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Mein Hobby: Das Reiten

Das Dorf Koppelow ist klein und übersichtlich. Da finden sich Reitfreunde recht schnell. Manchmal treffen sie sich zu viert. Heute reitet Steffi nur mit Frau Reimers aus. Wie immer hat sich die 11-Jährige für den Ausritt fein gemacht. Reiterkappe, Weste, Stiefel und Handschuhe sind für die Schülerin Pflicht. Mit gradem Rücken sitzt sie auf ihrem Pony Fridolin und wartet geduldig auf ihre Freundin. Fridolin stampft etwas unruhig umher. „Ich habe ihn erst seit dem letzten Sommer. Er ist noch jung und ungeduldig“, sagt Steffi. Während dessen holt Frau Reimers Bonny aus dem Stall. Viel Zeit bleibt der 56-jährigen Farmerin für ihr Hobby nicht. Trotzdem nimmt sie sich jeden Tag eine Stunde frei. „Wir reiten zurzeit jeden Tag, mindestens eine Stunde. Das brauchen die Pferde, um ausgeglichen und gesund zu bleiben“, erklärt Frau Reimers. Reiten ist was für Jung und Alt. Es eignet sich für jeden, der Spaß am Umgang mit Pferden hat. Knapp 1,7 Millionen Menschen betreiben in Deutschland regelmäßig Pferdesport. Und es werden jeden Tag mehr.

Steffi Böttcher mit ihrem Pony Fridolin

Harte Körperarbeit

Steffi und Frau Reimers haben eine Abmachung. „Ich bringe Steffi bei, was ich über das Reiten weiß und sie hilft mir dafür etwas auf dem Hof“, sagt die Hobby-Reiterin. Dass sie sich mit Pferden sehr gut auskennt, wird spätestens auf der Pferdekoppel klar. Die Farmerin nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Sie beobachtet Steffi ganz genau und korrigiert, wenn es sein muss. Reiten hat viel mit Körperbeherrschung zu tun. Der Reiter muss stets in einer Grundhaltung sitzen: Rücken gestreckt, Ellenbogen an den Körper, Zügel zwischen die Finger, Füße lang hängen lassen und die Zehenspitzen nach innen wenden. Wer glaubt, das Reiten erledige das Pferd, ist schief gewickelt. „Beim Reiten sitzt du nicht unbeteiligt auf dem Pferd. Du lenkst es mit Gewichtsverlagerung, Schenkeldruck und der Zügelführung“, erklärt die Landwirtin. Deshalb müssen Anfänger mit wundgescheuerten Schenkeln und Muskelkater rechnen.

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Wenn es brenzlig wird

Plötzlich hupt ein vorbeifahrendes Auto. Fridolin zuckt zusammen und setzt zur Flucht an. Frau Reimers gibt Steffi sofort kurze klare Befehle, mit denen die Schülerin ihr Pony schnell wieder beruhigen kann. „Klar kann es auch mal gefährlich werden. Pferde sind scheue Tiere. Wenn sie sich erschrecken, wollen sie erstmal davonlaufen. Manchmal bäumen sie sich auch auf, “ sagt Steffi. Das kann für das Pferd und für den Reiter gefährlich werden. „Wir lernen im Reitunterricht wie wir uns in solchen Situationen verhalten müssen. Es ist dann meine Aufgabe, das Pferd zu beruhigen und wieder unter Kontrolle zu bringen. Schließlich bin ich auch für Fridolins Sicherheit verantwortlich, “ erklärt die Schülerin.

Pferde haben ihre eigene Sprache

Beim Reiten geht es um die Harmonie zwischen dem Pferd und euch. Ihr müsst das Tier genau beobachten. Auch die Pferde kommunizieren. Ihre „Stimme“, das Wiehern, setzen sie selten ein. Sie verständigen sich durch kleine Muskelbewegungen. Vor allem durch die Stellung ihrer Ohren könnt ihr viel über ihre momentane Stimmung erfahren. Hängen die Ohren schlapp zur Seite, ist das Pferd müde. Sind die Ohrmuscheln nach vorne aufgestellt, ist es aufmerksam und neugierig.

Legt es die Ohrmuscheln aber nach hinten, ist das nicht gut. Es ist ein Zeichen dafür, dass es sich unwohl fühlt. Dann müsst ihr besonders aufpassen. Legt es die Ohren sogar an den Kopf an, ist es meist eine Warnung. Das Pferd hat Angst und ist zum Kampf bereit.

Reitausrüstung ist Pflicht

Spätestens jetzt wird auch klar, warum eine gute Reitausrüstung so wichtig ist. Die Reitausrüstung dient nicht nur dazu, dass Pferd besser zu lenken. Sie soll vor allem die Gesundheit des Reiters schützen. Anfänger brauchen keine kostbare Ausrüstung. Eine alte Jeans reicht als Reithose. Es ist allerdings wichtig, dass sie keine Falten legt und keine dicken Nähte hat. Sonst scheuert ihr euch die Beine wund. Ihr braucht auch keine teuren Lederreitstiefel. Eine günstigere Variante aus Gummi reicht aus. Wichtig ist nur, dass die Schuhe einen Absatz haben. Sonst rutscht ihr zu schnell aus dem Steigbügel. Allein die Reitkappe sollte von Anfang an eine gute Qualität haben. Wenn ihr einen gebrauchten Helm kaufen möchtet, solltet ihr darauf achten, dass er noch nie einen Sturz hatte. Ein Sturz zerstört den Schutzbelag für immer, auch wenn die Kappe von außen nicht beschädigt ist. Es lohnt es sich daher, etwas mehr Geld für eine neue Kappe zu auszugeben. „Ich finde auch Reitwesten und Handschuhe sinnvoll“, ergänzt Steffi. „Die Weste schützt bei Stürzen. Immerhin sitze ich auf 1,50 Meter Höhe! Das kann ganz ordentlich wehtun, wenn ich runter falle. Außerdem trage ich gerne Handschuhe, weil ich so die Riemen besser greifen kann.“

Was so einfach aussieht, hat viel mit Körperbeherrschung zu tun

Die unterschiedlichen Pferderassen

Die Pferderassen lassen sich zunächst nach Größe unterscheiden. Ausschlaggebend ist dabei der Punkt zwischen dem Hals und dem Rücken des Pferdes. Dieser Punkt wird in der Fachsprache Widerrist genannt. Kleinpferde nennt der Fachmann Pferde, deren Widerrist unter 1,48 Meter liegt. Steffis Fridolin ist auch ein Kleinpferd. Sei nennt ihn aber lieber Pony, das ist auch eine zulässige Bezeichnung. Steffi ist noch zu klein, um ein Großpferd zu reiten. Dessen Widerrist liegt nämlich über 1,48 Meter. Damit sind Großpferde für Fachmänner das, was im wir im allgemeinen Sprachgebrauch als ein normales Pferd bezeichnen.

Eine andere mögliche Einteilung richtet sich nach der Abstammung. Es gibt Vollblüter, Halbblüter, Warmblüter und Kaltblüter. Keine Sorge, diese Namen beziehen nur auf das Temperament der Pferde und nicht auf ihre Bluttemperatur. Diese ist bei allen Pferden gleich und liegt im Normalfall zwischen 37,5 °C und 38,2 °C. Kaltblüter sehen robust aus und haben ein ruhiges Temperament. Sie werden vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt. Warmblüter sind dagegen schlank gebaut, schnell und sportlich. Sie werden meistens als Sport- und Freizeitpferde gehalten.

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Geduld ist gefragt

Nach der Reitstunde bringt Frau Reimers Fridolin und Steffi zurück nach Hause. Die Höfe der Freundinnen liegen nur einige Häuser von einander entfernt. Trotzdem ist es wichtig, dass Steffi nicht ohne Aufsicht bleibt. Obwohl sie schon seit fünf Jahren Reitunterricht bekommt, darf sie noch nicht alleine mit Fridolin ausreiten. Geduld ist eine wichtige Voraussetzung für Reiter. Auch eine solide Ausbildung braucht Zeit. Am Anfang eines Reitkurses geht es darum, dass ihr ein Gefühl für die Bewegungen des Pferdes entwickelt. Die ersten Stunden verbringt ihr an der Dressurleine. Danach dürft ihr ohne Leine im Kreis reiten. So lernt ihr langsam, das Pferd selbständig zu steuern. „Bei mir hat es gute drei Monate gedauert, bis ich mit den anderen Schülern ins Gelände reiten durfte“, erinnert sich Steffi.

Der Zeitaufwand ist groß

Steffi sucht die Hufe nach Verletzungen ab

Pferde sind keine pflegeleichten Tiere wie Hamster oder Fische. „Fridolin kostet mich sehr viel Zeit. Jeden Tag Stahl ausmisten. Heu holen. Frisches Wasser bringen. Und dann natürlich das Reiten. Wenn das Wetter gut ist, reite ich jeden Tag. Im Winter geht das oft nicht. Der Boden ist zu rutschig und die Verletzungsgefahr zu groß. Außerdem finden Pferde Winde und Stürme unheimlich. Fridolin könnte durchdrehen“, erklärt sie. In dieser Zeit bleibt er im Stall. Aber auf seine Streicheleinheiten und Steffis Aufmerksamkeit muss er nicht verzichten. Auch Kuscheln ist wichtig. „Wir sind eben gute Freunde“, sagt Steffi und streicht Fridolin über den Rücken.

Reitbeteiligung als Alternative

Es muss ja nicht gleich ein eigenes Pferd sein, wie bei Steffi. Gerade dann, wenn Anfänger noch unsicher sind, ob sie beim Pferdesport bleiben wollen, bieten sich so genannte Reitbeteiligungen an. Dabei teilen sich mehrere Personen den Unterhalt und die Pflege eines Pferdes. Frag doch deine Vereinskameraden oder deinen Reitlehrer, ob er dir eine Reitbeteiligung empfehlen kann.

Auch Pferdepflege gehört dazu

Nach dem Reiten geht es für Steffi mit der Pflege von Fridolin weiter. Zunächst sattelt sie ihn ab. Dann muss sein braunes Fell noch gestriegelt werden. Das mag Fridolin besonders gern. Er schnaubt zufrieden. Zum Schluss säubert und untersucht Steffi noch die Hufe. Die sind besonders anfällig für Verletzungen. „Viele sagen, dass Pferde stinken. Ich finde die riechen toll“, sagt sie und lacht dabei. Erst wenn sie mit der Pflege fertig ist, endet die Reitstunde. Frau Reimers ist mit den heutigen Fortschritten von Steffi und Fridolin zufrieden. „Bis morgen, Steffi“, ruft sie noch über die Hecke. Gleiche Zeit, gleicher Ort.

juni_junik

juni_junik

Очень интересный рассказ! когда Леонард Тома его рассказывал (ноябрь Гете институт) он мне очень понравился!
Друзья, кто знает немецкий, могут прочитать- мне важно ваше мнение ;)
На руском языке попозже!

Das Idealpaar
Also, Meike und Torsten, die zwei … einfach ideal! Ja, das gibt es noch. Wie schoen!

Ihre Hobbys, ihre Interessen, fast identisch. Beide reisen gern, beide sind Naturfreunde, und beide gehen gerne aus: ins Kino, ins Konzert, ins Restaurant.
Er liebt italienisches Essen, sie auch. Beide interessieren sich fuer modern Kunst. Sie mag Picasso. Er auch. So viel gemeinsam!
Einfach perfekt!

Natuerlich gibt es auch Unterschiede. Aber das macht ja nichts.
Das ist absolut normal.
Sie liebt Woody Allen. Er findet ihn ein bisschen neurotisch. Na und? Er kann auch mal einen Woody-Allen-Film sehen. Ist doch klar!
Er mag Krimis. Die gefallen ihr nicht so. Aber es gibt auch intelligente Krimis, das stimmt schon.
Alles eine Frage der Toleranz. Diese Unterschiede sind kein Problem, im Gegenteil: Man hat ein Thema fuer ein gutes Gespraech, fuer eine interessante Diskussion.

Auch mit den Berufen ist das so: Er ist Lehrer am Gymnasium und hat immer lustiger Anekdoten aus der Schule. Sie ist Journalistin und trifft oft interessante und wichtige Persoenlichkeiten aus Politik, Sport und Kultur.

Manche Unterschiede sind sogar komplimentaer.
Er kommt frueh nach Hause und kocht gerne. Sie kommt spaeter und spuelt gerne ab. Aber sie hasst Buegeln, und ihm macht Buegeln richtig Spass. Fantastish, oder?

Zum Putzen haben beide keine Zeit, aber da kann ja eine Putzfrau kommen. Ganz einfach!

Auch ihre Staerken sind komplementar, sie ergaenzen sich wirklich super. Sie ist Informatikexpertin, er ist bei Computern immer noch ein totaler Anfaenger. Aber er kann Regale zusammenbauen und Fahrraeder reparieren, und da hat sie zwei linke Haende.
Also wirklich: wie Yin und Yang, die beiden!

Sie denken sogar synchron, das ist fast wie Telepathie. Sie sitzt manchmal im Auto und denkt: Sicher Wartet er schon irgendwo auf mich.
Und er liegt in diesem Moment auf dem Sofa im Wohnzimmer und fragt sich: Wann kommt sie endlich?

Natuerlich gibt es auch andere Unterschiede. Nicht so komplementaer, aber auch kein Problem. Jeder hat seine Freiheiten und das ist gut so.
Montags spielt er mit seinen Kollegen Volleyball, sie macht einen Yoga-Kurs. Mittwochs trifft sie meistens ihre Freundinnen, er bleibt zu Hause und liest oder sieht fern.
Im Kaufhaus geht sie sofort zur Mode und er zu den Buechern.
Sie mag Schuhgeschaefte, ihn machen diese Laeden nervoes. Aber sie kann ja gut alleine Schuhe kaufen.
Am Wochenende faert sie manchmal zu ihrer Mutter und er besucht seine Eltern. Aber oft fahren sie beide in die Berge: im Sommer wandern, im Winter Ski fahren.

Was fuer eine Harmonie, nicht wahr? Absolut ideal.
Und es gibt noch mehr Parallelen … Was? Noch mehr?
Nun, beide wohnen in Muenchen.
Und beide sind Singles.
Sie kennen sich nicht.
Wie schade!

Neues Hobby gesucht? – 44 inspirierende Vorschläge

Elke Obermayer | Wochenende & Freizeit | 12.07.2020 Wochenende+%26amp%3B+Freizeit

Die ultimative Hobby-Liste findest du hier. Fotos: Adobe Stock (c) littleny, (c) pio3, (c) Maksim Kostenko

Neben Arbeit, Kindern und den vielen Verpflichtungen im Alltag ist man oft froh, wenn man sich mit einer Schüssel Popcorn einfach nur ins Sofa fallen und sich vom Fernseher berieseln lassen kann. Doch hin und wieder wünscht man sich, dass da noch etwas anderes wäre. Etwas, auf das man sich nach der Arbeit freut, dem man leidenschaftlich nachgeht und bei dem man Zeit für sich hat. Ein Hobby!

Ich beneide meinen Cousin, der voller Enthusiasmus am Wochenende in der Früh aufsteht, um einen neuen Berg zu bewandern. Oder meinen Nachbarn, der seit einigen Jahren sein Bienenvolk hegt und pflegt als wären es seine eigenen Kinder. Ich hatte leider noch nicht das Glück, ein Hobby zu finden, das mich durch und durch begeistert. Auf meiner Recherche nach der perfekt passenden Freizeitgestaltung, habe ich viel Interessantes entdeckt, das dich vielleicht inspirieren kann. Los geht’s:

Sportliche Hobbys

Hobby und Bewegung zu vereinbaren, ist wahrscheinlich nicht so eine schlechte Idee. Sich auf den Sport zu freuen, ist auf jeden Fall besser als sich genervt ins Fitnesscenter zu schleppen. Es gibt gefühlt unendlich viele Sportaktivitäten, die du alleine, zu zweit oder in Gruppen machen kannst, die mehr oder weniger körperlich anstrengend sind und welche, die kostengünstig oder eher teurer sind. Hier ein kleiner Überblick:

Frisbee spielen ist ein Hobby, das besonders viel Spaß in einer Gruppe macht. Foto: Adobe Stock, (c) Rawpixel.com

Tanzen

Tanzen macht unglaublich viel Spaß UND verbrennt nebenbei auch noch viele Kalorien. Magst du lieber Ballett, Jazz-Dance oder Hip-Hop tanzen? Zu allen Tanzrichtungen gibt es zahlreiche Gruppen und Workshops für Anfänger sowie Fortgeschrittene. Bevor man sich für einen Kurs anmeldet, kann man eine Probestunde nehmen, um zu sehen, ob einem der Kurs zusagt. Die meisten Kurse finden ein halbes Jahr lang wöchentlich statt. Du musst dich aber nicht gleich einem Tanzkurs, sondern kannst auch zu Hause z.B. die Choreografie deines Lieblingssongs einstudieren.

Wenn du lieber mit einem Partner das Tanzbein schwingen möchtest, kannst du in einer Tanzschule Samba, Walzer oder Boogie-Woogie lernen. Du magst einen Tanzlehrer für dich alleine haben? Privatstunden gibt es bereits ab € 60 für eine Stunde.

Klettern

Bei einem Anfänger Kletter-Workshop lernst du grundlegende Klettertechniken und erfährst, wie du dich beim Klettern richtig sicherst. In Kletterhallen kannst du dir die notwendigen Kletterseile und Schuhe ausborgen. Du magst keinen Einführungskurs machen? Dann probiere Bouldern! Dafür brauchst du keine Kletterseile, da nur in einer Höhe geklettert wird, bei der beim Absprung keine Verletzungsgefahr besteht.

Skateboarden

Mit einem Skateboard wird es nie fad! Es gibt massenweise Skateboard-Tricks, die man bis zum Umfallen üben und perfektionieren kann. Außerdem lernt man auf Skate-Plätzen immer wieder neue Leute kennen.

Jiu Jitsu/ Karate/ Judo/ Taekwondo

Vielleicht möchtest du unter die Kampfsportler gehen? Erkundige dich einfach, ob es in deiner Umgebung entsprechende Kurse gibt und schnuppere hinein! So kannst du herausfinden, welche Kampfsportart , dir zusagt.

Jonglieren

Du musst kein Zirkusmitglied sein, um Jonglieren zu lernen. Besorg dir ein paar Bälle und versuche dein Glück! Auf Youtube findest du Videos mit entsprechenden Anleitungen. Willst du von Profis lernen, dann besuch einen Jonglierkurs. Du wirst sehen, das macht jede Menge Spaß!

Trampolinspringen

Auf einem Trampolin zu springen hat etwas Befreiendes. Außerdem macht es fit, baut Stress ab und setzt Glückshormone frei. Kids lieben es nicht umsonst, auf dem Trampolin zu springen. In Kalsdorf in der Steiermark gibt es eine riesige Trampolinhalle namens Jump25 mit Freejump-Flächen, Profi-Trampolinen mit Wallrunning und Airbag Trampoline – schau also unbedingt vorbei, wenn du dir das Hobby zulegen möchtest.

Laser-Tag

Bei dieser Funsportart spielen meistens zwei Teams gegeneinander. Beide Teams versuchen, mit einer Laserwaffe die Mitglieder der gegnerische Gruppe so oft wie möglich auf deren Weste zu treffen. Das günstigste Hobby ist Laser-Tag wohl nicht, wenn man bedenkt, dass ein 15-Minuten Spiel ca. € 10 kostet. Es macht aber irrsinnig viel Spaß, vor allem, wenn man die Spielpartner kennt.

Tischtennis

Tischtennis spielen erfordert nicht besonders viel körperliche Ausdauer, sofern du nicht vorhast, es als Leistungssport zu betreiben. In manchen Parks oder Freizeitanlagen stehen Tischtennistische zur Verfügung und zahlreiche Sportcenter bieten welche an. Im Wiener Tischtennis Center kann man z. B. für eine halbe Stunde einen Tisch um € 5 mieten.

Bowling

Auch Bowling ist für Menschen, die sich zwar sportlich betätigen, aber nicht total verausgaben möchten, gut geeignet. Das Schöne am Bowling: Die Sportart ist gleichzeitig auch ein sozialer Event, bei dem man mit Freunden zusammenkommt, quatscht und auch das ein oder andere Getränk zusammen konsumieren kann. Hier erfährst du die preiswertesten Bowlinghallen in Wien.

Frisbee spielen

Frisbee spielen ist ein sehr unkompliziertes Hobby. Du benötigst einfach ein Frisbee, einen Partner und eine Fläche mit möglichst wenigen Bäumen. Denn ein Frisbee, das sich in den Ästen eine Baumes verkeilt hat, zu bergen, kann ganz schön mühsam sein! Frisbee spielen gibt es auch als Mannschaftssport – es nennt sich dann „Ultimate Frisbee“. Solltest du also lieber in einer größeren Gruppe spielen wollen, solltest du dir eine Ultimate Frisbee Gruppe suchen!

Minigolf spielen

Eine eher gemütliche Sportart, die sich hervorragend als Hobby eignet ist Minigolf. Geschicklichkeit, aber auch taktische Überlegungen sind dominierend im Spiel. Grundsätzlich wird Minigolf ab zwei Spielern gespielt. Du kannst es aber auch alleine spielen und versuchen, deinen eigenen Rekord zu schlagen. Je weniger Punkte, desto besser! Hier hast du eine Übersicht über alle Minigolfplätze in Wien. Mit rund € 3 pro Runde zählt das Hobby zu den eher kostengünstigeren.

Schwimmen

Schwimmen ist ein äußerst vielseitiges Hobby, kann von jeder Altersstufe ausgeübt werden und bringt auch noch eine Menge gesundheitliche Vorteile mit sich. Du kannst zum Beispiel neben Brustschwimmen auch Kraulen, Schmetterlingsschwimmen oder Rückenschwimmen erlernen, im Hallenbad, in Freibadanlagen, im See oder Meer schwimmen und wenn du noch mehr Abwechslung wünschst, kannst du Flossen oder Paddel ausprobieren. Beliebte Bäder in Wien sind das Höpflerbad, das Krapfenwaldbad oder auch das Laaerbergbad. Wenn du in deinem Garten bereits einen Pool hast, kannst du dir überlegen eine Gegenstromanlage installieren zu lassen.

Billard spielen

Bei Billard gewinnt derjenige, der zuerst sieben Kugeln und dann die schwarze Kugel in den Löchern des Tisches versenkt. Das Hobby ist nicht nur wegen der erforderlichen Geschicklichkeit und den strategischen Überlegungen so beliebt, sondern auch weil es das ein und andere Bier zulässt. Da Pooltische auch häufig in Pubs vorhanden sind, ist Billard nicht nur ein strategisches sondern auch ein gemütliches und soziales Hobby. Hier erfährst du, wo es in Wien gemütliche Billardcafes gibt.

Entspannende Hobbys

Viele Menschen haben einen hektischen Alltag und brauchen in ihrer Freizeit nicht noch einen Extra-Adrenalinkick. Sie bevorzugen ein Hobby, bei dem man durchatmen, zur Ruhe kommen und neue Kräfte sammeln kann.

Ein Hobby finden ist nicht immer leicht. Vielleicht ist Yoga für dich das Richtige? Foto: Unsplash, (c) Marion Michele

Yoga Matte auflegen – und los geht’s! Im Internet gibt es etliche Video-Anleitungen, die du ausprobieren kannst. Aber Achtung! Auch bei Yoga kann man vieles falsch machen. Gerade zu Beginn solltest du daher in ein professionelles Yoga Studio gehen, wo die Asanas (so nennt man die Übungen) perfekt erklärt werden und ein Yogalehrer eingreift, wenn du etwas falsch machst.

Mandala malen

Mandalas ausmalen für Erwachsene hat sich in den letzten Jahren zum absoluten Trend entwickelt. Und ich kann’s gut verstehen: Das meditative Malen wirkt unglaublich entspannend, hilft Stress abzubauen und macht den Kopf frei. Die bunten Farben und die schönen Muster ziehen einen in ihren Bann, sodass man Stunden mit Mandala malen verbringen kann.

Angeln

Wenn du dich ans Ufer eines einsamen Sees setzt und stundenlang darauf wartest, dass ein Fisch anbeißt, bleibt dir viel Zeit zum Nachdenken, Entspannen und zur Ruhe kommen. Pluspunkt: Es gibt viel frische Luft. Hast du noch keine passende Ausrüstung, so bekommst du Sie in einem Anglershop.

Meditation

Das ultimative Hobby, um zur Ruhe zu kommen ist Meditieren. Klingt für viele vielleicht etwas langweilig, bringt aber zahlreiche positive Effekte mit sich: Stressreduktion, besserer Schlaf, höhere Konzentration und mehr Gelassenheit. Dieses Hobby braucht zu Beginn ein wenig Durchhaltevermögen, bis man die positiven Auswirkungen auf Körper und Geist spüren kann.

Stricken

Stricken ist ein sehr simples Hobby. Du ben ötigst: Wolle und Stricknadeln. Das Coole daran ist, du kannst dem Hobby so gut wie überall nachgehen, sei es zu Hause, im Zug oder im Wartezimmer beim Arzt. Es ist sogar wissenschaftlich bestätigt, dass Stricken durch das ständige Wiederholen derselben Tätigkeit zu tiefer Entspannung führt. Entsprechendes Zubehör bekommt du im Handarbeitsgeschäft.

Kreative Hobbys

Beim Malen kann man kreativ werden und sich selbst verwirklichen. Foto: Adobe Stock, (c) Maksim Shebeko

Wenn du dem grauen Alltag entfliehen und die bunte Welt der eigenen Kreativität entdecken möchtest, dann werden dir diese Hobbys zusagen. Vielleicht willst du aber auch nur herausfinden, ob eine kreative Ader in dir steckt oder nicht… Dann sind Kurse oder Workshops zu den unterschiedlichen Themen die ideale Plattform für dich.

Improvisationstheater

Bei diesem Hobby kannst du dich auf sehr viel Lachen einstellen. Beim Impro-Theater spielen die Darsteller eine Szene ohne jegliches Skript und müssen spontan auf die Handlungen anderer reagieren. Macht irrsinnig viel Spaß! Das Theater an der Gumpendorfer Straße z.B. bietet Impro-Workshops an. Aber du kannst natürlich auch einfach mit ein paar Freunden dein Glück versuchen.

Origami

Origami ist die Kunst des Papierfaltens, wobei meist von einem kleinen, quadratischen Papier ausgegangen wird. Und es ist wirklich beeindruckend was man aus einem Blatt Papier alles zaubern kann! Je nachdem, wie geübt du im Falten schon bist, kannst du Papierflieger, Kraniche oder Rosen entstehen lassen.

Nähen

Das Hobby Nähen erfordert schon eine etwas größere Investition, nämlich eine Nähmaschine. Du kannst natürlich auch mit der Hand nähen, ist aber nicht unbedingt zu empfehlen, wenn du mit dem Stück noch dieses Jahr fertig werden willst. �� Am besten borgst du dir also zunächst einmal eine Nähmaschine aus, um zu schauen, ob es dir überhaupt Spaß macht. Beginne mit etwas Einfachem wie einem Nähfle ck oder einem Polsterüberzug. Wenn es dir nicht zu schwer fällt, kannst du dich dann an schwierigere Dinge wagen.

Fotografie

Nimm einfach dein Smartphone in die Hand und dein neues Hobby kann beginnen. Vielleicht meldet sich deine Katze freiwillig als Model oder du erkundest deine Nachbarschaft. Co ole Schnappschüsse lauern an jeder Ecke. Wenn dich die Fotoleidenschaft packt, kannst du ja über die Anschaffung einer eigenen Kamera nachdenken. Im Foto-Fachhandel wird man dich entsprechend beraten.

Malen

Du willst deinen inneren Gefühlen Ausdruck verleihen oder einfach nur ein schönes Bild für deine Wohnung haben? So oder so, Malen ist ein sehr kreatives Hobby, bei dem du dich gut selbst verwirklichen kannst. Wenn du in Aquarelltechnik oder mit Kreide beginnst, ist es kostengünstiger als mit Acrylfarben. Öllfarben sind besonders kostspielig und nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

Töpfern

Wenn du Töpfern lernen willst und eine Töpferscheibe ausprobieren möchtest, kannst du einen Töpferworkshop belegen. Wenn es dir Spaß macht, kannst du ja deinen Küchenschrank nach und nach mit selbst gemachtem Geschirr befüllen. Oder du beginnst figurativ zu arbeiten und gestaltest Skulpturen. Töpferkurse kannst du z. B. in der Potteria im 3. Bezirk in Wien belegen.

Freiwilligenarbeit in der Freizeit

Sich ehrenamtlich für einen guten Zweck zu engagieren, ist sinnstiftend und bringt nicht nur dir, sondern auch anderen Menschen Freude. Überlege dir gut, welchen Bereich du auswählst. Wo kannst du deine Fähigkeiten am besten einsetzen? Welches Thema interessiert dich nicht nur für die nächsten drei Wochen?

Freiwilliger Vorleser zu sein ist ein äußerst dankbares Hobby. Foto: Adobe Stock, (c) Robert Kneschke

Im Tierheim mithelfen

Als Tierfreund bist du bei einem Tierheim an der richtigen Adresse. Dort kannst du bei der Pflege und Betreuung der Tiere mithelfen. Zum Beispiel das TierquarTier in Wien sucht immer wieder freiwillige Mitarbeiter.

Rettungssanitäter

„Aus Liebe zum Menschen“ ist das Motto der Rettungssanitäter des Roten Kreuzes. Wenn du also Freude im Umgang mit Menschen hast und relativ viel Zeit investieren kannst, dann könntest du dich als freiwilliger Rettungssanitäter engagieren. Beachte, dass der Ausbildungskurs zum Rettungssanitäter ziemlich zeitintensiv ist und du danach auch mindestens zweimal im Monat einen Dienst absolvieren solltest.

Mit Kindern Zeit verbringen

Du würdest gerne mehr mit Kindern zu tun haben? Zum Beispiel die Kinderfreunde Wien suchen ehrenamtliche Vorleser und Vorleserinnen, die regelmäßig den Kindergarten besuchen und Kindern Bilderbücher vorlesen und ihnen Sprache spielerisch näher bringen. Älteren Kindern kannst du beim Lernen helfen. Freiwillige für Nachhilfeunterricht werden z.B. bei der Volkshilfe gesucht.

In einer Obdachlosenküche mithelfen

Wenn du gerne kochst, kannst du Zutaten kaufen, und in der Küche der Gruft für Obdachlose aufkochen. Vielleicht solltest du aber ein paar Helferlein mitnehmen, denn für 200 Personen zu kochen, ist selbst für einen ausgebildeten Koch nicht alleine zu bewältigen.

Kulinarische Hobbys

Du gehörst zu den Menschen, die nicht nur leidenschaftlich gerne essen, sondern auch an der Zubereitung der Köstlichkeiten ihre Freude haben? Dann ab in die Küche!

Das Hobby Backen macht nicht nur Spaß, es führt auch zu einem zuckersüßen Resultat. Foto: Adobe Stock, (c) V&P Photo Studio

Kochen

Kochen ist für viele nicht mehr als eine Notwendigkeit, um Essen auf den Teller zu bekommen. Es kann aber auch zu einem leidenschaftlichen Hobby werden, wenn du neue Sachen ausprobierst, experimentierst und neue Zubereitungsarten kennen lernst. In Kochkursen kannst du jede Menge Inspiration bekommen und lernen, auch kompliziertere Speisen oder Spezialitäten zuzubereiten. Viele Volkshochschulen bieten Kochkurse an sowie einige Restaurants wie z.B. das Okra in Wien oder das Restaurant Kupferdachl nahe Graz.

Backen

Schokotorten, Cupcakes und Schaumrollen – Backen ist eine zuckersüße Leidenschaft, die in manchen Familien von einer Generation an die nächste übergeben wird. Wenn du nicht auf das Know-how von deiner Großmutter oder Mutter zurückgreifen kannst, bietet sich ein Backworkshop an. In speziellen Kursen kann man lernen, wie Torten professionell mit Fondant überzogen und verziert werden. Ein bisschen Übung und du wirst fast zum Konditor!

Alles rund um Kaffee

Wenn du gerne Kaffee trinkst, macht es dir vielleicht auch Spaß, dich diesem Thema intensiv zu widmen. Versuche verschiedene Zubereitungsarten von Kaffee -angefangen b ei Cold Brew bis zu zur Vakuum-Methode. Ve rkoste verschiedene Kaffeebohnen oder mache einen Barista-Kurs (Gibt’s z.B. bei Vienna School of Coffee oder J.Hornig in Graz)! Und Latte Art ist ja sowieso nochmal eine eigene Kategorie für sich. Insgesamt also ein schier unerschöpfliches Thema!

Restaurants testen

Wenn man Restaurants testen zu seinem Hobby machen möchte, sollte man eine gut gefüllte Brieftasche haben. Denn ständig auswärts zu essen, geht schon ins G eld. Einmal in der Woche ein neues Restaurant ausprobieren kann aber zu einem schönen Ritual werden. Du könntest dir z.B. zu jedem Restaurantbesuch eine andere Person mitnehmen. Vielleicht magst du ja auch ein Restaurant-Tagebuch führen oder einen Blog darüber schrieben. Starten kannst du ja schon mal mit unseren Tipps, wo man in Wien gut und günstig essen kann.

Wein genießen

Wein ist eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit und die Kunst der Weinherstellung aber auch der Genuss bei der Konsumation haben sich über die Jahrhunderte hinweg verändert und entwickelt. Die Auseinandersetzung mit Wein hat manchmal fast einen wissenschaftlichen Touch, eignet sich aber auch hervorragend als freudvolle Freizeitbeschäftigung in netter, gleichgesinnter Gesellschaft.

Wenn du dich in dieses Thema vertiefen willst, kannst du z.B. mit einer Wein-Verkostung bei Wein&Co starten und mehr über die unterschiedliche Facetten von Wein lernen. In manchen Weinbars kannst du nicht nur ausgefallene Tropfen kosten, sondern bekommst von den kundigen Sommeliers oft auch entsprechende Hintergrundinfos. Und wer weiß, wohin dich das Hobby führt, vielleicht wird aus dir ja noch ein richtiger Sommelier?

Hobbys an der frischen Luft

Zeit an der frischen Luft zu verbringen macht den Kopf frei und steigert das Wohlbefinden. Nirgends kann man sich so gut erden wie in der Natur. Und wenn man rauf geht in die Berge oder sonstwohin, wo man kaum noch auf andere Menschen trifft, dann spürt man es, das Kräfte spendende All-ein-sein mit der Natur! Hier ein paar Ideen:

Das Hobby Wandern lässt dich verschiedene Landschaften und neue Gegenden erforschen. Foto: Adobe Stock, (c) Alena Ozerova

Gärtnern

Gestalte deinen Garten nach deinen Wünschen – mit Kräuterschnecken, Rosenstöcken oder Obstbäumen. Hier findest du DIY-Tipps für deinen Garten. Wenn du selbst keinen Grund und Boden hast, kannst du auf deinem Balkon gärtnern oder dir einen Garten oder einen kleinen Teil eines Feldes mieten. Das Gemüse aus eigenem Anbau schmeckt köstlich und es macht gleich auch viel mehr Spaß, die Ernte zu verkochen.

Geocaching

Geocaching ist eine Schnitzeljagd mit GPS. Du musst anhand von geographischen Koordinaten einen Schatz finden. Sehr abenteuerliches Hobby!

Wandern

Rein in die Wanderschuhe – rauf auf den Berg! Landschaften entdecken, den Körper bewegen, frische Luft einatmen – dieses Hobby kann alles. Professionelles Schuhwerk und entsprechende Bekleidung bekommst du im Fachhandel für Berg- und Wandersport.

Führungen besuchen

Du bist neugierig, entdeckst gerne Neues und liebst spannende Geschichten? Dann haben wir die perfekte Freizeitgestaltung für dich: Führungen besuchen. Es gibt unzählige Touren zu den verschiedensten Themen, bei denen du verborgene Stadtwinkel entdeckst, neue Sichtweisen bekommst oder interessante Fakten erfährst.

In Wien gibt es neben klassischen Touristenführungen wie die Dritte Mann Tour oder eine Führung über den Wiener Zentralfriedhof auch einige ziemlich außergewöhnliche Führungen. Es gibt zum Beispiel eine Sinnestour, bei der gekostet werden darf, eine Vienna Ugly Tour, bei der nicht nur die schönen Seiten Wiens betrachtet werden oder eine Führung, die in kompletter Finsternis stattfindet. In deiner Heimatstadt oder zu deinem Interessensthema gibt es keine Führung? Dann wird es Zeit, selbst Fremdenführer zu werden.

Einfache Hobbys für zuhause

Du suchst ein Hobby, das du zu Hause ohne größeren Aufwand betreiben kannst? Manches aus unserer Liste wie z.B. Jonglieren, Kochen, Origami oder Yoga ist dafür bestens geeignet. Hier hast du noch mehr Ideen:

Kalligraphie ist ein Hobby, das deine Konzentration und dein ästhetisches Auge schult. Foto: Adobe Stock, (c) melnikofd

Lesen

Borg dir in der Bibliothek ein spannendes Buch aus und lass dich in eine andere Welt entführen! Wenn du viel liest, kann es auch Sinn machen, einem Leseclub beizutreten, um deine Eindrücke über literarische Werke mit anderen Menschen zu teilen.

Rätsel lösen

Kreuzworträtsel, Sudoku oder Suchbilder – Rätsel können einen für Stunden beschäftigen, machen Spaß und trainieren das Gehirn. Insbesondere älteren Menschen wird das Rätselraten daher oftmals sogar vom Arzt empfohlen.

Münzen sammeln

Schau dir mal dein Kleingeld durch! Von welchen Ländern sind die Euro-Münzen eigentlich? Du kannst beginnen, die Euro-Münzen von allen Ländern zu sammeln. Du wirst sehen, wie du dich plötzlich über viel Kleingeld freust. Vielleicht hast du aber auch noch alte Schillingmünzen zu Hause oder gar ein paar Golddukaten? Wenn eine Münzsammlung einen gewissen Wert hat, ist sie auch ein Notgroschen. Am besten im Safe aufbewahren!

DIY-Projekte

Für eigene DIY-Projekte brauchst du nicht unbedingt Material kaufen. Kleber oder Draht solltest du jedenfalls zu Hause haben. Oft kann man gebrauchte Gegenstände oder sogar Abfall verwenden. So kannst du aus einem alten T-Shirt eine Tasche nähen, aus gebrauchten Jeans eine Jacke oder aus leeren Nespresso-Kapseln Schmuck herstellen.

Kalligraphie

Kalligraphie ist die Kunst des „Schönschreibens“ mit der Hand. Im Internet findest du viele Vorlagen und Anweisungen, wie du es dir selbst beibringen kannst. So kannst du z.B. coole Postkarten oder Bilder mit Zitaten gestalten.

Sprache lernen

Du weißt schon wohin es im nächsten Urlaub geht? Dann kannst du ja damit starten, die Sprache dieses Landes zu lernen. Es gibt zahlreiche Apps und Lernvideos, die dir dabei helfen. Wenn du auf Nummer sichern gehen möchtest, dann auf in die Sprachschule! Hier erfährst du die wichtigsten Infos zu Sprachkursen in Wien.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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