flatex Sparplan 2020 Geld optimal & effektiv anlegen

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Contents

Broker Vergleich – Online Broker Test & Vergleich

Ein ETF-Sparplan ist eine bequeme Art und Weise regelmäßig Geld in ETFs anzulegen um so langfristig am Vermögensaufbau zu arbeiten. Vorweg muss darauf hingewiesen werden, dass ein ETFs nur für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet sind, denn je nach nach Struktur des ausgewählten ETFs gibt es auch ein Risiko, dass die Kurse sinken. Hier dürfen dann die Nerven nicht verloren werden und eben die langfristige Ausrichtung des ETF im Visier haben. In Österreich bieten nur wenige Broker einen ETF-Sparplan an. Einer der Hauptgründe liegt wohl darin, dass die Broker hier deutlich weniger verdienen als bei einem vergleichbaren Fondssparplan. Für uns Anleger sind aber ETFs eine super Sache, denn die Kosten die für Verwaltung & Co draufgehen sind bei diesen Indexfonds bzw. Passivfonds deutlich geringer als wir es bei Aktivfonds gewöhnt sind.

Das Wichtigste zum ETF Sparplan für uns Österreicher in einem Video zusammengefasst:

ETF Sparplan Vergleich

wdt_ID Broker Anzahl ETFs Mindestsparrate Depotgebühr Verrechnungskonto Gebühren Sparplan Intervall
1 Flatex 900 davon ca. 200 kostenlos 50 € 0 € 0 € 1,50 € + ATC / Sparrate teilweise kostenlose ETFs Monatlich/Quartal
2 Hello Bank ca. 100 50 € 0,12 % p.a. 18 € p.a. 2,00 € + 0,275 % Kauf
2,95 € + 0,175 % + Fremdspesen Verkauf
Monatlich/Quartal
3 DADAT 38 50 € 0,09 % 10 € 1,50 € + 0,175 % beim Kauf
1,95 € + 0,100 % beim Verkauf
Monatlich/Quartal
4 DKB Broker 748 davon 118 um 0,49 € 50 € 0 € 0 € 0 € bzw. 1,50 €/Ausführung 1,2,3,6 oder 12 Monate
5 FFB / fondsdiscount.at ca. 200 25 € ab 25.000 € Volumen: 0 €darunter 0,25 % vom Depotwert, mind. 25 Euro, max. 45 Euro p.a. 0 € 0,15 % + ATC (additional trading costs) + 0,20 % Kommission monatlich
6 Onvista Bank 90 50 € 0 € 0 € 1 € beim Kauf
7 € beim Verkauf
Monatlich/Quartal
7 Consorsbank >500, davon ca. 200 kostenlos 25 € 0 € 0 € 1,50 % je Sparrate 1,2,3 Monate
8 Smartbroker ca. 600, davon 289 kostenlos 25 € 0 € 0 € 0,20 %, mindestens 0,80 € 1,2,3,6 Monate
9 Trade Republic 310, alle kostenlos 25 € 0 € 0 € 0 € Kauf, 1 € Verkauf Monatlich/Quartal
10 Comdirect >600, davon ca. 130 kostenlos 25 € 0 € 0 € 1,50 % je Sparrate 1,2,3,6 Monate

ATC: Additional Trading Costs: Flatex und FFB verrechnen bei manchen ETFs ATC, das sind zusätzliche Kosten die bei der Ausführung des ETFs entstehen. Wie hoch diese sind, kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern hängt mit dem jeweiligen ETF zusammen. Man kann davon ausgehen, dass die ATCs max. 0,6 % betragen, meist sogar deutlich darunter.

Steuern – steuereinfacher Broker: Bei Flatex, der DADAT, der Hello Bank und bei FFB kümmern sich die Anbieter um die Abführung der anfallenden Steuern. Bei der DKB und Onvista muss man sich selbst darum kümmern. Dies kann speziell bei thesaurierenden ETFs, Stichwort „Ausschüttungsgleiche Erträge“ mehr als komplex werden.

Die ING hat doch nun auch ETFs, warum ist die ING Österreich hier nicht gelistet?

Weil die ING in Österreich, im Vergleich zu Deutschland, Produkte führt, welche sich mit ETFs beschäftigen, aber schlussendlich wieder nur aktive Fonds sind. Mischfonds mit aktivem Manager. Also Kosten, Kosten und Kosten. Einer der ING ETF Fonds (ISIN LU1693143494) nehmen wir als teures Beispiel. Die Verwaltungsgebühr beläuft sich auf 1,30 % und die TER wird mit 1,35 % angegeben. Dazu kommen noch zusätzliche Kosten wie z. B. Kauf- und Verkaufsspesen. Zum Zeitpunkt Jänner 2020 wird ex-ante von der ING Kosten von 1,55 % für diesen Fonds genannt zum Zeitpunkt des Kaufs. Das sind Kosten, die einfach deutlich teurer sind als bei klassischen ETFs, was aber auch klar ist, denn bei diesen Fonds gibt es wieder ein aktives Fondsmanagment, welches bezahlt werden muss. Eine detaillierte Erklärung zum ING ETF Fondsangebot gibt es hier zum Nachlesen.

Wenn Sie einen ausführlicheren Vergleich dieser 8 Anbieter von ETF Sparplänen wünschen, so verwenden Sie doch diesen Vergleich. Mit diesem ETF Sparplan können Sie gewünschte Broker ein- als auch ausblenden:

ETF Sparplan Vergleich inklusive Depotgebühren

  • Steuereinfach ℹ️
  • Neukundenaktion
  • Depotgebühr
  • Verrechnungskonto
  • ETFs
  • ETF-Sparplan: Anzahl ETFs
  • Gebühren Fondssparplan
  • Gebühren ETF-Sparplan
  • Sparplan Intervalle
  • Erfahrungsberichte
  • Details
  • zum Broker

Flatex

  • Ja
  • 200 € Bonus bei 20 Trades innerhalb von 12 Monaten – ausgenommen CFD-Trades und Sparplan-Ausführungen

DADAT

  • Ja
  • 50 € Eröffnungsbonus bis 250 € Übertragsspesen Rückerstattung Keine Gebühren für Orders im außerbörslichen Handel mit Premium Partner bis zu einer Höhe von 50.000 € nur 2,95 Euro Kauf- bzw. Verkaufsspesen für 6 Monate ab Depoteröffnung bei börslichen Transaktionen bis 25.000 € keine Depotgebühr bis Ende 2020
  • 0,09 % p.a.
    bzw. mind. 3 € pro Position
    Fonds kostenlos (nicht ETF)
  • 10,00 € p.a.
  • 38
  • 1,95 € + 0,175 % beim Kauf 1,95 € + 0,100 % beim Verkauf
  • 1,50 € + 0,175 % beim Kauf 1,95 € + 0,100 % beim Verkauf
  • Monatlich, Quartal
  • 3 Erfahrungsberichte
  • Details zum Broker
  • Zum Broker
  • Hellobank

    • Ja
    • bis 200 € Übertragsspesen Rückerstattung nur 3,95 Euro Kauf- bzw. Verkaufsspesen für 6 Monate ab Depoteröffnung 90% Rabatt auf Ausgabeaufschläge bei Fonds für 6 Monate ab Depoteröffnung keine Depotgebühr bis Ende 2020
    • ab 0,12 % p.a. bzw. mindestens 5,40 Euro pro Wertpapierposition p.a. bzw. mindestens 15,00 Euro pro Depot p.a. Fonds kostenlos (nicht ETF)
    • 18,00 € p.a.
    • 100
    • KAUF: 40 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag bzw. keine eigenen Spesen bei Fonds-Starpartner VERKAUF: 2,95 € + mind. 5,95 € bzw. 0,175 % + evtl. Fremdspesen
    • KAUF: 2,00 € + 0,275 % bzw. keine eigenen Spesen bei ETF-Starpartner VERKAUF: 2,95 € + mind. 5,95 € bzw. 0,175 % + evtl. Fremdspesen
    • Monatlich, Quartal
    • 7 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • FIL Fondsbank

    • Ja
    • Bis 25.000 € Fondswert: 0,25 % Mind. 25 € Max. 50 € Ab 25.000 € Fondswert: 0 €
      Ausgenommen ETFs beim Depotwert, hier +0,10 % zu bestehenden Depotgebühren p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 483
    • 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag
    • 0,35 % je Kauf/Verkauf zzgl. fondsspezifischer Additional Trading Costs (ATC) – das sind fremde Kosten die dem jeweiligen Fonds-Factsheet zu entnehmen ist.
    • Monatlich
    • 0 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Trade Republic

    • Nein
    • 0,00 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 310
    • kostenlos
    • Monatlich, Quartal
    • 0 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Smartbroker

    • Nein
    • 0,00 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 604
    • Ohne Ausgabeaufschlag
    • 0,2 %, mindestens 0,80 €
    • 1,2 3 oder 6 Monate
    • 0 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
    • Nein
    • 0,00 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 120
    • Maximal 1,50 € pro Ausführung ca. 200 Fonds ohne Orderentgelt Kein Ausgabeaufschlag
    • 1,50 € pro Ausführung ca. 140 ETFs ohne Orderentgelt
    • 1,2,3,6 oder 12 Monate
    • 2 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Onvista

    • Nein
    • 0,00 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 154
    • 0 € Gebühr
    • 1 € Gebühr
    • Monatlich, Quartal
    • 1 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Comdirect

    • Nein
    • 0,00 € p.a. die ersten 3 Jahre, danach gratis ab 2 Trades/Quartal oder Konto oder Wertpapiersparplan (sonst 1,95 €/Monat)
    • 0,00 € p.a.
    • >600, davon ca. 130 kostenlos
    • Ausgabeaufschlag
    • 1,5 %
    • 1,2,3 Monate
    • 0 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
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  • Consorsbank

    • Nein
    • 0,00 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • >500
    • Ausgabeaufschlag plus evtl. fremde Spesen
    • 1,5 %
    • 1,2 3 oder 6 Monate
    • 0 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Kostenvergleich von Flatex, Hello Bank, DADAT, DKB, FFB und Onvista bei ETF-Sparplänen

    Wie die einzelnen Kosten je Ausführung des ETF-Sparplans sind, haben Sie bereits im Vergleich oben gesehen. Was aber bedeutet das konkret, mit welchen Kosten muss man bei dem jeweiligen Broker rechnen und macht es sich daher bezahlt, sich hier mehr Gedanken zu machen?

    Vorweg zur Erinnerung:

    • Flatex: Keine Depotgebühr, keine Gebühr für das Verrechnungskonto, aber -0,4 % Habenzinsen, also Strafzins!
    • Hello Bank: 0,12 % Depotgebühr (bzw. mindestens 5,40 Euro pro Wertpapierposition p.a. bzw. mindestens 15,00 Euro pro Depot p.a.) und 18 € für das Verrechnungskonto p.a.
    • DADAT: 0,09 % Depotgebühr (bzw. mind. 3,00 Euro pro Wertpapierposition), 10 € für das Verrechnungskonto
    • FFB: Steuereinfach, Eröffnung über Fondsdiscount.at, ab 25.000 € Depotvolumen (exklusive ETFs) 0,1 % Depotgebühr für ETFs, niedrige Kaufspesen ohne Mindestgebühr. Sparrate bereits ab 25 € möglich.
    • DKB: Versteuerung komplex, keine Depotgebühr, keine Gebühr für das Verrechnungskonto
    • OnVista: Versteuerung komplex, keine Depotgebühr, keine Gebühr für das Verrechnungskonto, 1 Euro pauschal beim Kauf
    • Consors Bank: Kein steuereinfacher Broker, keine Depotgebühr, 1,5 % Gebühr für den ETF-Sparplan.
    • Comdirekt: Kein steuereinfacher Broker, keine Depotgebühr, 1,5 % Gebühr für den ETF-Sparplan.
    • Smartbroker: Kein steuereinfacher Broker, keine Depotgebühr, 0,2 % bzw. mind. 0,80 Euro je Ausführung
    • Trade Republic: Kein steuereinfacher Broker, keine Depotgebühr, nur iShare ETFs, diese jedoch kostenlos

    Von diesen 9 verschiedenen ETF-Brokern sind nur 4 Anbieter steuereinfach. Da davon ausgegangen werden muss, dass jeder ETF auch ausschüttungsgleiche Erträge haben wird und so die Versteuerung sehr komplex wird, werden im weiteren Vergleich nur die 4 steuereinfachen Anbieter berücksichtigt.

    Monatlicher ETF-Sparplan – die Jahreskosten der Ausführung

    Die Kosten bei einer monatlichen Sparrate von x (siehe 1. Spalte) löst bei den unterschiedlichen Brokern unterschiedliche Kosten aus. Die Mindestsparrate liegt bei allen Anbietern bei 50 €, ausgenommen FFB mit 25 €. Bei Flatex gibt es auch kostenfreie ETFs, die aber nicht von Dauer sind. Gerechnet wurde daher mit einem kostenpflichtigen ETF, im Idealfall gehts bei Flatex also noch günstiger bzw. zum Nulltarif. Bei der FFB kosten die ETFs generell 0,15 % vom Kaufbetrag ohne fixe Gebühren.

    Wird ein Sparplan monatlich mit einer Sparrate von X € bei dem jeweiligen Anbieter ausgeführt entstehen Gebühren in der Höhe von:

    „> Monatliche Sparrate „> Flatex „> Hello Bank „> DADAT „> FFB
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 50,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R17C1″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R17C1″> 25,65 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R17C1″> 19,05 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=0,0035*R[0]C[-4]*R17C1″> 2,10 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 100,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R17C1″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R17C1″> 27,30 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R17C1″> 20,10 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=0,0035*R[0]C[-4]*R17C1″> 4,20 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 200,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R17C1″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R17C1″> 30,60 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R17C1″> 22,20 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=0,0035*R[0]C[-4]*R17C1″> 8,40 €
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    Spart man monatlich an, so gibt es bei einer Sparrate von 50 € einen Kostenunterschied von ca. 25 € über das Jahr gerechnet. Spart man monatlich sogar 500 € in einen ETF an, so ergibt sich übers Jahr einen Kostenunterschied von fast 20 Euro zwischen dem günstigsten Anbieter Flatex und dem teuersten Anbieter, der Hello Bank. Keine große Sache, aber dennoch bemerkenswert. Wie sieht es aus, wenn die Ausführung des ETF-Sparplans nicht monatlich, sondern einmal im Quartal erfolgt aber mit der selben Sparrate (das heißt statt monatlich 50 € anzulegen werden 150 € im Quartal angelegt):

    Quartalsmäßiger ETF-Sparplan

    Die Kosten bei einem Sparplan bei dem jedes Quartal ein bestimmter Geldbetrag in Form einer Sparrate (Spalte 1) angelegt wird, verursacht bei den 4 unterschiedlichen Brokern die folgenden Kosten:

    „> Sparrate Quartal „> Flatex „> Hello Bank „> DADAT „> FFB
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 150,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R25C1″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R25C1″> 9,65 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R25C1″> 7,05 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-4]*R25C1*0,0035″> 2,10 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 300,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R25C1″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R25C1″> 11,30 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R25C1″> 8,10 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-4]*R25C1*0,0035″> 4,20 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 600,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R25C1″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R25C1″> 14,60 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R25C1″> 10,20 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-4]*R25C1*0,0035″> 8,40 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 900,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R25C1″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R25C1″> 17,90 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R25C1″> 12,30 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-4]*R25C1*0,0035″> 12,60 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 1.500,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=1,5*R25C1″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-2]*0,00275+2)*R25C1″> 24,50 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=(R[0]C[-3]*0,00175+1,5)*R25C1″> 16,50 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-4]*R25C1*0,0035″> 21,00 €

    Was man hier gleich sehen kann ist, dass man sich bei einer quartalsmäßigen Ausführung auch Kosten sparen kann. Die investierte Summe bleibt unterm Strich gleich, doch kommt es zu weniger Ausführungen. Die Mär vom Cost-Average-Effekt ist über lange Sicht eben nicht aufrecht zu halten und so sollte man es sich überlegen, ob es denn nicht klüger wäre, wenn schon Sparplan, diesen dann doch einmal im Quartal ausführen zu lassen. Wirft man hier einen Blick auf die Kosten, so gibts bei Flatex alleine durch die Umstellung auf quartalsmäßig einen Vorteil der Kosten von 12,00 (statt 18,00 Euro nämlich nur 6,00 Euro Kosten im Jahr). Auch alle anderen Anbieter werden dadurch günstiger. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Anbieter (Flatex) und dem teuersten Anbieter (Hello Bank) reduziert sich so auf ca. 25 Euro statt zuvor ca. 41 Euro übers Jahr. Überlegen Sie also, ob Sie tatsächlich monatlich einen Sparplan auslösen möchten oder ob es sich vielleicht lohnt seltener einen Sparplan auszulösen. Sparpläne sind nicht günstig auch wenn man sich denkt, oh, das ist doch nur knapp ein Euro… aber die 1,50 Euro von Flatex sind bei einem monatlichen Sparplan von 50 Euro prozentuell gesehen gleich einmal 3 % an Gebühren die erst einmal bei der Rendite hereingebracht werden müssen!

    Sparen Sie nicht nur in einem ETF an sondern in mehreren verschiedenen ETFs so addieren sich diese Kostenbelastungen!

    Kosten von Sparplan + Kontoführung + Depotgebühr

    Soweit, so gut, aber die Kosten für den Sparplan sind nicht die einzigen Kosten die auf einen zukommen, denn es gibt bei den diversen Brokern auch noch weitere Gebühren. Bei der Hello Bank und bei der DADAT gibt es eine Gebühr für das Depot und auch für das Verrechnungskonto. Bei beiden Brokern schlagen auch noch Mindestgebühren zu, welche natürlich sehr unattraktiv sind, wenn man einen Sparplan laufen hat mit einem niedrigen Wert.

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    Depotgebühr und Kontoführung bei einem Sparplan im ersten Jahr:

    Hat man einen Sparplan laufen, so wie der oben skizzierte, so ergeben sich bei den 4 Brokern folgende Depotgebühren, unter der Annahme, dass man keine anderen Depotwerte als den ETF am Depot liegen hat:

    „> Depotkosten „> Flatex „> Hello Bank „> DADAT „> FFB
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-9]*12″> 600,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 0,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 15,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 3,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 0,00 €
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    Flatex Kunden haben es gut, denn dort gibt es keine Depotgebühr, damit 0 € Kosten im Jahr. Bei der Hello Bank sind die Kosten mit 15 Euro deshalb so hoch, weil es mit 15 Euro eine Mindestgebühr für das Depot gibt. Bei der DADAT gibt es pro Position eine Mindestgebühr von 3 Euro, daher auch die jährliche Depotgebühr von 3 Euro bei einem Depotwert von bis zu 2.400 Euro wie in diesem Beispiel gezeigt.

    Dazu kommt bei der Hello Bank und bei der DADAT und noch eine Kontoführungsgebühr für das Verrechnungskonto von 18 bzw. 10 Euro im Jahr.

    Gesamtkosten

    Rechnet man nun alles fix zusammen bei unserem Beispiel, so ergeben sich bei einer monatlichen Sparweise gehörige Kostenunterschiede. So ergeben sich bei der Variante von 50 € im Monat bei Flatex jährliche Kosten von bis zu 10,80 Euro und bei der Hello Bank von 58,65 Euro, bei einem Depotwert von 600 Euro! Mit kleinen Beträgen einzusteigen macht sich also bei der Hello Bank und bei der DADAT nicht bezahlt, auch wenn die Kosten bei der DADAT bei 37,45 Euro liegen übers Jahr, was aber noch immer > 5 % entspricht. Das Positive bei der Hello Bank und bei der DADAT ist, dass im Laufe der Jahre und mit der Steigerung des Depotwerts der prozentuelle Anteil der Kosten für Kontoführung und Depot sinken wird. Je mehr am Depot liegt, desto unwichtiger wird die Komponente Gebühr.

    Die Gesamtkosten bei monatlicher Sparrate im 1. Jahr:

    „> Depotgebühr + Sparrate „> Flatex „> Hello Bank „> DADAT „> FFB
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 600 €/50 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 58,65 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 32,05 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 2,10 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 1200 €/100 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 60,30 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 33,10 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 4,20 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 2400 €/200 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 63,60 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 35,20 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 8,40 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 3600 €/300 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 66,90 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 37,54 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 12,60 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 6000 €/500 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 73,50 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 43,90 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 21,00 €

    Die Gesamtkosten bei quartalsmäßiger Sparrate im 1. Jahr:

    „> Depotgebühr + Sparrate „> Flatex „> Hello Bank „> DADAT „> FFB
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 600 €/150 € Sparrate/Quartal “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 42,65 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 20,05 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 2,10 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 1200 €/300 € Sparrate/Quartal “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 44,30 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 21,10 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 4,20 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 2400 €/600 € Sparrate/Quartal “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 47,60 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 23,20 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 8,40 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 3600 €/900 € Sparrate/Quartal “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 50,90 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 25,54 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 12,60 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 6000 €/1500 € Sparrate/Quartal “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 6,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 57,50 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 31,90 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 21,00 €

    Das Ergebnis ist wenig überraschend, denn Flatex haben bei ETF-Sparplänen die Nase vorne. Zu Beginn sind die Kosten nicht ohne und wer seinen ETF bei Flatex findet, der ist dort wohl als ETF-Anleger gut aufgehoben. Die Kosten bei der Hello Bank liegen mit 57,50 Euro bei einem Depotwert von 6.000 Euro bei 0,96 %. Das heißt die Kosten des Orderns und des Depots fressen ca. 1 % der Rendite im ersten Jahr auf in diesem Beispiel neben den internen Kosten des ETFs selbst. Bei niedrigeren investieren Beträgen oder einer niedrigen monatlichen Sparrate ergibt sich ein noch höherer Wert. Dies relativiert sich aber im Laufe der Zeit.

    Nimmt man nun an, dass über 10 Jahre fleißig angelegt wurde, so zeigt sich folgendes Bild im 10. Jahr des monatlichen ETF-Anlageplans (Hinweis: beim Rechenbeispiel ist keine Performance des ETF eingerechnet, der in der Realität aber hoffentlich eingetreten ist):

    „> Depotgebühr + Sparrate „> Flatex „> Hello Bank „> DADAT „> FFB
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 6000 €/50 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 58,65 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 34,45 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 2,10 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 12000 €/100 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 60,30 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 40,90 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 4,20 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 24000 €/200 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 77,40 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 64,60 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 8,40 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 36000 €/300 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 95,10 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 66,70 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 12,60 €
    “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“> 60000 €/500 € Sparrate/Monat “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-20]+R18C11+R18C20″> 18,00 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R19C20+R[0]C[-20]“> 130,50 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R20C20+R[0]C[-11]+R[0]C4″> 92,50 € “ data-sheets-numberformat=“[null,4,“#,##0.00\\ [$€-1]“]“ data-sheets-formula=“=R[0]C[-11]+R[0]C[-20]“> 21,00 €

    Bei Flatex gibt es keine Depotgebühr und es entstehen auch keine Kosten für das Verrechnungskonto, daher werden hier nur die Gebühren für den ETF-Kauf schlagend. Bei der FFB müssen Fonds (keine passiven ETFs) im Wert von über 25.000 Euro vorhanden sein, damit die Depotgebühr rückerstattet wird, dann ist auch dieses Depot kostenlos. Bei der Hello Bank und bei der DADAT werden natürlich noch beide Gebühren schlagend, sind aber prozentuell schon deutlich gesunken. In diesem Beispiel von knapp 1 % im ersten Jahr auf nur noch fast 0,2 % im 10. Jahr. Absolut gesehen sind die Kosten bei der DADAT nun bei 97,90 Euro und bei der Hello Bank bei 130,50 Euro. Selbst diese kann man sich noch ersparen in diesem Fall. Investiert man in mehrere ETFs so sieht die Rechnung gleich wieder anders aus. Das Ziel dieser Rechnung mit den Kostenvergleichen der unterschiedlichen Anbieter soll Ihnen einen Überblick darüber geben, wie die unterschiedlichen ETF-Anbieter Ihr Gebühren strukturieren.

    Fazit zum ETF Broker Vergleich zwischen Flatex, Hello Bank, DADAT und FFB

    Die Auswahl des richtigen ETFs ist die wohl wichtigste Entscheidung, wenn es darum geht, nachhaltig Erfolg zu haben. Wichtig ist aber auch, dass Sie einen Blick auf die Gebühren Ihres Wertpapierdepots werfen. Neben den Kosten für die Ausführung des Sparplans kommen dann eventuell die Kosten für das Verrechnungskonto und für das Depot selbst hinzu. Bei unserem Vergleich zwischen Flatex, Hello Bank, DADAT und der FFB hat sich Flatex durchsetzen können, denn Flatex glänzt durch gratis Depot- und Kontoführung und günstigen ETFs. Manche sind sogar ganz ohne Ausführungskosten. Möchte man einen österreichischen Anbieter, so hat die DADAT die Nase vorne und die Hello Bank kommt mit einem kleinen Abstand bei den Kosten ins Ziel. Die FFB ist ebenfalls eine Überlegung wert, denn es ist ebenfalls ein steuereinfacher Broker und die Ausführungskosten sind mit 0,15 % sehr niedrig. Die Depotführung wird bei der FFB durch Fondsdiscount.at rückerstattet, wenn Fonds im Wert von über 25.000 Euro. Günstig und auf den ersten Blick empfehlenswert sind auch die Angebote der DKB, OnVista, Consorsbank oder Comdirect, doch das sind keine steuereinfachen Wertpapierdepots und die Steuerangelegenheiten sind äußerst mühsam, speziell bei Fonds und ETFs mit ihren ausschüttungsgleichen Erträgen.

    Tipps beim Kauf von ETFs: Melde- oder Nichtmelde-Fonds?

    Aktuell bieten nur Flatex, DADAT und die Hello Bank die Möglichkeit eines ETF-Sparplans an. Auf den ersten Blick ist Flatex der logische Online Broker, wenn man sich einen ETF-Sparplan anlegen möchte. Aber es gibt ein gewisses Problem, denn Flatex hat über 500 ETFs im Angebot für einen Sparplan und viele sogar kostenlos (hier entfallen die Kosten von 1,50 €/Sparrate), aber unter diesen vielen ETFs sind auch ETFs mit dabei, welche in Österreich nicht gemeldet sind und es sich damit um einen Nicht-Melde-ETF handelt. Das heißt, dass es in Österreich keinen steuerlichen Vertreter gibt und für diese ETFs wird Jahr für Jahr für die ausschüttungsgleichen Erträge bei thesaurierenden ETFs eine pauschale Wertpapier-KESt fällig. Diese errechnet sich so:

    • Pauschal 27,5 % KESt auf 90 % des jährlichen Kursgewinns, bzw. mindestens aber 27,5 % KESt auf 10 % des ETF-Werts am Jahresende

    Wenn Sie sich für die Hello Bank entscheiden, so können Sie sicher sein, dass unter den rund 100 ETFs sich kein ETF befindet, welcher ein Nicht-Melde-ETF wäre. Die Hello Bank kümmert sich hier um alle notwendigen steuerlichen Meldungen und Abrechnungen und so ist der ETF-Sparplan bei der Hello Bank sicherlich steuereinfach. Weniger schön sind die Kosten bei der Hello Bank, denn die Hello Bank ist deutlich teurer als Flatex, denn neben den Kosten für den Kauf des ETFs fallen auch noch Kosten an, wenn der ETF verkauft wird. Auch Depotgebühren und Kosten für das Verrechnungskonto fallen an. Bei der DADAT gibt es im Moment nur ein sehr eingeschränktes Portfolio an möglichen ETFs.

    Folgende Informationen möchten wir noch besonders herausstreichen bei den oben angeführten Angeboten über die ETF Sparpläne:

    Flatex

    Bei Flatex gibt es im Moment rund 400 gratis ETFs die im Sparplan kostenfrei bespart werden können. Weitere ETFs sind bei Flatex natürlich auch besparbar, denn Flatex bietet über 1000 ETFs insgesamt an. Seit 2020 sogar auch Vanguard ETFs. Bei den restlichen ETFs fallen bei der Ausführung als Sparplan jedoch pro Ausführung 1,50 Euro an Kosten an und auch ATCs, Additional Trading Costs, die Spreadkosten sind und nicht als Gebühr ausgewiesen werden.

    Hello Bank

    Die Hello Bank hat auch Fonds & ETF Starpartner. Dazu gehört unter anderem iShares. Ausgewählte iShare ETFs sind damit ohne eigene Kaufspesen bei der Hello Bank zu kaufen.

    DADAT

    Bei der DADAT gibt es im Moment noch keine Premiumpartner für den Kauf von ETFs. Es fallen hier die ganz normalen Kaufspesen an. Im Moment sind 38 ETFs für einen ETF-Sparplan zur Verfügung.

    DKB

    Bei der DKB handelt es sich um keinen steuereinfachen Broker und so müssen die Steuern selbst abgeführt werden. Bei thesaurierenden Melde-ETFs kann das schon ein wenig kompliziert werden, wie unser Beitrag zu diesem Thema auch immer wieder gerne aufzeigt. Aber günstig wären so ein Sparplan bei der DKB allemal, denn neben dem gratis Girokonto gibts auch das Wertpapierdepot bei der DKB gratis. Es gibt bei der DKB 119 Aktions-ETFs, welche zu 0,49 Euro ausgeführt werden. Alle anderen kosten 1,50 Euro je Ausführung. Die Aktions-ETFs kommen von Amundi, ComStage, Lyxor und Vanguard.

    OnVista

    OnVista als deutscher Broker hat ein spannendes Angebot auch für uns Österreicher. 166 ETF-Sparpläne werden im Moment (Stand Juni 2020) angeboten und diese sind von den ETF-Partnern Deka ETFs, ComStage, iShares, Legal & General Investment Management, Lyxor, VanEck, Vanguard und WisdomTree. Gestartet werden kann ab einer monatlichen Sparrate von 50 Euro. Der ETF-Sparplan kann je nach Wunsch am 1. oder 15. eines Monats ausgeführt werden. Je Ausführung eines Sparplanes fällt eine Gebühr in der Höhe von 1 Euro pauschal an. So schön das Angebot von OnVista auch ist, so leidlich gestaltet sich das Thema Steuern, denn OnVista als deutscher Anbieter überlässt den Anlegern selbst das Versteuern und damit wird es kompliziert bei aktiven und passiven Fonds. Definitiv ein attraktives und durchaus umfangreiches Angebot, jedoch ist das Thema Steuern nicht zu unterschätzen und das was man sich bei den ETF-Kosten erspart, könnten schnell für den Steuerberater wieder ausgegeben werden.

    FFB

    Über das Angebot von Fondsdiscount.at bietet auch die FFB (FIL Fondsbank) ETF-Sparpläne an und das ist eine durchaus spannende Sache, denn die Kosten sind niedrig, das Angebot umfangreich und durchaus eine Option bzw. Überlegung wert. Pro Kauf eines ETF Sparplans werden 0,15 Euro an Transaktionskosten plus nochmals 0,20 % an Kommissionsgebühr (d.h. 0,35 % des Transaktionswertes) verrechnet zzgl. fondsspezifischer Additional Trading Costs (ATC) falls vorhanden. Spar- und Auszahlpläne sind kostenfrei. Kauf man nicht über einen Sparplan oder Auszahlungsplan, so verrechnet die FFB pro Transkation Kosten in der Höhe von 2 EUR je Kauf/Verkauf. Das FFB-Fondsdepot ist ein klassisches Investmentdepot und das Depotführungsentgelt berechnet sich aus 0,25% vom durchschnittlichen Depotwert (mind. 25 Euro, max. 50 Euro p.a.). Hat man über 25.000 Euro Fondsvolumen (exklusive ETFs) so erstattet Fondsdiscount die Depotgebühr. Leider erfolgt dies nicht automatisch, sondern es muss der Jahresdepotauszug als Nachweis an Fondsdiscount übermittelt werden, welche dann manuell die jährliche Depotgebühr überweist.

    Da die FFB eine Niederlassung in Österreich hat, ist es ein steuereinfaches Depot und diese kümmern sich um die steuerlichen Angelegenheiten. Das Angebot umfasst laut eigenen Angaben rund 400 ETFs und über 6.100 Fonds die auch sparplanfähig sind.

    Trade Republic

    Trade Republic ist ein deutsches Angebot und für uns Österreicher leider nicht steuereinfach, das heißt wie auch schon bei der DKB oder Onvista, das Thema Steuern muss von uns selbst übernommen werden. Das ist speziell bei Fonds komplex. Trade Republic bietet neben dem kostenlosen Depot auch kostenlosen ETF-Sparpläne an mit über 300 ETFs. Selbst im Verkauf kosten sie lediglich 1 Euro. Angeboten werden die ETFs im ETF-Sparplan von iShares.

    Problematisch ist wie bereits oben erwähnt das Thema Steuern und natürlich auch, ob der jeweilige Trade Republic ETF in Österreich überhaupt ein Meldefonds ist. Also unbedingt zuvor immer prüfen, dann erst entscheiden!

    3 Schritte bis zum ETF Sparplan

    1. Wertpapierdepot eröffnen

    Um einen ETF-Sparplan starten zu können, benötigen Sie ein Wertpapierdepot auf dem die gekauften ETF-Anteile verwahrt werden. Je nach Broker fallen für das Verwahren der ETF-Anteile auch Depotgebühren und mitunter auch Kosten für das Verrechnungskonto an. Für den Kauf bzw. Verkauf von ETF-Anteilen sind bis auf wenige Ausnahmen, stets Gebühren zu bezahlen. Wenn Sie also den Plan haben, dass Sie mit ETFs dauerhaft sparen möchten, so eröffnen Sie ein Wertpapierdepot bei einem Broker Ihrer Wahl.

    2. ETF auswählen

    Sie werden rasch feststellen, dass jeder Broker so seine eigenen ETFs hat und nicht jeder ETF bei jedem Broker verfügbar ist. Daher informieren Sie sich bereits im Vorfeld, welcher Broker, wie viele ETFs hat und falls Sie auf der Suche nach einem bestimmten ETF sind, ob dieser Broker auch tatsächlich diesen ETF auch führt. Es gibt große Unterschiede im Umfang der verfügbaren ETF Sparpläne bei den unterschiedlichen Online Broker.

    3. Eröffnen des ETF Sparplan beim Online Broker

    Haben Sie nun Ihren Online Broker gefunden und dort ein Wertpapierdepot eröffnet, so geht es nun um die Eröffnung eines ETF Sparplans. Diesen ETF Sparplan können Sie bequem über das Banking des Online Brokers Ihrer Wahl eröffnen. Es gibt je nach Broker einen Mindestbetrag, welcher meist bei 50 Euro startet. Wenn Sie nun Monat für Monat z. B. um 50 Euro Ihren ETF kaufen, so kaufen Sie jedes Monat ETF-Anteile um genau diesen Gegenwert. Da der ETF Kursschwankungen unterliegt, kaufen Sie immer unterschiedlich viele Anteile des georderten ETFs. Sie werden feststellen, dass Sie nicht nur ganze Stücke von diesem ETF kaufen, sondern auch Bruchteile davon, was sich widerspiegelt in Anteile mit einem Wert auch hinter dem Komma (z. B. kaufen Sie

    14,62 Anteile um einen Gegenwert 50 € bei einem Stückpreis von 3,42 €).

    Alternativen zum ETF Sparplan

    Die logische Alternative zu einem ETF Sparplan ist ein klassischer Fonds Sparplan, welcher in aktiv gemanagte Fonds investiert. Diese sind im Regelfall aber teurer, zum einen gibt es meist einen Ausgabeaufschlag beim Kauf und auch die jährlichen Kosten für den Fonds, die von der Rendite zerren, sind nicht zu vernachlässigen. Der Vorteil bei Fondssparplänen wäre, dass deutlich mehr Online Broker diese anbieten würden und auch eine viel größere Anzahl an Fonds vorhanden sind.

    Alternativ zu einem Fondssparplan ist es natürlich auch möglich ETFs selbst von Zeit zu Zeit zu kaufen und dies nicht über einen Sparplan zu tun. Hier kommen ebenfalls auf einmal deutlich mehr Broker in Frage und auch das Angebot an möglichen, kauffähigen ETFs erweitert sich sodann.

    Häufige Fragen zu ETFs

    Was ist ein ETF?

    Ein Exchange Traded Fund (kurz ETF) ist ein börsengehandelter Fonds. Es handelt sich dabei um einen (passiven) Investmentfonds der an der Börse gehandelt wird ist ein Investmentfonds, der an einer Börse gehandelt wird. Grundsätzlich wird ein ETF im Unterschied zu einem aktiven Investmentfonds nicht von der emittierende Kapitalanlagegesselschaft erworben oder veräußert, sondern an einer Börse gehandelt.

    Was ist der Unterschied zwischen ausschüttende und thesaurierende ETFs?

    Bei der Entscheidung welcher ETF es denn sein darf, muss auch zwischen ausschüttender und thesaurierender (nicht ausschüttend) ETF gewählt werden. Was macht der ETF mit den Dividenden, Kuponerträgen oder Gewinnen aus Verkäufen? Werden diese ausgeschüttet an den Investor, so handelt es sich um einen ausschüttenden ETF. Werden diese jedoch wiederveranlagt, so handelt es sich um einen thesaurierenden ETF. Thesaurieren ist der Vorgang bei dem erwirtschaftete Gewinne in der Organisation bleiben, in diesem Fall im ETF.

    Welcher ETF ist dabei besser?

    Nun, das muss jeder für sich selbst entscheiden, denn es kommt auf die persönliche Bevorzugung an. Ein ausschüttender ETF hat den psychologischen Vorteil, dass durch die Ausschüttungen das Investment spürbar wird. In einer späteren Lebensphase können Ausschüttungen auch einen Teil der laufenden Kosten abdecken, was ebenso charmant ist. Geht es um die Maximierung in der Ansparphase, so ist ein thesaurierender ETF besser, denn es geht in dieser Phase darum, seine Investments zu maximieren. Bleiben die Ausschüttungen im ETF selbst drinnen, so werden diese sofort wieder veranlagt und nutzen so den Zinseszinseffekt. Müsste man sich selbst darum kümmern, dass diese Ausschüttungen wieder veranlagt werden, so kostet das Zeit und Geld. Und seien wir uns ehrlich, es würde nicht passieren. Ausschüttungen bleiben Monate liegen, bis diese wieder reinvestiert werden. Thesaurierungen erfolgen automatisch und ohne Kosten.

    Steuer

    Wie ist es bei den Steuern auf ETFs? Wird hier unterschieden in ausschüttend und thesaurierend? Ja, wird es. Es gibt einen leichten, aufgeschobenen Steuervorteil bei den thesaurierenden ETFs, denn hier kann es zu Substanzgewinnen kommen und diese außerordentlichen Erträge werden im jeweiligen Jahr in dem sie anfallen mit 60 % versteuert und beim Verkauf des ETFs mit den restlichen 40 %. Die ordentlichen Erträge in Form von Zinsen, Dividenden etc. werden jedoch stets mit 100 % versteuert. So kann es einen kleinen aufschiebenden Steuervorteil bei thesaurierenden ETFs geben, die jedoch nur die Substanzgewinne betreffen.

    Können ausschüttende ETFs auch ausschüttungsgleiche Erträge haben?

    Die Idee ist, dass ein ETF alle Erträge ausschüttet und nicht thesauriert, also anhäuft im ETF selbst. Es ist aber nicht so, dass bei einem ausschüttenden ETF garantiert werden kann, dass keine Thesaurierung stattfindet und so kann es sehr wohl so sein, dass bei einem ausschüttenden ETF es zu einer Thesaurierung kommt. Umgekehrt ist dies natürlich auch im Fall des möglichen, dass ein thesaurierender ETF eine Ausschüttung hat.

    Bei einem steuereinfachen Broker ist dies auch kein großes Problem. Bei einem nicht steuereinfachen Depot denkt sich so mancher Investor, wähle ich einen ausschüttenden ETF und weiß somit stets darüber bescheid, was ich zu versteuern habe, nämlich die Ausschüttungen des ETFs. Leider ist dies mitunter vielleicht doch nicht so trivial, denn wie oben beschrieben kann es sein, dass der ETF auch thesauriert und somit „Auschüttungsgleiche Erträge“ anfallen.

    Was ist der Unterschied zwischen synthetische und replizierende ETFs?

    Synthetische ETFs werden auch SWAP-ETFs oder ETFs mit indirekter Replikation genannt. Damit ist gemeint, dass die Replikationsmethode, also jene Methode die der ETF wählt um den gewählten Index nachzustellen, synthetisch ist und der ETF gar nicht die dazugehörigen Wertpapiere des ETFs selbst hält.

    Der synthetische ETF schließt einen Vertrag mit einem Finanzinstitut ab. Dieses Institut verpflichtet sich die Rendite des Index zu liefern, gegen eine Gebühr. Die Gefahr ist das Kontrahentenrisiko. Fällt das Institut aus (Konkursfall), so hat der Anbieter des ETFs nichts in der Hand. Synthetische ETFs können den Index deutlich genauer mit weniger Aufwand nachbilden, was sich auf die Indexgenauigkeit (Tracking Error) positiv auswirkt und natürlich auch auf die Kosten des ETFs.

    Ein physischer ETF besitzt die Wertpapiere des Index tatsächlich und auch im „richtigen“ Verhältnis. Speziell in kleinen, illiquiden Märkten ist dies eine Herausforderung genau dies zu bewerkstelligen. Gleich

    Was ist ein ETF Sparplan?

    Ein ETF Sparplan investiert in regelmäßigen Abständen einen bestimmten Geldbetrag zum aktuellen ETF-Kurs in einen zuvor festgelegten ETF. Ziel des ETF-Sparplans ist der langfristige Vermögensaufbau mit der Hilfe von Wertpapieren.

    Sparplan ist vielleicht der falsche Begriff, vielmehr handelt es sich um einen Investplan in Wertpapiere. In Abständen von meist einem Monat oder einmal im Quartal wird der fixe Geldbetrag zum aktuellen Kurs in ETF-Stücke umgewandelt und diese ETF Stücke und Bruchstücke dem Wertpapierdepot gutgeschrieben. Aus der Sicht eines Österreichers ist es zu empfehlen, dass der ETF-Sparplan bei einem steuereinfachen Broker läuft, damit die steuerlichen Herausforderungen vermieden werden. Der ETF-Sparplan Vergleich zeigt auf, welche Institute einen ETF-Sparplan anbieten und ob dieser Broker auch steuereinfach für Österreicher ist.

    Was ist ein Melde-ETF?

    Ein Melde-ETF ist das Pendant zum Melde-Fonds. Ein Melde-ETF meldet über einen steuerlichen Vertreter in Österreich die zu versteuernden Erträge. Die Steuerdaten werden an die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) gemeldet, welche diese Daten dann auf der Plattform Profitweb.at veröffentlichen. Mit den gemeldeten Erträgen können die Institute die Kapitalertragsteuer für die Erträge des ETFs berechnen und für den Kunden an das Finanzamt abführen.

    Das Gegenteil zu einem Melde-ETF ist ein Nicht-Melde-ETF. Hier gibt es keinen steuerlichen Vertreter in Österreich und so wird dieser ETF pauschal versteuert. Die Basis für diese Pauschalbesteuerung von Nicht-Melde-ETFs ist jeweils der höhere Wert von einer der beiden folgenden Werte:

    • 90 % des Unterschiedsbetrages zwischen dem Anteilswert zu Beginn und zum Ende des Kalenderjahres oder
    • 10 % des letzten Anteilswertes im Kalenderjahr.

    Was kostet ein ETF Sparplan?

    Es gibt Ausführungskosten bei jedem Broker. Diese Kosten variieren je nach Anbieter. Hier eine Auflistung der unterschiedlichen Kosten und Gebühren bei Flatex, DADAT, Hello Bank, FFB, DKB und Onvista (DKB und Onvista sind nicht steuereinfach).

    Neben den Kosten für die Ausführung gibt es je nach Anbieter auch noch die Depotgebühr und eventuell auch Kosten für das Verrechnungskonto. Beim Verkauf von ETF-Anteilen fallen die jeweiligen Kosten des Brokers für den Verkauf von ETFs an.

    ATC Gebühren: ATC ist die Abkürzung für Additional Trading Costs. Additional Trading Costs: Flatex und FFB verrechnen bei manchen ETFs ATC, das sind zusätzliche Kosten die bei der Ausführung des ETFs entstehen. Wie hoch diese sind, kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern hängt mit dem jeweiligen ETF zusammen. Man kann davon ausgehen, dass die ATCs max. 0,6 % betragen, meist sogar deutlich darunter.

    Was ist ein iShare?

    Die Frage müsste lauten, was ist iShares? iShares ist die ETF-Produktgruppe der berühmten us-amerikanischen Fondsgesellschaft BlackRock. iShares gehört zu den weltweit größten ETF-Anbietern. Alle iShares ETFs sind Indexfonds welche an die Entwicklung eines bestimmten Index wie z. B. DAX oder S&P500 gekoppelt sind.

    Was ist der MSCI?

    MSCI ist ein us-amerikanischer Dienstleister, die MSCI Inc. Unter anderem bietet das Unternehmen auch Aktienindeces an und aus diesem Grund ist der Begriff „MSCI“ auch bekannter. Viele ETF-Anbieter bilden einen der Indeces von MSCI nach. Der wohl berühmteste Index ist der MSCI World. Der ist ein Aktienindex und beinhaltet über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern. Die im Index abgebildeten börsennotierten Unternehmen werden nach der jeweiligen Marktkapitalisierung gewichtet.

    flatex Sparplan – Schon ab 25,00 Euro monatlich Fondsanteile erwerben!

    Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

    • Gebühr: 2,50%
    • Mindest­sparrate: 25 €
    • Anzahl wählbarer ETFs: 21 (nur Fonds)

    Der flatex Sparplan ist für Anleger geeignet, die einen monatlichen fixen Betrag investieren und Mittel sowie langfristig ihr Kapital erhöhen möchten. Auf gewisse Art und Weise ist der flatex Sparplan damit vergleichbar mit einem Sparbuch. Jedoch gibt es hier keine vorher definierten Zinsen. Der Ertrag ist immer abhängig vom Erfolg des jeweiligen Fonds. Die Auswahl ob liegt jedem Kunden selbst. Zwar gibt flatex eine Empfehlung aber jeder Kunde kann letztendlich selbst die einzelnen Fonds in seinem flatex Sparplan wählen. Der Broker setzt dabei von Haus aus eher auf risikoärmere Werte. Damit soll ein vor zeitiger Verlust des Kapitals minimiert werden. Dennoch gibt es auch Fonds, die deutlich risikoreicher sind. Diese bringen im Erfolgsfall jedoch auch eine erhöhte Rendite. Ein flatex ETF Sparplan hat der Broker zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Repertoire. Wir zeigen dennoch, wo der Handel mit ETFs möglich ist und bewerten den flatex Sparplan für Sie.

    Weiter zu FLATEX: www.flatex.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

    • Konto und Wertpapierdepot kostenlos
    • Sparpläne
    • 2.000 kostenlose Fonds
    • Order-Gebühren: Flat-Tarife ab 5,90 Euro
    • Deutsche Börsen, XETRA: 5,00 Euro
    • flatex Premiumpartner: 0,00 Euro
    • Auslandsbörsen USA und Kanada: 9,90 Euro
    • Europäische Auslandsbörsen: 24,90 Euro
    • Durch BaFin reguliert
    • Handel von Devisen, Zertifikaten, Fonds, Aktien und CFDs

    flatex Broker-Info: Sparplan für Sparfüchse

    Die jahrelange Erfahrung des fränkischen Brokers spiegelt sich auch in seinem Leistungsspektrum wieder. Wie kaum ein anderer Anbieter offeriert flatex nicht nur den außerbörslichen, sondern auch den börslichen Handel mit zahlreichen Werten. Dabei stehen den Trader und im börslichen Handel Börsenplätze auf der ganzen Welt zur Verfügung. Zudem kooperiert der Broker mit renommierten Partnern und bietet seinen Kunden so eine erweiterte Plattform und Preisvorteile beim Handeln. Eine sinnvolle Ergänzung des Angebots bildet der flatex Sparplan. Er gibt Anlegern die Möglichkeit bereits ab einem geringen monatlichen Betrag Fondsanteile zu kaufen und längerfristig Vermögen aufzubauen. Das dafür benötigte Depot kann kostenlos beim Broker geführt werden. Ebenso kostenfrei ist das Konto bei flatex. Betrachtet man generell die Kostenstruktur beim Broker, so fallen besonders positiv die Flatrates ins Auge. Um beispielsweise einen Handel bereits ab 5,00 Euro pro Order zu ermöglichen, verzichtet der Broker auf Niederlassungen oder Filialen vor Ort. Diese Ersparnis wird direkt in geldwerte Vorteile für die Trader umgemünzt. Dennoch werden Kunden bei flatex nicht allein gelassen. In einem umfangreichen Servicebereich steht nicht nur das Team des Kundenservice zur Verfügung, sondern auch zahlreiche kostenfreie Weiterbildungsmaßnahmen. Hierzu zählen unter anderem FAQs Schulungsvideos oder Webinare.

    flatex Handel: börslicher und außerbörslicher Handel

    Bei flatex ist sowohl der börsliche als auch der außerbörsliche Handel möglich. Bei allen beiden Handelsoptionen bietet der Broker jedoch verschiedene Flatrates. So ist beispielsweise der der außerbörsliche Direkthandel bereits ab einer Flatrate ab 5,90 Euro möglich. Gehandelt werden könne dabei Zertifikate, Aktien, Optionsscheine, ETFs und Fonds.Ausgewählte ETFs, Fonds und Derivate können zudem bei einem der Partner gebührenfrei gehandelt werden. Eine Übersicht weiterer flatex Gebühren bieten wir in unserem Ratgeber.

    Trader können börslich und außerbörslich zu attraktiven Flatrates handeln

    Im außerbörslichen Handel stehen Aktien, ETFs, ETCs und Fonds bei folgenden Partnern zur Verfügung:

    Handelspartner Handelszeiten
    Barclays 09:00 – 20:00 Uhr
    BNP Paribas 08:00 – 22:00 Uhr
    Bond Invest 09:00 – 17:30 Uhr
    Citi 08:00 – 22:00 Uhr
    Commerzbank: 8:00 – 22:00 Uhr
    limitierter Fondshandel: 9:00 – 20:00 Uhr
    Deutsche Bank Aktien-, Zinsen-, Rohstoff- und Währungsderivate:
    8:00 – 20:00 Uhr
    Indizes- und Währungsderivate (nur EUR / USD):
    8:00 – 22:00 Uhr
    DZ Bank 8:00 – 22:00 Uhr
    einige Produkte 9:00 – 20:00 Uhr
    ERSTE Sparkasse 9:05 – 17:30 Uhr
    Goldman Sachs 9:00 – 22:00 Uhr
    HSBC 8:00 – 22:00 Uhr
    einige Anlageprodukte: 9:00 – 22:00 Uhr
    HypoVereinsbank 9:00 – 20:00 Uhr
    einige Indexprodukte: 8:00 – 22:00 Uhr
    ING MARKETS 8:00 – 22:00 Uhr
    LS 8:00 – 22:00 Uhr
    Morgan Stanley 09:00 – 20:00 Uhr
    RBS 09:00 – 20:00 Uhr
    MINIs auf bestimmte Basiswerte 8:00 – 22:00 Uhr
    SOCIETE GENERALE 8:00 – 22:00 Uhr
    Ausnahme: Produkte auf Aktien – außer US Aktien
    UBS 8:00 – 22:00 Uhr
    VONTOBEL Alle Vontobel Produkte mit Ausnahme einzelner
    Basket-/ Strategiezertifikate
    8:00 -22:00 Uhr
    Tradegatexchange Aktien
    8:00 – 22:00 Uhr

    Der börsliche Handel ist ab einer Flatrate von 5,00 Euro an deutschen Handelsplätzen möglich. Abhängig von der jeweiligen Börse können zudem weitere Gebühren erhoben werden. Neben den deutschen Börsen kann man bei flatex auch an internationalen Handelsplätzen traden. Amerikanische oder kanadische Börsen werden dabei mit einer Flatrate von 9,90 Euro berechnet. Andere Börsen, wie zum Beispiel Wien, Madrid oder die Schweiz schlagen mit einer Pauschale von 24,90 Euro zu Buche.

    FAQs: Leistungsspektrum des Brokers

    Frage 1:Kann der Sparplan bereits ab 5,00 Euro bespart werden?Nein, die Mindestsparrate des Sparplans beträgt monatlich 25,00 Euro bei flatex.Frage 2:Gibt es eine maximale Sparrate?Ja, es gibt eine maximale Sparrate pro Monat. Diese liegt bei 500,00 Euro. Bis zu diesem Betrag sind die monatlichen Zahlungen jedoch variabel.Frage 3:Was ist Inhalt des Sparplans?Im Sparplan enthalten sind verschiedene Fonds, die der Kunde sich selbst aussuchen und zusammenstellen kann.Frage 4:Ist das Sparen risikoreich?Die meisten angeboten und durch flatex vorgeschlagenen Fonds sind in der mittleren Risikoklasse angesiedelt. Dennoch können Kunden sich auch risikoreichere Fonds in ihren Sparplan legen.Frage 5:Sind gute Gewinne bei dem Sparplan möglich?Die Höhe der Gewinne hängt immer von den einzelnen Fonds und der monatlichen Sparrate ab. Generell sind die Sparpläne eher für eine mittel- und langfristige Kapitalbildung vorgesehen.

    flatex ETF-Sparplan Angebot

    Neben den verschiedenen Investments kann man bei flatex auch zahlreiche Sparanlagen finden dazu gehört auch der flatex Sparplan. Kunden haben hier die Möglichkeit aus über 5.000 verschiedenen Investmentfonds bei 86 von Gesellschaften ihre eigenen Sparpläne zusammenzustellen. Ein flatex ETF Sparplan wird jedoch vom Broker nicht angeboten. Dennoch bietet er einen besonderen Service: bei 21 ausgewählten Fonds gibt es einen Rabatt in Höhe von 50 Prozent auf den Ausgabeaufschlag. Der flatex Sparplan ist bereits ab einer monatlichen Mindestsparsumme von 25,00 Euro möglich. Die maximale Sparrate liegt gegenwärtig bei 500,00 Euro.

    Sparpläne stehen bei flatex hoch im Kurs. Ab 25,00 Euro monatlich geht´s

    Die Laufzeit eines einzelnen flatex Sparplan ist flexibel vom Anleger wählbar. Der Fokus bei den zur Verfügung gestellten Fonds liegt jedoch nicht auf dem Risiko, sondern auf einer mittelfristigen Rendite. Daher stellt der Broker vornehmlich Fonds zur Verfügung, die mit einem geringen bis mittleren Risiko eingestuft werden. Traut man sich jedoch etwas mehr, möchte mehr Risiko eingehen, so kann man auch alternative Fonds in seinen flatex Sparplan aufnehmen. Diese haben dann zwar ein höheres Verlustrisiko, bringen aber im besten Fall auch eine deutlich höhere Rendite. Empfehlenswert ist ein flatex Sparplan für all diejenigen, die mittel und langfristig sparen und ihr Kapital vermehren möchten. Interessenten für einen flatex ETF Sparplan werden bei dem Angebot des Brokers jedoch nicht fündig. Jedoch können ETFs beim Broker separat ab einer Mindesteinlage von 1.000,00 Euro gehandelt werden. Insgesamt lässt sich nach den flatex Erfahrungen sagen, dass der Broker der beste ETF Broker 2020 ist und sich im Broker-Vergleich deutlich durchgesetzt hat. Das ist nicht zuletzt dem soliden Angebot oder auch dem besonderen Service geschuldet. Der Broker bietet auch kostenlose (Weiter)Bildung für die Kunden an und offeriert weitaus mehr, als nur eine Trading Plattform.

    Fazit: Keine adäquaten ETF-Sparpläne

    Der Broker bietet seinen Kunden nicht nur zahlreiche Anlagemöglichkeiten in Form von Aktien, Zertifikaten, ETFs, Devisen und CFDs, sondern hilft auch noch beim regelmäßigen Sparen. Dafür offeriert den flatex Sparplan. Hierbei kann man ab 25,00 Euro monatlich Fondsanteile erwerben und diese in sein Depot übernehmen. Die maximale Sparrate liegt gegenwärtig bei 500,00 Euro pro Monat. Der flatex Sparplan ist für alle Kunden gedacht, die sich weniger für risikoreiche Fonds, dafür aber für eine mittelfristige und solide Aufführung ihres Kapitals interessieren.

    Übersichtlich. Transparent. Niedrig. So zeigen sich die Flatrates bei flatex

    Die Laufzeit vom eigenen flatex Sparplan kann dabei von jedem Anleger selbst bestimmt werden. Ebenso die Zusammensetzung der Fonds. Der Broker bietet jedoch bei dem Gros seiner Fondsauswahl risikoärmere Werte an. Damit soll einem Kapitalverlust vorgebeugt werden, denn das Ziel von einem flatex Sparplan ist der langfristige Vermögensaufbau. Dennoch können die Kunden selbst die Zusammensetzung ihres Sparplans bestimmen und so auch die Auswahl der entsprechenden Fonds. Selbstredend stehen beim Broker auch risikoreichere Fonds zur Verfügung. Diese können bei Erfolg auch deutlich höhere Renditen einbringen. Ein flatex ETF Sparplan bietet der Broker gegenwärtig nicht an. Jedoch können ETFs auf anderen Wegen gehandelt werden. Das gute Gesamtpaket macht ihn zwar nicht zu dem Testsieger, aber flatex zählt dennoch mit zu den besten Anbietern in diesem Bereich.

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    Geld anlegen 2020 – Die wichtigsten Infos

    Geld anlegen 2020 ist von zwei Entwicklungen geprägt. Die eine sind die niedrigen Zinsen. Die andere sind, fast lehrbuchmäßig, die daraus folgenden Preisexplosionen bei Immobilien und Aktien. Jetzt noch investieren kann gefährlich sein, schon macht das Schlagwort „Milchmädchenhausse“ die Runde. Was tun?

    Das Wichtigste im Überblick

    • Trotz Niedrigzinsen gehören Bankguthaben mit zum Portfolio
    • Breite Streuung bleibt wichtig
    • Sparpläne helfen beim Einstieg in den Aktienmarkt
    • ETFs sorgen für breite Streuung
    • Robo Advisor als Alternative zum ETF

    Die Lage 2020

    Die Ökonomen haben spätestens seit der Finanzkrise 2008 einen schweren Stand. Doch aktuell verhält sich der Markt genau so, wie es ihre Theorie vorhersagt. Die niedrigen Zinsen haben dazu geführt, dass Anleger ihr Geld in andere Anlageformen umgeschichtet haben, vor allem in Aktien und Immobilien. Entsprechend sind die Preise in beiden Bereichen deutlich gestiegen.

    Sollten die Zinsen wieder steigen, darf man eine entsprechende Kursanpassung erwarten. Allerdings halten viele Banken das aktuell für unwahrscheinlich. Versicherer und Pensionsfonds haben sich in der jüngeren Vergangenheit mit großen Positionen langlaufender, niedrig verzinster Bundesanleihen eingedeckt. Selbst solche mit 30 Jahren Laufzeit werfen aktuell kaum Zinsen ab – und werden trotzdem gekauft. Offenbar rechnen die Käufer nicht mit einem starken Zinsanstieg in diesem Zeitraum.

    Denkbar natürlich, dass sie einfach keine anderen Alternativen haben. Denkbar auch, dass die Analysten sich irren. Doch größere Gefahr droht der Börse aktuell aus einer anderen Richtung. Es sind die politischen Krisen, die im Zusammenspiel mit der hohen Bewertung von Aktien einen deutlichen Kurseinbruch auslösen könnten. Das Lehrbuch empfiehlt für so einen Fall den Kauf von Gold. Lange entwickelt sich der Preis des Edelmetalls aber für die Anlege unbefriedigend.

    Geld anlegen 2020: Gold

    Der Rückgang des Goldkurses muss für Anleger kein Grund sein, von dem Edelmetall die Finger zu lassen. Ganz im Gegenteil, wer 2020 beim Höchststand mit einem Preis von über 1.800 US-Dollar einstieg, der musste einen Kursverlust von teilweise mehr als einem Drittel verkraften. Wer dagegen vor genau 20 Jahren, nach einem lang dauernden Kursrückgang, bei einem Kurs von rund 300 US-Dollar kauft, der musste bis 1999 zwar noch Verluste von etwa einem Sechstel hinnehmen, hat sein Kapital bis Mitte 2020 aber mehr als Vervierfacht. Ein Gewinn von mehr als 7 Prozent pro Jahr. Dazu muss niemand Gold kaufen, besser sind börsengehandelte Rohstoffe, sogenannte ETCs. Beispielsweise der EUWAX Gold ETC (WKN: EWG0LD).

    Geld anlegen 2020: Bitcoin

    Als Alternative zu Gold sehen viele Anleger Bitcoins. Auch sie sind dem Einfluss der Zentralbanken entzogen – anders als Guthaben in US-Dollar oder Euro. Sie lassen sich sogar daheim auf dem eigenen Rechner lagern, ähnlich wie man Goldmünzen in den Keller legen kann.

    Allerdings ist der Bitcoin im Jahr 2020 teilweise deutlich gefallen. Außerdem kommen ständig neue Kryptowährungen hinzu, allein der Bitcoin bekam 2020 mit Bitcoin Cash und Bitcoin Gold zwei Geschwister, die heute eigene Wege gehen.

    Attraktiv ist der Bitcoin vor allem für spekulativ eingestellte Anleger. Wer kurzfristig traden will, der kann auch ein Differenzkontrakt (CFD) auf die Kryptowährung bei Brokern wie Plus500 kaufen.

    Unser Expertentipp: CFD sind komplexe Instrumente und haben wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell ggf. Ihr gesamtes Geld oder Kapitalanlage zu verlieren. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Die europäischen CFD-Broker geben auf ihren Seiten die individuellen Verluste der bei ihnen geführten Depots bekannt.

    Geld anlegen 2020: Immobilien

    In unsicheren Zeiten greifen viele Anleger gerne zu „Betongold“, also Immobilien. Allerdings sind auch diese mittlerweile so teuer, dass Kurskorrekturen wahrscheinlich sind. Hinzu kommen bei Mietwohnungen politische Risiken, beispielsweise durch Mietpreisregulierung, Sondersteuern oder gar Verstaatlichungen.

    Gerade die klassische Mietwohnung ist deshalb riskanter als viele annehmen. Zumal man dort viel Kapital in ein einziges Investment steckt. Was, wenn Mietnomaden die Wohnung „runterwohnen“? Oder wenn das Viertel zur „No-Go-Area“ wird? Bisher gibt es solche Gebiete in Deutschland kaum, ganz ausschließen kann man eine solche Entwicklung aber nie.

    Besser sind deshalb Immobilienfonds oder Aktien von Immobilienunternehmen. Mit Vonovia ist eines sogar im DAX vertreten, im MDAX tummeln sich gleich eine ganze Reihe solcher Unternehmen. Noch breiter streut man sein Geld mit einem Immobilien-ETF. Wer ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung besitzt sollte aber bedenken, dass er bereits viel Kapital in Immobilien investiert hat.

    Geld anlegen 2020: Aktien

    Als langfristiges Investment sind Aktien nach wie vor eine der besten Anlageformen. Anders als bei Gold oder Bitcoins wird mit dem Geld „gearbeitet“. Es wird investiert und im Regelfall wird tatsächlich ein Mehrwert geschaffen.

    Allerdings kann bei Aktien gerade deshalb auch einiges schief gehen. Wenn die Manager des Unternehmens aufs falsche Pferd gesetzt haben, ist das Geld verloren. Deshalb ist eine breite Streuung wichtig. Am einfachsten erreicht man die mit börsengehandelten Fonds, sogenannten ETFs. Meist handelt es sich dabei um Indexfonds, die nur passiv einen Index wie den DAX oder den Dow Jones abbilden. Das spart Kosten und sorgt dafür, dass man zwar den Index nicht übertreffen kann, aber auch nicht deutlich schlechter abschneiden wird.

    Geld anlegen 2020: Robo Advisor

    Wer sich nicht selbst ein Depot zusammenstellen will, der kann das aber auch einen Algorithmus erledigen lassen, einen sogenannten Robo Advisor. Anders als in Büchern wie „Angst“ von Robert Harris sucht der Computer aber nicht mit Hilfe künstlicher Intelligenz nach besonders lukrativen Aktien, sondern versucht das Risiko einerseits zu streuen und andererseits dem Wunsch des Anlegers anzupassen. Dazu werden dem Depot neben Aktien-ETFs auch Anleihen hinzugefügt.

    Diese automatisierte Vermögensverwaltung ist der einfachste Weg sein Kapital anzulegen und auch schon mit wenig Geld möglich. Viele Firmen verlangen zwar eine Mindestinvestition von 10.000,- Euro, es gibt aber auch Ausnahmen. Easyfolios mit einem Aktienanteil von 30, 50 oder 70 Prozent lassen sich einfach an der Börse kaufen und ins Depot legen. Es handelt sich also streng genommen um einen börsengehandelten Dachfonds.

    Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten lässt sich bei Cominvest schon mit wenig Geld ein Robo Advisor Depot eröffnen.

    Ein echtes Robo Advisor Depot schon ab 3.000,- Euro bietet aktuell Comdirect mit dem Cominvest Depot. Hier können Kunden außerdem wählen, ob der Algorithmus – unterstützt von einem Team aus Vermögensverwaltern – die Anlageentscheidungen automatisch umsetzt oder erst dem Kunden vorlegt. Schon ab 500,- Euro lässt sich ein automatisch verwaltetes Depot bei VisualVest eröffnen, einer Marke der UnionInvestment aus der Gruppe der Volks- und Raiffeisenbanken.

    Sparplan

    Aber was ist mit der aktuellen hohen Bewertung von Aktien? Eine deutliche Kurskorrektur kann aktuell niemand ausschließen. Allerdings ist auch eine moderate Aufwärtsbewegung weiterhin vorstellbar. Der hohe Stand des DAX führt nämlich in die Irre, da es sich bei dem Index um einen Performance-Index handelt. Dabei werden auch Dividendenzahlungen berücksichtigt. Allerdings veröffentlich die Deutsche Börse auch einen Kursindex, der – ähnlich wie beim Dow Jones oder auch beim deutschen FAZ-Index – nur die reine Kursentwicklung betrachtet. Dieser lag am Ende des dritten Quartals 2020 nicht nur niedriger als bei seinem Höchststand 2020, sondern auch niedriger als im Jahr 2000. Freilich folgte beide Male eine mehr oder weniger deutliche Korrektur.

    Somit ist aktuell alles offen. Der Aufschwung kann noch einige Zeit weiter gehen – oder es folgt eine deutliche Kurskorrektur. Auch die Experten wissen es nicht.

    Eine gute Kompromisslösung ist ein Sparplan. Dabei zahlen Kunden monatlich oder quartalsweise einen festen Betrag in einen ETF oder ein Robo Advisor Depot ein. So streuen Kunden das Einstiegsrisiko. Bleibt die große Korrektur aus, machen Anleger mit dem investierten Geld gute Gewinne, wenngleich weniger als sie mit einer großen Investition gleich zu Beginn der Laufzeit gemacht hätten. Sollte es dagegen zum Börsenkrach kommen, ist nur ein Teil des Geldes betroffen. Mit dem übrigen kann man dann die niedrigen Kurse nutzen und besonders günstig Aktien kaufen.

    Geld anlegen 2020: Verzinsliche Geldanlagen

    Auch im Jahr 2020 und angesichts der Niedrigzinsen gehören festverzinsliche Geldanlagen aber mit ins Portfolio. Zunächst einmal schon deshalb, weil jeder ein bisschen Geld für kurzfristige Ausgaben bereithalten sollte, beispielsweise für den Jahresurlaub, ein neues Fahrrad oder einen neuen Computer. Das Geld muss kurzfristig verfügbar sein, also am besten in Form von Tagesgeld angelegt werden, auch wenn das kaum noch Zinsen bringt.

    Wer ein Auto oder ein Haus besitzt, braucht noch etwas höhere Rücklagen. Hier bietet sich ein Zuwachssparen an. Denn das Geld ist dann mit einer Frist von drei Monaten verfügbar, bringt aber höhere Zinsen als Tagesgeld. Und wenn es nicht benötigt wird, steigen die Zinsen von Jahr zu Jahr.

    Das Zuwachssparen der DKB

    Festgelder und Sparbriefe sind dagegen aktuell nur wenig attraktiv. Selbst bei zehn Jahren Laufzeit liegen die Zinsen unter der erwarteten Inflationsrate. Wer einen Robo Advisor nutzt, kann dort einen Teil in Anleihen investieren lassen, er braucht damit kein Festgeld mehr, sondern nur ein Tagesgeld für kurzfristige Ausgaben. Für andere Anleger kommen entweder Anleihen-ETFs in Frage oder das bereits erwähnte Wachstumssparen. Das bringt zwar weniger Zinsen als Festgeld, es kann bei einem Zinsanstieg aber einfach gekündigt werden. Nur wer auch mittelfristig keine Zinswende erwartet, sollte noch zu Festgeldern greifen.

    Fazit

    Geld anlegen 2020, das heißt mit Unsicherheit leben. Die Zinsen sind niedrig und Immobilienpreise und Börsenkurse so hoch, dass eine Korrektur nicht unwahrscheinlich ist. Alte Tugenden sind deshalb jetzt besonders gefragt, beispielsweise die breite Streuung des Vermögens. Das gilt nicht nur für die Verteilung auf verschiedene Anlageklassen. Aktien sollten in verschiedene Unternehmen und Regionen investiert werden, am einfachsten über einen ETF. Und das Einstiegsrisiko lässt sich über einen Sparplan gut streuen. Wer möglichst wenig Arbeit haben will, der nutzt am besten einen Robo Advisor wie beim Cominvest Depot der Comdirect Bank. Und eine weitere Tugend sollten Anleger beherzigen: Im Falle einer Kurskorrektur nicht panisch verkaufen, sondern auf den nächsten Aufschwung warten.

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