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Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 18KW

Taschengeld ist wichtig. Immerhin vermittelt es den Kindern früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Darin sind sich die allermeisten Eltern einig. Und wie viel Taschengeld ist angemessen? Dazu herrscht große Unsicherheit. Wir haben für euch die wichtigsten Informationen rund ums Taschengeld zusammengetragen.

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Warum brauchen Kinder Taschengeld?

Ein Kind hat kein Rechtsanspruch auf Taschengeld. Trotzdem sind zehn, 20 oder 30 Euro pro Monat sehr wichtig. Um als Eltern einschätzen zu können, was das Taschengeld für Kinder und Jugendlichen bedeutet, brauchen sie sich nur eines klarmachen. Es ist in der Regel die einzige Geldquelle für sie, um sich persönliche Wünsche nach eigenen Kriterien zu erfüllen. Und aus pädagogischer Sicht gesprochen: Das Thema Taschengeld ist immens wichtig, um dem Kind so früh wie möglich den (verantwortungsvollen) Umgang mit Geld zu vermitteln.

Was Kinder mit dem Geld anstellen, ist typabhängig: Ein Kind verprasst sein Taschengeld gleich nach der Auszahlung, ein anderes spart es monatelang, um sich einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Egal ob immer knapp bei Kasse oder stets sparsam – Taschengeld zu bekommen und damit umzugehen, ist für euer Kind eine wichtige (Finanz-)Lektion und prägt seinen späteren Umgang damit. Umso wichtiger ist es, dass die Höhe angemessen bleibt – nicht zu knapp, nicht zu üppig.

Wie viel Taschengeld für welches Alter? Die Taschengeldtabelle

Wie viel Taschengeld bekommt ein Grundschulkind im Monat? Wie viel Geld ist für einen Sechs-, Zehn- oder Sechzehnjährigen angemessen? Eine Orientierungshilfe bei diesen häufig gestellten Fragen bekommen Eltern in der aktuellen Taschengeldtabelle. Sie beruht auf Empfehlungen der Jugendämter.
Das erste Taschengeld erhalten Kinder laut der Taschengeldtabelle schon mit vier bis fünf Jahren. In diesem Alter entwickeln die Kinder ein genaueres Gefühl für Mengen und lernen oft schon etwas rechnen. Mit etwa 50 Cent bis einem Euro in der Woche startet die Taschengeldtabelle und steigert sich auf einen monatliche Taschengeldhöhe von bis zu 76 Euro für einen 18-jährigen Jugendlichen.

Bis zum neunten Lebensjahr gilt eine wöchentliche Auszahlung nach der allgemeinen Empfehlung als sinnvoll. Denn im Grundschulalter haben Kinder meist noch große Schwierigkeiten, über einen ganzen Monat hinweg zu planen. Ab zehn Jahren ist es laut Ratgeber langsam an der Zeit, die langfristige finanzielle Organisation in die Hand zu nehmen und das Geld für den Kinobesuch in der kommenden Woche noch aufzusparen. Die Eltern können zur monatlichen Auszahlung des Taschengeldes übergehen.

Ab zehn Jahren können Eltern zusammen mit ihrem Kind auch ein Schüler-Girokonto eröffnen, auf das das Taschengeld jeden Monat eingezahlt wird. Der Bankbesuch ist nicht nur lehrreich, um den Umgang mit Geld zu lernen. Auch das Auftreten als Kunde in einer Bankfiliale ist für Kinder eine wichtige Erfahrung und stärkt ihr Selbstbewusstsein. Und das Taschengeld auf ein eigenes Konto überwiesen zu bekommen, finden manche Jugendlichen cooler, als es von den Eltern bar auf die Hand ausgezahlt zu kriegen.

Das Deutsche Jugendinstitut hat zuletzt 2020 folgende Empfehlungen zum Taschengeld veröffentlicht:

Alter des Kindes Taschengeld
Unter 6 Jahre 0,50 – 1 Euro pro Woche
6 Jahre 1 – 1,50 Euro pro Woche
7 Jahre 1,50 – 2 Euro pro Woche
8 Jahre 2 – 2,50 Euro pro Woche
9 Jahre 2,50 – 3 Euro pro Woche
10 Jahre 15,50 – 18 Euro pro Monat
11 Jahre 18,00 – 20,50 Euro pro Monat
12 Jahre 20,50 – 23,00 Euro pro Monat
13 Jahre 22,50 – 25 Euro pro Monat
14 Jahre 25,50 – 30,50 Euro pro Monat
15 Jahre 30,50 – 38,00 Euro pro Monat
16 Jahre 38,00 – 45,50 Euro pro Monat
17 Jahre 45,50 – 61 Euro pro Monat
18+ Jahre 61 – 76 Euro pro Monat

Umgang mit eigenem Geld: Lektionen fürs Leben

  • Den Wert des Geldes kennenlernen
    Wer Dinge von seinem monatlichen Taschengeld kaufen bzw. bezahlen muss, bekommt ein Gefühl für viel und wenig, teuer und preiswert. So erst lernt man den wahren Wert der Dinge (oder genauer deren wahren Preis) einzuschätzen, die einem zuvor die Eltern ermöglicht haben.
  • Eigene finanzielle Entscheidungen treffen
    Spare ich für größere Wünsche oder gönne ich mir ein Eis? Nehme ich das blaue oder das weiße T-Shirt? Kaufe ich meine Kleidung in einem kleinen Laden oder bei einer großen Kette? Nur wenn es diese Entscheidungen selbst treffen darf, kann dein Kind lernen: Ist eine Anschaffung sinnvoll oder unnütz? Wo ist es teurer, wo ist es eher günstig? Wann sollte man das teurere Produkt zu nehmen? Hat es Sinn, mit dem Kauf bis nächsten Monat zu warten, weil dann der Schlussverkauf beginnt? Aber auch die Reue bei einem Fehlkauf ist ein wichtiger Lernschritt, ebenso wie die Freude über ein Schnäppchen oder das Nutzen von Rabatten.
  • Den Überblick behalten
    Was bekommt man für 20 Euro? Kann ich mir noch ein Eis kaufen, wenn ich heute ins Kino gehe? Wenn ich es mir nicht einteile, ist das Geld schnell weg. Gebe ich es kleckerweise für Süßigkeiten aus, kann ich mir das Longboard nicht mehr kaufen.
  • Vergleiche anstellen
    Eine befreundete Familie fährt regelmäßig in den Skiurlaub, leistet sich dafür aber kaum Markenklamotten. Auch durch Vergleiche mit anderen lernen Kinder, mit Geld hauszuhalten: Der beste Freund kauft nie Fußballkarten; auf den ersten Blick scheint er sich damit etwas auszugrenzen vom täglichen Tauschgeschäft auf dem Schulhof. Dafür hat er sich jetzt aber eine coole ferngesteuerte Mini-Drohne gekauft. Das macht mehr Eindruck als jeder Eltern-Monolog zum Thema Sparen. Insofern ist es richtig und gut, wenn Kinder sich mit anderen bezüglich des Taschengelds vergleichen. Auch wenn die Diskussion zu Hause danach etwas anstrengend ist.

Also: Wer schon als Kind spürt, welche Rolle Geld im Leben spielt, wer selbst erfahren hat, wie schnell es einem zwischen den Fingern zerrinnen kann oder wie schön es ist, sich etwas vom eigenen Ersparten zu kaufen, wird auch später verantwortungsvoll mit Geld umgehen können.

Taschengeld: Was ist wichtig?

  • Der Auszahlungstermin sollte immer pünktlich und regelmäßig sein, damit der Nachwuchs planen kann. Ob wöchentlich oder einmal im Monat ist egal. Monatlich allerdings hebt die Sparmotivation, weil man direkt einen guten Grundbetrag in der Hand hält, den man beiseite legen kann.
  • Taschengeld wird immer ausgezahlt und ist nicht an Bedingungen wie gutes Benehmen oder erledigte Hausaufgaben geknüpft. Das schließt nicht aus, dass davon dann auch mal Dinge bezahlt werden müssen, die man abischtlich zerstört hat (zB. den Bagger des Bruders)
  • Das Taschengeld kommt immer pünktlich. Lass dein Kind nicht betteln – das verknüpft Geld mit einem unguten Abhängigkeitsgefühl.
  • Klare Absprachen darüber, was vom Taschengeld gekauft werden darf oder muss. Natürlich können grundsätzliche Regelungen auch mit den Eltern besprochen werden, wie etwa: keine Games von dem Geld. Aber im Grunde wird das Kind hier erstmals autark in seiner Kaufentscheidung und diesen wichtigen Schritt sollte man auch bewahren. Also: nicht zuviel reinreden.
  • Angemessen ist das Zauberwort. Unsere wichtigste Taschengeldempfehlung lautet also: Gib nicht zu viel! Was angemessen ist, lässt sich aber nicht nur an einer Tabellen-Empfehlung ablesen, sondern hat auch viel mit den Vereinbarungen zu tun, die innerhalb der Familie getroffen werden, zum Beispiel wofür das Geld NICHT verwendet werden darf/muss oder auch ausgegeben werden muss. 50 Euro monatlich für einen 12-Jährigen kann wenig sein, wenn er davon auch Geburtstagsgeschenke für Freunde und seine Kleidung kaufen muss.
  • Bleibe hart und rigoros, wenn die Sprösslinge vor der nächsten Rate schon pleite sind. Besprich mit deinem Kind, wie es dazu kam und wie es diesen Notstand das nächste Mal verhindern kann. Nicht Geld nachschießen, dann verpufft der Lerneffekt.
  • Es liegt auf der Hand, dass die Höhe des monatlichen Taschengeldes beim Umgang mit Münzen und Scheinen eine wichtige Rolle spielt. Ist es zu gering, verliert das Kind leicht die Motivation zu sparen, weil es einfach zu lange dauert, irgendetwas anderes kaufen zu können als ein billiges Plastik-Spielzeug.

Ein kleine Taschengeldempfehlung anderer Art am Rande: Haben Kinder ein eigenes Konto, könnt Ihr einen Dauerauftrag einrichten. Das hat zwei Vorteile: Das hat zwei Vorteile: Erstens vergessen die Eltern die Auszahlung nicht so leicht und zweitens verplempern die Kinder das Geld nicht ganz so schnell, weil sie erst zur Bank müssen. Es gibt inzwischen viele Juniorkonten, bei denen sie auch ganz allein mit eigener Karte bis zu einem gemeinsam festgelegten Betrag pro Monat abheben dürfen. Wichtig auch: Vereinbart, wo das Bargeld zu Hause aufbewahrt wird. Am besten ist natürlich eine Spardose – sonst verschwinden die kleinen Münzen schnell.

Wahlrecht und Wahlsystem in Deutschland

Wahlen sind für die Masse der Bevölkerung die einzige Form politischer Beteiligung. Nur mittels Wahlen lassen sich in Massendemokratien Interessen und Meinungen so bündeln, dass verbindliche Entscheidungen getroffen werden können.

Das Wahlsystem in Deutschland ist keine Mischung zweier Verfahren, sondern personalisierte Verhältniswahl mit zwei Eigentümlichkeiten. Zum einen schließt die Fünfprozentklausel jene Parteien aus, die bundesweit nicht mindestens 5 % der Zweitstimmen erhalten. Gewinnt eine Partei jedoch mindestens zwei Direktmandate, ist sie mit diesen vertreten. Zum anderen hat jeder Wähler zwei Stimmen: die erste für den Wahlkreiskandidaten, die zweite für die Parteiliste. Die zweite entscheidet über die Zahl der gewonnenen Mandate.

Verfahren der Entscheidung und Beteiligung

Die Stimmabgabe bei Wahlen ist die allgemeinste Form von politischer Entscheidung wie auch politischer Beteiligung in der repräsentativen Demokratie. Wahlen sind für die Masse der Bevölkerung die einzige Form politischer Beteiligung.

Nur mittels Wahlen lassen sich in Massendemokratien Interessen und Meinungen so bündeln, dass verbindliche Entscheidungen getroffen werden können. Repräsentation ist grundlegend für das deutsche politische System. Volkssouveränität meint dann nicht die direkte Volksregierung, sondern Herrschaft durch auf Zeit gewählte Repräsentanten. Voraussetzung sind minimale Grundüberzeugungen:

  • die Anerkennung des Mehrheitsprinzips,
  • die Einschränkung der Mehrheitsregel durch Minderheitenschutz,
  • Grund- und Menschenrechte sowie Grundnormen der Verfassung (Art. 20 Abs. 1 GG).

„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“ (Art. 20 Abs. 2 GG).

Wahlsystem

Die Verfassung unterscheidet zwischen Wahlen und Abstimmungen. Gewählt wird regelmäßig zu den Vertretungen (Parlamente)

  • in Gemeinden und
  • Kreisen,
  • in Ländern,
  • im Bund und
  • in der EU.

Abstimmungen in den Formen von Volksentscheid, -begehren und -befragung sind auf das Thema der Veränderung der Grenzen zwischen den Bundesländern (Art. 29 GG) eingeschränkt. Jedoch sind die Abstimmungsmöglichkeiten in den letzten Jahren auf Kommunal- und Landesebene erweitert worden.
Die Verfassung (Art. 28 und 38 GG) und nachfolgende Wahlgesetze des Bundes und der Länder legen die Wahlgrundsätze fest. Das Grundgesetz trifft aber keine Entscheidung für ein bestimmtes Wahlsystem. Zunächst lange umstritten, hat sich das Wahlsystem „einer mit der Personalwahl verbundenen Verhältniswahl“ (§ 1 Abs. 1 Bundeswahlgesetz von 1956) inzwischen durchgesetzt.
Das Wahlsystem in Deutschland ist keine Mischung zweier Verfahren, sondern personalisierte Verhältniswahl mit zwei Eigentümlichkeiten. Zum einen schließt die Fünfprozentklausel jene Parteien aus, die bundesweit nicht mindestens 5 % der Zweitstimmen erhalten. Gewinnt eine Partei jedoch mindestens zwei Direktmandate, ist sie mit diesen vertreten. Zum anderen hat jeder Wähler zwei Stimmen: die erste für den Wahlkreiskandidaten, die zweite für die Parteiliste. Die zweite entscheidet über die Zahl der gewonnenen Mandate. Gewinnt eine Partei mehr Wahlkreis- als Listenmandate, erhält sie die Differenz als Überhangmandate zugesprochen (2009 gingen aus der Bundestagswahl insgesamt 622, statt 598 Mandate hervor).

Wahlrecht und Wahlsystem in Deutschland

Vor der ersten Wahl zum Deutschen Bundestag 1949 wollten CDU und CSU die relative Mehrheitswahl, die SPD und kleinere Parteien die Verhältniswahl einführen. Gewählt wurde nach einem Kompromiss aus beiden Verfahren.

Grundformen des Wählens

Verhältniswahl
(Proportional-, Listenwahl):
gewählt werden Parteilisten und Kandidaten Mehrheitswahl
(Persönlichkeitswahl):
gewählt werden einzelne Kandidaten reine Verhältniswahl:
Mandate der Parteilisten entsprechend der Stimmenanteile der Listen absolute Mehrheitswahl:
gewählt ist, wer mindestens 50 % der abgegebenen Stimmen erhält Verhältniswahl mit Sperrklausel:
Zuteilung der Mandate nur an jene Listen, die einen Mindestanteil erreichen; in Deutschland 5 % relative Mehrheitswahl:
gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält Repräsentationsziel Verteilung der Mandate (und der Parteien) entsprechend den Stimmenanteilen Mehrheitsbildung im Parlament

Die Wahlgrundsätze sind:

  • allgemein (alle sind wahlberechtigt),
  • unmittelbar (die Stimmen werden direkt in Mandate umgerechnet),
  • frei (Wahl ohne jegliche Beeinflussung),
  • gleich (alle haben gleichviel Stimmen),
  • geheim (die Abstimmung wird verdeckt).

An Wahlen dürfen Bundesbürger ab 18 Jahren teilnehmen. Eine Wahlpflicht besteht nicht. Die generelle Wahlbeteiligung liegt zwar in der Bundesrepublik Deutschland – im internationalen Vergleich – noch immer hoch, hat aber im Vergleich zu den früheren Zeiten der Bundesrepublik rapide abgenommen (2009: 70,8 %).

Die Wahlergebnisse seit 1949 zeigen, dass die Bevölkerung anders als in der Zeit der Weimarer Republik gewählt hat. Sie bevorzugt jene Parteien, die möglichst in allen wichtigen Berufsgruppen vertreten sind und sich zur weltanschaulichen Mitte bekennen.
Die sogenannte Mitte , lange repräsentiert durch die beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD, konnte zusammen mit der stärker klientelbezogenen FDP über Jahrzehnte hinweg zusammen mehr als 90 % aller Stimmen auf sich beziehen. Extreme linke oder rechte Positionen fanden bei Bundestagswahlen anders als bei Landtags- und örtlichen Wahlen kaum Gehör.
Mit Bündnis 90/Die Grünen erweiterte sich Anfang der 1980er-Jahre das Parteienspektrum um eine linke „Protestpartei“ mit dem Schwerpunkt Ökologie und Umweltschutz. Die PDS, heute (vereint mit der WASG) Die Linke, ging aus der ehemaligen DDR-Staatspartei SED hervor konnte sich mit ihren Positionen zum „demokratischen Sozialismus“ in den Parlamenten etablieren.
Die jüngste „Protestpartei“, die erstmalig den Einzug in ein deutsches Landesparlament schaffte, waren die PIRATEN. Ebenfalls im linken Spektrum zu verorten, zog die Partei im September 2020, mit 9 % überraschend stark ins Berliner Abgeordnetenhaus ein.

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