Bester Bitcoin Broker 2020 Beste Bitcoin Handelsplattform finden

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Bester Bitcoin Broker 2020: So finden Sie die beste Bitcoin Plattform

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Eine Handelsplattform für Kryptowährungen ist der klassische Ort für Trader, um digitale Währungen zu kaufen und zu verkaufen. Aufgrund der positiven Entwicklung der Kryptowährungen in den letzten Jahren bieten immer mehr Anbieter eine Bitcoin Plattform an. Anleger, die für sich die beste Bitcoin Handelsplattform suchen, sollten in erster Linie darauf achten, dass diese reguliert ist und somit seriös arbeitet. Auch positive Bewertungen können darauf hinweisen, dass eine Handelsplattform empfehlenswert ist. Weiterhin ist es möglich, über sogenannte Broker die Währung Bitcoin zu handeln. In diesem Ratgeber begeben wir uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach empfehlenswerten Bitcoin Plattformen und finden heraus, wer Ihr bester Bitcoin Broker sein könnte.

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Was sind Bitcoins?

Bei der Währung Bitcoin handelt es sich nicht um physisches, sondern um virtuelles Geld. Die im Jahr 2009 eingeführte Kryptowährung existiert somit nur digital im Computer. Bereits heute ist es möglich, diverse Dienstleistungen und Waren mit Bitcoins zu bezahlen. Der sogenannte Bitcoin Client, ein spezielles Programm, kommuniziert hierbei mit dem Bitcoin Netzwerk. Über das Programm wird auch die eigene virtuelle Geldbörse (Wallet) verwaltet. Eine weitere Software hilft dem Anwender bei Bedarf, neue Bitcoins zu errechnen (das sogenannte Mining) und kann darüber hinaus für diverse Verwaltungsvorgänge genutzt werden. Die Clients sind stets bei allen Vorgängen untereinander verknüpft. Dies sorgt für eine hohe Ausfallsicherheit. Anders als bei klassischen Währungen gibt es auch keine Zentralbank, die in die Geldsumme eingreifen kann. Die Anzahl der Bitcoins ist beschränkt, so dass es in keinem Fall zu einer Inflation kommt. Bei etwa 21 Millionen Coins ist der Peak erreicht. Die Geldmenge kann dann nicht mehr wesentlich steigen.

Hinweis: Bitcoin dominiert als älteste Kryptowährung die Marktkapitalisierung und hält auf dem Gesamtmarkt einen Anteil von etwa 80 Prozent. Jüngst gewinnen aber auch andere Kryptowährungen an Stärke und greifen diese Dominanz stetig an. Unter anderem gewinnen weitere Kryptowährungen wie Litecoin, Ripple und Ethereum zunehmend an Bedeutung.

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Beste Bitcoin Plattform – der hauseigene Marktplatz Bitcoin.de

Als beste Bitcoin Plattform in Deutschland sei zunächst Bitcoin.de genannt. Dabei handelt es sich um den von der BaFin überwachten und kontrollierten deutschen Anbieter Bitcoin. Das Unternehmen arbeitet hier auch mit der Fidor Bank als Partner zusammen. Interessierte Anleger können bei Bitcoin.de online kostenlos ein Konto eröffnen. Die Registrierung lässt sich in wenigen Schritten abschließen. Um mit Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen, ist es notwendig, nach der Anmeldung die Bankverbindung zu verifizieren. Dazu wird dem neuen Nutzer ein geringer Geldbetrag auf sein Konto überwiesen. Die Überweisung enthält im Verwendungszweck einen Freischaltcode, der online eingegeben werden muss. Damit ist das Konto bei Bitcoin erstellt und der Nutzer kann mit einem jährlichen Handelsvolumen von maximal 2.500 Euro handeln. Um unbegrenzt mit Bitcoins handeln zu können, ist es zusätzlich nötig, die eigene Person via Post-Ident-Verfahren zu verifizieren.

Die virtuelle Geldbörse

Die Übertragung der Bitcoins funktioniert ähnlich wie die Überweisung eines Betrages von einem zu einem anderen Bankkonto. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein klassisches Girokonto, sondern um ein virtuelles Portemonnaie – das Wallet. Diese digitale Geldbörse ist für den Handel mit Bitcoins Voraussetzung und dient ausschließlich zur Sicherung und Verwaltung der Bitcoins. Das System funktioniert mit einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Bei dem öffentlichen Schlüssel handelt es sich im Prinzip um die Empfangsadresse, an die andere Nutzer Coins senden und von der aus an andere Empfänger Bitcoins verschickt werden können. Der private Schlüssel ist mit einer Geheimzahl vergleichbar, die benötigt wird, um Transaktionen durchzuführen.

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Spekulation auf Bitcoins – zwei Möglichkeiten im Überblick

Während Nutzer auf Bitcoin.de die Kryptowährung über ihr Wallet kaufen und verkaufen sowie über das Mining „schürfen“ können, gibt es überdies zwei Wege, auf die Wertentwicklung des Bitcoin zu spekulieren. Hierzu zählen:

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  1. Börsen für Kryptowährungen (Exchanges)
  2. CFD- und Forex-Broker

1. Börsen für Kryptowährungen

Neben der Spekulation auf die Preisentwicklung des Bitcoin per CFDs bei einem Broker, kann die Kryptowährung auch über spezielle Börsen gehandelt werden. Über diese sogenannten Exchanges ist es möglich, Coins zu kaufen und zu verkaufen. Die Zahl der Börsen wächst beständig. Zu den bekanntesten zählen:

Der Unterschied zwischen dem Handel von Bitcoins über das CFD-Trading und derartige Börsen besteht darin, dass es beim Handel der Währung über die Börsen keinen Hebel gibt. Dementsprechend werden mögliche Gewinne oder auch Verluste nicht potenziert. Die Bitcoins werden also im Verhältnis 1:1 über die Exchanges ge- oder verkauft. Das Wallet spielt auch hier eine große Rolle. Dieses wird benötigt, um Coins an andere Empfänger versenden zu können und auch Eingänge zu verbuchen.

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Auf folgende Punkte sollten Trader bei einer Börse achten:

  1. Datenschutz: Ist es notwendig, ein Foto des Ausweises hochzuladen? Wie viele Informationen werden von der Börse benötigt?
  2. Gebühren: Welchen Gebühren hat die Börse im Vergleich zu anderen Börsen und welche Summe wird für die Umrechnung des Geldes verlangt? Käufer via Banküberweisung liegen meist zwischen 1 und 1,5 Prozent. Bei Kreditkartenkäufe sind es 4 Prozent.
  3. Geschwindigkeit: Wie schnell sind die gekauften Coins auf dem eigenen Konto? Je nach Zahlungsart kann die Abwicklung der Käufe mehrere Tage in Anspruch nehmen.
  4. Limits: Wie viel kann insgesamt gekauft werden? Unterstützt die Börse auch Käufe in größeren Mengen? Es kann vorkommen, dass es auf Börsen Abhebungslimits gibt. Danach ist nur möglich, kleinere Summen über mehrere Tage abzuheben.
  5. Ansehen: Hat die Börse einen guten Ruf. Unterliegt sie einer Regulierung?
  6. Kundenservice: Verfügt die Börse über einen freundlichen und deutschsprachigen Kundenservice. Wird auf Support-Anfragen umgehend reagiert?

Abschließend ist zu sagen: Die erworbenen Coins sollten stets in einem sicheren Wallet aufbewahrt werden. Zur Auswahl steht neben dem Desktop-Wallet und dem Online-Wallet zum Beispiel auch das Hardware-Wallet. Diese Art der virtuellen Geldbörse ist bislang zwar weniger bekannt und kostet Geld. Sie bietet aber eine sehr sichere Aufbewahrung der Coins.

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2. Mit CFD- und Forex-Brokern auf Kryptowährungen spekulieren

Eine simple Möglichkeit, auf die Wertentwicklung von Bitcoin zu spekulieren, bieten einige CFD- bzw. Forex-Broker an. „Simpel“ ist es vor allem dann, wenn ein Nutzer ohnehin schon mittels CFDs auf Rohstoffe, Aktien oder andere Finanzprodukte oder auch auf Devisenpaare spekuliert, weil er dann bei einem solchen Broker bereits ein Handelskonto besitzt. Zunehmend bieten nämlich auch CFD-Broker CFDs auf Kryptowährungen an.

Folgende bekannte CFD- bzw. Forex-Broker sind:

    • eToro: Nur wenige Online-Broker können einen derart hohen Bekanntheitsgrad aufweisen wie eToro. Der Social-Trading-Experte und Währungs-Spezialist wurde aufgrund seiner starken Marketing-Bemühungen bekannt. Mittlerweile kann die Plattform in mehreren Sprachen genutzt werden. Nach eigenen Angaben bedient der Anbieter mehrere Millionen Kunden. Neben der bekannten Währung Bitcoin ist es auch möglich, Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, Aktien und andere Kryptowährungen zu handeln.
    • IG Markets: Wussten Sie, dass IG zum CFD-Broker des Jahres 2020 gekürt wurde? Der Broker erhielt wie schon im Jahr zuvor von Finanzexperten, Tradern und Investoren den Titel „Deutschlands bester CFD-Broker des Jahres“ verliehen. Der durch die BaFin und Deutsche Bundesbank regulierte Anbieter ist seit 1974 tätig und bietet Anlegern Zugang zu über 10.000 Märkten. Weitere Vorteile des Anbieters sind ein 24-Stunden-Support, moderate Gebühren und niedrige Margin-Leistungen.
    • BD Swiss: Die Plattform zählt im Bereich des Kryptowährungen Handels zu den beliebtesten Anbietern. Mittels verschiedener Handelsentscheidungen ist es möglich, hier mit Trades Renditen von bis zu 85 Prozent zu erzielen. Offenbar sind Kunden von diesem Angebot bereits seit langer Zeit überzeugt. In Deutschland gibt es allein viele hunderttausende Trader, die regelmäßig über die Plattform Transaktionen durchführen.
    • Plus500: Bei dem israelischen Anbieter handelt es sich um einen der größten CFD-Broker. Dieser bedient bereits seit dem Jahr 2008 weltweit Kunden. Das Angebot stieg in der Vergangenheit rasant an, zusammen mit der Entwicklung der Branche selbst. Augenscheinlich ist Plus500 ein lohnenswerter Anbieter, was nicht zuletzt auf die vielseitigen Handelsmöglichkeiten und die diversen, nutzbaren Plattformen zurückzuführen ist.

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  • IQ Option: Heute können auch private Anleger im Bereich der Online-Trades nach Wunsch aktiv werden. Natürlich muss man sich vorab mit dem Thema auseinandersetzen, ein Profi muss jedoch niemand sein. Insbesondere Plattformen wie IQ Option bieten hierfür attraktive Angebote, die Privatanlegern den Online-Handel vereinfachen können. Die sogenannte UTE – Ultimate Trading Experience – wird dabei vom Anbieter versprochen. Ob dies der Wahrheit entspricht, muss jeder Nutzer selbst testen. Dass man auf der Plattform zahlreiche Produkte handeln kann, steht hingegen außer Frage. Neben Aktien sind eben auch verschiedene Kryptowährungen zu finden.
  • eToro: Der Anbieter ist vor allem aus dem Social-Trading-Bereich bekannt und konnte laut eigener Angabe bereits Millionen Trader überzeugen. eToro hält sechs verschiedene Kryptowährungen für Händler bereit und bietet mit CopyPortfolios ein innovatives Produkt, in das Kunden investieren können. Neben Bitcoin sind bei eToro unter anderem auch Ripple und Dash über CFDs handelbar.
  • Markets.com: Hierbei handelt es sich um einen zypriotischen Forex-Broker. Er zählt zu den größten Anbieter, die es im Markt überhaupt gibt. Seine Dienstleistungen können aus über 100 Ländern in Anspruch genommen werden. Zahlreiche Ausschreibungen und Tests konnte Markets.com bereits für sich entscheiden. Das Unternehmen ist mit einer Vielzahl unterschiedlicher Handelsprodukte bei Tradern nach wie vor sehr beliebt. Neben den klassischen Währungspaaren und anderen Investitionsgütern zählen auch Kryptowährungen dazu.

Wenn sich ein Interessent für den Weg der Spekulation auf die digitale Währung entscheidet, geht der Handel so vonstatten, als hätte er zum Beispiel Rohstoff- oder Aktien-CFDs gewählt. Er kauft also via CFD (contract for difference) Bitcoins. Dabei kann er auch den Hebel beanspruchen, der durch den CFD-Broker zur Verfügung gestellt wird. Es ist möglich, sowohl auf steigende als auch auf fallende Werte des Bitcoin zu spekulieren. Die Wahl eines Bitcoin CFD Broker ist für all jene interessant, die von der Wertsteigerung der Kryptowährung profitieren wollen. Der tatsächliche Besitz von Bitcoins steht nicht im Vordergrund.

Nun haben Sie sich mit der Thematik Bitcoin bereits auseinandergesetzt, wissen aber dennoch nicht, welcher der zuvor genannten CFD-Broker bester Bitcoin Broker sein könnte? An dieser Stelle sticht vor allem IQ Option als Broker für Bitcoin-CFDs heraus. Der Broker ist vielen bereits aus dem Optionshandel bekannt, erweiterte sein Angebot jedoch 2020 zunächst um Forex und CFDs und bietet nun auch den CFD-Handel mit Kryptowährungen an – insgesamt können Kunden des zypriotischen Brokers zwischen 12 digitalen Währungen wählen.

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Bester Bitcoin Broker – wichtige Merkmale und Eigenschaften

Die bereits erwähnten Forex- und CFD-Broker, über die Anleger per CFDs Kryptowährungenhandeln können, bezeichnet man heute auch als Crypto-Broker. Wer einen Crypto- bzw. Bitcoin-Broker Vergleich durchführt, sollte entsprechende Forex- und CFD-Broker, die den Handel mit Crypto-CFDs anbieten, mit einbeziehen. Dies erleichtert die Beantwortung der Frage „Wer ist bester Bitcoin Broker“? Denn immerhin geht es primär darum, den besten Anbieter zu finden, über den der Bitcoin-Handel oder die Spekulation auf die Preisentwicklung der Währung möglich ist.

Hinweis: Sicherlich hängt die Wahl des „besten“ Brokers auch davon ab, ob jemand neben den Bitcoins noch auf die Entwicklung anderer Finanzprodukte spekulieren möchte. Dies könnte zum Beispiel mittels Aktien- oder Rohstoff-CFDs geschehen. In diesem Fall sollte man sich natürlich für einen Broker entscheiden, der verschiedene Währungen im Angebot hat.

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Bei einem Broker-Vergleich spielen vor allem die folgenden Merkmale und Eigenschaften eine entscheidende Rolle:

  1. die Gebühren und Handelskonditionen
  2. eine übersichtliche (deutschsprachige) Webseite
  3. eine benutzerfreundliche Oberfläche
  4. ein sicherer Handel
  5. ein gut erreichbarer Kundenservice
  6. die Auswahl an Währungen (neben Bitcoins)

Gerade für Einsteiger ist eine intuitiv bedienbare Plattform oder Handelsoberfläche wichtig. Alle relevanten Punkte sollten auf einen Blick gut erkennbar sein. Die Einzelheiten zum Unternehmen sollten ebenfalls leicht einsehbar sein, denn guter Broker müssen nichts verbergen. Aber auch die Erreichbarkeit der Mitarbeiter, die die deutsche Sprache idealerweise beherrschen, in von großer Bedeutung. Bei Problemen und Fragen sollte der Kundenservice immer zur Verfügung stehen. Immerhin findet der Online-Trade mit Bitcoins an 24 Stunden am Tag statt. Ebenso wichtig ist die Regulierung durch eine Aufsichtsbehörde, die einen sicheren Handel ermöglicht. Dadurch werden sowohl der Markt und die Broker als auch die Investoren und Trader geschützt.

Hinweis: Letztlich spielt auch die Liquidität immer eine große Rolle. Bitcoin wird auf Finanzmärkten gehandelt, auf dem Anleger die Kryptowährung sowohl kaufen als auch verkaufen. Die Liquidität eines Marktes/einer Börse sollte daher stets in die Entscheidungen einbezogen werden. Es sollte dementsprechend möglich sein, Coins zu verkaufen, ohne dass hierdurch die Preise stark beeinflusst werden und gar absinken.

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Was sind eigentlich CFDs?

Bislang war sehr oft die Rede von CFDs. Aber was sind CFDs eigentlich? An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal mit dem Finanzinstrument im Allgemeinen beschäftigen. Hinter dem Begriff „CFD“ verbirgt sich ein transparentes derivates Finanzinstrument, das sowohl von professionellen Tradern als auch von privaten Anlegern auf den Finanzmärkten genutzt wird. Die Abkürzung steht hierbei für „Contract for Difference“, was übersetzt „Vertrag über die Differenz“ bedeutet. Gemeint sind damit terminlose Wertpapiere. Mit diesen können Trader sowohl an Kurs-Gewinnen als auch an Verlusten verdienen, ohne dabei den Rohstoff oder das entsprechende Wertpapier selbst zu besitzen.

So funktionieren CFDs

Ihre Entwicklung ist bewundernswert, denn das Finanzinstrument sollte ursprünglich zur Verringerung der Stempelgebühren bei Börsen-Transaktionen dienen. Derartige Gebühren auf Wertpapier-Transaktionen sind immer wieder im Gespräch. Wirklich neu ist diese Idee jedoch nicht. In der Vergangenheit gab es bereits einige Ansätze. Und die CFDs basieren praktisch auf der Stempelgebühr an der Börse London.

Beispiel: Im Vergleich zu Optionen und Futures funktioniert der CFD-Handel sehr logisch und simpel. Wird ein CFD-Trade auf ein Wertpapier abgeschlossen, so nimmt man einfach an, dass man das Wertpapier gekauft hätte, ohne dieses aber kaufen zu müssen. Der Trader verdient an sämtlichen Kurs-Gewinnen mit. Seinen CFD kann er im Prinzip zu jeder Zeit einlösen. Die Position wäre damit geschlossen. Die dabei auftretenden Kursdifferenzen werden als Gewinne oder Verluste verbucht.

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In dem genannten Beispiel setzt der Trader auf Kurs-Gewinne. Damit ist dieser Vorgang identisch mit der Spekulationsvariante „Long“ am Devisenmarkt. Bekanntermaßen bezeichnet „Short“ das Gegenteil, also das Spekulieren auf Kurs-Verluste. Hierbei kommt es zu einer Initiierung eines Leerverkaufs. Wird die Position geschlossen, hat dies einen Kauf des Wertpapiers zur Folge. Je nach Software müssen dafür einfach nur die Optionen „Verkauf“ oder „Kauf“ gewählt werden. Sofern auf die richtige Tendenz gesetzt wurde, bildet der Gewinn automatisch die Differenz zwischen dem Wertpapierkurs am Anfang und am Ende des CFD-Trades.

Die besten Bitcoin und Blockchain Aktien 2020

Vom großen Goldrausch im 19. Jahrhundert profitierten in erster Linie die Händler, die die Goldschürfer mit der notwendigen Ausrüstung wie Schaufeln, Pfannen und Proviant ausstatteten. Die euphorisch gestarteten Goldsucher hingegen wurden nur in seltensten Ausnahmefällen reich. Genauso könnte es früher oder später auch den hoffnungsvollen Glücksrittern gehen, die derzeit den Bitcoin in einer neuen Spekulationswelle wieder nach oben treiben.

Hohe Kursgewinne seit den Erstempfehlungen unserer Bitcoin-Empfehlungen

Seit unserer Erstempfehlung im Herbst 2020 entwickelten sich unsere Bitcoin-Aktien-Tipps allesamt herausragend. In der Spitze legten die Aktien von Nvidia um bis zu +40% (bevor eine Korrektur einsetzte), Microsoft um +64% und AMD gar um +185% zu.

Vom Bitcoin-Boom profitieren

Falls auch Sie vom Bitcoin Hype profitieren möchten, sollten Sie Ihre Optionen sorgfältig prüfen. Macht es wirklich noch Sinn, Bitcoins zu den aktuellen Preisen zu erwerben oder in Produkte wie CFDs und Zertifikate zu investieren, die an die Preisentwicklung der Krypto-Währung gekoppelt sind?

Sinnvoller könnte es sein, Aktien von Unternehmen zu kaufen, die in besonderem Maße vom Bitcoin Boom profitieren. Auf diesen Gedanken sind allerdings auch schon zahlreiche andere Anleger gekommen. Die wenigen börsennotierten Firmen, die sich ausschließlich mit dem Thema Bitcoin beschäftigen sind daher bereits heillos überbewertet. Denn mangels Alternativen drängt viel zu viel spekulatives Kapital in die meist sehr kleinen Unternehmen, die sich ausschließlich auf Krypto-Währungen spezialisiert haben.

Bevor wir uns den besten Bitcoin und Blockchain Aktien 2020 widmen, möchten wir uns diese kleinen Unternehmen einmal näher betrachten:

Bitcoin Group & Co: Abgestürzte Highflyer

Zum Höhepunkt der ersten Bitcoin-Blase notierte die Aktie der kleinen deutschen Bitcoin Group, dem Betreibers der Handels-Plattform bitcoin.de bei Kursen von bis zu 89 Euro. Die damalige Marktkapitalisierung lag bei mehr als 400 Mio. Euro, obwohl die Firma nur Umsätze im niedrigen einstelligen Millionenbereich vorweisen konnte. Wir hatten Sie eindringlich vor einem Investment gewarnt und auf die eklatante Überbewertung hingewiesen. Es kam wie es kommen musste und die Aktie stürzte im Tief bis auf gut 15 Euro ab – ein Minus von bis zu -83%. Mit dem neuerlichen Anstieg des Bitcoins ist die Aktie erneut auf aktuell 43 Euro hochgeschnellt. Mit dem daraus resultierenden Börsenwert von 200 Mio. Euro ist der Smallcap-Wert weiterhin stark überbewertet.

In ähnlicher Weise haben wir Sie bei Kursen von 14 Euro vor einem Investment in die Naga Group gewarnt. Es folgte der Totalabsturz. Heute notiert die Aktie auf Pennystock-Niveau und die Aussichten auf eine Kurserholung gehen gegen Null. Dasselbe gilt auch für die beiden abgestürzten Werte Online Blockchain PLC und Maier & Partner, die wir Ihnen ebenfalls als Negativ-Beispiele für die Auswüchse der Krypto-Manie vorgestellt hatten. Anleger sollten von solchen Aktien unbedingt auch weiterhin die Finger lassen, denn die Wahrscheinlichkeit von Kursverlusten ist extrem hoch.

Die drei besten Bitcoin und Blockchain Aktien 2020

Es scheint, als gäbe es für Anleger mittlerweile an der Börse kaum noch Möglichkeiten, um mit akzeptablem Chance-Risiko-Verhältnis von der wieder aufflammenden Goldgräberstimmung zu profitieren. Es gibt jedoch auch weniger riskante Aktien von größeren Unternehmen, die einen steigenden Teil Ihres Umsatzes dem Boom der Krypto-Währungen wie Bitcoin oder der dahinterstehenden Blockchain-Technologie verdanken. Hält der Boom in den kommenden Jahren an, so könnte dies den folgenden Bitcoin und Blockchain Aktien weiter Auftrieb geben. Ihr Anlagehorizont sollte jedoch schon einige Jahre betragen. Nachfolgend finden Sie die aus unserer Sicht besten Blockchain und Bitcoin Aktien 2020:

Nvidia: Rechen-Power für Krypto-Miner

Um Bitcoins und andere Kryptowährungen zu minen (herzustellen) sind leistungsstarke Rechner notwendig. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich Grafikchips (GPUs) besonders gut für die aufwändige Berechnung kryptografischer Schlüssel eignen. Die Nachfrage war während des großen Bitcoin-Hypes Ende 2020 so hoch, dass manche Elektronik-Ketten maximal drei Grafikkarten pro Einkauf erlaubten und sogar gebrauchte GPUs Rekordpreise erzielen. Das gehört zwar der Vergangenheit an, aber Grafikkarten-Hersteller wie Nvidia (ISIN: US67066G1040 – Symbol: NVDA – Währung: USD) versorgen die Miner von Bitcoin & Co. als „Ausrüster“ weiterhin mit immer leistungsfähigeren Prozessoren. Das Unternehmen lässt sich also durchaus mit einem Schaufelverkäufer während des großen Goldrauschs vergleichen. Dabei ist es unerheblich nach welcher Digital-Währung zukünftig „gegraben“ wird. Die Nvidia-Aktie ist nach einem deutlichen Kursrückgang zwar immer noch hoch, aber immerhin deutlich moderater bewertet, als Anfang 2020. Damals erreichte der Wert Höchstkurse von über 292 USD und kostete damit fast doppelt so viel wie aktuell. Das Spannende an Nvidia ist, dass das weitere Kurspotenzial längst nicht allein vom Bitcoin-Boom oder vom PC-Spielemarkt abhängt.

Künstliche Intelligenz als Wachstumstreiber

Auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence) nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein, denn die Hochleistungschips von Nvidia werden mittlerweile in zahlreichen Rechenzentren eingesetzt, die sich auf maschinelles Lernen konzentrieren. Mehrere Tech-Riesen, darunter Facebook und IBM, haben bereits Nvidias GPUs in ihren „lernenden“ Rechenzentren installiert und auch die Technologieplattform Drive PX setzt auf GPUs von Nvidia und hilft damit Autoherstellern bei der Entwicklung von autonom gesteuerten Fahrzeugen, die Hindernisse erkennen und darauf reagieren können. Ebenfalls zum Einsatz kommen die GPUs von Nvidia in der Medizintechnik, wo diese zum Abgleich großer Datenmengen eingesetzt werden, um u.a. Krebszellen von gesunden Zellen zu unterschieden.

Wachstumsdelle bringt Nvidea Aktie 2020 unter Druck

In den letzten drei Jahren steigerte Nvidia die Umsätze im Schnitt um +35%, während die Gewinne gleichzeitig um +59% zulegten. In den letzten Quartalen kam das Wachstum allerdings etwas ins Stocken, der Chipwert verzeichnete rückläufige Umsätze und Gewinne. Entsprechend negativ reagierte der Aktienkurs ab Frühjahr 2020. Für 2020 wird ein Gewinnrückgang von ca. -15% auf 5,31 USD je Aktie erwartet. Im Jahr 2020 soll dann mit +34% Gewinnsteigerung und 7,12 USD Gewinn je Aktie wieder auf den Wachstumskurs eingebogen werden.

Wegbereiter neuer Technologien & Blockchain-Fantasie

Wie bereits geschrieben, ist die Nvidia-Aktie trotz der Korrektur nicht gerade günstig bewertet. Bei marktführenden Technologieunternehmen ist das jedoch nie der Fall wie z.B. auch Google (Alphabet) oder Facebook beweisen. Richtet man seinen Blick jedoch 3-5 Jahre in die Zukunft, so könnte es sich durchaus lohnen in den Technologieführer Nvidia zu investieren, dessen Aktie schon jetzt zu den 10 besten Artificial Intelligence Aktien gehört. Neue Technologien wie Krypto-Währungen, weitere Blockchain-Anwendungen, das „Internet der Dinge“ und Künstliche Intelligenz werden immer höhere Rechenkapazitäten verlangen, die Nvidia bereitstellen kann. Anleger sollten für einen Einstieg möglichst einen Rücksetzer abwarten und einen längeren Anlagehorizont haben.

AMD: Für spekulative Anleger

AMD (ISIN: US0079031078 – Symbol: AMD – Währung: USD) galt lange Zeit als Unternehmen, dem es einfach nicht nachhaltig gelingen will, einen Gewinn zu erzielen. In den letzten Jahren hat das Unternehmen seine Kritiker jedoch Lügen gestraft und auch der Aktie zu einer beeindruckenden Entwicklung und einem grandiosen Comeback verholfen. War die Aktie Anfang 2020 noch weniger als 2 USD wert, so kostet diese heute rund 30 USD. AMD wurde bereits im Jahr 1969 gegründet und das Unternehmen zählt damit zu den Dinosauriern der IT-Branche.

Rivale von Intel und Nvidia

Der Hersteller von Prozessoren stand seit Gründung im Dauer-Wettstreit mit dem Rivalen und Marktführer Intel, der jedoch immer eine Nasenlänge voraus war. Durch die Übernahme des Grafikkartenherstellers ATI ist AMD seit 2006 auch wichtigster Wettbewerber von Nvidia. Der große Erfolg blieb bei AMD in den letzten Jahren aber leider aus, so dass das Unternehmen in die Verlustzone rutschte. Um auf die Erfolgsspur zurückzukehren, waren einige Umstrukturierungen notwendig. Ein Durchbruch gelang, als sich vor etwas mehr als zwei Jahren Unternehmen wie Alibaba und Alphabet für AMD-Chips entschieden, um Cloud-Anwendungen zu steuern. Auch Microsoft konnte mittlerweile als Kunde gewonnen werden.

Profiteur des Blockchain-Booms

Neben dem Bitcoin lässt sich vor allem die Krypto-Währung Ethereum hervorragend mit AMD-Chips minen und das Unternehmen profitiert noch stärker als Nvidia vom Krypto-Währungsboom. Der größte Unterschied zwischen AMD und Nvidia besteht nämlich darin, dass Grafikkartenverkäufe für Blockchain-Mining-Prozesse insgesamt einen höheren Anteil am Gesamtgeschäft bei AMD ausmachen. In Boom-Zeiten ist dies ein klarer Vorteil, gerät der Krypto-Hype jedoch ins Stocken, so könnte sich die hohe Abhängigkeit auch ins Gegenteil verkehren.

Starkes Gewinnwachstum beflügelt die Aktie

Die Geschäftsentwicklung von AMD verlief in den vergangenen drei Jahren sehr beeindruckend. Mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von +22% lieferte AMD weitaus mehr, als von den Analysten erwartet wurde. Dass die Gewinne gleichzeitig um +418% p.a. stiegen liegt vor allem an der niedrigen Vergleichsbasis. Trotzdem ist auch das Gewinnwachstum beindruckend. Im laufenden Geschäftsjahr sollen die Gewinne je Aktie von 0,45 USD im Vorjahr auf 0,63 USD anziehen – ein Plus von +40%. Im darauffolgenden Jahr 2020 erwarten Analysten bereits einen Gewinn von 1 USD je Aktie, ein erneutes starkes Plus von +59%.

Aktie weiterhin spannend

Auch AMD ist nach den Kursanstiegen alles andere als billig bewertet und mit einigen Vorschusslorbeeren bedacht. Dennoch scheint der Turnaround nachhaltig geglückt und auch die Kapitaldecke ist mittlerweile deutlich stärker als noch vor ein bis zwei Jahren. Deshalb ist die Aktie weiterhin interessant. Auf dem aktuellen Kursniveau, knapp unter dem Allzeithoch von 34 USD ist der bereits gut gelaufene Wert allerdings eher für spekulative Anleger geeignet.

Microsoft: Blockchain-Wegbereiter

Das Rückgrat von Kryptowährungen (Krypto = versteckt, geheim) wie dem Bitcoin bildet die sog. „Blockchain“-Technologie. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine Art dezentrale Datenbank, die nicht nur Transaktionen und Daten, sondern auch deren gesamten Verlauf speichert. Somit können Transaktionen aller Art auch unter einzelnen Marktteilnehmern ohne zentrale Kontroll-Instanz (Peer-to-Peer) sehr sicher durchgeführt werden.

Smart Contracts mit der Azure Cloud

Microsoft (ISIN: US5949181045 – Symbol: MSFT -Währung: ZSD) baut über die Azure-Cloud einen Service auf, mit dem Rahmenbedingungen für Blockchain-Anwendungen geschaffen werden und seit der Markteinführung des ersten Ethereum Blockchain Service im November 2020 zählt Microsoft zu den Vorreitern auf dem Markt. Azure unterstützt mehrere Blockchain-Protokolle und kann beispielsweise rechtlich bindende „Smart Contracts“ (intelligente Verträge) implementieren. Dabei handelt es sich um Computerprotokolle, die Verträge abbilden und überprüfen oder die Verhandlung oder Abwicklung eines Vertrags technisch unterstützen. Dadurch wird eine höhere Vertragssicherheit gewährleistet als beim traditionellen Vertragsrecht. Smart Contracts können zum Beispiel in der digitalen Rechteverwaltung Copyright-Lizenzen oder Finanztransaktionen abbilden.

Blockchain-Netzwerke für Unternehmen

Parallel zu Azure baut Microsoft mit dem Coco Framework auch eine Blockchain-Umgebung für Unternehmen auf. Coco steht dabei für Confidential Consortium, also „vertrauenswürdiger Zusammenschluss“ und soll Unternehmen Blockchain-Netzwerke ermöglichen, die deren Anforderungen an Leistung, Vertrauenswürdigkeit und Corporate Governance erfüllen.

Wachstum auf hohem Niveau

Für seine Größe verzeichnet Microsoft nach wie vor starke Wachstumszahlen. So stieg der Umsatz des Softwaregiganten in den vergangenen drei Jahren im Schnitt um +14%, während die Gewinne überproportional um +18% zulegten. Analysten erwarten für das laufende Geschäftsjahr beim Ergebnis erneut einen Zuwachs in dieser Größenordnung und auch 2020 soll das Gewinnwachstum zweistellig bleiben.

Mit Microsoft setzen Sie auf die Technologie und nicht auf eine Anwendung

Die Blockchain-Technologie ermöglicht neben dem Bitcoin eine Vielzahl an weiteren Anwendungen, die das Potenzial haben, unser zukünftiges Leben grundlegend zu verändern. Bei einem Investment in Microsoft geht es nicht um den Bitcoin, sondern vielmehr um die dahinterstehende Technologie. Um im Bild zu bleiben: Während Nvidia und AMD Ausrüstung und Schaufeln an die Goldgräber verkaufen, vermietet Microsoft Wohnraum an Bergleute, verpachtet Ländereien und vergibt verschiedenste Explorationslizenzen. So gesehen ist die Microsoft-Aktie möglicherweise die konservativste der drei vorgestellten Aktien, um in den kommenden Jahren von den Themen Bitcoin und Blockchain zu profitieren.

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