CFD Broker Vergleich 2020 Jetzt Broker für den CFD-Handel finden

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Contents

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für CFDs!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von CFD-Anbietern finden Sie zum optimalen Hebelprodukte-Broker. Dem Vergleich dürfen Sie vertrauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu 31 CFD-Brokern. Weil realistisch getestet wurde, verbessert sich dadurch langfristig auch das Angebot der Broker.

Handeln bedeutet verstehen. Forex, BaFin, Trading-Strategie oder Rohstoff-CFD? Spannende Ratgeber der Aktiendepot-Redaktion erweitern Ihr Wissen zu Produkten, Märkten und Strategien.

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Vergleich 2020: Führender CFD-Anbieter ist XTB

Den Testsieg unter allen Brokern mit CFD-Angebot hat der Online-Broker XTBin erster Linie den Handelskosten und der Benutzerfreundlichkeit zu verdanken. Für einen aussagekräftigen und realistischen Vergleich wurden zahlreiche CFD-Broker von der Aktiendepot-Redaktion getestet. Wichtig waren im Test auch die Wissensvermittlung und rechtliche Aspekte, hier konnte XTB im Vergleich der CFD-Broker ebenfalls überzeugen. Nicht überragend war das Ergebnis des Testsiegers hingegen bei der weniger wichtigen Testkategorie Zusatzangebote. Gewohnt stark war der Testsieger 2020 dann wieder beim Risiko. Sie möchten einigen für Sie interessanten CFD-Brokern aus dem Vergleich selbst auf den Zahn fühlen? Kein Problem, mit folgender Checkliste können Sie selbst Ihren eigenen CFD-Testsieger küren!

Mit unserer Checkliste prüfen Sie CFD-Broker einfach selbst!

1) Sind die Kosten für das Trading mit Aktien-, Devisen- und Rohstoff-CFDs attraktiv?

Wer seinen Forex Handel weiter professionalisieren will muss noch mehr auf die Kosten achten wie andere. Allerdings kommt ein Discount-Broker auch nicht infrage, da dieser die Erwartungen des Kunden in puncto Zuverlässigkeit in der Regel nicht decken kann. Ein guter ECN Broker bietet für aktive Kunden einen volumenabhängigen Rabatt, das heißt es fallen weniger Gebühren je Trade an.

2) Kann ich den Kundenservice gut erreichen & erhalte ich kompetente Hilfe?

Wer bereits über einen ECN-Broker handelt, kann Fragen wie „ Was sind CFDs ?“ oder „ Was sind Wertpapiere ?“ problemlos beantworten. Dennoch können natürlich auch andere Fragen auftauchen, zum Beispiel wenn es technische Probleme gibt. In diesem Fall muss ein kompetenter Support vorhanden sein. Manchmal geht es ja auch um viel Geld des Anlegers.

3) Erhalte ich seriöse Hinweise in Bezug auf Risiko & Rendite?

Wer bereits einige Erfahrungen im Daytrading bzw. Forex-Trading hat, der eröffnet meist später ein Konto bei einem ECN Broker. Das heißt also, dass der Broker zwar grundsätzlich nicht über die Grundlagen des Wertpapierhandels informieren muss. Dennoch ist er natürlich gesetzlich dazu verpflichtet. Ein kundenorientierter Broker achtet auf verständliche rechtliche Dokumente, seriöse Hinweise und klare Angaben zum Risiko.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Der ECN Handel findet ausschließlich online statt. Das wiederum erfordert hohe Sicherheitsstandards von Seiten des Brokers. Die maximale Sicherheit in puncto Zugang und Abwicklung muss einfach gegeben sein. Das wird zum Beispiel möglich durch SSL-Verschlüsselung, Sicherheitswarnungen oder auch individuelle Einstellungen.

5) Bekomme ich objektive Einschätzungen zu Strategien & Finanzprodukten?

Ein erfolgreicher ECN Handel kommt nicht über Nacht zustande. Neben Erfahrung ist auch eine Menge Wissen und Planung erforderlich. ECN Händler sind in der Regel deutlich erfahrener als andere Privatanleger . Daher benötigen sie keine Einsteiger-Informationen. Dafür aber relevante Informationen über die Märkte. Auch Realtime Kurse u.a. gehören einfach dazu.

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6) Kann ich benutzerfreundlich auf der Website surfen?

Der Handel über eine ECN Plattform sieht für den Einsteiger wahrscheinlich sehr unübersichtlich aus. Viele Funktionen und eine Handelsplattform mit Chartanalysen, könnten Anfänger überfordern. Die Kunst eines professionellen ECN Brokers ist es nun, die notwendigen Funktionen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. ECN Trader brauchen zudem eine funktionierende, intuitiv bedienbare und absolut zuverlässige Handelsplattform.

7) Sind Angebote für den mobilen Wertpapierhandel vorhanden?

Der Trend zum mobilen Handel, auch im ECN Trading, ist ungebrochen. Professionelle Wertpapierhändler handeln zwar überwiegend am stationären PC. Dennoch benötigen auch sie einen mobilen Zugang zu ihrem ECN Konto. Denn von unterwegs aus können Nutzer auf ihr Konto zugreifen, offene Positionen überwachen oder auch ggf. eingreifen. Dennoch erfolgt die überwiegende Arbeit natürlich nicht am Smartphone, sondern weiterhin direkt am Computer.

8) Gibt es ein für mich ausreichendes Angebot an Orderarten & Orderzusätzen?

Um Strategien im ECN Handel erfolgreich umzusetzen, werden häufig sogenannte „wenn dann Szenarien“ eingesetzt. Das Umsetzen dieser Handelssysteme erfordert jedoch, dass der Broker auch die dazugehörigen Orderarten bzw. Orderzusätze zur Verfügung stellt. Hier kann der ECN Anbieter eigentlich nichts falsch machen, wenn er das Angebot so groß wie möglich hält. Dabei muss er sich an den Anforderungen der Kunden orientieren und nicht andersherum.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Wertpapierhändler?

Die Kunden eines ECN Broker sind in der Regel Daytrader oder zumindest Vieltrader. Das liegt zum einen daran, dass sich das Gebührenmodell für Anleger nicht rechnet, die nur wenig handeln. Außerdem handelt es sich um spekulative Finanzprodukte, die nur für erfahrene Händler geeignet sind. Das Angebot der Broker ist demnach auch genau auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Dementsprechend sind auch die Zusatzangebote gestaltet.

10) Sind die rechtlichen Anforderungen an die Website erfüllt?

Ein seriöser ECN Broker muss von Anfang an Vertrauen ausstrahlen. Dies tut er dadurch, indem er zum Beispiel einen leichten Zugang zu rechtlichen Dokumenten gewährleistet sowie weitestgehend auf „Fachchinesisch“ verzichtet. Auch Hinweise zum Risiko und zur spekulativen Natur der Finanzprodukte müssen klar und verständlich und auch überall erkennbar sein.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem CFD-Anbieter richtig?

Einsteiger: Die Aktiendepot-Redaktion rät Laien mit wenig Erfahrung dringend von diesem Finanzinstrument ab!

Erfahren: Einige Jahre Erfahrung mit Aktien, Fonds und Zertifikaten sind hilfreich für den Umgang mit CFDs. Mit den Besonderheiten von Hebelprodukten müssen Sie sich vertraut machen

Experte: Die CFD-Broker sprechen ganz gezielt qualifizierte Anleger an, denn Börsen-Experten handeln souverän und kennen die Chancen und Risiken genau.

Warnung: Das Angebot von CFD-Brokern ist nichts für langfristig und defensiv orientierte Anleger mit wenig Erfahrung. Einsteigern raten wir von diesem Finanzprodukt ab.

Empfehlung: Das Finanzprodukt CFD kann für offensiv bis spekulativ ausgerichtete Händler mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont sehr sinnvoll sein. Einige Jahre Handelserfahrung sind hilfreich, als Experte handeln Sie erfolgreicher.

Aktiendepot.de-Report: CFD-BROKER gestern, heute und morgen!

Die Geschichte der Differenzkontrakte (CFDs) beginnt in den 1990er-Jahren in der Finanzmetropole London. Damals suchten zwei USB-Investmentbanker, Brian Keelan und Jon Wood, nach einem kostengünstigen Weg, um das Risiko bei Unternehmensübernahmen, zum Beispiel durch Hedgefonds, besser in den Griff zu bekommen. Weil bislang ein passendes Finanzinstrument fehlte, entwickelten sie es einfach selbst. Ein eingeplanter und positiver Nebeneffekt der contracts for difference war, dass sich durch den außerbörslichen Handel auch die bei Hedgefonds und Investmentbanken so unbeliebte „stamp duty“ umschiffen ließ, die britische Version einer Finanztransaktionssteuer .

Weil CFDs im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten tatsächlich kostengünstig sind, dauerte es nur wenige Jahre bis auch Privatanleger die Chance bekamen, mit Ihrem Broker einen CFD abzuschließen. Ab Ende der 1990er-Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt im CFD-Trading deswegen ziemlich schnell vom Hedging (Absicherungsgeschäften) und der Steuervermeidung zum eher spekulativen Geschäft . An die Stelle der im Vergleich eher konservativen Hebel professioneller CFD-Broker ( 100:1). Der entscheidende Faktor war, dass private Anleger wegen ihres vergleichsweise geringen Kapitals eine möglichst niedrige Margin (Sicherheitsleistung) bevorzugten. Um trotzdem relevante Volumen des Basiswerts (Aktien, Devisen oder Rohstoffe) handeln zu können, wurden also die Hebel (Leverage) drastisch erhöht. Ob hier zuerst die Nachfrage der CFD-Kunden da war oder die Broker zuerst mit dem Angebot höherer Hebel überhaupt eine Nachfrage geschaffen haben, lässt sich heute nicht mehr exakt rekonstruieren.

Wichtige Pioniere mit einem CFD-Angebot für Privatanleger waren unter andern die Online-Broker IG (Link zur Review) und CMC . (Link zur Review) Wie sich der Markt der CFD-Broker im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten entwickeln wird, ist heute immer noch nicht ganz absehbar. Während die Sparkassen und die Commerzbank CFDs als selbstverständlichen Teil Ihrer Produktpalette betrachten, zögert die sicher nicht Risiko-feindliche Deutsche Bank bis heute, ein eigenes CFD-Angebot zu starten. Weder der aus dem Direkthandel zwischen Broker und Trader resultierende Interessenkonflikt noch eine fehlende Nachfrage von Kundenseite scheinen allerdings das Problem zu sein. Problematisch ist eher das Zocker-Image , das diesen und anderen Hebelprodukten bis heute anhaftet. Zu einem echten Problem könnten CFDs übrigens für Zertifikate werden. Diese Finanzprodukte wurden eigens für Privatanleger entwickelt und erfreuen sich heute großer Beliebtheit bei diesen. Zertifikate haben vielfach aber die gleichen Funktionen wie Differenzkontrakte, könnten also langfristig durch diese verdrängt oder ersetzt werden.

Wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

In einem objektiven Vergleich aller ernst zu nehmenden CFD-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der Ihren Anforderungen entspricht! Damit sich die bisher investierte Zeit schnellstmöglich auszahlt, muss die nächste wichtige Frage beantwortet werden: wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

Die 7 folgenden Optimierungs-Strategien lassen sich in jedem CFD-Depot und in jedem Aktiendepot umsetzen. Besondere Vorteile bietet die Kombination von mehreren Depots: zusätzlich zu einem CFD-Konto empfiehlt sich ein Aktiendepot , ein Depot bei einem Devisen-Spezialisten und/oder einem Futures-Account

1) Optimal oder maximal? Selbstverständlich dürfen Sie unzufrieden sein, obwohl Sie mit gelegentlichem CFD-Trading Ihre Rendite um 20 Prozent optimieren. Denn es gibt sicher einige Online-Trader, die wesentlich mehr Profit mit riskanten Hebelprodukten erzielen. Einerseits ist die Unzufriedenheit nachvollziehbar, denn Neid ist ein wichtiger Antrieb für uns Menschen. Andererseits sind 20 Prozent Extra-Rendite pro Jahr eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, ist es wichtig, optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Selbstverständlich dürfen Sie sich von ersten Erfolgen mit Differenzkontrakten blenden lassen und bei ersten Verlust-Trades direkt dem Broker und dem Finanzprodukt CFD die Schuld geben. Diese bequeme Lösung funktioniert allerdings nicht mehr, wenn Sie Kunde bei einem Top-Broker mit direktem Marktzugang sind und CFDs und andere Hebelprodukte wirklich verstanden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Es ist allerdings absolut menschlich zuerst bei anderen die Fehler zu suchen, das passiert allen Tradern ab und an. Fehlleistungen dieser Art lassen sich aber verhindern, wenn Sie sich vor dem Einstieg in besonders riskante Geschäfte noch besser als Anleger und Mensch einschätzen können. Wie gehen Sie mit positiven (=erster hochspekulativer CFD-Trade mit hohen Gewinnen) und negativen (=erster Margin Call bei einem CFD-Trade) Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen sehr wertvoll. Mit regelmäßigem Feedback können Sie künftig noch erfolgreicher handeln.

3) Optimal vorbereitet. Selbstverständlich können Sie ein professionelles CFD-Konto bei einem Top-Broker eröffnen – und dann doch meist nach dem Zufallsprinzip handeln. Schon mittelfristig ist das leider keine tragfähige Strategie mehr. Einen wichtigen Trade Tage oder Wochen lang zu planen, können sich nur hauptberufliche Trader und Investmentbanker leisten. Deswegen brauchen Sie eine optimale Vorbereitungszeit: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und immer ein offenes Ohr für neue Einsatzzwecke von CFDs haben.

4) Zeit optimal genutzt. Selbstverständlich haben Sie als aktiver Privatanleger noch andere Verpflichtungen neben Ihrem Hobby oder Ihrer Berufung „Online-Trading“. Trotzdem dürfen Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden und sich nur ganz kurz vor einem Hebelgeschäft mit den relevanten Marktinformationen beschäftigen. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! So können Sie Ihre knappe Zeit bestmöglich nutzen: jeden Morgen und Abend routinemäßig jeweils eine Stunde lang die aktuellsten Unternehmens-, Wirtschafts- und Politiknachrichten lesen und dabei Ihre Strategie für die kommenden Tage planen Zu diesen Zeiten verpassen Sie an den Märkten in der Regel nämlich wenig bis nichts, denn zu Beginn und zum Ende des Handelstages bestimmen professionelle Trader mit Ihren großen Handelsvolumen und Ihren komplexen Strategien das Marktgeschehen. Klare Trends für den eigenen Tag an den Märkten lassen sich hier meist nur von erfahrenen Tradern identifizieren.

5) Optimal automatisiert. Selbstverständlich können Sie Ihre begrenzte Zeit damit verschwenden, alles im Depot selbst zu machen. Zum Beispiel jeden CFD-Trade von Anfang bis Ende beobachten und auf automatische Stopp-Kurse und andere kleine Helfer verzichten. So würden Sie allerdings nicht bestmöglich handeln! Alle Automationsmöglichkeiten beim CFD-Broker zu nutzen, spart im Vergleich zu anderen Strategien einiges an Zeit. Als aktiver Privatanleger brauchen Sie ohnehin für jeden Differenzkontrakt einen klaren Einstiegs- und Ausstiegspunkt brauchen und sollten nichts dem Zufall überlassen. Deswegen sind Sie optimal aufgestellt, wenn Sie alle relevanten Marken (Einstieg, Ausstieg, Stop-Loss und/oder Trailing-Stopps) schon vor dem Trade festlegen und – so weit möglich – in Ihrem CFD-Konto automatisieren.

6) Optimal gemischt. Selbstverständlich dürfen Sie sich, beispielsweise nach ersten Erfolgs-Trades, stärker auf CFDs konzentrieren! Ausschließlich mit Differenzkontrakten zu arbeiten ist dagegen keine auf Dauer erfolgsversprechende Anlagestrategie, denn damit ist Ihr Depot nicht mehr ausreichend gemischt. Zwar können auch mit CFDs viele relevante Märkte (Aktien, Rohstoffe, Währungen) abgedeckt werden, ein reines CFD-Konto besteht aber nur noch aus riskanten Wertpapieren. Optimal ist es, wenn Sie über mehr als Depotkonto verfügen und sich nicht nur auf Differenzkontrakte konzentrieren. Bestmöglich wären Sie zum Beispiel so aufgestellt: Aktien, Anleihen und Fonds als Basis, Devisen-Trading zur Absicherung oder Rendite-Optimierung und Optionen oder CFDs zur Depot-Absicherung.

7) Optimal abgesichert. Selbstverständlich können Sie beim CFD-Trading mit Ihrem Broker alle offensichtlichen Risiken ignorieren und stumpf auf Rendite setzen. Dazu müssten Sie allerdings in der Lage sein, die Kurse besser vorherzusagen als ein professioneller, hauptberuflicher Börsenhändler. Das funktioniert in der Regel nicht. Deswegen sollten Sie keinesfalls auf eine optimale Absicherung im Depot verzichten, denn Kapitalerhalt ist stets wichtiger als Kapitalvermehrung um jeden Preis. Differenzkontrakte bieten hierzu optimale Möglichkeiten, denn mit diesen Hebelprodukten lässt sich auf steigende und auf fallende Kurse setzen. Das funktioniert am besten mit Aktien: eine große Aktienposition lässt sich beispielsweise durch den passenden Aktien-CFD wirksam vor Verlusten schützen!

CFD Handel Erfahrungen – Broker vergleichen & 2020 günstig handeln

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Der CFD Broker Vergleich bietet Einblicke in den gesamten CFD Markt. Dazu gehören die folgenden Hilfestellungen sowie weiterführende Informationsangebote:

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Aktiendepot.com setzt im zunehmend undurchschaubaren CFD Markt auf Transparenz durch konsequente Detailrecherche. Der CFD Broker Vergleich basiert auf Testberichten zu allen relevanten Anbietern der Branche, die bis in den letzten Winkel ihrer Geschäftsbedingungen durchleuchtet wurden.
Das Ziel besteht darin, die Suche nach einem geeigneten Broker durch inhaltliche Aufklärung und vergleichsfertig aufbereitete Daten zu unterstützen. Der Vergleich soll mit dem besten Anbieter für die jeweiligen Ansprüche und Erfordernisse und keinesfalls mit dem „nächstbesten“ , „einzigen bekannten Namen“ oder gar dem „kleinsten Übel“ enden. Greifen Sie dabei gern auf unsere CFD Handel Erfahrungen zurück.

CFD Broker Test auf Aktiendepot – so funktioniert er

Im CFD Broker Test sind alle relevanten Anbieter am Markt aufgeführt. Ausgenommen sind Anbieter, die bestimmte Mindestqualitätsstandards nicht erfüllen oder vorliegenden Informationen zufolge als unseriös einzustufen sind. Ist ein Brokerunternehmen im CFD Broker Vergleich enthalten, erfüllt es diese Mindeststandards auch.
In der Vergleichstabelle sind wichtige Merkmale aller Anbieter auf einen Blick ersichtlich. Dazu gehören die Mindesteinlage, Informationen zur Regulierung und zum Basiswertekatalog sowie Informationen zur maximale zugelassenen Hebelwirkung und den üblichen bzw. minimalen Spreads in besonders wichtigen Basiswerten. Ferner ist aufgeführt, ob Interessenten – ggf. auf Anfrage – ein CFD Demokonto eingerichtet wird. Die Vergleichstabelle dient als Übersicht und Vorauswahl und sollte bei der Entscheidungsfindung die Vorstufe des Detailvergleichs darstellen.
Für den Detailvergleich wurden für jeden Broker im CFD Broker Test umfangreiche Testberichte erstellt. Diese ersetzen das mühsame Studium von Preisverzeichnissen und Geschäftsbedingungen auf den Internetseiten der Anbieter und komprimieren alle entscheidungsrelevanten Informationen in eine beherrschbare Größenordnung.

Welche Informationen enthalten die Testberichte?

Die Testberichte zielen auf eine objektive Darstellung der Anbieter im sachbezogenen Kontext ab. Die wichtigsten Vorteile und Nachteile (!) jedes Angebots werden übersichtlich als „Pro&Contra“ dargestellt. Diese stichpunktartige Kurzfassung soll als zweite Stufe im Anbieter Vergleich dienen: Anleger können hier mit geringem Zeitverlust nach notwendigen Bedingungen bzw. Ausschlusskriterien suchen und die Lektüre des jeweiligen Testberichtes ggf. gezielt fortsetzen oder abbrechen.
Der Anbieter Test versucht nicht, pauschal eine Empfehlung für einen bestimmten Anbieter auszusprechen: Welches Unternehmen beispielsweise „bester CFD Broker“ sein kann bestimmt sich maßgeblich durch die individuellen Anforderungen des Anlegers. Einige Anleger beziehen ausschließlich STP Broker in ihre Überlegungen ein, andere orientieren sich an bestimmten Handelsoberflächen, verfügbaren Basiswerten oder Neukundenboni. Auch das Regulierungsumfeld spielt eine immer größere Rolle.

CFD Handel Erfahrungen: Auf dem schnellsten Weg zum passenden Broker

Auch im CFD Handel agieren entgegen mancher landläufiger Einschätzung nicht alle Broker als Market Maker im klassischen Sinne. Einige bilden ihre Basiswerte überwiegend am Kassa- oder Terminmarkt ab, andere ermöglichen einen direkten Marktzugang mit Einblick ins Orderbuch der Börse (DMA-CFDs). Auch diese Vergleichsmerkmale werden im Test berücksichtigt. Die Unterschiede sind allerdings bezogen auf den Gesamtmarkt weniger groß als im FX Handel, so dass ein Analogon zu einem reinen STP bzw. ECN Broker Test für den CFD Handel nicht erforderlich ist.

Die Webseite unseres CFD Testsiegers – XTB

Eine zielführende Vorgehensweise im CFD Broker Vergleich ist die Ermittlung des geeigneten Brokers mittels Ausschlussverfahren. Dabei wird zunächst das aus persönlicher Sicht wichtigste Kriterium definiert, das durch einen Broker zwingend erfüllt werden muss (z. B. Regulierung in einem EU-Mitgliedsland). Nur Broker die diese notwendige Bedingung erfüllen werden in die nächste Ausschlussrunde einbezogen (z. B. DMA-Handel). Nach einigen Runden sollten nur noch sehr wenige Anbieter in Frage kommen, zwischen denen ggf. über die engsten Spreads/höchsten Neukundenboni etc. entschieden werden kann.
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CFD Broker Vergleich: Welche Merkmale zeichnen seriöse CFD-Anbieter aus?

  • Guter Hinweis ist die Regulierung: Der Broker sollte seinen Sitz in einem EU/EWR-Land unterhalten, besser noch in der UK oder in Deutschland. Ausschließen sollten Sie Anbieter von Übersee
  • Einlagensicherung bzw. Schutz der Kundengelder: Kundeneinlagen sollten auf segregierten Kundenkonten verwahrt werden, etwa in D, UK, NED etc. Von Vorteil ist auch ein Schutz für Verbindlichkeiten aus offenen Geschäften, beispielsweise über EdW
  • Marktmodell: Direct Market Access (DMA) ist besser als Market Making, bei letzteren zählt die Transparenz z. B. durch klare Nachbildung am Kassa- oder Terminmarkt
  • Möglichst enge Spreads und niedrige Kommissionen sowie transparente Kurse
  • Starke Marktposition des Brokers (wichtig für Refinanzierungskosten)
  • Der Webauftritt sowie der Kundenservice sollten in einer für Sie verständlichen Sprache zur Verfügung stehen
  • Rechtsverbindlicher Ausschluss von negativen Kontosalden oder Möglichkeit zu garantierten Stops
  • Die Handelsplattform sollte leistungsstark und benutzerfreundlich sein sowie verschiedene Möglichkeiten bieten, die für Sie interessant sind (z. B. den automatisierten Handel oder das Social Trading wie bei Naga Markets)
  • Das Angebot für Weiterbildung sollte wertvolles Know-How vermitteln und sich nicht auf Basics wie Begriffsdefinitionen beschränken
  • Zeitlich unbefristetes CFD Demokonto mit Echtzeitkursen

Für wen ist CFD Trading geeignet?

CFD Trading kann zu Spekulations- und Absicherungszwecken dienen. Für spekulative Zwecke sind sowohl die dem Marginprinzip geschuldeten, geringen Kapitalanforderungen als auch die im Vergleich mit anderen derivativen Finanzinstrumenten einfache Preisbildung der Kontrakte interessant.

Unser aktueller Testsieger XTB hält ein Demokonto bereit

Die Hebelwirkung, welche CFD- und Forex-Handel gemeinsam haben, mit Leverage-Faktoren bis zu 200:1 in einigen Index- und Rohstoffkontrakten ermöglicht im Vergleich zur tatsächlichen Marktentwicklung überproportionale Gewinne, birgt aber auch das Risiko ebenso großer Verluste. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist jederzeit möglich und über den Einsatz hinausgehende Verluste (Margin Call mit Nachschusspflicht) zumindest im Bereich des Möglichen.
Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

CFDs für Spekulations- und Sicherungsgeschäfte

Absicherungsgeschäfte mit CFDs sind für eine breite Zielgruppe interessant. Differenzkontrakte ermöglichen die Absicherung bestehender Portfolios durch „Glattstellung“, indem zum Portfolio gegenläufige CFDs gehandelt werden. Der niedrige Kapitaleinsatz ermöglicht eine effiziente und kostengünstige Absicherung bereits für Depots im fünfstelligen Bereich.
Die beiden im Hinblick auf die jeweils zugrundeliegende Motivation sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete legen ebenso wie die sehr große Anzahl an am Markt verfügbaren Basiswerten nahe, dass CFD Trading eine große Zielgruppe anspricht. Erstens kommt der Differenzhandel für alle in Betracht, die mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder am Terminmarkt sowie mit Devisen handeln. Zweitens können aufgeschlossene Wertpapierbesitzer mit hinreichendem Verständnis für CFDs ihr Portfolio effizient und unkompliziert absichern.
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CFD Broker Vergleich – welche Fragen sollten beim CFD Broker Test gestellt werden?

Wie werden die Kontrakte abgebildet bzw. woher stammen die Kurse?

Vor allem Index- und Rohstoff-CFDs basieren häufig auf Terminkontrakten, die an Terminbörsen gehandelt werden. Erkennbar ist dies unter anderem an Rollvorgängen, bei denen ein CFD-Kontrakt in den nächstfällen Terminkontrakt umgeschichtet wird, wenn der bisherige ausläuft. Im Idealfall setzt der Broker seine Spreads in einen Bezug zu börslichen Spreads und schließt damit auf nachprüfbare Art und Weise willkürliche Kursstellungen aus.

Wie finanziert der Broker seine Geschäfte?

Die meisten CFD Broker treten als Market Maker auf. Vorteilhaft sind klare Aussagen zu Interessenskonflikten: Im Idealfall sichert der Broker Nettopositionen extern vollständig ab und schließt damit Handel gegen seine Kunden aus. Noch besser sind Broker mit DMA-Marktmodellen, bei denen zu echten Börsenkursen gehandelt wird. DMA-Broker verdienen ihr Geld ausschließlich durch Kommissionen.

Sind negative Kontosalden definitiv ausgeschlossen?

An den Aktien-, Rohstoff- und Bondmärkten ist das Risiko größerer Kursprünge und damit auch von Kurslücken größer als z. B. im FX Handel. Deshalb kann es durchaus zu negativen Kontosalden kommen, wenn SL-Orders nicht zu einem nahen Kurs ausgeführt werden. Schließt ein Broker Negativsalden rechtsverbindlich aus ist das definitiv ein Vorteil im Test.

Wie sicher sind Kundengelder und Forderungen aus offenen Geschäften?

Die Kundengelder sollten getrennt vom Betriebsvermögen bei Banken mit Anschluss an eine belastbare Einlagensicherung verwahrt werden. Bei Broker aus Ländern mit labilem Finanzsektor ist eine Verwahrung im Ausland vorteilhaft. Die Einlagensicherung bei Banken greift nicht für Forderungen aus offenen Geschäften. Weitergehende Absicherung z. B. durch die EdW oder Einrichtungen nach ihrer Bauart sind vorteilhaft.

Was kann der Broker besser als andere Anbieter im Vergleich?

Unsere CFD Handel Erfahrungen zeigen, dass fast alle Broker am Markt über ein mehr oder minder üppiges Marketingbudget verfügen. Die Entscheidung für einen Anbieter im CFD Broker Vergleich sollte aber nicht durch intelligente Werbe- und Vertriebsmaßnahmen, sondern durch mindestens einen konkreten, signifikanten Wettbewerbsvorteil bzw. ein Alleinstellungsmerkmal gerechtfertigt werden. Ein Beispiel hierfür sind die kostenlosen Tradermodule bei Lynx für alle Tradervarianten.

Ausblick und Status Quo: Was den Brokermarkt heute und morgen bewegt

Der Markt für CFD Trading entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Die letzte Jahre waren nicht zuletzt vom Zutritt etablierter Onlinebroker in das Segment geprägt. Zu beobachten ist ferner eine wachsende Aufmerksamkeit vieler Anleger für regulatorische Rahmenbedingungen. Diese dürfte vor allem durch die Krise am CFD-Standort Zypern geweckt worden sein.
In den kommenden Jahren ist eine fortgesetzte Segmentierung des Marktes zu erwarten. Der deutsche Markt wird unter britischen und zypriotischen CFD Brokern und deutschen Onlinebrokern aufgeteilt. Die Anbieter aus Zypern dürften dabei weiterhin primär Einsteiger anlocken, die Briten dagegen Fortgeschrittene und Profis umwerben. Deutsche Onlinebroker müssen in diesem Umfeld als Nachzügler Marktanteilsgewinne erkämpfen.

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Trader-Tipps: Mehr aus dem CFD Konto herausholen

  • Nachrechnen lohnt sich: Wer bei einem Market Maker handelt sollte dessen Kurse mit denen einer Börse vergleichen und ggf. den Wechsel zu einem DMA-Broker durchrechnen.
  • Risiken begrenzen: Bei manchen Brokern gilt der Ausschluss negativer Kontosalden für beliebig viele Unterkonten
  • Bevorzugte Basiswerte: Bei den Transaktionskosten hat jeder Broker eigene Schwerpunkte. Werden vor allem einige wenige Basiswerte häufig gehandelt sollte der Vergleich dies berücksichtigen
  • Demokonto nicht aufgeben: Wer über noch keine CFD Handel Erfahrungen verfügt, sollte zunächst auf einem Demokonto üben. Das Übungskonto erleichtert Tests und Experimente und sollte stets in der Hinterhand verfügbar sein
  • Verhandeln: Manche Broker räumen auch Bestandskunden Einzahlungsboni ein – oft genug aber nur auf Nachfrage

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CFD Handel seriös oder nicht?

Wer mit CFD Handel Erfahrungen sammeln möchte, sollte sich zunächst einen geeigneten Broker entscheiden. Doch immer wieder kommt es zu medialen Vorbereitungen, dass der CFD Handel nicht seriös ist. Anleger sind daraufhin natürlich verunsichert und möchten keine Erfahrungen mit CFD Handel mehr machen. Doch was ist wirklich dran an den Vorwürfen? Wir haben einmal nachgeforscht.

Erfahrungen mit CFD Handel: das Market Maker Modell in der Kritik

Es gibt verschiedene Broker, die den Rat mit den Finanzinstrumenten anbieten. Zu ihnen gehören auch die sogenannten Market-Maker. Sie werden häufig mit dem Vorwurf konfrontiert, dass sie Kursmanipulationen betreiben. Da das Finanzinstrument nicht an der Börse gehandelt wird, sondern OTC gibt es hier theoretisch Spielraum für Manipulationen. Allerdings hat das Over-the-counter-Modell auf Vorzüge: Die Transaktionen können schnell abgewickelt werden und es winken attraktive Margen. Außerdem sparen sich die Kunden die Börsengebühren.

Market-Maker wirklich manipulativ?

Der Markt besteht immer aus zwei Seiten, wobei die Kunden eine Seite bilden und der Market Maker in dem Fall die Gegenseite. Er ist preisbestimmend und gibt vor, zu welchem Preis er von den Kunden verkaufen oder kaufen kann. Die Orders der Kunden werden nicht nur untereinander vermittelt, sondern der Broker bedient sich auch seinem eigenen Bestand. Damit generiert er seinen Umsatz. Gibt es ein Ungleichgewicht, müssen die Order der Trader auf dem freien Markt gesichert werden – das sogenannte hedgen. Der Broker kauft beispielsweise Derivate an Börsen und teilt den Anlegern zu, welche die Sicherung notwendig machten. In der Praxis ist es auch gängig, dass die Market Maker selbst in ihrem Buch übertragen. Die Verluste der Kunden sind demnach die Gewinne des Brokers. Das Gleiche funktioniert natürlich auch umgekehrt. Wie hieraus zu erkennen ist, besteht ein Interessenkonflikt. Der Haken: Die Anleger haben keine Einsicht in das Orderbuch, was somit eine fehlende Markttransparenz mit sich bringt. Dadurch, dass weniger Handelsteilnehmer als bei den Börsen bei den Brokern agieren, gibt es auch eine geringere Liquidität.

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Ist die Kursmanipulation wahrscheinlich?

Möchten die Trader CFD Handel Erfahrungen sammeln, wollen sie natürlich zunächst wissen, ob die Kurse manipuliert werden können oder nicht. Schließlich möchte niemand bei einem Broker handeln, bei dem die Kurse verfälscht werden. Theoretisch könnte der Market Maker die Kurse manipulieren, denn es wäre an der Praxis nur schwer nachweisbar. Wer CFD Trading Erfahrungen sammelt, könnte theoretisch direkt bei der Ausführung einer Manipulation erfahren. Es sind teilweise Kurssprünge, um wenige Pips zu beobachten, aber der Kurs fällt nach der Beauftragung wieder zurück. Theoretisch sind solche Veränderungen bei liquiden Märkten gar nicht zu erklären. In der Praxis setzen schlechtere Kurse meist ein, wenn ein Anleger erfolgreich handelt. In der Vergangenheit wurde bekannt, dass einige Anleger bei ihren Erfahrungen mit CFD Handel deutlich schlechtere Kurse erhielten, weil bei der Orderausführung einfach von automatisch auf manuell umgeschaltet wurde. Dadurch wurde die Slippage sehr groß, schlechtere Kurse für die Trader waren die Folge.

CFD Handel Erfahrungen zeigen: Es sind nicht pauschal alle Broker unseriös

Trader, die nun glauben, dass per se alle CFD Broker unseriös agieren, die ihren. Natürlich gibt im Broker davon, dass er viele Kunden hat, die bei ihm handeln. Würde bekannt werden, dass er und seriös agiert, wären auch die Kunden mitsamt ihres Kapitals weg. Deshalb haben die Broker schon ein eigenes Interesse daran, für Seriosität zu stehen und ihre Trader fair zu behandeln. Die Anleger können bei der Auswahl einer geeigneten Handelsplattform selbst auf seriösen Anbieter achten und beispielsweise CFD Broker Vergleich zurate ziehen. Auch der Blick auf die gültige Lizenz und Regulierung bietet dir zusätzliche Absicherung.
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Demokonto nutzen, um Broker zunächst kennenzulernen

Um den Broker zunächst etwas kennenzulernen, empfehlen wir die Nutzung von einem CFD Demokonto. Es wird mittlerweile bei fast allen renommierten Brokern kostenlos und meist sogar zeitlich unlimitiert zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise können sich die Anleger selbst ein Bild machen, ob sie der Meinung sind, dass ein Broker seriös agiert oder eben nicht. Ein gutes Indiz sind auch Bewertungen andere Trader oder beispielsweise Auszeichnungen renommierter Magazine. Verfügt im Broker beispielsweise über zahlreiche Preise für sein Handelsangebot und die

CFD Broker Vergleich 2020 – Die 38 besten CFD-Anbieter im Überblick

Der CFD Handel ist prädestiniert für Privatanleger: Mit kleinen Einsätzen ermöglichen Differenzkontrakte die vollständige und transparente Partizipation an den Kursveränderungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Forex und vielen weiteren Basiswerten. CFD Broker sind das technische Nadelöhr zwischen Tradern und den weltweiten Finanzmärkten, und Trader sollten einen CFD Broker Vergleich durchführen, um den besten CFD Broker für ihre Ansprüche zu finden.

CFD Broker gegenübergestellt: Unsere Vergleichstabelle

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 ja nein A- 100 € Tickmill
Erfahrungen
Zum Anbieter
6 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
Zum Anbieter
7 nein ja A+ 200 $ eToro
Erfahrungen
Zum Anbieter
8 Ja Ja A+ $200 AUD Pepperstone
Erfahrungen
Zum Anbieter
9 Ja Ja A- 250€ ATFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
10 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 nein ja A- 100 USD TRADE.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
12 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 ja ja B 5 € XM.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
15 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter
16 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
Zum Anbieter
17 ja nein B 250 € ROinvesting
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
20 ja nein A+ 0 € AxiTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
21 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
22 Ja Ja B- 500 € nextmarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
23 nein nein A 500 € Orbex
Erfahrungen
Zum Anbieter
24 Ja Nein C- 0 € SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
25 ja nein B- 25 € easyMarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
26 nein nein A- 0 € flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
27 ja nein C+ ab 0,00 € ActivTrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
28 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter
29 nein nein C- 2.000 € CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
30 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
Zum Anbieter
31 nein ja B+ 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
32 nein nein A- 500 € Blackwell Global
Erfahrungen
Zum Anbieter
33 nein ja C- 0,00 € Swissquote
Erfahrungen
Zum Anbieter
34 ja nein B+ 250 € QTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
35 nein nein B+ 0 € CMC-Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
36 nein nein B+ 4.000 € Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
37 nein nein B+ 0 € Oanda
Erfahrungen
Zum Anbieter
38 nein nein B 500 € GBE brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
39 nein nein B- 100 € ForexYard
Erfahrungen
Zum Anbieter
40 nein nein B- 300 € AAAFx
Erfahrungen
Zum Anbieter
41 ja nein C+ 10.000 USD Interactive Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
42 ja nein C+ 200 € BANX Trading
Erfahrungen
Zum Anbieter
43 ja nein C+ 10.000 USD LMAX
Erfahrungen
Zum Anbieter
44 ja nein C+ 100 € direktbroker.de
Erfahrungen
Zum Anbieter
45 nein nein B+ 2.000 € Bernstein Bank
Erfahrungen
Zum Anbieter
46 nein nein C+ 0 € Tradenet
Erfahrungen
Zum Anbieter
47 nein nein C 2.000 USD TradeStation
Erfahrungen
Zum Anbieter
48 nein nein C 0,00 € InterTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
49 nein nein C 250 € Valutrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
50 nein nein C Smart Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
51 ja ja B- 100 US Dollar EightCap
Erfahrungen
Zum Anbieter
52 nein nein B 0 € ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter
53 K.A. nein C- 100 € XCFD
Erfahrungen
Zum Anbieter
54 nein nein C+ 0 € Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
55 nein nein C- Vi-Trade
Erfahrungen
Zum Anbieter
56 nein nein B- 25 € LiteForex
Erfahrungen
Zum Anbieter
57 ja ja C- 100 € UFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
58 1,1 Pips 2 Punkte nur Spread 0 € invest.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
59 nein nein C- 0 € City Index
Erfahrungen
Zum Anbieter
60 nein nein B- 250 € Forex.com
Erfahrungen
Zum Anbieter

Die Bedeutung des Brokers für den Erfolg im Handel wird häufig unterschätzt. Aktienkaufen.com will deshalb die Kriterien nennen, die beim CFD Broker Vergleich wirklich wichtig sind. Zudem sollen technologische und (steuer-)rechtliche Aspekte sowie strategische Ansätze im Trading beleuchtet werden.

Der CFD Handel ist prädestiniert für Privatanleger: Mit kleinen Einsätzen ermöglichen Differenzkontrakte die vollständige und transparente Partizipation an den Kursveränderungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Forex und vielen weiteren Basiswerten. CFD Broker sind das technische Nadelöhr zwischen Tradern und den weltweiten Finanzmärkten. Die Bedeutung des Brokers für den Erfolg im Handel wird häufig unterschätzt. Aktienkaufen.com will deshalb die Kriterien nennen, die beim CFD Broker Vergleich wirklich wichtig sind. Zudem sollen technologische und (steuer-)rechtliche Aspekte sowie strategische Ansätze im Trading beleuchtet werden.

Wichtige Kriterien im CFD Broker Vergleich:

  • Regulierung und Einlagensicherung für Sicherheit beim Handel
  • Marktmodell und Konditionen –Fairness gegenüber dem Trader
  • Handelsplattform für effizientes Trading
  • Basiswertekatalog: Bedeutsam für zahlreiche Handelsstrategien
  • Nachschusspflicht und Risikobegrenzung für das richtige Risikomanagement

Themenübersicht:

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1.) Was sind CFDs?

Ein CFD ist ein Vertrag zwischen Trader und Broker – deshalb werden CFDs (Contracts for Difference) hierzulande auch häufig als Differenzkontrakte bezeichnet. Der Vertrag legt fest, dass der Inhaber eines CFDs in vollem Umfang an der Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes profitiert. Genauso wie klassische Optionen bietet der Handel mit CFDs sowohl die Vorzüge eines integrierten Finanzhebels als auch die Möglichkeit, explizit auf fallende Kurse zu spekulieren. Die Preisbildung von Differenzkontrakten ist allerdings sehr viel simpler als bei Optionen und macht das Prinzip der Kontrakte leicht verständlich.

Fazit: CFDs (Contracts for Difference = Differenzkontrakte) sind Verträge zwischen Trader und Broker, die festlegen, dass der Trader an der Kursentwicklung des jeweiligen CFDs beteiligt wird. Dabei profitiert der Händler vom integrierten Finanzhebel als auch von der Möglichkeit, auf fallende Kurse zu spekulieren – und das bei einer leicht verständlichen Preisbildung, wodurch CFDs sich insbesondere von Optionen unterscheiden.

Das informative Schulungsangebot des Brokers XTB

2.) Ablauf eines CFD-Geschäfts

Erteilt ein Trader seinem CFD Broker den Auftrag, eine Long-Position in der Aktie XY zu eröffnen, kauft der Broker die Aktie auf eigene Rechnung an der Börse und erstellt im selben Moment einen CFD zwischen sich selbst und dem Trader. Der CFD räumt dem Trader das Recht auf die Gewinne und Verluste ein, die der Broker mit der Aktienposition erzielt. Für Broker wie S Broker, Forex.com, Directa oder GCI Financial spielt es deshalb keine Rolle, ob der Kunde gewinnt oder verliert: Er generiert seinen Deckungsbeitrag durch Kommissionen (Hinweis: Diese Darstellung bezieht sich auf DMA-Broker).

Gewinne zahlt der Broker an den Trader aus, Verluste bucht er von dessen Konto ab. Der größte Vorteil von CFDs gegenüber einem Direktinvestment in den Markt ist die integrierte Hebelwirkung. Für den Kauf von Aktien mit einem Marktwert von 20.000 Euro muss ein Trader 20.000 Euro investieren. Für einen CFD, der sich auf dieselben Aktien mit einem Marktwert von 20.000 Euro bezieht ist ein Kapitaleinsatz von zumeist nicht mehr als 1.000 Euro (entspricht einer Initial Margin von 5%) erforderlich. Ein Gewinn von 10% in der Aktie führt dann zu einem Gewinn in Höhe von 200% bezogen auf den Einsatz des Traders.

Fazit: Sobald der Trader seinem CFD Broker den Auftrag erteilt, eine Long-Position auf ein spezifisches Finanzprodukt zu eröffnen, wird dieses Finanzprodukt vom Broker auf eigene Rechnung gekauft – dafür erstellt der Broker zum selben Zeitpunkt einen Differenzkontrakte zwischen sich und dem Kunden, der dem Trader das Recht auf die Gewinne und Verluste einräumt, die mit dieser Position erzielt werden. Beim CFD Trading spielt darüber hinaus jedoch auch der Hebel eine große Rolle, der es dem Kunden ermöglicht, ein Vielfaches seines Einsatzes am Markt zu bewegen.

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3.) Wie wichtig sind CFD Demokonten?

Zahlreiche Broker bieten ihren Kunden mittlerweile sogenannte CFD Demokonten an, mit denen diese dem CFD-Handel mit virtuellem Kapital nachgehen können. Solche Demokonten sind häufig auf eine bestimmte Laufzeit von wenigen Tagen oder Wochen beschränkt – manche Anbieter halten ihren Kunden allerdings auch zeitlich unbegrenzte Demokonten bereit. Obwohl diese Demokonten in der Regel ausschließlich Einsteigern empfohlen werden, können auch erfahrene Trader von Demokonten profitieren. Ein Demo Account ermöglicht es Anfängern, risikofrei erste Schritte im CFD-Handel zu sammeln, ohne reales Kapital zu investieren und ohne echte Verluste erleiden zu müssen.

Davon profitieren auch fortgeschrittene Trader, die ihr Demokonto in der Regel nutzen, um eine erfolgreiche CFD Handelsstrategie risikofrei zu entwickeln. Profis sind indes nicht mehr so stark auf ein Demokonto angewiesen, nutzen es allerdings trotzdem oft und gern, um verschiedene Handelsplattformen kennenzulernen und sich schließlich für die beste Plattform zu entscheiden. Unabhängig davon, auf welcher Erfahrungsstufe sich der Kunde befindet, lohnt es sich demnach für jeden Trader, neben einem Livekonto ein kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto zu verwalten.

Zahlreiche CFD Broker wie Flatex bieten kostenfreie Demokonten

Fazit: Demokonten werden mittlerweile von vielen Brokern im CFD Broker Vergleich angeboten und sind in der Regel für jeden Trader empfehlenswert: Einsteiger können mit einem Demokonto risikofrei erste Erfahrungen im CFD-Handel sammeln, während Fortgeschrittene damit ohne reale Verluste eine erfolgreiche Handelsstrategie entwickeln können. Profis nutzen ihr Demokonto dagegen meist, um verschiedene Trading-Plattformen kennenzulernen und sich schließlich für die beste zu entscheiden. Dabei sind selbstverständlich kostenfreie und zeitlich unbegrenzte Demokonten am vorteilhaftesten.

4.) CFD Broker Vergleich: Eigenschaften eines guten CFD Brokers

Regulierung und Einlagensicherung: Broker mit einer zuverlässigen Finanzregulierung an einem etablierten Finanzstandort ohne gravierende Schieflage im Finanzsektor sind Anbietern aus Zypern, Malta und Übersee vorzuziehen. Als „gute“ Standorte sind insbesondere Deutschland, Großbritannien und die Schweiz anzusehen. Wer mehr als nur Bagatellbeträge einzahlt, sollte im CFD Broker Vergleich auf eine belastbare Absicherung der Kundengelder achten. Im Idealfall besteht zusätzlich ein Schutz für die in Margin gebundenen Gelder, wie es bei der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen der Fall ist.

Die britische FCA gilt als die strengste Finanzaufsichtsbehörde Europas

Marktmodell u. Konditionen: Das CFD-Pendant zu STP/ECN-Brokern im FX-Handel sind DMA-Broker. DMA steht für „Direct Market Access“ und bezeichnet Marktmodelle, bei denen der Broker das Orderbuch einer Referenzbörse spiegelt und seinen Kunden ermöglicht, ohne zusätzlichen Spread zu den echten Kursen des Referenzmarktes zu handeln. DMA-Broker verdienen dadurch kein Geld mit Spreads und verlangen deshalb Kommissionen. Einsteiger, die keine Erfahrung mit einem CFD Broker haben präferieren deshalb oft Market Maker (MM). Market Maker werben zwar mit kommissionsfreiem Handel, dafür sind die Kurse nie besser als am Referenzmarkt.

DMA Trading ist zwar keine notwendige Bedingung, aber ein klarer Pluspunkt in jedem qualifizierten CFD Broker Test. Handelsplattform: Eine Handelsplattform sollte aus mehr bestehen als aus einem „Trade“-Button: Charting- und Analysetools, Newsfeeds, Möglichkeiten zur Entwicklung automatisierter Handelssysteme und Social Trading werten das Angebot eines Brokers auf. Die Handelsplattform sollte im CFD Broker Test einen weitaus größeren Stellenwert einnehmen als Incentives für Neukunden, die ohnehin durchweg an strikte Bedingungen geknüpft sind. Basiswerte-Katalog: Ein umfangreicher Basiswerte-Katalog ist hilfreich, weil mit der Zahl der handelbaren Basiswerte auch das Vorkommen aussichtsreicher Marktkonstellationen – und damit die Erfolgswahrscheinlichkeit – wächst.

Darüber hinaus spielt der Basiswertekatalog eines Brokers auch in Bezug auf die Handelsstrategien seiner Kunden eine große Rolle: Einige Strategien funktionieren nur mit volatilen Märkten, andere nur mit ruhigen Kursen oder nur mit Aktien, Währungen oder Rohstoffen. Verfolgt man deshalb eine bestimmte Handelsstrategie, die nur auf eine kleine Auswahl an Finanzprodukten aufbaut, sollte man im CFD Broker Vergleich darauf achten, dass alle nötigen Produkte angeboten werden.

Nachschusspflicht und Risikobegrenzung: Praktisch jeder Broker begrenzt das Risiko seiner Kunden durch einen Closeout-Level: Wird die Maintenance Margin unterschritten, werden Positionen durch die Plattform automatisch geschlossen. Ist die Schließung nicht oder nur zu einem sehr ungünstigen Kurs möglich, können Verluste potenziell das Kontoguthaben übersteigen. Dieses Risiko kann durch zwei Vereinbarungen ausgeschlossen werden, von denen gute Broker zumindest einen anbieten sollten: Entweder der generelle, rechtlich verbindliche Ausschluss einer CFD-Nachschusspflicht oder garantierte SL-Orders. Vor allem Einsteiger, die ihre ersten Erfahrungen mit einem CFD Broker und dem Handel an sich machen sollten auf eine dieser beiden Lösungsmöglichkeiten bestehen.

Fazit: Es gibt im CFD Broker Vergleich fünf wichtige Kriterien, auf die auch Trader bei der Suche nach dem besten CFD Broker unbedingt achten sollten. Dazu gehören in erster Linie die Regulierung und die Einlagensicherung, die für einen sicheren Handel von großer Bedeutung sind, ebenso wie der Umgang mit der Nachschusspflicht und der Risikobegrenzung. Auch das Marktmodell und die Handelskonditionen sagen viel über die Fairness des Brokers aus, während die Handelsplattform und der Basiswertekatalog für den Trader von größter Bedeutung sind –sie müssen nämlich seiner Handelsstrategie entsprechen.

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5.) Fünf wichtige Fragen und Antworten zu CFDs

Fallen Steuern auf Gewinne, insbesondere Abgeltungssteuer an? Die im CFD Handel erzielten Gewinne gelten steuerrechtlich als Termingeschäft und fallen deshalb unter die Abgeltungssteuer. Diese wird pauschal und einkommensunabhängig auf Bankebene erhoben und beträgt 25% zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. CFD Broker im Ausland führen die Steuer allerdings nicht ab. Anleger müssen die anfallende Steuerlast selbst dem Finanzamt anzeigen und abführen.

Lassen sich CFDs ohne Broker „nachbauen“? Wie geht das?

Ein CFD-Geschäft lässt sich theoretisch sehr einfach nachbauen, weil lediglich der Basiswert, etwas Eigenkapital und ein Kredit benötigt werden. Ein Aktien-CFD mit einem Kontraktwert von 100.000 Euro und einer Initial Margin von 10% lässt sich mit 10.000 Euro Eigenkapital und einem Kredit über 90.000 Euro kopieren – inklusive Hebelwirkung. In der Praxis gestaltet sich der Nachbau allerdings deutlich schwieriger. Erstens gewähren Banken keinen so großen Fremdkapitalanteil, so dass zusätzliche Sicherheiten für den Kredit erforderlich sind. Zweitens sind die Kontraktgrößen vor allem bei Terminkontrakten (die Index-CFDs zugrunde liegen) an den Terminbörsen oft recht groß.

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Was sind „Rollkosten“ und was passiert bei Dividendenzahlungen?

Rollkosten fallen bei CFDs an, die aus einem Terminkontrakt abgeleitet werden, wie es beispielsweise bei Index- und Rohstoff-CFDs der Fall ist. Terminkontrakte laufen naturgemäß in regelmäßigen Abständen aus – der DAX-Future an der EUREX etwa alle drei Monate. Damit die CFD-Position am Verfallstag des Terminkontraktes nicht automatisch geschlossen werden muss, schichtet der Broker sie rechtzeitig in den nächstfolgenden Kontrakt um. Bei diesem Rollvorgang entstehen Kosten, wenn der spätere Kontrakt teurer ist als der früher fällige Kontrakt.

Inhaber eines Aktien-CFDs partizipieren durch eine Barausgleichsvereinbarung 1:1 an der Performance der zugrundeliegenden Aktie, sind aber keine Aktionäre. Ein Stimmrecht für Hauptversammlungen existiert nicht. Die Behandlung von Dividendenzahlungen ist in den Geschäftsbedingungen geregelt. Bei Long-Positionen wird die Dividende gewöhnlich an den CFD-Inhaber ausgezahlt oder dem Kontrakt hinzugebucht. Bei Shortpositionen wird die Ausschüttung analog entweder dem freien Guthaben oder dem Kontrakt belastet.

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Können Verluste im CFD Handel zu Überschuldung führen?

Es ist prinzipiell möglich, dass Verluste im Handel das vorhandene Kontoguthaben übersteigen und es zu einem negativen Kontosaldo kommt. Dieses Risiko wird auch durch automatische Vorkehrungen des Brokers (Closeout-Level) und Stop Loss nicht vollständig beseitigt. In beiden Fällen werden bei Erreichen festgelegter Kurse lediglich offene, unlimitierte Marktorders ausgelöst, die nicht zwingend sofort ausgeführt werden müssen. Vor allem im Zusammenhang mit Kurslücken kann es zu einer Verschuldung kommen. Ausgeschlossen werden kann diese nur durch garantierte SL-Orders (für die eine Versicherungsprämie fällig wird) oder durch einen verbindlichen Ausschluss der Nachschusspflicht in den Geschäftsbedingungen.

Womit verdient der CFD Broker sein Geld? Gibt es Interessenskonflikte?

Langjährige Trader, die sowohl mit einem Market Maker als auch mit einem DMA CFD Broker Erfahrungen gemacht haben, entscheiden sich fast immer für letztere Variante. Bei einem DMA-Marktmodell generiert der Broker seinen Deckungsbeitrag ausschließlich durch Kommissionen. Die Kurse entsprechen denen des Referenzmarktes und werden ohne Aufschlag auf den Spread an Trader weitergereicht. Broker agieren dann ausschließlich als Dienstleister und unterliegen keinem Interessenskonflikt. Bei Market Makern kann dieser dagegen nie ganz ausgeschlossen werden. Market Maker begeben sich in die Gegenposition zu ihren Kunden: Sie kaufen, wenn der Kunde verkauft et vice versa. Lediglich größere Nettopositionen werden extern abgesichert.

Fazit: Bevor sich der Trader mit einem CFD Broker Vergleich auseinandersetzt, sollte er sicherstellen, dass er alle Hintergründe des CFD-Handels verstanden hat. Hierfür gilt es zunächst, unsere fünf Fragen zu entdecken und dabei zu erfahren, wodurch ein Broker sein Geld verdient oder auch wie Rollkosten im CFD Trading entstehen. Ebenso wichtig sind die Fragen nach den Steuern, die für den CFD-Handel anfallen sowie, ob CFDs zu einer Überschuldung führen können. Möchte man sich zudem mit einem besonders anspruchsvollen Thema auseinandersetzen, kann man sich auch darüber informieren, ob CFDs ohne Broker „nachgebaut“ werden können. Auf all diese Fragen liefern wir hier informative Antworten, die den Weg zum besten CFD Broker erleichtern können.

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ja ja A 100 € Admiral Markets
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6.) Fazit: Wie findet man den besten CFD Broker?

Auf der Suche nach dem besten CFD Broker gilt es zunächst, sich genau mit dem CFD-Handel und seinen Hintergründen auseinanderzusetzen und dabei sicherzustellen, dass man das Prinzip des CFD-Handels verstanden hat. Daraufhin kann man sich einen CFD Broker Vergleich wie unseren zunutze machen, um den besten CFD Broker zu finden und dort schließlich ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto eröffnen, um das Angebot des Brokers kennenzulernen.

Ist dies geschehen und hat man das Unternehmen und sein Angebot für gut befunden, kann man schließlich selbstverständlich auch ein Livekonto eröffnen und dem CFD-Handel mit realem Kapital nachgehen – doch auch hier gilt es selbstverständlich, das Angebot und die Seriosität des Favoriten in regelmäßigen Abständen immer wieder zu überprüfen und einen CFD Broker Vergleich durchzuführen.

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