Was sind Broker

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Contents

ETF: Was sind ETFs? ETF einfach erklärt

ETF Definition: Exchange Traded Funds – börsengehandelte Indexfonds

Ein ETF (engl.: „Exchange Traded Fund”) ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Index, wie beispielsweise des DAX, abbildet. Im Kern vereinen ETFs die Vorteile von Aktien und Fonds in einem Produkt.

ETFs ermöglichen es Ihnen, mit einem Wertpapier kostengünstig in ganze Märkte zu investieren. Neben Aktien können Sie mit ETFs auch in viele andere Anlageklassen investieren. Aufgrund dieser Vielfalt sind ETFs perfekte Bausteine für die private Geldanlage. ETFs bilden einfach eins zu eins einen Marktindex nach und können – wie eine Aktie – jederzeit an der Börse gehandelt werden.

ETFs bieten folgende Vorteile: Sie sind kostengünstig, transparent, breit diversifiziert, flexibel und liquide.

Ein ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds

Am Besten lassen sich die Funktionsweise und die Vorteile eines ETF anhand der drei Teile erklären, aus denen sich der Begriff „börsengehandelter Indexfonds“ zusammensetzt.

Was ist ein Fonds?

Ein Investmentfonds ist eine Sammelstelle für Anlagegelder. Plakativ ausgedrückt legen viele Anleger ihr Geld zusammen und erteilen einem Profi (Fondsmanager) den Auftrag, das Kapital im Rahmen einer vorgegebenen Anlagestrategie möglichst ertragreich und breit gestreut zu investieren.

Funktionsweise eines Investmentfonds

In der Anlagestrategie ist festgelegt, in welche Anlageklassen (zum Beispiel Aktien, Renten und Rohstoffe) der Fondsmanager investieren darf.

Die Besonderheit eines Investmentfonds ist, dass es sich bei den Anlegergeldern um ein Sondervermögen handelt, das treuhänderisch von einer Depotbank verwahrt wird und vom Vermögen der Fondsgesellschaft rechtlich getrennt ist. Deshalb sind die Anlegergelder auch bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt.

Der Manager eines klassischen Publikumsfonds hat die Aufgabe, durch den Kauf und den Verkauf von Investments eine höhere Rendite zu erzielen als die des jeweiligen Vergleichsindex (Benchmark). Allerdings gelingt dies wissenschaftlichen Studien zufolge langfristig (Zeitraum von mehr als drei Jahren) nur sehr wenigen Fondsmanagern.

Indexfonds – Was ist das?

Der Anbieter eines Indexfonds sorgt dafür, dass dieser die Entwicklung eines Index so genau wie möglich abbildet. Die Investments eines Indexfonds (Titel und Gewichtung) werden vom Index genau vorgegeben. Indizes sind Marktbarometer, die die Wertentwicklung ganzer Märkte erfassbar machen.

Ein Indexfonds hat den großen Vorteil, dass Sie als Anleger auch jederzeit wissen, worin Sie investiert sind. Denn die Zusammensetzung des zugrunde liegenden Index, wie zum Beispiel des DAX, ist stets bekannt. Der Deutsche Aktienindex (DAX) enthält die Aktien der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften gewichtet nach ihrer Größe (gemessen an der Streubesitz-Marktkapitalisierung).

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Was sind ETFs? – ETF-Fonds einfach erklärt am Beispiel des DAX

Durch die Index-Nachbildung sind bei Indexfonds/ETFs (im Vergleich zu aktiven Investmentfonds) keine aufwändigen Analysen zur Titelauswahl notwendig. Aus diesem Grund erhält der ETF-Anbieter für seine Leistung nur eine geringe jährliche Gebühr.

Börsengehandelte Indexfonds – Was bedeutet das?

Ebenso wie Aktien werden ETFs an der Börse gehandelt. Deshalb können Sie ETFs während der Börsenöffnungszeiten jederzeit kaufen und verkaufen. Im Vergleich dazu werden klassische Publikumsfonds nur einmal am Tag über die Fondsgesellschaft gehandelt.

Während bei Publikumsfonds in der Regel hohe Ausgabeaufschläge anfallen, entstehen beim Börsenhandel von ETFs nur die Ordergebühren der Bank und eine meist geringe Differenz zwischen An- und Verkaufskurs (engl. „Spread”).

Für Kleinsparer sind ETFs mittlerweile auch im Rahmen von ETF Sparplänen erhältlich. Dabei entfällt der Börsenhandel.

Warum habe ich noch nie von ETFs gehört?

Bei provisionsorientierten Finanzberatern und Filialbanken sind ETFs unbeliebte Produkte. Denn diese Berater leben in der Regel von Provisionen, die ihnen für die Vermittlung von Finanzprodukten von den jeweiligen Fondsanbietern gezahlt werden. Diese Provisionen gibt es bei ETFs jedoch nicht. Aus diesem Grund werden ETFs heute fast ausschließlich von Honorarberatern empfohlen.

Während ETFs für viele Privatanlegern noch Neuland sind, nutzen Profis diese schon seit Jahren in der Geldanlage. Bei Großanlegern wie Pensionskassen und Versicherungen sind ETFs ein fester Bestandteil der Portfolios. Die Bekanntheit von ETFs steigt rasant. Wenn Sie aufmerksam die Zeitung lesen, werden Sie feststellen, dass sehr oft über ETFs berichtet wird. Vor allem Kunden von Online Brokern nutzen ETFs zunehmend für ihre Geldanlage. Denn ETFs eignen sich auch bestens für Privatanleger, die langfristig sparen wollen. Wie das am einfachsten geht, erfahren Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung eines ETF Sparplans.

Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
Zum Broker IQ Option Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

Ein umfangreicher Lernbereich steht bei IQ Option den Kunden zur Verfügung.

Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

Dank des Demokontos lässt sich bei IQ Option ein erster Einblick in die Handelsplattform werfen.

Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

Handel im Demokonto kennenlernen

Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

Unabhängiger Vergleich der besten CFD Broker 2020

Neben dem Handel mit binären Optionen und dem sogenannten Forex Trading gewinnen Anbieter für den Handel mit CFDs seit einigen Jahren an Beliebtheit. Doch welches ist der beste Broker für CFDs im Internet? Hier haben wir den Test gemacht und die bekanntesten Anbieter miteinander verglichen.

Dabei ging 24option wegen des großen Handelsangebots und niedrigen Spreads als Testsieger hervor.

Die folgende Übersicht soll dir dabei helfen, den besten Broker mit dem individuell passendsten Angebot zu finden. Mit einem Klick auf ein Logo kannst du direkt zu dem entsprechenden Testbericht gelangen.

24option Zum Testbericht 1,5 Pips Zur Seite
IQ Option Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
AvaTrade Zum Testbericht 2,2 Pips Zur Seite
etoro Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
BDSwiss Zum Testbericht 0,9 Pips Zur Seite
Plus500 Zum Testbericht Pips Zur Seite*

Risikohinweis: Der CFD Handel ist auch mit einem Risiko verbunden.

*: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Neben den hier aufgelisteten Brokern haben wir auch einen eigenen Bereich für CFD Broker ohne Nachschusspflicht.

Was bietet Betrugstest.com?

Auswahl eines CFD Brokers

Genauso groß wie die Anzahl der Broker können auch die Unterschiede zwischen den Brokern ausfallen. Daher ist die Wahl des richtigen Brokers elementär für den Erfolg beim Handeln. Achte dabei vor allem auf folgende Punkte.

  • Handelsangebot – und Basiswerte
  • Hebel – wie hoch ist der max. Hebel?
  • Software – zum Handeln der CFDs
  • Infoangebot – für die Weiterbildung
  • Bonus – zusätzliches Kapital für Neukunden

Auf Betrugstest.com geht es vornehmlich darum, die Leserinnen und Leser über seriöse Anbieter in den Bereichen Forex Handel, binäre Optionen, Online Casinos, CFD Handel und vielen mehr zu informieren. Unser Team testet deshalb die bekanntesten und beliebtesten Broker aus all diesen Bereichen und zeigt in den umfangreichen Erfahrungsberichten auf, was sowohl vom Anbieter an sich als auch vom Angebot zu halten ist.

Was sind CFD Broker?

Um aktiv mit CFDs handeln zu können benötigen Privatanleger einen Anbieter, welcher ihnen Zugang zum Markt vermittelt. Diesen Zugang erhalten sie durch sogenannte Contract for Difference-Broker. Dort genügt eine Anmeldung, in dessen Folge eine Einzahlung benötigt wird. Mit diesem Geld kann dann auf verschiedene Kurse von ganz unterschiedlichen Dingen wie Aktien, Rohstoffen, Währungen und Indizes gesetzt werden. Anders als beim Aktienhandel kauft der Trader keine Aktien im DAX oder einem anderen Index , sondern wettet nur wie sich der Kurs verhält. Diese Wetten sind gemeinhin kurzfristiger Natur, sodass sich die Kurse nur in den hinteren Nachkommastellen sichtbar verändern. Um dennoch aus einem vergleichsweise kleinen Einsatz von zum Beispiel 50 Euro einen Gewinn ziehen zu können stellt der Broker sogenannte Hebel bereit. Ein Hebel von 30 :1 sagt beispielsweise, dass bei einem Einsatz von 333,33 Euro von Seiten des Traders am Ende mit satten 10.000 Euro am Markt gehandelt wird. Dadurch können sich schnell mögliche Gewinne und Verluste ergeben.

Aufbau unserer Testberichte

Für alle unsere Erfahrungsberichte haben wir eine gewisse Grundstruktur. Dieser Ablauf wird bei jedem unserer Tests eingehalten und spiegelt sich am Ende auch in unseren Testberichten wieder wie sie auf unseren Seiten publiziert werden. Das hilft zum einen uns dabei nichts Wesentliches beim Testen zu vergessen als auch unseren Leserinnen und Lesern, einen besseren Vergleich zwischen den einzelnen Brokern anstellen zu können. Getestet wird von unserem Expertenteam auf die folgenden Kategorien:

Hintergrundcheck

Bei der Frage, ob es sich bei einem bestimmten Anbieter um Betrug handelt ist der Backgroundcheck entscheidend. Diesen stellen wir bereits an, bevor wir uns bei einem CFD Broker neu anmelden und dort versuchen, mit unserer Einlage Gewinne zu erzielen. Zu unserem klassischen Check gehört unter andere, dass wir von Betrugstest.com einen Blick auf das Unternehmen werfen, welches hinter dem Broker steht. Dieses sehen wir uns genau an und informieren und auch über andere Produkte, welche von der Firma stammen. In unseren Testberichten wird dann unter anderem genannt, wie lange das Unternehmen bereits aktiv ist, wie viele Mitarbeiter es gibt, wo der Hauptsitz der Firma ist und welche weiteren interessanten Erkenntnisse für den Backgroundcheck relevant sind.

Ein weiterer wesentlicher Teil unserer Arbeit besteht darin, die Broker auf geltende Lizenzen, Regulierungen und rechtliche Beschränkungen zu untersuchen. Dabei wiederum entscheidend ist seit wann und in welchem Land eine Lizenz für die Arbeit des Brokers ausgestellt worden ist. Die meisten Unternehmen haben ihren Hauptsitz im Europäischen Ausland, mehrheitlich auf Zypern. Zypern ist deshalb interessant, da dort die Steuern deutlich geringer sind als in anderen EU-Staaten. Hinzuweisen ist darauf, dass die Broker dann von der dort ansässigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC kontrolliert und reguliert werden. Diese wiederum unterliegt den Auflagen der EU. Dadurch ergeben sich zwischen den Regulierungen beispielsweise der BaFin, der FCA und eben jener CySEC keine Unterschiede. Eine Regulierung aus dem Europäischen Ausland ist grundsätzlich nicht weniger Wert als eine solche aus Deutschland. Leider gibt es auch noch immer schwarze Schafe, welche über keine Lizenz verfügen oder deren Regulierung noch nicht erteilt ist. Wir würden von einer Anmeldung dort erst einmal abraten. Mit einer Lizenz kontrolliert eine Finanzaufsichtsbehörde, dass bei einem CFD Broker alles mit rechten Dingen zugeht.

Ein weiterer wesentlicher Punkt unseres Backgroundchecks bezieht sich auf die Auszeichnungen, welche der Broker in der Vergangenheit möglicherweise schon bekommen hat. Namhafte Seiten wie Finanzen.de vergeben regelmäßig Preise und Lorbeeren an die CFD Broker, welche sich durch besondere Dinge von den anderen Abgrenzen. Verschiedene Awards wie beispielsweise ein Award zur Kundenzufriedenheit werden verteilt. Wir sehen uns an, wofür der Broker unseres Tests in der Vergangenheit bereits von höchster Stelle ausgezeichnet worden ist.

Kundenmeinungen

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist bei unserer Analyse und Recherche ist die Frage, wie andere Kunden einen bestimmten CFD Broker wahrnehmen. Dazu begeben wir uns in die Tiefen des World Wide Webs und schauen, welche Kommentare bereits zum gegebenen Broker verfügbar sind.

Hinweisen möchten wir hier auch noch einmal darauf, dass unzufriedene Kundinnen und Kunden grundsätzlich eher dazu geneigt sind, eine Bewertung abzugeben als solche, die mit den Leistungen eines Brokers wirklich zufrieden waren. Dieses Phänomen findet sich bei allen Unternehmen, im Speziellen aber solchen aus dem Internet wieder. Sollte ein Broker auf einer Webseite beispielsweise drei Bewertungen erfahren haben und all diese sind negativ heißt es nicht, dass es sich beim CFD Broker tatsächlich um Betrug handelt oder der Anbieter unseriös ist. Es gibt weitere Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Wir versuchen, bei jeder Bewertung der Leistungen des Brokers zu differenzieren und dadurch festzustellen, was von den Meinungen eigentlich wirklich zu halten ist.

Der Support im Test

Wir untersuchen bei unserem Check auf Seriosität auch alles, was mit direktem Kontakt zum Unternehmen und Anbieter zu tun hat. Dazu gehört für uns in jedem Fall auch der Support und Kundenservice. Wir haben diesem Teil deshalb ebenfalls einen Part in unserer Rubrik des Hintergrundchecks gewidmet. Wir gehen darauf ein, welche Kontaktmöglichkeiten zum Supportteam des jeweiligen Brokers bestehen. Darüber hinaus nennen wir die Zeiten, zu denen die Mitarbeiter zur Verfügung stehen. In jedem unserer Tests haben wir außerdem ein paar leichtere und schwerere Fragen und Anforderungen an das Supportteam gestellt. Dadurch können wir uns von den Leistungen der Mitarbeiter selbst überzeugen. Die Bearbeitung unserer Anliegen fließt ebenfalls mit in die Bewertung ein. Dazu wird sowohl die Qualität der Antwort als auch die Geschwindigkeit, in welcher wir Kontakt aufnehmen konnten einbezogen. Ebenfalls ein Kriterium ist die Fachkenntnis der Mitarbeiter. Darüber hinaus müssen Supportangestellte unserer Meinung nach kompetent und freundlich sein, damit es sich um einen hervorragenden Support handelt.

Unsere Erfahrungen

Was wir aus dem Hintergrundcheck gelernt haben wird kurz in den Erfahrungen zusammengefasst. Hier gehören auch unsere eigenen Meinungen und Bewertungen der jeweiligen Ergebnisse unserer Recherche hin. Eine Gesamtbewertung lässt nicht auf sich warten und zeigt, wie und wo die Vor- und Nachteile des Brokers anzusetzen sind.

Das Angebot des CFD Brokers

Der zweite Teil unserer Bewertung der CFD Broker bezieht sich ganz auf das Gesamtangebot. Dazu wurden verschiedene Kategorien von uns entwickelt, auf welche wir den Broker strukturiert testen werden.

Handelsarten und Handelsmöglichkeiten

Die meisten Anbieter sind nicht nur für den Handel mit CFDs alleine ausgestattet. Stattdessen beinhalten sie auch einen Teil für den Währungshandel und sind damit auch als Forex Broker zu nennen. Einige wenige verfügen darüber hinaus über noch mehr Handelsarten wie beispielsweise das Wetten auf binäre Optionen. In dieser Kategorie werden wir aufzählen, welche Werte handelbar sind.

Maximalhebel

Der Hebel ist das entscheidende Werkzeug beim CFD Handel. Mit einem höheren Hebel ist es möglich, durch geringere Einsätze und Einzahlungen am Ende mehr Gewinn zu machen. Allerdings ist zu erwähnen, dass der Handel mit CFDs gerade wegen dieser Hebel auch ein Risiko darstellt. Denn genauso schnell wie hohe Gewinne erreicht werden können ist es auch möglich, größere Verluste hinnehmen zu müssen. Wir müssen den Maximalhebel deshalb immer differenziert betrachten.

Grundsätzlich liegt der Maximalhebel bei CFD Brokern bei 30:1. Dies bedeutet, dass mit einem Einsatz pro Position von 333,33Euro am Ende mit 10.000 Euro am Markt gehandelt wird. Allerdings divergiert der Maximalhebel stark je nach Aktie, Rohstoff oder anderem Wert. Die folgende Tabelle zeigt, welche Hebel bei welchem Basiswert greifen:

Produkte Maximaler Hebel zusätzliche Margin für private Anleger
Major FX Paare 30 : 1 14x
Major Indices Minor FX Paare Gold 20:01 5x
Rohstoffe Minor Indices 10:01 10x
Aktien 05:01 4x
Kryptowährungen 02:01

Der Grund dafür liegt im Kurswert an sich: Verändert sich dieser innerhalb kurzer Zeit stark und nicht nur in einer der letzten Nachkommastellen, dann ist für den Handel kein sonderlich großer Hebel notwendig. Bei Währungen beispielsweise verhält sich dies anders. Sie ändern ihren Wert in den meisten Fällen nur in der fünften oder sechsten Nachkommastelle, zumindest innerhalb beispielsweise 15 Minuten. Dadurch sind hohe Hebel notwendig, um einen Gewinn zu erwirtschaften.

Je nach CFD kann der Hebel divergieren. Trader sollten sich deshalb vor der Anmeldung nicht nur über den Maximalhebel, sondern auch über die Einzelhebel für bestimmte CFDs informieren wenn sie planen, mit genau diesen zu handeln. In der Sektion des Maximalhebels sagen wir, was von dem Angebot zu halten ist.

Handelssoftware

Jeder Broker stellt seinen Kunden eine ganz eigene Handelssoftware bereit. Diese ist darauf ausgerichtet, übersichtlich und intuitiv bedienbar alle notwendigen Informationen zu den verschiedenen Kursen zu liefern. Für gewöhnlich kann sich jeder innerhalb kurzer Zeit mit den Grundzügen der Software arrangieren.

In unserem Test spielt diese Software ebenfalls eine wichtige Rolle. Wir überprüfen, inwiefern die Handelssoftware dem entspricht, was wir von einem solchen Programm erwarten würden. Darüber hinaus testen wir auch die mobile App eines Anbieters, sollte diese vorhanden sein. Auch an dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass die Nutzung einer mobilen App gerade Einsteigern nicht empfehlenswert ist. Die Übersichten sind zu klein, um auf Grundlage der Kurse gute Entscheidungen treffen zu können.

Einzahlung und Auszahlung

Mit welchen Mitteln können Einlagen in den eigenen Account beim Broker vorgenommen werden? Welche Einzahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Wie lange ist die Zeit, bis eine Auszahlung tatsächlich vorgenommen wird und welche Dinge sind dabei zu beachten? All diesen und noch einigen weiteren Fragen widmen wir uns in der Rubrik zu Ein- und Auszahlungen.

Neukundenbonus und besondere Aktionen

Ködern möchten CFD Broker Neukunden oft mit einem hohen Einzahlungsbonus. Dieser ist meistens in Prozent angegeben und zeigt an, um wie viel die eigentliche Einzahlung erhöht wird, wenn es die erste Einlage bei diesem Broker ist. Ein hoher Einzahlungsbonus kommt allerdings auch meist mit strikten Einzahlungsbedingungen daher. Deshalb haben wir uns nicht nur die Boni, sondern auch die Konditionen ganz genau angesehen.

Mindesteinzahlung und Mindesttransaktionsgröße

Neulinge und Einsteiger in der Welt des CFD Handels scheuen sich meist davor, direkt mit einer hohen Einzahlung zu beginnen. CFD Broker haben allerdings immer eine Mindesteinzahlung, unter welcher keine Einlagen vorgenommen werden können. Durch die Mindesteinzahlung legt der Broker damit zumeist auch fest, für welche Art von Trader der Broker eigentlich geeignet ist.

Ebenfalls zu berücksichtigen ist die Mindesttransaktionsgröße. Sie legt fest, ab wie viel Euro eine Position eröffnet werden kann. In Verbindung mit der Mindesteinzahlung ist dieser Wert ebenfalls entscheidend dafür, wie viel Euro eingezahlt werden sollten. Wir empfehlen grundsätzlich mit einem Kapital von 500 Euro einzusteigen und pro Position nicht mehr als 5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen.

Was ist ein Broker? – So öffnen Broker den Privatanlegern die weite Welt des Trading!

Privatanleger profitieren von der Konkurrenz der Online-Broker

Ein Online-Broker übernimmt die börsliche oder außerbörsliche Ausführung von Wertpapieraufträgen (Orders) seiner Kunden.

Privatpersonen können, auch mit viel Kapital, nicht direkt mit Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten handeln. Daran haben auch die digitalen Umwälzungen in der Finanzbranche nichts geändert. Jede Privatperson, die an der Börsen oder an anderen Märkten (z.B. Devisenmarkt) mit aktiv werden möchte, braucht also einen Broker, der die Rolle des Maklers (Vermittler, Zwischenhändler) übernimmt. Die Hürden für Privatanleger sind allerdings gesunken, dazu sind heute anstelle von menschlichen Brokern mehrheitlich Computer bei den Online-Brokern im Einsatz.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Was ist ein Broker und wer braucht dieses Angebot?

Ein Broker arbeitet als Zwischenhändler zwischen Anlegern einerseits und Börsen und außerbörslichen Handelspartnern andererseits. Dazu handelt er mit Wertpapieren (z.B. Aktien, Anleihen) oder mit Termingeschäften (z.B. Futures) auf Waren, Energie oder Rohstoffe. Der Handel findet mithilfe des Online-Brokers sowohl an Börsenplätzen als auch außerbörslich (OTC-Handel) statt. Als Vergütung erhält der Broker für diese Vermittlungstätigkeit eine Courtage (auch: Brokerage). Weil Privatanleger nicht direkt ohne Broker tätig werden können, braucht jeder interessierte Trader einen möglichst guten Online-Broker.

Alle Privatpersonen brauchen einen Online-Broker

Angebote für Online-Brokerage gibt es deswegen von Direktbanken, Filialbanken, Großbanken und Brokerhäusern. Die Aktiendepot-Redaktion hat all diese Anbieter realistisch getestet und objektiv verglichen. Je nach gewünschter Strategie und gewünschtem Risikoprofil kommen bereits für Trading-Einsteiger mehrere Broker-Typen in Frage:

  • Broker, die sich auf den Aktienhandel spezialisiert haben
  • Broker mit besonders günstigem Discount-Angebot für Viel- und Wenig-Trader
  • Zertifikate-Broker , die über diese strukturierten Finanzprodukte sehr unterschiedliche Trading-Strategien ermöglichen
  • ausreichend kapitalisiert können sich auch Trading-Einsteiger frühzeitig für das Daytrading entscheiden

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Wie arbeitet ein Online-Broker für seine Kunden?

Zusätzlich zur reinen Order-Übermittlung werden Online-Broker auch regelmäßig in der Beratung, Vermögensverwaltung und der Marktanalyse für ihre Kunden tätig. Kunden eines Online-Brokers sind, neben Privatanlegern, auch Unternehmen, Vereine und andere Institutionen. Im Markt der Online-Broker gibt es viel Veränderung:

  • die Zahl der Flatrate- und Discount-Angebote nimmt zu
  • der Handel mit Hebel- und Margin-Instrumenten wird breiteren Anleger-Zielgruppen zugänglich
  • mithilfe von Daytrading-Brokern und Futures-Brokern mit direktem Marktzugang können Privatanleger schrittweise professionelle Börsenhändler werden

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Ein Broker eröffnet informierten Privatanlegern weltweites Trading

Die Frage „Was ist ein Broker?“ ist also schnell zu klären. Um erfolgreich an den Börsen und an anderen globalen Märkten aktiv zu werden, müssen interessierte Anleger natürlich mehr wissen. Mit den nachfolgenden Ratgebern können Sie herausfinden, ob Sie schon bereit für die Zusammenarbeit mit einem Online-Broker sind:

Unser Fazit zur Frage: Was ist ein Broker?

  1. Was ist ein Broker? Ein Broker wickelt für Privatanleger Trades ab.
  2. Wer braucht einen Broker? Jeder private Anleger braucht einen Online-Broker!
  3. Die Vielfalt der Online-Broker: Privatanleger brauchen objektive Vergleiche und realistische Broker-Tests
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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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