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Contents

15 Tipps fьr ein glьckliches Familienleben mit Kindern

Inhaltsverzeichnis:

Die Anforderungen an eine Familie sind groЯ. Ob als Patchworkfamilie, als Alleinerziehender oder im klassischen Rollenverhдltnis: Wer sich um eine Familie kьmmert, hat viel zu tun! Arbeit, Freizeit, Kind und Kegel wollen unter einen Hut gebracht werden. Verantwortlich dafьr, dass alles funktioniert, sind dabei die Erwachsenen.

Als Eltern planen wir fьr unsere Kinder Hobbys, Hausaufgaben, Ausflьge und Co. Ganz nebenbei gehen wir arbeiten, schmeiЯen den Haushalt und haben womцglich noch eigene Hobbys. Damit wir dabei nicht den Kopf verlieren, gibt es auf dieser Seite 15 Tipps fьr ein stressfreies Familienleben mit Kind.

1) Planen ist die halbe Miete

Planen fьr die Familie

Eine gute Planung ist das A und O fьr ein funktionierendes und vor allen Dingen entspanntes Familienleben, in dem Fahrdienst, Kochen und FuЯball sich nicht in die Quere kommen.

Um alle Termine unter einen Hut zu bringen, gibt es folgende Tipps:

Legen Sie sich einen Terminkalender an, der am besten ьbersichtlich und groЯ ist. Dies geht entweder analog, z.B. mit einem Familienplaner in der Kьche, oder digital mit dem passenden Programm auf Computer oder Smartphone. Stimmen Sie sich mit dem Partner ab. Legen Sie einen Tag zum Planen fest (z.B. Sonntagabend), an dem Sie die kommenden Termine eintragen und durchgehen. Verplanen Sie nicht jede freie Minute, es ist nдmlich auch wichtig, einfach mal nichts zu tun oder wenn nцtig eine Pufferzone zu haben.

2) Familienkonstellation berьcksichtigen

Gibt es immer hдufiger Streit innerhalb der Familie? Manchmal ist das ganz normal. Vielleicht liegt es daran, dass sich die Familienstruktur gerade дndert. Dies kann passieren, wenn Kinder дlter werden, ihre Umgebung anders wahrnehmen und sich dementsprechend anders verhalten. Das heiЯt auch, dass sich daraus ein neues Streitpotential ergibt.

Eltern sollten in diesen Situationen flexibel bleiben. Fьhren Sie sich einfach vor Augen: Aus welchen Mitgliedern besteht Ihre Familie? Sind es Vater, Mutter, Kind? Sind es mehrere Kinder? Besteht die Familie aus einem alleinerziehenden Elternteil mit Kind? Wie alt sind die Kinder? Wo gibt es Reibungspunkte? Machen Sie sich all diese Dinge bewusst und gehen Sie die Lцsung konkret an.

3) Stress gar nicht erst entstehen lassen

Auch wenn nicht alles nach Plan lдuft: Geben Sie dem Stress keine Chance. Wenn Sie spьren, dass Panik, Unruhe oder Gereiztheit in einer ungemьtlichen Situation in Ihnen aufsteigen, sagen Sie sich selbst, dass Stress hier nicht die Lцsung ist.

Wer gestresst ist, trifft schlechtere Entscheidungen, macht sich selbst und den andern das Leben schwer. Wenn es einmal schlecht lдuft, lдuft es eben schlecht – diese Tatsache kцnnen Sie akzeptieren. SchlieЯlich geht es auch wieder bergauf.

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4) Regeln, Rituale, Traditionen

Fьr ein funktionierendes Familienleben sind Regeln und Rituale unerlдsslich. Angefangen bei Verhaltensregeln (z.B. Zuhцren und Ausredenlassen, geduldig bleiben), ьber festgelegte Zeiten (z.B. fьr das Fernsehschauen) bis hin zu gemeinsamen Ritualen (z.B. abends zusammen etwas lesen, mittags kuscheln) kommt so Struktur in den Alltag.

Vermitteln Sie Ihren Kindern den SpaЯ an regelmдЯigen Ablдufen und erklдren Sie, warum es wichtig ist, etwas konsequent zu tun (z.B. aufrдumen). Was sich womцglich nach einem strengen Korsett anhцrt, ist alles andere als das. Natьrlich sollte es nicht zugehen wie in einer Strafkolonie, ein geregelter Tagesablauf hilft letztendlich aber der ganzen Familie. Je spielender Kinder gewisse Verhaltensmuster lernen, desto leichter gehen sie ihnen spдter von der Hand.

5) Auch als Eltern Disziplin zeigen

So schwierig es fьr Eltern manchmal ist: Gehen Sie mit gutem Vorbild voran. Wer den Kindern mehr Bewegung verordnet, aber selbst auf der Couch liegt, misst mit zweierlei MaЯ und kann den Kindern dies nur schwer verstдndlich machen. Trotzreaktionen und Unzufriedenheit sind die Folgen. Das heiЯt, wenn z.B. eine Wenig-SьЯigkeiten-Politik gilt, sollten Sie sich als Eltern immerhin mit der Schokolade gedulden, bis die Kinder im Bett sind. Das heiЯt, auch wenn Eltern eigentlich die Chefs im Haus sind, sollten sie nicht zu hдufig mit zweierlei MaЯ messen. Kinder kцnnen ansonsten den Sinn hinter einer Vorgabe schlecht erkennen, wenn doch gerade die Eltern sich nicht daran halten.

6) Gemeinsame Aktivitдten, die sich vom Alltag abheben

Freizeit mit der Familie

Eins der wichtigsten Dinge innerhalb der Familie ist es, Zeit miteinander zu verbringen. Und damit ist nicht nur die Zeit gemeint, in der die Familie sich sowieso gemeinsam in der Wohnung aufhдlt oder gemeinsam auf den Fernseher schaut. Vielmehr geht es hier um aktiv geteilte Zeit, also um Aktivitдten, die Eltern und Kinder gemeinsam unternehmen.

Angefangen beim gemeinsamen Spielen ьber die Fahrradtour bis hin zum grцЯeren Ausflug: Gemeinsame Aktivitдten sind wichtig! Sie heben sich einerseits vom normalen Alltag ab und stдrken andererseits das Gemeinschaftsgefьhl von Kindern und Eltern. Gemeinsame Aktivitдten wirken sich positiv auf das Sozialklima aus und helfen dabei, mцgliche Spannungen abzubauen.

7) Nicht perfekt sein wollen

Was immer Sie tun, denken Sie daran: Nobody is perfect! Egal wie gut organisiert andere Mьtter zu sein scheinen, wie wohlerzogen andere Kinder sind und wie sauber es in anderen Hдusern ist – auch diese Familien kochen nur mit Wasser. Laufen Sie also keinem Ideal hinterher, das sowieso niemand erfьllen kann. Vielmehr kцnnen Familien dann am ehesten glьcklich werden, wenn weniger Druck auf den einzelnen Mitgliedern lastet und sie zufrieden mit sich selbst sind.

Wandtattoo Unsere Wдnde wissen was Leben bedeutet

8) Selbstдndigkeit lehren

Vermitteln Sie Ihren Kindern das Gefьhl, dass sie selbstдndig sind. Kinder sind stolz, wenn sie Verantwortung fьr gewisse Dinge ьbernehmen kцnnen. Welche Dinge das sind, hдngt natьrlich vom Alter des Kindes ab. Ob es dabei darum geht, Aufgaben zu erfьllen, die eigene Meinung zu дuЯern oder die Wandfarbe im Kinderzimmer selbst zu bestimmen, spielt keine Rolle. Eltern sollten im Notfall zwar helfend zur Seite stehen, die Kinder sollen aber das Gefьhl haben, dass ihre Meinung und ihre Fдhigkeiten etwas wert sind.

9) Rдume wohnlich gestalten

Sternenhimmel im wohnlichen Kinderzimmer

Man sagt, dass in einem gesunden Kцrper ein gesunder Geist lebt. Passend fьr die Familie kцnnte man sagen: In einer schцnen Wohnung lebt eine glьckliche Familie. Sorgen Sie deshalb dafьr, dass der Aufenthalt in der Wohnung SpaЯ macht.

Das heiЯt nicht, dass alles steril und keimfrei sein muss. Vielmehr sollten Wohnung und auch Kinderzimmer wohnlich sein und dem Geschmack der Bewohner entsprechen. Achten Sie darauf, dass Wohnung und vor allen Dingen Kinderzimmer nicht zu vollgestellt oder „ьberdekoriert“ sind. Eine Reizьberflutung im Wohnumfeld kann zu Unruhe und Nervositдt fьhren.

10) Fragen und zuhцren – Kommunikation

Reden Sie mit Ihren Kindern! Und hцren Sie ihnen zu. Innerhalb eines Gesprдchs gibt es auЯerdem die Mцglichkeit, Probleme zu erfahren und womцglich gleich zu klдren. Fьr eine zufriedene Familie ist Kommunikation unerlдsslich. Alles was nicht kommuniziert oder gesagt wird, kann zu Missverstдndnissen, Дrger oder Stress fьhren.

Eltern sollten Kindern zeigen, dass sie erstens ein offenes Ohr haben. Zweitens kцnnen sie durch das gemeinsame Gesprдch vermitteln, dass sie Wert auf die Meinung des Kindes legen. So kцnnen Gesprдche ьber die Hobbys und Aktivitдten der Kinder signalisieren, dass sich die Eltern fьr das interessieren, was der Nachwuchs so tut. Dies sorgt fьr ein entspannteres Eltern-Kind-Verhдltnis. Im Gegenzug kцnnen auch Eltern ihren Kindern von ihrem Tag erzдhlen. So vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es ein wertvoller Gesprдchspartner ist.

11) Zeit nehmen

Planen fьr die Familie

Nehmen Sie sich Zeit fьr Ihr Kind bzw. Ihre Kinder. Auch wenn es gerade knapp ist: Vermitteln Sie Ihrem Kind nicht, dass sie keine Zeit fьr es haben oder dass es nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Studien belegen, dass es Kindern gut tut, wenn Eltern Ihnen einmal am Tag fьr eine gewisse Zeit ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Lesen Sie vor, unterhalten Sie sich, kuscheln Sie oder spielen Sie. Bei Geschwistern gilt: Widmen Sie sich jedem Kind einzeln, wenn auch nur fьr einen ьberschaubaren Zeitraum. Selbst eine relativ kurze Zeit, in der das Kind allein im Mittelpunkt steht, ist wertvoll.

12) Fehler akzeptieren

Es ist ganz normal, dass nicht immer alles nach Plan lдuft. Sowohl bei den Eltern als auch bei ihren Kindern. Als Eltern sollten Sie Ruhe bewahren, wenn jemand, mit Verlaub gesagt, Bockmist gebaut hat (dies gilt auch fьr die Fehler, die Sie selbst fabriziert haben).

In diesem Haus wird schlieЯlich gelebt.

Zeigen Sie dem Kind, dass es nicht schlimm ist, einen Fehler gemacht zu haben. Dies hat nichts damit zu tun, dass es fьr ein Kind keine Konsequenzen nach sich zieht, wenn es etwas angestellt hat. Vielmehr geht es darum zu zeigen, dass Fehler, besonders unverschuldete oder aus Unachtsamkeit passierte, einfach auftreten. Wie der Spruch bereits sagt: In diesem Haus wird gelebt! Und da passieren auch mal Fehler. Wer seinem Kind bei jedem kleinen Fauxpas vermittelt, dass es sich hier um einen mittelschweren Weltuntergang handelt, erzieht ein дngstliches und unsicheres Kind.

13) Leistungen wьrdigen

Kinder nehmen negative Kritik, die sie durch Eltern oder andere erfahren, fьr gewцhnlich stдrker wahr als positive Kritik. Achten Sie deshalb darauf, Ihrem Kind genьgend positives Feedback zu geben. Loben Sie es – wenn auch nicht zu ausschweifend – auch fьr Dinge, die Ihnen selbstverstдndlich erscheinen mцgen. Leistungen, die als solche gewьrdigt wurden, sorgen fьr ein gestдrktes Selbstwertgefьhl des Kindes und somit fьr mehr Zufriedenheit.

14) Hobbys und Kreativitдt im Haushalt fцrdern

Jeder Mensch ist anders. Aber eine Sachen ist fьr viele gleich: Sie brauchen ein Ventil, um ьberschьssige Energie oder aufgestauten Дrger abzubauen. Ob dies Sport, Musik, Malen oder etwas anderes ist: Es ist sinnvoll, die angesammelte Energie in produktive Formen zu lenken.

Eltern sollten Kinder jedoch nicht in ein Hobby drдngen, das dem Kind keinen SpaЯ macht. Erkunden Sie lieber gemeinsam mit dem Nachwuchs, wo seine Interessen und Stдrken liegen. Gemeinsame Hobbys von Eltern und Kindern (z.B. FuЯball, Musik..) kann die Zusammengehцrigkeit innerhalb der Familie positiv beeinflussen.

15) Eltern bzw. Partner brauchen auch Zeit fьr sich

Entspannung fьr die Eltern

Kein Mensch kann nur fьr andere da sein. Auch Eltern nicht. Gцnnen Sie sich als Eltern eine Auszeit. Wer sich ab und an Zeit fьr sich selbst nimmt, kann die tдglichen Aufgaben mit mehr Energie erledigen. Eine Mutter mit Burnout-Syndrom hilft auch den Kindern nichts.

Deshalb gilt: Fьr Kino, Joggen, Restaurant oder Wellness sollten Eltern sich ohne schlechtes Gewissen Zeit nehmen kцnnen. Im Idealfall gibt es GroЯeltern, die in dieser Zeit auf die Kinder aufpassen, auch Babysitter oder Freunde kцnnen diese Aufgabe ьbernehmen. Auch Eltern bzw. Partner mьssen nicht immer alles gemeinsam machen. So sind Solo-Aktivitдten mit der besten Freundin oder den Kumpels ebenfalls eine gute Mцglichkeit, um abzuschalten.

Russlands Präsident erläutert Maßnahmen gegen Ausbreitung des Corona-Virus: „Es kann jeden treffen“

Vor dem Hintergrund zunehmender COVID-19-Fälle in Russland hat sich Wladimir Putin am Mittwoch an die Nation gewendet. Der russische Präsident zählte weitere Maßnahmen auf, um die Ausbreitung des Corona-Virus im Land zu verhindern bzw. aufzuhalten. Der Staatschef betonte, dass der Staat der Situation zuvorkommen solle, wobei das Leben und die Gesundheit der Bürger höchste Priorität hätten. Wladimir Putin bat alle darum, den Empfehlungen der zuständigen Behörden zu folgen:

Wir sehen, wie akut sich die Situation um die Corona-Virus-Epidemie weltweit entwickelt. In vielen Ländern nimmt die Zahl der Erkrankten weiterhin zu. In Gefahr ist die gesamte Weltwirtschaft. Ihr Rückgang wird jetzt schon prognostiziert. Dank im Voraus getroffenen Maßnahmen gelingt es uns bislang im Großen und Ganzen, eine massenhafte und rapide Ausbreitung der Krankheit aufzuhalten. Wir müssen allerdings verstehen, dass sich Russland – bloß kraft seiner geografischen Lage – von dieser Gefahr nicht abschotten kann. Unweit unserer Grenzen liegen Staaten, die von der Epidemie bereits ernsthaft betroffen sind. Es ist objektiv unmöglich, das Eindringen der Infektion in unser Land gänzlich zu stoppen.

Wegen der Corona-Pandemie werde Russland außerdem die für den 22. April geplante Abstimmung über die größte Verfassungsänderung in der Geschichte des Landes verschieben, kündigte der Präsident in seiner Fernsehansprache an. Die Gesundheit, das Leben und die Sicherheit der Bürger hätten absolute Priorität. Einen Termin werde es später geben.

Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, erklärte der Kremlchef die kommende Woche vom 30. März bis zum 5. April für arbeitsfrei – mit vollem Lohnausgleich. Alle lebenserhaltenden Strukturen, einschließlich medizinischer Einrichtungen, Apotheken, Geschäfte, Banken, Finanzeinrichtungen, Verkehr sowie Behörden auf allen Ebenen, würden weiterhin funktionieren. Wladimir Putin betonte, dass die arbeitsfreien Tage die Ausbreitung der Krankheit eindämmen sollen und es jetzt am besten sei, zu Hause zu bleiben:

Das kann jeden treffen. Dann kann das, was heute in vielen westlichen Staaten – sowohl in Europa als auch in Übersee – geschieht, auch unsere nächste Zukunft werden. Alle Empfehlungen der Behörden müssen unbedingt befolgt werden. Man muss auf sich und auf seine Nächsten aufpassen sowie Disziplin und Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen. Glauben Sie, das Sicherste ist jetzt, einige Zeit zu Hause zu bleiben.

Laut Putin sei die russische Wirtschaft, wie auch die Wirtschaften anderer Länder, aufgrund der Pandemie einem negativen Druck ausgesetzt. Der Staat werde verschiedene Maßnahmen ergreifen, um gefährdete Branchen und Unternehmen vor dem wirtschaftlichen Aus zu retten. So sollen Klein- und Mittelbetriebe eine sechsmonatige Steuerstundung, ausgenommen Mehrwertsteuer, erhalten. Liquiditätsschwache Unternehmen würden Staatsgarantien bekommen.

❗️In seiner Videobotschaft an die Bevölkerung hat Russlands Präsident Wladimir Putin als weitere Maßnahme zur Bekämpfung von #COVID19 die kommende Woche im Land für arbeitsfrei erklärt, mit voller Beibehaltung der Löhne. pic.twitter.com/Ez95MPxYdx

Die Versicherungsbeiträge für Arbeitnehmer werden von 30 auf 15 Prozent gesenkt. Putin kündigte außerdem an, die Insolvenzantragspflicht für Firmen in Notlage in den nächsten sechs Monaten auszusetzen. Ferner sollen jene Bürger finanziell unterstützt werden, die ihre Arbeitsplätze in dieser schwierigen Zeit verlieren könnten. Das Arbeitslosengeld müsse laut Putin dem Mindestlohn gleichgesetzt werden. Diese Regelung werde bis Ende dieses Jahres gelten. Bürger, deren monatliches Einkommen um mehr als 30 Prozent zurückgeht, können auf ein Aussetzen der Ratenzahlung für Verbraucher- und Hypothekendarlehen zählen.

Alle Familien, die Anspruch auf das Mutterschaftskapital haben, werden monatlich zusätzliche 5.000 Rubel für jedes Kind unter drei Jahren erhalten. Des Weiteren sollen Kriegsveteranen alle Zahlungen im Zusammenhang mit dem 75. Jahrestag des Sieges bereits im April erhalten.

Schließlich betonte der Präsident, dass sich alle Bürger Russlands verantwortungsvoll gegenüber ihren Mitmenschen verhalten sollen. Die Kraft der Gesellschaft liege in der Solidarität:

Alle Maßnahmen, die bereits getroffen werden und die noch verabschiedet werden sollen, werden erst dann ihre Wirkung zeigen, wenn wir zusammenhalten und den Ernst der aktuellen Lage begreifen werden. Wenn der Staat, die Gesellschaft und die Bürger zusammen handeln werden, wenn jeder von uns sein Bestes tun wird.

Selbstfindung: 18 Tipps um herauszufinden, was du wirklich willst

Die meiste Zeit meines Lebens war ich total verwirrt…

Ich hatte keine Ahnung, wer ich war, wo ich hin wollte und was ich mit meinem Leben überhaupt anstellen sollte.

Geht’s dir auch so?

Fühlt sich dein Leben irgendwie FALSCH an?

Willst du endlich wissen, WER du bist und WAS zur Hölle du verdammt nochmal mit deinem Leben tun sollst?

Dann bist du hier genau richtig!

Special: Mach den kostenlosen Selbstfindungs-Test und finde heraus, welcher Persönlichkeitstyp du bist. Erfahre, welche Eigenschaften dich ausmachen und für welche Berufsrichtungen du besonders geeignet bist. Hier geht’s direkt zum Test: Selbstfindungs-Test

In diesem Artikel verrate ich dir alle Tipps und Tricks, die mir in meiner Selbstfindungsphase enorm geholfen haben.

Kein theoretisches Gelaber, sondern praktische Methoden, mit denen du schnell und einfach herausfindest, wer du bist und was du WIRKLICH willst.

Selbstfindung – Was bedeutet das eigentlich?

Selbstfindung bedeutet einfach nur Folgendes:

Du kennst deine inneren Wünsche und Bedürfnisse. Du weißt ganz genau, was du liebst, was du kannst und was dir gut tut.

Das Gute daran ist: Mit diesem Wissen kannst du das Beste aus dir herausholen und dein Leben so gestalten, dass du (fast) jeden Tag glücklich und erfolgreich bist.

Selbstfindung hilft dir also dabei, die Verwirrung in deinem Kopf aufzulösen und zu mehr Klarheit zu kommen. Dann weißt du, wo du hin willst im Leben, kannst dir Ziele stecken und diesen aktiv entgegen gehen.

Ich sag dir eins aus Erfahrung:

Diese „Wer bin ich? / Was will ich wirklich?“-Frage ist die vielleicht wichtigste Frage, die du dir jemals stellen kannst.

Weil die Antwort auf diese Frage dein GANZES Leben bestimmt! Dazu komm ich gleich noch etwas genauer…

Allerdings ist der Weg zur Selbstfindung manchmal etwas steinig:

Warum ist Selbstfindung so schwierig?

Das größte Problem sind die unendlichen Möglichkeiten, die du heutzutage hast.

Früher hat sich kaum jemand Gedanken über „Selbstfindung“ gemacht – man wurde in seine Rolle im Leben einfach hineingeboren.

Heute jedoch musst du nicht mehr den gleichen Beruf wie deine Eltern machen oder den Familienbetrieb übernehmen.

Du hast viel mehr Möglichkeiten: Du kannst auf dem Land oder in der Stadt leben oder mit dem Rucksack um die Welt ziehen… du kannst Top-Manager werden oder Sozialarbeiter… Angestellter oder Unternehmer…

Das ist einerseits toll – andererseits ist es auch ein riesiges Problem!

Diese vielen Möglichkeiten führen dazu, dass du tausend Wege ausprobierst und niemals den richtigen Weg zu Glück und Erfolg findest.

Diesen Weg zu suchen und zu finden ist jedoch super wichtig.

Selbstfindung: Die wichtigste Grundlage für ein glückliches Leben

Sobald du weißt, wer du bist und was du mit deinem Leben anfangen willst, steht dir plötzlich eine ganz neue Welt offen:

  • Du wirst dich selbst mehr lieben
  • Du wirst im Einklang mit dir selbst sein
  • Du wirst mit einer ganz neuen Gelassenheit durch’s Leben gehen
  • Du wirst eine einzigartige Persönlichkeit entwickeln und diese auch ausstrahlen
  • Du bekommst ein super starkes Selbstbewusstsein
  • Du wirst einfach nur mega GLÜCKLICH sein

Im folgenden Abschnitt zeige ich dir, wie du mit diesen tausend Möglichkeiten am besten umgehst und in Rekordzeit herausfindest, was du wirklich machen willst im Leben:

Der schnellste Weg um herauszufinden, was du wirklich willst

Herauszufinden, was du wirklich willst, ist selten ein gerader Weg. Es ist vielmehr – wie auf dem rechten Bild – ein Weg mit vielen Abzweigungen und Irrwegen.

Damit du dein Leben nicht ewig vertrödelst, gibt es zwei Methoden, um schnell den richtigen Weg zu finden:

  1. Die Denker-Methoden: Diese Methoden eignen sich für alle, die gerne nachdenken. Du stellst dir ein paar spezielle Selbstfindungsfragen und findest so deine wahren Bedürfnisse heraus.
  2. Die Action-Methoden: Diese Methoden sind für JEDEN wichtig (mehr dazu weiter unten). Du probierst einfach alles Mögliche aus und sammelst dadurch praktische Erfahrungen. Dadurch merkst du schnell, was dir wirklich Spaß macht und was nicht.

Lass uns am besten direkt loslegen:

18 Praktische Tipps zur Selbstfindung

Hier kommen sie nun – meine besten Tipps aus über 10 Jahren Erfahrung bei der Selbstfindung:

Die Denker-Methoden

Bei diesen Methoden geht es darum, die Fragen entweder schriftlich oder einfach mal schnell im Kopf zu beantworten. Oft brauchst du gar nicht stundenlang drüber nachzudenken. Was dir als Erstes in den Sinn kommt, ist meistens das Beste – auch dann, wenn dir die Idee überhaupt nicht logisch und vernünftig erscheint!

Und manchmal wirken die Fragen auch noch nach, wenn du sie nach dem Lesen „mit in den Tag nimmst“.

Also: Durchlesen und wirken lassen.

1. Werde zum Überlebenskünstler

Nimm mal an, du bist im Urlaub und hast weder Geld noch Kreditkarte dabei. Wie und womit könntest du am Urlaubsort spontan Geld verdienen?

Welche deiner Fähigkeiten und Talente könntest du einsetzen, um die anderen Touristen zu begeistern, so dass sie dir dein Essen und dein Hotelzimmer bezahlen?

Und was davon würde dir auch noch so richtig viel Spaß machen?

2. Mach eine Zeitreise

Stell dir vor, du reist in die Vergangenheit und triffst dich selbst als 10jähriges Kind. Es fragt dich, was aus dir (bzw. ihm) geworden ist.

Was müsstest du erzählen, damit dein Kind von damals leuchtende Augen bekommt und sagt „Wow, wie COOL . “ ?

3. Lerne von deinen Helden

Welche Menschen faszinieren dich oder haben dich als Kind fasziniert?

Das müssen nicht unbedingt Schauspieler, Sänger oder andere berühmte Persönlichkeiten sein. Auch Menschen aus deiner Familie, deiner Nachbarschaft oder deiner Firma können dich inspirieren.

Wichtig ist nur, dass du dir überlegst, WAS dich an diesen Personen so fasziniert. Welche Eigenschaften und Besonderheiten sind es und was davon würdest du für dich gerne übernehmen?

4. Nutze deinen Energie-Kompass

Welche Tätigkeiten (egal ob Job, Hobby oder Haushalt) rauben dir Energie und welche beleben dich?

Die meisten Menschen glauben, dass es völlig normal ist, nach einem langen Arbeitstag müde und erschöpft zu sein.

Denk mal an deinen Urlaub. Da machst du bestimmt auch mal Ausflüge, bist den ganzen Tag unterwegs und abends trotzdem nicht so fertig wie nach der Arbeit. Richtig?

Also nutze dein Energie-Level als Kompass und mach in deinem Leben mehr von dem, was dir Energie GIBT.

5. Was dir deine Kraftorte verraten

Nicht nur bestimmte Tätigkeiten können uns Energie geben und glücklich machen, sondern auch sogenannte Kraftorte.

Das sind Orte, wo wir uns wohl fühlen und wo wir total gerne sind. Das können Urlaubsorte sein, eine bestimmte Ecke in deiner Wohnung, ein Park in der Nähe oder ein hübsches Cafè…

Überlege dir, welches deine Kraftorte sind und was diese Orte ausmacht. Sind da eher viele Menschen, viel Trubel, viel Abenteuer… oder ist es dort eher einsam und ruhig, viel Natur und so weiter?

All dies sind Hinweise darauf, wo du dich auch insgesamt in deinem Leben am wohlsten fühlen würdest.

6. Mach die „Auf gar keinen Fall-Liste“

Für diese Übung brauchst du nun wirklich mal Zettel und Stift, aber sie macht auch viel Spaß.

Schreib doch einfach mal alles auf, was du in deinem Leben AUF GAR KEINEN FALL machen willst. Lass deiner Fantasie dabei freien Lauf (diese Übung macht auch mit Freunden viel Spaß).

Schau die Liste anschließend nochmal durch und überlege dir zu jedem Punkt, WARUM du diese Sache auf keinen Fall machen möchtest. Findest du dabei Gemeinsamkeiten?

Wenn du zum Beispiel weder Maurer noch Gärtner noch Dachdecker sein willst, könnte es sein, dass du handwerkliche Berufe oder Berufe unter freiem Himmel schon mal komplett für dich ausschließen kannst…

7. Null-Bock-Wege – so umgehst du Sackgassen

Gibt es in deinem Leben Sachen, auf die du eigentlich überhaupt keinen Bock hast und die du nur machst, weil es andere von dir erwarten?

Und ich meine damit nicht solche Kleinigkeiten wie Müll rausbringen oder die Steuererklärung…

Ich meine sowas wie ein Studium, eine Berufsausbildung, eine Weiterbildung und so weiter. Sachen, die irgendjemand (deine Eltern, dein Partner, dein Chef, die Gesellschaft…) für richtig hält und bei denen du spürst, dass du sie eigentlich gar nicht willst? Dann lass es!

Mein Tipp ist nämlich:

Folge IMMER deinem Herzen.

Egal, was es ist – wenn es sich nicht gut anfühlt, mach’s nicht.

(Du willst die volle Verantwortung für dein Leben übernehmen und nicht länger andere für dich entscheiden lassen? Dann schau doch mal hier rein: Verantwortung übernehmen: 6 einfache Tipps für mehr Eigenverantwortung)

8. Hobby oder Beruf – So findest du es heraus

Bevor du irgendwelche neuen Berufe anfängst, überleg dir auch immer, ob du das auch WIRKLICH beruflich machen willst.

Du liebst Yoga und kommst daher auf die Idee, eine Ausbildung zum Yoga-Lehrer zu machen. Aber willst du es auch wirklich UNTERRICHTEN? Tag für Tag von morgens bis abends?

Oder hättest du nur gerne einen Job, bei dem du genug freie Zeit für deine Yoga-Sessions hast? Nicht jedes Hobby eignet sich nämlich automatisch als Beruf.

Versuch daher immer, ein paar Jahre voraus zu denken: Kannst du dir vorstellen, diesen Job auch noch in 5 Jahren jeden Tag zu machen?

9. Das Endzeit-Szenario als Wegweiser

Stell dir vor, durch irgendeine Katastrophe wurde die Welt fast ausgelöscht und es gibt nur eine Handvoll Überlebende.

Die Zivilisation ist futsch. Es gibt also keine Supermärkte mehr, keine Fabriken und Geld braucht auch niemand mehr. (So ähnlich wie bei „The Walking Dead“.)

Was könntest du zum Überleben deiner Gruppe beitragen? Mit welchen Fähigkeiten kannst du dich einbringen?

Diese Übung eignet sich besonders für alle, die auf der Suche nach einer SINNVOLLEN Tätigkeit sind. Nach etwas, was die Welt wirklich braucht…

10. Folge der Tier-Fährte

Wenn du ein Tier wärst – welches wärst du gerne?

Und vermutlich fragst du dich jetzt, was diese Frage mit Selbstfindung zu tun hat…

Überleg mal, welche Eigenschaften dein Tier hat! Ist es Einzelgänger oder Herdentier? Freiheitsliebend, sesshaft oder ständig unterwegs? Immer fleißig oder eher relaxed?

(Ich kenne übrigens niemanden, der ein Schaf oder eine Arbeitsbiene sein will… ein freies und selbstbestimmtes Leben scheint uns allen eher zu gefallen.)

11. Die Idee der Wiedergeburt – Lass dich inspirieren

Ob du dran glaubst oder nicht: Stell dir einfach mal vor, du wirst nochmal wiedergeboren.

Als was würdest du gern auf die Welt kommen, wenn du die freie Auswahl hättest?

Wo würdest du gern leben, welche Stärken und Fähigkeiten hättest du gerne und womit würdest du am liebsten deinen Lebensunterhalt verdienen?

12. Stell dir die 100-Millionen-Euro-Frage

Zum Schluss noch ein Klassiker:

Was würdest du den Rest deines Lebens tun, wenn du nie wieder für Geld arbeiten müsstest?

Und denke da wirklich mal ein Stück weiter als „Haus, Sportwagen und Weltreise“. Logisch – du erfüllst dir erstmal alle Wünsche und genießt deinen neuen Luxus.

Womit würdest du dich in 5 oder 10 Jahren beschäftigen, damit du nicht vor Langeweile stirbst?

Je weiter man bei dieser Frage in die Zukunft denkt, umso aufschlussreicher sind die Antworten.

Special: Mach den kostenlosen Selbstfindungs-Test und finde heraus, welcher Persönlichkeitstyp du bist. Erfahre, welche Eigenschaften dich ausmachen und für welche Berufsrichtungen du besonders geeignet bist. Hier geht’s direkt zum Test: Selbstfindungs-Test

So, damit erstmal genug der Denkaufgaben. Kommen wir nun zu den Methoden, bei denen du in Aktion gehst anstatt nur zu grübeln:

Die Action-Methoden

Selbstfindungsfragen sind toll, aber merk dir eins:

Am Ende findest du die Lösung niemals im Kopf, sondern immer nur dadurch, dass du die Dinge auch wirklich ausprobierst!

Viele Ideen finden wir im Kopf total toll, aber in der Realität passen sie dann doch nicht so richtig zu uns. Deswegen musst du früher oder später in Aktion kommen und die Dinge ausprobieren.

Meine praktischen und erprobten Action-Methoden bringen dich daher auf direktem Weg zu der Erkenntnis, was du aus deinem Leben machen willst:

13. Probieren geht über studieren

Sobald du irgendwelche Ideen hast, was du machen könntest: probier’s aus!

Nutze deine Freizeit, dein Wochenende oder deinen Urlaub und teste doch einfach mal ein paar Berufe. In den meisten Unternehmen gibt es ab und zu einen „Tag der offenen Tür“. Oder du fragst einfach mal, ob du einen Tag lang reinschnuppern darfst.

Gerade handwerkliche Betriebe und kleinere Familienunternehmen freuen sich über jede Unterstützung. Vor allem, wenn sie kostenlos kommt.

Je mehr du ausprobierst, umso schneller findest du heraus, was dir Spaß macht und was nicht.

14. Pflanz neue Ideen in deinen Kopf

Gerade wenn du schon länger darüber nachdenkst, was du eigentlich tun sollst im Leben, kommen dir vielleicht gar keine neuen Ideen mehr.

Man dreht sich dann irgendwie im Kreis und probiert immer wieder das Gleiche aus…

Da hilft es, mal ganz bewusst völlig neue Erfahrungen zu sammeln:

  • Lies ein Buch oder besuch ein Seminar zu einem Thema, das dich bisher noch nie interessiert hat.
  • Wenn du normalerweise Rockkonzerte besuchst, geh stattdessen mal in die Oper.
  • Schau dir einen Kinofilm an, der überhaupt nicht zu deinen Interessen passt.
  • Oder probiere ein neues Restaurant aus und bestell ein Gericht, das du noch nie zuvor gegessen hast.

Je öfter du deine gewohnten Bahnen verlässt, umso flexibler wird dein Gehirn und plötzlich kommen dir Ideen, die dir vorher nicht mal im Traum eingefallen wären!

15. Gönn dir eine ICH-Auszeit

Die meiste Zeit unseres Lebens sind wir damit beschäftigt, irgendwelche Erwartungen anderer zu erfüllen oder Kompromisse einzugehen. So finden wir leider niemals heraus, was wir SELBST am allermeisten wollen! Deshalb…

Wenn du Familie hast und deswegen nicht lange alleine wegfahren kannst, reicht auch mal ein Wochenende oder ein freier Tag…

Das Wichtigste dabei ist, dass du hundertprozentig machen kannst, was du willst. Denn erst, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen musst und dir niemand in deine Tages- oder Urlaubsplanung reinquatscht, findest du zu deinen wahren Wünschen!

Vielleicht denkst du jetzt:

Im Cafè sitzen, am Strand liegen, ein Buch lesen … das ist schön und gut, aber davon lässt sich die Miete nicht bezahlen.

Aber darum geht’s hierbei auch gar nicht. Es geht darum, wieder mit deinen innersten Bedürfnissen in Kontakt zu kommen und zu dir selbst zu finden! Solange dir DAS nicht gelingt, wirst du auch deine „Berufung“ nicht finden.

16. Mach die „Wer bin ich?“ Umfrage

Unser Selbstbild ist geprägt von unseren Glaubenssätzen, unseren Erfahrungen und von dem, was wir von unseren Eltern, Lehrern und Erziehern zu hören bekommen haben.

Hinzu kommt noch:

Unsere eigenen Stärken empfinden wir oftmals als „normal“ und checken gar nicht, dass wir etwas Besonderes können!

Deswegen frag doch mal deine Freunde und Bekannten, welche Eigenschaften sie an dir schätzen. Welche Stärken sie bei dir sehen. Und welche Potenziale.

Es ist oft sehr erstaunlich, was andere in uns sehen.

Frag NICHT deine Eltern oder andere nahe Familienmitglieder. Sie haben meistens ihre eigenen Vorstellungen davon, wie du sein SOLLTEST und sind nicht objektiv.

17. Neue Menschen – neue Inspirationen

Bei der Selbstfindung können uns nicht nur Menschen helfen, die uns schon gut kennen. Auch Fremde sind dafür sehr gut geeignet.

Vielleicht hast du das ja schon mal erlebt:

Du bekommst eine neue Kollegin, im Sportverein taucht ein neues Mitglied auf oder deine Freunde stellen dir ihre neuen Bekanntschaften vor. Und plötzlich bringen diese Fremden völlig neue Ideen und neuen Schwung in dein Leben…

Eventuell haben sie ungewöhnliche Hobbys oder spannende Berufe. Vielleicht träumen sie vom Auswandern oder sind schon mal den Jakobsweg gegangen… Neue Menschen können unglaublich inspirierend sein.

Versuch daher so oft wie möglich neue Leute kennen zu lernen. Dank Internet und Facebook ist das ja heutzutage total easy.

PS: Solltest du eher schüchtern und zurückhaltend sein, stärkt diese Übung gleichzeitig dein Selbstbewusstsein.

18. Finde entspannt die richtige Lösung

Hast du schon mal hektisch deinen Autoschlüssel gesucht, weil du in ein paar Minuten los musstest? Oder dein Büro auf den Kopf gestellt, weil dein Chef SOFORT ein bestimmtes Dokument von dir haben wollte?

Dann hast du mit Sicherheit gemerkt:

Unter Stress etwas finden zu wollen klappt meistens nicht.

Bei der Selbstfindung ist das natürlich genauso. Je verzweifelter du nach deiner „Bestimmung“ suchst und je mehr Druck du dir machst, umso verwirrter wirst du. Das Chaos in deinem Kopf wird immer schlimmer.

Sobald der Stress aus deinem Kopf verschwindet, ist da plötzlich Platz für neue Ideen und Erkenntnisse.

Und die beste Methode um tief und bewusst zu entspannen, ist das Meditieren. Hier findest du eine einfache und praktische Anleitung dazu: Meditation lernen – Eine kleine Anleitung

Welchen Weg zur Selbstfindung gehst du?

Nun hast du 18 Methoden, mit denen du herausfinden kannst, was du wirklich willst.

Mein Ratschlag lautet:

Such dir 1 – 2 Methoden raus und leg noch heute los. Du hast die freie Wahl. Es gibt kein richtig oder falsch. Probier die Tipps aus, die sich für dich spontan am besten anfühlen.

Und denk immer dran:

Mach dich locker und hab Spaß dabei.

Schwierigkeiten bei der Selbstfindung

Da ich mich selbst mein halbes Leben lang in der Selbstfindungsphase befand, kenne ich natürlich auch die typischen Probleme und Hürden.

Damit DU schneller und einfacher an dein Ziel kommst als ich, kommen hier noch ein paar Extra-Tipps:

Ich hab schon tausend Sachen ausprobiert, aber trotzdem noch keine Lösung gefunden

Manchen Menschen fällt die Selbstfindung ein bisschen schwerer als anderen. Das ist ganz normal.

In diesem Fall helfen dir diese tiefer gehenden Selbstfindungs-Fragen. Schau dir dazu mal diese Grafik an:

(hier klicken zum Weiterlesen)

Du siehst hier die 3 wichtigsten Bereiche deines Lebens, wenn es darum geht, deine „Berufung“ zu finden. Diese 3 Bereiche sind:

  • Alles was du liebst – also z.B. deine Hobbies, deine Interessen und was du in deiner Freizeit oder im Urlaub gerne machst
  • Alles, was du gut kannst – das sind deine Stärken, deine Talente, alles was dir leicht fällt sowie alle Aus- und Weiterbildungen, die du so hast
  • Alles, was die Welt von dir braucht – dazu gehören alle Dinge, mit denen du anderen helfen kannst oder um die du sowieso oft gebeten wirst

Wie du siehst, gibt’s da bestimmte Bereiche, die sich überschneiden.

Deine wahre „Berufung“ findest du nur in der Mitte – da, wo sich alle 3 Bereiche überschneiden. Denn nur wenn du tust, was du liebst, was du gut kannst UND was die Welt braucht, kannst du dein volles Potential entfalten und damit auch erfolgreich sein.

Sobald einer der 3 Bereiche fehlt, treten folgende Schwierigkeiten auf:

  • Wenn du etwas liebst und gut kannst – damit aber niemandem nutzt – ist es nur ein Hobby.
  • Du kannst etwas sehr gut, was die Welt braucht, aber du liebst es nicht? Dann wirst du damit nie glücklich sein.
  • Du liebst etwas und die Welt braucht es, aber du kannst es nicht? Dann kannst du es zwar lernen, aber das kostet dich Zeit, Geld und Energie.

Es macht also Sinn, deine „Mitte“ zu finden.

Wie du das machst, erklär ich dir jetzt:

Hol dir einen großen Zettel und einen Stift.

Mach auf dem Zettel drei Spalten und schreib darüber „Was ich liebe“, „Was ich gut kann“ und „Was die Welt braucht“. Darunter schreibst du dann jeweils alles auf, was dir zu den 3 Punkten einfällt.

Als nächstes suchst du die Übereinstimmungen raus. Also alle Dinge, die in allen 3 Spalten auftauchen. Markiere diese Punkte am besten farblich.

Genau DIESE markierten Punkte sind nun der Hinweis zu deiner „Berufung“.

Nimm dir für diese Übung ruhig ein bisschen Zeit. Wenn dir nicht sofort Antworten einfallen – kein Problem. Es braucht oftmals etwas, um die innere Intuition aufzuwecken, besonders dann, wenn man bisher immer nur im Außen nach seinen Antworten gesucht hat…

Setz dich nicht unter Druck!

Das hier ist kein Test, den du nach 90 Minuten abgeben musst.

Lass die Fragen einfach eine Weile wirken. Geh an die frische Luft, mach einen Spaziergang oder meditiere.

Mit der Zeit werden dir immer mehr Antworten einfallen und es werden sich die richtigen Punkte herauskristallisieren.

Ich hab so viele Ideen und kann mich nicht entscheiden („Scanner-Persönlichkeiten“)

Es gibt Menschen, die begeistern sich ihr ganzes Leben lang immer nur für EINE Sache, z.B. für Fußball oder Mathematik oder Archäologie…

Und es gibt Menschen, die wollen alles machen: Schauspieler, Programmierer und Taxifahrer sein und nebenbei noch Chinesisch lernen und einen Kampfsportverein gründen.

Das sind die sogenannten Scanner-Persönlichkeiten.

(hier klicken zum Weiterlesen)

Wenn sie sich für EINE Sache entscheiden, haben sie immer das Gefühl, etwas anderes Wichtiges in ihrem Leben zu verpassen. Aber alles gleichzeitig zu machen geht natürlich auch nicht…

Deswegen gibt es für Scanner ein paar besondere Tipps:

  1. Erkenne, dass du ein Scanner bist und nimm dich so an, wie du bist!
  2. Merke: Du musst dich nicht für ein Thema entscheiden – du kannst dich jederzeit neu entscheiden.
  3. Mach dir einen Plan für die nächsten 6 Jahre. Das nimmt dir unglaublich viel Druck, alle Projekte in den nächsten 3 Monaten verwirklichen zu wollen.
  4. Finde deinen persönlichen Scanner-Rhythmus: Manche Scanner können sich nur eine Stunde lang auf ein Thema konzentrieren und brauchen dann eine neue Beschäftigung. Andere spüren erst nach mehreren Tagen, Wochen oder sogar Monaten den Drang, etwas Neues zu beginnen. Finde den für dich perfekten Rhythmus und konzentriere dich dann stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich auf dein jeweiliges „Fokus-Thema“.
  5. Schreib dir immer alle deine Ideen auf, damit sie nicht verloren gehen.
  6. Fühl dich nicht schlecht, wenn du das Interesse an etwas verloren hast, was dich vor kurzem noch total begeistert hat. Das ist für Scanner völlig normal und sich dagegen zu wehren, kostet dich nur unnötig Kraft und Energie.

Ich schaff es nicht, mich von den Wünschen und Erwartungen anderer zu befreien

Das größte Hindernis bei der Selbstfindung und der darauffolgenden Selbstverwirklichung sind unsere Mitmenschen.

Sie haben dabei meistens nichts Böses im Sinn.

Deine Eltern wollen nur das Beste für dich. Dein Partner hat Angst, dass du ihn auf dem Weg der Selbstfindung verlässt (gleiches gilt für deinen Chef). Deine Kollegen befürchten, dass du die Karriereleiter schneller erklimmst als sie. Und deine Freundin ist neidisch, wenn du deine Träume verwirklichst…

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Denn was haben all diese Menschen davon, wenn du NICHT das Leben deiner Träume lebst? Was haben sie davon, wenn du unglücklich bist?

Also befreie dich von den Erwartungen anderer und geh deinen eigenen Weg.

Dabei wirst du öfter mal deine (neuen) Grenzen verteidigen und auch mal NEIN sagen müssen. Wie du das ganz entspannt hinkriegst, erfährst du hier: Grenzen setzen – Wie du lernst, NEIN zu sagen

Und dann ist da noch die Angst, keine Liebe und Anerkennung mehr zu bekommen, wenn du dein eigenes Ding machst. Auch da kann ich dir helfen: Emotionale Abhängigkeit lösen – 8 Tipps für mehr Unabhängigkeit

Ich weiß genau, was ich will, aber ich trau mich nicht es zu verwirklichen

Ängste sind vollkommen normal auf dem Weg der Selbstfindung.

Du musst deinen gewohnten Weg verlassen und dich aus deiner Komfortzone rauswagen. Das fühlt sich natürlich erstmal etwas bedrohlich an…

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Die meisten Ängste sind unbegründet und finden nur in deinem Kopf statt. Du musst ja auch nicht sofort dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Fang einfach mal mit ganz kleinen Schritten an.

Das beste Mittel gegen Angst ist Aktion!

Sobald du in Aktion kommst, lösen sich die meisten Ängste in Luft auf. Plötzlich merkst du, dass deine Sorgen und Befürchtungen völlig unnötig waren. Du hast Erfolgserlebnisse und traust dir nach und nach immer mehr zu.

Denk auch immer an folgendes japanisches Sprichwort, welches sich in meinem Leben bisher IMMER als richtig erwiesen hat:

Wo die Angst ist, da ist der Weg.

Hier findest du noch viele weitere praktische Tipps, um deine Ängste zu überwinden: 3 Tipps um deine Ängste zu überwinden

Das Online Selbstfindungs-Seminar

Du hast alle Tipps ausprobiert und trotzdem noch nicht die richtige Lösung für dich gefunden?

Du steckst völlig fest und brauchst jemanden, der dich an die Hand nimmt und dich Schritt für Schritt durch deinen Selbstfindungsprozess begleitet?

Dann hol dir hier mein Online Selbstfindungs-Seminar – dein Wegweiser zu einem glücklichen Leben!

Da hab ich alle meine Erfahrungen aus über 10 Jahren Selbstfindung reingepackt, damit auch du endlich herausfindest, was du WIRKLICH willst.

Und das Beste ist:

Du kannst dieses Online Selbstfindungs-Seminar ganz bequem von Zuhause aus machen, wann immer du Lust und Zeit dafür hast. Und du hast auf alle Inhalte und Unterlagen lebenslangen Zugriff.

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