Call und Put bei binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Contents

Binäre Optionen Broker im Vergleich 2020

ACHTUNG: Der Handel mit Binären Optionen ist seit Kurzem gesetzlich verboten. Als mögliche Alternative wäre der Forex Handel denkbar.

Oft stellt sich die Frage, was hinter dem Handel mit binären Optionen steckt. Auf unserer Website Nachgefragt.net haben wir es uns zur Aufgabe gemacht binäre Optionen Broker zu testen, um die verschiedenen wichtigen Kriterien hervorzuheben und die Suche nach einem passenden Broker zu vereinfachen.

Einen besonders positiven Eindruck hat hier der Anbieter IQ Option als unser Testsieger hinterlassen.

Wir zeigen nur die vertrauensvollen Broker auf, damit Sie Ihre Auswahl nur auf seriöse Broker basieren können.

Hier erhalten Sie eine Übersicht aller überprüften Broker: (Aktualisiert: 13.04.2020)

Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein.

Nachgefragt.net – Eine Plattform gegen Betrug

Der Handel mit binären Optionen ist in den vergangenen Jahren immer populärer geworden, sodass es heutzutage nicht mehr allzu schwierig ist im Internet einen Broker zu finden. Bei den verschiedenen Brokern gibt es natürlich Unterschiede, was das Angebot angeht. Darum muss man am besten immer einen Broker auswählen, der nicht nur zu den individuellen Erfahrungen von einem Selbst passt, sondern auch einen, der den Ansprüchen entspricht, was die bevorzugten Handelsarten betrifft, um die beherrschten Handelsstrategien effizient umsetzen zu können.

Darum bemühen wir uns unsere Reviews von Brokern stets so detailliert zu gestalten, um Interessenten an binäre Optionen Broker mehr als ausreichend über diese zu informieren, sodass ein zukünftiger Trader einen passenden Broker findet. Denn leider ist es nun einmal so, dass es unter den vielen Brokern für binäre Optionen immer welche gibt, die nicht vertrauenswürdig erscheinen. Immerhin locken die meisten Broker damit, schnell bei ihnen Geld verdienen zu können. Aber ist das wirklich bei allen Brokern der Fall?

Hierbei sind die Tests bei Nachgefragt dem folgenden Schema untergeordnet:

    Das Handelsangebot des Brokers Vor- und Nachteile auf einen Blick Die Handelsplattform und Benutzerfreundlichkeit Ersteinzahlung und Bonus Beurteilung und abschließendes Fazit

Zu Recht sollte man sich also fragen, ob all die Broker, die wöchentlich und monatlich neu auf den Markt kommen es auch wirklich wert sind mit ihnen zusammen zu arbeiten. Genau das, haben wir uns von nachgefragt.net zur Aufgabe gemacht. Nämlich zu kontrollieren, ob ein Broker vertrauenswürdigen Voraussetzungen entspricht, um unabhängig ein Urteil darüber zu fällen, dass ein Broker seriös oder eben nicht ist. Der Grund dafür ist einfach: Uns liegt es am Herzen Konsumenten über seriöse und unseriöse Broker aufzuklären, sodass möglichst niemand in die Fänge von betrügerischen Machenschaften in dieser Branche gerät.

Durch unsere Reviews wird es somit einem Trader also möglich, bei der unübersichtlichen Masse an binären Optionen Broker einen auszuwählen, der nicht nur seriös und vertrauensvoll ist, sondern auch zugeschnitten ist auf das Profil eines Neueinsteigers oder Profis mit individuellen Präferenzen bezüglich des Handels mit binären Optionen an sich.

Bevor man sich also bei einem Broker wie zum Beispiel 24Option oder AnyOption registriert und anmeldet, ist es wichtig sich zuvor zu informieren und bereits eine gewisse Handelsstrategie zu entwickeln.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Dazu gehören zum Beispiel die Auswahl der bevorzugten Handelsgüter, die Laufzeiten der Optionen, die man kauft, und welche Handelsarten man anwenden will. Bei den Handelsgütern kann in der Regel zwischen Indexen, Aktien und Rohstoffen gewählt werden. Zu den wahrscheinlich bekanntesten, klassischen Handelsarten gehören zum Beispiel die sogenannten Put- und Call-Optionen. Dabei wird auf fallende oder steigende Kurse spekuliert, welche sich innerhalb eines bestimmten Zeitfensterns einstellen müssen, wobei man die sogenannte Laufzeit einer Option selbst bestimmen kann.

Die Laufzeiten können 30 Sekunden betragen, sich aber auch über Minuten und Stunden bis hin zu einem ganzen Jahr ziehen. Das Angebot an Handelsgütern, Handelsarten und Laufzeiten unterscheidet sich von natürlich Anbieter zu Anbieter. Auch die Mindesteinzahlungen und Minimumbeträge pro Trade sind interessant für einen Trader, wenn er sich für einen binären Optionen Broker entscheiden möchte. Suchen Sie vor der Anmeldung bei einem Broker also selbst stets nach den relevanten Informationen, die Sie für ihre Entscheidung nötig haben. Natürlich wollen wir ihnen diese Aufgabe erleichtern und probieren deswegen so viele Broker für binäre Optionen wie möglich zu überprüfen und zu testen. Dadurch können Sie weitestgehend von unseren binäre Optionen Erfahrungen profitieren und können anhand unserer Reviews schneller eine Entscheidung fällen, wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Anbieter für sich sind.

Broker überprüfen – So gehen wir dabei vor

Um binäre Optionen Broker realistisch einschätzen zu können, gehen wir bei der Überprüfung stets systematisch vor und untereilen unsere Tests in zwei Kategorien.

Als erstes wird immer die Seriosität eines Brokers anhand bestimmter Kriterien ermittelt und danach stets eine Prüfung der Konditionen und dem gesamten Leistungsangebot durchgeführt, um letztendlich eine Aussage darüber fällen zu können, ob ein Anbieter erstens vertrauenswürdig ist und zweitens über ein gutes Gesamtpaket verfügt, sodass ihnen die Wahl des Brokers vereinfacht wird.

Dieser Anbieter hat bei der Analyse mit “Sehr gut” abgeschnitten

Anbieter
1
Anbieter IQ Option Erfahrungen – Fakten zum Anbieter
Bewertung
Getestet
Typ Forex / CFD / Crypto
Anmeldung
Special
App
Deutscher Kundenserivce
Reguliert
Zum TestberichtHier anmelden

Wie vertrauenswürdig ist der Anbieter?

Bei der Überprüfung auf die Seriosität eines Brokers steht in erster Linie das Unternehmen an sich im Fokus. Dabei wird zunächst die Unternehmensgröße ermittelt und in Erfahrung gebracht, ob sich der Firmensitz innerhalb der Europäischen Union befindet.

Je größer und älter ein binärer Optionen Anbieter ist, desto wahrscheinlich ist es, dass es sich hierbei um einen seriösen Anbieter handelt. Ist ein Broker schon lange auf dem Markt, haben dementsprechend mehr Trader mit ihm Erfahrungen machen können, sodass Missstände bis zu diesem Zeitpunkt bereits hätten vorliegen müssen. Außerdem ist es immer interessant zu wissen, ob es sich um einen binären Optionen Broker mit Sitz in Deutschland oder zumindest innerhalb der Europäischen Union handelt.

Denn dort unterliegen Broker gewissen Richtlinien, die gesetzlich geregelt sind und deren Einhaltung regelmäßigen Überprüfungen von dafür zuständigen Finanzbehörden unterliegen. Der erste Schritt der Überprüfung auf Seriosität eines Anbieters für binäre Optionen endet also damit, dass festgestellt wird, ob ein Broker offiziell reguliert ist durch zum Beispiel die „Cyprus Securities and Exchange Commission“, kurz CySEC. Dabei handelt es sich um die zypriotische Finanzbehörde, die vielen Brokern mit Firmensitz auf Zypern, unter der Einhaltung gesetzlich festgelegter Standards, eine offizielle EU-Lizenz zum regulierten Handel mit binären Optionen ausstellen.

In einem darauffolgenden Schritt des binary checks, wird der Umgang mit Kundengeldern und Kundeninformationen kontrolliert. Dazu wird zunächst in Erfahrung gebracht, ob ein Anbieter bei jeglichen Daten- und Geldtransfers eine sogenannte SSL-Verschlüsselung anwendet. Dabei handelt es sich um eine hybride Verschlüsselung der Daten, sodass diese sicher über das Internet übertragen werden können.

Dadurch wird das Abfangen sensibler Kundendaten durch Dritte entgegengewirkt, was für einen Anbieter spricht, denn offensichtlich stehen die Interessen der Kunden und deren Datenschutz im Vordergrund, sodass davon ausgegangen werden kann, dass man es mit einem vertrauenswürdigen Anbieter zu tun hat. Nicht nur der Umgang mit den Kundeninformationen, sondern auch der Umgang mit den Kundengeldern unterzieht sich bei nachgefragt.net einer Überprüfung. Was die Verschlüsslung angeht, hat auch auf die Geldtransfers zuzutreffen.

Auch hier wird von einem binäre Optionen Broker im besten Falle eine SSL-Verschlüsselung gehandhabt, um bei Ein- und Auszahlungen auf das Handelskonto einen Sicherheitsstandard zu bieten, der sich an dem von Überweisungen zwischen regulären Bankkonten misst.

Konditions- und Leistungsprüfung

Die zweite Kategorie befasst sich mit der Prüfung der bei einem Anbieter gehandhabten Konditionen und der Qualität des Gesamtangebotes. Dazu werden die Konditionen bezüglich der Boni und Prämien untersucht und anschließend das gesamte Leistungsangebot überprüft, um abschießende Aussagen über die Seriosität aber auch die Qualität des Gesamtangebotes machen zu können.

Nicht nur die Seriosität eines Anbieter an sich ist also wichtig, sondern auch dass dieser hält was er verspricht. Das bezieht sich vor allem auf die Boní und Prämien, aber auch auf die allgemeinen Konditionen, die bei einem Broker für binäre Optionen gehandhabt werden. Denn fast jeder Broker wirbt mit einem Angebot, bei welchem vorteilhafte Belohnungen für eine Anmeldung auf einen zukünftigen Kunden warten.

Es ist zum Beispiel nicht selten, dass ein 100% Bonus auf die erste Einzahlung auf das Handelskonto versprochen wird, sodass man seinen Einsatz von Anfang an verdoppelt. Hierbei ist es bei der Vielzahl von Brokern oftmals nicht direkt ersichtlich, an was für Konditionen ein Bonus gekoppelt ist und welche Vorrausetzungen in Form von zum Beispiel Mindestumsätzen erfüllt werden müssen, bis sich dieser wieder auszahlen lässt.

Und da kommen wir von nachgefragt.net ins Spiel, indem wir mit einem Team von erfahrenen Tradern uns bei Brokern anmelden und registrieren, um alle Schritte zu durchlaufen, die nötig sind, bis sich ein Bonus oder eine Prämie wieder auszahlen lassen. Dadurch profitieren sie davon, dass wir für Sie festgestellt haben, ob ein binäre Optionen Broker mehr verspricht als er im Endeffekt hält.

Ähnlich gehen wir bei der Kontrolle der Ein- und Auszahlungsmodalitäten vor. Denn immerhin ist es interessant zu wissen, wie viel man einzahlen muss, wie viel Kapital man umgesetzt haben muss und ob es mit weiteren Kosten verbunden ist, um sich seine erzielten Gewinnen auszahlen lassen zu können. Zunächst überprüfen wir erst einmal wie hoch die Mindesteinzahlungssumme ist.

Ist diese unverhältnismäßig hoch und ist mit Auszahlungskonditionen verbunden, die erst einen gewissen Mindestumsatz erfordern, wirkt sich das negativ auf unseren Testbericht aus, es sei denn, ein Trader wird darüber auf verständliche Weise vor Registrierung auf die Konditionen bezüglich der Auszahlungen aufmerksam gemacht.

Die Dauer der Auszahlungen ist hinsichtlich dessen auch ein Kriterium, wie auch die Anzahl an kostenlosen Auszahlungen pro Monat. Immerhin ist es unsere Aufgabe Aufklärung zu betreiben, sodass auch negative Erfahrungen mit den Ein- und Auszahlungsmodalitäten und die damit verbundenen Konditionen bei einem Broker durch unsere Reviews für einen potenziellen Kunden nachvollziehbar werden. Denn es ist immer wichtig zu wissen, worauf man sich einlässt, bevor man letztendlich enttäuscht wird.

Als letztes wird von nachgefragt.net immer das Gesamtangebot eines binäre Optionen Broker unter die Lupe genommen. Dabei sind mehrere Kriterien relevant. Zunächst wird darauf geachtet, wie benutzerfreundlich die Handelsplattform ist. Wirft die Navigation durch die Plattform Fragen auf? Ist die Plattform intuitiv zu bedienen? Wie verhält es sich mit dem Design?

Ist dieses schlicht, minimalistisch und wirkt dadurch professionell oder ist das Gegenteil der Fall? Gibt es ein kostenloses Demokonto und kann dieses im besten Falle zeitlich unbegrenzt genutzt werden? Außerdem testen wir auch immer den Kundenservice eines Brokers für binäre Optionen wie zum Beispiel 365Trading oder IQ Option.

Denn erweist sich dieser nicht als fachlich kompetent und ist nur schwer zu erreichen, wirkt sich das letztendlich negativ auf unser Testurteil bezüglich der Seriosität aus. Darum sind wir der Meinung, je mehr Möglichkeiten bestehen den Kundensupport zu erreichen, desto besser ist dieser. Wenn man dann am Telefon schnell an der Reihe ist, E-Mails und Nachrichten in einem Live-Chat schnell und kompetent beantwortet werden, können wir mit höherer Sicherheit davon ausgehen, dass auch unsere abschließenden Prüfkriterien für einen seriösen oder eben gegen einen unseriösen binäre Optionen Broker sprechen.

Optionen: Grundlagen und Begriffe

„Beginn einfach, es wird von selbst kompliziert.“

Diese chinesische Weisheit trifft auf den Handel mit Optionen besonders gut zu. Um die komplexe Materie des Optionshandels verstehen zu lernen, beginnen wir mit den Grundlagen. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Optionen haben, so wird Ihnen einiges in diesem Kapitel sicher bereits bekannt vorkommen. Wenn Sie aber bislang keine oder kaum Erfahrung mit dem Handel von Optionen haben, dann ist gerade dieser Part für Sie besonders wichtig, damit Sie auch die Strategien im zweiten Teil verstehen und nachvollziehen können. Zunächst stellen wir Ihnen die wichtigsten Begriffe vor, die Sie für den Handel mit Optionen kennen sollten.

Call-Optionen & Put-Optionen

Wie Sie wahrscheinlich schon wissen gibt es zwei Arten von Optionen: Call-Optionen und Put-Optionen. Eine Call-Option gibt dem Käufer der Option das Recht, einen bestimmten Basiswert (z.B. eine Aktie) bis zum Verfallsdatum der Option zu einem bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) zu kaufen. Für dieses Recht bezahlt der Anleger eine Optionsprämie, den Preis der Option. Der Verkäufer der Call-Option erhält diese Prämie und hat dadurch die Pflicht, bei Ausübung der Option den Basiswert zum Ausübungspreis zu liefern.

Bei Put-Optionen ist das Gegenteil der Fall. Eine Put-Option gibt dem Optionskäufer bis zum Verfallstermin das Recht, den Basiswert zum vorab bestimmten Ausübungspreis zu verkaufen. Wenn Sie also eine Put-Option geschrieben haben, so können Sie vom Käufer dazu verpflichtet werden, den Basiswert zum Ausübungspreis abzunehmen.

Optionen kaufen & Optionen schreiben

Das Verkaufen (oder Emittieren) einer Option, ohne diese bereits vor der Transaktion zu besitzen wird das „Schreiben einer Option“ genannt. Als Anleger können Sie eine Option also entweder kaufen oder schreiben. Wer eine Option gegen eine Prämie schreibt, wird auch Stillhalter genannt.

Beispiel: Call-Option

Ein Anleger, der eine Call-Option besitzt, wird sein Recht zum Erwerb des Basiswertes natürlich nur dann ausüben, wenn der Börsenkurs des Basiswertes am Verfallsdatum über dem Ausübungspreis der Option liegt. Denn wenn der Kurs des Basiswertes zum Laufzeitende unter dem Ausübungspreis liegt, kann der Inhaber der Call-Option den Basiswert zum günstigeren Börsenkurs kaufen. Der Inhaber der Call-Option hat also das Recht, jedoch nicht die Pflicht, seine Option auszuüben und den Basiswert z.B. eine Aktie zum vereinbarten Preis zu kaufen. Der Verkäufer (Stillhalter) der Call-Option hingegen hat die Pflicht, den Basiswert zu liefern, sobald der Käufer seine Option ausübt.

Statt die Option auszuüben und den Basiswert zu kaufen, kann der Inhaber der Call-Option diese vor dem Verfall jederzeit mit entsprechendem Gewinn oder Verlust verkaufen. Die Absicht die Aktien kaufen zu wollen, ist demnach keine Voraussetzung für den Kauf einer Call-Option.

Beispiel: Put-Option

Das umgekehrte gilt für einen Anleger, der eine Put-Option gekauft hat. Liegt der Marktpreis des Basiswertes am Verfalltag unter dem Ausübungspreis, dann wird der Anleger von seinem Recht zum Verkauf der Aktien Gebrauch machen. Bei Ausübung hat der Stillhalter der Put-Option die Pflicht, den Basiswert abzunehmen. Liegt der Kurs des Basiswertes über dem Ausübungspreis, so macht der Käufer der Put-Option von seinem Recht natürlich keinen Gebrauch und verkauft den Basiswert zum höheren Kurs direkt über die Börse.

Statt die Option auszuüben und den Basiswert zu verkaufen, kann auch der Inhaber der Put-Option diese vor dem Verfall jederzeit mit entsprechendem Gewinn oder Verlust verkaufen. Eine Put-Option kann demnach auch gekauft werden, ohne den Basiswert zu besitzen.

Unterschiedliche Laufzeiten, Ausübungspreise und Kontraktgrößen

Die Börse schafft die Rahmenbedingungen für Optionsgeschäfte und ermöglicht jeden Monat das Schreiben neuer Optionen mit unterschiedlichen Basispreisen, Kontraktgrößen und Laufzeiten. Für liquide Aktien sind beispielsweise meist standardmäßig Optionen mit einer Laufzeit von 1, 2, 3, 6 und 12 Monaten verfügbar. An der europäischen Terminbörse Eurex finden Sie auch Optionen mit kürzerer Laufzeit, z.B. die wöchentlichen Optionen auf den DAX oder andere Indizes.

Auch die Kontraktgrößen, d.h. die Anzahl der repräsentierten Basiswerte pro Option und die Intervallstaffelungen der Ausübungspreise können sich deutlich unterscheiden. Zusätzlich zu Optionen mit kurzer Laufzeit bietet die Eurex auch Optionen mit langer Laufzeit an. So stehen sogar einige Optionen mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren zur Verfügung. Die Eurex verfügt insgesamt über ein umfangreiches Angebot an Optionen.

Bezeichnung einer Option

Erfolgreich handeln mit Optionen

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Long & Short

Beim Handel mit Aktien, Optionen und Futures werden häufig die Begriffe Long und Short verwendet. Eine Long-Position bedeutet grundsätzlich, dass ein Anleger auf eine Kurssteigerung des gekauften Wertpapieres spekuliert. Wenn ein Anleger hingegen eine Short-Position eingeht, so setzt er auf fallende Kurse. Beispielweise wenn ein Anleger Aktien verkauft, die sich nicht in seinem Besitz befinden. Dies wird auch als „Shorten“ bzw. Leerverkaufen von Aktien bezeichnet. Das Ziel der Transaktion ist es, die Aktien später zu einem geringeren Kurs zurückzukaufen und somit einen Gewinn zu erzielen. Bei einer Long-Position hingegen handelt es sich um den „normalen“ Kauf eines Wertpapiers, bei dem man grundsätzlich auf steigende Kurse setzt.

Die Bedeutung von Long und Short im Optionshandel

In der Welt der Optionen werden die Begriffe Long und Short ebenfalls verwendet. Wenn ein Anleger von „Long Call-Optionen“ in seinem Portfolio spricht, so bedeutet dies, dass er diese Call-Optionen gekauft hat. Das gleiche gilt für „Long Put-Optionen“, obwohl der Investor mit gekauften Put-Optionen in diesem Fall auf einen Kursrückgang des zugrunde liegenden Basiswertes spekuliert.

Für Short Call und Short Put-Optionen gilt das Gegenteil. Wenn ein Anleger Short Call-Optionen in seinem Portfolio hat, dann wurden diese Call-Optionen geschrieben, d.h. der Anleger hat die Optionen verkauft, ohne sie vorher besessen zu haben. Der Anleger profitiert dann davon, wenn die Optionsprämie zurückgeht oder sogar komplett wertlos verfällt, sofern der Basiswert am Verfallstag an der Börse niedriger notiert als der Ausübungspreis lautet.

Hat ein Anleger Short Put-Optionen in seinem Portfolio, dann hat er diese Put-Optionen emittiert, d.h. geschrieben. Er spekuliert also darauf, dass die Option an Wert verliert. Im besten Fall, d.h. wenn der Börsenkurs des Basiswerts am Verfallstag über dem Ausübungspreis liegt, verfällt die Put-Option wertlos.

Amerikanischer oder europäischer Stil

An den internationalen Finanzmärkten werden unterschiedliche Arten von Optionen gehandelt. Auf den normalen Derivatemärkten sind die häufigsten anzutreffenden Optionsarten der amerikanische Stil und der europäische Stil. Zwischen den beiden Arten von Optionen gibt es einen wesentlichen Unterschied, der den Zeitpunkt der Ausübung regelt. Europäische Optionen können ausschließlich am Verfallstag ausgeübt werden. Bei Optionen des amerikanischen Stils ist es möglich, die Option zu jedem Zeitpunkt auszuüben, also auch bereits vor dem Verfallsdatum. Das heißt, der Inhaber der Call- oder Put-Option kann sein Recht jederzeit ausüben und den Basiswert damit vorzeitig einfordern oder liefern.

Wussten Sie …?

Der Name amerikanischer Stil oder europäischer Stil lässt vermuten, dass auf beiden Kontinenten jeweils die entsprechenden Optionsarten überwiegen. Das ist jedoch nicht der Fall. Z.B. handelt es sich bei den meisten Aktienoptionen, die an der Eurex gehandelt werden, um Optionen im amerikanischen Stil. Das bedeutet, die Optionen können zu jedem Zeitpunkt – auch vor Verfallsdatum – ausgeübt werden. Optionen auf den DAX-Index sind jedoch generell im europäischen Stil gestaltet. Sie können daher nicht vor Laufzeitende ausgeübt werden. Darüber hinaus gibt es bei europäischen Optionen ein weiteres wichtiges Merkmal: Die Abwicklung der fälligen Indexoptionen findet stets in Cash statt. Das bedeutet, dem Anleger wird der innere Wert gutgeschrieben. Bei Short-Positionen wird der entsprechende Wert vom Konto des Traders abgebucht.

Black & Scholes

Im Jahr 1973 veröffentlichten Fischer Black und Myron Scholes erstmalig ein ­mathematisches Modell für die Preisgestaltung von Optionen des europäischen Stils. Das sogenannte Black-Scholes Optionsmodell wurde ständig weiterentwickelt, so dass es mittlerweile in verschiedenen Varianten verwendet wird. Mit dem Übergang vom Parketthandel zum elektronischen Handel kam auch die Automatisierung der Preisberechnung durch Computer. Während die Börsenhändler Options-Bewertungen vor einigen Jahrzehnten noch selbst berechneten, haben Computer diesen Part mittlerweile vollständig übernommen.

Nobelpreisauszeichnung für die Optionsformel nach Black & Scholes

In der wissenschaftlichen Veröffentlichung ‘The Pricing of Options and Corporate Liabilities’ wird die nach den Urhebern benannte Black & Scholes Formel besprochen, mit der die Preisentwicklung einer Option im Zeitverlauf abgebildet und nachvollzogen werden kann. Dafür wurde Myron Scholes im Jahr 1997 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Fischer Black war bereits 1995 verstorben und konnte den Preis deshalb nicht erhalten.

Die allerwenigsten Optionsanleger kennen die Black-Scholes-Formel auswendig und das ist auch gar nicht notwendig. Auch professionelle Marktteilnehmer wie Market Maker oder Fondsmanager lassen sich die Geld- und Briefkurse von Optionen auf Basis der Formel (oder einer Variante davon) per Computer automatisch berechnen. Für die Mathematik-Begeisterten unter Ihnen haben wir die Formel für die Berechnung des theoretischen Optionspreises mit der folgenden Grafik dargestellt:

Wichtige Begriffe im Optionshandel

Exercise & Assignment (Ausübung und Anweisung)

Die beiden relevanten Begriffe, die sich auf die Abwicklung von Optionen beziehen, sind Exercise und Assignment (Ausübung und Anweisung). Ein Optionsanleger, der das Recht einer sich in seinem Depot befindlichen Call-Option ausübt, führt einen Exercise durch. Der Stillhalter (Schreiber) der Call-Option erhält ein Assignment und muss die entsprechende Anzahl Aktien an den Ausübenden liefern. Im Zuge der Abwicklung wird der Basiswert dann zum Ausübungspreis im Depot des Ausübenden eingebucht. Dazu bezahlt der Optionsanleger den Ausübungspreis an den Stillhalter, der im Gegenzug den Basiswert liefert. Dieser Prozess wird heutzutage von Computersystemen gesteuert und die Auswahl der Stillhalter erfolgt auf Zufallsbasis. Der Investor, der Ihre Option geschrieben hat, muss also nicht gleichzeitig auch derjenige sein, der Ihnen den Basiswert liefert.

Open Interest

Im Gegensatz zu Aktien, bei denen die Anzahl der im Umlauf befindlichen Stücke feststeht, gibt es bei Optionen kein Maximum an ausstehenden Kontrakten für einen zugrundeliegenden Basiswert. Die Anzahl der Optionskontrakte wird durch Angebot und Nachfrage am Markt bedingt. Theoretisch können also die ausstehenden Optionskontrakte die Anzahl der Aktien übersteigen. Für eine Option wird die Gesamtzahl aller ausstehenden Kontrakte Open Interest genannt. Positionen, die bereits ausgeübt oder geschlossen wurden, werden hierbei nicht berücksichtigt. Gibt es in einem vereinfachten Beispiel bei einer Option nur zwei Parteien, nämlich Inhaber und Stillhalter eines einzigen Optionskontraktes, dann beträgt das Open Interest gleich Eins. Nach dem Öffnen einer neuen Optionsposition nimmt das Open Interest um die Anzahl der neu geschriebenen Optionen zu. Ausgeübte oder verkaufte Optionen führen entsprechend zu einer Verringerung des Open Interest und stellen geschlossene Positionen dar.

Das Open Interest macht auf täglicher Basis sichtbar, wie viele Optionskontrakte einer bestimmten Option ausstehen. Ein hohes Open Interest bedeutet, dass eine große Nachfrage nach der betreffenden Option (Optionsserie) besteht. Die Optionsserien mit dem größten Open Interest sind in der Regel auch die Optionen, die am liquidesten sind und den geringsten Spread, d.h. den geringsten Abstand zwischen Geld- und Briefkurs aufweisen. Das Open Interest sagt übrigens wenig über die zukünftige Kursentwicklung eines Basiswerts aus, sondern widerspiegelt nur das Anlegerinteresse.

Hexensabbat

Alle drei Monate findet an den Finanzmärkten das Phänomen des sogenannten Hexensabbats statt. Am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember laufen sowohl die Indexfutures, Indexoptionen als auch die Aktienoptionen aus. Dies führt vor allem in den letzten Handelsstunden und -minuten vor dem Verfallstermin regelmäßig zu stärkeren Kursschwankungen. Dies liegt in erster Linie daran, dass große Marktteilnehmer versuchen, die Kurse der Basiswerte durch gezielte Transaktionen vor dem Ausübungszeitpunkt noch kurzfristig in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen. Das Handelsvolumen an den Börsen liegt erheblich höher als an normalen Handelstagen. Da die Kurse im Vorfeld des Verfalls stark hin und her „tanzen“, erhielt das Phänomen den Namen Hexensabbat.

Moneyness

Der Begriff Moneyness bezieht sich auf das Verhältnis zwischen dem Ausübungspreis der Option und dem Kurs des Basiswertes. Wenn der Ausübungspreis einer Call-Option unter dem aktuellen Kurs liegt, dann ist die Option „im Geld“. Eine Put-Option ist im Geld, wenn der Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt. Die Prämie der Optionen, die sich im Geld befinden, setzt sich dabei aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen.

Eine Option (Call oder Put), deren Ausübungspreis dem Kurs des Basiswertes entspricht, ist am Geld. Bei einer am Geld liegenden Option enthält die Prämie keinen inneren Wert und besteht vollständig aus dem Zeitwert. Bei einer Call-Option, deren Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt, spricht man von einer Option aus dem Geld. Eine Put-Option ist aus dem Geld, wenn der Ausübungspreis unter dem aktuellen Kurs liegt. Auch die Prämie von aus dem Geld liegenden Optionen besteht ausschließlich aus dem Zeitwert.

IQ Option Erfahrungen 2020 – Binäre Optionen Broker im Test!

IQ Option ist ein bekannter Broker für den Handel mit binären Optionen, der im Jahr 2020 an den Start gegangen ist. Online gibt es inzwischen eine Vielzahl an Brokern, die den Handel mit binären Optionen ermöglichen. IQ Option hatte es also nicht leicht, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Zum Programm des Brokers gehören besonders geringe Mindesteinzahlung, der Call- und Put-Handel im Fokus sowie ein Demokonto, das auch ohne Echtgeld-Konto genutzt werden kann.

Damit spricht IQ Option durchaus Trader unterschiedlicher Erfahrungsstufen und mit verschiedenen Budgets an. Für die rechtlichen Rahmenbedingungen sorgt die Regulierung durch die CySEC. In unserem IQ Option Testbericht werden wir die verschiedenen Bereiche des Brokers beleuchten, das Angebot testen und so eine Zusammenfassung über unsere Erfahrungen geben.

Pro und Contra für IQ Option

  • Mindesteinzahlungssumme liegt bei 10 EUR/USD/GBP
  • Handel ist bei IQ Option schon ab 1 Euro möglich
  • zahlreiche Basiswerte handelbar
  • Demokonto steht zur Verfügung
  • Mobiler Handel wird angeboten
  • Einige Angebote und Teile der Website nur auf Englisch

Auf den ersten Blick ist IQ Option ein Broker, der sich an verschiedene Trader-Typen richtet und bietet durchaus auch für Fortgeschrittene gute Voraussetzungen für den Handel mit binären Optionen.

Themenübersicht:

Jetzt direkt zu IQ Option: www.iqoption.com

1.) Handelsangebot: Basiswerte in solider Auswahl

Ein besonderes Interesse galt bei unserem IQ Option Test natürlich den Basiswerten, die für den Handel angeboten werden. Als Trader möchte man nicht nur aus einer kleinen Auswahl wählen können. Das mag vielleicht am Anfang noch reichen, später steigt aber der Wunsch, verschiedene Basiswerte beim Handel mit binären Optionen zu wählen. IQ Option braucht sich vor der Konkurrenz tatsächlich nicht verstecken, denn der Broker stellt zahlreiche Basiswerte aus den Bereichen Aktien, Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung.

Hier können Trader auf die ganz klassischen Basiswerte setzen oder auch ein paar außergewöhnliche Angebote in Anspruch nehmen. Damit haben unsere IQ Option Erfahrungen in Bezug auf die Basiswerte bereits gezeigt, dass der Broker in diesem Bereich durchaus eine gute Anlaufstelle ist. Zwar gibt es durchaus auch Broker mit einem größeren Angebot, IQ Option ist aber ausreichend ausgestattet.

Fazit: Das Handelsangebot bei IQ Option ist solide gestaltet und bietet für Trader eine ausreichende Auswahl, um den Handel mit binären Optionen durchführen zu können.

2.) Handelskonditionen: Handelsarten sind übersichtlich gehalten

Bei den Handelskonditionen haben wir beim Broker IQ Option feststellen können, dass hier eher auf die Basis gesetzt hat. Die Idee hinter dem Handel mit binären Optionen ist es, auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs zu setzen. Call- oder auch Put-Optionen werden daher bei IQ Option angeboten. Viele Broker entscheiden sich, die Optionenarten noch zu erweitern und stellen weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Das ist bei IQ Option nicht der Fall. Wir konnten zwar feststellen, dass hier auch der Handel mit Turbo-Optionen möglich ist. Das war es dann aber auch schon an Handelsmöglichkeiten. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass dies für den Handel mit binären Optionen auch durchaus ausreichend ist. Die maximale Rendite – also der Betrag, den der zypriotische Broker bei zutreffender Prognose dem Händlerkonto gutschreibt – liegt bei IQ Option bei 92%, was ein solider Wert ist. Händler können bei dem Broker neben binären Optionen auch klassische Optionen handeln. Neuerdings befinden sich auch digitale Optionen im Angebot der Brokers, bei welchen Renditen von bis zu 900% möglich sind.

Fazit: Bei IQ Option wird vor allem der klassische Handel für die binären Optionen angeboten. Hier gibt es die Möglichkeit, zwischen Call und Put zu wählen oder auch auf die Turbo-Variante zurückzugreifen.

Handel zu kundenfreundlichen Konditionen bei IQ Option

3.) Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten: Die verschiedenen Möglichkeiten

Das Konto bei IQ Option kann ab einer Mindesteinzahlung von 10 EUR/USD/GBP eröffnet werden. Bei den Methoden für die Einzahlung setzt IQ Option auf die klassischen Varianten und stellt seinen Tradern die Optionen zur Verfügung, aus den nachfolgenden Methoden zu wählen:

  • Kreditkarte
  • E-Wallets wie Skrill oder Neteller

Für Auszahlungen mittels Banküberweisung fallen Gebühren an, dies wird dann jedoch bei der Beantragung der Auszahlung angegeben. Kunden finden auf der Webseite Informationen rund um die Ein- und Auszahlung.

Wichtig ist, dass vor der Auszahlung eine Verifizierung durchgeführt wurde. Der Broker ist verpflichtet sich abzusichern, dass es sich bei dem Trader um die in den Angaben genannte Person handelt. Daher wird zu einer Verifizierung aufgerufen. Empfehlenswert ist es, diese direkt durchzuführen.

Fazit: Bei unseren IQ Option Erfahrungen haben wir festgestellt, dass Trader auf der Website bzw. in den AGB etwas über die Ein- uns Auszahlungsmethoden und die Vorgaben bei IQ Option erfahren. Es gibt verschiedene Varianten für die Einzahlung, unter denen auch die Klassiker, wie Kreditkarte und Neteller, zu finden sind. Diese können gebührenfrei erfolgen. Die Auszahlung via Banküberweisung ist jedoch mit Gebühren verbunden.

Jetzt direkt zu IQ Option: www.iqoption.com

4.) Regulierung bei IQ Option

Bei unseren IQ Option Erfahrungen haben wir uns auf die Suche gemacht, um mehr über die Regulierung des Brokers zu erfahren. Der Broker IQ Option braucht sich hier wirklich nicht verstecken. Er operiert von Zypern aus und wird dadurch durch die CySEC reguliert. Man braucht sich also keine Sorgen machen, wie bei einem Offshore Broker. IQ Option ist es besonders wichtig, für seine Trader ein vertrauenswürdiger Partner zu sein, was die Regulierung auch beweist.

Die zuverlässige Aufbewahrung der Gelder bei IQ Option ist ebenfalls gewährleistet, da der Broker eine strikte Trennung der Kundengelder von den Unternehmensgeldern durchführt. Das heißt, die Gelder der Kunden werden auf getrennten Konten geführt. Selbst wenn es also zu einer Insolvenz von IQ Option kommt, brauchen sich Trader keine Gedanken darüber machen, dass ihre Gelder mit in die Insolvenzmasse fließen. Damit es soweit nicht kommt, ist eine der Voraussetzungen der CySEC, dass die Gelder nachweislich auf anderen Konten geführt werden. IQ Option muss hier einen regelmäßigen Nachweis erbringen, um die Lizenz behalten zu können.

Fazit: Bei unserem IQ Option Test haben wir feststellen können, dass der Broker von der CySEC reguliert ist. Die Gelder der Kunden werden auf getrennten Konten geführt und verwaltet.

5.) Zusatzangebote: Demokonto und Turniere bei IQ Option

Ein Bonus steht bei IQ Option nicht zur Verfügung – aber ein Demokonto, für das Trader keine vorherige Einzahlung vornehmen müssen. Zudem bieten die Turniere die Möglichkeit, sein eigenes Können auf die Probe zu stellen; bei Turnieren gelten stets die aktuellen AGB, die Interessierte auf der Brokerwebsite einsehen können. Gerade beim Handel mit binären Optionen ist das ein wichtiger Faktor, denn hier geht es darum, möglichst zügig zu reagieren und das eigene Können dauerhaft weiterzuentwickeln. Unter anderem gehört dazu auch, den Markt im Blick zu behalten und ihn lesen zu können.

Fazit: Bei IQ Option gibt es ein Demokonto für Kunden, aber durchaus auch immer wieder Turniere.

IQ Option hält nicht nur faire Konditionen, sondern auch weitere Extras für Kunden bereit

6.) Tradingplattform und mobiles Trading: Optimale Grundlage für den Handel

Die Handelsplattform bei IQ Option ist ein weiterer Punkt in unserem großen Test. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich der Broker entschieden hat, eine Handelsplattform selbst zu entwickeln. Das ist durchaus nicht üblich, viele Broker greifen auf bestehende Programme zurück. Der Vorteil für die Trader ist bei einer selbst entwickelten Plattform, dass der Broker optimal auf ihre Wünsche eingehen kann. Die Handelsplattform von IQ Option ist übersichtlich gehalten und bietet dennoch viele Features, die für den Handel mit binären Optionen einen Vorteil darstellen. Allein die Möglichkeit, für den Vergleich mehrere Charts nebeneinander ansehen zu können, ist bereits eine große Hilfe.

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass die Handelsplattform die Heimat von einem Trader ist und dazu dient, dass dieser dem Handel nachgehen kann. Daher ist es wichtig, dass er alles erledigen kann, worauf es ankommt. Das funktioniert jedoch nur bei einer gut aufgestellten und übersichtlichen Handelsplattform. Diese ist durch IQ Option gegeben. Der Broker bietet damit Tradern mit unterschiedlichen Erfahrungen, sehr gute Voraussetzungen.

Zusätzlich zur klassischen Handelsplattform, die webbasiert funktioniert, gibt es natürlich auch eine mobile App für Android und iOS. Für den Broker ist es selbstverständlich, dass er seinen Tradern auf diese Weise den mobilen Handel ermöglicht. Dank der App ist es möglich, direkt in das eigene Handelskonto zu gehen und hier Trades zu setzen oder aber auch die bestehenden Optionen zu beobachten. Der mobile Handel hat einen hohen Stellenwert bei den Tradern, da es heute selbstverständlich ist, von überall aus Zugriff auf das Internet zu haben und so auch dann handeln zu können, wenn man nicht zu Hause ist.

Grundsätzlich wird dafür gar nicht unbedingt eine App benötigt, denn die Handelsplattform wird webbasiert zur Verfügung gestellt. Das heißt, der Trader kann von jedem Browser aus auf sein Konto zugreifen. Dennoch kann es lange dauern, sich über ein mobiles Endgerät einzuloggen. Die App dagegen ermöglicht einen direkten Zugriff auf das eigene Handelskonto und dazu auch noch die Möglichkeit, von hier aus ebenso zu handeln wie von der Plattform aus.

Fazit: IQ Option bietet eine webbasierte Handelsplattform, die selbst zusammengestellt wurde. Zusätzlich dazu stellt der Broker eine mobile App zur Verfügung. So können Trader auch von unterwegs aus auf ihr Konto zugreifen und hier agieren.

7.) Mindesthandelssummen: Hier kann der Broker punkten

Zugegeben, die Mindestinvestitionen sind eines der Themen, das uns bei unserem Broker-Test immer ganz besonders interessiert. Aus Sicht der Trader sind diese Werte deshalb von Interesse, weil nicht jeder bereit ist oder die Möglichkeit hat, hohe Beträge einzusetzen. Bei vielen Brokern ist das jedoch nicht möglich. Mindesteinzahlungen in dreistelliger Höhe und Mindesthandelssummen in zweistelliger Höhe sind hier keine Seltenheit. Kein Wunder, wenn sich dann gegen einen Broker entschieden wird. Umso begeisterter waren wir von den Werten, die IQ Option an dieser Stelle aufruft.

Der Broker fordert lediglich eine Mindesteinzahlungssumme in Höhe von 10 EUR/USD/GBP, was keine Selbstverständlichkeit ist. Der Handel selbst kann sogar schon ab 1 Euro (max. 5.000 € pro Trade) gestartet werden. Damit bietet der Broker eine wirklich gute Plattform für Händler, die erst einmal mit geringen Beträgen mit binären Optionen handeln möchten.

Fazit: Unsere IQ Option Bewertung hat ergeben, dass gerade die Höhe der Mindesteinzahlung sowie der Mindesthandelssumme bei dem Broker ein großer Vorteil ist und ihn auch für Trader mit geringem Budget besonders interessant macht.

8.) Support & Schulungsmöglichkeiten: Übersichtlich gehalten

Der Kundenservice hat in unserem Broker-Test einen hohen Stellenwert und daher haben wir natürlich auch bei IQ Option darauf geschaut, wie hier die Kontaktaufnahme vonstatten geht. Unter der Woche von Montag bis Freitag ist der Kundenservice unter einer deutschen Nummer bis 18 Uhr zu erreichen. Das ist eine durchaus solide Zeit, die es auch Tradern möglich macht Kontakt aufzunehmen, die erst etwas später traden. Neben der telefonischen Kontaktaufnahme stellt IQ Option auch noch ein Formular zur Verfügung. Hier kann über E-Mail mit dem Broker Kontakt aufgenommen werden. Der Trader gibt an, was seine Frage ist und bekommt dann zeitnah eine Antwort. Auch ein LiveChat steht zur Verfügung. Den Rückruf-Service können hingegen nur VIP-Kunden nutzen. Dennoch zeigt sich der Support bei IQ Option hilfreich und der Kundenservice sehr freundlich.

Auch beim Weiterbildungsbereich ist IQ Option gut aufgestellt. Hier wird eine solide Ausbildung an Video-Tutorials angeboten, allerdings bisher nur auf Englisch. Wer kein Englisch versteht, der hat tatsächlich Pech gehabt. Die Tutorials selbst sind jedoch von einer sehr guten Qualität und kurz und knackig zusammengefasst. Hier werden viele Fragen beantwortet, die ein Trader hat.

IQ Option bietet Lernmaterial und ein Demokonto

Dazu kommt, dass der Weiterbildungsbereich für angemeldete Kunden noch besser aufgestellt ist. Unter anderem gibt es hier auch Informationen rund um die Bollinger Bänder oder andere wichtige Punkte, die für die Handelsmethode hilfreich sein können. Allerdings kann der Broker dafür mit einem anderen Vorteil punkten, denn er stellt ein Demokonto zur Verfügung, für das sich Trader nicht einmal anmelden müssen. Stattdessen können sie erst ganz in Ruhe über das Demokonto ausprobieren, ob ihnen das Angebot von IQ Option überhaupt zusagt. Hierfür werden 1.000 Dollar virtuelles Kapital angeboten und das Konto selbst ist nicht begrenzt. Auch erfahrene Trader nutzen gerne Demokonten, um ihre Handelstaktiken auszuarbeiten. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann es wieder aufgeladen werden.

Fazit: Unsere IQ Option Erfahrungen haben gezeigt, dass der Broker durchaus einen sehr guten Kundenservice zu bieten hat, zu dem auch ein LiveChat gehört. Dazu kommen solide Tutorials, die allerdings nur auf Englisch zur Verfügung stehen. Dafür gibt es ein Demokonto ohne Anmeldung.

Jetzt direkt zu IQ Option: www.iqoption.com

9.) IQ Option Erfahrungen in der Fachpresse

Bei IQ Option handelt es sich um einen noch recht jungen Broker, der noch nicht so lange am Markt ist. Zwar gibt es bereits zahlreiche Bewertungen online durch Trader, in der Fachpresse wurde aber bisher noch nicht über IQ Option berichtet. Da der Handel mit Binären Optionen hohen Risiken unterliegt, sollten sich Trader gut mit den Risikohinweisen des Brokers auseinandersetzen und zusätzlich die Angebote verschiedener Broker nutzen und seine Binäre Optionen hedgen.

Fazit: Derzeit sind noch keine Meinungen über IQ Option in der Fachpresse zu finden. Wir konnten mit unseren IQ Option Erfahrungen jedoch feststellen, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

Fakten im Überblick

1. Handelskonditionen

• 3 Handelsarten stehen zur Verfügung

• Mindesthandelssumme von 1 Euro, maximal 5.000 Euro pro Trade

• Laufzeiten bereits ab 30 Sekunden

• Einzahlungsbetrag mindestens 10 EUR/USD/GBP

2. Support

• Kundenservice u. a. über Telefon und E-Mail-Formular möglich

• Support auch auf Deutsch

• 24/7 erreichbar

3. Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

• Auswahl von verschiedenen Währungen ist möglich

• Zahlung unter anderem per Neteller, Kreditkarte oder Skrill möglich

4. Regulierung

• Regulierung durch die CySEC

• Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen aufbewahrt

5. Zusatzangebote

• Demokonto

6. Mobiles Trading

• Mobiles Trading über IQ Option wird angeboten

• Nutzen des eigenen Accounts über die mobilen Endgeräte

• Für Android- und iOS-Geräte im Angebot

• Mobile Webseite wird angeboten

7. Zusatzangebote

• Video-Tutorials im Online-Angebot

• Demokonto ohne Anmeldung

• Turniere für Bestandskunden (es gelten die AGB)

8. Usability der Handelsplattform

• Besonders übersichtlich und intuitiv bedienbar

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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