Plus500 – Binäre Optionen 2020

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Plus500 Gebühren – mit diesen Kosten müssen Trader 2020 rechnen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Jeder Broker muss sich finanzieren und deswegen erhebt natürlich auch plus500 Gebühren. Was den Broker allerdings von vielen anderen Anbietern für den CFD-Handel unterscheidet, ist die Tatsache, dass der Anbieter keine Provision bei den Trades verlangt. Dies war bei der Gründung im Jahr 2008 ein Novum und viele andere Broker folgten dem Vorbild.

Weiter zu Plus500: www.plus500.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Wie finanziert sich Plus500?

Wie aber kann das Unternehmen bestehen, wenn Plus500 Gebühren nicht erhebt? Die Antwort lautet, durch Margin und Spread. Wenn ein Kunde ein CFD kauft, dann tut er dies zumeist über einen Hebel. Der Hebel kommt dadurch zustande, dass der Broker dem Kunden einen Kredit gewährt. Und dieser Kredit kostet dem Anleger Geld. Wie viel das im Einzelnen ist, kann er über die „Swap-Gebühren“ in Erfahrung bringen.

Außerdem kauft der Broker Währungen jeweils zu einem etwas niedrigen Kurs an, als er sie verkauft. Diese Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen kennt jeder, der schon einmal Geld nach oder vor einem Urlaub getauscht hat. Sie wird nicht nur von Plus500, sondern von allen Brokern berechnet. Also auch jenen, die zusätzlich Gebühren verlangen. Allerdings funktioniert Plus500 als reiner Market Maker und bietet ausschließlich Spread Trading an. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Die Plus500 Gebühren im Überblick

  • Es gibt keine Plus500 Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Auch der CFD Handel ist gebührenfrei
  • Es fällt ein Spread sowie Swap-Gebühren bzw. Roll-Over Gebühren an
  • Keine Kontoführung
  • Keine Ordergebühren oder Kommissionen

CFD-Broker Plus500: Auch klassische Optionen stehen zur Verfügung. Plus500 Gebühren in Form von Ordergebühren fallen hier nicht an.

Das bedeutet, dass der Trader die CFDs nicht direkt an einem regulierten Handelsplatz handelt, sondern ausschließlich mit Plus500 selbst. Dies hat verschiedene Vorteile, wie beispielsweise die Tatsache, dass Trader keine Provision zahlen müssen und mit vergleichsweise wenig Kapital handeln dürfen. Allerdings ist der Kunde so auch darauf angewiesen, dass Plus500 faire Kurse und Spreads stellt. Die einzelnen Transaktionen unterliegen dabei naturgemäß weniger Aufsicht und Kontrolle als dies bei einem Markt der Fall wäre, der ausschließlich durch Angebot und Nachfrage funktioniert. Auf der anderen Seite ermöglicht dies jedoch Plus500 auch, die Gebühren transparent und so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist natürlich die Haupteinnahmequelle für Plus500 der Spread und dementsprechend hält er möglicherweise nicht jedem Vergleich mit Brokern mit anderen Preismodellen stand.

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Plus500 als Market Maker nicht an offizielle Börsenzeiten gebunden

Ein weiterer Vorteil, dass Plus500 als Market Maker auftritt ist die Tatsache, dass der Broker dem Kunden erweiterte Handelszeiten zur Verfügung stellen kann. Schließlich ist dieser nicht an die offiziellen Börsenöffnungszeiten gebunden. So ist es mittlerweile möglich, auch bei Plus500 24/7, sprich rund um die Uhr zu handeln. Allerdings steht nicht jeder Basiswert 24/7 zur Verfügung. Denn auch außerhalb der offiziellen Handelszeiten, muss Plus500 sich am Markt irgendwie absichern. Doch das 24/5 Trading ist bei fast allen Basiswerten möglich. Außerhalb der Haupthandelszeiten fällt jedoch ein etwas höherer Spread an. Dabei handelt es sich um eine Art Risikoprämie für den Broker. Außerdem ist das Handelsvolumen dann auch zum Teil deutlich geringer.

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  • Plus500 tritt als Market Maker auf
  • Damit ist er grundsätzlich der „Gegenspieler des Kunden“
  • Es gibt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen für Anleger

Bei Plus500 jetzt auch Kryptowährungen handeln.

Wie können Sie sichergehen, dass es sich bei Plus500 um ein seriöses Angebot handelt?

Plus500 existiert inzwischen seit 2008 und musste sich auch aufgrund der damals ungewöhnlichen Gebührenstruktur häufig den Vorwurf gefallen lassen, dass es sich bei dem Angebot um Betrug handeln würde.

Tatsächlich ist die Handelsplattform allerdings ein Angebot, das dazu gedacht ist, Kunden langfristig an sich zu binden und somit über den Spread weiterhin Gewinn generieren zu können. Der Broker richtet sich mit seiner Bedienfreundlichkeit und der – zugegeben für Profis unvorteilhaften – und Einfachheit speziell an Einsteiger, die noch nicht viele Erfahrungen mit dem CFD-Handel sammeln konnten. Diese erhalten hier ein Angebot, das auf sie zugeschnitten ist.

Es fallen für Plus500 Auszahlungen keine Gebühren an.

Der Spread ist allerdings fraglos in vielen Fällen im Vergleich zum Marktdurchschnitt recht hoch und Trader können nur selten Schnäppchen machen. Dennoch ist Plus500 kein unseriöses Angebot, sondern lediglich nicht der allergünstigste Anbieter auf dem Markt. Einen Hinweis auf die seriöse Arbeitsweise gibt auch die Lizenzierung des Brokers durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Zudem ist der Broker auch in Großbritannien von der FCA zugelassen und reguliert. Die Tochtergesellschaft die sich für das Retail Brokerarge verantwortlich zeigt, ist allerdings die in Zypern lizensierte Plus500CY Ltd.

Weitere Plus500 Ratgeber:

Welche Gebühren erhebt Plus500?

Plus500 verzichtet zwar auf Gebühren im Zusammenhang mit dem Erwerb von CFDs, allerdings bedeutet dies nicht, dass zu keinem Zeitpunkt Servicegebühren anfallen.

Vor allem die Roll-Over-Gebühren können den Handel bei Plus500 deutlich verteuern und deutlich unattraktiver machen. Wer eine Position über Nacht hält, muss zusätzliche Finanzierungskosten entrichten, die je nach Instrument und Höhe des Hebels unterschiedlich hoch sind. Aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase der EZB sind diese Gebühren jedoch in den letzten Jahresn gesunken. Dennoch fallen sie an und muss als Kostenfaktor unbedingt berücksichtigt werden. Am Wochenende fällt zudem das Dreifache eines Tagesbetrages an, wenn die Position über das gesamte Wochenende gehalten werden soll. Werden Positionen am selben Tag ge- und verkauft, so entstehen keine Plus500 Finanzierungskosten.

Achtung: Jeder Broker legt individuell fest, zu welcher Uhrzeit eine offene Position als „Gehalten über Nacht“ gilt. Das muss nicht zwangsläufig 24 Uhr sein. Auch muss der CFD Trade nicht buchstäblich die ganze Nacht über offen sein, damit diese Plus500 Kosten anfallen. Sobald ein CFD Trade zu einer bestimmten Uhrzeit offen ist, werden Overnight-Gebühren fällig, auch wenn der Trade erst kurz vor dieser Uhrzeit eingegangen wurde.

Plus500 ist auch mobil auf dem Smartphone erreichbar. Die Plus500 App ist kostenlos im jeweiligen App Store erhältlich.

Wie entstehen Plus500 Finanzierungskosten?

Das Online Trading mit CFDs findet praktisch über einen Kredit des Brokers statt. Die Höhe des Kredits richtet sich nach dem Hebel, den Trader im CFD Handel nutzen. Ein Hebel von 1:10 bedeutet zum Beispiel, dass der Händler 10 Prozent des Gesamtkapitals als Margin aus seinem Kapital zur Verfügung stellt und die restlichen 90 Prozent vom Broker finanziert werden. Bekannterweise kostet ein Kredit immer Zinsen. Die Höhe der Zinsen (abgesehen vom Forexhandel) richtet sich nach den Leitzinsen der Zentralbank, dessen Währungspaar der Anleger handelt, da dass der Zinssatz ist, den der Broker Plus500 in der Regel selbst auch bezahlen muss. Er leitet die Kosten demnach einfach nur weiter, evtl. mit einem kleinen Aufschlag. Im Gegensatz dazu muss der Trader nur einen Bruchteil des gehandelten Kapitals hinterlegen. Die Gewinne und Verluste werden dem Kunden jedoch in voller Höhe gutgeschrieben.

  • Plus500 Finanzierungskosten entstehen bei Nutzung eines Hebels
  • Die Höhe der Plus500 Kosten richtet sich nach dem Währungspaar sowie
  • Nach der Höhe des Hebels

Weitere Plus500 Gebühren

Darüber hinaus verlangt Plus500 Gebühren bei Inaktivität. Wer das Angebot drei Monate lang nicht nutzt, erhebt der Broker eine monatliche Plus500 Gebühren von 10 USD. Allerdings gilt dies nur solange, bis das Konto des Traders kein Guthaben mehr aufweist. Der Kunde wird zudem im Vorfeld per Mail von den drohenden Abbuchungen in Kenntnis gesetzt und kann dementsprechend reagieren. Allerdings ist der Zeitraum bis zur Inaktivität vergleichsweise kurz bemessen und eignet sich nicht, um bestimmte Marktphasen auszusitzen und sich deswegen über einen längeren Zeitraum nicht mit CFDs zu beschäftigen. Doch wie die Kosten für das Halten über Nacht zeigen, eignen sich CFDs ohnehin nicht für langfristige Investitionen.

Die Plus500 Gebühren im Überblick

Plus500 gilt als einer der wenigen PayPal-Broker auf dem Markt. Deswegen ist es etwas bedauerlich, dass der Broker bei Auszahlungen mit dieser Zahlungsart zusätzliche Gebühren erhebt. Diese betragen 1,9 Prozent des Auszahlungsbetrags plus 35 Cent. Allerdings gibt es viele Broker, die jede Auszahlung mit Gebühren belasten, sodass die Gebühr durchaus akzeptabel ist. Trader sollten jedoch bedenken, dass auch diese Zusatzkosten entrichtet werden müssen und dabei die Gesamtperformance um knapp 2 Prozent verschlechtern. Demzufolge sind die anderen Auszahlungsmethoden von Plus500 in der Regel die bessere Wahl.

Weitere Plus500 Gebühren können auch durch das Setzen von Stopps berechnet werden. Plus500 bietet beispielsweise das Setzen von garantierten Stopps an. Diese wiederum werden jedoch mit einer Gebühr belegt.

Plus500 erhebt an drei Stellen dennoch Gebühren. Diese lassen sich jedoch durch Aktivität und die Nutzung einer anderen Auszahlungsmethode als PayPal umgehen. Wer regelmäßig Positionen über Nacht hält, wird jedoch die Erfahrung machen, dass die Finanzierungskosten hier deutlich zu Buche schlagen und einkalkuliert werden müssen.

Plus500 bietet ein kostenloses CFD Demokonto.

Wie unterscheidet sich Plus500 von anderen Brokern?

Plus500 ist ein sogenannter Market Maker oder Retail Broker und handelt demzufolge immer mit dem Kunden selbst. Die Anfragen werden nicht an einen Handelsmarkt weitergeleitet. Demzufolge wäre es auch unsinnig, eine Provision zu verlangen. Damit Plus500 kein Geld verliert, wenn Kunden gewinnen, sichert er die Positionen seiner Kunden am Markt ab.

Für den Kunden hat dies den Vorteil, dass die Gebührenstruktur sehr übersichtlich und leicht zu verstehen ist. Zudem gibt es kein Slippage und Plus500 gehört zu den wenigen Brokern, die ein fixes Stop-Loss garantieren können. Allerdings ist Plus500 nicht für Scalping geeignet und schließt dies auch in den AGB aus.

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Fazit:Plus500 Gebühren

Plus500 erhebt zwar keine Gebühren bei den einzelnen Trades, dennoch ist das Angebot mit Kosten verbunden. Anstelle der Provision tritt ein Spread ein, der abhängig von der Tageszeit und dem Basiswert ist. Zudem erhebt der Broker Finanzierungskosten bei Halten einer Position über Nacht und Gebühren für Inaktivität sowie PayPal-Auszahlungen.

Dennoch besteht kein Zweifel an der Seriosität des Brokers und das Angebot ist gerade für Einsteiger gut geeignet.

Binäre Option 2020

Inhaltsverzeichnis:

Was ist eine ‚Binäre Option‘

Eine binäre Option, oder Asset-or-nothing-Option, ist eine Option, bei der die Auszahlung entweder als fester Ausgleichsbetrag ausgestaltet ist, wenn die Option im Geld verfällt, oder nichts alles, wenn die Option aus dem Geld verfällt. Der Erfolg einer binären Option beruht also auf einem Ja oder Nein, also „binär“. Eine binäre Option wird automatisch ausgeführt, was bedeutet, dass der Optionsinhaber nicht die Wahl hat, den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen.

UNTERBRECHEN ‚Binäre Option‘

Unterschied zwischen binären und einfachen Vanilla-Optionen

Binäre Optionen unterscheiden sich deutlich von Vanilla-Optionen. Einfache Vanilla-Optionen sind eine normale Option, die keine speziellen Funktionen enthält. Eine Plain-Vanilla-Option gibt dem Inhaber das Recht, einen Basiswert zu einem bestimmten Preis am Verfalltag zu kaufen oder zu verkaufen, was auch als Plain-Vanilla-Option bekannt ist. Während eine binäre Option spezielle Eigenschaften und Bedingungen hat, wie zuvor erwähnt.

Binäre Optionen werden gelegentlich auf Plattformen gehandelt, die von der Securities and Exchange Commission (SEC) und anderen Aufsichtsbehörden reguliert werden, werden aber höchstwahrscheinlich über das Internet auf Plattformen gehandelt, die außerhalb von Vorschriften bestehen. Da diese Plattformen außerhalb von Vorschriften betrieben werden, sind Anleger einem höheren Betrugsrisiko ausgesetzt. Umgekehrt werden Vanilla-Optionen in der Regel an wichtigen Börsen reguliert und gehandelt.

Zum Beispiel kann eine Handelsplattform für binäre Optionen vom Anleger verlangen, dass er eine Geldsumme zum Kauf der Option hinterlegt. Wenn die Option aus dem Geld ausläuft, was bedeutet, dass der Anleger das falsche Angebot gewählt hat, kann die Handelsplattform die gesamte Summe des eingezahlten Geldes ohne Rückerstattung in Anspruch nehmen.

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020

Es stehen uns so viele Broker zur Auswahl, dass die Suche nach dem, der am besten zu einem passt, sich anfühlt als ob man die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen sucht. Einige eignen sich eher für Anfänger, andere wiederum mehr für erfahrene Trader- die mehr investieren wollen. Einige jedoch, taugen gar nichts – diese sollten Sie meiden.

Wie soll man herausfinden, wo Sie am besten traden können?

Zum Glück haben wir für Sie keine Mühe gescheut und die meisten Broker auf dem Markt ausführlich getestet, damit Sie sich nicht selbst damit stressen müssen.

Wir freuen uns Ihnen hiermit unsere Testsieger präsentieren zu dürfen! Bei uns finden Sie die zuverlässigsten und beliebtesten Broker – und für welchen Sie sich auch entscheiden sollten, so können Sie sich sicher sein, dass Ihr Geld dort sicher aufgehoben ist und wir sind uns ebenso sicher, dass Sie dort ganz bestimmt gute Erfahrungen machen werden.

Worauf sollten Sie bei der Auswahl eines Brokers achten?

Es gibt mehrere Faktoren die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie mit dem Traden beginnen. Viele Broker bieten zwar einen ähnlichen Funktionsumfang, doch bei den Bonusbeträgen, Bonusbedingungen und speziellen Funktionen wie den Handelstypen und Signalsystemen gibt es teilweise große Unterschiede.

Einige Broker bieten schön gestaltete Charts, andere wiederum automatisierte Tools, sodass es in erster Linie darauf ankommt, was genau Sie eigentlich suchen. Wenn Sie Anfänger sind und gerade Ihren ersten Broker auswählen, sollten Sie auf jeden Fall auf folgende Punkte achten:

1. Wieviel möchten Sie bei dem Broker investieren?

Bevor Sie mit dem Traden beginnen sollten Sie sich überlegen, mit wieviel Geld Sie Starten möchten. Sind Sie ein Kleinanleger und wollen einfach nur den Handel mit Binäreoptionen ausprobieren, empfehlen wir Ihnen einen Anbieter mit geringer Mindesteinlage und kleinen Handelseinheiten.

IQ Option könnte auch eine gute Wahl für Sie sein. Hier kann man mit nur €10 seine Karriere als Trader starten. Aussagekräftig ist hier die innovative Plattform, die Sie einfach fesseln wird.

2. Binäre Optionen, Forex oder Kryptowährungen?

Wie bereits erwähnt, haben viele Broker spezielle Features und Optionstypen. Was für einige Leute genau das Richtige ist, kann völlig nutzlos in den Augen von Anderen erscheinen. Bevor Sie also mit einem Broker starten, sollten Sie sich gründlich umschauen, in welchen Bereichen diese wirklich gut sind.

Mögen Sie zum Beispiel schnelles Handeln und schnelle Gewinne? Dann schauen Sie sich am besten nach einem Broker um, der verschiedene Arten von Turbo-Optionen oder riesige Auzahlungen wie IQ Option bietet.

Oder fangen Sie gerade erst an und benötigen daher Hilfe beim Traden? Dann eignet sich am besten ein Broker, der viele Webinare und Kurse anbietet oder der gut gemachte Trading-Videos zur Verfügung stellt.

Wenn Sie andererseits komplexere Strategien nutzen wollen, fehlen Ihnen vielleicht bei einigen Brokern die passenden Charts.

3. Ist Ihr Broker sicher?

Wenn man sich auf den Finanzmarkt stürzt ist es beinahe das Wichtigste überhaupt, dass der Broker von der Finanzaufsicht reguliert wird. Wenn Sie sich also für einen Broker entscheiden dann achten Sie darauf, dass dieser alle notwendigen Lizenzen besitzt. Warnzeichen können sein, wenn ein Broker Trader aus der USA zulässt oder die Lizenz nirgendwo auf der Website zu finden ist.

Die Broker, die wir empfehlen, sind zu 100% sicher. Jeder von ihnen besitzt die erforderlichen Genehmigungen und kann mehrere, hunderttausende aktive, Trader vorweisen. Wenn Sie also einen aus der Liste auswählen, die wir Ihnen zur Verfügung gestellt haben, können Sie sich sicher sein, dass Ihr Geld dort in den besten Händen ist.

4. Achten Sie auf Auszahlungs- und Bonusbedingungen

Einen großen Willkommensbonus zu erhalten, ist sicher nett, doch achten Sie auch darauf, ob Dinge versprochen werden, die einfach zu schön sind um wahr zu sein. Möglicherweise haben Sie es mit Betrügern zu tun oder mit Bonus-Bedingungen, die beinahe unmöglich zu erfüllen sind. Immer wenn Sie einen großen Willkommensbonus sehen, werfen Sie am besten einen kurzen Blick auf die Bedingungen – manchmal ist es einfach besser, eine kleinere Prämie zu bekommen, diese jedoch zu fairen Konditionen zu erhalten.

Ein Beispiel: Marktübliche Bonus-Bedingungen beinhalten zum Beispiel, dass sie Bonusgeld rund 30 bis 50 Mal investieren müssen. Das bedeutet, Sie können Gewinne aus dem Bonus (im Gegensatz zu ursprünglichen Einzahlungen) nicht eher abheben, bis diese Bedingung erfüllt ist.

Wichtig: Regulierte Broker dürfen keine Boni anbieten, achten Sie darauf!

Zusammengefasst

Wie Sie sehen, ist die Wahl des perfekten Brokers eine schwierige Entscheidung – wir helfen Ihnen jedoch gerne weiter. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie die oben empfohlenen Broker, schauen Sie sich deren Angebote an und gehen Sie dann unsere Liste mit den Vor- und Nachteilen durch. Das sollte nicht allzu lange dauern. Danach lesen Sie am besten die Erfahrungsberichte über die Anbieter, die Ihnen am meisten zusagen.

Egal für welchen der hier gelisteten Broker Sie sich auch entscheiden, es kann eigentlich nichts schiefgehen, denn alle sind sehr vertrauenswürdige, gut geführte Unternehmen. Wenn Sie also Ihren Favoriten gefunden haben, gehen Sie hin und machen Sie Gewinn!

Können Sie sich nicht entscheiden? Probieren Sie das kostenlose Demokonto unseres Testsiegers, IQ Option aus !

Broker, die wir NICHT mehr empfehlen

Binäre Optionen Broker, die wir entweder nicht mehr empfehlen oder keine Neukunden akzeptieren:

Sie können jedoch unsere frühere Erfahrungsberichte hier erreichen:

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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