Nachrichten für Aktien und binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

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Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Gazprom-Aktien können kurzfristig vom OPEC + -Deal profitieren

Fixierung über dem Niveau von 195 Rubel. wird den Weg zum Schließen der Lücke bei 198 Rubel öffnen. Etwas höher ist die obere Grenze des kurzfristig aufsteigenden Kanals.

Ergebnisse der Ausschreibung

Bei der vorherigen Handelssitzung Gazprom-Aktien sank um 0,96%. Der Abschluss war bei rund 192 Rubel. Das Papier sah genauso aus wie der gesamte Markt. Der Handelsumsatz belief sich auf rund 3,3 Milliarden Rubel.

Kurzfristiges Bild

Die Gazprom-Aktie zeigte auf der letzten Handelssitzung kein Hoch Flüchtigkeit aufgrund des Fehlens einer großen Anzahl westlicher Investoren vor dem Hintergrund des Ferienwochenendes. Zitate zu Beginn der Sitzung fielen auf die Unterstützung von 190 Rubel. Drawdown wurde eingelöst. Die Candlestick-Formation auf dem Tages-Chart spricht für Käufer, der Handelsumsatz war jedoch deutlich niedriger als üblich. Darüber hinaus könnten Aktien heute versuchen, die am Freitag entstandene Lücke zu schließen. Die Dynamik der Gas- und Ölpreise ist heute mäßig positiv.

Fixierung über dem Niveau von 195 Rubel. wird den Weg zum Schließen der Lücke bei 198 Rubel öffnen. Etwas höher liegt die Obergrenze des kurzfristig aufsteigenden Kanals, die im Falle einer Normalisierung der Dynamik an externen Börsen auch zum Ziel der Käufer werden kann. Derzeit weist der Trend zu riskanten Vermögenswerten auf die Möglichkeit einer Erneuerung der Korrektur hin.

Es ist erwähnenswert, dass Gazprom-Aktien in gewissem Maße unter der OPEC ++ – Transaktion leiden werden, wenn auch in geringerem Maße als andere russische Öl- und Gasunternehmen. Prime berichtet, dass die Kondensatproduktion aus den neuen OPEC ++ – Beschränkungen gestrichen wurde. Darüber hinaus machte der Verkauf von Rohöl und Kondensat im Jahr 2020 weniger als 10% des Nettoumsatzes der gesamten Gruppe aus. Aufgrund sinkender Gaspreise könnte sich der Anteil als etwas höher herausstellen. Andererseits wird die Entscheidung der Regierung, den Kauf billigerer importierter Brennstoffe zu beschränken, die Produktion und den Verkauf von Erdölprodukten während Quarantänemaßnahmen und Krisensituationen in der Wirtschaft unterstützen.

Unterdessen bleiben die Gaspreise in Europa bislang in der Nähe historischer Tiefststände. Der OPEC ++ – Deal wird vielen Schieferunternehmen helfen, über Wasser zu bleiben, was für die Produzenten von traditionellem Trockengas nicht das beste Ergebnis ist. In der gegenwärtigen fundamentalen Situation liegt die langfristige Rendite von Gazprom bei über 200 Rubel. unwahrscheinlich. Kehre unter das Niveau von 185 Rubel zurück. Erhöhen Sie die Chancen, die Tiefststände im März im Bereich von 160 bis 168 Rubel zu überprüfen, erheblich.

Externer Hintergrund

Der externe Hintergrund am Morgen ist neutral. Die US-Märkte handelten nicht, S & P 500-Futures verloren am Morgen 1,3%. Brent Oil um 4%. Asiatische Standorte befinden sich hauptsächlich im negativen Bereich. Die Futures auf Gazprom-Aktien stiegen am Abend um 0,16%. All dies gibt Anlass zu der Annahme, dass die Eröffnung unter Beibehaltung des Hintergrunds in der Nähe des Schlussniveaus des vorherigen Handelstages stattfinden wird.

  • Widerstand: 198/203/210
  • Unterstützung: 190/185/182/175

Langzeitbild

Gazprom-Zitate brachen unter der Unterstützung nahe 216 Rubel zusammen. in einer Marktpanik aufgrund der Auswirkungen des Ausbruchs des Coronavirus COVID-19. Der Ölrückgang im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der OPEC + Allianz führte dazu, dass die Aktien im Bereich von 175 Rubel unter die wichtige horizontale Unterstützung fielen. und auf den gleitenden Durchschnitt von 262 Wochen. Jetzt testen Aktien eine langfristige Trendlinie von etwa 185 Rubel. als Unterstützung. Zuvor war die Unterstützung der gleitende Durchschnitt von 262 Wochen. Im Falle einer Wiederaufnahme des Rückgangs wird das nächste starke Unterstützungsniveau als die Fläche von 150 Rubel angesehen.

Diese Niveaus können für langfristige Anleger von Interesse sein. Sie verstehen wahrscheinlich, dass die Folgen der Verbreitung von COVID-19 und der Ölkriege die Gaspreise auf einem relativ niedrigen Niveau halten können. Angesichts des Währungsfaktors, einer vorhersehbaren Dividendenpolitik, des Wachstums der Gaslieferungen nach China und des erwarteten Anstiegs der Gasnachfrage in Europa über mehrere Jahre hinweg sehen die aktuellen Aktienkurse von Gazprom attraktiv aus.

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Binäre Optionen Signale 2020: Anleitung zum Handeln mit System

Das Wachstum des Handels mit binären Optionen kennt offensichtlich keine Grenzen. Die Zahl der Anleger steigt weltweit kontinuierlich an. Hinterfragt man die Gründe, sind diese offensichtlich. Mit ausgesprochen geringen Einsätzen können in kürzester Zeit Renditen erwirtschaftet werden, von denen Anleger anderer Anlageklassen nur träumen. Dass es sich dabei nicht um Glücksspiel handelt, zeigen die Trader, die beim Handel mit binäre Optionen Signale erkennen und mit der richtigen Strategie darauf eingehen. Wie erkennt man aber Signale?

Inhalt:


    Charttechnik ist das A und O des erfolgreichen Handels

  • Unterstützung und Widerstand – bekannt aus Film, Funk und Fernsehen
  • Der Ausbruch – ideal für die Trendfolgestrategie
  • Gegen den Trend
  • Auch Wirtschaftsnachrichten dienen als Signal
  • Kostenlos und kostenpflichtige binäre Optionen Signale
  • Warum sollte ich technische Signale für den Handel mit binären Optionen nutzen?
  • Fazit: Mit binäre Optionen Signalen handeln lohnt sich
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  • Charttechnik ist das A und O des erfolgreichen Handels

    Wir haben es schon an anderer Stelle mehrfach erwähnt und betonen es an dieser Stelle noch einmal. Um Binäre Optionen mit System handeln zu können, ist es zwingend notwendig, einen Chart lesen zu können und die entsprechenden Signale zu erkennen. Der Erfolg im Handel steht und fällt mit der Intensität, mit der die Ausbildung betrieben wurde. Ein Kurschart ist nicht einfach nur eine Linie mit Zacken, die mal in diese oder in die entgegengesetzte Richtung verläuft. Ein Kurschart erzählt eine Geschichte und liefert Stoff für Interpretation. Und eben diese Interpretation der binäre Optionen Signale führt zu der Anwendung der richtigen Handelsstrategie.

    Mehr zu binäre Optionen Signalen erhalten Trader im IQ Option Lernbereich.

    Unterstützung und Widerstand – bekannt aus Film, Funk und Fernsehen

    Wer sich einmal eine Wirtschaftssendung im Fernsehen angeschaut hat, kennt die Begriffe Unterstützung und Widerstand. Im Falle der Unterstützung geht der Kursverlauf nach oben, eine waagrechte Linie unterhalb der Höchststände kann im Grunde immer weiter nach oben gelegt werden, sie wird nicht durchbrochen. Im Falle des Widerstandes liegt diese waagrechte Linie oberhalb der Höchststände des Kurses und wird ebenfalls nicht durchbrochen. Im Gegenteil, es kann sogar sein, dass sich aus diesem Bild das Szenario eines Abwärtstrends herauslesen lässt. Börsenkurse basieren zum großen Teil auf psychologischen Momenten, Unterstützung und Widerstand sind daher nichts anderes als eine Reflexion des Verhaltens der Investoren. Wie geht man aber mit diesen beiden Waagerechten um? Ganz einfach. Bei einer nachhaltigen Unterstützung oder einem nachhaltigen Widerstand bietet sich die Kontra-Trend-Strategie an. Das heißt, Anleger setzen nahe der Widerstandszone auf fallende bzw. nahe der Unterstützungszone auf steigende Kurse, entgegen der aktuellen Marktrichtung.

    Zwischenfazit: Unterstützung und Widerstand sind die zwei wichtigsten Signale bei der Identifizierung von Kursentwicklungen. Sie können sowohl negative als auch positive Kursverläufe signalisieren und sollten vom Trader bei der Analyse von Kursen stets berücksichtigt werden.

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    Der Ausbruch – ideal für die Trendfolgestrategie

    Ein Trend spiegelt sich in einem Chart nicht durch eine Gerade wider, die glatt und ohne Konturen in eine Richtung verläuft. Auch die Kurve eines Trends ist von zahlreichen Zacken gezeichnet. Es ist allerdings die Frage, wie hoch diese Zacken, die Kursausschläge sind. Mithilfe zweier Linien, welche parallel zueinander verlaufen und den Kursverlauf flankieren, lässt sich feststellen, ob diese Kursausschläge moderat verlaufen oder ob es auch Ausbrüche gibt. Mit ein wenig Übung lassen sich anhand von ad hoc Meldungen von Unternehmen oder veröffentlichten Wirtschaftsdaten feststellen, welche Meldungen zu signifikanten Kursausschlägen führen, die kurzfristig den Trend ändern. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die Ausbildung für den Handel mit binären Optionen ist. Natürlich macht es keinen Sinn, darauf zu warten, dass der Ausbruch erfolgt ist, sondern im Vorfeld zu erkennen, wann der Ausbruch stattfindet. Im Umkehrschluss ist es für den Handel natürlich ein binäre Optionen System, den Ausbruch abzuwarten und dann wieder mit einer Trend Strategie zu handeln.

    Zwischenfazit: Kurzfristige Ausbrüche bestimmter Aktien bieten für Trader optimale Möglichkeiten, mit binären Optionen zu handeln. Werden solche Kurssprünge bereits im Ansatz erkannt, warten hohe Renditen. Denn kaum ein anderer Marktteilnehmer ist sich dann bewusst, dass es zu derartigen Anstiegen bzw. Verlusten kommen wird.

    Gegen den Trend

    „The trend is your friend“ – diese alte Börsenweisheit hat durchaus Gültigkeit. Für Trades mit längerer Laufzeit kann aber auch eine Strategie gegen den Trend sinnvoll sein. Trends halten nicht ewig. Auch wenn ein kurzer Ausbruch eine Kursumkehr für wenige Momente bedeutet, ändert dies nicht den Trend. Langfristige Entwicklungen führen jedoch dazu. Hebt die EZB beispielsweise den Leitzins, würde sich der Trend an den Aktienmärkten früher oder später rückläufig entwickeln. Niedrige Zinsen bedingen hohe Aktienkurse und hohe Zinsen führen im Umkehrschluss häufig zu einer fallenden Börse.

    Zwischenfazit: Rein statistisch gesehen ist eine Trendfolge also deutlich wahrscheinlicher als eine radikale Umkehr des bestehenden Trends. Dennoch gibt es immer einen gewissen Punkt, an dem ein bestehender Trend abbricht. Erkennen Trader diesen bereits im Ansatz, ergeben sich attraktive Renditechancen.

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      Kostenloser Unterricht!

    • FinMax
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    Auch Wirtschaftsnachrichten dienen als Signal

    Grundsätzlich gilt, dass Trader beim kurzfristigen Handel immer auf technische Signale setzen sollten. Dabei wurden die wichtigsten im Rahmen dieser Betrachtung bereits vorgestellt. Allerdings ist dies längst nicht die einzige Möglichkeit, Informationen über künftige Kursentwicklungen einzuholen. Insbesondere die Einholung von News aus der Wirtschaftswelt hat einen Einfluss auf die eigene Handelsstrategie. Dies soll am Beispiel einer Zinserhöhung der EZB beispielhaft dargestellt werden.

    1. Ausgangspunkt der News ist ein generelles Erstarken der Wirtschaft, das bisher zu Kursanstiegen an den Börsen geführt hat. Allerdings entschließt sich die EZB jetzt dazu, den Leitzins zu erhöhen, um der Inflation vorzubeugen.
    2. Als Folge dessen werden Kreditaufnahmen für Geschäftsbanken bei der Zentralbank deutlich teurer, wodurch generell weniger Darlehen aufgenommen werden. Somit versiegt der Geldfluss etwas.
    3. Dieses Versiegen drückt sich konkret darin aus, dass Geschäftsbanken ebenfalls weniger Kredite an Unternehmen und Haushalte vergeben. Aber: Einen Teil des geliehenen Gelds investieren die Banken auch immer an den Aktienmärkten. Weil das Kapital hierfür jetzt aber teurer wird und die Nachfrage entsprechend sinkt, sinken auch die Investitionen von Großbanken an der Börse.
    4. Gleichzeitig bzw. etwas zeitlich verzögert sinken auch die Investitionen von privaten Haushalten an den Aktienmärkten. Denn durch die Zinserhöhung steigen die Renditen für sichere Anlagen wie etwa Festgeld oder Staatsanleihen. Dadurch bedingt verkaufen die Haushalte Aktien und schichten das Kapital entsprechend um.
    5. Die Gesamtnachfrage nach Aktien sinkt damit durch die Leitzinserhöhung der EZB. Gleichzeitig steigt das Angebot an Wertpapieren, weil Privatpersonen und andere institutionelle Anleger diese verkaufen. Folge: Preise für Aktien sinken.

    Hätte der Trader die Nachricht über die EZB-Zinssenkung ignoriert und nur kurzfristige Signale für die Entwicklung der Märkte genutzt, wären ihm wichtige Marktchancen entgangen. Denn bis Widerstände, Unterstützungen und Co. solche Entwicklungen gesichert anzeigen, vergehen einige Stunden oder Tage. Daher gilt, dass Trader die Charttechnik immer durch eine Einholung von News unterstützen sollten.

    Fazit: Nicht nur die Charttechnik erzeugt bestimmte Signale für Kursentwicklungen von Aktien, Indizes und Co. Auch gesamtwirtschaftliche Nachrichten wie etwa Zinssenkungen großer Banken oder Publikationen wichtiger Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung gegen Auskunft darüber, wie sich bestimmte Basiswerte in Zukunft verhalten werden. Trader sollten die Märkte daher nicht nur mit einer einzigen Methodik analysieren, sondern vielmehr ganzheitlich betrachten.

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    Kostenlos und kostenpflichtige binäre Optionen Signale

    Die bisher vorgestellten Signale und Nachrichten sind für jeden Anleger frei über den eigenen Broker bzw. spezielle Fachportale verfügbar. Speziell für den Handel mit binären Optionen existieren aber Unternehmen, die selbst eigene Handelssignale auf Basis der Charttechnik erstellen. Trader können diese abonnieren und sich etwa per Push-Meldung direkt auf dem eigenen Smartphone anzeigen lassen. Der Vorteil: Binnen weniger Sekunden lassen sich Positionen auf dieser Basis erstellen, die in der Regel erfolgsversprechend sind.

    Gerade bei kostenlosen Signalen profitiert aber insbesondere der Signalgeber davon, wenn möglichst viele Trader entsprechende Positionen eingehen. Denn der Signalgeber kann dann bereits im Vorfeld eine Option erstellen, dessen Prognose sich praktisch selbst erfüllt. Schließlich eröffnen hunderte oder gar tausende Trader im Anschluss daran ebenfalls genau diese Position.

    Empfehlenswert ist es daher, Geld für kostenpflichtige Signale auszugeben. Zwar können diese pro Monat schnell über 100 Euro kosten, sie führen aber sehr häufig zu hohen Renditen. Dadurch lässt sich der Investitionsbetrag schnell amortisieren bzw. sogar deutliche Gewinne erzielen.

    Zwischenfazit: Anleger können nicht nur Signale nutzen, die vom eigenen Broker angeboten werden. Professionelle Trader und kleinere Unternehmen haben sich darauf spezialisiert, entsprechende Indikatoren für private Anleger zu entwickeln.

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    Warum sollte ich technische Signale für den Handel mit binären Optionen nutzen?

    Signale, die von professionellen Tradern erstellt werden, bieten Tradern einige Vorteile. Insbesondere Anfänger profitieren von Signalen, kommen doch zu Beginn der Handelstätigkeit einige Herausforderungen auf den Trader zu. Dazu gehört es etwa, den Markt an sich zu verstehen, Strategien zu entwickeln und die Technische Analyse anzuwenden. Es braucht ein gewisses Maß an Zeit, bis diew3 Fähigkeit3n trainiert oder gar perfektioniert sind. Dieser Prozess kann durchaus einige Monate oder Jahre in Anspruch nehmen.

    Auch während dieser Zeitspanne werden Trader bereits einige Gewinne erzielen – viele Positionen landen aber nicht im Geld und sorgen dafür, dass die Handelskarriere häufig früh beendet ist. Signale für binäre Optionen können Abhilfe schaffen und Trader in gewisser Weise vor diesem Schicksal bewahren. Denn die von professionellen Unternehmen erstellten Signale nutzen das jahrelange Fachwissen der Experten, um von Beginn an profitable Handelssysteme zu erstellen.

    Durch dieses System aus Signalen sparen sich Trader einen Teil der Mühe, die andernfalls beim Aufbau von Fachwissen auf sie zugekommen wäre.

    Signale bieten Tradern Vorteile

    Darüber hinaus läuft auch der Handel an sich deutlich einfacher und entspannter ab. Denn vor allem die Analyse der kurzfristigen Marktentwicklungen ist zeitaufwändig:

    1. Trader müssen Basisinformationen über die Märkte einholen.
    2. Anschließend geht es darum, spezifische Wirtschaftsinformationen einzelner Märkte abzufragen.
    3. Darüber hinaus müssen Trader Chartingtools verwenden, um die Kurse auch technisch zu analysieren.

    Nur wenn die Marktanalyse wirklich umfassend und auf Basis von viel Fachwissen abläuft, kann sie wirklich zum Erfolg führen. Allerdings ist genau das recht zeitaufwändig. Nur die wenigsten Trader dürften jedoch hauptberuflich vom Anlegen leben können und diese Zeit mitbringen. Familie, Job und andere private Verpflichtungen verhindern dies in der Regel. Genau für diese Zielgruppe wurden binäre Optionen Signale entwickelt, die dieselben Ergebnisse in einem Bruchteil der Zeit erzielen können.

    Denn wer binäre Optionen Signale verwendet, muss den Markt nicht mehr ständig im Blick haben. Trader können ihrem geregelten Alltag nachgehen und sich alle Signale automatisch auf das Handy schicken lassen. Trifft es ein, entscheiden Anleger binnen weniger Sekunden, ob eine entsprechende Position eröffnet werden sollte. Möglich sind diese Positionseröffnungen von unterwegs aus auch deswegen, weil Broker mittlerweile Apps für den mobilen Handel anbieten.

    Verglichen mit der Alternative, Märkte eigenständig analysieren zu müssen, sind gekaufte Signale also deutlich pflegeleichter. Zwar müssen Trader Positionen immer noch eigenständig eröffnen, allerdings entfällt die vorherige Analyse der Märkte. Wer flexibel und frei sein möchte, sollte daher über die Nutzung von binäre Optionen Signalen zumindest intensiv nachdenken.

    Zwischenfazit: Trader können bei spezialisierten Finanzdienstleistern binäre Optionen Signale kaufen. Diese werden von erfahrenen Tradern konzipiert und täglich verschickt. So haben Anleger die Möglichkeit, neben dem Trading noch einem normalen Beruf nachzugehen und gleichzeitig Zeit für Privates. Zu beachten gilt es, dass solche Signale in der Regel zwischen 50 und 100 Euro im Monat kosten, wenn sie denn wirklich gut sind.

    Fazit: Mit binäre Optionen Signalen handeln lohnt sich

    Der Handel mit binären Optionen sollte immer auch auf der Basis von Signalen erfolgen. Denn diese zeigen an, in welche Richtung sich die Kurse in Zukunft aller Voraussicht nachentwickeln werden. Dabei können Trader sowohl beim eigenen Broker als auch bei externen Dienstleistern auf entsprechende Indikatoren zurückgreifen. Sie vereinfachen die Marktanalyse und lassen zeitlichen Spielraum für Job, Familie und Co.

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