CFD Broker Vergleich 2020 ++ die besten CFD Broker im Test

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
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  • FinMax
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

CFD-Broker-Vergleich: Die besten CFD-Broker im Test

Nicht nur beim Aktien- und Zertifikatehandel kommt der Wahl des Brokers eine besondere Bedeutung zu. Auch wer ein CFD-Konto eröffnen möchte, sollte die Angebote der CFD-Broker sorgfältig miteinander vergleichen. In unserem CFD-Broker-Vergleich haben wir die wichtigsten Anbieter einem Preisvergleich unterzogen – so finden Sie immer den besten CFD-Broker.

CFD-Broker-Preisvergleich

76.4% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Kosten und Gebühren:
1,50€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
Werden über den Spread abgerechnet
keine Mindestgebühr

Finanzierungskosten:
Je nach Handelsinstrument

76.8% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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75% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

84% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

77% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Verluste können Einlagen überschreiten.

69,9% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

80% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

76,3% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

77,8% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

67% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Online Broker Kosten Leistungen
+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
+ Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Besonderheiten:
+ Handel mit Kryptowährungen

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max. 1:300

Handelbare CFDs:
Aktien, ETFs, Indizes, Krypto­währungen, Optionen, Rohstoffe, Währungen

Spread:
DAX: 1,5 Punkte
Dow Jones: 2 Punkte

Plattform:
Hauseigene Plus500 Plattform

Kosten und Gebühren:
2€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
3,99€ + 0,09%

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. 3,5% p.a. + Währungszins
Short: i.d.R. 3,5% p.a. – Währungszins

Mindestanlage:
Keine Mindestanlage

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
+ Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Besonderheiten:
Deutscher Market-Maker
(Commerzbank)

Hebel:
private Anleger max. 1:30

Handelbare CFDs:
Aktien, Edelmetalle, Futures,
Indizes, Rohstoffe, Währungen

Spread:
DAX: 2 Punkte
Dow Jones: 4 Punkte

Plattform:
CFD-Handelsfrontend der
onvista bank

Kosten und Gebühren:
3€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
Auszahlungsgebühr & Over-the-weekend

Finanzierungskosten:
Je nach Handelsinstrument

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Besonderheiten:
Handel mit Krypto­währungen

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max. 1:400

Handelbare CFDs:
Aktien, ETFs, Indizes, Krypto­währungen, Rohstoffe, Währungen

Spread:
DAX: 1 Punkte
Dow Jones: 6 Punkte

Plattform:
eToro OpenBook, eToro WebTrader, Mobile Trader

Kosten und Gebühren:
2€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
Werden über den Spread abgerechnet

Finanzierungskosten:
Je nach Handelsinstrument

Mindestanlage:
100€

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Besonderheiten:
Handel mit Krypto­währungen

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max. 1:300

Handelbare CFDs:
Aktien, Anleihen, Energie, ETFs, Indizes, Krypto­währungen, Metalle, Rohstoffe, Währungen

Spread:
DAX: 2 Punkte
Dow Jones: 3 Punkte

Plattform:
MetaTrader 4/5

Kosten und Gebühren:
0,90€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
0,08€ pro Order mind. 8,00€

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. 2,5% p.a. + Währungszins
Short: i.d.R. 2,5% p.a. – Währungszins

Mindestanlage:
Keine Mindestanlage

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Besonderheiten:
Handel mit Krypto­währungen

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max. 1:200

Handelbare CFDs:
Aktien, Anleihen, Devisen, ETFs, Indizes, Krypto­währungen, Rohstoffe

Spread:
DAX: 0,9 Punkte
Dow Jones: 3 Punkte

Plattform:
xStation 5, MateTrader 4, AgendaTrader

Kosten und Gebühren:
5€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
0,10% pro Order, mind. 10,00€
US-Aktien: 0,02€ pro Aktie, mind. 15$

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. 2,5% p.a. + Währungszins
Short: i.d.R. 2,5% p.a. – Währungszins

Mindestanlage:
Keine Mindestanlage

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Besonderheiten:
Handel mit Krypto­währungen FINMA-reguliert, Schweizer Kundenservice (Büros in Genf und Zürich)

Hebel:
private Anleger max. 1:200

Handelbare CFDs:
Aktien, Anleihen, Edelmetalle, ETFs, Futures, ETFs, Indizes, IPOs, Krypto­währungen, Optionen, Rohstoffe, Sektoren, Währungen, Zinssätze

Spread:
DAX: 1 Punkt
Dow Jones: 1,6 Punkte

Plattform:
IG-Handels­plattform, MetaTrader 4, ProRealTime

Kosten und Gebühren:
1,40€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
0,05% pro Order mind. 1,00€

Finanzierungskosten:
Je nach Handelsinstrument

Mindestanlage:
Keine Mindestanlage

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max. 1:400

Handelbare CFDs:
Aktien, Anleihen, ETFs, Futures, Indizes, Rohstoffe Währungen

Spread:
DAX: 0,7 Punkte
Dow Jones: 2 Punkte

Plattform:
ActivTrader-Handelsplattform, MetaTrader

Kosten und Gebühren:
1,50€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
nur für Aktien-CFDs
Aktien Deutschland: 5,00 € fix
Aktien USA: 10,00 USD fix

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. tägl. 0,0082 % + Währungszins
Short: i.d.R. tägl. 0,0082 % – Währungszins

Mindestanlage:
Keine Mindestanlage

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max. 1:200

Handelbare CFDs:
Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Futures

Spread:
DAX: 1 Punkt
Dow Jones: 1,6 Punkte

Plattform:
NextGeneration

Kosten und Gebühren:
2,00€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
0,05% auf Aktien-CFDs mind. 5,00€

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. 3,5% p.a. + Währungszins
Short: i.d.R. 3,5% p.a. – Währungszins

Mindestanlage:
Die jeweilige Margin muss vorhanden sein

+ Kostenfreie Depotführung
– Kostenlose Plattform
? Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Hebel:
private Anleger max. 1:30

Handelbare CFDs:
Aktien, Edelmetalle, Währungen, Rohstoffe, Futures, Index Futures, Volatilitätsindizes, Zinsen

Spread:
DAX: 2 Punkte
Dow Jones: 3,5 Punkte

Plattform:
MetaTrader 4, flatex-Trader 2.0

Kosten und Gebühren:
0,90€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
0,09% pro Order

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. 2,5% p.a. + Währungszins
Short: i.d.R. 2,5% p.a. – Währungszins

Mindestanlage:
200€

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Hebel:
private Anleger max. 1:20
professionelle Anleger max: 1:200

Handelbare CFDs:
Aktien, Anleihen, Bitcoin, Indizes, Rohstoffe, Währungen, Zinsen

Spread:
DAX: 0,9 Punkte
Dow Jones: 0,9 Punkte

Plattform:
MetaTrader 4, MetaTrader 5

Kosten und Gebühren:
3,00€ pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten:
0,14% pro Order mind. 5,80€

Finanzierungskosten:
Long: i.d.R. 2,5% p.a. + Währungszins
Short: i.d.R. 2,5% p.a. – Währungszins

Mindestanlage:
2000€

+ Kostenfreie Depotführung
+ Kostenlose Plattform
– Dividenden werden 1:1 weitergegeben

Hebel:
private Anleger max. 1:30
professionelle Anleger max: 1:200

Handelbare CFDs:
Aktien, Anleihen, Edelmetalle, ETFs, Indizes, Futures Rohstoffe, Zinsen Währungen

Spread:
DAX: 0,5 Punkte
Dow Jones: 1 Punkt

Plattform:
TraderWorkstation von LYNX

Stand: 18.09.2020, Alle Angaben ohne Gewähr

Die besten Broker im Check

Nicht nur beim Aktien- und Zertifikatehandel kommt der Wahl des Brokers eine besondere Bedeutung zu. Auch wer ein CFD-Konto eröffnen möchte, sollte die Angebote der CFD-Broker sorgfältig miteinander vergleichen. Die Abkürzung CFD ist die Abkürzung für „Contract for difference“. CFDs sind Differenz­kontrakt­geschäfte, das sind derivate Handels­instrumente, die Anleger direkt mit einem CFD-Broker abschließen. Anders als beim physischen Aktien-Trading sind die Kosten­unterschiede beim CFD-Trading eher gering, allerdings unterscheiden sich die Angebote und Leistungen der Broker mitunter stark.

Der CFD Broker-Vergleich von finanzen.ch bietet Tradern einen guten Überblick über die Unterschiede der einzelnen Broker. Worauf müssen Anleger beim CFD-Trading achten?

Der CFD-Handel wird für viele Anleger immer reizvoller, da in kürzerer Zeit überproportional viel Gewinn erwirtschaftet werden kann. Doch auch die Kehrseite der Medaille sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn auch die Verluste können sich überproportional vermehren, bis hin zum Totalverlust.

Mit CFDs Gewinne hebeln

Beim Handel mit CFDs bildet der Spread (Geld-Brief-Spanne) den ersten Schritt zum Gewinn. Spreads können je nach Broker und nach Basiswert variieren. Um die richtige Brokerwahl zu treffen, sollte der Anleger sich im Vorfeld über die möglichen Basiswerte und die zugehörigen Spreads informieren. Umso enger der Spread, desto höher die Chance auf einen schnellen Gewinn.

Durch die Einsetzung eines Hebels auf einen CFD kann der Trader überproportional an der Kursbewegung des Basiswerts teilhaben. Hier sollte bei der Brokerwahl vorrangig auf die Obergrenze des Hebels geachtet werden. Relevant ist auch, ob der Hebel manuell gesetzt werden kann oder vom Broker vorgegeben wird.

Transaktionskosten entstehen in der Regel nur beim Handel von Aktien- und ETF-CFDs. Bei diesen wird der exakte Börsenspread abgebildet, darauf erheben die jeweiligen Börsen eine Gebühr. Bei CFDs auf Indizes oder Rohstoffe sind die Transaktionskosten bereits im Spread enthalten.

Da der CFD-Handel kein Termin­geschäft ist, läuft der Handel in der Regel relativ schnell ab. Wird ein CFD doch über Nacht gehalten, entstehen Finanzierungskosten. Wird eine Long-Position gehalten, werden die Finanzierungskosten vom Broker getragen, bei einer Short-Position erhält der Trader Zinsen.

Der Kurs verändert sich im Sekundentakt und der CFD-Trader muss sofort darauf reagieren können. In der Zeitspanne zwischen der Orderaufgabe durch den Trader und dem Eintreffen auf dem Server des Brokers, kann der Kurs weiter schwanken. Sollte die Orderausführung zum gewünschten Preis nicht möglich sein, erhält der Trader vom CFD-Broker eine Requote-Benachrichtigung. Bei einem Requote wird dem Trader dann ein neuer Kurs für die Order angeboten, meistens ist dieser jedoch höher als der vorher gewünschte Kurs. Stabile Handelsplattformen sind aus diesem Grund für den Trader unabdingbar. Eine der bekanntesten Trading-Plattformen für den CFD-Handel ist die Software „MetaTrader“. Ein Großteil der CFD-Broker greift hierauf zurück.

CFD-Broker-Vergleich: Das ist wichtig für den Anleger

Des Weiteren ist es interessant, wo der Broker seinen Sitz hat. Befindet sich dieser in Deutschland, so ist die Einlage für den Trader gesetzlich gesichert. Die meisten deutschen Banken sind außerdem Mitglied im Einlagensicherungsfonds, welcher eine noch größere Sicherheit bietet. Auch die Regulierung des Brokers hängt mit dem Firmensitz zusammen. Deutsche Broker unterliegen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Der CFD Broker Vergleich zeigt, die unterschiedlichen Angebote der Anbieter. Mit dem geeigneten CFD Broker können die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Handel geschaffen werden. Die Kosten und Leistungen der einzelnen Online-Broker werden in diesem Test miteinander vergleichen. Der CFD-Broker Vergleich von finanzen.ch hilft Ihnen so bei der Auswahl des besten CFD-Broker, mit dem Sie im Idealfall gut aufgestellt sind.

Disclaimer

Hinweis zu Hebelprodukten: Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat den CFD- und Forex-Handel mit Wirkung zum 01.08.2020 stärker reguliert. Unter anderem sind seitdem nur noch Hebel bis maximal 1:30 zulässig. Abhängig vom Risiko des Finanzinstruments sind sogar nur deutlich niedrigere Hebel zulässig (bei Aktien 1:5). Für professionelle Trader sind hingegen weiterhin auch höhere Hebel zulässig.

Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74% und 89% der Kleinan­legerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktio­nieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

CFD Broker Vergleich – welche Kriterien sollte man bei der Auswahl eines Brokers beachten?

Wer sich dafür entscheidet, mit dem CFD Trading zu beginnen, steht erfahrungsgemäß häufig vor der Aufgabe, einen guten und für sich geeigneten Broker zu finden. Wir haben daher folgenden CFD Broker Vergleich erstellt, um diese Suche zu vereinfachen. Als Trader sollte man dabei vor allem darauf achten, dass der Broker möglichst günstige Konditionen anbieten kann. Außerdem ist es wichtig, dass der Anbieter über eine gute Handelssoftware sowie einen kompetenten Kundensupport verfügt. Welche weiteren Kriterien bei der Auswahl des Brokers essenziell sind, werden wir im weiteren Verlauf des Artikels klären.

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: nein
  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: nein
  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: Ja
  • Krypto handelbar: Ja
  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja

Das Handelsangebot: Wie viele Finanzinstrumente stehen für das CFD Trading zur Verfügung?

Bevor man sich für einen Broker entscheidet, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, mit welchen Finanzinstrumenten man handeln möchte. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter teils erheblich darin, was den Umfang ihres jeweiligen Handelsangebots betrifft. Insbesondere stehen einem als Trader nachfolgend genannte Finanzinstrumente zur Verfügung:

  • Aktienindizes (zum Beispiel der DAX oder Dow-Jones-Index)
  • Währungspaare (beispielsweise der Euro/US-Dollar)
  • Einzelaktien (zum Beispiel die Aktien von Daimler, BMW, Google oder Facebook)
  • Edelmetalle (zum Beispiel Gold und Silber)
  • Rohstoffe (beispielsweise Öl)
  • Kryptowährungen (zum Beispiel Bitcoin und Ethereum)

Der Handel selbst findet bei einem CFD Broker über Differenzkontrakte bzw. CFD („contract for difference“) statt. Das Trading mit CFD bietet für den Trader einige Vorteile, zum Beispiel kann man auf diese Art und Weise die CFD Margin nutzen. So bestimmt die Margin darüber, über wie viel Kapital man auf seinem Handelskonto verfügen muss, um mit einem bestimmten Finanzinstrument zu handeln (zum Beispiel DAX CFD). Beim Trading mit Aktienindizes beträgt die Margin unserer Erfahrung nach bei vielen Anbietern heutzutage 5 %. Notiert daher zum Beispiel der DAX bei 10.000 Punkten, so genügen bereits 400 € auf dem Trading Konto, um mit dem deutschen Leitindex zu handeln.
Die Höhe der Margin hängt auch vom gehandelten Finanzinstrument ab. So ist die Margin in der Regel bei Währungspaaren am niedrigsten (ab 3,3 %). Danach folgen die bereits angesprochenen Aktienindizes mit 5 % sowie einzelne Aktien mit 20 %. Aufgrund der starken Kursbewegungen ist die Margin beim Handel mit Kryptowährungen am höchsten (50 %).
Generell ist es empfehlenswert, sich nicht nur auf ein einzelnes Finanzinstrument zu beschränken. Daher ist es gut, wenn der CFD Broker ein möglichst breites Handelsangebot zur Verfügung stellen kann.

    Mit welchen Finanzinstrumenten möchte man traden? Bietet der Broker auch den Handel mit „exotischeren“ Finanzinstrumenten an (zum Beispiel Rohstoffe und Kryptowährungen)? Wie hoch ist die Margin beim CFD Handel?

CFD Trader Vergleich: Kosten & Gebühren beim CFD Trading beachten

Mindestens ebenso wichtig wie das Handelsangebot eines CFD Brokers sind dessen Konditionen. Die Kosten und Gebühren kann man in der Regel in die drei folgenden Kategorien einteilen:

  • Kosten, die bei jedem Trade entstehen (in der Regel durch den „Spread“)
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Sonstige Gebühren (zum Beispiel für die Nutzung der Handelsplattform)

Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Handel erfahrungsgemäß durch jene Gebühren, welche man als Kunde bei jedem Trade an den Broker zahlen muss. Häufig erheben die Anbieter diese Gebühr in Form des „Spreads“: Damit bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Je niedriger der Spread ist, desto geringer fallen die Kosten für den Trader aus. Insgesamt lassen sich drei unterschiedliche Ausgestaltungen des Spreads voneinander unterscheiden:

  • Feste (unveränderliche) Spreads
  • Variable Spreads
  • Variable Spreads mit Kommissionen

Wie der Name bereits vermuten lässt, haben feste Spreads stets dieselbe Höhe. Sie verändern sich daher auch dann nicht, wenn der Markt sehr unruhig ist. Im Gegensatz dazu sind variable Spreads veränderbar: In der Regel haben diese eine Mindestgröße und sind durchschnittlich geringer als feste Spreads. Allerdings kann sich ein variabler Spread zum Beispiel dann nach oben ausweiten, wenn die Märkte vor der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten nervös sind. Wer für seine Trading Strategie einen besonders niedrigen variablen Spread benötigt, kann bei manchen Brokern auch auf ein sogenanntes kommissionsbasiertes Modell zurückgreifen. In diesem Fall beginnen die Spreads teilweise bereits bei 0 Pips, dafür fällt bei jedem Trade eine zusätzliche Gebühr an, welche man an den Broker entrichten muss. Insgesamt ist es vorteilhaft, wenn der Broker verschiedene Spread-Modelle anbieten kann. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Spreads an sich möglichst gering sind.

Neben dem Spread können bei einem CFD Broker noch weitere Kosten anfallen. So erheben zum Beispiel manche Anbieter Gebühren für Einzahlungen auf das Handelskonto bzw. wenn man sich Geld auszahlen lässt. Häufig spielt dabei auch die gewählte Zahlungsmethode eine Rolle (zum Beispiel Überweisungen, Kreditkarten, Online Wallets etc.).

    Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Trading in der Regel durch den Spread. Dabei lassen sich feste und variable Spreads voneinander unterscheiden. Es ist wichtig, die einzelnen Broker in Bezug auf die Spread Höhe miteinander zu vergleichen

Konten und Accounts: Wie unterscheiden sich die einzelnen Konten voneinander?

Wenn man sich dafür entscheidet, bei einem bestimmten CFD Broker ein Konto zu eröffnen, hat man häufig die Wahl zwischen verschiedenen Kontomodellen. Oft unterscheiden sich die einzelnen Konten im Hinblick auf die soeben angesprochenen Spreads. Dabei ist es nicht unüblich, dass man bei einem Anbieter sowohl auf ein Konto mit festen Spreads, mit variablen Spreads als auch auf ein kommissionsbasiertes Modell zugreifen kann. Als Trader sollte man sich für jenen Spread entscheiden, der am besten zur eigenen Handelsstrategie passt.

Außerdem unterscheiden sich die Konten häufig im Hinblick auf die zur Verfügung gestellte Handelsplattform. Die gute Nachricht für den Trader lautet: In der Regel gibt es mindestens eine Trading Plattform, auf die man kostenfrei zugreifen kann. Falls der Broker mehrere Plattformen anbietet, ist es empfehlenswert, diese auch ausprobieren. Denn erfahrungsgemäß handelt jeder Trader anders und benötigt somit auch unterschiedliche Funktionen in seiner Trading Software. Häufig kann man die einzelnen Plattformen auch auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Auf dieses Thema werden wir im weiteren Verlauf des Artikels noch ausführlicher zu sprechen kommen.

Bei manchen Brokern unterscheiden sich die Konten und Accounts unserer Erfahrung nach außerdem in der nötigen Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung. So genügen bei vielen Anbietern heutzutage bereits 100 €, um ein Handelskonto zu eröffnen. Wie man sieht, benötigt man somit erfreulicherweise keine großen Summen, um mit dem CFD Trading zu beginnen. Deshalb wird der Handel mit CFD auch unter Privatanlegern immer beliebter.

    Häufig hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Konten und Accounts Die Konten unterscheiden sich in der Regel in der Art und Höhe des Spreads sowie in der angebotenen Handelsplattform Bei vielen CFD Brokern ist die Kontoeröffnung bereits ab 100 € möglich

Broker Vergleich CFD: Handelsplattform für das Trading und mobile Apps

Wie soeben erörtert, stellen viele CFD Broker heutzutage nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen zur Verfügung. Viele angehende Trader schätzen die Rolle einer guten Trading Software: Denn diese steht zwischen dem Trader und der Börse. Im Idealfall sollte einen die Handelsplattform daher im Trading Alltag möglichst gut unterstützen und auf gar keinen Fall die Arbeit erschweren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Trading Software möglichst übersichtlich aufgebaut ist. Dadurch wird sichergestellt, dass man sich auch als Einsteiger rasch in die Handelsplattform einarbeiten kann.

Als Trader benötigt man in erster Linien-Tools für die technische Analyse. Diese bestehen sowohl aus Zeichenwerkzeugen für die Chartanalyse als auch aus technischen Indikatoren. Zu den beliebtesten Zeichen-Tools zählen unserer Erfahrung nach die nachfolgend genannten:

  • Trendlinienwerkzeuge (zur Bestimmung von Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends)
  • Unterstützungs- und Widerstandslinien
  • Fibonacci Linien (um Kursziele zu bestimmen)

Eine gute Handelsplattform sollte einem Trader allerdings auch zahlreiche technische Indikatoren zur Verfügung stellen. Denn diese können dabei helfen, die aktuelle Situation im Chart besser einschätzen zu können. Außerdem sind Indikatoren sehr hilfreich, wenn es darum geht, gute Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten.

Nach wie vor steht bei fast allen Brokern die Handelsplattform „MetaTrader“ zur Verfügung. Der Vorteil für den Trader besteht vor allem darin, dass der MetaTrader kostenlos angeboten wird. Außerdem ist die Handelsplattform sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader gut geeignet. So stehen einem zum Beispiel über 30 Indikatoren für die technische Analyse zur Verfügung. Außerdem zeichnet sich der MetaTrader dadurch aus, dass er sich sehr einfach um zusätzliche Funktionen erweitern lässt. Diese Erweiterungen werden als „Expert Advisors (EAs)“ bezeichnet. Auch viele dieser EAs stehen kostenlos zur Verfügung. Der MetaTrader ist für verschiedene Plattformen verfügbar. So kann man zum Beispiel die MetaTrader App nutzen, um von unterwegs aus auf seine Trades zuzugreifen.

Mittlerweile gehen unserer Erfahrung nach immer mehr Broker dazu über, auch eigens entwickelte Handelsplattformen anzubieten. Wie bereits erwähnt, ist es empfehlenswert, die einzelnen Plattformen ausprobieren sowie miteinander zu vergleichen. Im Endeffekt kann man sich dann für jene Trading Software entscheiden, mit der man am besten zurechtkommt.

    Bei vielen CFD Brokern kann man auf mehrere Handelsplattformen zugreifen Meistens steht auch der MetaTrader zur Verfügung Außerdem ist es wichtig, dass man ebenfalls von unterwegs aus auf seine Trades mittels Trading App zugreifen kann

CFD Broker Vergleich: Usability der Website

Wenn man CFD Broker miteinander vergleicht, so sollte man auch deren Websites genauer ansehen. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter speziell in diesem Punkt häufig sehr stark voneinander. Besonders wichtig ist es, dass man als Trader die wichtigsten Informationen möglichst schnell und unkompliziert findet. Dazu zählen insbesondere:

  • Informationen über die Kosten und Gebühren (inklusive Art und Höhe der Spreads),
  • zur Verfügung stehende Finanzinstrumente (Aktienindizes, Aktien, Währungspaare etc.),
  • Schulungsangebote des Brokers,
  • Informationen zur Einlagensicherung und Regulierung sowie
  • Kontaktmöglichkeiten.

Insgesamt erkennt man einen guten CFD Broker auch daran, dass er sich sehr transparent und kundenfreundlich gibt. Dazu zählt es zum Beispiel auch, dass die Website für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Anderenfalls kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Broker keine falschen Versprechungen in Bezug auf die Rendite beim CFD Trading macht. So ist es zwar richtig, dass man an der Börse viel Geld verdienen kann, allerdings wird es einem in der Regel leider nicht gelingen, „über Nacht“ reich zu werden. Es spricht daher für den Broker, wenn er auf seiner Website realistisch über die Chancen und Risiken des CFD Handels informiert.

Außerdem ist es wichtig, dass man mit dem Broker möglichst einfach in Kontakt treten kann. Auf diesen Punkt kommen wir im nächsten Abschnitt ausführlicher zu sprechen.

    Ist die Website übersichtlich und funktional aufgebaut? Kann man als Kunde die wichtigsten Inhalte schnell finden (Stichwort: Transparenz)? Ist die Website ebenfalls auf Deutsch verfügbar?

Kundensupport beim CFD Vergleich berücksichtigen

Gerade als Einsteiger unterschätzt man unserer Erfahrung nach häufig die Bedeutung eines guten Kundensupports. Denn wer schon einmal Probleme mit seiner Trading Software hatte, wird es zu schätzen wissen, wenn sich ein kompetenter Support Mitarbeiter des Brokers schnell per Telefon erreichen lässt. Leider setzen viele Anbieter heutzutage gerade an diesem Punkt den Rotstift an, um Kosten zu sparen. So ist es in der Regel viel günstiger, auf einen telefonischen Support zu verzichten und dafür nur noch eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail anzubieten. Allerdings lassen sich unserer Erfahrung nach häufig Fragen und Probleme nach wie vor am besten und vor allem auch am schnellsten am Telefon lösen. Es spricht daher für einen Broker, wenn er seinen Kunden auch diese Kontaktmöglichkeit anbietet. Insgesamt stehen häufig folgende Möglichkeiten zur Verfügung, um mit dem Broker zu kontaktieren:

  • Live Chat,
  • E-Mail,
  • telefonischer Support,
  • Kontaktmöglichkeit per Facebook.

Auch beim Support ist es essenziell, dass dieser für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Denn ansonsten kann sich die Kommunikation – vor allem, wenn es schnell gehen muss – als schwierig erweisen. Außerdem sollte man als Kunde darauf achten, dass es sich bei der Hotline um eine deutsche Telefonnummer handelt, ansonsten können schnell hohe Gebühren entstehen. Einige Broker zeigen sich in dieser Hinsicht als äußerst kundenfreundlich und bieten ihren Kunden zum Beispiel auch eine kostenlose Telefonnummer an (0800).

    Mögliche Kontaktmöglichkeiten: Per Live Chat, E-Mail, Telefon und Facebook Am besten lassen sich Problemen erfahrungsgemäß nach wie vor am Telefon lösen Darauf achten, dass der Support auch auf Deutsch angeboten wird

Broker Vergleich CFD: die unterschiedlichen Zahlungsmethoden

CFD Broker kann man auch im Hinblick darauf unterscheiden, welche Zahlungsmethoden sie ihren Kunden zur Verfügung stellen. Häufig stehen dabei unserer Erfahrung nach folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Überweisungen
  • Kreditkartenzahlungen (häufig Visa, MasterCard und American Express)
  • Zahlungsdienstleister wie „Sofortüberweisung“
  • Online Wallets (zum Beispiel PayPal, Neteller und Skrill)

Beim Punkt „Kosten und Gebühren“ hatten wir bereits angesprochen, dass viele Broker Gebühren für Ein- und Auszahlungen erheben. Dabei sind die unterschiedlichsten Varianten denkbar: So sind bei manchen Anbietern beispielsweise Einzahlungen generell kostenlos, dafür werden Gebühren erhoben, sobald man sich Geld von seinem Handelskonto auszahlen lässt. Auch hängt es häufig von der verwendeten Zahlungsmethode ab, wie hoch die Kosten ausfallen. Kreditkartenzahlungen sowie Online Wallets sind häufig am teuersten. Dafür dauern die Transaktionen auf diese Art und Weise in der Regel lediglich wenige Minuten.

Das genaue Gegenteil ist meistens bei der Verwendung von Überweisungen der Fall: Diese sind bei vielen Anbietern kostenlos, dafür dauert es oft mehrere Tage, bis das Geld ankommt. Wem es vor allem auf die Schnelligkeit der Transaktion ankommt, der sollte daher unserer Erfahrung nach möglichst auf Überweisungen verzichten.
Erfreulicherweise gibt es auch sehr kundenfreundliche Broker, bei denen sowohl Ein- als auch Auszahlungen generell kostenlos sind. An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, die einzelnen Anbieter gründlich miteinander zu vergleichen, bevor man sich letztendlich für einen bestimmten Broker entscheidet.

    Für Überweisungen fallen häufig keine Gebühren an, dafür dauern sie in der Regel mehrere Tage Deutlich schneller erfolgen die Transaktionen mit Online Wallets sowie Kreditkartenzahlungen Man sollte sich genau über die möglichen Gebühren der einzelnen Zahlungsmethoden informieren

CFD Broker Vergleich: Welche Zusatzangebote bieten die CFD Broker an?

Eine weitere Möglichkeit, um CFD Broker miteinander zu vergleichen, besteht darin, sich deren Zusatzangebote genauer anzusehen. So zählt es heutzutage fast schon zum guten Ton, dass einem als Kunde auch umfangreiche Schulungsmaterialien angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel Webinare, Trading Videos sowie Ratgeber Artikel. Diese Schulungsangebote lassen sich nutzen, um sein Wissen in Bezug auf das CFD Trading zu erweitern. Besonders wichtig ist es dabei allerdings, dass man das neue Wissen auch selbst beim Trading anwendet. Dafür kann man wiederum sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

Mittlerweile hat man bei fast allen Brokern die Möglichkeit, ein solches Konto binnen weniger Minuten zu eröffnen. Man bekommt dabei in der Regel Echtzeitkurse zur Verfügung gestellt, um den Handel mit CFD unter möglichst realitätsnahen Bedingungen testen zu können. Allerdings handelt man nicht mit echtem Kapital, sondern mit virtuellem Geld. Häufig steht ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise kann man ohne Risiko verschiedene Strategien sowie Handelsstile ausprobieren. Zudem besteht auf diese Weise die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Handelsplattformen des Brokers einzuarbeiten. Die Demophase dauert in der Regel 30 Tage. Bei Bedarf kann dieser Zeitraum aber unserer Erfahrung nach meistens ohne Schwierigkeiten verlängert werden.

Wer möchte, kann zum Beispiel auch bei mehreren CFD Brokern gleichzeitig ein Demokonto eröffnen. Dadurch wird es einem noch leichter fallen, die jeweiligen Stärken und Schwächen des Anbieters zu erkennen. Im Endeffekt kann man sich dann für jenen Broker entscheiden, der einen am meisten überzeugt hat.

Manche Broker bieten ihren Kunden weitere Zusatzangebote an. Sehr nützlich ist zum Beispiel ein Wirtschaftskalender. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen normalen Kalender. Jedoch werden darin lediglich solche Termine vermerkt, bei denen es aller Voraussicht nach zu stärkeren Kursbewegungen an den Märkten kommen wird. Ein Beispiel dafür ist die Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten. Als Trader sollte man es sich daher zur Gewohnheit machen, mindestens einmal am Tag auf diesen Kalender zu schauen. Dadurch kann man sich vor „bösen Überraschungen“ schützen.

    Schulungsangebote der Broker verwenden Kostenloses Demokonto nutzen, um CFD Handel zu trainieren Weitere Zusatzangebote: Zum Beispiel Wirtschaftskalender

Broker Vergleich CFD: Regulierung und Einlagensicherung

Bevor man sich endgültig für einen CFD Broker entscheidet, sollte man sich auch mit den Themen „Regulierung und Einlagensicherung“ beschäftigen. So hängt es in erster Linie vom Firmensitz des Brokers ab, welche Behörde für dessen Aufsicht und Kontrolle zuständig ist sowie welche Einlagensicherung im Notfall greift. Sehr einfach ist diese Frage für deutsche Broker zu beantworten: Als zuständige Behörde ist hier die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Regulierung und Kontrolle verantwortlich. Zudem greift im Bedarfsfall die deutsche Einlagensicherung.

Für Broker im europäischen Ausland stellt sich die Situation jedoch geringfügig anders dar: Hier wird die Aufsicht nicht durch die BaFin, sondern durch die jeweilige Finanzaufsichtsbehörde des Landes ausgeübt. Auch bei der Einlagensicherung können sich in Bezug auf die Höhe Unterschiede ergeben. Beliebte Standorte für Broker sind zum Beispiel: Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern sowie Polen. Generell kann man sich daher als Anleger durchaus auch für einen Broker im europäischen Ausland entscheiden. Allerdings sollte man sich vorab genau über die jeweilige Regulierung sowie die Einlagensicherung informieren.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn ein Anbieter damit werben sollte, dass er überhaupt nicht kontrolliert wird und daher alles „ganz einfach“ sei. Häufig haben solche Anbieter ihren Firmensitz auf einer kleinen Südseeinsel – dies spricht nicht gerade für die Seriosität des Brokers, weshalb wir empfehlen, für den CFD Handel entweder deutsche oder europäische Broker auszuwählen.

    Regulierung und Einlagensicherung bei der Auswahl des Brokers berücksichtigen Am besten bei einem deutschen oder einem europäischen Anbieter traden In Deutschland ist die BaFin für die Aufsicht zuständig und im Notfall greift die deutsche Einlagensicherung

CFD Vergleich: Auszeichnungen und Meinungen der Fachpresse

Wenn man verschiedene CFD Broker miteinander vergleicht, so ergibt es außerdem Sinn, sich darüber zu informieren, wie die einzelnen Anbieter in der Fachpresse abschneiden. So führen verschiedene Magazine und Websites häufig Tests durch, um die verschiedenen Broker miteinander zu vergleichen. Wichtig ist es dabei, dass die Testkriterien möglichst objektiv sind. Aus diesem Grund sollte man unserer Erfahrung nach auch möglichst auf die Meinung von anderen Tradern verzichten. Denn diese äußern sich häufig sehr subjektiv.

Häufig werden Broker auch in bestimmten Kategorien ausgezeichnet. So spricht es zum Beispiel für die Qualität des Anbieters, wenn er als „CFD Broker“ des Jahres ausgezeichnet wird. Weitere mögliche Titel sind etwa „Beste Handelsplattform“ oder auch „Bester Kundensupport“.

Generell empfehlen wir jedoch, einen CFD Broker auch selbst zu testen. Wie bereits angesprochen, kann man für diesen Zweck sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

    Wie schneidet der CFD Broker in der Fachpresse ab? Hat der Anbieter in der Vergangenheit bereits Auszeichnungen erhalten? Broker am besten auch selbst auf einem kostenlosen Demokonto testen

Marktüberblick und Ausblick

Wie bereits angedeutet, erfreut sich der CFD Handel ebenfalls unter Privatanlegern einer zunehmenden Beliebtheit. Ein möglicher Grund dafür besteht darin, dass es heute bei vielen Anbietern bereits mit 100 € möglich ist, ein Handelskonto zu eröffnen. Man benötigt daher nicht viel Kapital, um mit dem Trading zu beginnen. Außerdem bietet der Handel mit CFD für den Trader zahlreiche Vorteile: So ist es möglich, innerhalb nur einer Handelsplattform mit den verschiedensten Finanzinstrumenten zu handeln. Außerdem lässt sich beim Trading die CFD Margin nutzen: Wie gezeigt, besteht dadurch die Möglichkeit, das vorhandene Kapital zu „hebeln“.

Generell ist es jedoch wichtig, dass man sich als Trader gerade zu Beginn nicht zu stark unter Druck setzt. Denn zunächst geht es vor allem darum, sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu vergrößern. Dazu kann man auch sehr gut die angesprochenen Schulungsangebote der Broker nutzen. Erst im nächsten Schritt wird es dann darum gehen, die Performance zu erhöhen. Überhaupt ist es wichtig, dass man beim Trading keine zu großen Risiken eingeht. Außerdem sollte man darauf achten, eine profitable Strategie jeden Tag konstant zu handeln. Auf diese Weise wird man im Endeffekt auch erfolgreich sein.

Vergleiche und Erfahrungsberichte für die Auswahl des richtigen Brokers nutzen

Da die Anzahl an Brokern weiterhin zunimmt, wird es in Zukunft noch wichtiger werden, die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen, um den für sich besten Broker zu finden. Im Rahmen dieses Artikels haben wir viele verschiedene Vergleichskriterien aufgezeigt. Ganz wichtig sind diesbezüglich die Kosten und Gebühren: Denn beim Trading möchte man sein Kapital in erster Linie für den CFD Handel verwenden und nicht dafür, den Broker zu finanzieren. Es ist daher sinnvoll, sich nach einem möglichst günstigen Anbieter umzusehen. Allerdings sollte man dabei auch andere wichtige Punkte wie eine gute Handelssoftware sowie einen guten Kundensupport nicht vernachlässigen. So zeichnen sich besonders kundenfreundliche Broker auch dadurch aus, dass sie ihren Kunden eine kostenlose Hotline zur Verfügung stellen. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Kosten für Ein- und Auszahlungen möglichst gering sind.

Generell erscheint es sinnvoll, die Anbieter zunächst im Rahmen eines kostenlosen Demokontos ausprobieren. Wie erwähnt, handelt man auf einem solchen Konto mit virtuellem Kapital und kann auf diese Weise den Börsenhandel ohne Risiko kennenlernen. Häufig steht dabei ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise lassen sich auch verschiedene Strategien und Handelsstile ausprobieren. Bereits auf dem Demokonto erhält man in der Regel Zugriff auf die Schulungsangebote der Broker. Diese sollte man unserer Erfahrung nach auch nutzen, um sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu erweitern. Besonders wichtig ist es, das neue Wissen auch selbst beim Trading anzuwenden. Dafür kann man wiederum sehr gut das Demokonto nutzen.

Wer nach dem Lesen dieses Artikels Lust darauf bekommen hat, dass CFD Trading einmal selbst ausprobieren, kann unseren CFD Broker Vergleich somit dazu nutzen, um den für sich passenden Anbieter zu finden.

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für CFDs!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von CFD-Anbietern finden Sie zum optimalen Hebelprodukte-Broker. Dem Vergleich dürfen Sie vertrauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu 31 CFD-Brokern. Weil realistisch getestet wurde, verbessert sich dadurch langfristig auch das Angebot der Broker.

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Vergleich 2020: Führender CFD-Anbieter ist XTB

Den Testsieg unter allen Brokern mit CFD-Angebot hat der Online-Broker XTBin erster Linie den Handelskosten und der Benutzerfreundlichkeit zu verdanken. Für einen aussagekräftigen und realistischen Vergleich wurden zahlreiche CFD-Broker von der Aktiendepot-Redaktion getestet. Wichtig waren im Test auch die Wissensvermittlung und rechtliche Aspekte, hier konnte XTB im Vergleich der CFD-Broker ebenfalls überzeugen. Nicht überragend war das Ergebnis des Testsiegers hingegen bei der weniger wichtigen Testkategorie Zusatzangebote. Gewohnt stark war der Testsieger 2020 dann wieder beim Risiko. Sie möchten einigen für Sie interessanten CFD-Brokern aus dem Vergleich selbst auf den Zahn fühlen? Kein Problem, mit folgender Checkliste können Sie selbst Ihren eigenen CFD-Testsieger küren!

Mit unserer Checkliste prüfen Sie CFD-Broker einfach selbst!

1) Sind die Kosten für das Trading mit Aktien-, Devisen- und Rohstoff-CFDs attraktiv?

Wer seinen Forex Handel weiter professionalisieren will muss noch mehr auf die Kosten achten wie andere. Allerdings kommt ein Discount-Broker auch nicht infrage, da dieser die Erwartungen des Kunden in puncto Zuverlässigkeit in der Regel nicht decken kann. Ein guter ECN Broker bietet für aktive Kunden einen volumenabhängigen Rabatt, das heißt es fallen weniger Gebühren je Trade an.

2) Kann ich den Kundenservice gut erreichen & erhalte ich kompetente Hilfe?

Wer bereits über einen ECN-Broker handelt, kann Fragen wie „ Was sind CFDs ?“ oder „ Was sind Wertpapiere ?“ problemlos beantworten. Dennoch können natürlich auch andere Fragen auftauchen, zum Beispiel wenn es technische Probleme gibt. In diesem Fall muss ein kompetenter Support vorhanden sein. Manchmal geht es ja auch um viel Geld des Anlegers.

3) Erhalte ich seriöse Hinweise in Bezug auf Risiko & Rendite?

Wer bereits einige Erfahrungen im Daytrading bzw. Forex-Trading hat, der eröffnet meist später ein Konto bei einem ECN Broker. Das heißt also, dass der Broker zwar grundsätzlich nicht über die Grundlagen des Wertpapierhandels informieren muss. Dennoch ist er natürlich gesetzlich dazu verpflichtet. Ein kundenorientierter Broker achtet auf verständliche rechtliche Dokumente, seriöse Hinweise und klare Angaben zum Risiko.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Der ECN Handel findet ausschließlich online statt. Das wiederum erfordert hohe Sicherheitsstandards von Seiten des Brokers. Die maximale Sicherheit in puncto Zugang und Abwicklung muss einfach gegeben sein. Das wird zum Beispiel möglich durch SSL-Verschlüsselung, Sicherheitswarnungen oder auch individuelle Einstellungen.

5) Bekomme ich objektive Einschätzungen zu Strategien & Finanzprodukten?

Ein erfolgreicher ECN Handel kommt nicht über Nacht zustande. Neben Erfahrung ist auch eine Menge Wissen und Planung erforderlich. ECN Händler sind in der Regel deutlich erfahrener als andere Privatanleger . Daher benötigen sie keine Einsteiger-Informationen. Dafür aber relevante Informationen über die Märkte. Auch Realtime Kurse u.a. gehören einfach dazu.

6) Kann ich benutzerfreundlich auf der Website surfen?

Der Handel über eine ECN Plattform sieht für den Einsteiger wahrscheinlich sehr unübersichtlich aus. Viele Funktionen und eine Handelsplattform mit Chartanalysen, könnten Anfänger überfordern. Die Kunst eines professionellen ECN Brokers ist es nun, die notwendigen Funktionen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. ECN Trader brauchen zudem eine funktionierende, intuitiv bedienbare und absolut zuverlässige Handelsplattform.

7) Sind Angebote für den mobilen Wertpapierhandel vorhanden?

Der Trend zum mobilen Handel, auch im ECN Trading, ist ungebrochen. Professionelle Wertpapierhändler handeln zwar überwiegend am stationären PC. Dennoch benötigen auch sie einen mobilen Zugang zu ihrem ECN Konto. Denn von unterwegs aus können Nutzer auf ihr Konto zugreifen, offene Positionen überwachen oder auch ggf. eingreifen. Dennoch erfolgt die überwiegende Arbeit natürlich nicht am Smartphone, sondern weiterhin direkt am Computer.

8) Gibt es ein für mich ausreichendes Angebot an Orderarten & Orderzusätzen?

Um Strategien im ECN Handel erfolgreich umzusetzen, werden häufig sogenannte „wenn dann Szenarien“ eingesetzt. Das Umsetzen dieser Handelssysteme erfordert jedoch, dass der Broker auch die dazugehörigen Orderarten bzw. Orderzusätze zur Verfügung stellt. Hier kann der ECN Anbieter eigentlich nichts falsch machen, wenn er das Angebot so groß wie möglich hält. Dabei muss er sich an den Anforderungen der Kunden orientieren und nicht andersherum.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Wertpapierhändler?

Die Kunden eines ECN Broker sind in der Regel Daytrader oder zumindest Vieltrader. Das liegt zum einen daran, dass sich das Gebührenmodell für Anleger nicht rechnet, die nur wenig handeln. Außerdem handelt es sich um spekulative Finanzprodukte, die nur für erfahrene Händler geeignet sind. Das Angebot der Broker ist demnach auch genau auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Dementsprechend sind auch die Zusatzangebote gestaltet.

10) Sind die rechtlichen Anforderungen an die Website erfüllt?

Ein seriöser ECN Broker muss von Anfang an Vertrauen ausstrahlen. Dies tut er dadurch, indem er zum Beispiel einen leichten Zugang zu rechtlichen Dokumenten gewährleistet sowie weitestgehend auf „Fachchinesisch“ verzichtet. Auch Hinweise zum Risiko und zur spekulativen Natur der Finanzprodukte müssen klar und verständlich und auch überall erkennbar sein.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem CFD-Anbieter richtig?

Einsteiger: Die Aktiendepot-Redaktion rät Laien mit wenig Erfahrung dringend von diesem Finanzinstrument ab!

Erfahren: Einige Jahre Erfahrung mit Aktien, Fonds und Zertifikaten sind hilfreich für den Umgang mit CFDs. Mit den Besonderheiten von Hebelprodukten müssen Sie sich vertraut machen

Experte: Die CFD-Broker sprechen ganz gezielt qualifizierte Anleger an, denn Börsen-Experten handeln souverän und kennen die Chancen und Risiken genau.

Warnung: Das Angebot von CFD-Brokern ist nichts für langfristig und defensiv orientierte Anleger mit wenig Erfahrung. Einsteigern raten wir von diesem Finanzprodukt ab.

Empfehlung: Das Finanzprodukt CFD kann für offensiv bis spekulativ ausgerichtete Händler mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont sehr sinnvoll sein. Einige Jahre Handelserfahrung sind hilfreich, als Experte handeln Sie erfolgreicher.

Aktiendepot.de-Report: CFD-BROKER gestern, heute und morgen!

Die Geschichte der Differenzkontrakte (CFDs) beginnt in den 1990er-Jahren in der Finanzmetropole London. Damals suchten zwei USB-Investmentbanker, Brian Keelan und Jon Wood, nach einem kostengünstigen Weg, um das Risiko bei Unternehmensübernahmen, zum Beispiel durch Hedgefonds, besser in den Griff zu bekommen. Weil bislang ein passendes Finanzinstrument fehlte, entwickelten sie es einfach selbst. Ein eingeplanter und positiver Nebeneffekt der contracts for difference war, dass sich durch den außerbörslichen Handel auch die bei Hedgefonds und Investmentbanken so unbeliebte „stamp duty“ umschiffen ließ, die britische Version einer Finanztransaktionssteuer .

Weil CFDs im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten tatsächlich kostengünstig sind, dauerte es nur wenige Jahre bis auch Privatanleger die Chance bekamen, mit Ihrem Broker einen CFD abzuschließen. Ab Ende der 1990er-Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt im CFD-Trading deswegen ziemlich schnell vom Hedging (Absicherungsgeschäften) und der Steuervermeidung zum eher spekulativen Geschäft . An die Stelle der im Vergleich eher konservativen Hebel professioneller CFD-Broker ( 100:1). Der entscheidende Faktor war, dass private Anleger wegen ihres vergleichsweise geringen Kapitals eine möglichst niedrige Margin (Sicherheitsleistung) bevorzugten. Um trotzdem relevante Volumen des Basiswerts (Aktien, Devisen oder Rohstoffe) handeln zu können, wurden also die Hebel (Leverage) drastisch erhöht. Ob hier zuerst die Nachfrage der CFD-Kunden da war oder die Broker zuerst mit dem Angebot höherer Hebel überhaupt eine Nachfrage geschaffen haben, lässt sich heute nicht mehr exakt rekonstruieren.

Wichtige Pioniere mit einem CFD-Angebot für Privatanleger waren unter andern die Online-Broker IG (Link zur Review) und CMC . (Link zur Review) Wie sich der Markt der CFD-Broker im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten entwickeln wird, ist heute immer noch nicht ganz absehbar. Während die Sparkassen und die Commerzbank CFDs als selbstverständlichen Teil Ihrer Produktpalette betrachten, zögert die sicher nicht Risiko-feindliche Deutsche Bank bis heute, ein eigenes CFD-Angebot zu starten. Weder der aus dem Direkthandel zwischen Broker und Trader resultierende Interessenkonflikt noch eine fehlende Nachfrage von Kundenseite scheinen allerdings das Problem zu sein. Problematisch ist eher das Zocker-Image , das diesen und anderen Hebelprodukten bis heute anhaftet. Zu einem echten Problem könnten CFDs übrigens für Zertifikate werden. Diese Finanzprodukte wurden eigens für Privatanleger entwickelt und erfreuen sich heute großer Beliebtheit bei diesen. Zertifikate haben vielfach aber die gleichen Funktionen wie Differenzkontrakte, könnten also langfristig durch diese verdrängt oder ersetzt werden.

Wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

In einem objektiven Vergleich aller ernst zu nehmenden CFD-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der Ihren Anforderungen entspricht! Damit sich die bisher investierte Zeit schnellstmöglich auszahlt, muss die nächste wichtige Frage beantwortet werden: wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

Die 7 folgenden Optimierungs-Strategien lassen sich in jedem CFD-Depot und in jedem Aktiendepot umsetzen. Besondere Vorteile bietet die Kombination von mehreren Depots: zusätzlich zu einem CFD-Konto empfiehlt sich ein Aktiendepot , ein Depot bei einem Devisen-Spezialisten und/oder einem Futures-Account

1) Optimal oder maximal? Selbstverständlich dürfen Sie unzufrieden sein, obwohl Sie mit gelegentlichem CFD-Trading Ihre Rendite um 20 Prozent optimieren. Denn es gibt sicher einige Online-Trader, die wesentlich mehr Profit mit riskanten Hebelprodukten erzielen. Einerseits ist die Unzufriedenheit nachvollziehbar, denn Neid ist ein wichtiger Antrieb für uns Menschen. Andererseits sind 20 Prozent Extra-Rendite pro Jahr eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, ist es wichtig, optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Selbstverständlich dürfen Sie sich von ersten Erfolgen mit Differenzkontrakten blenden lassen und bei ersten Verlust-Trades direkt dem Broker und dem Finanzprodukt CFD die Schuld geben. Diese bequeme Lösung funktioniert allerdings nicht mehr, wenn Sie Kunde bei einem Top-Broker mit direktem Marktzugang sind und CFDs und andere Hebelprodukte wirklich verstanden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Es ist allerdings absolut menschlich zuerst bei anderen die Fehler zu suchen, das passiert allen Tradern ab und an. Fehlleistungen dieser Art lassen sich aber verhindern, wenn Sie sich vor dem Einstieg in besonders riskante Geschäfte noch besser als Anleger und Mensch einschätzen können. Wie gehen Sie mit positiven (=erster hochspekulativer CFD-Trade mit hohen Gewinnen) und negativen (=erster Margin Call bei einem CFD-Trade) Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen sehr wertvoll. Mit regelmäßigem Feedback können Sie künftig noch erfolgreicher handeln.

3) Optimal vorbereitet. Selbstverständlich können Sie ein professionelles CFD-Konto bei einem Top-Broker eröffnen – und dann doch meist nach dem Zufallsprinzip handeln. Schon mittelfristig ist das leider keine tragfähige Strategie mehr. Einen wichtigen Trade Tage oder Wochen lang zu planen, können sich nur hauptberufliche Trader und Investmentbanker leisten. Deswegen brauchen Sie eine optimale Vorbereitungszeit: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und immer ein offenes Ohr für neue Einsatzzwecke von CFDs haben.

4) Zeit optimal genutzt. Selbstverständlich haben Sie als aktiver Privatanleger noch andere Verpflichtungen neben Ihrem Hobby oder Ihrer Berufung „Online-Trading“. Trotzdem dürfen Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden und sich nur ganz kurz vor einem Hebelgeschäft mit den relevanten Marktinformationen beschäftigen. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! So können Sie Ihre knappe Zeit bestmöglich nutzen: jeden Morgen und Abend routinemäßig jeweils eine Stunde lang die aktuellsten Unternehmens-, Wirtschafts- und Politiknachrichten lesen und dabei Ihre Strategie für die kommenden Tage planen Zu diesen Zeiten verpassen Sie an den Märkten in der Regel nämlich wenig bis nichts, denn zu Beginn und zum Ende des Handelstages bestimmen professionelle Trader mit Ihren großen Handelsvolumen und Ihren komplexen Strategien das Marktgeschehen. Klare Trends für den eigenen Tag an den Märkten lassen sich hier meist nur von erfahrenen Tradern identifizieren.

5) Optimal automatisiert. Selbstverständlich können Sie Ihre begrenzte Zeit damit verschwenden, alles im Depot selbst zu machen. Zum Beispiel jeden CFD-Trade von Anfang bis Ende beobachten und auf automatische Stopp-Kurse und andere kleine Helfer verzichten. So würden Sie allerdings nicht bestmöglich handeln! Alle Automationsmöglichkeiten beim CFD-Broker zu nutzen, spart im Vergleich zu anderen Strategien einiges an Zeit. Als aktiver Privatanleger brauchen Sie ohnehin für jeden Differenzkontrakt einen klaren Einstiegs- und Ausstiegspunkt brauchen und sollten nichts dem Zufall überlassen. Deswegen sind Sie optimal aufgestellt, wenn Sie alle relevanten Marken (Einstieg, Ausstieg, Stop-Loss und/oder Trailing-Stopps) schon vor dem Trade festlegen und – so weit möglich – in Ihrem CFD-Konto automatisieren.

6) Optimal gemischt. Selbstverständlich dürfen Sie sich, beispielsweise nach ersten Erfolgs-Trades, stärker auf CFDs konzentrieren! Ausschließlich mit Differenzkontrakten zu arbeiten ist dagegen keine auf Dauer erfolgsversprechende Anlagestrategie, denn damit ist Ihr Depot nicht mehr ausreichend gemischt. Zwar können auch mit CFDs viele relevante Märkte (Aktien, Rohstoffe, Währungen) abgedeckt werden, ein reines CFD-Konto besteht aber nur noch aus riskanten Wertpapieren. Optimal ist es, wenn Sie über mehr als Depotkonto verfügen und sich nicht nur auf Differenzkontrakte konzentrieren. Bestmöglich wären Sie zum Beispiel so aufgestellt: Aktien, Anleihen und Fonds als Basis, Devisen-Trading zur Absicherung oder Rendite-Optimierung und Optionen oder CFDs zur Depot-Absicherung.

7) Optimal abgesichert. Selbstverständlich können Sie beim CFD-Trading mit Ihrem Broker alle offensichtlichen Risiken ignorieren und stumpf auf Rendite setzen. Dazu müssten Sie allerdings in der Lage sein, die Kurse besser vorherzusagen als ein professioneller, hauptberuflicher Börsenhändler. Das funktioniert in der Regel nicht. Deswegen sollten Sie keinesfalls auf eine optimale Absicherung im Depot verzichten, denn Kapitalerhalt ist stets wichtiger als Kapitalvermehrung um jeden Preis. Differenzkontrakte bieten hierzu optimale Möglichkeiten, denn mit diesen Hebelprodukten lässt sich auf steigende und auf fallende Kurse setzen. Das funktioniert am besten mit Aktien: eine große Aktienposition lässt sich beispielsweise durch den passenden Aktien-CFD wirksam vor Verlusten schützen!

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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