IOTA handeln 2020 Wo kann man IOTA handeln und profitieren

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Alles über IOTA: einfach und verständlich | IOTA-Wiki.com

Rene Higer


Rene Higer Rene Higer ist Unternehmer, Computer-Experte und Autor. Er ist in unterschiedlichen IT-Bereichen tätig, er bringt 20 Jahre Erfahrung mit und hat für diverse IT-Unternehmen gearbeitet. Zunächst hat er – nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker – bei einem deutschen Unternehmen als System Engineer gearbeitet. Anschließend hat er weitere Rollen innegehabt, wie technischer Projektleiter & IT-Architekt. Aktuell arbeitet er bei einem renommierten Beratungsunternehmen, als Cloud Solution Architekt.

Er beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit Distributed-Ledger-Technologien und anderen interessanten und innovativen IT-Themen (darunter künstliche Intelligenz, IoT).

Rene Higer im IOTA-Talk.com Forum
Discord: Rene#7019

Das IOTA-Wiki soll „Anfängern“ einen schnellen und einfachen Einstieg in die IOTA-Welt geben. Damit auch Anfänger wissen, wovon sie reden, wenn sie ihr Geld gegen IOTA-Tokens eintauschen. IOTA ist ein Protokoll, das sich der Kommunikation zwischen Maschinen verschrieben hat. IOTA soll der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen und im „Internet der Dinge“ (IoT, Internet of things) als Transaktions- und Bezahlmodell fungieren. Immer mehr digital vernetzte Haushaltsgeräte und industrielle Maschinen sollen in Zukunft zunehmend selbstständig interagieren können. Klassisches Beispiel: Registriert ein Kühlschrank, dass die Milch knapp wird, bestellt er automatisch nach. Die Bezahlung soll über IOTA erfolgen.

IOTA basiert dabei nicht auf die „herkömmliche“ Blockchain-Technik, sondern auf einer neuen Distributed Ledger Technologie (DLT) namens Tangle („Gewirr“). Im Vergleich zu einer Kette (Blockchain), ist der Tangle ein „chaotisches“ Netz mit sehr vielen Verknüpfungen. Sämtliche Transaktionen können parallel laufen. Jede neue Transaktion muss zwei vorherige Transaktionen bestätigen. Je mehr Transaktionen im IOTA-Netzwerk durchgeführt werden, desto schneller werden diese bestätigt. Eine weitere Besonderheit von IOTA ist, dass über das IOTA-Netzwerk beliebig viele Transaktionen durchgeführt werden können, ohne dass Transaktionsgebühren anfallen. Das macht die Kryptowährung speziell bei Mikrozahlungen sehr interessant.

Die Tangle-Technologie bietet Firmen, Dienstleistern und Usern ein gigantisches Anwendungspotenzial im Internet der Dinge. Eine Reihe von namhaften Unternehmen haben das Potenzial von IOTA bereits erkannt und setzen auf IOTAs Tangle. Unter anderem große Unternehmen bzw. Organisationen wie Bosch, Dell, Fujitsu, Jaguar, STMicroelectronics, Volkswagen und die United Nations kooperieren mit der IOTA Foundation.

Einleitung

Digitale Währungen werden sich über kurz oder lang etablieren. Grundsätzlich gilt: Bevor man in etwas investiert, sollte man es möglichst gut verstehen – sowohl die Vorteile, wie auch die Risiken. Ein wichtiger Aspekt, der in der Kryptoszene sehr oft untergeht, ist dass IOTA bei Weitem mehr ist als „nur“ ein Spekulationsobjekt. Die Technologie dahinter ist ein technischer Meilenstein. Im Internet kursieren viele Informationen über IOTA. Manches davon ist wahr, manch andere stimmt nicht so ganz. IOTA wird oft erklärt, doch wenig verstanden.

Der Höhenflug von IOTA im Jahr 2020 war vielen Anhängern klassischer Blockchain-Kryptowährungen ein Dorn im Auge. IOTA wurde massiv angegriffen und zum Sündenbock gemacht. Zum Beispiel hat das MIT Media Labs im vergangenen Jahr eine vermeintliche Sicherheitslücke in der Hashfunktion von IOTA entdeckt. Wie sich später herausstellte, war es gar keine Sicherheitslücke. Trotz alledem wird die unbewiesene hypothetische Schwachstelle auch weiterhin als FUD-Kampagne gestreut. Im Dezember 2020 wurde IOTA für die Verwendung des Wortes „Partnerschaft“ im Zusammenhang mit Microsoft gerügt, obwohl das Wort „Partner“ vom Microsoft-Mitarbeiter Omar Naik und nicht von IOTA ins Spiel gebracht wurde.

“We are excited to partner with the IOTA Foundation and proud to be associated with its new data marketplace initiative. This next generation technology will accelerate the connected, intelligent world and go beyond blockchain that will foster innovation real world solutions, applications and pilots for our customers”
Omar Naik (Microsoft)

Zudem wurde die IOTA Foundation dafür verantwortlich gemacht, dass Menschen so leichtsinnig ihren Seed per manipulierten Seed-Generator (nicht von der IOTA Foundation) generiert haben und bestohlen wurden. Was jedoch nirgends erwähnt wird, dass die Foundation zahlreichen Menschen dabei geholfen hat ihre verlorenen IOTAs zu retten.

Und dann wäre da noch der böse Coordinator. Dieser spielt aktuell eine wichtige Rolle im noch relativ kleinen Tangle-Netzwerk. Nur mit Hilfe des Coordinator kann das System aktuell vor Angriffen geschützt werden. Dadurch wird das IOTA Netzwerk streng genommen noch zentral abgewickelt. Aber auch andere dezentrale Systeme (z.B. Bitcoin & Ethereum) arbeiteten anfangs mit zentralisierten Stützrädern .

Natürlich gehen die Meinungen über IOTA auseinander, doch jeder sollte seine eigene Meinung darüber bilden! Aktuell befinden wir uns im Early-Adoptor-Stadium. Erst wenn es die IOTA Foundation schafft, die Technologie für den Massenmarkt nutzbar zu machen, wird hoffentlich der Durchbruch kommen.

Bis alles so umgesetzt wird, wie wir es Ihnen hier darstellen, wird noch sehr viel Zeit vergehen. Wir befinden uns in der Frühphase der Blockchain-, DLT-Evolution. IOTA und das Internet of Things sind noch lange nicht im Mainstream angekommen. Bis 2025 sollten Sie nicht erwarten, dass plötzlich jeder weiß, was IOTA oder das IoT ist – was vielleicht auch gut so ist, damit mehr Zeit besteht, die letzten Fehler auszubügeln. Das Internet of Things wird unser Leben verändern und uns noch sehr viele Überraschungen bringen. Es wird ein weltumspannendes digitales Ökosystem entstehen. Ein System, dass alle Bereiche unseres Lebens von der Produktion über den Handel bis hin zur Gesundheit digital verbindet. Dank der digitalen Technologie ist morgen schon das möglich, was heute die meisten noch für Science-Fiction halten.

Aktuell ist es noch relativ umständlich, zum ersten Mal IOTA zu kaufen. Und es ist keineswegs in Stein gemeißelt, dass IOTA ein wichtiger Teil des Internet of thinks wird. Wir stehen noch ganz am Anfang der weiteren Entwicklung und niemand kann sagen, was wird. Das Potenzial das Internet of Things zu revolutionieren hat die IOTA-Technologie jedoch allemal. Und es kann gut sein, dass wir in der Zukunft viele zentrale Datenübertragungs-. und Bezahungs-Systeme mit der IOTA-Technologie ersetzen werden. Da die Vorteile einfach auf der Hand liegen.

Die IOTA Foundation

Die IOTA Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin (IOTA Foundation, c/o Nextland, Strassburgerstraße 55, 10405 Berlin, Deutschland). Ins Leben gerufen wurde IOTA 2020 von den Blockchain-Veteranen Dominik Schiener, David Sønstebø, Sergey lvancheglo und Serguei Popov. Der Name IOTA ist kein Akronym für IoT. IOTA ist der neunte Buchstabe des griechischen Alphabets (Ἰῶτα) und bezeichnet „etwas Geringes“. Der Name soll die geringe Rechenleistung reflektieren, die notwendig ist, um die IOTA-Technik nutzen zu können.

David Sønstebø

Co-Vorstandsvorsitzender & Gründer
Der Norweger David Sønstebø legte gemeinsam mit Dominik Schiener, Sergey lvancheglo und Serguei Popov den Grundstein für die völlig neue DLT-Technologie, die die Nachteile klassischer Blockchain-Technologien beseitigt. Vor IOTA gründete er bereits zusammen mit Sergey lvancheglo („Come-from-Beyond“) eine Firma Namens JINN Labs. JINN Labs entwickelt „Ultra Low-Power Prozessoren“ für das Internet-of-Things.

David beschäftigte sich unter anderem jahrelang mit dem Thema Künstliche Intelligenz und deren Folgen.

Dominik Schiener

Co-Vorstandsvorsitzender & Gründer
Dominik Schiener lernte bereits im Alter von zehn Jahren zu programmieren. Mit 14 hackt er sich an die Spitze von „Call of Duty“, gilt fortan als weltbester „Call of Duty“-Spieler und verkauft Mods an die Community. Im Alter von 16 erwirtschaftet er Geld mit Bitcoin-Mining. Mit 18 arbeitet er zusammen mit Charles Hoskinson (damals CEO von Ethereum) in Zug in der Schweiz an einem Bitcoin-Start-up, welches letzten Endes jedoch scheiterte.

Er gewann unter anderem Hackathons-Wettbewerbe in London, Shanghai und wurde Zweiter beim Blockchain-Contest in Berlin (German Tech Entrepreneurship Center). Anfang 2020 war Dominik Schiener zu Gast bei Markus Lanz (ZDF).

Serguei Popov

Vorstandsmitglied & Gründer
Dr. Serguei Popov schrieb das IOTA Whitepaper und legte die mathematischen Grundlagen des Tangles fest. Er hat einen Ph.D. in Mathematik und Mechanik (1997, Staatliche Universität Moskau). Aktuell lebt er in Brasilien und ist Professor am Institute of Mathematics, Statistics and Scientific Computing Unicamp.

Seine vorherigen Positionen:

  • 02 / 2002-2009: Associated Professor (MS-5) am IME-USP, São Paulo, Brasilien
  • 02 / 2001-01 / 2002: Assistenzprofessor (MS-3) am IME-USP, São Paulo, Brasilien
  • 1998-2007: Forscher am Dobrushin’s Mathematical Laboratory, IITP

Sergey lvancheglo

Ehemaliges Mitglied & Gründer
Sergey lvancheglo (auch bekannt als „Come-from-Beyond“, kurz: CfB) wird oftmals als Genie, das seiner Zeit voraus ist, bezeichnet. Ein verrückter Wissenschaftler, der auch gerne mal über den „Tellerrand“ schaut. Seine Beiträge zur gesamten Entwicklung der Blockchain-Technik sind enorm. Unter anderem ist er auch in den Projekten JINN Labs und NXT involviert. Er ist gelernter Elektrotechniker, Software-Entwickler und gilt als Erfinder des Sicherheitskonzeptes Proof-of-Stake (PoS). Er hat einen Bachelor of Science mit den Schwerpunkten Elektronik und Künstliche Intelligenz. Bei der IOTA Foundation ist er unter anderem Teil des Omega Teams (fog services / edge computing). Er lebt in Minsk, Belarus.

Sergey Ivancheglo hat die IOTA Foundation im Juni 2020 verlassen.

Das komplette IOTA Foundation-Team

Aktuell befinden wir uns in einer Phase, in der regelmäßig neue Foundation-Mitglieder bekannt gegeben werden. Wer sich detaillierter mit den einzelnen Team-Mitgliedern auseinandersetzen möchte, findet hier eine Übersicht aller Foundation-Mitglieder.

  • Aaron Alsop , Technical Entrepreneur
  • Alexander Renz , Smart Mobility & Transportation Advisor
  • Alexey Sobolev , Software Engineer
  • Alisa Maas , Head of Mobility & Automotive
  • Alon Elmaliah , Staff Research Engineer
  • Alon Gal , Senior Research Engineer
  • Anne Smith , Partner Relationship Manager in the Mobility & Automotive space
  • Andrea Villa , Senior Research Engineer
  • Andreas Osowski , Senior Software Engineer
  • Andreas Penzkofer , Research Team
  • Andrew Brough , Senior UX/UI Designer
  • Andrew Greve , Online Community Liason
  • Anes Hodžić , Industry Advisor – Vice President Digital Transformation of Airbus Group
  • Angelo Capossele Research Team
  • Bartosz Kusmierz , Research Scientist
  • Bill Buchanan , IOTA Research Council
  • Brord van Wierst , Software Engineer
  • Cara Harbor , Director of Communication
  • Casper Eicke Frederiksen , Media Producer
  • Charlie Varley , Software Engineer
  • Chris Dukakis , Software Engineer
  • Clara Shikhelman , Research Mathematician
  • Corey Glick , Business Development Team (Senior Advisor)
  • Darcy Camargo , Research Mathematician
  • Dany Shaanan , Research Scientist
  • Dave De Fijter , Software Engineer
  • Dyrell Chapman , Software Engineer
  • Edward Greve , Head of Engineering
  • Emmanuel Merali , Staff Software Engineer
  • Eric Hop , Senior Product Owner
  • Fahad Sheikh , Online Community Liaison
  • Felix Krupar , Regulatory Affairs Specialist
  • Florian Doebler , Social Impact & Donor Relations Coordinator
  • Gal Rogozinski , Software Engineer
  • Giorgio E. Mandolfo , SysOps Engineer
  • Gur Huberman , Finance & Economics Advisor
  • Hans Moog , Software Engineer
  • Harm van den Brink , Energy & E-mobility Advisor
  • Holger Köther , Director of Partnerships
  • Hongquan Jiang , Technology Industry Advisor
  • Jakub Cech , Product Manager & Software Engineer
  • Janine Härtel , Senior Project Manager (Mobility & Automotive)
  • Jan Pauseback , Technical Analyst
  • Janna Zielinski , Head of Strategic Projects
  • Jens Munch Lund-Nielsen , Global Trade & Supply Chains Stream Lead
  • Joachim Taiber , Smart Mobility Advisor
  • Jochen Renz , Smart Mobility & Transportation Advisor
  • Johann Jungwirth , Supervisory Board – CDO of Volkswagen Group
  • John Licciardello , Managing Director, Ecosystem Development Fund
  • Julia Schulz , Assistant to the Board
  • Julie Maupin , Head of Social Impact & Public Regulatory Affairs
  • Klaus Schaaf , Mobility Advisor
  • Koen Maris , Cyber Security Advisor
  • Lewis Freiberg , Head of Ecosystem
  • Luca Moser , Software Engineer
  • Luigi Vigneri , Research Team
  • Lukas Tassanyi , Software Engineer
  • Madjid Nakhjiri , Public Key Infrastructure Advisor
  • Mariana De La Roche Wills , Social Impact & Public Regulatory Affairs
  • Marwen Trabelsi , Software Engineer
  • Mark Nixon , Leader Smart City Program
  • Mark Schmidt , Community Manager
  • Mathew Yarger , Security Development
  • Michael Nilles , Smart Cities & Infrastructure Advisor
  • Michele Nati
  • Dr. Moody Alam , Director of Research
  • Navin Ramachandran , e-Health Stream Lead
  • Oliver T. Bussmann , Financial Services Industry Advisor
  • Olivia Saa , Research Mathematician
  • Paul Douglas , Senior Software Engineer
  • Paulo Finardi , Research Scientist
  • Ralf Rottmann , Member Board of Directors
  • Regine H. Helmer , Business Development Advisor
  • Dr. Richard Mark Soley , Supervisory Board Member
  • Rihards Gravis , Software Engineer
  • Robert Shorten , IOTA Research Council
  • Dr. Rolf Werner , Supervisory Board Member
  • S. D. Nelson , Technical Writer
  • Sam Chen , Software Engineer
  • Sabri Goldberg , Creative Director
  • Sadjy Sadjan , SysOps Engineer
  • Samuel Reid , Q Architect
  • Thibault Martinez , Software Engineer
  • Tsvi Sabo , Software Engineer
  • Umair Sarfraz , Software Engineer
  • William Sanders , Research Mathematician
  • Wilfried Pimenta de Miranda , Head of Business Development
  • Wolfgang Welz , Research Department

120 Personen (Stand: April 2020).

Die IOTA-Stiftung arbeitet an einer großen Vision:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Die Geschichte von IOTA

  • IOTA wurde 2020 von David Sønstebø, Sergey Ivancheglo, Dominik Schiener, und Dr. Serguei Popov (Doktor der Mathematik) gegründet. Serguei Popov legte die nötigen mathematischen Grundlagen des Tangles fest, welche von den Entwicklern Sergey Ivancheglo („Come-From-Beyond“) und Dominik Schiener programmiert wurden.
  • Am 21. Oktober 2020 wurde IOTA auf Bitcointalk vorgestellt.
  • Die feste Menge an 2.779.530.283 Miota wurden im November / Dezember 2020 geschaffen und in einem ICO verteilt. Parallel dazu wurde ein Ökosystemfonds in Höhe von 10 Mio. US-Dollar aufgelegt, der andere IOTA-Entwickler unterstützen soll. IOTA nutzte dazu eine Spende von 5 Prozent aller IOTAs der Community.
  • Am 11. Juli 2020 begann die erste Open-Beta-Testphase.
  • Im Juni 2020 wurde IOTA auf der Handelsbörse Bitfinex gelistet und startete mit 0,64 US-Dollar pro Miota.
  • Kurz nach dem Start investierte ein Venture-Capital-Unternehmen (Outlier Ventures) eine siebenstellige Summe in IOTA.
  • Am 7. August 2020 wurde die Kryptographische Hashfunktion Curl, eine Eigenentwicklung des IOTA-Teams, durch eine Variante von Keccak ersetzt. Auslöser war eine Schwachstelle in Curl.
  • Im Herbst 2020 klopften die ersten großen Industriebetriebe beim Krypto Start-up an. Unter anderem Bosch, Refugees United, Volkswagen und Sopra Steria.
  • Im November 2020 wurde die „IOTA Stiftung“ registriert. Als erste Krypto-Stiftung Deutschlands. Das Ziel der Foundation: Die Entwicklung und Standardisierung von neuen Distributed-Ledger-Technologien (kurz DLT).
  • Im Dezember 2020 wurde der „IOTA Datenmarktplatz“ bekannt gegeben und eine Beta-Version online gestellt.
  • Anfang Juni 2020 hat die IOTA Foundation Informationen zum lang erwarteten Qubic Projekt veröffentlicht.
  • Im August 2020 wurde der IXI-Hub veröffentlicht.
  • Ende August 2020 hat die IOTA Foundation die Veröffentlichung der Betaversion ihrer Trinity Desktop-Wallet bekannt gegeben.
  • November 2020: IOTA-Unterstützung für „Ledger Nano“ Hardware-Wallets.
  • Die IOTA Foundation hat am 20. November 2020 drei theoretische Ansätze zur Abschaffung des Coordinators vorgestellt.
  • Mit der IOTA-Referenzimplementierung 1.6.0 wurden im Januar 2020 die Local Snapshots eingeführt.
  • Das Test-Netzwerk “znet” (ohne Coordinator) wurde am 5. März 2020 veröffentlicht.
  • Am 28. Mai 2020 hat die IOTA Foundation das wichtige Coordicide-Upgrade (coordicide.iota.org) vorgestellt.
  • 19. Dezember 2020: Die IOTA Foundation hat die technische Roadmap (roadmap.iota.org) für 2020 vorgestellt.
  • Als Zwischenschritt zu Coordicide, hat die IOTA Foundation am 3. Februar 2020 Informationen zum Chrysalis-Update bekanntgegeben (blog.iota.org).
  • 3. Februar 2020: Die IOTA Foundation hat eine erste Version von GoShimmer und das Alphanet für Coordicide veröffentlicht.
  • Was ist das Internet of Things?

    Aktuell besteht das Internet aus einem riesigen Netzwerk von Desktoprechnern, Laptops, Servern und Smartphones. Dieses Netzwerk erlaubt es uns das Internet so zu nutzen wie wir es kennen. Doch die Vernetzung der Computer war erst der Anfang. Bald sollen alle Dinge vom Auto bis zum Kühlschrank Teil des Internets werden. Dieses Konzept nennt sich das Internet der Dinge (Internet of Things). Das IOT schafft ein umfassendes digitales Ökosystem. Und sämtliche Lebensbereiche sind involviert: Bankwesen, Bildung, Ernährung, Gesundheitswesen, Handel, Logistik, Politik, Produktion, Sicherheit, Sozialwesen und Verkehr. Quasi alles, was das moderne Leben heute ausmacht.

    Die Grundidee beim Internet der Dinge ist neben der Kommunikation auch die autonome Maschine-zu-Maschine-Bezahlung der Gegenstände direkt untereinander. Und zwar ganz ohne menschlichen Einfluss. Denkbar wäre dies zum Beispiel in einem Parkhaus: Ein Auto fährt in ein Parkhaus. Das Auto wird per Sensor erkannt, bezahlt automatisch das Parkticket und die Schranke öffnet sich. Das vorgestellte Beispiel ist relativ einfach. Es gibt unendlich viele weitere Möglichkeiten, das Konzept der autonomen M2M-Bezahlung einzusetzen.

    Bis 2020 werden wahrscheinlich 50 Milliarden IOT-Geräte mit dem Internet verbunden sein. Diese Zahlen schließen PCs und Smartphones explizit aus. Im Jahr 2025 soll das Internet der Dinge in der Wirtschaft einen Mehrwert in Höhe von 11 Billionen US Dollar schaffen. Man muss sicherlich kein Rechengenie sein, um ungefähr abschätzen zu können, was das für eine enorme Menge an täglichen Bezahlvorgängen bedeutet. Das wirtschaftliche Potenzial des Internet of Things ist riesig.

    Für das IoT sind unter anderem schnelle Internetzugänge und Latenzzeiten essenziell. Es hängt alles an 5G (bis 10 GBit). Damit die am Internet der Dinge teilnehmenden Geräte untereinander Daten und Geldbeträge austauschen können (unabhängig vom jeweiligen Hersteller), sind jedoch auch offene Systeme und standardisierte Schnittstellen notwendig. Bislang hat sich noch kein Weltstandard für das Internet der Dinge etabliert. Grund dafür ist die sehr hohe Komplexität.

    Eine Vielzahl von Konsortien (Unternehmenszusammenschlüsse) konkurrieren miteinander um den besten Standard. Möglicherweise wird sich nicht der Standard mit den besten Eigenschaften durchsetzen, sondern das Konsortium, welchem die einflussreichsten Unternehmen angehören. Mittelfristig wird es allerdings vorwiegend rivalisierende Standards geben. Aktuell gibt es diverse Konsortien, die IoT-Standards etablieren wollen. Ein großes Konsortium ist das Industrial Internet Consortium (IIC). Der Geschäftsführer der Industrial Internet Consortium (Richard Soley) ist Mitglied im Board der IOTA-Foundation. Beim IIC handelt es sich um ein Konsortium, welches sich die Verbindung von Daten und Anlagen in allen Industriebereichen zum Ziel setzt (Industrie 4.0).

    Welche Probleme lösen Distributed-Ledger-Technologien wie IOTA?

    Wichtig: Die Distributed-Ledger-Technologie eignet sich nicht für jeden Anwendungsfall. Die Technologie sollte man nur dann verwenden, wenn sie ein Problem besser löst als ein zentrales System.

    Unveränderbarkeit

    Privatsphäre

    Dezentralisierung

    Interoperabilität

    Transparenz

    Welche Anwendungsfelder könnte IOTA in Zukunft haben?

    Autos und Mobilität

    Die Mobilitätsbranche steht vor einem großen Umbruch. In der Zukunft sollen E-Autos, E-Fahrräder, Scooter und auch Drohnen eine wichtige Rolle spielen. Einige Arten von Fortbewegungsmitteln erscheinen heute noch nahezu undenkbar, jedoch ist das wenigste davon unmöglich.

    Ein Anwendungsfeld, welches sich immer stärker ankündigt: das autonome Fahren. Autonome Fahrzeuge könnten bereits in 10 Jahren zum ganz normalen Straßenbild gehören. Ein Fahrzeug, das sich ganz ohne Fahrer frei auf der Straße bewegt und uns sicher ans Ziel bringt, ohne dass wir auch nur einen Handschlag dafür tun müssen. Wir können in der Zeit schlafen, lesen, Fernsehen schauen, oder E-Mails über den integrierten Boardcomputer beantworten. Google hat ein einst gar versprochen, dass auch Blinde auf diese Weise Auto fahren können. Die Grundvoraussetzung für autonomes Fahren ist der gesicherte und effiziente Austausch von Daten und Zahlungen. Für diesen Austausch braucht es eine Basistechnologie wie IOTA, die dezentral, verifizierbar und unveränderbar von mehreren Parteien genutzt werden kann.

    Denkbar wäre etwa das so genannte „Platooning“ von autonomen Fahrzeugen. Beim Platooning schließen sich autonome Fahrzeuge zu einer Kolonne zusammen, um durch das Windschattenfahren Kraftstoff zu sparen. Da nur die hinteren Fahrzeuge vom Windschatten profitieren, müssen die hinteren Fahrzeuge die vorderen Fahrzeugen direkt per IOTA bezahlen.

    Von großer Bedeutung für die zukünftige Mobilität ist fraglos auch das Konzept „Carsharing“. Immer mehr Menschen sehen Vorteile darin, sich von den Lasten des Auto-Eigentums zu verabschieden und setzen auf Carsharing-Dienste (Deutsch etwa: „Autoteilen“). Carsharing wird in unserem zukünftigen Mobilitätssystem eine große Rolle spielen. Bis zu 90 Prozent aller Fahrten sollen in 10 Jahren mittels Carsharing getätigt werden. Neu ist das Konzept Carsharing nicht: Seit einigen Jahren erlebt das Thema einen Aufschwung. Millionen Mitglieder sollen bei Carsharing-Anbietern registriert sein. Anstatt verdrängt zu werden sind etablierte Auto-Hersteller angehalten, Modelle zu entwickeln, die es ihnen erlauben vom Carsharing-Trend zu profitieren. Ein Beispiel hierfür ist Sedric, ein autonom fahrendes Taxi-Auto des Volkswagen Konzerns. Wie Carsharing mit Hilfe von IOTA abgerechnet werden könnte (kilometergenau), hat Volkswagen auf der Cebit 2020 gezeigt.

    Der Chief Digital Officer der Volkswagen AG (Johann Jungwirth) verriet in einem Interview, dass das Unternehmen sehr an der IOTA-Technologie interessiert sei.

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    „Die Autos der Zukunft müssen milliardenfach Transaktionen tätigen. Die Kryptowährung IOTA lässt sich optimal für diesen Zweck einsetzen.“
    Johann Jungwirth (CDO der Volkswagen AG)

    • Vernetzte Verschleißanzeigen in Fahrzeugen können Wartungsmaßnahmen einleiten.
    • Manipulationssicherer Kilometerzähler über den Tangle.
    • Platooning, um durch das Windschattenfahren Kraftstoff zu sparen.
    • Carsharing mit kilometergenauer IOTA-Abrechnung.
    • Kilometergenaue Kfz-Versicherung.
    • Car-Wallet zur automatischen Bezahlung: Parken, Tanken, Maut etc.
    • Over the Air Updates zwischen vernetzten Fahrzeugen.

    E-Health

    Auch die Medizin kann vom Internet der Dinge profitieren. Online-Ärzte, virtuelle Sprechzimmer, begleitet von einer Fülle zunehmend intelligenteren Gesundheits-Apps, ersparen den Gang zum Arzt. Mit tragbaren Sensoren können Ärzte zum Beispiel den Blutdruck oder andere Vitaldaten aus der Ferne in Echtzeit überwachen. Google zum Beispiel forscht an einer elektronischen Kontaktlinse für Diabetiker. Die Kontaktlinse ermittelt im Sekundentakt die aktuellen Blutzucker-Werte des Trägers und informiert diesen bei Schwankungen. Der verbaute Chip und Sensor ist so klein wie ein Glitzer-Partikel, die Antenne dünner als das menschliche Haar.

    Die ständige Überwachung von Blutdruck, Puls oder sonstigen Körperfunktionen ermöglicht es, entstehende Erkrankungen zu erkennen, bevor sie lebensgefährlich werden. Der Geräte-Markt zur Überwachung von Körperfunktionen wird in den nächsten Jahren enorm wachsen.

    Jeder sollte die Macht über seine eigenen Daten behalten. Medizinischen Daten sind extrem sensibel und wertvoll. Über das IOTA Netzwerk können Patientendaten sicher gespeichert werden. Die sensiblen Daten werden nicht von einer zentralen Autorität verwaltet. In herkömmlichen Systemen existiert immer eine so genannte Entität, im Falle von elektronischen Patientendaten ist es ein Krankenhaus oder ein niedergelassener Arzt. Die eigentlichen Eigentümer der Daten (die Patienten) haben keinerlei Kontrolle darüber, was mit den Daten passiert. Im dezentralisierten IOTA-System können alle Teilnehmer die Richtigkeit der Daten kontrollieren, dürfen aber nur unter bestimmten Umständen neue Daten schreiben. Falscheinträge und unberechtigte Zugriffe sind so nicht möglich. Der Patient würde eine digitale Patientenakte erhalten, in der seine komplette Krankengeschichte enthalten ist. Jeder Zugriff eines Arztes würde der Zustimmung des Patienten bedürfen.

    • In Bearbeitung

    Smart-Cities

    Smart Cities gelten als einer der großen Hoffnungsmärkte. Schaut man auf die Zahlen, nimmt die Anzahl der Menschen in Städten weltweit stetig zu. In den letzten 60 Jahren hat sich der Anteil der Bevölkerung im städtischen Raum von 30 Prozent auf über 50 Prozent weltweit erhöht. Smart-Cities sollen mit Hilfe von digitalen Technologien die Angebote und Infrastrukturen einer Stadt (Abfall, Energie, Umwelt, Mobilität, Verwaltung) noch besser machen.

    Fangen wir zum Beispiel bei der Mobilität an: Ampelschaltungen sollen aufeinander abgestimmt werden. Die Geschwindigkeit soll über digitale Displays heruntergesetzt werden, sobald sich ein Stau ankündigt oder das Wetterverhältnis kein schnelleres Tempo zulässt. Dazu müssen eine Vielzahl von Informationen aufgenommen werden: Verkehrsdichte, Fahrzeug-Geschwindigkeit, externe Daten zur Wettersituation. All diese Daten könnten über den Tangle laufen. Externe Wetterdaten können mittels IOTA gekauft werden.

    Lokale Abstimmungen könnten durch ein Online System basierend auf IOTA ersetzt werden. Hierbei sind Transparenz und Sicherheit die wichtigsten Faktoren, die dafürsprechen würden. Zum einen wären die Abstimmungs-Ergebnisse direkt einsehbar und für jeden Wähler frei zugänglich. Außerdem wären die Ergebnisse sicher vor Manipulationen.

    Das ist aber noch lange nicht alles, der weltweite Markt für Smart-City-Lösungen ist riesig. Sensoren können zum Beispiel Auskunft über die Auslastung von Parkhäusern geben. Oder Informationen darüber welche Mülltonnen geleert werden müssen. Weitere, sehr wichtige Anwendungsfelder in der „Smart City“ sind z. B. die öffentliche Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Energie und Umwelt, Gebäude und Energieeffizienz.

    • Öffentliche Verwaltung: Digitale öffentliche Verwaltung, E-Services für Bürger
    • Gesundheit: Telemedizin, Gesundheit-Informationssysteme, Assistenzsysteme für Senioren
    • Bildung: Bildungsplattformen, Digitale Lernformate
    • Gebäude: Smartes Falicity Management, Intelligente Haustechnik, Smartes Planungs- und Baumanagement
    • Mobilität: Intelligente Verkehrsmanagementsysteme, Smarte Services für den öffentlichen Verkehr, Smarte Logistik
    • Energie und Umwelt: Smarte Energiesysteme, Smarte Wassermanagement, Smarte Abfallwirtschaft

    Die Stadt Taipei (Hauptstadt Taiwans, 2,6 Mio. Einwohner) hat im Februar 2020 bekannt gegeben, dass sie mit IOTA zusammenarbeiten möchte. Zusammen mit dem Start-up BiiLabs soll unter anderem eine digitale Bürger-ID, basierend auf die Distributed-Ledger-Technologie von IOTA, entwickelt werden.

    „We’ll be starting with related applications for Digital Citizen Card that can be used as a platform. We also seek to boost the authentication and integrity checks for municipality-to-municipality/institution-to-institution data exchange (such as medical records).“
    Wei-bin Lee (Taipei City)

    • In Bearbeitung

    Smart-Home

    In den nächsten Jahren wird Smart Home unser Leben deutlich verändern: Bereits heute ist das Smart Home keine Zukunftsmusik mehr. Bis 2025 werden Smart Home-Funktionen zur Basisausstattung zählen, vor allem bei Neubauten. Der Begriff Smart Home umfasst eine sehr breite Palette von Anwendungen, von Kaffeemaschinen bis hin zu Jalousie-Steuerungen und Lichtschaltern. Mit dem Internet verbundene Geräte sorgen durch automatisierte Vorgänge für mehr Wohnkomfort, erhöhen die Sicherheit und stellen eine effiziente Energienutzung sicher. Via Handy-App lassen sich – auch von unterwegs – Informationen abfragen oder Geräte steuern.

    Ein tolles Beispiel ist der intelligente Kühlschrank der dem lästigen Schreiben von Einkaufszetteln ein Ende setzt. Kameras im Inneren überprüfen jederzeit den Inhalt des Kühlschranks und scannen zudem das Ablaufdatum der Lebensmittel. Über eine Smart-Home-App kann man von überall aus auf die Infos zugreifen. In Zukunft könnte der Kühlschrank selbstständig Lebensmittel nachbestellen und diese direkt per IOTA bezahlen. Ein anderes Beispiel ist der Kaffeevollautomat, der sobald die vorrätigen Kaffeebohnen zur Neige gehen, über das Internet Nachschub bestellt.

    Licht: In einem Smart Home geht das Licht automatisch an, wenn man zur Tür hereinkommt. Über eine Fernbedienung können dann noch weiter Anpassungen der Lichtverhältnisse vorgenommen werden. Sollte man mal im Urlaub sein, können Lichtveränderungen eingestellt werden, die vor Einbrechern schützen sollen.

    Energiesparen: In einem Smart Home wird das Energiesparen zum Kinderspiel. Lüftungen und Heizungen können individuell programmiert und aufeinander abgestimmt werden. Rollläden und Jalousien können wetter- oder zeitabhängig reagieren. Zudem kann der gesamte Stromverbrauch des Hauses optimiert und protokolliert werden.

    Fenster: Regensensoren können einen Wetterumschwung erkennen und bei Niederschlag die Dachfenster automatisch schließen. So braucht man sich beim Lüften keine Sorgen zu machen, dass der Dachstuhl später vielleicht unter Wasser stehen könnte.

    Musik: Sie wünschen Sich, Musik im ganzen Haus hören zu können ohne überall lästige Kabel zu haben? Smart Home macht das möglich. Die Geräte der Multiroom-Audio-Übersicht stimmen sich über Funk oder über das Stromnetz ab. Richtig abgefahren sind dabei Glühbirnen mit eingebautem Lautsprecher: Sie ziehen sich den Strom über die Lampenfassung und kommunizieren per WLAN mit dem Multimedia-Server.

    Rauchmelder: Bei einem Brand werden Bewohner mit einem akustischen Warnsignal auf das Feuer aufmerksam gemacht, zusätzlich wird automatisch ein Notruf abgesetzt und Fenster werden geschlossen.

    Die IOTA Technologie könnte im Bezug auf die Sicherheit ein wichtiger Baustein für die Integration in Haushalten sein.

    • In Bearbeitung

    Supply-Chain-Management

    Das Supply-Chain-Management (kurz: SCM) hat das Ziel, unternehmensübergreifend die logistischen Warenströme vom Lieferanten bis zum Kunden zu steuern. Es werden sämtliche Dienstleister entlang der logistischen Lieferkette einbezogen. Die Supply-Chain (deutsch: Lieferkette) kann enorm von der Distributed-Ledger-Technologie profitieren. Einige Dinge, die noch vor ein paar Jahren nahezu undenkbar gewesen wären (aufgrund von mangelndem Vertrauen der unternehmensübergreifenden Parteien), sind nun realisierbar.

    Einige Anwendungsbeispiele:

    • Lebensmittel stellen besondere Anforderungen an die Logistik und das Supply-Chain-Management. Um den Endkunden mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen, bedarf es ein gutes Qualitätssicherungssystem. Temperaturempfindlichen Lebensmittel zum Beispiel haben hohe Anforderungen an klimatische Bedingungen. Etiketten mit eingebauten Chips können Datensätze (Lagertemperatur, Herkunft und ähnliches) speichern – transparent und unveränderbar über das IOTA-Netzwerk. So kann im Nachhinein sichergestellt werden, dass z.B. die Kühlkette nicht unterbrochen wurde. Eine wesentliche Komponente um eventuelle Ersatzansprüche / Entschädigungen geltend machen zu können.
    • Weitere Anwendungsbeispiele in Kürze

    Industrie 4.0

    Nach der Industrie 1.0 (der Mechanisierung mittels Wasser- und Dampfkraft), der Industrie 2.0 (der Elektrizität und Massenproduktion), sowie der Industrie 3.0 (der Automation und Informationstechnologie), kommt nun die Industrie 4.0 auf uns zu. Die Industrie 4.0 soll das Internet und die digitale Vernetzung nutzen, um die industrielle Produktivität nachhaltig zu verändern. Es geht darum, die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zu verknüpfen.

    Die Industrie 4.0 bringt aus Sicht der Unternehmen viele Vorteile mit sich. Durch die Vernetzung interner und externer Quellen stehen Unternehmen eine riesen Mengen an Informationen zur Verfügung. Werden diese Datenmengen automatisiert zur Steuerung und Regelung einzelner Prozesse eingesetzt, ergeben sich völlig neue Chancen.

    Geräte, Maschinen und Materialien kommunizieren selbstständig miteinander und ermöglichen so eine reibungslose Produktion. Zum Beispiel lassen sich, dank „intelligenter Fabriken“, unterschiedlichste Produktvarianten auf einer Produktionslinie produzieren. Die Werkstücke wissen wer sie sind und können Informationen mit den Maschinen austauschen. Sie informieren die Maschine darüber, wie sie zu bearbeiten sind. So fahren die Werkstücke immer zur richtigen Bearbeitungsstation und teilen dieser mit: „Ich bin dieses Bauteil, in dieser Variante und jetzt bearbeite mich vorschriftsmäßig“. Intelligente Regale können über einen Beständeabgleich automatisch eine Nachbestellung auslösen, damit immer ausreichend Werkstoffe und Bauteile zur Verfügung stehen.

    Jeder Fertigungsschritt wird permanent protokolliert, sodass ein lückenloses Fertigungsprotokoll vorliegt, welches im Falle eines Fehlers zur Analyse der Fehlerquelle herangezogen werden kann.

    „Die Möglichkeiten von dezentralisierten und sicheren Anwendungen auf der IOTA-Tangle als Distributed Ledger Technology sind enorm. Sie gehen deutlich weiter als die Bezahlung zwischen zwei Maschinen und beinhalten zum Beispiel die fälschungssichere Kontrolle von Lieferketten und ein sicheres Identitäts-Management, um nur ein paar zu nennen.“
    Rolf Werner (Geschäftsführer Fujitsu)

    • In Bearbeitung

    Die klassische Blockchain ist für das IoT ungeeignet

    Um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, was die klassische Blockchain von IOTA`s Distributed-Ledger-Technologie unterscheidet und warum diese für das Internet der Dinge aktuell vollkommen ungeeignet ist, sollte man zunächst verstehen, wie die klassische Bitcoin-Blockchain funktioniert.

    Die klassische Blockchain-Infrastruktur, wie wir sie vom Bitcoin kennen, besteht im groben aus den Nutzern, den Minern und den so genannten Full-Nodes.

    Die Full-Nodes sind dafür verantwortlich, das Bitcoin Netzwerk aufrecht zu erhalten. Die Full-Nodes speichern die gesamte Blockchain als Kopie ab. Alle neu ankommenden Transaktionen werden aufgezeichnet. Es ist ganz einfach einen eigene Full-Node zu betreiben. Dazu muss man lediglich die entsprechende Software der Blockchain installieren und zu Anfang die vollständige Aufzeichnung sämtlicher Transaktionen, die innerhalb des Bitcoin-Netzwerks getätigt wurden, herunterladen (180 GB aktuell bei Bitcoin).

    Genauso wie echtes Geld werden Bitcoins hin und her transferiert. Ein Miner bestätigt diese Transaktionen – was jedoch inzwischen extrem viel Rechenleistung erfordert. Als Entlohnung erhalten die Miner die Transaktionsgebühr sowie einen Block-Reward ausgezahlt. Die gesammelten Transaktionen werden in Blöcken an die Full Nodes (Blockchain) gesendet.

    Bitcoin-Miner lassen jeden Block durch einen Prozess laufen, der aus den darin enthaltenen Informationen einen Hash-Wert generiert. Es ist sehr einfach einen Hash-Wert zu erzeugen, jedoch nahezu unmöglich diesen zu entschlüsseln. Zu verstehen ist der Hash-Wert als eine Art Signatur, welche die Echtheit der Informationen garantiert. Jeder neuer Hash eines Blocks benutzt Daten aus dem zuvor eingetragenen Hash im Block. Würde jemand versuchen eine Transaktion zu manipulieren, indem er einen Block ändert, der bereits in der Blockchain eingetragen ist, so müsste er auch den Hash verändern. Die Hashingfunktion würde den Block umgehend als Fälschung erkennen.

    Vereinfacht lässt sich die Blockchain wie ein (extrem umfangreiches) Kassenbuch darstellen: Es handelt sich um eine Datenbank, die alle Transaktionen, die jemals über das Bitcoin-Netzwerk abgelaufen sind, beinhaltet. Wenn Sie also heute eine Bitcoin überweisen, wird diese Transaktion von den Minern überprüft und innerhalb der Blockchain gespeichert.

    Auf den ersten Blick klingt das wenig spannend, da es Kassenbücher und klassische Buchhaltung schon seit Jahrhunderten gibt. Der große Unterschied in der Blockchain besteht jedoch darin, dass keine einzige, große Kontrollinstanz existiert. Es gibt kein „Bitcoin-Unternehmen“, das die Blockchain verwaltet. Stattdessen befinden sich unzählige Kopien auf inzwischen Millionen von Computern und Servern (Full-Nodes) auf der ganzen Welt. Sie alle werden permanent aktualisiert.

    Dies macht es extrem schwer bzw. praktisch unmöglich, Manipulationen durchzuführen. Ein Vergleich mit der Transaktion von Geld über eine gewöhnliche Bank macht deutlich, warum das so ist: Bei der Überweisung von Geld zwischen Person A und Person B ist niemand involviert außer diesen beiden Personen und der Bank. Sie gilt somit als Kontrollinstanz. Das läuft heute zwar alles sehr sicher ab, aber eben nicht zu 100 % sicher. Bis auf diese eine Instanz in Form der Bank wird Ihnen niemand sagen können, ob Geld geflossen ist oder nicht.

    Die Blockchain hingegen können Sie sich so vorstellen, dass sich zwei Menschen auf einem öffentlichen Platz treffen. Person A gibt Person B 100 Euro in die Hand. Alle anwesenden Menschen auf diesem Platz können bezeugen, dass die Transaktion stattgefunden hat. Da Person A und B jedoch Masken getragen haben, wissen die restlichen Anwesenden nicht, welche Personen sich hinter den Masken verstecken.

    Die Bitcoin-Blockchain bietet zahlreiche Vorteile:

    • Dezentral
    • Unveränderbarkeit
    • Anonymität, durch Nicht-Bekanntmachung von Benutzerdaten
    • Schnelle Erfüllung der Transaktion
    • Die Einträge sind kryptographisch gekoppelt und fälschungssicher

    Doch gibt es nicht dort, wo viel Licht ist, auch Schatten? Langsam werden technisch bedingte Nachteile der Bitcoin-Blockchain Realität. Beispielsweise dauern Überweisungen, die über Bitcoins abgewickelt werden, inzwischen bereits eine verhältnismäßig lange Zeit. Gemeint sind damit mehrere Minuten, was vor einigen Jahren noch in Sekunden ging. Grund dafür ist unter anderem die steigende Schwierigkeit beim Bitcoin-Mining. Scharf beobachtet wird auch der enorme Stromverbrauch für die Erzeugung von neuen Bitcoin-Blöcken. Laut Prognosen des Finanzintituts Morgan Stanley werden dieses Jahr weltweit 140 Terawattstunden Strom verbraucht, für das Bitcoin-Schürfen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von Argentinien. China hat Bitcoin-Miner bereits verbannt. In Ländern mit hohen Energiepreisen kostet allein der Strom fürs Mining mehr, als der damit geschürfte Bitcoin einbringt. In Deutschland werden die Stromkosten (pro Bitcoin) auf knapp 14.000 Dollar geschätzt.

    Weitere Nachteile:

    • Steigende Transaktionskosten.
    • Gigantischen Mining-Pools gefährden die Dezentralität.
    • Die Bitcoin-Blockchain verwendet kryptographische Funktionen die nicht quantensicher sind.

    Die klassische Blockchain ist für das Internet der Dinge aktuell vollkommen ungeeignet. Aus diesem Grund hat die IOTA Foundation die Tangle-Technologie entwickelt.

    Die Vorteile von IOTA im Überblick

    Nachdem wir im vorherigen Abschnitt klären konnten, wie die klassische Blockchain-Technologie funktioniert, möchten wir nur klären, was die wesentlichen Vorteile von IOTA bzw. der Distributed-Ledger-Technologie gegenüber der Blockchain sind.

    Die Blockchain-Technik per se, wie wir sie vom Bitcoin kennen, ist nicht schlecht. Im Gegenteil: vergleichen wir die Blockchain mit dem traditionellen zentralisierten Finanzsystem. Dieses benötigt Überwachungsbehörden, die das rechtmäßige Verhalten aller Akteure sicherstellen. Bei einer Gefährdung der zentralen Banken-Server können Daten geändert oder sogar gelöscht werden. Bei der Blockchain-Technologie gibt es klare Regeln nach denen Transaktionen im System ausgeführt werden. Diese können durch den Einzelnen nicht außer Kraft gesetzt werden. Statt auf einem zentralen Banken-Server werden alle Transaktionen einem riesigen Netzwerk von Computern gespeichert und dort ständig abgeglichen – lückenlos, transparent und effizient. Doch der Bitcoin ist die erste Währung auf Basis der Blockchain-Technologie und damit auch die am wenigsten ausgereifte. Hohe Transaktionskosten, langsame Zahlungsabwicklungen und ein extrem hoher Elektrizitätsverbrauch (während des “Minings”) machen den Bitcoin in der derzeitigen Form uninteressant.

    IOTA und die damit verbundene Distributed-Ledger-Technologie bietet einige Wettbewerbsvorteile. Während das Blockchain-Netzwerk von Bitcoin vor allem Ende 2020 stark überlastet war und Transaktionen mehrere Minuten gedauert haben und zudem hohe Transaktionsgebühren mit sich zogen, soll all das bei IOTA nicht passieren können.

    Schauen wir uns mal die Vorteile und Merkmale von IOTA genauer an:

    Auf der ganzen Welt wird sehr viel im Internet eingekauft. Kunden und große Firmen wie Amazon und eBay profitieren davon. Für die Umwelt sind die vielen Lieferwagen, die die Pakete bringen, allerdings eine Katastrophe.

    Top-Thema – Audios

    Liste der Übungen

    Multiple-Choice-Test Fragen zum Text

    Lückentext Übt die Vokabeln!

    Lückentext Übt die Satzstellung!

    Auf der ganzen Welt wird sehr viel im Internet eingekauft. Kunden und große Firmen wie Amazon und eBay profitieren davon. Für die Umwelt sind die vielen Lieferwagen, die die Pakete bringen, allerdings eine Katastrophe.

    Noch schnell ein neues T-Shirt, ein Paar Schuhe oder eine coole cool (aus dem Englischen) hier umgangssprachlich für: so, dass etwas gut aussieht Hose: Nach ein paar wenigen Klicks Klick, -s (m.) hier: das Auswählen einer Sache am Computer ist das gewünschte Produkt schon auf dem Weg zum Käufer nach Hause. Das ist bequem. Auch die Preise lassen sich online viel leichter vergleichen als in den Geschäften. Mehr als 75 Prozent der Deutschen, die im Internet surfen im Internet surfen umgangssprachlich für: sich etwas im Internet anschauen , kaufen dort auch direkt ein. Der Onlinehandel wächst immer weiter, wenn auch nicht mehr so schnell, wie noch vor einigen Jahren.

    Bestellt wird von Kleidung über Möbel, Eintrittskarten und Urlaubsreisen fast alles. 2020 wurden in Deutschland etwa 49 Milliarden Euro im Internet ausgegeben, das meiste davon für Kleidung. Trotzdem bedeutet das noch nicht das Ende der normalen Geschäfte. Nach einer Umfrage Umfrage, -n (f.) die Befragung von Personen zu einem bestimmten Thema der Unternehmensberatung Unternehmensberatung,-en (f.) eine Firma, die anderen Firmen hilft, sich zu verbessern PwC aus dem Jahr 2020 kaufen 60 Prozent der Deutschen auch mindestens einmal in der Woche etwas in einem richtigen Laden – also nicht online.

    Schattenseite, -n (f.) — der Nachteil; das Schlechte an etwas

    von etwas profitieren — einen Vorteil durch etwas haben

    Lieferwagen, – (m.) — ein größeres Auto, das Waren transportiert

    cool (aus dem Englischen) — hier umgangssprachlich für: so, dass etwas gut aussieht

    Klick, -s (m.) — hier: das Auswählen einer Sache am Computer

    im Internet surfen — umgangssprachlich für: sich etwas im Internet anschauen

    Umfrage, -n (f.) — die Befragung von Personen zu einem bestimmten Thema

    Unternehmensberatung,-en (f.) — eine Firma, die anderen Firmen hilft, sich zu verbessern

    Anbieter, – (m.) — hier: eine Firma, die ein Produkt anbietet

    etwas aus|bauen — hier: etwas vergrößern

    Marktmacht (f.) — hier: die Dominanz eines Unternehmens auf dem Markt

    kontinuierlich — ständig; regelmäßig

    Experte, -n/ Expertin, -nen — eine Person, die zu einem Thema sehr viel weiß

    die Nase vorn haben — umgangssprachlich für: bei etwas vorne liegen; gewinnen

    auf etwas zurück|gehen — hier: durch etwas verursacht werden

    umweltfreundlich — so, dass etwas der Umwelt nicht oder nur sehr wenig schadet

    Technologie, -n (f.) — hier: die technische Methode

    E-Fahrzeug, -e (n.) — ein Auto oder anderes Fahrzeug mit einem elektrischen Motor

    gefragt — hier: notwendig, wichtig

    Zustellung, -en (f.) — hier: das Bringen/das Liefern von etwas

    Drohne, -n (f.) — ein kleines Fluggerät, das ohne Pilot fliegt

    Downloads

    Manuskript und Glossar der Folge zum Ausdrucken

    IOTA-News: Mit gutem Ruf gegen böse Nodes

    Am 18. Januar 2020 26. Mai 2020 · Lesezeit: 3 Minuten

    Phillip Horch

    Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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    Das IOTA-Entwicklerteam setzt bösartigen Nodes ein Reputationssystem entgegen. Damit soll es möglich werden, gewisse Nodes zu bewerten und damit als „vertrauenswürdig“ einzustufen. Ein Gegenentwurf zum Proof-of-Work-Verfahren von Bitcoin.

    Bitcoin, die wohl bekannteste aller Kryptowährungen, setzt auf das Proof-of-Work-Verfahren, um Transaktionen als „legitim“ bzw. rechtens einzustufen. Dabei kommt es bekanntlich zu einem erhöhten Aufwand an Energie, den Bitcoin-Kritiker gerne anführen, um die Bitcoin Blockchain zu verdammen.

    Ein ganz anderes Verfahren verwendet IOTA. Das Projekt, das auf das Internet der Dinge und Mikrotransaktionen ausgerichtet ist, basiert auf einem gerichteten azyklischen Graphen statt einer Blockchain – besser bekannt als Tangle. Um darin gegen bösartige Knotenpunkte – besser bekannt als Nodes – vorzugehen, arbeitet das IOTA-Team an einem neuen Algorithmus.

    Neuer Algorithmus für mehr Fairness im IOTA-System

    Wie man einem aktuellen Blogeintrag entnehmen kann, soll mit dem neuen Algorithmus „mehr Fairness“ erreicht werden. So soll es möglich sein, dass auch Nodes, die nur geringe Rechenleistungen aufweisen, ihre Transaktionen durchführen können.

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    Dazu arbeitet das Team an einem Reputationssystem für Nodes. Die Idee dahinter ist, „dass der Ruf schwer zu bekommen, aber leicht zu verlieren ist.“ Als Strafe für Nodes, die ungültige Transaktionen durchgehen lassen, spammen oder ein „ähnlich schlechtes Verhalten“ zeigen, sollen andere Nodes sie identifizieren. Damit bekommt er den (digital-symbolischen) Stempel „nicht vertrauenswürdig“, seine Transaktionen kommen nicht mehr durch.

    Umsetzung: Schwierig

    Wie man dem Blogeintrag weiter entnehmen kann, ist bis zur Umsetzung des Reputationssystems noch einiges an Arbeit nötig. Dementsprechend heißt es:

    „[Es] ist angesichts der erheblichen architektonischen Veränderungen, die erforderlich sind, eine umfassende (und daher lange) Studie erforderlich, um unerwartete Ergebnisse zu vermeiden. Aus diesen Gründen untersuchen wir in diesem Beitrag einen alternativen Ansatz. Insbesondere stellen wir einen neuartigen adaptiven Ratenregelungsalgorithmus vor […].“

    Demnach soll es zunächst nötig sein, einen gewissen Rechenaufwand zu tätigen, um eine Transaktion durchzuführen. Um wiederum mehrere Transaktionen in kurzer Zeit zu tätigen, soll dieser Aufwand ansteigen. Davon erhofft sich das IOTA-Team letztlich eine faire Verteilung im IOTA-Ökosystem:

    „Während schnelle Nodes häufiger Transaktionen ausgeben können, ist bei Nodes mit geringer Rechenleistung dennoch gewährleistet, dass ihre Transaktionen mit hoher Wahrscheinlichkeit genehmigt werden können.“

    Dazu, so die Entwickler weiter, seien vor allem zwei Schritte nötig: jede Node benötigt zum Einen eine eigene Identität. Darüber hinaus sei ein Ratenkontrollmechanismus nötig.

    Nachweis der Identität

    Durch die Einführung einer eigenen Identität für Nodes erhoffen sich die Entwickler Manipulationssicherheit:

    „Wenn jede Node eine Identität hat, kann man die Common-Public-Key-Kryptographie verwenden, um eine Transaktion zu signieren und sie manipulationssicher mit seinem ausgebenden Node zu verbinden. Durch die Einführung von Identitäten wird ein verteiltes System anfällig für Sybil-Angriffe, bei denen eine bösartige Entität viele gefälschte Identitäten maskiert und diese nutzt, um die Ratenkontrolle zu überwinden und einen koordinierten Angriff zu starten oder das Netzwerk zu spammen.“

    Um dem wiederum entgegen zu treten, sollen Nodes (die inzwischen über eine Identität verfügen) gewisse „Ressourcen“ nachweisen müssen. Dazu will das IOTA-Entwicklerteam eine vereinfachte Version des Proof-of-Stake-Verfahren verwenden. Somit benötigt jede Identität einen Mindestbetrag an Token (Stake), der eine Sicherheit garantieren soll, um Transaktionen durchzuführen.

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