Goldkurs – Binäre Optionen 2020

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Goldpreis Prognose 2020 – Gold weiter im Höhenflug?

Wir blicken zurück auf ein Jahr, das durch einen enormen Anstieg des Goldpreis im Sommer 2020 geprägt ist. Von etwa 1.2800 US-Dollar pro Feinunze Anfang 2020 sprang der Goldkurs auf bis zu 1551 Dollar Anfang September. Gerechnet in Euro verzeichnete der Goldpreis 2020 sogar ein neues Allzeithoch. Aber wie geht es weiter? Wie wird sich der Goldkurs im Jahr 2020 entwickeln?

von Experte Mag. Walter Hell-Höflinger

Rückblick: Die Goldpreisentwicklung 2020

Im Jahr 2020 hat der Goldpreis den deutlichen Anstieg verzeichnet, mit dem viele Experten bereits im Verlauf des vorhergegangenen Jahres gerechnet hatten. Die Goldpreisentwicklung 2020 stand dabei vor allem im Licht des eskalierenden Handelskonflikt zwischen den USA und China.

Die Strafzölle Präsident Trumps schaden eben nicht nur China, sondern setzen auch die US-Wirtschaft zunehmend unter Druck. Um die bereits stotternde Konjunktur trotzdem auf Kurs zu halten, sah sich im Sommer FED-Chef Powell gezwungen, dem Drängen Trumps nachzugeben und den Leitzins zu senken. Genau dieses Signal – eine drohende Rezession mit billigem Geld zu bekämpfen – lies den Goldpreis schließlich in die Höhe schießen.

Dazu kauften auch Zentralbanken, allen voran die Notenbanken Russlands, Chinas, Kasachstan, der Türkei und Polens 2020 massiv Gold auf. Laut World Gold Council (WGC) stiegen die Netto-Goldkäufe der Zentralbanken im ersten Quartal 2020 auf ein Niveau wie nie zuvor. Im letzten Quartal ging der Goldpreis schließlich wieder etwas zurück, und pendelte sich bei etwa 1455 USD / Feinunze ein, was Analysten als „Luft-ablassen“ betrachten.

Gold konserviert Kaufkraft

Betrachtet man die Kursentwicklung von Gold zeigt sich aber auch, dass es oft zu Unrecht und nur bei kurzfristiger Betrachtung als spekulativ und volatil beschrieben wird. Vielmehr hat sich Gold bei längerfristiger Betrachtung als solide und sichere Anlageform gezeigt und bewiesen. Währungen inflationieren immer – das ist die Basis des Systems. Die Inflation vergrößert die Geldmenge und ermöglicht Wachstum der Wirtschaft über die natürliche Produktivität hinaus. Gespartes wird dabei entwertet und die Geldmenge für den Wirtschaftskreislauf erhöht. Die Stabilität von Gold ist tief in den Menschen verankert und so wenden sich auch Profi-Investoren dem gelben Metall sehr gerne wieder zu, sobald sich eine größere Krise abzeichnet. Vor allem dazu dient um sich vor dem ständigen Kaufkraftverlust des Geldes zu schützen. Das Edelmetall dient seit Jahrtausenden als Zahlungsmittel und überdauert auch schwerste Krisen.

Mit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems 1971, und damit dem Ende der Goldpreisbindung an den Dollar, stieg der Goldpreis um mehr als das dreißigfache. Jedoch war das natürlich keine stete Aufwärtsbewegung. Neben der allgemeinen Situation der Weltwirtschaft übt vor allem auch die Geldpolitik der Zentralbanken einen deutlichen Einfluss auf den Goldpreis aus. Besonders sensibel reagiert der Goldpreis auf jegliche Äußerungen der Führungsetage der wichtigsten Zentralbanken, der Federal Bank of America wie auch der EZB.

Steigt die Geldmenge schneller als die Menge an verfügbaren Waren – was in unserem Wirtschafts- und Geldsystem so vorgesehen ist – verliert Geld permanent an Wert: es kommt zur Inflation. Weil Gold als natürliche Ressource aber begrenzt ist und die verfügbare Menge an Gold nur sehr langsam zunimmt, eignet sich Gold hervorragend um Kaufkraft zu konservieren. Der gestiegene Goldpreis ist daher weniger als Wertsteigerung des Edelmetalls selbst zu verstehen, sondern eher als Folge der fortwährenden Geldmengeninflation.

Prognose 2020: Wie verhält sich der Goldpreis?

Eine Prognose abzugeben ist immer schwierig. Den Goldpreis beeinflussen verschiedenste Faktoren, die teilweise stark miteinander verknüpft sind. Die wichtigsten Faktoren werden auch 2020 sicher wieder die Konjunkturentwicklung und in Folge der Geldpolitik von FED und EZB sein.

Dazu stehen 2020 politische Entscheidungen, die sich eben deutlich auf die wirtschaftliche Lage und die Geldpolitik auswirken dürften.

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US-Wahlen

Im Herbst 2020 stehen die US-Präsidentschaftswahlen ins Haus. Für eine Wiederwahl braucht Donald Trump jedenfalls eine wachsende US-Wirtschaft. Diese leidet aktuell aber wie beschrieben vor allem am vom selbst vom Zaun gebrochenen Handelskonflikt mit China. Ein Einlenken Trumps gegenüber der Volksrepublik darf wohl nicht erwartet werden, daher kann man davon ausgehen, dass der Präsident weiterhin Druck die FED ausüben wird, den Leitzins weiter zu senken oder zumindest stabil zu halten.

Dazu stellt sich die Frage, ob die Amerikaner ein weiteres Mal Donald Trump ins Weiße Haus wählen, oder doch wieder die Demokraten den Präsidenten (oder gar eine Präsidentin?) stellen. Sollte es zu einem Machtwechsel kommen, dürfte sich der US-Handelskonflikt mit China entschärfen.

Brexit

Aus europäischer Perspektive mag auch der Brexit – sollte er denn tatsächlich kommen – Auswirkungen auf den Goldpreis haben. Auch hier geht es vor allem um die Auswirkungen des Austritts der Briten aus der EU auf die wirtschafte Situation auf beiden Seiten des Ärmelkanals.

Geopolitische Konflikte

Generell lässt sich in Bezug auf den Goldpreis folgende Daumenregel anwenden: Je unsicherer die Welt, desto eher steigt der Goldkurs. Daher können auch geopolitische Ereignisse deutlichen Einfluss auf den Goldkurs haben.

Der Konflikt zwischen dem Iran auf der einen und den USA und Saudi Arabien auf der anderen Seite scheint sich zuletzt wieder etwas abgekühlt zu haben. Nichtsdestotrotz kann es im explosiven Mittleren Osten jederzeit zur Zuspitzung kommen.

Dazu scheinen die Protestbewegungen im Nahen und Mittleren Osten (Libanon, Irak), in Südamerika (Bolivien, Chile, Kolumbien) und China (Hongkong) sich jederzeit weiter aufschaukeln zu können um in Folge möglicherweise ganze Regionen in die Krise zu stürzen.

Steigt Gold auf 1.800 US Dollar die Feinunze?

Mit diesen potentiellen Entwicklungen vor Augen schätzen die meisten Analysten die Goldpreisentwicklung 2020 positiv ein.

So prognostizieren einige Experten einen Anstieg des Goldpreises auf 1.600 $ bis 1.800 $ je Feinunze. So merken etwa auch Ronald Stöferle und Mark Valek in ihrem jährlichen „In Gold we Trust“-Report an, dass nach dem Durchbrechen der „magischen“ Grenze von 1.380 $/Unze ein Preis von 1.800 $ /Unze möglich ist.

Die FED dürfte – wie oben ausgeführt – die geldpolitischen Zügel weiter lockern und in Europa ist auch mit Christine Lagarde an der Spitze der EZB nicht mit Zinserhöhungen 2020 zu rechnen. Solange es für renditehungrige Anleger noch Dividenden an den Aktienmärkten zu holen gibt, dürfte der Goldpreis noch seitwärts bewegen. Sobald das billige Geld aber nicht mehr hilft die Rezession abzuwenden, sollte das sehr bullisch auf den Goldpreis wirken und der Kurs weiter steigen.

Strategie für Goldinteressierte

Doch was ist nun die geschickteste Strategie für Goldinteressierte? Je nach Freude zum Gold sollte man einen guten Teil seines nicht benötigten Ersparten in Edelmetalle investieren. Eine günstige Variante zum Golderwerb ist der Gold-Tausch – von Altgold zu Anlagegold. Dabei nutzt man das gleichbleibende Verhältnis vom Altgoldwert zum Goldkurs aus und wandelt dadurch ungenutzes (und meist auch vom Wert her unbekanntes) altes Gold zu einer leicht handelbaren Form wie Barren oder Münzen. Geht man diesen Aufwärtstrends nach, so die günstigste Variante zu Anlagegold zu kommen, seinen Altschmuck zu verkaufen und stattdessen auf eine Anlagegoldinvestition in Münzen oder Barren zu setzen. Alle Preise finden Sie auf unserer Website. So profitieren Sie nicht nur beim Verkauf von einem hohen Goldpreis, sondern auch beim Goldkauf von einer künftigen Wertsteigerung.

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Binäre Option 2020

Inhaltsverzeichnis:

Was ist eine ‚Binäre Option‘

Eine binäre Option, oder Asset-or-nothing-Option, ist eine Option, bei der die Auszahlung entweder als fester Ausgleichsbetrag ausgestaltet ist, wenn die Option im Geld verfällt, oder nichts alles, wenn die Option aus dem Geld verfällt. Der Erfolg einer binären Option beruht also auf einem Ja oder Nein, also „binär“. Eine binäre Option wird automatisch ausgeführt, was bedeutet, dass der Optionsinhaber nicht die Wahl hat, den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen.

UNTERBRECHEN ‚Binäre Option‘

Unterschied zwischen binären und einfachen Vanilla-Optionen

Binäre Optionen unterscheiden sich deutlich von Vanilla-Optionen. Einfache Vanilla-Optionen sind eine normale Option, die keine speziellen Funktionen enthält. Eine Plain-Vanilla-Option gibt dem Inhaber das Recht, einen Basiswert zu einem bestimmten Preis am Verfalltag zu kaufen oder zu verkaufen, was auch als Plain-Vanilla-Option bekannt ist. Während eine binäre Option spezielle Eigenschaften und Bedingungen hat, wie zuvor erwähnt.

Binäre Optionen werden gelegentlich auf Plattformen gehandelt, die von der Securities and Exchange Commission (SEC) und anderen Aufsichtsbehörden reguliert werden, werden aber höchstwahrscheinlich über das Internet auf Plattformen gehandelt, die außerhalb von Vorschriften bestehen. Da diese Plattformen außerhalb von Vorschriften betrieben werden, sind Anleger einem höheren Betrugsrisiko ausgesetzt. Umgekehrt werden Vanilla-Optionen in der Regel an wichtigen Börsen reguliert und gehandelt.

Zum Beispiel kann eine Handelsplattform für binäre Optionen vom Anleger verlangen, dass er eine Geldsumme zum Kauf der Option hinterlegt. Wenn die Option aus dem Geld ausläuft, was bedeutet, dass der Anleger das falsche Angebot gewählt hat, kann die Handelsplattform die gesamte Summe des eingezahlten Geldes ohne Rückerstattung in Anspruch nehmen.

Binäre Optionen richtig handeln 2020: Trading-Tipps für Anfänger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen sehr einfach: Es gibt genau zwei Varianten, entweder eine Prognose trifft zu oder nicht. Besonders Anfänger lassen sich von der Übersichtlichkeit der möglichen Aktionen oft zu dem Schluß verleiten, es mit einem Spiel zu tun zu haben, bei dem sie mal gewinnen, mal verlieren. Der Reiz, in kurzer Zeit einen Gewinn zu erzielen, ist dabei hoch. Als Anleger muss man anscheinend nur zwischen „up“ oder „down“ wählen und abwarten, ob der Kurs des Basiswertes in der prognostizierten Richtung verläuft. Wer jedoch binäre Optionen erfolgreich handeln möchte, sollte sich schnell von dieser Roulettevariante des Handels verabschieden.

Inhalt:

  • 1.) Was sind Binäre Optionen?
  • 2.) Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis
  • 3.) Solide Ausbildung als Grundlage: Das A und O
  • 4.) Risiken richtig managen: Totalverlust vermeiden
  • 5.) Trendfolgestrategie als Basis für den Handel
  • 6.) Drei Tipps zum Online Handel mit Binären Optionen
  • 7.) Fazit: Eine gute Ausbildung: Die Basis für Erfolg
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1.) Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind in der Gruppe der Finanzderivate einzustufen. Im Handel mit binären Optionen kennt man exakt zwei Szenarien, die eintreten können: Eine gewisse Vorhersage tritt ein – oder auch nicht. Die Grundlage für einen Handel mit Binären Optionen stellt der Kauf eines abstrakten Recht an einem Basiswert dar. Es können verschiedene Basiswerte, wie Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gewählt werden. Binäre Optionen sind gleichzeitig aber auch sogenannte Termingeschäfte. Mit Erwerb einer Binären Optionen entscheidet sich der Anleger, ob der Kurs des Basiswertes, ab dem Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Es gibt viele Varianten des Binärhandels. Diese Variante des klassischen Call- oder Put-Handels ist am einfachsten. Liegt der Händler mit seiner Prognose richtig, verzeichnet er einen Gewinn. Selbst bei fallenden Kursen können also Gewinne erwirtschaftet werden – denn es geht um eine zutreffende Vorhersage. Diese Handelsform bietet Laufzeiten von unter einer Minute bis zu mehreren Wochen. Es besteht ein entscheidendes Risiko bei dem Handel mit Binären Optionen: Wenn ein Trader auf eine Verlustabsicherung verzichtet hat, kann möglicherweise ein totaler Verlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Es kommt auf die Höhe des Einsatzes an – bei Mindesthandelsgrößen zwischen einem Euro und 25 Euro ist der Verlust bei einer geringen Summe aber sicher zu verschmerzen. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich deshalb, das Risiko auf verschiedene Trades zu verteilen und nur kleine Summen einzusetzen.

Fazit: Allgemein gilt: Binäre Optionen sind Termingeschäfte. Mit dem Kauf einer ausgewählten Binären Option entscheiden Anleger, ob dessen Kurs des Basiswertes ab dem Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Es handelt sich also weniger um Glück und Zufall, dass es einen Gewinn gibt, vielmehr spielen eine gute Marktanalyse und zutreffende Prognose die entscheidende Rolle.

2.) Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie binäre Optionen funktionieren, lässt sich nicht nur rein theoretisch erklären. Ein kurzes Beispiel soll illustrieren, wo die Chancen und Risiken des Finanzprodukts liegen. Folgende Position möchte der Trader dabei eröffnen:

  • Basiswert: Gold
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Aktueller Kurs:100 US-Dollar
  • Optionsart: Klassisch
  • Richtung: Call
  • Laufzeit der Option: 8 Stunden

In diesem Fall setzt der Trader also auf eine positive Entwicklung des Goldkurses innerhalb der nächsten acht Stunden. Folglich eröffnet er eine Call-Option mit einem Einsatz von 1.000 Euro. Beim Handel mit binären Optionen sind jetzt lediglich zwei Szenarien möglich:

  1. Der Goldkurs entwickelt sich positiv und liegt nach 8 Stunden oberhalb eines Werts von 1.100 US-Dollar
  2. Der Goldkurs entwickelt sich negativ und liegt nach 8 Stunden unterhalb eines Werts von 1.100 US-Dollar.

Tritt der erste Fall ein, so erhält der Anleger einen Gewinn von 1.000 Euro * 85% = 850 Euro. Binnen so kurzer Zeit hätte er mit kaum einem anderen Finanzprodukt derartige Gewinne erwirtschaften können. Kommt es allerdings zum zweiten Szenario, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren.

Um den Handel mit binären Optionen zu lernen, sollte zuvor das IQ Option Demokonto genutzt werden.

In beiden Fällen ist es irrelevant, wie stark sich der Kurs des Basiswerts entwickelt. Ob die Steigerung 0,1; 10 oder 100 Prozent beträgt – der Trader erhält seiner vorher festgelegte Rendite in jedem Fall ausbezahlt. Gleichzeitig steht der Totalverlust ebenfalls immer dann zu Buche, wenn sich der Kurs des Basiswerts negativ entwickelt.

Fazit: Ein kurzes Praxisbeispiel zeigt bereits, wie transparent und einfach zu verstehen binäre Optionen sind. Denn beim Finanzprodukt ist es irrelevant, wie stark sich bestimmte Kurse entwickeln. Trader setzen lediglich auf die Entwicklung der Kurse und erhalten hierfür eine bestimmte, im Vorhinein festgelegte Rendite.

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3.) Solide Ausbildung als Grundlage: Das A und O

Erfolg beim Binärhandel wird sich nicht durch Glück und Zufall einstellen. Binäre Optionen richtig handeln heißt, sich zunächst mit den Märkten vertraut zu machen. Zu Beginn ist es sinnvoll, sich nur auf zwei oder drei Basiswerte zu konzentrieren und deren Entwicklung zu verfolgen. Es ist sinnvoll, einen Basiswert zunächst eine Weile zu beobachten, um eine gute Prognose treffen zu können. Händler sollten sich nicht verleiten lassen, überstürzt zu bieten. Es ist besser, einen Trade auszusetzen, als eine nicht fundierte Entscheidung zu treffen. Wer sich weiterbilden möchte, hat dazu bei den meisten Broker gute Gelegenheiten: Ein Binäre Optionen Demokonto ist neben den theoretischen Grundlagen eine hervorragende Möglichkeit, die unterschiedlichsten Strategien auszutesten. Die Anwendung einer Strategie setzt jedoch voraus, dass eine Chartanalyse die entsprechende Entscheidung ermöglicht. Kursszenarien wiederholen sich. Vor diesem Hintergrund kann es hilfreich sein, sich die historischen Kurse eines Basiswertes aus der Zeit anzuschauen, welche ein ähnliches Marktumfeld geboten hat, wie das aktuelle Umfeld. Simulationen helfen, die Märkte zu verstehen und gute Prognosen zu treffen. Binäre Optionen richtig handeln heißt, eine Prognose abzugeben, die statistisch gesehen erfolgversprechend ist. Trotz einer guten Vorhersage kann es aber zu kurzfristigen Kursschwankungen kommen, die nicht prognostizierbar gewesen sind. Das Marktgeschehen ist sehr fragil und von unzähligen Faktoren abhängig. Durch eine solide Ausbildung als Grundlage für den Binärhandel lassen sich aber die Weichen in die richtige Richtung stellen.

Fazit: Da vor allem eine gute Marktanalyse und fundierte Marktkenntnisse entscheidend für eine zutreffende Prognose sind, empfiehlt es sich, eine solide Ausbildung als Grundlage für den Binärhandel zu haben. Gute Broker bieten zum Üben Demokonten, informieren über Strategien und Kursszenarien und haben Webinare und Seminare im Angebot, die die Händler bestmöglich vorbereiten.

IQ Option hat für Trader einige besondere Extras zu bieten.

4.) Risiken richtig managen: Totalverlust vermeiden

Das bestehende Risiko im Binärhandel aollte keinesfalls unterschätzt werden. Ein solides und sinnvolles Risikomanagement ist eine wichtige Voraussetzung, um Verluste weitestgehend einzugrenzen. Ein Einsteiger im realen Handel sollte sich zunächst nur auf einen Basiswert konzentrieren, um die gegebenen Mechanismen zu testen und zu verstehen. Auch sollten Anfangs nur geringe Summen eingesetzt werden. Sofern man sich in kompliziertere Märkte wagt, ist es ratsam, eine Risikodiversifikation anzusteben. Nicht immer ist es empfehlenswert, an dem am besten und bekannten Markt, oder gar den besten Basiswert zu handeln. Es ist ielmehr das beste Chance-Risiko-Verhältnis, auf das es ankommt. Durch langes und aufmerksames beobachten der Märkte, sollte sich das Wissen langfristig mehr als auszahlen. Ein wichtiger Grundsatz lautet: Es sollten maximal 2 bis 5 Prozent des Handelskapitals in einen Trade investiert werden. Vor allem Anfängern fällt die Zurückhaltung oft schwer. Bei einer Mindesteinzahlung von 200,- Euro und einem Mindesteinsatz von 50,- Euro auf einen vielversprechenden High-Yield-Trade ist die Versuchung sehr groß. Die Rendite preist aber immer das Risiko ein – 500 Prozent potenzielle Rendite im High-Yield-Modus bergen also auch ein extrem hohes Verlustpotenzial. Wer mit dem Traden beginnt, sollte die Gewinne auf dem Handelskonto belassen. Dadurch werden aus dem Handel heraus Möglichkeiten geschaffen, ohne weitere eigene Mittel auch höhere Summen zu investieren. Ideal ist es, wenn sich zukünftige Spekulationen ausschließlich aus den Gewinnen früherer Deals finanzieren. Auf keinen Fall sollte das Kapital noch anderweitig verplant werden – eine Regel, die für jede Marktaktivität gilt. Damit ist die finanzielle Unabhängigkeit des Handelns mit Binären Optionen optimal sichergestellt. Erst wenn ein ausreichendes Polster, auch für den Einstieg in den High-Yield Handel, geschaffen ist, sollten die Gewinne abgeschöpft werden.

Fazit: Binäre Optionen bieten sehr hohe Renditechancen, allerdings verlaufen die Kurse nicht immer in die gewünschte Richtung. Für diesen Umstand gilt es, entsprechende Vorkehrungen im Hinblick auf das Handelskonto zu treffen und genügend Reserven zu halten. Beim Handel mit Binären Optionen sollte beachtet werden, dass es ein gewisses Risiko gibt, das nicht unterschätzt werden sollte. Im Optimalfall wird vorab eine kluge Handelsstrategie entwickelt. Trader sollten sich unbedingt und kontinuierlich weiterbilden und gut informiert sein. Als Leitsatz gilt: nicht zu viel in wenigen Trades zu investieren, sondern das Risiko sinnvoll & kalkuliert verteilen. So wird der Totalverlust in den meisten Fällen vermieden.

IQ Option bietet hervorragende Konditionen im Optionen Handel.

5.) Trendfolgestrategie als Basis für den Handel

Trader sollten beim Handel mit dem Finanzderivat niemals nur ihrem Bauchgefühl vertrauen, sondern immer auf Basis einer Strategie handeln. Eine der beliebtesten Varianten ist dabei die sogenannte Trendfolgestrategie. Ein beispielhafter Ablauf:

  1. Bei der Trendfolge geht es darum, bestehende Kursentwicklungen zu erkennen und auf deren weiteren Verlauf zu setzen. Denn eine solche Trendfolge ist statistisch gesehen wahrscheinlicher als eine Trendumkehr.
  2. Trader analysieren daher die Märkte mit verschiedenen Indikatoren, um solche Trends zu erkennen. Dabei sollte die Zeitspanne nicht nur einige Minuten, sondern mehrere Stunden oder auch einige Tage betragen. Andernfalls ist nicht von klaren Trends zu sprechen.
  3. Sobald ein solcher Trend erkannt ist, wird eine Position eröffnet. Dabei eignen sich vor allem klassische Put- und Call-Optionen, bei denen sich der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit über bzw. unter dem aktuellen befinden muss. Alternativ dazu bieten sich One Touch Optionen an. Sie versprechen hohe Renditen, dafür muss der Kurs des Basiswerts aber ebenfalls eine recht hohe Schwelle erreichen. Unterschied zu herkömmlichen Optionen: Ein Erreichen des Zielkurses ist nur einmalig während der Laufzeit und nicht zu ihrem Ende notwendig.
  4. Am Ende der Laufzeit bzw. bereits während dieser entscheidet sich, ob Trader mit ihrer Prognose richtig lagen.

Einer Strategie zu folgen ist enorm wichtig

Besonders geeignet für solche Trendfolge-Strategien sind Indizes. Denn diese Assetklasse bildet die Wertentwicklung zahlreicher anderer Underlyings ab, weshalb volatile Entwicklungen vergleichsweise unwahrscheinlich sind. Deutlich anders sieht es hingegen bei Rohstoffen aus. Erfahrungsgemäß entwickeln sich Gold, Rohöl und Silber sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht recht volatil.

Fazit: Der Handel mit binären Optionen muss immer einer gewissen Strategie unterliegen. Andernfalls ist es nicht möglich, dauerhaft hohe Renditen zu erwirtschaften und langfristig an den Märkten zu bestehen. Eine solche Strategie ist die sogenannte Trendfolgestrategie. Vereinfacht gesprochen erkennen Trader dabei bestehende Trends, setzen auf diese und streichen so eine Rendite ein.

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6.) Drei Tipps zum Online Handel mit Binären Optionen

  • Tipp 1: Lernen Sie, den Markt richtig zu analysieren und Markttendenzen zu verstehen! Die meisten der bekannten Broker haben ein Weiterbildungsangebot und ein Demokonto, das auf jeden Fall genutzt werden sollte.
    Tipp 2: Entwickeln einer klugen Handelsstrategie! Eine Regel könnte zum Beispiel sein, dass erst in eine Option investiert wird, nachdem Sie sie über eine gewisse Zeit beobachtet haben.
    Tipp 3: Nicht zu viel investieren & das Risiko einigermaßen gleich verteilen! Legen Sie vorab einen maximalen Betrag fest, der in einer Handels-Session investiert werden soll. Verhindern Sie, Ihr ganzes Kapital mit nur wenigen Trades zu verlieren. Streuen Sie das Risiko mit geringen Einsätzen auf eine große Anzahl an Trades.

7.) Fazit: Eine gute Ausbildung: Die Basis für Erfolg

Der Handel mit Binären Optionen wird oft unterschätzt. Ein fundiertes Wissen über den Markt ist aber eine unbedingte Voraussetzung, um nicht nur durch Zufall Gewinne zu erzielen. Darüberhinaus sollte ein gutes Risikomanagement hinter jedem Trade stehen, um einen Totalverlust zu vermeiden.

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