Welche Basiswerte für Anfänger- Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

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Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Der binäre Optionen Broker Test von OnlineBroker.net sieht mehr

Die Redaktion von OnlineBroker.net hat alle wichtigen binäre Optionen Broker auf dem deutschen und internationalen Markt in Augenschein genommen. Alle wichtigen Ergebnisse und Informationen zu den Vergleichen haben wir für Sie übersichtlich aufbereitet. Dabei geht der binäre Optionen Broker Vergleich über eine simple Gegenüberstellung von Renditen hinaus und durchleuchtet das komplette Angebot der Broker. Dazu gehören etwa die Anzahl der handelbaren Basiswerte, die Handelsplattform, der Support, mögliche Kosten, Schulungsangebot und Demokonto. So bietet sich Tradern eine Basis, auf der Sie den perfekten binäre Optionen Broker finden können.

Neuerungen ab dem 02.07.2020

Binäre Optionen werden bis auf Weiteres nicht mehr bei Brokern angeboten. Eine interessante Alternative sind allerdings klassische Optionen, die nicht nur kostengünstig sind, sondern auch auf zahlreiche Basiswerte von Aktien über Rohstoffe bis Indizes angeboten werden. Viele Broker bieten hinsichtlich der verfügbaren Basiswerte eine große Auswahl an. Wie auch bei anderen Finanzderivaten hängt der Wert einer Option immer vom zugrundeliegenden Basiswert ab.

Da die Funktionsweise von Optionen leicht verständlich ist, wird vielen Tradern der Wechsel von binären auf klassische Optionen leicht fallen. Wer bereits über Erfahrung im Handel mit Binären Optionen verfügt, kann dieses Wissen auch im Handel mit Optionen für sich nutzen. Die klassischen Optionen lassen sich mit zahlreichen Strategien handeln und sind für unterschiedliche Trader-Typen geeignet. Sinnvoll kann es dennoch sein, den Optionshandel zunächst über ein Demokonto, dass viele Broker anbieten, zu testen.

Ein Pluspunkt von Optionen ist sicher, dass Trader mit diesen ebenso wie mit Binären Optionen auf steigende und fallende Kurse eines Basiswerts setzen können. Wenn man davon ausgeht, dass der Kurs eines Basiswerts steigen wird, geht man eine Long-Position ein. Trader, die von fallenden Kursen ausgehen, entscheiden sich für eine Short-Position. Beim Handel mit Optionen können zudem Hebel genutzt werden. Diese haben den Vorteil, dass Trader im Optionenshandel schon mit geringem Kapitaleinsatz große Summen bewegen können.

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Seinen Sitz hat der Broker – wie viele andere Konkurrenten auch – in Zypern. Weil der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten hier dieselben Gesetze, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung und Überwachung sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die in Fachkreisen als äußerst strikt gilt. Schon dieses Grundgerüst weiß zu überzeugen und sorgt dafür, dass sich Trader auf ein Höchstmaß an Sicherheit verlassen können.

Doch für die Eröffnung eines Kontos spricht nicht nur die Regulierung, sondern insbesondere die hohe Rendite von bis zu 90 Prozent, die bei jeder Positionseröffnung erwirtschaftet werden kann. Andere Broker bieten teilweise Gewinne, die um 10 Prozent geringer ausfallen – auf Jahr gesehen macht das schnell einige hundert oder gar tausend Euro aus.

Call- und Put-Optionen bei IQ Option handeln

Überzeugendes Rundum-Paket

Dazu kommt, dass Trader beim Handel eine sehr hohe Auswahl haben. Es kann derzeit aus über 100 Basiswerten aus unterschiedlichsten Assetklassen gewählt werden. So lassen sich komplexe Strategien erstellen, die Wechselwirkungen verschiedener Underlyings berücksichtigen. Zudem kann in besonders volatilen Marktphasen – etwa auf dem Rohstoffmarkt – auf einen anderen Markt ausgewichen werden.

Abgerundet wird das Angebot von IQ Option durch ausgezeichneten Service. Als eines der wenigen Unternehmen stellt der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, über das der Handel kostenlos, unverbindlich und zeitlich unbegrenzt getestet werden kann. Wer nach seiner persönlichen Testphase wider Erwarten nicht von IQ Option überzeugt sein sollte, kann den Broker somit unkompliziert wechseln.

Checkliste für die Wahl des richtigen binäre Optionen Brokers

Die Empfehlung des Handelskontos von IQ Option gilt natürlich nicht für alle Trader, denn jeder Anleger hat persönliche Vorlieben und Bedürfnisse, die bei einem Vergleich berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist es dabei wichtig, grundlegende Faktoren in den Vergleich einzubeziehen, die im Folgenden detaillierter erläutert werden sollen:

Rendite beim Trading

Beim Handel mit binären Optionen bestimmt nicht nur der Markt über die Höhe der Rendite, sondern auch der eigene Broker. Dabei gilt für Trader: Je höher der Maximalwert ausfällt, desto besser ist das Unternehmen einzustufen. Gute Unternehmen wie etwa IQ Option oder BDSwiss ermöglichen Renditen, die nahe an der 90-Proent-Grenze oder sogar knapp darüber liegen. Kosten fallen beim Handel allerdings nicht an und müssen folglich nicht berücksichtigt werden.

Anzahl und Art der Basiswerte

Auch beim Handel mit binären Optionen gilt: Diversifikation führt langfristig zum Erfolg und ist ein essentieller Bestandteil einer jeden Handelsstrategie. Möglich ist die breite Streuung des Kapitals aber nur, wenn beim Broker viele Basiswerte zur Verfügung stehen. „Viel“ meint beim Handel mit binären Optionen mehr als mindestens 50, besser 100 Werte. Wichtig ist dabei auch, dass die Underlyings aus unterschiedlichen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, ETFs, Währungen) stammen.

Welche Optionsarten stehen zur Verfügung?

Mittlerweile können Trader nicht mehr nur mit klassischen Put- und Call-Optionen handeln. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Optionsarten zu verwenden, die für Flexibilität und noch bessere Renditechancen sorgen. Hierzu zählen etwa Ladder, Pair, Hi-Lo oder Target.

Risikomanagement

Ist die Option erst erstellt, haben Trader kaum noch eine Möglichkeit zum manuellen Eingriff. Ausnahme: Der Broker ermöglicht Rollover (Verlängerung der Laufzeit) oder Early Closure (vorzeitiger Verkauf einer Position). In diesen beiden Fällen hat der Trader eine effektive Möglichkeit zum Risikomanagement, die langfristig zu mehr Rendite führt.

Welche Handelsplattform wird angeboten?

Der Handel an sich läuft bei jedem Broker über eine Handelsplattform ab. Allerdings unterscheiden sich die Modelle teils stark voneinander. So gibt es einige Software-Lösungen, die nur ein Grundgerüst zur Verfügung stellen. Andere wiederum sind mit zahlreichen Möglichkeiten zur Technischen Analyse, individuell anpassbaren Charts oder weiteren Tools ausgestattet. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass es eine mobile App gibt. Denn immer mehr Trader wollen die Märkte praktisch rund um die Uhr im Auge behalten und auch von unterwegs aus aktiv handeln können.

Verfügbarkeit eines Demokontos

Schon seit Jahren sind CFD-Händler deutlich im Vorteil, wenn es um Demokonten geht. Im binäre Optionen Bereich sind die kostenlosen und sehr nützlichen Testversionen hingegen wenig stark verbreitet. Selbst wenn Demokonten angeboten werden, sind diese meist mit einer Laufzeitbeschränkung ausgestattet. Diese schränkt den Trader ein und bietet wenig Möglichkeiten zu wirklich umfangreichen Tests des Brokers bzw. des Handels an sich.

Schulungsangebot

Nur wer sich langfristig fortbildet, kann dauerhaft an den Märkten bestehen und irgendwann vielleicht sogar nur vom Handel leben. Gerade große Broker bringen viel Erfahrung und eine gewisse Finanzkraft mit, durch die ein breites Schulungsangebot erstellt werden kann.

Service & Support

Binäre Optionen sind einfach zu verstehen und auch die zugehörigen Handelsplattformen sind praktisch selbsterklärend. Dennoch kann es – etwa bei der Ein- oder Auszahlung – durchaus zu Fragen kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn der Broker zumindest per E-Mail, besser auch über Livechat und Telefon erreichbar ist. Sofern es sich um einen internationalen Broker handelt, ist zudem auf die Verfügbarkeit des Supports in deutscher Sprache zu achten.

Sicherheit & Regulierung

Es gilt der Grundsatz: Nur Broker mit EU-Regulierung sind vertrauenswürdig. Denn innerhalb des Wirtschaftsraums gelten einheitliche Gesetze, egal ob der Finanzdienstleister seinen Sitz auf Zypern oder in Berlin hat.

Neukundenangebote

In dieser Checkliste werden Neukundenagebote bewusst als letztes aufgeführt. Denn diese sollten niemals den Hauptausschlag für die Eröffnung eines Kontos geben, sondern nur bei „Gleichstand“ zweier Broker das Zünglein an der Waage. Wichtig: Zypriotische Broker wie etwa unser Testsieger IQ Option dürfen mittlerweile keine Boni mehr anbieten. Einige unseriöse Finanzdienstleister hatten mit allzu waghalsigen Versprechen geworben, die Bonuszahlungen aber an strikte Bedingungen geknüpft und Kunden somit nur gelockt. Dies hat die zypriotische CySEC jetzt vollständig verboten.

Zielgruppe von binären Optionen

Binäre Optionen sind spekulative Finanzprodukte, die für den kurzfristigen Handel entwickelt worden sind. Insofern eignen sie sich ausdrücklich nicht, um langfristige sichere Erträge zu erwirtschaften. Vielmehr geht es darum, unter recht hohem Druck gute Entscheidungen zu treffen und die Märkte genau zu analysieren. Wer sich nur einmal in der Woche mit seinen Finanzen beschäftigen möchte, sollte daher nicht mit binären Optionen traden.

Wer sich für den Handel entscheidet, sollte hierfür nur solches Geld nutzen, das nicht für den Lebensunterhalt benötigt wird. Denn selbst Top-Trader verlieren an einigen Tagen Kapital, wenn sich die Märkte etwa besonders volatil entwickeln. Zwar kann dieses Kapital in der Regel schnell wieder erwirtschaftet werden, jedoch fehlt es erstmal in der Haushaltskasse. Wie sieht der „optimale“ binäre Optionen Trader also aus?

  • Durchschnittliches bis hohes Einkommen
  • Einige finanzielle Reserven wurden bereits aufgebaut
  • Am Monatsende ist ein zumindest dreistelliger Betrag „über“
  • Es wurden bereits erste Erfahrungen mit anderen Finanzprodukten (Aktien, Fonds, Anleihen) gemacht
  • Der Anleger möchte sich recht intensiv mit den Märkten beschäftigen

Natürlich ist dies nur ein Muster, das allerdings verdeutlichen soll, wo die Risiken des Handels liegen. Doch bei allen Hinweisen auf Verlustgefahren sollten Anleger berücksichtigen, dass binäre Optionen – bei richtiger Anwendung – extrem hohe Renditen erwirtschaften können. Zudem ist der Verlust immer auf das eingesetzte Kapital begrenzt. Anders als etwa beim CFD-Trading existiert keine Nachschusspflicht.

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Marktüberblick und -ausblick: Wachsende Begeisterung, aber immer noch eine Nische

Offiziell reguliert sind binäre Optionen erst seit dem Jahr 2008, als die US-Finanzaufsicht einen Platz an den regulären Börsen für das Finanzprodukt schuf. Seitdem ist der Handel auch für private Anleger möglich, ohne dabei Angst vor unseriösen Brokern oder gar Manipulationen haben zu müssen. Wirklich bekannt ist das Trading jedoch gerade in Deutschland immer noch nicht. Denn das deutsche Verhalten im Hinblick auf die Finanzmärkte ist international fast einmalig:

  • Deutsche bevorzugen Anlagen mit festgelegten Renditen, die absolut sicher sind. Beispielsweise werden Staatsanleihen, Festgelder oder besondere sichere Unternehmensanleihen erworben.
  • Das Resultat: Jährlich erwirtschaften die Deutschen mehrere Milliarden Euro weniger an Rendite als etwa Anleger aus den USA. Denn auf lange Sicht sind gerade breit gestreute Aktieninvestments sehr sicher.
  • Der vergleichsweise risikoreiche Handel mit binären Optionen, der allerdings auch hohe Renditechancen bietet, wird kaum genutzt.

Doch nur weil wenige Anleger binäre Optionen nutzen, bedeutet das nicht, dass generell vom Finanzprodukt abzuraten ist. Wie bereits hinlänglich erklärt worden ist, bieten binäre Optionen starke Renditechancen und die Möglichkeit, sich intensiv mit den Märkten auseinanderzusetzen.

IQ Option hält viele Lernmöglichkeiten für den CFD-Handel bereit

Der Markt an binäre Optionen Brokern ist übersättigt

Deutlich anders sieht es hingegen im Hinblick auf andere EU-Staaten aus. Gerade in Großbritannien, aber auch in Frankreich oder den Niederlanden erfreuen sich binäre Optionen großer Beliebtheit. Infolge dessen kam es zu einem regelrechten Boom in der Branche, so dass Trader heute auf zahlreiche Broker zurückgreifen können. Die Vorteile:

  • Rendite: Durch den Konkurrenzkampf versuchen die Broker ständig, die maximal mögliche Rendite für ihre Kunden zu erhöhen. Vor einigen Jahren boten Top-Unternehmen noch Werte von knapp unter 80 Prozent an, heute würden Broker damit maximal im Mittelfeld landen können.
  • Basiswerte: Selbiges gilt praktisch für den Faktor der Basiswerte. Denn fast alle großen Broker möchten sich durch eine Erhöhung der Anzahl der handelbaren Underlyings von Konkurrenten absetzen. So bieten sich für Anleger regelmäßig neue Renditechancen auf Märkten, die bis dato nicht zugänglich waren.
  • Service & Support: Auch im Service-Bereich hat sich seit der Regulierung des Finanzprodukts viel getan. Gab es vor über 10 Jahren doch sogar zu Manipulationsversuchen durch die Broker, sind die Unternehmen heute serviceorientierter als so manche Bank. Fast immer haben Trader Zugriff auf umfangreiche Kontaktmöglichkeiten und ein interaktives Schulungsangebot. Große Unternehmen bieten teilweise tägliche Seminare an, im Rahmen derer neue Handelsstrategien oder aktuelle Markttrends näher beleuchtet werden.

Rein auf den deutschen Markt bezogen sind binäre Optionen also vergleichsweise wenig verbreitet. International erfreut sich das Finanzprodukt allerdings einer stark wachsenden Beliebtheit, die unter anderem in einer Steigerung der Renditen deutlich wird. Auch für die kommenden Jahre wird dem Handel ein gutes Wachstumspotential bescheinigt, das sich letztlich positiv auf die Handelsangebote auswirken wird.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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