GKFX Die Märkte auf der Couch am 29. Juni 2020 Live-Kommentar zum Börsenschluss

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ETX Capital Auszahlung – ist sie 2020 kostenfrei & schnell möglich?

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Ob die ETX Capital Auszahlung ohne Kosten möglich ist, haben wir uns gefragt und deshalb in diesem Ratgeber ermitteln können. Daneben stellen wir alle möglichen Zahlmethoden vor und klären, wie lange eine Auszahlung beim Broker tatsächlich dauert. Dabei hat der Broker seinen Ursprung beim Unternehmen Monecor (London) Limited, dessen Handelsname ETX Capital darstellt. Das Unternehmen wurde bereits im Jahre 1965 gegründet und ist Mitglied bei der Londoner Börse. Da sich der Hauptsitz von ETX Capital in London befindet, wird der Broker durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert.

Die ETX Capital Auszahlung auf einen Blick:

  • gängigste Zahlmethoden vorhanden
  • fünf Mal im Monat kostenfrei auszahlen
  • minimaler Auszahlungsbetrag von 50 Euro
  • Bearbeitungszeit von einem Tag
  • Transaktionen gesichert durch SSL Verschlüsselung

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Die Zahlungsmethoden und ihre Vorteile

Jeder Broker bietet unterschiedliche Zahlungsarten an. Zwar gibt es einige gängige, die im Grunde von jedem Broker angeboten werden, dennoch haben wir uns in diesem Ratgeber speziell mit den Auszahlungsmethoden des Brokers ETX Capital beschäftigt.

Hierbei stellten wir zunächst fest, dass man in jedem Fall eine Banküberweisung tätigen kann. Diese hat den Vorteil, dass sie professionell und dadurch meist auch ohne Fehler erledigt wird. Daneben besteht die Möglichkeit der Online-Überweisung. Diese gelingt schneller, da man nicht extra zur Bank laufen muss.

Weiterhin gibt es die Zahlmethode EC- und Kreditkarte. Dabei werden alle bekannten, abgesehen von Amex, akzeptiert. So kann man beispielsweise mit der Visa, MasterCard oder Maestro die ETX Capital Auszahlung ganz einfach tätigen. Eine weitere Option ist die SofortÜberweisung, die ebenfalls sehr schnell gelingt.

Jedoch kann man genauso gut per Giropay oder E-Wallet auszahlen. Bei E-Wallet sind dabei die beiden Methoden Skrill und Neteller möglich. Auszahlungen durch Bargeld sind währenddessen allerdings nicht möglich. Das heißt, es werden keine Geldbriefe, Schecks oder Ähnliches akzeptiert.

Für die ETX Capital Auszahlung steht eine breite Auswahl an Zahlmethoden zur Verfügung. Unter ihnen befinden sich teils Optionen, die professionell erledigt werden, und teils Optionen, die insbesondere sehr schnell getätigt werden können.

ETX Capital bietet unter anderem die Option per Banküberweisung auszuzahlen

Auszahlungen ohne ETX Capital Kosten möglich?

Ein sehr wichtiger Aspekt in puncto ETX Capital Auszahlung sind die Kosten, die bei Transaktionen anfallen. Deshalb sind wir der Frage, ob Auszahlungen auch kostenfrei möglich sind, auf den Grund gegangen. Herausgestellt hat sich dabei, dass wir die Frage bejahen können.

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Denn fünf Auszahlungen können im Monat getätigt werden, ohne dass ETX Capital Kosten dafür anfallen. Lediglich für weitere Auszahlungen werden Bearbeitungsgebühren erhoben. Jedoch können wir auch sagen, dass fünf Auszahlungen pro Monat eine hohe Anzahl darstellt, über die man vermutlich, wenn überhaupt, nur selten hinabsteigt.

Dennoch gibt es noch eine weitere Bedingung für die kostenfreie ETX Capital Auszahlung. So muss man die minimale Auszahlungssumme von 50 Euro einhalten. Möchte man hingegen weniger auszahlen lassen, muss man damit rechnen, dass Gebühren verlangt werden. Zudem muss man beachten, dass auch Kosten von der eigenen Bank erhoben werden können.

Daher können wir an dieser Stelle festhalten, dass eine ETX Capital Auszahlung ohne Kosten durchaus möglich ist. Nur ab der sechsten Auszahlung im Monat und bei Auszahlungen unter 50 Euro fallen Bearbeitungsgebühren an.

Wie lange dauert eine ETX Capital Auszahlung?

Weiterhin stellten wir uns auch die Frage, wie lange eine ETX Capital Auszahlung dauert. Hier gibt es vom Broker eine einheitliche Bearbeitungszeit, die für alle Zahlmethoden gilt. Diese beträgt ein Werktag und ist somit eine kurze Zeit. Allerdings dauert es, je nach Zahlungsoption, noch einige weitere Tage, bis das Geld auch tatsächlich auf dem Bankkonto oder der Kreditkarte zu finden ist.

Deshalb muss man bei einer Banküberweisung, Online-Überweisung, SofortÜberweisung oder bei Transaktionen per Neteller noch zusätzliche ein bis zwei Tage warten. Bei den Zahlmethoden Skrill, Giropay und Kreditkarte bzw. EC-Karte muss man hingegen sogar nochmals drei bis vier Tage zusätzlich warten.

Außerdem kann es zu Verzögerungen kommen, die man allerdings auch vermeiden kann. So muss man ggf. noch länger warten, wenn die Auszahlung unter 50 Euro getätigt wird. Doch auch wenn der Name des Handelskontos und der Name für das Auszahlkonto nicht übereinstimmen, werden Komplikationen auftreten, bei denen mit einer längeren Bearbeitungszeit zu rechnen ist.

Aus diesen Gründen können wir sagen, dass eine ETX Capital Auszahlung oftmals ein bis fünf Tage dauert. Wie lange genau, hängt stets von der gewählten Zahloption ab. Beachten muss man zudem, dass Verzögerungen auftreten können, wenn man den minimalen Auszahlungsbetrag nicht einhält oder das Geld nicht auf sein eigenes Konto überwiesen haben möchte.

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FAQ zu ETX Capital

Bei welchem Betrag liegt die Mindesteinlage?

Die Mindesteinlage liegt genau wie der minimale Auszahlungsbetrag bei 50 Euro. Wer unter diesem Betrag ein- bzw. auszahlt, muss mit Gebühren rechnen.

Wie hoch ist die Mindesthandelssumme?

Die Mindesthandelssumme beträgt 15 Euro. Dazu gibt es eine maximale Handelssumme von 2.000 Euro.

Gibt es die Möglichkeit zur PayPal Auszahlung?

ETX Capital bietet leider keine Möglichkeit, eine ETX Capital PayPal Zahlung vorzunehmen. Damit ist der Broker jedoch nicht der einzige, denn nur die wenigsten Broker unterstützen das Zahlsystem PayPal.

Welche Handelsarten bietet ETX Capital?

Als Handelsarten werden bei ETX Capital Forex und CFD Trading angeboten.

Wie sicher sind die Transaktionen?

Gesichert werden sämtliche Transaktionen durch die SSL Verschlüsselung. Dadurch werden sämtliche Daten über dem Internet verschlüsselt. Dieses automatisch funktionierende System gibt zudem eine Nachricht ab, wenn der Browser nicht durch die Verschlüsselung geschützt wird.

Weitere Angebote von ETX Capital

Ebenso angeschaut haben wir uns in unseren ETX Capital Erfahrungen auch die verschiedenen Assets sowie das Bildungs- und Bonusangebot. Dabei stellten wir zunächst einmal fest, dass man mit über 50 Währungspaaren, mit mehr als 50 Indizes, mit vielen Rohstoffen und mehr als 1.000 Aktien handeln kann.

Für das Trading selbst werden schließlich drei Plattformen angeboten. Zwei von diesen Plattformen sind auch als kostenlose ETX Capital App verfügbar, sodass hier auch ein mobiles Trading möglich ist.

Darüber hinaus bietet der Broker ein ETX Capital Demokonto mit einem Startguthaben von 10.000 Euro. Dieses ist kostenlos verfügbar und kann für einige Wochen genutzt werden. Nützlich ist es vor allem, um den Handel risikofrei auszutesten und um neue Strategien zu probieren.

Des Weiteren hält der Broker ab und an Sonderaktionen bereit und bietet dabei Prämien und Boni für Bestands- und/oder Neukunden. Jedoch gibt es auch einen dauerhaften ETX Capital Bonuscode für jeden neuen Kunden.

Das Bildungsangebot beläuft sich währenddessen auf Seminare, Kurse, Webinare und Road Shows. Die meisten dieser Einheiten sind allerdings nur auf Englisch verfügbar. Dennoch können sie sehr nützlich sein, insbesondere für Einsteiger.

Der Broker hält neben Seminaren, Road-Shows und Trader Kursen auch viele Webinare bereit

Unser Fazit: Kostenfrei ist möglich

Schlussendlich können wir sagen, dass die ETX Capital Auszahlung ohne Kosten und innerhalb von zwei bis fünf Tagen vonstattengehen kann. Dazu gibt es eine große Auswahl an Zahlmethoden, die im Übrigen auch für die Einzahlung verwendet werden können. So bietet ETX Capital eine kostenfreie und schnelle Auszahlung an. Voraussetzung ist nur, dass der Name übereinstimmt und dass der minimale Auszahlungsbetrag von 50 Euro eingehalten wird. Tätigen Sie jetzt eine ETX Capital Auszahlung und überzeugen Sie sich selbst von der Kostenfreiheit und schnellen Bearbeitung!

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FXFlat Auszahlung 2020 – Schritt für Schritt erklärt

Ein jeder Trader möchte sich seinen verdienten Gewinn nach einer erfolgreichen Tradingphase auszahlen lassen – und das ist auch bei den Kunden von FXFlat nicht anders. Um den Tradern, die über den deutschen Onlinebroker handeln, ihre FXFlat Auszahlung zu erleichtern, haben wir hier die FXFlat Auszahlung Schritt für Schritt zusammengefasst, um auch dir einen simplen Handel und eine einfache Transaktion zu ermöglichen.

Die 5 Schritte zu deiner FXFlat Auszahlung

  • Mach dich mit dem Börsenhandel vertraut
  • Eröffne dein FXFlat Handelskonto
  • Nimm eine Einzahlung von mindestens 200 € vor
  • Handle erfolgreich
  • Initiiere deine Auszahlung mit einem Klick auf „Geld abheben“

Die ersten Schritte auf dem Weg zur FXFlat Auszahlung beginnen mit guter Vorbereitung

Bevor du deine FXFlat Auszahlung beantragen kannst, musst du dich in erster Linie mit dem CFD- und Forexhandel vertraut machen. Bist du noch unerfahren im Börsenhandel, kann dir vielleicht das Trainingsangebot von FXFlat von Nutzen sein: Hier findest du ausgewählte Bücherempfehlungen, Videokurse, deutschsprachige Webinare, Seminare und Auftritte auf Messen und Börsentagen sowie den Autochartist für einen erfolgreichen Handel. Daraufhin solltest du erste praktische Erfahrungen im CFD- und Forexhandel sammeln, indem du dir das Demokonto des deutschen Anbieters zunutze machst – dies kann dir auch dann von Vorteil sein, wenn du bereits Erfahrungen im Börsenhandel mitbringst und nun auf eine neue Handelsplattform umsteigst. Dieses Demokonto ist mit einer Laufzeit von 30 Tagen versehen und kann mit einem virtuellen Kapital von bis zu 100.000 € aufgefüllt werden, um zahlreiche Probetrades über den FlatTrader oder den MetaTrader 4 ermöglichen zu können.

Zum Bildungsangebot von FXFlat gehören regelmäßige deutschsprachige Videokurse

Ist die Laufzeit von 30 Tagen erschöpft oder fühlst du dich schon vorher bereit für den CFD- oder Forexhandel mit realem Kapital, kannst du schließlich ein FXFlat Livekonto eröffnen. Hierfür setzt du dich entweder mit dem Kundensupport des Anbieters in Kontakt, um dein Demokonto in ein Livekonto umzuwandeln, oder du klickst auf „Konto“ -> „Livekonto“, um zum Onlineformular für die Eröffnung eines Realkontos zu gelangen. Ist dieses Onlineformular ausgefüllt und abgeschickt, verlangt der Broker einen Identitäts- und einen Wohnsitznachweis, die beispielsweise in Form einer Personalausweiskopie und durch die Kopie einer aktuellen Verbraucherrechnung erfolgen können. Auch der Kapitalisierung des Handelskontos steht nun nichts mehr im Wege – und die Einzahlung sollte bereits vor dem erstmaligen Log-in in die Handelsplattform erfolgen.

Bereits bevor du nur an deine FXFlat Auszahlung denken solltest, musst du dir mit dem Bildungsangebot des Unternehmens ein umfangreiches Hintergrundwissen zum CFD- und Forexhandel aneignen und dieses Wissen schließlich im Rahmen des kostenfreien und unverbindlichen FXFlat Demokontos innerhalb einer Laufzeit von 30 Tagen mit einem virtuellen Kapital von bis zu 100.000 € umsetzen, bevor du dein Livekonto eröffnen kannst.

Die FXFlat Einzahlung: Zahle mindestens 200 € für einen erfolgreichen Handel ein

Hast du dich ausreichend zum Forex- und CFD-Handel informiert und schließlich auch dein Livekonto eröffnet, sollte dieses Livekonto auch mit einem ausreichenden Tradingkapital versehen werden. Der deutsche Broker legt hierfür eine Mindestgrenze von 200 € fest – weniger Geld kann der Kunde nicht auf sein Handelskonto einzahlen. Was die Einzahlungsmethoden angeht, ist FXFlat eher konservativ eingestellt und ermöglicht seinen Kunden lediglich Transaktionen per Kreditkarte oder Banküberweisung – Onlinebezahldienste suchen Trader hier vergeblich.

Alle nötigen Kontodaten für Einzahlungen in Euro oder in anderen Währungen sind auf der Website des Brokers verzeichnet, der seinen Kunden gebührenfreie Transaktionen ermöglicht. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die FXFlat Einzahlung auch tatsächlich kostenfrei vonstattengeht, denn auch Banken und Kreditkartenbetreiber können zusätzliche Gebühren für die Transaktionen des Traders erheben, weshalb dieser sich bereits im Vorfeld über anfallende Gebühren informieren sollte.

Um die FXFlat Auszahlung beatragen zu können, musst du zunächst genügend Geld für einen erfolgreichen Handel auf dein Tradingkonto einzahlen. Der Broker setzt eine Mindesteinlage von 200 € voraus, die per Banküberweisung oder per Kreditkarte gebührenfrei transferiert werden kann.

Der Handel über FXFlat und die FXFlat Auszahlung unter der Lupe

Ist deine Einzahlung schließlich auf deinem Handelskonto eingegangen und hast du dich zum ersten Mal mit deinen Zugangsdaten in deine bevorzugte Handelsplattform eingeloggt, steht einem erfolgreichen Handel grundsätzlich nichts mehr im Wege. Bei FXFlat erwarten dich hierfür zahlreiche handelbare CFDs und Währungspaare sowie unterschiedliche Tradingplattformen, über die der Handel dieser Finanzprodukte vonstattengehen kann. Zu diesen Plattformen gehört sowohl der altbewährte MetaTrader 4 mit seinen Indikatoren, Chartingtools und Expert Advisors, als auch der hauseigene FlatTrader von FXFlat, der browserbasierte WebTrader und verschiedene Mobile Trading Apps für Android und iOS.

Allen Kunden, die das MetaTrader DE Konto bei FXFlat nutzen, steht ab sofort eine Demoversion des AgenaTraders zur Verfügung. Der AgenaTrader ermöglicht den vollautomatischen Handel, bietet mehr als 120 Indikatoren und erlaubt es, über 2.000 Charts und 100 Trades gleichzeitig zu eröffnen. Derzeit befindet sich der AgenaTrader noch in der Beta-Phase. Anschließend sollten jedoch alle Trader mit einem MetaTrader Konto DE von der Handelsplattform profitieren können.

Beim Handel über diese Tradingplattformen fallen Gebühren wie Spreads ab 0,8 Pips auf EUR/USD an, sowie Kommissionen beim Handel von Aktien-CFDs von 0,09 % bzw. 4 Cent pro US-Aktie. Neben den Finanzierungskosten von 2,5 %, die beim Halten einer Position nach Börsenschluss anfallen, erhebt FXFlat allerdings keine weiteren Gebühren für den Handel seiner Kunden.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Hast du schließlich erfolgreich handeln können und erste Gewinne eingefahren, kannst du auch deine FXFlat Auszahlung in Angriff nehmen. Diese Auszahlung geht über GFT Global Markets vonstatten und erfordert die Angabe von Kontonummer und PIN des Handelskontos sowie die E-Mail-Adresse. Sind diese Angaben gemacht, geht die Auszahlung für gewöhnlich schnell und einfach vonstatten, weshalb sich die Kunden des Unternehmens innerhalb kurzer Zeit für ihren Erfolg mit ihrem Verdienst belohnen können.

Hier wird die FXFlat Auszahlung beantragt

Für den Handel über FXFlat stehen den Kunden zahlreiche verschiedene handelbare Finanzprodukte zur Verfügung, ebenso wie verschiedene Tradingplattformen, zu denen der MetaTrader 4, der FlatTrader, der WebTrader und verschiedene Mobile Trading Apps gehören. Die Spreads beginnen bei 0,8 Pips auf EUR/USD und sollten der FXFlat Auszahlung damit nicht im Wege stehen. Diese geht schnell und einfach vonstatten, indem der Kunde seine Kontonummer und die PIN seines Handelskontos sowie seine E-Mail-Adresse beim Partnerunternehmen GFT angibt.

Fazit: Die FXFlat Auszahlung geht schnell und einfach vonstatten

Die FXFlat Auszahlung an sich nimmt nicht viel Zeit oder Mühe in Anspruch – die richtigen Vorbereitungen für eine erfolgreiche FXFlat Auszahlung sind dafür umso aufwendiger. In erster Linie sollten Trader sich ein umfassendes Hintergrundwissen zum Forex- und CFD-Handel aneignen, indem sie sich das Bildungsangebot des Unternehmens zunutze machen und schließlich ein FXFlat Demokonto eröffnen. Daraufhin steht der Eröffnung eines Livekontos nichts mehr im Wege, doch diese Eröffnung zieht die Ersteinzahlung von mindestens 200 € nach sich, die entweder per Banküberweisung oder per Kreditkarte vonstattengehen kann. Konnte der Trader daraufhin erfolgreich handeln, genügt die Angabe der Kontonummer, der PIN und der E-Mail-Adresse, um die FXFlat Auszahlung zu beantragen.

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Kommentar zum Abschluss – „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Am 9. Februar 2020 um 17 Uhr kommentiert Kristian Volaric in „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ die zurückliegende Handelswoche und wagt einen Ausblick auf die kommende Woche. Volaric erläutert, welche Volumina und Volatilität in der nächsten Wochen an den Märkten erwartet werden und wo Anleger Chancen auf eine gute Investition haben könnten. Das Webinar an jedem Freitag direkt nach Handelsschluss richtet sich an jeden Tradertyp.

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Swingtrader brauchen viel Planung

Manche Trader halten sich streng an einen Tradingplan, andere entscheiden doch eher aus dem Bauch heraus. Swingtrader neigen dazu, ihre Tradingentscheidungen erst nach viel Planung und langen Analysen zu treffen. Sie erstellen einen möglichst genauen Tradingplan und halten sich so exakt wie möglich daran. Swingtrader möchten jederzeit die Kontrolle über ihre Trades behalten. Viele Swingtrader sind bestens über die Unternehmen, deren Aktien sie handeln sowie die Positionen, die sie traden, informiert.

Swingtrader handeln oft mit CFDs auf Aktien und Indizes. Hier können sie ihre Fähigkeit, langfristige und strategische Entscheidungen zu treffen, voll ausspielen. Auf der anderen Seite kann diese langfristige Denkweise jedoch dazu führen, dass Swingtrader nicht schnell und flexibel genug auf aktuelle Veränderungen am Markt reagieren.

Besonnene Positionstrader

Positionstrader gelten als sehr besonnen. Sie möchten sich mit ihren Tradingentscheidungen wohlfühlen, orientieren sich häufig am Einstiegspreis und halten konsequent an ihren Entscheidungen fest. Viele Positionstrader entscheiden mittelfristig und halten ihre Positionen oft über mehrere Tage. Dabei spielt das Risikomanagement eine große Rolle.

Die Technische Analyse kann Positionstradern ebenso helfen, wie die Fundamentaldatenanalyse. Positionstrader, die mit einer Entscheidung zu lange warten oder eine Position aussitzen wollen, könnten mit dieser Verhaltensweise schwere Verluste erleiden.

Daytrader benötigen viel Erfahrung

Daytrader verfügen oft über viel Erfahrung. Daher können sie instinktiv und schnell entscheiden und handeln. Daytrader handeln in der Regel kurzfristig. Sie verfügen über viel Erfahrung am Markt und können sich rasch auf Veränderungen einstellen. Als Daytrader handelt man meist innerhalb eines Tages und schaut, wo auf dem Markt Bewegung entsteht. Diese Trader kennen sich mit aktuellen Wirtschaftsdaten aus und handeln oft nach neuen Nachrichten. Aus diesem Grund ist der Forex-Markt für Daytrader sehr lukrativ. Hier können sie ihre Erfahrung und Schnelligkeit voll ausspielen. Eine Gefahr für Daytrader besteht darin, dass sie dazu verleitet werden können, Entscheidungen stets aus dem Bauch heraus zu treffen und dabei auch gelegentlich vorschnell zu agieren. Dies sollte nicht der Fall sein.

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Kombination aus Daytrader und Positionstrader

Einige Trader lassen sich auch zwischen Daytradern und Positionstradern verorten. Diese Trader orientieren sich beim Trading an ihren Gefühlen. Sie möchten sich beim Handeln wohlfühlen, handeln aber oft auch schnell und gehen kurzfristige Positionen ein. Dennoch sind diese Trader durchaus in der Lage, auch längerfristig eine Position zu halten. Ebenso wie reine Daytrader haben sie viel Wissen über aktuelle Wirtschaftsdaten. Dennoch ist ihnen eine gewisse Kontrolle wichtig. Daher nutzen sie auch Daten aus der Technischen Analyse oder der Fundamentaldatenanalyse, um ihre Trades abzusichern.

Kombinationen möglich

Auch Überschneidungen zwischen den einzelne Tradingtypen sind möglich. In der Regel entscheidet die eigene Persönlichkeit darüber, welcher Tradingtyp man ist. Hier spielt beispielsweise eine Rolle, ob man eher rational oder emotional ist und wie risikofreudig man ist. Jeder Neuling sollte sich daher seiner Stärken und Schwächen bewusst machen und diese beim Traden im Blick behalten. So kann man sich für einen persönlichen Tradingstil und eine auf die eigene Persönlichkeit zugeschnittene Handelsstrategie entscheiden.

Märkte immer im Blick behalten

Egal, zu welchem Trading-Typ man gehört, es ist immer wichtig, die Märkte im Blick zu behalten. Ein Kommentar zum Ende der Handelswoche kann zudem dabei helfen, die eigenen Erfolge und Misserfolge der Woche nochmals Revue passieren zu lassen. Erfolgreiche Trader entwickeln im Laufe der Zeit eine gute Fähigkeit zur Selbstreflexion und erkennen so, welche Aspekte ihres Tradings sie weiter verbessern sollten.

Möglicherweise nutzen Trader dieses Webinar jedoch auch, um sich am Wochenende einen Tradingplan für die nächste Handelswoche zu erstellen. Viele Trader planen ihre Trades mit Hilfe eines Wirtschaftskalenders. Hier sind alle wichtigen wirtschaftlichen Termine festgehalten. Die Informationen aus dem Wirtschaftskalender können dann auch mit der Technischen Analyse kombiniert werden.

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Wirtschaftskalender für jeden Tag

Im Idealfall werfen Trader jeden Morgen einen Blick in den Wirtschaftskalender. GKFX unterstützt hier Trader auch mit Webinaren, die sie zu Wochenbeginn und auch jeden Morgen mit den neuesten Informationen von den Märkten versorgen. Bei vielen Wirtschaftskalendern, die online verfügbar sind, lassen sich individuelle Einstellungen vornehmen, beispielsweise ob man Informationen eines bestimmten Tages oder eines speziellen Landes angezeigt bekommen möchte. Viele Broker bieten auf ihren Webseiten auch einen eigenen Wirtschaftskalender an.

Im Voraus planen

Viele Trader planen auch schon einige Tage oder Wochen im Voraus und informieren sich über wichtige Termine, beispielsweise Sitzungen der EZB oder der amerikanischen Notenbank. Oftmals kommt rund um solche Termine Bewegung in den Markt und eröffnet Chancen für interessante Trades. Hier können auch allgemeine Informationen aus den Medien einbezogen werden. Einige Trader übertragen diese dann ganz individuell in einen eigenen Kalender.

Der Wirtschaftskalender hilft also dabei, wirtschaftliche Entscheidungen im Blick zu behalten und daran die eigenen Tradingentscheidungen auszurichten. Ein Wirtschaftskalender hilft beim Handel mit Aktien, Indizes und Rohstoffen ebenso wie im Forexhandel. Auch zur Risikoabsicherung kann der Kalender hilfreich sein, denn rund um ein Ereignis kann es auch zu Volatilität auf dem Markt kommen.

Erwartungen in Wirtschaftskalendern

In manchen Wirtschaftskalendern wird auch bereits eine Prognose angegeben, mit welcher Entwicklung gerechnet wird. Beispielsweise kann hier vermerkt werden, dass bei einer Fed-Sitzung eine Zinserhöhung erwartet wird. Hierauf sollte man sich jedoch nicht blind verlassen. Falls die endgültige Entscheidung anderes ausfällt als erwartet, kann es zu teils heftigen Reaktionen an den Märkten kommen. Außerdem kann es vorkommen, dass auch vermeidlich gute Nachrichten zu Unruhe an den Märkten führen.

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Planung für die nächste Handelswoche

Unter Umständen ist es sinnvoll, sich jedes Wochenende ein wenig Zeit zu nehmen, um sich einen Überblick über die Entscheidungen der kommenden Woche zu machen. An jedem Morgen vor Handelsbeginn kann man dann nochmals seine Informationen kontrollieren, denn möglicherweise gab es Änderungen. Nicht im Wirtschaftskalender sind in der Regel Nachrichten einzelner Unternehmen oder politische Neuigkeiten. Diese sollte man separaten durch andere Quellen verfolgen.

Viele aktuelle Webinare bei GKFX

GKFX unterstützt seine Trader mit einem breiten Angebot an Webinaren und anderen Schulungsmaterialien. Diese sind oftmals spezielle auf Neulinge und erfahrene Trader ausgerichtet. Zudem sind die vier angebotenen Kontomodelle auf unterschiedliche Tradingtypen abgestimmt. So möchte GKFX individuelle Angebote für seine Trader machen. Je nach gewähltem Kontomodell ändern sich die Spreads und Hebel. So finden auch Neueinsteiger ein passendes Konto bei GKFX. Darüber können dann CFDs oder Währungen unter anderem über den MetaTrader 4 gehandelt werden.

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Fazit

Kristian Volaric kommentiert am 9. Februar 2020 um 17 Uhr direkt nach Handelsschluss im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ die abgeschlossene Handelswoche und wirft einen Blick auf die Tradingchancen der nächsten Woche. Dieses Webinar richtet sich an unterschiedliche Tradingtypen.

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