Bitcoin Was ist das Können Sie mit Bitcoins Geld verdienen

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Lohnt sich das mit Bitcoins Verdienen?

Frohes Neues Jahr 2020

Ich habe mal eine Frage und zwar Lohnt es sich auf https://paxful.com/ sich zu Registrieren um dort mit Bitcoins Geld zu Verdienen? Ist das eine Seriöse Plattform?

Darf man als Vollzeitbeschäftigter das machen?

3 Antworten

Kommt irgendwie 10 jahre zu spät. In den letzten Jahren gibts schonwieder 20 andere Kryptowährungen. Je verzweifelter die Werbung dafür wird, desto mehr braucht der Bitcoin, dass da überhaupt noch jemand mitmacht. Da bist du von einiges Abhängig, wenn du da verdienen willst oder verdient hast

Alles klar das ist gut zu Wissen, vielen Dank für die Information.

Wollen sie im Internet Geld verdienen?

Paxful kenne ich jetzt nicht, es gibt aber viele andere „seriöse“ Plattformen auf denen man BTC kaufen und traden kann.

Und natürlich lohnt es sich mit BTC Geld zu verdienen ;)

Um jedoch mit Bitcoin wirklich Geld zu verdienen, muss man entweder traden lernen und darin sehr gut sein (was die wenigsten sind) oder man hält die Bitcoin einfach und „hofft“ auf einen Wertanstieg, so wie ich es zur Zeit mache.

Und Ja, du kannst es als Vollzeitbeschäftigter machen und der Bitcoin-Handel ist unter Umständen sogar steuerfrei:

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Hallo, ja klingt gut vielen Dank für die Antwort, ich muss ja alles genaiu durchlesen, wenn ich sowas mache, mir wurde gesagt dass ich glücklich werden kann, wenn ich das mit den Bitcoins machen würde. es ist zwar in Englisch aber dass ist ja gut zu verstehen.

Ähnliche Fragen

Frohes neues Jahr 2020.

Ich wollte mir mal wieder ein neues Game holen und hatte momentan Lust auf ein neues COD, mein letztes war BO3 und nun bin ich am überlegen ob ich Modern Warfare hole.

Eure Meinungen und gerne auch Vorschläge für andere Spiele sind erwünscht.

Hallo ich w/14 suche eine Online Plattform, bei der man für Umfragen Geld verdienen kann. Bitte nur seriöse Seiten

Danke an alle, die sich die Zeit für ausführliche und hilfreiche Antworten nehmen, um Menschen weiterzuhelfen !

Danke an die,die nicht jede Frage als Trollfrage abstempeln (klar, solche gibts auch��)

Gibt es Antworten, die euch auf dieser Plattform hier wirklich weitergeholfen haben ?

Bedankt euch ruhig ��

Frohes neues Jahr euch ! ��2020��

Ich wollte mir ein neues Handy kaufen.

Ich dachte dass das Iphone se vielleicht eine gute Idee wäre, da ich auch nicht so viel Geld hab. Lohnt es sich denn jetzt noch ein Iphone se zu kaufen?

(Wenn ihr andere Handy Vorschläge hättet könnt ihr mir die gerne auch schreiben)

darf man, wenn man affiliate Marketing betreibt, menschen dafür bezahlen, sich irgendwo zu registrieren, um dann Geld zu verdienen ( nur aus der rechtlichen Seite)?

Beispiel: Ich bezahle 3€ für jemanden, der sich irgendwo registriert, und bekomme 5€ von der Plattform. Natürlich muss es ein Interessent sein..

Affiliate Marketing = Empfehlungsmarketing!

Hallo Leute,

1. Frohes neues Jahr :D

Ich mache im Jahr 2020 meinen Realabschluss und gehe in eine Hauptschule.

Ich weiß nicht ob ich nach der Schule eine Ausbildung machen soll oder in eine Berufsschule gehen.

Ich möchte Fachlagerist werden.

Ich möchte mir dieses Jahr ein MacBook Air anschaffen.

Da ich viel Reise ist es sehr geschickt weil es so leicht ist.

jetzt wollte ich fragen ob und wann 2020 ein neues MacBook erscheinen wird?

Bitte nur seriöse Antworten

Hoffe, ihr versteht die Frage voll und ganz.

Welche Industriebranchen wollt ihr boykottieren? Wie wollt Ihr Leben? Habt Ihr vor euch mit einem Gewerbeschein selbstständig zu machen? Und, und, und.

Ran an die Tasten bis sie glühen! Frohes Neues! :)

Hallo Liebe Community ! Auf welcher Plattform vielleicht auch App bauen Teenager (12-15) meistens/häufig eine Internet Beziehung auf ? ALLGEMEIN WO

Welche positive oder auch negative Erfahrung habt ihr gemacht? Danke euch schonmal �� �� FROHES NEUES �� & viel GLÜCK in #2020

Ich würde gerne wissen ob ich auf meinem Handy bitcoins verdienen kann und wie ich das machen sollte.

Hallo nutze seit einiger Zeit den CryptoTab Browser um nebenbei beim Surfen etwas Bitcoins zu verdienen bzw wohl eher 0,001 Bitcoins zu verdienen. Dies klappt bis jetzt auch ganz gut. Hat hier bereits irgendjemand Erfahrungen mit diesem Browser? Also ansich bin ich bis jetzt total begeistert da er ja auf basis von Google Chrome basiert und ich ihn sogar noch schneller finde als der normale Chrome Browser.

Würde mich freuen falls mir jemand seine Erfahrungen mit diesem Browser mitteilen könnte

mich interessiert was ihr so 2020 bzw. 2020 gehört habt.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Was ist Bitcoin? Alles Wichtige zum BTC Trading

Lesezeit: 15 Minuten

Die Kryptowährung Bitcoin erfreut sich als finanzielles Instrument immer größer werdender Beliebtheit, sie erlebt einen langanhaltenden Hype. Aber nicht jeder ist mit den Grundlagen des digitalen Zahlungsmittels vertraut. Dieser Artikel soll dabei helfen, den Anschluss zu finden, die Kryptowährung zu verstehen und die wichtigsten Fragen zu Bitcoin zu beantworten. Dazu gehören:

  • Was ist Bitcoin?
  • Wie funktioniert Bitcoin?
  • Was ist Bitcoin Mining?
  • Welche Risiken bergen Bitcoins?
  • Wie funktioniert das Bitcoin Trading?

Darüber hinaus wird der Artikel auf weiterführende Bitcoin Konzepte eingehen, wie die Bitcoin Blockchain Technologie und Bitcoin Zahlungen. Wir werden einen Blick auf das Bitcoin Chart und den Bitcoin Kurs werfen und betrachten, wie man Bitcoin handeln kann – zum Beispiel via Bitcoin CFD. Fangen wir aber ganz von vorne an.

Was ist Bitcoin?

Bitcoin ist ein digitales Zahlungsmittel, eine sogenannte Kryptowährung. Der Name leitet sich von der Kryptographie ab, die benutzt wird, um über die dazugehörige Online-Datenbank Blockchain durchgeführte Transaktionen abzusichern. Die Abkürzung für Bitcoin lautet BTC, vergleichbar mit USD (US Dollar) und EUR (Euro). Das Währungspaar Bitcoin Euro wird als BTCEUR abgekürzt, das Paar Bitcoin Dollar als BTCUSD.

Bitcoin kann auch mit anderen Währungen gepaart vorkommen. In diesem Fall würde der Name des Währungspaars dann analog zum Forex Markt aufgebaut sein.

Wer hat Bitcoin erfunden?

Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei Satoshi Nakamoto um den Schöpfer von Bitcoin handelt. Er hatte die Erfindung der beliebten Kryptowährung am 31. Oktober 2008 in einer Facharbeit mit dem Namen „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ verkündet. Das Interessante daran ist, dass es sich bei diesem Namen sehr wahrscheinlich um ein Alias handelt, das von der oder den Person(en) benutzt wird, die Bitcoin ursprünglich entwarfen. 2020 erklärte sich der australische Unternehmer Craig Wright selbst zum Erfinder von Bitcoin, eine Behauptung, die in den prominenten Kreisen der Bitcoin Community allgemein anerkannt wird.

Wann wurde Bitcoin kreiert?

Die Bitcoin Historie beginnt am 22. Mai 2020, mit dem Kauf einer Pizza. Das Besondere an dieser Transaktion war nicht die Pizza, sondern die Währung, die für diesen Kauf benutzt wurde. Die Mahlzeit kostete damals 10.000 Bitcoins. Bei dieser Bestellung handelt es sich um den ersten Einkauf in der echten Welt, der mit der virtuellen Währung bezahlt wurde. Heutzutage wird dieses Datum jährlich von Bitcoin Fans weltweit gefeiert – der 22. Mai ist der „Bitcoin Pizza Day“.

Seitdem haben sich die Dinge geändert. Der Wert der Kryptowährung ist in den Himmel geschossen. Hätte sich der Pizza-Laden damals entschlossen, die 10.000 Bitcoins zu behalten, hätte er vielleicht nicht Geschichte gemacht, wäre heute aber um rund 80 Millionen Euro reicher (Stand: Januar 2020, als der Bitcoin Kurs bei ca. 8.000 EUR lag).

Wie funktioniert Bitcoin?

Bitcoins bieten die Möglichkeit, schnelle, sichere und kostengünstige Peer-to-Peer Zahlungen durchzuführen – ohne die Notwendigkeit einer Bank oder eines Zentralrechners, und natürlich auch ohne Bargeld, Kreditkarte oder anderem. Die Transaktion findet direkt zwischen den digitalen Brieftaschen der beteiligten Parteien statt und wird durch die Blockchain verifiziert. Sie ist mit einem einzigartigen privaten Schlüssel abgesichert, die die digitalen Geldbeutel der beteiligten Parteien verifizieren.

Was ist die Bitcoin Blockchain Technologie?

Blockchain ist eine dezentralisierte Datenbank, über die alle Transaktionen von Kryptowährungen ablaufen. Eine bestimmte Anzahl an Transaktionen auf dieser Basis wird dabei als „Block“ bezeichnet. Jeder dieser Blöcke speichert Informationen über den vorangegangenen Block, und jede Transaktion darin speichert Informationen über die vorangegangene Transaktion. Auf diese Art wird volle Transparenz aller Zahlungen in der Blockchain gewährt.

Die Bitcoin Blockchain Infrastruktur hat eine revolutionäre Methode der Speicherung finanzieller Daten eingeführt, die durch völlige Transparenz und Zugänglichkeit besticht, durch gemeinsame Entwicklung mit Open Source Code entstanden ist und keiner einzelnen Person oder Instanz gehört. Die Aufrechterhaltung der Blockchain Infrastruktur geschieht durch die kollektive Leistung von Millionen von Computern, die weltweit Transaktionen verifizieren und sie den Blöcken hinzufügen.

Auf diese Art verifizierte Transaktionsdaten können nicht nachträglich modifiziert oder gelöscht werden, wodurch alle Bitcoin Zahlungen endgültig und unbestreitbar sind.

Was ist Bitcoin Mining?

Sobald ein neuer Block in der Blockchain erstellt wurde, wird dieser mit 12,5 Bitcoins entlohnt, was ca. alle 10 Minuten stattfindet. Hierbei handelt es sich um den Wert des sogenannten „Mining„, welches sich vom englischen Wort für „Bergbau“ ableitet, und sich auf den kollektiven Einsatz der gesammelten Rechenleistung des Netzwerks bezieht.

Beim Mining sind viele individuelle Benutzer und spezialisierte Unternehmen involviert, die weltweit ihre Rechenleistung bereitstellen, um an diesem grundlegenden Prozess teilzuhaben. Das System generiert so automatisch neue Bitcoins und reguliert die Geschwindigkeit seiner Prozesse, sodass es nicht möglich ist, Bitcoins schneller zu generieren, wenn nicht signifikante Investitionen in entsprechende Hardware und resultierende Stromkosten gesteckt werden.

Die Entlohnung für das Bitcoin Mining eines Blockes wird sich bis zu diesem Jahr (2020) halbiert haben, und damit fortfahren, sich alle 4 Jahre erneut zu halbieren, bis die festgelegte Gesamtzahl von 21 Millionen Bitcoins generiert wurde, was erst im Jahr 2140 erreicht sein wird. Dadurch hat Bitcoin das fundamentale Potenzial, noch lange an Wert zuzunehmen.

Die nachfolgende Grafik zeigt, dass am Ende des Jahres 2020 mehr als 18 Millionen Bitcoins im Umlauf waren. Sie deutet ebenfalls an, wie schnell und kontinuierlich die Menge an Bitcoins im Zeitablauf steigt. Die Nachfrage nach Bitcoin steigt stetig – und wird dies weiterhin tun, wenn keine der konkurrierenden Kryptowährungen es schafft, Bitcoin zu übertrumpfen.

Kann eine Bitcoin Transaktion verfolgt werden?

Bitcoin ist absolut transparent. Alle Bitcoin Transaktionen sind öffentlich verfügbar, nachweisbar und dauerhaft im Bitcoin Netzwerk gespeichert. Lediglich anhand der Bitcoin Adresse wird definiert, wo sich die Bitcoins befinden und wohin sie transferiert werden. Diese Adressen werden einzeln von den elektronischen Brieftaschen (Bitcoin Wallet) der Benutzer erstellt. Da sich Benutzer normalerweise identifizieren müssen, um Dienstleistungen oder Güter zu erhalten, können Bitcoin Adressen nicht 100% anonym sein. Wie bereits erwähnt, handelt es sich beim Bitcoin Netzwerk um ein Peer-to-Peer-Netzwerk, was es möglich macht, die IP-Adresse eines Teilnehmers zu protokollieren.

Welche Länder unterstützen Bitcoin als Währung?

Die Legalität der virtuellen Währung variiert von Land zu Land, aber immer mehr Länder erkennen Bitcoin (BTC) als Währung an. Bitcoin ist, anders als etablierte Währungen wie US Dollar oder Euro, nicht auf Zentralbanken angewiesen. Das Bitcoin Netzwerk hat auch sonst keinen zentralen Mittelpunkt oder alleinigen Administrator – diese Eigenschaften machen Bitcoins zu einer dezentralisierten digitalen Währung.

Der grundsätzliche Bitcoin Wert wird durch das zuvor beschriebene Mining generiert und basiert auf den Kosten für Hardware und Stromversorgung, die nötig sind um diesen Prozess durchführen zu können. Die begrenzte Verfügbarkeit der Bitcoins, der langsame Erstellungsprozess und die steigende Nachfrage treiben den Bitcoin Kurs zusätzlich in die Höhe.

Bitcoins breiten sich immer mehr als anerkanntes Zahlungsmittel auf der ganzen Welt aus, was ihrem Wert natürlich ebenfalls zugute kommt.

Regulierungen unterscheiden sich von Land zu Land. Im Moment erkennt nur Japan die Bitcoin offiziell als Währung an, während es in anderen Ländern noch keine spezifischen Rechtsvorschriften gibt. Wenn sich die Blockchain Technologie aber weiterhin so stark ausbreitet und die Krypto-Wirtschaft weiter wachsender Beliebtheit erfreut, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis finanzielle Aufsichtsbehörden dem ihre Aufmerksamkeit widmen.

Admiral Markets bietet Ihnen die Möglichkeit, Bitcoin CFDs auf Margin zu traden. Selbstverständlich 100% legal, in allen Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten. Wie beim gesamten Handelsangebot geht es dabei nicht darum, Bitcoins zu besitzen, sondern auf die Kursunterschiede bzw. Kursbewegungen zu setzen. Wenn Sie davon ausgehen, dass der Bitcoin Kurs in Zukunft steigt, können Sie eine LONG Position eröffnen.

Im gegenteiligen Fall, wenn Sie davon ausgehen, dass der Bitcoin Kurs sinkt, können Sie eine SHORT Position eröffnen. Kaufen Sie Bitcoin, können Sie nur davon profitieren, wenn der Kurs steigt. Mit einem Bitcoin CFD von Admiral Markets können Sie jedoch von steigenden und fallenden Kursen profitieren.

Wie viel Risiko steckt im Bitcoin Trading?

Bitcoin ist ein volatiles Instrument in dem auch tägliche Preisschwankungen von 10% und mehr recht häufig vorkommen, wodurch es ein sehr riskantes Medium für Investitionen und Trading darstellt. Natürlich ist ohne ein gewisses Risiko auch kein großer Gewinn möglich, aber wir empfehlen Ihnen dennoch, nur Geldmengen zu investieren, die Sie im schlimmsten Fall komplett verlieren könnten.

Die guten Nachrichten sind, dass Admiral Markets Ihnen erweiterte Einstellungen für den Schutz vor Volatilitätsrisiken anbietet, die gerade für derartig volatile Instrumente ideal sind. Um mehr über unsere Volatility Protection zu erfahren, klicken Sie auf den folgenden Banner:

Bitcoin traden im MetaTrader

Falls Sie sich ermuntert sehen, mit dem Bitcoin Trading loszulegen, folgen Sie einfach dieser Anleitung:

  1. Geben Sie im Fenster „Marktübersicht“ auf der linken Seite des MetaTraders in der Suchleiste „BTC“ ein und wählen Sie das gewünschte Instrument aus. Drücken Sie „Enter“, dann erscheint das Instrument in der Liste der Marktübersicht.
  2. Halten Sie nun das gewünschte Instrument gedrückt und ziehen Sie es auf das Chartfenster.
  3. Klicken Sie im Bitcoin Chart die rechte Maustaste und wählen Sie „Handel“ und „Neues Order“ oder nutzen Sie den Shortcut F9.
  4. Im nun geöffneten Auftragsfenster können Sie das Volumen sowie Werte für Stop Loss und Take Profit eingeben und sich entscheiden, ob Sie Bitcoin LONG oder SHORT traden wollen:

Quelle: MetaTrader 5 BTCEUR H1 Chart, Datenspanne: 20. Januar 2020 bis 28. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020 um 14.53 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Bitcoin CFDs traden

Bitcoin CFDs zu traden ähnelt dem Trading von anderen Währungspaaren oder CFDs mit einem starken Trend. Die Schönheit des Tradings liegt in seiner Vielseitigkeit – durch Beobachten der Kurse können sich Trader Profite erarbeiten, aber natürlich auch Verluste erleiden, wenn Sie die Bewegungen im Bitcoin Chart falsch interpretieren. Bitcoin Trader sollten sich auf folgende Gesichtspunkte konzentrieren:

  1. Dem Trend folgen (Aufwärtstrend, bis dieser widerlegt wird)
  2. Angemessenes Risikomanagement
  3. Fokus auf die Haupthandelssessions in London, New York und Tokyo

Buying the dips im Bitcoin Dollar oder Bitcoin Euro ist deswegen so wichtig, weil es Tradern die Möglichkeit gibt, sich der Marktmehrheit anzuschließen und den offensichtlichen Impulsen zu folgen. Ein angemessenes Risikomanagement gehört zu den wichtigsten Elementen erfolgreichen Tradings.

In einem Instrument mit einem derart starken Trend und mit adäquatem Risikomanagement ist es möglich, hohe Profite zu erzielen. Bitcoin Trader sollten sich aber definitiv auf die primären Handelssessions konzentrieren, da diese die höchste Volatilität bieten. Es sollte des Weiteren nicht unerwähnt bleiben, dass Sie Bitcoin CFDs nur mit einem regulierten Forex & CFD Broker wie Admiral Markets traden sollten.

Bitcoin Trading Strategien

Bitcoin Scalping

Wir halten einen Scalping-Ansatz für empfehlenswert, um die Volatilität der Krypto-Märkte zu Ihrem Vorteil auszunutzen.

Scalping im BTCEUR-Paar lässt sich am besten mit einer Doppel-MACD-Strategie realisieren. Durch die Volatilität und den starken Trend ist die Strategie für kurzzeitige Trades im BTCEUR, z.B. im 5-Minuten-Chart (M5), anwendbar.

Die hier vorgestellte Bitcoin Trading Strategie beinhaltet 2 EMAs (Exponential Moving Averages) mit 34 und 55 Perioden sowie 2 Stochastik Indikatoren übereinander (bei 8,1,3 und 13,1,3) und einen Standard MetaTrader MACD. Außerdem den Admiral Markets Pivot Indikator, der Bestandteil der kostenlosen MetaTrader Supreme Edition von Admiral Markets ist.

Nachfolgend finden Sie eine Anleitung, wie Sie diese Chart-Konfiguration in Ihrem MetaTrader einrichten können:

  1. Öffnen Sie ein neues BTCEUR Chart mit M5-Zeitrahmen.
  2. Fügen Sie einen 34er EMA und einen 55er EMA hinzu. Im Beispiel ist der 34er blau und der 55er rot.
  3. Fügen Sie den MACD hinzu (34,89.34).
  4. Fügen Sie die Stochastik Indikatoren (8,1,3) und (13,1,3) hinzu.
  5. Zuletzt fügen Sie den Admiral Pivot hinzu, auf tägliche Pivots eingestellt:

Quelle: MetaTrader 5 BTCEUR M5 Chart, Datenspanne: 27. Januar 2020 bis 28. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020 um 12.58 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

  1. Wenn der blaue EMA 34 über dem roten EMA 55 steht, kann das als Kaufsignal betrachtet werden.
  2. Der Kurs muss in Richtung der EMAs zurückgehen. Idealerweise bleibt er auf Höhe der EMAs oder wandert geringfügig darunter.
  3. Der MACD befindet sich über 0.
  4. Eine der Stochastiken sollte unterhalb von 20 sein und sich aufwärts bewegen (idealerweise von unten durch die 20er-Grenze stoßen)
  5. Das Ziel liegt beim nächsten Admiral Pivot, die Stop Loss Linie unterhalb des vorangegangenen Swing Low:

Quelle: MetaTrader 5 BTCEUR M5 Chart, Datenspanne: 27. Januar 2020 bis 28. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020 um 13.02 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Bitcoin Daytrading

Beim Intraday Trading wollen Sie Ihre Scalping Strategie vermutlich mehrmals am Tag benutzen. Falls Sie einem Beruf nachkommen und Ihre Zeit für das Trading begrenzt ist, ergibt es wahrscheinlich Sinn, eine Bitcoin Daytrading Strategie einzusetzen.

Diese Strategie nutzt die Indikatoren MACD, RSI (Relative Strength Index), CCI (Commodity Channel Index) und Admiral Pivot. Letztgenannter Indikator bietet hervorragende Anpassungsmöglichkeiten, die ihn sowohl für Intraday als auch für Intraweek Trader interessant machen.

Indikatoren, die für diese Strategie benötigt werden:

  1. RSI (10,close)
  2. CCI (14,typical price HLC/3)
  3. MACD (12,26,9)
  4. Admiral Pivot

Die Strategie wird im M30-Zeitrahmen getradet. Trader kaufen BTCEUR, wenn:

  1. Der MACD über 0 ist.
  2. Der RSI über 50 ist.
  3. Der CCI über 0 ist.
  4. Der Kurs geringfügig über dem Unterstützungs-Pivot steht.

Der Stop Loss wird unter dem Einstiegspunkt platziert. Das Ziel liegt bei der Admiral Pivot-Widerstandslinie. In der Vergangenheit hat sich diese Daytrading Strategie für BTCEUR in starken Trends als erfolgreich erwiesen.

Quelle: MetaTrader 5 BTCEUR M30 Chart, Datenspanne: 24. Januar 2020 bis 28. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020 um 14.21 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Bitcoin Prognose: Gibt es eine Bitcoin Blase?

Die momentane Situation der Krypto-Technologien ist der der dotcom-Blase aus den frühen 2000ern nicht unähnlich. Eine große Menge Blockchain-relevanter Projekte veröffentlichen derzeit täglich Ihre ICO’s. ICO steht für „Initial Coin Offering“ – die Menge der ursprünglich bereitgestellten Münzen. Die ICO ist quasi vergleichbar mit der IPO oder auch „Erstplatzierung“ an der Börse. Diese Projekte werden kollektiv von der Öffentlichkeit finanziert, welche die „Tokens“ der Projekte durch Bitcoins und andere Kryptowährungen einkaufen.

Wie in jeder anderen Industrie auch, sind 90% dieser Projekte zum Scheitern verurteilt und schaffen es nicht, ein funktionelles Produkt zu veröffentlichen. Es ist nicht auszuschließen, dass wir infolgedessen diverse Konkursfälle sehen werden. Für Bitcoin ist dies ebenfalls nicht ungefährlich, da viele der kleineren Projekte in der Crowdfunding-Phase dadurch finanziert werden – sollte dieser Boom einen Rückgang erleiden, würde wohl auch die Nachfrage nach Bitcoin leiden.

Handelt es sich also um eine Blase? Das werden wir wohl erst wissen, wenn diese platzt. Bis dahin können Sie den Bitcoin CFD bei Admiral Markets 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche traden und vom Einsatz eines Hebels profitieren. Vergessen Sie nicht, dass Sie Bitcoins auch in unserem kostenlosen Demokonto traden können, um sich mit den Eigenheiten des Instruments vertraut zu machen, bevor Sie echtes Geld riskieren. Falls Sie gleich ein Demokonto eröffnen wollen, klicken Sie einfach auf den folgenden Banner:

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Bitcoin : So funk­tioniert das Geld aus dem Internet

Inhalt

Bitcoins sind der neue Hype. Anleger versprechen sich hohe Gewinne mit dem digitalen Geld. Lohnt es sich tatsäch­lich, in Bitcoin zu investieren? Ist das über­haupt seriös? Wie funk­tioniert das Internetgeld? Wo kann man es bekommen? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest ordnen das Thema ein.

Ein Vermögen auf der Fest­platte

Der ultimative Tipp? Oder bodenloser Absturz? Erinnerungen an den Neuen Markt werden wach: Die digitale Währung Bitcoin, noch vor einem Jahr vor allem Insidern bekannt, ist Party­thema. Viele wollen dabei sein, jeder will reich werden. Fast jeder kennt Geschichten wie die der mit Bitcoins bezahlten Pizza, die in den Preisen von heute ein Vermögen wert wäre. Oder dem Engländer, der seine mit Bitcoin gefüllte Fest­platte auf der örtlichen Müll­kippe vermutet und dort nach ihr graben will. Und obwohl der Kurs schon irre gestiegen ist, glauben manche der Anhänger, dass das erst der Anfang war.

Erst verzwanzigfacht, dann fast halbiert

Der Wert des Bitcoin ist 2020 von rund 1 014 auf rund 20 000 US-Dollar in der Spitze gestiegen, seit 2009 gibt es Bitcoin über­haupt erst. Anfang 2020 lag der Preis bei 1 Dollar. Zum Vergleich: Der Wert der Aktie des teuersten Unter­nehmens der Welt, Apple, ist seit Börsengang 1980 „nur“ um das Vier­hundert­fache gewachsen, Dividenden inklusive.

Leser­aufruf: Haben Sie schon Bitcoins gekauft?

Haben Sie schon Bitcoins gekauft und sich eine digitale Geldbörse („Wallet“) zugelegt? Oder haben Sie sich bei einer Platt­form angemeldet? Haben Sie schon einmal mit Bitcoins bezahlt? Hat das gut geklappt oder sind Sie dabei auf Schwierig­keiten gestoßen? Haben Sie vielleicht noch Fragen zum Thema? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen mitteilen würden. Selbst­verständlich behandeln wir Ihre Einsendungen vertraulich. Bitte schreiben Sie an [email protected] Vielen Dank für Ihre Unterstüt­zung!

Die digitale Münze

Der Name Bitcoin setzt sich zusammen aus dem Wort für die kleinste digitale Einheit, dem Bit, und dem eng­lischen Wort Coin für Münze. Als Erfinder zeichnet ein gewisser Satoshi Nakamoto verantwort­lich – wobei bis heute nicht geklärt ist, welcher Kopf sich dahinter verbirgt, vielleicht handelt es sich auch um eine ganze Gruppe.

Gold­gräber­stimmung

Bitcoin-Rallye. 1 Bitcoin war im Dezember 2020 kurz­zeitig rund 20 000 Dollar wert.

Von Bitcoins, kurz BTC, gibt es weder Münzen noch Scheine, sie existieren nur virtuell, als digitale Zeichen­folge. Auch wenn sie gern mit Gold verglichen werden: Hinter ihnen steht kein realer Wert. Neue Bitcoins werden von den Nutzern selbst mithilfe von mathematischen Verfahren erstellt. Die Guthaben und Zahlungen werden in einem dezentralen Netz­werk verwaltet, der Block­chain. Um eine Über­weisung mit Bitcoins zu verbuchen, muss eine komplizierte Rechen­aufgabe gelöst werden. Wer das als Erster schafft, bekommt Bitcoins als Belohnung. Man spricht von Mining, auf deutsch dem Schürfen von Bitcoin – an dieser Stelle passt der Vergleich mit Gold.

Der Bitcoin als Klimakiller

In den Anfängen der virtuellen Währung genügte für das Mining der heimische PC, heute sind leistungs­starke Maschinen nötig, um die immer komplexeren Rechnungen zu bewältigen. Die Bundes­bank weist in einem Interview mit dem Handels­blatt auf Berechnungen hin, nach denen eine einzige Bitcoin-Trans­aktion dem monatlichen Strom­verbrauch eines Einfamilien­haus­halts in Deutsch­land entspricht. Umwelt­freundlich ist anders.

Finanz­industrie mischt mit

Dass der Bitcoin so stark gestiegen ist, liegt nicht nur an der Gold­gräber­stimmung der Anleger, sondern auch am Interesse der Finanz­industrie. Hedgefonds investieren, zwei US-Terminbörsen haben Futures auf die Internetwährung einge­führt, mit denen Spekulanten auf steigende und fallende Kurse setzen können. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, ehe der erste ETF auf Bitcoin auf den Markt kommt.

Zertifikate und Fonds

Wieso gelten Bitcoins als Strom­fresser? Sollte man jetzt noch einsteigen? Unser ausführ­licher Podcast gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen.

Hier­zulande gibt es zum Beispiel Zertifikate. Eins der Papiere, mit dem Anleger auf Bitcoin­zuwächse spekulieren können, verkauft die Schweizer Bank Vontobel, das andere der schwe­dische Emittent XBT-Provider. Auch Fonds machen sich den Krypto-Hype zunutze. Der Misch­fonds Acatis Datini Valueflex zum Beispiel hat in großem Stil auf den Bitcoin gewettet – und damit zuletzt eine bessere Rendite erzielt als Aktienfonds Welt (siehe unseren Test Depot: Das sind Renditen wirklich wert – und so pflegen Sie Ihr Depot richtig, Finanztest 2/2020).

Tausende Nach­ahmer

Der Kurs­zuwachs des Bitcoin lockt Nach­ahmer an. Mehr als 1 000 Kryptowährungen soll es inzwischen geben. Bitcoin ist Markt­führer mit einer Markt­kapitalisierung – die Anzahl der Coins multipliziert mit dem aktuellen Wert – von rund 250 Milliarden Dollar. Ripple liegt mit 140 Milliarden Dollar auf Platz 2, gefolgt von Ether­eum mit der Rechen­einheit Ether mit knapp 95 Milliarden Dollar. Nur drei Dutzend digi­taler Währungen bringen es über­haupt auf eine Milliarde Dollar Markt­kapitalisierung, zahlreiche andere noch nicht einmal auf eine Million.

Unser Rat

Kryptowährungen. Echte, dezentrale Kryptowährungen, die mithilfe der Block­chain-Technologie geschürft und gehandelt werden, sind nicht per se unseriös. Eine Spekulation auf Bitcoin und Co gleicht aber einem Gang ins Spielcasino ( Kaufen, wetten und schürfen). Setzen Sie nur Geld ein, das Sie nicht benötigen. Sie können alles verlieren.

Initial Coin Offering. Der Kauf von Tokens und anderen „Gutscheinen“, mit deren Verkauf Firmen Kapital aufnehmen, ist viel zu betrugs­anfäl­lig und riskant. Lassen Sie besser die Finger davon. Mehr dazu in unserem Special Kryptowährungen: Coins und Tokens – Spekulation oder Schwindel? Übrigens: Die beiden Specials aus Finanztest 2/2020 zum Thema Kryptowährungen gibt es auch im Paket. Sie können das PDF zum Heft­artikel hier downloaden: Kryptowährungen.

Die dunkle Seite des Bitcoin

Früher galt Bitcoin vor allem als Währung für Dealer, die damit im Darknet Waffen- und Drogen­geschäfte abwi­ckelten. Als Darknet wird, wörtlich über­setzt, die dunkle Seite des Internets bezeichnet, in der Nutzer weit­gehend anonym surfen können. Zuletzt geriet Bitcoin im Zusammen­hang mit Lösegeld­forderungen in die Schlagzeilen.

Bei 21 Millionen ist Schluss

„Ich bin dank­bar, Teil der Revolution zu sein“. Ex-US-Boxer Mike Tyson im Jahr 2020 bei der Vorstellung eines „Mike-Tyson“-Bitcoin-Wechsel­auto­maten in Las Vegas.

Bitcoin wurde geschaffen als eine dezentrale Währung, ohne Kontrolle durch Dritte. Bisher gibt es nach Angaben der Internetseite Coinmarketcap knapp 16,8 Millionen Bitcoins, bei 21 Millionen soll Schluss sein. Der Zuwachs verlang­samt sich aber immer weiter. Man kann auch Bruch­teile von Bitcoins handeln. Bei Einsteigern derzeit beliebt sind Käufe von Millibitcoins.

Währungen funk­tionieren anders

Ob es sich um eine Währung im klassischen Sinne handelt, darf bezweifelt werden. Bitcoin ist in Deutsch­land kein gesetzliches Zahlungs­mittel. Niemand ist verpflichtet, Bitcoins anzu­nehmen, und nur wenige tun das über­haupt, wie ein paar Läden, Cafés oder Kneipen in einigen deutschen Städten oder der Essensb­ring­dienst Lieferando. Wikimedia, die Stiftung hinter dem Online­lexikon Wikipedia, nimmt Spenden in Bitcoin an. Auch Mozilla, den Betreiber des Internet­browsers Firefox, kann man mit Bitcoins unterstützen.

Ein Gehalt für eine Villa oder fünf Brötchen

Eine Währung sollte sich zur Wert­über­tragung eignen – was angesichts der heftigen Kurs­schwankungen beim Bitcoin kaum möglich ist. Man stelle sich vor, das Gehalt käme in Bitcoins. In einem Monat könnte man damit die Miete bezahlen, im nächsten Monat eine Villa kaufen – und im über­nächsten womöglich nur fünf Brötchen. Niemand, weder ein privater Anleger noch ein Einzel­händler, würde sich auf dieses Spiel einlassen, wenn es um seine Existenz ginge. Dann doch lieber Euro. Eine Schutz­funk­tion kann der Bitcoin jedoch in Ländern mit hoher Inflation oder Kapital­verkehrs­kontrollen entfalten. Hier kann es sich lohnen, die Landes­währung umzu­tauschen.

Bundes­bank und Bafin warnen Anleger vor Verlusten

Davor, Bitcoins als Wert­aufbewahrungs­mittel anzu­sehen – der dritten Funk­tion, die eine Währung erfüllt – warnen Bundes­bank und Finanz­aufsicht Bafin. Anleger könnten das einge­setzte Geld komplett verlieren.

Der, die, das Bitcoin?

Laut Duden ist sowohl die männ­liche als auch die weibliche Form möglich. test.de hat sich für die gebräuchlichere männ­liche Form entschieden. Was die Frage von Einzahl oder Mehr­zahl angeht, halten wir uns an die bündige Definition von Heise Online: „Der Plural Bitcoins stellt die Geld­einheit der digitalen Währung dar, während die Einzahl Bitcoin das gesamte dezentrale Währungs­system beschreibt. Das besondere an Bitcoin ist, dass das gesamte System „nur“ aus dem Netz­werk der Nutzer der Währung besteht, sprich aus Sendern und Empfängern von Geld­beträgen, sowie der Aufzeichnung aller getätigten Trans­aktionen, der sogenannten Block­chain.“

Vorsicht vor Absturz und Diebstahl

Einen Vorgeschmack auf die Risiken hat der Absturz vor Weih­nachten gegeben, als der Preis für 1 Bitcoin von 20 000 Dollar binnen weniger Tage auf rund 11 000 Dollar fiel. Als Grund für den Rück­schlag wurde unter anderem die Schließung einer Bitcoinbörse in Südkorea genannt. Immer wieder gerät das digitale Geld auch unter Druck, weil Hacker eine Platt­form leergeräumt haben. Auch wer auf seinem privaten Computer Bitcoins speichert, sollte sich vor Diebstahl schützen.

Bitcoin kaufen

Wer den Nervenkitzel sucht und zum Bitcoin­besitzer werden will, kann sich eine digitale Geldbörse, genannt Wallet, zulegen. Darüber, welche Arten von Geldbörsen es gibt und bei wem man sie beziehen kann, gibt es Anleitungen im Web. Die Wallet hat eine öffent­liche Konto­nummer und einen privaten Schlüssel, mit dem man sie verschließen kann. Ein wenig einfacher kommt man zum Beispiel bei der Platt­form Bitcoin.de an Bitcoins heran. Sich dort anzu­melden, geht ähnlich leicht wie ein Tages­geld­konto zu eröffnen. Die Bitcoins werden dann allerdings auf der Platt­form verwahrt, man speichert sie nicht selbst auf seinem Handy oder Computer.

Kosten im Blick

Bitcoiner sollten auf einen fairen Preis und – wichtig – die Kosten achten. Kurz vor Weih­nachten kostete eine Trans­aktion nach Angaben der Seite Bitcoinfees.info zeit­weise mehr als 30 Dollar. Das lohnt sich nicht für eine Pizza oder ein Bier.

Dieses Special ist erst­mals am 18. Juli 2020 auf test.de erschienen. Es wurde am 16. Januar 2020 komplett aktualisiert.

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Bitcoin kaufen – so geht’s

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Bitcoin ist eine sogenannte Kryptowährung, also ein digitales Zahlungsmittel. Aber wie kauft man eigentlich Bitcoins? FOCUS Online erklärt, wie’s geht.

Wie kaufe ich Bitcoins?

Bitcoins können auf Internet-Marktplätzen erworben werden. Die größte dieser Plattformen in Deutschland ist bitcoin.de. Wenn ein Kunde dort ein Konto erstellt, durchläuft er zunächst einen banküblichen Verifizierungsprozess:

  1. Überweisung eines Kleinbetrags, um die Existenz des Kontos nachzuweisen
  2. Video- oder Post-Ident-Verfahren mit Ausweis

Danach wird das Bitcoin-Konto freigeschaltet und mit einem Bank-Konto verbunden. Danach kann der neue Kunde Bitcoins kaufen und verkaufen. In Deutschland bietet die Fidor-Bank ein Girokonto an, das direkt mit einem Wallet für Bitcoins verbunden werden kann.

Bitcoins müssen nicht in ganzen Zahlen gekauft werden, auch Teile sind möglich, also zum Beispiel 0,05363757 Bitcoins. Diesen Bruchteil bekamen Käufer am Mittwoch für 500 Euro.

So läuft der Kaufprozess ab:

  1. Wenn Sie sich für ein Angebot entschieden haben, klicken Sie auf „kaufen“. Die Seite sperrt dann das Angebot für andere Interessenten.
  2. Nun müssen Sie das Geld an den Verkäufer überweisen.
  3. Sobald der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt, werden Ihnen die Bitcoins gutgeschrieben.

Eine andere Möglichkeit ist der Kauf über eine Bitcoin-Börse. Dort erfolgt der Handel im Gegensatz zu den Marktplätzen automatisch. Die bekanntesten Bitcoin-Börsen sind Binance, Kraken, Bitstamp und Paymium. Dort können Sie auch andere Kryptowährungen kaufen – es gibt neben dem Bitcoin mehr als tausend.

Aber Vorsicht! Beim Kauf sollten Sie immer im Kopf haben, dass die Bitcoins theoretisch von einem auf den anderen Tag ihren kompletten Wert verlieren könnten.

Es ist auch möglich, Bitcoins außerhalb solcher Marktplätze direkt mit anderen zu handeln. Dann tauschen Käufer und Verkäufer genau den Betrag aus, den der Verkäufer anbietet. In diesem Fall sollten Sie aber eine genau Vorstellung darüber haben, was ein Bitcoin gerade wert ist, um nicht betrogen zu werden. Außerdem muss sich Ihr Gegenüber auf privaten Marktplätzen nicht legitimieren.

Wie verkaufe ich die Bitcoins wieder?

Voraussetzung ist, dass Sie auf einem Bitcoin-Handelsplatz angemeldet sind und Coins besitzen.

So läuft der Verkaufsprozess ab:

  1. Sie überlegen sich, wie viele Einheiten Sie verkaufen möchten. Das können ganze Bitcoins sein, aber auch Bruchteile.
  2. Sie legen fest, in welcher Währung Sie den Verkaufserlös bekommen möchten. In der Regel ist es der Euro.
  3. Dann legen Sie die Bezahlung fest, also ob die Transaktion über das klassische Bankkonto oder etwa über PayPal oder andere Zahlungssysteme. abgewickelt wird. Welche Zahlungsalternativen genutzt werden dürfen, ist von Handelsplattform zu Handelsplattform verschieden.

Wo bewahre ich die Bitcoins auf?

Am besten nicht in einem Konto auf einer Bitcoin-Börse. Es sind schon Plattform gehackt und die Bitcoins gestohlen worden. Dann sind sie weg – so wie bei einem Banküberfall. Der Unterschied ist: niemand haftet dafür.

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Deshalb sollten Sie Ihre Bitcoins in ein privates Wallet überführen. Das können Sie sich vorstellen wie eine virtuelle Brieftasche.

  1. Online-Wallet: Es gibt Online-Wallets (Hot Wallets), die auch das Risiko bergen, dass etwas geklaut wird, allerdings sind sie viel sicherer. Sie können sich bei solchen Wallets online registrieren und das Geld aufs Konto überweisen. Gesichert wird das Ganze mit einem privaten Schlüssel, der aus Buchstaben von zwölf Zufallswörtern generiert wird (Seed). Diesen Seed bitte niemals weitergeben, daraus lässt sich nämlich alles errechnen – vor allem auch der Private Key.
  2. Eigenes Wallet: Wer einen Schritt weiter gehen will, der installiert sich ein Wallet als Software auf seinem Computer. Dann lässt sich der Bitcoin-Betrag sozusagen auf dem Rechner speichern. Wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, kann auch nichts gestohlen werden. Allerdings sollte der Rechner gut gesichert sein, damit kein Hacker oder Virus Ihre Bitcoins stiehlt.
  3. USB-Stick: Wer es ganz sicher haben will, zieht sich die Bitcoins auf einen USB-Stick und kann sich diesen unters Kopfkissen legen – oder in einen Safe. Dieser Weg heißt in der Bitcoin-Sprache „Cold Wallet“.
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