ESMA Beschränkungen die verringerten CFD-Hebel in der Praxis

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Contents

CFD mit flexiblen Hebeln: Jetzt mit einem Leverage von über 1:30 traden!

CFD-Handel ist gerade wegen seines Hebels so interessant für die meisten Anleger. Trader können Devisen und andere Assets mit Hebelkraft handeln und damit deutlich mehr Kapital bewegen. Für private Anleger gibt es seit 1. August 2020 allerdings eine enorme Einschränkung beim Leverage, denn CFDs lassen sich bei Brokern innerhalb Europas nur noch mit einem Hebel von maximal 1:30 hebeln. Wer trotz dieser Regelung weiterhin CFD mit flexiblen Hebeln handeln möchte, der hat mehrere Optionen. Zu den einfachsten gehört der Anbieterwechsel, denn Forex Broker außerhalb der EU bieten die höheren attraktiven Hebel von beispielsweise 1:200.

  • EU-regulierte Broker haben maximale Hebel von 1:30 für Forex CFDs
  • CFD mit flexiblen Hebeln bis 1:1.000 traden
  • ESMA-Regulierung betrifft vor allem private Anleger
  • Hebelnutzung bei CFDs vervielfacht Kapital am Markt

Die besten Anbieter mit flexiblen Hebeln

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Leverage-Effekt mit einem hohen Hebel nutzen

Bei einem Forex Broker mit Hebeleffekt zu handeln, ist bei allen Anbietern möglich. Jedoch unterscheidet sich die Flexibilität der Hebelwirkung enorm. Dazu gab es am 1. August 2020 eine Änderung der ESMA. Bis dahin konnten die Trader bei europäischen Forex Broker mit einem Hebel von 1:200 oder mehr auch als privater Trader agieren. Doch mit Inkrafttreten der Änderungen wurde dies anders und die Hebelwirkung in deutlich eingeschränkt. Die Trader können zwar nach wie vor CFDs mit flexiblen Hebeln handeln, allerdings ist die maximale Hebelwirkung deutlich eingeschränkt.

Maximum beträgt 1:30 für Devisen

Der Handel am Devisenmarkt ist europaweit nur noch mit einem maximalen Hebel von 1:30 bei Hauptwährungen möglich. Das macht eine Margin von 3,33 Prozent. Die Nebenwährungen und Exoten können mit einem maximalen Hebel von 1:20 (fünf Prozent Margin) gehandelt werden. Für alle Trader, die bei einem innerhalb der EU reguliert Forex Broker auch andere Assets handeln möchten, gibt es ebenfalls Beschränkungen bei der Hebelkraft:

  • 1:20 für Index CFDs und Gold CFDs
  • 1:10 für Rohstoffwerte außer Gold
  • 1:5 für Einzelwerte (Aktien CFDs) sowie andere Basiswerte
  • 1:2 für Krypto CFDs

Mit der Einschränkung können die hinter natürlich nach wie vor von der Hebelwirkung profitieren und damit ihr Kapital am Markt erhöhen, jedoch sind sie im Vergleich zu den vorherigen Anlagebeträgen deutlich limitierter. Wer seine bisherige Positionsgröße halten möchte, muss mit dem geänderten Hebel nun Kapital nachschießen, was sich aber viele private Trader gar nicht leisten können oder möchten.

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Auswirkungen der Hebel-Änderungen

Die ESMA Änderungen betreffen vor allem Trader, die mehrere Positionen an verschiedenen Märkten handeln möchten und bisher durch den erhöhten Hebel mit ihrem Eigenkapital flexibler waren. Auch Trader, die Scalping und Hedging als Trading-Stil (an mehreren Märkten) nutzen, haben durch die Limitierungen das Nachsehen. Die Einschränkung gilt jedoch nur für private Händler, denn die professionellen Trader können nach wie vor von höheren Hebeln profitieren.

Nachweis der Trading-Erfahrung für Einstufung als professioneller Trader

Um die Hebel-Limitierungen zu umgehen, können die Händler sich natürlich bei Ihrem gewählten Forex Broker als professioneller Trader verifizieren lassen. Notwendig dafür sind allerdings einige Voraussetzungen, welche von Broker zu Broker stark variieren können. Meist müssen jedoch die entsprechende Trading-Erfahrung nachgewiesen und eine erhöhte Eigenkapitalmenge vorgehalten werden. Für alle Händler, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen können, gibt es keine Möglichkeit, einen sehr flexiblen Hebel für ihr CFD-Trading zu nutzen – oder vielleicht doch?

Tipp: Die Auswahl der Broker überdenken

Die geänderte Regulierung zur Hebelnutzung gilt nur für europäische Forex Broker. Möchten die Händler nach wie vor CFDs mit flexiblen höheren Hebeln handeln, kann es also weiterhelfen, außerhalb der europäischen Landesgrenzen nach einem geeigneten Forex Broker zu suchen. Die Menge der Forex Broker, welche global agieren, ist enorm, sodass ein Broker Vergleich Unterstützung bei der leichteren Selektion bieten kann. Wir haben einige wichtige Kriterien zusammengetragen, anhand derer die Auswahl einfacher möglich ist.

Forex Broker Auswahl für Anbieter außerhalb der EU: das sollten Trader wissen

Noch vor wenigen Jahren galten die Forex Broker mit Sitz außerhalb der EU als wenig vertrauenswürdig bzw. wurden häufig gar nicht empfohlen. Mittlerweile hat sich die Situation am Broker Markt allerdings deutlich geändert, sodass viele Anbieter außerhalb der europäischen Landesgrenzen aus verschiedenen Gründen ihren Unternehmenssitz haben und dadurch auch durch Finanzaufsichtsbehörden fernab von Großbritannien oder Zypern lizenziert sind. Damit die Händler auch als private Trader von den Vorzügen vom CFD mit flexiblen Hebeln profitieren können, zeigen wir, welche Kriterien bei der Broker Auswahl helfen können.

Finanzbehörden außerhalb der EU ebenfalls vertrauenswürdig

Bekannt sind vor allem bei den Forex Brokern die europäischen Finanzaufsichtsbehörden auf Zypern und Großbritannien. Grund hierfür ist vor allem das mediale Interesse an den Brokern „hierzulande“, wobei allerdings auch viele Forex Broker außerhalb der europäischen Landesgrenzen aktiv sind, welche den Leistungen nichts nachstehen. Die Gründe, warum Forex Broker nicht in der EU, sondern beispielsweise Australien, in Asien oder anderen Ländern ansässig ist, können vielfältig sein.

Häufig sind es rechtliche und monetäre Faktoren. Dennoch sind die Forex Broker in Australien oder beispielsweise auf den Cayman Inseln nicht etwa unlizenziert, sondern sie verfügen einfach nur über eine Lizenz einer anderen Finanzaufsichtsbehörde. Jede Finanzaufsicht setzt ihre eigenen Maßstäbe und Kriterien an die Vergabe einer Lizenz an, sodass die Voraussetzungen sich deutlich unterscheiden können. Wichtig ist es nur, dass auch ein Broker im nichteuropäischen Ausland über eine Lizenz einer Finanzaufsichtsbehörde verfügt.

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Gute Trading-Plattform

Eine gute und innovative Trading-Plattform dürfen die Trader auch bei einem Forex Broker warten, der nicht innerhalb der EU ansässig ist. Schließlich hat der Unternehmenssitz nichts mit den technischen Voraussetzungen oder etwa dem Aufbau der Website zu tun. Die meisten Forex Broker außerhalb der EU richten sich an ein internationales Trading-Klientel, sodass sie häufig deutlich multilingualen und flexibler aufgestellt sind als beispielsweise in halb der EU lizenzierte Anbieter.

Auf bewährte Trading-Pattformen, wie beispielsweise den MT4 müssen die erfahrungsgemäß nicht verzichten, denn er ist in verschiedenen Sprachen verfügbar. Anleger dürfen sich auf zahlreiche Indikatoren und Tools für die Mustererkennung freuen und profitieren von der funktionalen und benutzerfreundlichen Oberfläche.

Trading-Plattform häufig auch in deutscher Sprache

Viele Trader haben die Befürchtung, dass sie zwar CFD mit flexiblen Hebeln bei einem Broker außerhalb der EU handeln können, aber auf ihren Nutzungskomfort bei der Trading-Plattform verzichten müssen. Oftmals dominiert die Angst vor technischen oder sprachlichen Hürden. Allerdings ist dies unbegründet, wie der Blick auf die Praxis zeigt. Im Forex Broker Vergleich der Anbieter, welche ihren Hauptsitz außerhalb der EU haben, gibt es die Trading-Plattformen meist auch in deutscher Sprache, sodass die Trader gar keine Umgewöhnungsphase benötigen, sondern wie gehabt mit dem MT4 agieren können.

Hinweis: Viele bieten sogar Trading-Plattformen mit automatisierten Handelssystemen, wie sie auch beim MT4 zur Verfügung stehen. Damit haben die Anleger deutlich mehr Trading-Komfort und können den Handel auch ohne ständige Beobachtung des Marktes ausführen.

Support beim Forex Broker außerhalb der EU

Der Kundensupport bei einem Forex Broker außerhalb der EU unterscheidet sich erfahrungsgemäß kaum von Anbietern, die innerhalb der EU lizenziert sind. Immer mehr Broker agieren international und haben ihren Sitz nicht länger in der Europäischen Union, sondern ziehen andere Länder um. Natürlich möchten sie ihre bisherigen Anleger dadurch nicht verlieren und künftig auch weitere Trader hinzugewinnen.

Bewährtes bleibt natürlich, sodass auch der Support bei solch einem Forex Broker auf einem hohen Niveau verfügbar ist. Die Trader können meist sogar auf einen deutschsprachigen Support-Mitarbeiter hoffen, der ihre Fragen wahlweise online oder telefonisch beantwortet.

Verlagerung der Kommunikation auf Online-Niveau

Was allerdings erkennbar bei den Forex Brokern außerhalb der EU ist, sind die häufig anderen Kommunikationswege. Da sich solche Broker an internationales Anleger-Klientel richten, ist der Support natürlich auch an Zeitverschiebungen gebunden. Um dennoch einen Support mit wüster Erreichbarkeit und Kosteneffizienz gewährleisten zu können, bieten solche Broker vor allem online ihre Hilfe an.

Trader können die Mitarbeiter beispielsweise mittels WhatsApp, Live-Chat oder andere online Kommunikationswege kontaktieren. Der telefonische Kontakt bildet hingegen die Ausnahme, da dieser auch für deutsche Anleger häufig mit Zusatzkosten verbunden wäre und wir in deshalb nur bedingt empfehlen würden.

Tipp: Immer mehr Forex Broker nutzen die sozialen Netzwerke, um mit ihren Anlegern in Kontakt zu bleiben. Wer beispielsweise ein Konto bei Facebook oder Instagram besitzt, kann häufig auch noch schneller den direkten Kontakt mit dem Support suchen und sich zusätzlich komfortabel über neueste Meldungen über die sozialen Kanäle informieren lassen.

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Trading-Kosten für Handel im Fokus

Die Gründe, warum die Broker nicht in der EU ansässig sind, sondern ihren Hauptsitz außerhalb der europäischen Landesgrenzen haben, sind äußerst vielseitig. Häufig wurde ein Standort bewusst aus wirtschaftlichen Faktoren, im Besonderen für die Kosteneffizienz, gewählt. Viele Forex Broker, die außerhalb der EU ihre Lizenz besitzen, möchten den Anlegern einen bestmöglichen Service und attraktive Trading-Angebote bieten. Oftmals ist das in der EU aufgrund hoher Personalkosten oder anderen hohen Kostenaufwendungen gar nicht so leicht möglich.

Wie der Vergleich der Forex Broker zeigt, sind deshalb die Trading-Kosten bei Brokern innerhalb und außerhalb der EU variabel. Es ist sogar zu beobachten, dass die Handelskosten bei Brokern außerhalb der europäischen Landesgrenzen durchaus viel attraktiver sein können. Für Anleger natürlich optimal, denn sie sparen sich nicht nur die Trading-Kosten, sondern können auch CFD mit flexiblen Hebeln bis 1:1.000 handeln.

Kosten genau klassifizieren

Um sich einen Eindruck von den Trading-Kosten zu verschaffen, sollten die Händler sich auch die anfallenden Kosten genau anschauen. Einige Forex Broker erheben beispielsweise eine Kommission oder Kosten für den Handel über Nacht. Andere verzichten darauf.

Kostenlose Services

Der Servicegedanke ist bei vielen Forex Brokern außerhalb der EU ebenfalls stark ausgetrickst. Deshalb kann es sein, dass die hinter sogar nicht nur von reduzierten Trading-Kosten, sondern auch von zahlreichen gratis Serviceleistungen profitieren können. Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich deshalb in jedem Fall, um nicht nur die Handelskosten zu reduzieren, sondern sich auch selbst mit den bestmöglichen Serviceleistungen zu belohnen.

Auswahl der Trading-Konten

Natürlich reicht prinzipiell ein Trading-Konto beim Broker aus, aber wird nur ein Kontomodell tatsächlich den verschiedenen Anleger-Ambitionen gerecht? Im Forex Broker Vergleich gibt es tatsächlich immer mehr Anbieter, die speziell auf die Trader zugeschnittene Kontoangebote anbieten. Diese unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich:

  • Höhe der Mindesteinzahlung
  • Art der Spreads (variabel oder fix)
  • Trading-Angebote
  • Hebel

Anleger, die beispielsweise mit einer geringen Mindesteinzahlung ihr Trading-Konto kapitalisieren möchten, können dies zwar häufig, haben aber dann viel gewähltes Kontomodelle oftmals höhere Trading-Kosten. Es gibt natürlich auch Trader, die gleich von Beginn an mit etwas mehr Eigenkapital starten wollen. Sie werden häufig mit attraktiven Trading-Konditionen und einem höheren Hebel belohnt.

Gerade die Forex Broker, die sich an ein internationales Anleger-Klientel richten, stellen oftmals deutlich interessantere Kontomodelle zur Verfügung, bei denen die Händler beispielsweise flexibel verschiedene Währungen einzahlen können.

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Demokonto für Trader verfügbar

Neben den Live-Konten bietet sich für die Handelsaktivität auch ein Demokonto an. Optimal für alle Trader, die zunächst etwas Skepsis gegenüber dem Forex Broker außerhalb der EU haben und sich selbst überzeugen möchten, was sie dort erwartet. Mithilfe vom Demokonto können die Trader CFD mit flexiblen Hebeln handeln und damit auch die Chancen und Risiken ihrer Trading-Entscheidungen besser in der Praxis sehen und aus vermeintlichen Trading-Fehlentscheidungen lernen.

Weiterbildungsmöglichkeiten effektiv zur Gewinnmaximierung einsetzen

Auch bei Forex Brokern außerhalb der EU müssen die Händler nicht auf interessante Weiterbildungsmöglichkeiten verzichten, die häufig sogar kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Es gibt sogar die Lernangebote oft in mehreren Sprachen, dass neben Englisch und Deutsch auch für andere Trader etwas dabei ist.

Hinsichtlich der Aufbereitung des Informationsgehaltes und der Darstellung stehen die Forex Broker mit Sitz außerhalb der EU ihren Wettbewerbern in der Europäischen Union erfahrungsgemäß nicht nach. Schließlich wollen die Broker natürlich ihre Kunden bestmöglich unterstützen, damit sie Handelserfolge feiern können.

Viele Broker unterstützen Anleger besonders umfangreich

Jeder Broker verdient an den Anlage- und Investitionsaktivitäten der Trader mit und berechnet auf Basis der Trades seine Gebühren. Sind die Händler besonders erfolgreich, neigen sie natürlich dazu, häufiger zu investieren und ein höheres Trading-Volumen zu realisieren. Ein Vorteil für beide Seiten, die durch die Weiterbildungsangebote erhöhen die Trader ihr Wissen, Können fundierter Trading-Entscheidungen treffen und bestenfalls daraus höhere Gewinne realisieren.

Analysen, Webinare und vieles mehr kostenfrei

CFD mit flexiblen Hebeln handeln ist nicht immer ganz leicht, denn die Trader sehen sich oftmals mit besonders dynamischen Marktbewegungen konfrontiert. Die richtigen Hebel zu nutzen und den optimalen Zeitpunkt für die Handelsaktivitäten zu finden, ist deshalb nicht immer ganz leicht. Viele Forex Broker stellen als Unterstützung kostenfreie (tägliche oder wöchentliche) Webinare mit professionellen Händlern zur Verfügung und bieten ebenfalls kostenlose Analysen.

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Bonusprogramme: bei Forex Brokern außerhalb der EU attraktive Boni nutzen

Die Forex Broker innerhalb der EU wurden durch die ESMA bereits 2020 hinsichtlich der Angebote zu Boni und anderen Aktionen deutlich eingeschränkt. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Trader bei den Brokern keine derartigen Extras mehr finden. Auch hier sind die Forex Broker mit Sitz außerhalb der EU klar im Vorteil, denn sie bieten nach wie vor noch interessante Bonusangebote ohne Limitierung. Betroffen sind sie durch die ESMA-Einschränkungen nämlich nicht. Erfahrungsgemäß stehen bei den Forex Brokern zahlreiche interessante Bonusangebote zur Auswahl:

  • Einzahlungsbonus
  • Bonus für Trading-Volumen
  • Empfehlung des Brokers
  • Saisonale Boni

Da die Bonusangebote besonders unterschiedliche umfangreich sind, haben die Trader deutlich mehr Chancen, sich nicht nur die flexiblen Hebel zu Nutze zu machen, sondern sich auch zusätzliche Zahlungen oder Vorteile beim Broker zu sichern. Der beispielsweise zufrieden mit seinem Forex Broker ist, kann ihn weiterempfehlen und bekommt bei vielen Anbietern dafür zusätzliches Trading-Guthaben oder Vorteile bei den Handelskonditionen.

Bonusbedingungen können variieren

Die Bedingungen für die Bonusangebote sind äußerst variabel, sodass in der Praxis ein Vergleich der Konditionen empfehlenswert ist. Einige Boni werden ohne Anforderungen ausgegeben, andere hingegen erst, wenn beispielsweise eine bestimmte Einzahlungshöhe oder die Realisierung eines spezifischen Trading-Volumens erfolgt. Damit die Händler sich die lukrativen Boni nicht durch die Lappen gehen lassen, empfehlen wir, vor der Bonusbeanspruchung die Konditionen genau zu verfolgen, um diese richtig umzusetzen und auch tatsächlich den Bonus nicht verstreichen zu lassen.

Fazit: CFD mit flexiblen Hebeln mit bis zu 1:1.000

Die ESMA-Regulierungen haben die Anleger 2020 hart getroffen, denn plötzlich wurde der Hebel deutlich eingeschränkt. Forex CFDs können seither nur noch mit maximal 1:30 bei Brokern, die innerhalb der EU ansässig sind, gehandelt werden. Für die Anleger natürlich schwierig, denn sie können nun nicht mehr die gewohnten Positionsgrößen mit wenig Kapital handeln, sondern müssen gegebenenfalls Kapital nachlegen.

Damit müssen sich die Trader aber nicht abfinden, denn es gibt weltweit agierende Forex Broker, die ihre Pforten auch für deutsche und andere europäische Anleger geöffnet haben. Wer sich für einen Forex Broker außerhalb der EU entscheidet, kann nicht nur wie gewohnt den hohen Hebel von bis zu 1:1.000 nutzen, sondern findet auch noch zahlreiche weitere Vorteile. Dazu gehören vor allem die interessanten Bonusangebote, denn auch hier sind die europäischen Forex Broker durch die ESMA-Regulierungen deutlich eingeschränkter.

Warum also worden und nicht einem Forex Broker CFD mit flexiblen Hebeln und einem attraktiven Bonus handeln? Der Vergleich der Anbieter macht es besonders leicht, einen passenden Broker zu finden und diesen sogar mit dem kostenlosen Demokonto selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. Nur, weil die Lizenz nicht durch eine kritische oder beispielsweise zypriotische Finanzaufsichtsbehörde ausgestellt wurde, muss dies nachteilig für Anleger sein. Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie den Forex Broker Vergleich für die interessanten Anbieter außerhalb der EU.

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Hebelwirkung bei Aktien: Hohe Gewinne und Verluste möglich

Die Börse ist nicht nur ein Handelsplatz für Wertpapiere, sondern in manchen Fällen auch ein hoch spekulativer Aktienmarkt. Anleger haben dabei die Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit phantastische Gewinne zu erzielen. Allerdings können sie in der gleichen Zeit drastische Verluste erleiden. Aufgrund der immer stärker fallenden Zinsen für Anlage-Produkte und den vergleichsweise geringen Gewinnmöglichkeiten mit herkömmlichen Aktien nutzen risikofreudige Anleger verstärkt spekulative Aktiengeschäfte.

Inhaltsverzeichnis

In manchen Fällen wird beim spekulativen Aktienmarkt auch vom Kasino-Kapitalismus gesprochen, da die hochspekulativen Geschäfte nicht mehr mit einem gewöhnlichen Wertpapierhandel, sondern mehr mit einem Kasino gemeinsam haben. Der Anleger investiert dabei nicht mehr in ein Unternehmen und schenkt seinem Erfolg Vertrauen, sondern er „wettet“ regelrecht auf Gewinne oder Verluste. Für die enormen Gewinnmöglichkeiten sorgt dabei die sogenannte Hebelwirkung.

Die Grundlagen des Aktienhandels

Bei einem herkömmlichen Aktienkauf sind für Anleger häufig Renditen von bis zu acht Prozent möglich. Dabei kaufen Sie Anteile an einem Unternehmen über die Börse und hoffen auf einen Kursanstieg der entsprechenden Aktie.

Die Differenz aus dem Betrag, den sie für den Kauf der Aktien investiert haben und dem Ertrag aus dem Verkauf der Aktien ist letztlich der Gewinn. Um die Rendite zu ermitteln, müssen letztlich noch Gebühren für das Depot abgezogen werden.

Der Aktienhandel an sich ist immer einem Kurs- oder auch Währungsrisiko ausgesetzt. So kann die Veröffentlichung einer Unternehmensbilanz oder der Launch eines neuen Produkts oder sogar nur die Ankündigung eines neuen Produkts zu steigenden oder sinkenden Aktienkursen führen.

Werden die Aktien zudem noch in Fremdwährungen gehalten, können Verluste oder Gewinne durch den Umtausch in die eigene Währung entstehen. Diese Risiken sind für Anleger in der Regel überschaubar und klar nachvollziehbar.

Handel mit Optionen

Während Anleger beim regulären Aktienhandel tatsächlich Anteile erwerben, gibt es mit Optionen noch eine weitere Möglichkeit, an der Börse Geschäfte zu machen. Mit Optionen, die zu den Derivaten gehören, kaufen sich Anleger das Recht, ein Wertpapier zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Wert zu verkaufen oder zu kaufen.

Dieser Wert bezieht sich auf einen Basiswert der Aktie. Um Gewinne zu erwirtschaften, kommt es bei diesem Vertrag auf die Differenz zwischen Basiswert und dem Wert zum festgelegten Termin an. Aus diesem Grund werden diese Kontrakte auch „CFD“ genannt, „Contract for Difference“. Spekulative Aktiengeschäfte bewegen sich demnach im Rahmen des CFD-Handels, dem Handel mit Optionen.

Der Handel mit CFD erfolgt über sogenannte Broker an der Börse.

Margin

Damit ein Anleger das Recht ausüben kann, eine Aktie zu einem gewissen Zeitpunkt zu einem bestimmten Wert zu kaufen oder zu verkaufen, muss er ein Pfand, die sogenannte „Margin“, bei einem Broker hinterlegen.

Die Margin soll dafür sorgen, dass die Anlagesumme „glattgestellt“ und dadurch teilweise für den Broker abgesichert wird. Fordert ein Broker weiteres Kapital zur Absicherung der gekauften Optionen, wird dies auch „Margin Call“ genannt. Dieser Margin Call erfolgt zum Beispiel dann, wenn der Broker schon absehen kann, dass die Sicherheitsleistung aufgrund eines starken Kursrückgangs nicht mehr ausreicht.

Hebelwirkung

Beim Kauf von Optionen kann nun schließlich die Hebelwirkung genutzt werden. Der Hebel gibt wieder, in welchem Verhältnis sich der Kurs des Optionsscheins in Bezug auf den Basiswert verändert. Der Basiswert wird auch als Underlying bezeichnet. Mit Hilfe eines Hebels ist es möglich, mit geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu erzielen, da das eingesetzte Geld vervielfacht wird. Zugleich kann sich die Hebelwirkung sich auch negativ auf die Investition auswirken, sodass hohe Verluste bis hin zum Totalverlust möglich sind. Der Optionshandel mit Hebeln ist somit sehr risikoreich.

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Wie funktioniert die Hebelwirkung?

Die Hebelwirkung lässt sich am besten anhand eines Beispiels erläutern. So kauft ein Anleger 100 Aktien eines Unternehmens, die bei zehn Euro notieren. Zugleich investiert er in Optionen und erwirbt sich damit das Anrecht nach einem Jahr 100 Aktien des gleichen Unternehmens für zwölf Euro zu kaufen. Diese Kaufoptionen werden auch „Call-Optionen“ genannt.

Er bezahlt für diese 100 Optionen je 1,50 Euro, wodurch er 150 Euro investiert. Diese Optionen haben nun einen Hebel von 10. Dies bedeutet, dass der Anleger von einem steigenden Aktienkurs profitieren kann, und zwar im Verhältnis von 1:10, bezogen auf den Aktienkurs des Unternehmens, in das er investiert hat.

Sobald diese Aktien nach einem Jahr um zehn Prozent gestiegen sind, also auf 13,20 Euro, hat der Anleger zunächst einen Gewinn von 120 Euro durch den Aktienkauf erzielt. Zugleich steigt der Wert seiner Option durch den Hebel von zehn um 100 Prozent. Die Option ist somit drei Euro wert. Seine Kaufoptionen kann er nun wieder an der Börse verkaufen und damit einen Gewinn von 150 Euro erlösen. Er hat mit dem Kauf der Optionen somit 100 Prozent Gewinn gemacht.

Jedoch kann sich die Wirkung des Hebels auch in die negative Richtung entwickeln. Verliert der Basiswert der gewünschten Aktie innerhalb eines Jahres um fünf Prozent, sinkt der Wert der Optionen um 50 Prozent. Somit sind aus den 150 Euro, die er in Optionen investiert hat, nur noch 75 Euro geworden.

Bei diesem Beispiel sind die Zahlen noch sehr niedrig. Sie können sich vorstellen, wie die Gewinne oder Verluste ausfallen, wenn der Anleger anstelle von 150 Euro 150.000 Euro in Optionen mit dem Hebel zehn investiert hat.

Auswirkung der Margin

Eine Margin von zehn Prozent bedeutet einen Hebel von zehn. Denn der Hebel berechnet sich aus 100 geteilt durch Margin in Prozent. Also:

Hebel = 100 ÷ 10 ÷ 100

Je kleiner die Margin ist, desto mehr Kapital wird letztlich im Verhältnis dazu über die Hebelwirkung bewegt.

Die Formel für die Berechnung des Hebels bei Optionsscheinen sieht so aus:

Hebelwirkung = Kurs des Basiswertes ÷ (Bezugsverhältnis × Optionsscheinkurs)

Nehmen wir an, der Kurs der Aktie liegt bei 30 Euro, der Kurs für den Optionsschein liegt bei vier Euro. Der Anleger benötigt drei Optionsscheine, um eine Aktie zu beziehen.

Die Rechnung wäre dann folgende:

Hebelwirkung = 30 Euro ÷ (3 × 4) = 2,5

Der Hebel würde also 2,5 betragen.

So wird der Hebel berechnet

Der Hebel eines Optionsscheins wird aus dem Kurs berechnet, der durch das Produkt aus dem Kurs des Optionsscheins sowie dem Optionsverhältnis dividiert wird: Hebelwirkung = Kurs des Basiswertes ÷ (Bezugsverhältnis × Optionsscheinkurs)

Anlageklasse Margin (%) Hebel Margin (EUR)
Optionen 1 100 100
Optionen 3 33,3 300
Optionen 5 20 500

Letztlich gibt der Hebel an, in welchem Verhältnis der Wert des Optionsscheins steigt oder fällt, wenn der Basiswert um eine Einheit steigt oder fällt.

Direkter und effektiver Hebel

Wird der Hebel in Bezug auf die Margin berechnet, wird vom „direkten“ Hebel gesprochen.

Wird der Hebel auf das gesamte CFD-Konto bezogen, wird vom effektiven Hebel gesprochen. Er berechnet sich aus der Marin in Euro multipliziert mit dem direkten Hebel dividiert durch den Kontostand des CFD-Kontos.

Der direkte Hebel ist in der Regel größer als der effektive Hebel. Denn es ist wichtig, dass das Trading-Konto eines Anlegers höher gedeckt ist als mit der Margin für einen Optionshandel.

Beispiel

Margin: Zehn Prozent oder 100 Euro

Direkter Hebel: 100 ÷ 10 Prozent = 10

Effektiver Hebel: (100 Euro × 10) ÷ 1.000 Euro = 1

Chancen und Risiken der Hebelwirkung bei Aktien

Die Hebelwirkung bei Aktiengeschäften übt auf Anleger eine große Faszination aus. Schließlich lässt sich schon mit geringem Kapitaleinsatz ein hoher Gewinn erzielen.

Doch wie bei allen Aktiengeschäften gilt auch beim Einsatz von Hebelwirkungen: Je höher die Gewinnmöglichkeiten bei einer Geldanlage, desto höher das Risiko. Aus diesem Grund wird bei Hebelprodukten in der Regel auch nicht von Kapitalanlage gesprochen, sondern von Spekulation.

CFD-Handel – eine Einführung

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen. Wie der CFD Handel funktioniert und worauf Anleger beim CFD Trading und der Auswahl des CFD Brokers achten sollten.

CFD-Handel – das Wichtigste in Kürze

CFD-Handel – Empfehlungen & Tipps

Bei diesen Anbietern können Sie CFDs handeln

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
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CFD-Handel beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).
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Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den CFD-Handel für risikobereite Anleger so spannend macht und welche Mög­lich­keiten der Kauf und Verkauf von CFDs eröffnen kann.

CFD – Contracts for Difference

Bereits in den 1990er Jahren kamen CFDs unter insti­tutionellen Händlern zum Einsatz. Die Ab­kürzung CFD steht für Contracts for Difference und meint Differenz­geschäfte; Invest­ment­banker sprechen auch von Equity Swaps. Im Inter­banken­markt, also dem Handel zwischen Kredit­instituten, werden diese Kontrakte vor allem zu Ab­sicherungs­zwecken eingesetzt. Mit der Einführung der Stempel­steuer (Stamp Duty Reserve Tax) in England im Jahr 1986 wurden CFDs auch unter speku­lativen An­legern immer beliebter. Denn die beim Verkauf von Aktien fällige Steuer in Höhe von 0,5% auf den Geld­wert ließ sich damit geschickt umgehen.

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CFD Handel findet überwiegend außerbörslich statt

Anders als bei Aktien findet der CFD Handel überwiegend außer­börslich im sogenannten Over-the-counter-Handel (OTC) statt – also außerhalb des organisierten bzw. geregelten Marktes. Beim außer­börslichen Handel werden Käufe und Verkäufe direkt mit dem CFD Broker/ Market Maker abgewickelt. Dieser stellt die An- und Verkaufskurse, legt die Konditionen fest und bietet Handelsmöglichkeiten. Bei der Wahl des passenden Brokers sollten CFD-Trader daher prüfen, welcher Market Maker den CFD-Handel abwickelt.

Beim CFD-Handel im finanzen.net Brokerage-Depot fungiert beispielsweise die Commerzbank als Market Maker. Die Commerzbank bietet Anlegern den Handel praktisch aller Anlageklassen, neben CFDs auf deutsche und internationale Aktien können Anleger auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen, Zinsen und Futures handeln.

Für risikobereite Anleger ist der CFD-Handel schon deshalb interessant, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein „normaler Investor“ nicht handeln kann. Beispielsweise kann beim CFD-Trading nur ein DAX-Kontrakt erworben werden. Spannend ist auch der Handel von CFDs auf Zins- oder DAX-Futures, Rohstoffe wie Kaffee, Öl oder Orangensaft. Auch Spekulationen auf spezielle Indizes sind möglich, so zum Beispiel der Handel eines Volatilitätsindex. Der Market Maker ist verantwortlich für die entsprechende Liquidität im Markt, stellt An- und Verkaufskurse und sorgt somit für die Handelbarkeit der CFDs.

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Was ist ein CFD?

CFDs gehören zu den Derivaten, der Kurs eines CFDs leitet sich also direkt vom jeweiligen Basiswert ab, beispielsweise einer Aktie oder einem Index. Anleger erwerben somit keine Beteiligung an einem Unternehmen oder einem sonstigen realen Vermögensgegenstand und haben daher beispielsweise auch keine Rechte zur Teilnahme an einer Hauptversammlung oder zur Lieferung des Basiswerts. CFD Trader sind stattdessen Inhaber einer Forderung gegen den CFD Vertragspartner bzw. den CFD-Broker. Was viele allerdings nicht wissen: Beim Thema Dividenden sind CFD-Trader Aktionären quasi gleichgestellt. CFD-Tradern, die auf steigende Kurse setzen, werden am ex Dividende-Tag (exD), also dem Tag an dem die Dividendenausschüttung vorgenommen wird, 85% der Dividende gutgeschrieben. Anleger, die an diesem Tag hingegen einen Short-CFD besitzen, müssen die volle Dividende begleichen.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Beim CFD-Handel können Anleger an Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffen mit Hebel partizipieren. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Dabei können Anleger CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD), und solche, die von fallende Notierungen des Basiswerts profitieren (Short-CFD).

Der bedeutendste Unterschied von CFDs zu klassischen Wertpapieren wie Aktien oder Fonds ist, dass beim CFD-Handel nur ein geringer Kapitaleinsatz erforderlich ist, die CFDs sich aber dennoch 1:1 zum zugrundeliegenden Basiswert entwickeln. Kurz gesagt: Alle den Basiswert kursbeeinflussenden Faktoren schlagen beim CFD Handel voll auf den Differenzkontrakt durch.

Wichtig: Beim CFD-Trading können Anleger somit die vollen Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Renten et cetera mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln.

CFD-Trading: Worauf Anleger beim Handeln mit Hebel achten sollten

Anders als beim Aktienhandel müssen Anleger beim CFD-Trading für ihre Handelsposition nur einen Bruchteil der Investitionssumme aufbringen. CFD-Trader hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung, kurz Margin. Der Marginsatz hängt dabei vom gewählten Basiswert ab.

Die Investitionskosten fürs CFD-Trading liegen somit deutlich unter denen, die beim Direktinvestment in den Basiswert fällig wären. Meist liegen diese Kosten bei nur einem bis zehn Prozent der gehandelten Summe. Beim CFD-Trading handeln Anleger den Basiswert quasi auf Kredit.

In der Regel müssen Käufer daher Finanzierungszinsen aufbringen. Anleger, die mit CFDs short gehen, erhalten hingegen meist Habenzinsen. Der Grund: Sie treten zunächst als Verkäufer eines CFDs auf. Den „leerverkauften“ CFD müssen die Short-Trader dann bei der Auflösung der Position wieder zurückkaufen.

Die entscheidende Rolle beim CFD-Trading kommt aber dem Hebel zu. Mit Differenzkontrakten hebeln Anleger ihren Einsatz um das Vielfache.

Ein Beispiel: Beim Handel von zehn DAX-Kontrakten hinterlegt der CFD-Trader eine Margin von einem Hundertstel bzw. einem Prozent. Bei einem DAX-Indexstand von 10.000 Punkten liegt die Margin somit bei 1.000 Euro (10 x 10.000 x 1/100). Anders ausgedrückt: Mit einem Investment von 1.000 Euro bewegen Anleger beim CFD-Trading 100.000 Euro an der Börse (10 x 10.000). Legt der DAX dann um 100 Punkte auf 10.100 Indexpunkte zu, reagiert der CFD-Kontrakt exakt wie der Index, gewinnt somit 100 Euro an Wert. Was für einen ETF– oder Zertifikate-Anleger lediglich eine Änderung von einem Prozent darstellt, kommt für den mit Hebel investierenden CFD-Trader einer Änderung von hundert Prozent gleich, da sich der Wert seiner zehn DAX-CFDs um 1.000 Euro (10 x 100 Euro) auf 2.000 Euro verdoppelt.

Achtung: Auch und gerade beim CFD-Trading sollten Anleger unbedingt beachten, dass jeder Chance auch ein entsprechendes Risiko gegenübersteht. Bei einem Rückgang im DAX um 50 Punkte (-0,5%) verliert der in obigem Beispiel erwähnte CFD-Kontrakt massiv an Wert (-50,0%). Wie man leicht erkennt: CFD-Trading ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden. Bis Mai 2020 konnten Anleger sogar mehr verlieren als nur ihre Einlage (Nachschusspflicht). Dank einer „Allgemeinverfügung“ der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vom 08.05.2020 dürfen Privatkunden aber keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden.

Wie heftig CFDs auf Kursveränderungen reagieren können, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2020: Im Januar 2020 verkündete die Schweizer Notenbank die Aufhebung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro. An diesem Tag verzeichnete das Währungspaar EUR/CHF heftige Kursausschläge, zeitweise waren die zugehörigen Währungspaare gar nicht mehr handelbar. Letztendlich bewirkte die Notenbankentscheidung eine etwa zwanzigprozentige Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro. Anleger in entsprechend hochgehebelten CFD-Kontrakten verzeichneten, je nach Positionierung, außerordentlich hohe Gewinne oder exorbitante Verluste. Mehr dazu auf boerse.ard.de.

Fazit: Der CFD-Handel eignet sich nur für erfahrene und sehr spekulative Anleger, die mit dem erforderlichen Risiko-/ Moneymanagement des Tradings bestens vertraut sind. Anleger, die diesen Risiken aus dem Weg gehen möchten, sollten daher dem klassischen Handel von Aktien den Vorzug geben.

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