IG CFD Gebühren 2020 – Handel zum Festpreis

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Contents

CFD Kosten – mit diesen CFD Gebühren sollten Trader 2020 rechnen

Die Kosten im Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) sind nicht standardisiert, sondern werden von jedem einzelnen Broker individuell festgelegt. Die Mehrheit der Anbieter im deutschsprachigen Raum beschränkt sich bei CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Anleihen auf den Spread. CFD Trading Gebühren im engeren Sinne fallen üblicherweise nur bei Kontrakten auf einzelne Aktien an. Zusätzliche Kosten für CFDs können allerdings durch Finanzierungszinsen entstehen.

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CFD Kosten für Trading, Spreads und Absicherung

Die tatsächlichen CFD Kosten für Trading, Finanzierungskosten und Spread lassen sich nur durch einen Blick auf die Kontraktspezifikationen ermitteln. Setzt ein Broker beispielsweise den Spread für einen DAX-CFD (1 Kontrakt) auf 1,00 Indexpunkte fest, führt die Eröffnung der Position ohne jegliche Kursveränderung zu einem Verlust in dieser Höhe. Welchem Geldwert der Verlust entspricht, hängt von der Kontraktgröße ab. Wurde diese exakt dem DAX-Future nachempfunden, beträgt der Verlust durch den Spread 25.00 Euro, weil ein Punkt im DAX-Terminkontrakt eben diesem Betrag entspricht.

Im CFD Broker Vergleich wird ersichtlich: Broker müssen aber selbst dann nicht die EUREX-Kontraktspezifikationen übernehmen, wenn sie ihre eigenen Kontrakte aus Futures ableiten. Viele CFD Broker setzen die Kontraktgröße bei Indizes mit 1,00 Euro/Dollar/Pfund/Franken pro Indexpunkt fest. Die Währung entspricht der Währung, in der der Basiswert am Referenzmarkt üblicherweise gehandelt wird. Belastet ein Broker im Handel mit CFD Gebühren, müssen diese zu den Spread-Kosten addiert werden. Beträgt die Kommission 0,10 Prozent des im Markt bewegten Volumens, führt dies bei Kontrakten im Volumen von 100.000 Euro zu Gebühren von 100,00 Euro.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

CFD Kosten Beispiel: Longposition mit garantiertem Stop-Loss

Darüber hinaus fallen im Handel mit CFD Kosten für die Finanzierung des Fremdkapitalanteils einer Position an, wenn diese über Nacht gehalten wird. Theoretisch werden bei Longpositionen Zinsen belastet und bei Shortpositionen gutgeschrieben. In der Praxis liegt zwischen Soll- und Habenzins aber ein Spread, so dass es nicht zu Gutschriften kommt.

Viele Broker bieten ihren Kunden die Möglichkeit garantierter Stop-Loss-Absicherungen an. Die Position wird in diesem Fall auch dann zum gewünschten Kurs glattgestellt, wenn die Marktbedingungen dies (zum Beispiel aufgrund einer Kurslücke) eigentlich nicht zulassen würden. Für die Garantie wird eine zusätzliche Gebühr erhoben, die mit einer Versicherungsprämie verglichen werden kann. Nachfolgend ein Fallbeispiel für die Kosten im CFD Handel, für das eine Longposition in einem Aktien-CFD gewählt wurde.

Der Investor eröffnet eine Position im Volumen von 100 Kontrakten auf die XY-Aktie, die zu diesem Zeitpunkt bei 99,50 – 100,50 Euro notiert. Der Broker verlangt eine Kommission in Höhe von 0,10 Prozent sowie eine Prämie in identischer Höhe für das vom Investor gewählte garantierte Stop-Loss. Pro Kontrakt werden 10,05 Euro als Initial Margin hinterlegt.

Nach der Einbuchung gestaltet sich die Kostensituation wie folgt. 100,00 Euro Kosten sind durch den Spread entstanden, weil der Geldkurs der 100 Kontrakte jeweils 1,00 Euro unter dem Briefkurs notiert. Das Transaktionsvolumen zum Briefkurs belief sich auf 10.050,00 Euro, so dass für Stop-Loss und Ausführung jeweils 10,05 Euro belastet werden. Die Gesamtkosten belaufen sich zu diesem Zeitpunkt somit auf 120,10 Euro. Wird die Position über Nach gehalten, fallen für den Finanzierungsanteil der Position (9045 Euro) Zinsen an. Bei einem jährlichen Zinssatz von 3,6% p.a. fallen 0,90 Euro pro Tag an.

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Welche weiteren Kosten können entstehen?

Durch die Hebelfunktion der CFD´s ist es nicht ausgeschlossen, das Kosten entstehen, die das ursprüngliche Eigenkapital des Investors weit übersteigen. Es sind keine regulären Kosten, die auftreten, sondern es handelt sich um hohe Verluste. Da der Anleger zur Nachschusspflicht verpflichtet ist, kann dies sogar das private Vermögen des Investors betreffen.

Was gilt es bei der Broker Auswahl zu beachten?

Bei den Anbietern ist es wichtig, besondere Kostenpunkte vorab zu klären. Entscheidend sind die geforderte Gebühr je Transaktion, die Mindesteinzahlung und die entsprechenden Haltekosten für eine Aktie. Beträchtliche Unterschiede gibt es ebenfalls bei den Anbietern, wenn es sich um Zahlungen für Overnight-Positionen handelt. Auch die Spreads für die einzelnen Basiswerte können bei den Anbietern voneinander abweichen. Auf der Website jedes CFD Anbieters sind diese Preise nachzulesen. Die Unterschiede sind zwar minimal, sollten dennoch zusätzliche Beachtung durch den Anleger finden.

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Wichtige Tipps für die Auswahl des CFD Brokers

Es gilt darauf zu achten, dass CFD Broker ausgewählt werden, die Optionen für ein Risikomanagement anbieten. Stopp Loss Orders, Limit Orders oder auch Take Profit Orders gehören zu den Motiven einer korrekten Auswahl eines CFD Brokers. Hier kann im Voraus die Gültigkeit der CFD Anlage bestimmt werden, um das bestehende Risiko eines Totalverlustes einzudämmen. Es kann gleichzeitig mit dem Einsatz festgelegt werden, unter welchen Umständen eine Anlage wieder verkauft oder gekauft werden soll.

Zusätzlich muss noch erwähnt werden, dass CFD-Trader gleich den Aktionären einer Aktie gestellt werden. Setzt der Anleger auf steigende Kurse, erhält er am Ende des Tages eine Dividendenausschüttung in Höhe von 85 % der Dividende. Anleger, die auf einen fallenden Kurs gesetzt haben, müssen diese Dividende jedoch voll begleichen.

Was sind CFDs? | CFD Handel & Trading lernen

Diese Inhalte erwarten Sie:

Differenzkontrakt Definition & Erklärung:

CFD (Contract for difference) bedeutet auf Deutsch “Differenzkontrakt”. Es ist ein außerbörsliches abgebildetes Derivat, welches auf die verschiedensten Vermögenswerte gehandelt werden kann. Im Gegensatz zum klassischen direkten Börsenhandel hat das CFD Trading mehrere Vorteile und bieten dem Anleger die Möglichkeit ein Investment mit kleinem sowie großem Kapital abzuschließen.

Vorteilhafte Fakten zum CFD Handel:

  • Handelbar mit professioneller & kostenloser Software vom Broker
  • Starten Sie schon mit kleinem Kapital
  • Investieren Sie infallende oder steigende Kurse
  • CFDs gibt es so gut wie für jeden Vermögenswert
  • Nutzen Sie einen Hebel für einen höheren Gewinn
  • Begrenztes Risiko und fast unbegrenzte Liquidität
  • Gute Ausführung und kleine Kosten (je nach Broker)
  • Schneller und einfacher Zugriff auf die Märkte

Sie sind auf der Suche nach wertvollen Informationen zum Thema “CFDs”? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten erkläre ich Ihnen das spannende Thema Differenzkontrakt. Sie bekommen von mir auf dieser Seite die Grundlagen und wertvolle Tipps vermittelt.

Der CFD Handel ist nicht risikofrei. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

CFD Handel Grundlagen: Fakten zum Derivat

Die Differenzkontrakte sind außerbörsliche Kontrakte, die es nur bei einem Broker zu erwerben gibt. Sie schließen bei einem Handel mit den Broker ein Geschäft über einen Kontrakt ab. Der Kontrakt wird auf einen Basiswert ausgeschrieben (Aktie, Währung, Rohstoff usw.) und immitiert 1:1 dessen Preis. Sie besitzen also als Investor nicht den direkten Basiswert, sondern nur den Kontrakt bzw. Forderung gegen den Broker.

Contract for difference (Abbildung)

Der CFD Handel geschieht immer zwischen den beiden Parteien “Broker” und “Trader”. In den den folgenden Abschnitten erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt wie das Trading mit Differenzkontrakten funktioniert und welche Risiken bzw. Chancen es gibt.

Vorteile und Nachteile für private Trader

Der größte Vorteil von CFDs ist es, dass Trader/Anleger bereits mit einem kleinem Kapital in jeden beliebiegen Vermögenswert investieren können. Händler bekommen über einen Online Broker einen sehr schnellen und einfachen Zugang zu den Märkten. Was vor einigen Jahren noch sehr schwierig war, ist heute durch das Internet sehr einfach geworden.

In der folgenden Tabelle habe ich abschließend nochmal alle Vorteile und Nachteile für Sie zusammengefasst:

✓ Vorteile: ✘ Nachteile:
Handel mit geringem und großem Kapital möglich Es gibt zum Teil schlechte CFD Broker
Einfacher Zugang zu den Märkten Anleger überschätzen leicht ihr Risiko
Keine Nachschusspflicht (negative Kontostände)
Geringe Handelsgebühren (kommt auf den Broker an)
Keine Ablaufzeit von Kontrakten

Warum wurden Differenzkontrakte (CFDs) entwickelt?

CFDs wurden im 20. Jahrhundert von einer Großbank in Großbritannien entwickelt, um eine geplante Börsensteuer zu umgehen. Diese sollte auf alle Transaktionen mit Aktien anfallen. Die Steuer konnte danke der klugen Entwicklung der Differenzkontrakte umgangen werden. Heutzutage sind sie ein beliebtes Finanzprodukt für private Trader. (CFDs – Link zu Wikipedia)

Fakten zur Geschichte:

  • Sie wurden entwickelt, um eine Börsensteuer zu umgehen
  • Heute werden Sie von vielen privaten Tradern benutzt
  • Es sind außerbörsliche Geschäfte
  • Sie sind heutzutage ein reguliertes Finanzprodukt

Wie sicher ist der CFD Handel? – Ein reguliertes Finanzprodukt

Differenzkontrakte gelten als sichere Finanzprodukte bzw. Derivate, wenn sie von offiziellen Aufsichtsbehörden reguliert werden. Beispielsweise ist der Europäische Markt für CFD Broker vollständig reguliert. Die Europäischen Finanzaufsichtsbehörden stellen strenge Regeln für den Vertrieb dieser Finanzprodukte. Das Trading unter einer Europäischen Lizenz gilt als besonders sicher.

Deutsche Regulierung für CFDs (BaFin) – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Differenzkontrakte waren in der Vergangenheit ein sehr undurchsichtiges und unreguliertes Produkt mit vielen Freiheiten für Broker. Dies wurde nach und nach eingeschränkt. Generell besitzen gute und bekannte CFD Broker meistens mehrere Lizenzen innerhalb und außerhalb der EU, da diese Unternehmen international agieren.

Der CFD Handel gilt bei einem regulierten Broker als sicher. Vorsicht vor unregulierten Anbietern!

CFD Trading Anleitung | Schritt für Schritt Tutorial

Der Handel mit CFDs gestaltet sich für einen Anfänger nicht immer einfach. In den folgenden Schritten werde ich Ihnen aber exakt erklären, wie Sie Schritt für Schritt mit dem erfolgreichen Trading mit Differenkontrakten starten. Schon bei den Einstiegsthemen passieren den meisten Händlern viele Fehler, deshalb rate ich Ihnen zuerst ein CFD Demokonto zu eröffnen und den Handel zu üben bevor Sie mir echtem Geld starten.

Hinweise zum Start mit Differenzkontrakten:

  • Die folgende Anleitungen erklärt Ihnen Schritt für Schritt den Handelsprozess
  • Nutzen Sie zuerst ein kostenloses CFD Demokonto (Übungskonto) mit virtuellem Guthaben

1. Wählen Sie einen guten und vertrauenswürdigen CFD Broker

Die Auswahl an online Brokern im Internet ist grenzenlos und nicht einfach. Anfänger sind hierdurch meistens verunsichert und achten auf falsche Komponenten bei der Auswahl eines Anbieters. Das Unternehmen sollte unbedingt reguliert sein, ein gutes Angebot, günstige Handelsgebühren und den nötigen Service liefern.

In der unteren Tabelle finden Sie die Testsieger meines CFD Brokers- und Forex Brokers Vergleiches. Die Anbieter wurden von mit bis auf das letzte Detail geprüft! In den einzelnen Erfahrungsberichten können Sie auch weitere Informationen über diese Anbieter nachlesen.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
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300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
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3. IQ Option (4,7 / 5)
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300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
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In über 7 Jahren Trading Erfahrungen habe ich folgende Anbieter getestet und für gut befunden:

2. Eröffnung eines Handelsdepot

Die Einrichtung eines Tradingkontos ist heutzutage eine Leichtigkeit. Erstellen Sie in wenigen Minuten Ihren Trading-Account. Dazu genügen ein paar persönliche Daten, Emailadresse und eine korrekte Telefonnummer. Danach sollte der Account mit den nötigen Dokumenten verifiziert werden.

Alle oben gezeigten Anbieter bieten Ihnen zusätzlich ein kostenloses CFD Demokonto mit virtuellem Guthaben zum üben an. Dieses Konto immitiert den Handel mit echtem Geld. Für eine erste Einzahlung auf den Handelsaccount stehen Ihnen danach beispielsweiseverschiedene Möglichkeiten zur Verfügung (Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung usw.).

Kontoeröffnung beim CFD Testsieger GBE Brokers

Anleitung zur Kontoeröffnung:

  • Eröffnen Sie ein kostenloses Handelskonto bei einem der oben vorgestellten Anbieter
  • Der Broker benötigt persönliche Daten von Ihnen (Telefonnummer, Anschrift, Name)
  • Der Handelsaccount muss mit den entsprechenden Dokumenten verifiziert werden (Wohnsitznachweis, Ausweis)
  • Die Handelsplattformen sind im Demokonto mit virtuellem Guthaben testbar
  • Einzahlungen funktionieren in Echtzeig über verschiedene Anbieter (Paypal, Kreditkarte, E-Wallets und mehr)

3. So funktioniert der CFD Handel im Detail – Positionseröffnung

Der CFD Handel ist bei jedem Anbieter ähnlich aufgebaut, da es sich immer um das gleiche Finanzprodukt handelt. Wählen Sie eine Aktie, ETF, Währungspaar, Rohstoff oder Kryptowährung aus. Da es Hebelprodukte sind, erkennen Sie den Kontraktwert und die nötige Margin. Diese Daten sind auf der Webseite des Brokers einzusehen.

Im unteren Bild sehen Sie eine typische Ordermaske einer Handelsplatform. Diese kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Der Ablauf und die Daten zum Trade sind aber im Prinzip immer gleich.

CFD Kontrakt für den EUR/USD

Durch den Hebel brauchen Sie nur eine kleinere Sicherheitsleistung (Margin), um einen höheren Kontraktwert zu traden. Ein Hebel ist durchaus sehr sinnvoll, denn bestimmte Vermögenswerte bewegen sich nur in kleinen Preisbewegungen pro Tag. Wenn man dann zum Beispiel nur 100€ investiert, gibt es nur Gewinne/Verluste von wenigen Cents.

Besonders im Daytrading ist ein Hebel nötig, da man nur sehr kleine Bewegungen des Marktes handeln möchte. Die Verluste und Gewinne lassen sich bei jedem Broker begrenzen. Stellen Sie über die Ordermaske ein automatisches Verlustlimit (Stop Loss) und Gewinnziel (Take Profit) ein.

Die Ordermaske zusammengefasst:

  • Einfaches Investieren in steigende oder fallende Kurse
  • Investieren Sie in ein beliebigen Vermögenswert schon mit kleinem Kapital
  • Es sind Hebelprodukte, deshalb braucht man nur eine kleinere Margin als den eigentlichen Kontraktwert
  • Der Stop Loss und Take Profit sind Preise bei denen die Position automatisch geschlossen wird (selbst einstellbar)
  • Automatische Ordereröffnungen sind per Limit zu beliebigen Preisen möglich

4. Die Gebühren und Kosten im CFD Trading

Für Trader fallen unterschiedliche Gebühren an, welche ich Ihnen in den nachfolgenden Punkten erklären werde. Wichtig zu verstehen ist, dass manche Broker ein Spreadkonto und ein Kommissionskonto anbieten. Wenn es zu Zahlungen von Kommissionen kommt, ist der Spread in der Regel sehr niedrig.

Dank dem Internet können Sie sich aber glücklich schätzen! Die Kosten und Gebühren sind durch das Onlineangebot extrem gesunken und sinken Jahr für Jahr immer weiter. Insgesamt zahlen Sie heutzutage nur noch einen Bruchteil von den Gebühren wie 20 jahre zuvor. Dennoch lohnt es sich darauf zu achten, denn wenigere Gebühren bedeutet einen größeren Gewinn für Sie.

Diese Handelsgebühren Können anfallen:

  • Spread: Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis bei einer neuen Eröffnung einer Position. Kann von der Marktsituation abhängig sein.
  • Kommission: Eine Kommission wird bei der Eröffnung einer Position fällig. Die höhe wird vom Broker festgelegt.
  • Zinsswap: Dies ist eine Finanzierungsgebühr, die beim Halten einer Position über Nacht anfällt. CFDs sind gehebelte Derivate, welche durch Fremdkapital finanziert werden. Bei speziellen Assets kann der Zinsswap auch positiv ausfallen.

5. Nutzen Sie die intelligenten CFD Handelsplattformen für Ihren Erfolg

Die Handelsplattformen eines CFD Brokers bieten eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten der vorhandenen Vermögenswerte. Einstellbare Zeichentools und Indikatoren sind für eine technische Analyse verfügbar. Auch fundamentale Daten (Wirtschaftsnachrichten) oder News zu Aktien lassen sich bequem einsehen.

Eigene CFD Trading Strategien lassen sich mit hilfe der Plattformen aufbauen. Für einen Anfänger ist es dennoch nicht immer einfach den richtigen Start hinzubekommen. Deshalb sollten Sie unbedingt auch einen Blick in die kostenlosen Lernmaterialien der oben genannten Anbieter schauen. Sie bieten auch Webinare und Coachings zum besseren Verständnis des Handels an.

Die CFD Handelsplattform MetaTrader

Fakten zu Handelsplattformen:

  • Benutzerfreundlich und der CFD Broker bietet viele Anleitungen
  • Individuell anpassbar an jeden Handelsstil
  • Verfügbar für jedes Gerät
  • Analysen und auch Trading Ideen
  • Einfacher Handel mit wenigen Klicks

Erwartungen: Reich durch CFD Trading?

Beim CFD Trading sind unbegrenzte Gewinne möglich. Es gibt die Regel:

Je höher der Kapitaleinsatz ist, desto höher kann auch der Gewinn oder Verlust ausfallen.

Mit einem Konto von 500€ ist es fast unmöglich mehrere Millionen in kurzer Zeit zu verdienen. Es ist aber nicht unmöglich. Generell spricht man im Tradingbereich von einem Risikomanagement von ca. 1% des Gesamtkontos pro Position. Haben Sie also ein Konto mit 10.000€ Guthaben, sollte man ein Risiko von 100€ in einem Trade eingehen. Die besten Trader haben Trades mit einem Gewinn-Risikoverhältnis von 1 zu 3 oder mehr. Man setzt also 100€ ein und gewinnt 300€. Bitte beachten Sie aber, dass es auch Verluste geben kann.

CFD Broker Kontowachstum

Wie schnell Sie zum Erfolg kommen hängt maßgeblich von Ihnen selbst und der angewendeten Methode an den Märkten ab. Haben Sie eine sichere und gute Taktik für das Trading entwickelt, steht dem Gewinn nichts mehr im Weg.

CFD Trading Fehler vermeiden – Wie gefährlich sind Differenzkontrakte?

Meiner Meinung nach bestimmt die Gefährlichkeit eines Differenzkontrakt der Trader selbst. Es ist möglich sein gesamtes Tradingkapital in kurzer Zeit zu verlieren. Mit einem sinnvollen Risikomanagement sollte dies allerdings nicht geschehen. Das Problem der meisten unerfolgreichen Händler ist es, dass sie mit viel zu großen Positionen im Markt handeln.

Im folgenden Video habe ich zuerst die 3 schmerzhaftesten Fehler für Sie zusammengefasst:

Die 3 häufigsten Fehler von Anfängern:

  • Falsche Handelszeiten:
    • Das Handelvolumen der Börse richtet sich nach den offiziellen Handelszeiten eines Markets. Zwar sind viele Märkte 24 Stunden elektronisch handelbar, jedoch richten sich die starken Bewegungen nach den Öffnungszeiten. Ein Handel nach den außerhalb den Öffnungszeiten kann weniger gewinnbringend sein.
  • Unvorbereitete Positionseröffnung:
    • Viele Händler neigen dazu unvorbereitet einen Trade zu eröffnen. Der wichtigste Fakt dazu ist, dass man vorher die Positionsgröße an sein Konto anpassen muss. Dazu können auch Positionsgrößenrechner helfen.
  • Falsches Risiko und Hebel:
    • Ein hoher Hebel kann viele Vorteile bringen, besonders wenn man nur sehr kleine Bewegungen handeln möchte. Jedoch sollte man sein Risiko jederzeit einschätzen können und zu seiner Kontogröße sinnvoll anpassen. Ein zu hohes Risiko kann starke unüberlegt emotionale Handlungen hervorrufen.

Meiner Meinung nach sind Differenzkontrakte eine spekulative Investmentmöglichkeit. Die Gefährlichkeit legt jeder Händler für sich selbst fest. Mit einem guten Risikomanagement lassen sich Verluste minimieren.

Der Börsenhandel ist niemals risikolos. Ein Trader versucht immer sein Kapital zu riskieren, um einen größeren Gewinn zu machen. Menschen, die kein Risiko eingehen möchten, sollten Die Finger vom CFD Handel lassen. CFDs sind zwar sehr risikoreich, aber sind risikoärmer als manch anderes Finanzprodukt. Durch die neuen Regulierungen gibt es keine Nachschusspflicht mehr und das Konto kann im schlimmsten fall nicht mehr im negativen Saldo landen.

Fakten zum Risiko von CFDs:

  • Sie können bei dem Handel Ihr komplettes Trading Kapital verlieren.
  • CFDs sind gehebelte Produkte. Mit einem höheren Hebel können Sie auch mehr Kapital bewegen.
  • Es sollte ein sinvolles Risikomanagement benutzt werden und nicht die Hälfte des Kontos in einen Trade investiert werden.

Meine CFD Erfahrungen und Fazit zum Thema CFD Trading

In der Vergangenheit habe ich schon viele Erfahrungen mit dem Thema Contract for Difference gesammelt. Es ist eine gute Möglichkeit für mich schnell und einfach an den Kapitalmärkten teilzunehmen. Ich habe die unterschiedlichsten Anbieter getestet und ausprobiert. Es gibt, wie in jedem Bereich, gute und schlechte Broker.

Zusammengefasst sind Differenzkontrakte das perfekte Finanzprodukt für den privaten Trader. CFD Broker bieten Ihnen den Handel schon ab 1€ an. Die Grenzen nach oben sind offen. Mit der Chartanalyse und verschiedenen Trading Indikatoren lassen sich auch perfekte Einstiege in die Märkte finden.

Es ist egal welche Strategie oder Methode Sie an den Finanzmärkten verfolgen. Differenzkontrakte eignen sich für jeden privaten Händler. Starten Sie jetzt selbst in einem kostenlosen Demokonto bei meinen empfohlenen Brokern.

Ich wünsche einen guten Erfolg beim Handel!

CFD Kosten 2020 – Handelsgebühren für CFD-Trader im Überblick

Wer mit CFDs handelt, muss beim Trading selbstverständlich gewisse Handelsgebühren an seinen Broker entrichten. Doch die CFD Kosten sind oftmals deutlich geringer, als wenn Trader mir anderen Finanzinstrumenten wie beispielsweise Aktien oder Fonds traden. Fällig wird bei den meisten Brokern ausschließlich der sogenannte Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Welche Kostenpunkte noch berücksichtigt werden müssen, zeigt der folgende Ratgeber.

CFD Kosten: Das Wichtigste in Kürze

  • Die Handelskosten werden maßgeblich über den Spread bestimmt
  • Bei Aktien-CFDs kann auch über eine Kommission abgerechnet werden
  • Depotführung und Service sind immer kostenfrei
  • Zusätzliche Kosten können unter Umständen bei Ein- und Auszahlungen entstehen
  • Trader müssen die Haltegebühren einkalkulieren, die über Nacht anfallen können

Depotführung, Service und Co. meist kostenfrei

Anders als stationäre Filialbanken verzichten Online-Broker meist komplett auf eine Pauschale für die eigentliche Depotführung.

Einige hundert Euro können Trader so gegenüber den alteingesessenen Depotanbietern sparen.

Doch auch an anderer Stelle zeigen sich die meisten Online-Broker als kostengünstig, verzichten sie doch auch bei grundlegenden Serviceleistungen auf ein Entgelt:

  • Handelsplattform: Selbst sehr ausgereifte Handelsplattformen stellen die meisten Broker gebührenfrei zur Verfügung. Anleger könne umfangreiche Chartanalysen, Newsticker und Co. nutzen, ohne dass hierfür direkt abgerechnet wird. Nur wenn sehr außergewöhnliche Tools oder Zusatzfunktionen gebucht werden, muss der Anleger unter Umständen mit Kosten rechnen.
  • Support: Insbesondere große und renommierte Broker sind nicht nur auf Englisch, sondern auch immer in deutscher Sprache erreichbar. Zudem kann der Kontakt meist 24 Stunden am Tag stattfinden – ein klarer Pluspunkt für Trader.
  • Schulung: Der kostenlose Service geht bei einigen Anbietern sogar so weit, dass sie außerdem auch Lernmaterialien anbieten. So haben Trader Zugriff auf ein großes Archiv an Lehrvideos oder können sogar mehrmals wöchentlich an Webinaren teilnehmen.

Fazit: Fast alle Broker verlangen kein Entgelt für die Depotführung oder auch weitergehende Serviceleistungen wie beispielsweise das Schulungsangebot.

Die praktischen XTB Handelsplattformen

Spread als Hauptteil der CFD Kosten

Doch selbstverständlich kommen auch auf CFD-Trader gewisse Kostenpunkte zu, wenn sie mit den Basiswerten handeln. Fällig wird bei fast allen Anbietern immer der sogenannte Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position.

  • Der Trader möchte eine Call-Position auf den DAX abschließen.
  • Aktuell kann er diese Position zu einem Kurs von 10.100 Punkten erwerben.
  • Würde der Trader die Position in der gleichen Sekunde wieder schließen, so würde der Broker einen Kaufkurs von 10.099 Punkten offerieren.

So startet der Trader praktisch bei jeder Positionseröffnung mit einem kleinen Verlust, der den Broker dafür entschädigt, die Handelsplattform und die generellen Handelsmöglichkeiten überhaupt anzubieten.

Gemessen wird der Spread immer in sogenannten Pips. Es handelt sich um eine variable Einheit, die sich letztlich immer auf die letzte, angegebene Stelle eines Kurses bezieht.

  • DAX: Indizes wie der DAX werden in aller Regel in ganzen Punkten angegeben. Verändert sich der Wert des Indizes um einen Punkt, so ist hier von einem Pip zu sprechen.
  • EUR/USD: Deutlich anders sieht es bei Währungen aus. Beispielsweise wir der Kurs EUR/USD immer bis auf die vierte Nachkommastelle publiziert. Entsprechend bezieht sich ein Pip jetzt auch auf eben diese vierte Nachkommastelle und nicht mehr auf den Wert vor dem Komma.
  • Gold: Hingegen ist es bei Rohstoffpreisen üblich, sie im Format „X,XX Euro“ anzugeben. Jetzt beschreibt der Pip eine Veränderung um 0,01 Euro.

Wie hoch der Spread für einzelne Positionen ausfällt, hängt maßgeblich vom Broker ab, bei dem Anleger registriert sind. Gute Anbieter schaffen es, zumindest die großen Basiswerte ab unter 1 Pip anzubieten. Je exotischer das Underlying allerdings ist, desto höher sind die Vermittlungskosten für den Broker – und damit auch der Spread.

Zudem hat die Handelszeit einen Einfluss auf den Spread. Wer zu den Haupthandelszeiten tradet, kann sich in der Regel über günstige CFD-Kosten freuen. Hingegen müssen Trader deutlich tiefer in die Tasche greifen, wenn sie beispielsweise nachts handeln. Schließlich sind dann generell weniger Anbieter und Nachfrager am Markt, was wiederum die Suchkosten für den Broker erhöht.

Fazit: Beim Trading mit CFDs stellt der Spread den hauptsächlichen Kostenpunkt für Trader dar. Gemeint ist hiermit die Differenz aus An- und Verkaufskurs, die wiederum in sogenannten Pips gemessen wird. Dieser Wert bezieht sich wiederum immer auf die letzte Stelle des Kurses, die öffentlich publiziert wird.

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Kommission als Alternative / Zusatz zum Spread

Neben dem Spread hat sich ein weiteres Abrechnungsmodell beim CFD-Trading etabliert, das aber in den vergangenen Monaten und Jahren immer weniger verwendet wurde. Lediglich bei Aktien-CFDs rechnen viele Broker noch über eine Kommission bzw. Provision ab. Das Prinzip:

  • Der Broker verlangt eine prozentuale Gebühr für die Eröffnung von Handelspositionen.
  • Dabei bemessen sich die Kosten meist am gehebelten Kapital.

Beispielsweise könnten die Kosten für eine solche Positionseröffnung bei 0,1 Prozent liegen. Angenommen, der Trader schließt jetzt einen CFD auf die Entwicklung der Daimler-Aktie ab und hinterlegt eine Margin von 100 Euro. Als Hebelfaktor wählt er einen Wert von 1:10, so dass insgesamt 1.000 Euro an den Märkten bewegt werden. Hieraus ergibt sich die Kommission direkt als 1.000 Euro * 0,001 = 1 Euro.

Ob die Kommission oder der Spread generell weniger CFD-Kosten verursachen, lässt sich nicht pauschal beurteilen. Es muss immer im Einzelfall entschieden werden, welche der Methoden sich für den Trader rentiert.

Fazit: Zusätzlich oder alternativ zum Spread verlangen einige Broker für Positionseröffnungen eine sogenannte Kommission. Hierbei handelt es sich um einen prozentualen Wert, der sich wiederum am gehebelten Kapital bemisst. Ob dieses Kostenmodell oder die Abrechnung per Spread günstiger ist, kann nicht pauschal beantwortet werden.

Haltegebühren für Übernacht-Positionen

Unabhängig davon, ob der eigene Broker per Kommission, Spread oder ein gemischtes Modell abrechnet, die CFD Kosten können auch sogenannte Haltegebühren umfassen. Zwar werden die Finanzderivate in aller Regel für den kurzfristigen Intraday-Handel verwendet, theoretisch verfügen die Finanzinstrumente aber nicht über eine fixe Laufzeit. So kann der Trader die Produkte auch über Monate oder Jahre halten. Aber: Anleger müssen zum einen jederzeit die Margin-Verpflichtungen einhalten und zum anderen die Kosten für Overnight-Positionen beachten:

  • Abgerechnet werden die Gebühren, wenn eine Position nach 23:00 Uhr deutscher Zeit noch geöffnet ist.
  • Auch am Wochenende müssen derlei Kosten entrichtet werden.
  • Es handelt sich grundsätzlich um eine Ausleihgebühr für den Betrag, den der Broker für den Trader finanziert. Denn beim CFD-Handel hinterlegt der Anleger nur eine Sicherheitsleistung, den Hauptteil des Kapitals bewegt der Broker.

Berechnet werden diese Haltekosten immer aus der Positionsgröße, einem Haltekostensatz und unter Umständen noch einem Währungskurs. Das ist beispielsweise der Fall, wenn mit Rohstoffen gehandelt wird, weil ihr Wert zumeist in US-Dollar angegeben wird. Wiederum ergibt sich der angesprochene Haltekostensatz aus einem Referenzzinssatz und einer zusätzlichen Abschlagszahlung. Bei Aktien-CFDs handelt es sich hierbei um den 1-Monats-EURIBOR, vereinfacht gesprochen also das aktuelle Marktzinsniveau. Die Berechnung:

  • Overnight-Position Long: (Positionsgröße * Haltekostensatz „Kauf“) / 365 * Währungsumrechnungskurs
  • Overnight-Position Short: (Positionsgröße * Haltekostensatz „Verkauf“) / 365 * Währungsumrechnungskurs

Bei Short-Positionen kann der Fall auftreten, dass der Referenzzinssatz höher ist als die Abschlagszahlung. Dann muss der Trader keine Gebühren entrichten, sondern erhält einen bestimmten Betrag gutgeschrieben. Grundsätzlich gilt aber, dass das Halten über Nacht immer Kosten verursacht.

Fazit: Wer mit CFDs handelt, der zielt grundsätzlich auf eine kurze Zeitspanne hin ab. Theoretisch ist es aber möglich, die Basiswerte auch über einen längeren oder einen langen Zeitraum zu halten. Dann müssen Trader jedoch Übernachtgebühren bezahlen, die jeweils vom Basiswert um dem aktuellen Referenzzinssatz abhängen.

Das XTB Demokonto im Überblick

Einzahlungen und Auszahlungen können Geld kosten

Zwar machen Spread oder Kommission die Hauptkosten beim Handel aus, unter Umständen müssen Anleger aber noch weitere Gebühren einkalkulieren. Insbesondere können diese in Zusammenhang mit der Ein- und Auszahlung von Kapital anfallen. Mögliche Kostenpunkte:

  • Pauschal: Noch immer verlangen einige Broker eine pauschale Gebühr für Transaktionen. Dann werden beispielsweise 5 oder 10 Euro fällig, egal welches Zahlungsmittel der Trader wählt. So wird ein Teil der erwirtschafteten Rendite bzw. des Einzahlungsbetrags bereits aufgefressen.
  • Zahlungsmittel: Doch auch wenn der Broker an sich keine Gebühren für die Transaktionen erhebt, fallen unter Umständen gewisse Kosten an. Diese stehen dann in engem Zusammenhang mit dem Zahlungsmittel, das der Trader verwendet. So verlangen beispielsweise viele Banken ein Entgelt, wenn Anleger online mit der Kreditkarte Überweisungen durchführen. Umgehen lassen sich diese Kostenpunkte nur durch einen Wechsel des Anbieters oder aber die Wahl des Zahlungsmittels.
  • Umrechnungsgebühr: In seltenen Fällen können Trader ihr Konto bei einem Broker nicht in Euro führen. Sollte dies der Fall sein, wird bei der Ein- und Auszahlung jeweils noch eine Umrechnungsgebühr fällig. Wie hoch diese ausfällt, ist von Broker zu Broker verschieden.

Fazit: Nur in Ausnahmefällen entstehen neben Spread oder Kommission weitere Kosten, die vom Trader zu tragen sind. Wenn, dann fallen die Gebühren im Rahmen von Ein- oder Auszahlungen an, wobei viele Broker schon seit geraumer Zeit auf ein entsprechendes Entgelt verzichten.

Weitere CFD Ratgeber:

Preis-Leistungsverzeichnis der Broker anschauen

Wie teuer der Handel bei einem Broker ist und welcher sich als bester CFD Broker für die eigenen Ansprüche erweist, wird meist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Viele Unternehmen werben auf ihren Websites eher mit besonders günstigen Spreads für bestimmte Basiswerte oder Bonusaktionen. Aber: Trader sollten sich ein vollumfängliches Bild von der Kostenstruktur machen, um den wirklich günstigsten Broker finden zu können und sich nicht von Werbung blenden zu lassen. Hilfreich ist ein Blick in das genaue Preis-Leistungsverzeichnis, das sich bei fast allen renommierten Unternehmen auf der jeweiligen Website findet. Zudem sollten sich Trader über die mögliche CFD Abgeltungssteuer und über die CFD Nachschusspflicht informieren.

Dem Dokument können Trader unter anderem entnehmen, ob sie bei Ein- oder Auszahlungen Gebühren tragen müssen. Auch ein mögliches Depotentgelt oder andere, allgemeine Kostenpunkte sind hier aufgeführt. Allerdings listen die Broker die Handelskosten als solche meist separat auf, teilweise können Trader sogar die Web-Handelsplattformen an sich ohne Registrierung nutzen. Zu achten gilt es hierbei auf:

  • Minimaler Spread: Der minimale Spread gibt einen guten Anhaltspunkt dafür, wie die Konditionen bei einem Broker im Vergleich ausschauen. Insbesondere EUR/USD bieten viele Unternehmen schon für unter 1 Pip an. Allerdings handelt es sich in aller Regel um den minimalen Spread, den Broker angeben und nicht einen Durchschnittswert. Genau der ist für Trader aber auch interessant, vor allem, wenn nicht nur zu den Haupthandelszeiten getradet wird.
  • Art des Spreads: Es gibt zwei verschiedene Arten von Spreads: fix und variabel. Der variable Spread kann sich über den Handelstag hinweg stark verändern, etwa wenn der Trader nachts statt tagsüber handelt. Hingegen ist der fixe Spread tatsächlich konstant und gibt somit Informationen über die durchschnittlichen Handelskosten preis.

Fazit: Bevor Anleger ein Konto bei einem Broker eröffnen, sollten sie einen Blick in das Preis-Leistungsverzeichnis werfen. Hier finden sich wichtige Informationen über allgemeine Kostenpunkte, die etwa in Zusammenhang mit Ein- und Auszahlungen sehen. Die genauen Handelskosten in Form des Spreads werden meist noch an anderer Stelle auf der Homepage des Brokers aufgelistet.

CFD-Kosten als wichtigstes Vergleichskriterium – aber nicht als einziges

Auf dem Markt für CFD-Broker tummeln sich mittlerweile viele Anbieter. Ein Vergleich der Unternehmen ist für Trader unerlässlich, wenn sie den für sie persönlich besten Broker finden möchten. Als zentrales Vergleichskriterium haben sich dabei zweifelsfrei die CFD-Kosten in Form des Spreads etabliert.

Doch Anleger sollten den Broker nicht nur auf Basis der späteren Handelskosten bewerten. Auch Faktoren wie das Produktangebot, Serviceleistungen oder die Handelsplattform spielen eine wichtige Rolle. Letztlich sollte jeder Anleger für sich entscheiden, was ihm bei einem Broker wichtig ist. Auf Basis dieser Informationen lassen sich die Finanzdienstleister dann miteinander vergleichen.

Fazit: Bei einem Brokervergleich spiele die CFD-Kosten eine zentrale Rolle. Trader sollten die Spreads und Kommissionen der Unternehmen detailliert miteinander vergleichen, um den günstigen Anbieter zu finden. Gleichzeitig ist es wichtig, auch Faktoren wie etwa das Produktangebot mit in den Vergleich einzubeziehen.

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Fazit: CFD-Kosten hängen maßgeblich vom Spread ab

Obwohl Trader bei CFD-Brokern keine Depotgebühr entrichten müssen, so kostet der Handel mit dem Finanzderivat doch Geld. Abgerechnet wird dabei in aller Regel über den sogenannten Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Dieser Wert wird wiederum in Pips bemessen, welche sich immer auf die letzte, angegebene Stelle eines Kurses beziehen. Alternativ oder ergänzend hierzu verlangen einige Broker auch eine Kommission – allerdings ist das meist nur bei Aktien-CFDs der Fall. Unabhängig vom Kostenmodell ist es für Anleger wichtig, vor der Kontoeröffnung einen Brokervergleich durchzuführen. Nur so lässt sich beurteilen, bei welchem Broker der Handel letztlich kostengünstig ablaufen kann.

CFD Handel – Der Handel mit hochspekulativen Finanzinstrumenten unter der Lupe!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.03.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Differenzkontrakte sind derivate Finanzprodukte, die in der Vergangenheit mit sehr hohen Hebeln getradet werden konnten. Für einige Assets waren 200:1 als Hebel bei Brokern durchaus drin. Anleger, die mit solchen CFDs handelten, konnten aufgrund der Hebelwirkung schnell hohe Gewinne einfahren. Auf der anderen Seite wirkt ein Hebel immer in beide Richtungen – kräftige Verluste mussten einkalkuliert werden. Inzwischen tritt der Gesetzgeber bei Hebelprodukten auf die Bremse. Seit 2020 gelten neue ESMA-Regeln, mit denen die CFD Hebel für Trader deutlich beschränkt wurden. Trotzdem gelten nach wie vor wichtige Regeln, um CFDs mit Erfolg zu handeln. aber natürlich auch kräftig verlieren. Besonders Anfänger sollten deshalb einige wichtige Regeln beachten oder ein kostenloses Demokonto inkl. Bonus auswählen.
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1. CFD Handel ist eine Zukunftswette

CFDs zählen zur Gruppe der Finanzderivate und damit zu den hochspekulativen Finanzinstrumenten. Dies müssen Trader immer im Hinterkopf behalten. Was bedeutet der Begriff Derivat? Der Wert von CFDs ergibt sich ausgehend von verschiedenen Basiswerten, wie beispielsweise Aktien, Devisen (Forex), Rohstoffen oder Indizes. Letztere können der:

sein. Auf diese Basiswerte – auch als Underlying bezeichnet – wird der Differenzkontrakt abgeschlossen.
In keinem Fall sollte das CFD-Trading jedoch mit der direkten Anlage in Aktien verwechselt werden. Beim Kauf einer Aktie (Aktienhandel) wird der Händler Teilhaber des Unternehmens und profitiert bei positiver Entwicklung sowohl von Kursgewinnen als auch von den ausgeschütteten Dividenden. Ob diese ausgeschüttet werden, richtet sich nach dem Unternehmensergebnis.
Anders die CFD Handel Erfahrungen. Hier geht der Trader long oder short – sprich „wettet“ auf einen Kursanstieg des Basiswertes oder einen Kursverfall. Anleger kaufen quasi den Kontrakt vom Broker, der bei CFDs als Market-Maker in Erscheinung tritt. Diese Rahmenbedingungen machen den Handel mit Differenzkontrakten zu spekulativ.

2. Vorab genau über CFD Handel informieren

Ein großer Vorteil von CFDs ist die im Vergleich zum Handel mit Optionsscheinen relativ einfache und transparente Gestaltung. Dennoch sollten Anfänger nicht den Fehler machen ohne das entsprechende Basiswissen in den Handel einzusteigen. Grundsätzlich lässt sich die erste Position direkt nach der Registrierung eines Handelskontos bei CFD-Brokern eröffnen.
Damit Trader nicht zu den Verlierern gehören, ist Verständnis für Märkte und Charts Grundvoraussetzung. Im CFD-Trading ist es immens wichtig, Trends zu erkennen – und deren Ausprägung abzuschätzen. Fundamentaldaten spielen hier eine Rolle. Große Bedeutung hat die technische Analyse. Anhand gewisser Chartindikatoren lassen sich Rückschlüsse auf Trendumkehr und die Stärke des Trendwechsels ziehen.
Diese Skills brauchen ein entsprechendes Know-how und Praxiserfahrung. Hintergrund: Einige Indikatoren zeigen Trendwechsel zuverlässig an, kommen bei dessen Quantifizierung allerdings an ihre Grenzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, verschiedene Werkzeuge in der Chartanalyse miteinander kombinieren zu können.
Um den CFD Handel zu verstehen ist es daher ratsam, ein Demokonto bei einem CFD Broker zu eröffnen. Mit dem Testzugang kann das erlernte Basiswissen zunächst völlig risikofrei getestet werden. Nach ersten virtuellen Gewinnen fühlen sich Einsteiger ins CFD-Trading im späteren Live-Handel um einiges sicherer.
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3. Demokonto konsequent für CFD Handel Erfahrungen nutzen

Das Demokonto eröffnet Anlegern die Möglichkeiten, sehr risikoarm den Handel mit Differenzkontrakten auszuprobieren. Dieses Statement ist sehr oft zu hören. Allerdings enthält es nur die halbe Wahrheit. Grundmechaniken im CFD-Trading mit „Spielgeld“ auszuprobieren bewahrt vor herben Enttäuschungen und Verlusten.
Auf der anderen Seite gewährt der Testzugang einen sehr viel detaillierten Einblick. Trading-Anfänger finden damit heraus, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Darstellungen des Kursverlaufs haben. Beispiel Candlestick-Diagramm: Diese inzwischen bei erfahrenen Tradern sehr beliebte Darstellungsform liefert auf einen Blick gleich mehrere Infos. Zu erkennen ist, ob ein bestimmter Zeitschnitt der Kurs in den Bullen- oder Bärenmarkt gedreht hat. Gleichzeitig lassen sich:

  • Hoch- und Tiefststände
  • Eröffnungskurs
  • Schlusskurs

aus den Candlestick ablesen. Genau dieses Know-how sorgt im Live Handel für den entscheidenden Vorteil, um zwischen Erfolg und Misserfolg zu entscheiden.
Mit dem CFD Demokonto bietet sich noch ein weiterer Vorteil. Trader könne sich in Ruhe die Handelsplattform anschauen. Viele Broker setzen zwar MetaTrader (MT) ein. Allerdings gibt es immer noch die Option des Webtraders sowie eigene Software-Lösungen. Im Handel genau zu wissen, wo Orderzusätze erteilt werden und wie sich die mobile Handelsplattform anfühlt – einfach essentiell.

4. CFD Handel Risiko: Nie ohne Orderzusätze handeln

Jeder erfahrene Trader kennt sie – Einsteiger nutzen sie zu selten. Die Rede ist von sogenannten Orderzusätzen. Hierbei handelt es sich Anweisungen an den Broker, wie bei bestimmten Marktbewegungen mit einer offenen Position zu verfahren ist. Was sind die wichtigsten Orderzusätze?
Mit dem Stop Loss Zusatz wird eine Position versehen, um Verluste zu begrenzen. Die Funktion ist simpel: Verändert sich der Kurs eines Basiswertes so, dass die eingestellte Grenze berührt wird, schließt die Plattform diese Position automatisch. Ein Stop Loss kann im CFD-Trading unter anderem als Geldbetrag oder Prozent der Positionsgröße angegeben werden.
Parallel gibt es eine Take Profit Option. Dieser Orderzusatz hat die Aufgabe, Positionen dann zu schließen, wenn ein bestimmter Gewinn realisiert wird. Beim Eröffnen der Position legen Trader zum Beispiel einen Gewinn als Prozentsatz fest. Sobald diese Grenze erreicht ist, schließt die Plattform diese Position wieder. Auf diese Weise erreichen Trader nicht nur eine gewisse Automatisierung des Handels. Differenzkontrakte lassen sich so hinsichtlich des Verlustrisikos begrenzen – auch wenn die Märkte gerade nicht beobachtet werden.
Parallel zu diesen beiden sehr wichtigen Orderzusätzen gibt es weitere Möglichkeiten. Eine GFD-Order wird beispielsweise automatisch mit dem Handelsschluss geschlossen (GFD steht hier für good for day). Bei einer Trailing Order definieren Anleger einen Abstand, in welchem sich die Position zum Basiswert bewegt. Angelegt werden kann diese Form zum Beispiel als Trailing-Stop-Order.
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5. CFD handeln: Zu Beginn einen niedrigen Hebel wählen

Auf den ersten Blick wirkt die Nutzung eines hohen Hebels für Online-Trader sehr attraktiv. Bei einem hohen Hebel wirken sich Kursveränderungen entsprechend stärker beim CFD handeln aus. Dies verbessert zwar in erheblichem Maße die Gewinnmöglichkeiten, kann aber im Gegenzug auch zu starken Verlusten führen. Ein zu hoher Hebel kann sehr schnell einen Totalverlust des eingesetzten Betrages bedeuten. Einsteiger sollten bei ihren ersten Investitionen deshalb eher einen geringeren Hebel wählen.
Die Hebelwirkung sollte in ihren Auswirkungen nie unterschätzt werden. Schließlich ist der Hebel entscheidend für die Berechnung der Margin, also der Sicherheitsleistung. Hintergrund: Bei gehebelten Produkten stellen Trader einen Bruchteil des nötigen Kapitals, um eine Position zu öffnen. Der Rest kommt vom Broker.
Dreht der Basiswert in die Verlustzone, droht ein Margin Call. Anleger werden aufgefordert, Kapital nachzuschießen. Und je stärker der Markt gegen die Position eines Traders läuft, um so größer werden am Ende die Schwierigkeiten. Zwar werden Positionen durch die Plattform – wenn die Margin nicht mehr reicht – irgendwann automatisch geschlossen. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass sehr schnelle Ausschläge problematisch sind. Die massive Frankenabwertung 2020 führte beispielsweise dazu, dass die Depots einiger Trader förmlich implodierten.
Achtung: Zwar gibt der Gesetzgeber den Brokern Rahmenbedingungen für die Hebel vor. Ob diese immer bis ans Limit ausgereizt werden, entscheidet jeder Anbieter für sich. Gerade zwischen den einzelnen Assetklassen – also Aktien, Forex oder Indizes – sind Unterschiede zu erkennen.

6. CFD Handel Erfahrungen: Auf bekannte Basiswerte setzen

Wie bereits erwähnt sind CFDs Derivate, die sich aus einem bestimmten Basiswert ableiten. Bei den meisten Brokern handelt es sich um sogenannte Market Maker, welche den Kaufs- bzw. Verkaufspreis selbst bereitstellen. Eine getätigte Order wird somit nicht an eine Börse weitergeleitet. Für den CFD Handel ist es von größter Wichtigkeit, dass der CFD Broker die korrekten am Markt vorhandenen Basiswerte ausweist. Aufgrund des Hebeleffekts wirken sich Abweichungen in hohem Maße auf einen möglichen Gewinn oder Verlust aus.
Zu Beginn sollte man deshalb ausschließlich in Basiswerte investieren, die einem gut bekannt sind. Zu empfehlen ist dabei in erster Linie der Deutsche Aktienindex (DAX) sowie amerikanische oder europäische Bluechips. Beim Handel mit Rohstoffen bieten sich insbesondere Gold oder Öl an.
Bei den Währungen sind es die Major-Währungspaare, denen der Vorzug zu geben ist. Sehr wichtig ist im Zusammenhang mit dem Handel auf Differenzkontrakte, dass Kurse aus zuverlässiger Quelle stammen. Aufgrund der bereits angesprochenen Hebelwirkung machen sich selbst wenige Pips Unterschied bemerkbar. Wer sich als Trader auf Aktien spezialisieren will, muss das Wesen der CFDs im Hinterkopf behalten. Da kein direkter Aktienbesitz gezeichnet wird, lassen sich auch keine Dividenden realisieren.
Dass Trader anfangs eher über bekannte Basiswerte einsteigen hat, natürlich einen Grund. Hier ist das Marktvolumen – etwa bei den Major-Paaren im Forex-Segment – relativ hoch. Bedeutet: Einzelne größere Transaktionen beeinflussen den Markt weniger stark. Exoten, die auf ein geringes Handelsvolumen kommen, lassen sich davon wesentliche stärker nach oben und unten drücken. Starke Volatilität bringt im ersten Moment vielleicht einen hohen Gewinn. Allerdings sind die Ausschläge der Kurse auch sehr viel schwerer einzuschätzen.
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7. Anfangs keine Overnight-Positionen halten

Dieser Tipp lässt sich von mehreren Standpunkten aus betrachten. Grundsätzlich ist es auch bei Differenzkontrakten möglich, diese über den Handelsschluss hinaus offenzuhalten. Trader können damit durchaus eine etwa „längerfristige“ Strategie verfolgen. Allerdings ist eine Overnight-Position auch ein Kostenrisiko.
Hintergrund: Broker verlangen hierfür eine Gebühr. Deren Höhe variiert, ist pauschal also nicht ohne Weiteres zu fassen. Wer als Anleger mehrere solcher Positionen im Portfolio hat, greift entsprechend tief in die Tasche. Aus Sicht eines Einsteigers gibt es einen weiteren Grund, der gegen Overnight-Positionen spricht.
Es kommt regelmäßig vor, dass sich nach Handelsschluss neue Rahmenbedingungen für Basiswerte ergeben. Bei Aktien können dies bestimmte Marktdaten – wie Regulierungsbeschlüsse sein. Solche Fundamentaldaten lassen die Kurse nach oben schießen oder massiv an Boden verlieren. Wer auf eine bärische Entwicklung gesetzt hat, bekommt durch seine Overnight-Position ein massives Problem. Startet der Handel zu einem extrem abgewerteten Kurs, drohen dramatische Verluste. Mit der Zeit wächst die Erfahrung, welche Märkte für solche Szenarien weniger empfindlich sind. Bis dahin ist es aber besser, Positionen zum Handelsschluss zu schließen. Eine Tradingstrategie, welche sich mit dem Orderzusatz GFD einfach automatisieren lässt.

8. Diversifikation funktioniert auch mit CFDs

Differenzkontrakte sind hochspekulative Finanzderivate. Ist es angesichts einer solchen Erkenntnis ratsam, überhaupt noch auf Risikominimierung zu achten? Auf jeden Fall! Gerade bei den CFDs muss es darum gehen, Risiken zu verringern. Gegen den Markt wird kein Trader etwas ausrichten. Umso wichtiger ist eine konsequent umgesetzte Sicherheitsstrategie.
Ein wichtiger Schritt ist das CFD-Trading mit den erwähnten Orderzusätzen. Auf der anderen Seite gilt auch bei den Differenzkontrakten Diversifikation als möglicher Hebel, um Verluste nicht ausufern zu lassen. Hintergrund: Diversifikation als Anlagekonzept setzt darauf, dass bestimmte Branchen und Märkte im Portfolio nicht überrepräsentiert in Erscheinung treten.
Ein solcher Umstand wird auch als Klumpenrisiko bezeichnet. Das beste Beispiel sind Kryptowährungen. Letztere haben von Januar 2020 bis kurz vors Jahresende einen massiven Run erlebt. Einige der Kryptocoins sind mehrere tausend Prozent gestiegen. Prognosen gingen zum Beispiel für den Bitcoin schon von bis zu 100.000 USD aus. Ende 2020 dann der große Knall: Anleger stiegen aus ihren Positionen aus – der Wert brach ein. Diese Entwicklung beschränkte sich nicht auf eine Kryptowährung. Viele Coins – wie:

wurden mit in den Abgrund gerissen. Trader, die ausschließlich auf einen Markt setzt, agglomerieren Risiken. Und dürfen sich nicht wundern, wenn es zu massiven Verlusten kommt.
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9. Das Money-Management nutzen

Bedingt durch die Hebelwirkung sollten Einsteiger die Verlustminimierung bzw. den Kapitalerhalt als wichtigstes Ziel in den Mittelpunkt stellen. CFD Trader können das mögliche Risiko in starkem Maße selbst beeinflussen. In keinem Fall sollte beim Handeln alles auf eine Karte gesetzt werden. Über das Money-Management können Händler einstellen, wie hoch der Verlust bei einem Trade maximal sein darf. Die Verlusthöhe sollte dabei immer in Relation zum gesamten Depotvolumen gesetzt werden. So lässt sich das Risiko auf den eingesetzten Betrag begrenzen.
Auf den ersten Blick ein sehr simples Konzept. In der Praxis allerdings manchmal gar nicht so einfach umzusetzen. Wie hoch muss beispielsweise die Bankroll sein, wenn eine Position mit 100 Euro eingegangen wird? Was als wichtige Info fehlt: Wie hoch ist die Margin – sprich die Summe des Kapitals, welches der Trader bewegt.
Das Risiko besteht letztlich darin, einer Nachschusspflicht gegenüberzustehen. Es kann passieren, dass selbst 1.000 Euro nicht reichen. Gerade Einsteigern stellt sich die Frage, wie das Money Management in der Praxis aussieht.
Grundsätzlich besteht der Weg dahin aus drei Schritten:

  • Berechnen des Trading-Kapitals
  • Ermitteln des Risiko-Anteils
  • Umsetzung des Money Managements

In die Berechnung des Trading-Kapitals fließt ein, welche Vermögenswerte nicht gebunden sind und keinem langfristigen Vermögensaufbau zufließen. Wir erinnern uns: CFDs sind spekulative Finanzderivate. Bei 20.000 Euro ergeben sich – wenn 15 Prozent Reserve bleiben sollen – noch 17.000 Euro. Hierüber wird mittels Abzinsungsfaktor berechnet, wie groß das Handelskapital sein kann.
Tipp: Das Trading-Kapital wird in kleine „Scheibchen“ aufgeteilt. Jeder Teil repräsentiert einen Verlust, den das Guthaben sicher verkraften kann. Gängige Praxis ist hier die Arbeit nach der 1-Prozent-Regel. Bei 2.000 Euro Gesamtkapital sind es also 20 Euro.

10. Kosten vergleichen beim CFD Handel

Transaktionskosten fallen beim CFD Handel in der Regel nur bei Aktien an. Wesentlich entscheidender beim Trading ist der sogenannte Spread. Dieser gibt den Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufskurs an. Je seltener der Basiswert gehandelt wird, desto höher fällt in der Regel auch der Spread aus. Beim DAX sollte der Spread maximal bei ein bis zwei Punkten liegen. Händler sollten zudem bedenken, dass sich der Spread in turbulenten Börsenzeiten stark ausdehnen kann.
Im Handel mit Wertpapieren fallen Gebühren für Trade an ganz unterschiedlichen Stellen an. Ein im Brokervergleich immer wieder auffallender Aspekt ist die Depotführungsgebühr. Viele Einsteiger bevorzugen Depots ohne Depotführungsgebühr. Gerade im Handel mit Aktien oder Anleihen sind es Handelsplatzentgelte oder die Maklercourtage, welche die Kosten nach oben treiben.
Je nach Volumen und Häufigkeit summieren sich diese Kosten. Beim Trading mit CFDs sehen die Kosten anders aus. Auf den ersten Blick scheint der Handel nichts zu kosten. Anfängern wird allerdings ein Begriff sehr schnell über den Weg laufen – Spread. Hierbei handelt es sich um den Unterschied zwischen Buch- und Briefkurs.

  • Buchkurs: Der Ask-Preis ist jener Kurs, zu welchem der Broker die Position des Traders wieder „zurückkauft“.
  • Briefkurs: Auch als Bid-Preis bezeichnet, handelt es sich um den Kurs, zu welchem der Broker als Market Maker eine Position anbietet.

Zwischen Bid- und Ask-Preis liegt ein Unterschied – der Spread. Dieser wird realisiert, wenn der Broker eine Position verkauft, diese aber wieder sofort zurückkaufen würde. Beispiel USD/EUR: Der Bid-Preis liegt bei 1,2345, der Ask-Preis bei 1,2343. Damit würde der Spread bei 0,002.
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11. Das Wissen anderer Trader nutzen

Seit einigen Jahren ist das sogenannte Social Trading auf dem Vormarsch. Hier nutzen Anleger das Wissen anderer Trader, um dem eigenen Portfolio einen Schubs zu geben. Besonders beliebt ist die Option, sich an einen „Signalgeber“ zu heften und dessen Aktionen zu übernehmen. Dieser Ansatz wird auch als Copy Trading bezeichnet.
Welchen Sinn hat es, anderer Anleger einfach zu kopieren? Anfänger können sich an die Fersen von Profis heften, die erfolgreich CFDs traden, um auf diese Weise Erfolge mitzunehmen. Aber: Kopieren und einfach zurücklehnen ist der falsche Weg.
Es muss klar sein, wo die Stärken und Schwächen dieser Handelsstrategie liegen. Ein sehr wichtiger Aspekt ist die richtige Auswahl der Signalgeber. In die Analyse muss unter anderem einfließen, wie gut deren Performance insgesamt und in den letzten Trades ausgefallen ist. Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Risikostreuung. Auch beim Social Trading und Copy Trading können Klumpenrisiken entstehen. Letztere machen sich bemerkbar, wenn Anleger bevorzugt in eine Branche oder einen Markt investieren.
Beim Copy Trading kommt es dazu, wenn mehrere Signalgeber ins Depot wandern, die ein ähnliches Anlageportfolio traden. Hier besteht die Gefahr, Marktbewegungen in die „falsche“ Richtung zu potenzieren – sprich hohe Verluste anzuhäufen. Das Klumpenrisiko ist einer jener Gründe, warum die Analyse der Signalgeber beim CFD Handel so wichtig ist.

12. Einen seriösen und zuverlässigen CFD-Broker wählen

Erster Schritt zum erfolgreichen Handel mit CFDs ist die Entscheidung für den richtigen CFD Broker. Vor der Entscheidung sollten sich Händler immer die folgenden Fragen stellen:

  • Wie hoch fällt die Mindesteinzahlung aus?
  • Welche Basiswerte können gehandelt werden?
  • Bietet der Broker den gewünschten Hebel an?
  • Welche Kosten fallen an?
  • Gibt es ein kostenloses Demokonto bzw. ein Bonus?

Eigentlich sollte es ganz einfach sein, den besten CFD Broker zu küren. In der Praxis ist die Bewertung einzelner Anbieter schwierig. Hauptgrund sind die verschiedenen Ansprüche, welche bei der Brokerauswahl eine Rolle spielen.
Jeder Trader hat seine persönliche Komfortzone entwickelt. Gerade bei den Assets sind die Unterschiede mitunter sehr deutlich. Ein Teil der Broker achtet zum Beispiel bei den Kryptowährungen auf ein umfassendes Portfolio. Wie so ein Beispiel aussieht, lassen die Plus500 Erfahrungen erkennen. Wieder andere Anbieter setzen eher auf Indizes oder Aktien. Die Auswahl an Basiswerten ist ein wichtiger Punkt. Nicht unter den Tisch darf natürlich der Spread – sprich die Kosten fürs CFD handeln – fallen. Oder die Frage, welche Finanzaufsicht für die Regulierung des Brokers am Ende zuständig ist.
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Expertenmeinung:

Der Handel mit CFDs mag schnell hohe Gewinne einbringen. Gleichzeitig birgt er aber auch Gefahren. Der Hebel birgt das große CFD Handel Risiko, Verluste in die Höhe zu treiben. Trader müssen die Besonderheiten dieser Anlageklasse beim CFD handeln im Auge behalten. Es kommt letztlich darauf an, nicht planlos lukrativ wirkende Positionen aufzumachen – sondern eine fundierte Trendanalyse zu betreiben und das Guthabenmanagement nicht zu vergessen.
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