Welcher Tradingstil Risiko-Typ bestimmt eigenen Stil für Handel

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Stilistik. Thema 1. Funktionalstile

Charakteristik einzelner Funktionalstile

Stil des öffentlichen Verkehrs/ Offiziell-sachlicher Stil

Die soziale Funktion dieses Stils ist die Ermöglichung der offiziellen Verständigung zwischen den offiziellen Behörden, öffentlichen Organisationen und der Bevölkerung. Der offizielle Stil ist in Amtsdokumenten, offiziellen Mitteilungen, Vorträgen, Ansprachen, Gesetzbüchern, Verordnungen gebraucht.

1. Stilbildende Stilzüge sind: Sachlichkeit als einer der Hauptstilzüge des Stils;

2. Das sachbedingte Fehlen jeder Individualität – die Unpersönlichkeit des Stils, die Förmlichkeit, die Präzision und die Eindeutigkeit.

Der Stil des öffentlichen Verkehrs wurzelt im alten deutschen Kanzleistil. Der Stil ist schwerfällig, unbeweglich und wird «Papierdeutsch» genannt. Dieser Stil ist verhältnismäßig stabil und in sich begrenzt.

– zahlreiche Schablonen und Klischees, die so genannte funktional gefärbte Lexik: spezielle sachliche Bezeichnungen, darunter Termini, Fremdwörter, Formulierungen und Fachausdrücke amtlichen Charakters:

– erstarrte sprachliche Formeln: unter Ausnutzung, Heranziehung, zwecks, kraft, infolge, gemäß;

– Pronominaladverbien: hiermit, hierfür,

bestimmte Verben: erfordern, vornehmen;

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– abstrakte Wörter auf -ung, -heit, -keit.

– Auch Grammatik ist sachbezogen: vielgliedrige und lange Einfachsätze, Passivkonstruktionen, Partizipialgruppen, Imperativformen als Ausdruck bestimmter Anweisungen, Überschriften, Aufforderungen.

Der Umstand, dass viele Geschäftspapiere nach allgemein gültigen Mustern verfasst werden, erleichtert und vereinfacht ihren Gebrauch: Für die Postanschrift besteht in jedem Land eine ganz bestimmte Form, was sowohl für die Schreibenden als auch für die Postbeamten seine Vorteile hat. Das sind eigentlich die sprachlichen Klischees der Geschäftskorrespondenz, die sich nicht nur auf die Postanschriften beschränken.

Ein Beispiel eines offiziell-sachlichen Textes:

Anbei sende ich einige Fragen zum Projekt, die noch geklärt werden müssen, um eine qualifizierte Bewertung zu ermöglichen. Ist es möglich, die Themen direkt mit den Interessenten zu besprechen ?

Stil der schönen Literatur

Dieser Stil stellt eine ganz besondere Verwendungsweise der Sprache dar und seine gesellschaftliche Funktion besteht aus zwei Teilen: die ästhetische und die kommunikative, sie fließen ineinander. Die schöne Literatur ist berufen, die Wirklichkeit in künstlerischer Form widerzuspiegeln, zu den wichtigsten Fragen des Lebens Stellung zu nehmen, die Menschen zu erziehen.

Im funktionalen Stil der schönen Literatur können alle anderen Stile vorkommen (wenn z. B. die Rede von den Wissenschaftlern ist oder ein Gesuch vom Helden eingereicht wird, die Journalisten tätig sind usw.). Das gehört zur Spezifik des Stils. Die andere Besonderheit des Stils besteht darin, dass es der einzige Stil ist, in dem alle Redearten vertreten sind: Autorensprache, direkte, indirekte, erzählte und erlebte Rede.

Das Spezifische des Stils ist Bildkraft, die in sich die Begriffe Bildlichkeit und Bildhaftigkeit einschließt. Die Bildhaftigkeit wird durch die treffende Wortwahl erreicht, die Bildlichkeit entsteht dank dem Gebrauch der Tropen, die für den funktionalen Stil der schönen Literatur einen sehr wesentlichen Stilzug bedeuten. Die höchste Variabilität des Ausdrucks ist die auffälligste Besonderheit dieses Stils:

Die Wintersonne stand nur als armer Schein, milchig und matt hinter Wolkenschichten über der engen Stadt. Nass und zugig war’s in den giebeligen Gassen, und manchmal fiel eine Art von weichem Hagel, nicht Eis, nicht Schnee. Die Schule war aus. Über den gepflasterten Hof und heraus aus der Gatterpforte strömten die Scharen der Befreiten, teilten sich und enteilten nach rechts und links. (Th. Mann. Tonio Kröger)

Stil der Alltagsrede

Die gesellschaftliche Funktion dieses Stils ist die sprachliche Gestaltung des alltäglichen Sprachverkehrs in der nicht offiziellen Sphäre der gesellschaftlichen Kommunikation. Die Kommunikation wird mündlich realisiert.

Die Alltagssprache ist ein ganz besonderes stilistisch homogenes funktionales System, das von der Literatursprache abgesondert ist. Die Literatursprache kann sich so stark von der Umgangssprache unterscheiden, dass man von zwei verschiedenen Sprachen sprechen muss. Jedoch ist die Grenze zwischen der Literatursprache und Umgangssprache nicht scharf, verschwommen. Die Umgangssprache liegt nicht außerhalb der Literatursprache.

Zwei Abarten der Nationalsprache werden gemeint. Nicht zufällig ist die Alltagslexik stilistisch so charakterisiert: salopp, grob, vulgär. Die Stilfärbung literarisch-umgangssprachlich ist die Brücke zwischen der Literatur- und Alltagssprache. Als Realisierungsformen der Alltagssprache gelten Meinungsaustausch privater Natur, Urteile über die Geschehnisse und Vorgänge in der Welt und in der nächsten Umgebung.

Für die Umgangssprache sind die besonderen Bedingungen charakteristisch. Im alltäglichen Verkehr ist das der unmittelbare Kontakt zwischen Gesprächspartnern. Der Dialog ist hier die Hauptform des Redeverlaufs. Der Sprachverkehr zwischen den Partnern erfolgt direkt, ohne dass der Äußerung ein längeres Nachdenken vorausgeht und deshalb ist die Lexik nicht im voraus gewählt. Der Charakter der Äußerung hat nichts offizielles an sich. Eine große Rolle spielt die Sprechsituation und die nicht sprachlichen Mittel: Mimik, Gestik, die Reaktion des Gesprächspartners. Solche sprachlich nicht lexikalischen Mittel wie emotionelle Information, Betonung, Pausen, Sprechtempo, Rhythmus spielen nicht die letzte Rolle bei der Verwirklichung des alltäglichen Sprachverkehrs.

Die stilprägenden (stilbildenden) Züge der Alltagsrede sind: Ungezwungenheit, Lockerheit, Konkretheit, emotionale Expressivität, Subjektivität und Knappheit des Ausdrucks.

Die stilistischen Elemente ergeben sich aus den Besonderheiten der Stilzüge. Für umgangssprachliche Lexik sind mannigfache Schattierungen der expressiven Stilfärbung (oft gesenkter) typisch (spinnen, Birne – Kopf, Fresse – Fratze, auch Mundartwörter, Modewörter (fantastisch, kolossal, prima), Schimpfwörter (Vollidiot), Groblexik, Flickwörter, Modalwörter, Partikeln, spezielle fragenartige Ausdrücke, die keine eigentliche Fragefunktion erfüllen: Nicht wahr? Stimmt! Charakteristisch für die Alltagsrede sind Schwammwörter, d. h. Wörter ohne konkrete Bedeutung, die als Ersetzung anderer Wörter dienen. Sie sind bequem, weil man bei ihrem Gebrauch nicht auszuwählen braucht, sie sind immer bei der Hand: Ding, Sache, Zeug (YD. Devkin 1973).

Die Umgangssprache zeichnet sich nicht nur durch die Expressivität der Lexik, sondern auch der Syntax aus: Bevorzugung elliptischer, unvollständiger Sätze, eingliedriger Sätze verschiedenen Typs, Wiederholung von Wörtern, Anakoluth, folgewidrige Satzfügung, Lockerung und Störung der syntaktischen Verbindung zwischen den Teilen einer Aussage. Das ist allgemeine Tendenz zur Auflockerung des Satzbaus in der Umgangssprache. Nebensätze werden oft als gewöhnliche Hauptsätze gestaltet, womit eine allgemeine Tendenz zur Vermeidung der Hypotaxe erkennbar ist. Relativ selten werden Passivsätze gebraucht. Das lässt sich dadurch erklären, dass die Alltagsrede immer persönlich gefärbt ist. Die Morphologie weist bestimmte Besonderheiten auf: Pluralformen auf -s (Mädels, Jungs), Ersatz der Genitivform durch die präpositionale Form (der Vorschlag vom Vater). Eigenartig ist auch der Gebrauch der Zeitformen: sehr oft Perfekt statt Präteritum, das Futurum wird selten gebraucht usw.

Die Alltagssprache ist bildlich. Bewertende Epiteta, bildhafte Vergleiche, Methaphern, Methonymien, Hyperbeln sind oft anzutreffen. Sie dienen meistens zum Ausdruck der emotionellen Einschätzung des subjektiven Verhaltens.

Die Umgangssprache erfüllt außer ihrer direkten Funktion als Verkehrsmittel auch noch andere Funktionen: in der schönen Literatur dient sie zur Schaffung vom sprachlichen Porträts, zur realistischen Darstellung des Lebens in einem bestimmten sozialen Milieu und als stilisierendes Mittel im erzählenden Teil eines Buches. Durch die Gegenüberstellung der gesenkten und gehobenen Lexik kann ein komischer Effekt erzielt werden.

Stil der Presse und Publizistik

Die soziale Funktion dieses Stils ist die Informierung und Beeinflussung (Agitation und Propaganda). Der Zeitungsstil informiert die Massen über alles Neue, über aktuelle Ereignisse in der Politik, im Gesellschaftsleben in aller Welt. Hierzu gehören beliebige aktuelle Gegenwartsfragen, die jeden interessieren: politische, ökonomische, moralische, philosophische, Fragen der Kultur und Erziehung und des Alltagslebens.

Der publizistische Stil ist der Stil der sozialpolitischen Literatur, der politischen Ansprachen, Versammlungsreden usw. Den Leser/Hörer zu beeinflussen, bei ihm eine bestimmte Meinung zu gestalten, ihn für sich zu gewinnen ist die Funktion der Publizistik.

Der Zeitungsstil zeichnet sich vor allem durch die Aktualität der Thematik (daher die Benennung die «Tagespresse») aus.

Die stilistischen Elemente hängen mit den aufgezählten Stilzügen zusammen.

Das Vorhandensein der Lexika aus allen anderen funktionalen Stilen: aus dem wissenschaftlichen, offiziell-sachlichen, umgangssprachlichen und dem Stil der schönen Literatur, was durch die Vielfalt der Themen und Genres bedingt ist:

• Realienbezeichnungen (Namen, Titel, Orte, Zeitangaben)

• Sozial-politische Lexik und Phraseologie

• Neologismen aller Art (semantische Neologismen und Neuprägungen), die in der Zeitung oft zum ersten Mal erscheinen. Die Zetungssprache ist selbst sprachschöpferisch.

• Schlagwörter. Besonders in den Überschriften sind sie aktuell, da sie sofort auffallen und Interesse bei dem Leser wecken.

• Fremdwörter und Entlehnungen, Anglo-Amerikanismen, die deutsche Sprache überfluten, erscheinen oft zuerst in den Zeitungen.

• Emotional gefärbte Lexik, oft umgangssprachliche Lexik gehört zum Pressestil.

Was die syntaktische Seite des Zeitungsstils betrifft, so muss man in erster Linie zahlreiche sprachliche Klischees und Schablonen erwähnen. In der Zeitungssprache wimmelt es von Schablonen – von ganzen kleineren Sätzen.

Die Zeitung greift oft zur Inversion, besonders in den Überschriften und Schlagzeilen, um logisch zu betonende Worte in den Vordergrund zu rücken.

Die elliptischen Sätze besonders in den Überschriften und Schlagzeilen fesseln die Aufmerksamkeit des Lesers.

Die Frage- und Ausrufesätze sind in der Zeitung emotional gefärbt, besonders rhetorische Fragen. Genitivische Ketten, das Auslassen des Artikels und der Hilfsverben erklärt sich als Sprachökonomie, was für die Zeitungssprache sehr wichtig ist.

Stil der Wissenschaft

Die gesellschaftliche Funktion des wissenschaftlichen Stils besteht in der Vermittlung von Erkenntnissen, Gesetzen, Erörterung von Problemen, in der Erklärung der Erscheinungen der Umwelt exakt und erschöpfend, in der Darlegung von Tatsachen und Beweisen, Erschließung der historischen Gesetzmäßigkeiten.

Der wissenschaftliche Stil gehört zu den «Buchstilen» der Literatursprache. Die stilbildenden Züge dafür sind: die Logik – sein obligatorischer Stilzug, mit dem andere charakteristische Merkmale verbunden sind – die Klarheit, die Folgerichtigkeit; die Sachbezogenheit und Präzision, die unmittelbar mit genauen Definitionen verbunden ist; die Abstraktion; die logische Expressivität; das Fehlen der emotionalen Expressivität; die Objektivität.

Die Logik dominiert in diesem Stil im Aufbau und in der Aufgliederung der Texte, in Arten der Verbindung zwischen einzelnen Teilen des Textes, im Charakter der Schlussfolgerungen usw.

Jede Aussage im wissenschaftlichen Stil ist gut durchdacht, trägt immer monologischen Charakter, die sprachlichen Mittel sind streng ausgewählt. Es liegt die Tendenz zur normierten Sprache vor.

Entstehung und Entwicklung des wissenschaftlichen Stils hängen mit der Entwicklung verschiedener Wissenszweige zusammen. Der wissenschaftliche Stil umfasst verschiedene Zweige der Wissenschaft: Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, exakte Wissenschaften. Er gestaltet sich als Ganzes, mit stark ausgeprägten Besonderheiten.

Der wissenschaftliche Stil hat verschiedene Genres der Äußerung. Das sind: Monographie, wissenschaftlicher Beitrag, Referat, Lehrbuch usw. Der Charakter der Aussage ist anders in physikalischen, chemischen, mathematischen, philosophischen, philologischen, geschichtlichen Texten. Hier hat Stilistik mit den Subtexten oder Substilen oder Textsorten zu tun.

Stilistische Elemente des wissenschaftlichen Stils sind:

– Auswahl der Lexik, die man oft als trocken zu bezeichnen pflegt. Wissenschaftliche Texte enthalten spezielle, funktionalgebundene Lexik: Termini, terminologische Wortverbindungen, Realienbezeichnungen. Ihre Verwendung dient der präzisen Vermittlung des wissenschaftlichen Inhalts. Viele wissenschaftliche Termini sind Fremdwörter, Internationalismen.

– abstrakte Lexik, abstrakte Substantive, die zur Bezeichnung abstrakter, wissenschaftlicher Begriffe dienen.

– Strukturell treten als eine wissenschaftliche Charakteristik des wissenschaftlichen Stils Komposita auf; zusammengesetzte Substantive stehen im Dienst der Präzision, auf solche Weise offenbart sich die Tendenz zur Sprachökonomie, zahlreiche Substantive mit dem Suffix -ung und Sprachformen prägen den Stil der Wissenschaft.

– Das Vorherrschen substantivischer Termini gehört zu den Hauptmerkmalen der lexikalischen Ebene der wissenschaftlichen Abhandlung, aber weitgehend werden auch Adjektive gebraucht, die einen Begriff durch Hinweis auf seine Merkmale präzisieren und auf solche Weise eine terminologische Funktion erfüllen.

– Die Syntax des wissenschaftlichen Textes ist strukturell komplizierter.

– Was die Morphologie betrifft, so wird aus allen Varianten knappere Form gewählt (auch aus den Gründen der Sprachökonomie).

– Die Tendenz zur Nominalisierung tritt deutlich auf.

– Passivsätze (zweigliedriges Passiv) werden im Dienst der Unpersönlichkeit gebraucht, die charakteristisch für den wissenschaftlichen Stil ist.

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Ответ

Проверено экспертом

Совершенно ясно,что мода важна. Я люблю читать модные журналы и ходить по магазинам,особенно с Анной,это моя сестра. Иногда что-то для меня покупает моя мама,но она не так хорошо разбирается в моде. Мы получаем 60 евро в месяц в качестве карманных денег и можем покупать себе одежду сами. Анна Лена,13 лет,Бонн.

Я не очень люблю покупать одежду,это скучно,но вот обувь я считаю интересной,у меня множество пар обуви,я обувной фанат. Сейчас у меня есть кроссовки,они золотистые,вообще крутые. Тим,14 лет,Лейпциг.

Мода? Это не для меня. Моду я нахожу скучной. Брюки,футболка и ботинки — вот главные вещи,а главное,удобные. Всё для меня покупает моя мама. Я не очень люблю ходить за покупками. Макс,13 лет,Бремен.

Я считаю моду не такой уж и важной. У меня есть свой собственный стиль. Я люблю ходить за покупками и всегда что-нибудь нахожу. Моя мама ничего для меня не покупает. Вещи для себя я хочу искать сама. Миря,14 лет,Штуттгарт.

Stilistik der deutschen Sprache. Pragmastilistische Textanalyse

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German

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Arbeitsblatt 3 Pragmastilistische Textanalyse

1. Erörtern Sie die linguistischen Ausgangspunkte der pragmatischen Stilistik:

Nach E. Riesel und E.Schendels ist Stilistik die Lehre von den Beziehungen zwischen der Mitteilungsabsicht des Senders und deren Wirkung auf den Empfänger.

a) Welche linguistische Theorie wird durch den pragmatischen Ansatz in der Stilforschung weiter entwickelt?

Die Pragmastilistik basiert auf der sogenannten Sprechakttheorie, die besagt, dass Sprache immer auch Handeln ist, und zwar nicht bloss informieren/feststellen, sondern auch:

überzeugen und usw.

Die Realisierung dieser Handlungstypen erfolgt hauptsächlich über den Stil. Ein Text ist meistens durch mindestens einen Handlungstyp determiniert.

b) Worauf wird Stil bezogen: auf Einzelwörter, Sätze oder ganze Texte?

Alle oben gennanten Stücke sind stilbezogen. Während der Analyse helfen die Wörter man den Stil des ganzen Textes zu bestimmen. Die Wörte bilden die Sätze und so besteht der Text aus stilbezogenen Wörtern und Sätze, deswegen ist der Stil ganze Texte bezogen. Auch beim Textstruktur kann man den Stil festlegen.

c) Was ist Stil i.S.v. Pragmastilistik? Wie definiert man den stilistischen Sinn?

Aus pragmastilistischer Sicht ist Stil eine über die Form, das WIE, die Art und Weise des Sagens, vermittelte Sekundärinformation. Es geht um soziale Informationen, d. h., ermöglicht der Still man die Bedingungen und Ziele der jeweiligen Kommunikation zu bestimmen. Dies erfolgt vor allem in dreifacher Weise:

Welche sozialen Beziehungen zum Empfänger will der Sender herstellen?

Was sagt der Stil – gewollt oder ungewollt − über den Sender selbst aus?

Was sagt der Stil über das Verhältnis des Senders zur Sprache, auch zu ihren sozialen Möglichkeiten aus?

Der stilistische Sinn ist eine harakteristische Eigenschaft, die einerseits mit Stilzügen als inneren abstrakten Stileigentümlichkeiten im Zusammenhang stehen kann, womit eine gewisse „Charakteristik“ des Stils des vorliegenden Textes vollzogen wird. Der stilistische Sinn ist das, was „Stil zum Ergebnis der Handlung (Illokution) beiträgt“ (B.

Sandig). Stilistischer Sinn ist „die ‚Bedeutung’ der stilistischen Textstruktur“ (B. Sandig), wovon die Stilwirkung abgegrenzt werden muss, die erstbeim Rezipienten entsteht.

d) Was bedeuten die Termini das Handlungsmuster und der Handlungstyp?

Das Handlungsmuster ist gesellschaftlich produzierte und reproduzierbare Handlungsformen (die sind Einheiten einer gewissen Kompetenz). Laut Barbara Sandig ist das Handlungsmuster stilrelevante Teilhandlungstypen, die mit Hilfe unterschiedlicher Elemente bzw. Verfahren in verschiedensten Texten realisiert werden können.

Sandig behandelt sie als „Muster für das Durchführen stilrelevanter Teilhandlungen, für die eine große Bandbreite stilistischer Merkmale zur Verf ü gung steht “ und unterstreichet, dass sie „ ihr Potenzial erst im jeweiligen textuellen Rahmen, nämlich dem des sozialen Sinns des Textmusters, relativ zum Thema und im Rahmen der übrigen kommunikativen Ge. [read full text]

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