Hilfe zu binäre Optionen Handel – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen One Touch Hande 2020: Tipps für High-Yield Optionen

So spannend der Handel mit Binären Optionen ist, birgt er doch gerade für Berufstätige einen Nachteil: Der Handel mit Binären Optionen ist in den meisten Fällen nur möglich, wenn der Trader am Bildschirm anwesend ist. Der Binäre Optionen One Touch Handel bietet jedoch eine Alternative, da er auch am Wochenende zur Verfügung steht. Diese Handelsform unterscheidet sich vom klassischen Call- und Put-Handel. Während bei klassischen Varianten der Anleger entscheiden muss, wie sich der Kurs bis zum Verfallszeitpunkt der Option entwickelt, wird bei einem One Touch mit nur einem Klick die Entscheidung getroffen, ob der Kurs innerhalb der Optionsdauer einen bestimmten Wert erreichen oder überschreiten wird. Die Rendite preist das Risiko einer Anlage mit ein. Da es einfacher ist, die generelle Richtung für den Kurs eines Basiswertes vorherzusagen, als das Erreichen eines bestimmten Kursziels, werden bei One Touch höhere Renditen ausgezahlt. Die Renditen liegen zwischen 100 und meist 250 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Damit soll dem höheren Risiko, dem sich Kunden aussetzen, Rechnung getragen werden.

Inhalt:

  • 1.) Mit High Yield den Renditekick erhalten
  • 2.) Mit One Touch gegen sich selbst setzen
  • 3.) Die Volatilitätsstrategie: Richtig für One Touch Optionen
  • Das Wichtigste zur Volatilitätsstrategie im Überblick:
  • 4.) Drei Tipps für One Touch
  • 5.) Fazit: Großes Risiko, hohe Gewinne und nichts für Anfänger!
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  • 1.) Mit High Yield den Renditekick erhalten

    Der Einklick-Handel bietet eine Unterart: der High Yield Handel. Mit dem High Yield Handel können Erträge bis zu 500 Prozent eingefahren werden. Entsprechend groß ist jedoch das Risiko, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Im High Yield Handel sind die Kursziele entsprechend weiter abweichend vom Einstiegskurs. In der Regel bedarf es bestimmter Ereignisse, um einen notwendigen Kursausschlag zu erreichen. Anleger sollten sich über den Charakter von High-Yield-Anleihen im Klaren sein: Der High Yield Handel ist hoch risikoreich, da es sich um ungesicherte Schuldverschreibungen von Emittenten mit einer schlechten Bonität handelt, die die Rückzahlungswahrscheinlichkeit der Anleihen beeinträchtigt. Das Kreditrisiko dieser Anleihen ist deshalb im Vergleich zu anderen Anleihen besonders hoch. Ihr hohes Risiko wird mit dem hohen Anleihezins, dem High Yield ausgeglichen. Der High Yield Handel sollte daher nur von Tradern genutzt werden, die über eine entsprechende Erfahrung in der Marktanalyse verfügen.

    Fazit: Achtung! High Yield Handel ist hoch risikoreich. Die Gewinne können bei bis zu 500 Prozent liegen, die möglichen Verluste sind allerdings ebenfalls sehr hoch, da es sich um ungesicherte Schuldverschreibungen handelt. High Yield sollte nur von erfahrenen Händler genutzt werden.

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    2.) Mit One Touch gegen sich selbst setzen

    Was genau sind One-Touch-Optionen? Diese Optionen setzen auf das Berühren einer bestimmten Preisgrenze nach oben oder unten. Wird die Grenze berührt, hat der Trader gewonnen. Nicht eine exakte Prognose zu einem bestimmten Zeitpunkt spielt hier also die entscheidende Rolle. Wie sich der Kurs nach dem Berühren mit der vorhergesagten Grenze entwickelt, ist für den Gewinn nicht entscheidend. Der Kurs kann in jede beliebige Richtung wieder wechseln. Eine One-Touch-Option spekuliert auf eine bestimmte Richtung, denn nur das Berühren einer bestimmten Preisgrenze führt zum Gewinn der Option. Es gibt einen raffinierten Tipp, der die Erfolg-Chancen beim One Touch Handel ausweitet: Der One Touch Handel ermöglicht es, dass Anleger gegen sich selbst setzen und dabei dennoch einen Gewinn einfahren – die sogenannte Volatilitätsstrategie. Die Renditen dieser Handelsform übersteigen die 100 Prozentmarke. Voraussetzung ist, dass die Trader zwei Konten bei unterschiedlichen Brokern unterhalten. Gesucht wird ein Basiswert, welcher von beiden Brokern mit einem möglichst eng beieinander liegenden Kursziel versehen ist. Ein Beispiel: Broker A gibt ein Kursziel vor, dem der Anleger mit einem Klick auf „ja“ zustimmt. Broker B gibt ein ähnliches Kursziel vor, welches der Trader durch einen Klick auf „nein“ nicht als wahrscheinlich sieht. Der Einsatz beträgt in beiden Fällen 100 Euro, der Gewinn 250 Prozent. Gleich, wie die Kursentwicklung sein wird, der Einsatz für einen Trade ist verloren. Der andere Trade zahlt 250 Prozent, abzüglich des Verlustes fällt also immer noch ein stattlicher Gewinn an. Das Binäre Optionen One Touch Traden hat sich inzwischen fest etabliert und wird von fast allen Brokern angeboten. Wie bereits gesagt, es ist nicht notwendig, dass der Basiswert den Zielkurs permanent überschreitet, es reicht völlig aus, dass er während der Optionslaufzeit einmal erreicht oder überschritten wird, und kann danach wieder rückläufig sein. Gegenüber dem 60-Sekunden Handel oder den klassischen Trades ist es nicht zwingend, dass die Trader permanent vor dem Bildschirm sitzen, um eventuell interagieren zu können. Wurde der Trade abgeschlossen, folgt eine Phase von mehreren Tagen bis zum Verfallszeitpunkt. Der Kurs muss also nicht ständig beobachtet werden, der One Touch Handel ist somit besonders für Vielbeschäftigte eine echte Alternative zu anderen Handelsoptionen.

    Fazit: One Touch ist eine Handelsart, die auf das Berühren einer bestimmten Preisgrenze nach oben oder unten setzt. Wird die Grenze berührt, hat der Trader gewonnen. Die weitere Entwicklung des Kurses spielt nun keine Rolle mehr. Eine raffinierte Spielart des One Touch Handels: Man kann gegen sich selbst setzen und dennoch einen Gewinn erzielen. Voraussetzung sind zwei Konten bei verschiedenen Brokern.

    3.) Die Volatilitätsstrategie: Richtig für One Touch Optionen

    Trends sind nicht immer eindeutig. Besonders am Aktien-, Währungs- und Rohstoffmarkt kommt es zu starken Schwankungen, die sich oft schwer vorhersagen lassen, die die Richtung der Kurse und Preise oft nicht eindeutig zu erkennen ist. Einen Trend zu erkennen, ist in diesen Fällen schwer. An dieser Stelle kommt die Volatilitätsstrategie ins Spiel – eine Binäre Optionen Strategie, die nur für den One Touch Handel gut geeignet ist.

    Call-Option: Kursanstieg der Aktie

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    Die Idee der Strategie ist es, von größeren Kursschwankungen zu profitieren. Die Richtung der Kurse spielt dabei keine Rolle – im Gegensatz zur Trendfolgestrategie, die auf eine zutreffende Gesamtprognose abzielt. Die Volatilitätsstrategie kann umgesetzt werden, indem der Trader eine Call- sowie eine Put-Option auf den gleichen Basiswert kauft. Die Strategie ist nur im Bereich der One Touch Optionen sinnvoll, denn der mögliche Gewinn pro Option sollte mehr als 100 Prozent betragen. Beide Optionen müssen die gleiche Laufzeit haben. Der Gewinn erfolgt, wenn es nach der Meldung von positiven Unternehmensdaten einen größeren Kursanstieg der Aktie gibt über die Call-Option. Über die Put-Option auf fallende Kurse wurde wiederum ein Totalverlust erzielt. Der Verlust wird aber durch die gewonnene Call-Option relativiert.

    Put-Option: Kursverfall der Aktie

    Das Wichtigste zur Volatilitätsstrategie im Überblick:

    • Diese Strategie ist für volatile (stärker schwankende) Märkten gedacht. Der One Touch Handel ist für diese Strategie sehr geeignet.
    • Kunden profitieren von starken Kursschwankungen.
    • Die Richtung der Kurs-/Preisbewegung ist unwichtig.
    • Strategie kann nur im High-Yield-Bereich der Handelsart One Touch angewendet werden

    Fazit: Bei der Volatilitätsstrategie kauft der Trader eine Call- sowie eine Put-Option auf den gleichen Basiswert. Die Strategie ist nur im Bereich der One Touch Optionen sinnvoll, denn der mögliche Gewinn pro Option sollte mehr als 100 Prozent betragen. Beide Optionen müssen die gleiche Laufzeit haben.

    4.) Drei Tipps für One Touch

    Tipp 1: Nutzen Sie die Volatilitätsstrategie! Setzen Sie eine Put- und eine Call-Option. Tipp 2: Nutzen Sie als Anfänger andere Handelsoptionen als den One Touch, der ein hohes Risiko birgt. Die Trendfolgestrategie ist für Einsteiger besser geeignet. Tipp 3: Wenn Sie ein hohes Risiko eingehen möchten, bedenken Sie: Je unwahrscheinlicher das Kursziel, desto höher die mögliche Rendite – zum Teil bis zu 500 Prozent.

    Fazit: Ein empfehlenswerter Broker für die Umsetzung der Volatilitätsstrategie ist 24Option. Der Broker ist zum einen CySEC reguliert, zum anderen bietet er hohe Renditen von bis zu 88% bei klassischen Optionen und bis zu 360% im High Yield Bereich, wobei Trader natürlich auch stets das Risiko beim Trading bedenken sollten. Da der High Yield Handel mit hohem Risiko verbunden ist, ist eine hohe Maximalrendite wie von 24Option für einen dauerhaft erfolgreichen Handel von Nöten.

    5.) Fazit: Großes Risiko, hohe Gewinne und nichts für Anfänger!

    Auch wenn One Touch Trading nichts für Anfänger ist: Mit einem kühlen Kopf und einer guten Expertise handelt es sich um eine zwar risikoreiche, aber möglicherweise lukrative Möglichkeit, Binäre Optionen zu handeln. Vorsicht walten lassen und überlegt handeln!

    Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

    Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

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    Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

    CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

    • Minikontrakte: nein
    • Krypto handelbar: ja
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    Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

    • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
    • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
    • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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    Was sind Binäre Optionen?

    Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

    Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

    Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

    • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
    • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
    • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
    • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
    • große Auswahl an Basiswerten

    Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

    Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

    Tipps und Tricks für Anfänger

    Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

    Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

    Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

    Trendfolgestrategie

    Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

    Volatilitätsstrategie

    Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

    Absicherungsstrategie

    Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

    So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

    Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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    Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

    Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

    Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

    Plus500 ist ein bekannter CFD-Broker, der auch den Handel mit klassischen Optionen mittels CFDs ermöglicht

    Die Auswahl an Basiswerten

    Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

    Maximaler Gewinn pro Trade

    Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

    Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

    Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

    Kostenloses Demokonto

    Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

    Plus500 hält eine große Auswahl an CFDs auf klassische Optionen bereit

    Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

    Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

    Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

    Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

    Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

    Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

    Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

    Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

    Was sind binäre Optionen?

    Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

    Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

    Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

    Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

    Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

    1. Positive Entwicklung des Dax
      Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
    2. Negative Entwicklung des Dax
      Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

    Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

    5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

    Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

    1. Risiko absichern
      Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
    2. Geringe Investitionen pro Position
      Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
    3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
      Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
    4. Rendite maximieren
      Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
    5. Demokonto nutzen
      Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
    6. Vom Social Trading profitieren
      Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
    7. Fundierte Strategien nutzen
      Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

    Erweiterungen des klassischen Handels

    Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

    • One-Touch-Handel
      Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
    • High-Yield-Optionen
      Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
    • Range-Handel
      Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
    • Turbooptionen
      Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
    • Frühzeitige Beendigung
      Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
    • Verlängerung
      Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

    Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

    Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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    Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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