Intel-Aktie kaufen Intel-Aktie in der Technische Analyse 2020

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Aktienanalyse:
Intel verliert kräftig an Wert – erste Anzeichen einer Technologieblase?

Aktuelle Analyse der Intel Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nachdem zu Wochenbeginn der Technologieriese Apple eine Gewinnwarnung im Zusammenhang mit dem Coronavirus veröffentlichte, scheint nun die Angst der Marktteilnehmer vor weiteren Gewinn- und Umsatzwarnungen im Technologiebereich zu steigen. Dies dürfte wohl auch der Hauptgrund sein, warum es im gestrigen Handel vor allem im technologielastigen Nasdaq 100 Index zu satten Abschlägen kam. Droht hier gar eine größere Korrektur? Bei Intel scheint der aktuelle Pullback eher eine ganz normale Verschnaufpause auf dem Weg nach oben darzustellen. Von einem Ende des intakten Trends ist noch nichts zu sehen. Hierzu müsste das Pivot-Tief von Ende Januar bei 63.67 USD gebrochen werden. Erst dann müsste man sich Sorgen um die weitere Kursentwicklung der Aktie machen.

Expertenmeinung: Eine mögliche tiefergreifende Korrektur ist bei der Intel Aktie also noch nicht zu sehen und dementsprechend kann aktuell noch Entwarnung gegeben werden. Erst wenn die besagte Unterstützung gebrochen wird, kann es gefährlich werden und die Kaufwut der Bullen könnte in Folge stoppen. Bis dahin halten wir Korrekturen und Rücksetzer eher für elegante Einstiegsgelegenheiten. Der Daumen bei Intel bliebt somit vorerst weiterhin nach oben gerichtet.

Aussicht: BULLISCH

Vorherige Analysen der Intel-Aktie

Intel will hoch hinaus – frische Kaufsignale

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Wieder einmal konnte der Halbleiterhersteller Intel mit positiven Zahlen überzeugen. Ende Januar hatte der Konzern seine Ergebnisse zum abgelaufenen Quartal präsentiert und die Analystenerwartungen konnten deutlich geschlagen werden. Statt eines anvisierten Gewinns von 1.24 USD je Aktie konnte das Unternehmen 1.52 USD je Aktie erreichen. Auch der Umsatz lag mit 20.2 Milliarden um eine Milliarde über den bisherigen Konsensschätzungen. Alles in allem eine weitere überzeugende Darbietung des Technologieriesen, wie wir es im letzten halben Jahr schon des Öfteren zu sehen bekommen hatten. Im Chart häufen sich die Kurslücken nach oben, was als positives technisches Signal zu sehen ist. Die Trendrichtung bleibt bullisch.

Expertenmeinung: Wie so oft, wurde das nach den Earnings aufgerissene Gap primär genutzt, um Gewinne ins Trockene zu bringen. Die anschließende kurze Korrektur bildete eine konstruktive Bullenflagge, welche im gestrigen Handel recht gebrochen werden konnte. Somit haben wir es hier mit einem frischen Kaufsignal zu tun. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bald neue Hochs zu sehen gibt, ist recht hoch. Nach unten hin bildete sich bei 63.67 USD eine wichtige Unterstützung, welche als Referenzpunkt für den intakten Aufwärtstrend zu sehen ist. Solange sich die Kurse oberhalb dieser Marke halten können, bleiben die Bullen am Ruder.

Aussicht: BULLISCH

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Intel: Aktie schwer angeschlagen – Kaufgelegenheit zum Jahresschluss?

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit dem Earnings-Gap im Oktober konnten sich Aktionäre des Halbleiterherstellers über satte Kursgewinne freuen. Die Kurslücke von April konnte geschlossen werden und war in erster Linie auch unser vorläufiges Kursziel. Dass die Luft im Bereich knapp unter der Marke von 60 USD ein wenig dünner werden könnte, war zu erwarten. Hier bildete sich das vorläufige Jahreshoch der Intel Aktie und der Widerstand war stark. Die Bullen haben eigentlich alles richtig gemacht. Kurz vor der Annäherung in Richtung der magischen Marke wurde eine konstruktive Zwischenkonsolidierung in Form einer Bullenflagge gebildet, doch hier gab es bereits zum Ende der vorigen Woche erste Warnsignale. Der Ausbruchsversuch über 59 USD wurde am nächsten Tag negiert und signalisierte einen möglichen Fehlausbruch.

Expertenmeinung: Das Warnsignal war angerichtet und wer seine Gewinne möglichst eng absichern wollte, hatte hierzu eine sehr gute Gelegenheit. Ein Stopp knapp unter der Marke von 57.30 USD bot sich hierzu an und wurde im gestrigen Handel gerissen. Jetzt muss darauf geachtet werden, ob es sich nur um eine kurz- oder eine längerfristige Korrektur handeln könnte. Bei einem kurzen Rücklauf werden die Bullen wieder in der Nähe des 50-Tage-Durchschnitts aktiv werden, ähnlich wie wir es bereits Anfang Oktober zu sehen bekommen hatten. Vorläufig behalten wir unsere positive Haltung auf die Aktie bei.

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Aussicht: BULLISCH

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Intel: Aktie verliert an Momentum – darauf müssen Sie jetzt achten

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach den äußerst positiven Quartalsergebnissen, welche der Chiphersteller Ende Oktober präsentierte, konnte sich die Aktie den wichtigen Widerstandsbereich bei rund 53.50 USD überwinden. Danach gab es ein kleines Kursfeuerwerk und Anleger konnten sich über weitere Anstiege freuen. Doch die Kraft des Aufwärtstrends scheint jetzt etwas an Momentum und Kraft zu verlieren. Während die US-Indizes immer weiter nach oben laufen, ist hier seit Anfang November der Dampf aus dem Kessel. Die Kurse bewegen sich seitwärts und konsolidieren im Rahmen einer Bullenflagge. Dies muss nicht notgedrungen etwas Negatives bedeuten, denn Erholungen und Verschnaufpausen in einem intakten Aufwärtstrend gehören zu einem positiven Trendverlauf dazu. Gerade ist der steigende 20-Tage-Durchschnitt an den Kursen angekommen und dürfte jetzt zu einem Ausbruch aus der Formation führen.

Expertenmeinung: Derzeit belassen wir unsere positive Aussicht auf die Aktie. Was aber nicht passieren darf, wäre ein Bruch der Formation nach unten. Gerade auf den Bereich rund um die Marke von 57 USD sollte hierbei genauer geachtet werden. Schlusskurse darunter würden ein Verkaufssignal mit sich bringen und eine mögliche schärfere Korrektur einleiten. Wenn hingegen weiterhin alles nach Regieplan laufen soll, wäre jetzt ein Breakout aus der Flagge nach oben notwendig. Danach könnte sich die Rallye weiter fortsetzen.

Aussicht: BULLISCH

Intel übertrifft die Analystenerwartungen

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Berichtssaison in den USA ist zwar noch nicht durch, doch eines können wir jetzt schon sagen. Chipaktien liegen völlig im Trend und gehen bereits seit Tagen durch die Decke. Diese Woche konnten bereits Applied Materials und Lam Research deutlich an Wert zulegen. Nun legte auch der Branchenprimus Intel nach und veröffentlichte seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal. Der Konzern konnte sowohl die Gewinn- als auch die Umsatzerwartungen schlagen. Der Gewinn lag mit 1.24 USD über den geschätzten 1.21 USD und der Umsatz konnte die prognostizierten 18.83 Milliarden USD mit 19.2 Milliarden USD ebenfalls deutlich übertreffen. Wichtiger war vor allem der Ausblick auf das Gesamtjahr 2020 und auch hier wurden die Zahlen leicht nach oben korrigiert. Anleger zeigten sich entzückt und die Kurse sprangen im nachbörslichen Handel um rund vier Prozent nach oben. Somit dürfte aus technischer Sicher ein Ausbruch aus der eingezeichneten Formation erfolgen.

Expertenmeinung: Die Börsen zeigen sich seit dem Beginn der Berichtssaison recht stabil und die Stimmung im Chipsektor könnte kaum besser sein. Heute dürfte Intel den Breakout aus der Dreiecksformation angehen, was mit klaren Kaufsignalen einhergehen wird. Die Wahrscheinlichkeit auf weiter steigende Kurse ist somit hoch. Wir rechnen damit, dass die Kurslücke von April bald geschlossen werden könnte. Ein vorläufiges Kursziel auf bis zu 58 USD scheint somit ein guter Ansatz zu sein.

Aussicht: BULLISCH

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Intel: Gelingt der ganz große Ausbruch?

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Wall Street hat sich in der vorigen Woche wieder aus der Korrekturphase befreien können und die Hoffnung zahlreicher Anleger ist groß, dass jetzt schon bald neue Allzeithochs erreicht werden dürften. Beim Chiphersteller Intel ist es zwar noch nicht soweit, doch auch hier sind die Kurse an einem äußerst interessanten Niveau angekommen. Im letzten halben Jahr wurde der Widerstandsbereich rund um die Marke von 53 USD bereits drei Mal in Folge getestet. Aktuell sind die Kurse zum vierten Mal an dieser markanten Ebene angekommen und ein Ausbruch nach oben wird somit immer wahrscheinlicher. Zuletzt hatten die Bullen einen Bruch des 50-Tage-Durchschnitts nach unten erfolgreich abwehren können. Mit der kurzen Schwächephase wurde auch die Kurslücke von Anfang September geschlossen. Der Trend selbst befindet sich derzeit in einer neutralen Phase.

Expertenmeinung: Ob der erwartete Ausbruch wirklich gelingen wird, hängt vor allem auch von den bevorstehenden Quartalsergebnissen ab, welche am kommenden Donnerstag nach Börsenschluss präsentiert werden. Analysen erwarten einen Gewinn je Aktie in der Höhe von 1.24 USD, während die Flüsterschätzungen bei 1.27 USD liegen. Der Umsatz soll die 18 Milliarden Dollar-Marke überspringen. Je nachdem wie gut die Zahlen tatsächlich ausfallen werden, könnte dies unter Umständen zu einem Breakout führen. Natürlich können wir im Vorfeld nicht wissen, wie die Daten tatsächlich reinkommen werden. Darum ist vorerst noch etwas Geduld gefragt.

Aussicht: BULLISCH

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Intel – Kann dieser Ausbruch gelingen?

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit den Ergebnissen zum ersten Quartal dieses Jahres ist die Aktie des Chipherstellers Intel nicht mehr so richtig in die Gänge gekommen. Die Kurse konnten sich jedoch zumindest soweit erholen, dass die aufgerissene Kurslücke erreicht werden konnte. Exakt am Beginn der Gaps von April befindet sich nunmehr ein wichtiger Widerstand, welcher bislang noch nicht zurückerobert werden konnte. Dies macht das Wertpapier zu einem interessanten Breakout-Kandidaten, denn der nächste Test könnte den vermeintlichen Ausbruch mit sich bringen. Hierzu müssten sich die Bullen aber ordentlich ins Zeug legen, denn aktuell ist der Kampf rund um den 50-Tage-Durchschnitt entbrannt. Zumindest konnte im Laufe der vorigen Woche der Bruch nach unten vorerst vermieden werden. Der Trend bleibt in einer neutralen Phase.

Expertenmeinung: Für interessierte Anleger wird die Aktie frühestens bei einem Ausbruch über die Marke von 53.50 USD interessant. Somit kann man sich vorerst zurücklehnen und dem Kursgeschehen zusehen. Sollte das Tief der vorigen Woche gebrochen werden, geht es mit der Aktie wohl doch wieder eine Etage tiefer und die zuletzt aufgebauten Supports im Bereich von rund 43 und 45 USD wären in Griffweite. In diesem Fall wäre ein Kauf der Aktie eher uninteressant. Der Titel gehört jedenfalls auf eine gut diversifizierte Beobachtungsliste und könnte vielleicht schon bald den erhofften Ausbruch mit sich bringen.

Aussicht: NEUTRAL

Intel: Bären bereiten sich auf eine weitere Attacke vor

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Selbst die positiven Quartalsergebnisse, welche der Branchenprimus unter den Halbleiterproduzenten Ende Juli präsentierte, konnten den Kurs der Intel Aktie nicht davon abhalten, zusammen mit dem Gesamtmarkt mit nach unten zu rutschen. Dieser präsentierte sich in den USA seit Anfang August erstmals wieder in einer kritischen Phase und könnte somit Intel auch in den kommenden Tagen und Wochen weiter belasten. Die positiven Sommermonate Juni und Juli sind vorüber und nahezu der gesamte Anstieg wurde jetzt innerhalb weniger Wochen wieder verspielt. Mit dem Bruch der gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 drehte sich das Momentum und die jüngste Zwischenkonsolidierung im Rahmen einer Bärenflagge endete wenig überraschend an den gleichen Indikatoren. Mit Ende der vorigen Wochen wurde diese Formation deutlich nach unten verletzt und somit wurden neue Verkaufssignale ausgelöst.

Expertenmeinung: Mit eher negativen Signalen machen sich die Bären jetzt für eine weitere Attacke bereit. Das nächste Kursziel in Richtung der Marke von 43 USD dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit noch diese Woche erreicht werden. Danach wird es spannend. Sollte das längerfristige Unterstützungsband im Bereich zwischen 42 und 43 USD ebenfalls verletzt werden, könnte es eine Etage tiefer gehen. Abschläge auf bis zu 33 USD wären in Folge nicht mehr ausgeschlossen und die Lage könnte sich weiter zuspitzen. Wir revidieren unsere Aussichten auf Intel nach unten.

Aussicht: BÄRISCH

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Intel: Ziel Allzeithoch Plus X

Intel ist ein weltweit führendes Unternehmen der Halbleiterbranche und steht heute vor allem für Mikroprozessoren.

Intel ist überall

In den letzten Monaten hatte ich die Aktie mehrfach zum Kauf empfohlen. Die These war recht einfach: Intel verdient überall mit

Wenn Sie diesen Artikel lesen, sind Sie wahrscheinlich Kunde. Das Unternehmen hat eine geradezu unanfechtbare Stellung in der Technologiebranche eingenommen.

Die Gewinne sprudeln also, gleichzeitig war die P/E zum Zeitpunkt der letzten Empfehlung mit 10 sehr moderat.
Seitdem hat die Aktie um mehr als 20% zugelegt.

Vor wenigen Tagen hatte ich noch einmal darauf hingewiesen, dass die Aktie ausgebrochen ist. (Tatsächlich sind alle vier vorgestellten Trades aufgegangen)

Dass die Aktie unterbewertet sein könnte, zeigte auch der Fastgraphs* Chart. Ich kann Ihnen dieses Tool nur immer wieder ans Herz legen.
Jetzt hat sich auch noch herausgestellt, dass die bisherigen Erwartungen zu niedrig sind.

Starke Zahlen

Der Gewinn lag mit 1,06 USD je Aktie weit über den Erwartungen von 0,90 USD. Der Umsatz übertraf mit 16,5 Mrd. USD die Analystenschätzungen von 15,6 Mrd. USD deutlich.

Auf Jahressicht war der Umsatz um 3% rückläufig, man hatte aber ein Minus von mehr als 8% erwartet.
Der Gewinn stieg auf Jahressicht um 2%, erwartet wurde ein Minus von 14%.

Das ist natürlich erfreulich und deutet darauf hin, dass sich am Halbleitermarkt eine Erholung abzeichnet. Es ist derzeit eines der wenigen positiven Signale für die Wirtschaft.
Der Wachstumstreiber im Konzern bleibt weiterhin der Bereich IoT.

Darüber hinaus wurde die Prognose angehoben. Für das dritte Quartal stellte Intel einen Umsatz von 18,0 Mrd. USD und einen Gewinn von 1,24 USD je Aktie in Aussicht.
Bisher wurden nur 17,7 Mrd. USD und ein Gewinn von 1,15 USD je Aktie erwartet.

Es dürfte also zeitnah zu einigen Revisionen zur Oberseite kommen. Der von Analysten erwartete Rückgang des Gewinns in diesem Jahr (um 6%) dürfte nicht mehr haltbar sein.

Auf dieser Basis kommt Intel auf eine P/E und forward P/E von 12,2.
In der Vergangenheit lag der Wert meist nahe 14 und das würde ich als fair bezeichnen. Es ist also noch Luft vorhanden.

Ziel neues Allzeithoch?

Aktuell würde das einem Kurs von 63 USD entsprechen und somit einem neuen Allzeithoch.

Die Bullen haben die Aktie fest im Griff und über 55 USD ist der Weg in Richtung 57 sowie 59 USD frei.
Es ist aber unwahrscheinlich, dass dieser Bereich im ersten Anlauf überwunden werden kann. Daher sollten bereits investierte Anleger ab 57 USD über Gewinnmitnahmen nachdenken.

Gelingt ein Ausbruch über 59 USD, kommt es zu einem weiteren Kaufsignal mit projizierten Kurszielen bei 63 und 65 USD.

Antizyklische Käufe würden sich nahe der Unterstützung bei 49 USD anbieten.

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Technische Analyse – Grundlagen, Fachbegriffe und Möglichkeiten der technischen Analyse!

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Technische Analyse ODER Fundamentalanalyse oder doch technische Analyse UND Fundamentalanalyse? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen!

Elektronische Handelssysteme und Online-Broker haben die Finanzwelt verändert. Die technische Analyse war dabei der ständige Wegbegleiter der Börsen-Profis. Für aktive Privatanleger kann sie ebenfalls den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust machen. Das Thema überfordert Trading-Einsteiger allerdings regelmäßig, das liegt an der Informationsfülle und den Fachbegriffen. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion diesen Ratgeber erstellt, der alle Grundlagen der technischen Analyse erläutert. Sie können diesen Artikel jederzeit auch als kostenloses PDF herunterladen .

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Die Glaubensfrage: Fundamentale oder Technische Analyse?

Der wohl entscheidende Wegbereiter der technischen Analyse war der US-Journalist Charles H. Dow (1851-1902). Er gründete unter anderem die Zeitung „The Wall Street Journal“ und auch der US-Leitindex Dow Jones Industrial Average trägt bis heute seinen Namen. In seiner Dow theory finden sich Grundprinzipien, die bis heute eine wichtige Rolle in der technischen Analyse spielen!

Die technische Analyse konzentriert sich auf die Kursverläufe (Chartanalyse), auf die mathematisch-statistischen Indikatoren (Indikatorenanalyse) oder eine Kombination dieser beiden Ansätze. Konkrete Unternehmensdaten werden eher selten beachtet und wenn doch, dann werden sie nicht allzu tief gehend analysiert. Die Begründung dafür ist einfach: in den Kursen und Indikatoren seien die fundamentalen Daten bereits voll berücksichtigt.

Damit steht die technische Analyse in starkem Kontrast zur Fundamentalanalyse , bei der die Kennzahlen des Unternehmens, seine Produkte, seinen Marketing und seine Branche im Detail betrachtet werden. Darüber hinaus werden auch zahlreiche Kennzahlen zum Wertpapier erfasst und in Relation zu den Kursen gesetzt. Die Begründung ist ebenfalls einfach: ohne ein Unternehmen zu kennen, könne man guten Gewissens nicht in seine Wertpapiere investieren.

Zwischen den Verfechtern der beiden Analyse-Traditionen „technische Analyse“ und „fundamentale Analyse“ herrscht mehr als eine gesunde Konkurrenz. Für viele Trader und Experten ist die Frage „Fundamentale oder Technische Analyse?“ zu einer echten Glaubensfrage geworden. Schlimmstenfalls geht jegliche Objektivität verloren und die eigene Methode wird in den Himmel gelobt und der jeweils andere Ansatz wird verteufelt. Diese Grundsatzdiskussion kann zwar durchaus unterhaltsam sein, führt aber doch etwas am Thema vorbei. Langsam setzt sich nämlich der Gedanke durch, dass die beiden Analyse-Wege miteinander versöhnt werden sollten. Ihre sinnvolle Kombination dürfte dann noch bessere Prognosen für künftige Markt- und Kursentwicklungen möglich machen. Werfen wir nun aber zuerst einmal einen Blick auf die Grundannahmen der technischen Analyse!

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Die wichtigsten Grundlagen der technischen Analyse

Das Grundkonzept der technischen Analyse, egal ob Chartanalyse oder Indikatorenanalyse, lässt sich in drei wichtigen Leitsätzen prägnant zusammenfassen:

  • In den Marktbewegungen sind bereits alle Daten preislich berücksichtigt
  • Kurse bewegen sich grundsätzlich in Form von Trends
  • Auch an den Börsen wiederholt sich Geschichte immer wieder

Verfechter der reinen, technischen Analyse verzichten deswegen auf eine Analyse der fundamentalen Daten. Ihre Prämisse ist: die Kurse sind bereits ein realistisches Abbild aller verfügbaren Informationen zum Wertpapier. Rein auf Basis von Trends und historischen Trading-Daten versucht dann die technische Analyse künftige Kursentwicklungen möglichst treffsicher vorherzusagen. Um die ersten Schritte in Chartanalyse und Indikatorenanalyse zu machen, braucht es einige grundlegende Fachbegriffe.

Glossar: Fachbegriffe von A wie Ausbruch bis Z wie Zweihundert-Tage-Linie

A – Ausbruch (breakout): Dies bezeichnet den Durchbruch eines Wertpapiers durch eine Trendlinie .

B – Bärenfalle & Bullenfalle (bear trap & bull trap): Falsch interpretierte Verkaufs- beziehungsweise Kaufsignale, welche die Anleger überraschen, entweder durch unerwartet steigende oder sinkende Kurse.

C – Chart (Kursdiagramm): Kurse können in einem Chart auf sehr unterschiedliche Weise dargestellt werden, zum Beispiel als Kerzencharts .

D – Daytrading: Häufiges Betätigungsfeld technischer Analysten, denn häufig werden die Erkenntnisse aus Chartanalyse und Indikatorenanalyse für kurzfristige Transaktionen genutzt

E – Elliot-Wellen: Diese Theorie des amerikanischen Buchhalters und Autors Ralph Nelson Elliott beschäftigt sich mit den psychologischen Aspekte börslichen Käuferverhaltens und der Massenpsychologie und versucht die daraus resultierenden Marktbewegungen zu erklären.

F – Fundamentalanalyse: Die Gegenspielerin der technischen Analyse, die den aktuellen Börsenkurs eines Wertpapiers mit den fundamentalen Daten des zugrundeliegenden Unternehmens oder Staates abgleicht.

G – Gleitende Durchschnitte: Mit diesem rechnerischen Hilfsmittel werden Kursverläufe geglättet und können damit besser analysiert werden. Der bekannteste gleitende Durchschnitt, der auch in der technischen Analyse eine große Rolle spielt, ist die Zweihundert-Tage-Linie.

H – Hausse & Baisse: Positive beziehungsweise negative Kursentwicklung in einem bestimmten Markt oder Marktsegment.

I – Indikator: Kurssignal mit mathematisch-statistischer Relevanz, welches als Hilfsmittel in der Indikatorenanalyse genutzt wird, einer der beiden Disziplinen der technischen Analyse.

K – Kerzencharts (Candlesticks): Eine Variante der Chart-Darstellung in der technischen Analyse

M – MACD (Moving Average Convergence/Divergence): Ein sehr bekannter trendfolgender Indikator. Aufgrund seiner flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist er sehr beliebt. Der MACD wird aus der Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte ermittelt.

N – Notierungssprung (Tick): Die kleinstmögliche Preisänderung eines Wertpapiers oder einer Währung, die Größe des Ticks kann von Anlagegegenstand (Asset) zu Anlagegegenstand unterschiedlich sein

O – Over-the-counter-Markt (OTC): Ein außerbörslicher Markt, an dem bestimmte Wertpapiere gehandelt werden können. Die technische Analyse kommt hier schnell an ihre Grenzen, denn hier werden die Preise (Kurse) frei ausgehandelt. Muster und Indikatoren bleiben überraschend oft wirkungslos.

P – Primärer Trend: Ein primärer Trend hält länger als 12 Monate an und beinhaltet eine Kursänderung von mindestens 20 Prozent. Sekundäre und tertiäre Trends sind mit 3 Wochen bis 3 Monaten beziehungsweise weniger als 3 Wochen deutlich kurzlebiger.

R – Random Walk (Zufallsbewegung): Diese Finanzmarkttheorie geht davon aus, dass Kurse und Märkte grundsätzlich nicht vorherzusagen sind. Alle Kursentwicklungen in den Märkten beruhen demnach auf Zufallsbewegungen. Sollte diese Theorie bewiesen werden, wäre dies das Ende der technischen Analyse.

T – Trendlinie (Trend line): Ein wichtiges Werkzeug der technischen Analyse, das einen Trend, also eine bestimmte Kursentwicklung visualisiert. Zwei nebeneinander verlaufende Trendlinien bilden einen Trendkanal.

U – Überkauft & Überverkauft: Die Kurse steigen beziehungsweise sinken über einen längeren Zeitraum, bis der aktuelle Kurs schließlich kaum noch dem fundamentalen Wert entspricht.

V – Volatilität (volatility): Volatilität misst die relative Schwankungsbreite der Kurse und ist ein entscheidendes Werkzeug in der technischen Analyse. Auf Basis historischer Volatilitätswerte können Prognosen für zukünftige Schwankungsbreiten erstellt werden.

W – Widerstandslinie & Unterstützungslinie: Zwei Begriffe, die für die technische Analyse essentiell sind. Bei einer Widerstandslinie wird vermutet, dass die Kurse sie nur schwer nach oben überwinden können, eine Unterstützungslinie soll dagegen als Bremse für fallende Kurse fungieren.

Z – Zweihundert-Tage-Linie: Ein wichtiges Instrument der technischen Analyse. Um diese Linie zu erhalten werden die Kurse der vergangenen 200 Tage durch U geglättet.

Grundlagen der Technischen Analyse: Analyse ist immer Interpretation!

Die technische Analyse ist grundsätzlich anpassungsfähiger als die Fundamentalanalyse. Sie kann deswegen schnell auf neue Märkte übertragen werden. Dafür stehen Chartanalyse und Indikatorenanalyse auf weniger festem Fundament, ihnen fehlt quasi die Bodenhaftung der fundamentalen Analyse. Technische Analyse ist immer Interpretation und es gibt einen dementsprechenden Interpretationsspielraum, der auch regelmäßig Fehleinschätzungen beinhaltet. Die technische Analyse ist grundsätzlich anfälliger für unsaubere Arbeit, schon kleine Fehlleistungen können fundamentalen Einfluss auf das letztendliche Ergebnis der Analyse haben.

Es gibt zwei unterschiedliche Wege in der technischen Analyse: die Chartanalyse und die Indikatorenanalyse. Erstere beschäftigt sich in primär mit bestimmten geometrischen Mustern, die in den Charts beobachtet werden. Die zweite Disziplin verwendet mathematisch-statistischen Indikatoren, um Kursprognosen abzuleiten.

Die wissenschaftliche Validität der technischen Analyse ist nach wie vor umstritten. Das hat zwei Gründe: es gibt zu wenige quantitative Studien und vorhandene Studien ergeben noch kein klares Bild. Ob die technische Analyse also wirklich eine bessere Vorhersage der Märkte und Kurse erlaubt als der reine Zufall, ist nach wie vor ungeklärt. Darüber hinaus konnten auch Widersprüche noch nicht aufgelöst werden, denn die technische Analyse widerspricht zum Beispiel Finanzmarkttheorien wie „Effizienzmarkthypothese“ oder „Random Walk“. Diese Theorien sind allerdings auch selbst zum Teil durchaus umstritten.

Möglichkeiten und Grenzen der technischen Analyse

Spätestens im Computerzeitalter konnte die technische Analyse ihren aktuellen Siegeszug starten. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass Chartanalyse und Indikatorenanalyse schon besser von Maschinen durchgeführt werden können als die Fundamentalanalyse. Bis eine Maschine ein Produkt, eine Branche und die Zusammenhänge der globalen Warenströme per Fundamentalanalyse zielsicher bewerten kann, wird vermutlich noch etwas Zeit ins Land gehen. Auf Basis von historischen Volatilitätswerten handeln automatisierte Trading-Systeme (Algo-Trading) hingegen heute schon: weltweit und mit einem ständig steigenden Handelsvolumen . Die Möglichkeiten der technischen Analyse sind also, rund hundert Jahre nach ihrem Start, noch längst nicht ausgereizt.

Wer sich schon einige Male mit Charts beschäftigt hat, kennt die Herausforderung: in einer Analyse finden sich zwei Muster oder zwei Indikatoren, die sich grundsätzlich ausschließen. Dann ist guter Rat teuer, denn beide Prognosen können keinesfalls zugleich eintreffen. Mit dieser Unsicherheit und diesem konstanten Zweifel müssen auch erfahrene Trader und professionelle Analysten tagtäglich arbeiten. Unerfahrene Privatanleger suchen hier oft nach Patentlösungen, die gibt es aber leider nicht.

Spätestens wenn die technische Analyse an Ihre Grenzen kommt, sollte der Trader-Horizont erweitert werden. Zum Beispiel durch eine intelligente Kombination von Chartanalyse und Indikatorenanalyse, um die Sicherheit der Prognose zu erhöhen. Auch der „Sündenfall“ wird heute von immer mehr Trading-Experten nicht mehr ausgeschlossen: eine technische Analyse auf Basis von grundlegenden Daten aus der Fundamentalanalyse. Im folgenden Abschnitt hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 21 Links zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen noch tiefer in die Welt der technischen Analyse einzutauchen. Auch das Zusammenspiel von technischer Analyse und fundamentaler Analyse wird dabei immer wieder thematisiert.

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21 Anlaufstellen: Hier erfahren Sie mehr über Chartanalyse

7 essentielle Fachbücher zur technischen Analyse

1) Buch-Tipp für Einsteiger: Chartanalyse für Dummies von Barbara Rockefeller

2) Ein wichtiges Standardwerk: Technische Analyse der Finanzmärkte (Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen) von John J. Murphy

3) Die Chartanalyse-„Bibel“ im englischen Original: Technical Analysis of Stock Trends von Robert D.Edwards und John Magee

4) Damit kamen die Candlesticks aus Japan in den Westen: Japanese Candlestick Charting Techniques von Steve Nison

5) Bollinger Bänder: Der einfache Weg, Kursverläufe zu bestimmen von John Bollinger

6) Noch tiefer einsteigen mit einem Buch für Profis, aktuell nur noch gebraucht erhältlich: Börsenerfolg mit Behavioral Finance von Hersh Shefrin

7) Geheimtipp in englischer Sprache: Fibonacci Analysis von Constance M. Brown

7 Experten, die auf YouTube aktiv sind

1) Sehr aufschlussreich und hörenswert sind die Webinare von Diplom-Volkswirt Simon Betschinger. Viele seiner Webinare werden auf dem YouTube-Channel von TraderFox.de veröffentlicht. Seine Mission: Chartanalyse und Fundamentalanalyse sinnvoll miteinander zu verknüpfen!

2) Etwas ganz besonderes ist die komplett auf YouTube abrufbare Vorlesungsreihe „ECON 252: Financial Markets (2020)“. Diese wurde von Professor Robert J. Shiller im Rahmen der Open courses der renommierten Yale University gehalten.

3) Admiral Markets Deutschland ist zwar der YouTube-Kanal eines Online-Brokers, aber die Qualität konnte überzeugen. Insbesondere die Videos in der Rubrik „live Trading DAX, Dow & EURUSD mit Daytrader Jochen Schmidt“ sind interessant.

4) Wenn es um Technische Analyse und Finanzinnovationen geht, kommt man in Deutschland um die Stuttgarter Börse nicht herum. Ein Abonnement des YouTube-Kanals Börse Stuttgart ist sinnvoll, wenn man in Sachen Chartanalyse am Ball bleiben will.

5) Der Trader Samir Boyardan ist Spezialist für die japanische Charttechnik „Ichimoku Kinko Hyo“ und ist von Zeit zu Zeit auf seinem YouTube-Kanal mit längeren Videos aktiv.

6) Mit dem “ TV-Kanal von ayondo Deutschland “ listen wir ein weiteres YouTube-Angebot eines Brokers. Neben der obligatorischen Eigenwerbung finden sich hier regelmäßig spannende Videos für interessierte Chartanalysten.

7) Das Deutsche Anlegerfernsehen hat mit dem DAFChannel natürlich auch einen eigenen YouTube-Channel. Ab und an reinschauen lohnt sich für angehende Chartexperten.

7 gute Webseiten zum Thema „Technische Analyse“

1) Im Trading-Desk der Börse Stuttgart bekommen Sie kostenlos und unverbindlich einen faszinierenden Einblick in die Bewegungen des Marktes .

2) Franz-Georg Wenner, der langjährige Redakteur von BÖRSE ONLINE ist seit 2020 mit seiner hoch informativen Webseite chartanalysen online selbständig tätig.

3) ELITETRADER ist vermutlich das relevanteste Trader-Forum weltweit , sicher aber eines der ältesten. Exzellente Englischkenntnisse sind Pflicht

4) Ein sehr aktives deutschsprachiges Forum mit vielen thematischen Unterforen ist das Aktienboard.

5) Auf jeden Fall einen Blick wert: ProRealTime, eine sehr gut strukturierte Börsensoftware

6) Die thematischen Webinar-Reihen des Fachportals finanzen.net sind immer einen Besuch wert, die technische Analyse spielt natürlich eine Schlüsselrolle.

7) AKTIENKAUFEN.COM ist eines unserer Partnerportale . Auch dort wird der „Kampf“ zwischen technischen Analyse und fundamentaler Analyse ausgetragen, Kontrahenten sind die Börsenexperten Michael Vaupel und Christian Lukas.

Unser Fazit zur technischen Analyse

  1. Technische Analyse: Seit den 1990er-Jahren ist die Chartanalyse auf dem Siegeszug
  2. Fundamentale vs. technische Analyse: Beide Methoden ergänzen sich überraschend gut
  3. Technischen Analyse (PDF):Hier klicken, um diesen Ratgeber herunterzuladen

Die besten chinesische Aktien, Aktienfonds und ETFs 2020

Das Wichtigste in Kürze

  • Bleibt China Wachstums- und Innovationstreiber der Welt oder bremst das Coronavirus die Supermacht aus?
  • Lesen Sie hier alles, was Sie über chinesische Aktien, ETFs und Aktienfonds sowie die Besonderheiten des chineschichen Aktienmarkts wissen müssen.
  • Wir empfehlen die besten Anlagen und erklären, was Sie jetzt im Zusammenhang mit chinesischen Aktien und dem Coronaviruswissen müssen.

Top 5 Depots für chinesische Aktien

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6 Aktien aus China, die wir empfehlen

1. Alibaba

Alibaba ist der chinesische Platzhirsch im E-Commerce und am ehesten mit Amazon vergleichbar. Wie Amazon verfügt auch Alibaba über ein erfolgreiches Cloud-Geschäft, was mit hohen Margen erheblich zum Gewinn beiträgt. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Amazon aktiv als Händler auftritt, wohingegen Alibaba nur die Plattform bereitstellt.

Das Unternehmen kommt im E-Commerce auf 55 Prozent Marktanteil im heimischen China, ist bereits in Europa vertreten und hat aggressive Expansionspläne. Weltweit sollen Bestellungen innerhalb von drei Tagen versendet werden können, wofür sechs massive Distributionszentren geplant sind. Der europäische Standort in Lüttich ist bereits in der Entstehung. Um die Expansion voranzutreiben, sind auch Übernahmen wahrscheinlich, weil das schneller geht, als neue Strukturen aufzubauen. Alibaba verfügt über enorme Cash-Reserven, diese Vorgehensweise passt also in die Strategie. Gerüchte über eine Übernahme des deutschen Modehändlers Zalando halten sich hartnäckig, werden aber noch nicht als besonders wahrscheinlich erachtet. Zumindest ist sicher, dass Alibaba seine Präsenz in Europa deutlich ausbauen wird.

Darüber hinaus gehört mit Alipay der mit über 500 Millionen Nutzern weltweit größte Online-Bezahldienst zum Unternehmen. Täglich werden über 100 Millionen Transaktionen abgewickelt und für jede wird eine Gebühr kassiert. Zum Vergleich: Paypal schafft nicht mal ein Drittel der Transaktionen. Weltweit lässt sich der Trend zum digitalen Bezahlen nicht mehr aufhalten und Alibaba marschiert technologisch vorneweg. Kunden können bezahlen, indem sie ihre Handynummer angeben und ihr Gesicht an speziellen Terminals scannen lassen. Was für Europäer befremdlich klingt, verbreitet sich in China immer mehr und basiert auf sehr fortgeschrittener Software, die auf KI zurückgreift.

Alibaba weist seit der Gründung einen sensationellen Umsatzwachstum von jährlich 48 Prozent auf. Der Handelsstreit schlug eine Delle in den Kurs der chinesischen Aktie, aber inzwischen erreicht sie wieder regelmäßig neue Höchststände.

Wer vor drei Jahren bei Alibaba eingestiegen ist, hat sein Geld inzwischen mehr als verdoppelt. Der Konzern ist äußerst profitabel und bestens aufgestellt, um die Zukunft des Welthandels mitzubestimmen.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen US-Dollar 23.532,84 37.762,21 56.149,34
Gewinn je Aktie 2,60 3,78 5,06
Dividende je Aktie

Ein Aspekt, der nochmals betont sei, sind die Bemühungen Alibabas in der KI-Forschung. Das Unternehmen investiert große Summen. Führend ist es dabei vor allem in der Datenverarbeitung, aber auch in der Entwicklung spezialisierter Computerchips. Hier besteht potentiell gigantisches Wachstumspotential.

Bei einer Aktie einzusteigen, die sich gerade auf einem Rekordhoch wie Alibaba befindet, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden und hinterlässt bei vielen Anlegern ein zwiespältiges Gefühl. Angesichts des KGV von 36 kann man bei Alibaba aber immer noch nicht von einer Überbewertung sprechen. Zudem sprechen die exzellenten Wachstumsaussichten für weiter steigende Kurse in den nächsten Jahren.

Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken. Sie können (einen Teil) Ihre(r) Einlage verlieren.

2. Xiaomi

Xiaomi ist ein chinesischer Smartphone-Hersteller, der seit 2020 an der Börse notiert ist. Von der Größe her ist Xiaomi in China die Nummer zwei hinter Huawei und weltweit an vierter Stelle, hinter Apple und Samsung. Der Börsengang an der Hongkong Stock Exchange fiel in einen ungünstigen Zeitraum, als die Streitigkeiten zwischen den USA und China zu eskalieren drohten. Statt den geplanten zehn Milliarden US-Dollar nahm Xiaomi daher nur etwa die Hälfte ein.

Den Tiefpunkt erreichte die Xiaomi Aktie Mitte 2020, wobei der Kurs im Dezember 2020 wieder um beeindruckende 50 Prozent angestiegen ist. Dafür ausschlaggebend war das neue Handelsabkommen zwischen den USA und China. US-Sanktionen oder Importverbote für chinesische Smartphones wären für Xiaomi natürlich überaus problematisch gewesen.

Die große Stärke von Xiaomi liegt in der Fähigkeit, High-End Smartphones sehr günstig anzubieten, und in seiner Innovationskraft. Der Absatz von Smartphones stagniert weltweit und die Hersteller versuchen zunehmend, ihr Angebot zu erweitern. Für Xiaomi ist das kein Problem: Mit seinen „Wearables“ (Fitnessarmbänder und Smartwatches) hat das Unternehmen einen höheren Marktanteil als Fitbit (Google) und macht sogar Apple Kunden streitig. 2020 stieg der Verkauf dieser „Wearables“ um über 60 Prozent an und das Geschäft ist äußerst lukrativ. Xiaomi punktet zudem mit neuen Produkten wie vernetzter Beleuchtung, Staubsauger-Robotern und sogar Drohnen, die sich ebenfalls gut verkaufen.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 79.959,74 132.172,29 207.179,26
Gewinn je Aktie 0,03 -2,14 1,00
Dividende je Aktie

Die aktuellen Quartalszahlen von Xiaomi zeigen eine enorme Steigerung in Europa, wohingegen der Absatz in China leicht abnimmt, weil der Markt gesättigt ist. Für Anleger ist der Smartphone-Hersteller besonders interessant, weil er aktuell so günstig bewertet ist. Die Geschäfte entwickeln sich konstant weiter und mit einem KGV von 27 ist Xiaomi niedriger bewertet als der Branchendurchschnitt. Bei dieser chinesischen Aktie könnte sich 2020 also einiges bewegen.

3. Tencent

Tencent ist eines der größten chinesischen Internetunternehmen. Vergleicht man es mit westlichen Konzernen, dann entspricht es wohl am ehesten Facebook. Tencent verfügt mit Qzone über das größte soziale Netzwerk Chinas, mit WeChat über den absolut dominanten Messenger und mit QQ über einen weiteren Messenger-Dienst, der vor allem unter jungen Chinesen beliebt ist.

Im Gegensatz zu Facebook ist Tencent aber einen Schritt weiter und weniger von Werbeeinnahmen und Nutzerdaten abhängig. Denn zu Tencent gehört auch Tenpay, der zweitgrößte Online-Bezahldienst in China, der erheblich zum Umsatz beiträgt. Ein weiteres Standbein hat Tencent in der Gaming-Branche. In China ist das Unternehmen hier bereits an der Spitze und im westlichen Markt auf dem Vormarsch. Riot Games gehört vollständig zu Tencent und es gibt erhebliche Beteiligungen an Epic Games, Activision Blizzard und Vivendi.

Social Media, Online-Bezahldienste und Gaming sind also die wichtigsten Einnahmequellen des Konzerns. Hinzu kommen Musikdienste, Streaming-Angebote und Videoplattformen. Wer in China das Internet benutzt, kommt nicht um Tencent herum.

Für Investoren besonders interessant ist die Technologieführerschaft in künstlicher Intelligenz und der Cloud-Entwicklung für E-Commerce und Messaging. Tencent hält in diesen Bereichen über 400 Patente und wird als chinesisches Flaggschiff weiterhin staatlich gefördert.

Auch fundamental betrachtet ist Tencent ein spannendes Investment. Mit einem KGV von 30 liegt das Papier immer noch unter dem Branchendurchschnitt. 2020 schloss die Aktie mit einem Plus von 19 Prozent ab, auf Dreijahressicht gelang den Papieren sogar ein sagenhafter Zuwachs von 88 Prozent.

2020 hatte die Tencent-Aktie deutliche Einbußen zu verzeichnen, weil der Handelsstreit zwischen China und den USA die Investoren weltweit verschreckte. Auch wurden Unternehmen weltweit vorsichtiger mit ihren Ausgaben, was das Werbegeschäft beeinträchtigt hat. Aktuell stehen die Zeichen wieder auf Entspannung und der Kurs der Tencent-Aktie nähert sich wieder dem Allzeithoch. Das heißt aber nicht, dass die Gelegenheit zum Einstieg nun schon verstrichen ist.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 177.52,17 274.157,94 370.371,62
Gewinn je Aktie 5,12 8,76 9,87
Dividende je Aktie 0,61 0,88 1,00

Hinter Tencent steht eine beeindruckende Wachstumsgeschichte und es gibt keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass diese fortgesetzt werden kann. Vor allem die Eingliederung eines Bezahldienstes in Social Media ist ein enormer Wettbewerbsvorteil und verspricht weiteren Wachstum. Ob ein Einstieg bei der aktuellen Bewertung attraktiv ist, müssen Anleger selbst entscheiden, aber wer auf der Suche nach Aktien aus China ist, sollte Tencent zumindest auf seine Watchlist setzen.

Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken. Sie können (einen Teil) Ihre(r) Einlage verlieren.

4. JD.com

JD.com ist ebenfalls ein E-Commerce-Anbieter und im Vergleich zu Alibaba ein wahrer Underdog. Das Unternehmen wird an der Börse mit 57 Milliarden US-Dollar bewertet, damit ist es zwar wesentlich größer als Zalando (12 Milliarden US-Dollar) aber deutlich kleiner als der heimische Konkurrent Alibaba mit einer Bewertung von über einer halben Billionen US-Dollar.

Genau diese noch eher niedrige Bewertung im Verhältnis zum Umsatz spricht für JD.com. Der Konzern besetzt in China sehr erfolgreich eine Nische: Mit einem eigenen Logistiknetzwerk kann er auch entlegenere Region in China beliefern. Zudem unterscheiden sich die Geschäftsmodelle von JD.com und Alibaba: Bei Alibaba kann potentiell jeder Ware inserieren, bei JD.com werden nur verifizierte lokale Händler zugelassen, für die die Logistik übernommen wird. Das hat den Vorteil, dass das Unternehmen mit einer starken Qualität und Kontrolle überzeugen kann. Bei Alibaba hingegen gibt es schwarze Schafe, die Plagiate und Produkte mit Mängeln anbieten – ein Wettbewerbsvorteil für JD.com.

Die Aktie von JD.com hat sich im Gegensatz zu vielen anderen Papieren noch nicht vollständig von den Kurseinbrüchen durch den Handelsstreit erholt. Die letzten drei Jahre zusammengerechnet steht dennoch ein Kursplus von 40 Prozent zu Buche.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 39.075,47 53.613,48 69.823,02
Gewinn je Aktie 2,60 3,78 5,06
Dividende je Aktie

Für JD.com spricht, dass es sehr unabhängig von externen Akteuren ist und daran arbeitet, profitabler zu werden. Das Geschäftsmodell mit der eigenen Logistik ist kapitalintensiv, kann sich aber langfristig auszahlen, weil eine höhere Qualität geboten wird. Was die absolute Größe betrifft, wird Alibaba wohl die Nummer 1 im chinesischen E-Commerce bleiben, aber JD.com ist bereits etabliert und wird es sicher schaffen, von dem wachsenden chinesischen Markt zu profitieren, der immer mehr Menschen Wohlstand verschafft.

5. BYD

BYD ist der weltgrößte Produzent von Batterien und Handy-Akkus sowie der größte Automobilproduzent Chinas. Das Unternehmen profitiert enorm vom weltweiten Batterie-Boom und der steigenden Fokussierung auf Elektroautos. Mit einem Kursplus von rund 60 Prozent in den letzten drei Jahren muss sich auch die Aktie des Unternehmens nicht hinter anderen China Aktien verstecken.

Spannend sind vor allem die enormen Produktionskapazitäten, wenn künftig immer mehr Automobilproduzenten auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umstellen. BYD ist hier eines von wenigen Unternehmen, das eine große Nachfrage bedienen kann. Mit Audi soll es beispielsweise Gespräche über einen größeren Auftrag gegeben haben. Dabei ist es keineswegs so, dass BYD nur ein austauschbarer Zulieferer ist, stattdessen ist das Unternehmen zusammen mit Tesla führend was die Batterie-Technologie betrifft.

Trendmäßig ist aktuell erkennbar, dass BYD sich bei den Autoverkäufen in China stabilisiert, obwohl der Staat seine Subventionen zurückfährt und weniger Autos finanziert. Zudem fasst das Unternehmen langsam in Europa fuß. Beispielsweise wurden bereits mehrere Taxiflotten in Brüssel mit BYD-Elektroautos ausgerüstet.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 117.084,54 118.365,08 144.255,73
Gewinn je Aktie 2,19 1,62 1,10
Dividende je Aktie 0,62 0,17 0,23

Wichtig für die gesamte Automobilbranche und auch für BYD ist, dass sich das Verhältnis zwischen den USA und China wieder etwas entspannt hat. Neue Handelsabkommen verschaffen mehr Planungssicherheit und der chinesische Automobilmarkt verspricht weiterhin Wachstum. Relativ gesehen haben die Chinesen weniger eigene Autos als die Europäer, BYD ist in der besten Position, um diesen wachsenden Markt zu bedienen.

6. Geely

Geely ist ein Motorrad- und Automobilhersteller, der sowohl auf Verbrennungsmotoren als auch auf Elektroantriebe setzt. Geely hat bereits Automarken wie Volvo und Lotus übernommen, hält rund zehn Prozent an der Daimler AG und gilt neben BYD als der dominante Automobilkonzern Chinas.

Geely ist hochprofitabel und erwirtschaftet höhere Margen, als es beispielsweise Volkswagen tut. Der Konzern trumpft mit einer niedrigen Kostenstruktur auf, muss seine Autos aber gleichzeitig nicht zu Kampfpreisen verschleudern. In den letzten drei Jahren hat die Geely Aktie um 44 Prozent zugelegt und gehört deshalb auch zu den spannendsten Aktien des Jahres 2020. Anleger, die vor über fünf Jahren eingestiegen sind, konnten ihr Kapital bis heute sogar verfünffachen.

Ähnlich wie BYD ist auch Geely äußerst innovativ und hält zahlreiche Patente, vor allem im Design von Elektroautos. Der Konzern ist äußerst konsequent und kündigte 2020 an, dass 2020 zu 90 Prozent nur noch Elektroautos ausgeliefert werden sollen. Damit war eine Steigerung von 30 Prozent angepeilt und aktuell sieht es so aus, als ob Geely dieses Ziel erreicht.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 62.769,28 106.961,17 126.257,02
Gewinn je Aktie 0,68 1,37 1,66
Dividende je Aktie 0,12 0,29 0,35

Perspektivisch sehr spannend sind Geelys Expansionspläne. Der Autobauer versucht gerade, mit der eigenen Marke in Europa Fuß zu fassen, indem er Forschungszentren errichtet und Mitarbeiter von deutschen Herstellern abwirbt. Noch ist kein direkter Vertrieb geplant, aber Anleger, die sich für die Geely Aktie interessieren, sollten diese Entwicklung genau beobachten.

Der wichtigste China Index, der Hang Seng und 3 ETFs als Alternative

In China ist der CSI 300 der dominierende Aktienindex für rein chinesische Papiere. Er setzt sich zusammen aus Aktien, die an den beiden größten Börsen Shanghai und Shenzhen gehandelt werden, und wird in Renminbi berechnet. Die Kursentwicklungen des CSI 300 beeinflussen regelmäßig auch die europäischen und amerikanischen Börsen. Ein empfehlenswerter ETF, der die Kursentwicklung dieses Index nachbildet, ist der Xtrackers Harvest CSI 300 INDEX UCITS ETF 1D (WKN: DBX0NK ISIN: LU0875160326).

Der chinesische Aktienmarkt hatte seine Höchststände 2007 vor der Finanzkrise und 2020 nach einer finanzpolitischen Öffnung. Damals war enorm viel Geld in den Markt geflossen und rückwirkend zu diesen Zeitpunkten wohl überbewertet. Seitdem sind die gelisteten Unternehmen aber erheblich gewachsen und haben sich international etabliert. Die Aktienkurse bestätigen das: Die Höchststände sind zwar noch nicht wieder erreicht, aber wer vor drei Jahren eingestiegen ist, kann sich über immerhin 20 Prozent Rendite freuen und der Trend zeigt weiter nach oben.

Ein weiterer wichtiger Index ist der Hang Seng Index, der von der Hongkong Börse herausgegeben wird und als international besonders wichtig gilt, weil er von der Finanzbranche dominiert wird. Ausländische Anleger können direkt in Unternehmen aus dem Index investieren und auch der Erwerb von Aktienfonds und ETFs ist problemlos möglich. Sehr gut bietet sich hierfür der iShares MSCI Hong Kong ETF (WKN: 906869 / ISIN: US4642868719) an.

Hang Seng Chart max. Dauer WKN: 145733 / ISIN: HK0000004322

Der Hang Seng hat sich grundsätzlich sehr ähnlich wie der CSI300 entwickelt, obwohl sich die gelisteten Unternehmen nicht überschneiden. Der Hang Seng ist 2020 ebenfalls eingebrochen, als viele Chinesen an die Börse strömten, und auch der Handelsstreit hat sich negativ ausgewirkt. Trotz dieser Widrigkeiten gab es 20 Prozent Rendite in den letzten drei Jahren. Wer vor 15 Jahren eingestiegen ist, hat sein Kapital inzwischen verdoppelt.

Eine weitere eher neue ETF-Alternative besteht mit dem WisdomTree S&P China 500 UCITS ETF USD (WKN: A2ANVN ISIN: LU1440654330). Anleger erhalten dadurch die Möglichkeit, direkt in 500 große chinesischen Unternehmen zu investieren, die an den nationalen Börsen und im Ausland gelistet sind. Im Vergleich streut dieser ETF das Investment also besonders breit und kann als gut abgesichert betrachtet werden.

Seitdem dieser ETF 2020 aufgelegt wurde, konnten Anleger bereits eine Rendite von rund 15 Prozent erzielen. Weil der ETF in eine Vielzahl von chinesischen Unternehmen investiert und der chinesische Markt auf ganzer Linie wächst, stellt dieser Fonds eine ernstzunehmende Alternative für das Portfolio dar.

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