Devisenhandel lernen Devisen handeln für Anfänger & Einsteiger

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Devisenhandel für Anfänger: Das sollten Sie wissen

Gewinn-Chancen und Verlust-Risiken

Was Sie über den Devisenhandel wissen sollten

25.06.2020, 13:56 Uhr | Martin Mrowka, t-online.de

Devisenhandel: Es locken hohe Gewinnchancen. (Quelle: Reuters)

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Der mit Abstand größte Markt der Welt ist der Devisenmarkt. Im Schnitt werden täglich (!) rund um die Uhr an fünf Tagen die Woche Währungen im Wert von 4,8 Billionen Dollar (etwa 4,2 Billionen Euro) gehandelt. Eine unvorstellbare Summe. Zum Vergleich: Die Summe aller in Deutschland produzierten Güter und Dienstleistungen (das Bruttoinlandsprodukt BIP) beträgt gut drei Billionen Euro – jährlich. Es locken hohe Gewinnchancen.

Überblick

Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Devisenhandel für Anfänger und geben Tipps.

Unter Devisen versteht man alle Zahlungsmittel in ausländischer Währung, abgesehen von Bargeld. Ähnlich wie mit Aktien kann man auch mit Devisen Geld verdienen, viel Geld. Mit Glück lassen sich binnen weniger Stunden hohe Renditen erzielen.

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Devisenhandel früher nur für Profis

Der weltweite Devisenhandel (englisch Foreign Exchange oder kurz Forex FX) stand bis zur Jahrtausendwende nur den Profis (Banken und institutionelle Investoren wie Hedge Fonds) zur Verfügung. Die Deutsche Bank beherrschte das Segment bis 2020 als Weltmarktführer, rutschte zuletzt aber ab. Primus im Devisenhandel ist nun mit einem Anteil von etwa 13 Prozent die Citigroup. Die Banken vermitteln die Geschäfte in erster Linie für Firmen (etwa Exporteure und Importeure) zur Absicherung von Devisenschwankungen bei internationalen Aufträgen.

Die größten Devisenhändler sind laut Euromoney FX Survey 2020 folgende Banken:

Größte Devisenhändler laut Euromoney-Ranking 2020:

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  1. Citigroup
  2. JPMorgan
  3. UBS
  4. Deutsche Bank
  5. Bank of America Merrill Lynch
  6. Barclays
  7. Goldman Sachs
  8. HSBC
  9. XTX Markets
  10. Morgan Stanley

Für wen ist der Devisenhandel geeignet?

Ein kleiner Bruchteil des globalen Billionen-Geschäfts steht seit einigen Jahren auch privaten Spekulanten online zur Verfügung, die in kurzer Zeit viel Geld verdienen wollen. Boshaft werden diese Trader oft Zocker genannt. Wie praktisch überall an der Börse gilt es zu beachten: Den hohen Gewinnchancen stehen auch hohe Verlustrisiken gegenüber. Das muss sich jeder bewusst machen. Wer eventuell schon das Risiko beim Aktienhandel scheut, sollte von Devisen erst recht Abstand nehmen.

Tipp: Wer sich an den Devisenmarkt traut, sollte das lediglich mit einem sehr kleinen Teil seiner Ersparnisse tun. Das eingesetzte Geld könnte – wenn’s schief geht – schnell komplett „verzockt“ werden.

Wie funktioniert der Devisenhandel?

Rund um die Uhr werden weltweit Währungen getauscht – ähnlich wie es deutsche Touristen auf Überseereisen tun: Euro werden dort verkauft, die Urlaubswährung gekauft. Am Devisenmarkt werden entsprechend immer Währungspaare gehandelt. Jeder Basiswährung, die gekauft wird, steht eine Quotierungs-Währung, die verkauft wird, gegenüber. Das mit Abstand online am häufigsten gehandelte Währungspaar ist Euro/US-Dollar (abgekürzt EUR/USD). Danach folgen USD/JPY (japanischer Yen) und USD/GBP (britisches Pfund). In weiterer Folge spielen auch der Austral-Dollar (AUD), der Kanada-Dollar (CAD) und der Schweizer Franken (CHF) eine nennenswerte Rolle im weltweiten Online-Devisenkonzert.

Die Währungskurse werden durch das jeweilige Angebots- und Nachfrageverhältnis sekündlich bestimmt. Allerdings: Über Crossrates haben auch andere Wechselkurse Einfluss auf das jeweilige Währungspaar. Wichtig: Auch Zinsentscheidungen, politische Entscheidungen, Attentate und Unglücke können die Wechselkurse beeinflussen.

Wie kann man im Devisenhandel Geld verdienen?

Ein Beispiel – stark vereinfacht: Sie kaufen einen EUR/USD zu einem Wechselkurs von 1,1355 Dollar und verkaufen das Paar ein paar Stunden später zu 1,1389. Dann haben Sie einen Gewinn von 0,0034 Dollar gemacht bzw. 0,3 Prozent. (Das ist wahrscheinlich bereits mehr, als Ihnen die Bank derzeit pro Jahr an Zinsen zahlt.)

Um im Devisenhandel erfolgreich zu sein, muss man sehr aufmerksam den Markt beobachten und über eine gewisse Erfahrung verfügen.

Tipp: Beobachten Sie die Börsen-Meldungen in einschlägigen Medien und die jeweiligen Bewegungen am Devisenmarkt über einen längeren Zeitraum – bevor Sie sich mit Ihrem Geld engagieren.

Grundsätzlich gilt: Wechselkurse unterliegen unvorhersehbaren Schwankungen, die auch im Tagesverlauf erhebliche Ausmaße annehmen können. Erinnert sei an die plötzliche Loslösung des Schweizer Franken vom Euro oder die Pfund-Turbulenzen rund um die Brexit-Abstimmung.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Devisengeschäfte mit einem Hebel von bis zu 500 getätigt werden können, werden Gewinn- und Verlust-Möglichkeiten schnell deutlich. Die Preisänderungen werden im Devisenhandel in Pips (im Beispiel oben: 34 Pips) angegeben und die Einheit der Handelsmenge ist das Lot. Mehr dazu später.

Wer bietet Devisenhandel an?

Devisen werden nicht über eine zentrale Börse gehandelt, sondern ausschließlich elektronisch. Während die Banken untereinander vernetzt sind, benötigen private Trader ein Forex-Konto, um mit Devisen zu handeln. Gut zwei Dutzend spezialisierte Forex-Broker bieten dafür in Deutschland ihre Vermittler-Dienste mit Handelsplattformen an. Tipp: Wählen Sie einen FX-Broker, der in Europa ansässig und reguliert ist. Auch unter Devisen-Brokern verbergen sich manchmal schwarze Schafe.

Jeder Broker hat ganz eigene Konditionen und Kostenpunkte und wer sicher gehen will, einen geeigneten Anbieter zu finden, kommt um einen Forex-Broker-Vergleich (auch per Demo-Konto) kaum herum. Für Anfänger gut geeignet sind Plus500, GKFX und AvaTrade sowie Admiral Markets – ergab ein Test von deutscheFXbroker.

Mit welchen Gebühren muss ein Devisen-Trader rechnen?

Der Forex-Broker verdient an der Spanne zwischen Angebots- und Nachfrage-Kurs (Bid/Ask) eines Devisenpaares. Im deutschen Handel spricht man von Geld- und Brief-Kurs. Aufgrund der hohen Liquidität beim Devisenhandel sind diese Spannen in der Regel recht eng, meist auf die vierte Nachkommastelle (Pip) gestellt. Die Spanne ist abhängig vom Währungspaar, von der Liquidität und der Schwankungsintensität. Je häufiger ein Währungspaar gehandelt wird, desto geringer sind die Spreads. Die engsten Geld-Brief-Spannen liegen bei einem oder zwei Pips etwa für EUR/USD, bei exotischeren Währungen (z.B. mexikanischer Peso) geht es rauf auf sechs Pips.

Mit dem Spread sind meistens auch die Transaktionskosten abgegolten, die bei jedem Kauf und bei jedem Verkauf fällig werden. Sie sind geringer als im Börsenhandel mit Aktien oder Derivaten.

Wie hoch ist der Mindestbetrag einer Devisen-Order?

Die Forex-Broker verlangen unterschiedliche Mindesteinlage-Summen: von Null bis 10.000 Euro. Aber: Im Devisenmarkt werden sogenannte Lots gehandelt. Eine Standardmenge Lot an Deviseneinheiten entspricht 100.000 Einheiten der Basiswährung. Beim Währungspaar EUR/USD entspricht ein Lot demnach 100.000 Euro. Bei den meisten Brokern können neben Standard-Lots auch Mini-Lots (10.000 Einheiten der Basiswährung) oder Micro-Lots (1000 Einheiten) gehandelt werden. So muss für eine Order nicht die komplette für die Order benötigte Kapitalsumme aufgebracht werden.

Wichtiger als der Mindestbetrag ist die Sicherheitsleistung, die der Trader für seine Devisen-Order hinterlegen muss: die sogenannte Margin. Die hinterlegte Sicherheitsleistung kann als Pfand für den Handel mit einem höheren Währungsbetrag angesehen werden. Die Mindesthöhe der Margin kann gerade für Anfänger ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des richtigen Forex-Brokers sein.

Wie beeinflusst der Hebel die Gewinn- und Verlust-Möglichkeiten?

Die Sache mit dem Hebel: Die meisten FX-Broker bieten an, mit deutlich mehr Geld zu handeln als vom Anleger eingesetzt wird. Mit dem Hebel (auch Leverage genannt) variieren die Fremdfinanzierungsmöglichkeiten von 1:10 bis 1:500.

Ein Beispiel: Der Trader bringt 1000 Euro Eigenleistung auf und erhält vom FX-Broker die Möglichkeit durch geliehenes Geld mit 100.000 Euro am Forex-Handel teilzunehmen. Dies entspricht einem Hebel von 100. Durch den größeren Kapitaleinsatz am Markt können große Gewinne, aber auch große Verluste entstehen, wenn die Wette nicht aufgeht.

Die Mindesthöhe kann gerade für Anfänger ein entscheidendes Kriterium bei der Forex Broker Wahl sein.

Kann man im Devisenhandel mehr verlieren als man eingesetzt hat?

Ja! Der Hebeleffekt kann dazu führen, dass die beim Devisengeschäft hinterlegte Margin nicht ausreicht, um die aufgelaufenen Verluste zu decken. Daraus kann sich eine Nachschusspflicht und unter Umständen sogar eine Nachforderungspflicht ergeben. Das wäre ein sogenannter Margin Call.

Ein Beispiel: Das Handelsvolumen einer Devisenorder liegt bei 10.000 Euro (Mini-Lot) bei einer hinterlegten Margin von 100 Euro. Wenn der Kurs der Währung wider Erwarten um ein Prozent fällt, wäre die Sicherheitsleistung bereits aufgebraucht – der Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Das passiert, wenn EUR/USD aus obigem Beispiel vom Kaufkurs bei 1,1355 um ein Prozent (114 Pips) auf 1,1241 Dollar fällt. Rutscht der Euro noch weiter, muss der Devisen-Trader dem Forex-Broker Geld nachschießen.

Wie lassen sich zu große Verluste vermeiden?

Der FX-Broker sichert sich in der Regel allerdings ab, dass die Position automatisch geschlossen wird, wenn die Margin aufgebraucht ist. Der Devisen-Trader wiederum sollte eine Verlustbegrenzung in Form eines Stop Loss einrichten. Dann wird die Position bereits deutlich früher geschlossen – z.B. bei der runden Marke 1,13 Dollar. So ist lediglich die Hälfte des eingesetzten Geldes verloren, statt alles.

Legt die EUR/USD-Position hingegen um ein Prozent oder 114 Pips auf 1,1469 zu, hätte sich der Einsatz verdoppelt, der Trader also eine Rendite von 100 Prozent erzielt.

Tipp: Anfänger im Devisenhandel sollten lediglich einen kleinen Hebel von 1:10 bis 1:30 wählen. Gier ist kein guter Ratgeber. Die Charttechnik kann Hilfe beim Finden des richtigen Stop-Loss-Niveaus leisten.

Was bringt ein Demo-Konto im Devisenhandel?

Die meisten Forex-Broker bieten ihren Kunden ein kostenfreies Demo-Konto an. Damit können die künftigen Devisen-Trader über einen begrenzten Zeitraum unter realen Bedingungen mit virtuellem Geld das Spekulieren trainieren. Dieses Üben ist praktisch unverzichtbar, um später mit Devisen-Orders erfolgreich zu sein. Per Demo-Konto kann man lernen, wie der Devisenmarkt „tickt“, unterschiedliche Strategien und Stop-Loss-Orders gefahrlos ausprobieren und letztlich feststellen, ob man für eine derart spekulative Geldanlage überhaupt „der Richtige“ ist. Spezielle Webinare geben zusätzliches theoretisches Rüstzeug.

Tipp: Per Demo-Konto lassen sich auch die Handelssysteme verschiedener FX-Broker ausprobieren. So lässt sich die Entscheidung für einen passenden Devisen-Broker erleichtern.

Neben Geld, Glück und Sachverstand (Informationen!) empfiehlt sich auch eine gehörige Portion Geduld und Disziplin, um als Devisen-Trader erfolgreich zu sein. Denn auf gute Trading-Situationen muss man oft lange warten.

Wie wird Devisenhandel versteuert?

Die Gewinne aus dem Devisenhandel werden wie andere Gewinne aus Veräußerungsgeschäften versteuert. Alle Gewinne aus dem Forex-Handel unterliegen der Abgeltungssteuer. Alle Arten von Kapitalerträgen werden seit 2009 so besteuert. Entsprechend werden 25 Prozent der realisierten Gewinne an das Finanzamt abgeführt plus 5,5 Prozent Solidarzuschlag. Wenn der Trader Kirchensteuer zahlt, wird der Gewinn um weitere 8,0 Prozent geschmälert.

Tipp: Splitten Sie Ihren jährlichen Freibetrag für Kapitalerträge und stellen einen teilweisen Freistellungsauftrag auch bei Ihrem Forex-Broker.

Wer sich für einen FX-Broker im Ausland entscheidet, der die Steuer nicht automatisch an die deutschen Finanzbehörden abführt, muss seine Gewinne selbst ans Finanzamt melden. Verstärkte internationale Kontoabfragen vom Fiskus sollen Steuerhinterziehungen aufdecken. Das kann dann teuer werden, wie es etwa Uli Hoeneß am eigenen Leib zu spüren bekam.

Ratgeber: Devisenhandel für Anfänger – Forex-Trading für Beginner gut erklärt!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.09.2020

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In der heutigen Zeit ist eine finanzielle Absicherung unumgänglich. Bereits wenn man jung ist, sollte man sich auf seine Zukunft bestmöglich vorbereiten und entsprechend vorsorgen. Viele Banken bieten zu diesem Zweck zahlreiche Möglichkeiten, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Für einen jungen Menschen, der erst ins eigene Leben startet, ist diese Entscheidung sehr schwer, hat er doch noch keinerlei Erfahrung. Trotzdem könnte er sein Geld jetzt:

  • auf einem Sparkonto anlegen
  • auf einem Tagesgeldkonto ansparen
  • in Gold investieren
  • in Aktien anlegen
  • im Devisenhandel einsetzen.

Gut zu wissen:

  • Erfolgreiches Handeln mit Devisen setzt ein umfangreiches Wissen im Forex-Handel voraus.
  • Handelsstrategien zu entwickeln, ist für Anfänger und Profis unabdingbar.
  • Plattformen stellen automatische Handelsstrategien bereit.
  • Anleger begrenzen ihre Verluste von Beginn an konsequent.

Der Einstieg – Wissen ist Geld: erst lernen, dann handeln

Der Devisenhandel für Anfänger: Wer erst ins Finanzleben einsteigt, sollte sich ein wenig mit dem Foreign Exchange Market (FOREX), dem Währungsmarkt oder auch kurz Forex genannt, auseinandersetzen. Hier treffen Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinander, um zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht zu werden. Hier entfallen, anders als beim Aktienhandel, die Zwischenhändler und da dieser Devisentausch zwischen den Marktteilnehmern selber stattfindet, lässt sich der Forex auch nicht genau begrenzen. Eine feste Institution wie die Börse wurde für den Devisenhandel in Zeiten des Highspeed-Internet bedeutungslos. Trotzdem ist der Forex mit einem Tagesumsatz von ca. vier Billionen US-Dollar der größte Finanzmarkt der Welt.

Weltweiter Umsatz am Devisenmarkt

Die wichtigste Frage: Was sind Devisen?

Der Begriff Devisen bezeichnet Zahlungsmittel in einer fremden Währung. Jede der Währungen besitzt einen anderen Wert und einen anderen Namen. Weltweit existieren 160 unterschiedliche Währungen.
Beispiele:

Land Währung
Ägypten Ägyptische Pfund
Lybien Lybischer Dinar
Marokko Marokkanischer Dirham
Nigeria Naira
Bahrain Bahrain Dinar
Hongkong Hongkong Dollar
Saudi Arabien Saudi Riyal
Thailand Baht
Dänemark Dänische Kronen
Großbritannien und Nordirland (UK) Pfund
Russland Rubel
Türkei Türkische Lira
Polen Zloty
Kaimaninseln (Cayman Islands) Kaiman Dollar
USA US Dollar
Argentinien Argentinischer Peso.

Der Euro ist in 19 europäischen Ländern vertreten.
Die für den Währungshandel bedeutendsten Fremdwährungen sind:

Wovon hängt der Wert einer Fremdwährung ab?

Der Wert einer Währung unterliegt unvorhersehbaren Schwankungen. Je nachdem, wie sich die Volkswirtschaft eines Landes entwickelt, steigt oder sinkt der Wechselkurs der jeweiligen Währung im Vergleich zu anderen Devisen. Weiter beeinflussen:

  • politische Entscheidungen,
  • Attentate
  • Zinsentscheidungen sowie
  • Unglücke

die Höhe der Wechselkurse.
Der Profi im Devisenhandel beobachtet deshalb den Markt mit Sorgfalt.

Der erste Schritt: die Wahl des Forex Brokers

Der Weg in den Devisenhandel für Einsteiger beginnt mit der Auswahl des Forex Brokers. Diverse Online-Vergleichsseiten geben einen ersten Überblick. Bei der Suche empfiehlt es sich, auf:

  • die effektiven Konditionen,
  • das Regulierungsumfeld,
  • auf das zugrundeliegende Marktmodell
  • eine für den Anfänger verständliche Handelsoberfläche,
  • viele Zugriffsmöglichkeiten auf Handelssignale,
  • einen breiten Basiswertekatalog sowie
  • einen gut erreichbaren und zuverlässigen Kundenservice

zu achten.
Für die Konditionen gilt: Je niedriger die Spreads, die Finanzierungskosten und die Kommissionen ausfallen, desto empfehlenswerter ist der Broker.
Jeder Einsteiger profitiert von einem vor dem Trading mit Echtgeld angeeignetem Wissen über den Devisenhandel. Dazu bieten Online-Broker den Kunden Demokonten an, mit denen Sie den Devisenhandel lernen. Webinare und andere Schulungsangebote helfen, sich im Devisenhandel zurechtzufinden.
Der direkte Einstieg mit realem Geld bedeutet für den Anfänger ein hohes Risiko. Deshalb empfiehlt es sich, nur geringe Beträge einzusetzen, die bei einem Verlust derselben nicht schmerzen.

Die Eröffnung eines Handelskontos

Ist der Broker gefunden, benötigt der Anfänger im Devisenhandel ein Handelskonto. Dafür füllt er ein Antragsformular aus. Das Formular enthält zwingend Eingabefelder für den Namen und die Anschrift des Antragstellers. In diese trägt er den realen Namen und die Anschrift ein, die auch auf dem Ausweisdokument stehen. Zudem enthält das Formular Felder, in denen der Anleger seine bisherigen Erfahrungen im Handel sowie seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse offenlegt.
Bei den Brokern ist es üblich, das Konto noch vor der Identitätsprüfung freizuschalten. Überschreitet die erste Einzahlung des Anlegers den Betrag von 1.000 Euro nicht, ist es ihm möglich, direkt mit dem Handel zu beginnen. Die Einzahlung tätigt er mit Neteller, Skrill, PayPal, Kreditkarte oder mit anderen Dienstleistern. Die Möglichkeiten unterscheiden sich bei den Brokern geringfügig.

Wege, seine Identität zu bestätigen

Vor einigen Jahren war es einzig möglich, seine Identität durch die Hausbank oder durch die Post bestätigen zu lassen. Heute haben die Antragsteller die Option, sich über Videoident zu identifizieren.

Devisenhandel für Einsteiger: Strategietipps

Der Start in den Forex-Handel gestaltet sich einfacher mit Devisenhandel Tipps. Sich ohne Handelsstrategie auf sein Glück zu verlassen, ist keine gute Idee. Wer seine Vorgehensweise nicht plant, verliert sein Geld in kurzer Zeit. Folgende Regeln sollte eine Forex-Handelsstrategie beinhalten:

  1. den Einstiegspunkt,
  2. den Ausstiegspunkt,
  3. die Höhe des zu verschmerzenden maximalen Verlustes.

Anfänger wie Profis im Devisenhandel empfiehlt es sich, Tradingfehler zu notieren und daraus zu lernen.

Was ist eine Handelsstrategie?

Eine Handelsstrategie ist ein Regelwerk. Es stellt Situationen auf dem Markt dar. Bei diesen werden Positionen eröffnet und geschlossen. Nicht jede Forex-Strategie eignet sich für jeden Trader. Es gilt, einen eigenen Handelsansatz zu suchen. Manche Trader vertrauen auf die Fundamentalanalyse, andere nutzen die Technische Analyse. Alternativ nutzen sie beide kombiniert.

Technische Indikatoren helfen, eine Handelsstrategie erfolgreich zu entwickeln

Indikatoren sind analytische Werkzeuge beim Devisenhandel für Anfänger und Profis. Mit ihnen analysieren Anleger die Bewegungen des Marktes und entwickeln aufbauend auf ihren Erkenntnissen eine Strategie. Finanzexperten, die den Devisenhandel für Anfänger erklären, empfehlen den Einsteigern in den Forex-Handel grundsätzlich, jeden Indikator einzeln zu erlernen. Später, wenn sie diese beherrschen, lernen sie, diese kombiniert anzuwenden.
Charts (Kursdiagramme) nutzen Anleger, um Unterstützungen (untere Begrenzung des Preisniveaus) und Widerstände (obere Preisgrenzen) zu finden. Anschließend entscheiden sie, wann sie eine Transaktion eingehen und wann sie ihre Position schließen.
Nutzt der Anleger die Gleitenden Kursdurchschnitte als Indikator, betrachtet er den Durchschnittspreis einer Zeitspanne. Gleitende Durchschnitte liefern ein klares Bild der Kursbewegungen. Der Anleger sieht, ob sie dazu neigen, zu fallen oder zu steigen. Diese Strategien eignen sich ebenfalls dazu, sie kombiniert anzuwenden.
Zeigen mehrere Indikatoren an, dass der Trend in eine bestimmte Richtung geht, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass dies auch entsprechend der Forex-Analyse eintritt.
Die Fundamentanalyse untermauert die technischen Analysen.

Was tun, wenn die Zeit fehlt, eigene Strategien zu entwickeln?

Für den Fall, dass es an der Zeit fehlt, eigene Strategien zu entwickeln oder der Trader seinen Entwicklungen nicht vertraut, existieren bereits erprobte Strategien. Diese importiert der Anfänger im Devisenhandel in sein Handelskonto und setzt sie um. Profitable Quellen bieten der MQL5 Signalservice und der MQL 4 Signalservice. Diese produzieren die Signale für den MetaTrader 4 und 5.

Wege, Verluste zu begrenzen

Beherzigen Trader die bisher genannten Tipps für den Devisenhandel für Anfänger, schützt sie dies dennoch nicht vor Verlusten. Daher sollten sie diese von Beginn an konsequent begrenzen. Wie bei den Strategien existieren auch hierzu Instrumente, welche die Broker den Anlegern bereitstellen.

  • Stop Loss Orders: Tradern empfiehlt sich, Orders einzig mit Stopp-Loss zu kombinieren. Bei Erreichen der Verlustzone, erfolgt automatisch eine Glattstellung der Positionen.
  • Garantierte Stop Loss Orders: Diese garantieren dem Anleger eine Glattstellung der Positionen exakt zum angegebenen Absicherungskurs. Ohne diese Garantie käme es zu Abweichungen, die Slippage.
  • Automatische Mechanismen der Plattformen: Automatische Mechanismen verhindern größere Verluste. Diese stellen zu 99,99 Prozent sicher, dass eine Glattstellung der Positionen erfolgt, bevor der Trader sein Guthaben auf dem Handelskonto gänzlich verliert. Ein Restrisiko, mehr als dieses zu verlieren, besteht dennoch. Der Anleger ist gezwungen, sein Konto wieder auszugleichen.
  • Verzicht auf Nachschusspflichten beantragen: Entschied sich der Anleger für einen Broker, der nicht auf eine Nachschusspflicht verzichtet, kann er diesen Verzicht extra beantragen. Befürwortet der Broker den Antrag, ist es ausgeschlossen, dass der Anleger mehr als sein Guthaben auf dem Handelskonto verliert.

Fazit: Geldanlage als Kapitalertrag

Der Sinn und Zweck einer Geldanlage oder einer Investition ist zweifelsohne die Aussicht auf Profit. Da aber nicht jeder Millionär ist, der sich eine solche Investition in beispielsweise große Aktienpakete durchaus leisten kann, so eignet sich der Forex genau für die breite Öffentlichkeit, da man hier bereits mit einem relativ kleinen Kapital von 2000 US-Dollar handeln kann. Der Devisenmarkt benötigt keine große Anfangsinvestition und gibt dennoch die Chance auf einen Gewinn zwischen zehn oder mehreren hundert Prozenten.
Wo man im Aktienmarkt auf eine Steigerung der Aktien angewiesen ist, bietet der Forex die Möglichkeit zum Handel, egal, ob eine Währung gerade steigt oder fällt. Auch ist der Währungsmarkt ein 24-Stunden-Handelsplatz. Hört oder liest man eine interessante Nachricht, in die sich das investieren lohnen würde, so muss nicht erst gewartet werden, bis die Börse öffnet. Online ist der Forex zu jeder Sekunde am Tag geöffnet. Der Währungskurs ist immer in Bewegung und die Währungen frei wählbar. Für alle neuen Markteinsteiger, die den Devisenhandel lernen, gibt es den Forex sogar zum Probeinvestieren im Internet mit virtuellem Kapitaleinsatz.

Expertentipp:

Bevor echtes Geld fließt sollte auf jeden Fall eine Probeinvestition über ein Demokonto vorgenommen werden, damit es nicht gleich zu Beginn zu hohen Kosten kommt.

Devisenhandel für Anfänger einfach erklärt

Seit der Devisenmarkt auch für private Broker zugänglich ist, mehren sich die Berichte über sagenhafte Gewinne, die in diesem Bereich erzielt worden sind. Trotz aller schönen Versprechen ist der Devisenhandel für Anfänger mit einem hohen Risiko verbunden. Denn so schnell große Gewinne zusammenkommen, so schnell kann ein Forex Broker auch herbe Verluste erleiden.

Seit der Devisenmarkt auch für private Broker zugänglich ist, mehren sich die Berichte über sagenhafte Gewinne, die in diesem Bereich erzielt worden sind.

Im Internet sind etliche Erfolgsstorys zu finden, die Lust auf das scheinbar schnelle Geldverdienen wecken. In der Regel wird auf diesen Seiten auch ein Ratgeber oder ein entsprechendes E-Book angeboten.

Trotz aller schönen Versprechen ist der Devisenhandel für Anfänger mit einem hohen Risiko verbunden. Denn so schnell große Gewinne zusammenkommen, so schnell kann ein Forex Broker auch herbe Verluste erleiden.

Ehe es also an den aktiven Handel geht, müssen umfangreiches Wissen über den Devisenhandel und die Kenntnis der technischen Abläufe über einen Web-Account erworben werden.

Devisenhandel für Anfänger – die Beschaffung der Informationen

Im Gegensatz zum Aktienmarkt sind die Bedingungen auf dem Devisenmarkt völlig transparent.

Jeder Teilnehmer hat die gleiche Chance, an die erforderlichen Informationen zu gelangen.

Dazu muss der Verlauf am Devisenmarkt jedoch genau verfolgt werden.

Devisenhandel für Anfänger bedeutet auch, die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen so einschätzen zu lernen, dass daraus Schlussfolgerungen auf die Reaktion der Notenbanken oder Regierungen gezogen werden können.

Am besten lässt sich die Informationsbeschaffung über das Internet realisieren.

Anders als in den kurzen Medienmeldungen oder Veröffentlichungen von Zeitschriften können hier Informationen im Kontext erworben werden, die zudem noch top aktuell sind.

Einige Portale bieten sogar speziell für den Devisenhandel aufbereitete Informationen an.

Devisenhandel für Anfänger – zwei Formen des Lernens

Wie die beiden angegebenen UTLs schon zeigen, erschließt sich der Devisenhandel für Anfänger über zwei grundsätzliche Möglichkeiten:

  1. Die Registrierung auf einem Forex-Portal, bei dem es Informationen und einen Übungs-Account gibt.
  2. Die Teilnahme an einem Webinar, das auch aktuelle Informationen liefert.

Die beiden angegebenen Beispiele bedienen jeweils eine dieser Formen.

Ebooks vermitteln in der Regel nicht mehr, als sich auch auf diesen Plattformen finden lässt.

Devisenhandel für Anfänger – selbst aktiv werden

Genauso wie Forex Trading eine absolut eigenverantwortliche Angelegenheit ist, verhält es sich auch beim Erlernen der Handelsform. Hier gibt es keinen Lehrstoff, der sich 1:1 reproduzieren lässt, sondern nur kreative Anwendung.

Deswegen bedeutet Devisenhandel für Anfänger bereits in der Lernphase, eigene Aktivität zu entfalten.

Das Wichtigste ist, ein Währungspaar auszuwählen, dessen Verlauf genau beobachtet wird.

Am besten eignen sich hierzu die so genannten Majors wie USD/EUR oder USD/JPY.

Über diese Hauptwährungen gibt es auch die meisten Informationen.

Wenn der Interessent über längere Zeit mit der Technischen Analyse richtig liegt, kann er auch vom Übungs-Account ohne Geldeinsatz zum Mini-Account in das echte Trading wechseln.

Der Mindesteinsatz liegt bei 50 Euro.

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