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Contents

Robomarkets Gebühren – Meist keine Kosten für Ein- und Auszahlungen im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.02.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Bei Robomarkets können Anleger in über 35 Devisenpaare investieren. Die Robomarkets Gebühren können sich laut unserem Test sehen lassen: enge Spreads ab 0 Pips. Neben den Devisen gehören auch andere Finanzinstrumente mit attraktiven Robomarkets Kosten zum Handelsangebot, darunter Wertpapiere, Indizes, ETFs, Kryptowährungen und mehr. Wir zeigen, wie transparent die Robomarkets Preise aufgeführt werden und welche Kosten die Anleger beim Broker noch erwarten. Zusätzlich stellen wir die umfangreichen Handelswerkzeuge, Weiterbildungsmöglichkeiten und Analysen näher vor.

  • Forex ab 0 Pips traden
  • Meist keine Kosten für Ein- und Auszahlungen
  • Strategy Builder steht kostenfrei zur Verfügung
  • Analysen und Schulungsmaterialien werden gratis angeboten

Einfacher Zugang zu globalen Finanzmärkten mit attraktiven Robomarkets Gebühren

Wie die Erfahrungen mit dem Broker zeigen, können Anleger zu wettbewerbsfähigen Bedingungen die beliebtesten Devisenpaare handeln. Insgesamt stehen mehr als 35 Währungspaare zur Auswahl, darunter: EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und EUR/GBP. Die Robomarkets Kosten können sich sehen lassen, denn die Anleger handeln mit besonders engen Spreads ab 0 Pips. Zusätzlich gibt es die Auswahl verschiedener Handelsplattformen, wobei die hohe Ausführungsgeschwindigkeit (ab 0,1 Sekunden) besonders überzeugen konnte.

Robomarkets Preise allen Kontomodellen für FX-Handel transparent

Wir haben uns im Test die verschiedenen Kontomodelle angeschaut und können ein positives Resümee ziehen. Zur Auswahl stehen verschiedene Konten für Hobby-Trader oder besonders ambitionierte Anleger:

Schauen wir uns im Vergleich die einzelnen Konditionen der Kontomodelle für den Forex-Handel näher an. Wer sich für das Standard-Konto des Brokers entscheidet, kann die Devisenpaare mit einer kostenlosen Kontoführung handeln. Die Minimum-Ersteinzahlung liegt allerdings bei 100 Euro/USD/GBP. Prinzipiell ist die Kontowährung flexibel in USD, Euro, Gold, GBP oder CHF wählbar. Die Spreads sind variabel und liegen bei ab 1,3 Punkten. Die Quotierung ist erweitert (fünf Nachkommastellen). Robomarkets Gebühren für die Geldauszahlung fallen nicht an. Wer Einzahlungen vornimmt, muss ebenfalls mit keinen erweiterten Kostenbelastungen rechnen.

Bei RoboMarkets kann aus verschiedenen Kontomodellen gewählt werden

Robo-Cent Konto

Die Robomarkets Gebühren bei diesem Konto sind mit dem Standard-Konto identisch, wenngleich die Handelsinstrumente sowie die Mindest-Ordergrößen sich unterscheiden. Wer in Devisen investieren möchte, kann dafür auch das Robo-Cent Konto nutzen. Außerdem können Anleger darüber auch in Metalle investieren. Weitere Handelsinstrumente stehen allerdings nicht zur Verfügung. Im Gegensatz zu dem Standard- Konto gibt es hier eine Begrenzung der maximalen Positionen: 200. Auch die minimale und maximale Ordergröße unterscheiden sich von Standard-Konto. Während die Anleger beim Standard-Konto eine Mindest-Ordergröße von 0,01 haben, liegt sie beim Robo-Cent Konto bei 0,1. Die maximale Ordergröße ist allerdings gleich.

Robo ECN-Pro

Im Test haben wir uns auch die Robomarkets Gebühren für das dritte Kontomodell näher angeschaut. Die Anleger können hier nicht nur die Währungspaare, Metalle und CFDs, sondern auch Kryptowährungen handeln. Außerdem fallen Robomarkets Kosten in Form der Kommission für 1 Million USD Handelsvolumen von 20 USD an. Dafür gibt es variable Spreads ab 0 Pips. Die Anzahl der maximalen Positionen ist auch hier nicht begrenzt. Unterschiede gibt es im Gegensatz zum Standard-Konto und zum Robo-Cent Konto auch bei der maximalen Ordergröße. Beim ECN-Konto sind es 50 und bei den übrigen Kontomodellen 100 Lots.
Hinweis: Wer möchte, kann die Kontomodelle zunächst kostenlos mit einem Demokonto ausprobieren. Dafür stellt der Broker das Demokonto für die verschiedenen Handelsplattformen zur Verfügung. Der Vergleich der Robomarkets Preise für die einzelnen Handelsinstrumente und der Funktionalität der Plattformen ist auf diese Weise einfach ohne Risiko möglich.
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Robomarkets Kosten – was kommt auf die Trader bei Zahlungsvorgängen zu?

Wie die Erfahrungen mit anderen Brokern zeigen, müssen die Anleger häufig für die Kontokapitalisierung oder die Gewinnauszahlung mit zusätzlichen Gebühren rechnen. Das ist allerdings bei Robomarkets nicht der Fall. Wie wir im Test gesehen haben, können die Anleger ihr Konto ohne zusätzliche Kosten mit verschiedenen Zahlungsmitteln kapitalisieren. Zu den populärsten Transfermethoden zählen Skrill, die Zahlung per Kreditkarte oder die Sofortüberweisung. Letztere steht nur Kunden aus Deutschland, Österreich und Frankreich zur Verfügung. Ausschließlich den deutschen Kunden ist die Kontokapitalisierung mittels giropay vorbehalten. Allerdings stellt der Broker noch mehr Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl, wenngleich davon nur ein geringer Anteil für die deutschen Kunden nutzbar ist. Die Trader sollten darauf achten, dass es bei den einzelnen Zahlungsmöglichkeiten verschiedene minimale Limits gibt. Wer beispielsweise die Sofortüberweisung nutzen möchte, muss mindestens 10 Euro einzahlen.

Auszahlungen meist auch ohne Gebühr

Robomarkets Gebühren fallen für die meisten Auszahlungsmöglichkeiten nicht an. Im Test haben wir die verschiedenen Auszahlungsmöglichkeiten etwas näher betrachtet, denn es gibt auch andere Anforderungen, wie beispielsweise das Limit. Wer die Banküberweisung mittels Barclays Bank PLC nutzt, hat weder Gebühren noch ein Limit. Monatlich sind drei Auszahlungen für die Kunden kostenfrei. Möchten die Anleger ihre Gewinne häufiger auszahlen, fallen pro Transaktion 15 Euro zusätzlich an. Die Sofortüberweisung oder die Auszahlung mittels giropay sind allerdings ohne Einschränkungen kostenfrei möglich. Bei der Auszahlung über Skrill oder Neteller werden auch für deutsche Kunden Gebühren fällig. Bei Skrill sind es ein Prozent und bei Neteller 1,9 Prozent des ausgezahlten Betrages.

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Auch die Auszahlung ohne Gebühr ist bei RoboMarkets möglich

Kostenlose Handelswerkzeuge für Anleger

Wir haben uns die Leistungen des Brokers näher angeschaut und den Fokus auf die unzähligen Handelswerkzeugen gerichtet. Die Anleger müssen keine zusätzlichen Robomarkets Preise für Analysen, Weiterbildungsangebote oder Handelswerkzeuge zahlen. Die Auswahl ist laut unseren Erfahrungen aus dem Test enorm, sodass die Anleger mit diesen Informationen ihre Handelsentscheidungen besser treffen können. Schauen wir uns an, was überhaupt angeboten wird.

Forex- und CFD-Analysen

Im Test haben wir gesehen, dass unzählige Analysen rund um den Devisenhandel und die CFDs zur Verfügung stehen. Die Anleger erfahren beispielsweise mehr über die Forex Fundamentalanalyse oder:

  • Forex technische Analyse und Prognosen
  • Forex Ichimoku Cloud Analyse und Prognose
  • Forex Murray mathematische Linien und Prognosen
  • Forex Wave Analyse und Prognose

Hinzu kommen Analysen der japanischen Candlesticks und vieles mehr. Mehrmals täglich gibt es einen Überblick zum aktuellen Marktgeschehen und entsprechende Analysen dazu. Im Fokus stehen vor allem die handelbaren Devisen. Trader sollten allerdings wissen, dass es die Analysen zwar ohne zusätzliche Robomarkets Gebühren, allerdings nur in Englisch gibt. Der Content wird nicht in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt, die anschauliche grafische Gestaltung mit dem aktuellen Bild kann jedoch dabei helfen, die Analysen auch in englischer Sprache besser zu verstehen. Zur Not empfehlen wir für eine Übersetzungshilfe einen Online Übersetzer, welchen es kostenfrei von verschiedenen Anbietern gibt.
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Ohne Robomarkets Kosten umfangreiches Weiterbildungsangebot genießen

Im Test haben wir uns auch die Weiterbildungsmöglichkeiten beim Broker angesehen. Wer mit Devisen handeln möchte, sollte sich mit den Grundlagen des Marktes vertraut machen. Weniger erfahrene Trader sowie ambitionierte Anleger finden gleichermaßen ein umfangreiches Weiterbildungsangebot und das völlig kostenfrei. Zur Auswahl steht nicht nur ein Ratgeber, wie die Anleger investieren können und welche Möglichkeiten sie mit den Handelsplattformen haben, sondern auch umfangreiche Schulungsvideos zum Forex- und CFD-Handel sind verfügbar. Um die einzelnen Video-Lektionen anschauen zu können, müssen sich die Anleger registrieren. Dafür steht wahlweise das gratis Demokonto oder eines der drei Echtgeld-Konten zur Verfügung.

Analysen in Videos detailliert erklärt

In den einzelnen Lektionen erhalten die Trader einen Einblick in die Analysen der Märkte. Sie beschäftigen sich nicht nur mit den Grundlagen des Handels von Devisen, sondern widmen sich auch anderen Finanzinstrumenten. Dabei gehen sie detailliert auf die verschiedenen Aspekte der fundamentalen sowie technischen Analyse ein. Auch das Risikomanagement sowie die Handelspsychologie werden nicht vernachlässigt. Für alle Anleger, die ihr Wissen auffrischen oder Grundlagen dafür legen möchten, sind die einzelnen Video-Lektionen konzipiert. Jeder Trader kann sich die Videos immer wieder und ganz nach seinem Tempo ansehen. Es gibt keine festgelegten Zeiten für Seminartermine, sondern die Anleger sind flexibel und lernen im eigenen Tempo.

Auch ein umfangreiches Schulungsangebot gehört zu den Leistungen des Brokers

Handelswerkzeuge flexibel nutzbar

Robomarkets stellt seinen Kunden auch verschiedene Handelswerkzeuge zur Verfügung:

  • R Trader Strategy Builder
  • Handel Calculator

Für alle Forex-Trader ist der kostenlose R Trader Strategy Builder eine essenzielle Hilfe, denn er kann beim automatisierten Handel unterstützen. Die Anleger benötigen keine Programmierkenntnisse, sondern können das Tool unkompliziert nutzen. Das Entwerfen von eigenen Handelsstrategien ist einfach über die Eingabemaske möglich. Auch die Backtests lassen sich in verschiedenen Märkten oder Zeitrahmen realisieren. Wer möchte, kann mit dem automatisierten Algorithmus auch sofort live handeln. Auf diese Weise können die Anleger die Vorzüge des automatisierten Handels nutzen und die Nachteile des manuellen Handels eliminieren. Vor allem die emotionalen Handelsentscheidungen führen häufig dazu, dass es zu Verlusten kommt (vor allem bei weniger erfahrenen Anlegern). Die Anleger können mit dem professionellen Tool eine unbegrenzte Anzahl verschiedener Strategien bearbeiten und ihre Handelsaktivitäten implementieren. Es gibt sogar vorgefertigte Strategien, welche sich noch ergänzen und anpassen lassen. Zusätzlich ist ein erweitertes Risikomanagement für die bessere Steuerung der Handelsaktivitäten verfügbar. Wer mit dem Demokonto oder dem Live-R-Trader Konto handelt, muss mit keinen zusätzlichen Robomarkets Kosten für die Nutzung des Tools rechnen.

Forex Rechner gratis

Im Test haben wir den kostenlosen Forex Rechner ebenfalls kennen und schätzen gelernt. Die Anleger können hier einfach online sowie ohne Zusatzkosten die Gebühren für den Handel berechnen. Dafür werden einfach das entsprechende Devisenpaar, die Kontraktgröße sowie der eventuelle Hebel ausgewählt und schon erfolgt per Mausklick die automatische Berechnung. Einfacher funktioniert die Vorbereitung für den Handel kaum.
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Warum bei Robomarkets Forex handeln?

Wir haben im Test kritisch die angebotenen Finanzinstrumente sowie die Handelskonditionen hinterfragt. Warum sollten Anleger bei Robomarkets investieren? Der Broker bietet für sämtliche Trading-Typen ein interessantes Angebot. Wie die Erfahrungen zeigen, gibt es nicht nur zahlreiche Devisenpaare, sondern auch andere Finanzinstrumente für das Investment. Alle Anleger, die sich auf den Handel mit Devisen fokussieren möchten, sich allerdings auch Diversifikation wünschen, finden hier eine gute Auswahl. Außerdem sind die niedrigen und transparenten Robomarkets Gebühren ein Argument für das Investment bei dem Broker. Hinzu kommen die sicherheitsrelevanten Themen.

Regulierung und Einlagensicherung

Sicherheit ist bei Forex-Investments wichtig. Deshalb sollten Anleger nur bei regulierten Brokern agieren, denn damit ist die gesetzliche Grundlage für einen seriösen Handel geschaffen. Durch seinen Hauptsitz auf Zypern ist der Broker durch die zypriotische Finanzaufsicht reguliert. Auch hinsichtlich der Einlagensicherung haben wir für die Trader gute Neuigkeiten: Die Kundengelder sind bis zu einer Entschädigungssumme von 20.000 Euro/Kunde abgesichert. Außerdem werden die Kundengelder getrennt von den brokereigenen Finanzmitteln aufbewahrt. Dafür arbeitet Robomarkets mit renommierten Banken zusammen. Die Trader genießen außerdem den Schutz vor einem negativen Kontostand. Wer Fragen zu den rechtlichen Details oder zur Sicherungsleistung hat, kann sich an den Kundensupport wenden, welcher live ebenfalls zur Verfügung steht.

RoboMarkets legt sehr großen Wert auf die Sicherheit der Einlagen

Mehrfach ausgezeichneter Forex Broker

In unserem Test konnte Robomarkets mit souveränen Leistungen überzeugen. Das hat sich auch bei anderen Testern herumgesprochen. Der Broker wurde in den letzten Jahren bereits mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Das Fachpublikum honorierte ihn beispielsweise als „Leading Mobile Trading Broker“ oder als „Best Stocks Trading Broker“. Preise gab es ebenfalls für die Handelsplattform MT5 sowie die Sicherheit. Für den Devisenhandel gab es ebenfalls Auszeichnungen: 2020 wurde Robomarkets beispielsweise zum „Best Retail Forex Broker“ gekürt.

Trader können sich in eigener Forex-Community austauschen

In unserem Test haben wir etwas gesehen, was wir von anderen Brokern in dieser Form nicht kennen. Robomarkets bietet seinen Anleger eine eigene Forex-Community. Die Anleger können sich hier zu verschiedenen Themengebieten direkt miteinander austauschen, allerdings nur in englischer Sprache. Behandelt werden verschiedene Themen, wie beispielsweise die Handelsplattformen, aktuelle Marktgeschehnisse oder die automatisierten Strategien. Wer die Community nutzen möchte, muss sich dafür nicht zwangsläufig einloggen. Das Lesen der Informationen ist auch ohne Registrierung notwendig. Möchten die Anleger allerdings mit anderen Usern in Kontakt treten, ist die Registrierung erforderlich. Die Community ist laut unseren Erfahrungen eine gute Möglichkeit, um sich direkt mit anderen Anlegern auszutauschen und zu diskutieren. Dieser Service wird ebenfalls ohne zusätzliche Robomarkets Kosten Verfügung gestellt.

Fazit: Robomarkets Gebühren sind transparent und moderat

Wir haben in unserem Test den Fokus auf die Gebühren und Handelskonditionen gerichtet. Es fällt auf, dass die Anleger Devisen und andere Finanzinstrumente bereits ab 0 Pips mit engen Spreads handeln können. Die Konditionen variieren allerdings je nach genutztem Konto. Neben den drei verschiedenen Live-Konten gehört auch das Demokonto zum Angebot. Wer möchte, kann zunächst ohne Risiko Handelserfahrungen sammeln und sich einen Überblick zum Broker verschaffen. Generell stellt Robomarkets viele Leistungen völlig kostenfrei zur Verfügung, so beispielsweise Analysen, Trainingsvideos oder ein Tool für automatische Handelsstrategien. Selbst Einzahlungen und Auszahlungen können ohne zusätzliche Kosten stattfinden, was aber nicht bei allen Zahlungsmethoden gilt. Hinsichtlich der Kosten können wir basierend auf unseren Erfahrungen ein positives Resümee ziehen, denn die Anleger erfahren transparent, was sie der Devisenhandel eigentlich kostet. Dafür steht der gratis Rechner zur Verfügung, mit dem die Trader bequem per Mausklick alle anfallenden Handelskosten auf einen Blick vorab ausrechnen können. Möchten Sie die Leistungen von Robomarkets selbst bewerten? Nutzen Sie das gratis Demokonto und testen Sie ohne Risiko.
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OnVista-Bank Kosten & Gebühren 2020 – Alle Konditionen & Preise im umfassenden Test!

Die OnVista Bank Gebühren sind zugleich das wesentliche Alleinstellungsmerkmal des Brokers: Kunden werden monatliche FreeBuy Kontingente eingeräumt, deren Umfang von der Handelsaktivität bzw. der auf dem Verrechnungskonto vorgehalten Liquidität abhängt. Das FreeBuy-Prinzip ist in dieser Variante einzigartig auf dem deutschen Markt.

Neben FreeBuy-Depots bietet die OnVista Bank mit dem 5-EUR-Festpreisdepot eine weitere Gebührenvariante an. In diesem Depotmodell werden alle Orders mit pauschalen und vom Transaktionsvolumen unabhängigen Entgelten abgerechnet.

Die OnVista-Bank gehört über Umwege zur SocGen

Unabhängig vom gewählten Kontomodell fallen keine pauschalen OnVista Bank Depotgebühren an. Über die Depots kann an allen inländischen Kassabörsen sowie an 13 ausländischen Börsenplätzen gehandelt werden. Zusätzlich ist außerbörslicher Handel mit 22 Emittenten bzw. Market Makern möglich. Ebenso zum Angebot gehören CFD Handel über ein Market Maker Modell mit der Commerzbank als Handelspartner und der Handel an der Terminbörse Eurex.

Die OnVista Bank GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main agiert mit deutscher Lizenz und ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung sowie den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken angebunden. Über einige Umwege gehört das Institut zur französischen Großbank Société Générale, was sich allerdings auf den Regulierungsstatus nicht auswirkt. Charakteristisch für den Broker ist die direkte Einbindung der Handelsoberfläche in das Finanzportal OnVista.de.

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OnVista-Bank Kosten für Depot und Konto

  • Alle Depotmodelle ohne pauschale OnVista Bank Depotgebühren
  • Verrechnungskonto kostenlos (keine Verzinsung)
  • Eurex und CFD Konto kostenlos

Der Broker bietet insgesamt drei Depotmodelle: das FreeBuy Depot ist in den Varianten FreeBuy Cash und FreeBuy Trade erhältlich. Zusätzlich steht das 5-EUR-Festpreisdepot zur Verfügung. In allen drei Varianten fallen keine pauschalen OnVista Bank Depotgebühren an. Die OnVista Bank Ordergebühren sowie die Regelungen zur Bestimmung des FreeBuy-Kontingents müssen allerdings für jedes Depotmodell separat betrachtet werden.

Für das (unverzinste) Verrechnungskonto fallen keine gesonderten Gebühren an. Auch für die Eröffnung eines Eurex Kontos sind keine pauschalen Entgelte vorgesehen. Das CFD Handelskonto ist ebenfalls kostenlos. Es erfordert keine Mindesteinzahlung und kein Mindestguthaben.

OnVista-Bank Ordergebühren im Inlandshandel

Die Konditionen im FreeBuy Depot

  • Ordergebühr Xetra: 5,99 EUR + 0,23 %, maximal 39 EUR zzgl. 1,50 EUR
  • Ordergebühr Xetra mit FreeBuy: 1,50 EUR Handelsplatzentgelt

Regulär, d.h. außerhalb des FreeBuy Kontingents, werden Inlandsorders mit einem Grundpreis in Höhe von 5,99 EUR zzgl. 0,23 % Orderprovision, insgesamt jedoch maximal 39 EUR, abgerechnet. Zusätzlich fallen neben Börsengebühren und Maklercourtage auch pauschalierte Handelsplatzentgelte an. Diese betragen 0,80 EUR im außerbörslichen Handel und 1,50 EUR im Handel an allen deutschen Börsenplätzen inklusive Tradegate Exchange und Quotrix. Teilausführungen gelten als kostenpflichtige Transaktionen.

Das FreeBuy Depot hebt die OnVista Bank im Online Aktiendepot Vergleich maßgeblich von der Konkurrenz ab. Beim Einsatz der FreeBuys an inländischen Börsenplätzen fällt lediglich das pauschalierte Handelsplatzentgelt an. Der Einsatz von FreeBuys an ausländischen Handelsplätzen, im CFD Handel sowie im Eurex Handel ist nicht möglich.

Das FreeBuy-Prinzip ist ein eigenständiges Gebührenmodell

Die Anzahl der monatlich verbuchten FreeBuys richtet sich im Kontomodell FreeBuy Cash nach dem durchschnittlichen Guthaben auf dem Verrechnungskonto im jeweiligen Vormonat. Die auf dieser Basis verbuchten FreeBuys sind einen Monat lang gültig. Beträgt das Guthaben gemessen am arithmetischen Mittel der Tagessalden in einem Monat 2000 EUR, wird im Folgemonat ein FreeBuy zur Verfügung gestellt. Ab 3000 EUR Durchschnittsguthaben räumt der Broker zwei FreeBuys, ab 5000 EUR vier FreeBuys, ab 10.000 EUR sechs FreeBuys und ab 20.000 EUR durchschnittlichem Guthaben zehn FreeBuys ein. FreeBuys können ausschließlich für Käufe, nicht jedoch für Verkäufe eingesetzt werden.

Im Kontomodell FreeBuy Trade richtet sich die Anzahl der monatlich verbuchten FreeBuys nach der Anzahl der Transaktionen im Vormonat. An 10 Trades werden zwei Freikäufe, ab 30 Transaktionen sieben, ab 60 Transaktionen 15, ab 90 Transaktionen 25, ab 130 Transaktionen 35 und ab 250 Transaktionen 80 FreeBuys zur Verfügung gestellt.

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Die Konditionen im 5-EUR-Festpreisdepot

  • Ordergebühr Xetra: 5,00 EUR zzgl. 1,50 EUR pauschalierte Handelsplatzgebühr

Die OnVista Bank Ordergebühren im 5-EUR-Festpreisdepot basieren auf einem gänzlich anderen Gebührenmodell, dass zum einen keine FreeBuys, zum anderen aber auch keine am Transaktionsvolumen bemessene Ordergebühr vorsieht.

Die Ordergebühr im Inland beträgt pauschal 5,00 EUR zzgl. 1,50 EUR pauschalierte Handelsplatzgebühr. Börsengebühren und Maklercourtage werden ausschließlich im Handel an Regionalbörsen gegebenenfalls zusätzlich belastet. Taggleiche Teilausführungen an den Börsenplätzen Xetra, Frankfurt und Frankfurt Zertifikate sind kostenfrei. An den sonstigen Börsenplätzen werden taggleiche Teilausführungen dagegen als kostenpflichtige Transaktion gewertet.

Das Erteilen, Ändern und Streichen von Limits ist kostenfrei, sofern der Auftrag online erteilt wird. Im telefonischen Handel fallen zusätzliche Gebühren (Offlinezuschlag) an. Für jede per Telefon erteilte Order wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 10,00 EUR berechnet. Telefonisch initiierte Limitänderungen und Auftragsstornierungen werden mit 5,00 EUR abgerechnet.

Neukundenaktionen

Die OnVista Bank wirbt im Neukundengeschäft regelmäßig mit Sonderaktionen. Bereits seit längerer Zeit wird das Depotmodell FreeBuy mit einem Apple iPad beworben. Der Tablet PC wird versandt, wenn bis zum Ende des übernächsten auf die Kontoeröffnung folgenden Kalendermonats mindestens 50 Transaktionen ab 1000 EUR Ordervolumen durchgeführt werden. Eine Reihe von Transaktionen ist dabei allerdings ausgeschlossen.

Neukunden erhalten bei der OnVista-Bank ein Apple IPAD

Die Ordergebühren an ausländischen Börsenplätzen

Über Depots der OnVista Bank können Privatanleger an insgesamt 13 ausländischen Börsenplätzen handeln. Die OnVista Bank Ordergebühren im Ausland unterscheiden sich wiederum deutlich zwischen den FreeBuy Depots und dem 5-EUR-Festpreisdepot. Da FreeBuys im Ausland jedoch nicht anwendbar sind, entfällt die Unterscheidung zwischen dem FreeBuy Cash und dem FreeBuy Trade Depot.

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Die Auslandsgebühren im FreeBuy bei Depot (FreeBuy Cash und FreeBuy Trade)

Im Handel an US Börsen (Nasdaq, NYSE) richtet sich die Ordergebühr nach der Anzahl der monatlich durch einen Kunden durchgeführten Transaktionen an diesen Börsenplätzen. In der höchsten Preisstufe beläuft sich der Preis auf 0,22 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 13,70 USD und höchstens 107,00 USD. In der niedrigsten Preisstufe (ab 251 Transaktionen) fallen 0,08 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 12,90 USD und höchstens 47,00 USD an.

Im Handel an der AMEX werden Orders mit 19,70 USD zzgl. 0,015 USD für jede über 2500 Aktien hinausgehende Aktie abgerechnet. Die OnVista Bank Kosten im Handel an den USA ähneln in dieser Hinsicht denen von Broker mit angelsächsischen Gebührenmodell. Allerdings fällt der Grundpreis durch die pauschalierte Abrechnung der ersten 2500 Aktien deutlich höher aus.

Im Handel an allen US Börsenplätzen fallen 5,00 USD pro Order als pauschalierte Handelsplatzgebühr an. Taggleiche Teilausführungen sind kostenlos. Bei der gegebenenfalls erforderlichen Devisenkonvertierung wird ein Aufschlag (Verkauf) bzw. Abschlag (Kauf) in Höhe von 0,0045 USD/EUR vorgenommen.

Über die USA hinaus ist der Handel in sechs weiteren Ländern möglich. In Kanada werden 0,2 % des Transaktionsvolumens (mindestens 30,00 CAD), in Norwegen 0,15 % (mindestens 199,00 NOK), in Schweden 0,15 % (mindestens 198,00 SEK), in Dänemark 0,15 % (mindestens 149,00 DKK), in Finnland 0,15 % (mindestens 25 EUR), in Großbritannien 0,2 % (mindestens 20,00 GBP) abgerechnet.

An diesen Börsenplätzen können Orders ausschließlich telefonisch erteilt werden. Die regulären OnVista Bank Gebühren für Telefonorders entfallen deshalb. Zusätzliche Börsengebühren, Fremdspesen oder pauschalierte Handelsplatzgebühren fallen mit Ausnahme von Stamp Duty beim Kauf von Wertpapieren in Großbritannien (0,5 % vom Ordervolumen) nicht an.

Die Auslandsgebühren im 5-EUR-Festpreisdepot

Im 5-EUR-Festpreisdepot berechnet die OnVista Bank Ordergebühren auch an ausländischen Börsenplätzen nach einem pauschalen und vom Transaktionsvolumen unabhängigen Modell.

Im Handel in den USA (alle Börsenplätze) fallen 10,00 EUR zzgl. 2,50 EUR pauschalierte Handelsplatzgebühr an. Taggleiche Teilausführungen sind US Börsenplätzen kostenlos. Für die Devisenkonvertierung gelten dieselben Bedingungen wie im FreeBuy Depot.

Die Ordergebühren im 5-EUR-Festpreisdepot

Im Handel an sonstigen ausländischen Börsenplätzen fallen 25 EUR zzgl. 5 Euro pauschalierte Handelsplatzgebühr an. Teilausführungen gelten als eigene Transaktion.
Die OnVista Bank Gebühren im 5-EUR-Festpreisdepot erinnern stark an das Gebührenmodell von Flatex, dessen Konto in jedem Discount Broker Vergleich nahe an diesem Depotmodell der OnVista Bank platziert ist.

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Die Gebühren im Fondsgeschäft und für Sparpläne

  • ca. 9000 Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Fondsorders über die KAG werden abgerechnet wie Börsenorders
  • FreeBuys können eingesetzt werden
  • ca. 80 Sparpläne in klassischen Investmentfonds
  • ca. 80 Sparpläne in ETFs
  • Keine Gebühren für ETF Sparpläne und Fondssparpläne

Auch viele Kunden mit Interesse an klassischen Investmentfonds machen mit der OnVista Bank Erfahrungen. Der Grund: Vor einigen Jahren hat der Broker ein neues Preismodell eingeführt. Der Fondshandel über die Fondsgesellschaft wird preislich genauso behandelt, wie Orders über Kassabörsen oder im außerbörslichen Direkthandel. Im Gegenzug können alle ca. 9000 Investmentfonds des Sortiments ohne Ausgabeaufschlag bezogen werden.

Und 80 aktiv verwaltete Investmentfonds sind im Rahmen von Sparplänen ab einem Mindestanlagevolumen in Höhe von 50 EUR pro Ausführung erhältlich. Das maximale Anlagevolumen pro Ausführung beträgt 1000 EUR. Ca. 80 börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie Zertifikate und ETCs sind ebenfalls im Rahmen von Sparplänen erhältlich. Für Sparplankäufe fallen keine Gebühren oder Ausgabeaufschläge an.

Die Gebühren im CFD Handel

Für den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) gilt eigenes Preisverzeichnis. Dem Handel liegt ein Market Maker Modell mit der Commerzbank als Handelspartner zugrunde. Die Commerzbank stellt somit laufend Ankaufs- und Verkaufskurse. Neben der OnVista Bank unterhalten auch mehrere Konkurrenten, darunter comdirect, S Broker und Consorsbank entsprechende Kooperation mit der Commerzbank.

Nach Angaben des Brokers sichert die Commerzbank sämtliche überhängende Nettopositionen (Exposure) am Finanzmarkt ab. Es gibt keinen rechtsverbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten: Die Verluste im CFD Handel können die geleistete Einlage übersteigen und zu Nachforderungen durch den Broker führen. Interessenten ohne Erfahrung im CFD Handel können ein OnVista Bank Demokonto eröffnen und den Handel vier Wochen lang mit 50.000 EUR virtuellem Kapital testen. Ein solcher Demokonto Vergleich ist grundsätzlich allen Einsteigern anzuraten.

Kunden der OnVista-Bank handeln CFDs mit der Commerzbank

Positiv: Für den Handel mit CFDs auf Xetra Aktien und Eurex Futures wird im Preisverzeichnis ein Broker Spread ausgeschlossen. Das bedeutet, dass die Geld/Brief-Spanne eins zu eins jener an der Referenzbörse entspricht. Für Referenzmärkte ungleich Xetra räumt sich der Broker einen maximalen Kursauf- bzw. Abschlag von 5 % im Vergleich zu Referenzbörse ein.

Im DAX (Spot) beträgt der Spread 2,0, im Dow Jones Index 4,0 Punkte. Im EUR/USD fallen 2,0 Pips, im Handel mit Gold 0,4 USD und im Handel mit Rohöl 0,04 USD Brett an. Der Handel mit CFDs auf Indices, Volatilitätsindices, Währungen, Rohstoffe und Edelmetalle ist kommissionsfrei.

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Im Handel mit CFDs auf Aktien und Futures fallen Kommissionen. Bei Kontrakten auf inländische Aktien betragen diese 3,99 EUR + 0,09 %, maximal jedoch 39 EUR. CFDs auf ausländische Aktien werden mit 3,99 EUR + 0,19 %, wiederum jedoch maximal 39 EUR Kommission abgerechnet. Für CFDs auf Index Futures (nicht gleichzusetzen mit CFDs auf Spot Futures) fällt eine Gebühr in Höhe von 3,99 EUR + 0,02 % an. Einzige Ausnahme: der FDAX kann mit 3,99 EUR + 0,01 % etwas günstiger gehandelt werden.

Grundsätzliche ist die telefonische Erteilung von Orders im CFD Handel nicht vorgesehen. Ausnahmsweise können offene Positionen jedoch telefonisch als Market Orders geschlossen werden. Für die telefonische Schließung fällt grundsätzlich eine Gebühr in Höhe von 10 EUR pro Order an. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Gebühr bei technischen Ausfällen seitens des Brokers nicht berechnet wird.

Dividendenzahlungen werden bei Longpositionen in Aktien-CFDs mit einer Gutschrift über 85 % der ausgeschütteten Dividende abgegolten. Im Fall von Shortpositionen werden 100 % des Ausschüttungsbetrages belastet. Einige Broker nehmen Abzüge nur bei ausländischen Aktien vor.

Im Fall von über Nacht gehaltenen Positionen werden Finanzierungskosten berechnet. Der hauseigene Zinszuschlag auf gegebenenfalls (d.h. für Kassainstrumente) angesetzte Referenzzinssätze beträgt 3 %. Die Marginsätze entsprechen den marktüblichen Usancen: Indices, Währungen, Edelmetalle und Futures können mit ca. 1,0 % Martin, Aktien ab ca. 5 % Margin gehandelt werden.

Die Gebühren im Handel mit Optionen und Futures

Die OnVista Bank Kosten im Handel mit Optionen und Futures an der Eurex richten sich wiederum nach dem gewählten Depotmodell.

Eurex-Handel im 5-EUR-Festpreisdepot

Im 5-EUR-Festpreisdepot fallen im Handel mit DAX Futures 5,00 EUR pro Kontakt an, eine Minimumgebühr gibt es nicht. Der MiniDAX kann für 3,00 EUR pro Kontakt, der FGBL/OGBL für 5,00 EUR gehandelt werden. Optionen auf den Dachs werden mit 5,00 EUR pro Kontrakt bei mindestens 12,50 EUR pro Auftrag abgerechnet. Für Aktienoptionen beträgt die Gebühr 1,50 EUR bei wiederum 12,50 EUR Mindestgebühr pro Auftrag. Börsengebühren werden zusätzlich in Rechnung gestellt.

Eurex-Handel im FreeBuy Depot

Im Handel mit DAX Kontrakten über das FreeBuy Depot fallen 12,50 EUR pro Kontrakt an, der MiniDAX wird mit 5,00 EUR pro Kontrakt abgerechnet. Im Handel mit FGBL/OGBL fallen 12,50 EUR pro Kontrakt an. Zusätzlich fallen Börsengebühren an.

Der Broker weist in den Preisverzeichnissen beider Depotmodelle darauf hin, dass individuelle Konditionsvereinbarungen möglich seien. Diese setzen typischerweise ein hohes Handelsvolumen voraus.

Weitere Gebühren laut Preisverzeichnis

Wie bei vielen Konkurrenten fallen auch bei der OnVista Bank Kosten für Softwarekursversorgung an. Ob und in welcher Höhe Entgelte abgerechnet werden, richtet sich auch nach der Handelsaktivität des Kunden.

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Gebühren für Software und Kursversorgung

Für die Nutzung von Web Trading und der Handelssoftware GTS Basis fallen keine Gebühren an. Auch die Nutzung der OnVista App ist kostenlos. Börsliche Kursinformationen werden in diesen Anwendungen mit einer Verzögerung von 15 Minuten kostenlos angezeigt. Zudem sind kostenlose Echtzeitkurse der Börse Stuttgart, Frankfurt Zertifikate, Tradegate Exchange und Quotrix erhältlich.

Kunden der OnVista-Bank handeln über GTS Basis

Alle weiteren Echtzeitkursabfragen erfordern den Einsatz von Realtime Pulls. Bei der Kontoeröffnung werden jedem Kunden einmalig 1000 Pulls gutgeschrieben. Jede börslichen Echtzeitkursabfrage wird mit einem Pull berechnet. Stehen keine Pulls mehr zur Verfügung, können jeweils 1000 neue Pulls zu 15 EUR inklusive Mehrwertsteuer erworben werden.

Die im Hinblick auf den Funktionsumfang deutlich erweiterte Software GTS Premium ist mit einer Abonnementgebühr verbunden. Deren Höhe richtet sich nach der Handelsaktivität im Vormonat. Wurden mehr als 100 Transaktionen abgewickelt, entfällt die Gebühr. Wurden mehr als 50 Transaktionen abgewickelt, reduziert sich die Abonnementgebühr von 69 EUR auf 49 EUR.

Weitere Entgelte

Im Preisverzeichnis finden sich einige weitere Entgelte, die einer Erwähnung wert sind.

Für die Erstellung von Duplikaten (zum Beispiel von Konto- oder Depotauszügen, Abrechnungen oder Umsätzen) fällt eine Gebühr in Höhe von 10,00 EUR an. Die Bestellung von Hauptversammlungseintrittskarten wird mit 5,00 EUR berechnet. Für einen Lagerstellenwechsel fallen 50,00 EUR pro Gattung an.

Der Intraday-Kredit der OnVista-Bank ist zinsfrei

Guthaben auf dem Verrechnungskonto werden nicht verzinst. Das begründet Broker auch mit dem FreeBuy Modell. Für geduldete Überziehungen wird ein Sollzins in Höhe von 9,5 % in Rechnung gestellt. Intraday Kreditlinien können zinsfrei Anspruch genommen werden. Für klassische Wertpapierkredite fällt ein variabler Sollzins in Höhe von derzeit 4,33 % effektiv an.

Fazit

Die OnVista Bank bietet den Handel an in- und ausländischen Börsenplätzen, CFD Handel und Eurex-Handel sowie den Handel mit Investmentfonds über die KAG und Fondssparpläne. Die sehr breit angelegte Zielgruppendefinition wird durch zwei sehr unterschiedliche Depotmodelle noch erweitert.

Im 5-EUR-Festpreisdepot werden alle Orders mit pauschalen Entgelten abgerechnet, die meistens deutlich unter den Angeboten der Konkurrenz liegen. In den FreeBuy Depotmodellen werden wahlweise Handelsaktivität oder Liquidität mit monatlichen Freikäufen vergütet. Auch hier können die Kosten sehr viel niedriger ausfallen als bei den Wettbewerbern. Im Fondsgeschäft wird gänzlich auf Ausgabeaufschläge verzichtet, beim Einsatz von FreeBuys können Investmentfonds nahezu kostenlos erworben werden.

Die pauschalierten Handelsplatzentgelte könnten insbesondere im Ausland etwas niedriger sein. Zudem wäre die Möglichkeit zum Einsatz von FreeBuys auch im Ausland wünschenswert. Dessen ungeachtet gehört die OnVista Bank zu den besten Adressen auf dem deutschen Brokermarkt.

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Beim s Plus Konto bestimmen Sie den Preis der Kontoführung selbst. Das funktioniert ganz einfach: Je mehr Leistungen und Produkte Sie zu Ihrem Konto abschließen, desto niedriger wird der Preis der Kontoführung. Voraussetzung ist, dass Sie Geschäftsinfos von uns nicht mehr per Brief, sondern digital in George erhalten möchten. Das s Plus Konto ist ein vollwertiges Girokonto inklusive Debitkarte „BankCard“ und George, dem modernsten Banking.
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Leistungen & Vorteile

George

Österreichs modernstes Banking inklusive.

BankCard

Debitkarte zum Bezahlen und Bargeldbeheben.

Top-Service

Persönliche Beratung – wir sind immer für Sie da.

Smarte Innovationen

Apps und Plug-ins für Internetbanking.

George, das modernste Banking

Einfach
Mit George wird Internetbanking zum Kinderspiel.

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Geschäftsinfos in George
Voraussetzung für das s Plus Konto ist, alle Geschäftsinfos nur noch online in George abzurufen. Lesen Sie alle wichtigen Infos – etwa Änderungen der Geschäftsbedingungen – in Ihrer elektronischen Ablage in George und verzichten Sie auf Briefzusendungen.

So einfach senken Sie den Preis Ihrer Kontoführung

Mehr Leistung, weniger bezahlen.

Nutzen Sie folgende Leistungen und Produkte nach der Eröffnung des s Plus Kontos – einzeln, jederzeit, in beliebiger Reihenfolge. Mit jeder Leistung sinkt der Preis der Kontoführung.

s Kreditkarte Gold oder Platinum –10 %

Bestellen Sie zu Ihrem Girokonto eine s Mastercard oder s Visa Card in Gold oder Platinum. So sparen Sie 10 % bei der Kontoführung.

Innovativ bezahlen –10 %

Bezahlen Sie kontaktlos mit s Kreditkarte Mobil, Apple Pay, Garmin Pay oder mit den Debitkarten „BankCard Mobil“ oder „BankCard Micro“. Die Kontoführung verringert sich damit um weitere 10 %.

Geldautomaten der Erste Bank und Sparkassen nutzen –10 %

Beheben Sie Bargeld ausschließlich an Geldautomaten der Erste Bank und Sparkassen, inklusive OMV-Tankstellen – und Sie erhalten weitere 10 % Bonus auf Ihre Kontoführung. Bei Bargeldbehebung an einem Automaten eines anderen Geldinstituts entfällt der Bonus für das laufende Quartal.

Finanzieren, Bausparen, Leasing, Versichern, Veranlagen –20 %

Schließen Sie nach Eröffnung des s Plus Konto eines unserer Produkte aus Finanzierungen, Bausparen, Leasing oder Versicherungen ab. Oder kaufen Sie Wertpapiere, etwa mit einem s Fonds Plan. Sie erhalten für ein Jahr 20 % Bonus auf die Kontoführung.

Konditionen

s Plus Konto mit Geschäftsinfos in George

16,09 Euro pro Quartal

8,05 Euro pro Quartal

Services außerhalb der Kontoführung

gratis im 1. Jahr, danach 5,40 Euro/Monat***

Habenzinsen – für Guthaben auf Ihrem Konto

Sollzinsen – für zugelassene Überschreitungen

Die Produkte senken die Kontoführungsgebühr, sind aber kostenpflichtig. Sie können die Produkte der einzelnen Segmente unabhängig vom s Plus Konto einzeln und getrennt voneinander erwerben. Die Kosten und Risiken für die einzelnen Segmente bleiben unverändert – egal, ob sie einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden.

*Neukundenangebot gültig bis 30. Juni 2020. Das Gratis-Angebot umfasst die Kontoführung, eine Debitkarte sowie alle elektronischen Buchungen in George für ein s Plus Konto. Andere Gebühren sind vom Angebot nicht umfasst. Nach Ablauf des Gratis-Jahres gelten die vereinbarten Konditionen für Kontoführung und Kartengebühren (siehe Konditionentabelle und Entgeltinformation).
** Ab 1.1.2021: 1,97 Euro/Monat (Stand per 23.12.2020).
*** Angebot gültig bis 30. Juni 2020 – ab dem 2. Jahr kostet die Karte 5,40 Euro/Monat (Preisbasis Stand 1.4.2020).
Weitere Konditionen finden Sie im Konditionenaushang.

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Basis-Kontoführung s Kreditkarte Gold oder Platinum
Bonus auf die Kontoführung/Quartal
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Finanzierung, Bausparen, Versicherung, Wertpapiere
Bonus auf die Kontoführung/Quartal (Details dazu finden Sie hier)
bei Anrechnung des maximalen Bonus
Manuelle und beleghafte Buchungen (Schalter und SB) 0,97 Euro
Bargeldbehebung am Schalter 2,14 Euro
Information über Nicht-Durchführung von Überweisungen, Daueraufträgen und Lastschriften 5,88 Euro
Debitkarte Mobil oder Debitkarte Micro je 0,97 Euro/Monat**
Mastercard Gold oder Visa Card Gold
Mastercard Platinum oder Visa Card Platinum 9,85 Euro/Monat
Kontozinsen