CFD Demokonto eröffnen & testen Wir empfehlen Plus500

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Das Plus500 Demokonto ist unbegrenzt – jetzt nutzen und neue Strategien kostenlos testen!

Der nachweislich beste Weg, um sich mit dem Portfolio eines Brokers vertraut zu machen, ist der Einsatz eines Demokontos – mancherorts auch unter dem Namen Testkonto oder Test-Account bekannt. Zum Leidwesen vieler Trader gewähren keineswegs alle Broker ihren Neukunden ein solches Konto-Modell, mit dem die Kundschaft alle Handelsarten, Strategien, Basiswerte und nicht zuletzt auch die Kostenstrukturen kennenzulernen. Umso besser, dass Trader beim britischen Broker Plus500 ein solches Demokonto ohne zusätzliche Kosten bekommen. Sofern Sie dies wünschen.

Fakten zum Plus500 Demokonto:

  • Trading-Erfahrungen unter realen Bedingungen aneignen
  • keinerlei Kosten für den Demozugang
  • Broker setzt kein zeitliches Limit fest
  • einfaches Simulieren von Handelsstrategien
  • guter Support in deutscher Sprache

Weiter zu Plus500 Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Demokonto auch parallel zum Echtgeld-Konto nutzbar

Um das Plus500 Demokonto zu nutzen, sind Trader zunächst darauf angewiesen, die Trading-Software Plus500 herunterzuladen und nach dem Download der Software den Assistenten zur Einrichtung des Kontos einzusetzen. Erst dann stellt der Broker das kostenlose Demokonto zur Verfügung. Der offensichtlichste Vorzug des Angebots besteht darin, dass der Anbieter darauf verzichtet, ein Zeitlimit einzurichten. Viele Konkurrenten auf dem Broker-Markt stellen die Test-Konten lediglich für ein paar Tage oder Wochen bereit. Fester Bestandteil des Demokontos ist in jedem Fall, dass der Broker Neukunden darauf hinweist, dass der Handel mit gehebelten Produkten grundsätzlich mit Verlustrisiken verbunden ist. Wissenswertes über die Gefahren entnehmen Trader der Risikowarnung des Brokers.

Ständige Optimierungen machen Fortbildung erforderlich

Dass das kostenlose Demokonto ohne Zeitbegrenzung genutzt werden kann, macht das Modell im Grunde zu einem Extra, das eben nicht nur Neukunden ausgiebig in Anspruch nehmen sollten. Fortgeschrittene und selbst professionelle Trader lernen nie aus und können auf diesem Wege regelmäßig testen, welche Chancen neue leistungsstarke Trading-Tools des Brokers bieten. Nichts spricht dagegen, dass Demokonto zusammen mit einem Live-Konto einzusetzen, wenngleich der finanzielle Rahmen zunächst bei nur 20.000 Euro liegt. So bauen Trader Schritt für Schritt Wissen auf, ohne Geld investieren zu müssen. Als kleines Extra hebt der Broker den Kontostand bei einem Saldo von 200 Euro oder weniger wieder auf 20.000 Euro an. Zudem gilt: Die Handelsplattform selbst wird immer wieder an die Anforderungen der Trader-Gemeinde angepasst, weshalb es sich empfiehlt, ständig zu prüfen, ob es zu Veränderungen bei den Handelsmöglichkeiten, den Extra-Funktionen oder der Auswahl der handelbaren Instrumente gekommen ist.

Weitere Plus500 Ratgeber:

Handeln, als würden Sie bereits mit echtem Geld traden

Behilflich ist Tradern beim Plus500 Demokonto, dass der Broker Kunden eine umfangreiche Online-Hilfe und einen gut erreichbaren Support mit auf den Weg gibt. Treten Fragen auf, lassen sich diese schnell klären. Für die Analyse der individuell richtigen Handelsstrategie steht das Simulations-Angebot bereit. Der Handel im Demomodus erfolgt unter realen Marktbedingungen. Dies bedeutet, dass Trader so Erfahrungen sammeln, wie es auch beim Echtgeld-Einsatz über ein Live-Konto der Fall wäre. Per Demo-Konto zu handeln bedeutet nichts anderes, als das Trading in allen Facetten zu lernen, ohne ein Kapitalrisiko eingehen zu müssen.

Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Wie sicher sind die Gelder beim Broker?

Wenn schon von der Sicherheit die Rede ist, die das Plus500 Demokonto Tradern bietet, lohnt sich der Blick auf die Einlagensicherung, die mit dem Service des Brokers verbunden ist. Als Anbieter mit Sitz in der englischen Hauptstadt London (dem wichtigsten europäischen Finanzstandort) gilt eine Einlagensicherung bis zu einer Obergrenze von 50.000 Pfund, sollte es zu finanziellen Schwierigkeiten beim Brokerage-Modell des Unternehmens kommen. Die britischen Aufsichtsbehörden zählen zu den strengsten weltweit.

Fazit zum Plus500 Demokonto:

Vergleicht man das Demokonto des Brokers Plus500, fällt direkt auf, dass hier auf eine zeitliche Einschränkung verzichtet wird. Somit sind Trader nicht gezwungen, zu Anfang viel Zeit ins ausgiebige Testen der Handelsplattform und der Funktionen zu investieren. Ganz bequem erlaubt das Testkonto das Aufbauen des notwendigen Know-hows. Statt alles auf einmal erforschen zu müssen, steht einer schrittweisen Aus- und Weiterbildung nichts im Wege.

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Ein CFD Demokonto eröffnen: Wie geht es einfach und schnell?

Ein CFD Demokonto eröffnen: Wie geht es einfach und schnell? INHALTSVERZEICHNIS
1. Warum solltest du ein CFD Demokonto eröffnen?

Unser Tipp – Die besten CFD Angebote

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Der CFD-Handel fasziniert mittlerweile bereits unzählige Trader in aller Welt und auch zahlreiche potenzielle Anleger, die sich jedoch vor den Risiken des Handels von Finanzprodukten auf Basis von Differenzkontrakten fürchten – diese Furcht ist bei Weitem nicht unbegründet, allerdings loht es sich, einmal ein CFD Demokonto zu eröffnen, um in den Handel hineinzuschnuppern und das erlangte Wissen auf die Probe zu stellen. Bei der Eröffnung eines solchen Demokontos gibt es jedoch allerlei zu beachten – was genau, verraten wir dir in unserem Ratgeber zum Thema „CFD Demo eröffnen“.

Wofür kannst du dein CFD Demokonto nutzen?

  • Um erste Einblicke in den CFD Handel zu erlangen
  • Um neue Handelsplattformen kennenzulernen
  • Um andere Handelsstrategien ohne Risiko zu testen

Beim CFD-Trading steht dir nicht nur eine postive Entwicklung zur Verfügung

Warum solltest du ein CFD Demokonto eröffnen?

Ein CFD Demokonto bringt zahlreiche Vorteile mit, von denen sowohl Einsteiger im CFD-Geschäft als auch erfahrene Profis im Tradingalltag profitieren können. In erster Linie möchten viele Einsteiger ein CFD-Demokonto eröffnen, um erste, praktische Erfahrungen im Handel mit Finanzprodukten auf Basis von Differenzkontrakten sammeln zu können. Hier erwartet sie nämlich eine risikofreie Umgebung, wo Positionen unter Einsatz von virtuellem Kapital eröffnet und geschlossen werden können – der Trader verliert somit kein reales Kapital und kann trotzdem erfahren, wie der CFD-Handel tatsächlich vonstattengeht.

Warum sollten erfahrene Trader ein CFD Demokonto eröffnen?

Auch fortgeschrittene Trader sollten von Zeit zu Zeit eine CFD Demo eröffnen, um neue Handelsplattformen kennenzulernen: Handelst du bislang über die hauseigene Software deines Anbieters, entdeckst du mit dem MetaTrader 4 oder der Trader Workstation vielleicht völlig neue Optionen, welche dir eine neue Handelserfahrung bescheren. Und gerade dann, wenn du mit deiner bisherigen Tradingplattform nicht zu 100 % zufrieden bist, lohnt es sich vielleicht, nach einer neuen Handelsumgebung Ausschau zu halten.

Auch Experten sollten eine CFD Demo eröffnen

Selbst Experten und alte Hasen im Geschäft sollten hin und wieder darüber nachdenken, ein CFD Demokonto zu eröffnen. Grund dafür ist die Tatsache, dass auch erfahrene Trader ab und an neue Handelsstrategien testen wollen und sich ein risikofreies Demokonto hierfür gut eignet. Neue Tradingsysteme können hierbei ohne reale Einsätze auf ihre Qualität getestet und schließlich einfach in das Realkonto des Traders übernommen werden.

Worauf musst du bei der Eröffnung deines Demokontos achten?

Selbstverständlich gibt es einige Punkte zu beachten, wenn du ein CFD Demokonto eröffnen möchtest. In erster Linie solltest du dich für ein Demokonto entscheiden, über welches du zu Realtime-Kursen handeln kannst – nicht jeder Broker bietet diesen Service an, einige Anbieter ermöglichen sogar lediglich den Handel zu wochen- oder monatealten Kursen. Auch der Spread, der im Demokonto erhoben wird, sollte dem Spread des Realkontos entsprechen – einige Broker lassen ihre Kunden über ein Demokonto zu engen Spreads handeln, die im Realkonto in dieser Form nicht möglich sind. Ziel ist es dabei, dem Kunden durch niedrige Spreads und hohe Renditen eine positive Handelserfahrung zu bescheren und ihn damit zur Eröffnung eines Real-Kontos zu bewegen.

Vorsicht vor zu kurzen Laufzeiten und ständigen Anrufen

Ein weiterer Punkt, der beachtet werden muss, bevor du ein CFD Demokonto eröffnen kannst, behandelt die Laufzeiten des Handelskontos. Während größere und erfahrenere Broker meist Demokonten mit unbegrenzter Laufzeit anbieten, beschränkt sich die Laufzeit der Konten bei Konkurrenzanbietern häufig auf wenige Wochen oder gar Tage. Eine Laufzeit dieser Länge ist für fortgeschrittene Trader ausreichend, die lediglich eine neue Handelsplattform kennenlernen möchten, die Grundsätze des CFD-Tradings bereits verinnerlicht haben und mit ihrer aktuellen Tradingstrategie zufrieden sind. Weiterhin fordern viele Broker von ihren Kunden auch zur Eröffnung eines Demokontos detaillierte Angaben zur Person und der Handelserfahrung, die grundsätzlich nur bei der Eröffnung von Livekonten gemacht werden müssen. Ziel ist es, die Kontaktangaben des Neukunden zu sammeln und zu speichern und den Kunden schließlich in regelmäßigen Abständen mit neuen Aktionen zu konfrontieren – sei es per Post, per Mail oder per Telefon. Um Datensammlung und unerwünschte Werbung zu vermeiden gilt es, bei der Herausgabe persönlicher Daten an Broker Vorsicht walten zu lassen, wenn du eine CFD Demo eröffnen willst.

Wie kannst du dein CFD Demokonto am Besten nutzen?

Dein Demokonto nutzt du selbstverständlich in erster Linie, um dem praktischen Handel nachzugehen – doch auch eine theoretische Weiterbildung kann gerade für Einsteiger im CFD-Handel von Nutzen sein. Zahlreiche Broker verfügen hierfür über ein umfassendes Bildungsangebot, das in der Regel Webinare und Seminare sowie Auftritte auf Fachmessen wie der World of Trading umfasst – häufig bieten diese Broker auch Videokurse und schriftliche Leitfäden zur Weiterbildung an. Hast du dich bereits mit dem Bildungsangebot deines Brokers vertraut gemacht und kannst trotzdem noch keinen Fortschritt im Demokonto verzeichnen, können dir vielleicht einschlägige Webforen, Fachliteratur oder die YouTube-Kanäle von erfahrenen Brokern und Tradern von Nutzen sein. Am Ende des Tages macht jedoch meist die Übung den Meister, weshalb es sich in jedem Fall lohnt, ein CFD Demokonto zu eröffnen.

Du solltest dich im Vorfeld gut informiert haben, bevor du in den CFD Handel einsteigst

Fazit: Ein CFD Demokonto ist für Anfänger und Profis attraktiv

In erster Linie profitieren selbstverständlich die Anfänger im CFD-Handel von einem CFD Demokonto – sofern es mit einer unbegrenzten Laufzeit versehen ist. Erste Erfahrungen können hier gesammelt werden und auch mit der Tradingplattform kann sich der Kunde vertraut machen. Selbst Experten nutzen ab und an ein Demokonto, um neue Handelsstrategien zu testen, ohne reales Geld zu riskieren. Wichtig ist dabei lediglich, dass der Handel zu Realtime-Kursen und realen Spreads möglich ist und dass der Kunde keinem Datensammler auf den Leim geht. Mit zusätzlicher theoretischer Bildung aus dem Angebot des Brokers und regelmäßigem Üben über das Demokonto klappt es schnell auch mit dem Trading.

Plus500 Erfahrungen – Wir bieten die Alternative

Getestet
Typ Forex / CFD / Crypto
App
Deutscher Kundenserivce
Reguliert

Achtung – Wir raten DRINGEND vom Handel bei Plus500 ab! Wir empfehlen stattdessen den Anbieter IQ Option. Hier finden Trader ein seriöses und aktuelles Angebot.

IQ Option gehört zu den interessantesten Anbietern überhaupt. Dort bekommen Sie benutzerfreundliche Plattformen, einen große Auswahl an verschiedenen Assets und es werden viele Zahlungsmethoden akzeptiert. Die Nennung aller Vorteile würde an dieser Stelle zu viel sein, daher wird Ihnen empfohlen den Anbieter über eben präsentierten Link direkt zu besuchen.

95%

Testinhalt im Überblick

Plus 500 Erfahrungen 2020/2020: So überzeugte der Anbieter im Test (Test: 06.04.2020)

Der Anbieter Plus500 für Online-Dienstleistungen wie CFD Trading („Contract for Difference“, Differenzkontrakte) und Forex Trading ist bereits im Jahr 2008 auf den Markt gekommen und zählt zu einem der beliebtesten und führenden Social-Trading-Brokern und ist mit seinem Angebot weltweit präsent.

Plus500 bietet den Handel mit CFDs auf Rohstoffe, Aktienwerte, Indizes, Währungen und seit einiger Zeit auch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple, Iota oder Ethereum an. Bei CFDs handelt es sich um Derivate, bei welchen man nicht den zugrunde liegenden Asset, sondern einen Vertrag kauft, mit welchem auf den Verlauf des Basiswertes gesetzt wird.

Plus500 ist oft in den Medien zu finden, weshalb interessant zu erfahren ist, welche Erfahrungen man mit dem Anbieter machen kann, was Trader beachten sollten und ob es sich überhaupt um einen seriösen Anbieter handelt. Der CFD-Broker beschreibt sich selbst als „das Online-Trading-Modul für die gesamte Welt – verlässlich, einfach, innovativ“. Ist da etwas Wahres dran?

Plus500 wurde in einem Test ausführlich geprüft. In diesem Review werden alle wichtigen Fragen zum Anbieter beantwortet und darauf eingegangen, welche Konditionen und Services man erwarten kann.

Die Vor- und Nachteile

    Über 2000 handelbare Basiswerte Mindesteinzahlung von nur 100 Euro Handel von Devisen und CFDs Mobiles Trading über App möglich
    Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten

Daten zum Unternehmen

Der Anbieter Wichtige Informationen
Unternehmensname Plus500 UK Ltd
Anschrift des Anbieters Plus500UK Ltd, 78 Cornhill, London EC3V 3QQ
Registrierungsnummer 509909
Regulierungsbehörde FCA
Telefonnummer Telefonischer Kundenservice ist nicht verfügbar.
E-Mail-Adresse [email protected]
Live-Chat-Support Eine Live-Chat-Funktion ist verfügbar.

Zahlreiche Handelsgüter

Das Unternehmen ist in London ansässig, hat weltweit verschiedene Tochterfirmen in Großbritannien, Australien und Zypern und wird von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA überwacht und reguliert.

Alle Einlagen der Händlerkonten sind durch eine gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 50.000 £ pro Händler versichert. Dies ist ein bedeutender Faktor, der in die Bewertung des Anbieters mit einfließt, da dieser das Vertrauen in Plus500 stärkt.

Die Absicherung gilt selbstverständlich nur für die Kontoguthaben und nicht für etwaige Verluste, die durch den Handel mit Devisen oder CFDs entstehen können.

Derzeit ist Plus500 an der Börse vertreten, die Aktien können auf dem AIM-Markt an der Londoner Börse gehandelt werden. Die Listung an der Börse gibt Kunden zusätzliche Sicherheit, denn börsennotierte Unternehmen müssen noch mehr Auflagen erfüllen als Firmen, die nicht börsennotiert sind. Börsennotierte Unternehmen müssen Geschäftsberichte, Umsätze, Bilanzen etc. offenlegen. Folglich hat nicht nur die FCA eine Aufsichtsfunktion, sondern auch die Börsenaufsicht.

Plus500 stellt zahlreiche Handelsgüter zur Verfügung, was wohl einer der Gründe ist, warum der Broker so erfolgreich ist. Anleger können aus 53 Forex-Paaren, 18 Indizes, zwölf Rohstoffen und mehr als 600 Aktien auswählen. So bieten viele unterschiedliche Börsensituationen die Möglichkeit, Geld zu verdienen und die Chance darauf, Gewinne zu erhöhen.

Anleger können außerdem rund 20 verschiedene Fonds handeln, die an der Börse notiert sind. Eine hohe Diversifikation ist garantiert. Viele andere Broker können nicht mit solch einer großen Auswahl an Assets glänzen.

Die Handelszeiten bei Plus 500 richten sich nach den Öffnungszeiten der Weltbörsen. Forex und Rohstoffe werden unter der Woche, von Montag bis Freitag gehandelt. CFDs oder Aktien werden von morgens bis abends gehandelt. Die Märkte sind global zeitversetzt geöffnet und es wird international gehandelt.

Getestet
Typ Forex / CFD / Crypto
App
Deutscher Kundenserivce
Reguliert

Wichtig: 80,6% aller Privatanleger Konten verlieren Geld beim CFD Trading mit diesem Anbieter. Sie sollten vorab sehr gut überlegen, ob Sie dieses Risiko eingehen möchten.

Ein transparenter und seriöser Anbieter

Dass der Broker transparent und offen mit allen Kostenaspekten umgeht, zeugt von seiner Seriosität. Der Anbieter weist auf, dass die Kontoeröffnung ohne Gebühren verbunden ist und auch die Kontoführung ist komplett kostenfrei. Lediglich bei einer Inaktivität des Kontos ist monatlich eine Gebühr von 10 Dollar zu entrichten, insofern mehr als 90 Tage keine Trades mehr durchgeführt wurden.

Zu bezahlen ist nur dann, wenn Anleger auch tatsächlich aktiv Positionen eröffnen. Plus500 setzt hier auf ein Kostenmodell. Bei diesem Modell steht die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, also dem Spread, im Mittelpunkt. Für einzelne Trades werden keine Kommissionen anfällig.

Möchte der Anleger beispielsweise eine Call-Position auf EUR/USD eröffnen, und Plus500 bietet dem Trader aktuell an, diese Position zu einem Kurs von 1,300 zu eröffnen, würde der Trader einen Kurs von 1,299 erhalten, wenn er jetzt direkt einen Verkauf durchführen würde. Der Spread liegt somit bei einem Betrag von 1 Pip.

Jedoch ist die Höhe des Spreads auch von der Handelszeit abhängig. Man findet auf der Website von Plus500 für alle Basiswerte den minimalen Spread. Aber auch nicht registrierte Nutzer können jederzeit die Detailansicht der jeweiligen Basiswerte einsehen. Man erhält hier nicht nur Informationen zum aktuellen Kurs, sondern auch den Spread und Details zur Anfangsmargin.

Wer lieber abends mit dem DAX Handel betreibt, kann ganz einfach in die Detailansicht wechseln (zu jeder Handelszeit) und erfahren, wie hoch der Spread ausfällt. Bei Plus 500 lassen sich sowohl Long- als auch Short-Positionen eröffnen.

Optionen auf Indizes und Aktien

Optionen auf Indizes und einzelne Aktien kann man bei Plus500 als CFDs handeln. Dabei kann man einen Hebel von bis zu 1:5 nutzen und muss so nur 20 Prozent des gehandelten Gesamtwerts als Margin hinterlegen. Beim Handel mit Optionen ermöglichen garantierte Stopps ein besseres Risikomanagement. Die Position wird dadurch automatisch genau bei dem Kurs geschlossen, den man angegeben hat. Man kann aber zusätzlich auch Preisalarme nutzen oder auf Orderfunktionen wie Stop Loss und Trailing Stop zugreifen.

Man braucht für den Handel mit Optionen kein separates Konto, sondern kann das reguläre Kundenkonto nutzen. Das Trading mit Optionen kann genauso wie der Handel mit allen anderen Basiswerten über das Demokonto getestet werden. Insgesamt kann man Optionen auf 12 verschiedene Aktien und Indizes handeln und hat dabei eine attraktive Auswahl bezüglich des Ausübungspreises innerhalb der einzelnen Basiswerte. So kann man bei Plus500 auch Handelsstrategien umsetzen, bei welchen Optionen zu verschiedenen Ausübungspreisen zu kaufen sind.

Die Mindesteinschuss-Margen-Ebene ist die Höhe des Kapitals, die man beibehalten sollte, um die offene Position zu halten. Um einzusehen, wie hoch die Mindesteinschuss-Marge Anforderung für ein bestimmtes Instrument ist, wählt man das Finanzinstrument auf dem Hauptbildschirm der Handelsplattform und klickt daneben auf den „Details“ Link.

Kostenfreies Demokonto

Um ein Konto bei Plus500 zu eröffnen, sind die Vereinbarungen zu lesen, eine E-Mail-Adresse anzugeben und ein Kennwort festzulegen. Der Broker stellt seinen Kunden außerdem ein kostenfreies Demokonto zur Nutzung bereit. Was sehr nützlich ist, denn der Handel am Forex-Markt bietet nicht nur enorme Chancen, sondern birgt auch Risiken!

Anleger können sich mit dem kostenfreien Demokonto mit dem Angebot des Anbieters und dem Trading vertraut machen. Kunden können erfahren, wie die Kursbildung und ein Spread funktionieren. Im Demokonto handeln Anleger zwar nur mit virtueller Währung, der Broker rechnet einen Spread trotzdem ab. Dabei können Anleger genau beurteilen, wie hoch die Differenz aus An- und Verkaufskurs ausfällt.

Kunden können aber auch die Handelsplattform testen und herausfinden, welche Positionen zeitnah eröffnet werden, ob es zu Verzögerungen oder vielleicht auch Komplikationen kommt und Strategien austesten.

Übrigens: Auch im Demokonto kann bei Fragen oder Problemen das Support-Team kontaktiert werden. Die Mitarbeiter stehen hilfsbereit mit Rat und Tat zur Seite und gehen auf die Bedürfnisse der Kunden ein. Im Grunde unterscheidet sich die Demoversion kaum von der Live-Version. Trader können auf dieselbe Handelsplattform zugreifen, mit der später auch mit realem Kapital gehandelt wird.

Hinweis: Aufgrund der Systemerweiterung werden alle Plus500 t-Handelskonten schrittweise zu Gold Konten hochgestuft. Diese verfügen über andere Einheiten für den Handelsumfang und über einen 5 prozentigen Diskont auf alle Gebühren, die für Übernacht-Finanzierungen anfallen.

Von unterwegs handeln mit dem Webtrader

Wer gerne auch von unterwegs handeln möchte, kann dies mit dem Plus500 Webtrader, der Alternative zum Metatrader, tun. Die App ist für Smartphones und Tablets, sowohl für Android als auch iOS verfügbar. Auf der Website des Brokers sind alle Informationen zum Download des Webtraders zu finden. Eine separate Installation ist nicht nötig, das Programm ist nämlich webbasiert und lässt sich ganz bequem über den Browser abrufen.

Der Handel wird durch die einfache Bedienung und zahlreiche Features sogar noch bequemer. Anleger können mit dem Webtrader Trades einstellen, Kurse und Nachrichten abrufen und eine Chartanalyse nutzen. Das Programm lässt sich einfach und intuitiv bedienen, sodass sich auch Neulinge schnell zurechtfinden können und erfolgreichem Handeln nichts im Wege steht.

Das Menü befindet sich wie bei der Desktop-Version in der linken Spalte, so auch der Tab für den Handel selbst, die Übersicht über Orders, bereits abgeschlossene Positionen und der Kontostand.

Die Leistungen des Brokers sind sehr kundenorientiert gestaltet. Lediglich die Lern- und Schulungsangebote sind noch ausbaufähig. Plus500 stellt Einsteigern eine Video-Einführung zur Verfügung, um sich Wissen über das Finanzprodukt und den Markt anzueignen. Andere Anbieter halten an dieser Stelle oftmals verschiedene Webinare, E-Books und Tutorials bereit.

Qualitativer Kundenservice

In die Bewertung des Brokers fließt natürlich auch die Qualität des Kundenservices ein. Sollten Fragen und Probleme auftauchen, ist es wichtig, dass Kunden stets hilfreiche Mitarbeiter erreichen können. Der Supportdienst kann einerseits per E-Mail und andererseits über den Online-Chat erreicht werden. Der Anbieter selbst gibt an, dass der Support-Dienst 24/7 an 365 Tagen im Jahr erreichbar ist.

Der Kundendienst ist zwar nicht telefonisch, dafür aber im Online-Chat erreichbar. Wer registriert ist, kann über die Chat-Funktion die Mitarbeiter erreichen. In der Regel sprechen die Mitarbeiter auch Deutsch.

Aber auch im FAQ-Bereich ist ein umfangreiches Informationsangebot vorzufinden. Hier finden sich Antworten auf weit mehr als 50 Fragen, ohne dass Kontakt mit einem Mitarbeiter des Support-Teams aufgenommen werden muss. Im FAQ-Bereich wird unter anderem auch das eigene Geschäftsmodell erläutert, auf gültige Lizenzen verwiesen und die für die Kundengelder entwickelten Sicherheitsmechanismen beschrieben.

Die Zahlungsmethoden sind ohne Gebühren verbunden

Ein- und Auszahlungen sind bei Plus500 mit keinerlei Gebühren verbunden. Auch die Kosten für Kreditkartenzahlungen werden vom Anbieter übernommen. Auch bei Auszahlungen gehen erwirtschaftete Rendite nicht wieder durch eine anfallende Gebühr verloren. Um Einzahlungen machen zu können, muss man zuerst einige Angaben zu seinen persönlichen Daten machen.

Hierzu zählt die allgemeine Erfahrung mit Trading, Angaben zum Vermögen, die Bereitschaft für Risiken und die geplante Investmentsumme. Diese Angaben sind verpflichtet und entscheidend dafür, ob man generell für den gehebelten CFD-Handel zugelassen wird. Hat man den Verifizierungsprozess bestanden, hat man das Konto angelegt und kann mit dem Handeln loslegen.

Welche Zahlungsmethode angewendet werden soll, kann nach diesem Verifizierungsprozess entschieden werden. Einzahlungen sind per Kreditkarte, SEPA-Überweisung oder auch PayPal und Skrill möglich. Wer per PayPal oder Skrill einzahlt, ist dazu verpflichtet, die Einzahlung über die entsprechende E-Wallet-Website abzuschließen.

Die Konditionen sind kundenfreundlich gestaltet. Die Mindesteinzahlung liegt bei 100 Euro. Im Vergleich zu anderen Brokern schneidet Plus500 hier sehr gut ab. Diese Einstiegshürde ist somit auch für Kleinanleger machbar. Auch im Bereich der minimalen Transaktionsgröße, die lediglich bei einem Lot, also 1.000 Währungseinheiten liegt, schneidet der Anbieter sehr gut ab.

Man rechnet so einen maximalen Hebel von 1:30 ein, wobei der Trader im Grunde nur wenig Kapital einsetzt, wenn zum Beispiel der Euro gehandelt werden soll. Lediglich der Spread auf Majors, also den Weltwährungen wie Euro, Schweizer Franken oder Dollar, der bei durchschnittlichen 2 Pips beginnt, schneidet Plus500 im Gegensatz zu anderen Anbietern eher schlecht ab.

Handelt man exotischere Währungen, kann der jeweilig Spread aber auch schon mal 10 Pips oder mehr betragen. Der zulässige Höchstbetrag beträgt 40.000 Euro. Um Geld aus dem Plus500-Account zu entnehmen, ist eine Abbuchung in Auftrag zu geben. Hierfür ist das Vorweisen einer Ausweiskopie nötig.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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