Forex-Handel mit Libertex – der Test 2020 Was bietet der Broker für Forex und CFD-Handel

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Contents

XTB Forex Test – Kinderleicht über den Broker Devisen als CFDs schon ab 0,1 Pip handeln!

Mindesteinzahlung keine
Gebühren Spread
Demoaccount Ja

Zu XTB

XTB im Test: Solider Anbieter für Einsteiger im Forex-Handel

XTB ist eine Marke der X-Trade Brokers DM S.A. Hinter dem Angebot auf xtb.de steht also ein polnisches Unternehmen, der Hauptsitz befindet sich in Warschau. Der deutsche Firmensitz befindet sich in Frankfurt am Main. Die wichtigsten Produkte von XTB sind: Forex und CFDs, weitere Angebote gibt es für Indizes. Zudem stehen synthetische Aktien sowie ein Social Trading Bereich zur Verfügung. Mit dieser Zusammenstellung von Handelsmöglichkeiten präsentiert sich XTB als Forex- und CFD-Experte. Der Online-Broker ist seit dem Jahr 2002 am Markt und bietet seit 2009 seine Leistungen auch deutschen Kunden an.

Was hat XTB Forex-Tradern zu bieten?

Bei XTB ist der Devisenhandel als CFD möglich. Trader können je nach Währungspaar – knapp 50 stehen zur Auswahl – zu Spreads ab 0,1 Pips handeln; auch Micro-Lots sind handelbar. Es ist keine Mindesteinzahlung erforderlich und der Support ist an fünf Tagen rund um die Uhr erreichbar.

Hilft der Support auch deutschsprachigen Kunden?

Ja, auch deutschsprachige Kunde haben selbstverständlich die Möglichkeit, sich bei Unklarheiten an den Support zu wenden. Dieser steht werktags rund um die Uhr zur Verfügung. Besonders praktisch: Bei Fragen können sich Trader auch per Live-Chat an den Kundensupport wenden.

Überzeugt die Handelssoftware?

Positiv hervorzuheben ist, dass mit der xStation 5 und dem MetaTrader 4 zwei leistungsstarke Plattformen verfügbar sind. Die brokereigene xStation 5 ist besonders benutzerfreundlich und mit nützlichen Tools ausgestattet. Alternativ können Kunden dennoch auch auf den bei Forex-Händlern beliebten MT4 zurückgreifen.

Gibt es ein Demokonto bei XTB?

Ja, der Broker XTB ermöglicht es, sich 30 Tage lang mit der Software und dem Handelsangebot vertraut zu machen. Hierzu stehen Kunden 10.000 Euro virtuelles Kapital zur Verfügung. Über den Demoaccount haben Trader Zugriff auf mehr als 3.000 globale CFD-Märkte und können den Handel bei XTB risikofrei ausprobieren.

  • Keine Mindesteinzahlung erforderlich
  • Kostenfreies Demokonto verfügbar
  • xStation 5 und MetaTrader 4 als leistungsstarke Plattformen
  • Trading auch unterwegs per App möglich
  • Devisen (als CFD) ab 0,1 Pips handeln
  • Chat werktags 24 Stunden erreichbar

Zu XTB

  • Kein Kundensupport an den Wochenenden
  • Demokonto nur 30 Tage lang verfügbar

Jetzt zu XTB

Kosten für den Handel – Transparente Handelsgebühren

Je häufiger ein Trader handelt, umso höher sind die Kosten, die für den Börsenhandel anfallen. Die Kosten wirken sich natürlich auch auf die Rendite aus. Abhängig von der Höhe der Gebühren, kann die Rendite des Händlers dadurch deutlich geschmälert werden. Außerdem entscheiden die meisten Kunden zunächst Nach den Konditionen eines Anbieters. Daher untersuchten wir in unserem Vergleich zuerst auch die Kosten und Gebühren. Einfluss auf unser Testergebnis haben dabei unter anderem die Höhe der Spreads, die Provisionen, Kommissionen sowie in die Höhe der Mindesteinlage und weitere Gebühren aus dem Preisverzeichnis.

Ein Wertpapierdepot bei XTB ist jederzeit kostenlos. Bei XTB wird grundsätzlich keine Mindesteinlage voraussetzt. Weil XTB ein Forex- und CFD-Broker ist, können Kunden zwischen 3 Kontotypen wählen: Basic-Konto (fixe Spreads), Standard-Konto (variable Spreads), Professional-Konto (variabler Markt-Spread). Außerdem bietet XTB die Wahl zwischen Demo- und Live-Konto an. Wer über XTB am globalen Kassamarkt für Devisen (Forex, FX) mit gehebelten Differenzkontrakten (CFDs) handeln will, muss mit folgenden Kosten für das Trading rechnen: 0,8% Provision und Spreads ab 0,1 bis zum fixen Spread von 2,0. Im FX-Trading sind Lot-Größen ab 0,1 möglich. Trades mit CFDs sind mit einem maximalen Hebel von 1:30 möglich.

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Wichtig in unseren Erfahrungsberichten ist natürlich auch das Handelsangebot. Der Broker sollte ein ausreichend großes Angebot an Basiswerten bieten. XTB konnte im Test überzeugen, weil eine ganze Reihe Devisen sowie CFDs auf Indizes, Aktien CFDs, Rohstoffe und sogar synthetische Aktien vorhanden waren. Abgesehen von der Höhe der Spread und Kommissionen sind auch transparente und nachvollziehbare Konditionen wichtig. Bei XTB im Test waren die Transparenz der Gebühren gegeben. Das des Preis-Leistungsverzeichnis war sofort und schnell auffindbar.

Für XTB gibt es aus der Vergangenheit einige Bewertungen von relevanten Fachmagazinen. 2020 wurde der Broker „Bester Forex Broker“ von Parkiet, 2020 „Best EMEA Currency Forecaster Q2“ von Bloomberg und 2020 und 2020 bester CFD Broker in der BÖRSE.

In der Kategorie „Kosten für den Handel“ haben wir viele Kriterien mit integriert. XTB konnten wir an dieser Stelle die Teilnote „gut“ vergeben.

Erfahrungen mit dem XTB-Kundenservice – Live-Chat funktioniert mitunter nicht

Wenn sich ein Kunde für oder gegen einen Anbieter entscheidet, so sind unsere Erfahrung nach nicht nur die Konditionen entscheidend, sondern auch die Qualität des Kundenservice. Das gilt insbesondere für Anleger, die mit hohen Handelsvolumen traden. Bei der Qualität des Supports prüfen wir nicht nur die Kompetenz der Mitarbeiter, sondern auch die Anzahl der Kontaktmöglichkeiten sowie die zeitliche Verfügbarkeit der Mitarbeiter. Da der CFD und Forex Handel rund um die Uhr angeboten wird, sollte auch die zeitliche Verfügbarkeit des Supports in diesen Zeiten gegeben sein. XTB konnte im Test über E-Mail, Telefon sowie Live Chat erreicht werden. Der Kundendienst ist rund um die Uhr erreichbar. Allerdings funktionierte während des Tests der Live-Chat nicht, sondern leitete zum E-Mail-Kontaktformular um. Darüber hinaus bietet XTB die Möglichkeit dem Angebot über die sozialen Medien Facebook und Twitter zu folgen. Die Informationen sind schnell auffindbar, aber die praktischen Erfahrungen von Nutzern sind nicht optimal. Daher bekommt XTB eine „befriedigende“ Testnote für den gebotenen Kundenservice.

XTB im Risiko-Test – gute Informationspolitik und Absicherung

Bei einem Online-Broker mit riskanten Finanzprodukten wie CFDs (Hebelprodukte) und Forex (Devisenhandel) sind das Risiko von Broker und Trader nicht einfach zu trennen. Um XTB in der Testkategorie „Risiko“ realistisch prüfen zu können, wurden alle Aspekte getestet: Nicht nur die Regulierung und Einlagensicherung, sondern auch die Kommunikation des Broker gegenüber dem Kunden, welche Risiken mit dem CFD Handel verbunden sind. Denn schließlich ist der Forex und CFD Handel mit einem hohen Risiko verbunden, wenngleich natürlich auch die Renditemöglichkeiten enorm sind. Wem das bis dato noch nicht bewusst war, weiß nach einem Besuch auf xtb.de allerdings Bescheid darüber, denn der Broker weist Besucher sofort darauf hin.

Für sehr unbedarfte Anleger ist ein Differenzkontrakt unter Umständen „so was ähnliches wie ein Tagesgeldkonto, nur halt mit viel mehr Gewinn“. Wenn die Informationen bei möglichen Kunden so weit auseinander liegen, ist natürlich der Anbieter gefordert. Über Risikohinweise zwei Mal auf jeder Seite als Einzelartikel und zusätzlich im Fußbereich (Footer) der Webseite strengt sich XTB hier sichtlich an.

Alle Einlagen von Kunden müssen vom Online-Broker also zwingend separat vom eigenen Vermögen aufbewahrt werden. Da XTB auf die getrennte Aufbewahrung des Kundenvermögens auf deutschen Konten setzt, erfüllt der Broker die gesetzlichen Anforderungen. Im Gegensatz zu einem klassischen Wertpapierbroker geht das Unternehmen jedoch nicht wesentlich über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. In puncto Einlagensicherung hat sich XTB für die folgende Umsetzung entschieden: bis zu einem Gegenwert von EUR 22.000 in PLN sind 90 Prozent und bis zu einem Wert von EUR 3.000 in PLN zu 100 Prozent des Vermögens gesichert. Dies reicht in vielen Fällen sicher nicht, um das höhere Depot-Volumen eines Vieltraders ausreichend abzudecken. Da XTB aber sehr sorgfältig und ausführlich auf die Risiken an den Devisenmärkten hinweist, erhält der Anbieter aus Polen im Test dennoch die Testnote „gut“.

XTB: Erfahrungen mit der Sicherheit – Sichere SSL-Verschlüsselung

Es überrascht sicherlich nicht, dass sich neuen Kunden vor der Wahl eines Anbieters sich genau über ihn informieren. Die erste Informationsquelle ist dabei Google. Dort werden Suchbegriffe wie „XTB Erfahrungen“ oder „XTB Seriös“ eingegeben. Abgesehen von persönlichen Kundenerfahrungen, die hier gesucht werden, möchten Verbraucher wissen, wie es um die Sicherheit des Unternehmens bestellt ist. Auch wir prüfen, ob XTB ein sicherer Broker ist. Dazu führten wir unter anderem eine einen SSL-Test durch. Dabei handelt es sich um den Test der Sicherheit der Website sowie des Login Bereichs. Wie sehen die Ergebnisse aus?

Natürlich sind wir keine absoluten IT-Experten. Daher können wir nur die grundlegenden Aspekte der Online Sicherheit prüfen. Positiv ist, dass sowohl die Website als auch der Login Bereich den aktuellen Anforderungen der SSL-Verschlüsselung entspricht Darüber hinaus haben wir geprüft, ob es bereits in der Vergangenheit Probleme mit Hackern oder Datenlecks gegeben hat. Glücklicherweise konnten wir hier keine Informationen darüber finden, was bedeutet das es keine erfolgreichen Hackerangriffe gegeben hat. Wir würden uns darüber hinaus allerdings noch wünschen, dass XTB seine Kunden darüber informiert, wie sie selbst den Sicherheitsstandard erhöhen können. Auch ein Benachrichtigungsservice für verdächtige Aktivitäten wäre empfehlenswert. Alles in allem können wir den Broker daher hier nur die Teilnote „befriedigend“ geben.

Wissensvermittlung – Vollumfängliches Wissensangebot

Wie bereits erwähnt, ist der CFD und Devisenhandel mit einem hohen Risiko verbunden. Nur wer über die notwendige Expertise verfügt, kann hier dauerhaft erfolgreich Gewinne erzielen. Expertise besteht zum einen aus theoretischem Wissen und zum anderen aus praktischer Erfahrung. In Sachen Erfahrung kann der Broker nur schwer behilflich sein, da jeder Händler selbst Erfahrungen machen muss. In puncto theoretischer Ausbildung jedoch hilft XTB Kunden weiter. Es gibt zahlreiche Unterseite (wie FAQ oder das Börsenlexikon) auf xtb.de. mit denen potentielle Kunden angesprochen werden.

Auf xtb.de werden außerdem sowohl Trading-Webinare (online) als auch Trading-Seminare (offline) angeboten. Zu diesen finden sich auch Termine und eine Voranmeldung ist möglich. Ergänzt wird dieses sehr umfangreiche Angebot durch einen Youtube-Kanal, tägliche Marktanalyse, Trading News und einen Medienbereich mit vielen weiteren Informationen. Für XTB-Kunden ist die Nutzung der Aus- und Weiterbildungssparte gebührenfrei. In diesem Testgebiet können wir daher dem Broker XTB guten Gewissens die Teilnote „sehr gut“ vergeben.

XTB bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei XTB – Handel mit dem MetaTrader 4 oder der xStation

Ein Testbereich, der in vielen Vergleichen häufig zu kurz kommt, ist die Benutzerfreundlichkeit der Website. Auch wenn es vielen Verbrauchern gar nicht so bewusst ist, so entscheiden sie intuitiv doch auch danach, ob die Website gut zu bedienen ist oder nicht. Denn wenn der Verbraucher die gesuchten Informationen nicht schnell findet, so entsteht bei ihm der Eindruck, dass das Unternehmen etwas verbergen möchte. Natürlich ist dieses Gefühl nicht offensichtlich, doch im Unterbewusstsein wirkt es auf uns ein. Auch hier haben wir auch den Broker XTB in dieser Kategorie genauer untersucht.

Unserer Meinung nach, wirkt die Startseite xtb .de seriös und solide aufgebaut. Unserer Meinung nach ist sie allerdings etwas zu überladen. Positiv ist, dass der Verbraucher sofort die Möglichkeit hat, ein neues Konto zu eröffnen. Zu finden sind zudem die aktuellen Börsenkurse. Eine übersichtliche Menüführung ist gegeben. Wichtig war für uns auch, ob es eine für Mobilgeräte optimierte Webseite gibt. Wir können bestätigen, dass XTB auch eine für Smartphone und Tablet optimierte Website präsentiert. Das heißt, dass Verbraucher nicht unbedingt eine Broker App herunterladen müssen.

Abgesehen von der Website, prüften wir auch, ob denn die Handelsplattform ebenfalls benutzerfreundlich gestaltet ist. Hier bietet XTB eine breite Auswahl an Möglichkeiten. Auf die Unternehmenseigenen Angebote hat XTB natürliche mehr Einfluss, als auf die externe Lösung wie MetaTrader. Bei den Unternehmenseigenen Lösungen können wir eine hervorragende Benutzerfreundlichkeit attestieren. Das Resultat unseres Tests in dieser Kategorie ist die Note „gut“.

Mobiler Wertpapierhandel – Gute App für iOS und Android vorhanden

Schon seit einiger Zeit können Trader den CFD und Forex Handel auch mobil über das Smartphone abwickeln. Mittlerweile ist es eigentlich keine Fragen mehr, ob ein Broker eine App bietet, sondern in welchem Umfang und in welcher Qualität. Selbstverständlich untersuchten wir auch das Angebot von XTB in Sachen mobile Trading.

Damit Depot-Inhaber auch vom Smartphone oder Tablet aus handeln können, gibt es zwei technische Lösungswege: Responsive Webdesign oder eine App. Jeder Broker kann dabei seinen Kunden natürlich auch beide Varianten offerieren. XTB hinterlässt hier einen guten Eindruck, denn mobiles Trading wird natürlich für iOS und Android angeboten und die Apps machen das Traden auch an Tablets sowie Smartwatch möglich. Aufgrund von positiven Nutzererfahrungen halten wir in der Aktiendepot-Redaktion die App für eine sehr gute Alternative zur Hauptplattform. Nach Bewertung dieser Faktoren haben wir an XTB die Teilnote „gut“ vergeben.

XTB setzt auf leistungsstarke Technologie

Orderarten & Orderzusätze – Durchschnittliche Auswahl als Limit-Orders

Längst nicht jeder Trader reicht Orders einfach unlimitiert an den Broker bzw. an die Börse weiter. Insbesondere Trader nicht. Wer dagegen einen sehr langfristigen Buy and Hold Ansatz verfolgt, und das zudem noch mit großen, liquiden Aktien, für den sind Orderzusätze sicher nicht ganz so von Bedeutung. Aber Trader, die kurzfristig agieren, benötigen für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Strategien weitere Orderzusätze bzw. Orderarten. Abgesehen von den einfachen Limits, gibt es auch komplexere Orderzusätze. Selbstverständlich ist uns bewusst, dass die Anforderungen von CFD bzw. Forex Händlern an Orderzusätzen anders sind, als die klassischer Aktien- oder Futures-Händler. Diesem Punkt haben wir bei der Bewertung von XTB Rechnung getragen.

XTB ist als Forex- und CFD-Spezialist für professionelle Trades ein solider Partner, denn es sind folgende Limit-Orders im Angebot: Buy Limit und Sell Limit. Als Zusatz kann Sell Stop und Buy Stop gewählt werden. Für die meisten Trader ist dies ausreichend, wer von einer größeren Vielfalt an Orderarten profitieren will, sollte sich hingegen woandershin orientieren. In der Testkategorie „Orderarten & Orderzusätze“ erhielt XTB von der Aktiendepot-Redaktion aus diesen Gründen die Testnote „befriedigend“.

Zusatzangebote – Bonus und Cashback

Im historischen Vergleich betrachtet, existieren CFD und Devisenbroker wie XTB noch nicht allzu lange. Und oberflächlich betrachtet unterscheiden sie sich auch nicht wesentlich voneinander. Daher versuchen Broker gern mit Neukundenprämien oder Zusatzangeboten auf sich aufmerksam zu machen. Grundsätzlich sind solche Angebote positiv zu bewerten, denn schließlich erhalten Kunden dadurch einen Mehrwert. Beliebt waren in der Vergangenheit Einzahlungsboni. Da diese jedoch mittlerweile durch regulatorische Bestimmungen de facto abgeschafft wurden, gibt es auch keinen XTB Bonus mehr im klassischen Sinne. Doch selbst, wenn es noch einen solchen Bonus geben würde, sollte dieser lediglich das Sahnehäubchen bei der Brokerwahl sein. Denn ein objektiver Vergleich von CFD-Brokern und Forex-Brokern ist bei der Brokerwahl essentiell. Prämien oder Boni dürfen dabei nicht ausschlaggebend sein.

Entscheidender sind die Kosten für den Handel, die Qualität des Kundenservice und ob die Handelssoftware benutzerfreundlich ist. Es ist kein Zufall, dass schlechtes Abschneiden in diesen drei Testkategorien heute die häufigsten Gründe für den Depotwechsel sind. Immerhin bietet XTB zumindest gelegentlich einen Bonus auf die Einzahlung und dauerhaft ein Freunde-werben-Freunde-Programm sowie eine Cashback-Aktion. Damit bekommt XTB in unserem Zusatzangebote-Test insgesamt in der Kategorie Zusatzangebote dennoch nur eine „befriedigende“ Bewertung.

Rechtliches – Guter Standard der rechtlich relevanten Texte

Für die Regulierung von XTB ist neben einer polnischen Aufsichtsbehörde auch die deutsche BaFin zuständig, obwohl der Broker seinen Hauptsitz in Warschau (Polen) hat. Unserer Meinung nach, ist das auf jeden Fall sehr positiv zu bewerten. Als nächstes schaute sich unsere Aktiendepot-Redaktion die juristischen Dokumente und Texte auf xtb.de an. Selbstverständlich sind diese auf Deutsch vorhanden. Auch die sprachliche Qualität der Texte lässt darauf schließen, dass der Broker hier fachkundige Hilfe auf Deutschland bezog und nicht einfach die Texte übersetzen ließ. Wir empfehlen, vor Vertragsabschluss immer einen Blick auf die rechtlichen Dokumente zu werfen, auch wenn das natürlich nicht immer leichte Kost ist. Doch man sollte schließlich wissen, mit welchem Vertragspartner man sich einlässt. Bei XTB, so viel können wir sagen, brauchen Kunden jedoch aus dieser Sicht keine Bedenken zu haben. Summa summarum können wir hier die Testnote „sehr gut“ vergeben.

Im Aktiendepot-Test: Konnte XTB überzeugen?

JA der Broker XTB konnte im Test der Aktiendepot-Redaktion grundsätzlich überzeugen! Die Testnote ist im Durchschnitt eine 2,3. Besonders ausschlaggebend für dieses Testergebnis waren die transparenten Handelsbedingungen und das vollumfängliche Wissensangebot. XTB wendet sich mit seinem Angebot insbesondere an Einsteiger im Forex-Handel und ist diesen auch grundsätzlich zu empfehlen. Für Vieltrader könnte die relativ geringe Höhe der Einlagensicherung ein Ausschlusskriterium sein.

CFD Broker

CFD-Broker bieten den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) an. Dabei gibt es zwischen den CFD-Anbietern sowohl qualitative als auch preisliche Unterschiede. Damit Sie den richtigen CFD-Anbieter finden, vergleichen wir die wichtigsten CFD Broker nach Gebühren und Leistungen.

CFD-Broker Vergleich:

Der CFD-Broker fungiert als Market-Maker. Er stellt dem Kunden fortlaufend Kurse für die Kontrakte, so dass der Kunde sogar je nach Broker rund um die Uhr weltweit angebotene Basiswerte je nach Bedarf mit seinem persönlichen Hebel handeln kann. Dabei kann er an steigenden wie fallenden Kursen seinem Hebelverhältnis entsprechend partizipieren.

Die Vorteile des CFD-Trading sind:

  • Sie können von steigenden und fallenden Märkten profitieren
  • Volle Markttiefe ohne physischen Besitz
  • Sie können schon mit wenig Geld CFDs handeln
  • Sie bewegen am Markt relativ große Handelsvolumen mit einer nur geringen Einzahlung

CFDs (Contracts for Difference) gehören zur Gruppe der derivativen Instrumente des Finanzmarkets. Diese werden von den meisten CFD-Brokern mit Basiswerten (Underlyings) wie z.B. Indizes, Aktien, Rohstoffe, Devisen angeboten.

CFD Trading – Das sollten Sie wissen:

CFD Broker Erfahrungen – 22 CFD-Trading Strategien

Die langjährigen Erfahrungen von CFD Brokern finden Sie u.a. in ausgeklügelten Tradingsystemen, die Ihnen diese zur Verfügung stellen. So optimieren Sie Ihren CFD-Handel! Hier stellen wir Ihnen insgesamt 22 professionelle Tradingstrategien für den Futures-, CFD, und Forexhandel in Zusammenarbeit mit WH SelfInvest kostenlos zur Verfügung.

Wenn Sie nicht nur CFDs handeln wollen, sondern auch in das Forex Trading einsteigen wollen, dann empfehlen wir Ihnen unsere Zusammenfassung zum Devisenhandel. Dort steht alles Wissenswerte für Anfänger und Fortgeschrittene – einfach erklärt!

Kryptobroker Vergleich 2020 – Der große Kryptobroker Test!

Bei Kryptowährungen handelt es sich um digitale Währungen. Bekannte Beispiele sind Bitcoin, Litecoin, Ripple, Ethereum oder Dash. Sie basieren auf einem innovativen Konzept, das mit diversen Verschlüsselungen sowie verschiedenen Servern arbeitet. Aufgrund der steigenden Nachfrage bieten zudem immer mehr Forex– und CFD-Broker den Handel mit Kryptowährungen an. Während einige Anbieter bislang nur ein oder zwei bekannte Digitalwährungen in ihr Sortiment aufgenommen haben, stellen manche Broker ihren Kunden bereits weitere, teils exotische Digitalwährungen zum Handel zur Verfügung. Wer sich auf das Crypto-Trading spezialisieren möchte, sollte dabei vorab einen Kryptobroker Vergleich durchführen, um den passenden Anbieter zu finden.

In unserem Kryptobroker Test erklären wir Ihnen zudem, was es mit den Kryptowährungen und dem damit verbundenen Trend auf sich hat. Gleichermaßen zeigen wir dabei auf, was Sie bei der Wahl des passenden Kryptobrokers beachten sollten und welche Merkmale dieser aufweisen muss, um Ihnen ein erfolgversprechendes wie sicheres Trading mit den virtuellen Währungen zu ermöglichen.

  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 19 $
  • Max. Hebel: 1:5
  • Spread BTC/USD: 1%
  • Max. Hebel: kein Hebel
  • Spread BTC/USD: 6 %

  • Max. Hebel: 1:30
  • Spread BTC/USD: variable
  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 0 Pips

  • Max. Hebel: 1:5
  • Spread BTC/USD: ab 0,005%
  • Max. Hebel: 1:2
  • Spread BTC/USD: $30
  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: –
  • Max. Hebel: 1:5
  • Spread BTC/USD: 2 Pips
  • Max. Hebel: 1:30
  • Spread BTC/USD: variabel

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

1. Was sind eigentlich Kryptowährungen?

Bevor Sie mit der Investition in Bitcoin & Co. beginnen, sollten Sie sich dabei eingehend mit der Thematik Kryptowährung beschäftigen. In erster Linie ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei Kryptowährungen nicht um echte Währungen handelt. Wie der Name es bereits verrät, handelt es sich dabei um Digitalwährungen, die ausschließlich in virtueller Form existieren. Sie basieren dabei auf einer innovativen Verschlüsselungstechnik, genauer gesagt auf der Grundlage der Kryptographie. Das Besondere an Kryptowährungen ist, dass sie dabei völlig unabhängig von dem klassischen Bankensystem arbeiten.

Bitcoin ist die erste Kryptowährung, die es auf dem Markt gab. Erstmals wurde die Währung im Jahr 1998 in der Öffentlichkeit thematisiert. Doch erst im Jahr 2009 brachte der Erfinder der Währung, Satoshi Nakamoto, die Währung offiziell auf den Markt. Seit ihrer Einführung hat sich der Ursprungswert der Digitalwährung vervielfacht. Obgleich es am Anfang viele Kritiker gab, die der Währung keine Zukunft zusprachen, hat sie sich bis heute in beeindruckendem Maße entwickelt. Aber auch andere Währungen, wie zum Beispiel Litecoin oder Ethereum, die dem heutigen Marktführer Bitcoin folgten, können zudem bereits große Erfolge für sich verbuchen.

Hinweis: Obwohl die meisten Kryptowährungen auf dem Konzept des Bitcoin basieren, gibt es bei vielen Nachfolger-Währungen andere Schwerpunkte.

Sich in das Thema „Kryptowährungen“ einzulesen, ist wissenswert und zugleich interessant. Letztlich hat die Erfindung der Digitalwährungen dabei auch mit der Community-Idee des Internet zu tun. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Unabhängigkeit von klassischen Finanzinstituten. So existiert im Internet quasi ein kryptisches Parallel-Universum. Dieses stützt sich dabei auf einem Verteilungsprinzip, das das Netzwerk aus vielen einzelnen Nutzern als Gegenstück zu einzelnen großen Rechnern versteht.

2. Wie funktioniert der Handel mit Kryptowährungen?

Um mit Kryptowährungen oder anderen Finanzinstrumenten handeln zu können, wird dabei in der Regel eine sogenannte Wallet benötigt. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Geldbörse, die praktisch wie ein Girokonto funktioniert. Über die Geldbörse können zudem Coins gesendet und empfangen werden. Wer über einen Broker mit Kryptowährungen handelt, muss sich dabei auf der Plattform des jeweiligen Anbieters anmelden. Eine separate Wallet wird dabei in diesem Fall zumeist nicht benötigt.

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3. Worum handelt es sich bei einem Kryptobroker?

Im Zusammenhang mit dem Crypto-Trading taucht dabei immer wieder der Begriff Kryptobroker auf. Aber was ist eigentlich ein Kryptobroker? Die Frage ist relativ schnell beantwortet. Bei einem Kryptobroker handelt es sich im eigentlichen Sinne nur um einen Forex- oder CFD-Broker. Dieser bietet neben dem Handel von Devisen-, Aktien-, Rohstoff- sowie Index-CFDs seinen Kunden auch die Möglichkeit, Kryptowährungen über CFDs (Derivate) zu handeln. Es gibt also keine speziellen Online-Broker, die sich ausschließlich mit Crypto-Trading befassen.

Digitalwährungen über einen Kryptobroker handeln – Was ist zu beachten?

Wer auf der Suche nach dem „besten“ Kryptobroker ist, sollte zunächst überlegen, welche Kryptowährungen er handeln möchte. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob der Trader ausschließlich Digitalwährungen handeln oder auch in weitere Finanzinstrumente, wie Rohstoffe oder Aktien, investieren möchte. In diesem Fall ist ein vorheriger Kryptobroker Vergleich sinnvoll, denn die Schwerpunkte der Anbieter variieren stark.

Generell sollten Trader bei einem Kryptobroker-Vergleich auf folgende Punkte achten:

  • Sitz und Regulierung des Brokers
  • Kundenservice und Webseite möglichst in deutscher Sprache
  • übersichtliche und intuitiv bedienbare Handelsoberfläche
  • Demokonto
  • transparente Darstellung der Konditionen und Gebühren
  • Regulierung und Sicherheit
  • verschiedene Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten
  • positive Kundenbewertungen
  • Auswahl an Kryptowährungen und anderen Basiwerten

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Gerade Einsteigern der Branche kommt es entgegen, wenn sie bei einem Broker eine benutzerfreundliche Handelsoberfläche vorfinden. Dazu zählen nicht nur das Design der Webseite, sondern ebenso die einzelnen Funktionen und Features. Ferner ist es vielen Nutzern wichtig, dass die Informationen (zum Beispiel im FAQ- und Schulungsbereich) durch den Broker in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt werden. Dies ist durchaus erwähnenswert, weil die Internetseiten einiger Broker an dieser Stelle eindeutigen Nachbesserungsbedarf haben. Insbesondere bei Brokern, die ihren Sitz in Großbritannien oder Zypern haben, kann dies der Fall sein.

So funktioniert der Handel mit Kryptowährungen über einen Broker

Beim Crypto-Trading werden Digitalwährungen über einen Broker gehandelt.

Ziel ist es, eine möglichst hohe Rendite zu möglichst geringen Kosten zu erzielen. Hierbei spekuliert ein Trader darauf, dass die Nachfrage nach den Digitalwährungen steigt, und sich dementsprechend der Kurs der Währung nach oben bewegt. Er setzt also auf eine Wertsteigerung der Kryptowährungen.

Zu den größten Vorteilen des Crypto-Tradings zählt, dass dieses unabhängig von Finanzinstituten oder Börsen durchführbar ist. Damit können auch kleinere Renditen gut ausgenutzt werden. Bislang nimmt der Handel mit Kryptowährungen bei vielen Brokern noch keinen allzu großen Stellenwert ein. Aufgrund des aktuellen Trends nehmen aber immer mehr Anbieter Digitalwährungen in ihr Angebot auf, damit auch ihre Kunden von der positiven Entwicklung der virtuellen Währungen profitieren können.

Während der Handel mit Bitcoin bereits bei zahlreichen Brokern möglich ist, sind viele kleinere Währungen noch nicht zu finden. Neben der klassischen Methode, bei der ein Trader auf den Kursanstieg einer Währung setzt, gibt es im Bereich des Crypto-Tradings mittlerweile aber auch die Möglichkeit, auf einen Wertverlust (fallender Kurs) zu spekulieren. Auch hierfür wird ein entsprechender Broker benötigt, der diese Möglichkeit zur Verfügung stellt. In diesem Bereich ist die Auswahl jedoch noch sehr übersichtlich.

Generell sollten Nutzer bei der Entscheidung für eine Handelsplattform aber auf mehrere Punkte achten. So spielen neben den Gebühren, die die Anbieter für das Handeln mit Kryptowährungen erheben, auch die jeweilige Handelsumgebung eine große Rolle. Im Bezug auf die Sicherheit sollten Nutzer bedenken, dass es sich bei Kryptowährungen um äußerst volatile Währungen handelt. So sind zwar durchaus hohe Gewinne möglich, aber auch mit hohen Verlusten ist bei dieser Art des Tradings zu rechnen.

Der Handel mit Kryptowährungen über einen Broker gestaltet sich relativ einfach.

Folgende Schritte sind hierzu erforderlich:

  • Kryptobroker vergleichen und auswählen
  • Handelskonto eröffnen
  • Kryptowährungen auswählen und Informationen einholen
  • Handelsstrategie auf Basis von Analysen erstellen
  • Trade platzieren; auf einen steigenden oder fallenden Kurs spekulieren

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In den meisten Fällen ist der Handel von Digitalwährungen gegen den US-Dollar und den Euro möglich. Darüber hinaus stellen die Broker aber auch weitere Währungspaare zum Handel zur Verfügung. Kauft also ein Trader über einen Broker zum Beispiel Bitcoins, so werden die Coins in der entsprechenden Anzahl gekauft und US-Dollar oder Euro verkauft. Sollte es dabei zu einer Kurssteigerung des Bitcoin kommen, kann mit einem Gewinn verkauft werden. In diesem Fall wäre der Wert des Bitcoin höher als der des US-Dollars oder Euro zum Zeitpunkt des Kaufs. Kommt es hingegen zu einem Kursabfall, entsteht ein Verlustgeschäft.

Ein Handelskonto bei einem Kryptobroker eröffnen

Damit das Crypto-Trading überhaupt möglich wird, ist es notwendig, bei einem Forex- oder CFD-Broker ein Handelskonto zu besitzen. Der Broker muss dabei natürlich auch den Handel mit Kryptowährungen anbieten. Wer sich nach einem ausführlichen Kryptobroker Vergleich für einen speziellen Anbieter entschieden hat, kann sich dabei relativ einfach auf der Webseite des Brokers registrieren. Je nach Anbieter stehen dafür ein oder mehrere Konto-Modelle zur Auswahl. Neben der Angabe von persönlichen Daten werden dabei in der Regel auch Fragen zur finanziellen Situation und zu den Erfahrungen im Bereich Trading gestellt. Um über das Handelskonto eines Brokers traden zu können, ist zuletzt auch eine Verifizierung der eigenen Person notwendig.

Alternativ oder ergänzend bieten viele Broker ihren Kunden die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos an. Mit diesem lässt sich die Handelsplattform risikolos testen, bevor echtes Geld zum Traden eingesetzt wird. Auch für das Erproben neuer Handelsstrategien sind derartige Testkonten bestens geeignet.

Kryptobroker Test – Regulierung, Einlagensicherung, Kundensupport

Eine besonders große Rolle beim Handel mit Kryptowährungen spielt die Sicherheit. Auch aus diesem Grund sollten interessierte die Serviceleistungen eines Brokers genau unter die Lupe nehmen, bevor sie sich bei einem Anbieter registrieren.

Um einen Broker einer genaueren Prüfung zu unterziehen, sollten zum Beispiel folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wird der Broker von einer Finanzaufsichtsbehörde reguliert?
  • Wird ordnungsgemäß mit den Kundendaten und -geldern umgegangen?
  • Wo befindet sich der Hauptsitz des Brokers, gibt es eine Niederlassung in Deutschland?
  • Gibt es auf der Internetseite des Brokers ein aussagekräftiges Impressum?
  • Stellt der Broker Informationen und Konditionen transparent dar?
  • Ist der Broker telefonisch, per E-Mail oder Live-Chat (in deutscher Sprache) erreichbar?

Lassen sich diese Fragen positiv beantworten, kann dies bereits ein erster Hinweis auf die Vertrauenswürdigkeit und Seriosität eines Brokers sein. Auch Meinungen von Kunden und Berichten in der Presse können dabei helfen, den passenden Anbieter zu finden.

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Service – Kundensupport, Schulungsangebot, Handelssoftware

Ein guter Broker sollte seinen Kunden einen kompetenten Support anbieten. Zwar lassen sich viele Informationen in der Regel über den FAQ-Bereich oder einem Glossar einholen. Doch einige Fragen können oft nur direkt mit dem Kundensupport besprochen werden. Neben einer Telefon-Hotline sollten außerdem eine E-Mail-Adresse und möglichst auch ein Live-Chat zur Verfügung stehen. Für deutsche Kunden ist es natürlich erfreulich, wenn sie am anderen Ende mit einem deutschsprachigen Mitarbeiter reden können. Insbesondere bei Brokern, die ihren Hauptsitz im Ausland haben, ist dies aber nicht immer gegeben. In einigen Fällen ist es erforderlich, dass die Nutzer zumindest die englische Sprache ebenfalls beherrschen. Weitere Kontaktmöglichkeiten sind zum Beispiel eine Faxnummer, ein Online-Kontaktformular sowie der schriftliche Weg.

Ferner gehört zum Service eines guten Brokers ein entsprechendes Weiterbildungsangebot. Auch hier können einige Anbieter punkten, weil sie ihren Kunden ein umfangreiches Angebot zur Verfügung stellen. Andere Broker bieten ihren Kunden wiederum keinerlei Schulungsmaterialien, Seminare oder Webinare an. Insbesondere für Einsteiger wären derartige Angebote aber wünschenswert, da sie sich in der Regel mit dem Trading noch nicht ausführlich auseinandergesetzt haben.

Auch die Handelsmöglichkeiten, die ein Broker anbietet, spielen bei der Auswahl des Partners eine große Rolle. Neben dem klassischen WebTrader stellen viele Broker heute zudem die moderne Handelssoftware MetaTrader 4 zur Verfügung. Bei einigen Anbietern kann sogar die Nachfolger-Version MetaTrader 5 für den Handel mit Kryptowährungen verwendet werden. Daneben erfreuen sich mobile Handelsmöglichkeiten zunehmend größerer Beliebtheit. Sie ermöglichen dem Trader dabei ein örtlich und zeitlich flexibles Handeln. Hierzu können in der Regel eine spezielle Software oder Apps aus einem Online-Store heruntergeladen werden, zum Beispiel für mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android und iOS. Mit den Apps, die von den Brokern vielfach kostenlos bereitgestellt werden, lassen sich zudem alle Funktionen einer Handelsplattform nahezu vollständig nutzen.

Lohnt sich die Investition in Kryptowährungen über einen Broker? – Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist das Risiko beim Handel mit Kryptowährungen tatsächlich?

Trader lesen dieser Tage oft positive Berichte über die Entwicklung der digitalen Währungen. Tatsächlich stiegen die Kurse in den letzten Jahren rapide an. Auch ist bekannt, dass Anleger, die schon früh in Kryptowährungen wie Bitcoin investiert hatten, hohe Gewinne erzielen konnten und heute sehr wohlhabend sind. Jedoch müssen Trader beachten, dass Digitalwährungen starken Marktschwankungen unterliegen. Während also in einem Moment die Kurse stark nach oben schnellen, können Sie innerhalb weniger Minuten wieder absinken. Dabei lassen sich die Kursschwankungen der Kryptowährungen nur schwer einschätzen. Deshalb kommt es nicht selten zum Verlust des Kapitals. Umso wichtiger ist es, sich mit der Thematik zuvor auseinanderzusetzen, den Markt zu analysieren und einen erfahrenen Broker zu finden.

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Ist der Handel mit Kryptowährungen auch für Einsteiger geeignet?

Generell ist der Handel mit Digitalwährungen auch für jene Trader geeignet, die über keine oder wenige Erfahrungen mit dem Handel verfügen. Allerdings handelt es sich, wie bereits erwähnt, bei sämtlichen Handelsvarianten und Crypto-CFDs um sehr spekulative Finanzprodukte. Diese lassen sich dabei mit einer klassischen Handelsstrategie kaum abschätzen. Riskiert ein Einsteiger am Anfang zu viel, indem er unüberlegt handelt, kann er sehr viel Geld verlieren. Es ist dementsprechend wichtig, sich vor einer Investition in Kryptowährungen ausreichend zu informieren.

Ist es ratsam, den Handel mit digitalen Währungen über ein Demokonto zu testen?

Das Demokonto ist – vor allem beim Handel mit Kryptowährungen – nicht zu unterschätzen. Insbesondere Einsteiger sollten hierbei nichts dem Zufall überlassen. In der Regel bieten die meisten Broker ein kostenloses Demokonto an, das den Kunden dabei helfen kann, sich mit dem Markt und den Handelsplattformen auseinanderzusetzen. Nur wer sich zuvor gut informiert hat, kann später entsprechende Gewinne erzielen. Über ein Demokonto kann ein Trader unter realen Marktbedingungen Währungen kaufen und verkaufen, ohne dabei echtes Geld zu riskieren.

In welcher Höhe sollte man in Kryptowährungen investieren?

Wie hoch der Kapitaleinsatz ausfallen sollte, hängt dabei zunächst von den eigenen finanziellen Möglichkeiten ab. Wer als Trader genügend Kapital zur Verfügung hat, kann eine entsprechende Menge investieren. Dabei ist es wichtig, dass der Trader sprichwörtlich auf dieses Geld verzichten kann. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass er den Einsatz verliert, ist bei dieser Art des Handels relativ hoch. Zudem kann er natürlich im umgekehrten Fall auch hohe Gewinne mit dem Crypto-Trading erzielen. Generell ist es ratsam, dabei stets nur einen kleinen Teil des Kapitals zu investieren.

Welche Gebühren entstehen bei der Nutzung eines Brokers für das Crypto-Trading?

Zudem sind die Gebühren, die ein Broker für seine Serviceleistungen erhebt, bei der Suche nach einem Anbieter für viele Nutzer ein wichtiger Punkt. Auch in diesem Bereich lohnt ein umfangreicher Kryptobroker Vergleich, da die Konditionen von Anbieter zu Anbieter sehr verschieden sein können.

Sind meine Daten bei einem Broker sicher?

Neben der Einlagensicherung der Kundengelder spielt zudem natürlich auch die Sicherheit der Kundendaten eine wichtige Rolle. Wer einen Kryptobroker Vergleich vornimmt, sollte darauf achten, dass ein Broker unter anderem mit einer modernen SSL-Verschlüsselung arbeitet, damit es nicht zu einem Missbrauch der Daten durch unbefugte Personen kommt.

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Fazit: Ein Kryptobroker Vergleich ist empfehlenswert!

Bei dem Handel mit Kryptowährungen handelt es sich dabei um eine neuartige, moderne Art des Tradings. Durch einen Forex- und CFD-Broker ist es zudem problemlos möglich, den Handel als privater Nutzer zu betreiben. Generell ist das Crypto-Trading auch für Einsteiger der Branche geeignet. Jedoch ist es für jeden einzelnen von großer Bedeutung, sich vorab mit den Bewegungen am Finanzmarkt und dem Handel selbst zu befassen. Wer über einen Kryptobroker Vergleich einen passenden Anbieter gefunden hat, kann dabei das vorhandene Wissen über ein kostenloses Demokonto vertiefen. Ferner bieten Broker zumeist einen umfangreichen FAQ-Bereich auf der eigenen Webseite an, in dem häufig gestellte Fragen beantwortet werden. Je nach Broker können außerdem im Rahmen eines Schulungsangebotes verschiedene Seminare, Live-Webinare oder Videos in Anspruch genommen werden.

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