Binäre Optionen Anbieter im Test 2020 Jetzt zum Broker Vergleich

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Contents

BINÄRE OPTIONEN ANBIETER 2020 : SERIÖSE BROKER FÜR BINÄRE OPTIONEN FINDEN

Um einen guten Broker für den Handel mit binären Optionen finden zu können, braucht es vor allem eine klare Vorstellung davon, welche seriöse Broker für binäre Optionen überhaupt vorhanden sind und welche Eigenschaften der Anbieter als seriöser und zuverlässiger Partner bieten sollte. Da geht es einerseits natürlich um eine möglichst breit gestreute Auswahl an Basiswerten und Handelsinstrumenten. Und auch die Gebührenmodelle sollten kundenfreundlich aufgestellt sein, damit von der erzielten Rendite* nicht direkt wieder ein Großteil an den Broker zurückfließt.
Besonders wichtig im Vergleich sind für die meisten Interessenten die Binäre Optionen Meinungen anderer Händler mit Blick auf Betrugs-Fälle. Seriosität sollte in allen Punkten von der Produktauswahl bis zur Datensicherheit gewährleistet sein. Im Folgenden finden Sie Checklisten zu den zentralen Aspekten, die eine Handelsplattform Kunden bieten sollte. So können Sie sich schnell und objektiv eigene Meinungen zu Binäre Optionen Brokern bilden. Das hat sich schon deshalb bewährt, weil die Suche ohne professionelle Hilfe nicht immer den gewünschten Erfolg bringt.

Hinweis: Neue Regelung der ESMA ab dem 2. Juli 2020 gültig:

Der Handel mit binären Optionen ist bis auf weiteres nicht mehr möglich. Eine Alternative für Trader können daher nun klassische Optionen sein. Dieses leicht verständliche und kostengünstige Handelsinstrument wird von zahlreichen Brokern angeboten. Dabei ist die Auswahl an Basiswerten breit gefächert. Unter anderem werden hier Rohstoffe, Indizes, Währungen und Aktien angeboten. Den Basiswert selbst erwirbt man beim Handel mit Optionen nicht, man spekuliert lediglich auf Kursveränderungen beim Basiswert.
Trader, die bislang mit Binären Optionen gehandelt haben, können ihr Wissen rund um Märkte, Analysemethoden und Basiswerte in Zukunft auch im Optionshandel einbringen, somit erfolgt der Wechsel zum Handel mit klassischen Optionen reibungslos. Dank zahlreicher Schulungsmaterialien und Demokonten, die von vielen Brokern angeboten werden, können sich Trader rasch in den Handel einarbeiten.
Ein großer Vorteil von klassischen Optionen ist, dass man auch mit diesem Handelsinstrument auf steigende und sinkende Kurse spekulieren kann. Vor der Eröffnung einer Position entscheidet man sich, ob man short oder long gehen möchte. Erweist sich diese Entscheidung als richtig, kann man sich über seinen Gewinn freuen. Darüber hinaus ermöglichen es Hebel, dass man nur einen Teil des Kapitals selbst aufbringen muss. Optionen sind hinsichtlich Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchancen ein sehr flexibles und individuelles Handelsinstrument, dass Trader mit vielen unterschiedlichen Strategien handeln können.

Klassische Optionen handeln – Anbieter im Überblick

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A+
  • Konto ab: 0 €

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 100 €

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 2.500 €

Sie wollen mehr erfahren?

Diese Eigenschaften sollten seriöse Broker für binäre Optionen bieten:

  • seriöse Broker für binäre Optionen werben nicht nur mit Transparenz, sie halten dieses Versprechen über ausführliche Hilfe-Seiten, FAQ-Rubriken und ähnliche Portal-Bestandteile jederzeit ein;
  • viele Broker stellen Binäre Optionen Meinungen anderer Kunden zur Verfügung, auch wenn diese nicht immer zu 100 % positiv sind → allzu überschwängliche Bewertungen sollten Trader in spe hellhörig werden lassen;
  • nachvollziehbare Gebührenmodelle sprechen für ein hohes Maß an Seriosität beim Broker;
  • vielfältige Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme (Support per Chat, Telefon oder Mail) dienen als hochwertiger Support für Kunden, die Fragen zum Handel klären möchten;
  • gute Broker bieten Tradern die Gelegenheit, Handelserfahrungen über ein Demo-Konto zu sammeln, wenigstens für ein paar Tage oder Wochen (Ausnahmen mit uneingeschränktem Zugang sind ebenfalls zu finden im Broker Vergleich);
  • nicht unbedingt Grundvoraussetzung, aber dennoch hilfreich als Ansatz zur Risikominimierung: buchbare prozentuale Absicherungen, falls Options-Trades aus dem Geld enden;
  • verschiedene Einzahlungsoptionen bringen Händlern Flexibilität;
  • neueste Sicherheits-Tools schaffen verlässliche Rahmenbedingungen fürs Online Trading und schützen Händler gegen Datendiebstahl und -missbrauch;
  • regelmäßige Updates der Verschlüsselungstechnologien und Sicherheits-Software müssen obligatorisch sein.

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Regulierung des Brokers

Besonders wichtig im Vergleich sind für die meisten Interessenten die Binäre Optionen Meinungen anderer Händler mit Blick auf Betrugs-Fälle. Seriosität sollte in allen Punkten von der Produktauswahl bis zur Datensicherheit gewährleistet sein. Daher sollten sich Trader über die Regulierung des Brokers informieren. Die Regulierung ist ein klarer Hinweis auf einen seriös arbeitenden Binäre Optionen Broker. So kann ein Binäre Optionen Anbieter Betrug ausgeschlossen werden.
Seriöse Broker für binäre Optionen zeichnen sich auch durch eine Regulierung aus. Ein regulierter Broker unterliegt den strengen Kontrollen der zuständigen Regulierungsbehörde. Eine Vielzahl an Brokern für Binäre Optionen ist in Zypern ansässig, was eine Regulierung nicht ausschließt. Hier ist die staatliche Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec) zuständig.
Neben der Regulierung ist die Einlagensicherung der Kundengelder ein relevanter Punkt, auf den Trader bei der Brokerwahl achten sollten. Bei der Einlagensicherung ist der jeweilige Broker dazu verpflichtet die Gelder der Kunden getrennt von den Firmengeldern aufzubewahren. Falls eine Insolvenz eintritt, sind Kundengelder geschützt zumindest bis zu einer bestimmten Summe je Konto. In jedem Fall sollten die AGB des Brokers diesbezüglich gelesen und verstanden werden.
Fazit: Bevor die Entscheidung für einen Broker fällt, sollten sich Trader die Seriosität des Angebots überzeugen. Hierzu kann ein Binäre Optionen Anbieter Betrug fast ausgeschlossen werden, falls Regulierung und Einlagensicherung vorliegen. Es gilt, dass sich interessierte Anleger zunächst über die Konditionen und Leistungen gründlich informieren sollten. In jedem Fall gelten die jeweiligen AGB der Broker, über die sich Händler zuvor informieren sollten.

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Wie findet man einen seriösen Anbieter?

Um langfristig mit dem Handel mit Binären Optionen Renditen* zu erzielen, muss nicht nur eine Binäre Optionen Strategie her sondern auch ein zuverlässiger und seriöser Broker gefunden werden. Dabei zeigen sich Testberichte und Brokervergleiche für die erste Informationseinholung bei interessierten Anlegern als beliebt. Vor dem aktiven Handel und bevor die Entscheidung für einen bestimmten Broker fällt, sollten sich Trader zunächst über die eigenen Anforderungen an den Handel im Klaren sein. In diesem Punkt unterscheiden sich die Bedürfnisse von Trader zu Trader. Nichtsdestotrotz ist eine ausführliche Informationseinholung nötig, um das passende Angebot zu finden. Die folgende Aufzählung legt wichtige Aspekte für binäre Optionen Anbieter dar:

  • Trader, die in Fachportalen ihre Meinungen zu Binäre Optionen Brokern kundtun, sind neben Experten die besten Berater und Hinweisgeber auf seriöse Anbieter;
  • noch besser: die Lektüre von Binäre Optionen Meinungen bekannter Händler bzw. Experten (siehe Broker Vergleich), die sich ausführlich zu potenziellen Betrugsfällen und Gefahren bei verschiedenen Broker-Portalen äußern;
  • genau abwägen, welche Handelsinstrumente und Wirtschaftsgüter für den Handel infrage kommen → teilweise deutliche Unterschiede auch bei den Laufzeiten;
  • klare Vorstellung vom finanziellen Spielraum schränkt Auswahl der seriösen Broker weiter ein;
  • regelmäßiger Vergleich neuer Anbieter unter Einbeziehung tariflicher Veränderungen bei den Brokern lässt etwaige Veränderungen bezüglich der seriösen Portale im Bereich des Digitalen Optionshandels erkennen.

Fazit: Trader müssen mehrere Kriterien in die Suche nach einem passenden Broker für Binäre Optionen miteinbeziehen. Dabei ist es besonders relevant darauf zu achten, dass ein Binäre Optionen Anbieter seriös arbeitet. Vorliegende Kundenmeinungen geben einen ersten Einblick in die Arbeitsweise des entsprechenden Brokers. Aber auch die AGB des Anbieters sollten unabhängig von Kundenmeinungen zurate gezogen werden.

Handel mit Binäre Optionen – worauf ist zu achten?

Binäre Optionen gehören zu den spekulativen Finanzinstrumenten. Dabei ist ein bestimmter Basiswert die Grundlage für eine Binäre Option. Handelbare Basiswerte aus den vier Asset-Klassen Rohstoffe, Aktien, Währungen und Indizes stehen für den Handel bereit. Wobei sich die Angebote der Broker in der Anzahl und Auswahl der handelbaren Basiswerte unterscheiden. Es wird auf steigende oder fallende Kurse spekuliert. Tritt das prognostizierte Ereignis ein, erhält der Trader eine Rendite*. Umgekehrt, wenn die Position ohne Wert endet, muss der Trader auch dieses Ergebnis hinnehmen. Viele Binäre Optionen Anbieter führen eine Absicherung im Angebot, die im Fall aus dem Geld notierender Optionen, eine Rückzahlung bis hin zu 15 Prozent ermöglichen kann. Jedoch geht eine Absicherung mit einer geminderten Rendite* einher. Hier sollten sich Trader über die eigene Risikobereitschaft schlüssig sein.

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Zudem sind Binäre Optionen mit einer Laufzeit versehen. Der Handel ist eher auf kurzfristige Laufzeiten ausgelegt, wie bspw. bei den 60-Sekunden-Trades. Wobei aber auch Laufzeiten von mehreren Monaten möglich sind. Für Binäre Optionen sind verschiedene Handelsarten verfügbar, darunter:

  • Call- und Put-Optionen
  • Touch-Optionen
  • Range-Optionen
  • Ladder-Optionen

Fazit: Der Handel zeigt sich aufgrund der Funktionsweise beliebt. Der Handel an sich ist bei vielen Händler beliebt. Jedoch sollte im Vorfeld ein gewisses Grundwissen über das Finanzinstrument erworben werden, damit Chancen und Risiken besser abzuschätzen sind. Zudem ist die Bildung einer sinnvollen Methodik wichtig. Hierzu zeigen die Handelsplattformen der Broker verschiedene Tools und Lernangebote auf. Auch hieran kann ein angemessenes Angebot ausgemacht werden, da die zusätzlichen Features Trader beim Handel unterstützen sollen.

5 Punkte zum Handel:

  • Im regulären Handel sind maximale Renditen* bis 92 % möglich
  • Geringe Mindesthandelssummen da der Handel mit Binären Optionen bereits mit geringer Investition möglich ist
  • Broker sollte umfangreiche Auswahl an Basiswerten bereitstellen
  • Es sind hohe Renditen* möglich, aber Kapital kann auch verloren gehen
  • Binäre Optionen sind abhängig von unvorhergesehenen Marktschwankungen

Fazit: Sind Binäre Optionen Anbieter Betrug oder seriös?

Obgleich sich durchaus Renditen* erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Es wurde deutlich dargestellt, dass sich interessierte Anleger im Vorfeld über die verschiedenen Angebote gründlich informieren sollten. Auch wenn eine Rendite* lockt, sollte nichts überstürzt werden.
Ein faires und seriöses Angebot ist mitentscheidend für einen erfolgreichen Handel, der auch über eine lange Frist besteht. Die Angebote der Broker werden regelmäßig aktualisiert, sodass ein Brokervergleich auch noch bei laufendem Handel sinnvoll ist. Seriöse Broker für binäre Optionen sind zu finden, aber nur durch einen zuverlässigen Vergleich.
So können Trader stets die besten Konditionen nutzen.
* Dieser Betrag wird im Fall eines erfolgreichen Trades dem Händler auf sein Handelskonto gutgeschrieben.
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Discountbroker Vergleich 2020 – Jetzt Gebührenmodelle vergleichen

Discountbrokerage ist für Privatanleger der günstigste Weg zu Kapitalanlagen in Wertpapieren. Die Kosten, die günstige Discountbrokerage Anbieter für Depot und Transaktionen verlangen, liegen auch bei kleiner Depot- und Ordergröße und relativ geringer Handelsaktivität einige hundert Euro unter jenen bei Filialbanken.

Innerhalb der Gruppe der Online Broker existieren weitere, erhebliche Unterschiede im Hinblick auf die Kosten. Ein pauschaler Discountbroker Vergleich anhand von Urteilen der Fachpresse macht wenig Sinn, weil die tatsächlichen Kosten vom Anlageverhalten des Kunden abhängen und somit auch der Titel Bester Discount Broker etwas subjektiv ist. Wer überwiegend Fondssparpläne nutzt und nur gelegentlich mit Aktien handelt, benötigt einen Online Broker mit niedrigen Fixkosten und einem breiten Sparplan-Angebot. Aktive Trader mit hunderten Trades pro Jahr sind bei Handelshäusern am besten aufgehoben, die Vieltradern einen möglichst hohen Rabatt auf die regulären Orderkonditionen gewähren.

Themenübersicht:

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1. Discountbroker Vergleich: Welche Gebührenmodelle gibt es?

Um die für die eigenen Ziele und Vorhaben zu erwartenden Kosten zu ermitteln, ist ein Blick auf das Preismodell jedes einzelnen Brokers erforderlich. In den Preis-Leistungsverzeichnissen der Anbieter finden sich große Unterschiede. Einige Broker verlangen eine pauschale Gebühr, die unabhängig vom gehandelten Volumen ist und allenfalls durch externe Spesen ergänzt wird. Andere Broker legen die Ordergebühren anhand der Anzahl der gehandelten Aktien fest und definieren zusätzlich eine Mindest- und eine Höchstgebühr. Diese Variante stammt aus dem angelsächsischen Bereich und ist häufig bei Brokern mit Sitz in Großbritannien anzutreffen.

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Das im deutschen Online Discountbrokerage gängigste Gebührenmodell besteht aus mehreren Komponenten. Üblich ist eine Grundgebühr, die häufig im Bereich von 5,00 Euro angesiedelt ist. Die zweite Komponente ist eine volumenabhängige Provision – marktüblich sind hier 0,20 bis 0,40 Prozent des Ordervolumens. Für die volumenabhängige Provision wird meistens zusätzlich eine Ober- und einer Untergrenze festgelegt. Auch hier gibt es sehr große Unterschiede: Einige Broker deckeln die Provision bei 40,00, andere bei 100,00 Euro.

Die dritte Komponente ist ein handelsplatzabhängiges Entgelt. Dabei handelt es sich ausdrücklich um eine Gebühr des Brokers und nicht um externe Entgelte. Für Orders über Xetra betragen diese oft weniger als 1,00 Euro pro Trade. Sehr groß ist die Bandbreite der Handelsplatzentgelte dagegen im Handel an ausländischen Börsenplätzen: Für Orders an der New York Stock Exchange (NYSE) oder Amex können 2,00 aber auch bis zu 30,00 Euro zusätzlich zu den anderen Komponenten fällig werden.

Fazit: Discountbroker sind ganz einfach günstige Broker. Was günstig im Detail heißt, hängt aber immer auch von den Handelsgewohnheiten ab. Hier müssen Trader genau hinschauen, wofür der jeweilige Anbieter welche Gebühren verlangt.

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2. Discountbroker Vergleich: In 5 Schritten zum Ziel

Anleger können verschiedene Discountbroker schnell und einfach miteinander vergleichen:

Tradingprofil erstellen

Wie bereits anfangs erwähnt wurde, sind die Gebührenmodelle bei Brokern teils stark voneinander abweichend. Deswegen ist es im ersten Schritt wichtig, ein individuelles Handelsprofil zu erstellen. Trader sollten abwägen, wie viele Positionen sie pro Jahr ungefähr erstellen. Zudem sind das durchschnittliche Volumen und die Anzahl der Online-Trades von Bedeutung.

Daten eingeben

Diese – und in einigen Fällen weitere – Daten werden dann einfach in den Vergleichsrechner eingetragen. Die Software wird anschließend per Mausklick bestätigt, wobei sie absolut anonym und unabhängig agiert.

Die Konditionen von DeGiro sind unschlagbar

Ergebnis auswerten

Anschließend kann direkt ermittelt werden, welcher der günstigste Broker ist. Der Vergleichsrechner listet die jeweiligen Anbieter beginnend mit dem besten auf, so dass für den kompletten Vergleich nur wenige Minuten Zeit in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen einholen

Beachten sollten Trader, dass die Kosten nicht der alleinige Grund für die Wahl eines Brokers sind. Das gilt auch für Discountbroker, die Anbieter müssen beispielsweise auf ihr Produktangebot hin überprüft werden. Welche Kriterien Trader überprüfen sollte, stellen wir im folgenden Abschnitt näher vor.

Konto eröffnen

Gute Vergleichssoftware stellt neben den Informationen auch direkt einen Link zur Verfügung, über die Trader direkt zum jeweiligen Broker gelangen. Per einfachem Mausklick kann dort ein Anmeldeformular aufgerufen werden. Die meisten Direktbanken ermöglichen es, die Kontoeröffnung schon in wenigen Schritten abzuschließen.

Fazit: Der Discountbroker Vergleich lässt sich de facto binnen Sekunden durchführen. Dazu müssen Trader lediglich ihre Handelsgewohnheiten in die Suchmaske eingeben, den Rest erledigt die Software. Neben den Kosten sollten Anleger allerdings weitere Kriterien bei der Auswahl des besten Discountbrokers beachten.

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3. Darauf müssen Anleger beim Discountbroker Vergleich achten

Wie bereits angeklungen ist, bilden die Kosten nicht das einzige Auswahlkriterium für oder gegen die Anmeldung bei einem Broker. Folgende Aspekte gilt es zu beachten:

  • Produktangebot
    Nicht alle Broker haben dasselbe Produktportfolio im Angebot. Viele Online-Unternehmen spezialisieren sich auf bestimmte Bereiche, wie zum Beispiel die heimischen Märkte, Finanzderivate oder Aktien. Grundsätzlich gilt natürlich, dass ein größeres Produktangebot immer einen gewissen Mehrwert darstellt. Schließlich kann das Kapital dann breit gestreut werden. Anleger sollten aber vor allem auch darauf achten, dass die von ihnen bevorzugt gehandelten Produkte angeboten werden. Was nützt es, wenn zehntausende Zertifikate im Produktportfolio auftauchen, dem Anleger aber Finanzderivate zu risikoreich sind?
  • Handelsplattform
    Vor allem die eingesetzte Handelssoftware unterscheidet sich zwischen den einzelnen Discountbrokern. Einige Unternehmen setzen hier nur auf ein möglichst kostengünstiges Mindestmaß an Informationen. Für Anfänger mag das ausreichen, wer öfter neue Handelsoptionen sucht und ein gewisses Vermögen besitzt, benötigt aber weitere Hilfsmittel. Hier kann es von einfachen Newstickern bis zu komplexen Indikatoren für die technische Analyse quasi alles geben. Auch hier gilt wieder: Anleger achten darauf, dass die Handelsplattform mit ihren persönlichen Bedürfnissen übereinstimmt.

Professionelle Möglichkeiten und geringe Gebühren? Kein Problem für Kunden des Brokers DEGIRO

Fazit: Insbesondere das Produktangebot ist beim Discountbroker Vergleich von entscheidender Bedeutung. Trader sollten außerdem ein Auge auf die Handelsplattform, den Service und das Schulungsangebot haben. Trotz der geringen Kosten bei Discountbrokern unterscheiden sich die Anbieter hier teils stark voneinander und sind alles andere als Servicewüsten.

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4. Für wen eignen sich Discountbroker?

Discountbroker eignen sich praktisch für alle Anleger. Schließlich sorgen die geringen Kosten dafür, dass letztlich mehr effektive Rendite beim Trader verbleibt – und davon profitieren sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Anleger. Es gilt allerdings zu beachten, dass bei Discountbrokern keinerlei Vermögensberatung im klassischen Sinne stattfindet. Etwas Eigeninitiative ist unerlässlich, ansonsten können Discountbroker nicht genutzt werden.

Viel Vorwissen oder gar Fachwissen benötigen Anleger allerdings nicht. Die Broker selbst stellen meist schon umfangreiches Lernmaterial zur Verfügung. Alternativ lassen sich auf großen Finanzportalen zahlreiche, gute Videos und Texte zu allen Themen rund um die Finanzmärkte finden.

Fazit: Discountbroker eignen sich für alle Trader, die ein Mindestmaß an Eigeninitiative in den Handel einbringen möchten.

5. Discount Broker nach Trading-Typ

Es gibt nicht den einen Discount Broker, der für alle Anleger-Typen geeignet ist. Häufig empfindet jeder Anleger einen Broker nach eigenen Kriterien nach besonders günstig und empfehlenswert. Deshalb ist im Discount Broker Test nicht nur der Leistungsumfang des jeweiligen Anbieters zu berücksichtigen, sondern auch die Präferenzen der Trader. Es gibt verschiedene Anleger-Typen, die an verschiedenen Brokern Gefallen finden.

Der Sparplan-Trader

Wer beispielsweise als Sparplan-Trader agiert, legt regelmäßig sein Guthaben an und investiert dabei in Fonds. Lohnenswert ist das Fondssparen vor allem dann, wenn viele Finanzprodukte ohne Ausgabeaufschläge angeboten werden. Bestenfalls kann dieser Trader sein Depot ohne Gebühren führen. Deshalb empfindet ein Sparplan-Trader einen Anbieter als Discount Broker, der ihm beispielsweise genau das liefert: viele Fonds zur Auswahl, zahlreiche Fonds ohne Gebühren und das kostenlose Depot. Im Discount Broker Vergleich wiederum kann dieser Broker jedoch schlechter als andere Anbieter abschneiden, weil er beispielsweise den Fokus nur auf die Fonds und nicht auf die Vielfältigkeit der Finanzprodukte legt. Deshalb sollte der Vergleich eines Brokers immer an mehreren Kriterien festgemacht werden.

Auch über das Smartphone oder den Tablet lässt sich bei DEGIRO handeln

Der Online-Trader

Als weitere Anleger-Typus ist auch der Online-Trader zu nennen. Er will vor allem schnell online handeln und bestenfalls auch über das Smartphone oder Tablet. Deshalb sucht er genau nach diesen Brokern, die den Service möglichst kostengünstig oder sogar gratis zur Verfügung stellen. In seinen Augen ist ein Discount Broker der, der leistungsstarke Handelsplattformen mit einer schnellen Orderausführung zur Verfügung stellt und bestenfalls sogar die Broker eigene App für die Nutzer gratis anbietet. Die Online-Trader sollten jedoch auch im Discount Broker Test weitere Kriterien, wie beispielsweise den Support berücksichtigten. Was passiert, wenn die Technik versagt oder sich beispielsweise die Plattform nicht mehr wie gewohnt bedienen lässt? Dann sollte der Broker schnellstmöglich und verlässlich weiterhelfen können.

Die Wenig-Trader

Es gibt natürlich beim Broker auch die Anleger, die nur hin und wieder investieren. Die Wenig-Trader wünschen sich von ihrem Broker vor allem günstige Kosten, sodass das meist geringe Kapital nicht durch unnötige Gebühren geschmälert wird. Außerdem möchten die Wenig-Trader häufig ihr Wissen erweitern, da sie meist zu den Trading-Anfänger gehören. Dieser Trading-Typ hat an einem Broker ganz andere Anforderungen, wie beispielsweise ein Viel-Trader. Die Wenig-Trader fokussieren sich vor allem auf die Serviceleistungen und Weiterbildungsangebote und haben ihre Kosten im Blick. Häufig ist eine gute Handelsplattform oder die Qualität der Werkzeuge für sie nur zweitrangig. Wer wenig meinem Broker aktiv ist, sollte vor allem auf die Inaktivitätskosten achten. Erfahrungsgemäß berechnen viele Anbieter pauschale Kosten/Monat, wenn die Anleger für einen gewissen Zeitraum inaktiv sind. Die Gebühr fällt jedoch häufig erst nach einer Inaktivität von 365 Tage an.

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Viel-Trader

Die ambitionierten Anleger sind natürlich die wünschenswerten Kunden eines jeden Brokers. Sie agiere mit einem hohen Handelsvolumen und treten vor allem regelmäßig. Deshalb werden diese Kunden von vielen Brokern auch ganz spezielle hofiert. Doch ein ambitionierter Anleger hat ganz andere Erwartungen an einem Broker als beispielsweise ein Trader, der nur als Hobby am Markt aktiv ist. Die professionellen Anleger wünschen sich vor allem geringe Transaktionskosten und Wertschätzung (beispielsweise in Form einer persönlichen Betreuung oder Bonuszahlungen). Mit einem Discount Broker verbinden die professionellen Anleger vor allem einen Anbieter, der besonders günstige Konditionen bietet. Dabei möchten sie jedoch nicht auf den gewohnt umfassenden Service verzichten.

Fazit: Ein Discount Broker Test ist nur dann sinnvoll, wenn die Trading-Typen ihre individuellen Anforderungen an den Anbieter definieren. Es gibt verschiedene Anleger-Typen, die an eine andere Erwartungshaltung an den Broker haben. Professionelle Anleger wünschen sich von einem Discount Broker ganz andere Leistungen als beispielsweise ein Hobby-Trader.

6. Ab wann ist ein Broker eigentlich ein Discount Broker?

Immer wieder lesen die Trader von einem Discount Broker Vergleich. Doch ab wann ist ein Broker eigentlich ein sogenannter Discount Broker? Es gibt dafür keine festgeschriebenen Limits, ab welchen Handelskosten ein Broker als besonders günstig gilt und als Discount Broker genannt werden kann. Vielmehr ist die Bezeichnung ein geflügeltes Wort für Broker, die ihren Kunden besonders attraktive Konditionen zur Verfügung stellen. Dabei können die Broker auch vorübergehend eine Rolle des Discount Brokers einnehmen. Gibt es beispielsweise für Jubiläen oder extra für Neukunden spezielle Rabatte oder Bonuszahlungen, wird ein konventioneller Broker auch gern einmal zum Discount Broker. Allerdings sind solche vorübergehenden Discount Broker auch nach kürzester Zeit wieder in ihrer Rolle als ganz konventioneller Anbieter. Die Bonusleistungen und attraktiven Handelskonditionen gelten häufig nur für die ersten Trades oder für wenige Tage oder Wochen nach der Anmeldung.

Discount Broker erkennen: den Wolf im Schafspelz meiden

Damit die Kunden nicht auf vermeintlich faule Angebote günstiger Broker reinfallen, sollten sie vor den Handelsaktivitäten immer einen Vergleich anstellen. Nicht jeder vermeintliche Discount Broker ist in Wahrheit auch ein guter Handelspartner. Um die weniger guten Anbieter von den renommierten Brokern zu unterscheiden, ist ein umfangreicher Vergleich empfehlenswert. Hierbei sollten die Anleger jedoch nicht nur auf günstige Konditionen achten, sondern auch weitere Kriterien einbeziehen (beispielsweise Kundensupport, Handelsplattformen, Weiterbildungsangebote).

Fazit: Es gibt keine feste Bezeichnung für den Begriff Discount Broker. Bezeichnet werden damit meist Anbieter, welche (vorübergehend) besonders attraktive Bedingungen für ihre Kunden zur Verfügung stellen.

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7. Auf Nachteile bei einem Discount Broker Leerzeichen achten

Prinzipiell ist in Discount Broker für die meisten Anleger etwas Gutes, denn er verspricht, die Kosten möglichst gering zu halten. Grundsätzlich ist das natürlich äußerst lobenswert. Wer möchte nicht Kosten bei den Investitionen sparen und von seinen Gewinnen möglichst nicht abgeben? Die Anleger sollten sich jedoch nicht von überschwänglichen Angeboten locken lassen, sondern auch die Details prüfen. Häufig entpuppt sich das vermeintlich günstige Angebot als gar nicht so vorteilhaft. Die Erfahrungen zeigen, dass zwar ein Broker äußerst attraktive Boni für Neukunden oder Bestandskunden bereithalten, die Bedingungen jedoch wenig moderat sind. Was nützt also eine toll klingende Bonusbesprechung, wenn die Trader gar keine realistische Chance haben, den Bonus überhaupt zu erhalten?

Auch Discount Broker überprüfen

Bei all der Freude über vermeintlich attraktive Angebote und besonders gute Bedingungen für den Handel sollten die Trader immer das große Ganze im Blick behalten. Vor Handelsantritt empfehlen wir deshalb, die Details beim Broker zu überprüfen und beispielsweise auf die AGB oder die Sicherheit zu achten. Ein guter Discount Broker hat keine Probleme damit, sämtliche für Trader relevante Informationen transparent auf der Website zur Verfügung zu stellen und auch über die Risiken des Handels zu informieren.

Fazit: Die Broker sollten bei der Auswahl des Discount Brokers auch auf die rechtlichen Grundlagen und die Sicherheit achten. Häufig klingen die Handelskonditionen besonders verlockend, allerdings ist auch hier eine gewisse Umsicht und realistische Einschätzung des Brokers (beispielsweise auf Basis eines Discount Broker Vergleichs) gefragt.

8. Fazit: Discountbroker Vergleich – günstig und gut

Discountbroker sind gegenüber klassischen Filialbanken enorm kostengünstig. Mehrere hundert Euro pro Jahr können Anleger so sparen. Ein Discountbroker Vergleich kann binnen weniger Sekunden per einfachem Mausklick durchgeführt werden. Anleger sollten dabei nicht ausschließlich auf die Kosten achten, sondern weitere Kriterien wie das Produktangebot oder das Schulungsmaterial in ihre Entscheidung einbeziehen. Ist die Wahl für einen Anbieter getroffen worden, kann das Konto binnen Sekunden eröffnet werden.

Der binäre Optionen Broker Test von OnlineBroker.net sieht mehr

Die Redaktion von OnlineBroker.net hat alle wichtigen binäre Optionen Broker auf dem deutschen und internationalen Markt in Augenschein genommen. Alle wichtigen Ergebnisse und Informationen zu den Vergleichen haben wir für Sie übersichtlich aufbereitet. Dabei geht der binäre Optionen Broker Vergleich über eine simple Gegenüberstellung von Renditen hinaus und durchleuchtet das komplette Angebot der Broker. Dazu gehören etwa die Anzahl der handelbaren Basiswerte, die Handelsplattform, der Support, mögliche Kosten, Schulungsangebot und Demokonto. So bietet sich Tradern eine Basis, auf der Sie den perfekten binäre Optionen Broker finden können.

Neuerungen ab dem 02.07.2020

Binäre Optionen werden bis auf Weiteres nicht mehr bei Brokern angeboten. Eine interessante Alternative sind allerdings klassische Optionen, die nicht nur kostengünstig sind, sondern auch auf zahlreiche Basiswerte von Aktien über Rohstoffe bis Indizes angeboten werden. Viele Broker bieten hinsichtlich der verfügbaren Basiswerte eine große Auswahl an. Wie auch bei anderen Finanzderivaten hängt der Wert einer Option immer vom zugrundeliegenden Basiswert ab.

Da die Funktionsweise von Optionen leicht verständlich ist, wird vielen Tradern der Wechsel von binären auf klassische Optionen leicht fallen. Wer bereits über Erfahrung im Handel mit Binären Optionen verfügt, kann dieses Wissen auch im Handel mit Optionen für sich nutzen. Die klassischen Optionen lassen sich mit zahlreichen Strategien handeln und sind für unterschiedliche Trader-Typen geeignet. Sinnvoll kann es dennoch sein, den Optionshandel zunächst über ein Demokonto, dass viele Broker anbieten, zu testen.

Ein Pluspunkt von Optionen ist sicher, dass Trader mit diesen ebenso wie mit Binären Optionen auf steigende und fallende Kurse eines Basiswerts setzen können. Wenn man davon ausgeht, dass der Kurs eines Basiswerts steigen wird, geht man eine Long-Position ein. Trader, die von fallenden Kursen ausgehen, entscheiden sich für eine Short-Position. Beim Handel mit Optionen können zudem Hebel genutzt werden. Diese haben den Vorteil, dass Trader im Optionenshandel schon mit geringem Kapitaleinsatz große Summen bewegen können.

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Seinen Sitz hat der Broker – wie viele andere Konkurrenten auch – in Zypern. Weil der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten hier dieselben Gesetze, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung und Überwachung sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die in Fachkreisen als äußerst strikt gilt. Schon dieses Grundgerüst weiß zu überzeugen und sorgt dafür, dass sich Trader auf ein Höchstmaß an Sicherheit verlassen können.

Doch für die Eröffnung eines Kontos spricht nicht nur die Regulierung, sondern insbesondere die hohe Rendite von bis zu 90 Prozent, die bei jeder Positionseröffnung erwirtschaftet werden kann. Andere Broker bieten teilweise Gewinne, die um 10 Prozent geringer ausfallen – auf Jahr gesehen macht das schnell einige hundert oder gar tausend Euro aus.

Call- und Put-Optionen bei IQ Option handeln

Überzeugendes Rundum-Paket

Dazu kommt, dass Trader beim Handel eine sehr hohe Auswahl haben. Es kann derzeit aus über 100 Basiswerten aus unterschiedlichsten Assetklassen gewählt werden. So lassen sich komplexe Strategien erstellen, die Wechselwirkungen verschiedener Underlyings berücksichtigen. Zudem kann in besonders volatilen Marktphasen – etwa auf dem Rohstoffmarkt – auf einen anderen Markt ausgewichen werden.

Abgerundet wird das Angebot von IQ Option durch ausgezeichneten Service. Als eines der wenigen Unternehmen stellt der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, über das der Handel kostenlos, unverbindlich und zeitlich unbegrenzt getestet werden kann. Wer nach seiner persönlichen Testphase wider Erwarten nicht von IQ Option überzeugt sein sollte, kann den Broker somit unkompliziert wechseln.

Checkliste für die Wahl des richtigen binäre Optionen Brokers

Die Empfehlung des Handelskontos von IQ Option gilt natürlich nicht für alle Trader, denn jeder Anleger hat persönliche Vorlieben und Bedürfnisse, die bei einem Vergleich berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist es dabei wichtig, grundlegende Faktoren in den Vergleich einzubeziehen, die im Folgenden detaillierter erläutert werden sollen:

Rendite beim Trading

Beim Handel mit binären Optionen bestimmt nicht nur der Markt über die Höhe der Rendite, sondern auch der eigene Broker. Dabei gilt für Trader: Je höher der Maximalwert ausfällt, desto besser ist das Unternehmen einzustufen. Gute Unternehmen wie etwa IQ Option oder BDSwiss ermöglichen Renditen, die nahe an der 90-Proent-Grenze oder sogar knapp darüber liegen. Kosten fallen beim Handel allerdings nicht an und müssen folglich nicht berücksichtigt werden.

Anzahl und Art der Basiswerte

Auch beim Handel mit binären Optionen gilt: Diversifikation führt langfristig zum Erfolg und ist ein essentieller Bestandteil einer jeden Handelsstrategie. Möglich ist die breite Streuung des Kapitals aber nur, wenn beim Broker viele Basiswerte zur Verfügung stehen. „Viel“ meint beim Handel mit binären Optionen mehr als mindestens 50, besser 100 Werte. Wichtig ist dabei auch, dass die Underlyings aus unterschiedlichen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, ETFs, Währungen) stammen.

Welche Optionsarten stehen zur Verfügung?

Mittlerweile können Trader nicht mehr nur mit klassischen Put- und Call-Optionen handeln. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Optionsarten zu verwenden, die für Flexibilität und noch bessere Renditechancen sorgen. Hierzu zählen etwa Ladder, Pair, Hi-Lo oder Target.

Risikomanagement

Ist die Option erst erstellt, haben Trader kaum noch eine Möglichkeit zum manuellen Eingriff. Ausnahme: Der Broker ermöglicht Rollover (Verlängerung der Laufzeit) oder Early Closure (vorzeitiger Verkauf einer Position). In diesen beiden Fällen hat der Trader eine effektive Möglichkeit zum Risikomanagement, die langfristig zu mehr Rendite führt.

Welche Handelsplattform wird angeboten?

Der Handel an sich läuft bei jedem Broker über eine Handelsplattform ab. Allerdings unterscheiden sich die Modelle teils stark voneinander. So gibt es einige Software-Lösungen, die nur ein Grundgerüst zur Verfügung stellen. Andere wiederum sind mit zahlreichen Möglichkeiten zur Technischen Analyse, individuell anpassbaren Charts oder weiteren Tools ausgestattet. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass es eine mobile App gibt. Denn immer mehr Trader wollen die Märkte praktisch rund um die Uhr im Auge behalten und auch von unterwegs aus aktiv handeln können.

Verfügbarkeit eines Demokontos

Schon seit Jahren sind CFD-Händler deutlich im Vorteil, wenn es um Demokonten geht. Im binäre Optionen Bereich sind die kostenlosen und sehr nützlichen Testversionen hingegen wenig stark verbreitet. Selbst wenn Demokonten angeboten werden, sind diese meist mit einer Laufzeitbeschränkung ausgestattet. Diese schränkt den Trader ein und bietet wenig Möglichkeiten zu wirklich umfangreichen Tests des Brokers bzw. des Handels an sich.

Schulungsangebot

Nur wer sich langfristig fortbildet, kann dauerhaft an den Märkten bestehen und irgendwann vielleicht sogar nur vom Handel leben. Gerade große Broker bringen viel Erfahrung und eine gewisse Finanzkraft mit, durch die ein breites Schulungsangebot erstellt werden kann.

Service & Support

Binäre Optionen sind einfach zu verstehen und auch die zugehörigen Handelsplattformen sind praktisch selbsterklärend. Dennoch kann es – etwa bei der Ein- oder Auszahlung – durchaus zu Fragen kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn der Broker zumindest per E-Mail, besser auch über Livechat und Telefon erreichbar ist. Sofern es sich um einen internationalen Broker handelt, ist zudem auf die Verfügbarkeit des Supports in deutscher Sprache zu achten.

Sicherheit & Regulierung

Es gilt der Grundsatz: Nur Broker mit EU-Regulierung sind vertrauenswürdig. Denn innerhalb des Wirtschaftsraums gelten einheitliche Gesetze, egal ob der Finanzdienstleister seinen Sitz auf Zypern oder in Berlin hat.

Neukundenangebote

In dieser Checkliste werden Neukundenagebote bewusst als letztes aufgeführt. Denn diese sollten niemals den Hauptausschlag für die Eröffnung eines Kontos geben, sondern nur bei „Gleichstand“ zweier Broker das Zünglein an der Waage. Wichtig: Zypriotische Broker wie etwa unser Testsieger IQ Option dürfen mittlerweile keine Boni mehr anbieten. Einige unseriöse Finanzdienstleister hatten mit allzu waghalsigen Versprechen geworben, die Bonuszahlungen aber an strikte Bedingungen geknüpft und Kunden somit nur gelockt. Dies hat die zypriotische CySEC jetzt vollständig verboten.

Zielgruppe von binären Optionen

Binäre Optionen sind spekulative Finanzprodukte, die für den kurzfristigen Handel entwickelt worden sind. Insofern eignen sie sich ausdrücklich nicht, um langfristige sichere Erträge zu erwirtschaften. Vielmehr geht es darum, unter recht hohem Druck gute Entscheidungen zu treffen und die Märkte genau zu analysieren. Wer sich nur einmal in der Woche mit seinen Finanzen beschäftigen möchte, sollte daher nicht mit binären Optionen traden.

Wer sich für den Handel entscheidet, sollte hierfür nur solches Geld nutzen, das nicht für den Lebensunterhalt benötigt wird. Denn selbst Top-Trader verlieren an einigen Tagen Kapital, wenn sich die Märkte etwa besonders volatil entwickeln. Zwar kann dieses Kapital in der Regel schnell wieder erwirtschaftet werden, jedoch fehlt es erstmal in der Haushaltskasse. Wie sieht der „optimale“ binäre Optionen Trader also aus?

  • Durchschnittliches bis hohes Einkommen
  • Einige finanzielle Reserven wurden bereits aufgebaut
  • Am Monatsende ist ein zumindest dreistelliger Betrag „über“
  • Es wurden bereits erste Erfahrungen mit anderen Finanzprodukten (Aktien, Fonds, Anleihen) gemacht
  • Der Anleger möchte sich recht intensiv mit den Märkten beschäftigen

Natürlich ist dies nur ein Muster, das allerdings verdeutlichen soll, wo die Risiken des Handels liegen. Doch bei allen Hinweisen auf Verlustgefahren sollten Anleger berücksichtigen, dass binäre Optionen – bei richtiger Anwendung – extrem hohe Renditen erwirtschaften können. Zudem ist der Verlust immer auf das eingesetzte Kapital begrenzt. Anders als etwa beim CFD-Trading existiert keine Nachschusspflicht.

Bei IQ Option kann der Handel im Vorfeld mittels Demokonto getestet werden

Marktüberblick und -ausblick: Wachsende Begeisterung, aber immer noch eine Nische

Offiziell reguliert sind binäre Optionen erst seit dem Jahr 2008, als die US-Finanzaufsicht einen Platz an den regulären Börsen für das Finanzprodukt schuf. Seitdem ist der Handel auch für private Anleger möglich, ohne dabei Angst vor unseriösen Brokern oder gar Manipulationen haben zu müssen. Wirklich bekannt ist das Trading jedoch gerade in Deutschland immer noch nicht. Denn das deutsche Verhalten im Hinblick auf die Finanzmärkte ist international fast einmalig:

  • Deutsche bevorzugen Anlagen mit festgelegten Renditen, die absolut sicher sind. Beispielsweise werden Staatsanleihen, Festgelder oder besondere sichere Unternehmensanleihen erworben.
  • Das Resultat: Jährlich erwirtschaften die Deutschen mehrere Milliarden Euro weniger an Rendite als etwa Anleger aus den USA. Denn auf lange Sicht sind gerade breit gestreute Aktieninvestments sehr sicher.
  • Der vergleichsweise risikoreiche Handel mit binären Optionen, der allerdings auch hohe Renditechancen bietet, wird kaum genutzt.

Doch nur weil wenige Anleger binäre Optionen nutzen, bedeutet das nicht, dass generell vom Finanzprodukt abzuraten ist. Wie bereits hinlänglich erklärt worden ist, bieten binäre Optionen starke Renditechancen und die Möglichkeit, sich intensiv mit den Märkten auseinanderzusetzen.

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Der Markt an binäre Optionen Brokern ist übersättigt

Deutlich anders sieht es hingegen im Hinblick auf andere EU-Staaten aus. Gerade in Großbritannien, aber auch in Frankreich oder den Niederlanden erfreuen sich binäre Optionen großer Beliebtheit. Infolge dessen kam es zu einem regelrechten Boom in der Branche, so dass Trader heute auf zahlreiche Broker zurückgreifen können. Die Vorteile:

  • Rendite: Durch den Konkurrenzkampf versuchen die Broker ständig, die maximal mögliche Rendite für ihre Kunden zu erhöhen. Vor einigen Jahren boten Top-Unternehmen noch Werte von knapp unter 80 Prozent an, heute würden Broker damit maximal im Mittelfeld landen können.
  • Basiswerte: Selbiges gilt praktisch für den Faktor der Basiswerte. Denn fast alle großen Broker möchten sich durch eine Erhöhung der Anzahl der handelbaren Underlyings von Konkurrenten absetzen. So bieten sich für Anleger regelmäßig neue Renditechancen auf Märkten, die bis dato nicht zugänglich waren.
  • Service & Support: Auch im Service-Bereich hat sich seit der Regulierung des Finanzprodukts viel getan. Gab es vor über 10 Jahren doch sogar zu Manipulationsversuchen durch die Broker, sind die Unternehmen heute serviceorientierter als so manche Bank. Fast immer haben Trader Zugriff auf umfangreiche Kontaktmöglichkeiten und ein interaktives Schulungsangebot. Große Unternehmen bieten teilweise tägliche Seminare an, im Rahmen derer neue Handelsstrategien oder aktuelle Markttrends näher beleuchtet werden.

Rein auf den deutschen Markt bezogen sind binäre Optionen also vergleichsweise wenig verbreitet. International erfreut sich das Finanzprodukt allerdings einer stark wachsenden Beliebtheit, die unter anderem in einer Steigerung der Renditen deutlich wird. Auch für die kommenden Jahre wird dem Handel ein gutes Wachstumspotential bescheinigt, das sich letztlich positiv auf die Handelsangebote auswirken wird.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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