Binäre Optionen aktiv handeln 2020 So funktioniert es!

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Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – Die beste Plattform finden!

Binäre Optionen sind der ein Trend im privaten Trading. Der Reiz der Instrumente liegt in ihrer Struktur: Mit dem „Alles oder Nichts“-Prinzip sind dreistellige Renditen* in vergleichsweise kurzer Zeit möglich.

Hinweis: Verbot ab 2. Juli 2020

Bis auf weiteres werden von Broker keine Binären Optionen mehr angeboten. Wer daher nun auf der Suche nach einer Alternative ist, könnte klassische Optionen ins Auge fassen. Hierbei handelt es sich um kostengünstige Optionen, mit denen man auf zahlreiche Basiswerte setzen kann. Bei vielen Anbietern können als Basiswerte Aktien, Indizes, Rohstoff und zunehmend auch Kryptowährungen ausgewählt werden. Optionen sind immer an den Kurs des Basiswerts gekoppelt. Daher müssen Trader nicht wie beispielsweise im klassischen Aktienhandel den Basiswert direkt erwerben.

Vielen Tradern wird der Wechsel von binären Optionen auf klassische Optionen problemlos gelingen. Sie können ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus dem Handel mit Binären Optionen auch im Optionshandel nutzen. Optionen sind ein Anlageinstrument, das sich für die unterschiedlichsten Trader eignet und das mit verschiedene Strategien gehandelt werden kann. Dennoch ist es ratsam, zunächst den Optionshandel über ein Demokonto beim Anbieter seiner Wahl zu testen und hierüber erste Erfahrungen im Umgang mit diesem Handelsinstrument zu machen.

Von Binären Optionen kennen Anleger bereits die Möglichkeit, auf sinkende und steigende Kurse zu setzten. Da im Optionshandel auch Hebel genutzt werden können, kann man bereits mit wenig Kapital mit dem Handel beginnen. Neben einer breiten Auswahl an Basiswerten unterscheiden sich Optionen auch hinsichtlich der Laufzeiten und Kontaktgrößen und sind somit sehr flexibel.

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
nein ja A- $20 IQ Option
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4 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
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Die Funktionsweise von binären Optionen an sich, wird von vielen Tradern relativ schnell verstanden. Doch das Online Trading an sich ist komplex und binäre Optionen Erfahrungen sind unbedingt erforderlich.

Dennoch wäre es töricht, Digitaloptionen mit einem Glücksspiel zu verwechseln. Aktienkaufen.com will hier mit Missverständnissen aufräumen und aufzeigen, dass Erfolg im Handel mit digitalen Optionen klar umrissene methodische Konzepte voraussetzt. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Handel mit Forex, CFD und Aktien sollen ebenso dargestellt werden wie das notwendige analytische Rüstzeug. Auch Tipps und Entscheidungshilfen für die Suche nach einem Binäre Optionen Broker und konkrete Qualitätsmerkmale für einen qualifizierten Binäre Optionen Broker Vergleich gehören zum Programm.

Binäre Optionen Broker Vergleich: Was macht einen Broker seriös?

Der Markt für Binäre Optionen Broker wirkt optisch größer als er eigentlich ist. Die meisten Anbieter sind Whitelabel-Partner einer Handvoll Plattformbetreiber und Market Maker. Diese stellen die technischen Infrastruktur von der Kursversorgung über die Abrechnung gehandelter Kontrakte bis zur Verwaltung der Kundenkonten.

Die vermeintliche Vielfalt im Binäre Optionen Broker Vergleich reduziert sich für einen Großteil des Marktes deshalb auf die Unterschiede im Angebot weniger Basis-Anbieter und dem durch die Whitelabel-Partner „gebuchten“ Umfang.

Binäre Optionen Broker Erfahrungen: Wie ist der Broker-Markt strukturiert?

Die beschriebene Marktstruktur gilt nicht für alle Anbieter. Neben Whitelabel-Plattformen wie BDSwiss sind auch andere etablierte Brokerhäuser auf dem wachsenden Markt aktiv. Es ist deshalb nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass ein Binäre Optionen Broker Erfahrungen auch in anderen OTC-Retail-Bereichen, wie FX- und CFD Trading mitbringt.

Zu den wichtigsten Kriterien im Binäre Optionen Vergleich gehört das regulatorische Umfeld eines Brokers. Vorteilhaft ist ein Sitz an einem etablierten Finanzstandort. Wenn Transparenz bei den Kursen gewährleistet ist und die Kundengelder bei Banken mit Anbindung an eine belastbare Einlagensicherung aufbewahrt werden ist ein Sitz in UK, AT, CH oder D allerdings verzichtbar.

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Welche Erfahrungen mit Binäre Optionen Broker machen Schnäppchenjäger?

Wichtig sind ferner ein möglichst umfangreicher-Basiswerte-Katalog (vor allem für Fortgeschrittene relevant!), eine benutzerfreundliche Handelsoberfläche und eine nachvollziehbare Kontraktabrechnung.

Dass auch im Ausland ansässige Binäre Optionen Broker Erfahrungen mit der deutschen Schnäppchenjäger-Mentalität mitbringen lässt sich an den teils ambitionierten Promotions im Neugeschäft ablesen: Diverse Extras und andere Incentives sind hier ähnlich verbreitet wie im FX- und CFD-Geschäft.

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Fünf wichtige Fragen und Antworten zu Digitaloptionen

1. Was unterscheidet Binäre Optionen von FX, CFDs, Warrants etc.?

Binäre Optionen sind mit einer Laufzeit ausgestattet, an deren Ende der Kontrakt entweder wertlos verfällt bzw. zum Restwert abgerechnet oder mit der anfangs vereinbarten Prämie abgerechnet wird. Bereits beim Abschluss der Option stehen somit für alle möglichen Szenarien die diesen folgenden Zahlungsströme fest. Im Handel mit Währungen und Differenzgeschäften richtet sich der Wertverlauf der Kontrakte sehr viel stetiger an der Entwicklung des Basiswertes aus als bei Digitaloptionen. Das gilt auch für Plain Vanilla Warrants, obgleich diese die größte Verwandtschaft zu binären Optionen aufweisen.

2. Sind für Binäre Optionen Erfahrungen mit Termingeschäften erforderlich?

Erfahrungen mit Optionen, Futures und verwandten Derivaten sind weder rechtlich erforderlich noch Voraussetzung für Handeln mit binären Optionen. Das für klassische Optionen notwendige Fachwissen ist im Hinblick auf Digitaloptionen allenfalls in Bruchstücken relevant, weil binäre Optionen anders konstruiert sind.

3. Warum sind die Renditen* so hoch?

Die Rendite* orientiert sich an der Eintrittswahrscheinlichkeit des zugrunde gelegten Ereignisses und dem eventuell vereinbarten Restwert beim Verfall außerhalb des Geldes. Bei „Up/Down“-Optionen, bei denen der Basispreis dem Preis des Underlyings zum Zeitpunkt des Kontraktabschlusses entspricht, beträgt die Eintrittswahrscheinlichkeit rein rechnerisch 50 Prozent. Die am Markt üblichen Renditen* im Bereich von 75 bis 85 Prozent führen deshalb rechnerisch zu einem negativen Ergebnis. Trader können Renditen* deshalb nur durch geschicktes Antizipieren der Marktbewegungen erwirtschaften.

4. Sind Digitaloptionen Glücksspiel?

Die Spekulation auf zukünftige Marktbewegungen ist aus verschiedenen Gründen nicht dem Glücksspiel zuzuordnen – unter anderem, weil der Marktentwicklung keine Laplace-Wahrscheinlichkeit zuzuordnen ist. Trader können durch die Identifikation günstiger Marktkonstellationen und Einstiegszeitpunkte die rechnerische Eintrittswahrscheinlichkeit schlagen und dadurch Rendite* erzielen. Trader ohne entsprechende Motivation behandeln Digitaloptionen mitunter wie ein Glücksspiel – und erzielen deshalb auf Dauer fast zwangsläufig negative Ergebnisse.

5. Was ist mit Regulierung, Steuern etc.?

Auch wenn bislang nicht endgültig geklärt ist, ob Broker für den Handel mit Digitaloptionen eine spezielle Zulassung durch Finanzbehörden benötigen, sind die meisten Brokerhäuser entweder bereits im Besitz solcher Lizenzen (siehe z.B. anyoption) oder befinden sich im Antragsverfahren. Renditen* aus dem Handel unterliegen in jedem Fall der Steuer. Anleger müssen sich hier auf sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Binäre Optionen Brokern einstellen: Im Ausland ansässige Broker führen keine Abgeltungssteuer ab und machen deshalb eine Angabe in der Einkommensteuererklärung erforderlich.

Welche Arten von Digitaloptionen gibt es?

Auf dem deutschen Markt hat sich ein Korb unterschiedlich gestalteter Kontrakte etabliert, für die eine bei allen Anbietern einheitliche Bezeichnung nicht existiert. Die drei bekanntesten Kontraktarten sind „Up/Down“, „OneTouch“ und „Range“.

Bei „Up/Down“-Kontrakten legen sich Trader darauf fest, ob der Markt zum Verfallszeitpunkt der Option über (Call) oder unter (Put) dem Basispreis notieren wird. Diese Kontrakte eignen sich verschiedene Tradertypen. Ein oft entscheidendes Detail ist die Fixierung des Basispreises: Bei einigen Brokern findet diese fortlaufend statt (der Basispreis entspricht dem Marktpreis beim Abschluss und damit damit immer „at the money“ gekauft), bei anderen dient ein fixer Kurs, zum Beispiel der Eröffnungskurs, für jeweils einen Tag als Basispreis – dann kann eine Option auch „in the money“ und „out of the money“ gekauft werden.

Binäre Optionen Erfahrung mit allen Kontraktarten sammeln

Sehr viel höhere Renditen* als bei Up/Down-Optionen bieten OneTouch-Kontrakte (auch hier hat sich noch keine einheitliche Bezeichnung durchgesetzt. Dabei wird ein bestimmter Kurs festgelegt, den das Underlying bis zum Verfall der Option genau einmal erreichen muss, damit die Prämie ausgezahlt wird. Allerdings ist das Risiko hier auch wesentlich größer.

Range-Optionen werden ausgezahlt, wenn der Kurs zum Verfallszeitpunkt innerhalb einer festgelegten Spanne notiert. Andere Kontrakte legen fest, dass der Kurs diese Spanne zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit verlassen darf und bieten dann eine entsprechend höhere Rendite*. Bei allen Trades gilt, dass Binäre Optionen Erfahrung gesunden Menschenverstand voraussetzen: Hohe Renditen* sind deckungsgleich mit geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen behilflich sein konnten. Aktienkaufen.com wünscht Ihnen viel Erfolg beim Binäre Optionen Trading!

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*Bei Rendite handelt es sich um den Betrag, der im Falle einer zutreffenden Prognose dem Händlerkonto gutgeschrieben wird.

Binäre Optionen traden lernen: 10 Tipps & Tricks um binäre Optionen handeln lernen

Binäre Optionen traden lernen können Sie als auch Einsteiger, wenn Sie bisher nur wenige Tipps und Tricks rund um den Wertpapierhandel verinnerlicht haben. Einzige Voraussetzung: Binäre Optionen handeln Sie nur mit begrenztem Kapital und haben dieses sicherheitshalber schon vor dem ersten Trade komplett abgeschrieben. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat für Sie 10 wertvolle Tipps für Anfänger zusammengestellt, damit Ihr Start in die faszinierende Welt der Binären Optionen möglichst erfolgreich verläuft.

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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

Binäre Optionen: 10 Tipps & Tricks für Anfänger

  1. Binäre Optionen traden lernen heißt zuerst: Die Funktionsweise von Binären Optionen verstehen!
  2. Nicht nur für Anfänger entscheidend: „Get to know your markets before trading“.
  3. Binäre Optionen-Demokonto: Mit einem Testaccount eines Brokers auch praktisch traden lernen!
  4. Steuern auf Gewinne aus Binären Optionen: Hier hilft leider kein Trick! Gewinne aus Termingeschäften müssen versteuert werden, spätestens in ihrer Einkommensteuererklärung.
  5. Top-Tipp für Anfänger: 60 Sekunden Optionen sind kein Finanzprodukt für Anfänger!
  6. Top-Trick für jeden Trader: Ein zuverlässiges Tool zur technischen Chartanalyse ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Binäre Optionen-Strategie!
  7. Für alle Strategien: Mit Disziplin und Risikomanagement zum professionellen Trader werden
  8. Trendfolgestrategie: Mit dieser allgemeingültigen Handelsstrategie bei Binären Optionen gewinnen
  9. Traditionelles Hedging: Mit Binären Put-Optionen und Aktien-CFDs langfristig gehaltene Positionen absichern
  10. Volatilitätsstrategie: Mit gegenläufigen One-Touch-Optionen (Call & Put) aggressives Hedging betreiben

Immer ein Tipp: Das IQ Option Demokonto.

Die Basics: Grundlegende Tipps und Tricks für Binäre Optionen

1) Binäre Optionen traden lernen bedeutet zuerst einmal diese exotischen Optionen auch zu verstehen. Trotz ihrer Einordnung in den Bereich der „Exoten“ sind Binäre Optionen und ihre verschiedenen Varianten grundsätzlich sehr einfach aufgebaut: Binär ist dabei mit digital gleichzusetzen, also Eins und Null. 1 oder 0 sind nämlich die beiden einzigen Ausgänge einer Binären Option: Entweder kommt es dank hoher Renditechancen zur Auszahlung einer lukrativen Gewinnsumme X. Oder die vergleichsweise hohen Risiken dieser Finanzwette sorgen für den Totalverlust der Position.

2) Nicht nur für Anfänger entscheidend: Traden Sie nur in Märkten, in denen Sie sich auskennen! Wenn Sie bislang hauptsächlich mit Aktien und Aktien-CFDs gehandelt haben ist der logische nächste Schritt: Binäre Optionen mit Aktien als Basiswert traden lernen! Binäre Optionen mit Devisen als Basiswert mögen vielleicht stärker im Trend liegen, aber was hilft Ihnen dieser Trend, wenn Sie den Devisenmarkt nicht kennen? Nichts.

3) Binäre Optionen-Demokonto: Tipps, Tricks & Strategien rund um Binäre Optionen werden gleich viel anschaulicher, wenn Sie nicht nur theoretisch im Raum stehen. Viele Online-Broker bieten die Einrichtung von kostenlosen Demokonten. Nutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt für praktische Tests!

4) Steuern auf Gewinne aus Binären Optionen: Mit einer Steuerpflicht für Ihre Gewinne aus Trades mit Binären Optionen müssen Sie rechnen. Experten gehen davon aus, dass hier die Abgeltungssteuer zum Tragen kommt, wie auch bei anderen Termingeschäften.

Unser spezieller Videobeitrag zum Thema Binäre Optionen

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Level 2: Ein wertvoller Anfänger-Tipp und der Chartanalyse-Trick!

5) Top-Tipp für Anfänger: Binäre Optionen mit einer Laufzeit von 60 Sekunden sind reiner Nervenkitzel – und so nah an Glücksspiel wie es ein Finanzprodukt nur sein kann. Deshalb raten wir in unseren Tipps und Tricks dringend von dieser kürzesten Variante der Binären Option ab. Für Trading-Einsteiger empfehlen wir Binäre Optionen handeln mit einem Zeitfenster von mindestens einer Stunde zwischen Eröffnung und Schließung.

6) Top-Trick für jeden Trader: Ohne ausführliche und kontinuierliche Chartanalyse ist der Handel mit Binären Optionen viel zu riskant. Verlassen Sie sich keinesfalls nur auf die Chart-Angebote Ihres Brokers, sondern werden Sie selbst aktiv. Es gibt sowohl kostenlose Chartsoftware-Angebote als auch professionellere und meist kostenpflichtige Lösungen. Wenn Sie langfristig mit Binären Optionen erfolgreich sein wollen, sollten Sie auf professionelle Tools nicht verzichten, denn diese bieten deutlich mehr Features als ihre kostenlosen Pendants und lassen sich anhand der eigenen Trading-Präferenzen individuell konfigurieren.

Das Strategische: Vom Risikomanagement zum Hedging mit One-Touch-Optionen

7) Für alle Strategien: Riskante Finanzprodukte wie Binäre Optionen erfordern viel Disziplin und eine gutes Risikomanagement. Unter diesen Voraussetzungen sind Binäre Optionen auch für Anfänger geeignet. In jeder offenen Binären Option sollten maximal 5 Prozent Ihres Wagniskapitals investiert sein. Das Wagniskapital selbst sollte maximal 10 Prozent Ihres gesamten Wertpapier-Portfolios ausmachen.

Ein konkretes Beispiel: Sie haben zwei Depotkonten, eines für den klassischen Handel mit Aktien und Anleihen und eines für Spekulationen mit Binären Optionen. Auf Ihrem klassischen Depotkonto befinden sich 22.500 Euro, bei Ihrem Broker für Binäre Optionen sollten Sie also maximal 2.500 Euro parken. Jede offene Option auf diesem Konto sollte wiederum maximal bei 125 Euro Investment liegen. Mit dieser Binären Optionen-Handelsstrategie für Anfänger haben Sie die richtige Mischung aus Risiko und Renditechance!

8) Trendfolgestrategie: Die Trendfolgestrategie ist kein spezieller Trick für digitale Optionen, sondern eine etablierte und vergleichsweise leicht umzusetzende Strategie.

9) Traditionelles Hedging: Machen Sie es wie die professionellen Trader in New York, London oder Frankfurt! Klassische Hedge-Geschäfte (Absicherungsgeschäfte) sind die ideale Ergänzung zum Handel mit Aktien. Zur Absicherung gegen fallende Kurse können zum Beispiel Aktien-CFDs (Short) eingesetzt werden. Sehr interessant ist auch der Einsatz einer Binären Option als Absicherung für eine längerfristig geplante Aktienposition. Eine Binäre Put-Option mit derselben Aktie als Basiswert kann dabei eine effektive Absicherung gegen kurzfristige Kursrisiken sein und erfordert nur einen geringen Mehreinsatz von Kapital gegenüber dem reinen Aktienhandel!

10) Volatilitätsstrategie: Anders als die Trendfolgestrategie ist die Volatilitätsstrategie in Verbindung mit Binären Optionen keinesfalls eine für Anfänger geeignete Handelsstrategie.

Anbieter-Vergleich: Wo lassen sich am besten und sichersten

Binäre Optionen handeln?

Der Markt für Binäre Optionen ist in vielen Teilen noch unreguliert, deswegen ist es gar nicht so einfach hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Bisher gab es auch nur wenige unabhängige Tests und Bewertungen. Die Redaktion von Depotvergleich hat deswegen alle am Markt präsenten Anbieter für Sie auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis im Binäre Optionen Anbieter-Vergleich ist eindeutig: Der beste Broker ist momentan der zypriotische Anbieter IQ Option. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer binäre Optionen handeln möchte, hat mit IQ Option einen seriösen Broker an der Seite. Dieser Broker bietet nicht nur eine ausgesprochen breite Produktpalette, sondern wird auch im Sinne der EU staatlich reguliert – und ist damit sehr sicher!

Depotvergleich.com vergleicht objektiv und ist komplett unabhängig von IQ Option. Wir werden das aktuelle Testergebnis für diesen Anbieter in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand stellen.

Sie kennen IQ Option bereits und interessieren sich für andere Anbieter? Auf Depotvergleich.com haben wir alle Broker, die sich auf Binäre Optionen spezialisiert haben, im direkten Vergleich gegenübergestellt .

Weiterbildung gehört zum Trading dazu.

Unser Fazit: Binäre Optionen traden lernen

Den einen Geheimtipp oder den einen besonderen Trick für den Handel mit Binären Optionen gibt es nicht. Die richtige Handelsstrategie, egal ob für Anfänger oder für Profi-Trader, ergibt sich aus dem Zusammenspiel von fundierter Marktkenntnis, dem richtigen Finanzprodukt zur richtigen Zeit und einem durchdachten Risikomanagement. Binäre Optionen traden lernen kann fast jeder – wenn Zeit, Engagement und Lernwille vorhanden sind!

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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