Binäre Optionen auf Ripple handeln – Welcher Broker und wie entwickelt sich der Kurs

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Binäre Optionen

Binäre Optionen, auch als digitale Optionen bekannt, sind aufgrund ihrer simplen Beschaffenheit sehr beliebt, so dass die Anzahl der Trader beinahe täglich steigt. Dabei muss man allerdings beachten, dass auch binäre Optionen nicht ohne Weiteres ein Garant für schnelles Geld sind.

Wenn Sie sich ohne vorheriges Wissen über die Finanzmärkte bei einem Broker anmelden und anfangen zu handeln und auf binäre Optionen zu setzen, sollten Sie sich nicht wundern, wenn Ihr Kapital schnell verlorengeht. Auf unserem Profi-Portal werden nicht nur die Broker unter die Lupe genommen, sondern wir liefern Ihnen auch das nötige Know-how, um nachhaltig beim Traden mit binären Optionen erfolgreich zu sein.

Einzahlung Minimum Rendite Maximal Handelssumme Minimal
10/10 Punkte Einzahlung (minimum) 250 Euro Rendite (maximal): 88 %¹ Handelssumme (minimum): 24 Euro Zum Anbieter * Zum Testbericht
9/10 Punkte Einzahlung (minimum) 100 Euro Rendite (maximal): 89 %¹ Handelssumme (minimum): 20 Euro Zum Anbieter * Zum Testbericht
9/10 Punkte Einzahlung (minimum) 200 Euro Rendite (maximal): 81 %¹ Handelssumme (minimum): 25 Euro Zum Anbieter * Zum Testbericht
8/10 Punkte Einzahlung (minimum) 10 Euro Rendite (maximal): 89 %¹ Handelssumme (minimum): 1 Euro Zum Anbieter * Zum Testbericht
8/10 Punkte Einzahlung (minimum) 5 Euro Rendite (maximal): 100 %¹ Handelssumme (minimum): 0,5 Euro Zum Anbieter * Zum Testbericht

* Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein.

¹ Im Falle eines erfolgreichen Trades / Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben.

Geschichte des Handels: So sind binäre Optionen entstanden

Klassische Optionen gibt es im Börsenhandel bereits seit etlichen Jahren, binäre Optionen hingegen haben erst im Jahr 2008 das Licht der Finanzmärkte erblickt. Nachdem die United States Securities and Exchange Commission (SEC), die Börsenaufsichtsbehörde der USA, binäre Optionen erlaubt hat, waren die neuen Finanzderivate an der Chicago Board Options Exchange (CBOE) im Juni 2008 zum ersten Mal verfügbar.

Bild: Die Erlaubnis der SEC aus den USA war ausschlaggebend für den Durchbruch der binären Optionen. Bildquelle: g0d4ather – 335499770 / Shutterstock.com

Seitdem haben binäre Optionen einen wahren Siegeszug gestartet und sich schneller an den Märkten etabliert als andere neue Finanzprodukte. Natürlich geschieht dies unter Mithilfe des Internets, wodurch sich der Handel als besonders einfach erweist und die Verbreitung von Wissen über binäre Optionen schneller abläuft.

In den letzten Jahren ist ein großer Hype um binäre Optionen entstanden, Broker schalten Fernsehwerbung und suchen neue Wege, um Kunden zu gewinnen. Zusätzlich befinden wir uns seit einigen Jahren in einer Niedrigzinsphase, wodurch die Verlockung wächst, sein Geld nicht durch Sparen, sondern durch Investitionen bzw. Spekulationen zu vermehren. Als besonders schlagkräftig gilt das Argument: hohe Rendite in sehr kurzer Zeit. Doch ist dies wirklich möglich, auch wenn man in binäre Optionen investiert?

Traditionelle vs. binäre Optionen

Binäre Optionen sind nicht mit den üblichen Optionen zu verwechseln, jedoch stehen sie sich sehr nahe. Mit einer traditionellen Option erwirbt man das Recht, einen bestimmten Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen oder zu kaufen. Während der Laufzeit, die meist einige Wochen bis Monate andauert, ändert sich der Kurswert des Basiswertes und somit auch der Wert der Option, so dass ein vorzeitiger Verkauf lukrativ sein kann. Dabei findet dieser Handel an den Terminbörsen statt.

Binäre Optionen sind von der klassischen Variante abgeleitet und zählen somit zu den sogenannten exotischen Optionen. Auch bei ihnen handelt es sich um ein Finanzderivat, das von Basiswerten abhängig ist. Jedoch gibt es einige Unterschiede zu den ursprünglichen Optionen:

Der Handel geschieht außerbörslich, was auch als Direkt- oder OTC-Handel (Over the Counter) bezeichnet wird. Das Geschäft wird also direkt zwischen dem Broker bzw. einem entsprechenden Anbieter und dem Kunden ausgeführt. Binäre Optionen stellen also gewissermaßen ein sehr spezielles, wenn auch recht einfach zu verstehendes Finanzprodukt dar.

Anders als bei klassischen Optionen stehen möglicher Gewinn und Verlust bereits beim Abschluss der binären Option fest. Auch die Laufzeit ist in der Regel deutlich kürzer als bei klassischen Optionen. Meist laufen binäre Optionen innerhalb weniger Stunden oder gar Minuten aus, auch wenn es mitunter längere Laufzeiten gibt.

Zusätzlich sei noch zu erwähnen, dass binäre Optionen allein zum Zwecke der Spekulation geschaffen wurden. Dafür sind sie relativ simpel gestrickt und einfach zu handeln. Die traditionellen Optionen dienen Händlern dagegen als Absicherung gegenüber Kursschwankungen und können weitaus komplexer sein.

Grundlagen

Bild: Die Grundlagen für den Handel mit binären Optionen. Bildquelle: Iconic Bestiary – 394836535 / Shutterstock.com

Was sind eigentlich Basiswerte?

Die Broker bieten binäre Optionen auf unterschiedliche Basiswerte an. In der Regel stellen die Anbieter ihren Kunden vier Anlageklassen, auch Assets genannt, zur Verfügung:

    Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen.

Aktien

Bild: Die Aktie gilt als klassisches Wertpapier. Bildquelle: Phongphan – 416888221 / Shutterstock.com

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einem Unternehmen verbrieft. Aktiengesellschaften geben Aktien aus, um Investoren die Möglichkeit zu geben, sich an ihrem Unternehmen zu beteiligen. Die Unternehmen verschaffen sich damit frisches Kapital und die Investoren haben die Chance auf Gewinne, sei es in Form von Kursgewinnen oder Dividendenausschüttungen, und unter Umständen auch das Recht auf Mitbestimmung.

Dabei hoffen Investoren natürlich, dass sich die Kurse zu ihren Gunsten entwickeln. Es können zwar sehr starke Schwankungen auftreten, aber auch langfristig stabile Kurse vorkommen. Je größer diese Schwankungen, auch als Volatilität bekannt, sind, desto risikoreicher ist das Investment.

Der Aktienkurs unterliegt dabei den bekannten Marktbedingungen und verändert sich auf Grundlage von mehreren Parametern. In erster Linie hängt die Kursentwicklung von Angebot und Nachfrage ab:

Entwickelt sich das Unternehmen positiv oder wird es für Anleger interessanter, steigt auch der Aktienkurs, weil mehr Kaufinteressenten vorhanden sind. Der Kurs sinkt hingegen, wenn viele Aktieninhaber ihre Anteile abstoßen wollen, aber die Nachfrage gering ist.

Es gibt natürlich einige Effekte, die Angebot und Nachfrage beeinflussen. Zum Beispiel ist da die Entwicklung des Unternehmensgewinns zu nennen. Die Marktteilnehmer haben bestimmte Erwartungen. Wird mit einem hohen Gewinn gerechnet und dieser stellt sich nicht ein, sinkt entsprechend auch der Aktienkurs. Wird allerdings kaum Gewinn erwartet, haben niedrige Unternehmensgewinne keinen großen negativen Einfluss auf den Aktienkurs.

Indizes

An der Börse gibt es unterschiedliche Indizes. Und auch hier sind binäre Optionen zu finden. Am wichtigsten sind Aktienindizes. Aktienindizes bilden die Wertentwicklung von Aktien ab, die beispielsweise nach Region oder Branche eingeteilt werden. Damit lassen sich Rückschlüsse auf die Marktstimmung schließen.

Bild: Die Entwicklung des DAX seit 2020. Bildquelle: handeln.com

Es gibt zahlreiche Indizes, die verschiedene Märkte abbilden. Im Allgemeinen kann man sie nach ihrer Einteilung unterscheiden:

      Länderindizes: Bei einem Länderindex werden die wichtigsten Unternehmen eines Landes zusammengefasst dargestellt. Man spricht hier auch von nationalen Indizes. Sie sind für den jeweiligen Finanzmarkt von entscheidender Bedeutung und spiegeln die Stimmung der Wirtschaftslage in dem entsprechenden Land wider. In Deutschland ist dies zum Beispiel der DAX, in den USA der Dow Jones und in Japan der Nikkei 225.

      Sektorindizes: Indizes, die die Entwicklung von einzelnen Branchen wiedergeben, werden auch als Sektorindizes bezeichnet. Hier wird eine bestimmte Branche oder Industrie betrachtet, wie es beim TecDAX der Fall ist. Im TecDAX sind die 30 größten Technologieunternehmen Deutschlands gelistet.
      Weltmarktindizes: Wichtige Indizes mit den größten Unternehmen der Welt fassen die globale Entwicklung der Wirtschaft zusammen. Der MSCI World beinhaltet beispielsweise über 1.600 Aktien aus 23 Ländern.

Darüber hinaus gibt es noch unzählige weitere Indizes, die von verschiedenen Rating- und Kreditagenturen erstellt werden. In der Regel reicht es, die wichtigsten von ihnen im Auge zu behalten.

Rohstoffe

Bild: Gold zählt zu den wertbeständigsten Rohstoffen überhaupt. Bildquelle: Sashkin – 576271882 / Shutterstock.com

Rohstoffe werden aus der Natur gewonnen, weiterverarbeitet oder verkauft. Es handelt sich um natürliche Ressourcen wie landwirtschaftliche Produkte oder fossile Brennstoffe. An den Finanzmärkten werden ebendiese Rohstoffe gehandelt. Die Nachfrage nach Rohstoffen hängt primär von wirtschaftlichen und klimatischen Faktoren ab.

Broker, die binäre Optionen anbieten, haben in der Regel keine Nahrungsmittel im Angebot. Hier wird meist mit Edelmetallen wie Gold und Silber oder aber Öl spekuliert. Auch politische Entwicklungen beeinflussen die Preise, da vor allem große Öl-Fördergebiete in politisch instabilen Zonen liegen.

Bild: Der Goldpreis war in den letzten Jahren durchaus stabil. Bildquelle: handeln.com

Zusätzlich zum Geschehen, das die Rohstoffpreise beeinflusst, muss man den US-Dollar im Auge behalten, da Rohstoffe grundsätzlich in Bezug zum US-Dollar gesetzt werden. Steigt der Dollarkurs, sinkt der Rohstoffpreis und umgekehrt.

Währungen

Bild: Auch die Entwicklung von Währungen spielt bei binären Optionen eine Rolle. Bildquelle: welcomia – 360575693 / Shutterstock.com

Beim Devisen– oder Währungshandel, auch als Forex (Foreign Exchange) bekannt, werden Währungen in andere Währungen umgetauscht. Möchte man außerhalb der EU in den Urlaub fahren und tauscht zu diesem Zweck sein Geld um, ist man bereits Teil des Währungshandels. Man kann dies allerdings auch aus Spekulationsgründen machen. Der Devisenmarkt eignet sich hervorragend zum Handeln, da dieser der größte und liquideste Finanzmarkt ist.

Währung 2020 2020 2020
US-Dollar 85 87 88
Euro 39 33 31
Yen 19 23 22
Britisches Pfund 13 12 13
Australischer Dollar 8 9 7
Schweizer Franken 6 5 5
Kanadischer Dollar 5 5 5

Tabelle: Struktur der weltweiten Devisenumsätze in den Jahren von 2020, 2020 und 2020 nach Währungen. Quelle: BIZ / Statista

Das Gros des Handelsvolumens auf dem Devisenmarkt geht dabei auf Anleger zurück, die Gewinne aus den Kursschwankungen der verschiedenen Währungspaare generieren wollen. Die hohe Liquidität macht die Teilnahme einfach. Zu jeder Zeit findet sich so immer ein Handelspartner, vor allem, wenn man in US-Dollar handelt. Mehr als 80 Prozent des Devisenhandels findet mit US-Dollar statt.

Handelsarten

Jeder Broker, der den Handel mit binären Optionen ermöglicht, hat verschiedene Handelsarten im Repertoire. Obwohl der Handel mit den „normalen“ binären Optionen relativ simpel ist, sind die komplexeren Varianten kaum für Einsteiger geeignet und sollten zu Beginn gemieden werden. Wir stellen im Folgenden die wichtigsten Varianten zur Kenntnisnahme vor.

Call- und Put-Optionen

Dies ist die „normale“ und einfachste Variante der binären Optionen. Jeder Broker bietet diese Form an, manche unter einem anderen Namen. Call-/Put-Optionen, Hoch-/Tief-Optionen, Up-/Down-Optionen sowie Cash-or-Nothing-Optionen beschreiben grundsätzlich die gleiche Funktionsweise:

    Basiswert und Optionslaufzeit festlegen Gehen Sie nach Ablauf der Option von einem höheren Kurs aus, kaufen Sie eine Call-Option Gehen Sie nach Ablauf der Option von einem niedrigeren Kurs aus, kaufen Sie eine Put-Option Die Veränderung des Kurses während der Laufzeit spielt keine Rolle Ist Ihre Vorhersage richtig, erhalten Sie eine vorher festgelegte Rendite (abhängig vom Anbieter und Basiswert)

Turbo-Optionen

Das Prinzip von den Call- und Put-Optionen wird hier übernommen, allerdings sind die Laufzeiten kürzer. Sie liegen bei unter fünf Minuten, es sind auch 30 oder 60 Sekunden wählbar. Das ermöglicht natürlich sehr schnell Gewinne, allerdings wird das Risiko auch deutlich erhöht.

Die Volatilität der Kurse kann für einen so kurzen Zeitraum nur schwer eingeschätzt werden. Nur sehr risikoaffine Trader sollten mit dieser Handelsart arbeiten. Für ein erfolgreiches Traden von Turbo-Optionen müssen Sie die Märkte, in denen Sie agieren, sehr gut kennen. Währungen und Rohstoffe eignen sich sehr gut für den Handel mit Turbo-Optionen, weil sie eine hohe Volatilität aufweisen.

One-Touch-Optionen

One-Touch-Optionen ermöglichen den Handel mit binären Optionen im High-Yield-Bereich. Hier sind sehr hohe Renditen mit mehr als 1000 % erzielbar, jedoch steigt dementsprechend auch das Risiko an. Auch für diese Handelsart ist es wichtig, ausreichend Erfahrung im Bereich des Tradings gesammelt zu haben.

    Der Broker bestimmt ein Kursziel Kursziel kann über oder unter dem aktuellen Kurs liegen Innerhalb der Optionslaufzeit muss dieses Ziel vom Kurs erreicht werden Wird das Kursziel erreicht, wird die Option geschlossen und der Gewinn ausgeschüttet No-Touch-Optionen als Variante: Kursziel darf nicht erreicht werden

Double-Touch-Optionen

Bei dieser Handelsart wird die One-Touch-Option durch ein Kursziel zur Double-Touch-Variante erweitert, so dass hier zwei Kursziele berührt werden müssen. Generell liegt hier ein Ziel oberhalb und eins unterhalb des aktuellen Kurses. Durch das Hinzufügen eines zweiten Kurszieles wird es entsprechend schwieriger, dass die Option im Geld landet. Auch hier gibt es wieder eine No-Touch-Variante, bei der keines der zwei festgelegten Kursziele berührt werden darf.

Range-Optionen

Ähnlich wie bei Touch-Optionen werden auch für die Range-Optionen Grenzen festgelegt. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Kursziele, sondern um Bereiche, in denen sich der Kurs nach Ablauf der Option befinden soll oder eben nicht.

    Broker legt einen Bereich, die Range, fest Der Kurs des Basiswertes muss sich nach Ablauf der Option innerhalb (Inside-Option) oder außerhalb (Outside-Option) dieser Range befinden Der Kurs während der Laufzeit ist irrelevant Inside-Optionen eignen sich für ruhigere Märkte Outside-Optionen eignen sich für volatile Märkte

Pair-Optionen

Bei den Pair-Optionen müssen Sie entscheiden, welcher von zwei vergleichbaren Basiswerten nach dem Ablauf der Option besser abschneidet. Das Basiswertpaar entstammt dabei in der Regel aus der gleichen Anlageklasse und wird vom Broker vorgegeben.

Einige Anbieter ermöglichen auch das Gegenüberstellen von Basiswerten unterschiedlicher Anlageklassen, davon ist aber eher abzuraten, da kaum vergleichende Analyse angestellt werden kann.

Ladder-Optionen

Eine interessante, aber komplexe Variante stellen Ladder-Optionen dar. Vom Broker werden im Chart zu einem Basiswert fünf verschiedene Kursziele angezeigt. Zu jedem dieser Kursziele muss eine Call- oder Put-Option gekauft werden.

Risikobegrenzung

Bild: Wer mit binären Optionen erfolgreich sein möchte, benötigt auch ein ordentliches Finanz- und Risikomanagement. Bildquelle: Anson0618 – 152083118 / Shutterstock.com

Da der Handel mit binären Optionen mit einem gewissen Risiko verbunden ist, sollte man sich über Methoden der Risikobegrenzung auseinandersetzen. Zum einen gibt es natürlich Mittel und Wege, das Verlustrisiko zu minimieren, indem man über ausreichend Wissen verfügt. Diese Verfahren werden in den Sektionen „Technische Analyse“, „Fundamentalanalyse“ und „Handelsstrategien“ behandelt.

    Verlustabsicherung Early-Closure-Funktion Rollover-Funktion

Bei der Verlustabsicherung wird Ihnen im Falle eines Verlustes ein vorher festgelegter Prozentsatz des eingesetzten Kapitals zurückerstattet. Dieser reicht meist von 5 bis 25 Prozent und kann bei vielen Brokern, die diese Funktion anbieten, auch individuell eingestellt werden.

Landet Ihre Option also nicht im Geld, erhalten Sie immerhin einen Teilbetrag zurück. Andererseits schmälert die Verlustabsicherung jedoch die mögliche Rendite um den gleichen Prozentsatz. Hätten Sie also ohne Absicherung eine Rendite von 85 Prozent, liegt diese mit einer Verlustabsicherung von 25 Prozent nur noch bei 60 Prozent.

Eine Early-Closure- oder Take-Profit-Funktion kann helfen, wenn der Kurs sich nicht wie gewünscht entwickelt. Erkennen Sie, dass die Option voraussichtlich nicht im Geld landen wird, können Sie dank dieser Funktion die Option vorzeitig schließen. Ihnen entgeht dann zwar ein Teil der Rendite, jedoch ist das immer noch besser als ein kompletter Verlust.

Einige Broker bieten mit der Rollover-Funktion die Möglichkeit, die Laufzeit einer Option zu verlängern. Diese Funktion kann helfen, dass die Option letztendlich doch im Geld landet, wenn die eigentliche Laufzeit dazu nicht ausreicht. Auch hier muss man mit Abstrichen bei der Rendite rechnen.

Handelszeiten

Bild: Die „Wall Street“ in den USA ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Börsen für Trader. Bildquelle: Bart Sadowski – 476951647 / Shutterstock.com

Aufgrund der Zeitverschiebung ist jederzeit ein Handel mit binären Optionen möglich, weil sich somit jederzeit ein Basiswert finden lässt, dessen Wertentwicklung der Option zugrunde liegt. Darüber hinaus kann man Gewinne erhöhen bzw. Risiken minimieren, wenn man sich mit den Handelszeiten und ihren Auswirkungen auskennt. Die wichtigsten Märkte und ihre Öffnungszeiten:

Börse Öffnungszeiten (MEZ)
London 9:00 – 17:30 Uhr
Frankfurt 9:00 – 17:30 Uhr
New York 15:30 – 22:00 Uhr
Sydney 1.00 – 7.00 Uhr
Tokio 1.00 – 3.00 Uhr / 4:30 – 7:00 Uhr

Wenn sich die Börsenzeiten der einzelnen Märkte überschneiden, ist mit dem höchsten Handelsvolumen zu rechnen. In diesen Zeiten ergeben sich die besten Trading-Chancen für binäre Optionen, da hier die größten Marktschwankungen entstehen.

Die Basiswerte sollte man nach den Börsenzeiten des Marktes ausrichten, damit man von einer hohen Volatilität profitiert. Eine Aktie von BMW ist am besten während der Öffnungszeit der Frankfurter Börse handelbar, eine Aktie von Apple während der New Yorker Zeiten. Währungen sind hingegen vor allem während der Überschneidungsphasen zu empfehlen.

Bei den Rohstoffen sind ebenfalls die Öffnungszeiten zu beachten. Öl wird rund um die Uhr gehandelt, bei Edelmetallen sollte man sich an der Londoner und der New Yorker Börse orientieren. Da die Edelmetallpreise von den Wirtschaftsdaten beeinflusst werden, sollte man sich in der Zeit von 14:30 bis 17:00 Uhr, wenn die US-Konjunkturdaten üblicherweise veröffentlicht werden, Gold und Silber widmen.

Binäre Optionen und ihre technische Analyse

Dow-Theorie

Bild: Wer kennt ihn nicht, den Dow Jones. Er ist das bekannteste Börsenbarometer der USA. Bildquelle: Venturelli Luca – 262638260 / Shutterstock.com

Als Einführung für die technische Analyse für binäre Optionen eignen sich die Erkenntnisse von Dow. Charles Henry Dow gründete 1882 mit Edward Jones die Nachrichtenagentur Dow Jones & Company. Der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler war fasziniert von der Börse und schrieb Artikel für das Wall Street Journal.

Des Weiteren ist Dow auch verantwortlich für den ersten Aktienindex und seine Arbeit ist die Grundlage für die heute angewandte Chartanalyse. Bei seiner Betrachtung der Börse hat Dow einige interessante Kernpunkte zusammengestellt:

    Alle Informationen sind bereits im Kurs enthalten (eskomptiert) Ein Trend ist ein Muster steigender Kurshochpunkte bzw. fallender Kurstiefpunkte Es gibt drei Trends: primäre, sekundäre und tertiäre Trends Primär: Zeigt die generelle Richtung an; ein bis mehrere Jahre Sekundär: Korrektur des primären Trends; drei Wochen bis drei Monate Tertiär: minimale Veränderungen der Korrektur; weniger als drei Wochen Primäre Trends haben drei Phasen: Akkumulationsphase, Phase der öffentlichen Beteiligung, Distributionsphase Das Volumen muss den Trend bestätigen, ansonsten muss man den Trend hinterfragen Ein Trend gilt solange, bis er sich umkehrt

Dows theoretische Ansätze bieten eine gute Grundlage für die Analyse der Börse. Mit diesem Wissen können wir uns dem Konzept des Trends und daraufhin den Hilfsmitteln der technischen Analyse für binäre Optionen widmen.

Was versteht man in der technischen Analyse für binäre Optionen unter einem Trend? Eine Kursbewegung, die über einen längeren Zeitraum gleichbleibend verläuft. Um nun diese Trends ausfindig zu machen, bedient sich der erfahrene Trader der Chartanalyse. Neben den drei Trendarten primär, sekundär und tertiär gibt es drei Richtungen, die ein Trend aufweisen kann:

    Aufwärts Abwärts Seitwärts

Die Trends verlaufen natürlich nicht geradlinig, sondern eher wellen- bzw. zackenförmig. So sind auch seitwärts gerichtete Trends immer wieder von kleinen Hochs und Tiefs geprägt, die sich allerdings im Gleichgewicht befinden. Aufwärtstrends eignen sich sehr gut, um zu kaufen, während Abwärtstrends der richtige Zeitraum sind, um short zu gehen. Äquivalent gilt dies für binäre Optionen: Call-Optionen bei Aufwärts-, Put-Optionen bei Abwärtstrends.

Während eines Trends treten immer wieder Korrekturen auf. Diese werden auch als Reaktionen bezeichnet und vollführen eine Gegenbewegung zum Trend, ohne diesen komplett umzukehren. Bei langfristigen Trends treten nicht immer, aber immer öfter folgende Korrekturen auf:

    In langfristigen Aufwärtstrends schwache Korrekturen und länger anhaltende Anstiege der Kurse In langfristigen Abwärtstrends starke Korrekturen und schwer vorhersehbares Fallen der Kurse

Trendlinien und deren Nutzung

Ein wichtiges Mittel für die Chartanalyse sind die Trendlinien. Diese ergeben sich aus der Verbindung von signifikanten Hochpunkten bzw. Tiefpunkten. Bei einem Aufwärtstrend werden die Tiefpunkte der Korrekturen und bei einem Abwärtstrend entsprechend die Hochpunkte der Korrekturen miteinander verbunden und bis ans Ende des Diagramms verlängert.

Ergeben sich aus der Kursentwicklung diese Linien, bestätigen sie den Trend. Bei einer Korrektur, also zum Beispiel fallenden Kursen in einem langfristigen Aufwärtstrend, ergibt sich an der Trendlinie die Chance auf einen erneuten Anstieg. Das gleiche Prinzip funktioniert bei abwärts gerichteten Trends natürlich ebenfalls. Erreicht die steigende Korrektur erneut die Trendlinie, ist dies ein Signal für eine Fortführung des Abwärtstrends. Allerdings sollte man Trendlinien nicht überbewerten. Auch hier kommt es natürlich zu Ungenauigkeiten.

    Je mehr Auflagepunkte eine Trendlinie aufweist, desto mehr wird der Trend bestätigt. Wird die Trendlinie nennenswert durchbrochen, ist das ein Signal für das Ende des Trends. Mitunter treten kleinere Unterbrechungen der Trendlinie auf, ohne den Trend zu beenden. Eine Unterbrechung von langen Trendlinien hat für eine Trendumkehr eine größere Bedeutung, als dies bei kürzeren der Fall ist. Ein Trend setzt sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort, wenn der Neigungswinkel der Trendlinie stumpf ist.

Darstellungsformen und Charttypen

Bild: Die Candlesticks zählen zu den wichtigsten Darstellungsformen von Analysecharts. Bildquelle: Atid28 – 310733441 / Shutterstock.com

Je nach Broker haben Sie eine gewisse Anzahl an Charttypen, mit denen sich die Darstellung der Kursverläufe verändern lässt. Die drei bekanntesten und gängigsten Typen haben Sie wahrscheinlich bereits schon einmal zu Gesicht bekommen. Sie lauten:

    Liniencharts: Sie eignen sich für den Anfang der Chartanalyse. Der Kursverlauf lässt sich einfach erkennen und ebenso die Volatilität, da die Schwankungen, wenn vorhanden, sehr gut sichtbar sind.
    Balkencharts: Aus einem Balkenchart kann man weitergehende Informationen ziehen. Ein Balken steht dabei für eine einstellbare Zeitspanne, deren Intervall von Minuten bis zu Monaten oder Jahren gehen kann. Aus den Balken, auch Bars genannt, sind mehrere Informationen ersichtlich. Das obere und untere Ende stellen den Höchst- bzw. Tiefstkurs des Intervalls da. Der Strich nach links zeigt den Eröffnungskurs, während der Strich nach rechts den Schlusskurs darstellt.
    Kerzencharts: Am häufigsten werden in der Chartanalyse die Kerzen, sogenannte Candlesticks , genutzt. Ähnlich wie beim Balkenchart steht hier eine Kerze für ein Zeitintervall. Die Striche am oberen und unteren Ende zeigen den Höchst- bzw. Tiefstkurs des Intervalls an, während der Kerzenkörper den Abstand zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs aufzeigt. Ist der Kurs während des Intervalls gestiegen, liegt der Schlusskurs über dem Eröffnungskurs. Ist er hingegen gefallen, ist der Eröffnungskurs das obere Ende der Kerze. Um zu erkennen, ob es sich um steigende oder fallende Kurse handelt, werden Farben verwendet. Je nach Einstellung der Software sind Kerzen, die einen Anstieg kennzeichnen, in der Regel grün oder weiß. Bei sinkenden Kursen sind sie hingegen schwarz oder rot.

Wiederkehrende Muster in der Chartanalyse

Ein Kursverlauf besteht, wie bereits beschrieben, aus Trendphasen und Gegenbewegungen, den Korrekturen, die den Trend kurzzeitig unterbrechen. Dabei kann jedoch nicht mit Sicherheit erkannt werden, ob der Trend sich fortsetzt oder eventuell doch eine Umkehr bevorsteht. Mithilfe der Chartanalyse versucht man zu ermitteln, ob es sich um ein Ende des Trends handelt oder ob dieser fortgesetzt wird. Dabei weisen die Verläufe typische Eigenschaften, sogenannte Kursmuster, auf, die in unterschiedlichen Basiswerten wiederkehren.

    Trendfortsetzungsmuster Trendwendemuster

Trendfortsetzungsmuster bestätigen nach einer Korrektur die vorherige Richtung des eigentlichen Trends. Trendwendemuster hingegen zeigen nach einer Abfolge von Preisschwüngen das Ende eines Trends an, sehen aber zunächst aus wie Trendfortsetzungsmuster aus. Bei längeren Gegenbewegungen kehrt sich der Trend dann um. Mit der Charttechnik wird versucht, die Muster und damit gute Einstiegspunkte in den Handel zu finden. Wichtige Trendfortsetzungsmuster sind zum Beispiel:

    Das steigende Dreieck Das symmetrische Dreieck Flagge und Wimpel

Wichtige Trendwendemuster sind hingegen:

    Doppeltop und Doppelboden Die Schulter-Kopf-Schulter-Funktion

Technische Indikatoren

Bild: Die Trading-Software der Broker ist besonders wichtig, um technische Indikatoren auswerten zu können. Bildquelle: Rawpixel.com – 523402459 / Shutterstock.com

Die Indikatoren sind ein wichtiges Instrument bei der technischen Analyse und helfen, die Bildung von Trends zu erkennen. Dabei sind die Indikatoren nicht mit den weiter unten beschriebenen Wirtschaftsindikatoren zu verwechseln. Zur besseren Unterscheidung werden sie deshalb auch technische Indikatoren genannt.

Die technischen Indikatoren können in Chartprogrammen oder direkt auf der webbasierten Trading-Oberfläche des Brokers eingesehen werden. Sie errechnen mittels mathematischer Formeln aufgrund von Börsendaten eine wahrscheinliche Entwicklung des Kurses. Dabei leitet sich der Indikator in der Regel vom Kurs des Basiswertes ab.

Sie sollten jedoch beachten, dass Indikatoren nicht mit Sicherheit den Kursverlauf vorherbestimmen können. Diese Instrumente greifen zwar auf eine Reihe von Daten zurück, können aber offenkundig nicht in die Zukunft blicken. Es ist den Indikatoren nicht möglich, das Verhalten aller Marktteilnehmer abzubilden, weshalb eine Handelsentscheidung nicht nur auf den Argumenten eines Indikators beruhen sollte.

Je nach Broker oder genutzter Chartsoftware haben Sie eine Auswahl unterschiedlicher technischer Indikatoren. Sie müssen sich nicht mit allen davon auskennen. Es genügt, wenn man mit einigen wichtigen Indikatoren arbeitet, um seine Handelsentscheidungen zu unterstützen. Nutzen Sie Indikatoren, die sich deutlich voneinander unterscheiden, so dass Sie unterschiedliche Informationen aus den Abbildungen erhalten.

Die wichtigsten technischen Indikatoren in der Übersicht

    Gleitender Durchschnitt: Der gleitende Durchschnitt wird sehr häufig angewendet und hilft, die richtigen Zeiten für den Handelseinstieg sowie den -ausstieg zu finden. Für diesen Indikator wird der durchschnittliche Wert eines Basiswertes über eine festgelegte Zeitdauer berechnet. Dieser Wert ist natürlich mit fortschreitender Zeit veränderbar, weshalb man vom gleitenden Durchschnitt spricht. Mit diesem Indikator ist man in der Lage, zu erkennen, wann ein neuer Trend beginnt, endet oder eine Trendumkehr bevorsteht. Es gibt verschiedene Umsetzungen des gleitenden Durchschnitts und auch die Periodenlänge ist veränderbar. Somit ergeben sich für unterschiedliche Handelsszenarien verschiedene Einsatzmöglichkeiten gleitender Durchschnitte.
    Bollinger Bänder: Die Bollinger Bänder gehören ebenfalls zu den gleitenden Durchschnitten. Oberhalb und unterhalb des Durchschnitts werden im Rahmen der Standardabweichung zwei weitere Linien bzw. „Bänder“ angezeigt. Abweichungen des Kurses, die über die Standardabweichung, sei es nun nach oben oder unten, hinausgehen, sind eher selten. Der Abstand der Standardabweichung zum Durchschnitt wird dabei von der Volatilität des Marktes bestimmt. Bei einer hohen Volatilität liegen die Bänder weit auseinander, bei einem geringen liegen sie nah beieinander. Für den Handel nutzt man diese Eigenschaften. Nähern sich die Bänder stark an, ist dies ein Zeichen für einen Ausbruch und die Bildung eines neuen Trends. Wird hingegen die Standardabweichung vom Kurs berührt, bewegt sich der Kurs oftmals in Richtung des anderen Bandes.
    Relative Strength Index (RSI): Der Relative-Stärke-Index setzt die Kursbewegungen in Relation zur Zeit. Er zeigt an, ob ein Basiswert derzeit überkauft oder überverkauft ist. Dafür wird er in einer Skala von 0 bis 100 Prozent eingeteilt. Erreicht der Index extreme Werte, kann dies Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen bestätigen. Bei einem RSI unter 30 gilt ein Basiswert als überverkauft , bei einem RSI über 70 hingegen als überkauft . Kurz- bis mittelfristig tendieren die Kurse dazu, wieder in den Normalbereich zurückzukehren. Sie sollten dabei beachten, dass der RSI für den Aktien- und Rohstoffhandel entwickelt wurde. Für den Handel mit Währungen ist er hingegen nicht geeignet. Es gibt darüber hinaus noch zahlreiche weitere Indikatoren, die auch für den Einsatz bei binären Optionen geeignet sind. Im Laufe Ihres Trading-Alltags werden Sie sich an die Nutzung der technischen Indikatoren gewöhnen und dadurch Handelsentscheidungen unterstützen.

Fundamentalanalyse

Bild: Wirtschaft und Politik stehen bei der Fundamentalanalyse im Fokus. Bildquelle: Vacancylizm – 504811594 / Shutterstock.com

Die Fundamentalanalyse kann als Gegenstück zur Chartanalyse betrachtet werden und versucht, die Kursentwicklung auf eine andere Art und Weise zu prognostizieren. Das Fundament bilden hierbei volkswirtschaftliche Daten und äußere Einflüsse, die das Verhalten der Marktteilnehmer verändern können. Besonders in der Anlageklasse Aktien bietet die Fundamentalanalyse eine gute Basis für Handelsentscheidungen.

Bei anderen Anlageklassen wird eine derartige Analyse aufgrund des Umfangs an, zum Teil auch widersprüchlichen, Daten zu weitschweifig. In der Regel nutzt man daher die Fundamentalanalyse, um unter- bzw. überbewertete Aktien zu erkennen. Dabei wird eine Reihe von Kennzahlen herangezogen, von denen wir einige wichtige vorstellen:

    Marktkapitalisierung: Unternehmen mit einer geringeren Marktkapitalisierung haben ein höheres Verlustrisiko. Die Marktkapitalisierung ist das Produkt aus der Anzahl der Aktien und dem aktuellen Kurs.
    Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV):Das KGV gibt an, wie viele Jahre es dauert, bis mit dem Gewinn des Unternehmens der Aktienwert realisiert wird. Je geringer das KGV, desto geringer ist das Investitionsrisiko.
    Gewinn pro Aktie:Je höher der Gewinn pro Aktie ist, desto interessanter ist das Unternehmen für Anleger.
    Umsatzwachstum: Ein gesundes Unternehmen benötigt Wachstum. Je höher das Umsatzwachstum ausfällt, desto besser ist die Anlage für Investoren.
    Eigenkapitalrendite:Wie die Gewinne in Bezug zum Eigenkapital des Unternehmens stehen, zeigt auf, wie gut ein Unternehmen wirtschaftet.
    Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV):Das KBV gibt den Aktienkurs im Vergleich zum Buchwert, also dem substantiellen Wert des Unternehmens, an. Je niedriger das KBV ist, desto günstiger ist die Aktie.

Ebenfalls werden wirtschaftliche sowie politische Neuigkeiten und Nachrichten betrachtet, um gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge zu ziehen. Wie Sie sehen, ist dies mit einem größeren Aufwand verbunden und dauert deutlich länger als die Chartanalyse.

Darüber hinaus eignen sich diese Kennzahlen am besten für die Bewertung von Unternehmen bzw. deren Aktien. Für die Bewertung von Indizes, Rohstoffen oder Währungen bedarf es der Betrachtung weiterer Kennzahlen.

Wirtschaftsindikatoren

Wenn die Analyse auf einer fundierten Grundlage basieren soll, müssen natürlich möglichst viele wichtige Kennzahlen, die die Lage der Konjunktur beschreiben, miteinbezogen werden. Diese Daten nennt man Wirtschaftsindikatoren oder auch Konjunkturindikatoren. Sie sind ebenfalls ein wichtiger Teil der Fundamentalanalyse, denn sie lassen Rückschlüsse auf den wirtschaftlichen Status von Unternehmen, Ländern und Regionen zu, aber ermöglichen ebenfalls Vorhersagen über die zukünftige Entwicklung. Professionelle Trader achten daher z.B. auch auf folgende Indikatoren:

    Inflationsrate / Verbraucherpreisindex Arbeitslosenzahlen Non-Farm-Payrolls (wichtig für die Wirtschaftskraft der USA) Stimmung der Konsumenten und Unternehmen (über spezielle Indizes) Leitzinsänderungen wichtiger Zentralbanken Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Immer wichtiger für Investoren werden auch Umfragen, die an Ökonomieexperten gerichtet sind. Mithilfe der Experten werden Bewertungen und Prognosen zu vergangenen sowie zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklungen getroffen, an denen sich die Anleger orientieren. Weichen die Prognosen daraufhin von den tatsächlich eintreffenden Umständen bzw. Zahlen ab, kommt es in der Regel zu einem Umdenken der Marktteilnehmer und zu größeren Kursschwankungen.

Einteilung der Wirtschaftsindikatoren

Die zahlreichen Indikatoren und Neuigkeiten aus der Finanzwelt können nach unterschiedlichen Gesichtspunkten kategorisiert werden. Dazu zählt die Einteilung in quantitative und qualitative Indikatoren oder in Mengen- und Preisindikatoren. In der Regel werden sie jedoch durch ihre zeitliche Bedeutung unterschieden:

    Frühindikatoren (vorlaufende Wirtschaftsindikatoren) Gegenwartsindikatoren (gleichlaufende Wirtschaftsindikatoren) Spätindikatoren (nachlaufende Wirtschaftsindikatoren)

Man nutzt Frühindikatoren, um eine Bewertung der zu erwartenden wirtschaftlichen Lage zu erstellen. Diese Indikatoren sind nach Bekanntgabe generell bereits im aktuellen Kurs eingepreist, so dass bei einer nachträglichen Betrachtung eine Korrektur des Marktes entsteht, wenn es zu nennenswerten Abweichungen kommt. Dies hat natürlich Kursschwankungen zur Folge.

    Geschäftsklimaindex Wachstumsprognosen Investitionsabsichten der Unternehmen Gewinnerwartungen der Unternehmen Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe

Mit den gleichlaufenden Wirtschaftsindikatoren wird die aktuelle wirtschaftliche Lage beschrieben.

    Konsumentenverhalten Status von Produktion und Umsatz Lohnsituation BIP (aktuell)

Die Spätindikatoren können zwar erst im Nachhinein ermittelt werden. An ihnen ist jedoch die Entwicklung der Konjunktur erkennbar, was Prognosen für das Kommende ermöglicht.

    Inflationsrate / Verbraucherpreisindex Arbeitslosenzahlen / -quote Veränderung des BIP

Die Fundamentalanalyse eignet sich aufgrund des Umfangs und der langfristigen Auslegung hauptsächlich für langfristige Investments. Der Handel mit binären Optionen ist zwar auch mit Laufzeiten von mehreren Monaten bis zu einem Jahr möglich, aber generell werden sie beim Daytrading weniger genutzt.

Bild: Die Inflationsentwicklung zählt ebenfalls zu den wichtigen Wirtschaftsindikatoren. Bildquelle: handeln.com

In diesen Fällen sollte man sich eher der technischen Analyse widmen, da kurzfristige Veränderungen der Kursverläufe selten mit der Fundamentalanalyse zu bestimmen sind. Allerdings kann es von Vorteil sein, wichtige Indikatoren, die größere gesamtwirtschaftliche Auswirkungen haben, im Auge zu behalten. In einigen Fällen führt die Veröffentlichung neuer Indikatoren zu extremen Kursschwankungen.

Handelsstrategien

Wenn Sie als Trader Gewinne mit binären Optionen einfahren möchten, gibt es einige interessante Handelsstrategien, die den Weg zum Erfolg vereinfachen. Eine passende Strategie kann den Unterschied zwischen sinnvollem Handelskonzept und reinem Glücksspiel ausmachen.

Die bewährten Strategien basieren auf Erfahrungen der Kursverläufe und dem Verhalten der Marktteilnehmer. Da sich diese Einflüsse generell wiederholen, kann man hieraus seinen Nutzen ziehen. Die Strategien basieren dabei auf unterschiedlichen Handelssignalen mit anderen Schwerpunkten des Marktverhaltens.

Nicht alle von ihnen sind für jeden Trader geeignet, für viele benötigt man ein gewisses Maß an Erfahrung. Am besten setzen Sie sich mit einer Strategie auseinander, indem Sie sie mit einem Demokonto testen, bis Sie sich sicher fühlen. Im Folgenden werfen wir einen kurzen Blick auf die bekanntesten Handelsstrategien.

Trendfolgestrategie

Diese Herangehensweise ist sehr stark verbreitet und ist gut für Anfänger geeignet. Getreu dem Motto „The trend is your friend“ versucht man bei dieser Strategie aktuelle Trends zu erkennen und von ihnen zu profitieren. Am besten ist es natürlich, zu Beginn des Trends einzusteigen, jedoch ist dieser Zeitpunkt nicht leicht zu erwischen. Bestehende Trends lassen sich offenkundig leichter erkennen.

Da in volatilen Märkten die Dauer eines Trends relativ kurz ist, kann der Trend bereits vorbei sein, wenn man ihn erkannt hat. Deshalb ist es wichtig, sich eingehend mit der technischen Analyse zu befassen, um bei dieser Strategie erfolgreich zu sein.

Kontra-Trend-Strategie

Das Gegenstück zur Trendfolgestrategie ist die Kontra-Trend-Strategie. Hier versucht man, nicht auf den Zug aufzuspringen, sondern schwimmt gegen den Strom, man wettet also gegen den aktuellen Trend. Treten klare Korrekturen während eines Trends auf, kann man diese Strategie erfolgreich anwenden. Besonders Turbo-Optionen eignen sich aufgrund der kurzfristigen Dauer der Korrekturen für diese Herangehensweise.

5-Minuten-Strategie

Diese Strategie eignet sich gut für Anfänger, da sie simpel ist und im Vergleich zu den kurzfristigen Optionen mehr Zeit für eingehende Überlegungen bietet. Man benötigt dafür einen speziellen Indikator namens Derivative Oscillator . Bietet der von Ihnen genutzte Broker in der Chartdarstellung diesen Indikator nicht an, können Sie kostenlose Chartsoftware nutzen, bei denen er integriert ist.

Für diese Strategie eignen sich als Basiswerte Aktien mit einem hohen Handelsvolumen oder Devisen, die geringen Schwankungen unterliegen. Um nun den Einstiegspunkt zu finden, behält man den Indikator im Blick. Wechselt der Indikator innerhalb von fünf Minuten seine Richtung, also von negativ zu positiv oder umgekehrt, betrachtet man den nächsten Balken. Wird die Richtung bestätigt, ergibt sich eine gute Gelegenheit zum Einstieg. Daraufhin eröffnet man eine Position in die gleiche Richtung mit einer Laufzeit von ebenfalls fünf Minuten.

Volatilitätsstrategie

Diese Strategie eignet sich, wie der Name bereits vermuten lässt, in volatilen Märkten. Mit dieser Strategie wird nämlich versucht, seinen Nutzen aus starken Kursschwankungen zu ziehen. Dafür eignen sich hauptsächlich der Devisen- und der Rohstoffmarkt, mitunter aber auch Aktien, wenn beispielsweise Unternehmen gerade wichtige Kennzahlen veröffentlichen.

Erwartet man nun starke Kursschwankungen, kauft man jeweils eine Call- und Put-Option des gleichen Basiswertes mit gleicher Laufzeit. Das Treffen einer Vorhersage, ob die Kurse steigen oder fallen, ist nicht nötig. Hier wird ersichtlich, dass die Strategie nicht mit den üblichen binären Optionen funktioniert. Man verwendet stattdessen One-Touch-Optionen, weil die nötige Rendite bei über 100 Prozent liegen muss.

Ein Einsatz geht bei dieser Strategie zwar verloren, aber der Verlust wird durch die überproportionale Rendite der Option, die im Geld landet, wieder ausgeglichen und es bleibt ein Gewinn übrig. Natürlich kann es immer noch den Fall geben, dass beide Optionen nicht im Geld landen.

Absicherungsstrategie

Diese Strategie gilt als konservative Schutzstrategie gegen Verluste und ist auch unter dem Begriff Hedging-Strategie bekannt. Vor allem im Bereich der CFDs wenden Trader diese Strategie an, aber auch beim Handel mit binären Optionen können hiermit Verluste minimiert werden.

Haben Sie bereits eine Option im Portfolio, die sich aktuell im Geld befindet, erwarten allerdings eine gegenläufige Kursentwicklung, kaufen Sie eine Gegenposition zu Ihrer bestehenden Position. Würde die erste Option verlieren, werden die Verluste durch den Gewinn der Gegenposition ausgeglichen bzw. verringert.

Strategie mit One-Touch-Optionen

Eine interessante Strategie wird durch die One-Touch-Optionen ermöglicht, wenn man Handelskonten bei zwei verschiedenen Brokern besitzt. Dabei bedarf diese Strategie ein wenig Vorbereitung und einiger Voraussetzungen, die erfüllt sein wollen:

    In der kommenden Handelswoche müssen wichtige Wirtschaftsmeldungen anstehen Die anstehenden Wirtschaftsmeldungen müssen mit einem Basiswert verknüpft werden (z.B. Aktie eines Unternehmens, das in der nächsten Woche Bilanzzahlen veröffentlicht) Vor der kommenden Woche werden auf steigende Kurse bei dem einen Broker und auf fallende Kurse bei dem anderen gesetzt Die Einsätze sollten gleich hoch sein und die angebotene Rendite der Broker ebenfalls Die zu erreichenden Kursziele müssen realistisch sein, aber benötigen eine Rendite über 100 Prozent Es besteht die Gefahr, dass beide Optionen verlieren

Strategie mit Turbo-Optionen

Die Turbo-Optionen haben eine Laufzeit von 30 oder 60 Sekunden . In dieser Zeit kann auf den Finanzmärkten viel passieren, weshalb das Risiko sehr hoch ist, aber schnelle Gewinne locken. Für den Handel mit Turbo-Optionen eignen sich erneut volatile Märkte mit ausreichend Bewegung. Hier empfiehlt sich der Devisenhandel, da hier starke Schwankungen an der Tagesordnung sind.

Man arbeitet bei den kurzfristigen Optionen mit kurzen Zeitintervallen, meistens mit einem Minutenchart. Generell lässt sich ein Trend erkennen, wenn in so einem Chart drei aufeinanderfolgende Kurshochs bzw. -tiefs ausgebildet wurden. Dann gilt der Trend als bestätigt und er eignet sich als Einstiegspunkt für den Trader. Trendausbrüche können aber ebenfalls ein guter Zeitpunkt für den Erwerb einer Turbo-Option sein.

Natürlich ist es wichtig, bei den Turbo-Optionen schnell zu reagieren, was nur mit hoher Konzentration möglich und nicht ganz stressfrei ist. Turbo-Optionen sollten also erst mit einiger Erfahrung angegangen werden.

Korrelationen handeln

Korrelationen zu handeln ist keine einfache Strategie, macht den Handel mit binären Optionen aber umso interessanter. Hier werden keine Signale der technischen Analyse verwendet, um gute Einstiegspunkte zu finden, sondern es werden aus Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Basiswerten Rückschlüsse auf die Kursentwicklung gezogen.

Die Entwicklung einiger Basiswerte hat einen Einfluss auf andere Basiswerte. Dabei unterscheidet man zwischen positiven und negativen Korrelationen. Eine positive Korrelation liegt vor, wenn der Aufwärtstrend eines Basiswertes die Kurse eines anderen Basiswertes ansteigen lässt. Eine negative Korrelation ist hingegen gegeben, wenn ein Aufwärtstrend des ersten Basiswertes den zweiten Basiswert zum Sinken bringt.

Diesen Umstand kann man sich zunutze machen, wenn man sich intensiv mit den einzelnen Basiswerten auseinandersetzt. Starke Trends des einen Basiswertes geben also das Einstiegssignal in den korrelierenden Basiswert.

    Häufig bestehen starke Korrelationen zwischen Währungen und Rohstoffen. Wenn Investoren aus Angst um ihr Kapital aus Aktien aussteigen, ist mit einem Anstieg des Goldpreises zu rechnen, weil Gold als „sicherer Hafen“ zählt. In diesem Fall sinken Aktien und Indizes. Zwischen Öl und den Währungen USD sowie CAD bestehen starke Korrelationen, weil die Volkswirtschaften stark vom Öl abhängig sind.

Bedenkliche Strategien

Die oben genannten Handelsstrategien haben sich in der Vergangenheit bewährt, sind aber natürlich keine Garantie für ein erfolgreiches Trading bzw. dafür, dass binäre Optionen irgendwann den Weg zum Reichtum offenlegen. Durch das Anwenden solcher Strategien werden jedoch die Chancen erhöht, sinnvolle Handelsgelegenheiten zu finden. Darüber hinaus finden sich im Internet noch weitere Strategien, von denen einige auf falschen Annahmen beruhen oder in denen logische Fehler stecken. Von solchen vermeintlich gewinnbringenden Herangehensweisen sollten Sie sich fernhalten. Einige Beispiele für derartige Strategien sind:

    Die Bullen- und Bärenstrategie Die Different-Pick-Strategie Die Limitierungsstrategie Die Martingale-Strategie

Risikomanagement

Bild: Nur nachhaltiges Denken beschert langfristig Erfolge beim Handeln mit binären Optionen. Bildquelle: adike – 375186478 / Shutterstock.com

Dass binäre Optionen eine sehr riskante Anlage sind, dürfte mittlerweile klar sein. Deswegen ist es für Sie als Trader wichtig, ein rationales Risiko- bzw. Geldmanagement zu betreiben. Es gilt, niemals aufgrund von Emotionen Entscheidungen zu treffen und vorausschauend zu handeln. Dafür sollte man binäre Optionen samt all ihrer Facetten natürlich ausreichend kennen.

Deswegen gehen binäre Optionen und der Handel damit mit einem guten Risikomanagement einher. Dieses besteht aus unterschiedlichen Aspekten, die man beachten sollte:

    Kapital einteilen: Wie auch bei anderen riskanten Anlagemöglichkeiten sollten Sie für binäre Optionen nur Geld verwenden, dass Sie nicht zwingend benötigen. Setzen Sie sich eine Grenze bei der Geldmenge, deren Verlust Sie verkraften können.
    Einsatzhöhe festlegen: Pro Trade sollte nur ein geringer Teil des Gesamtkapitals eingesetzt werden. Setzen Sie sich auch hier eine Grenze, um nach Verlusten noch ausreichend Kapital in der Hinterhand zu haben. Ein Einsatz in Höhe von maximal fünf Prozent des Gesamtkapitals ist empfehlenswert, Sie können aber auch konservativer agieren und die Grenze niedriger ansetzen.
    Strategien anwenden: Eine vernünftige Strategie hilft bei der Realisierung von Gewinnen. Natürlich können Sie auch Ihre eigene Strategie entwickeln, solange diese auf fundierten Annahmen beruht. Am besten nutzen Sie zum Testen ein Demokonto.
    Risiken einschätzen: Es ist wichtig, die Risiken eines Trades richtig einzuschätzen. Dies gilt natürlich umso mehr für binäre Optionen. Vor allem im High-Yield-Bereich lassen sich Anfänger von den großen Renditen blenden, ignorieren dabei aber die geringere Eintrittswahrscheinlichkeit. Versuchen Sie zunächst mit weniger riskanten Trades, kleine, aber stetige Gewinne einzufahren. Erhöhen Sie das Risiko nur, wenn Sie Gewinne erwirtschaftet haben. Dann bringen Ihnen binäre Optionen auch langfristig Erfolg.

Überblick ein Leitfaden

Wir haben für Sie das Wichtigste über binäre Optionen nochmals in einer Infografik zusammengefasst:

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Risikohinweis: Bitte beachten Sie, dass der Handel mit Finanzprodukten ein großes Verlustrisiko birgt.
Setzen Sie sich im Vorfeld mit den AGB des jeweiligen Anbieters auseinander. Sie können ihr gesamtes Kapital verlieren!

Dukascopy Binäre Optionen 2020: Binäroptionen Trading im Test

Binäre Optionen sind einfach zu verstehen. Sie funktionieren wie Finanzwetten, der Trader prognostiziert eine Entwicklungsrichtung und bekommt einen vorher festgelegten Betrag, wenn er richtig liegt. Ob die Option einen Cent oder einen Euro im Geld ist, spielt keine Rolle. Die Verluste liegen maximal in Höhe des Einsatzes, anders als beim Forex-Trading gibt es keine Nachschusspflicht. Das macht diese Finanzgeschäfte vor allem für Einsteiger interessant, weshalb auch Dukascopy den Handel mit Binären Optionen anbietet.

    • Der Broker Dukascopy auf einen Blick:
  • 1.) Das Handelsangebot des Brokers Dukascopy: Wir stellen vor
  • 2.) Welche Arten binärer Optionen sind bei Dukascopy zu finden?
  • 3.) Was hat die Handelsplattform zu bieten?
  • 4.) Unser Fazit zu Dukascopy: Guter Broker mit attraktiven Konditionen
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Der Broker Dukascopy auf einen Blick:

  • 70 bis 90 Prozent Gewinn
  • Handeln ab 1,00 US-Dollar
  • 100 Prozent Verlust, wenn Option aus dem Geld
  • Eigene Handelsplattform
  • Nur Hoch/Tief

Inhalt:

1.) Das Handelsangebot des Brokers Dukascopy: Wir stellen vor

Bei Dukascopy handelt es sich um einen Broker, der seinen Kunden unterschiedliche Handelsinstrumente zur Verfügung stellt. Dazu gehören Devisenpaare sowie CFDs auf zahlreiche Basiswerte wie Rohstoffe und Indizes.
Weiterhin bietet Dukascopy weitere Finanzprodukte wie Sparkonten und Kreditkarten an. Beim Trading können sich Kunden zwischen mehreren Plattformen entscheiden und bei Dukascopy ist MT4 Trading ebenfalls möglich.
Was den Handel mit binären Optionen angeht, stehen Basiswerte wie Devisen, Aktien, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung und das Trading wird über eine webbasierte Plattform realisiert, die speziell für den Handel mit binären Optionen entwickelt wurde. Bei Dukascopy ist der Handel bereits ab einem Euro möglich, was den Broker vor allem für Einsteiger besonders interessant machen dürfte. Die Renditen belaufen sich auf 70 bis 90 Prozent.

Fazit: Bei Dukascopy handelt es sich um einen Broker, der unter anderem den Handel mit Devisen und CFDs anbietet und hierzu zahlreiche Basiswerte zur Verfügung stellt. Was die Dukascopy binäre Optionen angeht, finden sich Underlynings wie Aktien, Indizes oder Währungspaare und es sind Einsätze bereits ab einem Euro möglich.

Bei Dukascopy können viele verschiedene Instrumente gehandelt werden

2.) Welche Arten binärer Optionen sind bei Dukascopy zu finden?

Wer eine Hoch/Tief-Option kauft hat die Wahl zwischen einer Put-Option, mit der sich auf fallende Kurse setzen lässt und einer Call-Option, mit der man von steigenden Kursen profitiert. Wer eine Call-Option auf das Währungspaar Euro/US-Dollar kauft, dessen Option ist im Geld, wenn der Euro am Ende der Laufzeit über dem Startkurs liegt. Die Laufzeit kann zwischen wenigen Minuten und mehreren Monaten liegen. Die Höhe des Gewinns ist vor allem vom Basiswert abhängig, je weniger dieser gehandelt wird und je volatiler er ist, desto niedriger ist meist der mögliche Gewinn. Der Verlust, falls die Option aus dem Geld ist, liegt bei Dukascopy immer bei 100 Prozent. Neben dem hier beschriebenen klassischen Hoch/Tief-Handel hat sich eine Reihe anderer Spielarten etabliert. Bei Ladder-Optionen reicht es nicht, wenn der Kurs steigt oder fällt, vielmehr muss ein festgelegtes Kursziel erreicht werden, der Kurs beispielsweise von 1,45 auf 1,49 steigen, damit die Option im Geld ist. Dafür sind die Gewinne dann höher. Ähnlich funktionieren auch One-Touch-Optionen, allerdings genügt hier das einmalige Erreichen des Kursziels, unabhängig vom Kurs am Ende der Laufzeit. Diese Sonderformen bietet Dukascopy allerdings nicht an, der Broker beschränkt sich auf Hoch/Tief-Optionen.

Fazit: Bei Dukascopy kann nur eine einzige Art binärer Optionen gehandelt werden und zwar Hoch/Tief Optionen. Dabei geht es darum, vorherzusagen, ob sich der Kurs eines Basiswertes zum Ablauf der Option oberhalb oder unterhalb des Einstandskurses befinden wird. Die Laufzeiten liegen zwischen einigen Minuten und mehreren Monaten.

3.) Was hat die Handelsplattform zu bieten?

Wer bei Dukascopy Binäre Optionen handeln will, kann das nicht über sein reguläres Forex-Konto tun. Stattdessen bietet der Broker eine eigene Handelsplattform für diese Wertpapierart. Die Software ist webbasiert, daneben gibt es Apps für den mobilen Handel für die Betriebssysteme Android und iOS. Diese sind nicht zu verwechseln mit den Anwendungen für den Forex-Handel. Die angebotene Handelsplattform ähnelt im Prinzip denen, der meisten anderen binäre Optionen Broker und weist eine eher schlichte Struktur auf. Viele Tools und Funktionen sind nicht zu finden und wer eine umfangreiche Chart-Analyse realisieren will, muss in der Regel auf externe Lösungen zugreifen. Vor allem Einsteiger werden die Handelsanwendung zu schätzen wissen, wenn sie ist unkompliziert und intuitiv bedienbar. Mit wenigen Klicks sind alle Funktionen erforscht und dadurch, dass die Trades bereits ab einem Euro möglich sind, können auch die ersten Gehversuche relativ risikofrei erfolgen.

Mit JForex 3 hat Dukascopy eine neue Version seiner Plattform JForex entwickelt. Trader profitieren mit der benutzerfreundlichen Software von einem verbesserten Design, einer hohen Leistungsfähigkeit und zusätzlichen Features.

Fazit: Bei Dukascopy handelt es sich um einen Broker, der neben binären Optionen das Trading mit Devisen und CFDs anbietet. Während im Forex- und CFD Handel mehrere Handelsplattformen zur Auswahl stehen, ist für binäre Optionen eine spezielle webbasierte Anwendung zu finden. Diese ist schlicht, intuitiv zu bedienen und eignet sich auch für unerfahrene Trader.

4.) Unser Fazit zu Dukascopy: Guter Broker mit attraktiven Konditionen

Wer zunächst bei Dukascopy Erfahrungen im Traden sammeln will, der kann das mit Binären Optionen besonders gut, denn sie sind einfach zu verstehen. Die möglichen Gewinne sind hoch, die Verluste aber auch. Außerdem bietet der Handel weniger Freiheiten als das klassische Devisen-Trading, weil Positionen nicht geschlossen werden können, sondern zu einem festen Zeitpunkt enden. Die Entscheidung zwischen Binären Optionen und Forex ist deshalb nicht zuletzt Geschmackssache.

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Bester Binäre Optionen Broker im Test 2020 – Führen Sie in 3 einfachen Schritten einen Vergleich durch oder wählen Sie direkt unseren Testsieger

Den einen besten Broker auf dem Markt gibt es wohl nicht, denn die Binäre Optionen Märkte sind jeder auf seine Weise einzigartig und dementsprechend auch die Broker. Dennoch zeigt sich, dass einige Anbieter beim Binäre Optionen-Handel besonders beliebt sind, was man auch immer wieder bei Online Broker Vergleichen oder Tests erkennen kann. Natürlich hat jeder Broker Vorteile, doch auch Nachteile gibt es je nach Vorliebe der Anleger. Nichts ersetzt die eigene Suche nach dem passenden Partner unter der Fragestellung, welche Eigenschaften ein Anbieter als bester binäre Optionen Broker mitbringen sollte. Allerdings sollte man nicht unbedingt unvoreingenommen vorgehen oder sich von großen Versprechen in der Werbung blenden lassen. Schließlich müssen alle Anforderungen, die man persönlich hat, auch eingehalten werden.
Zum Broker IQ Option Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Bester binäre Optionen Broker im Überblick

  • Entscheidung hierüber muss immer individuell getroffen werden
  • Grundlegende Aspekte wie Sicherheit, Regulierung, Produktangebot und Kosten aber immer wichtig
  • Dazu spezifische Kriterien, die nur beim Handel mit binären Optionen wichtig sind
  • Vergleich von Brokern unerlässlich
  • IQ Option zählt zu den besten binäre Optionen Brokern

Handel mit binären Optionen – eine Kurzeinführung

Bevor sich Trader mit der Wahl des besten binäre Optionen Brokers beschäftigen, sollten sie sich aktiv mit den Chancen und Risiken von binären Optionen auseinandersetzen. Optionen beziehen sich grundsätzlich auf die Entwicklung eines Basiswerts. Dabei kann es sich um

handeln. Mittels einer binären Option kann sowohl auf den Anstieg als auch auf den Fall des Kurses eines Basiswertes gesetzt werden. Grundsätzlich gibt es fünf verschiedene Arten, um mit binären Optionen zu handeln. Diese lassen sich in Knock-In und Knock-Out unterteilen.

Knock-In

Optionsart Bedingung für Gewinn Der Kurs des Basiswerts soll:
Call Der Basiswert muss auf oder über einer Schwelle notieren und diese durchbrechen Steigen
Put Der Basis muss auf oder unter einer Schwelle notieren und diese durchbrechen Fallen

Knock-Out

Optionsart Bedingung für den Gewinn Der Kurs des Basiswerts soll:
Call Der Basiswert muss weiterhin über einer Schwelle notieren Steigen oder stagnieren
Put Der Basiswert muss weiterhin unter einer Schwelle notieren Fallen oder stagnieren
Range Der Basiswert muss weiterhin innerhalb von Put- und Call-Schwelle notieren (nahezu) stagnieren

Ein Broker-Vergleich ist ratsam

Am besten eignen sich wertfreie Vergleiche, die alle positiven oder negativen Aspekte ansprechen und aufdecken. So hat man schon einmal konkrete Anhaltspunkte für die eigene Auswahl und kann eher entscheiden, wer als bester Binäre Optionen Broker infrage kommt.
In den letzten Monaten hat sich der Broker IQ Option auf dem Markt einen sehr guten Namen erarbeitet. Auch in diversen Tests konnte der noch junge Anbieter bestehen und sogar zahlreiche Auszeichnungen entgegennehmen. Die Erfahrungsberichte vieler Trader bestätigen, dass der Anbieter tatsächlich als bester binäre Optionen Broker aus einem Test hervorgehen kann.

In den IQ Option Tradingwettbewerben neue Erfahrungen sammeln. Es gelten die AGB des Brokers.

Grundsätzlich kann ein Vergleich in 3 einfachen Schritten durchgeführt werden:

  1. Trading-Profil erstellen
    Die Grundlage für den Vergleich sollten immer die eigenen Handelsgewohnheiten bilden. Dazu müssen Trader ihr monatliches Handelsvolumen, die Anzahl der durchgeführten Trades und das Volumen pro Trade einschätzen. Hierzu eignen sich vor allem Vergangenheitswerte, um Zukunftsprognosen zu erstellen. Wer sich unschlüssig ist, wie viel in Zukunft gehandelt wird, sollte ein kostenloses Demokonto unter realistischen Bedingungen nutzen.
  2. Kostenvergleich
    Auf Basis des Trading-Profils können dann die Kosten bei verschiedenen Brokern miteinander verglichen werden. Dazu nutzen Anleger einfach einen Vergleichsrechner im Netz. Diese analysiert das Trading-Profil automatisch und listet die Broker dann in absteigender Reihenfolge auf.
  3. Weiche Faktoren beachten
    Die Kosten allein entscheiden noch nicht darüber, welcher Broker der beste für binäre Optionen ist. Auch auf weichere Faktoren wie das Produktangebot, die Servicequalität, verfügbare Orderarten oder die eingesetzte Handelssoftware sollte Wert gelegt werden. Zudem achten Trader auf den Firmensitz und die damit verbundene Regulierung des Brokers. Der beste binäre Optionen Broker wird kaum auf den Cayman Islands sitzen.

Bester binäre Optionen Broker – auf diese Aspekte kommt es an

Gute Broker für binäre Optionen unterscheiden sich kaum von Anbietern für den Handel von Aktien. Grundsätzlich sollten bei beiden Unternehmen auf folgende Aspekte geachtet werden:

  • Kosten
    Generell ist der Handel mit binären Optionen natürlich kostenfrei möglich. Auch für die Eröffnung des Kontos und dessen Führung dürfen keine Gebühren entstehen. Teuer kann es bei einigen Brokern aber im Hinblick auf Ein- und Auszahlungen werden. Manche Unternehmen verlangen hierfür Gebühren zwischen 10 und 50 Euro, was einen Großteil des Gewinns ausmachen kann.
  • Produktangebot
    Im Bereich des Produktangebots sollten Trader darauf achten, welche Arten von binären Optionen gehandelt werden können. Klassische Put- und Call-Optionen gibt es zwar bei allen Brokern, das gilt aber nicht für spezielle Varianten. Dazu zählen etwas das Pair-Trading, Ladder-Optionen oder Turobooptionen.
  • Servicequalität
    Natürlich findet bei Brokern für binäre Optionen keine klassische Anlageberatung statt. Die Servicequalität ist dennoch wichtig und betrifft vor allem den Support. Mitarbeiter des Unternehmens sollten nach Möglichkeit rund um die Uhr erreichbar sein. Zudem ist es hilfreich, wenn der Broker seinen Tradern ein qualitativ hochwertiges Schulungsangebot zur Verfügung stellt.
  • Handelsplattform
    Die Handelsplattform ist ein zentraler Bestandteil des Brokerage-Angebots. Schließlich wird der Trader über die Software alle künftigen Handelspositionen eröffnen, analysieren und schließen. Entsprechend sollte die Plattform möglichst stabil laufen und einfach zu bedienen sein. Je nach eigenen Vorstellungen achten Trader außerdem darauf, ob der Broker Möglichkeiten zur Chartanalyse zur Verfügung stellt und wie umfangreich diese sind.
  • Leistungen
    In den Bereich der Leistungen fällt vor allem die maximale Rendite, die Trader bei ihrem Broker erzielen können. Zwischen 80 und 85 Prozent sind bei den Marktführern in der Branche möglich. Hier gilt natürlich immer: je höher, desto besser.
  • Boni und Zusatzfeatures
    Der Bonus (gibt es mittlerweile nicht mehr) diente als letzte Entscheidungshilfe bei der Wahl eines Brokers, sollte aber nie das Hauptkriterium sein. Schließlich wird der Trader nicht nur einige Tage oder Wochen beim Broker handeln, sondern wahrscheinlich mehrere Jahre.

Zum Broker IQ Option Investitionen bergen das Risiko von Verlusten
Da der Handel mit binären Optionen aber einige Besonderheiten aufweist, müssen zusätzliche Faktoren hinzugezogen werden.

  • Mindesthandelssumme:
    Teilweise bieten Broker die Möglichkeit an, Trades schon ab einem Euro durchzuführen. Bei anderen Anbietern ist hingegen eine Mindesthandelssumme von 25 Euro Standard. Je nach persönlichem Trading-Profil muss das unbedingt einkalkuliert werden. Gerade wenn viele Positionen gehandelt werden sollen, fällt die Mindesthandelssumme stark ins Gewicht.
  • Anzahl der handelbaren Basiswerte:
    Grundsätzlich ist die Anzahl der verfügbaren Assets mit dem Produktangebot von herkömmlichen Brokern gleichzusetzen. Allerdings bieten herkömmliche Unternehmen meist mehrere tausend Finanzprodukte an – das ist im Bereich der binären Optionen nicht möglich. Selbst renommierte Broker wie BDSwiss können nur knapp unter 200 Basiswerte zur Verfügung stellen. Bei der Auswahl des besten binäre Optionen Brokers muss diesem Bereich daher besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Händler sollten sich permanent weiterbilden.

  • Defizitabsicherung:
    Grundsätzlich gilt, dass eingesetztes Kapital komplett verloren ist, wenn sich ein Basiswert nicht wie gewünscht entwickelt. Einige Broker bieten Kunden allerdings eine Defizitabsicherung an. Zwischen 5 und 20 % des investierten Geldes können so auch im Fall von Einbußen rückerstattet werden. Gleichzeitig sinkt dadurch die maximal mögliche Rendite* – schließlich verlangen die Broker ein kleines Entgelt für den Service. Trotzdem ist die Absicherung für Trader eine zusätzliche und teilweise sehr nützliche Option.
  • Maximale Rendite:
    Ist eine binäre Option im Geld, erhalten Trader direkt ihre Rendite ausgezahlt. Je nach Broker liegt diese zwischen 80 und 90 %. Auf den ersten Blick mag dieser Unterschied gering erscheinen. Wenn allerdings viele Optionen gehandelt werden, entsteht schnell eine Differenz von mehreren tausend Euro.

Bester Binäre Optionen Broker – IQ Option

Der Broker IQ Option ist CySEC reguliert und bietet seinen Kunden einen deutschsprachigen Support. Das ist insofern vorteilhaft, das es für deutsche Kunden hier keine sprachlichen Barrieren gibt. Wer sich bei IQ Option registriert, muss für den BO-Handel keine zusätzliche Software downloaden, sondern kann auf die webbasierte Software nutzen. Bei umserem Test konnten wir festellen, das der Broker hier auf eine eigene Softwarelösung setzt, welche speziell auf den Handel mit Binären Optionen hin ausgerichtet ist.

Umfangreiches Angebot bei IQ Option

Derzeit bietet IQ Option den Tradern zahlreiche handelbare Basiswerte an. Ob 60-Sekunden-Handel, 5 Minuten- oder 15 Minuten-Handel – die Auswahl ist groß. Damit bietet der Betreiber also genau das, was ein Bester binäre Optionen Broker aus Sicht vieler Anleger seinen Kunden bieten sollte. Natürlich sind auch Call/Put und Turbo-Optionen durchführbar. Man wirbt mit einer Rendite von bis zu 92 %, was schon sehr beachtlich ist. Zum Angebot gehört auch ein gebührenfreies und zeitlich unbeschränktes Demokonto. Dafür wird nicht einmal ein Echtgeldkonto benötigt.

Das Angebot des Brokers über ein Demokonto kennenlernen.

Vorteilhaft bei dem Broker IQ Option ist, dass kein überhöhter Mindestbeitrag für die Einzahlung gefordert wird. So sind es hier lediglich 10 Euro (USD/GBP), die man für das Traden auf sein Echtgeld-Konto überweisen muss. Die Einzahlungen können im Übrigen mittels Kreditkarte, Überweisung oder über den Dienstleister Skrill (früher: Moneybookers) getätigt werden. Anleger sollten hierbitte vor der Kontoeröffnung zunächst die aktuelle Gebührenübersicht beachten.

Kontoeröffnung beim Testsieger – Trading in 4 Schritten starten

Welcher der beste binäre Optionen Broker für alle Trader ist, kann nicht beurteilt werden. Der Testsieger ist aber zweifelsohne einer der Marktführer – und das aus gutem Grund. Auch die Eröffnung eines Kontos ist denkbar einfach und erfolgt in 4 unkomplizierten Schritten.

  1. Der Broker stellt Neukunden ein übersichtliches Anmeldeformular zur Verfügung. Trader müssen grundlegende Angaben zu ihrer Person machen und eine Telefonnummer hinterlegen. Zusätzlich werden die bevorzugte Währung und das aktuelle Aufenthaltsland gewählt. Anschließend senden Trader das Formular bequem per Mausklick an den Broker.

Offizieller Partner von Aston Martin: IQ Option.

  1. Zusätzlich muss im weiteren Verlauf der Anmeldung ein Nachweis des Wohnsitzes eingereicht werden. Dazu legen Trader einen gültigen Meldezettel oder eine Rechnung (Strom, Gas oder Miete) vor, die nicht älter als 3 Monate ist. Zusätzlich muss eine Kopie des Personalausweises eingescannt und an den Broker übermittelt werden. Die Maßnahmen dienen der Prävention von Geldwäsche und sind für Broker in der EU verpflichtend.
  2. Im dritten Schritt kann dann eine Einzahlung auf das Konto vorgenommen werden. Diese erfolgt entweder per Kreditkarte, Banküberweisung oder über diverse E-Cash Anbieter. Egal welche Methode genutzt wird, das Kapital steht Tradern umgehend zur Verfügung.
  3. Da das Geld sofort auf dem Handelskonto ist, können Anleger direkt mit binären Optionen handeln.

5 Tipps zum Handel mit binären Optionen

Nicht nur die Wahl des Brokers für binäre Optionen ist für den Trading-Erfolg von zentraler Bedeutung. Auch der Handel selbst sollte immer gewissenhaft und strukturiert durchgeführt werden.

  1. Diversifikation
    Auch beim Handel mit binären Optionen gilt, dass das Kapital möglichst breit gestreut werden sollte. Zwar sind binäre Optionen äußerst kurzfristig angelegt, doch können Trader ihr Portfolio problemlos diversifizieren. Führende Anbieter ermöglichen es etwa, auf unterschiedliche Anlageklassen wie Rohstoffe, Indizes, Aktien oder Währungen zu setzen. Auch innerhalb der Anlageklassen kann auf verschiedenen Märkten gehandelt werden.
  2. Kein Roulette spielen
    In der Theorie kann beim Handel mit binären Optionen nur auf „Rot oder Schwarz“ gesetzt werden. Mit Glück haben die Anlagen allerdings nicht viel zu tun. Nur Trader, die sich wirklich ausgiebig und detailliert mit den Märkten beschäftigen, sollten mit binären Optionen handeln. Vor allem Einsteiger sollten sich daher vorher intensiv mit dem Binäre Optionen handeln Lernen beschäftigen Alle nehmen von der Idee des schnellen Reichtums besser Abstand. Als hilfreich haben sich auch hier Ratgeber wie der Artikel zu den 10 Regeln von Den Zager erwiesen.
  3. Erfolgreiche Börsenstrategien nutzen und entwickeln
    Der Handel sollte nach eine übergeordneten System durchgeführt werden. Auch Anfänger können dabei auf bewährte und einfache Strategien zurückgreifen. Zu Beginn eignen sich etwa vor allem der Bollinger Bands oder die Trendfolgestrategie. Im Laufe der Zeit kann dann eine eigene Strategie entwickelt werden, die langfristig zum Erfolg führt.
  4. Stetige Analyse
    Nach dem Handelsschluss sollten alle durchgeführten Trades analysiert werden – auch die Gewinnpositionen. Nur durch konsequentes Reflektieren kann der Handel mit binären Optionen gute Renditen erzielen.
  5. Maximale Handelssumme pro Trade festlegen
    Auch wenn Trader überzeugt davon sind, dass eine bestimmte Position im Geld landen wird, sollten maximal 5 % des verfügbaren Kapitals pro einzelnem Trade ausgegeben werden. Das Risiko, dass sich Positionen gegen alle Erwartungen entwickeln, ist gerade beim kurzfristigen Handel mit binären Optionen groß.
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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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