Trading News Juni 2020 Wissen für den Handel nutzen

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Contents

Was ist Volumen Trading? – Definition & Leitfaden

Diese Inhalte erwarten Sie:

Erklärung und Definition:

Unter Volumen Trading versteht man den Handel mit Future Kontrakten und spezieller Analyse-Software. Trader können die gesamten gehandelten Kontrakte in Echtzeit beobachten, was einen enormen Vorteil gibt. Exklusive Tools, wie Volume-Profile und Footprint-Chart, machen es möglich auch in der Vergangenheit die Stärke der Käufer und Verkäufer zu überprüfen.

Diese Tools benutzen professionelle Trader, um sich einen Vorteil zu verschaffen:

  • Orderbook: Erkennen Sie auf welchen Preisen in Echtzeit (Order Flow) gekauft und verkauft wird (geeignet für Scalping-Trades)
  • Volume Profile: Vertikal gehandeltes Volumen auf Preise – Dank Volumen den richtigen Wert bestimmen
  • Market Profile: Kombination aus Volumen, Preis und Zeit (für längerfristige Trades)
  • Footprint Chart: Erkennen Sie die exakt gehandelten Kontrakte in der Vergangenheit

Das Volumen Trading bringt einen zusätzlichen enormen Vorteil in Verbindung mit der Charttechnik.

Welche Software für das Volumen Trading?

Für das richtige Volumen Trading benötigen Sie eine Order Flow Trading Software. Es ist auch möglich das Volumen im Metatrader (MT4, 5) sich anzeigen zu lassen. Dies ist aber leider nicht nützlich, denn der Metatrader hat keinen Zugriff auf die echten Daten der Terminkontrakt-Börse. Das Volumen, welches Sie im Metatrader sehen, wird per Tick kalkuliert und unterscheidet sich deshalb enorm vom echten Terminkontrakt-Volumen.

Es gibt zahlreiche Volumen Trading Software. Ich kann die Orderflow-Software Atas empfehlen, denn die Benutzerfreundlichkeit ist bei dieser Software sehr hoch und man kann alle Tools personalisiert anpassen.

Atas ist aus meinen Erfahrungen die benutzerfreundlichste Handelsplattform für den Terminkontrakthandel. Durch meine veröffentlichten Videos auf Youtube sollte Ihnen die Konfiguration und das Einrichtung der Handelsplattform schnell gelingen. Auf dieser Webseite bekommen Sie auch die richtigen Informationen dazu.

Die Handelsplattform muss heruntergeladen und installiert werden. “Volumen Trading Software” sind nicht für mobile Geräte verfügbar, denn sie verbrauchen zu viel Rechenleistung. Im Gegensatz zum weltweit bekannten Metatrader bietet eine Terminkontraktsoftware viele weitere Tools und Möglichkeiten den Markt zu analysieren. Dafür ist die Software aber auch nicht kostenlos, denn die Programmierer wollen auch bezahlt werden. Über den oberen Button können Sie ATAS für ein paar Tage kostenlos testen.

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Volumen Trading Erklärung – So starten Sie!

Die zwei beliebtesten Tools im Volumen Trading sind das Volume Profile und der Footprint Chart (Bild unten). Aber wie funktioniert es genau? Lernen Sie jetzt die Basics für Ihren Trading-Erfolg.

Volumen Trading ist nur möglich bei Vermögenswerten, welche als Future (Terminkontrakt) gehandelt werden. Bei CFDs zum Beispiel kann man kein echtes Volumen finden, denn es sind außerbörslich gehandelte Kontrakte. Trader können aber CFDs handeln und die Futurekurse in der Software analysieren, denn es sind die gleichen Preisbewegungen. CFDs (Differenzkontrakte) werden von einem geeigneten Broker immer auf die Terminkontraktkure abgebildet.

Für das Volumen Trading benötigen Sie einen Datenfeed. Dieser gibt Ihnen die direkten Daten der offiziellen Börsen direkt in die Handelssoftware. Der Datenfeed muss zusätzlich zur Handelssoftware über einen Broker oder extern gebucht werden. Ich empfehle es den Broker AMP dazu zu benutzen.

Datenfeed für das Volumen Trading einrichten

Datenfeed einrichten

Nachdem die Handelssoftware installiert wurde benötigen Sie die Echtzeitdaten der Kurse per Datenfeed. Wie vorher erwähnt empfehle ich es einen AMP Account zu erstellen und mindestens 100€ einzuzahlen (minimale Investition). Über den Broker können Sie im Account einen beliebigen Datenfeed und die zugehörigen Börsen buchen. Wichtig ist es zu wissen, dass es preisliche Unterschiede zwischen den einzelnen Börsen gibt! Der Gebühr fällt immer monatlich an. Der billigste Datenfeed kostet 5$ pro Monat für die Amerikanischen Märkte.

Nun kann man direkt sehen, was und wie viele Kontrakte (Volumen) derzeit und in der Vergangenheit gehandelt wurden. Dank den Tools von ATAS können Sie dann direkt einschätzen bei welchen Preisen der Markt akzeptiert oder nicht akzeptiert wird.

  • Ein Datenfeed der Börsen wird benötigt, um die echten Daten einzusehen
  • Erfahren Sie in Echtzeit, welche Anzahl an Kontrakten in Ihrem Asset gehandelt wird
  • Mit den Tools von ATAS erkennen Sie im Chart das genau Volumen
  • Nutzen Sie Footprint, Orderbuch oder das Volume Profile für Bestätigungen bei Tradeeinstiegen
  • Insgesamt gibt es über 20 verschiedene Oorderflowindikatoren, um das Volumen besser darzustellen.

So funktioniert Forex Volumen Trading!

Beim Forex Trading müssen wir zwischen 2 Märkten unterschieden. Es gibt den Spot-Forex Markt und den Future-Markt. Im Spot-Forex Markt gibt es einen Interbankenmarkt mit extrem hoher Liquidität. Als Trader können wir aber die Daten des Euro-Futures, Yen-Futures usw. benutzen, um den Spot-Forex Markt zu handeln. Dies funktioniert am besten über einen ECN Broker. Der Spot-Forex Markt richtet sich nach der Bewegung im Future.

Im oberen Bild sehen Sie beispielsweise den Euro-Future mit dem abgehandelten Volumen. Sie sehen genau welche Kontrake auf welchem Preis getradet wurden. Der Spot-Markt wird sich in die gleiche Richtung bewegen. Zu kleinen Abweichungen kann es aber immer kommen. Es sollte beim Stop-Loss ein paar mehr Pips mit eingeplant werden!

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Welche Kosten können beim Orderflow & Volumen Trading auftauchen?

Beim Volumen und Orderflow Trading gibt es zwei verschiedene Kostenfaktoren. Eine Volumen Trading Software kostet Geld und der benötigte Datenfeed kostet auch Geld. Sollen Sie im Demokonto traden, können Sie sich die Kosten des Datenfeeds ersparen, denn es ist möglich über ATAS oder beispielsweise CQG einen Demodatenfeed zu bekommen.

Sollten Sie allerdings mit echtem Geld Futures traden wollen, müssen Sie sich auch einen echten Datenfeed kaufen.

  • Trading Software ATAS: Ab 74$ pro Monat, größere Pakete sind billiger oder man kauft sich die Lifetimelizenz.
  • Datenfeed: 5 – 20$ pro Monat. Dies variiert je nach Börse und Anbieter.

Welchen Broker für das Volumen Trading nutzen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten einen passenden Broker zu finden. Sie können entweder per Future-Broker direkt aus der Volumen Trading Software handeln oder per Forex/CFD Broker auf einer anderen Handelsplattform nebenbei. CFDs können nicht direkt aus der ATAS Software gehandelt werden!

Futures sind geeignet für größeren Konten (meiner Meinung nach 20.000€+) und CFDs kann man schon ab kleinem Kapital handeln. Sie sollten also die Brokerauswahl abhängig vom Kapital machen, welches Sie zum traden verwenden wollen.

Demokonto:

Um per Demokonto Futures zu traden, müssen Sie keinen Account bei einem Future-Broker eröffnen. Das Demokonto ist immer in der Handelssoftware integriert. Schalten Sie mit einem Klick auf “Sim-Trading”.

Als Future Broker kann ich Dorman Trading empfehlen. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist dieser Broker sehr günstig.

Für Trader mit kleinem Kapital empfehle ich verschiedene Forex/CFD Broker.

Die besten Tools für das Volumen Trading

Viele Händler verlassen sich im Volumen Trading auf das Volumen Profile und den Footprint Chart. Beide Tools erachte ich als essentiell für Ihren Tradingerfolg. In den folgenden Beispielen möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick über beide Tools geben.

Volumen Profile:

Volumen Profile Beispiel

Das Volumen Profile zeigt das Volumen auf den gehandelten Preis an. Sie können erkennen bei welchen Preisen viel oder wenig Volumen bzw. Kontrakte gehandelt wurden. Zudem gibt es im Volumen Profile wichtige Marken. Der Preis mit dem größten Volumen wird als VPOC (Point of controll) angezeigt. Dieser befindet sich in der “Value Area”.

Die Value Area ist die Preisrange bei der ca. 70% des gehandelten Volumens ist. Verlässt der Preis die Value Area spekulieren Trader, dass der Preis wieder zurück in die Value Area kommt, da dort ein “fairer” Preis für Angebot und Nachfrage ist.

Vorteile des Volume Profile:

  • Volumen auf den vertikalen Preis
  • Erkennen Sie interessante Preisstellen
  • Weniges und viel gehandeltes Volumen bringen Trading Strategien
  • Der VPOC ist eine wichtige Marke
  • Strategien mit Hilfe der Value Area

Footprint Chart:

Footprint Chart Beispiel

Der Footprint Chart zeigt den “Fußabdruck” anderer Marktteilnehmer. Sie bekommen hier mehr Informationen und können sozusagen in die Kerze hinein schauen. Es wird Ihnen direkt das gehandelte Volumen aus dem Orderbuch bzw. der Börse angezeigt.

Auch hier wird der VPOC markiert. Auch Imbalancen lassen sich graphisch einblenden. So können Sie starke Käufer oder Verkäufer ausfindig machen. Der Footprint Chart eignet sich am besten für Einstiegsstrategien in einen Trade. Ich persönlich nutze diesen Chart, um Bestätigungssignale für meine Tradingidee zu finden, da ich hier direkt das gehandelte Volumen erkenne.

Vorteile des Footprint Chartes:

  • Erhalten Sie mehr Informationen als normale Charttrader
  • Sehen Sie direkt das gehandelte Volumen in Zahlen
  • Sehen Sie viel oder wenig gehandeltes Volumen
  • Erkennen Sie Imbalancen
  • Funktioniert am besten für Einstiegssignale oder Bestätigungen

Volumen Trading Ausbildung kaufen oder nicht?

Sollte man eine Volumen Trading Ausbildung kaufen oder nicht? – Im deutschsprachigen Raum werden sehr hohe Summen für eine “Ausbildung” verlangt. Diese können sich schon mal in den 5-stelligen Bereich summieren.

Ich möchte jetzt meine ehrlichen Erfahrungen mit Ihnen teilen! – Kaufen Sie niemals eine Volumen Trading Ausbildung auf Deutsch! – Hier wird Anfänger-Wissen (Basics) für extrem hohe Preise verkauft, weil es in Deutschland keine dementsprechende Bildung gibt, sind ein paar schlaue Personen auf die Idee gekommen ein Basic-Informationen für extrem hohe Preise zu verkaufen.

Ich kenne viele Inhalte von bekannten “Volumen-Ausbildern”, da ich Sie von enttäuschten Usern zugeschickt bekomme. Die “Mentoren” wissen in den meisten Fällen selbst nicht wovon Sie reden.

Perfekte Informationen gibt es nur im englischsprachigen Bereich. Diese müssen Sie sich selbst zusammensuchen und eigene Arbeit reinstecken. Aber wenn Sie zu faul sind können Sie gerne hohe Summen an andere Leute zahlen und werden danach immer noch nicht profitabel traden. Ich empfehle Ihnen in den nachfolgenden Videos mehrere gute Youtubechannels mit anfängerfreundlichen Erklärungen zum Terminkontrakthandel:

Sollten Sie trotzdem eine Ausbildung suchen…..

Wenden Sie sich an einen privaten Trading-Mentor! Über die folgende Seite bekommen Sie weitere kostenlose Informationen:

Forex Trading – Tipps zum Devisenhandel

Den Devisenhandel kennen selbst Anleger meist nur von der Urlaubsreise. Dabei ist der Devisenmarkt um ein Vielfaches größer als der Aktienmarkt. Beim Forex Trading setzen Anleger auf Veränderungen von Wechselkursen. Wie der Forex-Handel funktioniert und wie auch Sie zum Forex-Trader werden, erfahren Sie in diesem Artikel. Zunächst haben wir aber die besten Forex-Broker Angebote für Sie übersichtlich aufgeführt.

Forex Broker Angebote

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Produkt­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Einzahlungen ganz einfach per Paypal und Kreditkarte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Markets.com wartet mit über 2.200 handelbaren Märkten und tausenden Gratis-Echtzeitkursen auf. Mit eToro vernetzen Sie sich ganz leicht mit anderen Tradern und teilen Ihr Wissen. Hier können Sie echten Tradern folgen. Was die einzelnen Broker sonst noch auszeichnet, erfahren Sie in unserem Forex-Broker-Vergleich. Im Folgenden verraten wir Ihnen, was den Devisenmarkt so spannend macht und wie Forex-Trading genau funktioniert.

Forex Trading – so nutzen Sie den Devisenmarkt

Sicher kennen Sie von Urlaubsreisen die Schalter, an denen Sie Geld in eine andere Währung tauschen können. Geht’s in die USA, werden Sie Euro in Dollar tauschen. Fliegen Sie nach Japan, sind japanische Yen das Zahlungsmittel der Wahl. Doch als Anleger können Sie auch bequem von zu Hause aus Devisen handeln. Schon mit kleinstem Einsatz lassen sich dank Hebelwirkung satte Gewinne erzielen. Doch wie nutzen Sie den Devisenmarkt – auch Foreign Exchange Market, kurz Forex oder „FX“? Worauf gilt es beim Forex-Handel zu achten und welche Vorteile bietet der FX-Markt echten Währungstradern?

Vorteil Nr. 1: die Handelszeiten im Forex-Trading

Am Devisenmarkt gibt es keine Ruhepause. Haben Sie auch schon einmal erwartungsvoll auf den Eröffnungskurs einer Aktie gewartet? Echte Forex-Trader kennen keine Wartezeiten. Denn der Devisenhandel findet, von wenigen Ausnahmen abgesehen, rund um die Uhr statt. Und auch Sie können über Ihren Forex-Broker praktisch zu jeder Zeit am Forex-Trading teilnehmen.

Vorteil Nr. 2: die Liquidität im Devisenhandel

Hinzu gesellen sich weitere Annehmlichkeiten: Sie müssen nicht lange auf die Ausführung Ihrer Order warten. Denn: Der Devisenmarkt ist der mit Abstand größte Finanzmarkt der Welt und bietet quasi Liquidität im Überfluss; täglich wechseln Währungen im Volumen von rund vier Billionen (4.000 Milliarden!) US-Dollar den Besitzer – ein Vielfaches der Umsätze an Aktienmärkten.

Und wenn Sie sich nun fragen, wo das Herz des Devisenhandels schlägt, an welchem Ort die Geschäfte zusammengeführt werden, so fällt die Antwort ernüchternd aus: Der Devisenhandel spannt sich um den gesamten Globus. Devisengeschäfte finden meist im außerbörslichen Interbankenhandel über elektronische Systeme statt. Es gibt daher anders als bei Aktienmärkten nicht „die“ Forex Börse.

Welche Währungspaare bietet der Forex-Handel?

Rund achtzig Prozent des Devisenhandels finden in den Leitwährungen US-Dollar, Euro, Yen, Pfund und Schweizer Franken statt. Man nennt diese Währungen die „Majors“. Der Rest: exotische Devisen. Bei ihnen kauft oder verkauft man eine Leitwährung, etwa den US-Dollar, gegen die Währung eines Schwellenlandes. Zum Beispiel: US-Dollar gegen Südafrikanischen Rand (USD/ZAR) oder US-Dollar gegen Thailändischen Baht (USD/THB).

Preisbildung am Devisenmarkt

Der Einfluss der Notenbanken auf den Devisenhandel

Neben den Währungspaaren müssen Forex-Trader die wichtigsten Akteure am Devisenmarkt kennen: die Notenbanken. Sei es die Europäische Zentralbank (EZB), die US-Notenbank (Federal Reserve; kurz „Fed“), die Bank of England (BoE) oder die Bank of Japan (BoJ): Sie entscheiden mit der Steuerung des Zinsniveaus maßgeblich über die Attraktivität ihrer Währung. Hebt beispielsweise die amerikanische Notenbank die Zinsen an, sollte der US-Dollar gegenüber anderen Währungen tendenziell aufwerten. Wer in Phasen von Zinsanhebungen US-Dollar besitzt, kann beim Forex-Trading überdurchschnittliche Gewinne einfahren.

Anders der Anleger am Aktienmarkt: Da Unternehmensbeteiligungen (=Aktienkurse) unter steigenden Zinsen eher leiden, weil das Geld damit teurer wird und Investitionen erschwert werden, hat der Aktionär zumindest temporär das Nachsehen. Er wird sich eher auf fallende Kurse einstellen müssen. Auch dieser Vergleich zwischen Aktien- und Devisenmarkt zeigt Ihnen, dass Sie mit Devisentermingeschäften Ihr Anlageportfolio um einen sinnvollen Baustein erweitern können.

Inflation oder Deflation: Der Einfluss von Konjunktur auf die Währung

Mit den Notenbanken erschöpfen sich die wichtigsten Preis-Einflüsse im Forex-Handel aber noch lange nicht. Es gilt ebenso einen Blick auf die konjunkturelle Lage zu werfen. Egal ob Erzeuger- oder Verbraucherpreise, die Zahl der Hausverkäufe oder das Geldmengen-Wachstum: Stets geht es um die Frage nach der künftigen Kaufkraft der Fremdwährung.

Viele Währungen bringen überdies besondere Eigenschaften mit. So gelten der Südafrikanische Rand, der Kanadische Dollar und der Austral-Dollar frei übersetzt als „Rohstoffwährungen“: Ihre Kurse reagieren besonders empfindlich auf Preis-Veränderungen an den Rohstoffmärkten. Forex-Trader wissen, dass der Südafrikanische Rand stets von steigenden Goldpreisen profitiert.

So geht’s: Devisentermingeschäfte zu günstigen Konditionen

Früher war Forex-Trading nur etwas für Investmentbanken oder Pensionsfonds, der Forex-Handel fand quasi nur unter institutionellen Anlegern statt. Die Einstiegshürden waren sehr hoch. Das Internet und die weltweite Vernetzung aber machen Währungsgeschäfte seit geraumer Zeit auch für Privatanleger nicht nur zugänglich und erschwinglich, sondern im Kontext einer Depot-Gesamtstrategie auch zu einer attraktiven Erweiterung der Geldanlage. Mit ausgefeilten Forex-Strategien können Forextrader unabhängig vom Auf und Ab der Aktienmärkte Rendite generieren. Ein interessanter und noch dazu spannender Depotbaustein, der der Streuung und Diversifikation des Depots dient.

Forex-Broker Auswahl: Kosten und Leistungen vergleichen

Inzwischen drängen immer mehr Forex-Broker auf den Markt und bieten Ihnen das Forex-Trading zu günstigen Konditionen an. Viele Wege führen also zum Devisenhandel. Wichtig bei der Auswahl Ihres Forex-Brokers ist, dass Ihr FX-Broker die entscheidenden Basisanforderungen erfüllt. Das sind neben günstigen Gebühren, einer guten Erreichbarkeit und der Order-Erteilung auf mehreren Kanälen, vor allem geringe Spannen zwischen An- und Verkaufskurs, die so genannten Spreads, sowie einen rasch reagierenden Kundenservice.

Grundlagen des Forex-Tradings

Forex-Trading: ein Beispiel für den Handel von EUR/USD

Und so funktioniert der Devisenhandel bei Ihrem Forex-Broker. Sie erwarten beispielsweise, dass der US-Dollar zum Euro in nächster Zeit steigen wird. Kurzfristig spricht zudem die im Währungshandel bedeutsame Charttechnik für einen steigenden US-Dollar. Und mittelfristig, so Ihre Überzeugung, wird ein steigendes Zinsniveau in den USA den Euro weiter schwächen. Sie verkaufen daher Euro gegen US-Dollar. Das Mittel, um zu einem satten Gewinn zu gelangen: ein kraftvoller Hebel. Doch zunächst gilt es noch, zwei Fachbegriffe zu lernen.

Grundlagen des Forex-Tradings: Lot und Pip verstehen

Lot und Pip heißen sie und sind das A und O im Forex-Trading. Ein Lot bezeichnet die Größe des Devisengeschäftes: 100.000 Einheiten in der Basiswährung. Es gibt aber inzwischen auch kleinere Lots: Ein Mini-Lot umfasst 10.000 Einheiten und ein Micro-Lot lediglich 1.000 Einheiten.

Pip hingegen ist die kleinstmögliche Kursbewegung: Anders als beim Bezahlen von Waren im Supermarkt, bei dem die geringste Preisänderung genau ein Cent beträgt, ist das Mindestmaß am Devisenmarkt nochmals deutlich geringer: Der Währungshandel findet bis zur vierten Stelle hinter dem Komma statt. Beim Forex-Trading spielt somit selbst noch das Hundertstel eines Cents eine Rolle.

Die Euro-Dollar-Strategie geht auf

Zurück zu unserer Forex-Strategie des Dollar-Kaufs: Sie als Forex-Anleger haben sich inzwischen mit den Grundlagen vertraut gemacht, schreiten nun zur Tat und gehen dabei als strategisch denkender Mensch mit Bedacht vor. Sie möchten vorerst nur zwei Lots auf Euro gegen US-Dollar zum Kurs von 1,1280 US-Dollar erwerben. Das Geschäft hat damit ein Volumen von 200.000 US-Dollar (2 x 100.000 Einheiten). Das bedeutet: Sie kaufen 200.000 US-Dollar und tauschen dafür 177.304 Euro (200.000 / 1,1280). Sie müssen natürlich nicht das gesamte Volumen (Kontraktgröße) zahlen. Da es ein Devisentermingeschäft ist, hinterlegen Sie im Forex-Handel bei Ihrem Broker lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin). Unterstellen wir, sie beträgt ein Prozent der Kontraktgröße. Das heißt: Sie hinterlegen lediglich ein Hundertstel der Kontraktgröße, nehmen aber dennoch vollumfänglich an der Wertentwicklung teil. Folglich handeln Sie mit einem kraftvollen Hebel von einhundert.

Unser Tipp: Achten Sie bereits bei der Wahl des Forex-Brokers auf eine geringe Margin. Auf diese Weise binden Sie nie mehr Kapital als unbedingt erforderlich.

Erster FX-Trade mit Gewinn abgeschlossen

Wieder zurück zu unserem FX-Trade: Sie stehen als Forex-Trader inzwischen nicht nur gut im Stoff, auch Ihre Position entwickelt sich zu Ihren Gunsten: Der US-Dollar steigt. Das bedeutet im Umkehrschluss: Der Euro fällt. Und zwar von 1,1280 auf 1,1272 US-Dollar je Euro. Folglich haben Sie acht Pips verdient (1,1280 – 1,1272). Sie tauschen nun Ihre erworbenen zwei Lots in Euro zurück und erhalten 177.430 Euro. „Glattstellen“ nennt der Forex-Trader das Schließen der Position. Verglichen mit dem Einsatz von 177.304 Euro realisieren Sie folglich einen Gewinn von 126 Euro. Klingt wenig? Ist es aber nicht! Bezogen auf die Margin von nur rund 1.773 Euro errechnet sich aus der minimalen Fluktuation der Währung ein Gewinn von rund 7,1 Prozent.

Wichtiger Tipp: Gerade Forex-Einsteiger sollten zunächst unbedingt mit kleinen Positionen Erfahrungen sammeln. Erhöhen Sie Chance und Risiko erst allmählich bis zu einem Niveau, das zu Ihrer persönlichen Risikobereitschaft passt. Kalkulieren Sie vor jedem Trade das Risiko, das Sie eingehen bzw. einzugehen bereit sind. Denn: Ohne Disziplin, ohne Plan und ohne Management der Positionsgrößen stehen Sie im Billionenmarkt des Forex-Tradings auf verlorenem Posten!

Forex-Trading via Hebelzertifikat

Sie müssen übrigens kein spezielles Forex-Konto eröffnen, um am Devisenmarkt gehebelte Gewinne einzufahren. Auch Knock-Out-Zertifikate bieten Ihnen bei hohem, individuell einstellbarem Risiko, die Aussicht auf außergewöhnlich hohe Gewinne.

Beispiel: Währungszertifikat auf Euro/US-Dollar

Ein Beispiel eines Knock-Out-Zertifikates auf das Währungspaar Euro-Dollar verdeutlicht das explosive Ertragsprofil eines Währungszertifikats. Unterstellen wir, der Euro koste gegenwärtig 1,1400 US-Dollar und ausgehend von nur mäßigen Konjunkturdaten in den USA rechnen Sie alsbald mit fallenden US-Zinsen. Zumal Sie wissen: Fallende Zinsen schwächen die Attraktivität einer Währung und lassen daher den Preis tendenziell fallen.

Der wichtigste Parameter, anhand dessen Sie ein geeignetes Hebelzertifikat recherchieren, ist die Höhe der Verlustschwelle und – bei Zertifikaten mit Laufzeitbeschränkung – natürlich die Restlaufzeit. Je näher die Verlustschwelle (Knock-Out) am aktuellen Kurs liegt, desto größer sind Chance und Risiko – und mit ihnen der Hebel des Währungszertifikates. Sie wählen ein Zertifikat, dessen Knock-Out bei 1,08 US-Dollar und daher rund fünf Prozent unterhalb des gegenwärtigen Kurses liegt (Sicherheitsabstand). Und da Sie quasi nur den Sicherheitsabstand bezahlen, folglich in diesem Beispiel nur ein Fünftel des Kapitals einsetzen, aber dennoch vollumfänglich an der Bewegung teilnehmen, erhalten Sie einen kraftvollen Hebel von 20 (100 geteilt durch 5). Wenn Sie es risikoärmer möchten, können Sie ebenso auch einen Sicherheitsabstand von zehn Prozent wählen. Dann beträgt Ihr Hebel rund 10 (100 geteilt durch 10). Bewegt sich das Euro-Dollar-Verhältnis dann in die richtige Richtung, erzielen Sie mit Ihrem Knock-Out schon bei einer Bewegung von nur einem Prozent einen Gewinn von zehn bzw. zwanzig Prozent.

Unser Tipp: Da der Hebel, wie beim direkten Forex-Trading, in beide Richtungen wirkt, sollten Sie ihn zunächst gering halten und damit den Sicherheitsabstand großzügig bemessen: Oberste Priorität muss der Erhalt Ihres Kapitals sein. Von daher gilt es, das Knock-Out-Ereignis in jedem Fall zu vermeiden. Verkaufen Sie die Position gegebenenfalls, bevor das Währungszertifikat ausgestoppt wird und damit augenblicklich und unwiederbringlich wertlos verfällt.

Forex handel lernen – Step by Step mit unserer Anleitung zum Erfolg!

Forexhandel ist hochspekulativ, gleichzeitig aber auch ein besonders interessanter und spannender Markt. Wer sich für den Devisenhandel bzw. für das Forex Trading lernen interessiert, sollte sich zunächst grundlegend mit der Materie vertraut machen, bevor er mit dem Handel beginnt. Erst Forex Handel lernen, dann investieren – so könnte das empfehlenswerte Motto für den erfolgversprechenden Handelsbeginn formuliert werden.Die Frage lautet also: Wie funktioniert Forex Handel?
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Der erste Schritt: Lesen, lesen, lesen

Empfehlenswert sind zunächst Bücher aller Art über die Börse allgemein und den Forex-Handel speziell. Viele sind von professionellen Tradern verfasst, die den Markt erklären, wertvolle Tipps weitergeben und die eigene Handelsstrategien darlegen. Daraus können Interessenten bereits die ersten wichtigen Dinge über den Forex Handel lernen. Zudem bietet das Internet eine unerschöpfliche Quelle an Informationen. Zu finden sind hier unter anderem Einführungen in den Devisenmarkt und Anleitungen zum Forexhandel.
Um Chartverläufe verstehen zu können, sollte man sich mit den grundlegenden Analyse-Methoden vertraut machen:

  • Fundamentalanalyse
  • Chartanalyse
  • Technische Analyse

Vertraut machen sollten Sie sich aber auch mit der Fundamentalanalyse von Währungen und Grundlagen der charttechnischen Analyse, um effizient etwas über das so genannte Forex Trading lernen zu können. Denn natürlich möchten Anleger möglichst früh Erfolge verbuchen.
Unter Fundamentalanalyse versteht man die Bewertung makroökonomischer Faktoren, die den Wert einer Währung beeinflussen: Dies sind Wirtschaftsdaten wie das Bruttoinlandsprodukt, die aktuelle Arbeitslosenquote, die Inflationsrate und andere Faktoren innerhalb eines Währungsraums. Aber auch die Zinspolitik der Notenbanken beeinflusst die Devisenkurse maßgeblich. Dabei sind fundamentale Faktoren vor allem verantwortlich für die längerfristigen Trends am Devisenmarkt. Doch auch kurzfristig kann es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten oder nach Zinsentscheiden und anderen Ankündigungen der Notenbanken zu heftigen Kursausschlägen kommen.

Die Produkte unseres Forex Testsiegers XTB

Wer Devisen handeln will, kommt nicht umhin, sich mit den Grundlagen der charttechnischen Analyse zu befassen, um etwas über die Materie zu lernen. Man mag die Analyse historischer Kursverläufe und die sich daraus ableitende Prognose des zukünftigen Kursverlaufs für Kaffeesatzleserei halten – Fakt ist jedoch, dass sich ein Großteil der Marktteilnehmer an wichtigen charttechnischen Marken und Indikatoren, die Signale zum Kauf oder Verkauf eines Währungspaares generieren, orientieren. Ob Chart-Technik für sich betrachtet einen Mehrwert im Rahmen des Forex Trading Lernens birgt, sei dahingestellt – sie funktioniert schon allein deshalb, weil sich die Akteure am Devisenmarkt daran halten und Trends so entstehen oder verstärkt werden. Hilfreich sind hier auch unsere Forex Trading Tipps.

Zweiter Schritt: Üben, üben, üben

Haben Sie sich mit den Grundlagen des Forexhandels vertraut gemacht, können Sie sich auf die Suche nach einem passenden Forex-Broker machen. Das Internet bietet auch hier zahlreiche Brokervergleiche und -tests, die eine erste Orientierungshilfe bieten. Zudem bietet es sich an, in Chatrooms und Foren über Devisentrading nach Erfahrungen anderer Trader mit bestimmten Brokern zu suchen. So erreicht man das Forex Handel Lernen aus Erfahrungen anderer Anleger, die oft bereits deutlich mehr über das Thema wissen und schon länger am Markt aktiv sind.
Haben Sie anhand dessen das Feld der für Sie in Frage kommenden Broker eingegrenzt, empfiehlt es sich, bei einigen der Anbieter Demokonten einzurichten und die Plattform und den Service des jeweiligen FX-Brokers auf Herz und Nieren zu testen.

XTB hat ein kostenloses Demokonto im Angebot

Schritt eins, das Lernen der Grundlagen des Devisenhandels, muss hier allerdings noch nicht abgeschlossen sein: Viele Broker bieten ihren Kunden umfangreiche Informationen zum Devisenhandel an:

  • PDFs zum Download oder E-Books
  • Webinare, eine Art Online-Seminar, die Ihnen jeweils einzelne Aspekte des Handels anschaulich näher bringen
  • kostenlose Seminare vor Ort in ihren Niederlassungen oder an anderen Standorten
  • FAQs
  • Lehr- und Schulungs-Videos
  • Demo-Accounts

Die Laufzeit der Demokonten sollten Sie in jedem Fall voll ausschöpfen. Erstens, um sich mit der Handelssoftware bestens vertraut zu machen und zweitens, um schon mal mit dem virtuellen Kapital loszulegen und erste Erfahrungen beim Handeln zu sammeln.

Dritter Schritt: Handeln, handeln, handeln

Haben Sie sich mit den grundlegenden Funktionen der Handelssoftware vertraut gemacht, sind Positionen eingegangen und haben diese wieder glattgestellt, empfiehlt es sich, erste eigene Handelsstrategien zu entwerfen. Dabei sollte man ehrlich zu sich selbst zu sein: Waren erzielte Gewinne Zufall oder verfolge ich eine konkrete Strategie, mit der Erfolge auch reproduzierbar werden?
Insgesamt kann die Kopie von Handelsstrategien erfolgreicher Trader eine wertvolle Starthilfe sein, um den Forex Handel lernen zu können und selbst Rendite zu erreichen. Letzten Endes muss jedoch jeder Trader seine eigene Strategie finden. Alles, was funktioniert, ist in gewisser Weise auch eine gute Strategie fürs Trading.

Die Handelsplattformen bei XTB

Schlussendlich gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Also üben, üben, üben! Wenn Sie schon im Demokonto nichts als Verluste produzieren, wird dies mit einem Live-Konto kaum besser werden. Umgekehrt gilt: Schaffen Sie es, mit einem Demokonto eine ansehnliche Performance zu erwirtschaften, sind Sie reif für den nächsten Schritt: das Live-Konto.
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Vierter Schritt: Überprüfen, Evaluieren, Schlüsse ziehen

Sollten Sie bereits eine Strategie verfolgen, die sich im Demo-Konto als profitabel erwiesen haben soll, so könnten Sie diese auf ein Live-Konto übertragen. Egal, auf was für einem Konto Sie gerade Ihre Strategie verfolgen, Sie sollten es nicht versäumen, ein Backtesting durchzuführen. Es gibt dazu geeignete Programme im Internet zu erwerben. Ein Beispiel wäre die Software Forex Tester. Beim Backtesting werden die historischen Daten der Kursverläufe untersucht. Es wird getestet, welche Ergebnisse mit der jeweiligen Strategie in der Vergangenheit erzielt worden wären. Dadurch lässt sich klar feststellen, ob eine Strategie profitabel ist oder nicht. Sobald eine Strategie in 1/3 aller Fälle einen erfolgreichen Trade erzielt, wird es sich um eine profitable Strategie handeln. Warum 1/3 bereits ausreicht, um eine Strategie erfolgreich zu machen, erfahren Sie später.
Was für eine Strategie wichtig ist, ist die Bestimmung der konkreten Ein- und Ausstiegspunkte. Es sollte sich bei einer Strategie nicht um ein Verfahren handeln, bei dem eine Einzelfallentscheidung vorausgesetzt wird. Es ist von enormer Wichtigkeit, dass jeder Schritt, den Sie auf dem Weg zur Erstellung einer Order machen, wiederholbar ist.
Das bedeutet, dass im Falle des Auftretens einer Konstellation, die für Ihre Strategie das Einstiegssignal bedeutet, nur wiederholbare und reproduzierbare Schritte ablaufen. Ihre Strategie ist erst eine Strategie, wenn Sie programmiert werden könnte. Es muss sich somit um einen mathematisch wiederholbaren und mechanischen Ablauf handeln. Der Grund hierfür liegt wiederum im statistischen Backtesting. Nur wenn die Strategie wiederholbar ist, lässt sich die Anwendung der Strategie auf andere Konstellationen übertragen. Sollten Sie eine Order setzen wollen, muss die Strategie so ausgereift sein, dass Sie nicht selber überlegen müssen.
Es müssen Eintrittssignale entstehen, die ohne Zögern zum Ausführen der Order führen sollen. Ein elementarer Schritt beim Forex Handel lernen ist zu erkennen, dass es sich beim Traden um einen mathematischen und logischen Prozess handelt.

Die übersichtliche Webseite unseres Forex Testsiegers XTB

Ein wichtiger weiter Schritt in der Evaluation ist die Fähigkeit zu erkennen, wann genau eine Strategie nicht mehr funktioniert. Die harte Realität ist, dass die Märkte sich verändern. Einzelne Marktteilnehmer ändern ihre Verhaltensweisen, institutionelle Händler reagieren anders, so ist der Lauf der Dinge. Seien Sie also darauf gefasst, dass Ihre Strategie eventuell in der Zukunft nicht mehr funktionieren wird, auch wenn es die letzten 5 Jahre reichlich Profite eingefahren hat. So wird beispielsweise eine Trendmethode in einem Ranging-Markt, also einem Markt, der sich seitwärts bewegt, nicht funktionieren. Ebenso wird Swing-Trading in einem Trend-Markt wenig Erfolge bescheren. Achten Sie daher nicht nur auf das Backtesting, sondern betrachten Sie es eher als den Grundpfeiler einer Strategie. Ob und wann eine Strategie funktioniert, sollte immer noch von Ihnen selbst entschieden werden. Was eventuell etwas gegensätzlich klingen mag, ist es tatsächlich aber nicht. Sollten Sie etwas Erfahrungen gesammelt haben, so werden Sie diese Aussage sicherlich verstehen.

Fünfter Schritt: Emotionen beherrschen lernen

Einer der größten Faktoren beim Trading ist das Beherrschen der eigenen Psychologie. Viele Tradinganfänger sind sich oftmals der Tatsache nicht bewusst, dass Sie bereits über ausreichend Fachwissen verfügen. Forex Trading Lernen besteht nämlich nicht nur aus dem Aufsaugen von möglichst umfangreichen Fachwissen, sondern auch aus der Begegnung mit der eigenen Psychologie.
Der Trading-Meister Dr. Varp ist sogar der Auffassung, dass 80% des Tradingerfolges vom Beherrschen der eigenen Psychologie abhängt. Von manch hartgesottenen Trader hat man schon einmal die Aussage gehört, dass ein guter Trader ein schlechter Mensch sei. Das bezieht sich viel weniger auf dem Umgang mit seinen Mitmenschen, als auf den eigenen Umgang mit der eigenen Psychologie. Man sagt, dass ein Trader genau das Gegenteil von dem Tun muss, was der eigene Instinkt einem sagt. Es folgt ein Beispiel.
Ein Trading-Anfänger hat eine Position geöffnet, die prompt ins Plus verläuft. Innerlich fängt er schon an zu jubeln und kann es kaum glauben, diese abrupte Marktbewegung mitgenommen zu haben. Würde er den Trade jetzt schließen, hätte er bereits ein Plus von 2% auf sein Konto. Der Instinkt eines Anfängers sagt einem, dass man den Trade sofort schließen sollte, um den Gewinn mitzunehmen. Genau hierin liegt das Problem.
Erfolgreiche Trader lassen Gewinner laufen und nutzen den positiven Verlauf bis ins Optimum aus. Nur so lassen sich langfristig Verluste ausmerzen und es bleibt ein Gewinn. Der erste Instinkt eines jedem Menschen wird allerdings sein, die Position zu schnell wie möglich zu schließen. Es gilt, dieses Gefühl zu überwinden und hart zu bleiben. Das ist für viele Anfänger leichter gesagt als getan. Probieren Sie es einfach aus.

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Ein weiteres Beispiel dafür, dass die Emotionen der größte Feind beim Traden sind findet sich im sogenannten Overconfidence-Effekt. Dieser resultiert daraus, dass ein Trader, sobald er 3-4 positive Trades abgeschlossen hat, zu glauben beginnt, er sei ein besonders guter Trader. Es ist der Erfolg der jüngsten Vergangenheit, der ihm einen Selbstbewusstseinsschub zukommen lässt.
Man spricht hierbei von der Recency-Bias. Der Trader vergisst, dass er in der Vergangenheit eventuell auch schlechte Trades ausgeführt hat und gewichtet seine aktuellen Gewinner zu stark. Hieraus folgt eine riskantere Einstellung, als er haben sollte. Oftmals führt der Trader in dieser Situation einen Handel aus, der ihm seine Gewinne aus zuvorigen Trades wieder zu nicht macht. Es folgt die Ernüchterung. Es lässt sich somit als Daumenregel sagen, dass bei drei erfolgreichen Trades am Tag, der Handel lieber eingestellt werden sollte. Selbiges gilt für erfolglose Trades. Auch hier gerät der Trader unter psychischen Druck und neigt dazu, seine Verluste wieder wett machen zu wollen.
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Sechster Schritt: Pausen Machen

Was an dieser Stelle vielleicht überraschend klingen mag, kann sich als einer der besten Hinweise überhaupt entpuppen. Nichts ist beim Traden wichtiger, als die psychische Ausgeglichenheit. Sollten Sie also bemerken, dass das Traden momentan einen großen Teil Ihrer Zeit in Anspruch nimmt, ist es vielleicht der richtige Zeitpunkt eine Pause einzulegen. Lassen Sie die Märkte die Märkte bleiben und beschäftigen Sie sich vielleicht mit etwas Theorie.
Viele Trader haben nach einer langen Verlustserie die Märkte in Ruhe gelassen, ein weiteres Buch zum Thema Trading umgewälzt und erst einmal eine Weile Urlaub gemacht. Im Anschluss konnten Sie eine nie dagewesen Erfolgssträhne vorweisen. Es gilt das Sprichwort: „A Trader is paid to wait not to trade“. Warten Sie auf die richtigen Momente ab, anstatt beinahe wahllos Handel abzuschließen. Nur wenn Sie in der richtigen Verfassung sind und die Marktkonstellation Ihrer Strategie entspricht, werden Sie in der Lage sein, einen Trade erfolgreich auszuführen.

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