Was sind Binäre Optionen (0420) So funktioniert binäres Trading

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Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
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In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

Ein umfangreicher Lernbereich steht bei IQ Option den Kunden zur Verfügung.

Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

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  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

Dank des Demokontos lässt sich bei IQ Option ein erster Einblick in die Handelsplattform werfen.

Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

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Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

Binäres Trading vs. CFD-Trading: Was ist der Unterschied?

Differenzkontrakte (Contracts for difference, CFD) und binäre Optionen gehören zu den beliebtesten Trading-Instrumenten, die Online-Tradern zur Verfügung stehen.

Viele fragen sich, worin sich diese Werkzeuge unterscheiden und welche man wählen sollte, um mehr Profit zu machen.

Um das zu verstehen, müssen wir diese beiden Trading-Plattformen genauer analysieren und gegenüberstellen.

In diesem Artikel gehen wir kurz auf die Ähnlichkeiten zwischen CFD-Trading und binären Optionen ein und erstellen anschließend eine tiefgehende Bewertung der Unterschiede, um letztendlich eine rationale Schlussfolgerung ziehen zu können.

Inhaltsverzeichnis

Was sind CFDs und binäre Optionen

Diese Konzepte sorgen bei vielen neuen Tradern für Verwirrung. Deshalb möchten wir Sie zunächst kurz über den Charakter dieser Trading-Arten an der Börse aufklären. Was sind also CFDs und binäre Optionen?

CFDs (Differenzkontrakte)

CFD bedeutet Differenzkontrakt. Ein CFD ist also eine Vereinbarung zwischen Ihnen und einem Broker, dem jeweils anderen die Differenz zwischen dem Preis eines Assets (wie Gold, EUR/USD, Microsoft-Aktion usw.) zum Zeitpunkt des Kontraktabschlusses und dem späteren Preis bei Beendigung des Kontrakts (also dem Schließen der Transaktion) auszuzahlen.

Das bedeutet, dass Sie das eigentliche Asset nicht besitzen, aber einen Kontrakt mit dem Eigentümer (in diesem Fall der Trading-Plattform) abschließen, um bei Beendigung des Deals die Differenz unter sich abzurechnen.

Das eröffnet Ihnen diverse Möglichkeiten, wie zum Beispiel Teileigentum an Anteilen (Fractional Ownership), Short-Anteile an Assets, die das nicht anbieten, und vieles mehr.

Binäre Optionen

Binäre Optionen werden häufig als „ja oder nein“-Investitionen bezeichnet. Wenn Sie glauben, dass ein Asset über einem bestimmten Preis notiert wird, prognostizieren Sie ein „ja“ und kaufen die binäre Option. Wenn Sie glauben, dass ein Asset unter einen bestimmten Preis fallen wird, prognostizieren Sie ein „nein“ und verkaufen die binäre Option.

Die Einstiegsschwelle ist niedrig. Ein binärer Optionsvertrag kostet nicht mehr als $100. Sie kaufen dabei keine Underlying-Investition, nicht einmal die Option, eine Underlying-Investition zu kaufen. Sie platzieren einfach eine Wette auf die Kursentwicklung dieser Investition.

Solche Verträge schließen immer bei $0 oder $100 – Sie gewinnen oder verlieren. Wenn Sie die Kursentwicklung korrekt vorhergesagt haben, befinden Sie sich auf der gewinnenden Seite des Vorgangs, während die Person am anderen Ende des Vertrags sich mit ihrer unzutreffenden Prognose auf der verlierenden Seite befindet. Ihre Gewinne und Verluste können in einem einzigen Vertrag $100 nicht übersteigen, was bedeutet, dass sie nur einem begrenzten Risiko ausgesetzt sind.

Aber „begrenzt“ bedeutet noch lange nicht „nicht vorhanden“. Sie können mehrere Verträge eingehen, um Ihren Gewinn zu steigern, aber gleichzeitig steigt auch die Gefahr möglicher Verluste.

Um mit einer binären Option zu handeln, müssen Sie die folgenden drei Schritte befolgen:

  • Entscheiden Sie sich für ein Asset oder einen Markt für den Handel.
  • Bestimmen Sie einen Verfallstermin oder eine Uhrzeit, um die die Option schließen soll. Die meisten Trading-Plattformen erlauben das Sortieren nach Laufzeit, sodass Sie sehen können, welche Verträge in den nächsten Stunden oder Tagen enden. Die meisten Verträge laufen am Ende der Handelswoche ab. Die Ausnahme bilden solche, die mit einem bestimmten wirtschaftlichen Ereignis verknüpft sind.
  • Bestimmen Sie anhand von Ausübungspreis und Verfallstermin, ob Sie die binäre Option kaufen oder verkaufen möchten. Der Ausübungspreis ist sozusagen die Linie im Sand. Wenn Sie glauben, dass das Asset bei Verfall des Vertrags über dem Ausübungspreis liegen wird, kaufen Sie die binäre Option. Wenn Sie glauben, dass das Asset unter dem Ausübungspreis liegen wird, verkaufen Sie die binäre Option.

Ähnlichkeiten zwischen CFDs und binären Optionen

CFDs und binäre Optionen ähneln sich in folgender Hinsicht:

  • Sie sind Derivate: Es ist nicht nötig, den Basiswert zu besitzen, um damit zu handeln.
  • Sie haben kurze Handelsperioden: Für sowohl binäre Optionen als auch CFDs können Trader je nach ihren Geschäftszielen Trading-Zeiträume zwischen einer Stunde und einer Woche wählen.
  • Prognose der Kursentwicklung: Beide Trading-Instrumente sind mit dem Treffen von Vorhersagen über die Marktpreise der Basiswerte verbunden.

Unterschiede zwischen CFDs und binären Optionen

Obwohl CFDs und binäre Optionen einige Ähnlichkeiten aufweisen, sind diese beiden Trading-Instrumente deutlich unterscheidbar. Das sind die Hauptunterschiede:

Risikograd

Beim Trading von binären Optionen ist der Trader sich in der Regel darüber im Klaren, welche Gewinne und Verluste sich aus der Kursentwicklung des Basiswertes ergeben können. Bei CFD-Vorgängen ist es allerdings nicht möglich, die möglichen Gewinne und Verluste bei der Fluktuation der Marktpreise im Voraus zu ermitteln. Das liegt daran, dass bei CFD-Transaktionen eine Differenz zwischen dem Entry- und dem Exit-Preis des Basiswerts vereinbart wird.

Erfahrene Trader können mit CFD-Trading mehr Dividenden verdienen.

Allerdings ist das Risiko beim CFD-Trading wesentlich höher als beim Handel mit binären Optionen.

Investitionsbetrag

Im Gegensatz zum Handel mit binären Optionen sind CFD-Transaktionen mit der Zahlung von Provisionen und Gebühren für jede vorgenommene Transaktion verbunden. Das liegt daran, dass CFDs von geliehenem Geld finanziert werden, damit Trader mit zahlreichen Basiswerten zu einem reduzierten Preis handeln können. Jeder Broker hat seine eigene Provisionsstruktur.

Beim Handel mit binären Optionen müssen Trader zusätzlich zur Startinvestition nicht auch noch Gebühren oder Provisionen zahlen.

Auch wenn der Vorgang ohne Geld endet, wenn Sie also verlieren, fallen keine Gebühren an. Viele Broker für binäre Optionen bieten sogar eine Rendite von 10% bis 15% auf den Betrag.

Anstelle von Rückerstattungen können CFD-Trader sich vor Verlusten schützen, indem sie ihre eigenen Verluste „stoppen“. Aber das Stoppen von Verlusten kann nur dann erfolgen, wenn die Verluste schon unmittelbar bevorstehen.

Umfang der handelbaren Basiswerte

CFD-Trading gewährt Ihnen Zugang zu einer viel größeren Auswahl an Bezugswerten wie Wertpapiere, Währungen, Indizes usw. Im Gegensatz dazu erfordert der Handel mit binären Optionen das Vorhandensein eines Basiswertes; Währungen und der durchschnittliche Index können mit binären Optionen nicht gehandelt werden. Wenn Sie Zugang zu mehr Alternativen suchen, bieten CFDs Ihnen die besseren Möglichkeiten.

Fazit: Haben wir einen Gewinner?

Natürlich: den Trader! Der Trader ist der eigentliche Gewinner in diesem „Kampf“ zwischen binären Optionen und CFD, da uns jetzt mit diesem neuen CFD-Trend mehr Möglichkeiten und neue Handelsstile offen stehen. Wir glauben nicht, dass eine Variante besser ist als die andere. Sie haben nur einige wenige Unterschiede, und Trader müssen selbst entscheiden, welcher Stil eher zu ihnen passt.

  • Wenn Sie als Trader schnelle Gewinne im 60-Sekunden-Takt erzielen möchten, dann sind binäre Optionen das Richtige für Sie. Dasselbe gilt, wenn Sie sich keine Gedanken über die Platzierung Ihrer „Stop Loss“- und „Take Profit“-Niveaus machen möchten.
  • Wenn Sie hingegen die Ausdauer aufbringen können, langfristig zu handeln, dann sollten Sie CFDs in Betracht ziehen. Denn letztendlich wird die Geduld derjenigen Trader, die sich für dieses Werkzeug entschieden haben, viel höher belohnt. Wenn die Transaktion erfolgreich abgeschlossen wird, verdienen Sie viel mehr Geld, und das ist ja das Ziel aller Trader!

Letzten Endes liegt es bei Ihnen, ob Sie etwas Zeit investieren und sich eine neue Trading-Methode aneignen oder weiterhin bereits bekannten Wegen folgen möchten.

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Was sie über binäre Optionen wissen sollten

binäre Optionen handeln

Binäre Optionen sind sehr junge Produkte, die in ihrer Struktur mit echten, börsengehandelten Optionen wenig gemeinsam haben. Die einzigen Eigenschaften, die sie beide gleichfalls ausmachen, ist zum einen das begrenzte Risiko pro Trade sowie eine fest definierte Laufzeit. So wie auch bei klassischen Optionen, verfällt auch die binäre Option, sofern der Kurs des Basiswertes sich nach Ablauf der Zeit nicht in der Gewinnzone befindet. Der Verlust ist dabei auf den Kaufpreis der Option begrenzt. Dennoch, der Unterscheid liegt im Preis für die Option.

Binäre Optionen handeln Chartbild

Ein weiterer Unterschied zu klassischen Optionen besteht in der Auswahl des Typs. Während es bei klassischen Optionen nur die Call- und Put-Optionen gibt, die nur dann einen Gewinn abwerfen, wenn der Kurs über- zw. unterhalb des Strike-Preises (Ausübungspreises) liegt, können binäre Optionen unterschiedliche Gewinnvoraussetzungen darstellen.

Auch ist der Gewinn im Gegensatz zu klassischen Optionen unabhängig davon, wie weit sich der Preis in der Gewinnzone befindet. Es können daher mit binären Optionen Strategien umgesetzt werden, die mit klassischen Optionen viel komplizierter in der Handhabung sind. Zur Verdeutlichung zwei sehr vereinfachte Beispiele auf den Handel von WTI Öl, jeweils mit klassischen und binären Optionen

Klassische Optionen Beispiel

  • Call-Option (wir gehen von steigenden Preisen aus)
  • Ausübungspreis von 45 US Dollar
  • Preis für die Option 5 US Dollar
  • Die Laufzeit beträgt 30 Tage

Ergebnis 1: Preis liegt nach 30 Tagen bei 55 US Dollar = Option wird ausgeübt, Gewinn beträgt 5 US Dollar (55-45-5=5)

Ergebnis 2: Preis liegt nach 30 Tagen bei 30 US Dollar = Option verfällt, Verlust beträgt 5 US Dollar (nur der Preis für die Option)

Anhand der beiden Ergebnisse wird deutlich wozu Optionen gut sind. Das Risiko ist nämlich bei einem Verlust begrenzt, während die Gewinnchance davon abhängig ist, wie weit sich der Kurs oberhalb des Ausübungspreises befindet.

Binäre Option Beispiel

  • Call-Option
  • Ausübungspreis = Preis des Basiswertes zum Zeitpunkt des Kaufs der Option 48,01 US Dollar
  • Preis für die Option = Investment (variabel) hier 400 Euro
  • Möglicher Gewinn festgelegt auf 70 % des Investments = 280 Euro
  • Laufzeit kurzfristig bis Ende des Tages

Ergebnis 1: Preis liegt nach Ablauf des Tages oberhalb 48,01 US Dollar = Option wird ausgeübt und wirft einen Ertrag von 280 Euro (70 % von 400 Euro). Auszahlung 680 Euro.

Ergebnis 2: Preis liegt nach Ablauf des Tages unterhalb 48,01 US Dollar = Option verfällt und es entsteht ein Verlust in Höhe des Investments von 400 Euro.

Anhand der beiden Ergebnisse wird deutlich, dass bei binären Optionen im Gegensatz zu klassischen, der Gewinn stets niedriger ist als der Verlust, da der Preis für die binäre Option gleich dem gesamten Investment ist. Andererseits ist der Gewinn unabhängig davon, wie weit der Preis sich oberhalb 48,01 US Dollar befindet. Er könnte demnach also auch bei 48,05 US Dollar nach Ablauf der Zeit liegen und die Option würde in diesem Fall einen Gewinn von 70 % abwerfen.

Welche Typen gibt es noch bei binären Optionen?

Die Binäre Optionen Übersicht macht deutlich, dass grundlegend 4 Typen von unterschiedlichen binären Optionen zum Handel angeboten werden. Die Ausgestaltung dieser Typen kann jedoch von Broker zu Broker variieren. Auch die Bezeichnungen variieren desöfteren obwohl dahinter oft derselbe Typ steht.

Die High/Low Optionen sind dabei den klassischen Optionen am ähnlichsten, da hier der Preis des Basiswertes zum Zeitpunkt der Investition ausschlaggebend ist, siehe auch Beispiel oben. Bei den Touch/No Touch Optionen wird eine Barriere vom Broker vorgegeben, die entweder innerhalb der festen Laufzeit erreicht werden sollte oder im Falle von No Touch Optionen eben nicht, damit die Option im Gewinn landet.

Range Optionen werfen dann einen Gewinn ab, wenn sich der Kurs des Basiswertes nach Ablauf der Laufzeit innerhalb einer vorgegebenen Preisspanne befindet. Dabei gibt es ebenfalls sowohl Range In als auch Range Out Optionen. Pairs Optionen ist eine Variante, bei der der Trader entscheiden muss, welcher der zwei ausgewählten Werte am Ende der Laufzeit besser performen wird.

Fazit- Binäre Optionen sind einfach aber starr in der Struktur

Binäre Optionen weisen gegenüber klassischen Optionen sowohl Vor- als auch Nachteile auf. Ein Vorteil für den privaten Trader ist sicherlich, dass sie einfacher zu handhaben sind. Damit kann sich der Händler voll und ganz auf die Analyse des gehandelten Basiswertes konzentrieren.

Andererseits wird diese Einfachheit der Produkte durch starre Strukturen erkauft. So gut wie alle Parameter sind von vornherein festgelegt. Gewinn, Verlust, Preisbarrieren, Laufzeit. Das kann vorteilhaft aber auch nachteilig sein. Es muss im Einzelfall entschieden werden, wann es sich lohnt binäre Optionen zu handeln.

Derweil sind bei binären Optionen die regulatorischen Regelungen immer fraglich gewesen. Man kann oft zwischen zuverlässigen und schlechten Brokern kaum unterscheiden, da sie allesamt in Ländern wie Zypern ansässig sind. Doch aktuell scheint sich auch die dortige Aufsichtsbehörde, die CySec um strengere Regeln zu bemühen, womit die weniger zuverlässigen Broker bald von der Bildfläche verschwinden sollten.

Fotolia: #72423908 | Urheber: Kurt Kleemann – Types of Charts

Fotolia: #78207034 | Urheber: mattz90 – Word cloud illustration related to binary option growth

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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