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Contents

Womanizer Test: So gut sind die Auflegevibratoren im Test

Wenn „befriedigend“ die Bestnote ist

12.11.2020 10:00 | von Redaktion CHIP

Der Womanizer soll ein wahres Orgasmuswunder sein: Angeblich kommen 99 Prozent der Frauen schon bei der ersten Nutzung dieses Vibrators zum Höhepunkt. CHIP prüft das praxistauglich nach und startet mit dem Womanizer die wohl heißeste Testreihe in der CHIP-Geschichte: Wie befriedigend ist das Sexspielzeug?

Jeder Mensch hat einen Orgasmus verdient. Ob mit oder ohne Hilfsmittel ist privat und geht niemanden sonst was an. Umso schöner, dass 27 mutige Mitarbeiter von CHIP und BurdaForward sich bereit erklärten, ihre Erfahrungen anonym mit unseren Lesern zu teilen und diverse Sextoys testeten (hier geht’s zur Gesamtwertung).

Denn Sex ist nicht schmuddelig. Sex ist schön, aufregend und entspannend – das richtige Spielzeug bietet die Möglichkeit, sich auszuprobieren und ganz neue Erfahrungen zu machen. Egal, ob Sie sich mit dem Thema bereits auskennen oder noch völlig unbedarft sind: Wir wollen in einer Serie die beliebtesten Spielzeuge praxisnah testen und starten mit den gehypten Auflegevibratoren der Firma Womanizer.

Nach einer kurzen Übersicht über das Testfeld der Marke Womanizer gehen wir auf die einzelnen Geräte, den Womanizer Premium, Liberty und Duo, ein. Im Anschluss erklären wir Ihnen unser etwas ungewöhnliches Testverfahren und was die Womanizer-Vibratoren von herkömmlichen Vibratoren unterscheidet. Zu guter Letzt finden Sie Tipps zur Reinigung und Pflege der Womanzier-Vibratoren.

Womanizer Test: Die gehypten Vibratoren im Test

Womanizer Premium

Auflegevibrator mit zwölf Intensitätsstufen, gutem Akku und leicht zu reinigen.

Der Womanizer Premium erzielte in unserem Test durchwegs gute bis sehr gute Wertungen. Eine unsere Testerinnen notierte, dass es das erste Sexspielzeug sei, mit dem sie als Frau alleine voll auf ihre Kosten kommt.

  • Erscheinungsbild: 5 von 5 Punkten
    Der Womanzier Premium wirkt relativ unscheinbar, eher wie ein elektronisches Fieberthermometer fürs Ohr als ein Sextoy. Dennoch ist er sehr elegant designt und wirkt nicht anrüchig oder plump. Zudem macht es einen wertigen und hygienischen Eindruck.
  • Ausstattung: 5 von 5 Punkten
    Unsere Testerinnen lobten die Ausstattung, insbesondere den abnehmbaren Aufsatz. Dieser ist in zwei verschiedenen Größen vorhanden. Auch die automatische Stop-Funktion kam gut an – so hört der Womanizer auf zu vibrieren, wenn kein Hautkontakt besteht.
  • Bedienung: 4 von 5 Punkten
    Keine volle Punktzahl erhielt der Auflegevibrator bei der Bedienung. Zwar sei diese grundsätzlich einfach und intuitiv, jedoch verwirrten gerade die ausgefallenen Funktionen wie der Autopilot unsere Testerinnen anfangs.
  • Praxistest: 5 von 5 Punkten
    Volle Punktzahl gab es wiederum für die Performance. Die Art und Weise, wie der Womanizer mit Druckwellen und einem gewissen Saugeffekt arbeitet, bescherten unseren Testerinnen ein intensives Erlebnis, das sie zum Höhepunkt führte. Zudem lobten die Probanden den leistungsstarken Akku.
  • Reinigung: 5 von 5 Punkten
    Wie bereits erwähnt lässt sich der Aufsatz abnehmen und austauschen. Dies hilft bei der Reinigung. Ansonsten ist das Gerät wasserdicht und kann deswegen auch unter fließendem Wasser gereinigt werden.

Der Womanizer Premium kostet knapp 190 Euro und gehört damit zu den Luxusgeräten unter den Erotiktoys. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist laut unseren Testerinnen nur gut, dennoch empfehlen sie es unbedingt und uneingeschränkt weiter.

Womanizer Liberty

Handlicher Stimulator mit sechs Intensitätsstufen. Befriedigt schon auf Stufe 1.

Der Womanizer Liberty erhielt im CHIP-Test ebenfalls viel Lob, schnitt allerdings nicht ganz so gut ab, wie der Womanizer Premium. Auch hier gab’s bei der Bedienung Abzüge.

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  • Erscheinung: 5 von 5 Punkten
    Der Womanizer Liberty ist klein, handlich und ansprechend. Unsere Testerin fand ihn allerdings etwas zu klein, er rutsche leicht mal aus der Hand.
  • Ausstattung: 5 von 5 Punkten
    Besonders lobte unsere Testerin den Deckel, der den Vibrator gut abschließt. Von außen ist er – beispielsweise im Reisegepäck – gar nicht als Sextoy auszumachen. Lob verdienen die zwei austauschbaren Aufsätze in verschiedenen Größen. Zudem schickt der Hersteller noch ein Säckchen zur Aufbewahrung mit.
  • Bedienung: 4 von 5 Punkten
    Da es keine Anleitung gab, kam es anfangs zu Startschwierigkeiten – deshalb einen Punkt Abzug. Gerade für Nutzerinnen, die sich zuvor noch nie ein Sextoy gekauft haben, ist eine Anleitung wichtig.
  • Praxistest: 4 von 5 Punkten
    Beim Praxistest gab unsere Testerin nicht die volle Punktzahl, da sie einen Standardvibrator als vielseitiger empfand. Dennoch kam auch sie im Test zum Höhepunkt. Zudem schätzte sie die Akkuleistung nur als „gut“ ein.
  • Reinigung: 5 von 5 Punkten
    Die Reinigung des Womanizer Liberty geht ratz, fatz. Nutzerinnen benötigen kein spezielles Equipment, und es reiche laut unserer Testerin, den Silikonaufsatz zu reinigen.

Der Womanizer Liberty ist der günstigste Auflegevibrator, den wir zum Test aus der Womanizer-Reihe vorliegen hatten. Mit einem Preis von rund 90 Euro gehört er allerdings durchaus noch zu den teureren Vibratoren unseres Testfelds. Dennoch bewertet unsere Testerin ihn insgesamt mit 9 von 10 Punkten und würde ihn auch weiterempfehlen.

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Womanizer Duo

Auflegevibrator mit zwei Mal zwölf Intensitätsstufen, gerade auf hoher Intensität aber sehr laut.

Der Womanizer Duo soll gleichzeitig die Klitoris stimulieren und den G-Punkt massieren – daher der Name. Es ist also kein Paartoy. Unsere Testerin bewertete den Vibrator noch mit gut, war allerdings gerade mit dem Praxistest nicht so zufrieden.

  • Erscheinungsbild: 5 von 5 Punkten
    Das Design und die Materialien des Womanizer Duo bewertete unsere Testerin durchwegs positiv. Es wirke sehr hygienisch, liefert ein ansprechendes Erscheinungsbild und ist angenehm in puncto Geruch.
  • Ausstattung: 4 von 5 Punkten
    Die Ausstattung des Vibrators bewertete unsere Testerin als „gut“. Sie lobte besonders die ausführliche Bedienungsanleitung des Sextoys.
  • Bedienung: 4 von 5 Punkten
    Jene ausführliche Bedienungsanleitung ist laut unserer Testerin auch notwendig: Den Womanizer Duo hätte sie ohne Anleitung nicht einmal anschalten können. Dennoch bewertete unsere Testerin die Bedienung immer noch mit „gut“.
  • Praxistest: 3 von 5 Punkten
    Weder die Vibration, noch den Akku oder das Erlebnis bewertete unsere Testerin mit voller Punktzahl. Sie bemerkte, dass der Womanizer Duo nicht auf ihren Körperbau gepasst habe was sich negativ auf die Intensität auswirkte.
  • Reinigung: 4 von 5 Punkten
    Aufgrund der ungewöhnlichen Form lässt sich das Sexspielzeug auch nicht so einfach reinigen wie die anderen Womanizer-Modelle. Dennoch reichen auch hier Wasser und ein mildes Reinigungsmittel wie Seife.

Unsere Testerin bewertete den Womanizer Duo insgesamt mit 8 von 10 Punkten und würde ihn nur bedingt weiterempfehlen. Die Wirkung des Toys rechtfertige den hohen Preis von knapp 200 Euro ihrer Meinung nach nicht.

Allerdings kann dies von Person zu Person unterschiedlich sein. Wie bereits erwähnt betonte unsere Testerin, dass ihre Anatomie nicht gepasst hätte. Wenn Sie die Wertung des Womanizer Duo als ungerechtfertigt empfinden, schreiben Sie uns! Wir lassen Ihnen gerne unseren Evaluierungs-Fragebogen zukommen.

Womanizer Test: So testet CHIP

Bei CHIP überlegen wir tatsächlich schon lange, ob wir Sexspielzeug testen sollen. Dieses Jahr gaben wir uns einen Ruck und befragten Sie, unsere Leser, in einer Umfrage zum Thema. Die eindeutige Antwort von knapp 70 Prozent unserer Leser: Ja, testet Sextoys.

Daraufhin bekamen wir 21 verschiedene Vibratoren, Stimulatoren, Pulsatoren und Liebeskugeln von diversen Herstellern sowie dem Online-Händler EIS.de für unseren Test gestellt. Doch wie mit diesem Test umgehen? Wie sähe das Testverfahren aus? Dieses Thema ist intim, was einen praxisnahen Test damit gleichzeitig kompliziert macht.

Wir entschlossen uns für einen etwas unorthodoxen Weg.

In einem für alle zugänglichen Zimmer stellten wir die Kiste mit den Sexs-Toys zur Verfügung. Kollegen durften sich dort bedienen mit der Vorgabe, nach einer Testphase einen ausführlichen Testbogen anonym auszufüllen. Dies war die Grundlage für subjektive Tests, wie Sie ihn hier gerade gelesen haben.

Die Betonung liegt hier auf „subjektiv“. Deswegen sind diese Tests auch eher als Erfahrungsberichte zu lesen. Von Frauen und Männern in der Praxis getestet – im wahrsten Sinne des Wortes nah am Nutzer. Unsere Kollegen sind in diesem Bereich teilweise Novizen, teilweise sehr versiert. So bilden sie den idealen Querschnitt an Käufern von Sexspielzeug.

Auch wenn CHIP eines der größten Testlabors hier in Europa besitzt: Wir haben uns bewusst gegen Labortests entschieden. Wir meinen, Sie als Leser und Nutzer interessieren nicht Akku-Kapazitäten in mAh-Angaben oder die Vibrationsanzahl pro Minute, sondern vielmehr, ob das Sexspielzeug Spaß macht – oder nicht.

Auch haben wir die Exemplare nicht auf Schadstoffe getestet. Das hat Stiftung Warentest in der Ausgabe 02/2020 getan. Allerdings kamen dort nur zwei der von uns getesteten Produkte vor, darunter keins der Womanizer Modelle.

Was ist ein Womanizer und wie funktioniert er?

Der Womanizer funktioniert nicht wie ein herkömmlicher Vibrator, der mittels elektrischer Vibration die empfindlichen Stellen im Intimbereich stimuliert – unabhängig vom Geschlecht. Wie der Name schon erahnen lässt, eignet sich der Womanizer nur für Menschen mit weiblichen Geschlechtsorganen, konkret geht es hier um die Klitoris.

Die Sextoys vom niederbayrischen Erfinder Michael Lenke – hier lesen Sie unser Interview mit dem Womanizer-Entwickler – stimulieren den Kitzler berührungslos mit Druckwellen. Der Mechanismus kreiiert einen leichten Unterdruck, der an der Klitoris saugt. Während also ein Vibrator oder ein Dildo vaginalen Sex simuliert, ist der Womanizer das elektronische Pendent zum Oralverkehr.

Reinigung & Pflege: Wie bekomme ich den Womanizer wieder sauber?

Die Reinigung aller Womanizer Modelle ging schnell und unter fließendem Wasser. Modelle wie der Duo sind komplett wasserdicht und können so auch mit in die Badewanne genommen werden. Alle drei Modelle haben austauschbare Silikon-Aufsätze, welche die Klitoris berühren und mit Cervixschleim in Kontakt kommen. Dieser lässt sich mit Wasser, im Notfall noch mit einem milden Reinigungsmittel wie Seife, einfach abwaschen.

Berufs­unfähigkeits­versicherung : Existenzieller Schutz im Vergleich

Alle Testergebnisse

Inhalt

  1. Startseite Test
  2. So haben wir getestet / Fehlende Tarife
  3. FAQ Berufs­unfähigkeits­versicherung
  4. Berufsunfähigkeitsversicherungen im Test
  5. So kommen Sie zu einem Vertrag
  6. Die Versicherung kann teurer werden
  7. Tabelle: Berufsunfähigkeits-Policen für junge Leute (2020)
  8. Heftartikel als PDF

Vor dem finanziellen Knock­out infolge Unfall oder Krankheit schützt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung. Es ist sinn­voll, sich so früh wie möglich darum zu kümmern – etwa zum Berufs­start oder zum Beginn der Ausbildung oder des Studiums.

Wer infolge von Krankheit oder Unfall lange Zeit nicht mehr in seinem Beruf tätig sein kann, den schützt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung vor den finanziellen Folgen. Er erhält dann monatlich eine fest­gelegte Rente, die bei Bedarf sogar bis zum Renten­eintritt von derzeit 67 Jahren fließt. Die Stiftung Warentest hat 59 Angebote unter die Lupe genommen. 35 davon sind sehr gut.

Berufs­unfähigkeits­versicherung für alle (7/2020)

35 Angebote sind sehr gut

Im Jahr 2020 hat die Stiftung Warentest Berufs­unfähigkeits­policen verglichen. Erfreulich: Von 59 untersuchten Angeboten schneiden 35 mit der Bestnote Sehr gut ab. Viele Angebote erhalten ein Gut. Das heißt: Versicherungs­kunden finden eine große Auswahl an Angeboten mit geeigneten Vertrags­bedingungen, die meistens auch ein Antrags­formular haben, mit dem sie gut zurecht­kommen können. Ebenfalls gut: Der Testsieger ist nicht am teuersten.

Das bietet der Vergleich Berufs­unfähigkeits­versicherung

Test­ergeb­nisse. Der große Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung zeigt Ihnen, mit welcher Police Sie am besten ausgestattet sind.

Für junge Leute. Sie sind jung und suchen eine Berufs­unfähigkeits­versicherung? Dann sollten Sie nach dem Frei­schalten auch die Tabelle mit den besonders für junge Leute geeigneten Policen anschauen. Viele nützliche Informationen zum Versicherungs­abschluss finden junge Leute zudem im im PDF des Testberichts aus Finanztest 9/2020.

Check­liste. Sie haben schon ein Angebot auf dem Tisch? Mit unserer Check­liste Berufs­unfähigkeits­versicherung können Sie die Bedingungen von Tarifen selbst prüfen. Das Dokument enthält 22 Prüf­punkte, die Sie im Detail durch­gehen und vom Versicherer unter­schreiben lassen können.

Sozial­abgaben. Eine private Berufs­unfähigkeits­rente muss versteuert werden, zusätzlich werden Kranken- und Pflege­versicherungs­beiträge abge­zogen. Wie viel von der Rente bleibt, lesen Sie im Artikel aus Finanztest 4/2020.

FAQ Berufs­unfähigkeits­versicherung. Noch Fragen? Antworten finden Sie in den kostenlosen FAQ Berufsunfähigkeitsversicherung.

Berufs­unfähigkeits­police später anpassen

Berufs­unfähigkeits­versicherungen laufen oft über Jahr­zehnte. Kunden sollten deshalb ihren Beitrag und die anfangs vereinbarte Rente bei Bedarf ändern können. Viele Tarife erlauben es Kunden, die vereinbarte Rente im Vertrags­verlauf zu erhöhen, ohne dass eine erneute Gesund­heits- oder Risiko­prüfung erfolgt. Erhöhungs­möglich­keiten sind sinn­voll, denn normaler­weise steigt der Absicherungs­bedarf über die Jahre. Bei vielen Versicherern können Kunden vereinbaren, dass ihre Rente regel­mäßig steigt, nachdem sie berufs­unfähig geworden sind. Wie flexibel die Angebote in dieser Hinsicht sind, floss mit in unsere Bewertung ein.

Auswege bei finanziellem Engpass

Die meisten Versicherer bieten auch Lösungen bei Zahlungs­schwierig­keiten – etwa, indem sie die Kunden von den Beiträgen frei­stellen oder ihnen diese stunden.

Wann Versicherer leisten müssen

Was ist, wenn der Ernst­fall eintritt und der Versicherte nicht mehr in dem erlernten Beruf arbeiten kann? In früheren Verträgen fanden sich oft Klauseln, die vom Versicherten dann verlangten, eine andere Tätig­keit auszuüben, die er auf Grund seiner Ausbildung und Erfahrung ausüben kann. Die meisten Versicherer verzichten heute auf diese sogenannte „abstrakte Verweisung“. Das ist auch dann von Vorteil, wenn jemand gerade in Eltern­zeit ist oder arbeitslos – oder ein Sabbatical genommen hat. Dann zählt, zumindest für eine bestimmte Frist von drei oder fünf Jahren, der zuletzt ausgeübte Beruf: Wenn dieser nicht mehr ausgeübt werden kann, muss der Versicherer leisten.

Zahlen die Versicherer denn über­haupt?

Wird jemand berufs­unfähig, ist er im Schnitt 47 Jahre alt. Viele, die eine Berufs­unfähigkeit melden, bekommen ihre Rente. Das belegen drei Studien, die Finanztest vorliegen: Die Leistungs­quote liegt bei etwa 70 Prozent – höher als vielfach vermutet. Allerdings: Der ausgeübte Beruf spielt bei dieser Versicherung eine entscheidende Rolle. Je risikoreicher die Tätig­keit, desto teurer die Absicherung. Manche bekommen aufgrund ihres hohen Berufs­unfähigkeits­risikos oft gar keinen Vertrag.

Das müssen Versicherte tun

Versicherte können einiges dafür tun, damit ein Versicherer ihre Berufs­unfähigkeit anerkennt. So reicht manchmal der Nach­weis einer schweren Krankheit nicht aus. Wichtig ist eine Tätig­keits­beschreibung, die klar zeigt, warum jemand aufgrund seines Gesund­heits­zustands seine zuletzt ausgeübte Tätig­keit nicht mehr bewältigen kann. Eine juristische Beratung hilft, Fehler zu vermeiden.

Klagen auf Leistung – eine 50:50-Chance

Lehnt ein Berufs­unfähigkeits­versicherer die Leistung ab, gibt es die Möglich­keit, vor Gericht zu ziehen. In der Regel trägt ein Rechts­schutz­versicherer die Kosten des Rechts­streits. Die Chance, einen Prozess zu gewinnen und die Rente doch durch­zusetzen, liegt bei 50:50. Das belegt ein Rechts­gut­achten, in dem Finanztest 143 Gerichts­urteile auswertete. Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Special Rente bei Berufsunfähigkeit (Finanztest 6/2020), das auch in unserem Themenpaket Berufsunfähigkeitsversicherung enthalten ist.

Alles rund ums Thema Berufs­unfähigkeit

Unser Themenpaket Berufsunfähigkeitsversicherung bündelt auf 75 Seiten alle Vergleiche und Infos zum Thema Invaliditäts­schutz. Neben der aktuellen Unter­suchung zu Berufs­unfähigkeits-Policen (Finanztest 7/2020) und Berufs­unfähigkeits­versicherungen für junge Leute (Finanztest 9/2020) finden Sie dort auch Test­urteile und Tabellen zu alternativen Versicherungs­arten wie Erwerbs­unfähigkeits­versicherung, Grund­fähig­keits­versicherung oder Schwere-Krankheiten-Versicherung. Außerdem die Specials „Wann Versicherer wirk­lich zahlen“ und „Wie viel von der Rente bleibt“.

Berufs­unfähigkeits­versicherung für junge Leute (9/2020)

Die Experten von Finanztest raten dazu, sich schon in jungen Jahren um eine Berufs­unfähigkeits­versicherung zu kümmern, etwa zum Ausbildungs- oder Studien­beginn. Wer früh abschließt, hat zwei Vorteile: Er ist jung und oft noch gesund – das macht den Schutz relativ günstig, denn Lebens­alter und Gesund­heits­zustand wirken sich stark auf den Preis aus.

Vergleich zeigt Top-Policen für junge Leute

Finanztest hat geprüft, was Versicherer jungen Leuten bieten, wenn diese sich um den wichtigen Existenz­schutz kümmern. Ergebnis: 12 Versicherer aus unserem Test machen Auszubildenden und Studierenden sehr gute Angebote, wenn sie eine monatliche Berufs­unfähigkeits­rente von 1 000 Euro versichern wollen. Im Test sind wichtige Kriterien wie die Möglich­keit einer Nach­versicherungs­garantie berück­sichtigt. Schreitet die Karriere voran, reicht eine Monats­rente von 1000 Euro vielleicht nicht mehr aus. Der Versicherer sollte anbieten, ohne erneute Gesund­heits­prüfung die Rente auf 2 000 Euro oder mehr erhöhen zu können, zum Beispiel bei Eintritt in das Berufs­leben, Heirat oder Hauskauf.

Mit Starter-Police güns­tiger einsteigen

Viele Berufs­unfähigkeits­versicherer bieten jungen Leuten unter der Bezeichnung „Starter­police“ oder „Einsteiger­tarif“ güns­tige Tarife mit Preis­nach­lässen an. Die Versicherungs­bedingungen sind meist dieselben wie in den Normal­tarifen, nur die Beiträge sind anfangs nied­riger und später höher. Wann sich Einsteiger­tarife lohnen und was dabei zu beachten ist, um insgesamt nicht drauf­zuzahlen, lesen Sie im PDF des Testberichts aus Finanztest 9/2020. Eine Über­sicht aller Tarife finden Sie in der Tabelle nach dem Frei­schalten.

Vorteilhaft: Zielberuf als Maßstab

Was gilt eigentlich, wenn Auszubildende und Studierende während der Ausbildungs- und Studien­phase berufs­unfähig werden? Wir haben fest­gestellt, dass Versicherer unterschiedliche Rege­lungen anbieten. Nach unserer Auffassung ist es von Vorteil, wenn der Versicherer bei Prüfung einer Berufs­unfähigkeit dann auf den angestrebten Zielberuf abstellt. Bei Auszubildenden ist dies eher unpro­blematisch. Studierende hingegen haben in manchen Studien­gängen eine Vielzahl von Berufs­möglich­keiten. Deshalb ist es für sie vorteilhaft, wenn der Versicherer ihnen die Möglich­keit bietet, den angestrebten Beruf in den Vertrag aufzunehmen.

Wie viel von der Rente bleibt (4/2020)

Eine Rente zu bekommen, ist nicht einfach. Davon zu leben, auch nicht – Sozial­abgaben schmälern die Zahlung spür­bar. Denn einer private Berufs­unfähigkeits­rente muss versteuert werden, zusätzlich werden Kranken- und Pflege­versicherungs­beiträge abge­zogen. Wer nur eine private Berufs­unfähigkeits­rente erhält, ist nicht pflicht­versichert in der gesetzlichen Kranken­versicherung der Rentner und muss sich freiwil­lig versichern. Kommt jedoch eine gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente hinzu und sind bestimmte andere Bedingungen erfüllt, ist der Rentner pflicht­versichert.

Beispiel­rechnungen und Faust­regeln

Die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest erklären im Artikel aus Finanztest 4/2020 anhand eines konkreten Fall­beispiels, wie viel von einer Berufs­unfähigkeits­rente abgeht – und wie hoch eine solche Rente typischer­weise sein sollte.

Nutzer­kommentare, die vor dem 18. Juni 2020 gepostet wurden, beziehen sich auf frühere Unter­suchungen.

IG CFD Erfahrungen: Profi-Tools unterstützen auch private Anleger beim erfolgreichen CFD-Handel

IG ist als Broker eine Größe in der Branche und gehört zu den führenden CFD-Anbietern. Deshalb wollten wir uns im Broker-Test davon überzeugen, ob die hohen Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen werden. Wie unsere IG Erfahrungen zeigen, dürfen sich Anleger auf mehr als 16.000 handelbare Märkte (darunter der Löwenanteil bei Aktien-CFDs) freuen und dafür verschiedene innovative Trading-Plattformen nutzen. Generell zeigt sich der Broker von seiner besten Seite, denn Profi-Tools werden auch privaten Anlegern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wie unser Gesamturteil im IG Test ausfiel, zeigen wir nachfolgend.

ig Jetzt weiter zu IG: www.ig.com/de

1.) CFD Handelsangebot: zahlreiche handelbare Basiswerte

IG bietet seinen Kunden drei Handelsarten als Zugang zu den Finanzmärkten:

  • CFD-Handel
  • Barriers-Handel
  • Vanilla-Optionen

Differenzkontrakte sind für viele Trader interessant, denn sie bieten nicht nur Flexibilität, sondern werden auch auf zahlreiche Basiswerte angeboten. Insgesamt stehen mehr als 12.000 Aktien-CFDs zur Auswahl. Hinzu kommen verschiedene Forex-Angebote: Barriers, Vanilla-Optionen, CFDs, DMA. Zudem kann man über 30 Indizes handeln. Die Auswahl umfasst führende Indizes ebenso wie diverse Nischenindizes. Der Rohstoffhandel ist bei IG ebenfalls wichtiger Bestandteil. Anleger können beispielsweise mit dem Kassa-Handel in Gold, Silber, Erdgas oder Rohöl investieren. Der kann sich ebenfalls sehen lassen, denn die Trader können damit auch mit geringem Einsatz aktiv werden und hohe Gewinne erzielen.

Bei IG Kryptowährungen handeln

Zur Auswahl stehen beim Broker auch zahlreiche Kryptowährungen: Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin, Ripple, Ether, NEO, EOS und Stellar. Eine Besonderheit gibt es in diesem Zusammenhang, denn mit dem Krypto-10-Index erhalten Anleger den Marktzugang auf die größten Coins mit nur einem Trade.

Weitere Märkte bei IG

Im IG Test haben wir uns auch weitere Märkte angeschaut, denn der Broker hat noch viel mehr zu bieten. ETFs und Sektor-CFDs gehören hinzu. Für besonders beliebte Märkte wird sogar der Wochenendhandel angeboten. Weiterhin stehen IPOs zur Verfügung, bei denen Anleger die Position auf ein Unternehmen noch vor dem offiziellen Börsenstart beziehen können.

Besonderheit: Barriers und Vanilla Options

Unsere IG Erfahrungen umfassen auch den Handel mit Barriers und Vanilla Options. Diese Finanzinstrumente gibt es nicht bei vielen Brokern, sodass wir genauer hingeschaut haben. Beide bieten viele Vorteile, die Anleger sich zunutze machen können. Barriers beispielsweise eine hohe Flexibilität, transparente Preise und ein begrenztes Risiko. Die Einzahlung entspricht dem Gesamtrisiko, was den Handel planbarer macht. Auch die Vanilla Options lassen sich flexibel handeln und bieten individuelle Strategien für jeden Trading-Typ: Anleger können etwa Hedging nutzen. Die Risikobegrenzung ist beim Kauf von Optionen ebenfalls möglich (im Gegensatz zum Verkauf.

    Indizes: Ja Rohstoffe: Ja Aktien: Ja Kryptowährung: Ja

2.) CFD Handelskonditionen: Günstige Gebühren bei IG

Wir haben uns im IG Test auch die Konditionen näher angeschaut und festgestellt, dass die Trader richtig sparen können. Die Kontoführung ist kostenlos möglich, zudem werden niedrige Mindesthandelsgrößen geboten. Es gibt beim Optionshandel eine Besonderheit, denn im ersten Monat können die Trader mit reduzierten Handelsgrößen agieren, um das Risiko zu reduzieren. So sind im ersten Monat nur 25 Prozent der Standard-Mindesthandelsgröße erforderlich und erst im zweiten Monat die volle Standard-Mindesthandelsgröße. Gleiches gilt für den CFD-Handel. Möchten die Trader in Aktien investieren, können sie deutsche, österreichische, niederländische, US-amerikanische, belgische, britische, irische und australische Aktien zu niedrigen Provisionsraten traden.

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Spreads, Provisionen und Margins in der Übersicht

Welche IG Erfahrungen wir mit den Kosten gemacht haben, stellen wir anhand der verschiedenen Finanzinstrumente detailliert vor. Dafür nutzen wir ausgewählte Finanzinstrumente der einzelnen Assets.

CFD auf Indizes

Produkt Art Preis Kaufen
Marktname Wert/Punkt Spreads Margin private Trader Margin professionelle Trader
Deutschland 30 25 Euro 1 5 Prozent 0,45 Prozent
FTSE 100 10 GBP 1 5 Prozent 0,45 Prozent
Wall Street 10 USD 1,6 5 Prozent 0,45 Prozent
Australien 200 1 10 Prozent 10 Prozent 0,45 Prozent

Hier zeigt sich, dass es deutliche Unterschiede bei der Margin für private Anleger und professionelle Trader gibt. Das setzt sich auch bei anderen Basiswerten wie den CFDs fort. Die Kosten für Forex-CFDs sehen bei ausgewählten Devisenpaaren (wir haben und für Hauptwährungen entschieden) wie folgt aus:

Forex Wert/Pip Minimum-Spread Durchsch. Spread Erforderliche Margin Kleinanleger Erforderliche Margin professionelle Trader
EUR/USD 10 USD 0,6 3,33 Prozent

0,45 Prozent

AUD/USD

10 USD

5,00 Prozent

0,45 Prozent

EUR/GBP

10 GBP

3,33 Prozent

0,9 Prozent

GBP/USD

10 USD

3,33 Prozent

0,9 Prozent

Im Test haben wir ebenso das Angebot der Kryptowährungen unter die Lupe genommen. Auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den erforderlichen Sicherheitsleistungen für private und professionelle Trader:

4,5 Prozent

Bitcoin Cash

1 USD

50 Prozent

9 Prozent

Ethereum

1 USD

Kryptowährung Wert/Pip Minimum-Spread Erforderliche Margin Kleinanleger Erforderliche Margin professionelle Trader
Bitcoin 1 USD 40 50 Prozent 50 Prozent

4,5 Prozent

Ripple

0,01 USD

50 Prozent

4,5 Prozent

Litecoin

1 USD

50 Prozent

9 Prozent

Die Kosten für den Handel von Rohstoffen und Wertpapieren variieren ebenfalls für private und professionelle Anleger. Wer beispielsweise Gold über Kassa handelt, hat einen Kontraktwert von 100 USD bei einem Spread von 0,3. Private Anleger haben eine Margin von 5 Prozent, professionelle Trader von 0,45 Prozent. Deutlich werden die Unterschiede auch bei den Wertpapieren. Deutsche Aktien können Trader mit einer Provision von 0,05 Prozent/Transaktion und einer minimalen Gebühr (online) von 5,00 Euro handeln. Für US Aktien beträgt die Gebühr mindestens 10 USD bei einer Provision von 2 Cent/ Aktie.

    Max Hebel: 1:30 DAX Spread: 1 Mindesteinzahlung: abhängig vom Finanzmittel Minikontrakte: Ja

3.) Konten & Accounts: Demo- und Live-Konto unkompliziert verfügbar

Im IG Test haben wir uns auch die verschiedenen Kontomodelle näher angeschaut, wenngleich die Auswahl überschaubar ausfällt. Die Trader können beim Broker zwar mehr als 16.000 Märkte handeln und verschiedene Plattformen nutzen, beim Handelskonto ist die Auswahl allerdings deutlich geringer. Wer die preisgekrönte Trading-Plattform testen möchte, kann sich unverbindlich mit dem Demokonto registrieren. Es wird online sofort mit 10.000 Euro virtuellem Guthaben bereitgestellt und bietet den Anlegern Zugang zu sämtlichen Finanzinstrumenten und zum umfangreichen Schulungsangebot. Weiterhin können die Anleger Strategien komfortabel testen und dafür das Konto auch über die mobile Anwendung nutzen.

Anmeldung zum Demo mit nur wenigen Angaben

Die Anmeldung zum Demokonto funktioniert in nur wenigen Schritten. Die Trader füllen einfach das Anmeldeformular auf der Website aus und können innerhalb von nicht einmal fünf Minuten das Konto nutzen. Gefragt sind nur ein Benutzername, die Vergabe eines Passwortes, Name, Wohnsitz sowie die Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Nachdem alle Angaben bestätigt worden sind, geht es los und der Handel kann beginnen.

Live-Konto mit Extras

Wer sich für ein Live-Konto beim Broker entscheidet, hat dafür mehrere Möglichkeiten. Er kann aus dem Kontotyp CFD (kompatibel mit dem MT4) sowie dem Konto für Optionen und Barriers wählen. Anleger können aber auch ein Konto mit beiden Funktionen auswählen und haben damit die Möglichkeit, CFDs und Forex, Indizes sowie Rohstoffe komfortabel zu handeln.

Verifizierung vor Einzahlung notwendig

Beim Demokonto benötigen die Trader erfahrungsgemäß keine Verifizierung, denn sie handeln nicht mit echtem Guthaben. Wer allerdings das Live-Konto nutzen und eine eigene Einzahlung vornehmen möchte, der muss sein Konto verifizieren. Dies beinhaltet den Nachweis der Identität und der Adresse. Für eine erhöhte Sicherheit bei der Kontonutzung empfehlen wir zusätzlich die 2-Faktor-Authentifizierung, die ebenfalls vom Broker angeboten wird. Wer die mobile Anwendung für das Smartphone oder Tablet nutzt, kann auch mittels Touch-ID den Zugriff zum Konto erlangen.

    Anfänger: Ja Fortgeschritten: Ja Profi: Ja VIP: –

4.) CFD Handelsplattformen: innovative Plattformen mit vielen professionellen Extras

Eine gute Trading- Plattform ist für Anleger besonders wichtig, denn sie unterstützt bei Handelsentscheidungen und hilft bei der Chartanalyse. Doch nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit sollte im Fokus stehen, sodass sich angehende Trader schnell zurechtfinden. Bei IG haben wir gleich mehrere innovative Plattformen gefunden, die webbasiert oder als mobile Anwendungen zur Verfügung stehen. Schauen wir uns zunächst die Hauptplattformen mit ihren Funktionen im Vergleich an.

Funktionen webbasierte Trading-Plattform

Die preisgekrönte Trading-Plattform ist passend für alle User und benötigt keinen Download. Zudem ist sie kostenfrei und bietet zahlreiche Funktionen. Wer die Daten-Feeds für Aktien- und Level-2-Kurse nutzen möchte, muss jedoch eine monatliche Gebühr dafür zahlen. Als nützliche Tools stehen zur Verfügung:

  • Watchlisten
  • Preisalarme
  • Orders
  • Autochartist

Trader können direkt aus dem Chart heraus handeln und verschiedene Orderarten nutzen: Limits, garantierte Stops, Stops, Trailing Stops, Market Orders.

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Mobile Anwendung

Alle Trader, die flexibel beim Handel bleiben und dafür bevorzugt das Smartphone oder Tablet nutzen möchten, können eine mobile Anwendung bei IG nutzen. Diese muss allerdings im jeweiligen Store heruntergeladen werden. Die Nutzung ist ebenfalls kostenfrei, wobei die handelbaren Märkte von der App abhängen. Kosten werden nur fällig, wenn die Trader Aktien- und Level-2-Kurse beziehen möchten. Auch hier gibt es wieder zahlreiche Tools: Watchlisten, Preisalarme, Orders. Der Handel aus dem Chart heraus ist allerdings nicht möglich. Zur App für Smartphones kommt noch eine mobile Anwendung für Tablets, die speziell für die größeren Displays angepasst wurde. Damit haben Trader die Möglichkeit, die Charts deutlicher zu sehen und sogar mehrere nebeneinanderzulegen.

Spezialisierte Trading-Plattformen bei IG

Neben den Hauptplattformen gibt es bei IG gemäß unseren Erfahrungen auch spezialisierte Plattformen, zu denen der MT4 mit all seinen Funktionen gehört. Er ist die populärste externe Handelsplattform für den Devisen- und CFD-Handel und nicht nur für private Trader interessant. Zum Download steht er kostenlos bereit und bietet den Anlegern zahlreiche handelbare Märkte: Forex, Indizes, Öl, Gold und Silber. Nachteil: Das Streaming der Reuters News ist im Gegensatz zu den meisten anderen Trading-Plattformen bei IG nicht möglich. Dafür können Anleger den automatisierten Handel nutzen. Auch Trading aus dem Chart heraus funktioniert. Als mögliche Orderarten stehen zur Auswahl: Market Orders, Limits, Stops, Stop-Loss, Take Profit. Nützliche Ad-ons sind: Autochartist, Trading Central.

L2Dealer

Eine weitere spezialisierte Plattform im IG Test ist auch L2Dealer. Die Anleger erhalten direkten Marktzugang mit der Level-2-Trading-Plattform und können die Anwendung kostenlos herunterladen. Sie richtet sich an professionelle Aktien-Trader und ist kostenfrei (wenn mindestens 1.000 Euro Guthaben auf dem Konto vorhanden sind). Es gibt die Möglichkeit, den Daten-Feed zu nutzen und sich die Kosten dafür zurückerstatten zu lassen. Auch hier gilt: Es muss ein gewisses Volumen umgesetzt werden. Zu den handelbaren Märkten mit L2Dealer gehören: DMA Forex und Aktien OTC Forex, Aktien, Indizes und Rohstoffe. Tools zur Beobachtung sind: Watchlisten, Preisalarme, Orders. Es gibt sogar die Möglichkeit zur Preisoptimierung und unzählige Orderarten:

  • Limits
  • Market Orders
  • Tranche (Iceberg) Orders
  • Fill or kill
  • Execute & eliminate
  • Date
  • Day

Hinzu kommen: Good for auction, Good till cancel, At the auction, At the open, At the close, At best. Automatisierte Trading-Strategien lassen sich damit jedoch nicht umsetzen. Dafür haben Anleger die Möglichkeit, interessante Add-ons zu nutzen: Currenex, Bloomberg, FIX API.

ProRealTime

Im Test haben wir uns eine weitere spezialisierte Trading-Plattform angesehen, die ein umfangreiches Charting-Paket für Profis zur Verfügung stellt. Sie ist ebenfalls Browser-basiert und ermöglicht es Anlegern, technische Charts einfach zu nutzen. Die monatlichen Kosten dafür betragen 30 Euro, allerdings können aktive Trader auf eine Rückerstattung hoffen. Handeln können die Anleger damit nur Differenzkontrakte und haben dafür zahlreiche Tools zur Beobachtung zur Verfügung: ProScreener-Alarme, ProRealTrend, TopMovers, Listen und automatisierter Handel.

    MT4: Ja MT5: – Android: Ja Brokereigene Software: Ja

5.) Usability der Website: funktional und übersichtlich

Die Website des Brokers und die Funktionalität haben wir im Test ebenfalls näher unter die Lupe genommen. Der erste Eindruck wirkt aufgeräumt und gut strukturiert, wie es sich für einen globalen Anbieter gehört. Auch bei näherem Hinsehen wird der erste Eindruck nicht getrübt, im oberen Bereich der Website finden sich die einzelnen Menüpunkte übersichtlich aufgebaut, zu denen die Anleger mit einem Klick sämtliche Informationen erhalten. Die Struktur sieht wie folgt aus:

  • Über uns
  • Handelsarten
  • Handelbare Märkte
  • Handelsplattformen
  • Trading-Ideen
  • Schulungsangebot

Die Beschriftungen sind so gewählt, dass man sofort versteht, worum es in der Kategorie geht. Das erleichtert nicht nur die Suche nach den nötigen Informationen, sondern spart auch Zeit, welche die Anleger besser für den Handel oder Übungen investieren können. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Usability der mobilen Anwendungen, hier setzt sich der strukturierte Eindruck fort. Selbst auf den kleinen Displays der Smartphones und Tablets können die Anleger sämtliche Inhalte gut lesbar abrufen und finden sich schnell zurecht.

Verbesserungspotenzial bei Content-Umfang

Viele Informationen sind zwar gut, aber zu viele können auch hinderlich sein. Im IG Test haben wir gesehen, dass der Broker transparent sämtliche Themen umfangreich erklärt, aber an einigen Stellen zu viele Informationen auf engem Raum gelistet sind. Dadurch entsteht schnell der Eindruck einer überfrachteten Website. Das ist in unseren Augen ein wesentlicher Kritikpunkt. Mit ein wenig Umstrukturierung könnte es der Broker schaffen, seinen Kunden ein übersichtlicheres Content-Angebot zur Verfügung zu stellen.

6.) Kundensupport: für 90 Tage Account-Manager als Unterstützung

Der Kundensupport bei IG ist auf einem hohen Niveau. Anleger dürfen sich über zahlreiche (kostenlose) Supportleistungen freuen. Dazu gehört das kostenfreie Demokonto, welches es ganz einfach online mit einem Guthaben von 10.000 Euro gibt. Damit können die Anleger den Broker in Ruhe kennenlernen und sich selbst einen Eindruck vom Angebot und den Extras machen. Für neue Trader, die ein Live-Konto eröffnen, gibt es einen Service, den wir so bisher von keinem anderen Broker kennen: einen persönlichen Account-Manager für die ersten 90 Tage. Die Anleger haben damit einen Ansprechpartner und können mit dessen Hilfe noch schneller den Einstieg in die Trading-Plattformen, das Handelsangebot und die Trading-Optionen schaffen.

Kundensupport zeitlich eingeschränkt

Hinsichtlich der Erreichbarkeit gibt es Einschränkungen. Der Support steht montags bis freitags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr zur Verfügung und lässt sich über eine kostenlose Rufnummer oder per E-Mail kontaktieren. Wer möchte, kann auch ein Formular auf der Website nutzen, um mit dem Support in Kontakt zu treten. Am Wochenende werden die Anfragen erfahrungsgemäß nicht beantwortet, sodass es etwas länger dauern kann, wenn Kundne beispielsweise am Samstag oder Sonntag eine Frage stellen. Je nach Anfrageaufkommen erfolgt die Beantwortung dann ab Montag innerhalb von einem oder zwei Tagen.

Kein Support verfügbar: Hilfethemen nutzen

Da der Support nicht 24/7 erreichbar ist, stellt sich die Frage, was Anleger machen können, wenn sie dringende Fragen haben. Wir haben im IG Test auch hierauf eine Antwort gefunden. Der Broker stellt einen umfangreichen Hilfebereich zur Verfügung, in dem die wichtigsten Fragen rund um den Handel, die Plattformen, die Kosten und vieles mehr kurz beantwortet werden. Allerdings gibt es in unseren Augen hierbei Verbesserungsbedarf, denn die Themen sind nicht sehr gut strukturiert und die Antworten fallen nicht immer ganz aussagekräftig aus. Schafft es IG, das Angebot in diesem Bereich zu verbessern, würde das zu einem noch positiveren Gesamteindruck beitragen.

ig Jetzt weiter zu IG: www.ig.com/de

    E-Mail: Ja Telefon: Ja Live-Chat: Ja Vor Ort: Nein

7.) Zahlungsmethoden: Zahlungen an Limits gebunden

Der IG Test umfasst nicht nur das Trading-Angebot und die Plattformen, sondern auch den Komfort bei Einzahlungen und Auszahlungen von Gewinnen. Damit die Anleger die Kontokapitalisierung vornehmen können, müssen sie sich nach der Anmeldung zunächst verifizieren und ihre Identität bestätigen. Erst dann können Sie sich über das Konto einloggen und mit der Kontokapitalisierung beginnen. Als mögliche Methoden stehen zur Auswahl:

  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Kredit-/Debitkarte

IG ist einer der wenigen CFD-Broker, die auch PayPal als Zahlungsoption zur Verfügung stellen. Wer diesen Service nutzen möchte, muss sich allerdings zunächst beim Dienstleister registrieren. Haben die Trader schon ein PayPal-Konto, geht es natürlich ohne Probleme. Die Erfahrungen zeigen, dass es bei den verschiedenen Zahlungsdienstleister maximale und minimale Beträge gibt. Wer die Kartenzahlung nutzt, kann maximal 20.000 GBP oder Währungsäquivalent einzahlen. Größere Summen können die Anleger allerdings per Banküberweisung transferieren. Für die Einzahlung mit den Karten gilt auch ein Minimum von 300 Euro.

Besonderheit bei der Einzahlung

Im Test haben wir gesehen, dass es bei der Einzahlung durchaus zu Ablehnungen kommen kann. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe: Die Zahlung ist derzeit online fehlgeschlagen oder die gespeicherte Adresse beim Broker stimmt nicht mit der gespeicherten Adresse bei der Bank überein. Deshalb gilt: Der Inhaber des Trading-Kontos muss auch der Inhaber des Bankkontos oder der Kreditkarte sowie des PayPal-Kontos sein. Zahlungen von Dritten akzeptiert der Broker nicht.

Auszahlungen der Gewinne

Wir haben uns im Test auch angeschaut, wie die Gewinnauszahlung erfolgt. Dafür müssen sich die Trader auf ihrem Kundenkonto einloggen und können dann das Guthaben freigegeben. Die Auszahlungen erfolgen entweder per Banküberweisung oder mittels Gutschrift auf die genutzte Kreditkarte. Dabei muss die Methode der Einzahlung gleich der Methode der Auszahlung sein. Pro Tag (alle 24 Stunden) können die Trader maximal 20.000 GBP (oder Gegenwert) auszahlen lassen. Weitere Limits sind nach unserer Erfahrung bei den Zahlungsdienstleistern nicht bekannt.

8.) Zusatzangebote: eigene Trading-Akademie und viele Profi-Extras

Kostenlose Trading-Listen erhalten und dabei auf die Unterstützung von Profis zugreifen – das geht bei IG sogar in einer eigenen Akademie. Wir haben im Test das Schulungsangebot näher unter die Lupe genommen und waren begeistert. Anleger können abhängig vom Trading-Niveau ihr Wissen auf verschiedenen kostenlosen Wegen erweitern und auffrischen:

Dabei werden verschiedene relevante Themen aufgegriffen. So erfahren die Anleger beispielsweise, wie der Finanzmarkt funktioniert und welche Möglichkeiten es für dessen Nutzung es gibt. Außerdem werden Einflussfaktoren vorgestellt und Trader erfahren, wie sie diese rechtzeitig erkennen und für ihre Handelsentscheidungen nutzen können. Auch an das Risikomanagement und die Analyse wurde gedacht. Gerade der Handel mit Differenzkontrakten ist aufgrund der Hebelwirkung risikoreich und erfordert eine Absicherung. Damit die Anleger kein zu hohes Risiko eingehen und große Verluste erzielen, erklären Profis anschaulich, wie die Risikoabsicherung besonders einfach möglich ist und wie Gewinne kurzfristig mitgenommen werden. Weiterhin gibt es nützliche Informationen zur Chartanalyse, darunter anwendbare Tools und Tipps für den Einsatz der Indikatoren.

Gute Strukturierung nach Wissensstand

Damit sich die Anleger im Weiterbildungsbereich schneller zurechtfinden, hat IG mitgedacht. Der Broker stellt die verschiedenen Kurse passgenau zum Trading-Niveau zur Verfügung, sodass die Unterteilung zwischen Anfängern, Anfängern mit Grundkenntnissen und Fortgeschrittenen erfolgt.

ig Jetzt weiter zu IG: www.ig.com/de

Regelmäßige Seminare und Webinare

Einem positiven Eindruck hinterließ im IG Test auch das Angebot der Seminare und Webinare, die Anleger dürfen sich auf regelmäßige Veranstaltungen mit Top-Tradern freuen. So gibt es spezielle Veranstaltungen für Berufstätige, Live-Trading mit Optionen, ein DAX-Webinar und eine Veranstaltung, in der die US-Arbeitsmarktdaten im Fokus stehen. Wer sich einen Überblick über alle Veranstaltungen verschaffen möchte, schaut sich einfach im Seminar-Kalender um und kann sich kostenlos für eine Veranstaltung online seinen Platz sichern.

Trading-Akademie-App nutzen

Einen besonderen Leckerbissen für alle wissenshungrige Anleger gibt es bei der Trading-App. Die Anleger können die mobile Anwendung über das Tablet oder Smartphone nutzen und ganz bequem unterwegs in der Trading-Akademie aktiv sein. Das interaktive Lernmaterial ermöglicht es, mal eben in der Mittagspause oder auf längeren Bahnfahrten von Profis zu lernen oder sich einfach von den neuesten Seminaren inspirieren zu lassen.

Analysen und Extras von Profis kostenfrei

IG bietet als Broker aber nicht nur einen umfangreichen Weiterbildungsbereich, sondern auch weitere Extras für kostenlose Analysen und Reports. So können die Anleger den aussagekräftigen Morning Report kostenlos abonnieren, der täglich über die aktuellen Markteinblicke und Meinungen der Analysten informiert. Die Trader erhalten aus erster Hand Experten-Kommentare und finden zahlreiche Trading-Ideen unter Berücksichtigung aller wichtigen Konjunkturtermine und aktuelle Marktkommentare zu DAX, GoldStoxx, DowJones und Co.

Signal Center

Im Signal Center des Brokers erhalten die Anleger auf Wunsch Echtzeit-Signale auf das Desktop oder mobile Endgerät. Dieses kostenfreie technische Analyse-Tool hilft ihnen dabei, den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg in den Handel mit Differenzkontrakten zu finden. Die Anleger erhalten wichtige Hinweise zu Mustern und Trends und können Möglichkeiten noch während ihrer Entwicklung am Markt für sich nutzen. Abgerundet wird das Zusatzangebot durch den Wirtschaftskalender, der ebenfalls gratis zur Verfügung steht und alle bevorstehenden Events mit der prognostizierten Entwicklung anzeigt.

    E-Mail: Ja Wirtschaftskalender: Ja eBooks: Nein Videos: Ja Onlinekurse: Ja Demokonto: Ja

9.) Regulierung & Einlagensicherung: IG von FCA reguliert

IG ist als international agierender Broker in Großbritannien ansässig und wird deshalb durch die FCA reguliert. Doch es gibt auch Unternehmungen in Deutschland. So ist beispielsweise die IG Europe GmbH in Frankfurt zu Hause und bei der BaFin gelistet. Es gibt eine Geschäftsanschrift in Düsseldorf, an die sich die Trader bei Fragen oder Beschwerden schriftlich oder telefonisch wenden können. Außerdem hält sich der Broker an die MIFID-II-Berichtspflichten. Damit haben die Trader zumindest ein regulatorisches Umfeld, um ein seriöses Trading-Angebot nutzen zu können.

Einlagensicherung und Schutz der Kundengelder

Im IG Test standen auch der Schutz der Kundengelder und die Höhe der Einlagensicherung im Fokus. Für alle Anleger sollte es wichtig sein, dass ihr Kapital auch im Falle einer Broker-Insolvenz bestmöglich abgesichert ist. Deshalb werden bei IG sämtliche eigenen Kapitalmengen getrennt von den Einlagen der Kunden auf Konten bei regulierten Banken verwaltet. Kundengelder, die bei IG eingezahlt werden, werden auf verschiedene Banken aufgeteilt, um das Risiko zu streuen. Der Broker kann die Gelder auf Festgeldkonten oder Termingeldkonten mit einer Kündigungsfrist oder Laufzeit von maximal 95 Tagen platzieren, allerdings hat dies keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der liquiden Mittel aus dem Broker-Account. Die Absicherung der Kundengelder im Falle einer Insolvenz ist über das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) geregelt. Die Grenze liegt bei 85.000 GBP/Trading-Account.

    Regulierungsbehörde: FCA MIFID II: Ja Einlagensicherung: 85.000 GBP

10.) Auszeichnungen: zahlreiche Preise in den letzten Jahren

Die IG Group, zu der IG Broker gehört, ist bereits 1974 in London gegründet worden. Mittlerweile hat sich die Anzahl der Unternehmungen deutlich erhöht und IG ist sogar an der Börse gelistet. 2000 erfolgte die erste Notierung an der Londoner Stock Exchange und im November 2003 im Rahmen eines Management-Buy-Outs das Delisting der Aktien. 2005 wurde das Wertpapier der IG Group wieder notiert. Mittlerweile gehört der Broker zum größten CFD-Anbieter (basierend auf dem Umsatz). Durch die lange Aktivität am Markt ist es kaum verwunderlich, dass er bereits mehrfache Auszeichnungen für sich verbuchen konnte. Dazu gehört beispielsweise der Preis als „CFD-Broker des Jahres 2020“. Weitere Auszeichnungen gab es mehrfach durch Focus Money in verschiedenen Kategorien:

  • „Fairster CFD-Broker“
  • „Höchste Sicherheit“

Auch die mobilen Anwendungen werden mit Blick auf die Bewertungen im App Store positiv honoriert. Die User loben vor allem die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Im Test haben wir einen ähnlich positiven Eindruck erhalten, der sich auch durch die Bewertungen der Plattform Trustpilot noch einmal verstärkt hat. Die Anleger haben dem Broker mit vier von fünf Sternen bei mehr als 2200 Bewertungen honoriert. Vor allem die Konditionen, das Trading-Angebot sowie die technischen Lösungen kommen dabei besonders gut an.

ig Jetzt weiter zu IG: www.ig.com/de

Fazit zum CFD Broker IG: Anbieter mit Profi-Ambitionen

Für alle Trader, die sich einen Broker wünschen, der schon lange am Markt ist und Profi-Konditionen auch für private Anleger bietet, ist IG eine gute Handelsmöglichkeit. Der Broker gehört zu den größten CFD-Anbietern (basierend auf dem Umsatz) und stellt mehr als 16.000 handelbare Märkte zur Verfügung. Dabei können die Anleger nicht nur Differenzkontrakte auf Aktien, Forex oder Rohstoffe handeln, sondern auch viele Finanzinstrumente, die bei anderen Brokern nicht oft vorkommen. Im Test haben wir beispielsweise Vanilla-Optionen oder Barriers zu attraktiven Konditionen gesehen. Um einen Überblick zu den vielen Möglichkeiten und den Konditionen beim Broker zu erhalten, gibt es das kostenlose Demokonto, welches mit 10.000 Euro virtuellem Guthaben ausgestattet ist. Die Trader haben die Möglichkeit, die Serviceleistungen Ruhe kennenzulernen und sogar erste CFD Trades zu handeln. Damit werden jedoch keine echten Gewinne erzielt. Wer eigenes Kapital einsetzen möchte, eröffnet einfach das Live-Konto und nutzt eine der vielen Trading-Plattformen. Sie überzeugen mit zahlreichen Extras und echten Profi-Tools, die jedoch nicht immer kostenfrei sind. Natürlich steht auch der MT4 als bewährte Trading-Plattform mit seinen vielen Werkzeugen und Indikatoren zur Verfügung. Gelungen sind nicht nur das Trading-Angebot und die Auswahl der Plattformen, sondern auch der Weiterbildungsbereich. Die Anleger finden eine eigene Akademie und können abhängig vom Trading-Niveau ihr Wissen auffrischen und verbessern; sogar mit dem Tablet oder Smartphone. Besser geht es kaum, oder?

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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