Verbot Binäre Optionen- Binäre Optionen 2020

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Forum Binäre Optionen

Binäre Optionen sind ab dem 02.07.2020 im EWR für Kleinanleger verboten!

Binäre Optionen sind ab dem 02.07.2020 im EWR für Kleinanleger verboten!

Vorsicht Betrug – Das große Geschäft mit Scam-Templates

Die Forex-Branche musste es durchmachen, die Binäre-Optionen-Branche kann da natürlich .

Indikator zur Bestimmung idealer Einstiegspunkte in ein Signal

In der Gruppe “Kostenlose Downloads” haben wir heute einen von BOS-Trading .

BOSday – Review

(Gastbeitrag von Binwatch) Ich durfte im Januar 2020 das neue Handelssystem von BOS-Trading .

Wie mache ich Gewinn ist die falsche Frage!

Hier ein wichtiger Beitrag von unserer deutschen Webseite: Stellen Sie sich auch .

Neue BOStrend-Version

Heute erscheint eine neue, stark überarbeitete Version von BOStrend – einer .

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Latest Activity

Meine Ergebnisse 23.07.18

17:00 DN EURCAD // mein Einstieg: 19:40 bei 1.5404 – Ablaufkurs: 1.5393 // gewonnen
17:45 UP AUDCAD // mein Einstieg: 17:55 bei 0.9705 – Ablaufkurs: 0.9716 // gewonnen

Gewonnen: 2
Verloren: 0

Meine Ergebnisse 24.07.18

14:45 DN EURJPY // mein Einstieg: 16:55 bei 130.06 – Ablaufkurs: 129.94 // gewonnen
14:45 UP USDCH… [Weiterlesen]

Meine Ergebnisse 16.07.18

Konnte nach meiner Methode kein Signal traden.

Meine Ergebnisse 17.07.18

16:30 UP AUDUSD // mein Einstieg: 19:10 bei 1.0893 – Ablaufkurs: 1.0893 // unentsch.
17:30 UP GBPUSD // mein Einstieg: 18:40 bei 1.3141 – Ablaufkurs: 1.3114 // verloren

Gewonnen: 0
Verloren: 1

Meine Ergebnisse 18.07.18

14:30 DN USDCHF // mein Einstieg: 14:45 bei 1.0053 – Ablaufkurs: 1.0018 // gewonnen

Meine Ergebnisse 09.07.18

14:45 UP EURCAD // mein Einstieg: 16:35 bei 1.5374 – Ablaufkurs: 1.5404 // gewonnen
16:00 DN AUDJPY // mein Einstieg: 17:25 bei 82.710 – Ablaufkurs: 82.708 // unentsch.
17:15 UP AUDNZD // mein Einstieg: 18:50 bei 1.0909 – Ablaufkurs: 1.0913 // gewonnen
18:30 DN EURGBP // mein Einstieg: 19:00 bei 0.8888 – Ablaufk… [Weiterlesen]

Unser neuestes Produkt ab sofort erhältlich: Trader-Coaching vom Feinsten mit Anja und Binwatch aus unserem Forum! –> https://forum-binaere-optionen.de/trader-coaching-7-professionelle-einstiegs-techniken-beim-trading/

Mal ein Lebenszeichen von mir ��
Ihr habt sicher mitbekommen, dass ich hier in letzter Zeit weniger zugange war. Das hatte aber einen wichtigen Grund: Frank, Binwatch und meine Wenigkeit haben einige Wochen an einem neuen, tollen Angebot für euch gearbeitet. Wir wollen euch in einem Kurs unsere Tradingtechniken näherbringen. Damit dürften sich da… [Weiterlesen]

Korrektur zum 06.07. :

14:30 DN AUDCAD // mein Einstieg: 14:55 bei 0.9755 – Ablaufkurs: 0.9731 // gewonnen

Hallo, erscheint im Forex Handel mit Bosday ,die Stop Loss und Take Profit angaben?

Hallo Kurt, im Forex-Modus werden bei BOSday zu jedem Signal folgende Daten angezeigt: Signalzeit, Signalrichtung, Signalkurs, Stop-Loss, Take-Profit, Pips, Positionsgröße (Lots).

Hallo Frank,
ich warte mal ab. Bis jetzt tut sich nichts.
Grüße Kurt

Ist der Status bei dir auf “verbunden”? Ich hatte heute schon wieder mehrere Einstiegssignale…

Hallo Frank,
ja ist verbunden. Habe aber öfter diesen Fehler.
2020.07.10 17:49:59.178 BOSday GBPAUDbo,M1: zero divide in ‘BOSday.mq4’ (5278,121)
Gruß
Kurt

Meine Ergebnisse 06.07.18 (Ablauf 21:30)

14:30 UP AUDCAD // mein Einstieg: 14:55 bei 0.9755 – Ablaufkurs: 0.9731 // gewonnen
16:00 DN EURGBP // mein Einstieg: 16:50 bei 0.8862 – Ablaufkurs: 0.8848 // gewonnen
16:30 UP USDCHF // mein Einstieg: 17:00 bei 0.9890 – Ablaufkurs: 0.9901 // gewonnen
16:45 DN GBPUSD // mein Einstieg: 17:30 bei 1.3275… [Weiterlesen]

Aktuelle Themen im Forum

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    • BOSday3.0 – Meine Ergebnisse (ab März 2020)

      Gestartet von: Fox4 in: BOSxyz

      Gestartet von: Anja in: BOSxyz

      Gestartet von: Frank in: BOSxyz

      Der Handel mit Binären Optionen ist spekulativ! Diese Veröffentlichung einschließlich der Handelsanregungen und Handelstransaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen keine Aufforderung und kein Angebot zum Kauf, Halten oder Verkauf von Binären Optionen oder anderen spekulativen Finanzinstrumenten dar. Bisher erreichte Wertentwicklungen und Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Wertentwicklungen und Gewinne!

      Binäre Optionen

      Binäre Optionen Erfahrungen: Warum es sich meist um Betrug und Abzocke handelt und was Kunden bei Verlusten durch binäre Optionen unternehmen können?

      Diese Ratgeber ist für 3 Gruppen von Binäre Optionen Anlegern geschrieben:

      • Kunden von Anbietern für binäre Optionen
      • Anleger die bereits Verluste erlitten haben
      • interessierte Anleger

      Wir empfehlen Ihnen – unabhängig davon zu welcher Gruppe Sie gehören – diesen Ratgeber für binäre Optionen bis zum Ende zu lesen.

      Wichtiger Hinweis: Zum Binäre Optionen Trading findet man im Internet viele positive Erfahrungen mit Anbietern. Auch wird in zahlreichen Foren von hohen Gewinnen beim binäre Optionen Handel berichtet. Allerdings sind diese Schilderungen oft schlicht und einfach erfunden.

      Wir erläutern Ihnen, wie Sie eingezahlte Gelder zurückfordern können und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.

      Am Ende dieses Artikels finden Sie Empfehlungen für den binäre Optionen Handel und ein kostenfreies Anfrageformular.

      Binäre Optionen – BaFin warnt vor nicht lizenzierten Unternehmen

      Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt davor, Geschäfte auf Internet-Handelsplattformen einzugehen, die von nicht lizenzierten Anbietern betrieben werden. Dies betrifft insbesondere folgende Geschäfte:

      „Ein deutscher Internetauftritt der Handelsplattform und eine Kundenbetreuung in deutscher Sprache unter Angabe deutscher Telefonnummern bedeuten nicht, dass diese Unternehmen einen Sitz in Deutschland unterhalten.

      Die Betreiber der Internet-Handelsplattformen – also die Vertragspartner des Kunden – sind auf den Internetseiten der Handelsplattformen häufig nur an sehr versteckter Stelle genannt, zum Beispiel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In vielen Fällen sind bekannte Offshore-Briefkastenanschriften als Sitz angegeben. Sowohl die Betreibergesellschaften als auch ihre angeblichen Firmensitze wechseln häufig. Eine Erlaubnis, auf dem deutschen Markt Geschäfte zu betreiben, haben die Betreibergesellschafter in der Regel nicht.“

      Binäre Optionen

      Beim binäre Optionen Trading handelt es sich um Wetten auf steigende oder fallende Kurse. Anleger erwerben also nicht den tatsächliche Vermögenswert der gehandelten Produkte (etwa Gold, Aktien, Öl, Währungen), sondern platzieren lediglich eine Wette auf deren Kursentwicklung.

      Setzt man seine Wette richtig, bekommt man beim binäre Optionen Trading in der Regel zwischen 60 und 90 Prozent des Einsatzes zurück. Andernfalls ist der komplette Einsatz verloren.

      Der Begriff „binär“ beschreibt sehr gut das Prinzip des binären Tradings. Eine Option kann nur 2 Zustände annehmen, entsprechend den digitalen Zuständen „1“ und „0“.

      Für den binäre Optionen Handel sind prinzipiell keine Vorkenntnisse erforderlich. Binäres Trading ist vermeintlich einfach gestaltet und kann auch mit nutzerfreundlichen Apps geschehen. Somit sind binäre Optionen besonders bei Trading-Einsteigern beliebt.

      Über das „alles-oder-nichts“ Prinzip gewinnt oder verliert man den gesetzten Betrag. Dies ist gleichzeitig auch ein entscheidender Unterschied zum Aktienhandel. Dort kommt es nur in Ausnahmefällen zum Totalverlust.

      Binäre Optionen Funktionen

      Bei den meisten binäre Optionen Broker stehen unterschiedliche Kontotypen mit unterschiedlichen Funktionen zur Verfügung. Die Laufzeit der einzelnen Geschäfte kann dabei von wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Monaten betragen.

      Oft kann mit einer Vielzahl von Vermögenswerten wie z.B. Währungen, Rohstoffen, Aktien und Indizes gehandelt werden.

      Über die Handels-Software bieten die jeweiligen binäre Optionen Broker unter anderem folgende Möglichkeiten:

      • Setzen auf Kurse und Produkte
      • klassische Bestellvarianten
      • Optionen, bei denen Preise innerhalb des angegebenen Zeitraums einen bestimmten Wert erreichen müssen
      • One-Touch-Optionen für binäre Optionen
      • High-Yield-Optionen
      • kurzfristige Wetten (unter 60 Sekunden)
      • Easy Closure, um Verluste zu begrenzen

      Der binäre Optionen Handel war bis vor Kurzem nur Finanzinstituten und professionellen Tradern vorbehalten. Außerdem wurde er ausschließlich am OTC Markt betrieben. Verlockend für Privatanleger ist, dass sie mit relativ kleinen Beträgen einsteigen können.

      Berechtigungen der binäre Optionen Applikationen

      Viele Plattformen des binäre Optionen Handels bieten auch einfaches Traden per Smartphone-App an.

      Jedoch sollten Sie bevor Sie eine App für binäre Optionen herunterladen, einen kritischen Blick auf die benötigten Berechtigungen werfen und diese hinterfragen. Bewertungsfrei einige Beispiele der Berechtigungen der binäre Optionen App des Anbieters Secured Options – die laut Google-Play-Store benötigt werden:

      • Aktive Apps für binäre Optionen abrufen
      • Identität – Konten auf dem Gerät finden
      • Kontakte – Konten auf dem Gerät finden
      • Standort – ungefähren Standort (netzwerkbasiert)
      • Telefonstatus und Identität abrufen
      • Fotos/Medien/Dateien – USB Speicherinhalte lesen, ändern oder löschen
      • Speicher – USB Speicherinhalte lesen, ändern oder löschen
      • Telefonstatus und Identität abrufen
      • binäre Optionen Daten aus dem Internet abrufen
      • Netzwerkverbindungen abrufen
      • Zugriff auf alle Netzwerke
      • Konten auf dem Gerät verwenden
      • Ruhezustand deaktivieren

      Einige Apps für binäre Optionen wurden von Google bereits entfernt und Apple entfernt sogar bis auf wenige Ausnahmen alle Applikationen zum binären Handel – wie Heise Online berichtet.

      Binäre Optionen – Aktuelles

      Binary Robots

      Eine neue Begleiterscheinung der Handelsplattformen für binäre Optionen sind binary Robots. Dabei handelt es sich um computerbasierte, automatisierte Handelssysteme. Diese „Robots / Roboter“ sollen dem Kunden viele Aspekte beim Handel mit binären Optionen abnehmen.

      Es ist nicht auszuschließen, dass unter den unterstützen binäre Optionen Anbietern nicht auch Betrüger sind.

      Die Roboter können angeblich Signale selbstständig interpretieren und eigenständig entscheiden, wann sie in den Markt einsteigen. Außerdem sollen sie unabhängig beschließen, wie viel sie in welche Option investieren wollen. Dabei versprechen die Roboter-Anbieter hohe Gewinnspannen, da die Robots mit Hilfe von komplizierten Algorithmen die richtigen Entscheidungen fällen sollen.

      Die Programmierung und damit auch die Strategie sind bei den diversen automatischen Handelssystemen für binäre Optionen unterschiedlich. Die zwei Verbreitetsten sind:

      • Trendanalysen-basierte-Robots
        Diese verwenden eine Methode – vereinfacht gesagt – in der Sie die Marktbewegung beobachten und statistisch eine Bewegung „vorhersagen“. Allerdings ist diese Methode im unstetigen und hochkomplexen Markt nicht gerade unfehlbar.
      • Mathematisch-basierende-Robots
        Hier wird eine vor allem aus dem Glückspiel bekannte Strategie genutzt: Entsteht ein Verlust, dann wird versucht diesen durch eine Erhöhung (für gewöhnlich Verdoppelung /Verdreifachung) des Einsatzes zu kompensieren. Dies führt recht häufig zu einem zügigen Verbrauch des kompletten Einsatzes.

      Zusätzlich sind auch die Preise unterschiedlich. Es gibt Anbieter für binäre Optionen die kostenlosen Programme zur Verfügung stellen, es gibt Vollpreis-Software und es gibt Robots die nur über (manchmal auch verstecktes) Abonnement bezogen werden können.

      Genutzt, können die Roboter entweder als Download-Software, Browser-Plugin oder auch einfach webbasiert.

      Die momentan bekanntesten Robots für binäre Optionen sind unter anderem:

      • BinaryRobot365
      • OptionRobot
      • Fintech
      • QBits Mega Profit System
      • Binary Options Robot
      • Robots.iqoption
      • Automated Binary
      • BinaryOptionAutoTrading
      • Mikes Auto Trade
      • German Binary Robot
      • Quantum Code

      Binäre Optionen – Schweizer-Methode

      Eine neue Masche bei der Akquise von Kunden im Bereich binäre Optionen wird immer beliebter. Online-Makler und Vermittler aus der Schweiz kontaktieren potentielle Kunden und erfragen Name, Email und Telefonnummer. Daraufhin wird den Interessenten die „Schweizer-Methode“ für binäre Optionen vorgestellt.

      Hierbei soll das Trading auf Plattformen verschiedener Anbieter für binäre Optionen optimiert werden. Aus der 50/50 Chance, welche die Plattformen für binäre Optionen bieten, sollte mehr „raus“ geholt werden. Mit einer eigens generierten Software sollte der Gewinn noch höher ausfallen, als von den Plattformen beworben. Unter den angebotenen Plattformen befinden sich Toroption und CFD Stocks.

      Binäre Optionen – Erfahrungsberichte von Kunden

      Wenn man eine Investition plant, sollte man sich zuerst ausreichend über den Anbieter für binäre Optionen und mögliche damit verbundene Risiken informieren. Vertrauenswürdige oder auch nur objektive Informationen über binäre Optionen zu finden, ist im Internet gar nicht so einfach.

      Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund. Binäre Optionen Broker geben viel Geld für Online-Marketing aus. Somit stellen die meisten Artikel in Medien bezahlte Werbung dar. Gleiches gilt für Forum-Beiträge die überschwänglich positive Erfahrungen schildern – auch dabei handelt es sich oft nur um Reklame.

      Viele Nutzer haben in Wirklichkeit nämlich oft Schwierigkeiten mit Erstattungen von ihren Konten. Zum einen sind Auszahlungen oftmals kostenpflichtig. Zum anderen werden beim binäre Optionen Handel Auszahlungen in den Geschäftsbedingungen an besondere Voraussetzungen geknüpft, die beim Geschäftsabschluss übersehen wurden oder schwer zu erfüllen sind.

      Binäre Optionen Erfahrungen zeigen, dass oftmals Auszahlungen auch schlicht und einfach ungerechtfertigt verweigert werden.

      Viele Anbieter für binäre Optionen werben zudem damit, dass die bei ihnen beschäftigten Trader dank spezieller Kenntnisse überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen können. Doch die „Unterstützung durch erfahrene Trader“ bewirkt oft nur, dass das Geld des Kunden sich noch schneller verflüchtigt.

      Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner kennen viele Fälle, in denen Anleger auf Versprechen der Binäre Optionen Trader vertraut und dadurch erhebliche Verluste erlitten haben.

      Generell erleiden Kunden regelmäßig hohe Verluste durch Binäres Trading. Die folgenden Erfahrungsberichte und Schilderungen von Kunden sind nur ein kleiner Ausschnitt des tatsächlichen Ausmaßes von Betrug und Manipulationen:

      „Ich habe 29900 Dollar beim binäre Optionen Anbieter … investiert und verloren. Dazu kommen die 2600 Dollar Schaden wegen mehrfach falsch abgerechneter Trades durch das System bis Ende September 2020.“

      „Ich wurde am … Opfer eines Betruges durch einen binäre Optionen Broker … Mit dem Investmentberater war vereinbart, dass er für mich einen fünfstelligen Dollar-Betrag in risikofreie Gold-Deals investiert. Ohne mein Wissen hat er 115.000 Dollar gesetzt und alles verloren.“

      „Ich habe leider durch binäre Optionen einen hohen Verlust erlitten. Die Firma … hat nach 3 Gesprächen den Kontakt abgebrochen.“

      „Ich habe bei der Firma … insgesamt 17.ooo Euro einbezahlt und deren Handelstipps befolgt. Dadurch ist meine Einlage auf inzwischen 8.500 Euro geschrumpft. Und selbst diesen Betrag bekomme ich nicht, weil meine beantragte Auszahlung mit der Begründung verweigert wird, dass ich Boni erhalten hätte und deshalb ein gewisses Handelsvolumen für binäre Optionen eingehalten werden muss.“

      „Es sieht so aus das ich auch einem Scam Broker auf den Leim gegangen bin. Die Homepage ist seit 3 Wochen nicht mehr erreichbar.“

      „Nachdem ich über das DEMO Konto alle angebotenen Webinare getestet habe, konnte ich feststellen das alle Konten die der Anbieter geführt hat, früher oder später zu einem finalen Crash geführt haben. Es handelt sich meiner Meinung nach um systematischen Betrug.“

      „Ich habe mich mit einer Strafanzeige gegen diese Machenschaften gewehrt. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, da die Betrüger vermutlich vom Ausland aus operieren.“

      „Nachdem ich nicht weiter einzahlen wollte , wurde der Kontakt zu mir abgebrochen und keine weiteren Auszahlungen wurden genehmigt. Email Kontakt und Telefonkontakt waren nicht mehr möglich.“

      „Ich habe bei … ein Konto mit ca. 2500.- Dollar und kann diesen Betrag nicht mehr abheben. Der Support reagiert nicht auf Mails.“

      „Nachdem durch die Hilfe des Accountmanagers … € Verlust eingefahren wurde, habe ich den Handel eingestellt, eine Kontoschließung beantragt und die Rücküberweisung meines restlichen Geldes beantragt. Geld kam leider nie an.“

      „Obwohl ich es geschafft habe ein gewisses Volumen zu traden, weigert sich der binäre Optionen Broker auszuzahlen.“

      „Nach einen fast kompletten Verlust des Gesamteinsatzes zog ich die Notbremse. Jetzt sind nur noch knapp 17.000 EURO auf meinen Kundenkonto. Diesen Restbetrag möchte ich nun komplett Auszahlen lassen. Leider stellt sich … wegen der Bonusbedingungen quer, und zahlt die Summe nicht aus. Ich habe mehrfach E-Mails auch mit Fristsetzung zur Auszahlung gesendet, keine Reaktion mehr.“

      Binäre Optionen – nur Abzocke?

      Der binäre Optionen Handel kann nicht schlechthin als Betrug bezeichnet werden. Viele binäre Optionen Anbieter haben allerdings betrügerische Absichten. Auch das FBI warnt vor Betrug beim Handel mit binären Optionen.

      Es ist nicht einfach die Seriosität von Brokern sofort in Erfahrung zu bringen. Binäre Optionen sind größtenteils verschachtelt angelegt und daher für Privatanleger nicht leicht zu durchschauen. Oft sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter nicht eindeutig gestaltet und beinhalten nur wenig Hinweise auf die hohen Verlust-Risiken.

      Binary Options werden zwar mit übertriebenen Profit-Chancen beworben. Doch die Realität sieht anders aus. Nach Erfahrungen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte enden die meisten Trades mit einem vollständigen Verlust.

      Bei binary Options handelt es sich um spekulative Wetten, die bei einem langfristigen Trading fast zwangsläufig zu Verlusten führen. Die Gewinne landen dann bei den Anbietern. Teilweise werden Privatpersonen aber auch einfach nur betrogen. In einigen Fällen wurden Mandanten sogar dazu überredet, die Zugangsdaten Ihrer Online-Banking-Software preiszugeben. In der Folge wurden privaten Konten einfach abgeräumt.

      „Bei einer genaueren Prüfung der Angebote und Geschäftspraktiken von Anbietern für binäre Optionen finden sich meist Unregelmäßigkeiten und in nicht wenigen Fällen betrügerische Absichten.“
      Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner

      Manche Anwender beklagen, dass ihr Geld plötzlich weg war, nachdem sie vorübergehend nicht aktiv gehandelt haben. Manchmal seien erzielte Gewinne trotz mehrfacher Nachfrage nicht erstattet worden. Manche Mandanten berichten von schlechten Erfahrungen, die der Ursprünglichen Darstellung der Anbieter widersprechen.

      Doch wie erkennt man nun, ob der gewählte Anbieter für binäre Optionen seriös ist oder ob es sich um Anlagebetrug handelt? Wo findet man aktuelle und wahrheitsgemäße Informationen? Diese Fragen lassen sich leider nicht pauschal beantworten. Es ist in der Regel Folgendes zu beachten:

      Oftmals wird in Web-Foren von hohen Gewinnen innerhalb kürzester Zeit berichtet. Diese Berichte guter Erlebnisse machen jedoch keinen seriösen Eindruck. Nicht selten werden diese Berichte von angeblichen binäre Optionen Nutzern geteilt, die für ihre Profilbilder unter anderem sog. Stockfotos heranziehen. Dabei handelt es sich um vorproduzierte Fotos, die meist über Bildagenturen eingekauft werden und somit mit Gewissheit nicht den hinter dem Profil stehenden Forum-User darstellen.

      Binäre Optionen Steuern

      Unsere Kanzlei berät Kunden, die Fragen zu Steuerzahlungen bei Verlusten durch den binäre Optionen Handel haben. Insbesondere stellt sich auch die Frage wie „virtuelle Gewinne“ zu versteuern sind.

      Es ist auch eine gewisse Entwicklung zu erkennen, dass Web-Recherchen zum Thema „Optionen“ zu unglaubwürdigen Suchergebnissen führen. Dieser Trend hat folgenden Hintergrund:

      Viele unseriöse Händler publizieren aktiv Schilderungen über binary Options, die ihre eigenen Plattformen als besonders vertrauenswürdig und gewinnbringend empfehlen. Oft findet man angeblich neutrale Aussagen auf Bewertungsportalen oder in Foren.

      Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
      • Binarium
        Binarium

        Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
        Ideal fur Anfanger!
        Kostenloser Unterricht!

      • FinMax
        FinMax

        2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

      Ebenfalls sollen viele Videos über binäre Optionen und die damit verbundenen Gewinnchancen vermitteln. Diese Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Gerade die überschwänglich positiven Berichte sind oft von den Providern selbst oder sog. Affilate-Partnern online gestellt worden.

      Affiliate-Marketing und Binäre Optionen

      Affiliate Marketing kommt aus den USA und wird in Deutschland auch als Partnerprogramm bezeichnet. Es ist ein webbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online Dienstleistungen anbieten, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zu ihrem Shop „senden“, welche dann dort Kunde werden.

      So sind auch viele neue Webseiten entstanden, die angeblich bewerten sollen, ob es sich beim binäre Optionen Handel allgemein oder bei einzelnen Plattformen um Abzocke handelt. Dabei werden unterschiedliche Punkte verglichen. Aber im Grunde soll damit nur bewiesen werden, dass es sich um zuverlässige Angebote handelt.

      Die Tatsache, dass sogar Werbespots für binären Handel im TV zu sehen sind, ist ebenfalls kein Indikator für Seriosität. TV-Sender prüfen nicht, ob beworbene Angebote in vollem Umfang mit den gesetzlichen Regelungen vereinbar sind.

      Meist haben Benutzer von Plattformen für binäre Optionen den Eindruck, dass die Deals manipuliert werden. Das zu beweisen, ist nicht ohne weiteres möglich. Anbieter verwenden hochkomplexe Software. Nur eine tiefergehende Überprüfung der Prozesse kann sichere Ergebnisse liefern.

      Es handelt sich aber meist dann um Manipulationen, wenn Kurse der gehandelten Produkte nicht mit den offiziellen Aktienkursen an den Börsen identisch sind. In solchen Fällen können binäre Optionen Broker durch diese Kursmanipulationen höhere Gewinne erreichen.

      Binäre Optionen Anbieter haben zahlreiche Tricks auf Lager, um mehr Geld zu verdienen. Viele Anbieter werben zum Beispiel mit Lockangeboten. Diese sind oft nicht mit gesetzlichen Regelungen zu vereinbaren. Viele Anbieter im Bereich CFD Trading agieren ähnlich.

      Binäre Optionen Betrug

      Nicht alle Broker für binäre Optionen sind von Behörden geregelt. Viele Händler werden allerdings von den zuständigen Aufsichtsbehörden überwacht. In Europa sind die meisten Makler in Zypern oder England beheimatet. Die dortigen Behörden sorgen dafür, dass bestimmte Richtlinien eingehalten werden müssen.

      Verschiedene Plattformen verstoßen gegen EU-Regeln oder Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA – European Securities and Markets Authorities) warnt generell und europaweit vor binären Optionen und ähnlichen Produkten. Und in Belgien wurde der Handel mit binary Options sogar ganz untersagt.

      Die französische Finanzaufsichtsbehörde Autorité des Marchés Financiers (AMF) wiederum hat im August 2020 einem Unternehmen verboten, binäre Optionen in Frankreich anzubieten. Das Verbot wurde damit begründet, dass das Unternehmen nicht ihrer Pflicht nachgekommen sei, fair und ehrlich im Interesse der Kunden zu agieren. Das Verbot betrifft Bestandskunden und Neukunden.

      Die Online-Plattformen für binäre Optionen sind meist nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz beheimatet wie auch bereits Wallstreet Online berichtete.

      Binäre Optionen – Regulierung durch Finanzaufsichtsbehörden

      Begrüßenswert wäre es, wenn binary Options umfassend staatlich überwacht werden würden. Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (Richtlinie 2004/39/EG), auch MiFID oder Finanzmarktrichtlinie genannt, ist eine Richtlinie der Europäischen Union (EU). Sie soll die Harmonisierung der Finanzmärkte in Europa verbessern.

      Laut dieser Richtlinie sind bei Finanzdienstleistungen die Gesetze des Staates des Unternehmenssitzes zu berücksichtigen und nicht die des Heimatlandes des Kunden. Die meisten Plattformen, welche binäre Optionen anbieten, sind in Zypern oder Malta ansässig. Folglich haben sie die dortigen Gesetze zu beachten. Die staatliche Regulierung richtet sich also nach den örtlichen Regularien, selbst wenn die Kunden in anderen EU-Ländern ansässig sind.

      Was bedeutet die staatliche Regulierung für binäre Optionen für deutsche, österreichische und schweizer Kunden? Ist das eine Art „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ oder ist trotz der staatlichen Vorschriften eine gewisse Vorsicht geboten.

      Auch die Aufsichtsbehörde in den USA – The Securities and Exchange Commission – hat vor binäre Optionen Geschäften gewarnt und auf die hohen Risiken verwiesen. Außerdem empfiehlt die Behörde interessierten Anlegern sich sehr genau über Anbieter für binäre Optionen zu informieren bevor sie Geld investieren.

      Aufgrund unseriöser Geschäftspraktiken einiger Plattformen für binäre Optionen wurden Behörden und Gerichte tätig. In den USA liefen Verfahren gegen außerbörsliche Anbieter dieser Angebote. Es wurde untersucht, ob Banken gegen Vorschriften des amerikanischen Finanzmarktes verstoßen haben.

      Bereits 2020 erging ein Gerichtsurteil, bei dem Banken zur Zahlung von Schadenersatz an binäre Optionen Anleger in Höhe von USD 7,1 Millionen und einer Geldstrafe von USD 2 Millionen verurteilt wurden.

      Empfehlungen binäre Optionen Handel

      • Stellen Sie sicher, dass die Plattform für den binäre Optionen Handel Ihr Angebot bei den entsprechenden Finanzaufsichtsbehörden registriert hat. Zu diesen Behörden gehören z.B. Security Exchange Commission (SEC), Cyprus Securities and Exchange Commission (CYSEC).
      • Stellen Sie sicher, dass sich der Anbieter selbst bei den richtigen Finanzaufsichtsbehörden registriert hat.
      • Stellen Sie bei Angeboten in den USA sicher, dass die Plattform ein „designated contract market“ ist, welcher bei der Commodity Futures Trading Commission (CTFC) ist. Prüfen Sie auch den Status der Registrierung und Hintergrundinformationen über die FINRA und .
      • Prüfen Sie, ob das binäre Optionen Unternehmen auf der CTFC Redlist steht.
      • Investieren Sie niemals in Finanzprodukte, die Sie nicht verstehen. Falls Sie das Finanzprodukt nicht in wenigen Worten formulieren können, sollten Sie davon Abstand nehmen und einen Blick auf andere Anlagemöglichkeiten werfen.

      Binäre Optionen – Verluste durch Optionshandel

      Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bekommen immer öfter Anfragen von Betroffenen, die im Rahmen vom binäre Optionen Handel viel Geld verloren haben. Ähnlich oft sind Anfragen, bei denen das gewonnene Geld einfach nicht ausbezahlt wird.

      In den meisten Fällen gibt es unterschiedliche Chancen das Investment in binäre Optionen zurückzuholen.

      Das gilt sowohl für geleistete Summen als auch für nicht ausgezahlte Profite. In fast allen uns bekannten Fällen sind Investoren von binäre Optionen Anbietern getäuscht worden. Diesen Kunden steht deshalb ein Anspruch auf Herausgabe der geleisteten Einzahlungen zu.

      Auch erzielte Profite können zum Teil verlangt werden. Unsere Kanzlei besitzt umfangreiche Erfahrungen mit zahlreichen Providern für binäre Optionen. In vielen Fällen konnte eine teilweise oder komplette Rückvergütung der geleisteten Gelder erzielt werden.

      Viele Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der binäre Optionen Anbieter sind für Kunden überraschend. Sie sind objektiv im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles so ungewöhnlich, dass der Vertragspartner nicht mit Ihnen zu rechnen braucht.

      Dies betrifft insbesondere Klauseln, auf die sich die Anbieter häufig stützen, um eine Auszahlung des Kapitals zu verweigern. Wegen des Überrumpelungseffekts können entsprechenden Klauseln jedoch unwirksam sein.

      Kunden können in diesen Fällen einen Auszahlungsanspruch hinsichtlich geleisteter Einzahlungen geltend machen.

      Die Geschäftsbedingungen vieler binäre Optionen Anbieter – die meist auch in deutscher Sprache verfügbar sind – enthalten Klauseln, die nicht kundenfreundlich sind.

      Problematisch ist auch der oft große Umfang der Geschäftsbedingungen. Nicht selten werden AGBs mit bis zu 25 Seiten Kleingedrucktem online gestellt. Einige Klauseln sind dabei nicht klar und verständlich.

      Viele Anbieter für binäre Optionen haben die Nutzer der Plattform getäuscht, sei es durch für Kunden unfaire Bedingungen oder Manipulationen der Kursanzeige. Dadurch kommt es zum Wegfall der Geschäftsgrundlage. Kunden können sich vom Vertrag lösen und die Herausgabe der geleisteten fordern.

      Wir als Anwälte werden von den Anlegern beauftragt und bauen zunächst durch außergerichtliche Schreiben Druck auf die Anbieter für binäre Optionen auf.

      Einige der Anbieter haben nunmehr eine neue „Methode“ entwickelt, den Rechtsanwalt „auszuhebeln“ und den Kunden beziehungsweise Anleger weiter um sein Geld zu bringen:

      Nachdem der Anwalt das Unternehmen angeschrieben hat, werden die Kunden wiederholt von Ihrem Kundenbetreuer bzw. Accountmanager kontaktiert. Dieser versucht Ihnen klarzumachen, dass der Anwalt sie nur Geld kostet und nichts erreichen kann. Viel sinnvoller wäre es stattdessen wieder zu traden und entstandene Verluste auszugleichen, ja sogar Gewinne zu machen.

      Oft werden dann auch ein paar erfolgreiche binäre Optionen „Probetrades“ gesetzt, um den Kunden / Anleger zu überzeugen.

      Unsere Kanzlei warnt ausdrücklich davor, sich von den Anbietern für binäre Optionen erneut kontaktieren zu lassen oder gar weiter zu traden. Damit verhalten Sie sich widersprüchlich zu Ihren Wunsch auf Rückzahlung und das wiederum kann von den Anbietern als Argument gegen die Rückzahlung verwendet werden.

      Verweisen Sie den Anbieter deutlich auf Ihren Anwalt. Teilen Sie ihrem Anwalt auch umgehend die erneute unzulässige Kontaktaufnahme durch den Anbieter mit. Ihr Anwalt wird daraufhin die geeigneten Schritte einleiten.

      Gerät man an einen der betrügerischen Anbieter, bleibt nur noch der Weg zum Rechtsanwalt.

      Unsere Rechtsanwälte besprechen mit Ihnen gerne das weitere Vorgehen. Dazu gehört neben der direkten Durchsetzung der Ansprüche unter anderem auch die Kontaktaufnahme mit Finanzaufsichtsbehörden, Regulierungsbehörden, Ombudsmänner und Strafverfolgungsbehörden.

      Betrug beim Trading mit binären Optionen – Was können Geschädigte tun?

      Trader, die den Verdacht haben, Opfer eines Betruges geworden zu sein, sollten ihre Möglichkeiten durch einen erfahrenen Anwalt prüfen lassen. In vielen Fällen ist es möglich, bereits getätigte Investitionen zurückzuholen.

      Die Herfurtner Rechtsanwälte können auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Behörden und Finanzinstituten zurückblicken.

      Wir bieten betroffenen Anlegern und Kunden folgende Dienstleistungen bei Verlusten durch Trading mit binären Optionen an:

      Anwaltliches Anspruchsschreiben an Trading Plattform

      Die Herfurtner Rechtsanwälte machen Ihren Anspruch auf Schadensersatz direkt bei Ihrer Trading Plattform geltend. Viele Anbieter sind bereit, sich außergerichtlich mit unseren Mandanten zu einigen. Auf diese Weise möchten die Anbieter die Einleitung von Ermittlungsverfahren durch Finanzaufsichtsbehörden oder gar Staatsanwaltschaften verhindern. In der Vergangenheit konnten so bereits unzählige Vergleiche mit verschiedenen Anbietern erzielt werden.

      Einschaltung von Polizei und Finanzaufsichtsbehörden

      Deutsche und ausländische Behörden haben bereits etliche sog. Schwerpunktstaatsanwaltschaften ins Leben gerufen. Diese ermitteln in Sammelverfahren gegen bestimmte Anbieter. Die Herfurtner Rechtsanwälte vertreten unzählige Geschädigte und stehen in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden. Staatsanwaltschaften und Finanzaufsichtsbehörden im In- und Ausland können Bankkonten der Betrüger sperren und Vermögenswerte sicherstellen. Die internationale Zusammenarbeit der Behörden wird hierbei von Europol und Interpol koordiniert.

      VISA, Master Card, American Express – Rückzahlung möglich

      Kreditkartenunternehmen bieten ihren Kunden häufig effektiven Schutz gegen Betrüger. Bereits gezahlte Beträge können unter bestimmten Bedingungen zurückgebucht werden. Die Herfurtner Rechtsanwälte prüfen für Sie, ob diese Möglichkeit auch in Ihrem Fall besteht.

      Überweisungen können zurückgebucht werden

      Auch Überweisungen von Ihrem Bankkonto können viele Monate nach der Ausführung zurückgeholt werden. Die Herfurtner Rechtsanwälte setzen sich hierfür mit Ihrer Bank und der Empfängerbank in Verbindung. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Konten der betrügerischen Anbieter häufig bei Banken im Ausland geführt werden.

    Wir haben Erfahrung mit vielen hundert Fällen von Beschwerden über Anbieter für binäre Optionen. Und wir konnten Erstattungen der Einzahlungen, Auszahlungen von Gewinnen und Übernahme der Rechtsanwaltskosten erreichen.

    Sollten Sie Verluste durch den binäre Optionen Handel erlitten haben, stehen Ihnen unsere Anwälte gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns jetzt!

    Wir beraten Sie gerne.
    Jetzt kostenfrei anfragen.

    Mandanten über uns

    „Durch die Kanzlei Herfurtner habe ich meinen kompletten Invest vom Anbieter Binärer Optionen erstattet bekommen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Die Beratung durch RA Herfurtner davor und auch während des Mandates war super und einwandfrei!! Vielen DANK!!“

    „Durch die Herfurtner Kanzlei, habe ich einen guten Teil von meinem falsch eingesetzten Geld bei einer Betrugsfirma zurückbekommen.“

    „Durch die Anwaltskanzlei Herfurtner habe ich meinen kompletten Einsatz in Binären Optionen zurück bekommen. Ich wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit beraten und betreut. Ich kann die Kanzlei Herfurtner nur weiterempfehlen. Deswegen fünf Sterne.“

    News binäre Optionen

    Maßnahmen zur Bereitstellung von binären Optionen verabschiedet

    Die ESMA hat förmlich neue Maßnahmen zur Bereitstellung von Differenzkontrakten (CFDs) und binären Optionen für Kleinanleger verabschiedet.
    Die Maßnahmen wurden heute im Amtsblatt der Europäischen Union (ABl.) veröffentlicht.

    EU-Verbot binären Optionen – Einschränkung Differenzgeschäfte

    Die europäische Wertpapieraufsicht ESMA verbietet aufgrund hohen Risikos den Verkauf von binären Optionen und schränkt den Verkauf von Differenzgeschäften (CFDs) in der Europäischen Union (EU) ein.

    Dadurch soll der Anlegerschutz in der Europäischen Union gewährleistet werden. Durch die neuen Maßnahmen zu CFDs soll sichergestellt werden, dass die Verluste der Anleger den von ihnen angelegten Betrag nicht übersteigen können.

    Verbot von binären Optionen geplant

    Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (kurz: ESMA – European Securities and Markets Authority) hat Maßnahmen gegen hoch spekulative Investmentprodukte angekündigt. Während der Handel mit CFDs (Differenzkontrakte) vorerst nur eingeschränkt werden soll, soll der Binäre-Optionen-Handel sogar verboten werden. Noch im Januar wollen die Verantwortlichen über die Umsetzung entscheiden.

    Knesset (Israel) verbietet endgültig binäre Optionen

    Das israelische Parlament (Knesset) beschloss einstimmig mit 53:0 Stimmen dafür, den binären-Optionen-Handel von israelischen Boden aus komplett zu verbieten.

    Israel war für binäre Optionen ein wichtiger Knotenpunkt vom Brokern, Zahlungsdienstleistern und passenden Technikanbietern. Diejenigen die weiterhin binäre Optionen anbieten wollen, verlagern ihren Geschäftsstandort.

    Es wird vermutet, dass die anderen Knotenpunkte wie Zypern, die Ukraine oder die Marschall-Inseln – in frei zugänglichen Quellen ist auch die Rede von Rumänien und Bulgarien. Andere Anbieter nutzen den Trend und wechseln ihr Geschäftsgebiet von binären Optionen auf Kryptowährungen.

    Bereits im März 2020 beschloss Israel, den Anbietern zu verbieten binäre Optionen israelischen Nutzern anzubieten. Das generelle Verbot hat – laut einigen frei zugänglichen Quellen – unter anderen den Grund, dass die vielen Betrüger unter den Anbietern dem Image des Landes international schaden. Sollten in Israel ansässige Anbieter weiterhin binäre Optionen anbieten, drohen nun sogar Gefängnisstrafen.

    Binäre Optionen in Kanada verboten

    Die kanadische Aufsichtsbehörde Canadian Securities Administrators (CSA) verbietet den Handel mit binären Optionen, die die eine Laufzeit von weniger als 30 Tagen haben. Da meisten Binary Trades ohnehin nur Minuten oder Stunden laufen, ist dieses Verbot für viele Anbieter sehr unerfreulich. Die CSA begründet das Verbot mit den vielen Betrugsfällen, die im Zusammenhang mit binärem Handel geschehen.

    Kanadische Verbraucher und Kunden sollen besser geschützt werden. Die CSA will auch mit Kreditkartenanbietern, Technologieanbietern und Werbeunternehmen aktiv zusammenarbeiten. So sollen sog. Offshore-Angebote erschwert werden. Die CSA beschreibt auch, was viele Kunden bereits schmerzlich erlebt haben: Viele Anbieter bieten keine real existierenden Trades an, sondern vereinnahmen das Geld der Kunden ohne Gegenleistung.

    Auch all-or-nothing options, asset-or-nothing options, bet options, cash-or-nothing options, digital options, fixed-return options oder one-touch options, die nichts Anderes als binäre Optionen darstellen sind von dem Verbot betroffen. Viele Anbieter von binary Options verkaufen auch die Kundendaten an andere Betrüger weiter. Kunden werden dadurch oft mehrfach Opfer, nachdem sie sich online registriert haben.

    Knesset stimmt über Verbot von binären Optionen ab

    Teile des Gesetzes zum Verbot des binären Handels wurden bereits im Februar 2020 erarbeitet. Zunächst sollte ein „wholesale ban“ für binäre Optionen umgesetzt werden. Dieser hätte von Forex-Brokern und CFD-Händlern, die von Israel aus operieren, verlangt, in den jeweiligen Ländern Ihrer Aktivität eine Lizenz zu erwerben.

    Nach Informationen die der Zeitung The Times of Israel vorliegen, wäre eine Zustimmung der Knesset zum derzeitigen Gesetzentwurf wohl wahrscheinlich.

    Hirose FX nimmt binary options App aus dem Apple App Store

    Der Anbieter für binäres Handeln, Hirose FX, hat bestätigt, dass Kunden nicht länger die mobile App LION BO vom Apple All Store laden können. Vor einigen Monaten hat Apple Inc. neue „developer guidelines“ veröffentlicht. Demnach werden Apps, die den Handel mit binären Optionen ermöglichen, nicht mehr unterstützt.

    Der Japanische Forex Broker Hirose Tusyo Inc (TYO:7185) – auch bekannt als Hirose FX – hat nun seine App aus dem japanischen und amerikanischen App Store genommen. Apple und Google planen binäre Optionen Apps generell zu verbieten. Dies geschieht in Folge eines Hinweises der australischen Securities & Investments Commission (ASIC).

    Finanzaufsichtsbehörde Bafin prüft Handel mit binären Optionen

    Die deutsche BaFin prüft, ob Trading-Angebote zu binären Optionen einschränkt oder verboten werden sollen. Im Rahmen des Wertpapierhandelsgesetzes kann für bestimmte Produktkategorien die Handelszulassung entzogen werden.

    Binäre Optionen Broker

    Die folgende nicht abschließende Aufstellung der Broker, Anbieter und Plattformen, die binäre Optionen anbieten, stellt keine Bewertung der Seriosität der Anbieter oder des jeweiligen Geschäftsmodells dar.

    Binäre Optionen Roboter im großen Test 2020

    Der Handel mit Binären Optionen beruht auf der Voraussage, ob ein bestimmter Basiswert innerhalb einer festgelegten Frist steigen oder fallen wird. Sogenannte Handelsroboter versprechen nun optimalere Entscheidungen. Wir haben diese Behauptungen nun überprüft und die Ergebnisse zusammengefasst.

    Basierend auf unseren Erfahrungen haben wir auf dieser Seite weitere empfehlenswerte Anbieter sowie die wichtigsten Informationen über automatische Trading-Systeme zusammengestellt.

    Wer gehört zur Zielgruppe von Trading Robotern?

    Auswahl eines Brokers

    Achtet bei der Auswahl des Brokers mit automatischen Handelssystemen vor allem auf folgende Punkte: Die Voraussetzungen für Sicherheit und Schutz vor Betrug ist, dass ihr nur bei lizenzierten Anbietern handelt. Behaltet bei den Trading Robotern anfangs auch das Risiko und die Höhe eurer gewählten Beträge im Auge!

    Viele Trader haben in den letzten Monaten und Jahren das Prinzip der Binären Optionen für sich entdeckt. Das liegt sicher zunächst daran, dass das denkbar einfache Handelsprinzip einen sehr schnellen und direkten Einstieg ermöglicht. Doch neben der Technik, die natürlich beherrscht werden sollte, kommt es auch auf das optimale Timing an. Um also kontinuierliche Gewinne zu ertraden, ist der Zeitpunkt für den Einstieg in einen bestimmten Wert bzw. Markt entscheidend. Eine wichtige Voraussetzung ist daher langjährige Erfahrung in den Märkten für Währungspaare, Rohstoffe oder Aktien. Automatische Handelssysteme auch Binäre Optionen Roboter genannt, versprechen den Nutzern, die optimalen Entscheidungen für den Einstieg zu treffen. Dies bietet Einsteigern die Möglichkeit, den Handel komplett abzugeben. Aber auch erfahrenen Tradern, die sich die richtige Entscheidung selber zutrauen, bietet ein automatisiertes Handelssystem die Möglichkeit, rund um die Uhr Chancen in den Märkten zu nutzen. Das eingesetzte Kapital kann also prinzipiell an sieben Tagen der Woche 24 Stunden arbeiten, ohne dass sich der Trader selber darum kümmern muss.

    Welche Arten des automatisierten Tradings gibt es für Binäre Optionen?

    Natürlich arbeiten die Binäre Optionen Roboter, die derzeit auf dem Markt sind, nicht alle nach dem gleichen Prinzip. So wie auch menschliche Trader unterschiedliche Strategien einsetzen, können auch Roboter mit verschiedener Ausrichtung gewählt werden. Die wichtigsten Unterschiede liegen dabei im Bereich der Gewichtung von Chance und Risiko. Darüber hinaus stellt aber auch die Seriosität ein wichtiges Unterscheidungskriterium dar.

    Trendanalyse als solide Grundlage

    Prinzipiell können zwei verschiedene Arten von automatischen Handelssystemen unterschieden werden. Eine große Gruppe von Robots können der Kategorie der Trendanalyse zugeschrieben werden. Die Software, die diesen Robotern zu Grunde liegt, analysiert fortlaufend die Charts der gewählten Basiswerte und trifft auf dieser Grundlage automatische Handelsentscheidungen. Wie menschliche Händler versucht also auch die Software richtig vorherzusagen, wie sich ein entsprechender Kurs zukünftig entwickeln wird. Diese Systeme sind angesichts der volatilen und hochkomplexen Märkte alles andere als unfehlbar. Dabei sind die Systeme keineswegs starr, sondern können durch den Nutzer individuell angepasst und beeinflusst werden. Vor allem kann so das Verhältnis von Chance und Risiko austariert werden.

    Mathematische Systeme gelten als fragwürdig

    Eine zweite Gruppe von Binäre Optionen Roboter reklamiert für sich, nach bestimmten mathematischen Systemen zu arbeiten. Auf den entsprechenden Anbieterseiten wird erklärt, dass Methoden wie Fibonacci oder Martingale, oder auch andere progressive Methoden eingesetzt werden. Im Grunde basieren diese Systeme aber auf der gleichen Idee wie einige Strategien im Bereich der Casino-Spiele. Verluste, die in einer Runde erlitten wurden, sollen in der nächsten Runde durch eine Verdoppelung des Einsatzes kompensiert werden. Es hat sich aber immer wieder gezeigt, dass die Folge vor allem ein schneller Verlust des Handelskapitals des Traders ist. Entsprechende Strategien sind also wenig Erfolg versprechend und müssen als Betrug angesehen werden. Dies liegt zum einen daran, dass der jeweilige Betrag bei einer folgenden Operation verdreifacht werden muss, um den Verlust zu kompensieren. Daneben wird die irrige Annahme zugrunde gelegt, dass die Gewinnchance bei jeder Operation bei genau 50 Prozent liegt und der Kauf von Optionen per Zufall ausgelöst wird. Eine klare Strategie für einen erfolgreichen Handel ist dagegen nicht zu erkennen. Solche Roboter haben nach unseren Erfahrungen vor allen die Funktionen, Trader zu kompatiblen Brokern zu locken um hierfür eine entsprechende Prämie zu kassieren. Wir halten diese Angebote allerdings für wenig seriös, da keine klare Strategie zu erkennen ist und Trader in der Regel sehr schnell ihren Einsatz verlieren.

    Binäre Optionen Broker mit Startguthaben: Schnäppchenjagd auch nach dem CySEC-Hammer

    Buchmacher mit Glückspiellizenz bieten noch Boni an

    Im Dezember 2020 hat die zypriotische Finanzaufsicht CySEC Bonuszahlungen weitgehend untersagt. Einzahlungsboni sind aber weiterhin über Finanzwetten Anbieter mit Startguthaben erhältlich. Wir haben uns das Verbot der CySEC, die verbleibenden Alternativen und die Auswirkungen auf die Branche insgesamt angesehen.

    • Die CySEC hat Boni im Dezember 2020 verboten
    • Broker dürfen seitdem nicht mehr mit Einzahlungsboni werben
    • Finanzwetten Anbieter mit Glücksspiellizenz sind von der Verordnung nicht betroffen
    • Ob es in Zukunft neugestaltete Boni geben wird, ist unklar
    • Boni sind kein Qualitätskriterium, aber auch nicht gefährlich

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    Die CySEC hat Einzahlungsboni weitgehend verboten

    Am 30.11.16 veröffentlichte die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC im Rahmen eines Rundschreibens einen Erlass, der Brokern die bei zypriotischen Anbietern weit verbreitete Praxis der Bonusangebote untersagt.

    Demnach sind Boni verboten, die Privatkunden gegenüber einen Anreiz zum Handel in „komplexen spekulativen Produkten wie CFDs, Binären Optionen und FX“ darstellen. Nach Lage der Dinge sei es unwahrscheinlich, dass ein Broker, der solche Boni anbietet, nachweislich ehrlich, fair und professionell sowie im besten Interesse seiner Kunden handle. Damit wurde das Verbot mit einem relativ unspezifischen Verweis auf den Art. 36,1 des Investment Services and Activities and Regulated Markets Law begründet.

    Da ein erheblicher Teil der Binäre Optionen- und CFD Broker in Europa in die Zuständigkeit der CySEC fällt, stellt das Verbot eine erhebliche Intervention der Behörde dar. Schließlich warben noch im vergangenen Herbst zahlreiche Broker aus Zypern mit Einzahlungsboni in verschiedenen Varianten.

    Das Verbot fiel in eine Phase turbulenter Umbrüche in der Branche. Diese steht seit geraumer Zeit unter Druck. Binäre Optionen Brokern wird die Übervorteilung von Kunden vorgeworfen, der Handel mit Digitaloptionen wird von Kritikern als dem Glücksspiel nahe verwandt kritisiert. Die Boni, so ein häufiger Vorwurf, erweckten eher den Eindruck eines Online Casinos als den seriös regulierter Finanzinstitute.

    1. Wertung und Kritik: Wie sinnvoll ist das Verbot?

    Ist das Binäre Optionen Bonus Verbot der CySEC sinnvoll? Eine pauschale Antwort darauf fällt schwer. Sicherlich verfügt die CySEC in Zypern über die administrativen Möglichkeiten, Bonusangebote einheimischer Broker fortan zu unterbinden. Das Verbot ist damit zumindest wirksam im Sinne der vollstreckbaren Umsetzung im Machtbereich der Behörde.

    Ob ein generelles Verbot von Neukundenboni sinnvoll ist, bleibt dagegen offen. Letztlich hängt es davon ab, ob die zuvor ausgelobten Bonuszahlungen tatsächlich mit dem Interesse der Kunden nicht vereinbar waren. Dabei ist im besten Sinne von mündigen Kunden auszugehen, die keiner (wenn auch gegebenenfalls gut gemeinten) Bevormundung durch Behörden bedürfen.

    Unter diesem Aspekt erscheint das Bonusverbot eher zweifelhaft. Schließlich bestand bei allen in 2020 erhältlichen Bonusangeboten für Kunden die Möglichkeit, den Bonus gänzlich abzulehnen. Letztlich wurde ein Angebot verboten, das Kunden annehmen konnten, aber nicht mussten.

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    2. Wie „gefährlich“ ist ein Bonus?

    Das Verbot eines solchen Angebots impliziert, dass mit einem Bonus Gefahren und Risiken einhergehen, die für einen erheblichen Teil der Anleger nicht erkennbar sind. Zudem könnten mit einem solchen Bonus Verhaltensweisen auf den Plan gerufen werden, die objektiv betrachtet schädlich sind – etwa eine stark erhöhte Neigung zum Risiko.

    Die CySEC begründet das Verbot allerdings nicht inhaltlich, sondern bleibt bei der Begründung eher vage. Das gilt auch für die meisten Kritiker, die sich zwar an der optischen Aufmachung und der „Kultur“ von Einzahlungsboni stören, aber in aller Regel nicht den Nachweis konkreter Benachteiligungen der Kunden erbringen.

    Eine solche durch den Bonus begünstigte, verhaltensbedingte Benachteiligung läge zum Beispiel vor, wenn nach der Gutschrift eines 100-prozentigen Einzahlungsbonus Positionen stets mit dem doppelten Betrag von dem eröffnet werden, was ohne Einzahlungsbonus eingesetzt worden wäre. Ein Beispiel: Ein Kunde zahlt 500 EUR auf ein Handelskonto ein und erhält als Bonus weitere 500 EUR. Anstatt pro Position 25 EUR bzw. 5 % des Eigenkapitals zu setzen, werden 50 EUR bzw. 5 % der Summe aus Eigenkapital und Bonusgutschrift gesetzt.

    Diese Vorgehensweise unterstellt, dass die Bonusgutschrift durch Kunden so behandelt wird wie tatsächliches Eigenkapital. Um solches handelt es sich aber nicht: Die Bonusbedingungen (siehe nächster Abschnitt) legen fest, dass die Bonusgutschriften erst nach dem Erreichen einer festgelegten Umsatzgrenze dem Eigenkapital zuzurechnen sind und bis dahin eine Art Eigenkapital im Schwebezustand bzw. Eigenkapital auf Widerruf darstellen.

    Im Falle einer solchen Fehlinterpretation kann ein Bonus tatsächlich zu unerwünschten Nachteilen führen. Von solchen Nachteilen ist insbesondere auszugehen, wenn die Einsätze im Angesicht der Bonusgutschrift über das eigentlich gebotene Maß hinaus erhöht werden. In einem solchen Fall wirkt eine längere Verlustserie besonders verlustreich, da das Eigenkapital schneller aufgezehrt wird. Ist dies der Fall, bevor die Bonusgutschrift unwiderruflich in Eigenkapital umgewandelt wird, können sowohl Eigenkapital als auch Bonus verloren sein. Dazu ein Fallbeispiel.

    Beispiel A: 500 EUR Einzahlung, kein Bonus

    Angenommen sei ein Einsatz in Höhe von 25 EUR pro Position. Aufgrund einer sehr ungünstigen Marktsituation kommt es zu zehn aufeinanderfolgenden Verlustpositionen. Der Kontoinhaber verliert 250 EUR bzw. 50 % seines Eigenkapitals.

    Beispiel B: 500 EUR Einzahlung, 500 EUR Bonus

    In diesem Beispiel wird ein Binäre Optionen Broker mit Startguthaben gewählt. Dieser gewährt eine Bonusgutschrift in Höhe von 100 % der Ersteinzahlung. In diesem Fall werden 500 EUR eingezahlt, weitere 500 EUR werden als Bonus auf dem Handelskonto zur Verfügung gestellt.

    Der Kontoinhaber entschließt sich, anstelle von 25 EUR nun 50 EUR pro Position einzusetzen und erleidet wie schon im vorangegangenen Beispiel eine Serie von zehn aufeinanderfolgenden Verlusten. Wie gestaltet sich die Situation in diesem Fall?

    In den Bonusbedingungen war vereinbart, dass die Bonusgutschrift in Eigenkapital umgewandelt wird, wenn ihr eigenes Zehnfaches im Handel umgesetzt wurde. Bei einer Bonusgutschrift in Höhe von 500 EUR entspricht dies Umsätzen Höhe von 5.000 EUR. Im Rahmen der zehn defizitären Trades hat der Kontoinhaber jedoch lediglich 500 EUR umgesetzt.

    Würde der Kontoinhaber das Konto nun auflösen, könnte lediglich ein Teil der auf dem Handelskonto verbliebenen 500 EUR ausgezahlt werden. Wie groß dieser Teil ist, hängt von den Bonusbedingungen ab. Im schlechtesten Fall rechnet der Broker vor, dass alle bisherigen Verluste auf das Eigenkapital entfallen und deshalb kein Geld für Auszahlungen zur Verfügung steht. Im besseren Fall werden die Verluste paritätisch auf Eigenkapital und Bonusgutschrift aufgeteilt.

    Ein wirklicher Fehlanreiz läge vor, wenn der Kontoinhaber durch weitere Einzahlungen den Versuch unternähme, die Bonusgutschrift schnell in Eigenkapital umzuwandeln und dabei seine persönlichen finanziellen Verhältnisse überschreitet. Dies wäre im obigen Beispiel etwa durch die Einzahlung von 4500 EUR und deren Einsatz im Handel denkbar.

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    3. Wie sehen typische Bonusbedingungen aus?

    Wie aber sehen bzw. sahen die Bonusbedingungen in der Praxis aus? Wir haben dazu die Bonusbedingungen mehrerer Binäre Optionen Broker mit Startguthaben untersucht. Im Mittelpunkt sollen dabei nicht die Höhe des Bonusbetrages, sondern die Bedingungen für die Umwandlung in Eigenkapital und das Verfahren bei Auszahlungen vor Erreichen der Umsatzgrenze stehen.

    Eine kurze Anmerkung: In den Darstellungen unten wird das Präsens verwendet, auch wenn dieser Text nach dem Verbot der CySEC entstand und zu diesem Zeitpunkt Boni bereits weitgehend verboten waren.

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    Bei IQ Option heißt es in Abschnitt 5.3. der Bonusbedingungen:

    Sobald der Kunde eine Einzahlung tätigt und einen Bonus in Anspruch nimmt, besteht sein Kontoguthaben zum einen Teil aus „Realen Geldern“ und zum anderen Teil aus „Bonusgeldern“. Das Verhältnis zwischen den realen und den Bonusgeldern ist dem Verhältnis zwischen den ursprünglich eingezahlten realen Geldern und dem aktivierten Bonusbetrag gleich. Also, wenn der Kunde einen Bonus aktiviert, besteht jeder gemachte Gewinn bzw. Verlust aus realen Geldern und Bonusgeldern.

    Beispiel:

    Der Kunde hat ursprünglich $200 eingezahlt und einen Bonus von $200 aktiviert. Das gesamte Kontoguthaben beträgt auf solche Weise $400. Das bedeutet, dass das Verhältnis zwischen realen und Bonusgeldern 0,5 beträgt (200/400 = 0,5). Das bedeutet, dass jeder $1, den der Kunde in seinem Handel benutzt, 0,5 der realen Gelder und 0,5 der Bonusgelder beträgt.“

    Gemäß Abschnitt 5.4.1 der Bedingungen erfordert eine Auszahlung von Einzahlungsboni den 35-fachen Umsatz der Bonusgutschrift im Handel. Ein Bonus in Höhe von 100 EUR erfordert somit Umsätze in Höhe von 3.500 EUR, jeweils bezogen auf die bei der Eröffnung einer Position fälligen Optionsprämien. Doch wie verfährt IQ Option, wenn Kunden vor Erreichen der Umsatzbedingung einen Antrag auf Auszahlung stellen? Dies wird in Abschnitt 6. der Bedingungen erläutert.

    Dort heißt es: „Der Betrag, den der Kunde zur Auszahlung bringen kann, wird auf folgende Weise berechnet: der Koeffizient der realen Gelder (0 Zum Binäre Optionen Testsieger IQ Option

    Auch Binaxo führt einige Beispiele an. Bei allen wird von einer Einzahlung in Höhe von 1.000 EUR und einer Bonusgutschrift in Höhe von 1.500 EUR ausgegangen, der initiale Kontostand beträgt somit 1.500 EUR.

    • Durch Gewinne erreicht der Kontostand 1.800 EUR. Auszahlbar sind 1.800-500=1.300 EUR
    • Durch Verluste erreicht der Kontostand 500 EUR. Auszahlbar sind 500-500=0.
    • Durch Verluste erreicht der Kontostand 550 EUR. Auszahlbar sind 50 EUR.

    Eine einheitliche Struktur gibt es bei den Bonusbedingungen somit nicht. Die branchentypischen Bedingungen waren im Zeitverlauf immer wieder Änderungen unterworfen. Auch diese gingen häufig auf Einwürfe der CySEC zurück. So hatte die Behörde vor einigen Jahren verfügt, dass Auszahlungen von eingezahltem Guthaben auch dann immer möglich sein müssen, wenn ein Bonus in Anspruch genommen wird.

    4. Mögliche Auswirkungen auf die Branche

    Die Auswirkungen des Bonusverbots auf die Branche lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt (kurz nach dem Jahreswechsel 2020) nicht absehen. Relevante Auswirkungen wären z. B. signifikante Änderungen bei den Gesamtumsätzen der Branche. Hier ist die Datenlage allerdings dünn – und kaum verifizierbar.

    Zweitens sind Vorzieheffekte durchaus vorstellbar: Die Kundenbetreuer könnten im Vorfeld der nicht völlig überraschenden Entscheidung der CySEC verstärkt auf die wenige verbleibende Zeit hingewiesen haben, was den Vertrieb kurzzeitig stimuliert hätte – zulasten der Kontoeröffnungen und Einzahlungen in der unmittelbaren Folgezeit.

    Generell steigt der Druck auf die Broker. Es ist derzeit keinesfalls ganz auszuschließen, dass es zu einem vollständigen Binäre Optionen Verbot kommt. Das wäre keinesfalls das Ende der Branche und nicht einmal das Ende der bekannten Marken -diese könnten ihre Aktivitäten im Mantel des Glücksspielbetriebs fortsetzen. Schon jetzt ist der Status als Buchmacher ein Vorteil: So können Finanzwetten Anbieter mit Startguthaben werben, das Anbietern mit Brokerlizenz derzeit nicht als Verkaufsargument zur Verfügung steht.

    5. Hintertür in der CySEC-Verordnung

    Die CySEC-Verordnung hat Boni zudem nicht für alle Zeiten und in allen Varianten ausgeschlossen, sondern eine Hintertür offengelassen. So heißt es in dem Rundschreiben (frei übersetzt): „Soweit andere Vergünstigungen für den Handel angeboten werden, müssen Broker die CySEC im Vorfeld darüber informieren. Broker müssen gegenüber der CySEC darlegen können, dass diese Vergünstigungen nicht dazu geeignet sind, Verhaltensweisen zu befördern, die nicht im Interesse der Kunden sind.“

    Auch hier belässt die Behörde es bei einer recht schwammigen Aussage. Das lässt sich zusammen mit der ebenso unspezifischen Begründung des Verbots durchaus als Verhandlungsspielraum interpretieren. Gelingt es der für den Standort Zypern und die dortige Wirtschaft wichtigen Branche, neue Bonuskonzepte zu entwickeln, könnten diese durchaus genehmigt werden.

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    6. Hohe Neukundenboni sind kein Qualitätskriterium

    Generell sind hohe Neukundenboni kein Qualitätskriterium für Broker. Ein attraktives Angebot kann wie auch in anderen Wirtschaftsbereichen lediglich eine ohnehin gute Basis aufwerten, diese aber keinesfalls ersetzen. Es bringt Ihnen wenig, wenn sie einen attraktiven Einkaufsgutschein als Dreingabe zu einem Neuwagen erhalten, der nicht zu Ihren Ansprüchen passt.

    Wichtiger als einmalige Bonuszahlungen sind langfristig attraktive Ablaufrenditen, ein großer Basiswertekatalog, eine benutzerfreundliche und ausgereifte Handelsplattform sowie ein absolut seriöses Regulierungsumfeld und im besten Fall auch eine finanzstarke Eigentümerstruktur. Schnäppchenjäger sind bei Binäre Optionen Brokern ohnehin an der falschen Adresse: die Bonusbedingungen sehen in der Regel vor, dass ein großes Vielfaches der Bonusgutschrift in Optionsprämien umgesetzt werden muss (siehe vorangegangener Abschnitt).

    7. Finanzwetten Anbieter dürfen weiterhin Boni anbieten

    Wenn Ihnen Einzahlungsboni sehr wichtig sind, sind Finanzwetten Anbieter mit Startguthaben einen Blick wert. Die Angebote unterscheiden sich nicht in der Funktionsweise von Binären Optionen. Der wesentliche Unterschied liegt im Regulierungsstatus der Anbieter. Buchmacher agieren mit einer anderen Lizenz als Broker sind deshalb von Entscheidungen der Finanzaufsichtsbehörden nicht betroffen.

    Viele in Europa tätige Buchmacher agieren am Standort Malta und sind von der dortigen Glücksspielbehörde reguliert. Ein Beispiel dafür ist der Buchmacher Bet on Finance, der Neukunden einen Bonus in Höhe von 100 % der Ersteinzahlung gutschreibt. Auch bei Buchmachern gibt es Bonusbedingungen: Bevor eine Auszahlung angefordert werden kann, müssen Umsatz- und Risikobedingungen erfüllt werden.

    Bet on Finance aus Malta bietet weiterhin Boni an

    Fazit

    Seit die CySEC im Dezember 2020 Einzahlungsboni verboten hat, sind die Angebote bei Brokern praktisch nicht mehr vorzufinden. Ob die Entscheidung endgültig ist oder andere Bonuskonzepte in Zukunft wieder akzeptiert werden, ist noch offen. Einzahlungsboni sollten allerdings ohnehin nicht überbewertet werden. Wichtiger sind langfristig attraktive Konditionen, zumal die Bonusgutschriften an strikte Umsatzbedingungen gebunden sind. Wer unbedingt einen Einzahlungsbonus erhalten möchte, kann bei Finanzwetten Anbietern bis zu 100 % auf die Ersteinzahlung halten.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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