Deutsche Devisen Broker eine Übersicht

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Contents

S Broker Test und Erfahrungen

Das Online-Depot des S Brokers im Check: Ausführlicher Test des Online Brokers, der Handelsmöglichkeiten und der Gebühren für den Wertpapierhandel. Dazu die neuesten Erfahrungen, Testberichte und Kundenbewertungen von Anlegern.

S Broker Testbericht

Der S Broker aus Wiesbaden zählt mit rund 137.000 Kunden zu den größten deutschen Brokern.

Bei den Handelsmöglichkeiten lässt der S Broker kaum Wünsche offen. Kunden können ihre Orders für Aktien, Zertifikate & Co. an den wichtigsten deutschen Börsen, 29 Auslands­börsen und bei 19 Direkthandelspartnern platzieren. Nur wenige Broker bieten eine noch größere Auswahl an Handelsplätzen, das Angebot an Auslandsbörsen zählt sogar zu den besten am deutschen Markt. Beim S Broker können Anleger alle Anlageklassen handeln, mit Ausnahme von Optionen und Futures sowie Forex.
» Trading-Angebot des S Brokers
Bei den Gebühren für den Wertpapierhandel zählt der Online-Ableger der Sparkassen-Finanzgruppe nicht zu den günstigsten Brokern. Eine Flat-Fee gibt es nicht, die Ordergebühr ist abhängig vom Transaktionsvolumen. Wertpapieraufträge mit hohem Volumen gehen daher mit steigendem Ordervolumen ins Geld, sind aber auf 54,99 Euro gedeckelt. Für den Kauf einer DAX-Aktie zahlen Anleger über XETRA eine Ordergebühr von 13,43 Euro (inkl. Fremdkosten Börsenplatz XETRA 0,71 Euro) bei einer Order über 2.500 Euro bzw. 32,18 Euro (inkl. Fremdkosten Börsenplatz XETRA 0,71 Euro) bei einer 10.000 Euro-Order. Wirklich günstige Online-Broker liegen hier mittlerweile bei weniger als 7,00 Euro.
» Details zu den S Broker-Gebühren .

Beim Fondshandel können die Kunden des S Brokers aus einer Vielzahl an Investmentfonds wählen. Etwa 10.000 Fonds sind über die Börse oder direkt über die Fondsgesellschaft handelbar. Bei rund 6.000 Fonds erhalten Kunden einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, davon knapp 50 sogenannter „FondsSterne“ mit 100% Rabatt. Nicht uninteressant, allerdings bieten zahlreiche Fondsvermittler und einzelne Online-Broker mehrere tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Fondsanleger sollten daher Anbieter mit größerem Angebot an rabattierten Fonds in die engere Wahl ziehen. Positiv: Sparpläne können bereits ab 50 Euro eingerichtet werden. Sparer können dabei flexibel zwischen monatlicher, zweimonatlicher, quartalsweiser, halbjährlicher und jährlicher Ausführung wählen. Die Kosten sind volumenabhängig und mit 2,5% der Sparrate recht hoch.

Fazit: Der S Broker bietet ein gutes Leistungsangebot. Der Online-Ableger der Sparkasse bietet deutlich bessere Handelskonditionen als die Sparkassen-Institute. Unter den Online-Brokern überlässt der S Broker mit transaktionsabhängigen Ordergebühren für den Wertpapierhandel und einem begrenzten Angebot an (vollständig) rabattierten Fonds allerdings aber der Konkurrenz den Vortritt. Keine Abstriche müssen Anleger übrigens bei der Sicherheit machen: Über die gesetzliche Sicherung von 100.000 Euro hinaus sind die Kundeneinlagen über die Instituts­sicherung der Sparkassen-Finanzgruppe in unbegrenzter Höhe abgesichert.

Trading-Angebot: ★ ★ ★ ★ ★ | Gebühren: ★ ★ ★ ★ ★ | Sicherheit: ★ ★ ★ ★ ★

I. S Broker – der Sparkassen Broker im Überblick

Der Sparkassen Broker in Wiesbaden geht auf die in Duisburg gegründete pulsiv AG zurück. Der SBroker gehört seit 2001 zur S-Finanzgruppe und zählt rund 137.000 Kunden. Die Produktpalette umfasst Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs und weitere strukturierte Produkte. Den Kunden werden ebenso die Zeichnung von Neuemissionen und das Anlegen von Sparplänen geboten. Als Online Broker konkurriert der S Broker mit Branchengrößen wie flatex, der ING DiBa, Degiro oder dem finanzen.net Broker.

II. S Broker Testberichte

Das Handelsangebot des S Brokers landet in Tests häufig auf vorderen Plätzen. Zuletzt konnte der S Broker bei dem renommierten Online-Broker-Test der Zeitschrift „€uro am Sonntag“ (Ausgabe 6/19) zum zweiten Mal in Folge den dritten Gesamtrang erreichen. Verglichen wurden 14 in Deutschland aktive Online-Broker in insgesamt fast 520 Einzelaspekten. In der Kategorie Fondshandel, Spar- und Auszahlpläne hat der S Broker unter allen deutschen Anbietern die beste Bewertung erhalten. Neben seinem Fonds- und ETF-Sparplan-Angebot bietet der S Broker laut €uro am Sonntag die größte Auswahl an sparplanfähigen Zertifikaten/ETCs und Aktien.

Das EXtra-Magazin veröffentlichte 2020 einen ETF-Broker-Vergleich sowie einen ETF-Sparplan-Vergleich. Bei beiden Vergleichen wurde das Angebot des S Brokers mit der Bewertung „gut“ versehen. Beim Online-Broker-Test der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) schnitt der S Broker 2020 mit der Gesamtbewertung „gut“ ab und konnte in der Teilkategorie „Transparenz“ den ersten Platz erringen. Die wichtigsten Konditionen waren laut den Studienautoren besonders einfach und schnell ersichtlich.

Auch im Bereich CFD-Handel konnte der S Broker bei Vergleichen überzeugen. Beim CFD-Broker-Test von €uro am Sonntag schnitt er mit dem Testurteil „gut“ ab. Der S Broker will ein sicherer und verlässlicher Partner beim Handel mit Differenzkontrakten sein. Der Vergleich bescheinigte das unter allen Wettbewerbern beste Teilergebnis in der Rubrik „Recht und Steuern“ sowie ein gutes Ergebnis in der Kategorie „Sicherheit“.

Test von Stiftung Warentest / Finanztest

Die Stiftung Warentest hat in Finanztest 12/2020 die Gebühren von 13 Direktbanken/ Onlinebrokern untersucht. Bei den Kosten für ein großes Depot (150.000 Euro Kurswert) mit 6 Orders landete das SBroker Depot mit Gesamtkosten von 139 Euro auf Platz 8. Zum Vergleich: Bei Filialbanken mit Online-Depot zahlen Anleger laut Finanztest in der Spitze bis zu 647 Euro (Stadt- und Kreissparkasse Leipzig). Dennoch: Mit Gesamtkosten von 39 Euro waren die OnVista Bank (Festpreis-Depot) und Flatex mit 51 Euro deutlich günstiger.

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Die Stiftung Warentest hat zudem die Kosten für ein „mittleres Wertpapierdepot“ gegenübergestellt (50.000 Euro). Hier landete S Broker mit jährlichen Gesamtkosten von 229 Euro auf Platz 11 von 13. Auf den ersten Plätzen rangieren auch in diesem Gebühren-Vergleich die OnVista Bank und Flatex mit 104 und 137 Euro.

Einblick ins S Broker-Depot

S-Broker gibt auf YouTube einen Einblick ins S Broker-Depot. Das Video können Sie hier anschauen.

III. S Broker Depot – das Trading-Angebot

Welche Wertpapiere können Anleger im S Broker-Depot handeln? Unter www.sbroker.de sind folgende Produkte handelbar:

✔ Aktien
✔ Anleihen
✔ CFDs
✔ ETCs
✔ ETFs
✔ Fonds
x Futures
x Optionen
✔ Optionsscheine
x Währungen/ Forex
✔ Zertifikate

Die Handelssoftware: S Broker Depot und MarktInvestor pro

Die Handelsplattform unter sbroker.de ist webbasiert. Zusätzlich bietet der SBroker mit dem MarktInvestor eine professionelle Handelssoftware mit einem umfangreichen Paket an Kurs- und Marktinformationen in Echtzeit.
Das Angebot des S Brokers umfasst Indizes und Kurslisten, Nachrichten, Newsletter, Börsenkalender sowie Informationen zu Konjunkturdaten und Märkten, Devisen und Rohstoffen. Hinzu kommen Analysen: Analystenempfehlungen, technische Analyse, Chartanalysetool, Profi-Trading, Einzelproduktanalysen und ein Aktienmonitor.
Die Handelsplattform MarktInvestor pro kombiniert die professionelle und schnelle Handelssoftware mit einem umfangreichen Paket an Kurs- und Marktinformationen in Echtzeit: Realtime-Push-Kurse, Markttiefe, Arbitrageliste, Chartanalyse, Times and Sales, Drag and Drop sowie Profi-Order-Funktionen mit Ordervorlagen.
Dazu bietet der S Broker unter dem Namen „Top Trader Lounge“ ein Angebot für Kunden, die einmalig mindestens 100 Transaktionen innerhalb eines Kalenderjahres durchgeführt haben: Mit dem S Broker Trading-Desk steht ein individuell gestaltbarer und komplett browserbasierter Desktop mit Kurslisten, Charts und Realtime-Kursen zur Verfügung. Nach Angaben von S Broker umfasst das Angebot unter anderem Scan- und Überwachungsfunktionen, automatische Mustererkennung, Chartsignale, Suche nach Hebelprodukten und ein integriertes Übungsdepot.
Die Software MarktInvestor pro kostet 39,95 Euro im Monat. Die Kosten werden nach Angaben von S Broker als Orderguthaben erstattet, das einen Monat gültig ist. Das Profi-Paket kostet 24,95 EUR pro Monat, das Premium-Paket 54,95 Euro. Das Basispaket ist hingegen kostenfrei.

Screenshot: S Broker-Handelsmaske

Screenshot: MarkInvestor pro

S Broker Demokonto

Ein Demokonto, mit dem Interessenten im Rahmen eines „Übungsdepots“ testen können, steht beim S Broker zur Verfügung. Für Kunden mit Top Trader-Status gibt es zudem über den S Broker Trading-Desk eine weitere Übungsdepot-Funktion.

sbroker.de Login | Sicherungsverfahren

Wie bei allen Online-Brokern geben auch S Broker-Kunden ihre Orders mehrheitlich über das Internet auf. Das Online-Login erreichen Anleger unter der URL https://depot.sbroker.de. Beim Zugang setzt der S Broker beim Login auf die Kundennummer und eine vom Kunden gewählte PIN, bei Transaktionen auf das iTAN-Verfahren (eine Liste mit Transaktionsnummern, die den Kunden per Post zur Verfügung gestellt werden). Die iTAN kann auch mobil in Kombination mit der S Broker-App genutzt werden. Die Sicherheit des iTAN-Verfahrens wird nach Angaben von S Broker dadurch erhöht, dass Gelder nur auf ein einziges hinterlegtes Konto, das Referenzkonto, transferiert werden können. So werden Schadensfälle durch Überweisungen auf kundenfremde Konten nach Aussage von S Broker größtmöglich ausgeschlossen.

Handelswege beim S Broker

Neben dem Online-Handel können Anleger auch telefonisch oder per Telefax ordern. Die Interessenten-Hotline lautet 0611 2044-1912, die Kunden-Hotline lautet 0611 2044-1911 und ist von Montag bis Freitag von 8:00 bis 23:00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10:00 bis 19:00 Uhr erreichbar. Top Trader werden unter 0611 2044-1944 telefonisch betreut.

Handeln: Ordern auf sbroker.de

Welche Ordermöglichkeiten haben die Kunden beim S Broker? Bei den Orderzusätzen stehen den S Broker-Kunden neben den klassischen Orderzusätzen billigst und bestens (Handeln zum nächsten Preis, egal zu welchem Kurs) folgende Orderzusätze zur Auswahl: Stop-Buy, Stop-Buy-Limit, Stop-Loss, Stop-Loss-Limit, Trailing Stop-Loss, Trailing Stop-Buy, OCO (One Cancels the Other). Bei den Ordergültigkeiten können Anleger an den Parkettbörsen und Xetra eine bis zu 360 Tage reichende Gültigkeitsdauer angeben. Beim Direkthandel und beim Handelspartner Tradegate sind es bis zu 90 Tage.

Handeln: Börsen und Orderplätze beim S Broker

Anleger können beim S Broker an folgenden deutschen Handelsplätzen handeln:
Börse Berlin, Börse Düsseldorf, Börse Frankfurt, Börse Hamburg-Hannover, Börse München, Börse Stuttgart, Lang & Schwarz Exchange sowie auf den elektronischen Handelssystemen XETRA, Quotrix, ZertifikateBörse Frankfurt und Tradegate Exchange.

An ausländischen Börsen stehen 29 Handelsplätze zur Verfügung:
Australien (Sydney), Belgien (Brüssel), China (Hongkong), Dänemark (Kopenhagen), England (London), Finnland (Helsinki), Frankreich (Paris), Griechenland (Athen), Indonesien (Jakarta), Irland (Dublin), Italien (Mailand), Japan (Tokio), Kanada (TSX), Kanada (TSX Venture), Neuseeland (Wellington), Niederlande (Amsterdam), Norwegen (Oslo), Österreich (Wien), Polen (Warschau), Portugal (Lissabon), Schweden (Stockholm), Schweiz (Zürich), Singapur (Singapur), Südafrika (Johannesburg), Spanien (Madrid), Thailand (Bangkok), Tschechien (Prag), USA (New York und Nasdaq)

Daneben stehen S Broker-Kunden diese 19 Direkthandelspartner zur Verfügung:
Baader Bank AG, BNP Paribas, Steubing, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HypoVereinsbank, ING Markets, J.P. Morgan, Lang & Schwarz, LBBW, Morgan Stanley, Raiffeisen Centrobank, Société Générale, UBS, Vontobel

Realtime-Handel beim S Broker

Der S Broker stellt seinen Kunden Realtime-Kurse zur Verfügung. Das Realtimekurs-Kontingent ist kostenfrei. Im S Broker Trading-Desk gibt es kostenfreie Realtime-Kurse der Emittenten, der Börse Stuttgart und von Tradegate.
Im Marktinvestor pro sind Realtime-Kurse im Basis-Paket kostenfrei. Dies gilt für Emittenten/Direkthandelspartner(soweit verfügbar), Frankfurt Börse Zertifikate, Börse Stuttgart, Börse Frankfurt Fonds, Börse Frankfurt Prime and Select Bonds, Deutsche Börse Customized & Focus Indizes sowie zusätzlich ein Paket von ausgewählten Rohstoffen, Währungen und Zinsen.

Handeln von Futures und Optionen

Der Handel an der Terminbörse Eurex ist beim S Broker nicht möglich.

Handeln von CFDs

Ein CFD-Handel ist beim S Broker möglich. Als Merkmale für den rund 1.150 CFDs umfassenden CFD-Handel nennt der S Broker die CFD-Handelsplattform von einem europäischen Market Maker (ab 01.11.2020) und CFD-Kontos ohne Nachschusspflicht: Wenn die Marginauslastung 100% des Gesamtkapitals beträgt oder überschreitet, wird die Position vom S Broker geschlossen. Der maximal einstellbare Hebel beträgt 30. Die Mindestmargin für deutsche und internationale Aktien beträgt 20%. Bei Aktienindizes, Rohstoffen und Futures sind es 5%, bei Währungen 3,33%.

Forex-Handel beim S Broker

Der Forex-Handel erfolgt beim S Broker via CFDs. Es wird also kein klassischer Forexhandel geboten. Gehandelt werden können folgende Währungspaare:
EUR/USD, GBP/USD, USD/CAD, USD/JPY, USD/CHF, AUD/USD, EUR/GBP, EUR/CHF, EUR/JPY, GBP/JPY, EUR/AUD, EUR/CAD, AUD/JPY, CAD/JPY und CHF/JPY.
Den günstigsten Spread bekommen Anleger beim EUR/USD mit 1,5 Pips. Am teuersten ist das Währungspaar EUR/AUD mit 10 Pips.

Fonds-Handel auf sbroker.de

Fondsanleger können beim S Broker rund 10.000 Fonds kaufen. S Broker-Anleger können ihre Fonds über die Börse oder direkt mit der Kapitalanlagegesellschaft handeln. Zirka 6.000 Fonds sind nach Angaben von S Broker mit bis zu 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erhältlich, also mit bis zu 100% Discount auf das Agio.

Fiktives Beispiel Fondskauf ohne Rabatt:
Erwerb des DWS Top Dividende (ISIN DE0009848119)
Kurs Fondsanteil: 116,56 Euro (Stand 14.04.2020)
Kaufpreis via Fondsgesellschaft: 122,39 Euro inklusive 5% Ausgabeaufschlag

Fiktives Beispiel Fondskauf mit Rabatt:
Erwerb des DWS Top Dividende (ISIN DE0009848119)
Kurs Fondsanteil: 116,56 Euro (Stand 14.04.2020)
Kaufpreis via Fondsgesellschaft: 119,47 Euro inklusive 50% Discount auf den Ausgabeaufschlag (ursprünglich 5 %)
Ersparnis beim Erwerb von 50 Fondsanteilen: 145,70 Euro

Sparpläne kaufen beim S Broker

Der S Broker bietet Anlegern die Möglichkeit zur Einrichtung von Sparplänen auf Fonds, ETFs, ETCs, Zertifikate und Aktien. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 50 Euro. Wahlweise können die Sparpläne in folgenden Rhythmen ausgeführt werden: monatlich, zweimonatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich.

Sparpläne, egal ob Zertifikate-Sparpläne oder ETF-Sparpläne, kosten 2,5% der Sparrate. Bei Fonds-Sparplänen kommt der Ausgabeaufschlag hinzu. Der S Broker hat nach eigenen Angaben 555 ETF-Sparpläne (davon 157 ohne Orderentgelt) rund 500 Fonds-Sparpläne, 138 Zertifikate- bzw. ETC-Sparpläne sowie 572 Aktien-Sparpläne im Angebot.

IV. Kundenservice beim S Broker

Adresse des Sparkassen Brokers und weitere Kontaktwege

Per Post können Anleger unter diesen Adressen mit dem S Broker in Kontakt treten:

Postanschrift:
S Broker AG & Co. KG
Postfach 17 29
65007 Wiesbaden

Per E-Mail ist der S Broker unter [email protected] oder über das S Broker Kontaktformular zu erreichen.

Antworten auf häufige Fragen finden Anleger auch in einer speziellen FAQ-Liste.

Bankleitzahl und BIC des S Brokers

Für Überweisungen zum S Broker benötigen Anleger nachstehende Bankleitzahl und Banc Identifier Code (BIC).

Referenz- bzw. Verrechnungskonto bei einer Sparkasse:
Bankleitzahl: 510 510 00
BIC (SWIFT-Code): PULSDE5WXXX
Referenzkonto bei einer anderen Bank:
Bankleitzahl: 300 301 00
BIC (SWIFT-Code): PULSDEDD

Social Media-Kanäle von sbroker.de

In den sozialen Medien ist der S Broker mit einem Facebook-Auftritt, einem Twitter- und einem Youtube-Kanal vertreten.

Schulungen und Benefits für S Broker-Kunden

Der Sparkassen Broker bietet im Rahmen der S Broker Akademie ein umfassendes Weiterbildungsangebot. Hierzu gehören Webinare, Seminare, Video-Tutorials, Bücher und Top-Trader-Veranstaltungen. Die Webinare verzeichnen mit jährlich mehr als 10.000 Teilnehmern nach Angaben des Brokers großen Zulauf (S Broker Webinare).
Eine hohe Handelsaktivität wird beim S Broker mit Rabatten bis zu 80% auf die Orderprovision belohnt. Stetig wechselnde Produkt- und Neukunden-Aktionen bietet der S Broker ebenfalls. Aktuelle Neukunden-Aktionen auf sbroker.de.

V. Konten, Kontoeröffnung und Einlagenschutz beim S Broker

Der S Broker bietet zudem weitere Konten und Kontenmodelle:

  • Verrechnungskonto
  • Tagesgeldkonto
  • Währungskonto
  • Auszahlpläne
  • Wertpapierkredit (Depot mit mindestens 10.000 Euro Depotvolumen wird vorausgesetzt)
  • Fremdwährungskonten (AUD, CAD, CHF, GBP, HKD, JPY, NZD, NOK, PLN, SEK, TRY, USD, ZAR)

Das Einzeldepot ist ein Depot mit nur einem Depotinhaber. Es können ergänzend auch Bevollmächtigte eingerichtet werden.

Beim Einzeldepot mit CFD-Handelskonto bietet der S-Broker den Kunden ein CFD-Handelskonto, das nur in Verbindung mit einem Einzeldepot und einem Verrechnungskonto beim S Broker eröffnet werden kann.

Das Gemeinschaftsdepot des S Brokers richtet sich an Eheleute: Ehepaare können als gleichberechtigte Depotinhaber ein Gemeinschaftsdepot führen.

Das StartDepot für junge Leute ist ein S Broker-Angebot für Studenten, Auszubildende oder Schüler, die älter als 18 Jahre sind. Die Konditionen: Sie zahlen keine Depot-Entgelte während des Studiums oder der Ausbildung. Obendrauf packt der S Broker einen Allround-Gutschein in Höhe von 40 Euro und 150 Euro Orderguthaben.

Das Minderjährigendepot bietet kostenfreie Depotführung. Es kann in den Risikoklassen „konservativ“ bis „risikobewusst“ eröffnet werden und ermöglicht Wertpapiergeschäfte mit Fonds, Aktien und Anleihen.

Ein spezielles InvestmentClubDepot hält der S Broker für Investmentclubs mit bis zu 50 Mitgliedern vor.

Interessenten, die auf sbroker.de ein Online Depot eröffnen wollen, füllen den Online-Antrag aus und gehen anschließend mit ihrem unterschriebenen Antrag auf Depoteröffnung zur Post, um das PostIdent-Verfahren durchzuführen. Für die Eröffnung eines Depots können sich Neukunden des S-Brokers aber auch von zu Hause aus per Video-Ident-Verfahren legitimieren. Die Online-Legitimation mit PC, Smartphone oder Tablet ist rund um die Uhr möglich, auch am Wochenende. Neben dem Post-Ident und dem Video-Ident-Verfahren bietet der S Broker das S-Ident-Verfahren, das die Überprüfung des Ausweises in der Sparkassenfiliale ermöglicht.

Wer kann ein Depot eröffnen? Beim S Broker können nur Personen ein Depot eröffnen, die als Steuerzahler in Deutschland gemeldet sind.

Screenshot: Kontoeröffnung beim S Broker

Wichtige Formulare

Formulare zur Aktualisierung persönlicher Daten, Steuerformulare, das Preis-Leistungsverzeichnis etc. stellt der S Broker im Formularcenter zur Verfügung. Depotkunden finden dort auch wichtige Formulare zur Kontoeröffnung, zum Depotübertrag, die Verlustbescheinigung, den Freistellungsauftrag für Kapitalerträge oder auch Preis- und Leistungsverzeichnisse.

Einlagensicherung/ Aufsichtsbehörde

Wie hoch ist die Einlagensicherung für S Broker-Kunden und welcher Aufsichtsbehörde unterliegt der S Broker? Der S Broker unterliegt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist Mitglied in der Institutssicherung der Sparkassen-Finanzgruppe, welche Kundeneinlagen über die gesetzliche Höhe von 100.000 Euro hinaus nach eigener Aussage unbegrenzt absichert.

VI. Die Gebühren beim S-Broker

Allgemeine Gebühren

✔ kostenlose Depot-/ Kontoführung (ab einer Transaktion im Quartal oder ab einem Vermögensbestand von 10.000 Euro)
✔ kostenlose Orderlimits
✔ kostenlose Teilausführungen (Entgelte werden ab der 2. Ausführung nur anteilig berechnet)
✔ kostenlose Orderstreichung
✔ kostenlose Dividendenauszahlungen

Gebühren beim Handel deutscher Aktien

Beim Handel deutscher Aktien berechnet S Broker folgende Gebühren:

4,99 Euro Basisprovision
zzgl. 0,25% des Transaktionsvolumens (mindestens 8,99 Euro, maximal 54,99 Euro)
zzgl. Handelsplatzentgelt (Inland 0,99 Euro, Direkthandel 0,49 Euro) zzgl. Abwicklungsentgelt 0,49 Euro
(zzgl. 9,99 Euro bei Ordererteilung via Telefon)

Beispiel: Online-Order DAX-Aktie im XETRA-Handel über 2.500 Euro
Orderprovision 11,24 zzgl. Abwicklungsentgelt 0,49 + Handelsplatzentgelt 0,99 + fremde Spesen 0,71 = 13,43 Euro

Beispiel: Online-Order DAX-Aktie im XETRA-Handel über 10.000 Euro
Orderprovision 29,99 zzgl. Abwicklungsentgelt 0,49 + Handelsplatzentgelt 0,99 + fremde Spesen 0,71 = 32,18 Euro

Gebühren beim Handel von Auslandsaktien

Beim Handel ausländischer Aktien berechnet der S Broker folgende Gebühren:

4,99 Euro Basisprovision
zzgl. 0,25% des Transaktionsvolumens (mindestens 8,99 Euro, maximal 54,99 Euro)
zzgl. 14,99 Euro Handelsplatzentgelt
zzgl. 0,49 Euro Abwicklungsentgeld
(zzgl. 9,99 Euro bei Ordererteilung via Telefon)

Beispiel: Online-Order Dow Jones-Aktie an der NYSE über 2.500 Euro
Orderprovision 11,24 zzgl. Abwicklungsentgelt 0,49 + Handelsplatzentgelt 14,99 = 26,72 Euro (ohne Rabattmodell / Spesen fehlen)

Beispiel: Online-Order Dow Jones-Aktie an der NYSE über 10.000 Euro
Orderprovision 29,99 zzgl. Abwicklungsentgelt 0,49 + Handelsplatzentgelt 14,99 = 45,47 Euro (ohne Rabattmodell / Spesen fehlen)

Gebühren beim Handel von Fonds

Beim Handel von Fonds erhalten Kunden des S Brokers bei etwa einem Drittel des Fondsangebotes einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von bis zu 100%. Hinzu kommen fremde Spesen, den der Handelsplatz erhebt. Bei Ordererteilung per Telefon zzgl. 9,99 Euro Offline-Bearbeitungsentgelt.

Gebühren beim Handel von ETF

Beim Handel von ETFs berechnet der S Broker folgende Gebühren:

4,99 Euro Basisprovision
zzgl. 0,25% des Transaktionsvolumens (mindestens 8,99 Euro, maximal 54,99 Euro)
zzgl. handelsplatzabhängiges Entgelt (Inland 0,99 Euro, Direkthandel 0,49 Euro, Ausland 14,99 Euro)
zzgl. 0,49 Euro Abwicklungsentgelt im Direkthandel (zzgl. 9,99 Euro bei Ordererteilung via Telefon)

Gebühren beim Handel von Optionsscheinen, Zertifikaten und Anleihen

Beim Handel von Optionsscheinen und Zertifikaten berechnet der S-Broker folgende Gebühren:

4,99 Euro Basisprovision
zzgl. 0,25% des Transaktionsvolumens (mindestens 8,99 Euro, maximal 54,99 Euro)
zzgl. handelsplatzabhängiges Entgelt
zzgl. 0,49 Euro Abwicklungsentgelt im Direkthandel zzgl. 9,99 Euro Offline-Bearbeitungsentgelt (bei Ordererteilung per Fax, Telefon, Brief)

S Broker – Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung

Welche Kosten fallen für die Erstellung von Steuerdokumenten und den Dokumentenversand per Post an?

Kostenfrei sind folgende Dokumente:
Jahressteuerbescheinigung, Jahresdepotauszug, Erträgnisaufstellung, Verlustbescheinigung

Devisenrechner

Weitere Informationen Euro – US-Dollar

Schlusskurs: 1,0937 Eröffnung: 1,0944
Tagestief: 1,0936 Tageshoch: 1,0944
Kursdatum: 13.04.2020 Wochentag: Montag

Devisen

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Über den Devisenrechner von BÖRSE ONLINE

Wenn Sie Aktien an internationalen Börsen in verschiedenen Währungen handeln, gerne im Ausland unterwegs sind oder in internationalen Online-Shops einkaufen, steht Ihnen mit dem Währungsrechner von boerse-online.de das ideale Werkzeug zur Verfügung.

Der Währungsrechner hilft Ihnen dabei, beliebige Beträge schnell und einfach von einer Währung in eine andere umzurechnen. Dafür stehen über 160 internationale Währungen zur Auswahl, zwischen denen Beträge beliebig gewechselt werden können.

Wählen Sie dazu einfach den gewünschten Betrag in der Ausgangs- bzw. Zielwährung aus der angezeigten Liste aus und drücken Sie auf „Berechnen“. Dann zeigt der Währungsrechner von boerse-online.de sofort das Ergebnis in der gewählten Währung an. Für die Umrechnung wird standardmäßig der jeweils aktuelle Wechselkurs verwendet. Sie können den Währungsrechner aber auch mit historischen Wechselkursen verwenden, indem Sie ein beliebiges Datum aus der Vergangenheit auswählen. Das Ergebnis wird übersichtlich im Ergebnisfenster dargestellt. Dort können Sie zusätzlich weitere Daten entnehmen, wie beispielsweise den Eröffnungskurs und das Tageshoch bzw. Tagestief des gewählten Datums sowie den Schlusskurs des Vortags.

Allgemeines zu Devisen:

Devisen sind auf Fremdwährung lautende ausländische Zahlungsmittel. Ihre Geschichte reicht ins antike Griechenland zurück. Dort hatten viele Kleinstaaten ihre eigene Währung. Das war ein großes Hemmnis für den Handel zwischen den einzelnen Staaten. Abhilfe schufen Privatbankiers, die eine Währung in eine andere tauschten. Auch im Römischen Reich gab es erste Bankiers, die fremdes Geld in die römische Währung tauschten.

Heute haben die allermeisten Länder weltweit ihre jeweils eigene Währung. Ausnahmen gibt es nur in Ländern mit einer Gemeinschaftswährung wie der Eurozone oder Länder, die eine fremde Währung als Zahlungsmittel übernommen haben wie im Kosovo, wo der Euro offizielles Zahlungsmittel ist. Weltweit gibt es über 160 Währungen, die auf dem Devisenmarkt gehandelt werden. Die wichtigsten Leitwährungen der Welt ist traditionell der US-Dollar. Daneben spielen auch der Euro, das britische Pfund, der Schweizer Franken und der japanische Yen eine wichtige Rolle. Große Beachtung findet inzwischen auch der chinesische Renminbi. Der Wechselkurs des Renminbi ist an den US-Dollar gekoppelt.

VIRUS-TICKER-Niedersachsens Wirtschaftsminister für Konjunkturprogramm

13. Apr (Reuters) – Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Es folgen aktuelle Entwicklungen:

13.40 Uhr – Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann plädiert für ein Konjunkturprogramm. „Ich halte befristete Anschubprogramme für notwendig, sobald wir ein Stück weit Normalität im Wirtschaftsleben bekommen“, sagte der CDU-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er rechne mit einem „kräftigen wirtschaftlichen Einbruch erleben“.

13.00 Uhr – In der Metall- und Elektrobranche rechnen die Arbeitgeber damit, dass bis Ende April etwa jeder Zweite der rund vier Millionen Beschäftigten von Kurzarbeit betroffen ist. „Wir schätzen, dass (. ) wir Ende des Monats bei knapp zwei Millionen Kurzarbeitern sind, vielleicht sogar 2,2 Millionen“, sagt Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander. Fast ein Drittel der Unternehmen berichte von sehr starken und oder starken Einschränkungen der Produktion.

12.06 Uhr – Berater der Bundesregierung empfehlen die rasche Wiederaufnahme des Schulunterrichts. „Die Wiedereröffnung der Bildungseinrichtungen sollte sobald wie irgend möglich erfolgen, und zwar schrittweise und nach Jahrgangsstufen differenziert“, schreiben die Wissenschaftler der Leopoldina. Das Gutachten der Experten ist eine der Grundlagen für Beratungen der Bundesregierung mit den Ländern am Mittwoch über eine Lockerung der Kontakteinschränkungen.

11.48 Uhr – Spanien verzeichnet den geringsten Anstieg bei den Todeszahlen innerhalb eines Tages seit Beginn der Erhebung. 517 Menschen seien von Sonntag auf Montag gestorben, teilt das Gesundheitsministerium mit. Damit seien insgesamt 17.489 Menschen einer Erkrankung im Zusammenhang mit dem Coronavirus erlegen. Die Zahl der Infektionsfälle stieg um 3477 auf 169.496.

11.40 Uhr – Im Iran ist die Zahl der nach einer Infektion mit dem Coronavirus Verstorbenen nach amtlichen Angaben um 111 auf 4585 gestiegen. Die Zahl der nachweislich Infizierten habe in den zurückliegenden 24 Stunden um 1617 auf 73.303 zugelegt, teilt das Gesundheitsministerium mit. Mitterweile gebe es auch 45.983 von der Viruserkrankung Genesene.

09.59 Uhr – In Russland sind 2558 Neuinfektionen bestätigt worden – so viele wie nie zuvor an einem Tag. Damit steige die Zahl der nachweislich Infizierten binnen 24 Stunden auf 18.328, teilt das Corona-Krisenzentrum mit. 18 weitere Patienten seien gestorben. Damit verzeichnet Russland den offiziellen Angaben zufolge insgesamt 148 Tote, bei denen das Virus festgestellt wurde.

09.25 Uhr – Südkorea will am Dienstag einem Insider zufolge die ersten von der US-Regierung erbetenen Test-Sets auf den Weg bringen. 600.000 Sets würden mit einem US-Flugzeug abgeholt, verlautet aus Regierungskreisen in Seoul. Südkorea reagiert auf eine Bitte von US-Präsident Donald Trump, die dieser Ende März in einem Telefonat mit seinem südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae In geäußert hat. Südkorea hat bereits Test-Sets an mehrere Städte in den USA geschickt, darunter Los Angeles, bislang aber nicht auf Bitten der US-Regierung.

06.13 Uhr – In Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) die Zahl der Infektionsfälle um 2537 auf 123.016 gestiegen. Binnen 24 Stunden seien 126 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gemeldet worden, teilt das RKI auf seiner Internet-Seite mit. 64.300 Menschen sind demnach genesen. Einen Tag zuvor lag diese Zahl bei 60.200.

02.57 Uhr – Das chinesische Festland meldet am Sonntag 108 neue Coronavirus-Fälle gegenüber 99 am Vortag. Es ist die höchste Zahl an Neuinfektionen seit mehr als fünf Wochen. Die meisten Fälle seien auf Einreisende zurückzuführen, erklärt die nationale Gesundheitskommission. Auf dem Festland würden 98 der Fälle aus Übersee stammen. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle liegt nach offiziellen Angaben nun bei 82.160, die Zahl der Todesopfer ist um zwei auf 3341 gestiegen.

02.21 Uhr – Einem Bericht der Zeitung „Times“ unter Berufung auf Finanzminister Rishi Sunak zufolge könnte Großbritanniens Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen April und Juni um bis zu 30 Prozent sinken. Mitglieder des Kabinetts forderten daher eine Lockerung der Beschränkungen, berichtet die „Times“. Sunak habe die Möglichkeit eines Rückgangs des BIP um 25 bis 30 Prozent im zweiten Quartal mit Kabinettsmitgliedern diskutiert.

02.03 Uhr – Die Zahl der Todesopfer in den Vereinigten Staaten ist laut einer Reuters-Zählung höher als in jedem anderen Land. Bis Sonntagabend sind fast 22.000 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. In den letzten vier Tagen wurden rund 2000 Todesfälle pro Tag gemeldet, die meisten in und um New York City. Die New Yorker Zahlen beinhalten keine Todesfälle, die zu Hause aufgetreten sind.

00.36 Uhr – Die Europäische Union sieht die Notwendigkeit von Regierungsbeteiligungen an Unternehmen zu Abwendung von Übernahmen durch China. Einem Bericht der Zeitung „Financial Times“ (FT) zufolge fordert die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, die Mitgliedsländer auf, Anteile an Unternehmen zu kaufen, um der Bedrohung durch chinesische Übernahmen entgegenzuwirken. „Wir sehen keine Probleme mit Staaten, die notfalls als Marktteilnehmer auftreten, wenn sie Anteile an einem Unternehmen mit der Absicht erwerben, eine solche Akquisition zu verhindern,“ sagt Vestager in einem Interview der FT. Es bestehe ein echtes Risiko, dass durch die Coronavirus-Krise angeschlagene Unternehmen Gegenstand einer Übernahme werden könnten.

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