Strategie binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

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Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
  • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
  • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

  • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
  • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
  • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
  • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
  • große Auswahl an Basiswerten

Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

Tipps und Tricks für Anfänger

Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

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Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

Trendfolgestrategie

Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

Volatilitätsstrategie

Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

Absicherungsstrategie

Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

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Die Auswahl an Basiswerten

Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

Maximaler Gewinn pro Trade

Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

Kostenloses Demokonto

Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

Plus500 hält eine große Auswahl an CFDs auf klassische Optionen bereit

Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen bieten die Möglichkeit, Märkte mit einem SET-Risiko und einem SET-Gewinnpotenzial zu handeln, basierend auf einer Ja- oder Nein-Frage. Liegt ein Vermögenswert zu einem bestimmten Zeitpunkt über oder unter einem bestimmten Preis? Trader platzieren Trades danach, ob sie der Meinung sind, dass die Antwort Ja oder Nein ist. Diese einfache Art des Handels hat zu einer großen Beliebtheit bei Händlern und Newbies auf dem Finanzmarkt geführt.

Beispielsweise: Wird der Ölpreis (Rohölpreis) heute bei 55.00: 2pm über 00 liegen?

Wenn Sie JA denken, würden Sie die binäre Option kaufen. Wenn Sie denken, dass OIL (Rohöl) bei 55.00 unter 2 liegt: 00pm Dann würden Sie die binäre Option (Rohöl) VERKAUFEN.

Ihr Preis zum Kaufen oder Verkaufen liegt immer zwischen $ 0 und $ 100.

Halten Sie Ihre binäre Option bis zum Ablauf und wenn Sie richtig sind, erhalten Sie den vollen Kauf- oder Verkaufspreis, den Sie $ 0- $ 100 abzüglich des Kaufpreises (1 binäre Option KAUFEN $ 55.00-Preis war über $ 55 bei Ablauf = Gewinn * ( $ 100 minus $ 55.00) = $ 45.00 profitiert von diesem Trade.

Vorteile von binären Optionen

  • Begrenztes Risiko – Wissen Sie genau, wie viel Sie verlieren können, bevor Sie den Handel abschließen
  • Schutz vor Volatilität
  • Kennen Sie Ihr Gewinnpotenzial, bevor Sie Ihren Trade platzieren
  • Sind verfügbar für den Handel in den USA (USA Kunden erlaubt), binären Forex-Handel

Auf welchen Märkten können Sie mit binären Optionen handeln?

  • Aktienindizes
  • Forex
  • Rohstoffe

Welche binäre Option Exchange zum Tauschen?

Nadex ist bei weitem der beliebteste und vertrauenswürdigste Austausch von binären Optionen. Nadex ist CFTC-reguliert und von der Commodity Futures Trading Commission als Designated Contract Market und Derivatives Clearing Organization designiert. Sie sind in den USA und akzeptieren US-Bewohner.

Forex Broker Bewertungen

2020 Empfohlene Forex Broker

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1 9.0 / 10 2 8.9 / 10 3 8.2 / 10

Es gibt verschiedene Methoden zur Messung von Trends. Neben zahlreichen Indikatoren wie zum Beispiel ADX oder MACD zählen dazu insbesondere Werkzeuge der visuellen Chartanalyse und hier ganz besonders Trendlinien- und Kanäle.

Trendlinien- und -kanäle und ihre Signifikanz

Eine Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs eines Aufwärtstrends miteinander. Da es sich um eine Gerade handelt, müssen mindestens zwei Tiefs miteinander verbunden werden. Je mehr Tiefs miteinander verbunden werden können, d.h. je häufiger die Trendlinie durch den Markt getestet wurde, desto signifikanter ist die Trendlinie.

Eine Abwärtstrendlinie verbindet die Hochs eines Abwärtstrends miteinander. Hier gilt, dass mindestens zwei Hochs miteinander verbunden werden müssen. Gleichzeitig wächst die Aussagekraft der Abwärtstrendlinie mit der Anzahl der verbundenen Hochs.

Dieser Trendkanal wurde mehrmals getestet

Trendkanäle sind Erweiterungen von Trendlinien. In einem Aufwärtstrend wird eine weitere Gerade eingezeichnet, die entlang der Hochs verläuft. In Abwärtstrends verbindet die zweite Linie entsprechend die Tiefs. Die zweite Linie verläuft sehr häufig parallel zu eigentlichen Trendlinie. Das ist auch auf die Standardeinstellungen der meisten Analyseprogramme zurückzuführen. Zwingend ist dies jedoch nicht.

In der Abbildung oben ist ein Aufwärtstrend im USD/CHF (mehr Infos zu Devisen) zu sehen. Die eigentliche Aufwärtstrendlinie verbindet insgesamt drei Tiefs miteinander. Die obere Linie des Trendkanals verbindet insgesamt drei Hochs (es ist keinesfalls zwingend, dass die obere Linie so viele Hochs mit einander verbindet wie die untere Linie Tiefs). Die obere Linie verläuft allerdings nicht gänzlich parallel zur unteren Linie. Vielmehr spitzt sich der Kanal im Zeitverlauf zu. Das ist ein typisches und in Märkten sehr oft vorzufindendes Muster.

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Tipp: Suchen Sie nach einem signifikanten Trend!

Die erste Aufgabe bei der Umsetzung einer Binäre Optionen Trendstrategie besteht in der Suche nach einem möglichst signifikanten Trend. Es gilt also, eine Trendlinie oder einen Trendkanal zu finden, der in der Vergangenheit besonders häufig getestet wurde. Ein Test liegt vor, wenn der Markt bis an die Linie heran steigt bzw. fällt und dann umkehrt.

In der Praxis kommt es häufig vor, dass der Markt kurzzeitig unter eine Trendlinie hinaus fällt bzw. darüber hinaus ansteigt. Gleichzeitig läuft der Markt nicht immer ganz bis an die Trendlinie heran, bevor die Korrektur einsetzt bzw. die Bewegung in Trendrichtung wieder aufgenommen wird.

Viele Chartisten nutzen deshalb Regressionskanäle. Ein solcher Regressionskanal ist in der Abbildung unten für den Goldmarkt zu sehen. Ein Regressionskanal besteht aus einer Regressionsgeraden, die durch die Kurse hindurch verläuft. Der Regressionskanal wird durch zwei parallel zu Regressionsgeraden verlaufende Linien definiert.

Regressionskanal im Gold

Für den Goldmarkt lässt sich gut erkennen, dass der Markt sehr häufig gefallen ist, wenn zuvor der obere Bereich des Regressionskanals erreicht wurde. Insgesamt viermal kam es im abgebildeten Beobachtungszeitraum kurz nach dem Erreichen der oberen Linie zu signifikanten Rückgängen. Als signifikant soll ein Kursrückgang hier gelten, wenn nach dem Test der oberen Linie des Kanals mindestens die mittlere Regressionsgerade erreicht wurde.

Auch die untere Linie des Regressionskanals liefert wertvolle Hinweise. Wurde sie erreicht, kam es mehrfach zu Korrekturen entgegen der übergeordneten Trendrichtung. Es ist für Abwärtstrends keinesfalls ungewöhnlich, dass der Markt kurzzeitig unter die untere Linie des Kanals fällt. Käme es zu einem dauerhaften Buch der Abwärtstrendlinie nach unten, wäre dies gleichbedeutend mit einer Beschleunigung des Abwärtstrends.

Abwärtstrend im USD/JPY

Die Abbildung oben zeigt den USD/JPY in einem übergeordneten Abwärtstrendkanal. Zweimal kam es innerhalb des Betrachtungszeitraums zu Kursrückgängen, nachdem der obere Bereich des Kanals getestet wurde.

Wann liegt ein Handelssignal vor?

Um eine Binäre Optionen Trendstrategie umzusetzen, können Trader nach möglichst signifikanten Kanälen suchen und Positionen ausschließlich in Richtung des übergeordneten Trends eröffnen. Bei einem Aufwärtstrend wird eine Position eröffnet, wenn der Markt nahe der Aufwärtstrendlinie notiert. Spiegelbildlich wird in Abwärtstrends einer Shortposition eröffnet, wenn der Markt in der Nähe der Abwärtstrendlinie notiert.

Setzt sich der Trend fort – und diese Wahrscheinlichkeit ist gemäß den Annahmen der technischen Analyse größer als die Wahrscheinlichkeit eines Trendbruchs – sollte der Markt einige Zeit später höher (Aufwärtstrend) bzw. tiefer (Abwärtstrend) notieren.

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2. Leiteroptionen eignen sich besser als Plain Vanilla Optionen

Wird eine Binäre Optionen Trendstrategie mit einfachen Binären Optionen (Eröffnung am Geld) umgesetzt, wird dementsprechend eine Call Option gekauft, wenn der Markt in der Nähe einer Aufwärtstrendlinie notiert und eine Put Option gekauft, wenn der Markt in der Nähe einer Abwärtstrendlinie verweilt.

Es gibt eine weitere Variante, die den Einsatz von Leiteroptionen vorsieht. Bei dieser Handelsart erfolgt die Eröffnung der Position nicht exakt am Geld, sondern im Geld oder aus dem Geld. Um eine Trendfolgestrategie umzusetzen, werden Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen und Laufzeiten eröffnet.

Die Ausübungspreise und Laufzeiten werden entlang der Trendlinien ausgewählt. Eine Trendlinie markiert rechts vom letzten Kurs einen zukünftigen Kurs-Zeit-Bereich. In einem Aufwärtstrend sollte der Markt oberhalb dieses Kurs-Zeit-Bereiches notieren, da ansonsten die Trendlinie gebrochen würde.

Wird die Position im Geld eröffnet, ist das Verlustrisiko geringer

Wie wirkt sich die Nutzung von Leiteroptionen anstelle von einfachen Binären Optionen mit Eröffnung am Geld auf die Renditeperspektiven aus? Wird eine Option im Geld eröffnet, notiert der aktuelle Kurs des Basiswertes zu diesem Zeitpunkt oberhalb des Ausübungspreises der Option. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Option im Geld abläuft, ist somit deutlich höher als bei einer einfachen Binären Option. Das spiegelt sich in der geringeren Rendite wieder.

Wird die Position aus dem Geld eröffnet, ist die Rendite höher

Wird eine Option aus dem Geld eröffnet, verhält es sich umgekehrt. Dann notiert der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem Ausübungspreis einer Call Option. Die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Totalverlustes liegt damit höher als bei einer einfachen Binären Option, die Rendite fällt dementsprechend ebenfalls höher aus.

Die Aufteilung der Position auf mehrere Strikes streut das Risiko

Wenn anstelle einer einfachen Binären Option zum Beispiel fünf oder sechs Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen gekauft werden, liegt eine Verringerung des Einsatzes pro Position nahe. Sollen 100 EUR eingesetzt werden, könnte dieser Betrag zum Beispiel auf fünf unterschiedliche Ausübungspreise verteilt werden. Dann beläuft sich die Handelssumme bei jeder einzelnen Option auf 20 EUR im Vergleich zu 100 EUR bei einer einfachen Binären Option.

Screenshot: Leiter Optionen bieten verschiedene Strikes

Die Aufteilung des Einsatzes auf unterschiedliche Ausübungspreise streut das Risiko. Dazu ein Beispiel. Angenommen, der Kurs der XYZ Aktie notiert bei 50 EUR. Es soll auf eine Fortsetzung des mehrfach getesteten Aufwärtstrends spekuliert werden. Dazu werden fünf Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen gekauft.

Der niedrigste Ausübungspreis beträgt 49 EUR und markiert exakt das Niveau der Aufwärtstrendlinie. Es folgen weitere Ausübungspreis von 50 EUR, 51 EUR, 52 EUR und 53 EUR. Die Ablaufrenditen der Optionen im Gewinnfall: 70 % bei 49 EUR Ausübungspreis, 80 % bei 50 EUR, 90 % bei 51 EUR, 100 % bei 52 EUR und 110 % bei 53 EUR. In jede der fünf Optionen werden 100 EUR investiert.

Wie entwickelt sich die Gesamtposition bei verschiedenen Kursentwicklungen im Vergleich zu einer einfachen Binären Option mit einem Ausübungspreis bei 50 EUR und 500 EUR Einsatz?

Fällt der Kurs um 1,0 % auf 49,5 EUR, erleidet der Inhaber einer einfachen Binären Option einen Totalverlust. Die aufgeteilte Position endet bei vier der fünf Option ebenfalls mit einem Totalverlust. Die fünfte Option wird allerdings mit einer Rendite in Höhe von 70 % zurückgezahlt, so dass der Gesamtverlust nicht 100 %, sondern 66 % beträgt.

Steigt der Kurs um 1,0 % auf 50,5 EUR, erhält der Inhaber der einfachen Binären Option eine Auszahlung in Höhe von 900 EUR. Die aufgeteilte Position endet für drei von fünf Position mit einem Totalverlust. Die beiden anderen Positionen werden mit insgesamt 350 EUR zurückgezahlt, so das ein Gesamtverlust in Höhe von 30 % eintritt.

Steigt der Kurs um 2,0 % auf 51 EUR, erhält der Inhaber der einfachen Binären Option wiederum 900 EUR. Die aufgeteilte Position endet in zwei von fünf Fällen im Totalverlust. Die anderen drei Positionen werden mit insgesamt 540 EUR zurückgezahlt, so dass ein Gewinn in Höhe von 40 EUR bzw. 8 % vereinnahmt werden kann.

Steigt der Kurs um 4 % auf 52 EUR, erhält der Inhaber der einfachen Binären Option wiederum 900 EUR. Für die aufgeteilte Position ergibt in einer von fünf Fällen einen Totalverlust. Die anderen vier Optionen werden mit insgesamt 740 EUR zurückgezahlt, was einem Gewinn in Höhe von 240 EUR entspricht.

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Steigt der Kurs um 6 % auf 53 EUR, entfällt auf den Inhaber der einfachen Binären Option wiederum eine Auszahlung in Höhe von 900 EUR. Alle fünf Optionen der aufgeteilten Position enden nun mit einem Gewinn. Dieser beläuft sich auf insgesamt 950 EUR und übersteigt damit den Gewinn mit der einfachen Binären Option.

Die Renditen in diesem Beispiel wurden sehr defensiv ausgewählt, um das Prinzip zu veranschaulichen. In der Abbildung unten sind die Renditen einer Leiteroption im EUR/USD abgebildet. Es handelt sich um 0-100 Optionen; diese werden bei Eintritt des Basisereignisses mit 100 EUR zurückgezahlt. Die Rendite ergibt sich somit aus dem Kaufkurs.

Das obige Fallbeispiel soll nun anhand von fünf Kontrakten aus der Liste unten erneut durchgespielt werden. Die Liste entstammt dem Demokonto des Brokers IG, der Binäre Optionen im 0-100 Format anbietet. Links im Bild ist der Chart des EUR/USD zu sehen. Rechts finden sich die verfügbaren Optionen, wobei die linke Spalte den Basispreis, die mittlere Spalte den Verkaufspreis (rot) und die rechte Spalte (blau) den Kaufpreis anzeigt. Der grau unterlegte Kurs im Chartfeld (1,07265) ist der aktuelle Kurs.

Leiter Option im EUR/USD

Ausgangsbasis seien folgende hypothetische Überlegungen: Der Kurs des EUR/USD befindet sich in einem Aufwärtstrend. Es soll mit einem Einsatz in Höhe von 500 EUR auf die Fortsetzung dieses Trends gewettet werden. Dazu werden Optionen mit fünf Ausübungspreisen in Betracht gezogen: 1,0700, 1,0725, 1,0750, 10775 und 1,0800.

Wie werden die Einsätze aufgeteilt und welche potenziellen Ablaufrenditen weisen die Optionen auf? Da es sich bei den Kontrakten im obigen Beispiel um 0-100 Optionen handelt, ergibt sich der Einsatz pro Kontrakt nicht als fixer Wert, sondern aus dem Kaufpreis, den der Broker als Market Maker stellt. Aus dem Kaufpreis leitet sich die Rendite ab. Es ergeben sich die folgenden Kombinationen aus Kaufpreis, Rendite und Ausübungspreis:

  • Ausübungspreis: 1,0700, Kaufpreis: 69,7, Rendite: 43,5 %
  • Ausübungspreis: 1,0725, Kaufpreis: 57,6, Rendite: 73,6 %
  • Ausübungspreis: 1,0750, Kaufpreis: 44,5, Rendite: 124,7 %
  • Ausübungspreis: 1,0775, Kaufpreis: 32,8, Rendite: 205 %
  • Ausübungspreis: 1,0800, Kaufpreis: 23,5, Rendite: 325 %

Die Rendite von 0-100 Optionen ergibt sich aus der Division von 100 (Auszahlungsbetrag bei Eintritt des Basisereignisses) durch den Kaufkurs. Nicht ganz überraschend fällt die Rendite umso höher aus, je weiter die Option zum Zeitpunkt der Eröffnung aus dem Geld notiert.

Der gewünschte Einsatz von 500 EUR lässt sich nicht absolut gleich auf alle Positionen aufteilen. In diesem Beispiel sollen deshalb zwei Kontrakte pro Ausübungspreis gekauft werden. Daraus ergibt sich ein Gesamteinsatz in Höhe von 456,2 EUR.

Welches Renditeprofil ergibt sich abhängig von der gewünschten Kursentwicklung? Wie wäre das Profil beim Kauf lediglich einer Option mit einem Ausübungspreis von 1,0725?

Die kombinierte Position ergibt bei den folgenden Kursen bei Fälligkeit (die Kontrakte enden am folgenden Handelstag) die genannten Rendite:

  • Schlusskurs 1,0699: Totalverlust
  • Schlusskurs 1,0701: 200 EUR Rückzahlung, 56,2 % Verlust
  • Schlusskurs 1,0726: 400 EUR Rückzahlung, 12,3 % Verlust
  • Schlusskurs 1,0751: 600 EUR Rückzahlung, 31,5 % Gewinn
  • Schlusskurs 1,0776: 800 EUR Rückzahlung, 75,3 % Gewinn
  • Schlusskurs 1,0801: 1.000 EUR Rückzahlung, 119 % Gewinn

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Wären anstelle der kombinierten Position 456,20 EUR in die Option mit dem Ausübungskurs von 1,0725 investiert worden, entspräche dies annähernd einer Option mit Eröffnung am Geld. Das Renditeprofil:

  • Schlusskurs 1,0699: Totalverlust
  • Schlusskurs 1,0701: Totalverlust
  • Schlusskurs 1,0726: 792 EUR Rückzahlung, 73,6 %
  • Schlusskurs 1,0751: 792 EUR Rückzahlung, 73,6 %
  • Schlusskurs 1,0776: 792 EUR Rückzahlung, 73,6 %
  • Schlusskurs 1,0801: 792 EUR Rückzahlung, 73,6 %

Die kombinierte Position mit mehreren Ausübungspreisen schneidet somit bei kleinen Verlusten und bei größeren Kursgewinnen besser ab als die Position mit einer einfachen Binären Option mit Eröffnung am Geld. Im Beispiel oben entspricht ein „größerer“ Kursgewinn einen Zuwachs um ca. 0,70 % in der Zeitspanne von etwas mehr als einem Handelstag.

3. Gegen den Trend handeln: Wann ist das sinnvoll?

Basiert eine Binäre Optionen Trend Strategie auf signifikanten Trendkanälen, muss sie nicht zwingend ausschließlich in Trendrichtung gehandelt werden. Die Abbildung unten zeigt einen Abwärtstrendkanal. Wiederholt kam es in der Wal Mart Aktie zu Kursgewinnen, nachdem der Markt das untere Ende des Kanals erreicht hatte. Weist ein Trendkanal solche Eigenschaften auf, kann sich eine Wette auf eine Fortsetzung des Musters lohnen.

Anfang 2020 wurde eine Shortposition am oberen Ende des Trendkanals eröffnet

Ganz rechts in der Abbildung ist zu erkennen, wie der Markt aus dem Abwärtstrend ausbricht. Daran wird eine wesentliche Schwäche trendfolgender Strategien sichtbar: Auch signifikante Trends setzen sich eben nur mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit, aber keinesfalls sicher fort. Die im Abschnitt zuvor erläuterte Taktik mit Leiteroptionen hätte hier zu einem Totalverlust geführt.

Eine weitere Schwäche von trendfolgenden Ansätzen betrifft Marktphasen, in denen keine klare Trendrichtung vorliegt. Solche Märkte sollten mit diesem Ansatz keinesfalls gehandelt werden.

Spekulative Ausnahmesituation: Rückkehr über die Trendlinie kurz vor Wochenschluss

Die Charttechnik kennt so etwas wie „schwebende Trendbrüche“ (siehe CFD traden lernen). Ein Trendbruch liegt in Aufwärtstrends vor, wenn der Markt seine Trendlinie unterschreitet. Chartisten betrachten die Unterschreitung jedoch häufig erst als wirksam, wenn sie auch im Wochenchart zu sehen ist und somit der Wochenschlusskurs des Marktes unter der Linie notiert. Der Grund: Allzu oft unterschreitet ein Markt während einer Handelswoche die Trendlinie, um dann kurz vor Wochenschluss noch eine Kehrtwende zu machen.

Spekulativ ausgerichtete Trader können auf eine solche „Absage“ des Trendbruchs wetten und bei einer „schwebenden“ Verletzung der Trendlinie eine Position in Trendrichtung aufbauen. Der Strike wird dann auf dem Niveau der Trendlinie platziert. Es ist empfehlenswert, den schwebenden Bruch im sonstigen Kontext zu betrachten. Gab es auffällige Kurslücken oder Umsatzentwicklungen? Haben stark korrelierte Märkte wichtige Unterstützungen unterschritten? Gab es entsprechend „potente“ Nachrichten?

Fazit

Trendfolgestrategien sind recht einfach umzusetzen. Trader sollten nach einem Trend- oder Regressionskanal mit hoher Signifikanz suchen und Positionen in Trendrichtung eröffnen, wenn der Markt nahe der maßgeblichen Trendlinie notiert. Die Umsetzung ist mit einfachen Binären Optionen mit Eröffnung am Geld ebenso möglich wie mit Leiteroptionen, mit denen der Einsatz auf einen Korb mehrerer Ausübungspreise aufgeteilt werden kann. Letztere Taktik verspricht ein weniger sprunghaftes Renditeprofil. Trendkanäle können grundsätzlich auch für Positionen gegen den Trend und damit Wetten auf eine Korrektur genutzt werden.

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