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Ripple kaufen: Ripple Coin kaufen viel günstiger als Bitcoin

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.02.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 19 $
  • Anzahl Währungen: 6

Ripple kaufen können Händler bei nahezu allen bekannten Krypto-Börsen, denn Ripple gehört neben Ethereum und Bitcoin zu den populärsten Internetwährungen. Zudem bietet XRP noch immer gute Einstiegsmöglichkeiten für den Handel. Wer einen Ripple Coin kaufen möchte, zahlt häufig weniger als 0,50 Euro, wobei der Ripple Preis zu Spitzenzeiten schon bei über 3,45 Euro lag. Gemessen an Bitcoin ist der Preis jedenfalls ein Schnäppchen. Die Trader können Ripple nicht nur zum günstigen Preis kaufen, sondern bei einer positiven Zukunftsprognose die Coins auch profitabel an der Exchange verkaufen.

  • Ripple gehört zu den populärsten Kryptowährungen am Markt.
  • Ripple Netzwerk ist vor allem für Transaktionen zwischen Banken und Finanzdienstleistern bekannt
  • XRP dienen im Netzwerk der Transaktionsabrechnung und können an Exchange gehandelt werden
  • insgesamt stehen 100 Milliarden Ripple zur Verfügung

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Ripple kaufen: der Blick auf die Historie der Kryptowährung

Den Ripple Coin kaufen können die Trader seit 2020, wobei die Markteinführung erst Ende 2020 mit der Umbenennung von OpenCoin Inc. in Ripple Labs Inc. erfolgte. Damals wurde Ripple global bei Finanz- und Bankinstituten erstmals massentauglich eingesetzt. Mit diesem Ziel sind die Ripple-Macher um Ryan Fugger auch ans Werk gegangen: eine Kryptowährung zu entwickeln, welche die exorbitanten Gebühren und Wartezeiten im Zusammenhang mit traditionellen Korrespondenzbanksystemen umgehen sollte. Geboren wurde die Idee bereits im Jahr 2004, allerdings dauerte es mehrere weitere Jahre, bis aus der Idee Wirklichkeit wurde und Ripple entstand.

Funktionsweise von Ripple erklärt

Um zu verstehen, was Ripple von anderen digitalen Währungen unterscheidet, schauen wir uns das Ripple Transaction Protocol (RTXP) näher an. Es dient dazu, die Sicherheit zu erhöhen und wurde so programmiert, dass es sich auf ein gemeinsames Hauptbuch stützt, das von einem Netzwerk unabhängiger Validierungsserver verwaltet wird. Es werden permanent Transaktionsaufzeichnungen verglichen.
Durch die eigene Kryptowährung XRP werden im Netzwerk die Wartezeiten durch die institutionellen Finanztransfers vernachlässigbar, denn die Kryptowährung selbst dient als Treibstoff für das Netzwerk und die Transaktionsverarbeitung. Genau deshalb haben sich viele Banken dem Ripple Netzwerk angeschlossen, um für mehr Kosteneffizienz bei den internationalen Transfers zu sorgen.
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Lohnt sich Ripple kaufen? Der Blick auf die Funktionsweise der Kryptowährung

Um zu ergründen, ob Ripple tatsächlich so anders ist als andere bekannte Kryptowährungen und sich deshalb besonders gut für den Handel eignet, müssen wir uns zunächst den Funktionen zuwenden. Ripple basiert auf einem erteilten Open-Source-Protokoll und einem Konsensus-Ledger. Damit ist das Netzwerk mehr als nur eine bloße Kryptowährung auf Basis einer Blockchain, denn Ripple ist darüber hinaus:

  • Ein Echtzeit-Bruttoabrechnungssystem
  • Ein Überweisungsnetzwerk

Die Finanz- und Bankinstitute haben die Vorzüge von Ripple erkannt, denn damit können Transfers von Geldern zwischen Banken oder Finanzinstituten in Echtzeit sofort ohne Wartezeit auf Produktbasis durchgeführt werden. Bekannt ist dieser Vorgang auch als P2P oder Institution-zu-Institution-Transfer. Das Ripple Protokoll macht den wesentlichen Vorteil des neuen Netzwerkes aus, denn es trägt dazu bei, dass Finanztransaktionen billiger, schneller und zuverlässiger werden. Ripple greift die gegenwärtig führenden Probleme der konventionellen Bankensysteme auf und versucht mit seiner Funktionalität, diese zu bekämpfen. Dabei geht es um:

  • Lange Transferzeiten
  • Häufig eine hohe Ausfallrate
  • Enorme Transfergebühren
  • Teilweise ineffiziente Zwischenhändler
  • Kaum global übergreifende Infrastrukturen für ausgewählte Transaktionen

Das Ripple Protokoll ermöglicht es Banken und Nichtbanken, das Protokoll nahtlos in ihre bereits bestehenden Systeme zu integrieren, sodass ihre Kunden den Service nutzen können. Allein mit diesem Ansatz hat Ripple bereits ein Alleinstellungsmerkmal, denn es gibt auf dem Krypto-Markt keine andere Währung und kein anderes Netzwerk, welches explizit den Fokus auf Immigration von Banken oder Finanzinstituten gerichtet hat. Das bestätigt auch der Platz in der Krypto-Rangliste, denn Ripple rangiert fast hinter Bitcoin.

Ripple Coin in der Praxis

Wir haben bereits einige Informationen zu der Funktionsweise und dem Aufbau des Netzwerkes. Nun wird es Zeit, zu schauen, was der Ripple Coin alles kann. Danach können wir die Frage beantworten: Wo Ripple kaufen? XRP ist die vom Ripple-Netzwerk verwendete native Währung, die bis zu sechs Dezimalstellen teilbar ist. Aufgrund der Kosteneinsparung und der nahtlosen Umrechnung zwischen den Währungen wird Ripple oft als sogenannte Brückenwährung bezeichnet.
Ripple wird als Übergangswährung klassifiziert, da alle Konten im XRP-Ledger in der Lage sind, XRP untereinander zu senden und einen Mindestbetrag als Reserve zu halten. Durch den effizienten Versand und die Sicherstellung ausreichender Reserven entfällt die Notwendigkeit eines Finanz-Gateways oder Liquiditätsanbieters, wodurch Kosten und Zeit drastisch gespart werden. Wiederum ein Alleinstellungsmerkmal, welches es bislang bei anderen Kryptowährungen nicht gibt.

Wie viele Ripple Coin kaufen?

Zu Beginn schuf das Ripple-Team 100 Milliarden XRP. Von den 100 Milliarden XRP wurden 20 Milliarden XRP von den Machern von Ripple aufbewahrt, der Rest zirkuliert. Allerdings gab es im Mai 2020 negative Schlagzeilen bezüglich Manipulationen. Deshalb platzierten die Ripple-Gründer 55 Milliarden XRP auf einem gesicherten Treuhandkonto. Die frei zirkulierenden Ripple können die Händler natürlich kaufen.
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Wo kann ich Ripple kaufen?

Der Kauf von Ripple ist an Krypto-Börsen möglich, die diese Internetwährung im Angebot haben. Ripple ist eine der führenden Kryptowährungen, sodass die Auswahl der Exchanges deutlich größer ist als bei weniger bekannten Währungen wie WAX. Ripple gehört hinter Bitcoin und Ethereum zu den populärsten Kryptowährungen mit der größten Marktkapitalisierung und ist für Trader besonders interessant.

Entwicklung des Ripple Preises

Seit der Einführung von Ripple ist beim Preis eine wesentliche Steigerung erkennbar. Trotzdem ist Ripple auch von der unweigerlichen Dynamik des Krypto-Marktes betroffen, sodass sich der Kursverlauf volatilen zeigt. Schauen wir uns die Daten der Historie mal etwas genauer an. Am 25 Mai 2020 betrug die Marktkapitalisierung von Ripple 24,42 Milliarden USD, das bedeutete den dritten Platz aller Kryptowährungen.
Ripple hatte zu diesem Zeitpunkt circa 7 Milliarden USD mehr als Bitcoin und 36 Milliarden USD weniger als Ethereum. Zwar können sich die Plätze in den Ranglisten aufgrund der Dynamik zwischen Angebot und Nachfrage immer wieder ändern, allerdings konnte Ripple bisher seine Position an den vorderen Plätzen behaupten.

Was bewegte den Ripple Kurs?

Befassen sich die Händler mit der Frage, ob sie Ripple kaufen sollen oder nicht, ist es auch wichtig zu wissen, was den Kursverlauf der Kryptowährung eigentlich bewegt. Am Beispiel von Ripple zeigt sich deutlich, dass Partnerschaften und Spekulationen maßgeblichen Einfluss auf den Kursverlauf haben können. Ripple schaffte es seit seiner Entstehung, wichtige strategische Partnerschaften zu schließen.

Ripple unterstützt viele Kunden

Das Ripple Netzwerk umfasst mittlerweile führende Unternehmen aus der Finanzbranche und es wächst stetig weiter. Zu namhaften Partnern gehören unter anderem:

  • Standard Chartered
  • MoneyGram
  • Bank of Tokyo
  • Cambridge Global Payments

Durch die weitere Zunahme der Partnerschaften und immer mehr Finanzdienstleister und Banken im Netzwerk werden auch die Transaktionen deutlich besser und kosteneffizienter realisierbar. Eine WIN-WIN-Situation für alle Seiten.

Asiatische Märkte als Preistreiber für Ripple

Der asiatische Markt bewegt die Kryptowährungen wie kaum ein anderer. Die Asiaten wollen seit Beginn Ripple kaufen und sorgen dafür, dass der Kurs weiter steigt. Aber nicht nur Ripple, sondern weitere Kryptowährungen profitieren davon. Südkorea hatte beispielsweise vor einiger Zeit den Handel von Ethereum mit seinem Nachfrageaufkommen um über 35 Prozent gesteigert. Dafür verantwortlich sind die größten globalen Krypto-Börsen, welche auf dem asiatischen Markt ansässig sind. Dazu zählen: Bithumb, Upbit und Coinone.
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Ripple kaufen Deutschland ebenfalls möglich

Nicht nur die Händler auf dem asiatischen Markt können Ripple erwerben, sondern natürlich auch deutsche Händler. Sie benötigen dafür einfach nur den Zugang zu einer Krypto-Börse, welche für deutsche Trader nutzbar ist. Anbieter wie Coinbase stellen den Handel mit Ripple und zahlreichen bekannten anderen Kryptowährungen zu attraktiven Konditionen zur Verfügung. Coinbase gehört aufgrund des großen Trading-Volumens zu den größten Exchanges weltweit.
Hinweis: Ripple kaufen PayPal ist erfahrungsgemäß bei wenigen Krypto-Börsen möglich, da PayPal als Zahlungsdienstleister kaum Anwendung findet. Trotzdem können die Händler mit alternativen Zahlungsdienstleistern und Fiatgeld Ripple erwerben.

Ripple Coin kaufen oder doch auf günstigere Stellar Lumen zurückgreifen?

Ripple scheint auf den ersten Blick viele Gemeinsamkeiten mit Stellar Lumen zu haben. Findige Trader könnten auf die Idee kommen, die günstigeren Stellar Lumen zu erwerben und auf ebenso große Gewinne wie mit Ripple zu hoffen. Allerdings müssen wir die Euphorie etwas zügeln, denn es gibt Unterschiede zwischen Ripple und Stellar, die sich nicht nur auf die Marktkapitalisierung konzentrieren.
Ripple gehört neben Bitcoin und Ethereum zu den wichtigsten Internetwährungen, wobei Stellar sich seit der Einführung ebenfalls unter den Top 15 findet. Lohnen sich beide Währungen oder gibt es einen klaren Favoriten? Um herauszufinden, ob Ripple oder Stellar besser geeignet sind, schauen wir uns die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Kryptowährungen an.

Gemeinsamkeiten von Ripple und Stellar

Beide Kryptowährungen wurden durch Jed McCaleb ins Leben gerufen. Dahinter verbirgt sich eine Organisation, die allerdings in der Ausrichtung unterschiedliche Wege geht. Die Ripple Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, welche Banken, Zahlungsdienstleister und Digital Asset Exchange verbindet. Die Stellar Development Foundation ist ebenfalls eine gemeinnützige Organisation, die aber die Bereitstellung kostengünstiger Finanzdienstleistungen zur Armutsbekämpfung und zur Entwicklung des individuellen Potenzials im Fokus hat.

Finanzierung

Unterschiede gibt es bei der Finanzierung der Projekte: Bei Ripple sind es 100 Millionen USD, bei Stellar 5 Millionen USD. Auch der Konsensmechanismus ist unterschiedlich. Ripple verwendet einen „Proof-of-Correctness“(PoC)-Konsensmechanismus, der (ähnlich wie Bitcoin) die Ledger schließt, sobald der Konsens erreicht ist. Stellar bietet Konsens, ohne sich auf ein geschlossenes Ledger-System verlassen zu müssen, um Transaktionen genau zu erfassen.

Unterschiede bei Token

Der XRP-Token ist deflationär, und Ripple verbrennt einen kleinen Prozentsatz, wenn eine Transaktion stattfindet. Der XLM-Token ist inflationär und hat 1 Prozent des gesamten Angebots, das jedes Jahr geschaffen wird. Auch bei den Transaktionszeiten gibt es deutliche Unterschiede. Ripple hat eine Transaktionszeit von 4 Sekunden und Stellar von 2 bis 5 Sekunden.
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Ripple Coin kaufen oder Stellar Lumen?

Für alle Händler, die eine individuelle Kryptowährung mit einem humanitären Zweck handeln wollen, ist Stellar gegenüber Ripple sicherlich die bessere Wahl. Im Vergleich zu Ripple kostet Stellar auch deutlich weniger, sodass die Trader für das gleiche Kapital mehr Lumen erwerben können.
Ob sich das Investment an einer Krypto-Börse in Stellar als gewinnbringend herausstellt, bleibt abzuwarten, denn die Prognosen für beide Kryptowährungen sind zwar positiv, können sich aber aufgrund der Eigendynamik am Krypto-Markt immer wieder schlagartig ändern. Deshalb ist wichtig, dass Händler vor ihrer Trading-Entscheidung nicht nur die technische Analyse zurate ziehen, sondern auch auf aktuelle Marktmeldungen achten.

Ripple kaufen PayPal und dann? Wo werden XRP verwaltet?

Was passiert eigentlich, wenn die Händler Ripple erworben haben? Irgendwo müssen die Token verwaltet werden. Dafür gibt es die Krypto-Wallets in unterschiedlichen Ausführungen. Zu den beliebtesten und sichersten Wallet-Lösungen gehören die Hardware-Wallets.

XRP Hardware Wallet erklärt

Für alle Händler, die größere Mengen am Krypto-Markt investieren und die Coins sicher halten möchten, sind die Hardware-Wallets die optimale Lösung. Sie bieten maximalen Schutz und sind kaum größer als ein USB-Stick. Allerdings müssen die User einen einmaligen Anschaffungspreis für ein Hardware-Wallet aufbringen, der sich allerdings angesichts der höheren Sicherheit rentiert. Es ist sogar möglich, im Hardware-Wallet weitere Coins zu verwalten, wie beispielsweise BTC, BCH, ETH und LTC.

XRP Paper Wallet

Für alle User, die Geld sparen und trotzdem höchste Sicherheit möchten, kann auch ein Paper-Wallet infrage kommen. Dieses Wallet besteht tatsächlich, wie es der Name schon sagt, aus einem Stück Papier. Wahlweise schreiben die Wallet-Inhaber ihre privaten Schlüssel selbst darauf oder lassen sie mit einem Programm über QR-Codes generieren, drucken sie dann auf das Papier. Der Vorteil gegenüber dem Hardware-Wallet ist die kostenlose Nutzung, aber ein Paper-Wallet ist längst nicht so komfortabel wie ein Hardware-Wallet. Das Papier kann reißen oder zerknittern; die Schrift unleserlich werden. Wer sein Paper-Wallet bestmöglich schützen möchte, kann es mit einer Folie versehen.

XRP Desktop Wallet

Desktop-Wallets werden technisch als „Hot Wallets“ eingestuft, da sie für den Zugriff eine Internetverbindung benötigen. Sie sind ein guter Ausgangspunkt für Anfänger und diejenigen, die nur geringe Mengen an XRP und anderen Kryptos besitzen. Durch die Verbindung mit dem Internet sind diese Wallets besonders anfällig für Angriffe durch Cyberpiraten. Deshalb ist es wichtig, dass das Wallet maximal abgesichert ist. Viele Anbieter von Desktop-Wallets haben mittlerweile aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und bei der Sicherheit nachgebessert. Es gibt beispielsweise die 2-Faktor-Authentifizierung, mit deren Hilfe die Wallet-Inhaber ihre Coins zusätzlich absichern können.

Mobile Wallet auf dem Smartphone oder Tablet nutzen

Viele Händler möchten nicht nur mit dem Smartphone oder Tablet Ripple kaufen, sondern die Verwaltung ebenfalls über die mobilen Endgeräte abwickeln. Deshalb gibt es auch mobile Wallet-Lösungen für Endgeräte. Mobile-Wallets gehören zur heißen Speicherung und den Online-Wallets, sie sind damit einem erhöhten Risiko ausgesetzt.
Auch bei den mobilen Endgeräten ist es wichtig, dass die Wallet-Inhaber immer den aktuellen Sicherheitsstandard auf ihrem Telefon oder Tablet haben, um keine Sicherheitslücken entstehen zu lassen und Hackern Angriffe auf ihr Wallet zu ermöglichen. Die 2-Faktor-Authentifizierung kommt ebenfalls bei den mobilen Ripple-Wallet zum Einsatz, wenn sie für das Wallet aktiviert wird.
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Ripple kaufen – einige hilfreiche Hinweise für den Handel

Wer an einer Exchange Ripple Coin kaufen möchte, sollte sich mit den Unterschieden der Order-Arten vertraut machen. Es gibt beispielsweise:

  • Market Orders
  • Limit Orders
  • Stop Orders

Mit Market Orders wird versucht, XRP oder eine andere Kryptowährung zum effektiven Preis in dem Moment zu kaufen, in dem Händler auf „Kaufen“ klicken. Aus diesem Grund kommt es oft zu Marktschwankungen und manchmal zahlen Trader einen etwas höheren Preis als ursprünglich erwartet oder erhalten die Coins zu einem niedrigeren Preis als erwartet.

Limit Order

Limit Orders sind abhängig von der Marktorder eines Dritten und erteilen die Order in der Hoffnung, dass sie zu einem bestimmten Preis ausgeführt wird. Wenn Trader zum Beispiel einen Limitkauf für 100 XRP für USD 56 Cent festlegen, hoffen die Anleger, dass jemand letztendlich mindestens 100 XRP für 56 Cent verkauft, und dann wird die Order ausgeführt. Im Gegensatz zu Marktorders unterliegen Limit Orders aufgrund des vom Trader eingegebenen vorgeschriebenen Preises keiner Marktschlupfgefahr. Die Erfahrungen zeigen, dass die Limit Orders häufig niedrigere Handelsgebühren als andere Order-Arten aufweisen.

Stop Order

Stop Orders werden in der Regel von Anlegern und Händlern eingesetzt, die spezifische Preisparameter und Konditionen festgelegt haben, zu denen sie liquidiert werden möchten. Stop-Aufträge sind ähnlich wie Limit-Aufträge, aber Kauf und Verkauf erfolgen ähnlich wie bei Marktaufträgen. Sie werden oft als „Stop-Loss“-Orders bezeichnet.

Emotionalität beim Handel ausschalten

Wir haben natürlich noch weitere Hinweise für Trader, die sich in der Praxis beim Handel mit Ripple und anderen Kryptowährungen bewährt haben. Dazu gehört es, ohne Emotionen in den Markt zu gehen und nicht nach Bauchgefühl aktiv zu werden. Gerade Anleger, die am Beginn ihrer Trading-Karriere stehen, machen häufig den Fehler, dass sie den Kurs nicht analysieren, sondern sich durch andere Trader oder den Markt leiten lassen.
Statt die Faktenlage zu betrachten, hören sie auf ihre Intuition und investieren danach. Zwar kann das Bauchgefühl richtig sein, wenn man Ripple kaufen will, aber erfahrungsgemäß ist das in der Praxis selten der Fall. Stattdessen verschleiern die Emotionen dem Blick auf das Wesentliche und machen Trader häufig blind für Indikatoren des Trendwechsels oder andere Ereignisse im Chartbild. Deshalb sind Emotionen nie ein guter Berater, wenn es um Anlagen und Investments geht.

Trading-Strategie anwenden

Eine Trading-Strategie ist ebenfalls hilfreich, wenn es um den Handel mit Ripple und anderen Kryptowährungen geht. Die Trader sollten immer einen Plan in der Tasche haben, wann sie handeln und wann sie besser aussteigen. Mit der richtigen Trading-Strategie ist dieser Plan bereits vorgegeben, denn die Händler wissen genau, nach welchen Marktsituationen sie suchen sollen und welche Finanzinstrumente und Investitionsmöglichkeiten für die Realisierung der Trading-Strategie geeignet sind. Der allererste Schritt sollte deshalb nach dem Eröffnen eines Trading-Accounts sein: Anlagestrategie definieren und erst dann mit dem Handel beginnen.
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Bei renommierten Krypto-Börsen aktiv werden

Es gibt mehr als 2.600 Kryptowährungen, Tendenz steigend, sowie unzählige Krypto-Börsen, deren Anzahl immer weiter zunimmt. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur bei seriösen und liquiden Börsen zu handeln, um das eigene Risiko durch Ausfälle oder verzögerte Trades zu reduzieren. Auf diese Weise tragen die Anleger selbst aktiv zu einem gewissen Teil zum Risikomanagement bei.
Eine Einlagensicherung wie beim Krypto-Broker gibt es bei den Börsen nicht, allerdings können die Händler auf Segregation achten: Bestenfalls verwahren die Krypto-Börsen ihre eigenen Finanzmittel getrennt von den Kundengeldern auf getrennten Konten bei renommierten und abgesicherten Kreditinstituten.

Nur mit eigenem Kapital handeln und nicht auf Kredit

Wer den Ripple Coin kaufen möchte, sollte dies ausschließlich mit eigenem Kapital tun und dafür keinen Kredit aufnehmen. Gerade die dynamischen Marktbewegungen am Krypto-Markt verleiten manche Händler dazu, kurzfristig viel zu investieren, wenn der Kurs vermeintlich günstig ist. Wer das Eigenkapital nicht hat, kann sich heutzutage durch einen Dispo oder andere Finanzierungsmöglichkeiten theoretischen eine höhere Liquidität beschaffen. Allerdings raten wir davon ab, denn können die Händler die Kryptowährung nicht mit Profit verkaufen, müssen sie dennoch den Kredit zurückzahlen und haben am Ende Schulden.

Ripple beim Broker handeln – eine Alternative zum direkten Kauf der XRP?

Ripple kaufen an der Krypto-Börse ist für Trader geeignet, die die Coins tatsächlich im Wallet haben möchten. Allerdings ist das nicht jedermanns Geschmack, sodass nicht alle Trader bei der Exchange aktiv werden möchten. Auch der teilweise hohe Preis der Ripple Coins schreckt vielleicht viele Anleger ab, wenn sie die Summe nicht aufbringen wollen oder können. Gibt es für Trader, die jenseits der Exchanges aktiv werden möchten, ebenfalls Möglichkeiten? Wir haben uns am Krypto-Markt mit seinen Finanzinstrumenten umgeschaut und zeigen, welche interessante Alternativen etwa Broker anbieten.

Krypto-CFDs handeln

Krypto-CFDs gehören zu den flexiblen, aber auch zu den risikoreichen Derivaten beim Broker. Die Trader können ohne viel Eigenkapital in den Handel mit Differenzkontrakten einsteigen und damit optimalerweise die Dynamik am Krypto-Markt nutzen.
Da die Positionen auch nur kurze Zeit gehalten werden können, lassen sich damit selbst kleinste Kursdifferenzen erfolgreich zur Profiterzielung nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Trader wissen, wie sie den Markt einzuschätzen haben und wann der geeignete Zeitpunkt für den Einstieg und den Ausstieg ist. Hier sind Kennnisse der technischen Analyse unerlässlich; sie wird bestenfalls mit der Fundamentalanalyse für noch fundierte Aussagen kombiniert.
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Risiken beim CFD-Handel beschränken

Die Differenzkontrakte bieten für die Anleger interessante Möglichkeiten, wenn sie den Hebel nutzen. Private Anleger können Krypto-CFDs mit maximal 1:2 hebeln und damit ihr Eigenkapital multiplizieren. Auf diese Weise wird mehr Kapital in den Markt gebracht, was natürlich im besten Falle auch höhere Gewinne für die Trader einbringt. Der Hebel funktioniert aber in beide Richtungen, sodass er auch höhere Verluste für die Händler bereithalten kann. Wichtig ist es, die Gewinne mitzunehmen, aber auch die Verluste zu begrenzen, um das eigene Kapital zu schützen. Wir empfehlen deshalb, bei den Positionen immer die Stop-Loss- und Take-Profit-Positionen zu handeln.

Tipp: Demokonto als Übung nutzen

Der Handel mit Differenzkontrakten ist gerade für angehende Trader mit Herausforderungen hinsichtlich der Kursanalyse und der Risikoeinschätzung verbunden. Damit die Trader nicht ihr eigenes Kapital riskieren und trotzdem erste Gehversuche am Krypto-Markt machen können, empfehlen wir, ein kostenloses Demokonto beim Broker zu nutzen. Es wird mit virtuellem Guthaben und meist sogar zeitlich unbegrenzt angeboten, sodass die Trader in aller Ruhe testen und sogar risikoreiche Trades realisieren können. Aus Verlusten lernen sie optimalerweise und machen es beim nächsten Mal besser; sie sind so auf den Handel mit dem eigenen Kapital vorbereitet.

Krypto-Wertpapiere

Krypto-Wertpapiere stehen beim Broker ebenfalls zur Verfügung. Die Händler können beispielsweise in die Aktien der Bitcoin GROUP SEiInvestieren oder Wertpapiere von Unternehmen kaufen, welche mit der Blockchain-Technologie eng verbunden sind oder sich am Krypto-Markt engagieren. Möglichkeiten gibt es dafür einige, wenn die Trader bereit sind, etwa den Aktienscanner zu bemühen. Viele Broker bieten mittlerweile Hilfe bei der Auswahl der Krypto-Wertpapiere, denn die Anzahl nimmt stetig zu. Trader können ganz gezielt nach den Unternehmensnamen suchen oder sich die Wertpapiere selektiv nach der Branche anzeigen lassen.

Krypto-Fonds

Eine weitere Möglichkeit, um mit möglichst großer Diversifikation am Krypto-Markt zu handeln, bieten die Fonds. Seit Kurzem sind sogar die ersten Krypto-ETFs freigegeben. Mithilfe der Fonds können die Händler ihre Anlagen breiter streuen und damit von verschiedenen Unternehmen/Indizes profitieren. Je nach Fonds erfolgt die regelmäßige Anpassung nach Marktkapitalisierung der Kryptowährungen oder Performance der Unternehmen.
Die Fonds sind für alle Trader geeignet, die einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen, aber nicht nur in bestimmte Wertpapiere investieren möchten. Optimalerweise nutzten die Händler die Chance, beim Broker in die verschiedenen Finanzinstrumente zu investieren, um mit CFDs, Wertpapieren und Krypto-Fonds selbst für die größtmögliche Diversifikation im Portfolio zu sorgen und das Risiko zu streuen.
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Fazit: Ripple kaufen bei Wertentwicklungsaussichten interessant

Ripple kaufen können die Händler bereits seit einigen Jahren bei den bekannten Krypto-Börsen. Die Währung ist äußerst vielversprechend und gehört zu den beliebtesten neben Bitcoin und Ethereum. Die Popularität von Ripple resultiert nicht etwa aus der Anwendung privater Trader, sondern vor allem aus der Anwendung im Banken- und Finanzbereich. Das Ripple Netzwerk dient dazu, die einzelnen globalen Kreditinstitute miteinander zu verknüpfen und die Transaktionen zu beschleunigen, günstiger zu machen. Diesen Vorzug nutzen immer mehr Kreditinstitute und schließen sich dem Ripple Netzwerk an.
Die steigende Anzahl der Partner spiegelt sich auch in der Wertentwicklung wider, denn Ripple ist gefragter denn je. Trotzdem ist der Preis von Ripple vergleichsweise gering, gemessen an Bitcoin. Das vorläufige Allzeithoch erreichte Ripple bei 3,45 Euro am 4. Januar 2020. Damit ist Ripple um ein Vielfaches günstiger als Bitcoin, denn mittlerweile kostet 1 Bitcoin mehr als 9.000 Euro. Möchten die Händler keinen Ripple Coin kaufen, sondern vielmehr in alternative Finanzinstrumente rund um den Krypto-Markt investieren, gibt es bei zahlreichen Brokern dazu mit Krypto-Fonds, CFDs oder Wertpapieren viele Möglichkeiten.

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Ripple kaufen Anleitung 2020 – Möglichkeiten für den Direktkauf

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Ripple, genauer die Kryptowährung XRP, gehört zu den größten Kryptowährungen überhaupt. So wird XRP mittlerweile auf Platz 3 der Kryptowährungen gelistet. Dieser Platz hat das Interesse vieler Anleger geweckt, die in die bis Dato eher unbekannte Kryptowährung investieren wollen. Wir geben Ihnen hier eine kurze Übersicht bzw. Ripple kaufen Anleitung, wie und wo Sie Ripple kaufen können.

Was ist Ripple?

Mit der Bezeichnung „Ripple“ werden zwei unterschiedliche Dinge benannt. Zum Einen handelt es sich bei Ripple und ein Bezahlungssystem, zum Anderen um die Kryptowährung XRP. Hinter RippleNet, dem Bezahlungssystem von Ripple, steht das gewinnorientierte Unternehmen Ripple Labs, welches das Zahlungsnetzwerk auch kontinuierlich weiterentwickelt. Konzipiert wurde RippleNet für den internationalen Zahlungsverkehr. Mit Hilfe der Blockchain-Technologie soll dieser schneller und kostengünstiger werden. Damit stellt Ripple im Unterschied zu Bitcoin keine Alternative zum normalen Zahlungssystem dar, sondern das Netzwerk will dieses ergänzen. Deswegen arbeitet Ripple Labs mit Banken und Unternehmen zusammen, was von manchen Teilen der Kryptoszene auch kritisiert wird. Da dieser Unterschied oft nicht klar ist, geben wir hier unseren Lesern eine Ripple kaufen Anleitung mit an die Hand.

XRP ist die netzeigene Kryptowährung, die auch außerhalb von RippleNet gekauft werden kann. Aber auch bei der Kryptowährung unterscheidet sich Ripple von Bitcoin. So wurden bereits beim Start von Ripple 2020 alle XRP-Tokens vergeben. Es findet also kein Mining statt. Den größten Anteil der XRP-Tokens hält Ripple Labs. Das Unternehmen hat allerdings vor, nach und nach XRP-Tokens zu verkaufen. Da Ripple Labs vorgeworfen worden ist, mit seinem großen XRP-Anteil den Kurs zu beeinflussen, wurden Ende 2020 der größte Teil der XRP-Tokens von Ripple Labs in ein Treuhänder-Wallet transferiert. Jetzt kann das Unternehmen maximal eine Milliarde XRP-Tokens pro Monat verkaufen.

Wie kann man Ripple kaufen? Ripple kaufen Anleitung für Anfänger

Ripple-Coins sind nach Angaben von Ripple Labs Anfang Januar 2020 auf über 60 Kryptobörsen erhältlich. XRP kann sowohl direkt mit Euro oder US-Dollar als auch mit anderen Kryptowährungen gekauft werden. Eine weitere Möglichkeit, um in den Besitz von Ripple zu kommen, ist der Kauf der Kryptowährung auf Marktplätzen.

Für den Direktkauf von Ripple ist beim entsprechenden Anbieter zumindest die Eröffnung eines Benutzerkontos notwendig. Sollen die Ripple-Coins mit einer Fiatwährung gekauft werden, bedarf es, je nach Zahlungsmethode, einer Verifizierung. Erst wenn diese erfolgreich abgeschlossen ist, können die Krypto-Coins ins eigene Wallet transferiert werden.

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Ripple kaufen mit Euro

Ripple kann man mit Euro auf allen Kryptobörsen kaufen, die Fiatgeld akzeptieren. Eine alternative zum Kauf bei einer Kryptobörse ist der Kauf von Ripples auf Marktplätzen. Hier erübrigt sich schon fast eine Ripple kaufen Anleitung, da der Handel oft sehr einfach und selbsterklärend ist.

Ripple kaufen mit Euro auf einer Kryptobörse

Für den Ripple-Kauf auf einer Kryptobörse braucht man ein Benutzerkonto. Dieses ist in der Regel einfach und unkompliziert zu eröffnen. Oft braucht man dazu nur eine gültige E-Mail-Adresse. Zudem muss man seinen Namen angeben. Sind die erforderlichen Angaben in das Anmeldeformular eingegeben, müssen diese bestätigt werden. Dafür erhält man einen Bestätigungslink an die angegebene E-Mail-Adresse. Wird der Link angeklickt, gilt die E-Mail-Adresse als bestätigt. Nun kann man sich nach der Vergabe eines persönlichen Passworts auf seinem Benutzerkonto anmelden.

Tipp: Vergeben Sie ein sog. sicheres Passwort. Es sollte aus einer zufälligen Kombination von Buchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Zudem sollten Großbuchstaben im Passwort vorkommen. Auch wenn so ein Passwort am Anfang vielleicht umständlich ist, bedenken Sie, dass es bei dem Konto im wahrsten Sinne ums Geld geht.

Verifizierung

Für den Direktkauf von Ripple mit einer Fiatwährung, wie zum Beispiel Euro, ist neben dem persönlichen Benutzerkonto auch eine Verifizierung notwendig. Unter Verifizierung werden die Angaben von persönlichen Daten verstanden, denn vollkommen anonym können auf einer seriösen Kryptobörse heutzutage keine Kryptowährungen mehr mit einer Fiatwährung gekauft werden.

Welche Verifizierungsstufe Sie benötigen, hängt ab von:

  • der Kryptobörse
  • der Zahlungsmethode
  • dem Limit

Kryptobörsen bieten in der Regel unterschiedliche Verifizierungsstufen an. Dabei gilt, ganz allgemein, dass für die unteren Stufen weniger persönliche Angaben gemacht werden müssen als für höhere. Dafür stehen Ihnen bei den unteren Verifizierungsstufen oft nicht alle Funktionen für den Handel mit Kryptowährungen zu Verfügung. Hinzu kommt, dass die Tages-, Wochen- bzw. Monatslimits zumeist sehr niedrig sind. So gilt ein Tageslimit von weit unter 100 Euro als üblich.

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Hinweis: Liegt Ihr Tageslimit zum Beispiel bei 50 Euro, kann es sein, dass Sie bei günstigem Kurs Ihr Euro-Guthaben nicht vollständig in Ripple-Coins investieren können, da Sie wegen des Limits auf den nächsten Tag warten müssen. Bis dahin kann der Kurs allerdings gestiegen sein, so dass sich der Ankauf nicht mehr lohnt.

Bei höheren Verifizierungsgraden liegt das Tageslimit oft bereits im fünf- oder sechsstelligen Bereich. Zudem können dann auch alle Funktionen genutzt werden.

Tipp: Auch wenn Sie niemals Euros im fünf- oder sechsstelligen Bereich in Kryptowährungen investieren wollen, sollten Sie sich höher verifizieren lassen, da die Preisgabe von persönlichen Daten in der Regel mit verschiedenen Vorteilen verbunden ist.

Persönliche Angaben

Welche Daten Sie für welche Stufe angeben müssen, ist von Kryptobörse zu Kryptobörse leicht unterschiedlich. Rechnen Sie damit, dass Sie Telefonnummer, Wohnadresse und einen amtlichen Lichtbildausweis für die Verifizierung brauchen. Manchmal ist auch eine persönliche Rechnung notwendig. Darunter ist eine Rechnung mit Ihrem Namen und der angegebenen Adresse zu verstehen, wie zum Beispiel die monatliche Strom- oder die Handyrechnung.

Hinweis: Wird kein amtlicher Lichtbildausweis verlangt, sollten Sie dennoch korrekte Angaben bei der Telefonnummer bzw. der Wohnadresse machen. Beides kann von Kryptobörse auf seine Richtigkeit überprüft werden.

Die Verifizierung der Telefonnummer geht einfach. Nachdem man die Telefonnummer eingegeben hat, bekommt man einen Zahlen-/Buchstabencode auf das Handy gesendet, der im entsprechenden Feld eingetragen wird. Für die Verifizierung der Wohnadresse ist der Meldeschein optimal. Als amtlicher Lichtbildausweis gelten Personalausweis und Reisepass. Achten Sie darauf, dass die Kryptobörse den deutschen Personalausweis akzeptiert. Bei außereuropäischen Anbietern muss das nicht der Fall sein. Hier kann es sein, dass Sie einen Reisepass benötigen. Die Verifizierung dauert, wenn sie per Webcam durchgeführt wird, nur wenige Minuten. Allerdings kann es auch hier zu längeren Wartezeiten kommen.

Bei manchen Kryptobörsen können auch Scans der Dokumente hochgeladen werden. Achten Sie dabei darauf, dass Sie Vorder- und Rückseite des Dokuments hochladen.

Ist der Ansturm auf die Kryptobörse Ihrer Wahl gerade sehr groß, kann die Verifizierung auch zwei und mehr Wochen in Anspruch nehmen. Schließlich müssen die Dokumente von den Mitarbeitern der Kryptobörse überprüft werden. Auch können Kryptobörsen, wenn Sie überlastet sind, einen Aufnahmestopp verhängen.

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Tipp: Da sich die Kurse von Kryptowährungen innerhalb von Tagen drastisch ändern können, sollten Neueinsteiger sich rechtzeitig auf einer Kryptobörse anmelden, damit Sie die Verifizierung abgeschlossen haben, wenn XRP zu einem günstigen Kurs zu haben ist.

Ripple-Kauf nach Registrierung und Verifizierung

Sind Registrierung und Verifizierung erfolgreich abgeschlossen, können Ripple gekauft werden. Der Kaufvorgang verläuft auf allen Börsen ähnlich und ist in der Regel sehr einfach zu handhaben. Im ersten Schritt gehen Sie in Ihrem Benutzerkonto auf „Kaufen“ oder „Transaktionen“. Dann wählen Sie aus der Liste der Kryptowährungen „Ripple“ oder „XRP“ aus. Geben Sie im Anschluss den gewünschten Betrag in Euro oder in Ripple in die entsprechenden Felder ein. Sollte ein Betrag bereits automatisch eingetragen sein, kann er natürlich geändert werden. Nachdem Sie den gewünschten Betrag angegeben haben, sollten Sie auch die Höhe der Transaktionsgebühr sehen. Zuletzt wählen Sie die gewünschte Zahlungsmethode aus. Dann klicken Sie auf „kaufen“ oder „bestätigen“. Nach kurzer Zeit ist der Umtausch abgeschlossen, und Sie sind Besitzer von Ripple-Coins.

Zwischenfazit:

Für den Direktkauf von Ripple stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sollen Euro in XRP getauscht werden, muss man im ersten Schritt ein Konto bei einer Kryptobörse eröffnen, die Fiatgeld, also Euro, akzeptiert. Nachdem man ein Benutzerkonto eröffnet hat, folgt die Verifizierung, also der Nachweis der eigenen Identität. Dieser Vorgang kann, je nach Anbieter und Verfahren, auch mehr als zwei Wochen dauern. Wird die Verifizierung per Webcam durchgeführt, dauert sie oft nur wenige Minuten. Mit dem Abschluss der Verifizierung haben Sie höhere Tageslimits für den Kauf von Ripple. Im zweiten Schritt findet der eigentliche Kauf statt. Die Eingabe in die Kaufmaske ist in der Regel einfach und unkompliziert. Und es dauert dann nicht lange, bis Sie im Besitz von Ripple-Coins sind.

Zahlungsmethoden

Welche Zahlungsmöglichkeiten die verschiedenen Kryptobörsen akzeptieren ist unterschiedlich. Die günstigste Methode für den Direktkauf mit Euro ist die Banküberweisung, da bei dieser Bezahlungsart in der Regel keine Gebühren für das Einzahlen auf das persönliche Konto bei der Kryptobörse anfallen. Sie fallen erst an, wenn mit den Euro Ripple gekauft werden. Allerdings dauert es mindestens ein bis zwei Werktage bis die überwiesenen Euros auf Ihrem Konto bei der Kryptobörse gutgeschrieben sind. Andere Zahlungsmethoden sind zwar schneller, jedoch können dabei bereits beim Einzahlen Gebühren anfallen.

Eine Alternative zur Banküberweisung ist Sofortüberweisung. Bei dieser Form der Überweisung wird der gewünschte Betrag binnen weniger Sekunden auf dem Benutzerkonto der Kryptobörse gutgeschrieben. Allerdings müssen dafür die Online-Banking-Daten verschlüsselt in die Maske von Sofortüberweisung eingegeben werden.

Eher selten werden elektronische Geldbörsen wie Skrill, Neteller oder Paypal für den Direktkauf von Ripple als Zahlungsmethode akzeptiert. Wer sich für diese Bezahlmöglichkeit entschieden hat, findet dafür am ehesten Kryptobörsen in Deutschland und Österreich. Paysafecard ist eine weitere Möglichkeit für den Direktkauf von Ripple mit Euro. Allerdings ist das Tageslimit bei diesem Prepaid-Zahlungsmittel auf 100 Euro limitiert.

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Last but not least muss die Kreditkarte als Zahlungsmethode erwähnt werden. Kreditkarten werden fast ausnahmslos von allen Kryptobörsen akzeptiert. Da beim Direktkauf von Ripple der entsprechende Eurobetrag direkt von der Kreditkarte abgebucht wird, gehört diese Zahlungsmethode zu den schnellsten. Dafür sind auch die Gebühren entsprechend hoch. Sie können schnell bis zu vier Prozent betragen. Deshalb sollte man beim Ripple-Kauf mit Kreditkarte die Gebühren immer im Auge behalten.

Ripple kaufen mit Euro auf einem Marktplatz

Wie für den Kauf von Ripple auf einer Kryptobörse müssen Sie auch für den Kauf auf einem Marktplatz ein Benutzerkonto eröffnen. Zudem wird auch auf Marktplätzen mittlerweile eine Verifizierung verlangt. Registrierung und Verifizierung auf einem Marktplatz laufen ähnlich wie bei der Kryptobörse ab. Der Unterschied zwischen den beiden Handelsplattformen liegt im Zustandekommen der Angebote.

Während auf der Kryptobörse der Börsenbetreiber sich um die Abwicklung des Kaufs von Ripples kümmert, müssen Sie auf einem Marktplatz nach einem geeigneten Angebot selbst suchen. Denn auf Marktplätzen verkaufen in der Regel Privatpersonen ihre Krypto-Coins. Sie können auch den Verkaufspreis beliebig festlegen. Deswegen findet man auf Marktplätzen auch keinen einheitlichen Kurs für eine Kryptowährung. Zudem sind die Angebote für alle Interessenten sichtbar. Daher sollte man die Kaufentscheidung schnell treffen, um sicher zu gehen, dass nicht ein anderer, konkurrierender Interessent den Zuschlag bekommt. Im Prinzip funktioniert das Marktplatz-System ähnlich wie Ebay.

Tipp: Damit Sie kein lukratives Angebot von XRP verpassen, sollten Sie auf Marktplätzen die Verkaufsangebote auch öfter checken.

Hat man sich für ein Angebot entschieden, klickt man auf das Angebot des Verkäufers. Symbole beim Verkaufsangebot informieren Sie, welche Zahlungsmethoden vom Verkäufer akzeptiert werden. Der Kauf gilt als abgeschlossen, wenn die gewünschte Menge an Ripple-Coins eingegeben und von beiden Seiten bestätigt worden ist. Für die Bestätigung hat der Verkäufer in der Regel mehr Zeit als der Käufer.

Ripple kaufen mit anderen Kryptowährungen

Obwohl Ripple eine der größten Kryptowährungen ist, wird sie noch immer überwiegend nur im Tausch gegen andere Kryptowährungen angeboten. Diese haben zwar den Vorteil, dass hier mehr Anonymität gewährleistet wird, können aber nur von Personen genutzt werden, die bereits Krypto-Coins besitzen. So werden Ripple am häufigsten mit Bitcoin oder Ethereum gekauft. Das sind auch jene Paarungen, die oft auf Kryptobörsen, die ausschließlich Kryptowährungen akzeptieren, angeboten werden.

Das Wallet

Ob Sie nun Ripple im Direktkauf bei einer Kryptobörse oder auf einem Marktplatz gekauft haben, wichtig ist, dass Sie die Ripple-Coins sicher verwahren. Sicher meint damit, dass Sie die Coins in ein Wallet transferieren, dass diese vor Hackerangriffen schützt. So gelten in der Kryptoszene die Wallets der Kryptobörsen und Marktplätze als am wenigsten für die Aufbewahrung von Krypto-Coins geeignet, da gerade sie immer wieder Ziele von Hackerangriffen sind. Deswegen belässt man im Börsen-Wallet nur so viele Coins, wie man zum Handeln braucht. Der Rest wird in einem zweiten Wallet aufbewahrt. Diese sollte zumindest ein sog. Offline-Wallet sein. Darunter wird ein Wallet verstanden, dass an einem Speicherort aufbewahrt wird, der nicht mit dem Internet verbunden ist. Alternativ können Sie Ihre Krypto-Coins auch in einem Paper-Wallet aufbewahren. Dabei handelt es sich in der Tat um ein Stück Papier. Dieses Dokument beinhaltet den Schlüssel, um vom Wallet Krypto-Coins abzuheben. Deswegen muss es sehr gut aufbewahrt werden.

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Tipp: Schützen Sie Ihr Paper-Wallet auch vor natürlichen Feinden wie Wasser oder Feuer. Auch muss es vor dem Verblassen der Tinte geschützt werden.

Risiko

Der Kauf von XRP ist nicht frei von Wechselkursrisiken. So kann sich der Kurs von Ripple binnen weniger Tage nach oben bzw. nach unten entwickeln. Deshalb sollten Sie sich eine Investition in die Kryptowährung, wie auch in andere, gut überlegen und planen, da das Investment eher als längerfristig zu betrachten ist. Rechnen Sie auch damit, dass Sie Ihre Krypto-Coins länger halten müssen als geplant. Wer also mit Bedacht an die Investition herangeht, kann eventuell schöne Gewinne erzielen, ohne dass die möglichen Verluste allzu sehr schmerzen.

Fazit: Wie kann man Ripple kaufen? Mit unser Ripple kaufen Anleitung ganz einfach

Wie kann man Ripple kaufen? Die Antwort auf diese Frage ist vielfältig, da es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, Ripples zu kaufen. Für den Direktkauf mit Euro kommen spezielle Kryptobörsen oder Marktplätze in Betracht. Für beide Handelsplattformen braucht man ein Benutzerkonto und eine Verifizierung. Der Kauf von XRP auf einer Kryptobörse wird in der Regel vom Betreiber der Börse abgewickelt, während auf Marktplätzen private Anbieter Ripple zum Verkauf anbieten. Diese Angebote sind jedoch für alle Interessenten sichtbar und den Zuschlag bekommt, wer zuerst auf „kaufen“ klickt. Zudem gibt es auf den Marktplätzen keinen einheitlichen Kurs für die einzelnen Kryptowährungen, da die Verkäufer die Preise selbst bestimmen. Wer bereits im Besitz von Krypto-Coins ist, kann XRP auch mit diesen kaufen. Die gängigsten Paarungen dabei sind mit Bitcoin oder Ethereum. Das Ripple-Kaufen mit anderen Kryptowährungen wird auch auf speziellen Kryptobörsen angeboten, die kein Fiatgeld akzeptieren. Deswegen kann dort mit größerer Anonymität gekauft werden.

FAQ-Bereich:

Wo kann ich XRP als Einsteiger kaufen?

XRP kann mittlerweile auch mit Euro oder einer anderen Fiatwährung gekauft werden. Angebote dafür finden Sie auf speziellen Kryptobörsen, die Fiatgeld im Ankauf akzeptieren.

Was brauche ich für den Ripple-Kauf mit Euro?

Wenn Sie Ripple direkt mit Euro kaufen wollen, müssen Sie auf einer Kryptobörse ein Konto eröffnen. Danach müssen Sie die Verifizierung durchlaufen. Ist diese erfolgreich abgeschlossen, können Sie je nach Limit Ripple-Coins kaufen.

Was ist der Unterschied zwischen Ripple und XRP?

Sprachlich gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen Ripple und XRP, denn beiden Namen werden für die Kryptowährung verwendet. Genau genommen, ist XRP die netzeigene Kryptowährung von Ripple. Und Ripple ist ein Bezahlungsnetzwerk für den internationalen Zahlungsverkehr.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Ripple kaufen oder nicht? So können Sie in Ripple investieren, ohne Coins kaufen zu müssen

Lesezeit: 10 Minuten

Die Kryptowährung Ripple hat viele Anleger 2020 mit einem Jahresminus von 50% enttäuscht. Viele fragen sich nun: Wird Ripple steigen? Könnte 2020 die Trendwende kommen und sollte man Ripple kaufen oder nicht?

Höchste Zeit also, genauer zu analysieren, ob Sie in Ripple investieren sollten und welche Investitionsform am besten geeignet sein könnte.

Was ist Ripple?

Um genau zu sein, muss zwischen Ripple als digitaler Plattform und der dazu gehörenden Kryptowährung XRP unterschieden werden.

Die Plattform RippleNet ist ein digitales Zahlungsnetzwerk für den internationalen Geldtransfer. Entsprechend ist der Anspruch auf der Website von Ripple: „Instantly Move Money to All Corners of the World“ – Geld in Echtzeit in jeden Winkel der Erde zu transferieren.

Ripple wird bereits von Schwergewichten der Bankenwelt wie Santander, Union Credit oder UBS verwendet.

Was ist jetzt aber mit der Kryptowährung? RippleNet funktioniert nur durch die eigene Währung XRP, die auch unter dem Namen Ripple bekannt ist. Es ist die Währung, um die es geht, wenn in diesem Artikel von „in Ripple investieren“ gesprochen wird.

XRP unterscheidet sich in einem wichtigen Merkmal von anderen Kryptos, wie zum Beispiel Bitcoin. Ripple setzt nämlich nicht auf die Blockchain, sondern versucht, das Vertrauen, ohne das eine Währung nicht funktioniert, durch ein detailliertes Register von Institutionen (Banken) auf der einen und Individuen (Nutzern) auf der anderen Seite zu schaffen.

Dafür wird im Register mit Hilfe von sogenannten IOUs (von englisch „I owe you“ – „Ich schulde dir“), einer Art von Schuldscheinen, genau festgehalten, wer wem was schuldet.

Ripple zielt in dem System darauf ab, eine Art Universalwährung zu sein. Ein schneller und kostengünstiger Umtausch sowohl in Fiat-Geld (also „klassische“ Währungen) als auch in Kryptogeld und zurück soll jederzeit gewährleistet sein.

Nach Marktkapitalisierung ist XRP Stand Anfang Februar 2020 die drittgrößte Kryptowährung weltweit.

Quelle: coinmarketcap.com, Stand Februar 2020

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Ripple einige Alleinstellungsmerkmale aufweist. So sind Transaktionen in größerer Zahl und bedeutend schneller möglich als bei den beiden Top-Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum.

Ripple wurde als eine Währung konzipiert, um Zahlungen und Überweisungen zwischen Banken zu erleichtern. Normalerweise dauern Zahlungen zwischen Banken drei bis fünf Tage, bis sie abgewickelt sind. Außerdem sind die Fehlerraten hoch und verursachen jährliche Kosten in Höhe von 1,6 Billionen Dollar (laut Ripple.com). Das ist natürlich in einer digitalen Welt nicht akzeptabel.

Wenn sich Ripple in diesem Segment weiter etablieren und zusätzliche Partner gewinnen kann, könnte die zukünftige Kursentwicklung rosig werden und in Ripple zu investieren, könnte wieder attraktiv werden.

Lohnt es sich, in Ripple zu investieren?

Wie so oft muss die Antwort lauten: Es kommt darauf an.

Nämlich auf den Zeitpunkt der Investition, den Erfahrungs- und Vermögenshintergrund des Investors und natürlich auf die zukünftige Entwicklung des Marktes.

Und gerade diese ist im Fall von Kryptowährungen notorisch schwer vorherzusagen. Niemand kann mit Sicherheit wissen, ob Ripple steigen wird. Deshalb wird hier selbstverständlich auch keine Anlageempfehlung gegeben.

Um Ihnen aber die Entscheidung etwas leichter zu machen, folgt ein Blick auf die Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten, wenn Sie Ripple handeln möchten.

Vorteile von Ripple

  • XRP ist nicht eine von tausenden Blockchain Kryptowährungen. Hinter Ripple steht eine vergleichsweise solide Organisation, die von namhaften Investoren unterstützt wird.
  • Internationale Großbanken sind schon bei Ripple an Bord gegangen, um von den Vorteilen beim Geldumtausch zu profitieren. Mit jedem neuen Partner wächst der potenzielle Wert von Ripple.
  • Es gibt keine Wertminderung durch Ausweitung des Angebots. Alle XRP Tokens (gewissermaßen die digitalen Wertmarken, die die Basis der Währung bilden) wurden von Ripple selbst gemint (geschöpft) und sind begrenzt.

Die prominente Stellung, die Ripple bei Betrieb und Verwaltung von XRP hat, deutet allerdings auch schon auf ein paar Kritikpunkte hin.

Nachteile von Ripple

  • XRP stößt Krypto-Puritanern sauer auf. Es ist nämlich alles andere als ein offenes, dezentralisiertes System. Vielmehr hat die Ripple-Organisation etliche Parallelen zu einer Zentralbank. Die hauseigenen Entwickler entscheiden, wann wie viel Geld emittiert wird. Damit ist zumindest theoretisch die Kursentwicklung (unternehmens-)politischen Einflüssen ausgesetzt.
  • Kursbildung und Mengensteuerung des Ripple sind dementsprechend nicht transparent.
  • Eine Folge ist, dass die Kursentwicklung in jüngerer Zeit enttäuschend verlief. Anfang Februar 2020 notierte der Ripple ganze 92,4% unter seinem Allzeithoch (ATH – all time high).

Diese Nachteile lassen die Frage „Ripple kaufen oder nicht?“ in einem neuen Licht erscheinen.

Kauft man nämlich die eigentlichen Coins, geht man automatisch eine Long-Position ein, setzt also auf steigende Kurse. Und selbst wenn diese steigen sollten, gibt es keine 100%-ige Garantie, die Gewinne auch in richtiges Geld tauschen zu können.

Zum Glück gibt es Alternativen, wenn Sie in Ripple investieren möchten.

Ripple handeln – Alternativen zum Kauf der Coins

Wie bei anderen Vermögenswerten haben auch Privatanleger heute die Möglichkeit in Kryptowährungen über sogenannte Derivate zu investieren. Das sind Finanzinstrumente, bei denen nicht der eigentliche Vermögenswert Vertragsgegenstand ist, sondern ein von diesem abgeleitetes (englisch „derived„) Finanzprodukt.

Beispiele sind Futures, Zertifikate oder CFDs.

Ripple Futures

Mit einem Future oder Terminkontrakt verpflichten sich die Vertragsparteien, ein Kauf- beziehungsweise Verkaufsgeschäft zu einem festgelegten Preis und Zeitpunkt in der Zukunft zu erfüllen.

Vertragsgegenstand ist ein Bezugs- oder Basiswert (auch Underlying), der alles Mögliche sein kann: Wertpapiere wie Aktien (dann handelt es ich um financial futures), oder Rohstoffe wie Erdöl oder Orangensaftkonzentrat (commodity futures).

Der Underlying kann auch eine Kryptowährung sein. Für Privatanleger, die in Ripple investieren möchten, ist ein Future aber nicht das erste Mittel der Wahl.

Ein Grund dafür sind die vergleichsweise hohen erforderlichen Kontraktsummen. Zum anderen macht die hohe Volatilität und Unvorhersehbarkeit des Ripple Kurses den Future zu einem riskanten Investment.

Ripple Zertifikate

Auch Zertifikate auf Kryptos wie den Ripple haben ein entscheidendes Manko: Da es sich um Schuldverschreibungen handelt, ist die Bonität des Herausgebers des Zertifikats (Emittent) das entscheidende Kriterium. Wenn der Emittent zahlungsunfähig werden sollte, ist die Investition wertlos (sogenanntes Kontrahentenrisiko).

Und auch wenn das hinter XRP stehende RippleNet fast wie eine Zentralbank agiert, ist es doch eine private Organisation, die bankrott gehen kann. Und wie oben erwähnt, zählt Transparenz nicht unbedingt zu den Stärken von Ripple.

Ripple CFDs

Wenn Sie in Ripple investieren möchten, gibt es einen Weg, die Nachteile von Futures und Zertifikaten zu vermeiden und trotzdem sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen: CFDs (Contracts for Difference) oder Differenzkontrakte.

Ein Differenzkontrakt ist ein Finanzderivat, bei dem die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs eines Basiswerts abgerechnet wird. Bei CFDs gibt es keine Lieferung von physischen Waren oder Wertpapieren.

CFDs sind sogenannte Hebelprodukte. Der Hebel bewirkt, dass nicht das gesamte Kontraktvolumen vom Anleger eingezahlt werden muss, sondern nur eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin. Der Wert des CFD und damit die Größe, die getraded wird, ist aber immer der gesamte Vertragswert.

Das bedeutet einerseits, dass potenzielle Gewinne durch den Hebel ein Vielfaches der eingesetzten Margin betragen können. Wenn es schlecht läuft, besteht allerdings auch die Gefahr, dass potentielle Verluste durch den Hebel multipliziert werden können.

In der Europäischen Union ist der Hebel für die sogenannten Retail Clients (Kleinanleger) gesetzlich limitiert und eine Nachschusspflicht ist nicht gestattet. Durch Trading Aktivitäten verursachte, negative Kontosalden sind also ausgeschlossen.

Die Vorteile von CFDs im Überblick:

  • Geringerer Kapitaleinsatz: Da CFDs auf Margin getradet werden, der Anleger statt des gesamten Investitionswertes also nur eine Sicherheitsleistung hinterlegt, können mit relativ geringem Einsatz vergleichsweise hohe Summen bewegt werden.
  • Flexible Handelspositionen: Mit CFDs setzen Sie auf Preisveränderungen, egal in welche Richtung diese laufen. Sie können sowohl auf steigende (Long Position) als auch fallende Kurse setzen (Short gehen). Ihre Gewinnmöglichkeiten sind daher nicht ausschließlich von steigenden Kursen des jeweiligen Instrumentes (zum Beispiel Ripple) abhängig.
  • Regulierte Handelspartner: Gerade wenn Sie Krypto-Coins direkt handeln, ist Ihr Handelspartner eine mehr oder minder unbekannte Größe. Sie bewegen sich damit auf unübersichtlichem Terrain. Wenn Sie über CFDs in Ripple investieren, haben Sie selbst es in der Hand, sich einen seriösen und kompetenten Broker als Vertragspartei auszusuchen. Achten Sie dabei darauf, dass der Broker hinreichend reguliert ist und beste Konditionen für Ihren Ripple Handel bietet. Sie sollten also versuchen, den besten Broker für Ihre Anforderungen zu finden.
  • Schnell und bequem: CFDs in Verbindung mit modernem Online Trading geben Ihnen die größtmögliche Flexibilität. Sie sind nicht an Standards oder Handelszeiten von offiziellen Börsen gebunden und können unter einer Vielzahl von Instrumenten wählen. Mit der richtigen Handelsplattform wie dem MetaTrader 5, am besten in der Supreme Edition von Admiral Markets, können Sie Ripple handeln und Ihre Orders innerhalb von Sekundenbruchteilen ausführen.

Trotz der oben genannten Vorzüge des Handels mit Differenzkontrakten ist auch dieser nicht frei von Risiken. Der Hebeleffekt kann nicht nur Ihre Gewinne, sondern ebenso potentielle Verluste multiplizieren. Achten Sie daher zu jeder Zeit auf ein angemessenes Risikomanagement und üben Sie zunächst in einem kostenlosen und risikofreien CFD Demokonto.

Fazit: Sollte ich Ripple kaufen oder nicht?

Die Gretchenfrage zum Schluss: Ripple handeln oder besser nicht? Wie immer beim Trading ist diese Frage nicht allgemeingültig zu beantworten.

Um abschätzen zu können, ob sich Ripple handeln lohnt, sollten Sie allgemeine Grundsätze des Investierens und zusätzlich Ripples spezifische Faktoren in Erwägung ziehen.

Grundsätzliches

  • Verstehen Sie zuerst, was Sie traden. Nutzen Sie das umfangreiche Bildungsangebot, das Ihnen ein verlässlicher Broker wie Admiral Markets bietet.
  • Üben Sie zunächst in einem kostenlosen Demokonto.
  • Diversifizieren Sie Ihr Investment. Ripple sollte nur ein Teil Ihres Anlageportfolios sein.
  • Vergessen Sie nicht, ein wirksames Risikomanagement sicher zu stellen. Das Setzen intelligenter Stop Loss Marken hat schon viele Trader vor dem Schlimmsten bewahrt.

Ripple-spezifische Überlegungen:

  • XRP weist im Vergleich zu anderen Kryptowährungen einige Besonderheiten auf, die sich in spezifischen Vor- und Nachteilen äußern (wie oben erläutert).
  • Wird Ripple steigen oder fallen? Da die Währung momentan mehr als 90% unter dem Allzeithoch notiert, dürfte nicht mehr allzu viel Luft nach unten sein.
  • In diesem Fall empfiehlt es sich, die Nachrichtenlage zu beobachten. Deutet sich der Einstieg einer weiteren bedeutenden Bank bei Ripple an, dürfte das dem Kurs einen Schub verleihen.
  • Allerdings gilt, wenn Sie in Ripple investieren, dasselbe wie für andere Kryptowährungen: Die Volatilität im Markt ist hoch bis enorm. Und da die Kursentwicklung ausschließlich von Angebot und Nachfrage getrieben wird, sind Prognosen noch schwieriger als bei anderen Vermögenswerten.

Insgesamt empfiehlt es sich, in diesem speziellen Markt aufmerksam zu sein. Ziehen Sie vor allem die Möglichkeit in Betracht, Ripple mit Hilfe eines derivativen Finanzinstruments wie einem CFD zu traden.

Die Möglichkeit, jederzeit und schnell Ihre Tradingposition anpassen zu können, ist mit CFDs gegeben und kann im Markt für Kryptowährungen Gold wert sein.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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