News-Rückblick 29. März – 12. April Das Wichtigste im Überblick

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Laut Sternzeichen: Ihr Horoskop für die Woche vom 6. bis 12. April

Am 8. April erwartet uns ein himmlischer Vollmond in der Waage, der uns hoffentlich ein Licht aufgehen lässt und uns hilft, in die Balance zu kommen. Wer bin ich wirklich, was brauchen wir wirklich, um glücklich zu sein, wen lieben wir wirklich und auf was können wir gut verzichten? Das Geschenk, das hinter diesem ganzen Wahnsinn, werden wir vermutlich erst viel später verstehen. Bis dahin: Augen auf, Sonne und Mond anschauen und genießen – zur Not auch am Küchenfenster.

© Getty Images Das Wochenhoroskop für Ihr Sternzeichen

Das Horoskop für Ihr Sternzeichen – für die Woche vom 6. bis 12. April

Widder

21. März – 20. April Auch wenn Sie Ihren Geburtstag in diesem Jahr als eine große Zoom-Party feiern (Playlist umbedingt separat versenden und vorbereiten, sonst droht der ultimative Soundclash!), lassen Sie sich Ihre Laune nicht verderben. Auch wenn man immer wieder von kleinen und größeren Angstwellen überflutet wird, bekämpfen Sie Falten mit guter Laune, bevor sie überhaupt entstehen.

Stier

21. April – 20. Mai Man erkennt den Charakter eines Menschen in der Krise. Es kommt einem im Moment – und in Anblick des Vollmondes wird das noch deutlicher – tatsächlich so vor, als wäre es – trotz äußerlicher Masken – gerade nicht möglich, so zu tun als ob. Wir werden geradezu gezwungen, unser authentisches Selbst zu zeigen. Das ist doch, wenn man mal genau hinschaut, eine gute Nachricht.

Zwillinge

21. Mai – 21. Juni So, jetzt ist es soweit. Der kosmische Scheinwerfer in Form des Vollmondes stellt Zwillingen eine einzige Frage: Was, lieber Zwilling, ist Ihre wahre Aufgabe? Wo genau, in welchem Feld, können Sie wachsen und gedeihen, wie dieser wahnsinnige Magnolienbaum im Hinterhof? Was darf da jetzt neu entstehen, was darf wachsen? Was ist der berühmte Plan B, der jetzt langsam, aber sicher entstehen darf?

Krebs

22. Juni – 22. Juli Lieber Krebs, jetzt gibt es keinen anderen Weg mehr, Sie müssen ganz tief rein in das Vertrauen, dass alles gut sein wird. Auch wenn es im Moment vielleicht nicht so aussieht, bleiben Sie im Vertrauen. Sie sind absolut darauf vorbereitet, zu diesem Zeitpunkt auf diesem Planeten zu sein. Entspannen Sie sich und machen Sie das, was Sie schon immer machen wollten. Und wenn Sie nur lernen, Rotkehlchen zu zeichnen oder den perfekten Osterzopf zu backen.

23. Juli – 23. August Bleiben Sie dabei, bleiben Sie bei Ihrer Essenz und tun Sie das, was Ihnen wirklich und aus ganzem Herzen Freude macht. Und halten Sie sich immer wieder und ganz bewusst raus aus der Angst. Die wahre Yogastunde findet nicht von 18 bis 19 Uhr auf Zoom statt, sondern den ganzen Rest des Tages. Überprüfen Sie Ihren Atem und Ihre Gedanken, immer und immer wieder. Und: Setzen Sie Ihre Visionen um. Träume haben keine Ausgangssperre.

Jungfrau

24. August – 23. September Ganz oft ist es doch so, dass wir gar keine Zeit haben, uns auf uns und unser Seelenheil zu besinnen, weil wir von Lunch zum Dinner zum Brunch rennen. Wie oft sind unsere Routinen eigentlich keine Freiheit, wie oft sind unsere Verabredungen nur Ablenkung von unserer Arbeit im Inneren. Der Vollmond hilft der Jungfrau, tief in ihre innere Wahrheit zu leuchten und ganz neue Erkenntnisse zu gewinnen.

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Waage

24. September – 23. Oktober Wow, Waage! Das ist wirklich ein absoluter „once in a lifetime“ Vollmond des totalen Erwachens, der in Ihrem Sternzeichen stattfindet. Jetzt sind Sie ganz persönlich und mit einem goldenen VIP-Ticket herzlichst eingeladen, ganz in der Stille und ganz bei sich eine ganz neue Welt zu erträumen – die Welt, in der Sie wirklich leben wollen.

Skorpion

24. Oktober – 22. November Auch wenn Sie als Skorpion, wie schon letzte Woche besprochen, das absolute Transformations-Königsdisziplins-Sternzeichen sind, ist es absolut nachvollziehbar, dass es immer wieder Momente gibt, in denen man sich ausgeliefert, manipuliert und schlicht eingesperrt fühlt. Atmen, atmen, atmen. Gerade wenn es auf den Vollmond zugeht, kann sich die Energie nochmal deutlich verdichten. Jetzt nicht durchdrehen – schlagen Sie auf das berühmte Kissen ein und lassen Sie alle Aggressionen raus, bevor sie sich festsetzen.

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Schütze

23. November – 21. Dezember So, jetzt mal ganz ehrlich, bei aller Liebe – man kann wirklich nicht immer nur positiv und fröhlich und gut gelaunt sein. Wenn Ihre Laune jetzt quasi minütlich umschlägt, ganz ehrlich, dann ist das vollkommen in Ordnung, Sie dürfen es auf den Vollmond schieben. Und: Wir befinden uns in einer wahnsinnig intensiven Zeit und es ist absolut okay, wenn Sie noch keinen Bestseller und auch noch kein Konzept für ein Start-up geschrieben haben. Leben im Moment!

Steinbock

22. Dezember – 20. Januar Für Steinböcke wird es in den nächsten Tagen etwas leichter – das astrologische Schwergewicht, der Saturn, hat seine Position gewechselt! Bis zum 2. Juli befindet sich Saturn zum ersten Mal seit 29 Jahren wieder im Wassermann. Dies kann einiges befreien, was sich unter Saturn im Steinbock angestaut hat und macht sich mit Sicherheit auch auf persönlicher Ebene bemerkbar.

Wassermann

21. Januar – 19. Februar Ehrlich währt am längsten. Diese alte Weisheit bestätigt sich in diesen Tagen ganz besonders und der Vollmond in der Waage wird einiges aus dem Dunkeln ans Licht befördern – einzig und allein, um uns alle näher an den Kern der Wahrheit zu führen. Auch wenn es noch ruckelt, wir sind auf einem guten Weg.

Fische

20. Februar – 20. März Ihre fast schon hellsichtige Art, Dinge zu spüren, schon lange bevor sie sich zeigen, kommt Ihnen sehr entgegen – ganz besonders in der intensiven Zeit um den Vollmond am 8. April hören Sie förmlich das Gras wachsen. Jetzt bloß nicht in die Angst gehen, bleiben Sie in der Gegenwart und ganz bei sich, das ist im Moment wichtiger als alles andere.

Schulausfall: Forscher empfehlen, Schulen so bald wie möglich wieder zu öffnen

Sie haben einen Fehler gefunden?

Seit Wochen sind die Schulen in Deutschland dicht, Eltern müssen ihre Kinder selbst betreuen. Offiziell soll der Unterricht nach den Osterferien wieder starten. Doch wie und wann genau, das weiß momentan niemand. Die Forschungsgemeinschaft Leopoldina rät nun, zuerst Grundschulen und die Sekundarstufe I zu öffnen.

  • Die Länder-Übersicht in der Live-Karte zum Virus-Ausbruch und das Covid-19-Radar mit Zahlen und Fakten

Topmeldung vom 13. April: Leopoldina empfiehlt, zuerst Grundschulen und die Sekundarstufe I zu öffnen

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt, unter bestimmten Voraussetzungen sobald wie möglich zuerst Grundschulen und die Sekundarstufe I schrittweise wieder zu öffnen. „Da die Jüngeren im Bildungssystem mehr auf persönliche Betreuung, Anleitung und Unterstützung angewiesen sind, „sollten zuerst Grundschulen und die Sekundarstufe I wieder schrittweise geöffnet werden“, heißt es unter anderem in der am Montag (13. April) veröffentlichten Stellungnahme der Wissenschaftler.

Voraussetzung dafür sei es, dass die Infektionen auf niedrigem Niveau stabilisiert und die bekannten Hygieneregeln eingehalten werden.

Die Möglichkeiten des Fernunterrichts „können mit zunehmendem Alter besser genutzt werden“, so die Forscher. „Deshalb ist zu empfehlen, dass eine Rückkehr zum gewohnten Unterricht in höheren Stufen des Bildungssystems später erfolgen sollte.“ Der Betrieb von Kitas sollte „nur sehr eingeschränkt wiederaufgenommen werden“.

Die Leopoldina gilt als wichtiger Berater der Bundesregierung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte angekündigt, die Stellungnahme mit in die gemeinsame Entscheidung mit den Ministerpräsidenten einfließen zu lassen und als „sehr wichtig“ für das weitere Vorgehen bezeichnet.

Die geplanten Termine: Wann der Unterricht wieder beginnen soll

Noch ist die Wiederaufnahme des Unterrichts für die Zeit nach den Osterferien angesetzt. Die Bund-Länder-Beratungen darüber, welche Lockerungen danach in Deutschland möglich sind, finden am kommenden Mittwoch statt. Weil die Ferienzeiten je Bundesland teilweise variieren, gibt FOCUS Online einen Überblick.

Schließungen wegen Corona: Wo und wie lange Kitas und Schulen geschlossen sind

Baden-Württemberg: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Bayern: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Berlin: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Brandenburg: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Bremen: Schulen und Kitas bleiben vorerst geschlossen. Frühestens am 15. April wird es einen Fahrplan zur Wiedereröffnung von Kitas und Schulen geben.

Hamburg: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Hessen: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Mecklenburg-Vorpommern: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Niedersachsen: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Nordrhein-Westfalen: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Rheinland-Pfalz: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Saarland: Schulen und Kitas bleiben bis 26. April geschlossen

Sachsen: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Sachsen-Anhalt: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen (eine Woche länger als Osterferien)

Schleswig-Holstein: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Thüringen: Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen

Wie könnte ein Schulstart aussehen?

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat die Bundesländer unterdessen zu einer gemeinsamen Linie bei der Wiederöffnung der Schulen aufgerufen. „Der Staat sollte in dieser Krise möglichst abgestimmt vorgehen“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Die Länder sollten möglichst einheitliche Kriterien für eine Rückkehr in den normalen Schulbetrieb entwickeln. Zentrale Vorgaben für die Schulen sind in Deutschland nicht möglich, weil Bildung in der Zuständigkeit der Bundesländer liegt.

Konsens scheint zu sein, dass der Schulbetrieb nur schrittweise wieder anlaufen sollte. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, plädiert dafür, zuerst die Abschlussklassen zurückkehren zu lassen. Einen Unterrichts-Vollstart werde es nach den Osterferien an den Schulen jedenfalls nicht geben, hatte Meidinger gesagt. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hatte dagegen ins Gespräch gebracht, zuerst Kitas und Grundschulen wieder zu öffnen.

Baden-Württembergs Bildungsministerin Susanne Eisenmann (CDU) wies darauf hin, dass die Schulen ausreichend Zeit zur Vorbereitung des Wiedereinstiegs bräuchten. Auch ein stufenweiser Einstieg könne nicht auf Knopfdruck von heute auf morgen organisiert werden. „Wir gehen deshalb davon aus, dass zwischen der Festlegung eines Datums für einen langsamen Wiedereinstieg und dem konkreten Start mindestens eine Woche liegen muss“, hatte Eisenmann gesagt.

Nach dieser Rechnung wäre eine Wiederöffnung der Schulen bereits am 20. April ausgeschlossen, da nicht genug Zeit zwischen Merkels Beratungen mit den Ländern und diesem Datum liegen würde.

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Lehrerverband erwartet keinen „Vollstart“ nach Ostern

Eine Rückkehr zum normalen Unterricht an den Schulen direkt nach den Osterferien wird es auch nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbandes nicht geben. Alles hänge von der medizinisch-virologischen Lageeinschätzung und den Maßnahmen ab, die am kommenden Mittwoch von den Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beschlossen und verkündet würden, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Deutschen Presse-Agentur. „Ich bin mir aber sicher, dass es nach den Osterferien keinen Unterrichts-Vollstart an den Schulen geben wird.“

Merkel und die Länderchefs wollen am Mittwoch nach Ostern über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Es geht dabei vor allem um die Frage, inwieweit beschlossene Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Virus wieder gelockert werden können oder nicht. Sollte bei der Schalte eine Verlängerung oder Verschärfung der bisherigen Maßnahmen vereinbart werden, dann werde es auch keine Schulöffnungen geben, sagte Meidinger. „Wird aber der Lockdown gelockert, kann man auch eine stufenweise Rückkehr zum Schulbetrieb wieder andenken.“

Stufenweise Rückkehr möglich

Unter stufenweiser Rückkehr stellt sich der Lehrerverbandspräsident, der selbst ein Gymnasium im niederbayerischen Deggendorf führt, beispielsweise eine gestaffelte Rückkehr der Schüler vor, beginnend mit den Abschlussklassen für Abitur, Mittlere Reife und Hauptschulabschluss – vor allem wegen der Prüfungen. Die Kultusminister der Länder hatten Ende März vereinbart, dass die Schulabschlussprüfungen in Deutschland trotz Corona-Krise stattfinden sollen. In Hessen und Rheinland-Pfalz wurden zuletzt unter strengen Hygienevorschriften auch während der Zeit der Schulschließungen Abiturprüfungen durchgeführt.

Doch auch wenn der Betrieb bald schrittweise wieder losgeht, die lange Ausnahmesituation wird nach Ansicht des Lehrerverbandes lange nachwirken. Präsident Meidinger spricht von „Lernlücken, die trotz Homeschooling“ entstanden seien. Diese zu schließen, werde sich noch bis weit ins nächste Schuljahr hineinziehen.

Baden-Württemberg

  • Schulen und Kitas sind vom 17. März bis 19. April geschlossen
  • Notfallbetreuung von Kindern, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten

Wegen der Coronavirus-Pandemie sind in Baden-Württemberg seit dem 17. März alle Schulen und Kindertagesstätten bis zum Ende der Osterferien (19. April) geschlossen.

Für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Lebensmittelproduktion und Infrastruktur) gibt es eine Notfallbetreuung.

Zu den Abschlussprüfungen:

  • Prüfungen, die in die Zeit der Schulschließung fallen, werden verschoben – betroffen sind die Deutschprüfungen an den Beruflichen Gymnasien und an den Berufsoberschulen (geplant war 2. April) sowie einzelne Prüfungen des fachpraktischen Abiturs.
  • Alle zentralen, schulischen Abschlussprüfungen in Baden-Württemberg finden ab dem 18. Mai 2020 statt.

Mehr Informationen bietet das Bildungsministerium des Landes hier.

Bayern

  • Schulen und Kindergärten schließen von 16. März bis 19. April
  • Notfallplan für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten

In Bayern sind seit Montag, 16. März, alle Schulen, Kindergärten und Kitas dicht – bis zum Beginn der Osterferien am 6. April. Damit werden in Bayern faktisch bis zum 20. April die Bildungseinrichtungen geschlossen.

Das betrifft teils auch Hochschulen – wie die Technische Hochschule Nürnberg – Georg Simon Ohm und die Hochschule in Ansbach. Sie haben den Vorlesungsbeginn auf 20. April verschoben. Universitäten starten das neue Semester planmäßig erst nach den Osterferien.

Als Folge der Coronavirus-Krise tritt in Bayern ein Notfallplan für die Betreuung bestimmter Kinder in Kraft. „Wir werden eine Betreuung sicherstellen für Eltern, die in systemkritischem Berufen tätig sind“, so Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler).

Welche Berufe in Bayern als „systemkritisch“ definiert sind, erklärt das Bildungsministerium hier.

Berlin

  • Seit Mitte März sind die Oberstufenzentren geschlossen
  • Auch alle allgemeinbildenden Schulen in Berlin bleiben bis zum Ende der Osterferien (19. April) geschlossen.
  • Notbetreuung für Kita-Kinder und die Klassen 1 bis 6

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte Mitte März mitgeteilt, dass die Berliner Schulen und Kitas angesichts der steigenden Zahlen von Infizierten mit dem neuartigen Coronavirus geschlossen werden.

Wie in den anderen Bundesländern werden auch im Land Berlin alle Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss (MSA/eBBR) und zum Abitur sowie alle Prüfungen an den beruflichen Schulen und Oberstufenzentren stattfinden. Die Prüfungen starten am 20. April.

Für die Kita-Kinder und Schulkinder bis zur 6. Klasse können in eine Notbetreuung gebracht werden – wenn Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren können.

Systemrelevante Branchen sind zum Beispiel: Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen, Justizvollzug, Krisenstabspersonal, öffentlicher Nahverkehrs sowie die Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas), Gesundheits- und Pflegebereich, Notversorgung in Kita und Schule sichert.

Brandenburg

  • Der reguläre Schul- und Kitabetrieb ist seit dem 18. März eingestellt bis zum Ende der Osterferien (19. April)
  • Notbetreuung wird sichergestellt – Schulbesuche sind weiterhin möglich
  • Staatliche Hochschulen starten das Sommersemester erst am 20. April

Der reguläre Schulunterricht in Brandenburg ist angesichts der Gefahr durch die Ausbreitung des Coronavirus ausgesetzt (mehr Infos hier). In den Kommunen ist eine Notbetreuung für Kinder und Schüler organisiert worden. In Einzelfällen hatte es bereits vor dem 18. März Schulschließungen gegeben.

Das Land Brandenburg hat sich – wie andere Bundesländer auch – gegen einen Ausfall der schriftlichen Abiturprüfungen ausgesprochen, sodass die Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr ein Abitur erhalten, das den gleichen Wert wie in den Vorjahren hat.

Für die staatlichen Fachhochschulen und Universitäten wird der Beginn der Präsenzveranstaltungen im Sommersemester laut Staatskanzlei auf den 20. April 2020 verlegt.

Bremen und Bremerhaven

  • Kitas und Schule haben seit dem 16. März geschlossen
  • Frühestens am 15. April wird es einen Fahrplan zur Wiedereröffnung von Kitas und Schulen geben
  • Notfallbetreuung für einige Kinder geplant

Das Bundesland Bremen hat im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zum Montag, 16. März, alle Schulen und Kitas geschlossen. „Der Senat sieht diese Maßnahme als notwendig an, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen“, hieß es.

Die Dienstpflicht des Lehrpersonals bleibt davon unberührt. Eine Notbetreuung für Kinder von Beschäftigten im Gesundheitswesen, bei der Polizei und der Feuerwehr ist für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens eingerichtet. Hierfür bringen Eltern, die in diesen Bereichen arbeiten, ihre Kinder in die Schule oder Kita und nennen dort ihren Beruf.

Zunächst war geplant, dass Schulen und Kitas in Bremen und Bremerhaven am 14. April wieder öffnen. Die freie Hansestadt teilte nun jedoch mit, dass man mindestens bis Mittwoch (15.4.) warten wolle, bevor weitere Schritte unternommen werden und es einen Fahrplan zur Wiederaufnahme des Betriebs geben werde. „Die Bundesländer haben sich darauf verständigt, bei diesem Weg möglichst einheitlich vorgehen zu wollen; hinzu kommt, dass auch der Bund einzubeziehen ist“, heißt es.

Mehr Informationen bietet Bremen auf der Seite der Bildungssenatorin.

Hamburg: Ferien werden bis 19. April verlängert

  • Die Schulen und Kitas bleiben bis 19. April geschlossen
  • Notbetreuung für nahezu alle Kinder

Wegen der Coronavirus-Pandemie bleiben in Hamburg die Schulen bis zum 19. April geschlossen. Außerdem wurde der Regelbetrieb in den Kitas eingestellt.

Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, die Notbetreuung für Kinder bis 14 Jahren an den Schulen in Anspruch nehmen.

  • Schulbeförderung bleibt weiter aktiv.
  • Die Lehrer nennen Lernangebote, die Schülerinnen und Schüler zu Hause bearbeiten sollen, – und sichern die Kommunikation mittels E-Mail, Telefon oder andere digitale Kanäle.
  • Die Abschlussprüfungen, insbesondere das Abitur, finden wie geplant statt. Zusätzlich werden zur Sicherheit weitere Nachschreibetermine angeboten.

Mehr Informationen will die Schulbehörde auf ihrer Seite in dieser Zeit vermitteln – und zwar hier.

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Hessen

  • Kein Unterricht mehr ab dem 16. März
  • Das Abitur findet aktuell wie geplant ab dem 19. März statt

Wegen der Ausbreitung des Corona-Virus gilt in den hessischen Schulen keine Unterrichtsverpflichtung mehr. Bis zu den Osterferien fand kein Unterricht mehr statt. Die Schulen sind aber geöffnet geblieben, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Freitag in Wiesbaden. Für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen soll es Betreuungsmöglichkeiten geben.

Die Abiturprüfungen 2020 sollen – Stand heute – am Donnerstag, 19. März, beginnen und die schriftlichen Prüfungen bis zum vorgesehenen Ende am 2. April durchgeführt werden.

Alle Exkursionen, Studien- und Klassenfahrten in diesem Schuljahr sind abzusagen.

Mecklenburg-Vorpommern

  • 16. März bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, bleiben Schulen und Kitas geschlossen
  • Notbetreuung für einige Kinder wird angeboten

Seit dem 16. März sind in Mecklenburg-Vorpommern Schulen und Kitas flächendeckend geschlossen. Davon betroffen sind auch Schulpraktika. Lehrreferenten sowie Lehrer müssen weiter zum Dienst erscheinen. Berufsschüler in der dualen Ausbildung melden sich in ihren Ausbildungsbetrieben.

Das Land hat eine Notfallversorgung von Kindergartenkindern und Schülern bis zur sechsten Klasse in begründeten Ausnahmefällen eingerichtet – und zwar für Eltern im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge unverzichtbare Tätigkeiten ausüben. Hierzu zählt der Gesundheits- und Pflegebereich, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sowie der Nahverkehr.

Niedersachsen

  • Schulen und Kitas bleiben vom 16. März geschlossen – die Zeit ist unterrichtsfrei
  • Nach derzeitigem Stand soll am 20. April 2020 der Unterricht wieder beginnen.
  • Die Abiturprüfungen werden rund drei Wochen nach hinten verschoben. Der erste Haupttermin für die schriftliche Prüfung soll der 11. Mai 2020 (Fach Geschichte) sein, die letzte Klausur soll am 30. Mai 2020 im Fach Latein geschrieben werden.
  • Notfallbetreuung für Kinder bis zur achten Klasse findet statt – aber nur unter bestimmten Bedingungen

Auch Niedersachsen hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus alle Schulen und Kitas geschlossen. Nach zwei Wochen außerplanmäßiger Schließung haben am 30. März nahtlos zwei Wochen Osterferien begonnen.

Schulen und Kindertagesstätten bleiben zunächst bis zum 20. April geschlossen, der Zeitraum beinhaltet die Osterferien. Der Unterricht für die Abiturientinnen und Abiturienten beginnt nicht – wie zunächst geplant – am 15. April 2020, sondern auch erst am 20. April 2020.

Für Kinder von Beschäftigten aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge gibt es eine Notbetreuung. Die Regelung gilt für Kinder bis zur achten Klasse.

Schüler haben unterrichtsfrei, ein Online-Unterricht ist nicht geplant. Schulfahrten werden bis zu den Sommerferien gestoppt, ebenso Besuche ausländischer Schülergruppen.

Nordrhein-Westfalen

  • Schulen und Kitas schließen vom 16. März bis 19. April
  • Ministerium will am 15. April informieren, wie es weitergeht
  • Notfallbetreuung nur für Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen

Das Landeskabinett hat die Entscheidung getroffen, den Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Nordrhein-Westfalen im ganzen Land ab einschließlich Montag, dem 16. März 2020, vorerst bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020 einzustellen. Auch die Kitas in Nordrhein-Westfalen sind wegen der Ausbreitung des Coronavirus geschlossen.

Damit die Schulen, die Eltern, Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler rechtzeitig vor dem 20. April Klarheit erhalten, beabsichtigt das Ministerium bis zum 15. April 2020 darüber zu informieren, wie es weitergeht.

Kinder werden noch betreut, sofern „deren Eltern in einem Bereich arbeiten, der gemäß Erlass als ‚kritische Infrastruktur‘ gilt“.

Rheinland-Pfalz

  • Schulen und Kitas bleiben vom 16. März bis mindestens 19. April geschlossen

Rheinland-Pfalz hat mehr als 2500 Kitas und rund 1600 Schulen geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Betreuung und Unterricht bleiben bis Ende der Osterferien am 19. April eingestellt, wie das Bildungsministerium mitteilte. Eine Notbetreuung werde vor Ort ermöglicht.

In Rheinland-Pfalz sind an den G8-Gymnasien, den Beruflichen Gymnasien, Kollegs und Abendgymnasien für den Zeitraum vom 30.04. bis 20.05. die schriftlichen Abiturprüfungen vorgesehen.

Die Abschlussprüfungen der Bildungsgänge der berufsbildenden Schulen (u.a. der BOS I, der Dualen BOS, der FOS, des Fachhochschulreifeunterrichts sowie die Hochschulreifeprüfung der BOS II und der HBF) finden an den geplanten Terminen im zentral vorgesehenen Prüfungszeitraum statt (schriftliche Prüfung frühestens ab 11.05.2020 und mündliche Prüfung frühestens ab 15.06.2020).

Zudem wurde bekannt:

  • Förderschulen, an denen überwiegend Schülerinnen und Schüler mit komplexen Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen unterrichtet werden, werden nicht geschlossen.
  • Für Lehrer und anderes Schulpersonal gilt Dienstpflicht.
  • Schulen sollen die Kindermit Lernmaterialien versorgen.
  • Es gibt eine Notfallbetreuung in Kleingruppen.

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Saarland

  • Schulen und Kitas sind vom 16. März bis 26. April geschlossen
  • Notfallbetreuung ist gewährleistet
  • Abschlussprüfungen finden statt

Als erstes Bundesland hat das Saarland bekanntgegeben, dass wegen des Coronavirus landesweit Schulen und Kindertagesstätten ab Montag, 16. März, bis Ende der Osterferien geschlossen sind. Eine Notbetreuung für Familien werde sichergestellt. Damit solle die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden.

Die Lehrkräfte und Kita-Mitarbeiter sind aber weiterhin zum Dienst verpflichtet. Lehrer sollen nach Möglichkeit Lernangebote an ihre Schüler machen, die ohne persönlichen Kontakt möglich sind.

Alle Abschlussprüfungen (Hauptschulabschluss, Mittlerer Bildungsabschluss, Abitur, berufliche Abschlüsse) werden wir geplant vorbereitet und ihre Durchführung sichergestellt. Nachholtermine sind in Vorbereitung.

Das Sommersemester der Hochschulen beginnt erst am 4. Mai.

Sachsen: Schulen und Kitas seit Mittwoch, 18. März geschlossen

  • Unterrichtsfreie Zeit ab 16. März – Schulen seit 18. März geschlossen
  • Kindergärten ebenfalls seit 18. März geschlossen
  • Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sollen nach den Osterferien (20. April) die Schulen wieder besuchen.
  • Eltern müssen Betreuung ihrer Kinder bis Ende der Osterferien (18.4.) selbst organisieren

Sachsen hat wegen des Coronavirus eine schulfreie Zeit für öffentliche Schulen angeordnet. Eine Schulpflicht besteht nicht. Seit dem 18. März sind Schulen und Kitas im gesamten Bundesland geschlossen. Das Kultusministerium mahnte an, die unterrichtsfreie Zeit zu nutzen, um Lernmaterial aus den Schulen zu holen – um dann weiterhin lernen zu können.

Die Prüfungen sind nach derzeitigem Stand aber nicht in Gefahr. „Sachsens Kabinett hat entschieden, dass unter besonderer Berücksichtigung des Infektionsschutzes nicht nur die Abiturprüfungen an den allgemeinbildenden und Beruflichen Gymnasien in öffentlicher und in freier Trägerschaft im Freistaat Sachsen wie geplant stattfinden. Gleichfalls wurde die Entscheidung getroffen, ab dem 20. April 2020 die Gymnasien sowie Ober- und Förderschulen (mit Ausnahme des Förderschwerpunktes geistige Entwicklung), die entsprechenden Bildungsgänge an den Schulen des zweiten Bildungsweges und die berufsbildenden Schulen für die Abschlussklassen zu öffnen“, heißt es beim Land Sachsen am 9. April.

Auch die Kitas sind seit dem 18. März nicht mehr geöffnet.

Sachsen-Anhalt

  • Schul- und Kita-Schließungen gelten vom 16. März bis einschließlich 19. April
  • Eine Notbetreuung wird angeboten

Klarheit auch in Sachsen-Anhalt: Das Bundesland hat seit dem 16. März die Schulen und Kitas im ganzen Land geschlossen. Die Regelung gelte bis einschließlich 19. April, teilte die Landesregierung in Magdeburg mit.

„Die Schulen richten unterrichtliche Angebote ein“, hieß es in einer Mitteilung der Landesregierung. Für die Kinder, die keine andere Möglichkeit hätten, gibt es eine Betreuung. Auch in den Horten und Kindertageseinrichtungen ist eine Notbetreuung gesichert.

Die Abiturprüfungen in Sachsen-​Anhalt werden verschoben. Sie finden in diesem Jahr in zwei Prüfungsdurchgängen statt. Demnach beginnt der erste Prüfungszeitraum am 04. Mai 2020, der zweite Durchgang startet am 02. Juni 2020. „Den Schülerinnen und Schülern ist es freigestellt, sich für jeweils einen Prüfungsdurchgang zu entscheiden. Der letzte Schultag wurde um eine Woche auf den 30. April 2020 verlegt“, teilte das Land mit.

Werft einen Blick auf die Specials im April

Lesen Sie auch

Großartige Specials erwarten euch diesen April, denn World of Tanks feiert ein weiteres Jubiläum , klassische Events kommen zurück und bestimmte Fahrzeuge stehen im Rampenlicht. Erhaltet einen Vorgeschmack auf die Specials im April:

  • Oben an der Spitze
  • Bereitmachen
  • Die Besatzung ist wichtig
  • Teamleistung
  • Frohes 8. Jubiläum!
  • Workout
  • Allgemeine Instandhaltung
  • Extra Fortschritt
  • Tiger-Tag
  • EP-Fieber
  • Wählt einen Schwierigkeitsgrad

1. bis 30. April: Macht euch bereit, einen neuen Forschungsbaum zu erklimmen! Welcher es sein wird, erfahrt ihr in Kürze. Bleibt gespannt!

HIGHLIGHT

Rabatte, Aufträge und Boni auf einen ganzen Zweig!

2. bis 5. April: Bereitet euch auf einen weiteren Monat voller Auftragsreihen vor, die euch persönliche Reserven, Verbrauchsmaterial und sogar Zubehörteile bringen.

HIGHLIGHT

Haufenweise persönliche Reserven und Verbrauchsmaterial

6. bis 8. April: Ihr kennt es und ihr liebt es. „Die Besatzung ist wichtig“ ist zurück und bereit, eure Lieblingsbesatzungen aufzupeppen.

HIGHLIGHT

3x Besatzungs-EP für Gefechte

9. bis 12. April: Gebt alles für euer Team mit diesem Special, in dem haufenweise persönliche Reserven, Verbrauchsmaterial und Garagenstellplätze auf euch warten.

HIGHLIGHT

Garagenstellplätze, Verbrauchsmaterial und persönliche Reserven

12. bis 15. April: Feiert das Jubiläum von World of Tanks mit uns und nutzt riesige Rabatte auf Fahrzeuge, lohnende Aufträge und vieles mehr!

Wie bei jedem anderen Geburtstag oder Jubiläum werden die Geschenke erst ausgepackt, wenn es soweit ist.

16. bis 19. April: Arbeit, Arbeit, Arbeit, Arbeit, Kommandanten! Ohne Schweiß kein Preis. Je mehr Aufträge ihr erledigt, desto größer die Belohnungen.

HIGHLIGHT

Füllt euer Lager mit Verbrauchsmaterial

20. bis 22. April: Zeit für eine Inspektion! Überprüft eure Panzer und mustert eure Besatzungen, damit ihr für dieses Special bereit seid.

HIGHLIGHT

Aufträge mit EP und haufenweise Belohnungen

23. bis 26. April: Auch diesen Monat hat sich nichts an dem Special verändert. Extra EP bedeutet extra Fortschritt und ihr könnt haufenweise Erfahrung mit diesem Special verdienen!

HIGHLIGHT

Unsummen an EP

27. bis 29. April: Lasst die Tiger für dieses neue Special brüllen, denn es widmet sich ausschließlich diesem berühmten Fahrzeugtyp.

HIGHLIGHT

2x EP auf alle Siege an Bord eines Tigers

27. bis 29. April: Das Fieber steigt wieder! Lasst euch anstecken und verdient Unsummen an EP.

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Hmmm . ��

30. April bis 3. Mai: Beweist am Ende des Monats euer Können mit diesem Special.

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