OnVista-Bank Erfahrungen 2020 Zwei gute Depotmodelle zur Auswahl

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Contents

Onvista Bank Depot Erfahrungen & Test

Du möchtest erfahren, welche Erfahrungen Onvista Kunden in den letzten Wochen und Monaten gemacht haben? Dann bist Du hier richtig. Nachfolgend sind einige Erfahrungsberichte aufgelistet. Doch zuvor noch einige wichtige Fakten über Onvista Bank und das Onvista Bank Depot.

Über Onvista Bank: Die Onvista Bank ist Teil der OnVista-Group AG und hat ihren Unternehmenssitz in den Bankenmetropole Frankfurt am Main. Die OnVista Bank ist ein reiner Online Broker. Als solche präsentiert sie sich auf ihrer Webseite. Die Hauptkompetenz der Bank sind einerseits das umfassende und vielseitige Brokerage. Der Handel erstrekt sich auf alle Wertpapierarten, gehandelt werden kann sowohl im Inland als auch im Ausland. Das zweite Merkmal das die OnVista Bank auszeichnet sind ihre sehr guten Konditionen beim Handeln und der Depotführung (z.B. Webtrading).

Onvista Bank Erfahrungsberichte / Reviews

Das FreeBuy Depot von OnVista habe ich vor einigen Monaten eröffnet und mich hat überzeugt, dass ich keine Gebühren für die Kontoführung zahlen muss.

Erfahrung von Gebührenfreies Free Buy Depot und tolle Prämie

„Das FreeBuy Depot von OnVista habe ich vor einigen Monaten eröffnet und mich hat überzeugt, dass ich keine Gebühren für die Kontoführung zahlen muss. Zudem gab es für mich als Neukunden eine attraktive Prämie und auch der Kundenservice ist super. Wenn ich Fragen und Wünsche habe, stehen mir Kundenberater mit umfassendem Know-how zur Seite und helfen mir schnell und gezielt weiter. Ein weiterer Vorteil für mich sind die OnVista Apps, so dass ich auch von unterwegs mit dem iPad und dem Smartphone mein FreeBuy Depot verwalten und steuern kann.“

Meine Erfahrung mit Onvista Bank

Erfahrung von Uwe H

„Seit der Menümstellung Anfang 2020 hat sich die Handhabung des Depots enorm verschlechtert. Wertpapierbestand und Orders sind in unterschiedlichen „Modulen“ untergebracht, von denen maximal 5 gleichzeitig zu öffnen sind. Im alten Menü wurde bei Orders ein neues Popup geöffnet. Außerdem wurden Umsätze im alten Menü per Mitteilung und in einer Auftragsleiste angezeigt. Im neuen Menü entfällt dies, so dass man bisweilen nicht bemerkt, ob ein Auftrag ausgeführt worden ist oder nicht. Außerdem ist die Preisstellung im Depot falsch. Dies war zwar bereits zuvor ein Problem, lies sich aber leichter errechnen. Vorbörslich erfolgt in 50% aller Orders keine Preisangabe mehr. Die Aktualisierung per Realtime-Click funktioniert die meiste Zeit . . nicht. Ordergebühren sind nach wie vor übersichtlicher als bei den meisten Konkurrenten. Angesichts der vielen Layout-Mängel und eines deutlich schlechteren Kundenservice als früher ist dies allerdings ein schwacher Trost. weiter lesen “

Gut für Realtime Daytrading

Erfahrung von Bonnie

„Mein Onvista Depot nutze ich hauptsächlich für Daytrading in Realtime. (Echtzeit). Dabei nutzt Onvista die Handelssoftware GTS, wodurch das Daytrading browserunabhängig ist. Wichtig für mich, da ich von verschiedenen Orten aus trade.“

Sparplan für meine Kinder mit OnVista sehr profitabel

Erfahrung von Freddy P.

„Mit dem Junior Depot der OnVista Bank möchte ich einen nachhaltigen Vermögensaufbau für meine Kinder, um für ihre Zukunft vorzusorgen. Dabei profitiere ich von besonders günstigen Konditionen, wenn es um den Sparplankauf und den Fondshandel geht. Mich hat beim OmVista Bank Junior Depot überzeugt, dass es kostenfrei geführt werden kann und dass es mehr als 100 Sparpläne bereits ab 50 € monatlich bedient. Ich kann monatlich bereits ab 5,99 € mit Aktien, Fonds und Anleihen handeln und der Fondshandel geschieht ohne Berechnung von Ausgabegebühren. Überzeugt hat mich auch, dass ich das Junior-Depot online von zu Hause einrichten konnte und dass ich es auch online verwalten kann.“

Onvista Depot mit Prämie

Erfahrung von Elias I.

„Ich habe bei Onvista unter anderem wegen des Bonus von 150 Euro ein Depot eröffnet. Die Depoteröffnung war einfach. Das Onvista Depot ist kostenfrei. Ich habe jeden Monat immer mehr als 4000 Euro auf dem Verrechnungskonto stehen und bekomme deswegen im Folgemonat immer 5 Freebuys gratis, das finde ich klasse. Ich kann das Depot der Onvista Bank in jedem Fall empfehlen. Tipp: Nutzt die Onvista App, die ist sehr praktisch, wenn man unterwegs ist.“

Trading von OnVista nicht für US-Aktien geeignet

Erfahrung von Ich

„Beim Aktien- und Wertpapierhandel in den USA hat mich OnVista nicht überzeugen können. Ich nutze das Angebot für Brokerage von OnVista nur für den Börsenhandel in Deutschland. Dass ich den Börsenhandel in den USA und in Deutschland trennen muss, ist für mich ein organisatorischer Nachteil, aber mir fehlt für das Brokerage in den USA bei OnVista ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Gebühren für den US-Aktienhandel sind bei OnVista im Vergleich mit meinem jetzigen Anbieter für den Wertpapierhandel in den USA zu hoch. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich für den Börsenhandel in Deutschland nicht mehr auf OnVista verzichten will, weil der Service top ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.“

OnVista Handelssoftware Global Trading System

Erfahrung von Hannes O.

„Die Handelssoftware von OnVista bietet mir die Möglichkeit, browserunabhängig elektronischen Börsenhandel zu betreiben. Des Weiteren profitiere ich von diesem OnVista Tool von einer direkten Verbindung zum Server der jeweiligen Börsenplätze und kann in Echtzeit mit Wertpapieren, Zertifikaten und Aktien handeln. Ein weiterer Vorteil bei der OnVista Handelssoftware ist die Aktualisierung von Realtime-Kursen innerhalb weniger Sekunden, was für mich ein Muss ist, um profitabel mit Aktien zu handeln. Auch die individuellen Zusatzmodule, die ich jederzeit auswählen kann, haben mich bei der Auswahl dieses Tools für Trading und Brokerage überzeugt. Die Handelssoftware kann ich sowohl für kurzfristige Investitionen als auch für die konservative . . Langzeitinvestition nutzen und bin immer auf dem aktuellen Kursstand. weiter lesen “

Onvista Bank (Depot) im Test

Im Test konnte die Onvista Bank vor allem durch eine guten Service und eine schnelle und stabile Handelssoftware punkten. Das Angebot der OnVista Bank richtet sich an Kunden, die bereits Erfahrung beim Aktienhandel haben, aber auch an alle, die zum ersten Mal das Trading ausprobieren wollen und für den Aktienhandel eine sichere Möglichkeit suchen. Zum Produkt- und Leistungsangebot der OnVista Bank gehören sowohl das Sparen mit Wertpapieren als auch Daytrading zu günstigen Preisen.

Es gibt für Anleger und Trader bei OnVista keine Zinsen auf Einlagen und das Angebot der Bank beschränkt sich rein auf das Brokerage und den Wertpapierhandel sowie auf Fondssparpläne.

Onvista Bank Leistungen und Angebote

Kunden der OnVista Bank können folgende Leistungen nutzen:

  • Handel mit Wertpapieren (Aktien etc.) aller Gattungen
  • Effektenkredite
  • Tarifauswahl für Anleger, die mit Wertpapieren sparen oder bereits bestehendes Vermögen vermehren wollen
  • Analyse- und Research-Funktionen beim Trading und beim Aktienhandel

Onvista Bank Depot

Das Freebuy Depot von Onvista beinhaltet folgende Services und Vorteile:

  • keine Gebühren für Konto- und Depotführung
  • bis zu 30 Freikäufe pro Monat
  • Order ab 5,99 €
  • im außerbörslichen Direkthandel sind bis zu 21 Emittenten verfügbar

Neben dem Freebuy-Depot für Bestandskunden bietet die OnVista Bank auch aktuelle Angebote für FreeBuy Fonds für Neukunden. Wie bei dem Fonds-Angebot für Bestandskunden profitieren Neukunden von Prämien von bis zu 150 € (Stand: Februar 2020). Die Depots haben mehr als 100 Sparpläne und Kunden zahlen 0 € für die Ausführung des Sparplans. Weitere Vorteile der FreeBuy Depots der OnVista Bank sind:

  • Depot für alle Produkte (Aktien, ETFs und Fonds)
  • Anleihen
  • Zertifikate, Optionsscheine

JuniorDepot der OnVista Bank

Mit dem OnVista Bank Junior-Depot ist ein nachhaltiger Aufbau von Vermögen für den Nachwuchs möglich. So können Eltern für ihre Kinder langfristig ein Vermögen und somit eine sichere Basis für die Zukunft aufbauen. Dabei profitieren Sparer von einem Steuerfreibetrag von bis zu 8.841 Euro pro Kind (Stand: Februar 2020).

Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Details zum Junior-Depot von OnVista:

  • kostenlose Depot-Führung
  • über 100 Sparpläne ab 50 € monatlich
  • kostenloser Sparplankauf
  • bereits ab 5,99 € mit Aktien, Anleihen und Fonds handeln
  • Handel mit Fonds inklusive günstigen Ordergebühren und keiner Berechnung von Aufschlägen für Ausgaben

Login unter onvista-bank.de oder my.onvista.de

Das Online-Banking mit der Onvista-Bank ist unkompliziert und sicher. Der Onvista-Bank.de Login unter my.onvista.de bietet folgende Funktionen und Vorteile:

  • Verwaltung und Analyse eigener Wertpapiere
  • Watchlist zur Beobachtung von Wertpapieren, die der Kunde als interessant erachtet
  • kostenlose und personalisierte Services wie z. B. die Verwaltung des CFD-Demokontos

Tools der OnVista Bank für Trading

Kunden der OnVista Bank können zum Handel mit Aktien, Zertfikaten und für die Depot-Verwaltung entsprechende OnVista Tools nutzen, die zur Verfügung gestellt werden. Zur Auswahl steht die Handelssoftware GTS inklusive kostenlosen Pushkursen, unabhängiger Browsernutzung und erweiterbar mit individuellen Zusatzmodulen. Die Handelssoftware GTS ist ein Global Trading System für alle, die professionell, sicher und profitabel mit Wertpapieren und Aktien handeln wollen.

Kunden der OnVista Bank können auch den Telefonhandel nutzen. Dieser ist persönlich, direkt und bietet den Vorteile durch erfahrene Börsenhändler.

Mit dem OnVista Tool Webtrading bietet sich Kunden das Web-Trading via Internet an und es ist keine zusätzliche Software notwendig.

Mehr Sicherheit beim Online-Brokerage und kostenlos für alle Kunden der OnVista Bank ist der Trusteer Rapport.

Onvista Bank Handelssoftware Tools

In diesem Bereich bietet die OnVista Bank eine schnelle und stabile Handelssoftware mit kostenlosen Pushkursen, individuellen Zusatzmodulen und einer browserunabhängigen Steuerung. Weiterhin sind in diesem Bereich Web-Trading via Internet, Trusteer Rapport für mehr Sicherheit beim Online-Brokerage und ein Tool für den Aktienhandel per Telefon für alle erfahrenen Börsenhändler verfügbar.

Onvista Bank App

Die OnVista App macht es möglich, mit dem iPhone oder dem Smartphone von unterwegs aus mobil Börsenkurse abzurufen. Auch das Brokerage und das Trading sind per Smartphone oder iPhone mit den OnVista Apps möglich.

Zur Auswahl stehen die folgenden OnVista Apps:

  • Android Börsen App
  • iPhone Börsen App
  • Onvista App für Windows-Phone
  • OnVista Börse mobil für iPad und Tablet
  • Onvista iPhone App

Onvista Bank iPad

Onvista ist inklusive Onvista Bank Login mit MyOnVista auch für das iPad verfügbar. So können alle, die ihre Trading-Geschäfte und den Börsenhandel von unterwegs aus tätigen wollen, alle Services der OnVista Bank auf dem iPad nutzen.

Onvista Bank Wiki über verfügbare Produkte

  • CFD-Aktion mit Aktien-CFD-Flat ab 3,99 € handeln
  • Junior Depot mit kostenloser Depotführung
  • Wertpapierkredit mit günstigen Kreditzinsen und schneller Verfügbarkeit
  • Aktien mit Handel in Deutschland und den USA sowie außerbörslichem Direkthandel
  • Eurex-Handel für Futures und Optionen inklusiver Nutzung der professionellen GTS Handelssoftware
  • Orderscheine und Zertifikate ab 5,99 € an der Börse handeln. Bei diesem Produkt sind auch der Limithandel mit Emittenten und der außerbörsliche Direkthandel verfügbar.
  • Ordertypen für die verschiedene Handelsstrategien inklusive Trailing-Stop und One-Cancels-the-Other
  • Intraday-Kredit zur unkomplizierten Erhöhung des Handelskapitals ohne Zinsen und ohne Einrichtungsgebühren
  • Fondsaktion ohne Ausgabenaufschlag und bis zu 150 € Prämie sowie bis zu 30 FreeBuys pro Monat

OnVista Bank Margin Trading

Ein Produkt der OnVista Bank ist der Wertpapierkredit. Die folgenden Leistungen richten sich an Investoren und Daytrader, die einen maximalen Handelsspielraum und eine effektive Absicherung beim Aktienhandel benötigen. Der Onvista Bank Wertpapierkredit bietet Vorteile wie

    • günstiges Zinsniveau von 4,40 % p.a.
    • nur für den in Anspruch genommenen Kreditbetrag werden Sollzinsen erhoben
    • bei Intradayhandel fallen keine Sollzinsen an
    • bereits ab 5.000 € verfügbar
  • keine Gebühren für Bereitstellung oder Bearbeitung

Auszeichnungen

Die Leistungen und Services der OnVista Bank wurden bereits mehrmals ausgezeichnet. Der Anbieter für Wertpapierhandel schaffte es bereits in den Jahren von 2008 bis 2020 und 2020 immer unter die Top 3 bei der Brokerwahl des Jahres. Platz 1 sicherte sich die OnVista Bank in den Jahren 2020, 2020 und 2020 im Online-Broker-Test von Euro am Sonntag.

Auch 2020 wurde OnVista für das Angebot ausgezeichnet. In der Kategorie „Fonds & ETF Broker“ und in der Kategorie „Zertifikate“erreichte die OnVista Bank durch die Broker-Wahl den zweiten Platz. 2020 erreichte OnVista erneut den ersten Platz beim Online-Broker-Test durch die Euro am Sonntag und in der Teilkategorie „Konditionen“ ging auch der erste Platz an die OnVista Bank durch die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien.

onvista bank im Test

Die onvista bank ist seit 1997, damals noch unter dem Namen Fimatex, am deutschen Markt aktiv. Im Jahr 2008 wurde der Online-Broker Fimatex in die onvista bank umfirmiert. Die onvista bank ist auf den Wertpapierhandel spezialisiert und bietet keine weiteren Banking Angebote, wie Tagesgeld- oder Girokonten an. Einzigartig im Online-Broker Bereich ist die enge Verzahnung mit dem Angebot des Finanzinformationsportals onvista.de. onvista.de ist eines der führenden Finanzportale in Deutschland und bietet eine Vielzahl von individuellen Such-, Vergleichs- und Analysemöglichkeiten an.

Die onvista bank wurde im April 2020 von der comdirect übernommen und ist nun eine Tochtergesellschaft derselben. Für Kunden änderte sich durch die Übernahme nichts.

Die onvista bank sichert sich bei der „Wahl zum Online-Broker des Jahres 2020“ den zweiten Platz. Damit gelingt ihr nach 2020 zum zweiten Mal der Sprung auf das Treppchen. Punkten kann sie vor allem mit dem Festpreis-Depot, das es Kunden ermöglicht mit 5,00 Euro Orderprovision zu handeln. Auch die kostenfreie Sparplanausführung für ETFs überzeugt und trägt dazu bei, dass die onvista bank auch in der Kategorie „Fonds- & ETF-Broker“ ausgezeichnet wird.

onvista bank Neukundenaktionen

Bis zu 500 Euro Tradeguthaben für Morgan Stanley Produkte und dauerhaft 5 Euro Orderprovision

Neukunden, die bis zum 31.12.2020 ein 5 EUR Festpreis-Depot der onvista bank eröffnen, erhalten ein Tradeguthaben über 500 Euro für alle Morgan Stanley Produkte (im außerbörslichen Direkt-und Limithandel mit Morgan Stanley, Sparpläne ausgeschlossen)! Das Tradeguthaben wird automatisch mit den Orderprovisionen verrechnet und ist bis zum 31.01.2020 nutzbar.

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Kurzcheck: Alle Vor- und Nachteile der onvista bank

Vorteile

  • Im Festpreis-Depot dauerhaft nur 5 EUR Orderprovision
  • Sparpläne für 1 EUR Ausführungsgebühr
  • Verzahnung mit dem Finanzportal onvista.de

Nachteile

  • keine weiteren Banking Produkte, wie z.B. Tagesgeld im Angebot

Für wen ist die onvista bank geeignet

  • für aktive Trader

Welche Kosten und Gebühren fallen bei der onvista bank an?

(4,2 von 5 Sternen )

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Dauerhaft 5,00 EUR pro Order Festpreis

Anleger handeln mit dem Festpreis-Depot dauerhaft(!) für 5,00 EUR Orderprovision. Das Angebot gilt für alle an den deutschen Handelsplätzen erhältlichen Wertpapieren (zzgl. Fremdkosten) und für 21 Emittenten im außerbörslichen Direkthandel.

Folgende Leistungen bietet Ihnen die onvista bank kostenlos an:

  • die jährliche Depotführung
  • Zins- und Dividendenzahlungen
  • Orderänderungen bzw. Stornierungen
  • Limitgebühren

Wertpapier-Sparpläne können in für 1 Euro flat pro Ausführung durchgeführt werden. Möchten Sie Ihre Wertpapiere per Telefon ordern, kosten Sie dieser Service 20 Euro extra. Teilausführungen gelten als eigene Transaktion.

Welche Produkte hat die onvista bank im Angebot?

(3,4 von 5 Sternen )

Die onvista bank ist auf den Wertpapierhandel spezialisiert, zusätzliche Produkte aus dem Banking-Bereich werden nicht angeboten

Sie können über 18.000 am Markt verfügbare Fonds sowie ETFs erwerben. Mehr als 80 Fonds und 85 ETFs sind sparplanfähig.

Zur Auswahl steht Ihnen weiterhin ein umfassendes Angebot an CFDs, Zertifikaten, Optionsscheinen sowie Futures und Optionen.

Handeln Sie Aktien an den Auslandsbörsen in USA, Kanada, England und Skandinavien

Neben den deutschen Börsenplätzen sowie dem außerbörslichen Handel stehen Ihnen drei US-Börsen sowie zehn weitere weltweite Handelsplätze zur Verfügung.

Welche Leistungen bietet die onvista bank?

(4,2 von 5 Sternen )

Das onvista Depot enthält die Standardleistungen eines Online-Brokers

Die onvista Bank bietet Ihnen eine Reihe von verschiedenen Orderarten bzw. Orderzusätzen an. Dazu zählen, neben den üblichen Limit bzw. Stop-Orderarten, auch die Trailing Stop und OCO-Order.

Bei der Neueröffnung eines onvista Depots werden Ihnen 1.000 Realtime-Kurse kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzliche Realtime-Kurse können kostenpflichtig in Paketen erworben werden.

Realtime-Pushkurse, -Charts sowie die Orderbucheinsicht sind nur in Verbindung mit der Handelssoftware GTS-Premium nutzbar.

Mit der onvista bank können Sie per App von unterwegs traden

Auch mobiles Traden via App ist bei der onvista bank möglich. Sie können Ihr Orderbuch einsehen und Orders aufgeben. Außerdem haben Sie Zugriff auf die Depot- und die Finanzübersicht.

Durch die Verzahnung des Finanzportals onvista.de und der onvista bank ist ein umfangreiches Research Ihrer Wertpapiere möglich

Die Integration der onvista bank in das Finanzportal onvista.de gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Wertpapiere mit wenigen Klicks aus onvista.de heraus zu handeln.

onvista.de ist einer der Marktführer unter den Finanzportalen in Deutschland und bietet Ihnen umfassende Finanzinformationen. Sie können sich über aktuelle Marktentwicklungen und einzelne Wertpapiere informieren.

Alle Informationen auf onvista.de stehen Ihnen, egal ob Sie Kunde der onvista bank sind, kostenlos zur Verfügung. Der Vorteil als Kunde ist allerdings die Möglichkeit eines Kauf- bzw. Verkaufs eines Wertpapiers aus dem Portal heraus.

Wie gut ist der Service der onvista bank? Wie sicher ist Ihr Geld?

(4,1 von 5 Sternen )

Sie erreichen die onvista bank an fünf Tagen in der Woche

Mit der onvista Bank können Sie telefonisch oder schriftlich per E-Mail in Kontakt treten. Der Kundenservice ist von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr und der telefonische Wertpapierhandel bis 22:00 Uhr erreichbar.

Die onvista bank setzt nicht auf das bei den Banken übliche TAN-Verfahren

Wenn Sie Wertpapiere über die onvista bank handeln möchten, loggen Sie sich zum Webtrading mit Ihrem Nutzernamen und Passwort ein. Sie können Ihre LogIn Daten über eine graphische Tastatur eingeben, das verhindert das Ausspähen von Tastatureingaben.

Erfolgt Ihre Anmeldung erstmalig an einem neuen Gerät wird zusätzlich eine SMS an eine vorher registrierte Mobilfunknummer zur zusätzlichen Absicherung gesendet. Das Login gilt für die gesamte Session-Dauer, weitere Freigaben sind nicht nötig. Als weitere Sicherheitsmaßnahme sind Auszahlungen nur auf Ihr Referenzkonto möglich.

Die Sicherheit Ihrer Einlagen besteht bei der onvista bank aus der EU-weit geregelten gesetzlichen Absicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde. Darüber hinaus ist die onvista bank freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds des BdB e.V.

Wie wird die onvista bank insgesamt bewertet?

(4,0 von 5 Sternen )

Die onvista bank überzeugt im Test mit einem günstigen Gebührenmodell. Mit dem Festpreis-Depot können Anleger dauerhaft für 5,00 Euro pro Order zzgl. Fremdkosten handeln. Das Wertpapierangebot ist groß. Rund 18.000 Fonds und ETFs stehen zur Auswahl. Dank des Finanzportals onvista.de gibt es zudem umfangreiche Research-Möglichkeiten.

Auszeichnungen der onvista bank

Onvista bank überzeugte bei der „Wahl zum Online-Broker des Jahres“ von Brokervergleich.de sowohl 2020 als auch 2020.

Auszeichnungen 2020 und 2020

Auswertung der Kundenabstimmung

Im Rahmen der jährlichen Brokerwahl haben Kunden die Möglichkeit, ihren Online-Broker zu bewerten. Sie vergeben einen bis fünf Sterne in den Kategorien „Gebühren“, „Angebot“, „Leistungen“ und „Service & Sicherheit“. Das sind die Ergebnisse der Kundenabstimmung 2020:

Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

25.03.2020 | onvista bank: Dass sich so ein Laden Broker nennen darf
Stunden und tagelang ist das System nicht zu erreichen bzw. nicht funktionstüchtig. Keine Daten vorhanden. Ein Handel nicht möglich. Auch wenn ich beim Direkthandel nach 2 Sekunden bestätige, kommt die Meldung, dass es zu spät war. Wenn überhaupt Daten erscheinen, hat man schon Glück. Ich bin seit ca. 2 Jahren bei Onvista. Anfangs sehr zufrieden. Aber in turbulenten Zeiten, wenn es darauf ankommt schnell zu handeln, ist bei Onvista gerade das Gegenteil der Fall. Wer im Schneckentempo handeln will, und es nicht darauf ankommt, ob er ein paar Tage später handelt, dem kann ich den Broker empfehlen. Aber allen anderen kann ich nur dringend empfehlen, sich einen anderen Broker zu suchen. Das Geld, das man bei den Transaktionskosten bei Onvista spart, geht um ein Vielfaches drauf, wenn es nach unten geht, und man den Kursen tatenlos zusehen muss, weil Onvista streikt. Mir sich einige Zertifikate verfallen, weil ich nicht handeln konnte.
Roland Roha

21.03.2020 | onvista bank: Komplettversagen an Tagen mit viel Volumen
Ich habe mich von den Werbeversprechen des Festpreis-Depots von Onvista blenden lassen und mein aktives Aktiendepot dorthin verlagert. Leider war das System aber – wie auch schon andere Posts hier zeigen – in den letzten Wochen mehrfach stunden- oder gar tagelang nicht erreichbar. Das gleiche gilt für die Hotline. Dadurch ist ein Handel nicht möglich, man kann nur ohnmächtig den Kursverläufen zuschauen. Mir sind so konkret unter anderem diverse Knock-Out-Zertifikate wertlos verfallen, da ich nicht verkaufen konnte. Ein solches Angebot ist hochgradig unseriös und hat keine Existenzberechtigung am Markt. Ich kann nur raten: Finger weg! Von Ausfällen Betroffene sollten zudem eine Beschwerde bei der BaFin einlegen.
Ralf Hein

20.03.2020 | onvista bank: Mehrfach kein Login an heißen Börsentagen
Ich kann meinem Vorredner nur recht geben. An Börsentagen wo die Kurse nach unten (z. B. 28.02.2020), und wie heute 20.3.2020 steil nach oben gehen, ist ein Login in das Depot bzw. Handel oft über Stunden nicht möglich! Das kostet wie in der aktuellen Zeit (Crash) den Anleger bares Geld. Dies nur, weil onvista vermutlich aus Spargründen keine ausreichende Menge an Server im Einsatz hat. Was interessieren mich günstige Handelspreise, wenn ich in heißen Phasen seit Ende Februar 2020 bis heute eine Menge Geld damit verliere. Für mich gibt es daher nur eine Lösung und die heißt raus aus onvista.
Holger Mayer

20.03.2020 | onvista bank: Depot nicht erreichbar
Auch ich habe in den letzten Tagen mehrfach keinen Zugang zu meinem Depot gehabt und enorme Verluste erfahren, da ein Handel nicht möglich war. Als Gegenleistung hat onvista mir im Nachgang ein Tradingguthaben in Höhe von 50 Euro geboten – ein lächerlicher Witz. Mein Depotvolumen ist im 6-stelligen Bereich. Meine Ausfälle durch die Tatsache, dass ich keine Order (sowohl im Webtrading als auch telefonisch) erteilen konnte, summieren sich im 4-stelligen Bereich. Alle anderen Broker funktionieren, nur onvista versagt erneut. Es kann nicht sein, dass ein Depotanbieter in etwas wilderen Zeiten sofort komplett ausfällt. So geschehen bereits zum dritten Mal innerhalb von 14 Tagen. Ich werde meine Depotwerte übertragen lassen.
S. S.

09.03.2020 | onvista bank: In hektischen Börsenzeiten Online-Depot nicht erreichbar
Immer wieder stelle ich fest, dass das onvista-Webtraiding während hektischer Börsenphasen nicht erreichbar ist. Das darf nicht sein! Günstige Preise sind ja OK, nur muss auch die IT-Infrastruktur so ausgelegt sein, dass auch in hektischen Börsenzeiten der Kunde seine Aktien im Depot kaufen oder verkaufen kann. Keine Aktien aus dem Depot verkaufen zu können, ist eine Katastrophe. Und viel schlimmer, ich sehe nicht mal wie viel vom früheren Wert der Aktien schon verbrannt ist. So vernichtet die onvista bank mehr Geld als ein Anleger durch günstige Konditionen sparen kann!
K. K.

14.09.2020 | onvista bank: Für Vieltrader und Großanleger empfehle ich das 5-Euro-Festpreis Depot
Vieltrader und Großanleger stehen sich mit dem onvista 5-Euro-Festpreis Depot nicht schlecht. Ich selbst habe es seit der Einführung vor circa drei Jahren. Da ich zwar nicht jeden Tag handele, aber doch ungefähr 25 bis 30 Mal im Jahr und dann im Durchschnitt im Gegenwert von ca. 10.000 Euro, lohnt sich das im Vergleich zu meiner vormaligen Lösung, bei der ich 0,25% des Umsatzes, dazu eine Grundgebühr und noch börsenplatzabhängige Gebühren zahlte. In etwa 25 bis 30 Euro weniger pro Geschäft, letztes Jahr in Summe etwas über 750 Euro Ersparnis, können sich sehen lassen. Zugegebenermaßen ist der Online-Auftritt der onvista bank ist kein Zuckerschlecken und unterscheidet sich deutlich von dem, was ich bisher im Online-Brokerage sah. Weiterhin sind die Chancen bei IPOs und die Zuteilungsquoten zumindest für deutsche Emissionen deutlich schlechter als bei Deutscher Bank und Commerzbank sowie deren Tochterfirmen. Ich habe deshalb auch noch weitere Depots bei comdirect und Postbank. Überragend schnell oder einfach ist die Depoteröffnung auch nicht gewesen. Es gab vormals ein KwK-Programm, für welches man auch noch handschriftlich ein längliches Formular ausfüllen musste. Wer selten handelt und nur kleinere Beträge, wer gutes Online-Banking braucht, der sollte die Finger vom onvista 5-Euro-Festpreis Depot lassen. Für das oben genannte Klientel ist die onvista bank eine Option.
S. H. W.

06.08.2020 | onvista bank: Ordergebühren unterschiedlich hoch
An anderen Marktplätzen als Frankfurt kosten Orders mal schnell 3% des Volumens – an sich nicht das Problem, wird ja versteckt in den AGB aufgeführt – aber auch in Frankfurt läuft es scheinbar frei Schnauze. Mal 5 Euro, mal 10 Euro . Hinweise vorab oder Infos zu wie und warum erhält man nie. Ziehe mein Depot hier zeitnah wieder ab. Bei der Gestaltung der Plattform war onivsta bank auch sehr „kreativ“. Der Nutzer öffnet die Bereiche der Wahl, ähnlich wie Desktop-Apps, und diese Dashboards bleiben dann bestehen, sind beliebig anpassbar. Nette Spielerei, aber durch die Begrenzung auf fünf geöffnete Bereiche teilweise auch einfach lästig.
an­o­nym

13.07.2020 | onvista bank: Überwiegend positiv
Ja, es ist richtig, die Konditionen bei onvista bank haben sich verschlechtert, sowohl beim Festpreis- als auch beim Freebuy-Depot. Kostenlose Sparpläne gibt es auch nicht mehr. Aber die Konditionen sind immer noch gut bzw. akzeptabel. Dies insbesondere angesichts der vielen kostenlosen Unternehmens-Infos auf dieser Seite. Da ist es für mich nachrangig, dass z. B. die Kontoumsätze nicht sofort aktuell einsehbar sind. Bisher hatte ich zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Probleme bei der Orderausführung. Ich denke, es gibt keine andere Bank, bei der die Dividenden so früh eingebucht sind wie bei onvista. Auch die telefonische Erreichbarkeit, falls mal Fragen zu klären sind, ist gut, jedenfalls gab es auch hier nie Probleme. Ich bin seit 2020 Kunde, bisher gab es keinen Grund zur Beanstandung. Deshalb Daumen hoch!
N. E.

11.07.2020 | onvista bank: Überwiegend negativ
Positiv: Mitglied im Bankenverband und somit beim Einlagensicherungsfonds, relativ günstige Handelskonditionen, gehört zur comdirect bank AG.
Negativ: Es gibt keine Handels-App für Android/iOS. Ein direkter Transfer von Geld vom Handelskonto zum Cfd-Konto nicht möglich. Dieses muss erst umständlich über das Referenzkonto überwiesen werden. Der Transfer vom Cfd-Konto zum Handelskonto ist zwar direkt möglich, die Buchung erfolgt hier jedoch deutlich zeitverzögert. Ich hatte bereits wiederholt Ausfälle der Website zu Handelszeiten, was katastrophal sein kann. Es ist keine Online-Einsichtnahme in die Verlusttöpfe möglich. Die Steuerdaten werden Online zudem nur teilweise über Tage verzögert angezeigt.
R. S.

17.06.2020 | onvista bank: Wer damit zurechtkommt, wird günstige Konditionen ernten
Weiß Gott kein Broker für jedermann ist die onvista bank. Man muss wissen, auf was man sich einlässt. Wer allerdings nach sehr günstigen Konditionen sucht, weil er viel (und viel Umsatz) handelt, der ist bei der onvista bank gut aufgehoben, bei der ich selbst schon eine halbe Ewigkeit bin. Auch sollte niemand die ein oder andere kleine obskure Gebühr erschrecken, die er vielleicht von anderswo nicht kennt. In der Vergangenheit gab es bezüglich des Depots immer mal wieder Neukundenaktionen, die sowohl für den Werber als auch für den Geworbenen interessant waren. Letztendlich bin ich auf diese Weise auch zur onvista bank gekommen, die mir seinerzeit nichts sagte. Weder farblich noch funktionell funktioniert der Internetauftritt. Wie lautet meine Depotnummer? Wie lautet meine Kontonummer? Wie überweise ich zurück? Wie ändere ich das Referenzkonto? Usw. Alles Probleme, die meinen Weg kreuzten und wo meine Intuition nicht genügte. Im Ernst, das Online-Banking ist nicht gut. Aber man gewöhnt sich irgendwann daran und freut sich doch über die geringen laufenden Kosten für den Handel. Die Abrechnung, wenn man sie findet bzw. wieder findet, waren immer OK. Steuerliche und Anschaffungsdaten, dito. Die Hotline, eine 3 würde ich sagen. Die Konto- und Depoteröffnung ist mir als langwierig in Erinnerung. Wen alle diese Bemerkungen nicht stören bzw. helfen, dem kann ich gerade noch die onvista bank empfehlen, wenn er den Viel-Trader-Fokus hat wie ich.
F. Sch.

23.03.2020 | onvista bank: Kündigung ohne Grund durch onvista bank
Ich war seit 2008 Kunde der Nordnet Bank und hatte dort auch mehrere Depots mit Aktien und Optionen. Mit der Nordnet Bank war ich sehr zufrieden, sie hatten meiner Meinung nach eine der besten Software für den Online-Handel. Im Zuge der Übernahme durch onvista kam ich 2020 zur onvista bank. Anfänglich waren die Preise sehr gut, sind dann aber im Laufe der Zeit mehr und mehr gestiegen. Die Online-Plattform ist gewöhnungsbedürftig, wobei in der letzten Version endlich einigermaßen vernünftig bedienbar. Der Kundenservice war bei onvista bank leider schon immer sehr schlecht. Mir wurde mehrmals ohne Vorwarnung der Zugang zu meinem Depot gesperrt. Auf E-Mails wurde nie geantwortet, nach Stunden (!) in der Telefon-Warteschlange hat dann ein verwirrter Mitarbeiter erklärt, dass angeblich ein Dokument zum Nachweis meines Wohnsitzes fehle (das aber schon mehrfach per E-Mail und Post geschickt worden war – ich lebe im Ausland). Wollte mich jetzt letzte Woche in mein Depot einloggen, und alle Positionen bzw. Geldbestände sind verschwunden. E-Mail an onvista bank, natürlich keine Antwort, und nach einer halben Stunde in der Warteleitung kam dann heraus, dass onvista bank mir gekündigt hat und ich dadurch keinen Zugang mehr zu meinem Depot bzw. Bargeld habe! Angeblich hat man mir ein Kündigungsschreiben geschickt, dass mir aber nie zugegangen ist – weder per Brief noch in der Nachrichtenbox der Webplattform noch per E-Mail. Nach meiner Beschwerde wurde dann schnell ein rückdatiertes Kündigungsschreiben in die Nachrichten-Box eingestellt! Das hat schon was . onvista bank verweigert jetzt jegliche Auskunft zu meinem Depot – ich kann nicht mal mehr den Aktienbestand, Performance etc. einsehen, geschweige denn handeln. Die einzige Möglichkeit, die mir angeblich jetzt noch bleibt, ist einen Übertrag der Wertpapiere auf ein Depot bei einer anderen Bank zu beantragen, danach hat man mir zugesichert, auch den Bargeldbestand an mich zurückzuüberweisen. Ob das dann alles stimmt, kann ich nicht mehr nachvollziehen, da alle Handelsdokumente und Unterlagen bereits auf der Handelsplattform gelöscht sind! Auch wenn man mit mir keine Geschäftsbeziehung mehr haben möchte (vermutlich da ich im Ausland lebe), hätte man dies auch ordentlich und professionell regeln können.
Markus Straub

09.12.2020 | onvista bank: Als Neukunde reich beschenkt
Ich habe vor einigen Wochen Teile meiner Depots zur onvista bank umgeschichtet. Im Rahmen eines Neukundenangebots bekam bzw. bekomme ich neben der Order-Flatfee noch ein Startguthaben sowie eine Prämie für einen entsprechenden Depotübertrag. Die Depoteröffnung fand ich umständlich, bestimmte Formulare waren Pflicht für die Prämiengewährung. Das Online-Banking habe ich immer noch nicht ganz verstanden, die Menüführung ist wirklich kein Meisterstück. Aber als Flatex-Kunde bin ich Kummer und Strafzinsen (die es bei onvista eben nicht gibt!) gewohnt, wodurch sich mein Schmerz bei onvista in Grenzen hält. Erste Deals – ich handele relativ viel, ca. 50 bis 100 Transaktionen im Jahr – sind gemacht. Die Flatfee macht für mich definitiv mehr aus als die Prämienvorteile. Mir ist klar, dass ich als Bestandskunde in Zukunft weniger im Fokus der onvista stehe, aber das aktuelle Angebot, welches wohl unverändert gilt, ist für Vieltrader zu empfehlen.
Rainer

14.10.2020 | onvista bank: Die tun was für Bestandskunden
Wir Bestandskunden werden meist stiefmütterlich von den Banken behandelt. Eine Sau nach der anderen – sprich Neukundenaktion nach der anderen – wird von den Banken gerade auch im Brokerage-Bereich durch die potenzielle Kundschaft getrieben. Wer schon Kunde ist, geht fast immer leer aus. Anders bei der „Move On“-Aktion (neudeutsch) bzw. „Mach weiter“-Aktion (deutsch) der Onvista Bank für Bestandskunden, die jetzt mal dran sind. Die Prämie ist nicht schlecht, 150 Euro bei mindestens 10.000 Euro Depotübertrag und nachfolgender Depotschließung bei der alten Bank. Da kann man nicht meckern und den miserablen Online-Brokerage-Auftritt verzeihen. Je nach bisherigem Depotmodell sind die Handelsgebühren auch mehr oder weniger in Ordnung. Der Übertrag ist etwas umständlich, wie ich finde. Aber am Ende kann ich doch ein interessantes Angebot konstatieren.
G. K.

10.08.2020 | onvista bank: Gut für Neukunden, eher mau für Bestandskunden
Durch den Besitzerwechsel vor einiger Zeit ist eine Fokussierung auf Neukunden bei Onvista zu beobachten. Mir als Bestandskunde hilf das eher wenig, denn irgendeiner muss die Neukundenaktionen ja bezahlen. Nicht schwer zu raten, wer da indirekt zur Kasse gebeten wird. Ich hätte mir eine Offensive im Bereich des Online-Banking-Auftritts gewünscht. Andere würden vielleicht beim umständlichen Depoteröffnungsprozess Besserung erhoffen oder bei der Kommunikation via Telefon oder E-Mail mit dem Kunden. Insbesondere die Mailbox, die Gebühren, die es anderswo nicht gibt und die Menüführung lassen erheblich zu wünschen übrig. Ohne Frage, für Neukunden kann sich der Einstieg lohnen, wenn man die Bestimmungen penibel einhält. Ich habe gerade meine Frau geworben, sie hat das Festpreis-Depot eröffnet. Die Formulierungen sind nicht immer eindeutig, dafür die Formulare umso länger. Mein Urteil: Für Neukunden, die viel handeln, kann sich das Festpreis-Depot rechnen. Für Bestandskunden wurde lange nichts gemacht. Deswegen keine direkte Empfehlung.
F. B.

14.04.2020 | onvista bank: Aufstieg in die 1. Liga der Online-Broker?
Ich bin Bestandskunde bei der onvista bank mit noch kleinem Restdepot. Zu onvista gekommen bin ich durch eine großzügig prämierte Fondsübertragungsaktion und eine geteilte KwK-Prämie. Die Transaktionskosten und die Handhabung des Online-Brokerage haben keinen vom Hocker gehauen. Sie waren einfach nicht kundenfreundlich. Seit einiger Zeit ist Bewegung bei onvista, bestimmt durch die neuen Besitzverhältnisse. Vor ein, zwei Wochen hatte ich eine E-Mail im Postfach mit einer Depotübertrags-Aktion für Bestandskunden. Das gab es vorher noch nie. Im Rahmen der Aktion move on kann man beliebige handelbare Wertpapiere (Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen) übertragen (Ausnahmen: Dienstleister-Depots; Überträge von Commerzbank, comdirect, und ebase, die wie onvista zur Commerzbank gehören sind auch nicht erlaubt). Werden 20.000 Euro Volumen übertroffen, das Alt-Depot geschlossen und die Papiere oder ihr Gegenwert 12 Monate gehalten, so bekommt man 150 Euro Prämie. Ein guter Deal bei den schmalen Zinsen. Und bei den Transaktionskosten gibt es inzwischen Modelle, die günstiger sind als z. B. bei einer flatex. Eine Überlegung wert, ich habe es gemacht.
H. K.

12.03.2020 | onvista bank: Mühevoll und unübersichtlich, aber gute Konditionen
Ein Onvista-Depot einzurichten, kostet Mühe und Zeit. Man sollte die Bedingungen für Kundenwerbung und Prämien für eigene Abschlüsse gut lesen, im Zweifel per E-Mail nachfragen. Zurzeit interessant ist das Depot mit der 5 Euro Flatfee. Gut, dass im Gegensatz zu flatex keine Strafzinsen auf Guthaben anfallen. Das Online-Brokerage ist ein Chaos, was an frühe Internet-Banking-Tage erinnert. Die Postbox, die Kontenübersicht, die Sessions, Rücküberweisungen, also intuitiv ist anders. Dabei habe ich 19 Jahre Internet-Banking-Erfahrung, kenne alle größeren Anbieter. Auch die Eröffnungsanträge für Konto und Depot sind mühsam auszufüllen. Das TAN-Verfahren mit einer Kombination von Passwörtern ist nicht mehr state of the art. Seit Jahren wurde wenig im Online-Brokerage erneuert. Für mich als Vieltrader rechnet sich das Angebot, sodass ich für ebensolche Vieltrader die Onvista eingeschränkt empfehlen kann. Neben oben Gesagtem wird man manchmal noch von kleinkrämerischen Gebühren (Eintrag ins Aktionärsregister, ausländische Dividenden usw.) überrascht.
Rainer Sch.

03.02.2020 | onvista bank: Leicht chaotische Erlebnisse
Ich habe, angelockt durch den Pauschaltarif, seit 2020 ein Depot bei der onvista bank. Die Eröffnung des Depots klappte problemlos. Die Weboberfläche ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig und könnte übersichtlicher sein. Etwas seltsam ist, dass bei der Abrechnung eines Trades die Ordergebühren nicht als separate Position vom Verrechnungskonto abgebucht werden, sondern als Gesamtposition – das kenne ich anders. Besonders befremdlich wurde es im Zuge der Umstellung auf das neue Investitionssteuergesetz 2020. Ohne dass die Bank es vorher kommuniziert hatte, wurde bei Jahreswechsel ein fiktiver Veräußerungsgewinn in Höhe von 30% des Kapitals eingezogen. Die Klärung dieses Sachverhalts hat mich einige Nerven, viel Zeit und entgangenen Gewinn gekostet. Die onvista bank war hierbei wenig hilfreich.
anonym

17.08.2020 | onvista bank: Kontoeröffnung nicht transparent
Ich habe versucht, ein Depotkonto bei onvista zu eröffnen. Heute habe ich die folgende Antwort bekommen: „Wir teilen Ihnen mit, dass wir aus geschäftspolitischen Gründen Ihrem Wunsch nach Eröffnung nicht nachkommen können. Diese Entscheidung liegt in bankinternen Richtlinien begründet, die wir nicht offenlegen möchten.“ Ich kann mir nicht vorstellen, welche Gründen onvista haben kann, um ein Konto für einen europäischen Staatsbürger mit einem festen Job und Wohnsitz in Deutschland nicht zu eröffnen. Ich glaube nicht einmal, dass das legal ist . Und es sieht so aus, als wenn ich nicht der Einzige bin . Unglaublich! Zum Glück gibt es genügt andere Anbieter, die mehr Transparenz und weniger Vorurteile haben. Ich werde es mit flatex probieren.
Guillem Gargallo

12.05.2020 | onvista bank: Verweigert Kontoeröffnung
Ein Antrag auf Kontoeröffnung wurde lapidar aus „geschäftspolitischen Gründen“ abgelehnt. Auf Anfrage wird kein Hinweis gegeben. Es werden keine Kriterien genannt, welche zu einer Ablehnung führen könnten, auch kein Hinweis, dass meine Unterlagen nicht weiter verwendet werden. Da Ganze trägt nicht dazu bei, ein besonderes Vertrauen aufzubauen, ist ja auch nicht mehr nötig. Bei solchen Verhalten würde ich es mir doppelt überlegen, einen solchen Broker auszuwählen. Wenn auch unschlagbar kostengünstig, so empfinde ich doch, dass ich einfach kein fairer Umgang mit Antragstellern ist. Natürlich ist es ihr Recht einen Vertrag zu verweigern, es ist die Methode, die mir missfällt. Nicht sehr transparent und kundenorientiert.
Hermann Binder

11.03.2020 | onvista bank: OnVista Bank hat mir gekündigt
Seit 2020 habe ich ein Depot bei der OnVista Bank, war bisher zufrieden, komme mit der Bedienung der Webseite zurecht, logge mich börsentäglich ein, um den Stand meines Depots für eigene Auswertungen abzufragen. Auch die Abfrage der Postbox und der Nachrichten ist mir vertraut. Diese Woche nun erhielt ich per Briefpost (war 3 Wochen unterwegs, ich wohne im Ausland) die Kündigung nach Nr. 19 (1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, also eine Kündigung ohne einen für mich ersichtlichen Grund. Unregelmäßigkeiten irgendwelcher Art liegen nicht vor. Mein kleines Depot habe ich langsam aber beständig ausgebaut, auf die Ewigkeit ausgelegt. Per E-Mail gab ich meiner Überraschung Ausdruck und bat höflich, mir wenigstens andeutungsweise einen Grund für diese Kündigung mitzuteilen, und bekam als Antwort: „Bezugnehmend auf Ihre Anfrage möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Konto-/Depotkündigung aus geschäftspolitischen Gründen erfolgte. Diese Entscheidung liegt in bankinternen Richtlinien begründet, die wir nicht offenlegen möchten.“ Nun bin ich auf eine preislich wesentlich günstigere Alternative gestoßen, nach der ich ohne diese Kündigung nicht gesucht hätte. Ein willkommener Ausgleich für die Unannehmlichkeiten der Kontoauflösung, Verkauf von momentan im Minus liegenden Positionen, Auflösung von Sparplänen, den gegebenenfalls für mich mit Kosten verbundenem Depotübertragung.
Lutz Schwenke

05.03.2020 | onvista bank: Trotz einiger Schwächen empfehlenswert
Ich nutze das 5-Euro-Festpreisdepot der OnVista Bank vor allem für meine ausländischen dividendenzahlenden Aktien und handele in der Regel außerbörslich. Es gibt wohl keinen Broker, bei dem die deutsche Abgeltungssteuer automatisch abgeführt wird, der günstiger ist als die 6,50 Euro, die Onvista für außerbörsliche Transaktionen verlangt. Außer Flatex mit 5,90 Euro, aber da kosten ausländische Dividendenzahlungen 5 Euro Gebühren (oder 1,50 Euro, wenn sie weniger als 15 Euro betragen). Außerdem wird es dort demnächst einen Negativzins von -0,40% auf die Einlagen auf dem Cashkonto geben, worauf OnVista Bank nach eigener Aussage verzichten wird. Auf Anfragen über den Webclient reagiert OnVista Bank innerhalb weniger Stunden. Was ich im Webclient verbesserungswürdig finde: Es sind keine Limitänderungen im außerbörslichen Handel möglich, will man das Limit ändern, muss man die Order löschen und neu erstellen. Die Oberfläche reagiert in einigen Situationen etwas schwerfällig. Informationen über die Möglichkeit einer Stockdividende werden unnötigerweise noch zusätzlich per Post verschickt, das lässt sich auch nicht ändern. Wenn man eine Aktie nachkauft, wird ein Mischkurs angezeigt. Verkauft man dann einen Teil, bleibt dieser erhalten, statt die FIFO-Regel anzuwenden (die Steuer wird aber trotzdem korrekt berechnet). Man kann den angezeigten Kurs zwar durch Anfrage korrigieren lassen, es wäre aber schöner, wenn das automatisch passieren würde. Es können auf dem Desktop nur 5 Module gleichzeitig geöffnet sein. Bei einer Order muss man die ISIN oder die WKN angeben, eine Suche z. B. nach „Siemens“ funktioniert nicht. Die maximale Zeit bis zum automatischen Logout ist nur 30 Minuten (es gibt aber Browserplugins mit denen man die Seite kurz zuvor neu laden kann). Die Module, z. B. die Wertpapierübersicht, sind in Seiten unterteilt, die man durchblättern kann, oder man kann sich alles anzeigen lassen. Es wäre aber gut, wenn standardmäßig immer alles angezeigt werden würde. Zumindest für meine Bedürfnisse ist das aber nichts, was so schlimm ist, dass ich mein Depot bei OnVista Bank kündigen würde. Flatex wäre eigentlich eine gute Alternative (meine deutschen Aktien liegen auch dort), aber durch die Gebühren für ausländische Dividendenzahlungen bei Flatex ist Onvista Bank für Anleger mit langem oder mittlerem Horizont besser geeignet, zumindest wenn man nicht auf ausländische Werte verzichten will und nur ein Depot führen möchte. OnVista wurde vor Kurzem von der comdirect geschluckt, es ist nicht auszuschließen, das es dabei negative Veränderungen geben wird.
Thomas R.

22.02.2020 | onvista bank: Nicht schade, dass die Onvista-Bank vielleicht in der comdirect aufgeht
Für einen Online-Broker ist die Onvista Bank bezüglich der Orderentgelte eher teuer, eigentlich bei allen Auftragsvolumina. Wie bei vielen Online-Brokern (z. B. auch flatex) ist der Webauftritt mangelhaft. Umständlich gelangt man zu seinen Mails, die Suche dort ein Abenteuer. Überweisung vom Geldkonto aufs Referenzkonto, und schon wieder sucht man. Man kann sechs Desktops/Sessions öffnen, danach muss man eine Session schließen und eine neue zu eröffnen, aber wie? Nichts ist selbsterkärend. Anfragen per Mail: keine gute Idee! Auch bei einfachen Anfragen wird man mit automatischen Antworten abgespeist. Ok, aber ich möchte nicht wochenlang auf eine inhaltliche Antwort warten und dann eventuell Rückfragen haben und in die gleiche Schleife gelangen. Telefonisch war die Onvista schon besser, aber auch da konnte z. B. bei Sonderaktionen nicht sattelfest Antwort gegeben werden. Thema Sonderaktionen, ein Pluspunkt (aber nur für Neukunden), weil hier Geldprämien oder Rabatte auf Orderentgelte angeboten werden. Auch ein KwK-Programm ist aufgelegt. Das reicht aber bei Weitem nicht für eine Empfehlung.
Klaus W.

05.02.2020 | onvista bank: Bisher noch gut, aber Achtung!
Derzeit bespare ich ETFs bei der Onvista Bank und Flatex. Da die comdirect die Onvista Bank übernommen hat, werden sicherlich Änderungen preislicher Natur Kunden der Onvista Bank zukommen. Ich bin überzeugt, dass die Onvista Bank nach erfolgter Übernahme bis im Jahr 2020 das Depot bzw. ETF-Sparplanausführungen nicht mehr weiter kostenlos anbieten wird, selbst wenn der Broker Onvista Bank in der jetzigen Form bestehen bleibt. 100.000 (aktive) Kundendepots bieten dafür einfach eine zu lukrative Geldquelle für comdirect. Aktuell wissen jedoch nicht einmal die Mitarbeiter der Onvista Bank genau, wie es weitergeht.
M. S.

03.03.2020 | onvista bank: Service gleich null
Wollte nur mal eine technische Frage zum Tradingkonto loswerden. Als Erstes wird hingewiesen, man zeichnet das Gespräch auf, wegen Verbesserung der Leistungen und Beweissicherung, dann Musik ………… ungefähr 15 Minuten später, ein Mitarbeiter. Ich möchte keine Aufzeichnung und Überwachung meines Gespräches, weil ich nur eine technische Frage habe, aber ohne Aufzeichnung kein Gespräch. Hallo, eine Frechheit diese Überwachung mit Auswertung der Stimmen und alles was einhergeht. Bei einem Bezahl- oder Tradingvorgang kann man explizit die Vereinbarung der Transaktionen aufnehmen, aber nicht ganze Kundengespräche. Das geht gar nicht! Verbesserung der Leistungen ist ja wohl ein Witz, bei den Wartezeiten braucht man die Gespräche nicht aufzuzeichnen, um herauszufinden, dass der Kunde genervt ist.
Mike

20.10.2020 | onvista bank: Immer neue Programmierungen mit immer größeren Komfortverschlechterungen
Ich kann es bald nicht mehr ertragen, wie Onvista mit ihren Änderungen im Webtrading-Bereich die Kunden gängelt. Jetzt kann ich nicht einmal mehr von meinem Depot aus auf die aktuellen Kurse zugreifen. Nur mit ewigen Klicks. Es ist kaum noch zu glauben, dass dies im Grunde für den Kunden ausgelegt ist. Zudem ist es nicht die erste Veränderung zu Nachteil des Verbrauchers, erst im letzten Jahr hat man uns mit immer weiter verschachtelten Menüs den Geist geraubt. Mein Depot hat einen mittleren 5-stelligen Wert und da erwarte ich, dass mir das Handeln erleichtert und nicht von Jahr zu Jahr erschwert wird.
G. Melzer

01.06.2020 | onvista bank: Mein Versicherungsagent warb mich
Das hätte ich mir auch sparen können. Wohl nicht uneigennützig warb mich mein Versicherungsmakler für ein Depot bei der OnVista Bank. Hätte ich nicht selbst auch eine stattliche Prämie von 150 Euro bekommen, es wäre ein kompletter Reinfall. Schon die Depoteröffnung war nicht einfach, es gibt mehrere Depotmodelle. Ich wollte wegen der oben erwähnten Prämie ein sogenanntes Fonds-Depot eröffnen. Der Antrag war an der Stelle nicht eindeutig, ich rief also bei der Hotline an und bekam einen falschen Hinweis. Das führte etliche Wochen später zu einigen Telefonaten und E-Mails. Man muss Onvista zugute halten, dass sie den Fehler merkten. Erst nach siebeneinhalb Wochen konnte ich loslegen. Dadurch musste ich für mein Altdepot noch ein Quartal länger Gebühren zahlen. Das Online-Banking verwirrt mich, muss ich zugeben. Es ist nicht gut gemacht und weicht in der Menüführung weit von dem ab, was ich gewohnt war. Zu den Gebühren: zu teuer für Geschäfte von ein paar tausend Euro und nicht übersichtlich. Nach anderthalb Jahren bin ich wieder weg. Fazit: Für Prämienjäger interessant, für das breite Publikum eher nicht.
G. E.

24.05.2020 | onvista bank: Sehr gute Bank
Ich nutze das Freebuy-Depot der Onvista Bank. Ich kaufe monatlich mehrere Aktien/Fonds zur Altersvorsorge, daher verkaufe ich zurzeit nichts. Das Depot ist kostenlos, und da ich monatlich immer mindestens 3.000 Euro auf dem Verrechnungskonto stehen habe, bekomme ich im nächsten Monat 5 Freebuys gutgeschrieben. Diese 5 Freebuys nutze ich dann und muss nur 2,25 Euro an Börsen/Maklergebühren zahlen, da ich immer über XETRA kaufe. Wer über Tradegate ordert, zahlt nur 1,50 Euro beim Kauf von Wertpapieren. Für Leute, die dieses Depot nur zum Kaufen von Wertpapieren nutzen, ist es sehr günstig. Der Verkauf kostet bis zu 39 Euro, was sehr teuer ist, aber bei Consors, DAB Bank und comdirect zahlt man ähnliche Summen beim Verkauf und beim Kauf von Wertpapieren. Wenn ich 5x monatlich ein Jahr lang Wertpapiere über XETRA kaufe und meine Freebuys nutze, zahle ich genau 135 Euro, plus Zinsverlust für die 3.000 Euro auf dem Verrechnungskonto um die 30 Euro. 60x Wertpapiere kaufen kostet also um die 165 Euro. Bei der DAB Bank zahlt man mindestens 7,95 Euro pro Order, bei comdirect um die 10 Euro und sogar flatex ist mit ca. 6 Euro mehr als doppelt so teuer. Auch werden die Dividenden kostenlos ausgezahlt, andere Anbieter nehmen bis zu 5 Euro pro Dividendenzahlung, was bei amerikanischen Aktien, die teilweise 4x jährlich eine Dividende zahlen, dann 20 Euro zusätzlich kostet. Was zusätzlich positiv zu bewerten ist, dass Onvista Bank zahlreiche kostenlose ETF-Sparpläne anbietet. Für den aktiven Trader bietet die Onvista Bank auch ein Festpreis-Depot an – um die 7 Euro pro Order, egal ob gekauft oder verkauft wird.
M. W.

09.04.2020 | onvista bank: Gewöhnungsbedürftiges Design und Schwächen in der Zuverlässigkeit
Aufgrund von Werbung und positiven Bewertungen bin ich bei der Onvista Bank gelandet. Die Bekanntheit der Marke spielte ebenso eine Rolle, verfolge ich doch die Börsenkurse meist über Onvista.de. Die Konditionen und die Werbeversprechen sollte man kritisch prüfen. Grundsätzlich geht es billiger. Ich persönlich bin dazu übergegangen, die Sparpläne der Onvista Bank zu nutzen. Die Ausführung ist kostenlos und man ist jederzeit flexibel bei Änderungen. Dafür ist die Auswahl der Produkte beschränkt. Als gewöhnungsbedürftig wird den meisten wohl das Design aufstoßen. Mir persönlich wirkt es zu verspielt und mitunter unseriös. Man gewöhnt sich allerdings an die teils ungewöhnliche Menüführung. Trotzdem will ich das als Minuspunkt werten. Von einer Bank erwarte ich einen nüchternen, sachlichen Auftritt und ich will die Fakten klar und übersichtlich im Blick haben. Meiner Meinung nach liegt die ungewöhnliche Handhabung an der Anbindung zur Börsenseite des Unternehmens. Man kann Orders gleich über die Informationsseiten ausführen. Mir persönlich ist dieser Weg zu unübersichtlich. Negativ muss ich bewerten, dass die Onvista Bank häufig mit Performance-Problemen zu kämpfen hat. Das Login funktioniert oft nicht zuverlässig. Das reicht von längeren Wartezeiten, bis man endlich im Account ist, bis zu Abbrüchen und Hinweisen, dass man es später noch einmal probieren solle. Generell ist die Passworteingabe über ein Sicherheitstool begrüßenswert. Allerdings gibt es hier häufig Bugs, die zum erneuten Laden der Seite zwingen oder zu Fehleingaben führen. Gerade bei einem Bank-Account ist das negativ, weil man zuverlässig an seine Daten kommen möchte. Fehler in der Häufung habe ich bei all meinen anderen Bank-Accounts zusammen noch nicht gehabt. Ebenfalls negativ ist die nicht aktuelle Darstellung des Depots zu bewerten. Auch hier hatte ich schon einen gravierenden Anzeigefehler, der mir plötzlich das Zehnfache des Depotwerts ausgewiesen hat. Insgesamt reicht das bei mir noch nicht zur Kündigung aus, da ich nicht passgenau in den Account schauen und handeln muss. Dennoch würde ich mit dieser Erfahrung bei der Suche nach einem Broker andere Anbieter noch mal genauer unter die Lupe nehmen.
Lars B.

23.03.2020 | onvista bank: Depot falsche Performance
Ich bin einigermaßen frustriert, dass die Depot-Aufstellung von Onvista systematisch eine falsche Performance anzeigt. Offenbar funktioniert die Schnittstelle des Software-Anbieters, der die aktuellen Marktdaten bietet, und des Anbieters, der die Performance errechnet, nicht. Es ist ein heilloses Durcheinander. Ich kann nie erkennen, wie mein Depot eigentlich steht, muss alles manuell nachrechnen. Anrufe bei Onvista erbrachten nur die kühle Antwort: „Das ist halt so, wir haben Software-Probleme und arbeiten daran. Das wird sich hinziehen und noch lange dauern. Es wird nicht nur einige Tage dauern.“ Das geht seit Wochen so. Ich finde dies einen Skandal, der aber offenbar niemanden interessiert. Ich bin zudem enttäuscht, dass es auf der Website keinen Hinweis gibt. Ich finde, es müsste einen Hinweis für jeden Depotkunden geben, dass die Performance und damit Angabe des Anlagekapitals nicht stimmt.
B. S.

06.03.2020 | onvista bank: Jetzt wird umgebaut
Ich halte das OnVista Online-Brokerage für nicht gelungen. Der interessantere Teil des Pakets liegt vor der Kontoeröffnung. Kundenwerbung und Fondsüberträge werden seit einiger Zeit gut prämiert und sind nach Wartezeit von 12 Monaten wieder möglich. 150 Euro für einen Fondsübertrag im Gegenwert von 8.000 Euro bei einer Haltefrist von einem Jahr sind ein Wort für Leute, die die oftmals schmale Rendite ihrer Fonds aufpeppen wollen. Zusätzlich kann der Werber einen Gutschein in Wert von 80 Euro bekommen, wenn der Neukunde in den ersten drei Monaten drei Trades macht. Die Kundenwerbung ist meiner Erfahrung nach mehrfach möglich, also nicht nur bei Kunden, die noch nie ein Depot bei OnVista hatten. Die Handelsgebühren selbst sind eher hoch, trotzdem bleibt ein deutlicher Vorteil. Aushalten muss man ein chaotisches Online-Brokerage, unübersichtlich, nicht funktional, oft viele Klicks mehr als der beim Wettbewerb. Onvista hat aber Besserung gelobt bzw. angekündigt, endlich sollen z. B. Anschaffungsdaten im Depot besser sichtbar sein, die lästige Suche im Postfach würde entfallen. Schauen wir mal. Eine Drei bis Vier vergebe ich, somit ein neutrales Urteil.
T. D.

10.11.2020 | onvista bank: Wirklich so schlecht?
Onvista steht beim Publikum ganz schön in der Kritik, wie man ja auch hier im Forum lesen kann. Allerdings finde ich, dass man als Anleger sich auch ein bisschen Mühe machen muss, die Konditionen zu durchforsten und sich nicht nur von irgendwelchen Prämienaktionen locken lassen soll. Das hat sich noch nie gelohnt. Ich persönlich habe ein mittelgroßes Depot und handele hauptsächlich mit Optionen/Derivaten bei allerdings nicht zu großen Beträgen pro Auftrag. Ich habe häufig eine Order im Bereich von 1.000 Euro und da bin ich dann schon zufrieden, wenn ich ein kostenfreies Depot habe. Ich arbeite sehr viel mit Limits, habe auch oft kostenlose Limitänderungen oder -streichungen. Nicht gut, die Mehrfachkosten bei Teilausführung. Da muss man aufpassen, passiert einem leicht bei aggressiven Limits. Bei meinen Transaktionen kommt der ein oder andere sogenannte FreeBuy zusammen. Richtig ist, dass ein wenig aktiver Anleger mit Transaktionen von 5.000 bis 10.000 Euro bestimmt nicht gut aufgehoben ist. Aber das Kostenmodell ist transparent. Und dass die Onvista-Werbung besonders günstige Konstellationen anpreist, wer will es dem Anbieter verdenken. Zustimmen kann ich der Kritik am Online-Banking. Ich habe lange gebraucht bis ich mich einigermaßen zurechtfand. Dafür ist die Telefon-Hotline wirklich gut.
U. G.

10.10.2020 | onvista bank: Erster Eindruck zum Web-Trading
Die Gestaltung vom Web-Trading ist so dilettantisch gemacht, dass ich es gar nicht glauben kann. Der erste Eindruck ist nur schlecht. Die Stellen bei der Eingabe der WKNR etc. werden nicht genau begrenzt, es fehlt die Anzeige der Bezeichnung des Wertpapiers und die Stückzahl muss man viel zu früh eingeben, d. h. bevor man den Kurs kennt, sie lässt sich anscheinend auch nicht mehr ändern. Die erste Seite reicht schon vollkommen, dann weiß man, wie der Rest aussieht. Was ich bisher gesehen habe ist ziemlich wirr. Bei der Handelssoftware habe ich nach 5 Minuten aufgeben, viel zu umständlich und unübersichtlich. Ende des Jahres soll eine neue Version des Web-Tradings bereitgestellt werden. Mal sehen . Jetzt weiß ich, warum die comdirect bank 10 Euro Grundgegühr pro Transaktion verlangen kann.
Detlef Richter

03.09.2020 | onvista bank: Alles hat seinen Preis
Nach vier Monaten bei OnVista kann ich leider nur resümieren: Alles hat seinen Preis! Durch attraktive Orderkonditionen angelockt, musste ich leider feststellen, dass die Orderausführung bei OnVista zuweilen völlig intransparent und auch fehlerhaft ist. So wurde beispielsweise eine Trailingstoporder ausgeführt, obwohl der Stopkurs zu keinem Zeitpunkt berührt wurde. Mir wurden dann fadenscheinige Argumente vorgetragen, der Kurs sei von einem externen Dienstleister, von dem in den AGBs nirgendwo die Rede ist, angetriggert worden und dies habe dann den Verkauf ausgelöst. Die Order wurde letztendlich storniert und man bot mir eine Zahlung von 50 Euro an. In einem anderen Fall wurde eine Trailingstoporder ausgeführt, nachdem bei dem Wertpapier eine Kapitalmaßnahme, hier ein Split durchgeführt wurde. Normalerweise werden bei Kapitalmaßnahmen bestehende Orders sofort gelöscht, bei OnVista sollte jeder Anleger sich darauf aber nicht verlassen und sehr genau prüfen, was da vorgeht. Quintessenz: Vor zwei Monaten habe ich der OnVista gekündigt und warte bis heute auf den abschließenden Kontoauszug.
Maja Hundgeburt

19.07.2020 | onvista bank: Neue Gebühren im Festpreismodell
Nachdem meine bisherige Bank für Stockdividenden Gebühren eingeführt hatte, habe ich bei Onvista angefragt, ob diese bei ihrem Jubiläumspreismodell auch anfallen. Im Preis- & Leistungsverzeichnis waren Gebühren nicht ausdrücklich vorgesehen. Der Mitarbeiter bestätigte mir, dass hierfür Gebühren nicht in Rechnung gestellt wurden. Daraufhin richtete ein Depot bei Onvista ein und übertrug die entsprechenden Aktien. Bis Juni 2020 wurde auch wie angekündigt verfahren. Doch jetzt, im Juli 2020, wurden mir 10 Euro für die Stockdividenden abgezogen. Auf meine Frage, warum, erhielt ich die Antwort, dass es sich hierbei jetzt um sonstige Leistungen handelt, für die nach Aufwand Gebühren berechnet würden, obwohl im Preis-/Leistungsverzeichnis Dividendenzahlungen allgemein als kostenfreie Serviceleistungen verzeichnet sind. Die Gebühr wurde mir zwar erstattet, weil sie nicht angekündigt war, sondern einfach ohne Kommentar vom Konto abgebucht wurde, aber künftig fällt sich an. Mit der Begründung, es handele sich um sonstige Leistungen, kann man ja noch einiges an weiteren Überraschungen erwarten. So kann man keine langfristige Kundenbeziehung aufbauen.
N. E.

18.05.2020 | onvista bank: Hier wird schön gerechnet
Ich meine, Vorsicht ist geboten. Ich habe mich für eine Neukundenaktion interessiert, in diesem Falle das FreeBuy Fonds-Depot. Prinzipiell interessant für Kunden die Investmentfonds halten, da man gegen den Übertrag eines Gegenwerts von 8.000 Euro oder mehr im besten Falle 150 Euro Prämie bekommt, wenn man die Papiere dort ein Jahr liegen lässt. Banken sind keine Gutmenschen, sie bekommen ebenfalls von den Fondsgesellschaften Prämien dafür, dass die Papiere der betreffenden Fonds dort gelagert sind. Und wir Kunden bekommen auch etwas von dem Kuchen. So weit, so gut. Ich wollte Details wissen, z. B. wie der Wert der Fondsanteile ermittelt wird. Am Telefon war keine definitive Auskunft zu bekommen, also dachte ich, wer schreibt, der bleibt. So blieb ich bis heute ohne Antwort trotz diverser Reminder, gelinde gesagt unverschämt. Daraufhin schaute ich mir mal den Gebührenvergleich der Onvista Bank an, mit dem sie werben. Hier wird sich schön gerechnet, Onvista ist nicht wirklich günstig, maximal unteres Mittelmaß. Ein Beispiel mit 1.000 Euro Kauf und Verkauf unter Einsatz eines FreeBuys, den man sich auch erst mal verdienen muss, soll suggerieren Onvista sei günstig. Im Regelfall sieht es wegen der 0,23% Provision bei höheren Orders schnell ganz anders aus.
N. N.

28.09.2020 | onvista bank: Viele absolut kostenlose Sparpläne verfügbar
Ich bin seit einem Jahr Kundin der OnVista Bank, nachdem ich zuvor viele Jahre einen Fondssparplan bei einer anderen Direktbank hatte. Ich hatte bei meiner alten Bank seit Jahren 100 Euro in einem Fonds angespart und mich ehrlich gesagt nie weiter damit beschäftigt, da ich mich früher nicht wirklich für Geldanlagen interessiert habe. Vor einem Jahr kam dann der Schock: Ich habe mich erstmals richtig mit meinem Fonds beschäftigt und festgestellt, dass ich pro Kauforder ordentlich Gebühren gezahlt hatte! Ich habe dann von einem Freund den Tipp erhalten, zur OnVista Bank zu wechseln, da dort keine Gebühren anfallen und ich aus vielen verschiedenen Fonds und ETFs wählen kann. Die Orderausführung und Depotführung sind völlig kostenlos und man kann auch den Sparbetrag jederzeit kostenfrei ändern oder den Sparplan aussetzen. Der Depotwechsel hat ebenfalls ohne Probleme innerhalb von wenigen Tagen geklappt. Das hat mich überzeugt und mein Interesse an der Geldanlage ist dadurch im vergangenen Jahr auch gestiegen. Mittlerweile habe ich auch schon Aktien über die OnVista Bank gekauft und von den kostenlosen FreeBuys profitiert, welche die Bank den Kunden monatlich ab 2.000 Euro Mindestguthaben gewährt. Ich kann die OnVista Bank also sehr empfehlen, gerade auch für Kunden, die nur Sparpläne für sich oder Ihre Kinder anlegen wollen.
Silke R.

12.07.2020 | onvista bank: Guter Kundenservice, schnelle Orderausführung und kostenlose Sparpläne
Ich bin seit etwa einem Jahr Kunde der OnVista Bank und sehr zufrieden. Der Kundenservice ist hervorragend, meine Anfragen z. B. zur Besteuerung ausländischer Erträge oder zu den Free Buys wurden telefonisch oder per Mail schnell und gut beantwortet. Durch die Free Buys kann man auch zu kleineren Beträgen Aktien kaufen und so eine Cost-Average Strategie realisieren. Dies würde aufgrund der Gebühren normalerweise keinen Sinn machen. Zudem kann man viele Fonds, ETFs oder ETCs und Zertifikate völlig kostenlos im Rahmen von Sparplänen kaufen. Dabei kann man die Sparpläne auch jederzeit aussetzten. Es gibt es zudem keine Limitordergebühren. Für Anleger, die viele Features wie z. B. Informationen zu Fonds und AGs suchen, können diese über die Verbindung zu OnVista.de problemlos finden. Insgesamt bin ich bisher sehr zufrieden mit meinem Wechsel zur OnVista Bank und kann Kleinanlegern dieses Depot empfehlen.
Colin F.

10.04.2020 | onvista bank: Schlitzohrig
Die Leistungen beim Depot sind nur mittelmäßig. Bei Anfragen und Reklamationen erhält man allenfalls auf mehrfaches Nachhaken brauchbare Antworten; zunächst gibt es nur wolkenreiche Antworten aus Standard-Textblöcken. Die Handelsplattform ist unübersichtlich und stark gewöhnungsbedürftig; gemeldete Fehler werden nur zögerlich abgestellt. Entscheidend aber: Man fühlt sich als Kunde nicht ernst genommen, wenn man mit dem Angebot DAUERHAFT günstiger Ordergebühren geworben wird und kurz darauf eine neue „Abwicklungsgebühr“ bei zur Rückzahlung fälligen Wertpapieren eingeführt wird (zum 01.04.2020), die die Vorteile wieder zunichte macht. Zudem klingt das nach Gutsherrenart, denn die schwammige Formulierung im Preisverzeichnis lässt gar nicht genau erkennen, für welche Produkte die neue Gebühr gilt und für welche nicht. Man wird das Gefühl nicht los, hier will man rasch neue Kunden durch Lockvogelangebote anwerben, die dann peu à peu abgebaut werden.
K. Michler

16.10.2020 | onvista bank: Wer hat denn da das Online-Banking verunstaltet?
Design ist Geschmackssache. Aber bei Onvista ist die Frage „Wer hat denn da das Online – Banking verunstaltet?“ voll berechtigt. Ich habe wirklich eine Menge Erfahrung mit Online-Banking, seit 1998 und bei vielen Anbietern von C wie comdirect bis V wie Volkswagen Bank. Also habe ich mich auch schon durch unzählige Menüs gequält. Doch bei O wie Onvista geriet selbst ich ins Stocken. Wie schon von anderen an anderer Stelle im Forum bemerkt ist die Navigation durch die Menüs eine Herausforderung, Problem sollte man ja nicht mehr sagen. Ich möchte geführt werden, nicht raten. Auch Farben und Formen der Web-Darstellung sind gewöhnungsbedürftig. Das Schriftbild ist gerade für Ältere wie mich nicht gut. Nun zu den Gebühren: Für eine kleine Online-Bank finde ich die Gebühren zu hoch im Vergleich zu der mageren Kost, die man bekommt. Hier ist man bei Flatex deutlich besser bedient. Positiv sind aber trotzdem die lukrativen Neukundenaktionen und die interessanten Freundschaftswerbungs-Angebote, aber dies reicht nicht für mehr als ein durchwachsenes Urteil.
Jürgen Friese

30.06.2020 | onvista bank: Schnelle Server und Transaktionen fürs Traderglück
Die OnVista Bank hat mich durch eine Prämie gelockt und da ich ohnehin nicht allzu viel kaufe, sondern die erworbenen Anteile dann auch eher liegen lasse, also von der Aktivität her nicht so intensiv agiere, spielen geringste Gebührenunterschiede beim Trading für mich keine Rolle. Die Prämie hingegen, als auch das Startangebot kostenfreier Käufe, haben mir die Entscheidung für OnVista erleichtert. Nach der Kontoeröffnung und Identifizierung bei der Deutschen Post ging es alsbald los und mein erster Login wurde mit Spannung erwartet. Schließlich möchte ich mich gut in der Kontoverwaltung zurechtfinden und meine Geldanlage steuern. Dort wurde ich von einem recht modernen Interface überrascht, die schnellen Server tun ihr übriges. Abrechnungen finden sich schnell in der Box und werden über das Referenzkonto erfasst. Leider ist dieses unverzinst, wird jedoch durch die Möglichkeit ausgeglichen, darüber kostenfreie Käufe, sogenannte FreeBuys, zu generieren. Ich habe mich von der Dauerhaftigkeit jedoch eher dafür entschieden, Geld bei einer anderen Bank zwischenzuparken. Da seit einigen Monaten Buchungen zwischen Banken nur einen Tag dauern, ist das kein Problem. Nachdem ich erste Verkäufe erfasst habe, konnte ich auch dort von angemessener Schnelligkeit sprechen. Das Guthaben wurde anschließend als Buying-Power aufgebucht und ich konnte die nächsten Anteile im Rahmen einer Umschichtung erwerben. Abrechnungen folgten entsprechend. Die Prämie hat mir den Start sicherlich versüßt, für dauerhafte Zufriedenheit hat jedoch das komfortable Online-Trading gesorgt.
Mirko Berger

05.04.2020 | onvista bank: Durchschnittlich
Ich kam, wie wahrscheinlich viele, durch eine Neukundenaktion zur OnVista. Sehr gute Erfahrungen hatte ich bereits bei Flatex gemacht und kannte mich innerhalb kürzester Zeit in der Onlinemaske von Flatex sehr gut aus. Bei der Onvista fand ich mich leider auch nach 4 Monaten nicht gut zurecht. Häufig weiß man überhaupt nicht, wo man sich befindet. Die 4-5 Untermenüs sind für meinen Geschmack zu viel des Guten. Grün wurde ich nie. Es ist noch heute zu überladen, es gibt zu viele Informationen und die Hilfsfunktion/FAQs sind mehr als ungenügend. Zudem war es immer wieder zu umständlich einen Stop Loss zu setzen (man wird schneller und leichter Kunde beim Anbieter, als einen Stop Loss zu setzen!). Andere Broker-Anbieter machen es da einem doch leichter. Die Gebühren sind zudem alles andere als günstig. Im Vergleich zum Flatex-Direkthandel waren die Gebühren bei mir immer deutlich teurer, was sich letztlich auch in der Rendite deutlich bemerkbar machte. Die FreeBuys sind bei der OnVista eine Augenwischerei und „nutzen“ recht wenig. Probleme gab es zu den Handelsöffnungszeiten auch immer wieder beim Einloggen. Gut fand ich die Überweisungsdauer zur und von der OnVista. Auch sehr gut und innovativ fand ich das Loginsystem. Wer sich mit der Onlinemaske und den Gebühren anfreunden kann, wird sicherlich Freude mit dem Anbieter haben. Ich hatte es leider nicht.
Johann H.

21.01.2020 | onvista bank: Fondshandel über KAG
Ich bin Besitzer eines Wertpapierdepots bei Onvista. Seit nunmehr vier Monaten ist es nicht mehr möglich Fondsorders (Verkäufe) über die Fondsgesellschaft online zu platzieren. Es erfolgt eine Fehlermeldung. Mehrere E-Mails und Fax-Anfragen blieben unbeantwortet. Erst nach einer Order, die ich per Fax eingereicht hatte, kam eine Mitteilung, dass Orders per Fax nicht möglich seien und somit auch nicht ausgeführt würden; sowie keinerlei Hinweis ob und wann der Fehler behoben wird. Also bleibt nur noch die Ordermöglichkeit per Telefon, die normalerweise Zuschlag kostet. Abgesehen von der telefonischen Erreichbarkeit, die nicht immer gegeben ist, ist es sehr umständlich. Sollte Onvista interessiert sein, auch an den Verkäufen von Fondsanteilen zu verdienen? Der Handel der Fondsanteile über die Börse (Verkaufsgebühren) ist weiterhin problemlos möglich. Dies bezieht sich auf die beiden Auftragsmöglichkeiten über das Webtrading sowie über die spezielle Handelssoftware GTS-Trading. Am ärgerlichsten ist aber die Nichtbeachtung von Kundenanfragen.
Sabine Becker

06.01.2020 | onvista bank: Weit weg von den ersten Plätzen
Als typischer mittlerer Anleger kann ich mich dem Brokerage-Vergleich von modern-banking nur anschließen. In Summe geben die bisherigen Erfahrungsberichte meiner Meinung nach ein zu positives Bild für das FreeBuy-Depot der Onvista Bank ab. Ich kam über eine lukrative Neukunden-Aktion zur Onvista Bank. Eine Prämie von weit über 100 Euro für einen Depotübertrag, ein kostenfreies Depot, eine große kostenfreie Anzahl von Realtime-Kursen, keine Limitgebühr, ein paar Freetrades, das alles klang sehr gut. Allerdings sind die Order-Gebühren bei Orders von circa 5.000 Euro – wie ich sie häufig habe – nicht wirklich günstig. Zumal bei Teilausführungen die Gebühr immer wieder berechnet wird. Wer sich für Fonds interessiert, hat hier nur ein eingeschränktes Angebot. Der Internetauftritt ist mehr als mäßig. Oft weiß der Nutzer nicht, wo er den gerade im Menü steht. Eine Rücküberweisung auf das Referenzkonto zum Beispiel war immer eher eine Suche als eine Menü-Führung. Konto, Depot, Postfach und Tools erscheinen unstrukturiert. Die einzelnen Seiten sind oft textbeladen und damit unübersichtlich. Ich werde wohl den Broker demnächst wechseln, weil es attraktivere Pakete für Brokerage-Kunden gibt.
Steve S.

16.06.2020 | onvista bank: Durch Guthaben Ordergebühren einsparen
Vor einigen Monaten bereits habe ich über eine Aktion, bei der man durch 20 Trades ein Netbook erhalten konnte, ein Depot bei der OnVista Bank eröffnet. Die Kontoeröffnung hat dabei sehr schnell und auch einfach funktioniert, binnen einer Woche war ich startklar und konnte die ersten Gelder auf mein Verrechnungskonto anweisen. Durch sogenannte FreeBuys, also die Möglichkeit kostenfrei Wertpapiere zu kaufen, erhält man die Option bei Wertpapierkäufen Gebühren zu sparen. Die Kehrseite dessen ist, dass diese FreeBuys auf das Durchschnittsguthaben berechnet werden und dieses Konto wiederum zinslos ist. Man bietet der Bank also Geld zum Arbeiten an und erhält dafür kostenfreie Transaktionen. Die Tatsache, dass Zinseinnahmen versteuert werden und gesparte Depotgebühren steuerfrei sind, kann die Enttäuschung über das zinslose Konto jedoch ordentlich abschwächen. Die Abwicklung von Wertpapierkäufen hat reibungslos funktioniert und zu meiner Zufriedenheit beigetragen. Die Papiere waren zeitnah in meinem Depot eingebucht, Abrechnungen folgten wenig später und wurden dem Depot bereits zuvor belastet. So kann ich in Echtzeit meinen Depotbestand sehen, auch wenn noch keine Abrechnungen erfolgt sind. Den Bestand auf meinem Verrechnungskonto erhöhe ich kurzfristig, mindestens jedoch 4 Wochen vor dem gewünschten Kauf, denn der monatliche Durchschnittsbestand ist maßgebend. Auch Verkäufe werden zeitnah abgerechnet, Preisniveau durchaus akzeptabel. Als Anbieter ist OnVista daher aus meiner Sicht durchaus weiterzuempfehlen.
Sascha Niedung

05.05.2020 | onvista bank: Kompliziertes Preismodell, das sich für gelegentliche Kleinanleger rechnen kann
Derzeit ist die Onvista Bank für Neukunden ihres FreeBuyDepots mit einem auf 6 Monate befristeten Aktionspreis von 2,95 EUR zzgl. Fremdspesen je Trade zweifellos konkurrenzlos günstig. Spätestens nach Ablauf der 6 Monate wird es aber kompliziert. Die OnVista Bank bietet FreeBuys an, deren Anzahl sich nach der Höhe des durchschnittlichen Guthabens des Vormonats auf dem Verrechnungskonto richtet (beispielsweise 2 FreeBuys bei 2.000 Euro Guthaben pro Monat). Nicht genutzte FreeBuys eines Monates verfallen. Während die Käufe also gegebenenfalls kostenfrei sind, zahlt man für die Verkäufe standardmäßig 5,99 Euro zzgl. 0,23% des Ordervolumens (max.39 Euro). Der Nachteil für den Kunden an dem Preismodell ist, dass das Guthaben auf dem Verrechnungskonto unverzinst bleibt; d. h. die FreeBuys werden durch die fehlende Verzinsung auf dem Verrechnungskonto quasi gegenfinanziert. Da es sich kein Anleger leisten sollte, größere Beträge auf einem unverzinsten Konto zu parken und Börsengeschäfte auch immer eine Frage des Timings sind, lohnt sich dieses Modell wohl nur für Anleger, die bei passenden Gelegenheiten eher kleinere Beträge an der Börse investieren wollen. Interessant könnte der Einsatz von Freebuys auch für die Anlage in Discount-Zertifikaten sein, bei denen ein Halten bis zur Endfälligkeit zweckmäßig ist und somit ein kostenpflichtiger Verkauf ja ohnehin entfällt. Auch hier ist das Timing jedoch von durchaus großer Bedeutung (hohe Volatilitäten!) und man läuft Gefahr, dass das Kapital auf dem Verrechnungskonto unverzinst bleibt, wenn sich keine passende Einstiegsgelegenheit ergibt. Dieses Risiko sollte man nur bei kleineren Anlagebeträgen eingehen, da der drohende Zinsverlust hier überschaubar bleibt. Positiv hervorzuheben bei der OnVista Bank ist neben den fehlenden Limit- und Depotgebühren (nach Ablauf des 1. Jahres jedoch nur bei mind. einer Transaktion im Monat) vor allem die Abwicklungsgeschwindigkeit der Aufträge, die ich so noch bei keinem anderen Broker erlebt habe. Bei meinen bisherigen Aufträgen wurde die Ausführung jeweils binnen einer Minute durch ein separates Infofenster angezeigt!
Karl-Heinz S.

12.11.2020 | onvista bank: Anfänger beim Web-Trading?
Seit 01.11.10 sind wir (Aktienclub) zwangsweise von Nordnet zu OnVista gekommen. Seither versuche ich mit etlichen Schreiben und Telefonaten die Möglichkeit zu bekommen, mit dessen Software GTS Aktienhandel zu betreiben. Es ist ein Trauerspiel. Laufend kommt die Meldung, dass es jetzt gehen müsste, aber es geht eben nicht. Es kann doch nicht wahr sein, dass eine Bank nicht in der Lage ist, eine entsprechende Finanzsoftware bei einem Neukunden einzurichten. Die Hotline ist sehr freundlich und macht den Eindruck, dass man sich um diese Sache kümmern würde. Ist recht und schön, aber ändert nichts daran, dass es nicht funktioniert. Vielleicht liegt es daran, dass wir mit Firefox und nicht mit dem Internet Explorer arbeiten. Ich bin total enttäuscht und werde wahrscheinlich unser Wertpapierkonto zu einer anderen Bank, die für die gleichen Gebühren wenigstens eine funktionierende Software bietet, wechseln.
Rolando Gangotena

30.08.2020 | onvista bank: Gutes Angebot, besonders für neue Kunden
Die Onvista-Bank ist ein relativ „neuer“ Anbieter der durch Übernahme von Fimatex entstand. Die Besonderheit des Angebots besteht im seit 2009 bestehenden Freebuy-Systems: Statt einer Verzinsung des Guthabens gibt es je nach Höhe der Einlagen eine mehr oder weniger große Anzahl an „Freebuys“, d. h. kostenlose Kauforders. Dadurch erspart man sich die Gebühren beim Kauf von verschiedenen Wertpapieren, bei einem eventuell stattfindenden Verkauf muss ganz normal bezahlt werden. Im Vergleich mit manch anderem Angebot lohnt sich der Broker somit für Anleger, die von Zeit zu Zeit zukaufen bzw. allgemein handeln wollen und dafür das Geld bei der Bank deponieren. Bei den aktuell niedrigen Zinsen sind die Freebuys eine relativ gute Alternative zu Tagesgeldkonten und das Hin- und Herschieben des Geldes fällt weg. Auch Stiftung Warentest „Onvista Freebuy-Depot: Attraktiv für Börsenfans“ sieht bzw. sah das so. Aktuell lohnt sich eine Eröffnung besonders, da die Bank als Neukundenaktion ab einer gewissen Ordermenge (20 bzw. 50) Netbooks bzw. Ipad-Klone verteilt. Als Orders zählen dabei auch die Freebuys und als Neukunde erhält man direkt 5 Freebuys umsonst. Sehr positiv: Bei Eröffnung ruft einen die Bank an und bietet Unterstützung an – z. B. falls das Postident-Verfahren unbekannt ist. Außerdem ergibt sich durch Integration des Finanzportals onvista.de eine Fülle an nützlichen Informationen zur Geldanlage.
anonym

01.03.2020 | onvista bank: Für Ottonormalverbraucher gibt es bessere Anbieter
Ich habe vor zwei Monaten ein sogenanntes „FreeBuy-Depot“ bei der OnVista Bank eröffnet. Das erste Jahr zahlt der Nutzer keine monatlichen Depot-Gebühren. Je mehr Guthaben man auf seinem Verrechnungskonto pro Monat hat, umso mehr Free-Buys erhält man. Man zahlt dann pro Order nur die geringen Fremdgebühren. Nachteilig ist aber, dass die Free-Buys nur für den nächsten vollen Kalendermonat gelten. Eventuelle restliche Free-Buys verfallen. Zudem erhält man keine Zinsen auf seinem Verrechnungskonto. Die Free-Buys lassen sich nur für Wertpapierkäufe einsetzen (nicht für Verkäufe!). Was die Transaktionsgebühren ansonsten angeht, sind andere Broker bei hohem Ordervolumen wesentlich günstiger! Das Online-Menü ist auch nicht so der Hit. Es ist recht unübersichtlich und man muss sich erst zurechtfinden und daran gewöhnen, wo man was findet bzw. was sich hinter Menübegrifflichkeiten exakt befindet. Um eine Order abzuschicken, wird keine PIN oder TAN benötigt. In einem Menüfeld ist nur ein „j“ einzutippen. Das finde ich recht unsicher. Verfügungen auf das externe Referenzkonto geschehen genauso. Es nervt außerdem, dass sich die Postbox über ein extra Fenster öffnet. Alles in allem ist Onvista eher etwas für sehr aktive Kunden oder Profis. Für Ottonormalverbraucher (wie mich) ist es nicht wirklich das geeignete Brokerage-Angebot.
Marc Gutzeit

23.06.2009 | onvista bank: Gewöhnungsbedürftige Oberfläche, aber mit Service bisher zufrieden
Vor einigen Wochen habe ich ein Depot samt Anlagekonto bei der OnVista Bank eröffnet. Die Eröffnung lief auf dem üblichen PostIdent-Weg schnell und reibungslos, sodass ich nach etwa anderthalb Wochen auf mein Depot zugreifen und los handeln konnte. Anfangs erschien mir die Benutzeroberfläche etwas unübersichtlich und gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Tagen stellte sich das ein. Orderaufträge wurden immer sehr schnell ausgeführt. Die Trading-Gebühren sind relativ günstig und bei einem Trade im Monat gibt es das Depot ohne Leistungspauschale. Für Viel- und Daytrader wichtig, finde ich die kostenlosen Limitänderungen sehr gut. Momentan bietet die Bank noch bis Ende des Monats im Rahmen einer Werbeaktion für Neukunden (die übliche „6-Monate-kein-Kunde-unserer-Bank-Klausel“) an: Bis Ende September werden einem bis zu 1.000 Euro an Ordergebühren (ohne Fremdkosten) geschenkt. Das lässt auf jeden Fall Spielraum für einige kurzfristige Trades, die sich sonst vielleicht nicht gerechnet hätten. Positiv möchte ich an dieser Stelle noch anmerken, dass die OnVista Bank laut eigenem Schreiben vom Wochenbeginn dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken beigetreten ist. Zusammenfassend kann ich jedem, der sich schnell entschließen sollte nur empfehlen, das Neukundenangebot mitzunehmen. Das sollte einem genügend Gelegenheit zum Testen des Depots geben, um zu sehen, ob man bei der OnVista Bank bleiben will. Wer nach dem Termin mit dem Gedanken spielt, dem kann ich das Depot empfehlen (natürlich abhängig von einem dann gültigen Gebührenvergleich), wenn er kein Problem mit einer nicht intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche hat.
Mathias Stuhlmacher

Zufriedenheitsrate: 41% basierend auf 49 Berichten
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