Binäre Optionen Betrug 2020 Jetzt informieren!

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Binäre Optionen Broker – Die besten binäre Optionen Broker im Vergleich!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 11.02.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Die besten Binäre Optionen Broker im Vergleich:

Binäre Optionen Broker sind Finanzinstitutionen, mit deren Hilfe Sie Finanzinstrumente, wie beispielsweise Binäre Optionen, CFDs oder Aktien, handeln können.
Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns bei deutschefxbroker.de zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art der Spekulation zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen Handeln funktioniert und worauf bei der Auswahl der Binäre Optionen Broker zu achten ist. Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um den für Sie besten Broker zu finden. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, sodass Sie vom Service nur profitieren können. Auf dieser Seite beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind. Im Forex Glossar finden Sie weitere Infos.
Eine binäre Option (auch: digitale Option) ist ein Finanzderivat, das von Optionen abgeleitet ist. Es gehört zu der Kategorie der Termingeschäfte und zählt zu den exotischen Optionen. Es können nur zwei Szenarien bei Binären Optionen eintreten: Der Kurs fällt oder der Kurs steigt. Der Käufer erhält einen zuvor festgelegten Betrag, wenn ein zuvor definiertes Ereignis eintritt. Die Option verfällt sonst wertlos. Als Basiswerte kommen – wie bei klassischen Optionsscheinen auch – Aktien, Indizes, Rohstoffe oder auch Währungspaare in Frage. Es kann dann auf fallende oder steigende Kurse spekuliert werden, teilweise werden auch weitere Handelsarten angeboten.

Wichtiger Hinweis zu binären Optionen

Binäre Optionen gehören aufgrund neuer Richtlinien nicht mehr zum Angebot von Brokern. Trader, die nun auf der Suche nach einer lukrativen Alternative sind, könnten mit klassischen Optionen eine gute Wahl treffen. Diese sind nicht nur vergleichsweise günstig, sondern können auch mit einer großen Anzahl von Basiswerten eingesetzt werden. Die Auswahl der Basiswerte reicht je nach Broker von Rohstoffen über Indizes bis zu Aktien. Der Wert einer Option steht dabei immer in Verbindung mit dem Kurs des Basiswerts, man kauft daher den Basiswert nicht direkt.
Trader können ihre Erfahrung und ihr Wissen aus dem Handel mit binären Optionen auch im Optionshandel weiter einsetzten. Daher wird vielen Tradern der Wechsel leicht fallen und sie arbeiten sich rasch in die Funktionsweise des für sie neuen Handelsinstruments ein. Klassische Optionen können mit den unterschiedlichsten Strategien gehandelt werden und sind damit für unterschiedliche Tradertypen geeignet. Im Idealfall testen Trader das neue Handelsinstrument und die Strategie ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto.
Mit klassischen Optionen können Trader wie auch bei binären Optionen von steigenden und fallenden Kursen des Basiswerts profitieren. Trader gehen dabei eine Long- oder eine Shortposition ein. Darüber hinaus bieten viele Broker im Optionshandel weiterhin Hebel an. Damit kann man bereits mit wenig Kapitaleinsatz große Summen handeln.

Binäre Optionen Alternative: CFD Optionen

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Der hinkende Vergleich mit Glücksspielen und Binäre Optionen Broker

Wer sich einmal genau mit dem Handel von börslichen und außerbörslichen Finanzprodukten auseinandergesetzt hat weiß, dass mit Fleiß, Bereitschaft zum Lernen und Zeit zum Sammeln von Erfahrungen nachhaltige Erfolge nicht garantiert, aber erreichbar sind. Hierbei ist die Rede vom Verständnis der Binären Optionen Märkte, der Berechenbarkeit und professionellen Erweiterung des eigenen Handelsgeschicks und der Wahl des am besten passenden Online Binäre Optionen Broker. Der Handel mit binären Optionen wird wohl aufgrund seiner Konstruktion als eine Art „Finanzwette“ gesehen, hat aber bei der Anwendung von definierten Handelsstrategien und Risikomanagement per se nichts mit Glücksspielen zu tun. Trader, die mit binären Optionen Erfolg haben, werden aufgrund der fixierten Renditen auf Strategien mit möglichst hohen Trefferquoten setzen, um langfristig profitabel zu handeln.
Ein gut durchgeführter Binäre Optionen Broker Test zeigt, dass sich alle im Test berücksichtigten Binäre Optionen Broker um die Kompetenzentwicklung ihrer Trader kümmern, auf die Gefahren im Handel mit binären Optionen hinweisen und sich vom Thema Glücksspiel distanzieren. Letztlich ist es die eigene Handlung, die über Glücksspiel oder rationalen Handel entscheidet. Wie in anderen risikobehafteten Bereichen ist es beim Handel mit binären Optionen ebenso wichtig, stets zu wissen, warum man das eine tut und sich gegen das andere entscheidet.
Wichtig: Die Unterschiede zwischen den Broker-Portalen sind in den Laufzeiten der Optionen zu finden. Zudem variieren die Rendite-Aussichten erheblich. Des Weiteren sollten Sie sich einen Überblick über Boni, Mindesthandelssummen und Absicherungsmechanismen verschaffen. Studieren Sie in jedem Fall die AGB der Anbieter bevor Sie mit dem Handel beginnen.

5 Tipps: So handelt man mit binären Optionen erfolgreich

Wenn Sie als Anfänger einige Ratschläge und Tipps beachten, dann haben Sie gute Chancen, möglichst erfolgreich binäre Optionen zu handeln. Fünf interessante Tipps habe ich im Folgenden aufgeführt.

    • Wählen Sie als Anfänger einen Broker, der eine Verlustabsicherung bzw. eine Close-Funktion anbietet. Denn auf diese Weise können Sie eventuelle Verluste in Grenzen halten.
    • Handeln Sie nicht aus einem Bauchgefühl heraus, sondern orientieren Sie sich immer an einer bestimmten Strategie, für die Sie sich zuvor entschieden haben.
    • Setzen Sie niemals Ihr gesamtes Guthaben auf eine Option. Viele Experten raten dazu, nicht mehr als 2-5 Prozent (je nachdem, wie aggressiv gehandelt werden soll) in eine Option zu investieren. Denn nur so haben Sie noch „Rücklagen“, um eventuelle Verluste wieder ausgleichen zu können.
    • Spekulieren Sie zunächst mit relativ geringen Beträgen, zum Beispiel mit fünf oder zehn Euro. Erst nach einigen erfolgreichen Trades sollten Sie den Einsatz langsam erhöhen. Broker mit geringen Mindesthandelssummen, wie etwa Banc de Binary, sind also vorteilhaft.
    • Lassen Sie sich nicht von Gerüchten irritieren, die bei binären Optionen von Betrug sprechen. Denn grundsätzlich sind binäre Optionen seriöse, jedoch auch sehr risikoreiche Finanzinstrumente, sodass Sie sich insbesondere bei regulierten Brokern, wie 24Option oder, nicht mit der Frage: „Binäre Optionen, Betrug oder seriös?“ beschäftigen müssen.

Lesen Sie sich auch die Technische Analyse des Forex Handel, das Scalping beim Handeln und die größten Fehler, die man beim Handeln machen kann, durch! Unsere Testberichte der verschiedenen Broker sind sehr hilfreich, um den richtigen Broker zu finden.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Expertentipp:

Es wird gerne darauf hingewiesen, dass binäre Optionen Finanzinstrumente sind, die auch jeder Einsteiger schnell handeln kann. Große Gewinne lassen angeblich nicht lange auf sich warten. Fakt ist jedoch: Auch beim Handel mit binären Optionen sollten Sie sich erst informieren, bevor Sie investieren. Marktbeobachtungen und eine durchdachte Strategie erhöhen die Gewinnchancen deutlich.
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SimpleFX Testergebnis 2020 » Jetzt informieren

SimpleFX Limited ist ein in Kingstown auf St. Vincent und den Grenadinen ansässiges Unternehmen, das den Handel mit Währungspaaren und CFDs auf Indizes, Edelmetalle und Energien anbietet. Das Firmenmotto lautet „Keep it simple“. Das breit gefächerte Angebot ist einfach strukturiert und so auch für Anfänger gut verständlich. Das Handelsangebot des Brokers kann direkt auf der Website getestet werden, ohne dass hierfür ein Demokonto eröffnet werden muss. Der Handel über die bewährte Plattform MetaTrader 4 ist leicht zu erlernen, wobei die Plattform gleichzeitig die Ansprüche professioneller Trader erfüllt: Es sind viele Analyse-Tools verfügbar und auch der automatisierte Handel per Expert Advisors kann realisiert werden.
Kunden können neben den klassischen Währungen mit vier Kryptowährungen handeln. SimpleFX zeichnet sich weiter dadurch aus, dass Einzahlungen und die Kontoführung ebenfalls mit Kryptowährungen möglich sind. Die Kontoführung in Bitcoin kann dabei sogar anonym erfolgen.
Wir zeigen in unserem SimpleFX Erfahrungsbericht die Stärken und Schwächen dieses Anbieters auf und berichten detailliert über die Konditionen.

Pro:

  • Handel über MetaTrader 4 ohne Download möglich
  • ECN-Broker
  • 9 CFDs auf Kryptowährungen verfügbar
  • Um den Broker mit virtuellem Guthaben zu testen, muss kein Demokonto eröffnet werden
  • Kontoführung, Ein- und Auszahlungen sind auch in Bitcoin und anderen Kryptowährungen möglich
  • Schutz vor negativen Kontoständen

Contra:

  • SimpleFX ist kein EU-Broker

Ein Vorteil bei SimpleFX ist die Arbeitsweise: Der ECN-Broker leitet alle Anfragen der Kunden an einen großen Markt weiter, wo der Trade mit demjenigen Handelspartner ausgeführt wird, der den besten Preis bietet. Dadurch erhalten die Kunden einen klaren Kostenvorteil. SimpleFX ist am Handel selbst nicht beteiligt, sodass Interessenskonflikte zwischen dem Broker und seinen Kunden vermieden werden, da SimpleFX nicht von Verlusten der Trader profitieren kann. Der Verdienst des Brokers besteht ausschließlich aus den variablen Spreads, Kommissionen fallen beim Trading nicht an.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Sitz und Regulierung Kingstown, St. Vincent an the Grenadines
Mindesteinlage ab keine Mindesteinlage erforderlich
Deutscher Support nein
Webinare, Einführung SimpleFX bietet Tutorials und Videos für Einsteiger an
Demokonto Um die Plattform zu testen, ist keine Registrierung erforderlich
Anzahl Kryptowährungen Es können 4 Kryptowährungen über neun verschiedene CFDs gehandelt werden
1-Klick-Handel ja
Kommission Beim Handel mit Kryptowährungen werden keine Kommissionen erhoben
Plattform / Mobile Trading MetaTrader 4, MetaTrader 4 App
Spread Bitcoin variabel
Maximaler Hebel Kryptowährungen können mit einem Hebel bis zu 1:10 gehandelt werden
Hedging möglich
Sonstiges Kontoführung in Bitcoin auch anonym und ohne Verifizierung möglich

1.) Das Sicherungsumfeld von SimpleFX unter der Lupe

SimpleFX ist in St. Vincent und den Grenadinen ansässig und wird somit nicht von einer EU-Behörde reguliert. Dies wird von vielen Tradern als Nachteil betrachtet, denn die Bestimmungen in der Karibik sind deutlich weniger streng als die der europäischen Regulierungsbehörden.
SimpleFX möchte seinen Tradern aber dennoch ein hohes Maß an Sicherheit bieten und verwahrt die Kundengelder auf separaten Konten, sodass sie auch bei finanziellen Problemen des Brokers ausgezahlt werden können. Die Datenübertragung erfolgt bei diesem Anbieter per moderner SSL-Verschlüsselung, um Hackern den Zugriff zu erschweren. Wer dennoch Sorge um seine persönlichen Daten hat, muss diese bei SimpleFX nicht zwangsläufig preisgeben. Erfolgt die Kontoführung in Bitcoin, so kann das Handelskonto anonym und ohne Verifizierung eröffnet werden, wodurch sich viele Trader sicherer fühlen.
Die SimpleFX Erfahrungen der bereits angemeldeten Trader zeigen, dass der Broker als zuverlässig gilt und Auszahlungen auch bei großen Beträgen in der Vergangenheit zuverlässig erfolgten.

2.) Die Konditionen: Wie hoch sind Spreads und Kommissionen?

SimpleFX berechnet die Handelsgebühren als variable Spreads. Kommissionen fallen für den Handel mit Kryptowährungen nicht an. Der ECN-Broker ermöglicht den Tradern den Handel über einen großen Markt, wobei die Transaktion immer zum besten verfügbaren Preis ausgeführt wird. Da die Handelskurse durch Angebot und Nachfrage entstehen und nicht vom Broker selbst gestaltet werden, kommt es nicht zu Interessenskonflikten zwischen SimpleFX und seinen Kunden. Der Broker hat ein eigenes Interesse daran, dass seine Trader beim Handel erfolgreich sind und unterstützt diese mit einem guten Serviceangebot und der Bereitstellung der weltweit gefragtesten Handelsplattform MetaTrader 4.

Der Broker SimpleFX ermöglicht den Handel mit Kryptowährungen wie bspw. Bitcoins

Bitcoin, Litecoin, Etherum und Etherum Classic können bei SimpleFX an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr gehandelt werden, sodass die Trader nicht an bestimmte Zeiten gebunden sind.

3.) Diese Kryptowährungen können gehandelt werden

Bei unserem SimpleFX Test haben wir uns mit den angebotenen Basiswerten, insbesondere den Kryptowährungen, auseinandergesetzt und die Handelsbedingungen getestet. Der Broker bietet CFDs auf insgesamt 4 verschiedene Kryptowährungen an. Bitcoin, Etherum, Litecoin und Etherum Classic können dabei in verschiedenen Kombinationen gehandelt werden. Es sind sowohl Währungspaare aus einer Kryptowährung und einer klassischen Währung wie beispielsweise Euro oder Dollar vorhanden, als auch Paare, die aus zwei Kryptowährungen bestehen. Der maximale Hebel ist mit 1:10 vergleichsweise hoch, wodurch die Trader bereits mit geringen Investitionen gute Effekte erzielen können.
Kryptowährungen spielen bei SimpleFX nicht nur beim eigentlichen Trading eine große Rolle. Die Kontoführung kann auf Wunsch ebenfalls in Bitcoin, Litecoin oder Etherum erfolgen.

4.) Die Plattform kann mit virtuellem Guthaben risikofrei getestet werden

Ein Demokonto wird bei SimpleFX nicht angeboten, denn der Broker setzt auf eine andere Lösung, um interessierten potenziellen Kunden den Test der angebotenen Leistungen zu ermöglichen. Der Handel kann ohne Registrierung direkt auf der Website getestet werden. Hierfür muss einfach nur die Handelsplattform aufgerufen werden, und die Nutzer können sofort unter realen Bedingungen mit virtuellem Guthaben handeln. Es besteht hier zwar der Nachteil, dass alle Daten aus dem Demohandel nach dem Schließen der Plattform gelöscht werden. Um den Broker zu testen und das Trading mit den angebotenen Kryptowährungen zu trainieren ist die Demo-Version von SimpleFX aber dennoch gut geeignet.

5.) Kontoführung ist auch anonym möglich

Eine der großen Besonderheiten bei SimpleFX ist die Möglichkeit, Handelskonten anonym zu führen. Hierzu muss die Kontoführung in Bitcoin erfolgen. Die Trader können ohne Angabe von persönlichen Daten mit den angebotenen Basiswerten handeln. Ein- und Auszahlungen erfolgen kostenlos und anonym per Bitcoin.
Die Möglichkeit der anonymen Kontoführung besteht bei europäischen Anbietern aufgrund der strengeren Regulierungsbestimmungen nicht. SimpleFX stellt für überzeugte Bitcoin-Nutzer eine Alternative zu den EU-regulierten Brokern dar. Die anonyme Zahlung im Internet wird häufig als einer der größten Vorteile der Kryptowährung Bitcoin betrachtet. Daten können nicht von Hackern abgegriffen werden; vorausgesetzt, der Kunde schützt seine elektronische Geldbörse entsprechend oder verwahrt seine Bitcoin-Daten offline.

6.) Die Tradingsoftware im Detail

Das Trading bei SimpleFX kann direkt online über den bewährten MetaTrader 4 erfolgen. Die Handelsplattform wird den Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt und bietet zahlreiche Funktionen und Analysemöglichkeiten. Kryptowährungen und andere Basiswerte können auch automatisiert über Expert Advisors getradet werden, wobei die automatisierte Handelsstrategie mit einem Backtest-Tool auf ihre Effektivität getestet und optimiert werden kann.

Bei SimpleFX mit dem MetaTrader 4 gehandelt werden

MetaTrader 4 ist die weltweit am häufigsten verwendete Handelsplattform und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Kunden finden hier verschiedene Orderfunktionen, mit denen sich alle gängigen Strategien gut umsetzen lassen. Das Risiko kann durch die Verwendung eines Stopp Loss reduziert werden, wenngleich beim Trading mit spekulativen Finanzprodukten aufgrund der hohen Volatilität immer ein hohes Risiko vorhanden ist.
Unterwegs handeln die Kunden von SimpleFX ebenfalls über den MetaTrader 4, denn dieser kann als App kostenlos heruntergeladen werden. Auch in der mobilen Version können professionelle Analysen durchgeführt und Orderfunktionen genutzt werden.

7.) Die Kontoeröffnung bei SimpleFX: schnell und unkompliziert

Die Kontoeröffnung bei SimpleFX ist besonders einfach. Da es sich nicht um einen EU-Broker handelt, sind weniger Angaben erforderlich. Wir haben eine kurze Anleitung erstellt, mit der auch Anfänger die Kontoeröffnung in wenigen Schritten durchführen können.

Schritt 1: die Registrierung

Zunächst müssen die angehenden Kunden von SimpleFX einen Account anlegen. Für die Registrierung muss die E-Mail-Adresse angegeben und über einen Verifizierungs-Link bestätigt werden. Alternativ kann die Registrierung über ein bereits vorhandenes Konto bei Google+ oder Facebook erfolgen.

Schritt 2: das Online-Formular

Für die Kontoführung in einer klassischen Währung wie beispielsweise Euro oder US-Dollar muss ein Online-Formular mit einigen Angaben zur Person, der finanziellen Situation und den bisherigen Handelserfahrungen ausgefüllt werden. Soll die Kontoeröffnung in Bitcoin erfolgen, ist dieser Schritt nicht zwingend notwendig, denn die Kontoführung kann auch anonym erfolgen.

Schritt 3: die Verifizierung

Wird das Handelskonto nicht anonym in Bitcoin geführt, so müssen die angegebenen Daten zur Person per Verifizierung bestätigt werden. Hierzu ist eine Kopie oder ein Foto des Personalausweises oder Reisepasses erforderlich und kann online an den Kundenservice gesendet werden. Die Verifizierung dient der Verhinderung von Geldwäsche und SimpleFX Betrug und ist im Sinne aller ehrlichen Trader.

Schritt 4: die erste Einzahlung

Die Einzahlung muss nicht zwangsläufig in der gewählten Kontowährung erfolgen, die Trader sollten bei Zahlungen in Fremdwährungen aber bedenken, dass möglicherweise Verluste durch den Währungsumtausch entstehen können. Die Trader wählen die von ihnen bevorzugte Einzahlungsmethode und zahlen den gewünschten Betrag online ein. Eine Mindesteinzahlung ist nicht erforderlich, sodass bei SimpleFX bereits mit kleinen Beträgen am Handel teilgenommen werden kann.
Sobald der eingezahlte Betrag auf dem Handelskonto verbucht ist, können erste Positionen eröffnet werden.

Die Kontoeröffnung beim Broker ist unkompliziert und schnell

8.) Service, Support und Bildung bei SimpleFX

SimpleFX bietet ein gutes Zusatzangebot, mit dem die Trader beim Handeln unterstützt werden. Anfänger können die Plattform und das Trading in mehreren Tutorials kennenlernen, zudem sind Videos mit wichtigen Informationen zum Trading verfügbar. Während des Handelns können die Kunden über eine Shoutbox miteinander kommunizieren und so andere Trader nach ihrer Meinung fragen oder bestimmte Positionen diskutieren. Dadurch tritt ein schneller Lerneffekt ein und ambitionierte Trader können sich weiterentwickeln.
Der Kundenservice kann durchgehend kontaktiert werden, ist allerdings nur auf Englisch verfügbar.

9.) 3 hilfreiche Tipps zur Einzahlung auf das Handelskonto

Bevor eigene Positionen eröffnet und verwaltet werden können, muss das Handelskonto kapitalisiert werden. Damit hierbei keine unerwarteten Probleme auftreten, haben wir die wichtigsten Tipps zur ersten Einzahlung für Sie zusammengestellt.

Tipp 1

Wählen Sie die für Sie am besten geeignete Einzahlungsmethode. Hierbei sollten mögliche Gebühren berücksichtigt werden, denn SimpleFX bietet die Einzahlung zwar kostenfrei an, es ist allerdings möglich, dass Kosten durch den Zahlungsdienstleister anfallen.

Tipp 2

Mit vielen Einzahlungsmethoden ist das Guthaben innerhalb weniger Minuten auf dem Handelskonto verfügbar. Bei anderen Methoden benötigt der Zahlungsdienstleister eine Bearbeitungszeit, auf die SimpleFX keinen Einfluss hat. Wenn Sie direkt nach der ersten Einzahlung mit dem Handel beginnen möchten, sollten Sie eine Methode wählen, bei der das Guthaben direkt nach der Einzahlung zum Trading zur Verfügung steht.

Tipp 3

Bei SimpleFx können Handelskonten auch in Bitcoin geführt werden. Das ist für die aktiven Nutzer dieser Währung ein klarer Vorteil, zumal Ein- und Auszahlungen in Bitcoin bei SimpleFX kostenlos sind. Allerdings sollte Ihnen bei der Zahlung in Bitcoin bewusst sein, dass über diesen Weg auch wieder ausgezahlt werden muss und dabei durch die hohe Volatilität von Kryptowährungen ein Verlustrisiko durch den Umtauschkurs besteht. Zahlen Sie nur in Bitcoin ein, wenn Sie sich dieses Risikos bewusst sind! Auf der anderen Seite sind bei einer Wertsteigerung des Bitcoin natürlich ebenso Gewinne durch die Kursentwicklung möglich.

Einige der akzeptierten Zahlungsmethoden im Überblick

10.) SimpleFX Bewertungen in der Fachpresse

SimpleFX wurde 2020 gegründet und bietet seine Dienstleistungen heute in 130 Ländern an. In speziellen Bitcoin-Foren wird vorwiegend positiv über den Broker berichtet, da die angebotenen Dienstleistungen für überzeugte Bitcoin-Nutzer gut geeignet sind. Bitcoin und andere Kryptowährungen werden nicht nur in Form von CFDs zum Trading angeboten; Ein- und Auszahlungen sowie die Kontoführung können ebenfalls in Bitcoin erfolgen. Das Handelskonto kann sogar anonym geführt werden, was viele Trader zu schätzen wissen, die ihre Daten nicht gerne im Internet preisgeben.
Der Handel erfolgt über MetaTrader 4. Dies ist eine weitverbreitete Handelsplattform, die bereits mehrere Auszeichnungen gewinnen konnte und bei Einsteigern und Profis sehr beliebt ist.

11.) Das Fazit zum großen SimpleFX Test

SimpleFX ist kein EU-regulierter Broker, betreibt aber mehrere Maßnahmen, um die Sicherheit der Trader zu gewährleisten. So erfolgt beispielsweise auch bei diesem Broker die Verwaltung der Kundengelder auf getrennten Konten und die Daten werden verschlüsselt übertragen.
SimpleFX ist ein ECN-Broker und bietet die Marktausführung der Trades zu bestmöglichen Konditionen bei niedrigen variablen Spreads.
Vor allem für die Nutzer von Kryptowährungen ist SimpleFX eine gute Alternative zu anderen Brokern, denn die Kontoführung kann sogar anonym in Bitcoin erfolgen. Somit besteht keine Gefahr, dass die Kundendaten in falsche Hände geraten, da keine sensiblen Daten angegeben werden müssen.
Das Angebot an handelbaren Kryptowährungen kann ebenfalls überzeugen: Mit Bitcoin, Etherum, Litecoin und Etherum Classic werden vier der wichtigsten Kryptowährungen als gehebelter CFD angeboten.

Weiter zu SimpleFX Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Binäre Optionen Betrug: So schließen Sie Abzocke aus

Mit Branchenkenntnis die Spreu vom Weizen trennen

Binäre Optionen sind ein sehr leicht zugängliches und deshalb ausgesprochen populäres Finanzinstrument. Es kann deshalb kaum verwundern, dass in der Branche auch einige schwarze Schafe ihr Unwesen treiben. Dieser Leitfaden mit Hintergrundinformationen über die Branche hilft Ihnen, Abzockern zuverlässig aus dem Weg zu gehen.

  • Broker sollten innerhalb der EU reguliert sein
  • Der Regulierungsstatus lässt sich bei Behörden online nachvollziehen
  • Ob eine bestimmte Website zu einem Broker gehört, ist ebenfalls einsehbar
  • Blacklists von Finanzbehörden warnen vor Betrug und Auffälligkeiten
  • Eine finanzstarke Eigentümerstruktur ist ein gutes Zeichen

1. Was kann auf einen unseriösen Hintergrund hindeuten?

Um solide Informationen bezüglich der Integrität eines Brokers zu erhalten, ist zumeist ein Blick hinter die Kulissen des Unternehmens erforderlich. Gerade im Bereich der Binären Optionen lassen sich fragwürdige Absichten keinesfalls zuverlässig an der Qualität des Internetauftritts ausmachen. Einerseits weisen bedauerlicherweise auch die deutschen Übersetzungen größerer Broker Schwächen auf, andererseits können auch unseriöse Betreiber eine professionelle Arbeit entwickeln (lassen).

Der äußere Eindruck reicht deshalb nicht. Stattdessen gilt es, zumindest im Vorfeld größerer Einzahlungen einige Rückversicherungen einzuholen und einen kleinen Katalog mit Warnhinweisen abzuarbeiten. Dieser Katalog betrifft den Regulierungsstatus, die Eigentümerstruktur des Unternehmens, bisherige Auffälligkeiten und die Verfügbarkeit bestimmter Dokumente.

Warnsignal I: Der Broker ist nicht reguliert

  • Stellen Sie mit einer Abfrage fest, ob eine Regulierung besteht
  • Stellen Sie sicher, dass eine bestimmte Website auch tatsächlich zum Broker gehört

Das wichtigste Warnsignal ist ein fehlender bzw. unklarer Regulierungsstatus. Die meisten Vorfälle im Zusammenhang mit Binäre Optionen Betrug entfallen auf Broker ohne Regulierung innerhalb der Europäischen Union. Regulierungen außerhalb der Europäischen Union sind nicht zwingend ein Ausschlussgrund, sollten aber vor allem in Kombination mit einer nicht-professionellen Eigentümerstruktur als Alarmsignal interpretiert werden.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Hat ein Broker seinen Sitz in der Europäischen Union, muss auch eine Lizenz einer nationalen Regulierungsbehörde vorliegen. Oft handelt es sich dabei um die zypriotische CySEC oder die britische FCA. Liegt eine Lizenz vor, wird der Regulierungsstatus in aller Regel auch angegeben, etwa im Footer der Seite oder unter einem eigenen Menüpunkt. Dazu sind dann die zuständige Behörde und die Lizenznummer sichtbar.

Damit sollten sich Trader aber nicht zufriedengeben. Bevor eine größere Einzahlung zugunsten eines Brokers getätigt wird, ist ein Blick in die Datenbanken der Regulierungsbehörden empfehlenswert. Dort kann nachgeprüft werden, ob tatsächlich eine Lizenz existiert. Darüber hinaus lässt sich über die Datenbanken schnell herausfinden, ob eine bestimmte Domain einem regulierten Broker zuzuordnen ist oder nicht. Will ein dubioser Anbieter mit Binären Optionen Abzocke betreiben, könnte zum Beispiel schlicht behauptet werden, eine Domain im Auftrag eines regulierten Brokers zu betreiben, ohne dass dies der Wahrheit entspricht.

Abfrage bei der CySEC

Unregulierte Anbieter sind in der EU nicht zur Entgegennahme von Kundengeldern berechtigt. Zumeist trennen diese Anbieter Kundengelder und Betriebsvermögen auch nicht. Zudem besteht keinerlei Transparenz im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit. So lässt sich zum Beispiel kaum ermitteln, ob Gewinne auffällig hoch ausfallen und Kunden möglicherweise übervorteilt werden. Auch Dokumentationen im IT-Bereich, anhand derer unseriösen Anbietern ein Binäre Optionen Betrug nachgewiesen werden könnte, werden zumeist unterlassen. Kurzum: wer sich auf einen nicht regulierten Broker einlässt, überweist Geld in eine Blackbox. Es kann prinzipiell gut gehen, ein de facto Totalverlust ganz ohne jegliche Chance auf Gewinne im Handel ist jedoch ebenso möglich.

Warnsignal II: Der Broker steht auf einer schwarzen Liste

  • Behörden wie z. B. die AMF veröffentlichen „schwarze Listen“
  • Prüfen Sie, ob die Homepage eines Brokers dort aufgeführt ist

Aufsichtsbehörden wie zum Beispiel die französische AMF führen „schwarze Listen“, auf denen Marken und Domains gelistet werden, unter denen unseriöse Anbieter Binäre Optionen Abzocke betreiben. Prüfen Sie vor der Einzahlung auf jeden Fall, ob ein Anbieter bereits bei einer Behörde aufgefallen ist. Ein Vermerk auf einer solchen schwarzen Liste ist nicht zwingend mit einem gerichtsfest nachgewiesenen Betrug gleichzusetzen, sollte für Privatanleger jedoch ein Ausschlussgrund sein. Es gibt genügend Anbieter, die zu keinem Zeitpunkt auffällig wurden und stets ausschließlich im Rahmen der verliehenen Lizenzen agieren. Warum also ein Risiko eingehen?

Schwarze Listen werden z. B. von der AMF veröffentlicht

Warnsignal III: Dokumente sind nicht abrufbar

  • Es gibt zwar einen Menüpunkt „Regulierung“, der aber keine Dokumente erhält

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Kennen Sie die Empfehlung der Polizei zum Verhalten an Geldautomaten? Zum Zwecke der Betrugsprävention werden Bankkunden aufgerufen, an der Tastatur, dem Kartenschlitz und weiteren Bestandteilen des Automaten zu rütteln. Dadurch fallen Manipulationen im besten Fall auf, bevor es zum vollendeten Betrug kommt.

Eine ganz ähnliche Empfehlung gilt für die Webseiten von Binäre Optionen Betreibern. Betrüger kalkulieren damit, dass nur ein kleiner Teil der Interessenten den Angaben tatsächlich auf den Grund geht. So könnte zum Beispiel eine falsche Lizenznummer angegeben werden: Nur sehr wenige potentielle Kunden werden die obigen Empfehlungen berücksichtigen und zuvor eine Datenbankabfrage durchführen.

Genauso verhält es sich mit Dokumenten zur Regulierung. Bei unseriösen Anbietern findet sich oft ein eigener Menüpunkt dafür. Wer darauf klickt, sieht wiederum unverdächtige PDF Dokumente. Werden diese allerdings öffnet, findet der Besucher sachfremde- oder Alibitexte vor, in denen gerade nicht die versprochenen Informationen zur Regulierung aufzufinden sind.

Seriöse Betreiber würden einen derartigen Fauxpas schon allein durch Abmahnungen von der Konkurrenz teuer bezahlen. Unseriösen Betreibern machen die Rechtsabteilungen anderer Broker und die Regulierungsbehörden wenig Angst, da sie im Zweifel sowieso nicht greifbar sind. Klicken Sie deshalb alle wichtigen Dokumente an und vergewissern Sie sich, dass diese auch tatsächlich verfügbar und inhaltlich stimmig sind. Ist dies nicht der Fall, verlassen Sie die Homepage und melden Sie die Auffälligkeit an eine Finanzaufsichtsbehörde.

Warnsignal IV: Wechselhafte Historie und finanzschwache Eigentümer

Googeln Sie Marken und URLs eines Anbieters. Oft finden sich in den Suchergebnissen Hinweise darauf, dass eine URL bereits von verschiedenen Unternehmen betrieben wurde. Vergewissern Sie sich dann, dass keines dieser Unternehmen auf einer schwarzen Liste vermerkt ist.

Generell ist eine wechselhafte Historie kein gutes Zeichen. Will ein unseriöser Betreiber mit Binäre Optionen Abzocke Geld verdienen, könnte er auf die Idee kommen, eine nicht mehr gebrauchte Handelsmarke der seriösen Konkurrenz zu erwerben. Mit dem Vertrauen dieser Marke lassen sich auch im Graubereich höhere Umsätze erzielen. Zudem wird ein erheblicher Teil der Interessenten gar nicht wissen, dass die Marke zwischenzeitlich den Eigentümer gewechselt hat.

Ein weiteres Alarmsignal sind finanzschwache Eigentümer. Es versteht sich von selbst, dass hinter einem Unternehmen aus dem Finanzsektor auch finanzstarke Aktionäre stehen sollten. Wenig vertrauenerweckend sind deshalb Firmengründungen mit sehr niedrigem Stammkapital, das im Extremfall noch nicht einmal eingezahlt wird.

Eine mögliche Betrugsmasche besteht etwa darin, ein gewöhnliches Unternehmen ohne Lizenz für den Finanzbereich zu gründen. In diesem Fall kann es ein bis zwei Jahre dauern, bis die zuständigen Behörden erste Dokumente und Nachweise über die Geschäftstätigkeit einfordern. Für diesen Zeitraum kann gegenüber arglosen Interessenten mit einem Handelsregistereintrag geworben werden, der einer näheren Überprüfung schon allein aufgrund der fehlenden Broker Lizenz jedoch nicht standhalten kann.

Ein „Broker“ hat das Stammkapital nicht eingezahlt? Finger weg!

2. Wie funktioniert „Abzocke im Kleingedruckten“?

Abzocke hat zwei Gesichter. Erstens können Betreiber, wie in den obigen Beispielen dargestellt, gegen Gesetze und Auflagen verstoßen und ihre Kunden dadurch schlicht betrügen. Zweitens ist Abzocke auch durch eine unangemessene Übervorteilung möglich. Denkbar sind insbesondere überhöhte Auszahlungs- und Inaktivitätsgebühren, unangemessen niedrige Renditen, extrem hohe Kosten für Handelsoptionen und unfaire bzw. intransparente Abrechnungskurse.

Überhöhte Auszahlungsgebühren

  • Achten Sie vor der Kontoeröffnung auf Mindestauszahlung und Auszahlungsgebühren

Es gibt für Broker zwei Möglichkeiten, an Auszahlungen von Kundengeldern zu verdienen. Erstens kann eine Mindestauszahlung festgelegt werden, bei deren Unterschreiten der Auszahlungsantrag schlicht abgelehnt wird. In Kombination mit den Inaktivitätsgebühren (siehe nächster Abschnitt) führt dies dazu, dass Kontoinhaber entweder weitere Trades abschließen, Geld einzahlen oder den Verfall des Guthabens durch Inaktivitätsgebühren mit ansehen müssen.

Zweitens können hohe Entgelte für Auszahlungen verlangt werden – etwa 30 EUR oder 50 EUR für jeden Auftrag. Dabei handelt es sich um interne Gebühren der Broker und nicht um Bankgebühren. Letztere fallen bei einigen Anbietern (insbesondere solchen aus Übersee) zusätzlich an, wenn die gewählte Banküberweisung eine Kostenaufteilung zwischen Sender und Empfänger vorsieht.

Achten Sie vor der Eröffnung eines Handelskontos deswegen auf die Auszahlungsmodalitäten. Im besten Fall ist zumindest eine Auszahlung pro Kalendermonat gänzlich kostenlos. Zudem sollte keine bzw. nur eine sehr geringe Mindestauszahlung von zum Beispiel 10 EUR oder 20 EUR vorgesehen sein.

Überhöhte Inaktivitätsgebühren

  • Faire Broker informieren frühzeitig und verlangen wenig

Die meisten Binäre Optionen Broker verlangen Inaktivitätsgebühren. Die Entgelte werden mit der Aufrechterhaltung der Kundenbeziehung auch im Fall andauernder Inaktivität des Kunden gerechtfertigt. Gegen moderate und fair umgesetzte Inaktivitätsgebühren ist in der Tat wenig einzuwenden, da gänzlich desinteressierte Kunden schließlich zu einer Kündigung greifen und ihre Gelder abziehen können.

Es gibt allerdings zwei Indizien dafür, dass Broker Inaktivitätsgebühren nicht zur Kostendeckung, sondern zur Gewinnerzielung einsetzen. Ein Indiz dafür ist die unangemessene Höhe solche Entgelte. Während einige Broker zum Beispiel 5 EUR pro Monat verlangen, fallen bei anderen Anbietern 50-100 EUR oder sogar noch höhere Entgelte an. In dieser Höhe lassen sich die Gebühren keinesfalls durch Kosten für die Kontoführung rechtfertigen.

Ein zweites Indiz ist der detaillierte Ablauf bei der Festsetzung der Gebühr. Faire Broker warnen ihre Kunden vor (!) der ersten Belastung der Gebühr auf dem Konto durch eine E-Mail vor. Wird die Inaktivitätsgebühr erstmalig nach 120 Tagen ohne Aktivität belastet, könnte zum Beispiel nach 115 Tagen eine Warnung erfolgen. Die verbleibende Zeit würde ausreichen, um das Konto zu kündigen oder zu reaktivieren. Stattdessen informieren viele Broker ihre Kunden erst nach (!) der ersten Belastung der Gebühr. Fällt die Gebühr zugleich recht hoch aus, steht der Verdacht im Raum, das Entgelt würde als willkommene Zusatzeinnahme betrachtet und sollte durch eine frühzeitige Warnung des Kunden nicht gefährdet werden.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

3. Wie können Broker ihre Kunden im Handel übervorteilen?

Die Grenzen zwischen einem juristisch relevanten Binäre Optionen Betrug und einer Übervorteilung der Kunden verlaufen vor allem im aktiven Handel fließend. Übervorteilung ist durch unangemessen niedrige Renditen, hohe Kosten für Handelsoptionen wie zum Beispiel die vorzeitige Schließung von Kontrakten sowie unfaire Abrechnungskurse denkbar.

Unangemessen niedrige Renditen

Es gibt ein Maßstab für faire Ablaufrenditen, der sich aus den finanzmathematischen Formeln zur Optionspreistheorie und den einzelnen Variablen wie zum Beispiel der Volatilität und der Laufzeit herleiten lässt. Es versteht sich von selbst, dass kein Broker die finanzmathematisch fairen Renditen tatsächlich quotieren kann, da durch Abschläge auf diese Renditen der Deckungsbeitrag erzielt wird. Wäre dies nicht der Fall, müssten explizite Transaktionsgebühren in Rechnung gestellt werden.

Wie werden Renditen berechnet? Oft erfordert die Antwort langes Suchen im Kleingedruckten

Wann aber sind Ablaufrenditen unangemessen niedrig? Einen einheitlichen Wert gibt es nicht. Bei einfachen Binären Optionen mit Eröffnung am Geld können Ablaufrenditen unterhalb von 60 % als unangemessen niedrig eingestuft werden. Ein niedriger Ablauf geht mit einer sehr hohen hypothetischen Trefferquote einher. Diese Trefferquote müsste erreicht werden, um die Gewinnschwelle zu erreichen.

Hohe Kosten für Handelsoptionen

Immer mehr Broker weichen vom originären 0-1 Prinzip von Digitaloptionen ab und ermöglichen ihren Kunden eine vorzeitige Schließung laufender Kontrakte. Auch das verlängern von Optionen über die ursprüngliche Laufzeit hinaus ist möglich. Die vorzeitige Schließung dient der Gewinnmitnahme bzw. Verlustbegrenzung, das Verlängern dem Vermeiden bzw. Hinauszögern eines drohenden Verlustes.

Gegen diese neuen Handelsfunktionen ist im Grundsatz nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Das Profil von Binäre Optionen Handelsstrategien verspricht dadurch, stetiger zu werden. Problematisch sind allerdings die recht hohen Kosten. Diese werden entweder in Form einer Gebühr in Rechnung gestellt oder (bei einer vorzeitigen Schließung) durch einen Abschlag auf den finanzmathematisch fairen Optionspreis erreicht. Bei einigen Anbietern können die Entgelte bzw. Abschläge so hoch ausfallen, dass eine Übervorteilung vorliegt.

Unfaire Abrechnungskurse

Ob eine Binäre Option beim Ablauf im Geld notiert (und mit Rendite zurückgezahlt wird) oder mit einem Totalverlust abgerechnet wird, entscheidet der Abrechnungskurs des Basiswertes. Faire Abrechnungskurse erfüllen mehrere Bedingungen:

  • Auf alle Kontakte wird der gleiche Abrechnungskurs angewandt
  • Die Herleitung des Kurses ist eindeutig
  • Der Kurs liegt möglichst nah an der Preisbildung der Referenzbörse

Den Angaben zur Kursstellung in den Geschäftsbedingungen und Risikohinweisen ist zumeist nicht zu entnehmen, wie genau ein Abrechnungskurs festgelegt wird. Räumt sich Broker das Recht ein, den Kurs aus einem Korb von Kursen zu bilden, ist dies bereits ein Alarmsignal. So könnte der Broker Geld- und Briefkurse von mehreren Handelsplätzen heranziehen und durch einen Algorithmus jeweils denjenigen auswählen, der den höchsten Gewinn verspricht.

Die Herleitung des Kurses sollte eindeutig sein. So könnte zum Beispiel das arithmetische Mittel aus Geld- und Briefkurs der Börse ermittelt werden, für die am betreffenden Handelstag im betreffenden Basiswert der höchste Handelsumsatz verzeichnet wurde. Solche Regelungen sollten zusätzlich Angaben zu Rundungsvorgängen enthalten.

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4. Ein Blick hinter die Kulissen einer boomenden Branche

Binären Optionen wird auffällig häufig nachgesagt, attraktiv für Betrüger und Anbieter im Graubereich zu sein. Dieser Vorwurf ist nur bedingt haltbar, wenn er ausschließlich auf Anbieter mit EU Lizenz angewandt wird. Die Ambivalenz der Branche dürfte zur einen großen Teil ein Resultat der bislang sehr niedrigen Zutrittshürden zu dem Markt sein. Diese gestatten auch Anbietern von fragwürdiger Qualität und Absicht die Aufnahme von Aktivität. Dieselben Anbieter könnten in etablierten Produkten wie zum Beispiel Aktien oder CFDs https://www.onlinebroker.net/cfd-broker-testsieger/ voraussichtlich keinerlei Sichtbarkeit erreichen.

Die meisten Broker sind nur für den Vertrieb zuständig

Die niedrigen Zutrittshürden basieren nicht zuletzt darauf, dass ein Großteil der Broker am Markt streng genommen gar keine Broker sind. Vielmehr handelt es sich um White Label Lizenznehmer einiger großer Plattformen im Hintergrund. Die Plattformen entwickeln die gesamte IT-Infrastruktur und stellen die Kurse und Quoten. Die Lizenznehmer sind lediglich für Vertrieb und Kundenbetreuung unter eigener Marke zuständig und werden für Umsätze provisioniert.

Eigentümer demonstrieren ihre Finanzstärke durch Sponsoring

Broker investieren in Sponsoring, um Finanzstärke unter Beweis zu stellen

Wenn prinzipiell jeder Webseitenbetreiber den Handel mit binären Optionen anbieten kann, wie lassen sich dann seriöse Finanzunternehmen von Amateuren und Anbietern im Graubereich unterscheiden? Diese Frage haben sich Binäre Optionen Broker mit finanzstarkem Hintergrund auch gestellt. Die Antwort dieser Anbieter: Wer Finanzstärke durch Sponsoring unter Beweis stellt, grenzt sich von finanzschwachen und unprofessionellen Anbietern ab. Das ist der Grund, aus dem mit Boris Becker, Lothar Matthäus, Formel-1-Teams und Fußballklubs geworben wird.

Fazit

Wer Abzockern zuverlässig aus dem Weg gehen will, muss auf einen vollständigen Regulierungsstatus innerhalb der EU, eine seriöse Eigentümerstruktur und faire Gebühren achten. Über Datenbanken von Regulierungsbehörden lassen sich der Regulierungsstatus sowie die Validität von Internetdomains leicht prüfen. Lagen in der Vergangenheit bereits auffällige Merkmale vor, ist ein Broker bzw. eine Domain zumeist auf schwarzen Listen vermerkt. Ob es häufige Eigentümerwechsel gab oder die Akteure ansonsten persönlich auffällig sind, lässt sich häufig im Handelsregister nachvollziehen.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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