Binäre Optionen Social Trading Die besten Broker 2020

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Contents

Beste Social Trading Plattform: eToro ist klarer Testsieger

Social Trading mit bei vielen Anlegern immer beliebter, denn hier können sie als Signalnehmer an Handelsentscheidungen von erfolgreichen Trader teilnehmen und davon partizipieren. Dafür gibt es mittlerweile verschiedene Plattformen, bei denen auch die unterschiedlichen Signalgeber angemeldet sind. Dabei können die Follower selbst ihre Signalgeber nach bestimmten Kriterien aussuchen. Jeder Signalnehmer hat es selbst in der Hand, ob er den Entscheidungen des sogenannten Gurus folgen möchte oder nicht. Damit werden Gewinn und Verlust unmittelbar gesteuert. Ein bester Social Trading Broker hilft seinen Nutzern dabei, die Signale schnell zu erkennen und dazuzulernen. Den entsprechenden Social Trading Vergleich gibt es ebenfalls hier!

Fakten zum Social Trading:

  • Follower = Signalnehmer
  • Signalgeber = erfolgreiche Trader, auch „Gurus“ genannt
  • jeder Signalnehmer hat selbst die Wahl, ob er den Vorgaben des Signalgebers folgen möchte
  • auf Social Trading Plattformen finden beide Parteien zusammen
  • eine gute Plattform zeichnet sich durch viele Top-Trader aus
  • Signalnehmer kann auch eigene Handelsentscheidungen treffen

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  • Was macht eine gute Social Trading Plattform aus?
  • Beste Social Trading Plattform: Wie wurde getestet?
  • Social Trading Testsieger 2020: eToro kann sich als beste Social Trading Plattform durchsetzen
  • Beste Social Trading Anbieter: GKFX als Alternative
  • So klappt das Social Trading: Tipps für den Einstieg
  • Fazit: eToro als Social Trading Testsieger 2020

Hier zum Anbieter

Was macht eine gute Social Trading Plattform aus?

Social Trading Plattformen gibt es immer mehr und dass erschwert die Auswahl des richtigen Anbieters. Eine gute Plattform bietet vor allem besonders umfangreiche Daten zu den einzelnen Risiken, Verlustserien, Renditen, Handelskarrieren oder auch der Volatilität der Signalgeber. So ist es für die Signalnehmer deutlich einfacher, sich ein Bild über den Guru zu verschaffen und ihre möglichen Gewinnoptionen einzuordnen. Auch beim Traden auf den Social Trading Plattformen geht es um Echtgeld und die damit zu erzielenden Gewinne. Gute Plattformen offerieren zahlreiche Filtermöglichkeiten, aus denen die Top-Angebote herausgesucht werden können. Zu diesen Filtern gehören nicht nur die Erfahrungen oder die gemachten Trades der groß, sondern auch die Verlustserien in verschiedenen Zeiträumen.

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Wichtig hierbei ist auch zu beachten, dass einige Lediglich über Erfahrungen mit Demo-Gewinnen verfügen. Auch sie werden mitunter als Top- Signalgeber geführt. Allerdings haben sie ihre Gewinne lediglich mit einem Demokonto erzielt. Für den Handel mit Echtgeld hat dies wenig Aussagekraft. Da sollten die Trader bei der Wahl der Filter darauf achten, dass ausschließlich Top-Trader mit einer Echtgeldhistorie angezeigt werden.

Beste Social Trading Plattform: Wie wurde getestet?

Was macht den Unterschied als bester Social Trading Broker? Eine gute Plattform muss für Follower und Gurus gleichermaßen attraktiv sein. Daher spielt neben dem Aufbau der Seite auch deren Handhabung eine entscheidende Rolle. Wie übersichtlich sind die einzelnen Rubriken angeordnet? Lässt sich das gesamte Seitengebilde intuitiv bedienen? Nicht nur die erfahrenen Signalgeber, sondern auch die meist unerfahrenen Signalnehmer sollen sich hier gut zurechtfinden. Da ist es essenziell, dass die Plattform intuitiv aufgebaut und einfach zu bedienen ist.

Anmeldung bestenfalls kostenlos

Ein weiteres Kriterium für eine gute Plattform und als bester Social Trading Anbieter ist auch die Anmeldung. Wenn Sie einfach vonstattengeht und binnen weniger Minuten realisiert werden kann, spricht dies ebenfalls für eine solide Social Trading Plattform. Zudem sollte die Anmeldung auch kostenfrei erfolgen können.

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Filter: verschiedene Optionen wünschenswert

Um seinen Guru finden zu können, sollten die Follower aus verschiedenen Filtern ihren besten Signalgeber wählen können. Hierbei kommt es nicht nur auf die allgemeine Historie des Signalgebers an, sondern auch auf seine Renditen, seine Risikobereitschaft oder auch das Feedback zu ihm von anderen Signal nehmen. Die beste Social Trading Plattform hat hier gleich mehrere Optionen, um einen entsprechenden Filter setzen zu können.

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Social Trading Testsieger: schneller Kontakt zur Community zum Austausch

Der Austausch mit anderen Nutzern ist ein wesentlicher Bestandteil der Social Trading Plattformen. Genau dieser Austausch sollte möglichst einfach vonstattengehen können. Dafür bieten gute Plattformen separate Bereiche, in denen sich nicht nur die Follower oder Gurus unter sich austauschen können, sondern auch alle Nutzer miteinander. Hierfür können bei dem besten Social Trader einzelne Gruppen gebildet werden, in denen aktuelle Themen besprochen werden können.

Gewinne auch für Anfänger rasch möglich

Kontaktoption mit Guru

Die beste Social Trading Plattform offeriert ihren Signalnehmern auch die Möglichkeit, sich direkt mit dem Guru in Kontakt treten zu können. Hierfür stehen verschiedene Kommunikationswege zur Verfügung. Der für gebräuchlichste ist dabei der Kontakt über E-Mail, der direkt über den Account auf der Plattform abgewickelt wird. Allerdings ist auch möglich, dem Guru mit verschiedenen Serviceangeboten zu folgen. Einige Plattformen bieten hierfür spezielle Pakete an, bei denen die Follower ganz individuell von ihrem gewünschten Guru betreut werden. Hierfür müssen sie allerdings einen entsprechenden Obolus entrichten.

Transparente Preisgestaltung

Nicht nur der Informationsaustausch ist bei den Plattformen besonders wichtig, sondern auch eine möglichst transparente Preisgestaltung. Wie viel die Follower an den Guru entrichten müssen oder wie viel ein Guru verdient, hängt von der Plattform ab. Allerdings sollte bereits zu Beginn klar sein, welche Kosten auf die Signalnehmer zukommen. Die beste Social Trading Plattform bietet hierfür eine sehr transparente und detaillierte Darstellung aller angebotenen Pakete.

Social Trading Bonus Vergleich: Attraktives Bonusangebot bei den Besten

Treue sollte auch bei einer guten Social Trading Plattform belohnt werden. Aus diesem Grund offerieren immer mehr Anbieter verschiedene Bonusmodelle. Dabei geht es nicht nur um Bonuszahlungen für eine bestimmte Einsatzmenge oder eine bestimmte Zahl von Trades, sondern beispielsweise auch um die Werbung von Freunden. Können bereits registrierte Trader ihre Freunde motivieren, sich bei der entsprechenden Plattform anzumelden, honorieren zahlreiche Anbieter dies mit einer Bonuszahlung für beide Seiten. Boni sind als Belohnung für neue oder langjährige Trader immer von Interesse, denn die gewährten Zahlungen können sofort wieder aktiv im Handelsgeschehen genutzt werden.

Social Trading Testsieger 2020: eToro kann sich als beste Social Trading Plattform durchsetzen

Der eToro Test zeigt: Der erste Blick auf die Seite von eToro ist schon vielversprechend, denn der Aufbau wirkt professionellen strukturiert. Die Follower können hier auf einen Live-Diskussionsfeed zurückgreifen, der die aktuellsten Themen anzeigt. Hierbei werden in einem regen Austausch die wichtigsten Fragen rund um den Handel oder die einzelnen Produkte durch die Nutzer besprochen. Warum wurde beispielsweise eine Strategie verändert oder warum kam es zur Entscheidung für dieses spezifische Produkt? Die Signalgeber befinden sich hier im regen Austausch mit den Signalnehmern.

Nummer 1 beim Traden

Was sofort auffällt ist die transparente Darstellung und der rege Austausch zwischen den Nutzern. Dabei können vor allem die Signalnehmer von den Erfahrungen der Profis aus erster Hand profitieren. Auch das war ein Grund dafür, eToro als beste Social Trading Plattform zu küren. Zudem setzt die Plattform auch auf ausgefeilte Technik. Auf den MetaTrader 4 wird hier allerdings ganz bewusst verzichtet, denn die Plattform hat dafür seine eigene Software entwickelt. Mithilfe des eToro OpenBook können die Nutzer Daten analysieren und Marktentscheidungen treffen. Dabei können sie auf eine sehr umfangreiche Sammlung von Daten zurückgreifen, die sich noch stärker am realen Markt orientieren.

Vorreiter beim Social Trading

eToro gilt nicht nur als beste Social Trading Plattform, sondern war auch noch Vorreiter dieser Art der Netzwerke. Überzeugen kann der Anbieter auch mit wechselnden und attraktiven Angeboten. Für die Freundschaftswerbung gibt es beispielsweise ein zusätzliches Guthaben von 100 US-Dollar. Damit setzt die Plattform auf den aktuellen Trend der sozialen Netzwerke und nutzt den Multiplikatoreffekt aus. Ebenso, wie eToro, agiert auch ein Wettbewerber: ayondo. Beide Anbieter gelten als beste Social Trading Networks. Einen Überblick über die Anbieter liefert der Social Trading Broker Vergleich.

eToro Bonus

eToro offeriert seinen Tradern ein umfangreiches Bonusprogramm. Hier können vor allem Premium-Kunden profitieren. Sie erhalten einen Einzahlungsbonus und einen eToro Bonus, wenn sie Freunde werben. Wenn die Trader einen Freund für die Registrierung auf eToro gewinnen, erhalten sie einen Bonus von bis zu 3.000 Dollar. Der Freund erhält dann wiederum einen Einzahlungsbonus bis zu 10.000 Dollar gutgeschrieben.

Vielfältiges Lernangebot

eToro bietet seinen Nutzern nicht nur technisch gute Voraussetzungen, sondern auf viele Möglichkeiten, sich weiter zu bilden. Vor allem für Anfänger in diesem Bereich ist dies besonders spannend und informativ. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dass sie von ihrem Kurs lernen können. Hierfür stehen ergänzend zahlreiche Schulungsmaterialien zur Verfügung, die vertiefende Informationen zu den einzelnen Produkten sowie Strategien liefern. Dieses Angebot kann kostenfrei genutzt werden und steht 24/7 zur Verfügung.

Gebühren und Kosten

eToro setzt auf das Weglassen von Kommissionen, den Rollover-Gebühren und weist niedrige Spreads auf. Mit dieser transparenten Gestaltung haben selbst Anfänger ihre Kosten stets im Blick. Zudem können sie sich bei den Für einzelne Freundschaften entscheiden, die ebenfalls transparent in ihre Kosten aufgeführt sind. Klassische Gebühren für die Kontonutzung erhebt die Plattform allerdings auch nicht.

Rechtssicherheit in Regulierung

Die Plattform ist unter anderem in London ansässig. Hier gilt allerdings das deutsche Recht für Finanzen nicht. Dennoch wirbt eToro mit einer seriösen und transparenten Abwicklung seiner Geschäfte, was auch mit einem Blick auf die Homepage und der professionellen Darstellung bestätigt werden kann.

eToro Social Trading auf einen Blick

  • Live-Diskussionsfeed
  • transparenter Kontakt aller Nutzer
  • eigene Software mit OpenBook
  • wechselnde Aktionen für alle Nutzer
  • viele kostenfreie Lernmaterialien
  • verschiedene Hebel-Einstellungen
  • Risikominimierung durch individuelle Einstellungen und Filter möglich
  • keine Kommissionen oder Rollover-Gebühren
  • niedrige Spreads

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Beste Social Trading Anbieter: GKFX als Alternative

Auch GKFX bietet als WebTrader ein umfangreiches Angebot und eine eigene Community. Allerdings handelt es sich hierbei nicht nur um die klassische Social Trading Plattform, sondern vielmehr um einen Broker, bei dem das Lernen des Handelns ebenso fokussiert wird. Innerhalb der Gemeinschaft können die Nutzer Strategien und Trends besprechen und auch von den Empfehlungen der Top-Trader profitieren. Dafür steht der sogenannte Webtrader zur Verfügung, der nicht installiert werden muss. Seine Nutzung und Bedienung ist intuitiv und ansprechend. GKFX hat allerdings auch einen separaten Social Trading Bereich, bei denen vor allem den Anfängern den Einstieg einfach ermöglicht wird.

Testen lässt sich das Angebot des Brokers über ein kostenfreies Demokonto. Dies arbeitet mit tagesaktuellen Marktanalysen, sodass die Handel Entscheidung möglichst realitätsnah getroffen werden können. Alternativ zum Demokonto kann auch ein klassisches Konto eröffnet werden. Hierfür ist allerdings keine Mindesteinzahlung notwendig.

Ansässig ist der Broker in Frankfurt am Main, sodass er auch den deutschen Rechtsregularien unterliegt.

GKFX auf einen Blick

  • Trader Community
  • WebTrader als Software
  • Handbuch zum Social Tradings steht online zur Verfügung
  • kostenloses Demokonto verfügbar
  • Sitz in Frankfurt
  • Kontoeröffnung kostenlos
  • keine Mindesteinzahlung erforderlich

So klappt das Social Trading: Tipps für den Einstieg

1. Tipp: Demokonto testen

Bevor sich die Trader für oder gegen einen Anbieter entscheiden, sollten sie sich zunächst immer mit dem Demokonto vertraut machen. Hierlassen sich bereits erste Handelsszenarien erleben und der Anbieter mit seinem Leistungsspektrum bewerten.

2. Communities testen

Die Communities sind vor allem auf den Social Trading Plattformen ein essenzielles Mittel, um sich auszutauschen und das eigene Handeln zu verbessern. Da ist es wichtig, dass diese Communities gut aufgebaut und einfach zu bedienen sind. Zudem sollten sich die Nutzer an bestimmte interne Regularien halten. Um die Communities bestmöglich einschätzen zu können, empfiehlt sich daher ein Test der verschiedenen Foren.

3. Tipps von Profis annehmen

Auf den Social Trading Plattformen haben Anfänger die Möglichkeit, sich von Profis beim Traden helfen zu lassen oder deren Strategien komplett zu kopieren. Allerdings ist gerade Letzteres nicht ratsam, wenn man das eigene Handelsgeschick verbessern möchte. Hier ist es vielmehr empfehlenswert, sich direkt mit den Gurus auszutauschen, um deren Sichtweise und Intention zu verstehen.

4. Kosten Überblick haben

Eine gute Plattform stellt ihre Kosten transparent dar und hat dafür ein separates Leistungsverzeichnis. Das Gros der Social Trader verzichtet dabei auf eine Kontoführungsgebühr. Kosten fallen lediglich an, wenn die Follower die Strategien oder Empfehlungen ihres Gurus nutzen und daraus Gewinne resultieren.

Fazit: eToro als Social Trading Testsieger 2020

Social Trading kommt immer mehr in Mode, denn hier können auch Anfänger bereits lukrative Gewinne erzielen. Dafür müssen sie bei den einzelnen Handelsszenarien nicht sonderlich bewandert sein, sondern lediglich den Empfehlungen der Profis folgen. Um einen regen Austausch über einzelne Handelsprodukte und -strategien zu gewährleisten, wurden die Plattformen ins Leben gerufen. Vorreiter hierbei war eToro. Der Anbieter schneidet auch im Vergleich als Social Trading Testsieger 2020 ab. Grund hierfür ist nicht zuletzt die einfache Handhabung der Seite, sondern auch die transparente Darstellung aller Kosten und die angebotenen Kommunikationsmöglichkeiten. Die Trader haben hier die Möglichkeit von Profis zu lernen und ihre Strategie nach zu verfolgen. Zudem können sie sich in einer Community austauschen und ihr Wissen dadurch intensivieren. Der Vorteil beim Social Trading liegt klar auf der Hand, denn hier lassen sich Gewinne generieren und gleichzeitig Wissen vermitteln. eToro kann im Vergleich mit seinem umfangreichen Leistungsangebot und den attraktiven Bonusangeboten überzeugen. Noch mehr interessante Informationen dazu bietet der Social Trading Bonus Vergleich Zudem haben die Trader verschiedene Filtermöglichkeiten, um ihren ganz persönlichen Guru aus der Vielzahl der Profis zu finden.

Handeln Sie jetzt: als Social Trader bei einem guten Broker!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von Broker für das Social Trading finden Sie zum bestmöglichen Anbieter. Dem Vergleich können Sie trauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu allen Social-Brokern. Realistische Testberichte helfen auch den Brokern ihr noch unübersichtliches Angebot zu verbessern.

Handeln bedeutet verstehen. Pips, Forex, CFDs, Spread, Daytrade oder Follower? Aufschlussreiche Ratgeber von Aktiendepot.de helfen Ihnen dabei das Social Trading besser zu verstehen.

  • Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Krypto, Futures, Aktien
  • Regulierung: FSC
  • Finanz­produkte: Forex, CFD, Krypto
  • Regulierung: CySEC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex
  • Regulierung: CySEC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex
  • Regulierung: HCMC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex
  • Regulierung: FCA
  • Finanz­produkte: CFD, Forex
  • Regulierung: keine
  • Finanz­produkte: Zertifikate
  • Regulierung: BaFin
  • Finanz­produkte: ETF
  • Regulierung: keine
  • Finanz­produkte: Nur Empfehlungen
  • Regulierung: FINMA
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Binaries

Vergleich 2020: Führender Social Trading-Anbieter ist eToro

Den Testsieg unter allen getesteten Brokern mit Social Trading-Angebot hat eToro vor allem den Handelskosten und dem guten Ergebnis in der Kategorie Trader & Follower zu verdanken. Im Vergleich standen sich bekannte und weniger bekannte Social-Broker gegenüber, die von der Aktiendepot-Redaktion kritisch geprüft wurden. Ein wichtiges Testkriterium waren die rechtlichen Aspekte und das Risiko, hier konnte wikifolio im Vergleich zur Broker-Konkurrenz ebenfalls punkten. Nicht so erfreulich war das Testresultat bei der Wissensvermittlung, diese Minuspunkte konnten den Testsieg allerdings nicht gefährden. Dazu hat auch das wieder erfreulich positive Ergebnis bei den Zusatzangeboten beigetragen. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller online verfügbaren Social-Trading-Broker durchführen? Mit folgender Checkliste schauen Sie unseren Experten über die Schulter!

Vergleichen Sie selbst! Ihre Checkliste für alle Social-Trading-Anbieter

1) Sind die Kosten für das Social Trading attraktiv und transparent?

Broker mit Social-Trading-Angebot (Social-Broker) gibt es erst seit vergleichsweise kurzer Zeit. Deswegen sind die Angebote schwer vergleichbar. Die Anbieter setzen beispielsweise auf unterschiedliche Modelle bei der Preisgestaltung. Dazu konkurrieren echte Broker mit Trading-Angeboten direkt mit Anbietern, die statt echtem Handel nur Finanzinformationen, Handelssignale und Trends bieten. Ein aussagekräftiger Vergleich ist beim Social Trading also besonders hilfreich. Sehr entscheidend, neben attraktiven Kosten, ist dabei die Transparenz des Anbieters. Die entsprechenden Preislisten und Konditionen sollten bei einem empfehlenswerten Social-Broker direkt auffindbar sein.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut zu den Handelszeiten erreichbar?

Die echten Broker unter den Social-Trading-Anbietern, egal ob mit Zertifikate-Angebot oder mit CFD-Spezialisierung, konkurrieren auch mit herkömmlichen Brokern. Deswegen spielt ein professioneller und gut erreichbarer Kundenservice eine entscheidende Rolle. Im direkten Vergleich der Social-Broker trennt sich hier schnell die Spreu vom Weizen. Wichtige Kriterien für einen guten Kundenservice sind durchgängige Erreichbarkeit zu den Handels- bzw. Börsenzeiten und ein Support-Angebot in möglichst vielen Sprachen, im Idealfall auch auf Deutsch.

3) Bekommen Neukunden ehrliche und direkte Hinweise zu Risiko und Rendite?

Trend-Begriffe wie „Schwarmintelligenz“ und „gemeinsames Investieren“ dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es an den internationalen Finanzmärkten Risiken gibt. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen den Handel mit Devisen (Forex), Differenzkontrakten (CFD) oder Zertifikaten, denn diese Finanzinstrumente können erfreuliche Renditen liefern. Ein empfehlenswerter Broker mit Social-Trading-Angebot weiß um das besondere Verhältnis zwischen Renditechancen und Risiken – und informiert Interessenten und Neukunden ehrlich und direkt.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Social-Trading findet beim Broker immer online statt. Da viele Social-Broker ihren Sitz nicht in Deutschland sondern im EU-Ausland haben, wird sogar oft über Ländergrenzen gehandelt. Deswegen kommt der Internet-Sicherheit bei jedem Social-Trading-Anbieter eine enorme Bedeutung zu. Empfehlenswerte Broker wissen das und achten beispielsweise auf höchstmögliche Online-Sicherheit durch konsequente SSL-Verschlüsslung und regelmäßige Sicherheitswarnungen. Falls ein Social-Trading-Broker in der wichtigen Testkategorie „Sicherheit“ schwach abgeschnitten hat, sollte lieber zweimal über ein Investment nachgedacht werden.

5) Gibt es subjektive und objektive Informationen zu Märkten und Strategien?

Social-Trading lebt schon heute von subjektiven Informationen und könnte dort in Zukunft seine ganz große Stärke haben. Das ist völlig in Ordnung, wenn erfahrene und erfolgreiche Trader beim Social-Broker als Signalgeber tätig sind. Die subjektiven Anlageempfehlungen dieser Top-Trader basieren nämlich in der Regel auf zahlreichen und objektiven Informationen, die an den Märkten gesammelt wurden. Zur Objektivität kann und muss aber auch ein Broker mit Social-Trading-Spezialisierung beitragen: dies kann zum Beispiel durch aktive Wissensvermittlung, Trading-Webinare, zusätzlichen Marktnachrichten und Strategie-Empfehlungen geschehen.

6) Sind Trading-Tools und Broker-Webseite benutzerfreundlich?

Bei der konkreten Abwicklung von Trades konkurrieren Social-Trading-Broker mit herkömmlichen Anbietern, zum Beispiel einem Zertifikate-Broker , Aktien-Broker oder CFD-Broker . Sowohl die Webseite als auch die Trading-Software eines Social-Brokers müssen also den üblichen Branchenstandards entsprechen. Trading-Einsteiger, eine wichtige Zielgruppe von Social-Trading-Angeboten, tun sich bei der Einschätzung der Qualität von Broker-Webseite und Trading-Tools erfahrungsgemäß schwer. Ein Demokonto kann hier hilfreich sein, denn es erlaubt ein unverbindliches Ausprobieren der Funktionen. Ob etwas benutzerfreundlich ist – oder eben nicht – lässt sich so recht gut feststellen. Falls beispielsweise regelmäßig nach wichtigen Funktionen gesucht werden muss oder immer wieder ärgerliche Fehler in der Software auftauchen, ist das Angebot vermutlich noch nicht benutzerfreundlich genug.

7) Sind Angebote für das mobile Social Trading vorhanden?

Social Trading ist ein wichtiger Trend, noch relevanter ist allerdings Mobile Trading. Ein empfehlenswerter Social-Trading-Broker hat beide Trends im Blick und bietet ein entsprechendes Angebot, zum Beispiel über Apps oder Responsive Webdesign (responsive = Broker-Webseite passt sich dem Smartphone oder Tablet des Traders an). Da die Abläufe beim Social Trading, z.B. durch die Vorgaben der Signalgeber, einfacher sind als beim herkömmlichen Handel mit riskanten Finanzinstrumenten, genügen oft schon einfache Apps ohne Chartanalyse-Funktionen. Ein Social-Broker muss hier im Vergleich zu anderen Brokerage-Angeboten also nicht so viel bieten.

8) Wie hoch ist die Zahl der Top-Trader und was wird den Followern geboten?

Beim Social-Trading geht es darum, Geld zu verdienen. Für die Top-Trader, die Follower und natürlich den Broker selbst. Dazu braucht es viele erfahrene und erfolgreiche Trader, die als Signalgeber fungieren. Einen guten Social-Trading-Anbieter erkennt man also beispielsweise an einer hohen Zahl von signalgebenden Tradern. Um im Markt etwas zu bewegen sind viele Follower ebenfalls entscheidend: je mehr Volumen bewegt wird, desto kann Einfluss auf Kurse genommen werden und desto eher kommt auch die beworbene Schwarmintelligenz zum Tragen. Im Vergleich zu herkömmlichen Brokerage-Angeboten steht bei einem Social-Broker zusätzlich der Netzwerk-Gedanke im Mittelpunkt. Im Idealfall können sich Follower und Trader und die Follower untereinander frei und offen über Strategien, Gewinne und Verluste austauschen.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote, sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden?

Obwohl es bereits einige interessante Social-Trading-Broker gibt, ist dieser Trading-Trend noch vergleichsweise wenig bekannt. Deswegen müssen die Anbieter sowohl um neue Kunden kämpfen als auch ihren treuen Bestandskunden einiges bieten. Dies kann in der Praxis zum Beispiel über attraktive Wechselprämien oder besondere Programme für Top- und Viel-Trader geschehen.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Dieser Punkt ist bei Social-Trading-Brokern sehr entscheidend, denn die meisten Anbieter haben ihren Unternehmenssitz nicht in Deutschland, oft sind auch die Webseiten nicht auf Deutsch abrufbar. Wer die englische Sprache nicht souverän beherrscht, sollte also lieber einen Broker mit deutschsprachigem Angebot wählen oder ganz auf das Social-Trading verzichten. Ein wichtiger Punkt ist die Gestaltung und Sprache der Vertragsbedingungen, auch hier sollten Trader lieber einen Anbieter mit AGB (deutschsprachig) als einen Social-Trading-Broker mit Terms & Conditions (englischsprachig) wählen.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Social-Trading-Anbieter richtig?

Die eine etablierte Variante gibt es beim Social-Trading noch nicht, dafür ist dieser Trend einfach zu jung. Besondere Chancen bieten Social-Broker übrigens nicht für Follower, sondern für die signalgebenden Top-Trader. Bei einem guten Social-Trading-Anbieter sind deswegen Experten-Händler mit sehr unterschiedlichen Risiko- und Renditeprofilen anzutreffen. Von dieser Vielfalt und Diversifizierung profitieren dann auch wieder die zahlreichen Trading-Follower.

Warnung: Viele Social-Trading-Broker sprechen in erster Linie unerfahrene Trading-Einsteiger an und setzen bei der Auswahl der handelbaren Finanzinstrumente auf riskante Instrumente wie Differenzkontrakte (CFDs) oder den Devisenhandel (Forex). Diese Kombination aus Risiko und Unbedarftheit ist gefährlich, deswegen kann das Social-Trading unerfahrenen Anlegern nicht empfohlen werden.

Empfehlung: Wenn ein Social-Trading-Broker im Vergleich zu anderen Brokern keine übermäßig riskanten Finanzinstrumente bietet (z.B. Aktien oder Zertifikate) können erfahrenere und eher offensiv ausgerichtete Anleger durchaus vom Social-Trading-Trend profitieren. Trading-Experten können sich als Top-Trader beim Social-Broker profilieren.

Aktiendepot.de-Report: SOCIAL TRADING gestern, heute und morgen!

Social-Trading hat ohne Frage großes Potential, denn Broker mit Social-Trading-Angebot sprechen sehr unterschiedliche Zielgruppen und damit sehr viele Interessenten an. Menschen sind dazu, auch an den Finanzmärkten, auf der Suche nach einfachen Antworten für komplexe Fragestellungen. Diese einfachen Antworten können Social-Broker liefern. Wenn bei einem Anbieter die entsprechenden Antworten von erfahrenen Top-Tradern kommen, ist dies gut. Falls sich eigentlich nur Follower mit wenig Trading-Erfahrung gegenseitig „beraten“, ist das Social-Trading natürlich weniger erfolgsversprechend.

Beim Social-Trading ist es wie bei allen Trends: es gibt wenige Trendsetter und viele Mitläufer. Neben etablierten Social-Trading-Brokern mit einem klugen Konzept gibt es beispielsweise viele Mitläufer-Anbieter, die es nur auf einen schnellen Euro auf Kosten der Follower abgesehen haben. Schon wenige Jahre nach dem Anrollen der Social-Trading-Welle ist klar: das knappste Gut in diesem Markt sind die professionellen Trader, denn nur sie kommen ernsthaft als Signalgeber in Frage. Der oft zitierte Kampf um die besten Köpfe ist hier in vollem Gange. Es werden nur diejenigen Social-Trading-Anbieter langfristig überleben, die den Followern erfahrene und erfolgreiche Top-Trader in ausreichender Zahl bieten können.

Die Prognose der Aktiendepot-Redaktion ist deswegen eindeutig: weil es so unterschiedliche Social-Brokerage-Ideen gibt, werden einige davon auch auf Dauer überleben. Fast genauso entscheidend wie die Qualität der Top-Trader ist dabei die Produktauswahl beim Social-Broker. Die Social-Trading-Anbieter, die bislang ausschließlich auf Hebelprodukte (CFDs) oder den Devisenhandel (Forex) setzen, denken zu wenig nachhaltig. Durchdachter sind Ansätze, bei denen Trader sowohl defensive als auch offensive Strategien in Angriff nehmen können, denn auch beim Social-Trading sollte der Erhalt des eigenen Kapitals im Mittelpunkt stehen.

Wie hole ich das Optimum aus dem Social-Trading?

In einem objektiven Vergleich aller Social-Trading-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der den aktuellen Entwicklungen in diesem spannenden Marktsegment nicht hinterherhinkt, sondern selbst Trends setzt! Nun soll sich die in Vergleich investierte Zeit natürlich auch perspektivisch auszahlen. Dafür brauchen Sie die Antwort auf eine wichtige Frage: wie hole ich das Optimum aus dem Social-Trading? Die nachfolgenden fünf Strategien haben sich bei klassischen Aktiendepots und riskanten CFD-Depots gleichermaßen bewährt. Deswegen lassen sie sich zum großen Teil auch auf moderne Social-Broker übertragen:

1) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie unzufrieden sein, wenn andere Follower ein besseres Händchen bei der Auswahl der Top- Trader und Strategien haben. Oder Sie mit gelegentlichem Social-Trading „nur“ 15 Prozent Jahresrendite erzielen. Es wird immer Trader geben, die besser abschneiden als Sie. Andererseits sind 15 Prozent Jahresrendite – erzielt mit ein paar schnellen Trades beim Social-Broker – eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, hilft es optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal ist das absolut Beste, optimal heißt: die bestmögliche Rendite im Vergleich zu ihrem Zeit- und Kapital-Einsatz und ihrer Trading-Erfahrung.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich beim Social-Trading von den ersten Erfolgen komplett blenden lassen. Oder sich von den ersten Verlust-Trades emotional angreifen lassen und dafür dem Social-Broker die Schuld geben. Es ist übrigens absolut menschlich, den Fehler zuerst bei anderen zu suchen, beispielsweise beim Top-Trader oder beim Broker. Dabei dürfen Sie allerdings nicht vergessen, dass Sie sich selbst im Vergleich für einen bestimmten Social-Broker und für das Folgen einer viel versprechenden Strategie entschieden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Trading-Fehler lassen sich grundsätzlich nie vermeiden, aber unter anderem mit der richtigen Selbsteinschätzung deutlich reduzieren. Vor dem Einstieg in besonders riskante Finanzgeschäfte (z.B. Forex, CFDs) sollten Sie sich als Anleger und Mensch also möglichst gut einschätzen können. Die entscheidende Frage ist: wie gehen Sie mit positiven und negativen Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen (z.B. andere Follower) sehr wertvoll.

3) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie sich beim Social-Trading komplett und blind auf andere verlassen: auf die Schwarmintelligenz aller Beteiligten, auf die Zertifizierung der Top-Trader durch den Social-Broker oder darauf, dass es an den Märkten immer nur in die gewünschte Richtung läuft. Auch das Social-Trading rein nach dem Zufallsprinzip ist theoretisch denkbar, allerdings keine langfristig sinnvolle Strategie. Einen großen Trade über Tage vorher planen, können und wollen Sie aber auch nicht. Deswegen ist beim Social-Trading die optimale Vorbereitungszeit so entscheidend: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und dann bei der richtigen Gelegenheit einem erfahrenen Top-Trader folgen.

4) Zeit optimal genutzt. Social-Trading bei einem entsprechenden Broker ist einfacher als herkömmlicher Wertpapierhandel bei einem klassischen Brokerage-Angebot. Das darf auch gerne künftig so bleiben, trotzdem sollten Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden. Das passiert schnell, zum Beispiel wenn Sie einem Top-Trader folgen, ohne zu wissen, ob Sie gerade mit einem hohen Hebel (Leverage) handeln oder nicht. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! Konkret könnte eine optimale Zeitnutzung für den Devisenhandel so aussehen: lesen Sie jeden Morgen und Abend konzentriert die allerwichtigsten Daten und Nachrichten zu Leitzinsen und wirtschaftlichen Entwicklungen, zum Beispiel aus der Euro-Zone und den USA, falls Sie sich auf das Währungspaar EUR/USD konzentrieren möchten. Auf Basis dieser Informationen können Sie die Empfehlungen der Top-Trader schon gleich viel besser beurteilen.

5) Optimal automatisiert. Damit Trading beim Social-Broker auch wirklich Zeit spart, sollten Sie alle in den Trading-Tools gebotenen Automatisierungsmöglichkeiten nutzen. Sehr hilfreich kann es dabei sein, besonders erfahrenen Top-Tradern zu folgen, die nicht nur kaufen und verkaufen, sondern bei ihren Trades auch wichtige Eventualitäten mit einplanen. Diesen durchdachten Vorgaben brauchen Sie als Follower dann im Idealfall dann nur noch zu folgen. Insbesondere Stopp-Kurse, sowohl für Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzungen, sorgen dafür, dass Sie als Privatanleger nicht jeden Trade von Anfang bis Ende gebannt verfolgen müssen. Alle Automationsmöglichkeiten beim Social-Broker zu nutzen, kann also Zeit sparen. Diese gesparte Zeit können Sie in die Planung weiterer Trades investieren oder in eine entspannte Freizeitbeschäftigung, alles mit dem beruhigenden Gefühl, dass bei unbeobachteten Trades nichts Überraschendes passieren kann.

Binäre Optionen Roboter im großen Test 2020

Der Handel mit Binären Optionen beruht auf der Voraussage, ob ein bestimmter Basiswert innerhalb einer festgelegten Frist steigen oder fallen wird. Sogenannte Handelsroboter versprechen nun optimalere Entscheidungen. Wir haben diese Behauptungen nun überprüft und die Ergebnisse zusammengefasst.

Basierend auf unseren Erfahrungen haben wir auf dieser Seite weitere empfehlenswerte Anbieter sowie die wichtigsten Informationen über automatische Trading-Systeme zusammengestellt.

Wer gehört zur Zielgruppe von Trading Robotern?

Auswahl eines Brokers

Achtet bei der Auswahl des Brokers mit automatischen Handelssystemen vor allem auf folgende Punkte: Die Voraussetzungen für Sicherheit und Schutz vor Betrug ist, dass ihr nur bei lizenzierten Anbietern handelt. Behaltet bei den Trading Robotern anfangs auch das Risiko und die Höhe eurer gewählten Beträge im Auge!

Viele Trader haben in den letzten Monaten und Jahren das Prinzip der Binären Optionen für sich entdeckt. Das liegt sicher zunächst daran, dass das denkbar einfache Handelsprinzip einen sehr schnellen und direkten Einstieg ermöglicht. Doch neben der Technik, die natürlich beherrscht werden sollte, kommt es auch auf das optimale Timing an. Um also kontinuierliche Gewinne zu ertraden, ist der Zeitpunkt für den Einstieg in einen bestimmten Wert bzw. Markt entscheidend. Eine wichtige Voraussetzung ist daher langjährige Erfahrung in den Märkten für Währungspaare, Rohstoffe oder Aktien. Automatische Handelssysteme auch Binäre Optionen Roboter genannt, versprechen den Nutzern, die optimalen Entscheidungen für den Einstieg zu treffen. Dies bietet Einsteigern die Möglichkeit, den Handel komplett abzugeben. Aber auch erfahrenen Tradern, die sich die richtige Entscheidung selber zutrauen, bietet ein automatisiertes Handelssystem die Möglichkeit, rund um die Uhr Chancen in den Märkten zu nutzen. Das eingesetzte Kapital kann also prinzipiell an sieben Tagen der Woche 24 Stunden arbeiten, ohne dass sich der Trader selber darum kümmern muss.

Welche Arten des automatisierten Tradings gibt es für Binäre Optionen?

Natürlich arbeiten die Binäre Optionen Roboter, die derzeit auf dem Markt sind, nicht alle nach dem gleichen Prinzip. So wie auch menschliche Trader unterschiedliche Strategien einsetzen, können auch Roboter mit verschiedener Ausrichtung gewählt werden. Die wichtigsten Unterschiede liegen dabei im Bereich der Gewichtung von Chance und Risiko. Darüber hinaus stellt aber auch die Seriosität ein wichtiges Unterscheidungskriterium dar.

Trendanalyse als solide Grundlage

Prinzipiell können zwei verschiedene Arten von automatischen Handelssystemen unterschieden werden. Eine große Gruppe von Robots können der Kategorie der Trendanalyse zugeschrieben werden. Die Software, die diesen Robotern zu Grunde liegt, analysiert fortlaufend die Charts der gewählten Basiswerte und trifft auf dieser Grundlage automatische Handelsentscheidungen. Wie menschliche Händler versucht also auch die Software richtig vorherzusagen, wie sich ein entsprechender Kurs zukünftig entwickeln wird. Diese Systeme sind angesichts der volatilen und hochkomplexen Märkte alles andere als unfehlbar. Dabei sind die Systeme keineswegs starr, sondern können durch den Nutzer individuell angepasst und beeinflusst werden. Vor allem kann so das Verhältnis von Chance und Risiko austariert werden.

Mathematische Systeme gelten als fragwürdig

Eine zweite Gruppe von Binäre Optionen Roboter reklamiert für sich, nach bestimmten mathematischen Systemen zu arbeiten. Auf den entsprechenden Anbieterseiten wird erklärt, dass Methoden wie Fibonacci oder Martingale, oder auch andere progressive Methoden eingesetzt werden. Im Grunde basieren diese Systeme aber auf der gleichen Idee wie einige Strategien im Bereich der Casino-Spiele. Verluste, die in einer Runde erlitten wurden, sollen in der nächsten Runde durch eine Verdoppelung des Einsatzes kompensiert werden. Es hat sich aber immer wieder gezeigt, dass die Folge vor allem ein schneller Verlust des Handelskapitals des Traders ist. Entsprechende Strategien sind also wenig Erfolg versprechend und müssen als Betrug angesehen werden. Dies liegt zum einen daran, dass der jeweilige Betrag bei einer folgenden Operation verdreifacht werden muss, um den Verlust zu kompensieren. Daneben wird die irrige Annahme zugrunde gelegt, dass die Gewinnchance bei jeder Operation bei genau 50 Prozent liegt und der Kauf von Optionen per Zufall ausgelöst wird. Eine klare Strategie für einen erfolgreichen Handel ist dagegen nicht zu erkennen. Solche Roboter haben nach unseren Erfahrungen vor allen die Funktionen, Trader zu kompatiblen Brokern zu locken um hierfür eine entsprechende Prämie zu kassieren. Wir halten diese Angebote allerdings für wenig seriös, da keine klare Strategie zu erkennen ist und Trader in der Regel sehr schnell ihren Einsatz verlieren.

Depot-Vergleich: die besten Online Broker im Test

Sie mцchten Wertpapiere handeln? Dann verschenken Sie beim Handel kein Geld. Setzen Sie auf ein Depot mit gьnstigen Gebьhren und aus­gezeichneten Leistungen. Achten Sie z. B. auf kosten­lose Order­limits, gьnstige ETF-Sparplдne und eine groЯe Auswahl an rabattierten Fonds! Nutzen Sie den regel­mдЯig aktuali­sierten Broker-Vergleich von Deutschlands grцЯtem Bцrsenportal und finden Sie den fьr Sie gьnstigsten Online Broker! Direkt zum Depot-Vergleich

Depot-Vergleich: Die Order- und Depotgebьhren der wichtigsten Banken und Online Broker im Test

Schnell einige hundert Euro im Jahr sparen? Bei ausgewдhlten Banken ist das ohne Weiteres mцglich. Unser Broker-Test deckt erhebliche Unterschiede bei den Orderkosten auf. In den gьnstigsten Depots fallen die Gebьhren beim Aktienkauf kaum ins Gewicht. Ein Beispiel: Fьr den Handel von DAX-Aktien im XETRA-System der Deutschen Bцrse zahlen Sie bei gьnstigen Depotbanken wie finanzen.net-Brokerage* nur eine Orderprovision von 5,00 Euro zzgl. 2,00 Euro Handelsplatz­gebьhr. Unser Depot-Vergleich zeigt: Online Broker wie Comdirect, Consorsbank oder ING berechnen fьr eine 12.000 Euro-Order – je nach Anbieter – knapp 35 Euro Orderprovision pro Trade. Ein erheblicher Unterschied! Dennoch sind sie deutlich gьnstiger als viele Filialbanken.

Ein Broker-Vergleich kann also bares Geld wert sein. Wenn Sie in ein Aktiendepot eines gьnstigen Online Brokers wechseln, kцnnen Sie Jahr fьr Jahr schnell mehrere hundert Euro sparen. Bei Tradern und aktiven Anlegern sind durchaus auch mehr als tausend Euro Ersparnis drin – pro Jahr versteht sich.

Auch bei den Gebьhren fьr die monatliche Ausfьhrung von Sparplдnen oder fьr den Kauf von Fonds gibt es gravierende Unterschiede. In unserem Broker-Vergleich der Depots von Comdirect, Consorsbank, DKB, Flatex, ING, Maxblue, S Broker und Co. ьberzeugen jene, die fast das gesamte Angebot an Investment­fonds mit vollem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag anbieten. Aufpassen sollten auch Anleger, die ein gьnstiges Depot fьr einen Fonds- oder ETF-Sparplan suchen. Denn selbst geringe Gebьhren fьr die monatliche Sparplan­ausfьhrung gehen ьber viele Jahre hinweg mдchtig ins Geld – aufgrund entgangener Wertzuwдchse. Doch auch hier hat unsere Redaktion gьnstige Online Broker fьr Sie identifiziert.

Online Broker-Vergleich: die Ordergebьhren / -provisionen beim Aktienkauf

Das Verbrauchermagazin Finanztest hat zuletzt in Ausgabe 11/2020 die Kosten ermittelt, mit denen Anleger fьr eine Wertpapierorder mit Kurswert 12.000 Euro kalkulieren mьssen. Die nach­stehende Ьbersicht berьcksichtigt diesen Finanztest-Vergleich und verdeutlicht, wie stark sich die Kosten bei den einzelnen Depot-Banken und Onlinebrokern unterscheiden.

*) Das finanzen.net Brokerage-Depot ist ein spezielles Angebot von finanzen.net in Kooperation mit der Comdirect Bank – Infos unter www.finanzen-broker.net.

Finanzen.net empfiehlt, ein Depot bei einem Anbieter mit dauerhaft gьnstigen Konditionen zu erцffnen. In unserem Broker-Test vergleichen wir daher die Gebьhren, die die Banken fьr ihre Dienst­leistungen erheben (Orderprovision). Der Depot-Vergleich berьcksichtigt keine externen Kosten wie Bцrsen- oder Maklergebьhren. Zeitlich begrenzte Aktionsangebote bleiben ebenso unberьcksichtigt wie Rabatte fьr besonders aktive Personen (sog. Heavy-Trader), die mitunter tausende Trades pro Monat durchfьhren.

Online-Broker-Vergleich deckt wichtige Unterschiede bei den Leistungen auf

Fьr Ihren Erfolg beim Bцrsenhandel kommt es nicht nur auf die Kosten an. Legen Sie bei der Wahl Ihres Depots auch ein Augenmerk auf das Leistungs­spektrum! In unserem Depot-Vergleich nehmen wir daher auch wichtige Leistungs­komponenten fьr Sie unter die Lupe.

Kostenlose Depotfьhrung
Manche Bank berechnet Ihnen Gebьhren alleine fьr das Fьhren Ihres Wertpapierdepots. „Schцn, dass Sie unser Kunde sind, macht 35 Euro im Jahr!“ Gerade in jьngster Zeit drehen auch einige Onlinebroker wieder an der Preisschraube. So fьhrte Flatex im Mдrz 2020 eine neue Depotgebьhr von 0,1 % auf den Kurswert verwahrter Wertpapiere ein. Was zunдchst ьberschaubar klingt, lдppert sich aber mit der Zeit. Unserem Depot-Vergleich entnehmen Sie, welche Anbieter die Depotfьhrung kostenlos anbieten.

Einlagensicherung
Wie sind Ihre Einlagen im Falle einer Bankinsolvenz geschьtzt? In der EU und damit auch in Deutschland sind Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde gesetzlich abgesichert (Gemeinschafts­konten bis 200.000 Euro). Allerdings ist die Einlagen­sicherung Lдndersache, sodass Konten in Lдndern mit guter Bonitдt wie Deutschland gegenьber Lдndern mit schlechter Bonitдt mehr Sicherheit bieten. Viele Banken sind zudem Mitglied im Einlagen­sicherungs­fonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), bei dem Einleger ьber die gesetzlichen Anforderungen hinaus abgesichert sind. Auf der Webseite einlagensicherung.de kцnnen Sie leicht prьfen, in welcher Hцhe deutsche Banken Ihre Einlagen absichern.

Taggleiche Teilausfьhrungen
Sind taggleiche Teilausfьhrungen kostenlos? Beim Handel von Wertpapieren an der Bцrse kommt es immer wieder vor, dass eine Order in mehreren Tranchen ausgefьhrt wird, z. B. wenn das Ordervolumen die an einer Bцrse angebotene Stьckzahl ьbersteigt. Unser Online Broker Vergleich zeigt Ihnen, in welchen Aktiendepots Ihnen nur einmal Gebьhren berechnet werden und welche Anbieter Sie gleich mehrfach (fьr jede Teilausfьhrung) zur Kasse bitten.

Gьnstige Konditionen fьr Sparplдne
Welche Banken bieten gьnstige Konditionen fьr Fonds- und ETF-Sparplдne? Viele Anleger nutzen Sparplдne, um Monat fьr Monat einen festen Betrag zu investieren. Wer per Sparplan Vermцgen aufbauen will, sollte daher einen Blick auf die Gebьhren fьr die monatliche Ausfьhrung von Sparplдnen richten. Unser Depot-Vergleich zeigt, dass mancher Broker 2 % oder mehr der Sparrate berechnet, sodass von 100 Euro monatlich vielleicht nur 98,00 Euro in Ihrem Fonds oder ETF ankommen. In unserem Vergleich werden nur solche Online Broker als gьnstig eingestuft, die eine groЯe Auswahl bieten (mindestens 100 verschiedene Sparplдne) und laut Preis-Leistungsverzeichnis bei einer Sparplanrate von 100 Euro nicht mehr als 1,50 Euro an Gebьhren berechnen.

Fonds ohne Ausgabeaufschlag
Auch beim Fondskauf lassen sich Gebьhren sparen – und zwar krдftig. Hдufig fallen Ausgabeaufschlдge (Agio) von etwa 5 Prozent an. Wer beispielsweise eine Order im Wert von 10.000 Euro platzert, hat nach Orderausfьhrung nur Fondsanteile im Wert von 9.500 Euro im Depot. Diese horrenden Kosten kцnnen Sie einsparen, wenn Sie Ihre Order bei einem Online Broker aufgeben, der Ihren Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbietet. Unserem Depot-Test entnehmen Sie ganz einfach, bei welchen Banken Sie eine groЯe Zahl an Investmentfonds ohne Agio kaufen kцnnen. Riesig ist hier die Palette des finanzen.net Brokerage-Depots, in dem Sie mehr als 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag erhalten.

Bцrsenplдtze im Inland und Ausland sowie auЯerbцrslicher Handel
An welcher Bцrse handeln Sie Ihre Wertpapiere? Die meisten Privat­anleger ordern ihre Wertpapiere an deutschen Handelsplдtzen, einige handeln auch an den US-Bцrsen NASDAQ, NYSE oder AMEX. Immer stдrkere Bedeutung gewinnt der auЯerbцrsliche Direkthandel, z. B. ьber Tradegate oder Lang & Schwarz. Bei Derivaten (Optionsscheine, Knockouts, Zertifikate etc.) findet der Handel hдufig direkt mit den Emittenten statt, z. B. mit der BNP Paribas, der UBS oder dem Bankhaus Vontobel. In unserem Depot Vergleich prьfen wir, welche Banken den Handel an allen deutschen Bцrsen ermцglichen und wo Sie Ihre Orders auch an US-Bцrsen oder im auЯer­bцrslichen Sekundenhandel platzieren kцnnen.

Auszahlung von Dividenden
Fьr Aktionдre ist die jдhrliche Gewinn­ausschьttung in Form der Dividende, neben dem eventuellen Kursgewinn, eine wichtige Ertrags­komponente. Kaum zu glauben, aber manche Banken und Online Broker verlangen fьr die Einbuchung einer Dividende eine Gebьhr. Prьfen Sie daher, ob in Ihrem Aktiendepot solche Kosten anfallen und ziehen Sie gegebenen­falls einen Wechsel zu einer gьnstigen Depotbank in Erwдgung.

CFD-Handel
Wo kann ich gьnstig CFDs handeln? Diese Frage stellen sich vor allem erfahrene Trader, denn der Handel mit diesen hochspekulativen Finanzprodukten bietet hohe Chancen, aber eben auch besondere Risiken. In unserem Online Broker-Vergleich haben wir alle Anbieter markiert, bei denen Sie zusдtzlich zum normalen Wertpapierhandel auch CFDs handeln kцnnen.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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