bei BDSwiss – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

BDSwiss Erfahrungen 2020 – Der Broker im Test mit Testbericht!

Über BDSwiss:

Die Binäre Optionen-Plattform BDSwiss hat ihren Hauptsitz auf Zypern und die dahinterstehende Keplero Holdings Ltd. ist eine autorisierte Investmentfirma, die durch die Cyprus Securities und Exchange Commission (CySEC) reguliert wird.

Der Broker wurde übrigens bereits im Jahr 2020 gegründet. Eine deutsche Niederlassung gibt es nicht, aber es gibt eine deutsche Postanschrift (Frankfurt am Main). Aus diesem Grund wird der Broker auch von der deutsche BaFin beaufsichtigt, was bei allen registrieren Brokern der Fall ist.

Besonders erwähnenswert sind die Handelskonditionen des Anbieters. So liegt die Mindesteinzahlung, die für die Eröffnung eines Handelskontos notwendig ist, bei niedrigen 100 €. Auch die Mindesthandelssummen von 1 beziehungsweise 25 € sind erfreulich niedrig.

Die Online-Plattform bietet den Handel mit binären Optionen für Privatkunden an. Dazu gehören unter anderem Rohstoffe, Aktien und diverse Forexpaare auf der Basis von 200 verschiedenen Basiswerten.

Nachfolgend ist unser ausführlicher BDSwiss Erfahrungsbericht zu finden, in dem wir uns ausführlich mit der Angebotspalette des Brokers, der sich sogar den Titel als bester Binäre Optionen Broker sichern konnte, auseinandersetzen.

Jetzt direkt zu BDSwiss: www.bdwiss.com/de

Pro und Contra für BDSwiss

  • Mehr als 200 Basiswerte stehen zur Auswahl
  • Besonders übersichtliche Plattform auch für Einsteiger
  • Geringe Mindesteinzahlung in Höhe von 100 Euro
  • Geringe Mindesthandelssumme von 1 Euro
  • Kundensupport auch auf Deutsch
  • übersichtliche Erläuterungen zum Thema „richtig handeln“
  • Ein Demo-Account oder auch ein Probeaccount werden nicht angeboten

Unser Fazit: Bei BDSwiss handelt es sich um einen vertrauenswürdigen Online-Broker für binäre Optionen mit einer Vielzahl von verschiedenen Basiswerten, der durch seine Übersichtlichkeit sowie
die geringen Handelssummen auch bei Einsteigern punkten kann.

Themenübersicht:

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1.) Was hat der BDSwiss Testbericht in puncto Handelsangebot ergeben?

Im ersten Abschnitt unserer BDSwiss Erfahrungen haben wir uns das Handelsangebot des Brokers ganz genau angeschaut und konnten feststellen, dass sich die Auswahl an handelbaren Basiswerten durchaus sehen lassen kann. So erhalten Kunden des Brokers Zugang zu mehr als 200 Assets zu denen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe gehören. Eine solche Vielfalt lässt viel Raum für individuelle Handlungsweisen und bietet den Tradern zahlreiche mögliche Handelschancen.

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  • FinMax
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Fazit: In unserem BDSwiss Testbericht konnten wir dem Broker gute Bewertungen im Bereich der handelbaren Basiswerte geben. Mehr als 200 Assets sind zu finden und dabei handelt es sich um Aktien, Währungspaare, diverse Rohstoffe und internationale Indizes.

BDSwiss Trading online lernen

2.) Wie sieht es mit den Handelskonditionen des Brokers aus?

So ergibt sich eine Rendite von bis zu möglichen 89% für den Trader. Beim One-Touch-Modell wird die potenzielle Rendite bei entsprechenden Risiken sogar mit einer Höhe von bis zu 500% angegeben. Bei dem One-Touch-Modell handelt es sich um ein spezielles Modell, das nur am Wochenende gehandelt werden kann. Allerdings ist bei BDSwiss kein Totalverlust des Einsatzes für den Kunden möglich. So gibt es in jedem Fall 10% des Einsatzes als Cashback zurück.

Auch im Hinblick auf Optionsgattungen- und Laufzeiten stellt BDSwiss Erfahrung mit den recht heterogenen Vorstellungen der typischen Kundschaft im BO-Bereich unter Beweis. Die Bandbreite der angebotenen Optionskontrakte reicht von 30/60/120 Sekunden bis hin zu mehr als zehn Monaten. Handelbar sind einfache Binäre Optionen sowie OneTouch, Ladder, Pairs und FX/CFD. Der Mindesteinsatz je 30 oder 120 Sekunden Kontrakt reicht von 1 EUR/USD (abhängig von der gewählten Kontowährung) bis hin zu 25 EUR/USD und ist abhängig von der gewählten binären Option. 60 Sekunden Trades erhält man bereits ab einer Mindesthandelssumme von 10,00 Euro.

Der Wert der maximalen Einsatzes liegt derzeit bei 1.500 Euro. Der Restwert für „Out-of-the-money“-Optionen liegt mit 10 Prozent deutlich höher als bei vielen Konkurrenten. Die Erfahrung zeigt, dass die Bedeutung von Restwerten für den Erfolg von Handelsstrategien häufig unterschätzt wird. Die maximale Rendite bei klassischen Binären Optionen liegt bei ca. 89 Prozent. Bei anderen Optionsgattungen sind deutlich höhere Auszahlungen bis zu 500 Prozent des Einsatzes möglich – mit entsprechend größerer Verlustwahrscheinlichkeit.

Haben Trader ihr Kapital auf dem Handelskonto aufgebraucht, stellt BDSwiss ihnen auf Wunsch 25 % Guthaben zusätzlich bereit (maximal 500 €), womit sie Positionen noch länger halten können – und zwar bis zu 120 Stunden.

Fazit: Im Bereich der Handelskonditionen konnten wir ebenfalls eine gute BDSwiss Bewertung vergeben, denn die Regelungen lassen sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen viel Spielraum. So sind Einsätze bereits ab 1 Euro möglich und die Mindesteinzahlung liegt bei 100 Euro. Im One-Touch-Handel sind Renditen von bis zu 500 Prozent möglich.

3.) Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten bei BDSwiss

Die Ein- und Auszahlung bei BDSwiss ist erst dann möglich, wenn der Kunde sich in seinem persönlichen Bereich identifiziert hat. Dies ist sowohl zur Sicherheit der Kunden, aber auch des Online-Brokers gedacht. Nach der Identifizierung kann die Einzahlung in verschiedenen Währungen ausgewählt werden. Euro steht genauso zur Verfügung wie USD und GBP. Für die Einzahlung stehen die Möglichkeiten der Kreditkartennutzung und der Banküberweisung zur Wahl. Auch Giropay, Paysafe und Sofortüberweisungen sind möglich – sowohl für die Einzahlung als auch für die Auszahlung. Bei der Nutzung der Kreditkarte fallen keine Kosten an.

Anders ist es beispielsweise bei der Überweisung. Weist das Handelskonto noch ein Restguthaben auf, der Aufstockungsbetrag liegt aber unter einer Summe von 100€, so fallen Gebühren in Höhe von 25€ fällig. Hat ein Kunde noch Guthaben auf seinem Konto und möchte dieses aufstocken, der Aufstockbetrag liegt aber unter 100 Euro, so werden Gebühren in Höhe von 25 Euro fällig. Auch bei der BDSwiss Auszahlung liegt der Minimumbetrag bei 100 Euro. Die Auszahlung erfolgt bei BDSwiss laut Angaben der Plattform innerhalb von einem bis fünf Tage.

Bei Einzahlungen z. B. per Kreditkarte wird das Handelskonto sofort freigeschaltet und der Einzahlungsbetrag gutgeschrieben. Die aufgrund der gesetzlichen Vorschriften notwendige, vollständige Legitimation kann bis zur ersten Auszahlung verschoben werden. Insgesamt nimmt der Vorgang der Kontoeröffnung nur wenige Minuten in Anspruch.

Fazit: Im Rahmen unserer BDSwiss Erfahrung haben wir herausgefunden, dass der Broker mehrere Ein- und Auszahlungsmethoden zur Verfügung stellt. Dazu gehören beispielsweise Kreditkartenzahlungen, Banküberweisungen aber auch Giropay oder Sofortüberweisung. Bei Überweisungen fallen unter Umständen Transaktionsgebühren an.

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4.) Sicherheit bei BDSwiss – welche Regelungen gibt es?

Der Sicherheitsfaktor ist bei BDSwiss, wie bei allen Online-Brokern, aus verschiedenen Blickpunkten zu betrachten. Der Kunde wünscht sich Sicherheit für seine Daten, gerade bei der Ein- und Auszahlung des Kapitals im Online-Handel. Diese erfolgt bei BDSwiss über eine SSL-Verschlüsselung. So ist die Sicherheit bei der Datenübertragung gewährleistet. Einen weiteren wichtigen Punkt stellt die Regulierung dar. Diese erfolgt über die CySEC in der EU. Die Behörde sorgt dafür, dass es bei BDSwiss nicht zum Missbrauch von Kundengeldern und auch Kundendaten kommen kann.

Fazit: Die Ein- und Auszahlungen sowie die Übermittlung aller weiteren Daten erfolgt bei BDSwiss über eine SSL-Verschlüsselung. Für die Regulierung ist die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC zuständig.

Mit BDSwiss immer auf dem neuesten Stand

5.) Keine Bonusangebote

Bei BDSwiss ist kein Bonus verfügbar, stattdessen profitieren Trader jedoch von transparenten Handelsbedingungen, günstigen Konditionen sowie einem Weiterbildungsbereich, der sich sowohl an erfahrene Trader als auch an Einsteiger richtet.

Fazit: Unsere BDSwiss Erfahrungen haben gezeigt, dass der Broker keinen Bonus offeriert, sondern sich stattdessen drauf konzentriert, Tradern eine faire und günstige Handelsumgebung zu bieten.

6.) Tradingplattform und mobiles Trading bei BDSwiss

Bei der BDSwiss Plattform handelt es sich um eine Weiterentwicklung der SpotOption Version 1.0. Neu ist, dass diese sehr einfach und intuitiv zu bedienen ist. So setzt nicht nur der Broker BDSwiss auf diese Software, sondern auch andere Onlinebroker für binäre Optionen. Neben der Einfachheit ist vor allem die Möglichkeit des Option Buliders zu nennen, der er erlaubt, eigene binäre Optionen zu kreieren. Bis auf den Rangehandel sind alle klassischen Optionen mit dieser Software handelbar. Auch Mobiles Trading wird bei BDSwiss angeboten.

Die App gibt es bisher für alle mobilen Endgeräte, die mit dem Betriebssystem Android ausgestattet sind. Zudem gibt es inzwischen auch eine Version für iOS. Das mobile Trading ermöglicht dem Nutzer einen Zugang zum Handelskonto von unterwegs aus. So lassen sich die Optionen auch von mobilen Endgeräten aus handeln. Darüber hinaus gibt es Informationen zu den aktuellen Kursen und Kursentwicklungen innerhalb der App.

Fazit: Unsere BDSwiss Erfahrung hat gezeigt, dass der Broker bei den Handelsanwendungen überzeugen kann. Die webbasierte Handelsplattform lässt sich intuitiv bedienen und bietet die Möglichkeit, eigene binäre Optionen zu erstellen. Eine App gibt es auch, ein BDSwiss Demokonto ist dagegen nicht zu finden.

7.) Mindesteinsätze: Welche Regelungen gelten bei BDSwiss?

Die Trades können mit einem Mindesteinsatz von 1 Euro bei den 30 oder 120-Sekunden-Optionen, 10€ bei einem 60 Sekunden Trade und 25€ bei den klassischen Optionen starten. Für die Ersteinzahlung ist es jedoch eine Mindestsumme von 100€ notwendig. Diese niedrigen Mindesteinsätze ermöglichen auch den Anfängern einen unkomplizierten Einstieg in die Welt von BDSwiss. Der Investitionszeitraum für einen Trade kann zwischen 30 Sekunden und auch mehreren Wochen liegen.

Fazit: Der Mindesteinsatz im Handel mit binären Optionen liegt bei BDSwiss entweder bei 1 Euro, 10 Euro oder bei 25 Euro.

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8.) Support und Schulungsmöglichkeiten bei BDSwiss

Dem Kunden stehen bei Fragen sofort per telefonischen Support Mitarbeiter des Unternehmens zur Verfügung. Hier können Trader auch davon ausgehen, die Fragen auf Deutsch stellen zu können und deutsche Antworten erhalten zu können. Die Webseite steht in insgesamt 15 verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Der Support per Telefon wird in 11 Sprachen angeboten. Zusätzlich zu der Möglichkeit, täglich von 9 Uhr bis 21 Uhr die Hotline zu nutzen, gibt es bei BDSwiss auch einen Email-Support sowie einen Online-Chat, der rund um die Uhr betreut wird.

Trader, die erstmals mit einem binäre Optionen Broker wie BDSwiss Erfahrungen machen, vermissen möglicherweise ein Demokonto – erforderlich ist das letztlich jedoch nicht, da die Handelsplattform vollständig webbasiert ist und alle Funktionen auch ohne Kontoeröffnung eingesehen und nachvollzogen werden können. Erwähnenswert ist die hausintern berechnete und für jeden Basiswert dargestellte Put/Call-Ratio, die wichtige Hinweise auf die mentale Verfassung des Marktes liefern kann. Dass BDSwiss keine Erfahrung im Handel und bei der Marktanalyse voraussetzt wird auch durch das mehrstufige Ausbildungsprogramm dokumentiert.

Das „Lerncenter“ bietet Kunden diverse animierte Lektionen zu einem breiten Themenkatalog rund um Trading, Analyse und Strategie an. Behandelt werden unter anderem die technische und fundamentale Analyse, Behavioral Finance und Money Management. Vorteilhaft ist die Unterteilung in Lektionen für Einsteiger und Abschnitte für Fortgeschrittene. Die Lektionen sind durchgängig in deutscher Sprache abrufbar. Ein Teil erfordert einen Login und steht damit nur Kunden zur Verfügung.

Fazit: Bei BDSwiss stehen Kunden vielfältige Bildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Im Lerncenter finden sich Schulungsvideos und eine Versorgung mit Analysen von Finanzexperten wird ebenfalls gewährleistet. Der deutschsprachige Kundensupport steht per Mail, Telefon und Live-Chat zur Verfügung.

9.) Wie steht es um die Regulierung bei BDSwiss?

Wer sich die Frage stellt, ob BDSwiss seriös oder Betrug ist, braucht sich nur die Regulierung des Brokers anzuschauen. Durch den Sitz in Zypern unterliegt die Keplero Holdings Limited den rechtlichen Rahmenbedingungen der EU-Finanzmarktrichtliniue MiFID. Das Unternehmen wird durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und ist gemäß den MiFID-Bestimmungen an den Anlegerentschädigungsfonds ICF angebunden. Dieser sichert im Insolvenzfall gemäß geltender EU-Richtlinien Entschädigungsansprüche bis zu 90 Prozent bzw. max. 20.000 Euro pro Anleger ab. Somit muss sich niemand Sorgen darum, machen ob das eigene Geld in guten Händen ist.

Fazit: Die Regulierung von BDSwiss erfolgt durch die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC. Für den Schutz der Kundengelder gibt es eine Einlagensicherung mit einer Sicherungsgrenze von 20.000 Euro pro Kunde.

10.) BDSwiss Erfahrungen in der Fachpresse

Wer sich auf die Suche nach BDSwiss Meinungen in der Fachpresse begibt, sucht vergeblich. Aktuell und auch in der Vergangenheit findet der Broker keine Erwähnung. Das kann aus dem Grund der Fall sein, dass BDSwiss nur einen der vielen binären Optionen Broker darstellt und die Presse einfach bisher nicht auf das Angebot des Brokers aufmerksam wurde. Auch Auszeichnungen sind bei BDSwiss aktuell nicht zu finden.

11.) Fazit zu unseren BDSwiss Erfahrungen

Der Broker BDSwiss mit Hauptsitz auf Zypern wird durch die CySEC reguliert, allerdings ist auch die BaFin für die Aufsicht zuständig, da es zudem eine deutsche Postanschrift gibt. Trader finden in BDSwiss einen zuverlässigen Finanzdienstleister, der über 150 Basiswerte für den Handel zur Verfügung stellt. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite.

Der grosse Binäre Optionen Broker Vergleich und Test

In unseren Binäre Optionen Broker Vergleich werden nur Broker aufgenommen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Jeder Broker wurde von uns ausführlich getestet und geprüft. Die hier aufgeführten TOP Broker sind zu 100% seriös, sind alle lizenziert, Auszahlungen verlaufen reibungslos, der Support ist schnell und zuverlässig. Zudem handelt es sich ausschliesslich um Broker, die deutschsprachige Websites haben.

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Kriterien eines binäre Optionen Brokers in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.
Fahren Sie mit der Maus über das Logo eines Brokers, erfahren Sie kurz zusammengefasst die Besonderheiten des jeweiligen Anbieters.

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Spectre revolutioniert das Trading. Hier werden binäre Optionen und CFDs in der Ethereum-Blockchain gehandelt. Es gibt keinen Broker. Dies führt zu absoluter Transparenz, die Plattform ist immer liquide, das Konto ist die eigene Wallet. Keine ESMA Einschränkungen oder Verbote. Zudem gibt es keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlungen, ein dauerhaftes Demokonto, über 50 verfügbare Assets und vieles mehr.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Spectre.ai Testbericht
Costa Media
Interactive SRL
Nein Ja 0€ 1€ 83% Nein 10 Sek bis
Ende des Tages

Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. (Siehe unser Artikel: Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa). Der Broker Finmax ist uns schon länger bekannt. Er wird in Russland reguliert und lizenziert, fällt daher nicht unter die ESMA-Regulierung, die entsprechende Regulierungsbehörde CROFR bietet auch entsprechenden Anlegerschutz, daher kann Finmax guten Gewissens empfohlen werden:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Finmax Testbericht
CROFR Ja Ja 250€ 5€ 100% 90% Nein 30 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
Pocket Option Testbericht
FMRRC Nein Ja 50€ 1€ 50% 92% Nein 30 Sek bis
4 Std.

Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Deutschsprachige Händler aus der Schweiz sind natürlich von dem EU-Verbot nicht betroffen, sie können als non-EU Händler wie gewohnt weiterhin binäre Optionen handeln. Unser Favorit ist hier eindeutig IQ Option:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
IQ Option Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 1€ 91%* Nein 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
Binary.com Testbericht
FSA Nein Ja 5€ 5€ 100% Nein 3 Min bis
Ende Jahr

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative für Europa

IQ Option hat mit den FX Optionen ein neues Instrument für europäische Händler entwickelt, welches die perfekte Alternative zu binären Optionen darstellt. Den binären Optionen sehr ähnlich wurde das Produkt so angepasst, dass es den ESMA-Richtlinien voll und ganz entspricht.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
FX Optionen Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 25€ Unbegrenzt Ja Bis 60 Min

Des weiteren möchten wir hier ehemalige Binäre Optionen Broker empfehlen, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
BDSwiss Testbericht
CySec Ja Nein 100€ 10€ 89% 10% max. 60 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
24option Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
250€ 24€ 88% Nein 60 Sek bis
1 Monat

An dieser Stelle möchten wir auch unseren Forex-Brokervergleich, CFD-Brokervergleich und Kryptowährungen-Brokervergleich mit weiteren getesten Brokern empfehlen!

Inaktive Broker, die nicht mehr tätig sind

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto ab Min. Handelssumme Max. Bonus Max. Rendite Verlust-absicherung Laufzeiten
Zum Broker
TR Binary Options (TradeRush) Testbericht
Ja Nein 500€ 5€ 75% 81% 10% max. 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
anyoption Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
200€ 25€ 71% 15% 30 Min bis
1 Monat

* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

¹ Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Erläuterung zu den Filter- und Sortierfunktionen der Broker-Vergleichs-Tabelle:

Die obere Tabelle lässt sich mit einem Klick auf den jeweiligen Kopf einer Spalte sortieren. Klicken Sie, während Sie gleichzeitig die SHIFT-Taste gedrückt halten, können Sie sogar mehrere Spalten sortieren, um den für Sie am besten geeigneten Broker zu finden. Zusätzlich können Sie über das Filterfeld nach bestimmten Kriterien suchen und so andere Broker ausschliessen. Die Tabellensortierung lässt sich mit der Filterfunktion in Kombination anwenden.

Den geeigneten Broker für binäre Option finden

Die von uns gewählte Platzierung der jeweiligen Brokern ergibt sich ganz objektiv aus vielerlei Kriterien, die wir für unsere Testberichte überprüft haben. Jedoch mag für einen Einsteiger ein Broker mit einer geringen Einzahlung, einer geringen Mindesthandelssumme und eventuell sogar einem Demokonto geeigneter sein als für einen erfahrenen Trader. Der Profi wird eher auf einen hohen Bonus, kurze Options-Laufzeiten oder die Anzahl der handelbaren Assets achten.

So soll es Ihnen möglich sein, mit der Sortierfunktion der Tabelle einen schnellen Überblick über einen für Sie persönlich am besten geeigneten Broker zu finden.
Über die Links „Testbericht“ im Brokervergleich kommen Sie zu unseren detaillierten Testberichten über den jeweiligen binären Broker. Sie können sich auch direkt über den angegeben Anmeldelink bei dem gewünschten Broker registrieren.

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Welche Kriterien sollten Anleger und Trader für ihren Binäre Optionen Broker Vergleich heranziehen? Wir haben hier für Sie noch die wichtigsten Punkte zusammengetragen.

Konditionen und Angebote

Die Konditionen bei Binäre Optionen Brokern betreffen die Kapitalisierung des Kontos, den Mindesteinsatz pro Option, die möglichen Zahlverfahren und auch die Möglichkeiten, ein bestimmtes Konto einzurichten. Letzteres wäre auch unter “Angebote” zu subsumieren. Binäre Optionen Broker unterscheiden sich in dieser Hinsicht relativ stark voneinander. Bezüglich der Konten gibt es Broker, die nur ein einziges Konto anbieten, was für manch ein Trader durchaus bequem sein kann. Andere Broker bieten höchst verschiedene Konten mit unterschiedlicher Kapitalisierung, sich steigernden Renditen, Boni oder Cashback-Programmen und einem sich steigernden Service an. Da kann ein VIP-Konto durchaus beinhalten, dass es einen Bonus bis 100 % auf Einzahlungen bis 5.000 Euro gibt und dass ein ganz persönlicher Account-Manager gesonderte Einzeltrainings und -beratungen mit dem Kontoinhaber durchführt. Einige Broker schenken ihren VIP-Kunden ein Smartphone, auf dem praktischerweise die Zugangs-App zum Broker vorinstalliert ist. Solche Konten müssen aber hoch kapitalisiert werden, vielfach sind Einzahlungen von mindestens 2.000 Euro, oft auch 10.000 Euro und mehr nötig. Zu den Angeboten gehören aber auch die Optionsmöglichkeiten und Zusatzfeatures. Hier müssen Trader auch bei kleinem Kapital immer hinschauen. Es gibt die folgenden Optionsarten und Features, die längst nicht jeder Broker im Programm hat:

  • Call und Put: Trader spekulieren auf einen steigenden oder fallenden Kurs.
  • 60 Seconds: Das sind Call- und Put-Optionen, die schon nach einer Minute enden. Es gibt sie auch schon in kürzeren (ab 15 Sekunden) und etwas längeren (z.B. 120 Sekunden) Varianten, manchmal auch über einen Fünf-Minuten-Zeitraum.
  • Touch und No Touch: Bei diesen schwierigen Optionen soll der Kurs eine bestimmte Preisgrenze berühren oder nicht berühren. Wenn der Trader richtig liegt, sollte er dafür mit einem High Yield Profit von mehreren Hundert Prozent belohnt werden.
  • Range: Der Kurs muss in einer Range enden, die er auch zwischenzeitlich verlassen darf. Es gibt auch Out-of-Range Optionen, aber nur sehr selten.
  • Pairs: Die interessante Option betrachtet ein Asset-Paar, zum Beispiel zwei Technologie-, Rohstoff- oder Automobilwerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher Wert sich besser entwickelt. Die fundamentale Betrachtung lohnt sich eher über längere Zeiträume. Ein Broker hat sich ganz auf das Pairs-Trading spezialisiert: StockPair
  • Ladder: Noch nicht lange gibt es bei einigen Brokern die Möglichkeit, wie bei einer “Leiter” prozyklisch dieselbe Option zuzubuchen. Das Feature gilt unter erfahrenen Tradern als sehr wertvoll.
  • Early Closure: Auch das ist ein wertvolles Feature, denn der Trader kann vor Ablauf der Option entscheiden, ob er sie im Gewinn liegend schließt, auch wenn er dabei auf einen Teil des Gewinns verzichtet. Das Prinzip “Spatz in der Hand”, der immer der Taube auf dem Dach vorzuziehen ist, gilt im Trading als Usus.
  • Rollover: Hiermit können Trader die Laufzeit einer Option verlängern, wenn sie glauben, dass diese vielleicht später gewinnen wird.
  • Double Up: Damit lässt sich der Einsatz auf eine im Gewinn liegende Option verdoppeln. Bei bestimmten, “sicheren” Szenarien ist das ein Top-Feature.
  • Option Builder: Mit diesem Tool können sich Trader eine Option selbst konstruieren.

Zu diesen Optionsmöglichkeiten und Features kommen noch die möglichen Laufzeiten. Trader sollten nun vor der Brokerwahl überlegen, welches der Features sie gern einsetzen würden. Call und Put bietet jeder Broker an, doch dort enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich können viele Optionsmöglichkeiten und Features niemals schaden. Der Trader muss sie ja anfangs nicht alle nutzen.

Kosten und Gebühren

Das Traden bieten alle Binäre Optionen Broker kostenlos an, doch Gebühren entstehen oft bei Ein- und Auszahlungen (vor allem bei Auszahlungen per Überweisung auf ein Bankkonto). Diese Gebühren sind teilweise unverschämt hoch. Als Standard gilt im Sommer 2020 bei rund 60 bis 70 Prozent aller Broker, dass es kostenlose Rücküberweisungen auf eine Kreditkarte gibt, aber nur in der Höhe, in welcher von der Kreditkarte eingezahlt wurde (was es praktisch unmöglich machen würde, Gewinne auf diese Karte zu transferieren), zweitens bieten viele Broker diverse eWallets inklusive PayPal und giropay für den kostenlosen Zahlungsverkehr an. Bekannte Möglichkeiten sind beispielsweise noch Skrill und Neteller. Diese müssen die Trader im Grunde nutzen, denn die Überweisung auf ein deutsches Girokonto kostet so gut wie bei jedem Broker Geld, manchmal 30 Euro pro Überweisung. Oft bieten die Broker eine Überweisung monatlich kostenlos an, danach entstehen die happigen Gebühren. Diese Unsitte wird sich legen. Auch klassische Online-Broker wie der Discounter flatex verlangten noch bis 2009 oder 2020 pro Rücküberweisung 17 Euro, heute geschieht das kostenlos. Bis sich die Raubritter unter den Binäre Optionen Brokern aber an zivilisierte Spielregeln gewöhnt haben, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin heißt es: eWallets nutzen!

Lizenz und Seriosität

Binäre Optionen Broker benötigen bislang keine Lizenz, sie beantragen sie aber in den meisten Fällen, um ihre Seriosität zu unterstreichen. Was bedeutet nun diese Lizenz? Sie bedeutet, dass sich der Broker der Kontrolle seiner einheimischen Finanzaufsichtsbehörde unterwirft. In Deutschland wäre das die BaFin, in Zypern ist es die CySec, in Großbritannien die FCA (bis 2020: FSA). Viele Broker beantragen die Lizenz für jeden Staat, in welchem sie eine Dependance errichten, was grundsätzlich zu begrüßen, aber eigentlich überflüssig ist – zumindest für EU-Broker. In Europa gilt die MiFID-Richtlinie (seit 2020: MiFID 2), welche die Spielregeln auf den Finanzmärkten festlegt. Diese Richtlinie verpflichtet den Broker keinesfalls dazu, besonders verbraucherfreundlich zu handeln, sie verpflichtet ihn nicht zur insolvenzsicheren, getrennten Anlage der Kundengelder, sie legt nicht einmal exakte Kriterien etwa für die Kursfeststellung fest. Sie bestimmt ausschließlich, dass Broker nur Anlageempfehlungen aussprechen dürfen, die dem Risikoprofil eines Traders entsprechen, dass sie transparent arbeiten und das auch dokumentieren müssen sowie dass sie für beste Ausführungen zum Wohle ihrer Kunden zu sorgen haben. Kurz und gut: Die Richtlinie ist schwammig und wäre als Rechtsgrundlage in einem ernsthaften Streit mit einem Broker etwa um Kursmanipulationen nur schwer anzuwenden. Daher müssen Trader die Seriosität eines Brokers anhand anderer Kriterien feststellen:

  • freiwillige getrennte Verwahrung der Kundengelder
  • möglichst geringe Überweisungsgebühren
  • niedrige Mindesteinlagen und Einsätze pro Trade (beim klassischen Broker gibt es das gar nicht!)
  • keine überzogene Werbung mit Boni
  • transparente Geschäftsbedingungen
  • realistische Kursfeststellung (zu überprüfen mithilfe anderer Plattformen)

Grundsätzlich müssen Trader misstrauisch werden, wenn der Verdacht besteht, dass ein Broker von seinen Kunden schnell viel Geld kassieren und auf seinen Konten parken will, es aber nur zögerlich und teuer wieder herausrückt. Seriöse Broker haben das nicht nötig.

Rendite beim Binäre Optionen Broker

Die Frage der Renditen wird stets stark beachtet, Trader sollten sie aber nüchtern betrachten. Die Broker bieten auf die klassischen Call- und Put-Optionen einheitlich eine Rendite zwischen rund 75 bis 90 Prozent an, in einigen Fällen gewähren sie zusätzlich eine Verlustrückerstattung zwischen 10 bis 15 Prozent. Damit ergäbe sich eine durchschnittliche Rendite von etwa 80 bis 95 Prozent – auf die Gesamtzahl aller Broker und Trades bezogen und nur dann, denn das Gewinn-Verlust-Verhältnis in etwa 1:1 betragen würde. Aber so ist es in der Praxis nicht. Es können längere Gewinn- und Verlustserien entstehen, sodass ein paar Prozente mehr Gewinn eine wesentlich geringere Rolle spielen als die Treffsicherheit der Trades. Diese wiederum hängt vom Geschick des Traders ab. Es bleibt noch die Betrachtung der High Yields, also der Superprofite auf die riskanten Touch-Optionen. Hier locken manche Broker mit 500 oder 700 Prozent auf eine einzige Option, was den Trader kopflos machen kann. In Wahrheit gelingen diese Optionen nur äußerst selten. Trader dürfen nicht vergessen: Der Broker legt die Grenze für den Touch fest. Wenn diese sehr weit vom Ausgangskurs entfernt liegt, hat die Option nur eine sehr geringe Gewinnchance. Beobachten Sie die Spanne zwischen Ausgangskurs und Touch-Grenze, ob sich eine Investition lohnt.

Assets

Wie viele Anlagewerte (Assets) hat der Broker im Programm? Es gibt beeindruckende Möglichkeiten von 200 oder 300 Werten bei manchen Brokern, denen bei anderen Brokern nur 30 bis 40 Werte gegenüberstehen. Wie wichtig diese Zahl für einen Trader ist, hängt von seinem Tradingverhalten ab. Die Unterschiede sind und waren schon immer enorm. Es gibt auch im klassischen Trading Scalper, die pro Tag in einem einzigen Wert 200 Trades durchführen. Dann gibt es Trader, die rund 20 Werte beobachten und in acht bis zwölf Werten aktiv handeln. Andere Trader lassen Langzeittrades in zwei bis drei Werten laufen. Auch Methoden mit einem Trade pro Tag oder pro zwei Tagen können sehr profitabel sein. Nun kommt die spezielle Betrachtung der Binären Optionen hinzu. Hier fehlt das Stopplossmanagement, der Trader braucht daher viele Werte, wenn er pro Trade nur einen geringen Bruchteil seines Kapitals riskieren und gleichzeitig voll investiert sein will. Da eine Empfehlung darauf hinausläuft, pro Trade nur zwei Prozent zu riskieren, würde der Trader 50 Werte benötigen, um zu 100 Prozent investiert zu sein. Doch 50 Werte wollen erst einmal überblickt werden. Auch bewegen sich manche Werte über lange Zeiträume nur sehr wenig. Die Zwei-Prozent-Regel beziehungsweise die Intention, zu 100 Prozent investiert zu sein, sollten Binäre Optionen Trader daher kritisch hinterfragen. Dennoch lässt sich konstatieren: Viele Assets können keinesfalls schaden. Wenn der Trader die Wahl zwischen zwei Brokern mit ansonsten ähnlichem Leistungsspektrum hat, sollte er immer den Broker mit den meisten Assets wählen. Auch die Art der Assets spielt eine sehr große Rolle. Die meiste Bewegung gibt es in den Währungspaaren, gefolgt von den Indizes, dem Gold und dem Öl. Aktien sind sehr oft etwas für Langzeittrades.

Deutschsprachige Website und deutschsprachiger Support

Die Webseiten der meisten Broker übersetzt heute der Browser automatisch ins Deutsche, aber nicht unbedingt jeden Teil der Webseite. Gerade die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auch FAQs, die wichtig sein können, packen manche Webdesigner in ein Frame, das der Browserübersetzung nicht zugänglich ist. Hinzu kommt die unzulängliche automatische Übersetzung, die bei Fachtexten eines Brokers nicht genügen kann. Daher sind Broker mit einer extra auf Deutsch designten Seite vorzuziehen. Hinzu kommt der deutschsprachige Support. Viele junge Trader glauben, diesen nicht unbedingt zu benötigen. Sie sind technikaffin, Binäre Optionen sind außerdem auf ein leichtes Verständnis hin konstruiert. Jedoch wird es am Anfang so gut wie immer Fragen geben, über die es sich in der Muttersprache am besten austauschen lässt. Nicht vergessen: Hier kommen Fachbegriffe zur Anwendung, ein kleines sprachliches Missverständnis könnte große Irrtümer nach sich ziehen. Wenn nun der Support auf Deutsch erfolgt, fragt es sich noch, wie schnell er erreichbar ist. Das lässt sich praktisch bei jedem Broker auch ohne Anmeldung testen. Wenn ein Chat und eine deutsche Telefonnummer angeboten werden (Letztere sollte ein Festnetzanschluss sein), können interessierte Anleger einfach mal eine Frage an den Support stellen. Wie schnell erreichen sie ihn? Wie schnell wird per Chat oder Mail geantwortet? Im schnellen Tradinggeschäft zählen am Ende Minuten und Sekunden.

Technische Plattform

Die Binäre Optionen Broker verwenden vielfach Standardplattformen, einige von ihnen haben eine eigene Technik entwickelt. Die Standardplattformen sind

Spotoption ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, für Einsteiger ist es die ideale Plattform. Allerdings sind die Optionsmöglichkeiten eingeschränkt. TechFinancials bietet sehr viele Optionsarten an, ist aber auch, wie es der Name vermuten lässt, sehr technisch aufgebaut. Es könnte Anleger geben, denen das gar nicht gefällt. Tradologic liegt in der Mitte, ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet und stellt einen Newsfeed in den Vordergrund, richtet sich also an fundamental orientierte Trader. Alle diese Möglichkeiten stehen heutzutage bei den meisten Tradern auch mobil per App zur Verfügung, aber noch nicht durchweg (Stand: Sommer 2020). Trader sollten auf die mobile Möglichkeit achten, denn Binäre Optionen wurden ja geradezu für das mobile Trading mit dem Smartphone erschaffen. Im Übrigen müssen die Trader nicht unbedingt das Backend einer technischen Plattform verstehen, um sich für sie zu entscheiden. Sie müssen sich anschauen, wie schnell sie damit klarkommen und welche Handelsmöglichkeiten sie bietet. Auch die schnelle und genaue Übertragung des Kursdatenfeeds ist sehr entscheidend.

Ausbildungsangebot eines Brokers plus Demokonto

Beim Angebot zur Traderausbildung gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Nun ist es so, dass manche Trader – vor allem Neulinge – darauf gesteigerten Wert legen (müssen), andere Trader benötigen die Kurse wirklich nicht mehr. Wer aber lernen möchte, sollte sich das Educationprogramm eines Brokers genau anschauen. Da gibt es auf der einen Seite Broker, die lediglich einige Allgemeinplätze zur Binären Optionen von sich geben, die wir heute alle in diesem Beitrag untergebracht haben (und mehr als das), während andere Broker umfangreiche Einzeleinführungen, Erklärungen zur Plattform, zum charttechnischen Trading und zu fundamentalen Betrachtungen anbieten, Börsennews präsentieren und kostenlose eBooks, Webinare und manchmal sogar Seminare parat haben. Wer noch etwas lernen will, benötigt diese Möglichkeiten und dazu ein kostenloses Demokonto, das es ebenfalls nicht bei jedem Broker und schon gar nicht für längere Zeiträume gibt. Alternativ zu einem Demokonto gibt es auch einige Broker, bei denen man mit sehr geringen Handelssummen das Traden beginnen kann, so dass man mögliche Verluste leicht verschmerzen kann.

Was sind Binaere Optionen? Jetzt vergleichen & Konto eröffnen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 11.02.2020

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Binäre Optionen – eine Erklärung:

Was sind Binaere Optionen? Binaere Optionen, auch digitale Optionen genannt, ermöglichen das Wetten auf steigende oder fallende Kurse von Basiswerten (z.B.: Indizes, Aktien, Währungspaare oder auch Rohstoffe). Dabei hat eine Option immer nur zwei Zustände („binär“). Der Anleger setzt auf den Kursgewinn (Buy) oder auf den Kursverlust (Sell). Das Motto lautet alles oder nichts. Entweder erhält der Anleger seinen zuvor festgelegten Betrag („der Handel ist im Geld“), oder er erhält nichts („der Handel ist aus dem Geld“), da die Option ihren vollständigen Wert verliert. Es ist nicht entscheidend, wie hoch die Gewinne oder Verluste ausfallen.

Da aufgrund der ESMA-Regelung (siehe oben) der Handel und das Angebot mit/von Binären Optionen nicht mehr möglich ist empfehlen wir unseren professionellen Tradern den Handel mit CFDs.

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Der Binäre Optionen Anbieter Test als weiteres Hilfsmittel

Neben dem reinen Vergleich der Konditionen orientieren sich viele Trader immer häufiger an einem Binäre Optionen Anbieter Test, der noch weitaus mehr Informationen liefert. Bei einem solchen Test ist es nämlich so, dass nicht nur die Handelskonditionen der Broker miteinander verglichen werden, sondern es werden auch die Leistungen und Services näher betrachtet. Dabei wird beispielsweise darauf eingegangen, wie viele Handelsarten der Broker im Angebot hat, wie viele Basiswerte gehandelt werden können, wie gut der Trader mit der Handelsplattform zurechtkommt und ob beispielsweise einen Kundenservice in deutscher Sprache vorhanden ist. Der Binäre Optionen Broker Vergleich sollte stets bestimmte Leistungen und Services der Broker gegenüberstellen, was natürlich insbesondere auch für einen durchgeführten Test gilt. Zu den Vergleichs- und Testkriterien gehören beispielsweise die Konditionen Mindesteinzahlung, Mindesthandelssumme, maximale Rendite, Verlustabsicherung, Laufzeiten der Optionen sowie etwaige Zusatzfunktionen. Darüber hinaus sollten aber auch die Leistungen näher betrachtet werden.

Screenshot im Webinar der Shaw Academy

Mobiler Handel und Binäre Optionen Demokonto als Kriterien

In den Bereich der Leistungen, die bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Binäre Optionen Broker ebenfalls nicht fehlen sollten, gehört beispielsweise der mobile Handel. Nicht jeder Broker bietet das mobile Trading bisher an und falls doch, sollte sich der Trader darüber informieren, ob der Handel nur per iPhone oder auch per Smartphone möglich ist. Neben dem mobilen Handel ist für nicht wenige Trader ein weiteres Auswahlkriterium, ob der Broker 60-Sekunden-Trades anbietet. Die Optionen mit diesen sehr kurzen Laufzeiten sind mittlerweile nämlich sehr beliebt und werden von immer mehr Trader bevorzugt. Insbesondere neue Trader möchten darüber häufig gerne ein Binäre Optionen Demokonto nutzen können, sodass dieses ebenfalls ein Kriterium bei der Auswahl des Brokers sein kann. Wird ein solches Binäre Optionen Demokonto angeboten, sollte darüber hinaus beim Vergleich darauf geachtet werden, ob dieses zeitlich uneingeschränkt nutzbar ist und auch dann in Anspruch genommen werden kann, wenn noch keine Einzahlung auf das echte Handelskonto erfolgt ist.

Infos

Man kann zwischen der Cash-or-Nothing-Option und der Asset-or-Nothing-Option unterscheiden.

Cash-or-Nothing-Option: Ausschüttung eines vorher festgelegten Betrages am Laufzeitende

Asset-or-Nothing-Option: Ausschüttung des Preises des Basiswertes

Neben des Handels an Börsen, werden Binäre Optionen auch und vor allem an teilweise regulierten außerbörsliche Handelsplattformen gehandelt.

Relevant sind kurzfristige wirtschaftliche Entwicklungen oder Daten, die sich in der nahen Zukunft bemerkbar machen. Sie sollten daher Informationsquellen mit aktuellen Werten genau studieren. Glauben Sie eine bestimmte Entwicklung durch Recherche und Analyse zu wissen, dann ist es ratsam, dass Sie schnell eine binäre Option eröffnen. Entwickelt sich der Wert in die gewünschte Richtung, haben Sie den vollen Gewinn gemacht; dh. den vorher festgesetzten Betrag ihres Gewinns (meistens ca. 80%). Der Kurs gut informierten Anleger entwickelt sich oft für diese positiv und deshalb sind hohe Gewinne bei Binaeren Optionen in kurzer Zeit möglich.

Die Unterschiede zwischen den Binäre Optionen Broker-Portalen sind in den Laufzeiten der Optionen zu finden. Außerdem variieren die Rendite-Aussichten erheblich. Sie sollten sich zudem einen Überblick über Mindesthandelssummen, Boni und Absicherungsmechanismen verschaffen. Informieren Sie sich in jedem Fall in den AGB der Anbieter der Binaeren Optionen Broker, um sicher zu gehen.

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BINÄRE OPTIONEN STRATEGIE 2020 – 3 TIPPS & TRICKS FÜR TRADER, DIE HILFE IN TAKTISCHEN FRAGEN SUCHEN

Das Interesse an binären Optionen ist in den letzten Jahren auch bei Kleinanlegern stetig gewachsen. Trader erkennen die Chancen auf hohe Renditen* bei auf die Investition beschränktem Risiko. Ohne Erfahrung mit dem Handel zu beginnen, erweist sich aber auf keinen Fall als richtiger Ansatz. Denn das Kapital kann verloren gehen. Und das schmerzt, auch wenn sich die Investitionen bei den meisten Brokern zunächst gering darstellen, sofern sich Trader an den Mindesteinzahlungssummen orientieren – was fast immer üblich ist. Binäre Optionen handeln lernen kann man jedoch mit einem Binäre Optionen Demokonto. Denn eine durchdachte Binäre Optionen Methode ist wichtig.

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Ganz ohne Wissen sollte man nicht vorgehen

Eine klare Binäre Optionen Methode und erste Tipps von Profis sind eine gute Basis für einen Trader nach der Eröffnung eines Händlerkontos. Denn die Finanzinstrumente sind zu facettenreich, als dass man als Händler ohne Binäre Optionen Tipps alle wichtigen Details zu überblicken imstande wäre. Traden ohne Hintergrundwissen? Möglicherweise erkennen Sie in erster Linie, nicht die gesamte Bandbreite der Leistungen und Möglichkeiten, die der Binärhandel zu bieten hat. Und das hieße letztlich, auf interessante Features zu verzichten, die im Einzelfall vielleicht eine optimale Ausrichtung der Taktik ermöglichen.

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Wann können Binäre Optionen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Binäre Optionen fast rund um die Uhr gehandelt werden, denn die jeweiligen Basiswerte werden oft nicht nur an den Börsen in Deutschland, sondern auch in den USA, in Asien oder in Australien gehandelt. Durch die Zeitverschiebung können die jeweiligen Basiswerte aus Devisen, Rohstoffen oder Aktien also auch dann gehandelt werden, wenn die Börsen hierzulande bereits geschlossen haben. Dies sollten Anleger unbedingt bedenken, denn hierdurch können sich auch nachts Preisdifferenzen ergeben, die mitunter ein Eingreifen nötig machen. Die Binäre Optionen Markt Handelszeiten werden beim jeweiligen Broker aufgelistet und können individuell überprüft werden. Auch Einblicke in weltweite Feiertage sind möglich. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass der Handel oft nicht direkt bis zum Handelsschluss möglich ist. Vielfach wird der Handel bereits eine bis fünf Minuten vor Börsenschluss beendet. Das sollten Trader bei ihrer Binäre Optionen Methode bedenken.

Nur geringe Summen investieren und vorsichtig agieren

Einer der ersten Tipps, die Experten Tradern mit auf den Weg geben, die eine Binäre Optionen Methode lernen möchten: Investieren Sie nur Geld, das Sie nicht wirklich vermissen werden. Denn Kapital kann verloren gehen. Und investieren Sie nicht direkt hohe Summen. Die meisten Broker erlauben Händlern schon geringe Investitionen ab etwa zehn Euro. Endet eine Option bei einer solchen Summe „aus dem Geld“, kann der Trader das womöglich noch verschmerzen. Dafür hat man etwas dazu gelernt, ohne reichlich Lehrgeld gezahlt zu haben.

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Binäre Optionen traden zu wollen, ohne wenigstens eine grundsätzliche Vorstellung vom eigenen Investitionsziel zu haben, ist nichts anderes als ein Glücksspiel, bei dem Trader in den meisten Fällen nicht mit Erfolgen rechnen sollten. Weitere Tipps zum Traden für Händler gibt es reichlich. Hier soll es in den folgenden Abschnitten zunächst um zwei wesentliche gehen.
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Punkt 1: Demo-Konten können den Handel angenehmer machen

Wer etwas über Binäre Optionen lernen möchte, sollte schon bei der Eröffnung eines Kontos genau auf die Bedingungen achten. Viele Broker bieten immerhin für einige Tage oder Wochen ein Test- oder Demo-Konto. Mit virtuellem Kapital ausgestattet, erlaubt dieses den neu registrierten Tradern (bei den wenigen uneingeschränkt nutzbaren Konten auch den Bestandskunden) das Ausprobieren der verschiedenen Handelsarten und -instrumente. Das birgt den Vorteil, dass man die Tipps testen kann und kein Geld ausgeben muss, um erste Binäre Optionen Methoden kennenzulernen. Man eröffnet somit ein Binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung. Und von diesen – so wird sich später zeigen – gibt es einige! Und da ist auch eine passende Binäre Optionen Methode für verschiedene Tradertypen zu finden.

Punkt 2: Vorteile durch geringe Mindesteinzahlung und Investition je Trade!

Beim Binäre Optionen Handel lernen steht man gerade erst am Anfang. Da ist es natürlich, dass man sprichwörtlich „in die Vollen“ gehen möchte. Je weniger Kapital die Broker für den Handels verlangen, desto besser. Das gilt auch für die Mindestinvestition je Trade/Transaktion. Fünf oder zehn Euro sind zu verkraften, sollte der erste richtige Handelsversuch nicht den erhofften Erfolg bringen. Geringe Anforderungen an die Ersteinzahlungen aufs Konto sind gerade auch mit Blick auf die Gebühren für Auszahlungen sinnvoll. Diese Gebühren sollten generell möglichst gering sein.

Punkt 3: Gebühren für Ein- und Auszahlungen sollten gering sein

Auf dem Markt finden sich viele Broker, die fixe Gebühren für Auszahlungen unabhängig von der Auszahlungssumme erheben. Andere berechnen die Gebühren prozentual auf die zu überweisenden Beträge. Einfluss haben können auch die Auszahlungsart und die Häufigkeit. Einmal pro Monat erlauben viele Broker gebührenfreie Auszahlungen. Kreditkarten-Überweisungen sind oft nicht nur besonders schnell, sondern auch gebührenfrei. Andere Wege wie Banküberweisungen oder „e-Wallets“ können abweichende Kosten verursachen, die die Rendite* beim Traden schmälern. Nach diesen drei Punkten sollen in unseren Binäre Optionen Tipps nun zwei der bekannten Methoden vorgestellt werden, die auch als Binäre Optionen Methode für Händler verschiedenen Typs durchaus zu guten Erfolgen führen können. Vorausgesetzt, Händler wenden Ihren Trading-Plan diszipliniert an, wenn sie mit Binäre Optionen traden.

Einige der Einzahlungsoptionen vom binäre Optionen Broker BDSwiss

Binäre Optionen Taktik Nr. 1 – die Trendfolgemethode

Auf Trends zu spekulieren, hat sich in früherer Zeit für viele Trader als guter, erfolgversprechender Weg erwiesen, der auch in Zukunft immer wieder ans Ziel führen kann. „Mit dem Strom schwimmen“ statt das Gegenteil von dem tun, was die breite Masse der Händler tut – in vielen Fällen kann dies sinnvoll sein. Schließlich ist der Börsenhandel maßgeblich von Trends und der daraus resultierenden Nachfrage bestimmt. Die so genannte Trendfolgemethode macht sich eben dieses Faktum zunutze. Generell ist eher davon auszugehen, dass ein Trend Bestand haben wird, als das von einer Umkehr desselbigen auszugehen ist. Bei den Binäre Optioen Methoden ist die Trendfolgemethode eine der beliebtesten. Zugleich aber bietet der Ansatz Händlern ein hohes Maß an Effizienz, da Trendfolgemethoden traditionell eine relativ hohe Trefferquote aufweisen – und die wird beim klassischen binäre Optionen Call/Put-Handel auch benötigt, um langfristig erfolgreich zu traden. Dass diese Taktik ausgerechnet in den Tipps für Binäre Optionen Methode eine Rolle spielt, lässt sich unter anderem mit den kurzen Handelszeiträumen in diesem Bereich erklären. Kunden, die Binäre Optionen traden, müssen den Moment für den Ein- und Ausstieg clever planen, schließlich muss sich der Kurs des gehandelten Basiswertes innerhalb einer bestimmten Optionslaufzeit in die gewünschte Richtung bewegen, damit die Option im Geld endet und eine Rendite* erzielt wird. Trends lassen sich mit charttechnischen Hilfsmitteln erkennen und entsprechend handeln.
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Erst analysieren und danach mit dem Traden beginnen

Vor dem Einstieg gilt es also, einen Trend ausfindig zu machen. Mit Chart-Tools und einer Analyse-Software werden Hochs wie auch Tiefs bei den infrage kommenden Basiswerten schnell identifiziert. Die Markierung so genannter Trendlinien erleichtert beim Binäre Optionen Traden das Anwenden der Trendfolgemethode. Lässt sich eine andauernde Seitwärtsphase erkennen, erlaubt dies einen Einstieg: Am Ende solcher Phase steht oft wahlweise die Fortsetzung oder die Umkehr eines Trends. Besteht ein stabiler, übergeordneter Trend im größeren Zeitrahmen, so sollte sich dieser fortsetzen. Hat sich der Trend bereits merklich abgeschwächt, ist Vorsicht geboten, eine Trendumkehr rückt näher.

Optimierung der Trendfolgemethode durch Sonderfunktionen

Wichtig ist die Erkenntnis, dass gerade bei einer Binäre Optionen Methode die Konzentration aufs Wesentliche der bessere Weg ist als der, bei dem zu viele Faktoren und Indikatoren in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Anpassen können Trader die Trendfolgemethode durch Extra-Funktionen zur gehandelten Call- oder Put-Option. Zeichnet sich der erhoffte Trend nicht ab, kann die Laufzeit durch das Feature „RollOver“ verlängert werden, sollte die Option gerade aus dem Geld notieren. Kommt früher als erwartet eine Trendwende, kann die „Early Closure“-Funktion bei vielen Brokern eine vorzeitige Schließung der Option ermöglichen. Zu den Tipps zum Traden gehört auch der Hinweis, dass man sich vor allem bei sehr kurzen Laufzeiten nicht ausschließlich auf die vom Broker gebotenen Charts verlassen sollte. Mit einem möglichst gebührenfreien Demo-Konto sammeln Händler sowohl Erfahrungen mit der Chart-Software als auch mit der Trendfolgemethode.

Binäre Optionen Taktik Nummer 2 – die Volatilitätsmethode

Schon im Bereich der Trendfolgemethode wurde auf die hohe Anfälligkeit mancher Basiswerte für Nachrichten hingewiesen. Die so genannte Volatilitätsmethode bezieht sich explizit darauf, dass Wirtschafts-Nachrichten wie auch politische Veränderungen auf manchen Märkten, wie etwa dem Devisensektor, massiven Einfluss haben können. Kursschwankungen sind beispielsweise auf dem Devisenmarkt zu erwarten, wenn eine Zentralbank überraschend eine Korrektur des Leitzins-Niveaus vornimmt. Anstelle einer umfassenden Prognose von Schwankungen auf dem Markt steht bei dieser Taktik das Streben, die massive Kursbewegung als Rendite*-Chance mitzunehmen – ganz gleich, in welche Richtung die Kurse schwanken. Diese Taktik kann gerade im Binäre Optionen Handel ihre Stärken entfalten. Befindet sich ein Markt in einer volatilen Phase, können Trader mit Hilfe von binären Optionen schon mit einer vergleichsweisen geringen Investition hohe Renditen* erreichen, ohne dabei unkalkulierbar hohe Risiken einzugehen. Das Risiko ist im Binäroptionshandel klar definiert und vorab bekannt. An dieser Stelle sei jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass das investierte Kapital verloren gehen kann. Händler sollten sich das unbedingt bewusst machen.

Wichtige Nachrichten beeinflussen die Märkte

Viele der typischen Momente, in denen Kursschwankungen bevorstehen, sind Händlern bekannt. Stehen Publikationen von Arbeitsmarktdaten aus den USA oder turnusmäßige EZB-Zinsentscheidungen bevor, sind starke Kursschwankungen nach oben oder unten nahezu obligatorisch. Entscheiden müssen Händler bei dieser Taktik für Trader verschiedenen Typs einzig, in welche Richtung die Entwicklung wahrscheinlich von statten gehen wird. Kapital kann bei jeder Taktik verloren gehen. Dafür bestimmen Trader, durch die Höhe der Investition, beim Binärhandel selbst, welches finanzielle Risiko sie einzugehen bereit sind.

Modifizierte Call- und Put-Optionen mit hohen Renditen*

Durch eine Absicherung (variiert je nach Broker) können die Nachteile, die durch eine aus dem Geld notierenden Option entstehen, sogar minimiert werden. Tritt ein positives Szenario am Verfallzeitpunkt ein, fällt die Rendite* dennoch üppig aus. Die maximale Rendite* beträgt bei diesen Optionen häufig zwischen 70 und 80 Prozent. Kombiniert mit Extras wie dem High-Yield-Modus, wie es ihn bei vielen Brokern gibt, lassen sich Renditen* (bei entsprechend höherem Risiko) erheblich steigern. Spekulieren Trader bei der Volatilitätsmethode auf den One-Touch-Handel, muss der angestrebte Zielpreis des Assets während der Laufzeit nur ein einziges Mal erreicht werden, damit die Option im Geld endet. Dabei sind Renditen* von einigen Hundert Prozent erreichbar. Denkbar wäre also eine Volatilitätsmethode, bei der je eine High-Yield-Call- und Put-Option gekauft wird, um beide Marktrichtungen abzudecken. Beide Taktiken – sowohl die Trendfolgemethode als auch die Volatilitätsmethode kommen nicht ohne eine gewisse Risikobereitschaft und ein präzises Risikomanagement aus. Die beiden genannten binäre Optionen Methoden eignen sich dabei für ganz verschiedene Tradertypen.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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