Broker Blacklist – diese Broker sollten Sie besser meiden

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Discountbroker Vergleich 2020 – Jetzt Gebührenmodelle vergleichen

Discountbrokerage ist für Privatanleger der günstigste Weg zu Kapitalanlagen in Wertpapieren. Die Kosten, die günstige Discountbrokerage Anbieter für Depot und Transaktionen verlangen, liegen auch bei kleiner Depot- und Ordergröße und relativ geringer Handelsaktivität einige hundert Euro unter jenen bei Filialbanken.

Innerhalb der Gruppe der Online Broker existieren weitere, erhebliche Unterschiede im Hinblick auf die Kosten. Ein pauschaler Discountbroker Vergleich anhand von Urteilen der Fachpresse macht wenig Sinn, weil die tatsächlichen Kosten vom Anlageverhalten des Kunden abhängen und somit auch der Titel Bester Discount Broker etwas subjektiv ist. Wer überwiegend Fondssparpläne nutzt und nur gelegentlich mit Aktien handelt, benötigt einen Online Broker mit niedrigen Fixkosten und einem breiten Sparplan-Angebot. Aktive Trader mit hunderten Trades pro Jahr sind bei Handelshäusern am besten aufgehoben, die Vieltradern einen möglichst hohen Rabatt auf die regulären Orderkonditionen gewähren.

Themenübersicht:

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1. Discountbroker Vergleich: Welche Gebührenmodelle gibt es?

Um die für die eigenen Ziele und Vorhaben zu erwartenden Kosten zu ermitteln, ist ein Blick auf das Preismodell jedes einzelnen Brokers erforderlich. In den Preis-Leistungsverzeichnissen der Anbieter finden sich große Unterschiede. Einige Broker verlangen eine pauschale Gebühr, die unabhängig vom gehandelten Volumen ist und allenfalls durch externe Spesen ergänzt wird. Andere Broker legen die Ordergebühren anhand der Anzahl der gehandelten Aktien fest und definieren zusätzlich eine Mindest- und eine Höchstgebühr. Diese Variante stammt aus dem angelsächsischen Bereich und ist häufig bei Brokern mit Sitz in Großbritannien anzutreffen.

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Das im deutschen Online Discountbrokerage gängigste Gebührenmodell besteht aus mehreren Komponenten. Üblich ist eine Grundgebühr, die häufig im Bereich von 5,00 Euro angesiedelt ist. Die zweite Komponente ist eine volumenabhängige Provision – marktüblich sind hier 0,20 bis 0,40 Prozent des Ordervolumens. Für die volumenabhängige Provision wird meistens zusätzlich eine Ober- und einer Untergrenze festgelegt. Auch hier gibt es sehr große Unterschiede: Einige Broker deckeln die Provision bei 40,00, andere bei 100,00 Euro.

Die dritte Komponente ist ein handelsplatzabhängiges Entgelt. Dabei handelt es sich ausdrücklich um eine Gebühr des Brokers und nicht um externe Entgelte. Für Orders über Xetra betragen diese oft weniger als 1,00 Euro pro Trade. Sehr groß ist die Bandbreite der Handelsplatzentgelte dagegen im Handel an ausländischen Börsenplätzen: Für Orders an der New York Stock Exchange (NYSE) oder Amex können 2,00 aber auch bis zu 30,00 Euro zusätzlich zu den anderen Komponenten fällig werden.

Fazit: Discountbroker sind ganz einfach günstige Broker. Was günstig im Detail heißt, hängt aber immer auch von den Handelsgewohnheiten ab. Hier müssen Trader genau hinschauen, wofür der jeweilige Anbieter welche Gebühren verlangt.

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2. Discountbroker Vergleich: In 5 Schritten zum Ziel

Anleger können verschiedene Discountbroker schnell und einfach miteinander vergleichen:

Tradingprofil erstellen

Wie bereits anfangs erwähnt wurde, sind die Gebührenmodelle bei Brokern teils stark voneinander abweichend. Deswegen ist es im ersten Schritt wichtig, ein individuelles Handelsprofil zu erstellen. Trader sollten abwägen, wie viele Positionen sie pro Jahr ungefähr erstellen. Zudem sind das durchschnittliche Volumen und die Anzahl der Online-Trades von Bedeutung.

Daten eingeben

Diese – und in einigen Fällen weitere – Daten werden dann einfach in den Vergleichsrechner eingetragen. Die Software wird anschließend per Mausklick bestätigt, wobei sie absolut anonym und unabhängig agiert.

Die Konditionen von DeGiro sind unschlagbar

Ergebnis auswerten

Anschließend kann direkt ermittelt werden, welcher der günstigste Broker ist. Der Vergleichsrechner listet die jeweiligen Anbieter beginnend mit dem besten auf, so dass für den kompletten Vergleich nur wenige Minuten Zeit in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen einholen

Beachten sollten Trader, dass die Kosten nicht der alleinige Grund für die Wahl eines Brokers sind. Das gilt auch für Discountbroker, die Anbieter müssen beispielsweise auf ihr Produktangebot hin überprüft werden. Welche Kriterien Trader überprüfen sollte, stellen wir im folgenden Abschnitt näher vor.

Konto eröffnen

Gute Vergleichssoftware stellt neben den Informationen auch direkt einen Link zur Verfügung, über die Trader direkt zum jeweiligen Broker gelangen. Per einfachem Mausklick kann dort ein Anmeldeformular aufgerufen werden. Die meisten Direktbanken ermöglichen es, die Kontoeröffnung schon in wenigen Schritten abzuschließen.

Fazit: Der Discountbroker Vergleich lässt sich de facto binnen Sekunden durchführen. Dazu müssen Trader lediglich ihre Handelsgewohnheiten in die Suchmaske eingeben, den Rest erledigt die Software. Neben den Kosten sollten Anleger allerdings weitere Kriterien bei der Auswahl des besten Discountbrokers beachten.

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3. Darauf müssen Anleger beim Discountbroker Vergleich achten

Wie bereits angeklungen ist, bilden die Kosten nicht das einzige Auswahlkriterium für oder gegen die Anmeldung bei einem Broker. Folgende Aspekte gilt es zu beachten:

  • Produktangebot
    Nicht alle Broker haben dasselbe Produktportfolio im Angebot. Viele Online-Unternehmen spezialisieren sich auf bestimmte Bereiche, wie zum Beispiel die heimischen Märkte, Finanzderivate oder Aktien. Grundsätzlich gilt natürlich, dass ein größeres Produktangebot immer einen gewissen Mehrwert darstellt. Schließlich kann das Kapital dann breit gestreut werden. Anleger sollten aber vor allem auch darauf achten, dass die von ihnen bevorzugt gehandelten Produkte angeboten werden. Was nützt es, wenn zehntausende Zertifikate im Produktportfolio auftauchen, dem Anleger aber Finanzderivate zu risikoreich sind?
  • Handelsplattform
    Vor allem die eingesetzte Handelssoftware unterscheidet sich zwischen den einzelnen Discountbrokern. Einige Unternehmen setzen hier nur auf ein möglichst kostengünstiges Mindestmaß an Informationen. Für Anfänger mag das ausreichen, wer öfter neue Handelsoptionen sucht und ein gewisses Vermögen besitzt, benötigt aber weitere Hilfsmittel. Hier kann es von einfachen Newstickern bis zu komplexen Indikatoren für die technische Analyse quasi alles geben. Auch hier gilt wieder: Anleger achten darauf, dass die Handelsplattform mit ihren persönlichen Bedürfnissen übereinstimmt.

Professionelle Möglichkeiten und geringe Gebühren? Kein Problem für Kunden des Brokers DEGIRO

Fazit: Insbesondere das Produktangebot ist beim Discountbroker Vergleich von entscheidender Bedeutung. Trader sollten außerdem ein Auge auf die Handelsplattform, den Service und das Schulungsangebot haben. Trotz der geringen Kosten bei Discountbrokern unterscheiden sich die Anbieter hier teils stark voneinander und sind alles andere als Servicewüsten.

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4. Für wen eignen sich Discountbroker?

Discountbroker eignen sich praktisch für alle Anleger. Schließlich sorgen die geringen Kosten dafür, dass letztlich mehr effektive Rendite beim Trader verbleibt – und davon profitieren sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Anleger. Es gilt allerdings zu beachten, dass bei Discountbrokern keinerlei Vermögensberatung im klassischen Sinne stattfindet. Etwas Eigeninitiative ist unerlässlich, ansonsten können Discountbroker nicht genutzt werden.

Viel Vorwissen oder gar Fachwissen benötigen Anleger allerdings nicht. Die Broker selbst stellen meist schon umfangreiches Lernmaterial zur Verfügung. Alternativ lassen sich auf großen Finanzportalen zahlreiche, gute Videos und Texte zu allen Themen rund um die Finanzmärkte finden.

Fazit: Discountbroker eignen sich für alle Trader, die ein Mindestmaß an Eigeninitiative in den Handel einbringen möchten.

5. Discount Broker nach Trading-Typ

Es gibt nicht den einen Discount Broker, der für alle Anleger-Typen geeignet ist. Häufig empfindet jeder Anleger einen Broker nach eigenen Kriterien nach besonders günstig und empfehlenswert. Deshalb ist im Discount Broker Test nicht nur der Leistungsumfang des jeweiligen Anbieters zu berücksichtigen, sondern auch die Präferenzen der Trader. Es gibt verschiedene Anleger-Typen, die an verschiedenen Brokern Gefallen finden.

Der Sparplan-Trader

Wer beispielsweise als Sparplan-Trader agiert, legt regelmäßig sein Guthaben an und investiert dabei in Fonds. Lohnenswert ist das Fondssparen vor allem dann, wenn viele Finanzprodukte ohne Ausgabeaufschläge angeboten werden. Bestenfalls kann dieser Trader sein Depot ohne Gebühren führen. Deshalb empfindet ein Sparplan-Trader einen Anbieter als Discount Broker, der ihm beispielsweise genau das liefert: viele Fonds zur Auswahl, zahlreiche Fonds ohne Gebühren und das kostenlose Depot. Im Discount Broker Vergleich wiederum kann dieser Broker jedoch schlechter als andere Anbieter abschneiden, weil er beispielsweise den Fokus nur auf die Fonds und nicht auf die Vielfältigkeit der Finanzprodukte legt. Deshalb sollte der Vergleich eines Brokers immer an mehreren Kriterien festgemacht werden.

Auch über das Smartphone oder den Tablet lässt sich bei DEGIRO handeln

Der Online-Trader

Als weitere Anleger-Typus ist auch der Online-Trader zu nennen. Er will vor allem schnell online handeln und bestenfalls auch über das Smartphone oder Tablet. Deshalb sucht er genau nach diesen Brokern, die den Service möglichst kostengünstig oder sogar gratis zur Verfügung stellen. In seinen Augen ist ein Discount Broker der, der leistungsstarke Handelsplattformen mit einer schnellen Orderausführung zur Verfügung stellt und bestenfalls sogar die Broker eigene App für die Nutzer gratis anbietet. Die Online-Trader sollten jedoch auch im Discount Broker Test weitere Kriterien, wie beispielsweise den Support berücksichtigten. Was passiert, wenn die Technik versagt oder sich beispielsweise die Plattform nicht mehr wie gewohnt bedienen lässt? Dann sollte der Broker schnellstmöglich und verlässlich weiterhelfen können.

Die Wenig-Trader

Es gibt natürlich beim Broker auch die Anleger, die nur hin und wieder investieren. Die Wenig-Trader wünschen sich von ihrem Broker vor allem günstige Kosten, sodass das meist geringe Kapital nicht durch unnötige Gebühren geschmälert wird. Außerdem möchten die Wenig-Trader häufig ihr Wissen erweitern, da sie meist zu den Trading-Anfänger gehören. Dieser Trading-Typ hat an einem Broker ganz andere Anforderungen, wie beispielsweise ein Viel-Trader. Die Wenig-Trader fokussieren sich vor allem auf die Serviceleistungen und Weiterbildungsangebote und haben ihre Kosten im Blick. Häufig ist eine gute Handelsplattform oder die Qualität der Werkzeuge für sie nur zweitrangig. Wer wenig meinem Broker aktiv ist, sollte vor allem auf die Inaktivitätskosten achten. Erfahrungsgemäß berechnen viele Anbieter pauschale Kosten/Monat, wenn die Anleger für einen gewissen Zeitraum inaktiv sind. Die Gebühr fällt jedoch häufig erst nach einer Inaktivität von 365 Tage an.

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Viel-Trader

Die ambitionierten Anleger sind natürlich die wünschenswerten Kunden eines jeden Brokers. Sie agiere mit einem hohen Handelsvolumen und treten vor allem regelmäßig. Deshalb werden diese Kunden von vielen Brokern auch ganz spezielle hofiert. Doch ein ambitionierter Anleger hat ganz andere Erwartungen an einem Broker als beispielsweise ein Trader, der nur als Hobby am Markt aktiv ist. Die professionellen Anleger wünschen sich vor allem geringe Transaktionskosten und Wertschätzung (beispielsweise in Form einer persönlichen Betreuung oder Bonuszahlungen). Mit einem Discount Broker verbinden die professionellen Anleger vor allem einen Anbieter, der besonders günstige Konditionen bietet. Dabei möchten sie jedoch nicht auf den gewohnt umfassenden Service verzichten.

Fazit: Ein Discount Broker Test ist nur dann sinnvoll, wenn die Trading-Typen ihre individuellen Anforderungen an den Anbieter definieren. Es gibt verschiedene Anleger-Typen, die an eine andere Erwartungshaltung an den Broker haben. Professionelle Anleger wünschen sich von einem Discount Broker ganz andere Leistungen als beispielsweise ein Hobby-Trader.

6. Ab wann ist ein Broker eigentlich ein Discount Broker?

Immer wieder lesen die Trader von einem Discount Broker Vergleich. Doch ab wann ist ein Broker eigentlich ein sogenannter Discount Broker? Es gibt dafür keine festgeschriebenen Limits, ab welchen Handelskosten ein Broker als besonders günstig gilt und als Discount Broker genannt werden kann. Vielmehr ist die Bezeichnung ein geflügeltes Wort für Broker, die ihren Kunden besonders attraktive Konditionen zur Verfügung stellen. Dabei können die Broker auch vorübergehend eine Rolle des Discount Brokers einnehmen. Gibt es beispielsweise für Jubiläen oder extra für Neukunden spezielle Rabatte oder Bonuszahlungen, wird ein konventioneller Broker auch gern einmal zum Discount Broker. Allerdings sind solche vorübergehenden Discount Broker auch nach kürzester Zeit wieder in ihrer Rolle als ganz konventioneller Anbieter. Die Bonusleistungen und attraktiven Handelskonditionen gelten häufig nur für die ersten Trades oder für wenige Tage oder Wochen nach der Anmeldung.

Discount Broker erkennen: den Wolf im Schafspelz meiden

Damit die Kunden nicht auf vermeintlich faule Angebote günstiger Broker reinfallen, sollten sie vor den Handelsaktivitäten immer einen Vergleich anstellen. Nicht jeder vermeintliche Discount Broker ist in Wahrheit auch ein guter Handelspartner. Um die weniger guten Anbieter von den renommierten Brokern zu unterscheiden, ist ein umfangreicher Vergleich empfehlenswert. Hierbei sollten die Anleger jedoch nicht nur auf günstige Konditionen achten, sondern auch weitere Kriterien einbeziehen (beispielsweise Kundensupport, Handelsplattformen, Weiterbildungsangebote).

Fazit: Es gibt keine feste Bezeichnung für den Begriff Discount Broker. Bezeichnet werden damit meist Anbieter, welche (vorübergehend) besonders attraktive Bedingungen für ihre Kunden zur Verfügung stellen.

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7. Auf Nachteile bei einem Discount Broker Leerzeichen achten

Prinzipiell ist in Discount Broker für die meisten Anleger etwas Gutes, denn er verspricht, die Kosten möglichst gering zu halten. Grundsätzlich ist das natürlich äußerst lobenswert. Wer möchte nicht Kosten bei den Investitionen sparen und von seinen Gewinnen möglichst nicht abgeben? Die Anleger sollten sich jedoch nicht von überschwänglichen Angeboten locken lassen, sondern auch die Details prüfen. Häufig entpuppt sich das vermeintlich günstige Angebot als gar nicht so vorteilhaft. Die Erfahrungen zeigen, dass zwar ein Broker äußerst attraktive Boni für Neukunden oder Bestandskunden bereithalten, die Bedingungen jedoch wenig moderat sind. Was nützt also eine toll klingende Bonusbesprechung, wenn die Trader gar keine realistische Chance haben, den Bonus überhaupt zu erhalten?

Auch Discount Broker überprüfen

Bei all der Freude über vermeintlich attraktive Angebote und besonders gute Bedingungen für den Handel sollten die Trader immer das große Ganze im Blick behalten. Vor Handelsantritt empfehlen wir deshalb, die Details beim Broker zu überprüfen und beispielsweise auf die AGB oder die Sicherheit zu achten. Ein guter Discount Broker hat keine Probleme damit, sämtliche für Trader relevante Informationen transparent auf der Website zur Verfügung zu stellen und auch über die Risiken des Handels zu informieren.

Fazit: Die Broker sollten bei der Auswahl des Discount Brokers auch auf die rechtlichen Grundlagen und die Sicherheit achten. Häufig klingen die Handelskonditionen besonders verlockend, allerdings ist auch hier eine gewisse Umsicht und realistische Einschätzung des Brokers (beispielsweise auf Basis eines Discount Broker Vergleichs) gefragt.

8. Fazit: Discountbroker Vergleich – günstig und gut

Discountbroker sind gegenüber klassischen Filialbanken enorm kostengünstig. Mehrere hundert Euro pro Jahr können Anleger so sparen. Ein Discountbroker Vergleich kann binnen weniger Sekunden per einfachem Mausklick durchgeführt werden. Anleger sollten dabei nicht ausschließlich auf die Kosten achten, sondern weitere Kriterien wie das Produktangebot oder das Schulungsmaterial in ihre Entscheidung einbeziehen. Ist die Wahl für einen Anbieter getroffen worden, kann das Konto binnen Sekunden eröffnet werden.

Wie findet man überhaupt den richtigen bzw. besten Forex Broker?

Wie finde ich den besten Forex Broker? – Jeder Devisenhändler, ob kurzfristiges FX-Daytrading oder langfristige Absicherung gegen Währungsschwankungen, hat besondere Anforderungen und spezielle Wünsche an seinen, bestens auf ihn zugeschnittenen Devisenbroker. Diese Anforderungen können besonders beim Devisenhandel sehr vielschichtig sein.

Die wirklich beste Chance den richtigen Broker zu finden haben Sie mit den Testmöglichkeiten (Demokonto oder Demodepot) fast aller gängigen FX-Broker, die ein Demo-Konto anbieten. Auf diese Weise können Sie den Forexbroker und seine FX-Handelsplattform testen und sehen, ob Ihnen das System liegt.

Um Ihnen die Suche nach einem guten Forex Broker zu erleichtern, geben wir Ihnen in diesem Bereich ein paar Anforderungen und Tipps mit auf den Weg.

11 Tipps für die Forexbroker Suche 11 Tipps für die Forexbroker Suche

1) Demokonten:
Demokonten ermöglichen dem interessierten Trader den Test eines Brokers. Ohne dem Marktrisiko ausgesetzt zu sein, kann der Trader in der Regel mit Echtzeitkursen auf der jeweiligen Plattform mit dem Übungskonto den Handel testen und nahezu spielerisch erlernen.
Demokonten bei den meisten Brokern laufen 14 bis 30 Tage und sind mit einem fiktiven Startkapital zwischen 50.000 und 100.000 Dollar oder Euro ausgestattet. Der Handel wird auf diese Weise wie unter echten Marktbedingungen simuliert.

2) Depotgröße:
Tradinginteressierte, die bei einem Forex Broker ein Handelskonto eröffnen möchten, sollten sich nicht nur auf das Kriterium der Depotgröße konzentrieren. Generell ist die Depotgröße eine Angabe, ab welchem Betrag (Anfangskapital) Trader einen Account öffnen können. Auch ist es anzuraten eher Standardkonten zu eröffnen, anstatt Mini-Konten zu eröffnen (Testen Sie diese Unterschiede einmal in Demo-Konten).

Bitte beachten Sie dabei: Es ist nicht ratsam auf extrem niedriger Kapitaldecke zu operieren, da Sie sehr schnell aus einer bestehenden Position geworfen werden können. Generell ist es besser mit höherer Kapitaldecke und darauf ausgerichteten, vernünftigem Hebelverhältnis zu operieren. Dies schützt Sie vor einem zu schnellen, ungewollten Zwangsausstieg!

3) Spreads:
Ihr Broker sollte in den gängisten Währungspaaren geringe Spreads anbieten können. Im Durchschnitt sollten demnach bei den Hauptwährungspaaren 3-5 pips Spread nicht überschritten werden. Viele große Forex-Broker bieten je nach Kontogröße Spreads in den Majors zwischen 3-5 pips problemlos an. Nach einigen Handelserfahrungen sollten Sie auch für sich prüfen, ob Sie mit dem Modell von fixen Spreads besser fahren als mit den durch die Schwankungsbreite des Marktes wechselnden Spreads (vor allem um brisante volkswirtschaftliche Daten herum).

4) Garantierte Stopp-Loss-Order:
Bei einer garantierten Stopp-Loss-Order wird durch den Handelspartner garantiert, dass eine Position zum gewünschten Kurs auch tatsächlich glattgestellt wird – unabhängig vom tatsächlichen Marktverlauf. Bei einigen Brokern sind garantierte Stopp-Loss-Orders kostenpflichtig.

5) Airbag-Funktion:
Eine sogenannte Airbag-Funktion sollte definitiv beachtet werden! Sie garantiert Ihnen, dass Sie im Falle des gegen Sie laufenden Marktes auch tatsächlich nur Ihre Einlagen verlieren und nicht noch einer “Nachschusspflicht” unterliegen.

6) Tools und Charttechnik:
Ihr Broker sollte über die gängigste Charttechnik verfügen. Der Handel mit Devisen ist geprägt von Charttechnik, technischer Analyse, Indikatoren und anderen Instrumentarien, wie kein zweiter Markt. Idealerweise wird von manchen Brokern auch Handel aus dem Chart angeboten. Dies ist für diejenigen zusätzlich praktisch, die nicht gerade über einen 22″- oder 24″- Monitor verfügen oder gar mehrere Monitore in Reihe geschaltet hat, wie ein professioneller Trader.

7) MM – Market-Maker:
Ein MarketMaker stellt dem Kunden eine Plattform für den Devisenhandel zur Verfügung. Ein MarketMaker ist ein Broker, der An- und Verkaufspreise stellt. Banken oder Broker sind Beispiele von MarketMakern. Sie kaufen und verkaufen Finanzmittel (z.B. Derivate/CFDs) oder stellen im Fall eines Forex-MarketMakers ständig Bid und Ask für ihre zum Handel angebotenen Währungspaare.

Die Kunden zahlen meist keine Provision für ihre Dienste, sondern nur den jeweiligen Spread. Dabei bezieht der MarketMaker meist als Counterpart Stellung und nimmt die andere Seite gegenüber des Kunden ein. Wie der Name schon sagt (making a market), so bereitet er seinen Kunden einen Markt. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Kunde A des MarketMakers kauft EUR/USD zu 1,4850 und Kunde B verkauft EUR/USD zu 1,4850. Der MarketMaker macht nun nichts anderes, als diese beiden Aufträge gegeneinander auszuführen.

Die Kundenorders werden folglich intern abgewickelt. Bedenken? Der Markt selbst ist so groß (3-4 Billionen US-Dollar pro Tag rund um die Welt) dass ein einziger Market-Maker den Markt niemals beeinflussen kann.

8) STP – Straight Through Processing:
STP-Forex-Broker senden die Kundenaufträge direkt in den Markt zu den jeweiligen Liquidität schaffenden Teilnehmern im Interbankenmarkt. Je mehr Teilnehmer und Liquidität im FX-Markt, desto besser und vorteilhafter werden die Orders der Kunden ausgeführt. Sie handeln “straight through” – eben ohne den “Dealer” (den Market Maker)!

9) ECN – Electronic Communications Network:
Das ECN Trading Konto ist vor allem für erfahrene Trader geeignet, die einen Forex-Broker mit Kundendienstorientierung suchen. Über ein ECN-Konto erhalten Sie direkten Zugriff auf mehr als 40 Streaming-Währungspaare und Edelmetalle. Meist handeln Sie über bekannte Handelsplattformen wie “MetaTrader 4” oder andere ECN-Plattformen.
Mit einem ECN-Broker handeln Sie direkt mit den im Interbankenmarkt teilnehmenden Instituten und weiteren Handelspartnern, was zu einer bestmöglichen Preisstellung führt. ECN-Broker sind reine Forex-Broker und kein Market Maker. Zwischen einem Market Maker (Dealing Desk) und einem Broker (ECN) besteht nämlich ein großer Unterschied! Der ECN-Broker ist ein “No-Conflict Broker” (er leitet die Position in die jeweiligen Märkte nur weiter), der Market Maker mit Dealing Desk nimmt häufig Positionen gegen den Kunden ein.
ECN-Broker eignen sich hervorragend für das Scalping.

10) Weitere Basiswerte für den Handel:
Einige Forex-Broker ermöglichen neben dem reinen Devisenhandelsgeschäft auch den Handel in den wichtigsten Rohstoffen, wie Gold, Silber, Rohöl (Crude) und den weltweit bekanntesten Indizes. Dies soll kein absolutes Auswahlkriterium sein, jedoch sind dies absolute Pluspunkte für jeden Trader. Obendrein könnten z.B. Korrelationseffekte in den jeweiligen Märkten direkt mitgehandelt werden.

11) Konto/Gebühren/Sicherheit der Einlagen:
Kontoführungsgebühren, verschiedene Überweisungsbedingungen und die Sicherheit der Einlagen haben oberste Priorität. Preise bzw. Unkosten für z.B. Überweisungen auf das Handelskonto und wiederum Abbuchungen können sich bei zu hohen Gebührensätzen summieren und belasten die persönliche Performance unnötig. Auch weitere etwaige zusätzliche Gebühren, die der Forex-Broker erhebt, sind nicht unerheblich. Prüfen Sie das komplette Preis- und Leistungsverzeichnis des für Sie in Frage kommenden Brokers. Erkundigen Sie sich nach der kontoführenden Bank, den zuständigen Aufsichtsbehörden und der dem jeweiligen Land zugeordneten Einlagensicherung.

Das sollte Sie beim Devisenhandel beachten: Das sollte Sie beim Devisenhandel beachten:

Es handelt sich um die Königsdisziplin des Trading und Sie treten in diesem Marktumfeld nicht gegen Laien an! Selbst professionelle Trader haben intraday genügend Verlusttrades, da auch sie nicht perfekt sind. Bewegen Sie sich im Devisenmarkt mit dem nötigen Respekt und einer gesunden Vorsicht und überschätzen Sie sich nie!

Wir können es nicht oft genug sagen:
Üben Sie mit Demokonten und sammeln Sie dadurch erst Erfahrungen mit verschiedenen Forex Brokern. Probieren Sie diese ausführlich bevor Sie real handeln und wenn Sie richtig handeln, dann starten Sie vorerst mit einem geringeren Hebelverhältnis! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Forex Trading!

Bei der Wahl eines Forex Brokers empfehlen wir Ihnen den Forex Broker Vergleich von Broker-Test.de!

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