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Contents

Unterschied binäre Optionen vs Optionen

Optionen sind ein beliebtes Handelsinstrument, das gegenüber dem direkten Handel mit Aktien und anderen Finanzprodukten viele Vorteile bietet. Im Gegensatz zu binären Optionen ist die mögliche Rendite nicht beschränkt, sondern kann bei einer guten Entwicklung des betreffenden Basiswertes ein Vielfaches der ursprünglichen Investition betragen. Nicht nur im Rahmen eines Wertpapierdepots können Optionen gehandelt werden. Auch bei vielen CFD-Brokern ist das Trading bereits mit geringen Anlagebeträgen möglich.

Wir haben uns im folgenden Ratgeber mit den wichtigsten Fragen zum Optionshandel auseinandergesetzt und zeigen die Vor- und Nachteile dieses Handelsinstruments im Vergleich mit binären Optionen.

Inhalt:

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  • Wie funktionieren Optionen?
  • Kein Kaufzwang: Die Option muss nicht ausgeübt werden
  • Kann ich mit Optionen auf fallende Kurse spekulieren?
  • Verschiedene Arten von Optionen
  • Optionen oder binäre Optionen handeln? Die Unterschiede
  • Hebelwirkung von Optionen: Chancen und Risiken
  • Optionshandel testen: kostenlose Demokonten nutzen
  • Wie finde ich einen geeigneten Broker für den Optionshandel
  • Fazit: die wichtigsten Fakten zu Optionen in der Zusammenfassung
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren

Wie funktionieren Optionen?

Optionen bieten dem Eigentümer die Möglichkeit, in der Zukunft ein bestimmtes Finanzprodukt zu einem festgelegten Preis zu erwerben. Dadurch kann es zum Beispiel möglich sein, eine stark angestiegene Aktie deutlich günstiger als zum Marktpreis zu erhalten. Wird diese im Anschluss direkt wieder zum aktuellen Preis verkauft, so wurde durch die Option ein Gewinn erzielt.

Damit der Trader den der Option zugrunde liegenden Basiswert zum entsprechenden Preis erwerben kann, muss er vorher die Option gekauft haben. Diese berechtigt ihn dazu, sein Kaufrecht auszuüben. Möglich ist dies je nach Art der Option innerhalb eines festgelegten Zeitraums oder zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Option muss allerdings nicht zwangsläufig ausgeübt werden. Entwickelt sich der Basiswert ungünstig, so kann der Trader die Option verfallen lassen. In diesem Fall hat er zwar seine Investition verloren, muss dafür aber keine Wertpapiere zu einem unvorteilhaften Preis erwerben.

Ein Beispiel:

Ein Trader erwirbt zum Preis von 10 Euro eine Option auf den Kauf einer Aktie, die aktuell einen Wert von 100 Euro hat. Laut seiner Option ist der Trader berechtigt, die Aktie innerhalb der Laufzeit zu einem Preis von 110 Euro zu erwerben. Die Aktie steigt und am Ende der Laufzeit der Option beträgt ihr Wert 150 Euro. Der Trader übt seine Option aus und erhält die Aktie zum Preis von 110 Euro. Nun kann er sie zum aktuellen Marktpreis von 150 Euro wieder verkaufen. Abzüglich seiner Investition von 10 Euro hat er somit einen Gewinn von 30 Euro gemacht.

CFDs auf Optionen können beim Broker Plus500 gehandelt werden

Kein Kaufzwang: Die Option muss nicht ausgeübt werden

Während die Trader bei binären Optionen nach dem Kauf keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr haben, können sie beim Handel mit Optionen wählen, ob Sie die Option ausüben oder nicht. Dadurch lassen sich die Verlustrisiken erheblich begrenzen.

Ein Beispiel:

Ein Trader hat für 10 Euro eine Option auf eine Aktie gekauft. Durch diese kann er die Aktie zu einem Preis von 100 Euro erwerben. Am Ende der Laufzeit seiner Option liegt der Wert der Aktie aber nur bei 90 Euro. Da es keinen Sinn haben würde, für 100 Euro eine Aktie zu erwerben, die am Markt für 90 Euro erhältlich ist, verzichtet der Trader auf die Ausübung seiner Option. Den Wertverlust der Aktie trägt er dadurch nicht mit. Sein Verlust beläuft sich lediglich auf die 10 Euro für die Option, die er am Ende nicht ausgeübt hat.

Die beiden dargestellten Beispiele zeigen einen der klaren Vorteile von Optionen: Während Verluste auf den Kaufpreis der Option beschränkt sind, sind die Gewinne nicht begrenzt. Im Gegensatz zu binären Optionen ist der mögliche Ertrag nicht bereits beim Kauf festgelegt, sondern kann bei einer entsprechenden Wertentwicklung des Basiswertes ein Vielfaches der ursprünglichen Investition betragen. Wird die Option nicht ausgeübt, geht allerdings auch hier die komplette Investition verloren. Daher sollten Anleger ausschließlich Kapital investieren, das sie nicht anderweitig benötigen. Ein gutes Risikomanagement ist ebenfalls zu empfehlen. Es sollte immer nur ein kleiner Teil der gesamten für den Handel verfügbaren Summe in einen Trade investiert werden, um die gewählte Strategie im Verlustfall fortführen zu können.

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Kann ich mit Optionen auf fallende Kurse spekulieren?

Ja. Es können nicht nur Kaufoptionen, sondern auch Verkaufsoptionen erworben werden. Damit sichert sich der Trader das Recht, einen Basiswert innerhalb oder am Ende der Laufzeit zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Ist der Marktpreis in dieser Zeit entsprechend gefallen, kann ein Gewinn erwirtschaftet werden, indem das Produkt am Finanzmarkt zum aktuellen Preis erworben und zu dem durch die Option garantierten Preis wieder verkauft wird.

Beispiel:

Ein Trader erwirbt zum Preis von 10 Euro eine Put-Option auf eine Aktie, deren Wert zum Kaufzeitpunkt 100 Euro beträgt. Gemäß seiner Option hat der Trader nun das Recht, diese Aktie innerhalb der Laufzeit zu einem Preis von 90 Euro zu verkaufen. Der Wert der Aktie fällt und beträgt nach einiger Zeit nur noch 60 Euro. Der Trader übt seine Option aus, und kann die Aktie nun für 90 Euro verkaufen. Abzüglich des Kaufpreises für die Option hat er damit einen Gewinn von 20 Euro gemacht.

Genau wie bei Call-Optionen muss bei einer Put-Option das Kaufrecht nicht ausgeübt werden. Steigt der Preis des der Option zugrunde liegenden Basiswertes an, so wäre es finanziell unvorteilhaft, die Option auszuüben. Daher lässt der Trader sie verfallen und muss den Kaufpreis der Option als Verlust verbuchen. Die Höhe der Wertminderung des Basiswertes selber wirkt sich dagegen nicht auf die Verluste des Händlers aus.

Genau wie bei binären Optionen ist somit die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse möglich. Beim Optionshandel spielt aber neben der Richtung der Kursveränderung zudem deren Höhe eine Rolle: Je stärker der Wert schwankt, desto höhere Renditen lassen sich mit Optionen erzielen.

Mit dem Demokonto von Plus500 kann der Optionen-Handel im Vorfeld getestet werden

Verschiedene Arten von Optionen

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Arten von Optionen. Die Bezeichnungen „europäisch“ und „amerikanisch“ haben dabei nichts mit den Handelsplätzen zu tun. So werden beispielsweise an der europäischen Börse EUREX Optionen nach amerikanischer Art gehandelt.

Europäische Optionen:

Bei dieser Art der Optionen kann der Trader sein Kauf- bzw. Verkaufsrecht ausschließlich zum Ablaufzeitpunkt der Option ausüben. Ein vorzeitiger Handel ist dagegen nicht möglich. Dadurch sind diese Optionen den binären Optionen recht ähnlich. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Höhe der Kursveränderung im Gewinnfall eine Rolle spielt. Während es bei binären Optionen ausschließlich darauf ankommt, ob der jeweilige Kurs über oder unter einem festgelegten Wert liegt, kann bei Optionen eine unterschiedlich hohe Rendite erzielt werden. Im Verlustfall beträgt die Höhe der Einbußen dagegen bei beiden Varianten die Höhe des Kaufpreises der Option.

Amerikanische Optionen:

Bei diesen Optionen kann das Optionsrecht während der gesamten Laufzeit ausgeübt werden. Trader können so von temporären Kurshochs profitieren und müssen nicht bis zum Ende der Laufzeit warten, bis sie den Basiswert zu dem in der Option festgelegten Kurs kaufen bzw. verkaufen können.
Dies ist ein weiterer Unterschied zu binären Optionen, bei denen nur der Kurs zum Ende der Laufzeit eine Rolle spielt. Übt der Trader sein Optionsrecht nicht aus, so verfällt auch die amerikanische Option am Ende der Laufzeit.

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Optionen oder binäre Optionen handeln? Die Unterschiede

Binäre Optionen Optionen
Laufzeit Begrenzt Begrenzt
Verkauf Die Option wird zum Ende der Laufzeit automatisch geschlossen. Amerikanische Optionen können auch während der Laufzeit ausgeübt werden.
Möglicher Verlust Kaufpreis der Option Kaufpreis der Option
Möglicher Profit Steht im Vorfeld fest (max. circa 90 %) Unbegrenzt, hängt vom Kurs des Basiswertes ab

Hebelwirkung von Optionen: Chancen und Risiken

Die potenzielle Rendite bei Optionen ist nicht beschränkt. Sie hängt davon ab, welchen Kurs der zugrunde liegende Basiswert bei Ausübung des Optionsrechtes erreicht hat. Dies ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Optionen und binären Optionen. Durch den Optionshandel können außerdem höhere Renditen erzielt werden, als es bei einer direkten Investition des gleichen Betrags in den entsprechenden Basiswert möglich wäre.

Beispiel:

Eine Aktie kostet aktuell 100 Euro. Für 10 Euro kann ein Trader die Option erwerben, diese Aktie zum Preis von 110 Euro zu kaufen. Er kauft für insgesamt 100 Euro zehn Optionen und nimmt diese wahr, als die Aktie einen Wert von 150 Euro erreicht hat. Damit hat er nach Abzug seiner Investition einen Profit von 30 Euro pro Option und somit einen Gesamtgewinn von 300 Euro erwirtschaftet. Hätte er die 100 Euro direkt in das Wertpapier investiert, so hätte er dafür nur eine Aktie erhalten. Mit deren Verkauf hätte er zum selben Zeitpunkt nur einen Gewinn von 50 Euro erzielt.

Allerdings hat der gehebelte Handel nicht nur Vorteile, sondern birgt auch ein entsprechendes Risiko. Wäre die in unserem Beispiel betrachtete Aktie nicht so deutlich gestiegen, sondern hätte am Ende der Optionslaufzeit bei 110 Euro oder weniger gestanden, so wäre es unprofitabel gewesen, die Kaufoption wahrzunehmen. Lässt der Trader seine Option nun verfallen, so sind die investierten 100 Euro vollständig verloren. Bei einer direkten Investition in ein Wertpapier sind Totalverluste dagegen selten.

Einige Vorteile des Brokers Plus500 im Überblick

Optionshandel testen: kostenlose Demokonten nutzen

Interessenten können sich ohne die Investition von eigenem Kapital mit dem Optionshandel vertraut machen und diesen trainieren. Hierzu bieten viele CFD-Broker unverbindliche Demokonten an, bei denen der Handel mit einem virtuellen Guthaben erfolgt.

Da kein eigenes Geld eingezahlt werden muss, ist eine solche Handelssimulation für den Nutzer vollkommen risikofrei. Die beim Broker handelbaren Basiswerte können meist zu den realen Konditionen mit dem kostenlos zur Verfügung gestellten virtuellen Guthaben gehandelt werden. So lassen sich verschiedene Strategien trainieren und Einsteiger können sich mit den Grundlagen des Handels vertraut machen.

Für die Eröffnung eines Demokontos sind bei den meisten Brokern nur wenige Angaben erforderlich. Da es sich nicht um ein echtes Trading-Konto handelt, ist die für Live-Konten vorgeschriebene Verifizierung nicht nötig. Dadurch kann meist bereits nach der Angabe der E-Mail-Adresse und gegebenenfalls weiterer Daten mit dem virtuellen Handel begonnen werden.

Mit dem Demokonto kann ein User feststellen, ob der jeweilige Broker für ihn geeignet ist und genügend Handelsmöglichkeiten bietet, um die von ihm gewählte Strategie effektiv umzusetzen.

Entscheidet sich ein Trader nach dem Test mit dem Demokonto dazu, ein Handelskonto bei dem Broker zu eröffnen, kann das Demokonto oft weiterhin genutzt werden. So können auch aktive Trader immer wieder ohne Risiko trainieren und ihr Repertoire an Methoden und Strategien erweitern.

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Wie finde ich einen geeigneten Broker für den Optionshandel

Optionen können bei vielen CFD-Brokern bereits mit geringem Kapital gehandelt werden. Um einen für die eigenen Bedürfnisse passenden Broker zu finden, sollten Anleger verschiedene Anbieter vergleichen und sich intensiv mit den Handelsmöglichkeiten und Konditionen der einzelnen Broker auseinandersetzen.
Hierbei sollten unter anderem folgende Punkte beachtet werden:

Mindesteinlage:

Wie viel Geld muss investiert werden, um bei dem Broker mit Optionen handeln zu können? Viele Trader wollen vor allem zu Beginn keine hohen Beträge einzahlen, sondern zunächst mit einer kleinen Anlagesumme beginnen. In diesem Fall muss ein Broker gefunden werden, der die Kontoeröffnung und den Handel mit Optionen bereits ab einer geringen Mindesteinlage ermöglicht.

Handelsangebot:

Welche Optionen können gehandelt werden? Die gefragtesten Optionen werden von vielen Brokern angeboten, während sogenannte Minors nicht bei allen Anbietern gehandelt werden können. Legt ein Trader Wert darauf, Optionen auf bestimmte Basiswerte handeln zu können, so sollte er vor der Kontoeröffnung sicherstellen, dass diese auch angeboten werden.

Gebühren:

Die Kosten für das Trading unterscheiden sich zum Teil stark, weshalb sich hier ein ausführlicher Vergleich auszahlen kann. Neben den eigentlichen Handelskosten sollten eventuell anfallende Gebühren bei Ein- und Auszahlungen sowie weitere Kosten beim Broker Vergleich berücksichtigt werden.

Handelsplattformen:

Viele Broker bieten eine eigene Software an, während bei anderen der Handel über eine externe Plattform erfolgt. Die Kunden sollten sich mit den Order- und Analysemöglichkeiten der angebotenen Plattformen im Vorfeld intensiv auseinandersetzen und den Broker gegebenenfalls mit einem Demokonto testen.

Unser Testsieger für den Handel mit CFD-Optionen lautet Plus500

Fazit: die wichtigsten Fakten zu Optionen in der Zusammenfassung

Optionen bieten deutlich mehr Möglichkeiten als binäre Optionen. Während der mögliche Ertrag bei binären Optionen von vornherein feststeht, kann mit Optionen ein Vielfaches der ursprünglichen Investition erzielt werden.

Im Verlustfall handelt es sich allerdings bei beiden Anlagemöglichkeiten um einen Totalverlust. Dies sollte den Tradern bewusst sein und sie zu einem entsprechend guten Risikomanagement veranlassen, damit sie nicht ihr gesamtes Handelskapital verlieren.

Am Ende der Laufzeit haben die Händler bei Optionen die Möglichkeit, diese wahrzunehmen und den Basiswert zum vorher festgelegten Preis zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Es ist aber ebenso möglich, die Option nicht wahrzunehmen, wenn dies aufgrund des aktuellen Kurses nicht profitabel wäre.

Optionen können bei vielen Forex– und CFD-Brokern bereits ab einer geringen Mindesteinlage gehandelt werden. Durch den Hebeleffekt lassen sich mit ihnen höhere Renditen erzielen, als es bei einem direkten Kauf des jeweiligen Basiswertes möglich wäre.

Binäre Optionen Broker in Deutschland 2020: Deutsche Broker Test

Binäre Optionen stehen Privatanlegern bereits seit 2009 zum Handel zur Verfügung und erfreuen sich dabei nach wie vor einer steigenden Beliebtheit. Obwohl neue Binäre Optionen Broker aus dem Boden zu wachsen scheinen, gibt es nach wie vor keine Anbieter, die ihren Stammsitz in Deutschland unterhalten. Ziehen Sie für den Handel von Binären Optionen deutsche Anbieter vor, müssen Sie sich stattdessen auf Broker beschränken, die zumindest eine Niederlassung in Deutschland unterhalten – allerdings existieren davon auch nicht sonderlich viele. Wir haben hier für Sie die Binäre Optionen Broker in Deutschland unter die Lupe genommen und verraten Ihnen dabei, über welche Anbieter Sie dem Binäroptionshandel mit gutem Gewissen nachgehen können.

    • Wichtige Fakten zu Binäre Optionen Brokern in Deutschland:
  • 1. Kann man Binäre Optionen in Deutschland handeln?
  • 2. Binäre Optionen: Deutsche Anbieter im Überblick
  • 3. Regulierung: Binäre Optionen in Deutschland handeln
  • 4. Zypern als Hauptsitz vieler Broker unter der Lupe
  • 5. Kostenloser und schneller Kundensupport
  • 6. Sichere und kostenlose Zahlungen
  • 7. Fazit: Es gibt kaum deutsche Binäre Optionen Broker
  • FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
    • Wie riskant ist der Binäroptionshandel wirklich?
    • Welche Handelsarten gibt es?
    • Woran erkenne ich einen seriösen Binäre Optionen Broker?
    • Welche Faktoren müssen bei der Brokersuche beachtet werden?
    • Wie viel Geld kann man mit Binären Optionen verdienen?
  • Noch nicht genug?
  • Die wichtigsten Infos im Überblick
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Wichtige Fakten zu Binäre Optionen Brokern in Deutschland:

  • Bislang unterhält kein Binäre Optionen Broker seinen Stammsitz in Deutschland
  • Stattdessen sitzen die meisten reinen Binäre Optionen Broker auf Zypern
  • Auch ein Stammsitz im Ausland ist allerdings noch kein Indiz für Betrug
  • Die Regulierung und die Einlagensicherung des Brokers entscheiden über die Sicherheit
  • Zypriotische Broker werden meist durch die CySEC reguliert
  • Die CySEC unterliegt den Bestimmungen der MiFID
  • Demnach sind die Gelder und Daten der Kunden auch bei zypriotischen Brokern sicher

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1. Kann man Binäre Optionen in Deutschland handeln?

Selbstverständlich ziehen deutsche Trader einen Broker vor, der seinen Stammsitz hierzulande unterhält und dementsprechend auch einen deutschsprachigen Kundensupport und eine vertrauenswürdige Regulierung mitbringt. Allerdings kann dieser Wunsch bislang von keinem Broker erfüllt werden: Alle Binäre Optionen Broker, die sich ausschließlich auf den Binäroptionshandel beschränkt haben, unterhalten ihren Stammsitz auf der europäischen Insel Zypern – weder in Deutschland, noch in anderen europäischen Ländern sind deshalb Stammsitze von Binäre Optionen Brokern zu finden.

Heißt das, dass der Binäroptionshandel unsicher oder Betrug ist? Nicht unbedingt! Denn auch obwohl ein Broker keinen Stammsitz in Deutschland unterhält, sind deutsche Niederlassungen nach wie vor keine Seltenheit – und diese gehen für gewöhnlich auch mit einem deutschsprachigen Kundensupport einher. Der Trader muss deshalb bei der Brokersuche nur die Augen etwas offen halten und sich im „Kontakt“-Bereich oder im Impressum nach einer deutschen Anschrift umsehen. Bei Unsicherheit hilft sicher auch der Kundensupport des Brokers gerne weiter – im Notfall eben auch auf Englisch.

Bislang gibt es keine Binäre Optionen Broker, die ihren Stammsitz in Deutschland unterhalten. Trotzdem besteht für die Kunden kein Grund zur Sorge: Auch eine deutsche Niederlassung spricht häufig für Seriosität und Verlässlichkeit. Eine Niederlassung in einer deutschen Großstadt wie Frankfurt, Köln oder Berlin geht häufig auch mit einem deutschsprachigen Kundensupport sowie mit einer Registrierung bei der BaFin einher, was wiederum ein hohes Maß an Kundenfreundlichkeit und Vertrauenswürdigkeit verspricht.

BDSwiss gehört zu den Brokern, die zwar keine Niederlassung, aber immerhin eine Postanschrift in Deutschland unterhalten

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2. Binäre Optionen: Deutsche Anbieter im Überblick

Wie wir bereits festhalten konnten, können Binäre Optionen deutsch bei einem Anbieter hierzulande nicht gehandelt werden – zumindest, sofern man nach einem Broker mit deutschem Stammsitz sucht. Stattdessen existieren allerdings einige Broker, die zumindest eine Niederlassung hierzulande unterhalten – möchte man Binäre Optionen in Deutschland handeln, sollte man also auf solche Unternehmen zurückgreifen.

Zu den Binäre Optionen Brokern, die zwar keine Niederlassung in Deutschland unterhalten, aber über eine deutsche Postanschrift verfügen, gehört in erster Linie BDSwiss aus unserem Binäre Optionen Anbieter Test: Obwohl der Name impliziert, dass das Unternehmen seinen Stammsitz in der Schweiz unterhält, sitzt auch BDSwiss auf der europäischen Insel Zypern – ebenso wie das übrige gros der Binäre Optionen Broker. Allerdings hat das Unternehmen zudem auch eine Adresse in Frankfurt am Main, was mit einem deutschsprachigen Kundensupport und einer Registrierung bei der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einhergeht. Beim Handel der über 170 verfügbaren Basiswerte ist der Kunde demnach immer auf der sicheren Seite – und nicht zuletzt spricht schließlich auch die CySEC-Regulierung des Unternehmens ebenso für Seriosität wie die hohe Transparenz im Umgang mit den Konditionen und das gut ausgebaute Serviceangebot, das einen Bildungsbereich und verschiedene Analyse-Funktionen umfasst.

Unternehmen wie 24Option werden aufgrund ihrer Niederlassung in Deutschland durch die BaFin beaufsichtigt; ebenso BDSwiss, wobei dieser Broker lediglich eine deutsche Postanschrift hat. 24option bringt als zypriotischer Broker nämlich eine Niederlassung in Deutschland und somit einen deutschsprachigen Kundensupport mit, an die die Trader sich wenden können, obgleich natürlich dennoch immer ein Risiko beim Handel besteht. Somit besteht auch hier absolut kein Grund zur Sorge vor Betrug oder Undurchsichtigkeit. Wie unser Vergleich zeigt, sind Binäre Optionen in Deutschland allerdings trotzdem eine Seltenheit – sofern Sie auch dazu bereit sind, bei Brokern ohne deutsche Niederlassung zu handeln, dann finden Sie hier eine Übersicht über die beliebtesten Broker der Kunden:

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Broker Max. Rendite Min. Handelssumme Mindesteinlage Demokonto
IQ Option 91 Prozent 1 Euro 10 Euro Ja
BDSwiss 85 Prozent 5 Euro 200 Euro Nein
24Option 88 Prozent 24 Euro 500 Euro Ja
Anyoption 81 Prozent 25 Euro 200 Euro Nein

Wie unser Vergleich gezeigt hat, sind Binäre Optionen Broker in Deutschland dünn gesät. Allerdings bringen Anbieter wie BDSwiss und 24Option zumindest eine Postanschrift bzw. Letzterer sogar eine Niederlassung in Deutschland mit, was für gewöhnlich mit einer Registrierung bei der BaFin und einem deutschsprachigen Kundensupport einhergeht. Trader müssen sich demnach vor Betrug oder Unklarheiten auch bei einem Binäre Optionen Broker in Deutschland fürchten, der hier lediglich eine Niederlassung unterhält.

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3. Regulierung: Binäre Optionen in Deutschland handeln

Auf der Suche nach einem Binäre Optionen Broker in Deutschland sollten Trader nicht allein auf den Stammsitz oder die Niederlassung des Unternehmens achten, sondern insbesondere auf die Regulierung des Binären Optionen Anbieters großen Wert legen. Innerhalb der EU ist nämlich keineswegs die Niederlassung oder der Stammsitz von Bedeutung: Stattdessen entscheidet nämlich die Regulierung darüber, ob es sich bei Ihrem Favoriten um einen kundenfreundlichen Broker oder um einen Betrüger handelt.

Sofern das Unternehmen jedoch von einer Aufsichtsbehörde innerhalb der EU reguliert wird, besteht in der Regel kein Grund zur Sorge: Alle Finanzaufsichtsbehörden innerhalb der EU müssen den Vorschriften der MiFID Folge leisten. Die MiFID kann als die „Aufsichtsbehörde der Aufsichtsbehörden“ bezeichnet werden, da sie innerhalb der EU die Bestimmungen zur Regulierung von Finanzinstitutionen definiert und darauf achtet, dass die Finanzaufsichtsbehörden ihren Aufgaben zuverlässig nachgehen.

Broker wie Banc de Binary, die ihren Stammsitz auf der europäischen Zypern unterhalten, werden dabei in der Regel durch die Cyprus Securities and Exchange Commission reguliert, die ihre Vorgaben nach dem Beitritt zur EU dem hier vorherrschenden Standard angepasst hat und dementsprechend mittlerweile als verlässliche Institution gilt, die der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in nichts nachsteht.

Auf der Suche nach Binäre Optionen Brokern in Deutschland zählt nicht allein die Niederlassung oder der Stammsitz, sondern insbesondere die Regulierung ist entscheidend. Da innerhalb der EU alle Finanzaufsichtsbehörden den Regelungen der MiFID unterstehen, ist dabei eine Regulierung durch die CySEC ebenso zuverlässig wie die Regulierung durch die deutsche BaFin.

Die Regulierung entscheidet über die Seriosität des Brokers

4. Zypern als Hauptsitz vieler Broker unter der Lupe

Obwohl mittlerweile nahezu jeder Binäre Optionen Broker durch die zypriotische Cyprus Securities and Exchange Commission reguliert wird, stehen gerade die erfahreneren Trader, die schon länger im Geschäft sind, der Finanzaufsichtsbehörde aus der europäischen Insel skeptisch oder gar kritisch gegenüber. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass hierfür überhaupt kein Grund besteht: Die CySEC untersteht den Regelungen der MiFID – ebenso wie die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die britische Financial Conduct Authority, die insbesondere Forex- und CFD-Tradern ein Begriff sein sollte.

Kritiker behalten Recht, wenn sie behaupten, dass der zypriotische Finanzsektor dem europäischen Standard in der Vergangenheit nicht entsprochen hat – seit dem Beitritt Zyperns zur EU vor rund 10 Jahren wurden die Finanzbehörden der kleinen Insel allerdings grundlegend überarbeitet und „umgekrempelt“, damit auch Zypern mit seinen Banken und Brokern dem europäischen Standard entspricht. Der hohe Beliebtheitsgrad Zyperns als Stammsitz für Binäre Optionen Broker steht demnach eher im Zusammenhang mit finanziellen Vorteilen für die Unternehmen – für den Kunden sind diese Faktoren im Trading-Alltag hingegen eher unerheblich. Dementsprechend müssen Trader, die Binäre Optionen Broker in Deutschland suchen, auch beim Handel über zypriotische Broker nicht um ihr Geld oder um ihre Daten fürchten.

Die meisten Binäre Optionen Broker unterhalten ihren Stammsitz auf der europäischen Insel Zypern – und einige Trader stehen dieser Tatsache eher skeptisch gegenüber. Allerdings gibt es keinen Grund zur Sorge, da auch die zypriotische CySEC mittlerweile den Vorgaben der MiFID untersteht und dementsprechend dem europäischen Standard entspricht.

5. Kostenloser und schneller Kundensupport

Wer auf der Suche nach einem Binäre Optionen Broker in Deutschland ist, der sollte auch einen Blick auf den Kundensupport werfen. Deutsche Broker haben im internationalen Vergleich den großen Vorteil, dass davon ausgegangen werden kann, dass die Mitarbeiter deutschsprachig sind. Weitere Qualitätsmerkmale sind eine gute Ausbildung und somit Kompetenz sowie Freundlichkeit und Höflichkeit. Für den Kontakt stellen die Broker verschiedene Kontaktkanäle zur Auswahl. Meistens ist der Kontakt per E-Mail möglich, ein guter Broker bietet aber auch den Live Chat an der Vorteil vom Live Chat ist, dass er kostenlos ist und die Mitarbeiter prompt reagieren und das Problem oder die Frage so schnell aus der Welt geschaffen werden können. Außerdem sind hier schnelle Nachfragen möglich, was bei der E-Mail nicht gegeben ist. Besonders gut sind natürlich Anbieter, die auch noch eine kostenlose Telefonhotline offerieren. Nicht zu vergessen sind die Erreichbarkeitszeiten, die zu den wichtigsten Börsenzeiten liegen sollten.

6. Sichere und kostenlose Zahlungen

Um ein Konto zu eröffnen, ist immer auch eine Einzahlung erforderlich. Umgekehrt möchten Trader ihre Gewinne auch irgendwann einmal wieder auszahlen. In beiden Fällen sollten renommierte Zahlungsdienstleister den Geldtransfer vornehmen. Im Optimalfall sind Einzahlungen und Auszahlungen kostenlos und es gibt eine gute Auswahl an verschiedenen Zahlungsmitteln, die schnell vonstattengehen. Hier haben sich vor allem die eWallets bewährt. Zu den elektronischen Geldbörsen zählen zum Beispiel Skrill und Neteller, aber auch das renommierte Zahlungsunternehmen PayPal gehört mit dazu. Der Vorteil ist, dass Einzahlungen wie Auszahlungen schnell durchgeführt werden und der Trader somit schnell über seine Gewinne verfügen kann. Außerdem sollte die Webseite bezüglich der Zahlungstransfers leicht bedienbar sein. Neben den Internet Anbietern wird sehr häufig auch die Banküberweisung angeboten, bei der allerdings mit einer mehrtägigen Transferdauer zu rechnen ist. Diese kann mit einem Direktbuchungssystem in Echtzeit durchgeführt werden. Ebenfalls nicht fehlen dürfen Zahlungen mit einer Kreditkarte. Die Auszahlung erfolgt aus Gründen der Geldwäsche immer auf demselben Weg, auf dem der Händler auch seine Einzahlung getätigt hat. Ist dies aus technischen Gründen nicht möglich, wie zum Beispiel bei einer Einzahlung über ein Direktbuchungssystem wie Sofortüberweisung.de oder GiroPay, erfolgt bei den meisten Brokern die Auszahlung mit der Banküberweisung.

7. Fazit: Es gibt kaum deutsche Binäre Optionen Broker

In unserem Fazit können wir nun festhalten, dass kaum Binäre Optionen Broker in Deutschland vorhanden sind. Gerade die Stammsitze der Unternehmen befinden sich nahezu ausnahmslos auf der europäischen Insel Zypern und auch Niederlassungen in Deutschland sind nur selten.

Zu den wenigen Brokern, die echte Niederlassungen in Deutschland unterhalten, gehört 24Option: Hier können Kunden sich bei Problemen oder Fragen an einen deutschsprachigen Kundensupport wenden und auch ein hohes Maß an Sicherheit wird durch die zusätzliche Registrierung bei der BaFin gewährleistet. Allerdings müssen Trader auch den Handel über einen reinen zypriotischen Broker nicht mehr fürchten, da das zypriotische Finanzsystem mittlerweile europäischem Standard entspricht und da auch die CySEC den Regelungen der MiFID untersteht. BDSwiss unterhält zwar keine Niederlassung in Deutschland, hat jedoch eine deutsche Postanschrift.

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FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Wie riskant ist der Binäroptionshandel wirklich?

Trader sollten nie vergessen, dass es sich auch beim „Wetten“ auf den Kursverlauf eines bestimmten Finanzproduktes um ein komplexes Finanzgeschäft handelt, das auch mit Verlusten einhergehen kann. Entsprechend riskant ist auch der Binäroptionshandel – gerade dann, wenn hohe Renditen eine Rolle spielen. Allerdings können Trader beim Binäroptionshandel nicht mehr als ihren Einsatz bzw. ihre Einzahlung verlieren – und wie wir bereits feststellen konnten, erhöht ein Broker mit Stammsitz im Ausland das Verlustrisiko nicht.

Welche Handelsarten gibt es?

Broker wie BDSwiss bieten ihren Kunden bis zu sechs verschiedene Handelsarten an, zu denen sowohl Basics wie der Call/Put-Handel, One Touch oder Turbo gehören. Allerdings werden bei einigen Brokern auch exotischere Handelsarten wie Paar oder Range angeboten. Jede dieser Handelsarten geht mit unterschiedlichen Gewinnbedingungen einher, weshalb sich nicht jede Handelsart für jeden Trader eignet.

Woran erkenne ich einen seriösen Binäre Optionen Broker?

Auf der Suche nach einem seriösen Binäre Optionen Broker ist nicht allein der Stammsitz von Bedeutung. Stattdessen entscheidet in erster Linie die Regulierung darüber, ob es sich bei einem Broker um ein seriöses Unternehmen oder um einen Betrüger handelt. Darüber hinaus spricht auch ein hohes Maß an Transparenz für Seriosität, ebenso wie eine verlässliche Einlagensicherung und nicht zuletzt auch die positiven Erfahrungen der Kunden.

Unser Testsieger IQ Option wird ebenfalls von der CySEC reguliert.

Welche Faktoren müssen bei der Brokersuche beachtet werden?

Möchte man bei der Brokersuche nicht allein auf die Testberichte der Experten vertrauen, sondern darüber hinaus auch eigene Erfahrungen sammeln, sollte man einige Faktoren beim individuellen Vergleich beachten. Dazu gehört in erster Linie die Regulierung als wichtigster Grundpfeiler des Sicherungsmodells. Weiterhin sind auch nachvollziehbare und kundenfreundliche Konditionen ebenso von Vorteil wie ein gut ausgebautes Serviceangebot und ein gut erreichbarer Kundensupport, an den sich die Trader bei Fragen und Problemen wenden können.

Wie viel Geld kann man mit Binären Optionen verdienen?

Wie viel Geld man mit dem Binäroptionshandel verdient, ist in erster Linie vom eigenen Erfahrungsstand abhängig: Ein unerfahrener Einsteiger wird zunächst nur wenig verdienen oder sogar nur Verluste einfahren, während der Profi-Trader seinen Lebensunterhalt mit dem Binäroptionshandel bestreitet. Neben dem Maß an Erfahrungen, das der Trader mitbringt, entscheidet allerdings auch der Einsatz und teilweise auch das Glück darüber, ob der Händler einen Gewinn mit nach Hause nimmt und wie hoch dieser ausfallen wird.

Noch nicht genug?

Sie sind nun bestens über Binäre Optionen Broker in Deutschland informiert, möchten sich allerdings noch näher mit dem Binäroptionshandel auseinandersetzen? Dann können wir Ihnen unsere Ratgeber ans Herz legen, die sowohl Informationen zum Binäroptionshandel als auch zum Angebot einzelner Trader umfassen. Darüber hinaus finden Sie in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich, im Forex Broker Vergleich und im Deutsche Broker Vergleich eine Auswahl der beliebtesten Broker. Von hier aus gelangen Sie darüber hinaus auch direkt zu unseren Testberichten, in denen wir jeden Anbieter genau auf Herz und Nieren getestet haben.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Zu guter Letzt können wir festhalten, dass die Niederlassung oder der Stammsitz eines Brokers allein nicht über dessen Seriosität entscheiden muss. Stattdessen ist die Regulierung des Unternehmens bei der Brokersuche von großer Bedeutung – und da innerhalb der EU ohnehin alle Finanzaufsichtsbehörden den Regelungen der MiFID unterstehen, ist die Regulierung durch die CySEC im Grunde ebenso zuverlässig wie eine Regulierung durch die BaFin. Möchte man trotzdem über Binäre Optionen Broker in Deutschland handeln, kann man sich an 24Option wenden – dieses Unternehmen unterhält zumindest eine Niederlassung in Deutschland; BDSwiss hat immerhin eine deutsche Postanschrift. In unserem Testbericht erfahren Sie darüber hinaus noch mehr zum Angebot und auf der Website des Unternehmens können Sie auch gleich ein Konto eröffnen!

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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