Ist TradeRush seriös oder ein Fake

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Serien & Filme – Die beste Doku-Serie des Jahres ist ein totaler Fake

In der Flut von Netflix-Veröffentlichungen kann es vorkommen, dass die wahren Perlen untergehen. «American Vandal» ist so eine. Die Fake-Doku-Serie über den mit Penissen vollgesprayten Parkplatz einer amerikanischen Highschool stellt sämtliche True-Crime-Vorbilder in den Schatten.

Autor: Luca Bruno

Skandal! Auf dem Parkplatz der «Hanover High School» hat ein Schmutzfink sein Unwesen getrieben. Auf 27 der dort parkierten Autos wurde ein Penis gesprayt. Der Schuldige? Dylan Maxwell.

Schon öfters wurde Dylan – alles andere als ein Musterschüler – in der Vergangenheit zur Schulleitung zitiert. Der Vandalenakt auf dem Parkplatz bringt das Fass zum Überlaufen.

Obwohl Dylan die Tat bestreitet und ein – zugegeben lückenhaftes – Alibi vorweisen kann, wird er von der Schule geworfen.

Dylan bleibt lediglich ein einziger Hoffnungsschimmer: Peter Maldonado, Mitglied des schulinternen Videoteams. Peter glaubt an Dylans Unschuld und macht sich auf die Suche nach dem wahren Täter.

Er interviewt Mitschüler, Lehrer, die Familie des vermeintlichen Täters und versucht mit «Mythbusters»-, respektive «CSI»-artigen Experimenten und Computermodellen herauszufinden, ob Dylan der Täter war. Selbstverständlich hält Peter seine Recherche auf Video fest.

Viel mehr als nur eine Parodie

«American Vandal , Link öffnet in einem neuen Fenster » ist eine Parodie auf True-Crime-Serien wie «Making the Murderer», «Serial», oder «The Keepers». Der Fall ist nicht echt, alle Involvierten sind Schauspieler.

Das hört sich auf den ersten Moment wie eine riesige Geschmacklosigkeit an. Schliesslich sind bei den True-Crime-Vorbildern «echte» Menschen zu Schaden gekommen. Aber die Serie übertrifft alle Erwartungen.

Schon nach wenigen Minuten der ersten Folge wird klar: «American Vandal» ist mehr als einfach nur eine oberflächliche True-Crime-Parodie.

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Die achtteilige Serie ist ein ultradetailliertes Portät der «Millennials»-Generation. Die einzelnen Figuren sind dermassen gut gezeichnet, die Schauspieler derart natürlich, dass man innert kürzester Zeit vergisst, dass der Fall des vandalisierten Parkplatzes eigentlich ziemlich lächerlich ist. Spätestens nach der Hälfte der acht halbstündigen Episoden lässt einem das Schicksal der fiktiven Protagonisten nicht mehr los.

Auch vom Handwerk her ist «American Vandal» absolut einzigartig. Ständig fliessen kurze Snapchat- und Instagram-Elemente in die Fake-Dokumentation ein, welche vom fiktiven Peter Maldonado gedreht wird. Die Facebook-Posts und YouTube-Kommentare, die ebenfalls eine wichtige Rolle beim Wiederherstellen des Tathergangs spielen, sind täuschend echt und wurden brilliant in die Serie eingeflochten.

Im Vordergrund möchte «American Vandal» ein Verbrechen aufklären – und hat gleichzeitig die bislang beste Dokumentation über Millennials und deren Umgang mit Social Media erschaffen. Absolut sehenswert. 9 von 10 Punkten.

Die ganze erste Staffel von «American Vandal» ist auf Netflix im Stream verfügbar. Eine zweite Staffel soll 2020 folgen.

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In diesem wikiHow erfährst du, wie du die Glaubwürdigkeit einer Webseite einschätzt, bevor du sie benutzt. Zusätzlich zur Ausübung von Sicherheit im Internet kannst du den Transparency Report von Google oder die Webseite des Better Business Bureau nutzen, um die Seriosität einer Webseite zu überprüfen.

Ist TradeRush seriös oder ein Fake?

Screenshot der Falschmeldung

Was soll passiert sein?

Unter anderem auf Facebook teilen gerade viele Menschen einen Artikel der Webseite 24aktuelles.com, demzufolge der Komiker Mario Barth bei einer TV-Aufzeichnung gestorben sein soll. Als Quelle wurde die Nachrichtenagentur dpa genannt.

Wörtlich hieß es in der inzwischen gelöschten Meldung: „Nach Angaben der zuständigen Polizeidienststelle in Siegen/Westf. erlitt er bei der Besichtigung eines Wasserkraftwerks in Siegen/Westf. einen Stromschlag. Barth war auf der Stelle tot. Jegliche Versuche einer Wiederbelebung scheiterten.“

Woher kommt die Meldung?

Hinter 24aktuelles.com steckt laut Impressum die belgische Firma C.B. Media Vibes. Als Ansprechpartner wird dort ein gewisser „John Doe“ genannt, ein US-Pendant zu „Max Mustermann“. Die Firma taucht aber auch im belgischen Unternehmensregister auf.

Die Webseite ist ausschließlich zur Veröffentlichung von Falschmeldungen gedacht: „Erfinde deine eigenen Fake News und lege alle deine Freunde rein“, heißt es auf der Startseite. Nicht erwünscht seien schikanierende, rassistische, homophobe oder pornografische Inhalte. Laut Selbstbeschreibung dient die Seite der Unterhaltung: „Alle Nachrichten dieser Seite sind frei erfunden und fiktiv, es ist alles nur Spaß!“

Nein, Mario Barth ist quicklebendig – und jeder konnte sich selbst davon überzeugen: So war der 44-Jährige am Montag live im Morgenprogramm eines Berliner Radiosenders zu hören:

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Und auch die Nachrichtenagentur dpa hat keine entsprechende Meldung über ein Unglück in einem Wasserkraftwerk veröffentlicht.

Tipps für den Online-Alltag: So enttarnen Sie Fakes

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Interessant ist auch, was eine Seite bislang veröffentlicht hat. Ist eine spektakuläre Nachricht vielleicht der erste Beitrag überhaupt? Gibt es die angeblich traditionsreiche Seite möglicherweise erst seit einer Woche? Oder postet die Seite sonst offenkundig blödsinnige Nachrichten?

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Gerade bei aggressiv etwa per Facebook angepriesenen Artikeln lohnt es sich, im Original-Artikel nachzuschauen, ob der kleine Vorschauschnipsel auf den Artikel und der eigentliche Inhalt zusammenpassen: Steht die Sensation überhaupt im Text?

Jeder Facebook-Nutzer, der eine Seite betreibt oder eine Community managt, kann beim Posten eines fremden Artikels auch die Überschrift und den Einleitungstext ändern. Hier zum Beispiel haben wir einen SPIEGEL-ONLINE-Artikel mit der Überschrift „Kristina Schröder zieht sich aus Bundespolitik zurück“ mal anders verpackt. Wir hätten auch Quatsch schreiben können wie „Kristina Schröder begeistert von Trumps Frauenbild“. Merken würde man das als Facebook-Nutzer erst beim Klick auf den Artikel.

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Seriös arbeitende Journalisten machen deutlich, wo ihre Informationen herkommen. Wenn etwa über eine Studie berichtet wird, sollte diese genau genannt oder verlinkt sein. Und wenn man ein anderes Medium zitiert, kann man auch einfach einen Link setzen.

Bei Medien wie SPIEGEL ONLINE steht am Ende von Meldungen übrigens oft ein Hinweis wie „dpa“, „Reuters“ oder „AFP“. Dieses Kürzel zeigt an, dass die Meldung oder ein Teil ihrer Informationen von einer Nachrichtenagentur stammt. Meldungen aus Agenturen lassen sich nicht immer verlinken.

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Wenn es schon Quellen-Erwähnungen oder -Links gibt, lohnt es sich bei kontroversen Meldungen oft, sich durchzuklicken, bis man irgendwann bei der Ursprungsquelle ankommt. Manchmal ist sie uralt oder wird falsch wiedergegeben, was nicht immer böswillig geschehen muss: So kann es zum Beispiel Übersetzungsfehler geben. Wie der Quellencheck konkret aussehen kann, zeigt zum Beispiel dieses Video vom Kanal „Die besorgte Bürgerin“: Seiten wie „We Watch Fake Anonymous“ konnten mit teils simplem Quellenaufrufen immer wieder Behauptungen der mittlerweile gelöschten Facebook-Hetzseite „Anonymous.Kollektiv“ widerlegen.

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Viele Falschmeldungen kursieren monate- oder jahrelang durchs Netz – und trotzdem gibt es immer wieder Nutzer, die darauf reinfallen. Das gilt zum Beispiel für Aufrufe, bei denen behauptet wird, per Bild-Posting könne man den Facebook-AGB widersprechen.

Viele aufregende Geschichten entlarven sich per simplem Googlen auch als Urban Legends, als Großstadtmythen. Das gilt für manche angebliche Horrornachricht rund um Flüchtlinge – wie die „Hoaxmap“ zeigt -, aber auch für viele Anekdoten, die jemand von einem ungenannten Dritten gehört haben will, etwa die Geschichte vom Hund, der im Kaufhaus stirbt .

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Vorsicht ist auch dann geboten, wenn als Quelle nebulös ein Leak angegeben wird. Nur, weil etwa eine E-Mail nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, heißt dass nicht, dass sich darin automatisch eine spektakuläre Enthüllung verbirgt.

Auch wenn viele Blogs und Foren eine Nachricht diskutieren – und kein etabliertes Medium -, hat man nicht unbedingt einen Beleg für „Lügenpresse“-Vorwürfe gefunden. Eins von vielen Gegenbeispielen für diese These findet sich etwa bei „Mimikama“ .

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Gerade kurz nach Naturkatastrophen oder Gewalttaten machen häufig auch Foto-Fakes die Runde. Viele Menschen suchen dann nach Bildern und bekommen zum Beispiel alte Fotos von anderen Ereignissen vorgesetzt. Vier Schritte – die wir hier detaillierter erklären – können helfen, solche Fakes zu entlarven: von der Bilder-Rückwärtssuche bis hin zum Check der Bildinhalte auf Plausibilität.

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Nach Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht werden in sozialen Netzwerken oft nicht nur alte Fotos, sondern auch alte Videos als vermeintliche hochaktuelle Augenzeugen- oder Skandalclips inszeniert.

Will man eine Ahnung davon bekommen, ob ein YouTube-Video vielleicht schon älter ist, kann man zum Beispiel den YouTube DataViewer von Amnesty International anwerfen. Der Dienst liefert unter anderem sogenannte Thumbnails, Bildausschnitte aus Videos, mit denen sich dann wieder eine Bilderrückwärtssuche durchführen lässt. Außerdem wird das Upload-Datum angezeigt.

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Haben Sie einen Fake entlarvt, kann es nie schaden, andere Internetnutzer an der Erkenntnis teilhaben zu lassen und beispielsweise einen Erklärlink als Kommentar unter ein dubioses Facebook-Posting zu setzen. Bei Facebook sollten Sie auch versuchen, Fake-News zu melden. In einem Untermenü der Meldeoption kann man explizit angeben, dass es sich möglicherweise um eine gefälschte Nachricht handelt.

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