Geld verdienen Trading und Copytrading – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Contents

Binäre Optionen Broker im Vergleich 2020

ACHTUNG: Der Handel mit Binären Optionen ist seit Kurzem gesetzlich verboten. Als mögliche Alternative wäre der Forex Handel denkbar.

Oft stellt sich die Frage, was hinter dem Handel mit binären Optionen steckt. Auf unserer Website Nachgefragt.net haben wir es uns zur Aufgabe gemacht binäre Optionen Broker zu testen, um die verschiedenen wichtigen Kriterien hervorzuheben und die Suche nach einem passenden Broker zu vereinfachen.

Einen besonders positiven Eindruck hat hier der Anbieter IQ Option als unser Testsieger hinterlassen.

Wir zeigen nur die vertrauensvollen Broker auf, damit Sie Ihre Auswahl nur auf seriöse Broker basieren können.

Hier erhalten Sie eine Übersicht aller überprüften Broker: (Aktualisiert: 13.04.2020)

Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein.

Nachgefragt.net – Eine Plattform gegen Betrug

Der Handel mit binären Optionen ist in den vergangenen Jahren immer populärer geworden, sodass es heutzutage nicht mehr allzu schwierig ist im Internet einen Broker zu finden. Bei den verschiedenen Brokern gibt es natürlich Unterschiede, was das Angebot angeht. Darum muss man am besten immer einen Broker auswählen, der nicht nur zu den individuellen Erfahrungen von einem Selbst passt, sondern auch einen, der den Ansprüchen entspricht, was die bevorzugten Handelsarten betrifft, um die beherrschten Handelsstrategien effizient umsetzen zu können.

Darum bemühen wir uns unsere Reviews von Brokern stets so detailliert zu gestalten, um Interessenten an binäre Optionen Broker mehr als ausreichend über diese zu informieren, sodass ein zukünftiger Trader einen passenden Broker findet. Denn leider ist es nun einmal so, dass es unter den vielen Brokern für binäre Optionen immer welche gibt, die nicht vertrauenswürdig erscheinen. Immerhin locken die meisten Broker damit, schnell bei ihnen Geld verdienen zu können. Aber ist das wirklich bei allen Brokern der Fall?

Hierbei sind die Tests bei Nachgefragt dem folgenden Schema untergeordnet:

    Das Handelsangebot des Brokers Vor- und Nachteile auf einen Blick Die Handelsplattform und Benutzerfreundlichkeit Ersteinzahlung und Bonus Beurteilung und abschließendes Fazit

Zu Recht sollte man sich also fragen, ob all die Broker, die wöchentlich und monatlich neu auf den Markt kommen es auch wirklich wert sind mit ihnen zusammen zu arbeiten. Genau das, haben wir uns von nachgefragt.net zur Aufgabe gemacht. Nämlich zu kontrollieren, ob ein Broker vertrauenswürdigen Voraussetzungen entspricht, um unabhängig ein Urteil darüber zu fällen, dass ein Broker seriös oder eben nicht ist. Der Grund dafür ist einfach: Uns liegt es am Herzen Konsumenten über seriöse und unseriöse Broker aufzuklären, sodass möglichst niemand in die Fänge von betrügerischen Machenschaften in dieser Branche gerät.

Durch unsere Reviews wird es somit einem Trader also möglich, bei der unübersichtlichen Masse an binären Optionen Broker einen auszuwählen, der nicht nur seriös und vertrauensvoll ist, sondern auch zugeschnitten ist auf das Profil eines Neueinsteigers oder Profis mit individuellen Präferenzen bezüglich des Handels mit binären Optionen an sich.

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Bevor man sich also bei einem Broker wie zum Beispiel 24Option oder AnyOption registriert und anmeldet, ist es wichtig sich zuvor zu informieren und bereits eine gewisse Handelsstrategie zu entwickeln.

Dazu gehören zum Beispiel die Auswahl der bevorzugten Handelsgüter, die Laufzeiten der Optionen, die man kauft, und welche Handelsarten man anwenden will. Bei den Handelsgütern kann in der Regel zwischen Indexen, Aktien und Rohstoffen gewählt werden. Zu den wahrscheinlich bekanntesten, klassischen Handelsarten gehören zum Beispiel die sogenannten Put- und Call-Optionen. Dabei wird auf fallende oder steigende Kurse spekuliert, welche sich innerhalb eines bestimmten Zeitfensterns einstellen müssen, wobei man die sogenannte Laufzeit einer Option selbst bestimmen kann.

Die Laufzeiten können 30 Sekunden betragen, sich aber auch über Minuten und Stunden bis hin zu einem ganzen Jahr ziehen. Das Angebot an Handelsgütern, Handelsarten und Laufzeiten unterscheidet sich von natürlich Anbieter zu Anbieter. Auch die Mindesteinzahlungen und Minimumbeträge pro Trade sind interessant für einen Trader, wenn er sich für einen binären Optionen Broker entscheiden möchte. Suchen Sie vor der Anmeldung bei einem Broker also selbst stets nach den relevanten Informationen, die Sie für ihre Entscheidung nötig haben. Natürlich wollen wir ihnen diese Aufgabe erleichtern und probieren deswegen so viele Broker für binäre Optionen wie möglich zu überprüfen und zu testen. Dadurch können Sie weitestgehend von unseren binäre Optionen Erfahrungen profitieren und können anhand unserer Reviews schneller eine Entscheidung fällen, wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Anbieter für sich sind.

Broker überprüfen – So gehen wir dabei vor

Um binäre Optionen Broker realistisch einschätzen zu können, gehen wir bei der Überprüfung stets systematisch vor und untereilen unsere Tests in zwei Kategorien.

Als erstes wird immer die Seriosität eines Brokers anhand bestimmter Kriterien ermittelt und danach stets eine Prüfung der Konditionen und dem gesamten Leistungsangebot durchgeführt, um letztendlich eine Aussage darüber fällen zu können, ob ein Anbieter erstens vertrauenswürdig ist und zweitens über ein gutes Gesamtpaket verfügt, sodass ihnen die Wahl des Brokers vereinfacht wird.

Dieser Anbieter hat bei der Analyse mit “Sehr gut” abgeschnitten

Anbieter
1
Anbieter IQ Option Erfahrungen – Fakten zum Anbieter
Bewertung
Getestet
Typ Forex / CFD / Crypto
Anmeldung
Special
App
Deutscher Kundenserivce
Reguliert
Zum TestberichtHier anmelden

Wie vertrauenswürdig ist der Anbieter?

Bei der Überprüfung auf die Seriosität eines Brokers steht in erster Linie das Unternehmen an sich im Fokus. Dabei wird zunächst die Unternehmensgröße ermittelt und in Erfahrung gebracht, ob sich der Firmensitz innerhalb der Europäischen Union befindet.

Je größer und älter ein binärer Optionen Anbieter ist, desto wahrscheinlich ist es, dass es sich hierbei um einen seriösen Anbieter handelt. Ist ein Broker schon lange auf dem Markt, haben dementsprechend mehr Trader mit ihm Erfahrungen machen können, sodass Missstände bis zu diesem Zeitpunkt bereits hätten vorliegen müssen. Außerdem ist es immer interessant zu wissen, ob es sich um einen binären Optionen Broker mit Sitz in Deutschland oder zumindest innerhalb der Europäischen Union handelt.

Denn dort unterliegen Broker gewissen Richtlinien, die gesetzlich geregelt sind und deren Einhaltung regelmäßigen Überprüfungen von dafür zuständigen Finanzbehörden unterliegen. Der erste Schritt der Überprüfung auf Seriosität eines Anbieters für binäre Optionen endet also damit, dass festgestellt wird, ob ein Broker offiziell reguliert ist durch zum Beispiel die „Cyprus Securities and Exchange Commission“, kurz CySEC. Dabei handelt es sich um die zypriotische Finanzbehörde, die vielen Brokern mit Firmensitz auf Zypern, unter der Einhaltung gesetzlich festgelegter Standards, eine offizielle EU-Lizenz zum regulierten Handel mit binären Optionen ausstellen.

In einem darauffolgenden Schritt des binary checks, wird der Umgang mit Kundengeldern und Kundeninformationen kontrolliert. Dazu wird zunächst in Erfahrung gebracht, ob ein Anbieter bei jeglichen Daten- und Geldtransfers eine sogenannte SSL-Verschlüsselung anwendet. Dabei handelt es sich um eine hybride Verschlüsselung der Daten, sodass diese sicher über das Internet übertragen werden können.

Dadurch wird das Abfangen sensibler Kundendaten durch Dritte entgegengewirkt, was für einen Anbieter spricht, denn offensichtlich stehen die Interessen der Kunden und deren Datenschutz im Vordergrund, sodass davon ausgegangen werden kann, dass man es mit einem vertrauenswürdigen Anbieter zu tun hat. Nicht nur der Umgang mit den Kundeninformationen, sondern auch der Umgang mit den Kundengeldern unterzieht sich bei nachgefragt.net einer Überprüfung. Was die Verschlüsslung angeht, hat auch auf die Geldtransfers zuzutreffen.

Auch hier wird von einem binäre Optionen Broker im besten Falle eine SSL-Verschlüsselung gehandhabt, um bei Ein- und Auszahlungen auf das Handelskonto einen Sicherheitsstandard zu bieten, der sich an dem von Überweisungen zwischen regulären Bankkonten misst.

Konditions- und Leistungsprüfung

Die zweite Kategorie befasst sich mit der Prüfung der bei einem Anbieter gehandhabten Konditionen und der Qualität des Gesamtangebotes. Dazu werden die Konditionen bezüglich der Boni und Prämien untersucht und anschließend das gesamte Leistungsangebot überprüft, um abschießende Aussagen über die Seriosität aber auch die Qualität des Gesamtangebotes machen zu können.

Nicht nur die Seriosität eines Anbieter an sich ist also wichtig, sondern auch dass dieser hält was er verspricht. Das bezieht sich vor allem auf die Boní und Prämien, aber auch auf die allgemeinen Konditionen, die bei einem Broker für binäre Optionen gehandhabt werden. Denn fast jeder Broker wirbt mit einem Angebot, bei welchem vorteilhafte Belohnungen für eine Anmeldung auf einen zukünftigen Kunden warten.

Es ist zum Beispiel nicht selten, dass ein 100% Bonus auf die erste Einzahlung auf das Handelskonto versprochen wird, sodass man seinen Einsatz von Anfang an verdoppelt. Hierbei ist es bei der Vielzahl von Brokern oftmals nicht direkt ersichtlich, an was für Konditionen ein Bonus gekoppelt ist und welche Vorrausetzungen in Form von zum Beispiel Mindestumsätzen erfüllt werden müssen, bis sich dieser wieder auszahlen lässt.

Und da kommen wir von nachgefragt.net ins Spiel, indem wir mit einem Team von erfahrenen Tradern uns bei Brokern anmelden und registrieren, um alle Schritte zu durchlaufen, die nötig sind, bis sich ein Bonus oder eine Prämie wieder auszahlen lassen. Dadurch profitieren sie davon, dass wir für Sie festgestellt haben, ob ein binäre Optionen Broker mehr verspricht als er im Endeffekt hält.

Ähnlich gehen wir bei der Kontrolle der Ein- und Auszahlungsmodalitäten vor. Denn immerhin ist es interessant zu wissen, wie viel man einzahlen muss, wie viel Kapital man umgesetzt haben muss und ob es mit weiteren Kosten verbunden ist, um sich seine erzielten Gewinnen auszahlen lassen zu können. Zunächst überprüfen wir erst einmal wie hoch die Mindesteinzahlungssumme ist.

Ist diese unverhältnismäßig hoch und ist mit Auszahlungskonditionen verbunden, die erst einen gewissen Mindestumsatz erfordern, wirkt sich das negativ auf unseren Testbericht aus, es sei denn, ein Trader wird darüber auf verständliche Weise vor Registrierung auf die Konditionen bezüglich der Auszahlungen aufmerksam gemacht.

Die Dauer der Auszahlungen ist hinsichtlich dessen auch ein Kriterium, wie auch die Anzahl an kostenlosen Auszahlungen pro Monat. Immerhin ist es unsere Aufgabe Aufklärung zu betreiben, sodass auch negative Erfahrungen mit den Ein- und Auszahlungsmodalitäten und die damit verbundenen Konditionen bei einem Broker durch unsere Reviews für einen potenziellen Kunden nachvollziehbar werden. Denn es ist immer wichtig zu wissen, worauf man sich einlässt, bevor man letztendlich enttäuscht wird.

Als letztes wird von nachgefragt.net immer das Gesamtangebot eines binäre Optionen Broker unter die Lupe genommen. Dabei sind mehrere Kriterien relevant. Zunächst wird darauf geachtet, wie benutzerfreundlich die Handelsplattform ist. Wirft die Navigation durch die Plattform Fragen auf? Ist die Plattform intuitiv zu bedienen? Wie verhält es sich mit dem Design?

Ist dieses schlicht, minimalistisch und wirkt dadurch professionell oder ist das Gegenteil der Fall? Gibt es ein kostenloses Demokonto und kann dieses im besten Falle zeitlich unbegrenzt genutzt werden? Außerdem testen wir auch immer den Kundenservice eines Brokers für binäre Optionen wie zum Beispiel 365Trading oder IQ Option.

Denn erweist sich dieser nicht als fachlich kompetent und ist nur schwer zu erreichen, wirkt sich das letztendlich negativ auf unser Testurteil bezüglich der Seriosität aus. Darum sind wir der Meinung, je mehr Möglichkeiten bestehen den Kundensupport zu erreichen, desto besser ist dieser. Wenn man dann am Telefon schnell an der Reihe ist, E-Mails und Nachrichten in einem Live-Chat schnell und kompetent beantwortet werden, können wir mit höherer Sicherheit davon ausgehen, dass auch unsere abschließenden Prüfkriterien für einen seriösen oder eben gegen einen unseriösen binäre Optionen Broker sprechen.

Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

Jetzt beim Broker anmelden: www.iqoption.com

Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
  • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
  • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

  • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
  • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
  • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
  • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
  • große Auswahl an Basiswerten

Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

Tipps und Tricks für Anfänger

Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

Trendfolgestrategie

Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

Volatilitätsstrategie

Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

Absicherungsstrategie

Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

Plus500 ist ein bekannter CFD-Broker, der auch den Handel mit klassischen Optionen mittels CFDs ermöglicht

Die Auswahl an Basiswerten

Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

Maximaler Gewinn pro Trade

Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

Kostenloses Demokonto

Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

Plus500 hält eine große Auswahl an CFDs auf klassische Optionen bereit

Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

Binäre Optionen Risko? Hier erfahren Sie, welche Chancen & Risiken für Trader mit den Binäroptionen verbunden sein können

Der Handel mit binären Optionen geht mit einem hohen Risiko einher. Das binäre Auszahlungsprofil macht die Entwicklung der Optionen besonders schwer kalkulierbar.

Das Binäre Optionen Chancen auf sehr hohe Renditen* in sehr kurzer Zeit bieten und dass Binäre Optionen legal sind ist bereits allseits bekannt: Je nach Ausgestaltung eines Kontrakts sind bis zu 500 Prozent Rendite* bezogen auf die Investition in wenigen Stunden bis hin zu einigen Wochen möglich. Es ist ein Naturgesetz der Finanzmärkte, dass diesen beträchtlichen Chancen äquivalente Risiken gegenüberstehen. Dennoch führen derartig riskante Handelsmodelle dazu, dass sich Anleger ab und an fragen ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Grundsätzlich ist aber in den AGB der Anbieter genau ersichtlich, auf welche Risiken sich Trader einlassen.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Eine binäre Option ist ein für die meisten Anleger schnell zu verstehendes Finanzprodukt. Dabei orientiert sich der Wert der binären Option immer an einem sogenannten Basiswert, bei dem es sich wiederum um ein anderes Finanzprodukt handelt. Beispiele:

  • DAX
  • Gold
  • Öl
  • Google-Aktie
  • US-Staatsanleihe mit 5-jähriger Laufzeit

Kursentwicklungen dieser Basiswerte werden automatisch auf die binäre Option übertragen. Dabei können Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Wer eine sogenannte Call-Option abschließt, spekuliert auf steigende Kurse des Basiswerts. Bei der Short-Option spekulieren Anleger auf fallende Kurse.

Alle Themen im Überblick:

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Binäre Optionen Risiko: Alles oder nichts

Risiken sind nicht ungewöhnlich. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Risiken ist im Handel mit Digitaloptionen aber sehr hoch. Bei einem Über/Unter-Kontrakt erhält der Inhaber die volle vereinbarte Prämie wenn der Kurs des Underlyings während der Kontraktlaufzeit steigt/fällt.

Notiert die Option aus dem Geld, so kann Kapital verloren gehen. Nur im sehr seltenen Fall eines exakt unveränderten Kurses wird die Investition zurückerstattet. Dass viele Broker aus dem Geld auslaufende Optionen aus steuerlichen Gründen mit einer Rückzahlung von 10-15 Prozent der Investition abrechnen bleibe an dieser Stelle unberücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle wie weit die Option bei Fälligkeit aus dem Geld liegt: Ein um 0.01% oder 1 Pip zu niedriger oder zu hoher Kurs führt zu einer aus dem Geld auslaufenden Option. Gleichzeitig ist die maximale Rendite* anders als bei klassischen (Call-)Optionen begrenzt.

Am besten vorher ohne Echtgeld üben: Auf dem IQ Option Demokonto.

Binäre Optionen Risiko lässt sich nicht verwalten

Das unstetige Auszahlungsprofil geht oft einher mit dem freiwilligen Verzicht des Anlegers auf Interventionsmöglichkeiten während der Laufzeit. Während im Aktienmarkt mit Stop-Loss und „TP“ auf die Marktentwicklung reagiert werden kann, müssen Anleger bei Digitaloptionen den Abrechnungszeitpunkt abwarten und das Ergebnis tatenlos akzeptieren.

Das Risiko für Trader wird zusätzlich durch den Deckungsbeitrag des Brokers vergrößert. Werden je ein Call und ein Put auf ein identisches Ereignis gekauft, kann keine positive Rendite* erzeugt werden. Wäre es nicht so, wäre der Deckungsbeitrag des Brokers negativ.

Ein Spezialfall im Hinblick auf mögliche Risiken sind Stillhaltergeschäfte, die sich nur für erfahrene, finanzstarke und fachlich versierte Trader eignen und definitiv kein Experimentierfeld darstellen sollten. Bei Stillhaltergeschäften wechseln Trader die Seiten und verkaufen eine Option. Dafür erhalten sie zunächst die Optionsprämie, müssen aber bei einem „ungünstigen“ Marktverlauf einen häufig weit darüber hinausgehenden Betrag für die Einlösung zahlen. Stillhaltergesellschäfte werden auch als „Short“ (nicht zu verwechseln mit Put) bezeichnet. Allerdings handelt es sich hier um den „normalen“ Optionshandel und hat nur bedingt etwas mit binären Optionen zu tun.

Binäre Optionen Risiko & Chancen

Unterschiedliche Arten von Risiko bei binären Optionen

Durch die Entwicklung umfangreicher Methoden ist es möglich, das binäre Optionen Risiko in gewissem Maße einzudämmen. Dabei ist es für Anleger zunächst wichtig, sich die unterschiedlichen Arten des Risikos überhaupt bewusst zu machen. Insbesondere ist an dieser Stelle das Marktrisiko zu nennen. Dieses existiert, wie bei allen anderen Anlagen, auch beim Trading mit binären Optionen. Gemeint ist, dass sich Kurse entgegen aller Erwartungen bewegen. Im Vorhinein sind Kursentwicklungen generell nie mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Weitere Risiken im Überblick:

  • Rendite* ist begrenzt
    Das Rückzahlungsprofil ist beim Trading mit binären Optionen fixiert. Wie stark ein Kurs letztlich steigt oder sinkt, ist für den Trader irrelevant. Es geht einzig und allein um die Richtung der Entwicklung. Dadurch wird vor allem die mögliche Rendite* etwas eingeschränkt. Häufig liegen die Renditen* zwischen 85 und 95 %, die 100 % werden allerdings nie erreicht. Im Gegenzug können Trader Kapital verlieren, wenn sie mit ihrer Prognose nicht richtig liegen.
  • Kurze Frist
    Binäre Optionen laufen in der Regel nur einige Stunden oder gar wenige Minuten. Schnell können Trader daher die Übersicht beim Trading verlieren, wenn zu viele Positionen eröffnet werden. Auch der „Faktor Mensch“ ist damit ein Risikofaktor beim Handel mit binären Optionen.
  • Kaum Eingriffsmöglichkeiten
    Sobald die binäre Option abgeschlossen worden ist, haben Trader kaum Eingriffsmöglichkeit mehr. Anders als etwa Aktien, ETFs oder auch CFDs, ist ein vorzeitiger Verkauf der Position häufig – aber nicht immer – ausgeschlossen.

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Binäre Optionen Risiko verringern – Wahl des richtigen Brokers

Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Risikomanagement ist die Wahl des richtigen Brokers. Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang fragwürdig, bei genauerer Betrachtung wird dieser jedoch mehr als deutlich:

Faktor Erklärung
Rückerstattung Einige Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an. Dann erhalten Trader beispielsweise 20 Prozent des investierten Kapitals zurück, wenn eine Position nicht im Geld landet. Im Gegenzug dafür sinkt zwar auch die maximal mögliche Rendite*, für Trader ergibt sich aber eine sinnvolle Möglichkeit der Risikobegrenzung.
Rendite* Zwischen den Top-Brokern existieren Unterschiede in Bezug auf die maximal mögliche Rendite*. Je größer diese im Durchschnitt ausfällt, desto geringer ist das Risiko beim Trading.
Basiswerte Besonders der Rohstoffmarkt ist durch eine äußerst hohe Volatilität gekennzeichnet. Aber auch einige Währungen unterliegen auf kurze Sicht sehr hohen Schwankungen. Für Trader ist es wichtig, in sehr volatilen Marktphasen auf andere Märkte ausweichen zu können. Zudem kann dann in die Korrelation – also die Abhängigkeit – verschiedener Basiswerte investiert werden.
Eingriffsmöglichkeiten Generell haben Trader kaum Möglichkeit, bestehende Positionen frühzeitig zu verkaufen. Einige Broker haben den vorzeitigen Verkauf mittlerweile ins Produktangebot aufgenommen. Dadurch können Anleger zumindest einen Teil des investierten Kapitals doch noch wiedererlangen bzw. Optionen bei Bedarf bereits frühzeitig vorschließen.

Insbesondere diese vier Faktoren sind es, die von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen. In erster Linie sollten Trader daher die Renditen* zwischen den einzelnen Unternehmen miteinander vergleichen. Bietet ein Broker etwa 92 Prozent als Maximalwert an, ist dies deutlich besser zu bewerten als eine maximale Rendite* von 90 Prozent – auch wenn sich die Unterschiede auf den ersten Blick gering anhören. Auf lange Sicht kommen so teils beachtliche Beträge zusammen.

Auch über die anderen drei Aspekte erfahren Trader auf den Websites der Broker wichtige Details. Besser ist es, wenn Anleger einen Brokervergleich aus dem Internet nutzen. Binnen weniger Sekunden listet die Software automatisch die Anbieter auf, die die höchsten Renditen’* und die ausgiebigsten Möglichkeiten zur Risikoabsicherung bieten.

Eine professionelle Plattform ist für jeden Trader ein Muss.

Faktor Mensch als Fehlerquelle

Nicht zu unterschätzen ist die Anfälligkeit des Menschen für Fehler. Vor allem weil binäre Optionen nur auf einen äußerst kurzen Zeitraum abzielen, kann es schnell zu Konzentrationsschwächen kommen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, das Risiko des Faktors „Mensch“ zu begrenzen:

Tipp 1: Emotionen abstellen

Viele Trader machen den Fehler, beim Trading Emotionen aufkommen zu lassen. Doch sowohl negative als auch positive Gefühle sorgen dafür, dass Positionen nicht mehr auf Basis von rationalen Kriterien eröffnet werden. Dadurch ergibt sich langfristig zwangsweise Enttäuschungspotential. Wer wegen aus dem Geld laufender Optionen wütend oder aufgrund einer guten Serie allzu positiv gestimmt ist, sollte den Handelstag beenden.

Tipp 2: Für Ausgleich sorgen

In die gleiche Richtung zielt dieser Tipp ab. Denn viele Trader machen den Fehler, zu verbissen vor dem eigenen Computer zu sitzen und zu lange ohne Pause zu traden. Nach 2 bis 4 Stunden sollte spätestens eine kurze Pause erfolgen, um anschließend wieder vollkommen fokussiert handeln zu können.

Tipp 3: System

Die Basis für den Handelserfolg bilden keine Bauchentscheidungen. Auch vermeintliche Expertentipps können nicht dauerhaft dazu genutzt werden, Erfolge beim Trading zu erzielen. Nur wer klare Systeme verfolgt, kann langfristig hohe Renditen* erwirtschaften. Zu den beliebtesten zählen dabei:

  • Trendfolgemethode: Trader erkennen einen Trend und folgen diesem anschließend. Denn in der Regel sind Trendfortsetzungen deutlich wahrscheinlicher, als eine abrupte Umkehr der bisherigen Entwicklung.
  • Trendumkehrmethode: Die Chancen einer rechtzeitig erkannten Trendumkehr sind jedoch enorm. Trader spezialisieren sich daher oftmals darauf, genau das zu erkennen.
  • Volatilitätsmethode: In besonders volatilen Marktphasen schwanken die Kurse binnen kürzester Zeit. Trader können diese Situationen mit binären Optionen handeln, weil das Finanzprodukt selbst für eine sehr kurze Zeitspanne entwickelt wurde.

Tipp 4: Nur mit nicht benötigtem Kapital handeln

Binäre Optionen bieten Tradern hohe Renditechancen*. Binnen kurzer Zeit lassen sich Renditen* von über 80 Prozent erwirtschaften, was beim normalen Aktienhandel undenkbar ist. Oftmals blenden Anleger dabei das Risiko aus, das dem Finanzprodukt ebenfalls anhaftet. Kapital kann jederzeit verloren gehen.

Daher ist Tradern dringend zu empfehlen nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht zur Führung des alltäglichen Lebens benötigt wird. Ansonsten können einige Trades schnell dazu führen, dass Einbußen beim Lebensstandard hingenommen werden müssen.

Tipp 5: Fachwissen aufbauen

Nichts ist wichtiger als Fachwissen. Wenn sich Trader regelmäßig fortbilden, können sie die Anzahl der Erfolgspositionen deutlich erhöhen. Verfügbar sind solche Lernangebote unter anderem beim eigenen Broker. Vor allem große und renommierte Unternehmen stellen hunderte Videos, tägliche Webinare, Ratgeber und andere Materialien zur Verfügung.

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Keine Nachschusspflicht beim Trading mit binären Optionen

Manche Händler fürchten sich oft vor der Nachschusspflicht, die beim Trading entstehen kann. Sie gilt allerdings ausdrücklich nur für den CFD-Handel und nicht das Trading mit binären Optionen. Denn das Finanzprodukt verfügt – anders als CFDs – über keinen Hebel. Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie eine Nachschusspflicht zustande kommen kann:

Ein Anleger eröffnet eine Call-Position mittels eines CFDs auf den DAX. Investiert werden 1.000 Euro, wobei der Hebel 1:100 beträgt. Damit werden an den Finanzmärkten effektiv 100.000 Euro bewegt. Angenommen, der DAX fällt plötzlich um 10 Prozent und der Trader hat keinen Stopp gesetzt. Dann entsteht bei einem Verkauf der Call-Position bzw. dem Schließen ein negatives Ergebnis von 100.000 Euro * 10 % = 10.000 Euro. Dieser Wert übersteigt die eigentliche Kapitalinvestition um das 10-fache. Der Restbetrag ist vom Anleger durch das Kapital auf dem Handelskonto auszugleichen. Befindet sich hier kein entsprechendes Geld, entsteht die Nachschusspflicht. Dann muss der Anleger weiteres Kapital aus seinem Privatvermögen nachschießen.

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Bereits angesprochen wurde das Risiko des „Faktors Mensch“ beim Trading. Insbesondere lässt sich dieses eindämmen, wenn Trader Praxiserfahrung sammeln. Das Problem: Wer erste Praxiserfahrung sammelt, macht Fehler, die Geld kosten können. Umgangen werden kann dieser Kreislauf, wenn zunächst in einem Demokonto gehandelt wird. Mittlerweile bieten viele Broker gebührenfreie Testversionen an, in denen mehrere tausend Euro an virtuellem Startkapital für den Handel zur Verfügung steht. Einige bekannte Anbieter sind etwa:

  • IQ Option
  • Anyoption
  • IG Digital 100

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Zu beachten gilt es, dass nicht alle Demokonten über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg genutzt werden können. Teilweise bieten die Unternehmen die Testphase nur über 30 Tage an. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder mit der Demo weitermachen. Doch auch diese Testphase sollte bereits ausreichen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu machen.

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*Rendite wird dem Handelskonto gutgeschrieben, wenn der Trader mit seiner Prognose richtig liegt.

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