Libra Kurs 2020 Kurs Prognose der Kryptowährung von Facebook!

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Libra Kurs Erfahrungen – die Prognosen für die Facebook Währung

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 31.03.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Eine eigene digitale Währung von Facebook lenkt das Interesse auf sich. Im Jahr 2020 soll es endlich soweit sein. Das Unternehmen möchte die Währung Libra vorstellen und die Fragen, wie sich der Libra Kurs entwickeln kann, werden immer konkreter.

Die Prognosen für die Kursentwicklungen können ausschließlich auf Basis der bisher erhaltenen Informationen erfolgen. Daher lässt sich bisher nicht klar sagen, ob sich der Libra Kurs positiv entwickeln wird oder Anleger möglicherweise kaum Interesse an dem Coin haben. Einige Hinweise können jedoch bei der Entscheidung für oder gegen eine Investition hilfreich sein.

  • Geplanter Gang an den Markt von Libra ist 2020
  • Facebook möchte eine Weltwährung vorstellen
  • Der Libra Kurs könnte bereits hoch einsteigen
  • Erhöhtes Interesse durch große Investoren bei Libra

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Wichtige Informationen zum Libra

Mögliche Hinweise dazu, in welche Richtung sich der Facebook Libra Kurs entwickeln könnte, sind immer häufiger zu finden. Grund dafür ist, dass die Veröffentlichung der digitalen Währung im Jahr 2020 immer näherkommt und Investoren darüber nachdenken, ob ein Kauf der Libra Coins möglicherweise lohnenswert sein kann. Dennoch bleiben nach wie vor viele Fragen ungeklärt. Facebook hat bekannt gegeben, dass eine Kryptowährung in Planung ist, die als digitale Weltwährung an den Start gehen soll. So wünscht dich Facebook, dass die Nutzer mit Libra der Online-Zahlung eine größere Bedeutung geben und noch flexibler werden.

Inwieweit sich der Libra von den anderen Altcoins unterscheiden wird, ist bisher noch nicht zu erkennen. So wird auch diese Kryptowährung auf einer Blockchain basieren. Die Blockchain ist eine bewährte Technik für digitale Währungen, die durch die Entwickler weiter ausgebaut werden kann. Die Entwickler der digitalen Währung Libra kombinieren die Blockchain mit der Verwendung von Smart Contracts. Die digitalen Verträge sollen die Geschwindigkeiten bei den Transaktionen erhöhen. Zusätzlich dazu wurde im Rahmen der Libra Entwicklung eine Community gebildet, die auf den Investoren basiert und als Libra Association aktiv wird.

Die Investoren haben unter anderem die Aufgabe, die Finanzierung der digitalen Währung zu stabilisieren und den Interessentenkreis zu erweitern. Unter anderem wird immer wieder davon berichtet, dass Unternehmen, wie eBay oder PayPal, hier aktiv werden.

Libra setzt sich aus drei Pfeilern zusammen

Wie sich der Libra Euro Kurs entwickelt, ist für Investoren eine der wichtigsten Fragen. Allerdings sind die Kursentwicklungen bisher nur in Form einer Prognose möglich. Hier kann sich nicht auf historische Kurse berufen werden. Stattdessen wird in die Prognose einbezogen, wie sich die digitale Währung zusammensetzt. Die Grundlage bilden dabei drei Pfeiler:

  1. Pfeiler: Die Grundlage für die digitale Währung ist die Blockchain. Da sich diese bereits bei anderen Kryptowährungen bewährt hat, wird der Kryptowährung Libra Kurs durch die Blockchain vermutlich in erster Linie positiv beeinflusst. Gerade dann, wenn es Facebook schafft, sehr schnelle Transaktionen umsetzen zu können, wird dies einer der Punkte sein, in denen sich Libra vom Bitcoin abhebt. Zudem verwendet Facebook für die Währung technische Methoden, mit denen eine noch höhere Sicherheit geboten werden soll.
  2. Pfeiler: Interessant ist der Hinweis dazu, dass es Reserven gibt, die für eine Absicherung der Währung sorgen sollen. Die Reserven wirken sich auf den sogenannten intrinsischen Wert aus. Sie bestehen aus Fiat-Geldern, Rohstoffen und Aktien.
  3. Pfeiler: Hier muss noch einmal auf die Community verwiesen werden, die hinter der Währung steht. Die Libra Asscociation ist ein wichtiger Teil als Grundlage der digitalen Währung und kann sich auf den Kurs durchaus stärkend auswirken, diesen aber auch ins Schwanken bringen.

Für Facebook ist es außerdem wichtig, eine digitale Währung zu entwickeln, die einfach und schnell in den Alltag integriert werden kann. So soll die Kryptowährung nicht nur für private Anleger interessant sein, sondern auch für Unternehmen, die den Coin einsetzen können.

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Den Libra Kurs im Blick haben

Bisher ist der Libra Coin noch nicht auf dem Markt, daher gibt es noch keine Informationen zum Kurs und dessen Entwicklungen. Problematisch ist, dass auch die historischen Werte bei der Währung noch fehlen. Diese sind für eine Prognose häufig besonders wichtig. Allerdings kann ein Blick auf weitere Altcoins am Markt geworfen werden. Wie haben sich diese nach ihrem Eintritt in den Markt entwickelt?

Auch wenn die Entwicklungen keinen Aufschluss über die zu erwartenden Kurse von Libra geben, so sind sie doch ein Anhaltspunkt für eine Analyse, wenn der Libra dann auf den Markt kommt. Bereits durch den Bitcoin wurde deutlich, dass eine Kryptowährung mit wenigen Cent einsteigen und bis in den fünfstelligen Bereich steigen kann. Inwieweit eine solche Entwicklung auch beim Libra Coin Kurs erwartet werden kann, ist bisher noch nicht klar.

Facebook spricht immer wieder von einer Weltwährung. In diesem Zusammenhang kann davon ausgegangen werden, dass ein Vergleich mit anderen digitalen Währungen eher schwierig wird. Dennoch kann, gerade in der Anfangszeit, die Gegenüberstellung der einzelnen Kursentwicklungen bei den Kryptowährungen sehr aufschlussreich sein.

Wann genau der erste Libra Coin Kurs zu erwarten ist, ist bisher nicht klar. Auch bei einer Markteinführung in Jahr 2020 dauert es noch ein wenig, bis die ersten Werte und Vergleiche mit historischen Kursen in Anspruch genommen werden können.

Der Libra Kurs als geheimnisvolle Zukunftsvision

Das Interesse an der Währung ist vor allem deshalb so hoch, weil es sich um die erste digitale Währung handelt, die von einem privaten Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Da dies normalerweise gegen die Idee einer dezentralen Währung spricht, ist die Kursentwicklung gerade spannend.

Auch der Begriff der Weltwährung, der durch Facebook geprägt wird, steht im Raum. Der gewünschte internationale Erfolg, den Facebook anstrebt, kann für den Kurs besonders hilfreich sein. Allerdings ist zu beachten, dass es zum Libra Coin nicht nur positive Nachrichten und Einschätzungen gibt. Auch Kritik wird immer wieder formuliert. Dabei muss sich Kritik nicht nur negativ auf die Kursentwicklungen auswirken, sie kann durchaus auch den Anstieg des Kurses nach sich ziehen.

Kritische Stimmen stammen beispielsweise aus dem politischen Bereich. Im Rahmen dieser Kritik gab es sogar Investoren, die sich aus dem Projekt Libra wieder zurückgezogen haben. Für den Libra Kurs kann dies ein Problem mit sich bringen. Daher ist es für Investoren ganz besonders wichtig, schon vor der Veröffentlichung der Währung die News und Meinungen zu vergleichen und immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. So lässt sich besser einschätzen, wie sich der Libra Coin Kurs möglicherweise entwickelt.

Die Unterstützung von Libra durch große Unternehmen bringt nicht nur einen finanziellen Vorteil. Auch in Bezug auf die Zielgruppe ist dieser Aspekt nicht zu unterschätzen.

Libra bringt mit Calibra eine eigene Wallet

Um die Coins der digitalen Währung von Facebook halten zu können, wird auch bei dieser Kryptowährung eine Wallet benötigt. Dies ist bei allen digitalen Währungen der Fall. Wer keine Wallet eröffnen, aber dennoch in den Libra investieren möchte, der kann auch über CFDs arbeiten. Hier werden Positionen auf die Kursentwicklungen des Coins eröffnet, ein Kauf der Währung direkt ist aber nicht möglich. Neben dem Vorteil, keine digitale Geldbörse zu benötigen, kommt hier auch der Faktor des Hebels sowie der Möglichkeit dazu, auf steigende und fallende Kurse zu setzen.

Eine Wallet wird durch Facebook selbst zur Verfügung gestellt. Diese trägt vermutlich den Namen Calibra. Bisher hat das Unternehmen auf die Entwicklung der Wallet verwiesen und bekannt gegeben, dass es sich um eine App handelt, die von der Bedienung her durchaus mit WhatsApp verglichen werden kann. Vor allem die einfache Handhabung steht hier im Fokus. So möchte Facebook dafür sorgen, dass mit wenigen Klicks Coins an Freunde oder Verwandte gesendet werden können.

Inwieweit die Aufbewahrung der Libra Coins auch mit anderen Wallets möglich ist, lässt sich derzeit noch nicht sagen. So gibt es einige Nutzer, die gerne auf bewährte Wallets zurückgreifen und diese auch mit Libra nutzen möchten.

Der Libra Coin Kurs in Euro und der Einfluss der Investoren

Wie sich der Libra Coin Kurs in Euro entwickeln wird, ist noch nicht klar. Die Prognosen scheinen in eine positive Richtung zu weisen, doch wirklich einschätzen können Experten den Kurs erst dann, wenn der Libra auf dem Markt vorgestellt wurde. Ein wichtiger Aspekt in Bezug auf den Kurs sind die einzelnen Einflussfaktoren. Zu diesen gehören auch die Investoren, die in Verbindung mit Libra immer wieder genannt werden. Diese Investoren sind große Unternehmen. Facebook verweist auf Namen, die jeder schon einmal gehört haben dürfte. Zu diesen Namen gehören:

Wer sich jedoch ein wenig näher mit den Investoren beschäftigt, der wird feststellen, dass die Liste längst nicht mehr aktuell ist. So wurde im Laufe des Jahres 2020 immer wieder deutlich, dass einige Investoren sich entschlossen haben, das Projekt wieder zu verlassen. Der erste Ausstieg wurde durch PayPal veröffentlicht. Zudem sind inzwischen Stripe und Mastercard, VISA und auch eBay ausgestiegen. Ein Ausstieg bevor die Kryptowährung überhaupt an den Markt gegangen ist, hinterlässt Spuren. Es wird davon ausgegangen, dass kritische Äußerungen aus der Politik den Auslöser für die Ausstiege darstellen. Inwieweit sich dies auf den Libra Kurs auswirken wird, ist noch nicht absehbar.

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Vorteile: so punktet Libra

Einen Einfluss auf den Libra Kurs nehmen die Vor- und Nachteile der digitalen Währung. Interessenten sollten sich daher mit der Frage beschäftigen, wie genau die Kryptowährung gegen die Konkurrenz antreten möchte. Die häufigsten Vorteile, die jetzt schon genannt werden, sind:

  • die Geschwindigkeit bei den Transaktionen
  • das fehlende Mining
  • die umfangreiche Zielgruppe

Wie schnell die Transaktionen bei einer digitalen Währung umgesetzt werden, hängt auch von der verwendeten Technik ab. Je mehr Transaktionen über ein System abgewickelt werden, umso schwieriger wird es, diese innerhalb von einer kurzen Zeit umzusetzen. Libra hat das Ziel, innerhalb von wenigen Sekunden möglichst viele Transaktionen umsetzen zu können. Gerade der größte Konkurrenz Bitcoin hat das Problem, dass die Geschwindigkeit bei den Transaktionen nur gering ist.

Ein weiteres Thema bei den digitalen Währungen ist das Mining. Beim Bitcoin gehört es noch immer zu einer Möglichkeit, Coins zu erhalten. Die technischen Voraussetzungen dafür sind jedoch hoch, die Anforderungen steigen immer weiter. Bei Libra wird auf Mining verzichtet, was als ein positiver Aspekt gesehen wird.

Der dritte Vorteil ist die Zielgruppe. Der Libra Coin Kurs wird stark durch die Akzeptanz und Nutzung des Coins geprägt. Da Libra auch für Unternehmen entwickelt wurde und als eine Weltwährung geplant ist, ist die Zielgruppe besonders breit aufgestellt.

Nachteile: das ist eine Gefahr bei Libra

Neben den genannten Vorteilen, ist auch ein Blick auf die Nachteile zu empfehlen, um wirklich abwägen zu können, ob eine Investition in den Libra von Erfolg gekrönt sein kann. Hier ist ein Vergleich zu anderen digitalen Währungen ebenfalls hilfreich. Zu den am häufigsten genannten Nachteilen gehören:

  • zu erwartende Zensur
  • mögliche Gesetzesbindung
  • mögliche geringe Wertsteigerung

Einer der großen Vorteile von digitalen Währungen ist, dass diese keiner Zensur unterliegen. Bei der Facebook-Währung Libra ist dies jedoch nicht unbedingt sicher. Als eine Kryptowährung von einem privaten Unternehmen lässt sich nicht ausschließen, dass Libra einer Zensur unterliegt. Im Vergleich zu anderen digitalen Währungen ist dies daher ein Nachteil.

Ähnlich ist der Nachteil in Bezug auf die Gesetzesbindung. Auch hier unterliegt die digitale Währung als Teil eines Unternehmens möglicherweise der Bindung an das Gesetz. Da eine dezentrale Währung eigentlich jedem Nutzer weltweit zur Verfügung stehen soll, ist eine Bindung an ein Gesetz ein negativer Aspekt.

Ein weiterer Punkt ist die Wertsteigerung. Es wird teilweise davon ausgegangen, dass der Libra Coin mit einem sehr hohen Kurs am Markt einsteigen könnte. Was erst einmal positiv klingt, kann sich auch negativ auswirken. So besteht die Gefahr, dass die Wertsteigerung stagniert.

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Fazit: Libra Kurs bleibt eine Prognose

Bisher ist der Libra Coin noch nicht auf dem Markt und daher gibt es noch keine Kursentwicklung, die analysiert werden kann. Dies wird sich voraussichtlich im Jahr 2020 ändern. Auch ein Trend ist nicht erkennbar.

Die Prognosen weisen jedoch darauf hin, dass Facebook mit der Kryptowährung zumindest auf großes Interesse stößt. Dies basiert unter anderem auf den Hinweisen dazu, dass die digitale Währung mit ihren Grundlagen eine Chance bietet, zu einer Weltwährung zu werden. Nicht nur für Privatpersonen, auch für Unternehmen kann der Libra interessant sein. Wie der Coin jedoch tatsächlich am Markt einsteigt und welche Entwicklungen zu erwarten sind, wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen.

Libra Coin kaufen – so investieren Sie in die Facebook-Kryptowährung

Mit dem Libra Coin setzt Facebook neue Maßstäbe – nicht nur in der Welt der Kryptowährungen, sondern in der gesamten Finanzwelt: Facebooks Libra soll das erste globale Geld werden und unter anderem über WhatsApp verschickt werden können. Wie das gelingt, wie Sie als Anleger von dem großen Potenzial der Facebook-Kryptowährung profitieren können und wo Sie Libra Coin kaufen können, erfahren Sie hier.

Libra Coin – Facebooks Weltwährung

Weltwährung, Pseudo-Bitcoin, globales Geld – die Liste der Bezeichnungen für Facebooks Kryptowährung Libra Coin ist jetzt schon ziemlich lang. Und der Anspruch an Libra ist rie­sig: Facebook will damit nichts weniger als „Geld neu erfinden“ und ein welt­weit gül­tiges Zah­lungs­mittel schaffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Facebook für Libra mehrere namhafte und weltweit agierende Unternehmen an Bord geholt, unter anderem PayPal, Visa und eBay.

Das Potenzial von Libra könnte nicht nur deshalb immens sein, auch die Technologie, die hinter dem Facebook-Digitalgeld steckt, ist richtungsweisend. Libra basiert zwar wie Bit­coin, Ethe­reum & Co. auf der Blockchain, im Gegensatz zu diesen soll Facebooks Kry­pto­währung im Wert stabil sein: Libra wurde als sogenannter Stablecoin konzipiert und ist durch einen Reservefonds gedeckt.

Diese Punkte allein machen Libra als Kryptowährung sehr spannend, doch es gibt noch weitere Faktoren, die für den Erfolg des Facebook-Coins sprechen. Welche das sind, erfahren Sie etwas später. Hier soll es zunächst um die Beantwortung der folgenden Fragen gehen: Wo kann ich den Libra Coin kaufen? Welche Möglichkeiten gibt es? Worauf muss ich beim Libra-Kauf achten?

Libra Coin kaufen – ganz einfach als Libra-CFD

Als Anleger können Sie beim Kauf von Kryptowährungen in der Regel aus vielen ver­schie­denen Mög­lich­­kei­ten wählen. Eine der einfachsten und vor allem schnellsten Wege, Krypto­wäh­run­gen wie Bitcoin zu kaufen, ist ein Krypto-CFD. Ein Krypto-CFD spiegelt den Kurs der zu­grun­de­liegen­den Währung wider, also den Bitcoin-Kurs, den Ethereum-Kurs oder auch den Libra-Kurs. Sie als Anleger parti­zipie­ren so direkt an der Entwick­lung der jeweiligen Digitalwährung.

Da das Konzept des Facebook-Coins erst am 18. Juni 2020 vor­gestellt wurde, steht derzeit noch nicht fest, wo und wann Sie einen CFD auf Libra kaufen können – und ob Libra überhauptaußerhalbb der Welt von Facebook-Chef Mark Zuckerberg gekauft werden kann. Sicher scheint nur, dass Libra Anfang 2020 das Licht der Krypto-Welt erblickt. Ab dann könnte der Libra Coin auch als CFD handelbar sein – vermutlich auch bei Plus500, dort können Sie alle wichtigen Kryptowährungen kaufen und verkaufen.

Wichtig: Als Käufer eines Krypto-CFDs besitzen Sie die zugrundeliegende Währung nicht physisch, Sie besitzen ein Derivat auf Libra, Bitcoin & Co.

Hebeln oder nicht hebeln – das ist hier die Frage

Sie als Anleger partizipieren mit einem Libra-CFD direkt an der Entwicklung des Libra-Kurses, besitzen den Libra-Coin aber nicht physisch. Wenn Sie wollen, können Sie den Libra-CFD noch mit einem Hebel versehen. Bei Plus500 können Sie beispielsweise Bitcoin und Ethereum mit dem Faktor zwei hebeln.

Selbstverständlich ist auch eine 1:1-Partizipation ohne Hebelmöglichkeit. Der grösste Vorteil bei einem Krypto-CFD ist, dass Sie beim Verkauf Ihres CFDs Ihr Geld sofort und in voller Höhe zurück­bekommen können. Dies ist – vor allem bei Krypto-Börsen – nicht immer der Fall. Manchmal kann sich dort eine Auszahlung Ihres Kapitals über mehrere Tage hin­ziehen.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Kryptowährungen als CFD kaufen oder verkaufen möchten, können Sie Plus500 nutzen. Plus500 bietet Ein­zahlungen per Kredit­karte und PayPal an sowie eine sehr schnelle Konto­eröffnung ohne Post­Ident. Sie sollten sich zuvor aber mit dem CFD-Handel vertraut machen und die Risiken kennen.

Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich. Handeln Sie an 7 Tagen in der Woche, 24 Stunden am Tag. 1
76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Das Libra-Zertifikat

Zertifikate bieten ebenfalls die Möglichkeit, an der Entwicklung einer Kryptowährung direkt zu partizipieren. Allerdings ist das Angebot an Krypto-Zertifikaten nicht so groß wie das an Krypto-CFDs. Vor allem für kleinere oder ganz junge Kryptowährungen gibt es oft keine Zertifikate, die Sie als Anleger kaufen können. Ent­spre­chend ist aktuell auch noch kein Libra-Zertifikat handelbar.

Aber: Mit dem Open End Parti­zipa­tions­zer­tifi­kat (ISIN DE000VL3TBC7/Valor 37598355) von Vontobel können Sie ganz einfach auf die Bitcoin-Kur­sent­wick­lung setzen. Das Zertifikat spiegelt die Per­formance des Bitcoins wider, ist aber kein „echter“ Bitcoin, sondern lediglich ein Derivat auf die wichtigste Kryptowährung. Sie als Anleger können mit dem Bitcoin-Zertifikat nahezu 1:1 an den Kurs­­gewinnen und Kurs­­verlusten des Bitcoin gegen­über dem US-Dollar teil­haben. Über ein Zertifikat können Sie auch in den kleinen Bitcoin-Bruder Bitcoin Cash investieren. Mit dem Kauf des Open End Parti­zipa­tions­zerti­fikat auf Bitcoin Cash (ISIN DE000VL99BC4/Valor 40746959) von Vontobel nehmen Sie an der Wertentwicklung des Bitcoin Cash-Kurses nahezu 1:1 teil. Um Krypto-Zertifikate handeln zu können, benö­tigen Sie lediglich ein Wert­papier­depot.

Tipp: Falls Sie planen, mit einem Libra-Zertifikat von der Wertentwicklung der Facebook-Kryptowährung zu profitieren, sollten Sie bereits jetzt ein Wertpapierdepot eröffnen.

Echte Libra Coins kaufen

Sowohl CFDs als auch Zertifikate auf Kryptowährungen bieten eine besonders bequeme Möglichkeit, von der Wertentwicklung von Bitcoin, Ethereum & Co. zu profitieren. Wenn Sie eine Onlinewährung aber wirklich besitzen wollen, führt am Kauf von „echten Coins“ kein Weg vorbei, also am Kauf von Bitcoins oder Libra Coins in Form von „digitalem Geld“ bzw. in Form von Daten.

Der Besitz eines Wallets ist für den Kauf von echten Kryptos ratsam und oft sogar Grund­voraus­setzung. Ein Wallet ist eine elek­troni­sche Brieftasche und ver­gleich­bar mit einem per­sön­lichen Giro­konto für die Hosentasche. Sie können mit einem Wallet Über­wei­sungen tätigen und Kryptos empfangen oder ver­schicken.

Kaufen Sie zum Beispiel Bitcoin auf mehreren Portalen oder an verschiedenen Krypto-Börsen, dann können Sie alle Bitcoins in einem einzigen Wallet zu­sam­men­fassen.

Wie kaufe ich Libra Coins auf einem Krypto-Marktplatz?

Libra ist eine besonders junge Digitalwährung und es ist deshalb noch nicht absehbar, wo und wie sie gehandelt werden wird. Krypto-Marktplätze bieten aber in der Regel die Mög­lich­keit, jede digitale Währung zu kaufen und zu verkaufen.

Der bekannteste deutsche Marktplatz für Bitcoin, Ethereum & Co. heißt bitcoin.de, ein Unter­neh­men der Bitcoin Group SE. Hier können Nutzer direkt miteinander echte On­line­wäh­rungen han­deln, der Preis bil­det sich durch An­gebot und Nach­frage.

Das funktioniert in der Regel so: Auf Krypto-Marktplätzen stellen Nutzer ihre Angebote zum Kauf oder Verkauf ein. Käufer können so sehen, wie viele Bitcoins, NEOs oder Ripple ein Verkäufer zu welchem Preis anbietet. Sobald ein Angebot akzeptiert wird, kommt der „Deal“ zustande.

Libra Coin kaufen über Krypto-Börsen

Der Facebook-Coin soll weltweites Zahlungsmittel werden, so das Ziel der Initiatoren. Außerdem kann der Libra Coin mit Fiatwährungen gekauft werden, also mit Euro, Dollar & Co. Das spricht eigentlich dagegen, dass Libra Coins auf Krypto-Börsen gehandelt werden. Doch die Facebook-Kryptos sind wie Bitcoin und andere Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie aufgesetzt und damit prinzipiell auch auf Krypto-Börsen handelbar.

Auf Krypto-Börsen können Sie als Anleger „echtes“ Digitalgeld kaufen. Nachdem Sie ein Konto eröff­net und sich veri­fiziert haben (das kann einige Tage dauern), müssen Sie nur noch an­geben, wie viele Münzen Sie zu welchem Kurs kaufen wollen (klassische Wäh­rungen wie US-Dollar oder Euro können dort jeder­zeit gegen die wich­tigsten Krypto­wäh­rungen getauscht werden). Findet die Krypto-Börse ein passendes Angebot, so kauft diese im Kundenauftrag die Bitcoins und schreibt diese anschliessend auf dem Kundenkonto gut.

Vorsicht: Krypto-Börsen bieten die Möglichkeit, die gekauften Digitalwährungen wie Ethereum, Libra & Co. dort auf dem Nutzerkonto liegenzulassen. Davon raten wir ab, da es in der Vergangenheit bereits häufiger zu Hacks, Betrug und Verlust von Krypto-Coins gekommen ist. Legen Sie sich am besten ein Software- oder ein Hardware-Wallet zu und sichern Sie dort Ihr „Krypto-Vermögen“ mit einem sicheren Passwort.

Pseudo-Bitcoin? Dieses Potenzial hat Libra

Nachdem Facebook seine Krypto-Pläne am 18. Juni 2020 offiziell vorgestellt hatte, be­zeich­­neten einige Me­dien Libra schnell als „Pseudo-Bitcoin“. Doch der Libra Coin unter­schei­det sich in einigen wichtigen Punkten von der weltweit wichtigsten Kryptowährung Bitcoin kaufen.

Weltkonzerne betreiben Libra

Libra wird durch die Libra Association betrie­ben, diese wurde aus­schließ­lich dazu ge­grün­det, eine Block­chain­struktur mit eigener Krypto­währung ins Leben zu rufen. Zu den Grün­dungs­mit­glie­dern der „ge­mein­nützi­gen Or­gani­sation“ gehören unter anderem PayPal, Visa, MasterCard, Ebay, Uber und Spotify. Facebook, ebenfalls Grün­dungs­mit­glied und Initiator des Libra-Projekts, tritt der Libra Association über die neu ins Leben ge­rufene Tochter­gesell­schaft Calibra bei.

Durch die Grün­dung von Calibra schafft Facebook Ver­trauen. Laut Facebook-Manager David Marcus, der für das Libra-Projekt zuständig ist, hat der Social Media-Konzern so keinen Zu­gang zu Trans­aktions­daten. Mit der Libra Association und ihren promi­nenten Mit­glie­dern stellt Facebook zudem die Digi­tal­wäh­rung auf eine breite Basis.

Auf der Inter­net­seite der Libra Association heisst es: Die einzelnen Unternehmen sind „verantwortlich für die Entwicklung der Langzeitstrategie für das Libra-Ökosystem und die Libra-Reserve. Darüber hinaus leiten sie die Gewährung von Fördergeldern, die die Finanzwelt inklusiver machen sollen.“

Libra Coin: global, stabil und sicher

Laut Libra Association ist Libra „eine globale, digital basierte und reserve­gestützte Krypto­währung, die auf Block­chain-Techno­logie basiert“. Ähnlich wie Ethereum, EOS und NEO unterstützt die Cyberwährung von Facebook Smart-Contracts, also Verträge, die auto­matisch abge­handelt werden. Weder eine manuelle Ver­trags­prüfung noch eine Ab­stim­mung mit Dritten, zum Bei­spiel Auf­sichts­be­hörden, ist dafür not­wendig. Mit der Digital­währung möchte die Association, so heißt es im offiziellen Libra-Werbe­video, eine Welt­währung schaffen, die global, stabil und sicher sein soll – ein hoher Anspruch.

Ob Libra global sein wird, muss der Coin erst noch beweisen. Dass Libra mindestens so sicher sein wird wie andere Kryptowährungen, liegt an seiner Konstruktion. Libra beruht wie Bitcoin, Ethereum & Co. auf einer Blockchain. Diese virtuelle Kette schreibt alle Transaktionen in Blöcke, die wie eine Kette aneinanderhängen. Jeder Block verweist auf alle vorherigen, weshalb es nicht möglich ist Transaktionen zu verändern.

Dass Libra deutlich weniger schwankungs­anfällig ist als die klassischen Krypto­wäh­rungen Bitcoin Cash, IOTA oder Monero, scheint ebenso Fakt. Facebook schafft alle Vo­raus­setzungen, dass Libra in Zukunft neben den Fiatwährungen Dollar, Euro & Co. existieren kann: Libra wird in vollem Umfang durch einen soge­nannten Reserve-Fonds mit ver­schie­denen Wäh­rungen, unter an­derem Euro, Dollar und Yen, gedeckt sein.

Das funktio­niert so: Werden Libra-Coins bei­spiels­weise im Umfang von 100 Euro gekauft, dann fließen diese 100 Euro in den Reserve­fonds, den die Libra Association ver­waltet. Die Krypto­wäh­rung könn­te mög­licher­weise sogar durch Staats­an­leihen hoher Bonität ge­deckt werden. „Damit hätte Facebook erreicht, dass es innerhalb des Netzwerks keine Wechsel­kurs­schwan­kungen für Trans­aktionen mehr gibt“, sagte Ökonom Markus Demary vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) im Interview mit Business Insider Deutschland.

Krypto-Mining? Nutzer müssen Libra kaufen

Aus dem vorigen Punkt ergibt sich direkt der nächste Unterschied zu Bitcoin: Libra muss von seinen Nutzern gekauft werden. Libra kann nicht, wie das sonst für Kryptowährungen üblich ist, geschürft werden (siehe auch Krypto-Mining), Libra Coins werden gekauft.

Libra-Nutzer müssen also technisch nicht besonders versiert sein, um an die Facebook-Coins zu gelangen, im Gegenteil: Libra ist besonders nutzerfreundlich und kann künftig problemlos über die hauseigenen Chat-Dienste WhatsApp und Facebook-Messenger sowie das soziale Netzwerk Instagram verschickt werden.

Libra Coins kaufen über WhatsApp und Facebook

Ein Wallet benötigen Sie nicht nur, wenn Sie Libra über eine Krypto-Börse kaufen wollen, sondern auch bei Facebook, sobald es die Währung tatsächlich gibt. In dieses Facebook-Wallet können Sie dann über die Mitglieder der Libra Association, also über Visa, MasterCard und PayPal, Geld einzahlen.

Libra Coins lassen sich dann innerhalb von WhatsApp und dem Facebook-Messenger per Nachricht an andere Nutzer versenden. Laut Facebook sollen Besitzer von Libra Coins irgendwann auch damit über QR-Codes in der echten Welt bezahlen können, also zum Beispiel im Supermarkt oder im Restaurant.

Theoretisch können in der Zukunft auch andere Konzerne Libra-Anwendungen programmieren und integrieren. Mit der eigenen Programmiersprache „Move“ hat Facebook damit die besten Voraussetzungen geschaffen. Bis zur Entwicklung solcher Anwendungen dürften allerdings noch einige Jahre vergehen, Überweisungen sind also vorerst nur über Facebooks Netzwerke möglich.

„Move“ wird übrigens auch bei den Smart Contracts in der Libra-Blockchain eingesetzt – die künftigen Möglichkeiten von Libra scheinen auch deshalb enorm und sind in der Kryptowelt bisher einzigartig.

Zahl potenzieller Libra-Nutzer gewaltig

Einzigartig ist auch, dass mit Facebook hinter einer Digital­währung ein börsen­notier­ter Welt­kon­zern steckt, der sein Quasi­mono­pol im Bereich Social Media für sich und Libra nutzen kann. Gemein­sam mit Whatsapp und Instagram hat Face­book nämlich insgesamt 2,7 Milliarden aktive Mit­glieder welt­weit – ein gewaltiges Reservoir potenzieller Libra-Nutzer. Sollte nur ein Bruchteil der Mitglieder von Facebook, Instagram und WhatsApp die neue Kryptowährung nutzen, bedeutete dies schon mehr aktive Nutzung als bei Bitcoin.

Doch das ist längst nicht alles: Hinzu kommen die Kunden der anderen Mitglieder der Libra Association. Wichtig für den Erfolg von Libra sind dabei vor allem die finanzaffinen Kunden, zum Beispiel Visa-, MasterCard- oder PayPal-Kunden. Diese gehören direkt zur Zielgruppe des Facebook-Coins. Libra zu einer Mainstream-Kryptowährung zu machen, ist also keine Utopie.

Libra als Zahlungsmittel

Der potenzielle Nutzerkreis von Libra ist riesig, die Währung wird durch Welt­konzerne unter­stützt und akzeptiert, Libra kann mit Fiatgeld gekauft werden und ihr Wert soll stabil bleiben ­- diese Punkte quali­fizieren die Facebook-Krypto­währung als all­täg­liches Zahlungs­mittel. Vor allem für Schwellen­länder mit ihren schwachen und volatilen Währungen könnte Libra deshalb besonders interessant sein.

Darüber hinaus ist die Nutzung von Libra besonders nutzerfreundlich: Libra-Überweisungen sollen zum Beispiel direkt über Facebooks Chatdiensten WhatsApp und Messenger möglich sein. Mit einer Verknüpfung zum Bankkonto soll Libra außerdem direkt auf dem Smartphone in andere Währungen umgetauscht werden können.

Der Facebook-Coin könnte so das traditionelle Finanzsystem aus Landesbanken, Zentral­banken und Notenbanken auf den Kopf stellen. Im Interview mit Business Insider Deutschland sagte beispielsweise die Krypto-Expertin Jen Buakaew, Beraterin eines EU-Blockchain-Projektes: „Libra wird alles verändern.“

Facebook Libra (LIBRA)

Libra cryptocurrency is a native coin as part of the open-source blockchain protocol, the Libra Blockchain, a consortium spearheaded by Facebook, the social media company. It was earlier dubbed as the FacebookCoin or the GlobalCoin.

The initial plan for Libra is to start off as a permission system called the Libra Association in which the validators are large institutions such as Visa, Mastercard, Paypal, Ebay, Coinbase, Lyft, Uber, and more.

The objective of this project is to transform the digital economy by bringing financial technology and banking services to the global population particularly the unbanked.

The Libra coin at this juncture will be a stable currency, backed by multiple stable assets such as bonds, government-backed securities, and national fiat currencies. It will however not be peg against specific national currency such as USD stablecoins that we are accustomed with. While there is going to be a market rate for Libra, the idea is to not have it be as volatile as bitcoin for everyday transactions.

It will use the proof-of-stake consensus based on the BFT (Byzantine Fault Tolerant) algorithm; in which it will support smart contracts like Ethereum.

The Libra blockchain testnet will be launched at the end of 2020, and the mainnet will be deployed by 2020.

If you are looking to learn more about Libra coin and understanding its impact; we have compiled a few good resources to read up on:-
– Libra: First Look by Binance Research
– Techcrunch: All you need to know about Libra
– Thoughts on Libra “Blockchain” by Jameson Lopp

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