Die besten Strategien 2020 – welche Strategie führt zum Erfolg

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2020 wird das Jahr der Strategie

In den letzten Jahren mussten Fans von Strategiespielen neue Titel meist mit der Lupe suchen. Zwar sind Reihen wie Civilization, Total War und Anno konstante und gelunge Vertreter des Genres, allerdings bilden sie häufig die Ausnahme. Wie die diesjährige gamescom gezeigt hat, könnte aber der Rest von 2020 und vor allem 2020 ein Fest für Strategen werden.

Egal, ob du gerne Aufbau- und Wirtschaftssimulationen, Echtzeitstrategie oder Rundentaktik spielst. Im nächsten Jahr gibt es für alle Interessen so viele Angebote, wie lange nicht mehr. Einige der genannten Titel sind sogar bereits erscheinen oder kommen noch 2020 heraus. Bei vielen gibt es zudem nur den groben Release-Zeitraum 2020.

Eine deutsche Disziplin

Anno 1800 (2020)

Was ist die eine Sache, die wir Deutschen besser können als Autos bauen? Genau – Aufbau-Strategiespiele entwickeln. Und ja, Anno 1800 ist bereits im April erschienen und gehört trotzdem zu den Titeln, auf die du dich freuen kannst. Mit einem Season Pass fügt Entwickler Blue-Byte bis zum Ende des Jahres weitere Inhalte zum ohnehin schon gelungenen Grundspiel hinzu. Der erste, schon seit dem 30. Juli verfügbare, Zusatz-Content lässt dich eine überdimensional große Insel besiedeln und mit einer Tauchglocke auf die Suche nach versteckten Schätzen gehen. Für die Schönbauer gibt es mit dem zweiten DLC neben dem Museum und dem Zoo ein weiteres, modulares Gebäude in Form des Botanischen Gartens. Das mutmaßliche Highlight dürfte „The Passage“ sein, das eine neue Klimazone in der Polarregion mitbringt. Wie im gamescom-Trailer zu sehen, wird es ebenfalls Luftschiffe als neue Transportmittel geben. Das verleiht Anno 1800 einen leichten Steampunk-Jule Vernes-Anstrich.

Port Royale 4 (2020)

Etwas überraschend kam dagegen die Ankündigung eines weiteren Klassikers aus Deutschland daher. Die Aufbaustrategie bildet die Kernkompetenz deutscher Entwickler und auch Port Royale bildet da keine Ausnahme. Im kolonialen Karibik-Setting kontrollierst du eine der großen Handelsmächte wie Spanien oder die Niederlande. Statt getrennter See- und Stadtkarten verspricht Port Royale 4 eine große Map mit stufenlosem Zoom und rundenbasierten Seeschlachten. Den Hauptteil des Gameplays macht aber, wie in der Reihe üblich, das clevere Wirtschaften mit Handelsgütern aus.

Die Siedler (2020)

Wann kam nochmal der letzte gute Teil der Siedler-Reihe?… 2002? Ganz so lange ist es nun nicht her, dennoch hatten es Fans der wuseligen Aufbau-Spiele in den letzten Jahren nicht leicht. Neben einem fast völligen Verzicht auf Warenkreisläufe im fünften Teil, einem furchtbaren Online-Zwang in Siedler 7 und dem Tiefpunkt der Serie 2020 besinnt sich Blue-Byte wieder auf alte Tugenden. Siedler-Erfinder Volker Wertig als Entwickler und eine Mischung der Konzepte aus Teil 3 und 7 versprechen ein gelungenes Reboot für 2020.

Die Echtzeit-Strategie ist gar nicht tot?

Age of Empires 4 (2020?)

Dritte Teile sind nicht immer schlecht aber häufig enttäuschend. Im Fall von Age of Empires trifft diese Regel genau zu, die ersten beiden Spiele setzten allerdings auch Genremaßstäbe. Dass Microsoft die Marke nicht ganz vergessen hat, zeigt sich an den Definitive Editions von Age of Empires 1 und 2. Umso wichtiger ist jedoch der bisher nur angekündigte vierte Teil der Reihe, mit dem die Strategie vielleicht wieder ein größeres Publikum als zuletzt ansprechen könnte. Einzig der Release und das Setting sind noch unbekannt.

Iron Harvest (01.09.2020)

Die Zeiten, in denen große Publisher wie EA Echtzeit-Strategie als Vollpreistitel und nicht als Mobile-Spiele mit Mikrotransaktionen entwickelt haben, sind längst vorbei. Als logische Folge müssen die Innovationen von kleinen Studios kommen. King Art Games wagt sich mit Iron Harvest nicht nur an dieses sträflich vernachlässigte Feld, es siedelt es zudem in einem spannenden Szenario an. Basierend auf dem Brettspiel Scythe und den Artworks von Jakub Rozalski spielt Iron Harvest in einem alternativen Europa nach dem ersten Weltkrieg. Die drei wählbaren Fraktionen sind Deutschland, Polen und Russland entlehnt, haben jeweils eine eigene Story-Kampagne – und es gibt Mechs! Was kann da noch schiefgehen?

Knights of Honor 2 – Sovereign (2020)

Da sich Creative Assembly bisher weigert, ein Medieval 3 zu entwickeln, muss eben eine andere Spielereihe herhalten, um Mittelalter-Schlachten mit moderner Technik umzusetzen. Knights of Sovereign ist zwar wesentlich unbekannter als der Genre-Primus Total War, hat aber trotzdem viele Fans. Ähnlich wie Medieval 2 kombiniert Knights of Honor 2: Sovereign rundenbasierte Verwaltung auf einer Oberwelt und Massenschlachten in Echtzeit auf separaten Maps.

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Die Runde kehrt zurück

Humankind (2020)

Die erste Reaktion nach dem Trailer von Humankind dürfte bei vielen ähnlich ausgefallen sein: Das sieht ja aus wie Civilization. Und tatsächlich übernimmt das neue 4X-Projekt der Endless-Space Entwickler die Grundidee von Sid Meiers Runden-Klassiker. Dennoch gibt es bestimmte und vielleicht entscheidende Unterschiede. Zu Anfang startest du wie gewohnt als nomadischer Stamm, suchst dir jedoch erst nach einigen Runden dein Volk aus. Und im Gegensatz zu Civilization gibt dir Humankind im folgenden Zeitalter die Möglichkeit deine Kultur zu ändern. Du kannst allerdings auch weiterhin mit Römern oder Ägyptern spielen und Ruhm sammeln. Ob der Angriff auf den Genre-Giganten gelingt, erfahren wir aber erst im nächsten Jahr.

Desperados 3 (2020)

Bis zum Release von Shadow Tactics: Blades of the Shogun 2020 galt Echtzeit-Taktik als ein Phänomen der 2000er, dass mit Commandos und Desperados einige unterhaltsame Vertreter hatte, dessen Zeit jedoch vorbei war. Mit der modernen Umsetzung im feudalen Japan bewies Mimimi Productions aber eindrucksvoll das Gegenteil. Kaum verwunderlich, dass die Vorfreude unter Fans auf die jetzt folgenden Umsetzung von Desperados 3 enorm ist.

Empire of Sin (2020)

Wem das Taktieren in Echtzeit nicht zusagt oder zu hektisch ist, der dürfte sich bei Empire of Sin wohlfühlen. Es übernimmt die Rundentaktik aus X-COM, nimmt sich aber eine wenig beachtete Periode als Szenario. Als Gangsterboss im Amerika der Prohibition, versuchst du ein kriminelles Imperium aufzubauen und lieferst dir Schießereien und Auseinandersetzungen mit deinen Konkurrenten. Besonders aufgrund der unterrepräsentierten Thematik dürfte Empire of Sin im nächsten Jahr mehr als einen Blick wert sein.

Spielst du gerne Strategie-Spiele? Auf welchen Titel freust du dich in der nächsten Zeit am meisten? Gibt es ein Spiel, dass deiner Meinung nach nicht in dieser Liste fehlen darf. Schreib uns deine Einschätzung gerne in die Kommentare.

Anlagestrategie für Kleinanleger – Starten Sie 2020 durch!

Kleinanleger ohne große Erfahrung in der Geldanlage stellen sich oft die Frage, wie Sie Ihren Vermögensaufbau optimal gestalten. Hat man sich für ein Investment in Aktien entschieden, so gibt es dennoch unzählige Möglichkeiten, sein erspartes Kapital (mit unterschiedlichen Risiken) zu veranlagen. Geht man vom Ziel “langfristiger Vermögensaufbau” aus, so sind die Anforderungen an eine Anlagestrategie für Kleinanleger schnell umrissen. Daher konzentrieren wir uns in diesem Artikel auch auf diesen Bereich. Kurzfristiges Trading hingegen erfordert eine andere Strategie.

Anlagestrategie für Kleinanleger – wichtige Fakten

  • Vorab selbstständig über Anlagestrategie für Kleinanleger nachdenken
  • Persönliches Ziel bestimmen – was will ich mit meiner Geldanlage erreichen?
  • Fachlektüre kann hilfreich sein
  • Blue Chips unterliegen langfristig geringeren Kursschwankungen als Nebenwerte
  • Bei langfristigen Anlagen auf Fundamentalkennzahlen achten
  • Dividenden machen auf lange Sicht einen Großteil der Performance aus
  • Insbesondere bei kleinen Positionsgrößen Gebühren beim Aktien kaufen beachten

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1.) Anlagestrategie für Kleinanleger – definieren und beibehalten

Über eine grundlegende Anlagestrategie für Kleinanleger sollte sich jeder auch selbstständig Gedanken machen und sich dann nicht durch kurz- oder mittelfristige Kursschwankungen verunsichern lassen. Dazu ist es in jedem Fall empfehlenswert, sich Unterstützung durch entsprechende Fachliteratur zu holen. Will man langfristig investieren und Vermögensaufbau betreiben, so kann es durchaus sinnvoll sein, sein Aktiendepot nur in regelmäßigen Abständen (etwa einigen Monaten) einem “Check” zu unterziehen und ggfs. Umschichtungen vorzunehmen. Im Normalfall sind jedoch Umschichtungen nicht permanent erforderlich. Schließlich geht es beim Vermögensaufbau um einen langfristigen Ansatz. Kursrücksetzer oder Crashs an den Börsen sollten hingegen für erneute Einstiege genutzt werden. Durch Quartalsberichte oder Meinungen von Analysten sollten sich Kleinanleger nicht schnell verunsichern lassen. Wer langfristig orientiert ist, muss auf andere Dinge seinen Fokus legen.

Prominente Vertreter des Value Investing wie etwa Warren Buffett oder auch Joel Greenblatt (siehe Literatur-Tipps), sind davon überzeugt, dass dieser Ansatz für Privatanleger gut geeignet und erfolgversprechend ist. Vor allem da niemand dauerhaft immer den besten Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg einer Position erwischt. Verfolgt man mit dem kompletten oder einem Teil des Depots aber einen aktiveren Ansatz, so sind insbesondere Risikomanagement und Disziplin gefragt, um Verluste zu begrenzen und Gewinne laufen zu lassen.

Fazit: Unabhängig vom Ansatz, ob eher passiv oder aktiv, ist es wichtig, vor der Eröffnung einer Aktienposition eine klare Strategie (Zeithorizont, Kursziel, Stopp) definiert zu haben, die diszipliniert umgesetzt wird. So kann man die gut bekannten Feinde jedes Anlegers – Gier und Angst – weitgehend eliminieren. Bevor Trader mit dem Handel beginnen, sollten sie sich Gedanken um eine Anlagestrategie für Kleinanleger machen und herausfinden, welche verfolgt werden soll. Trader können sich hier bezüglich Unterstützung durch entsprechende Fachliteratur und Meinungen von Experten holen. Für Einsteiger empfiehlt es sich in erster Linie, einen langfristigen Ansatz zu verfolgen. Für kurzfristiges Trading sind umfangreichere Erfahrungen und auch ein gewisses Grundkapital von Nöten.

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2.) Blue Chips stellen für Anleger eine relative Sicherheit dar

Für die meisten Kleinanleger bietet sich eine auf Blue Chips ausgerichtete Strategie an. Dabei handelt es sich um die umsatzstärksten Aktien großer börsennotierter Unternehmen. Diese zeichnen sich durch ein hohes Handelsvolumen und ein höheres Engagement institutioneller Investoren aus. Aktien von Großunternehmen aus etablierten Industrienationen sind häufig mit einem geringen Risiko verbunden, wenn gezielt Unternehmen mit stabiler Umsatz- und Ertragslage ausgewählt werden und eine breite Diversifikation erfolgt. Nebenwerte und Aktien aus Schwellenländern bieten zwar attraktive Renditechancen, sind aber mit besonders großen Risiken verbunden.

Fazit: Neben unzähligen fundamentalen Kennzahlen existieren diverse technisch, d. h. an Markt- und Charttechnik orientierte Ansätze für die Auswahl von Aktien. Als Blue Chips werden die umsatzstärksten Unternehmen der Börse bezeichnet. Sie sind in den Aktienindizes der jeweiligen Länder enthalten, wie DAX, S&P500, Dow Jones usw. Diese unterliegen in der Regel geringeren Kursschwankungen und sind somit vor allem für Kleinanleger durchaus empfehlenswert. Blue Chips aus den USA bieten zudem häufig den Vorteil, dass sie einen konsequenten Fokus auf Dividendenauszahlungen und -steigerungen legen.

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3.) Anleger sollten auf Fundamentalkennzahlen achten

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Für langfristig orientierte Privatanleger erscheinen die wichtigsten fundamentalen Bewertungskennzahlen am besten geeignet. Dabei handelt es sich um das Kurs-Gewinnverhältnis (KGV), das Kurs-Buchwertverhältnis (KBV), das Kurs-Umsatzverhältnis (KUV) und die Dividendenrendite. Auch das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (KCV) ist eine interessante Kennzahl, da der Cash-Flow eine sehr objektiv vergleichbare betriebswirtschaftliche Kenngröße darstellt. Der Cash-Flow ist damit weniger anfällig für bilanztechnische Spielereien als etwa der ausgewiesene Gewinn.

Alle diese Kennzahlen drücken immer ein Verhältnis des aktuellen Aktienkurses zu einer für das Unternehmen bedeutenden, betriebswirtschaftlichen Größe aus. Je besser diese Kennzahlen bezogen auf die vergangenen Geschäftsjahre sowie die zukünftige Geschäftsperiode (basierend auf Erwartungen) ausfallen, desto günstiger ist eine Aktie in der Regel bewertet. Abhängig von der Branche des Unternehmens, können die Fundamentalkennzahlen erhebliche Unterschiede aufweisen. Als Faustregel gilt dabei: je mehr Wachstumsfantasie in einer Branche besteht, desto höher können Kennzahlen wie das KGV ausfallen, ohne dass man direkt auf eine Überbewertung der Aktie bzw. des Unternehmens schließen müsste.

Fazit: Wichtig für eine positive Bewertung ist nicht nur der absolute Wert der Kennzahlen (zum Beispiel ein besonders niedriges KGV) sondern vor allem auch die Tendenz, die sich aus den zurückliegenden Geschäftsperioden ableiten lässt. Ein kontinuierliches Wachstum ist dabei aus Anlegersicht einer volatilen, unkalkulierbaren Geschäftsentwicklung zu bevorzugen. Wer auf eine langfristige Anlage aus ist, sollte die Fundamentalkennzahlen beachten. Je besser diese bezüglich der vergangenen Geschäftsjahre, sowie die, basierend auf Prognosen, zukünftige Geschäftsperiode ausfallen, desto günstiger ist eine Aktie bewertet. Auch anhand des Charts des Unternehmens lassen sich fundamentale Daten ablesen. Ist dieser sehr volatil oder eher als stabil zu bezeichnen?

4.) Dividendeneffekt und Diversifikation: Wir klären auf!

Viele Privatanleger unterschätzen den positiven Effekt von Dividenden auf das Gesamtergebnis eines Portfolios. Je nach Studie machen die Ausschüttungen langfristig 20 bis 50 Prozent der gesamten Erträge aus. Blue Chip Aktien mit hoher Dividendenrendite sind deshalb ein erfolgversprechendes Investment! Eine breite Diversifikation ist unerlässlich: Selbst ein Totalverlust (z. B. durch Insolvenzen) bei zwei bis drei Aktien darf das langfristige Anlagekonzept nicht aus der Spur werfen. Die Transaktionskosten im Aktienhandel sind zwei Dekaden nach dem Aufstieg des Online Brokerage so niedrig wie nie zuvor. Auch Trades mit einem Volumen von beispielsweise nur 750 Euro sind in wirtschaftlich vertretbarer Art und Weise darstellbar.

Will man maximale Diversifikation erreichen, sollten sich in einem Depot mit einem Wert von 15.000 Euro etwa 20 verschiedene Aktien befinden. Bei einem Depotwert von 50.000 Euro können bis 30-50 verschiedene Aktien angemessen sein. Eine professionelle Portfoliodiversifikation erschöpft sich nicht in der Verteilung des Vermögens auf verschiedene Aktien. Im Depot sollten sich Aktien aus verschiedenen Branchen, Ländern und Regionen sowie Währungsräumen befinden. Privatanleger neigen erfahrungsgemäß zum „Home Bias“ und setzen verstärkt auf Aktien aus Deutschland, weil diese medial präsenter sind. Eine breite Auswahlbasis führt langfristig aber zu besseren Ergebnissen. Obwohl man an dieser Stelle auch sagen muss, dass die Blue Chips aus dem DAX zwar in Deutschland ihren Geschäftssitz haben, allerdings vorwiegend international tätig sind. Adidas, BASF, BMW usw. verkaufen ihre Produkte vornehmlich im Ausland. Daher sind Investments in solche Aktiengesellschaften auch immer ein globales Investment.

Risikobegrenzung ist in einer globalisierten Welt aber auch bei hoher Diversifikation des Portfolios über Branchen und Länder hinweg nicht immer gewährleistet. Kritiker übertriebener Diversifikation raten daher eher zu einer geringeren Anzahl an Qualitätsaktien aus hochprofitablen oder zukunftsträchtigen Branchen. Der Vorteil dabei ist auch, dass das Portfolio für den Anleger überschaubarer bleibt.

Fazit: Die Ausschüttungen der Dividenden machen, Studien zufolge, 20 bis 50 Prozent der Erträge aus und sollten nicht unterschätzt werden. Das Vermögen auf unterschiedliche Investments zu verteilen, nennt sich Diversifikation. Das Ziel einer Diversifikation ist es, das Wachstum zu sichern und einen Risikoausgleich zu schaffen. Diversifikation bedeutet, nicht nur auf verschiedene Unternehmen zu setzen, sondern auch auf verschiedene Branchen. Während zum Beispiel die Automobilindustrie stärker auf Konjunkturdaten reagiert, sind Pharma- und Medizinunternehmen tendenziell eher weniger davon betroffen.

5.) Unser Fazit: Anlagestrategien für mehr Erfolg

Viele Trader, die nur wenig Kapital für den Aktienhandel erübrigen wollen oder können, fragen sich welche Anlagestrategie für Kleinanleger die richtige sein könnte. Zunächst einmal sollte sich jeder Trader selber Gedanken darüber machen, welches Ziel verfolgt werden soll. Dabei bietet es sich an, Fachlektüre und Experten-Meinungen zu Rate zu ziehen. Auf Blue Chips basierende Strategien sind aufgrund geringer Kursschwankungen ebenso empfehlenswert, wie sein Augenmerk auf die Fundamentalkennzahlen zu richten, wenn eine langfristige Anlage geplant ist. Zudem sollten Händler den Dividenden-Effekt nicht unterschätzen und das Vermögen auf unterschiedliche Investments verteilen. Für Anfänger und Kleinanleger empfehlen sich jedoch vor allem Strategien für den langfristigen Vermögensaufbau. „Hin und her macht Taschen leer“ – diese alte Börsenweisheit besagt, dass ein ständiges Umschichten von Positionen eher kontraproduktiv ist. Daher sollten sich Kleinanleger lieber im Vorfeld gut informieren und sich dann nicht schnell verunsichern lassen. Stellt man jedoch fest, dass eine Entscheidung tatsächlich falsch war, spricht nichts dagegen, diese wieder zu revidieren.

In unserem Ratgeber für Einsteiger geht es weiter mit der nächsten Lektion:

Die 24 BESTEN RUNDENBASIERTEN Strategiespiele ALLER Zeiten (4X-Games & Rundenstrategie Bestenliste)

Die besten Rundenstrategiespiele & 4X-Games 2020: Was erwartet euch ?

Wir haben hier versucht die besten rundenbasierten Strategiespiele aller Zeiten zusammen zu tragen. Das bedeutet: Ihr findet hier Rundenstrategie und klassische 4X-Spiele. Dabei ist wirklich alles: Von Indie-Titeln bis AAA und Free-to-Play Spielen haben wir alles abgedeckt. Manche Titel sind nicht zu 100% rundenbasiert das wissen wir, dennoch haben sie genügend Elemente um in diese Liste zu passen. Wenn ihr hier RTS-Titel wie „C&C“ vermisst, dann schaut in unseren Artikel zu den besten Echtzeit-Strategiespielen rein!

Unsere Bestenliste ist grob chronologisch geordnet, sprich neuere Games findet ihr weiter oben in der Liste. Je weiter ihr nach unten scrollt, desto mehr ältere Klassiker werdet ihr finden. Beachtet: Das hier ist keine Rangliste, ergo weiter oben heißt nicht gleich am besten. Wir wollten sichergehen, dass ihr hier sowohl aktuelle Rundenstrategiespiele, als auch Oldtimer findet die einfach in jede Bestenliste rein gehören. Achja: Diese Auswahl an Spielen wurde so gut es geht objektiv getroffen, das ist aber natürlich nicht immer zu 100% möglich ;-).

Mutant Year Zero: Road to Eden

Mutant Year Zero: Road to Eden ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, welches auf Basis eines gleichnamigen schwedischen Pen&Paper-Rollenspiels entstanden ist. Das Spiel führt euch in eine postapokalyptische Zukunft, in der der Großteil der Bevölkerung an den Folgen eines Atomkrieges ausgelöscht wurde. Bis auf ein paar Mutanten. Ihr übernehmt die Kontrolle über eine kleine Gruppe von Entdeckern, die Stalkers genannt werden und die Mitglieder eurer Gruppe sind zum Beispiel ein Enterich und ein Eber auf zwei Beinen.

Das Gameplay ist aufgeteilt in Echtzeit-Erkundung und rundenbasierte Kämpfe. Bei der Erkundung könnt ihr nach Vorräten suchen und euer Team für Schlachten positionieren, in den rundenbasierten Begegnungen müsst ihr euch dann euren Feinden stellen. Aber Achtung: Eure Gegner auf dem Weg nach Eden sind sehr zäh und zwingen euch, vor dem Kampf gut durchdachte Strategien zu entwickeln. Hinzu kommen einige leichte RPG-Elemente wie Stufenaufstiege, Skillpunkte, Talentbäume und individuellen Fähigkeiten eurer Charaktere, allerdings haben diese nicht allzu viel Tiefe. Dennoch gilt das Spiel auf jeden Fall als Geheimtipp für Taktikfans!

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