BANX Trading Erfahrungen 2020 Zum CFD Broker Test

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Contents

BANX Trading Test – Jetzt Erfahrungen lesen

Bei BANX Trading handelt es sich um einen der wenigen Forex- und CFD-Broker, die in Deutschland ihren Hauptsitz haben, auch wenn der Broker als Introducing Broker für ein britisches Unternehmen fungiert.

Die Gründung von BANX Trading aus Düsseldorf fand im Jahre 2020 statt und der Broker bietet sowohl den Handel mit Devisen als auch CFDs an. Eine Regulierung findet durch Financial Conduct Authority (FCA) statt.

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Pro und Contra beim BANX Trading Test im Überblick

  • Sitz in Deutschland
  • Regulierung durch FCA
  • zahlreiche Handelsplattformen im Angebot
  • niedrige Spreads als ECN-Forex-Broker
  • Demokonto nutzbar
  • über 40 Währungspaare
  • mehr als 1.200 CFDs handelbar
  • Kunde muss sich selbst um Abgeltungssteuer kümmern
  • Kundenservice nur MO-FR von 9 – 19:00 Uhr erreichbar

Im Überblick – Das Angebot von BANX Trading

Regulierung: FCA

Handelsplattformen: MetaTrader4, CapitalSpreads

Spread Euro / US-Dollar: ab 0,6 Pips

Spread DAX-CFDs: ab 0,9 Punkten

Erreichbarkeit Kundensupport: Mo-Fr von 9-19 Uhr

maximaler Hebel: 300:1

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minimales Lot: 1.000 Einheiten

Anzahl Währungspaare: mehr als 40

Anzahl Basiswerte CFD-Handel: über 1.200

Mindesteinzahlung: 200 Euro

Handelskonditionen: positive BANX Trading Erfahrungen

Bei den Handelskonditionen, die BANX Trading zu Verfügung stellt, ergibt sich aus unserer Sicht ein durchweg positives Bild in unserem BANX Trading Test. Begrüßenswert ist zunächst einmal, dass der Trader beim Handel mit Devisen zwischen verschiedenen Hebeln wählen kann, die 100:1, 200:1 und 300:1 betragen. Eine ebenfalls kundenfreundliche Kondition sind viele Spreads bei diversen Währungspaaren, die je nach Devisenpaar bereits ab 0,6 Pips beginnen. Als ebenfalls kundenfreundlich haben wir bei unseren BANX Trading Erfahrungen die Mindesteinzahlung empfunden, die bei 200 Euro liegt. Beim Lot kann der Kunde zwischen drei Varianten wählen, nämlich zwischen dem Standardlot (100.000 Einheiten), dem Mini-Lot (10.000 Einheiten) und dem Micro-Lot (1.000 Einheiten). Demnach beträgt das minimale Lot lediglich 1.000 Währungseinheiten, was ein sehr kundenfreundlicher Wert ist.

  • maximaler Hebel 300:1
  • minimales Lot 1.000 Einheiten
  • Mindesteinzahlung 200 Euro

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Der Kundensupport: Erreichbarkeit könnte umfangreicher sein

Beim Kundenservice ergibt sich ein ähnlich gemischtes Bild wie bei den Handelskonditionen, was unsere Erfahrungen mit BANX Trading betrifft. Positiv ist zunächst einmal, dass die Mitarbeiter selbstverständlich deutschsprachig sind und es insgesamt vier unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten geht. Diese bestehen nicht nur in der E-Mail, einer telefonischen Hotline sowie dem Live-Chat, sondern auf Wunsch kann der Trader ebenfalls ein Rückrufservice nutzen. Im Zuge unseres Tests haben wir mehrere Fragen an den Kundenservice gestellt, wobei die Antworten kompetent waren und beispielsweise im Zuge des Live-Chats auch sehr zügig kamen. Negativ ist uns beim Kundenservice allerdings aufgefallen, dass dieser ausschließlich an Werktagen (Montag bis Freitag) erreichbar ist und dann auch nur zwischen 9:00 und 19:00 Uhr. Da der Forex-Handel allerdings insbesondere in den Abendstunden gerne genutzt wird, ist dies aus unserer Sicht ein kleines Manko, dass nach 19 Uhr keine direkte Ansprechmöglichkeit vorhanden ist. Das können andere Anbieter leider oft besser.

  • deutschsprachiger Kundenservice
  • Mo-Fr von 9 bis 19 Uhr erreichbar
  • Live-Chat, E-Mail, Telefon und Rückruf-Service

Die Handelsplattform von BANX Trading

Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten: sehr limitiertes Angebot

Bei den Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten ist es bei BANX Trading so, dass hier ein sehr limitiertes Angebot zur Verfügung steht, was wir deshalb auch in unserem BANX Trading Erfahrungsbericht so erwähnen möchten. So ist es beispielsweise bei Auszahlungen so, dass diese ausschließlich per Banküberweisungen auf das eigene Konto des Traders vorgenommen werden können. Weitere Auszahlungsoptionen stehen hingegen nicht zur Verfügung. Bei den Einzahlungsvarianten bietet sich ebenfalls ein relativ karges Bild, denn neben der Banküberweisung sind Einzahlungen ausschließlich per Kreditkarte möglich, dies aber auch erst seit kurzer Zeit. Sonstige Einzahlungsmethoden, wie zum Beispiel Neteller oder Skrill, werden hingegen von BANX Trading nicht zur Verfügung gestellt. Hier gibt es – auch aufgrund unserer BANX Trading Erfahrungen in dieser Sparte – sicherlich noch Verbesserungsmöglichkeiten. ZU eventuellen Kosten gibt es auf der Webseite des Brokers keine Angaben. Allerdings wurde uns auf Rückfrage hin bestätigt, dass sowohl für Ein- als auch für Auszahlungen keine Gebühren zu entrichten sind. Etwas störend ist allerdings, dass Trader beispielsweise bei einer gewünschten Einzahlung per Kreditkarte nur auf eine englischsprachige Webseite weitergeleitet werden, über die dann der Zahlungsvorgang erfolgen muss.

  • Auszahlungen ausschließlich per Banküberweisung
  • Banküberweisung und Kreditkarte als einzige Zahlungsmethoden
  • keine Angaben zu den Kosten

Sicherheit: transparente Datenschutzbestimmungen und deutsche AGBs

Definitiv punkten kann der in Deutschland ansässige Forex und CFD-Broker auch in unserem BANX Trading Test hinsichtlich der Sicherheit. Zunächst einmal findet seit der Gründung eine Regulierung durch die FCA statt, was bereits ein sehr positives Merkmal ist. Zudem ist der Broker Teilnehmer beim Financial Service Compensation Scheme, der britischen Einlagensicherung, die Guthaben bis zu 50.000 Pfund geschützt. Ebenfalls zur Sicherheit tragen transparente Datenschutzbestimmungen sowie die Tatsache bei, dass die AGBs auf Deutsch verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir uns davon überzeugt, dass sämtliche relevante Kundendaten ausschließlich über verschlüsselte und gesicherte Datenverbindungen übertragen werden. Ein Risikohinweis, der Trader auf die Risiken des Handels mit Devisen und CFDs hinweist, ist ebenfalls gut sichtbar auf der Webseite zu finden.

  • Regulierung durch FCA
  • Einlagensicherung bis 50.000 GBP
  • Risikohinweis und deutsche AGBs

Kontoeröffnungsbonus: kein Bonus für die erste Einzahlung

BANX Trading gehört zu den Forex- und CFD-Brokern, die keine prinzipielle Bonifizierung für die erste Einzahlung vornehmen. Allerdings gibt es stattdessen in relativ regelmäßigen Abständen verschiedene Aktionen, die teilweise auch für Bestandskunden gelten. Ein Beispiel sind Null-Spread-Handelsmöglichkeiten, die auch aktuell im Rahmen einer Aktion angeboten werden. Es wird immer mal wieder ein Bonus angeboten. So gab es zu Anfang des Jahres einen 500€ Einzahlungsbonus in Verbindung mit einer 0 Punkte-Spread-Aktion. Die bezog sich allerdings nur auf die zwei beliebtesten Indizes, dem DAX sowie dem Dow-Jones. Für maximal 500 gehandelte Index-CFDs mit den angesprochenen Basiswerten erhielt der Trader dann eine entsprechende Gutschrift von bis zu 500 Euro. Es lohnt sich also hin und wieder die Angebote der Broker zu checken.

  • kein regelmäßiger Ersteinzahlungsbonus
  • regelmäßige Aktionen
  • gelegentlich Null-Spread-Handel mit 500 Euro Bonus

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Trading-Plattform: Zwei Versionen im Angebot

Im Bereich der Handelsplattformen kann BANX Trading ein überzeugendes Angebot offerieren, sodass wir in unserem BANX Trading Erfahrungsbericht in diesem Segment ein Lob aussprechen möchten. Zunächst einmal gibt es die brokereigene Handelsplattform nämlich die webbasierte CapitalSpreads Software.

Chartdarstellung des CapitalSpreadWeb

Bei der CapitalSpread Handelsplattform handelt sich um eine webbasierte Variante, die sehr umfangreich ist und zahlreiche Funktionen beinhaltet. So umfasst diese rund 40 technische Indikatoren und 3 Chartvarianten. Zudem ist das beliebte One-Click-Trading möglich. Ebenfalls im Angebot hat BANX Trading den beliebten MetaTrader, der mit Expert Advisors auch automatische Handelsstrategien beinhaltet.

Von der sehr guten Usability der Handelsplattformen konnten wir uns im Test ausführlich überzeugen. Das Design ist ansprechend, enthält keine störenden Elemente und der Trader findet schnell alle wichtigen Informationen und auch Funktionen, die genutzt werden können. Dazu gehören beispielsweise auf der Desktop-Variante DealBook360 zahlreiche technische Indikatoren, Chartfunktionen und auch das One-Click-Trading zur Auftragserteilung funktioniert reibungslos.

  • CapitalSpreads Plattform
  • zudem MetaTrader u
  • über 40 Indikatoren und One-Click-Trading

Demokonto: Schnelle Eröffnung in wenigen Minuten

Erfreulicherweise zählt BANX Trading zu den CFD- und Forex-Brokern, die ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung stellen. Der Kunde kann sich hier zunächst einmal entscheiden, ob er das Testkonto für die Plattformen DealBook oder für den MetaTrader nutzen möchte. Anschließend sind nur wenige Angaben erforderlich, nämlich der Name, eine E-Mail-Adresse sowie eine Telefonnummer. Per E-Mail erhält der Kunde dann die Zugangsdaten für das Demokonto, welches sofort genutzt werden kann. Wir haben in diesem Zusammenhang festgestellt, dass es keinerlei nennenswerte Unterschied zwischen der Demoversion und der späteren echten Handelsplattform gibt. Der Kunde kann also nach Belieben trainieren, Strategien ausprobieren und sich mit der Handelsplattform vertraut machen. Eine zeitliche Begrenzung des Demokontos konnten wir nicht feststellen. Bestückt wird das Demokonto mit 100.000 Euro virtuellem Kapital.

Insbesondere für ANfänger lohnt sich ein Blick in unsere Tipps Sektion.

  • Demokonto für die brokereigene Software oder den MetaTrader
  • keine zeitliche Begrenzung
  • 100.000 Euro virtuelles Kapital

Handelsangebot: über40 Währungspaare und mehr als 1.200 CFDs

BANX Trading konnte in unserem großen Test auch dadurch überzeugen, dass das Angebot bei den Handelsarten bzw. Basiswerten äußerst umfangreich ist. Zunächst einmal stellt der Broker den gewöhnlichen Forex- und CFD-Handel, welcher natürlich unabhängig von Börsen durchgeführt werden kann, zur Verfügung. Als äußerst umfangreich würden wir das Angebot sowohl im Bereich des Devisenhandels als ob beim CFD-Handel bezeichnet. Zunächst einmal kann sich der Trader nämlich aus über 40 Währungspaare entscheiden, die schon ab 0,6 Pips gehandelt werden können. Noch wesentlich umfangreicher ist das Angebot im Bereich des CFD-Handels, denn hier kann der Kunde aus nicht weniger als über 1.200 Basiswerten wählen. Dabei können sowohl Indizes, Aktien und Anleihen als auch der Zinsmarkt und Rohstoffe als Basiswerte in zahlreichen Versionen gewählt werden. Hier ist der Handel bei einem DAX-CFD schon ab 0,9Punkten möglich.

  • über 40 Währungspaare
  • mehr als 1.200 CFDs
  • Basiswerte bei den CFDs: Indizes, Aktien, Zinsmarkt, Anleihen und Rohstoffe

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Zusatzangebote: Abgeltungssteuer als Besonderheit beachten

Im Bereich der Zusatzangebote, wie zum Beispiel einem ausführlichen Wissens- und Lernbereich, konnte uns BANX Trading leider nicht überzeugen. Es werden weder Webinare veranstaltet, wie es bei immer mehr Brokern der Fall ist, noch gibt es sonstiges ausführliches Informationsmaterial oder Weiterbildungen. Es werden lediglich ein paar FAQs angeboten oder die Ausbildung über einen Partner offeriert. Auch hier zeigt sich unserer Ansicht nach wieder, dass die Zielgruppe des Brokers insbesondere aus erfahrenen Tradern besteht, für die Weiterbildungen anscheinend wenig interessant sein würden. Eine Besonderheit besteht bei BANX Trading aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Broker aus Deutschland handelt. Daraus ergibt sich als Vorteil, dass keine automatische Abführung der Abgeltungssteuer stattfindet, sodass die eigentlich zu versteuern Gewinne zunächst noch zum weiteren Spekulieren genutzt werden können. Allerdings muss sich der Trader natürlich spätestens beim Erstellen der Einkommensteuererklärung selbst darum kümmern, dass die Abgeltungssteuer entrichtet wird bzw. die Gewinne angegeben werden. Hier wird sicher noch nachgelegt. Bleiben sie immer informiert mit unseren News.

  • kein tiefergehendes Informations- und Weiterbildungsangebot
  • Abgeltungssteuer wird nicht automatisch abgeführt
  • erfahrene Trader als vorrangige Zielgruppe

Aktuelles Bonusangebot von BANX Trading

Regulierung: von Beginn an regulierter Broker

Zwar hat BANX Trading seinen Hauptsitz in Düsseldorf, also in Deutschland, jedoch wird die Regulierung durch die britische Finanzaufsicht Behörde FCA vorgenommen. Die Finanzaufsichtsbehörde aus Großbritannien gilt als besonders streng, was bezüglich der Sicherheit natürlich für Kunden ein Vorteil ist. Unabhängig von der Regulierung ist BANX Trading an den Financial Service Compensation Scheme angebunden. Dies führt dazu, dass die Guthaben auf den Handelskonten bis zu einem Höchstbetrag von 50.000 britischen Pfund abgesichert sind. Natürlich trägt letztendlich auch der Hauptsitz in Deutschland dazu bei, dass Kunden sowohl von einer Seriosität des Brokers als auch von einer hohen Sicherheit ausgehen können, was unter anderem den fairen Handel betrifft.

  • Regulierung durch FCA
  • Financial Service Compensation Scheme angebunden
  • bis 50.000 GBP Einlagensicherung

Fazit: Neuer Broker mit gutem Handelsangebot

Bei BANX Trading handelt es sich um einen relativ neuen Forex- und CFD-Broker, der als einer der wenigen Anbieter in Deutschland ansässig ist. Zur Sicherheit tragen die Regulierung und eine Einlagensicherung bei. Unserer Ansicht nach besteht die Zielgruppe des Brokers sowohl aus Neulingen als auch aus erfahrenen Kunden, was ich zum Beispiel an der moderaten Mindesteinzahlung von 200 Euro und dem hohen Hebel von 300:1 zeigt. Das Handelsangebot und auch die zur Verfügung stehenden diversen Handelsplattformen stufen wir als sehr gut ein, da beispielsweise über 40 Währungspaare und mehr als 1.000 CFDs gehandelt werden können.

Jetzt zu BANX: www.banxbroker.de

Ihre Erfahrungen und Meinungen zu BANX Trading

Haben Sie bereits Erfahrungen mit BANX Trading sammeln können, an denen Sie uns und die Leser von Depotvergleich.com teilhaben lassen wollen? Dann zögern Sie nicht uns zu schreiben!

Fragen & Antworten zu BANX

[wsam-faq]
[question title=“Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?“]
Der Broker hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf.
[/question]
[question title=“Handelt es sich bei BANX um einen regulierten Broker?“]
Ja, der Broker BANX wird durch die FCA reguliert.
[/question]
[question title=“Kann ich den Handel bei BANX im Vorfeld erst testen?“]
Ja, BANX stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung
[/question]
[question title=“Welche Auswahl an Assets bietet BANX?“]
BANX bietet unter anderem Aktien, Forex und CFDs zum Handeln an.
[/question]
[/wsam-faq]

Banx Erfahrungen: Günstige Ordergebühren in fast allen Märkten

Die Banx GmbH mit Sitz in Düsseldorf tritt als Introducing Broker des britischen Brokerhauses Interactive Brokers UK auf und ermöglicht in diesem Rahmen den Handel an ca. 100 Kassa- und Terminbörsen weltweit sowie den außerbörslichen Handel mit Währungen (Forex) und CFDs auf zahlreiche Basiswerte. Als Handelsplattform dient die TraderWorkStation (TWS). Die Konditionen sind in Teilen des Sortiments ausgesprochen günstig. Der Auftritt des Brokers weist beträchtliche Parallelen zum Konkurrenten Lynx auf.

Vor- und Nachteile für die Banx Bewertung

  • Handel an zahlreichen Kassa- und Terminmärkten weltweit
  • FX und CFD Handel
  • Kontoführung in UK
  • Niedrige Ordergebühren US Kassamärkte und Eurex
  • Handel über TraderWorkStation (TWS)

  • 000 € Mindesteinzahlung
  • Nicht überall günstige Ordergebühren

Broker im Test: Unsere Banx Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: Günstig im US-Börsenhandel und an Terminbörsen

  • Ordergebühren Aktienorder Xetra: 0,14 %, min. 3,90 € u. max. 99 €
  • Ordergebühren Xetra-ETFs: 0,14 %, min. 3.90, max. 29 €
  • Ordergebühren OS und Zertifikate: 0,20 %, min. 8 € und max. 49 €
  • Ordergebühren USA: 0,01 USD pro Aktie, min. 3 USD, max. 1 %
  • Futures Deutschland: 2,0 € pro Kontrakt
  • Kommissionen Index-CFDs: 0,01-0,02 %, min. 3 €
  • 000 € Mindesteinzahlung

Die meisten Kunden, die mit einem Broker wie Banx Erfahrungen machen, dürften aktive Trader mit einer relativ hohen Anzahl an Transaktionen sein. Dementsprechend entscheidend sind die effektiven Handelskonditionen für die Gesamtbewertung des Angebots.

In Handel mit Aktien über die elektronische Handelsplattform Xetra fällt eine Gebühr in Höhe von 0,14 Prozent des Transaktionsvolumens an, wobei mindestens 3,90 Euro und höchstens 99,00 Euro abgerechnet werden. Bemerkenswert: Werden börsengehandelte Indexfonds (ETFs) über Xetra gehandelt, gilt bei ansonsten zum Aktienhandel identischen Konditionen eine Gebührenobergrenze von 29 Euro.

An US Börsen fällt eine Gebühr in Höhe von 0,01 US-Dollar pro Aktie an, wobei mindestens 3,00 US-Dollar und höchstens 1,0 Prozent des Traditionsvolumens abgerechnet werden. Dieses „angelsächsische Gebührenmodell“ ist für Anleger mit großem Interesse am US Aktienmarkt ein entscheidender Pluspunkt. Die Gesamtkosten bei diesen Gebührenmodellen unterschreiten die durchschnittlichen Kosten bei Brokern mit konventionellen Gebührenformeln deutlich.

Börsliche Orderkonditionen bei Banx

Die Konditionen für den Aktienhandel an anderen Börsenplätzen fallen recht unterschiedlich aus. An den Börsen in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Schweden, Hongkong, Japan und Australien fällt eine Gebühr in Höhe von 0,2 Prozent des Transaktionsvolumens an.

Im Hinblick auf Mindest- und Höchstgebühren gibt es große Unterschiede: In Österreich gilt zum Beispiel eine Mindestgebühr in Höhe von 3,90 Euro und eine Maximalgebühr in Höhe von 120 Euro, in Frankreich und Belgien beläuft sich die Mindestgebühr auf 5 Euro und die Maximalgebühr auf 29 Euro, in der Schweiz beträgt die Mindestgebühr 15 Euro. Für den Handel an britischen Börsenplätzen fällt bis zu einem Transaktionsvolumen in Höhe von 50.000 GBP eine Pauschalgebühr in Höhe von 8 GBP an.

Konditionen im CFD Handel über Banx

im Handel mit Aktien-CFDs fällt eine Kommission in Höhe von zumeist 0, 1 Prozent des gehebelten Traditionsvolumens an. Auch hier bilden die amerikanischen Märkte eine Ausnahme: Pro CFD fällt eine Gebühr in Höhe von 0,01 US-Dollar an. Die Mindestgebühr für europäische CFDs beläuft sich auf 5 Euro, für US CFDs auf 3 US-Dollar und für UK CFDs auf 5 GBP.

Im Handel mit Index-CFDs fällt eine Kommission in Höhe von 0,01 Prozent bis 0,02 Prozent des gehebelten Traditionsvolumens bei Mindestgebühren von zumeist 3 Euro bzw. US-Dollar, GBP oder CHF an.

Kommissionen bei Banx für Index-CFDs

Trader mit Interesse am Terminhandel dürften über kurz oder lang mit Gebührenformeln von Brokern wie Banx Erfahrung machen: Der Handel mit Futures und Optionen in Deutschland kostet 2 Euro pro Kontrakt, an US Börsen werden 3,5 US-Dollar je Kontrakt fällig. Auch an anderen Terminbörsenplätzen bewegen sich die Gebühren auf einem recht niedrigen Niveau: In der Schweiz fallen zum Beispiel 4,0 CHF pro Kontakt, in Großbritannien 3,5 GBP und in Frankreich 3 Euro pro Kontakt für Futures und 2 Euro pro Kontrakt für Optionen an. Broker mit anderen Gebührenformeln verlangen zumeist deutlich höhere Entgelte pro Kontrakt und zusätzlich eine Gebühr für jede Position.

Konditionen im Futures-Handel bei BANX

Note: 2,0

2. Angebot an Basiswerten bzw. Handelsplätzen: 100 Börsenplätze in 23 Ländern

Das Angebot an verfügbaren Handelsplätzen ist ein Pluspunkt im Banx Test: Kontoinhaber erhalten Zugang zu mehr als 100 Börsenplätzen in 23 Ländern. Es soll nicht verschwiegen werden, dass die meisten Trader mit vielen Handelsplätzen wahrscheinlich nie in Berührung kommen. Das gilt zum Beispiel für rund ein Dutzend US-amerikanische Handelsplätze, an denen ausschließlich Mutual Funds gehandelt werden.

Zu den angebundenen Börsenplätzen zählen auch die Börse Stuttgart (Euwax) und Tradegate. Der Handel in Stuttgart ist insbesondere für Optionsscheine und Zertifikate relevant. Dafür findet sich im Preisverzeichnis ein eigener Gebührentatbestand: Abgerechnet werden 0,2 Prozent des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 8 Euro und höchstens 49 Euro.

Neben dem börslichen Handel ist außerbörslicher Handel möglich. Zum Angebot gehören CFDs (Basiswerte: Aktien, Indices und Rohstoffe) sowie Währungen (Forex). Dem Forex Handel liegt ein STP/ECN Marktmodell zugrunde: Die Orders werden nach Angaben des Brokers „unter anderem von zahlreichen Liquiditätsprovidern abgewickelt“. Der Spread in den Hauptwährungspaaren liegt überwiegend bei 0,4 Pips. Zusätzlich fällt eine Kommission in Höhe von 0,4 Basispunkten bei einer Mindestgebühr in Höhe von 4 Einheiten der gehandelten Basiswährung an. Die Kommission für ein Standardlot entspricht damit 4 Euro (half turn).

Note: 1,0

3. Orderfunktionen der Handelsplattform: Mehr als 40 Ordertypen

Viele Trader machen Erfahrungen mit Banx vor dem Hintergrund der Handelsplattform TraderWorkStation (TWS), die in Kreisen aktiver Trader als empfehlenswerte Frontendlösung für den aktiven Handel gilt. Im Hinblick auf die verfügbaren Ordertypen enttäuscht die TWS in der Tat nicht: Insgesamt stehen mehr als 40 Ordertypen zur Verfügung.

Die große Anzahl der Ordertypen resultiert aus Zusatzleistungen des Brokers. Der Hintergrund: Welche Ordertypen zulässig sind, entscheidet nicht der Broker, sondern die Börse. Broker können jedoch Aufträge ihrer Kunden auf eigenen Servern zwischenspeichern und bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses an der Börse automatisch aktivieren.

Das ist zum Beispiel bei Market-if-touched-Orders (MIT) der Fall. Eine MIT Buy Order ist eine Kauforder, die automatisch und unlimitiert an die Börse übermittelt wird, sobald ein festgelegter Kurswert unterschritten wurde. Eine MIT Sell Order G ist das Gegenstück: Hier wird die Order ohne Limit an den Markt übermittelt, wenn ein festgelegter Kurswert überschritten wurde.

Orders bei Banx

Weitere auf der TWS verfügbare Ordertypen sind Limit Buy, Limit Sell, LIT Buy, LIT Sell, Stop Buy, Stop Sell, Stop Limit Buy, Stop Limit Sell, Trailing Stop Buy, Trailing Stop Sell, Trailing Stop Limit Buy, und Trailing Stop Limit Sell. Verfügbar sind darüber hinaus die Orderzusätze Bracket, OCA und Conditional.

Note: 2,3

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4. Analysefunktionen der Handelsplattform: Charts, Indikatoren und Module der TWS

Die TraderWorkStation (TWS) bietet über mehr als ein Dutzend Module einen sehr breiten und auch für professionelle Ansprüche ausreichenden Funktionsumfang. Die Plattform kommt auch bei anderen IB´s von Interactive Brokers zum Einsatz, soll aber aufgrund der unter Beweis gestellten Belastbarkeit dennoch als positiver Aspekt im Banx Testbericht gelten.

TWS Market Scanner

Zu den Modulen und Funktionen gehören z. B. Level II, Basket Trader, Chart Trader, Scale Trader und Marktscanner. Mit dem Basket Trader können z. B. Orders für alle Wertpapiere eines festgelegten Korbes synchron erteilt werden. Außerdem gibt es Module speziell für den Optionshandel – etwa für die erleichterte Umsetzung bestimmter Strategien wie Strangle oder Straddle.

Die Plattform steht als Client-Version (Download) und in einer webbasierten sowie einer auf mobile Endgeräte optimierten Version zur Verfügung. Die mobilen Versionen verzichten auf einen Teil des Funktionsumfangs. Banx stellt ein vollständiges, deutschsprachiges Handbuch sowie diverse Video-Tutorials zur Einarbeitung in die TWS zur Verfügung. Auch in einigen Webinaren des Brokers wird der Umgang mit der Plattform thematisiert.

Note: 2,0

5. Regulierung, Einlagensicherung und Risikobegrenzung: Britischer Background als IB

Banx tritt rechtlich als Introducing Broker für Interactive Brokers auf. Interactive Brokers (UK) mit Sitz in London ist ein Tochterunternehmen des US-Brokers Interactive Brokers LLC – ein an der NASDAQ notiertes Unternehmen – und führt die Konten der Kunden von Banx. Die Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen bilanziert und auf segregierten Konten verwahrt.

Im Hinblick auf die Einlagensicherung gilt der Schutz der (amerikanischen) Sicherungseinrichtung SIPC bis 500.000 US-Dollar pro Kunde – davon bis zu 250.000 USD auf Bareinlagen. Zusätzlich existiert eine Versicherungspolice bei Lloyds of London, die Kunden mit SIPC-Schutz zusätzlich bis zu 29,5 Mio. USD bzw. 900.000 USD auf Bareinlagen erstattet. Die Versicherungssumme ist insgesamt auf 150 Mio. USD begrenzt.

Für Kunden aus Deutschland, die erstmals Erfahrungen mit Banx bzw. einem anderen IB eines im Kern US-amerikanischen Brokers machen, erscheinen die Regelungen ungewohnt, da deutlich vom deutschen Prozedere abweichend. Es gibt noch weitere Sonderregelungen zu beachten.

Einlagensicherung bei BANX

Da es sich bei dem kontoführenden Unternehmen in Großbritannien um eine vollwertige Tochtergesellschaft und nicht um eine Zweigniederlassung handelt, kommt auch der Schutz durch die britische FSCS in Betracht. Das gilt, wenn Positionen in Nicht-US Indexoptionen, Nicht-US Index Futures, CFDs, Metallen und Cash Positionen auf dem britischen Konto bestehen. Die FSCS deckt bis zu 50.000 GBP pro Kunde ab und kann Entschädigungen ausschließen, wenn bereits ein Kompensationsverfahren mit dem US-amerikanischen SIPC läuft oder abgeschlossen wurde. Das Entschädigungsverfahren kann dadurch im schlimmsten Fall spürbar verkompliziert werden.

Positionen in Futures, Futures Optionen und Bestände auf dem Rohstoffkonto sind aufgrund verschiedener regulatorischer Umstände nicht durch die Einlagensicherung abgedeckt. Die Positionen am Terminmarkt werden allerdings täglich abgerechnet.

Note: 1,5

6. Automatisierter Handel: Möglich über API für TWS

Der Handel über Banx erfolgt ausschließlich über die TWS, alternative Software wie zum Beispiel MetaTrader oder hauseigene Lösungen stehen nicht zur Verfügung. Viele Trader setzen ihre Handelsentscheidungen ganz oder teilweise auf der Basis automatisierter Handelssysteme um. Diese generieren Ein- und Ausstiegssignale und setzen auch Regeln zu Risiko und Money Management automatisiert um.

Die TWS selbst stellt dafür keine Lösungen zur Verfügung. Es besteht jedoch die Möglichkeit, externe Handelssignale über eine API zu integrieren und automatisiert umsetzen zu lassen. Für den Einsatz der API muss eine zusätzliche Software installiert werden, die kostenlos sowohl bei Banx als auch bei Interactive Brokers erhältlich ist. Interactive Brokers stellt Interessenten ein ausführliches Handbuch zur Nutzung der API zur Verfügung.

Mit der API-Software können Entwickler ihre eigenen Anwendungen in Excel, C++, Posix C++, Java und Visual Basic für ActiveX mit der TWS verbinden. Der Broker zeigt sich in diesem Punkt sehr viel aufgeschlossener und erfahrener als viele Konkurrenten, die Informationen über APIs oftmals nur widerwillig herausgeben. Ein Pluspunkt im Banx Test: Die via API bezogenen Handelssignale können in der TWS zunächst über das „Paper Trading“ umgesetzt werden – eine Art Demokonto im Live Konto.

API bei Banx/Interactive Brokers

Note: 2,2

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: 3.000 € Mindesteinzahlung für Margin- und Cash Depot

Die Depoteröffnung erfolgt relativ unkompliziert: Es wird ein elektronisches Formular ausgefüllt und abgesendet. Im Anschluss daran können Adressnachweise sowie eine Kopie von Ausweis bzw. Reisepass per Dokumentenupload an den Broker übermittelt werden. Dieser sendet nach erfolgreicher Legitimation die Zugangsdaten und die Kontonummer zu, sodass Einzahlungen entgegengenommen werden können.

Es besteht die Möglichkeit, ein Demokonto zu testen. Dieses wird für einen Zeitraum von maximal drei Wochen freigeschaltet und mit einem virtuellen Handelskapital ausgestattet. Die Freischaltung des Demokontos ist nicht in Eigenregie möglich, sondern erfordert einen Kontakt zum Kundenservice.

Kontoeröffnung bei BANX

Es gibt zwei Depottypen: Das Cash Depot kann ab 18 Jahren eröffnet werden, dass Margin Depot erfordert ein Mindestalter in Höhe von 21 Jahren. In beiden Fällen ist eine Mindesteinzahlung in Höhe von 3.000 Euro erforderlich. Die Mindesteinzahlung fällt damit deutlich höher aus als bei den meisten Konkurrenten, ist aber dennoch kein Maluspunkt Im Banx Test. Der Grund: Verzichtet ein auf aktive Trader spezialisierter Broker ganz auf eine Mindesteinzahlung, werden Kapazitäten durch Trader ohne ernsthaftes Interesse blockiert.

Note: 2,5

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8. Der Broker im Wettbewerb: Introducing Broker für zwei große UK-Broker

Die Banx GmbH tritt als Introducing Broker für Interactive Brokers (UK) auf, wo die Konten der Kunden geführt werden. Introducing Broker leiten Kundenorders direkt an die Systeme des Hauptbrokers weiter und stellen im Wesentlichen Frontend und Kundenservice. Die Handelsplattform TWS kommt auch im Handel über Interactive Brokers zur Anwendung.

Interactive Broker ist bereits seit 40 Jahren am Markt aktiv und bilanziert ein Eigenkapital in der Größenordnung von fünf Mrd. €. Das Brokerhaus zählt damit zu den Schwergewichten am Markt. Der Stammsitz des Brokers ist in den USA, der europäische Markt wird durch eine vollständig lizenzierte Tochtergesellschaft in London bedient. Bis zum Jahr 2001 firmierte das Unternehmen als Timber Hill Group LLC.

Die Konstruktion des Unternehmens ist damit ein positiver Aspekt für die Banx Bewertung: Es ist aus strukturellen Gründen nicht vorstellbar, dass ein deutscher Broker die Größe von Interactive Brokers erreicht. Aufgrund der Kostenstruktur im Brokerage sind deshalb auch die Konditionen speziell im Eurex- und US-Aktienhandel so nicht bei deutschen Brokern vorstellbar. Die Kombination einer angelsächsischen Plattform mit deutschem Kundenservice über ein Introducing Broker Modell ist eine mögliche Lösung für diese Problemstellung.

Die Banx Trading GmbH – ebenfalls in Düsseldorf ansässig und auf der Homepage der Banx GmbH beworben und in Webinar-Angebote eingebunden – bietet Privatkunden den Handel mit CFDs und FX an. Auch hier liegt ein Introducing Brokerage-Modell zugrunde. Als Partner fungiert die ebenfalls in Großbritannien ansässige London Capital Group. Marktmodell und Konditionen entsprechen deshalb nicht denen des Handels über die Banx GmbH.

Note: 1,8

9. Zusatzleistungen und Neukundenangebote: Webinare für Einsteiger und Fortgeschrittene

Vor allem Einsteiger, die erstmals mit einem auf aktiven Handel ausgerichteten Broker wie Banx Erfahrungen machen, sollten vor der Kontoeröffnung bei einem bestimmten Anbieter einen Blick auf das Ausbildungsangebot werfen. Banx bietet wie auch viele Konkurrenten regelmäßig Webinare zu diversen Themen an. Behandelt werden z. B. Spekulationen auf fallende Kurse, der Handel an einer sehr großen Zahl von Börsenplätzen, Technische Analyse, der Umgang mit der Plattform usw. Insgesamt erscheint das Webinar-Angebot der Düsseldorfer durchaus substanziell, aber dennoch weniger umfangreich als bei den Top-Anbietern in diesem Bereich. Zu den Kooperationspartnern im Webinar-Bereich zählt unter anderem ATT.

Webinare bei BANX

Neukundenaktionen mit Prämien für die Eröffnung oder den Übertrag eines Depots gehören selten zum Programm des Brokers. Ein Schwachpunkt für die Banx Bewertung ist das allerdings nur für ausgewiesene Schnäppchenjäger – grundsätzlich sollten Prämien allenfalls ein untergeordnetes Bewertungskriterium darstellen.

Note: 2,0

10. Kundenservice und Internetauftritt: Erreichbar und deutschsprachig

Der Kundenservice ist telefonisch, per E-Mail und über einen Live-Chat in deutscher Sprache erreichbar. Die Servicezeiten decken nicht die gesamten Handelszeiten ab. Der Kundenservice war in einer Stichprobe in der Lage, eine Anfrage zu den Konditionen in kurzer Zeit korrekt zu beantworten.

Der Internetauftritt ist durchgängig in deutscher Sprache erreichbar und grundsätzlich übersichtlich gestaltet. An einigen Stellen offenbaren sich aber Schwächen. So ist etwa das Preisverzeichnis in einer unüblichen Reihenfolge gestaltet. Als dieser Test erstellt wurde, waren einzelne Unterseiten (z. B. jene zu den Ordertypen) nicht erreichbar.

Es gibt ein Kundenwerbungsprogramm: Überzeugen Bestandskunden Dritte – etwa mit einem positiven Banx Erfahrungsbericht – von der Kontoeröffnung, erhalten sowohl die werbende als auch die geworbene Person eine Prämie im Wert von 50 €. Zur Auswahl stehen ein Amazon- bzw. Aral-Gutschein sowie eine Gutschrift in entsprechender Höhe. Bedingung für die Prämie sind mindestens fünf Transaktionen des geworbenen Kunden in den ersten sechs Monaten nach der Kontoeröffnung.

Note: 2,0

Fazit im Banx Test

Fazit im Banx Erfahrungsbericht: Banx ist ein international aufgestellter Broker mit Zugang zu ca. 80 Kassa- und Terminhandelsplätzen sowie Lösungen für den außerbörslichen CFD- und FX Handel. Die Kombination aus Introducing Brokerage für IB (UK) und deutschem Kundenservice in Düsseldorf überzeugt im Banx Test ebenso wie die professionelle TraderWorkStation, die mit API, Marktscanner und vielen weiteren Funktionen auch professionelle Ansprüche bedient. Ein wesentliches Verkaufsargument des Brokers sind die niedrigen Ordergebühren, die insbesondere im Handel an der Eurex und an US-Börsen den größten Teil der Konkurrenz ausstechen. Dass vieles dem schon länger etablierten Konkurrenten Lynx nachempfunden wurde, dürfte einen wesentlichen Teil der Adressaten nicht stören.

Unsere Banx Bewertung als Testnote 1,90

ATFX Test – Spreads ab 0.6 Pips im Edge Konto mit Meinungen in der Bewertung!

Der ATFX Test wurde jetzt nötig, da der Broker mit Ursprung in Asien nun auch in Europa und vor allem in Deutschland immer mehr Präsenz zeigt. In Asien hat er sich bereits besonders stark etabliert, was auch dazu führte, dass 2020 das Londoner Büro unter der FCA-Volllizenz eröffnete. Nun versucht ATFX sich auch im deutschsprachigen Raum weiter zu verbreiten. Die Ziele sind ehrgeizig, aber der Broker hat dort unseren ersten Erfahrungen aus dem Test noch viel zu bieten. Neben attraktiven Handelskonditionen gehören auch zahlreiche Finanzinstrumente, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Kontomodelle dazu. Zwar sind noch nicht alle Inhalte der englischsprachigen Website ins Deutsche übertragen worden, aber der Broker hinterlässt dennoch einen positiven Eindruck. Wir zeigen, welche Ergebnisse im ATFX Test erzielt worden.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten für die Kontokapitalisierung oder die Gewinnauszahlung dazu gehören: Kreditkarte, Debitkarten, elektronische Geldbörsen sowie Banküberweisung. Kosten fallen für die Kontokapitalisierung nicht an, aber bei Auszahlungen unter 200 USD mit elektronischen Geldbörsen wird eine Gebührenpauschale erhoben.

Können Anleger wirklich mit verschiedenen Kontomodellen handeln?

Ja, die Anleger können aus verschiedenen Kontomodellen für den Handel mit eigenem Kapital wählen. Dazu gibt es das Standard-Konto, mit 250€ Mindesteinzahlung oder auch das Edge-Konto. Letzteres erfordert allerdings eine Mindesteinzahlung in Höhe von 5.000€. Hinzu kommt das kostenlose Demokonto mit virtuellem Guthaben.

Wie hoch ist der maximale Hebel?

Der maximale Hebel richtet sich nach den gehandelten Finanzinstrumenten. Wer beispielsweise in CFDs auf Devisen investiert, kann mit maximal 1:30 Hebel. Bei dem Handel von Internetwährungen sind es maximal 1:2.

Ist ATFX reguliert?

Ja, der Broker ist durch die FCA reguliert. Damit verbunden ist auch eine Einlagensicherung in Höhe von 50.000 GBP.

Können Anleger Webinare besuchen?

Ja, es stehen zahlreiche Webinare zur Verfügung. Auf der deutschen Website sind sie allerdings schwieriger zu finden. Die englische Website bietet deutlich mehr Content diesbezüglich, auch die deutschsprachigen kostenlosen Webinar-Aufzeichnungen der Veranstaltungen.

  • zahlreiche CFDs für Handelsaktivität
  • mehrere Kontomodelle, sogar ohne Mindesteinzahlung
  • Demokonto wird kostenfrei zur Verfügung gestellt
  • Webinare kostenfrei sogar teilweise in deutscher Sprache
  • deutschsprachiger Kundensupport im Live-Chat oder telefonisch möglich
  • Handel über renommierte Trading-Plattform MT4
  • Spreads ab 0.6 Pips im Edge Konto
  • Edge Handelskonto mit niedrigen Spreads

Zu ATFX

  • noch nicht alle Seiteninhalte von Deutsch auf Englisch übersetzt

Kosten für den Handel – Trading ab 0,6 Pips möglich

Im ATFX Test haben wir uns die Handelskonditionen näher angesehen. Insgesamt stehen mehr als 100 Finanzinstrumente für den Handel zur Verfügung, darunter Devisen, Wertpapiere, Rohstoffe oder Internetwährungen. Die Konditionen variieren je nach Finanzinstrument, wobei der Handel aber bereits ab 0,6 Pips möglich ist.

Konditionen für Forex-Trading

Wer am Devisenmarkt investieren möchte, findet dafür attraktive Konditionen bei ATFX. Anleger zahlen keine Kommissionsgebühren und können mit niedrigen, wettbewerbswidrigen Spreads handeln. Auch die Kontoeröffnung für Forex-Trading ist kostenfrei. Insgesamt werden 42 Devisenpaare für das Trading angeboten. Darunter nicht nur die Majors, sondern auch unzählige Minors.

Edelmetalle bei ATFX handeln

Eine weitere Möglichkeit für den Handel besteht für das Investment in Edelmetalle. Dafür können Trader sogar einen Hebel bis zu 1:20 nutzen. Da die Edelmetalle, wie Gold oder Silber, eine hohe Liquidität und Volatilität aufweisen, sind sie ideal für das Investment geeignet, denn Anleger können von den Kursschwankungen partizipieren. Gehandelt werden die Edelmetalle drei 20 Stunden täglich, fünf Tage die Woche. Wer ein Demokonto nutzen möchte, kann ausgestattet mit virtuellem Guthaben ohne Risiko investieren.

Rohöl Handel und weitere Investitionsmöglichkeiten auch bei ATFX

Die Handelsmöglichkeiten und auch das Investment in UKOIL. Anleger können ab einem Minimum Spread von 3,0 investieren. Anleger haben dafür einen maximalen Hebel von 1:10. Gemessen an den angebotenen Finanzinstrumenten gehört Rohöl nicht zu den Spitzenreitern beim Broker. Dennoch können sich die interessanten Entwicklungen am Rohstoffmarkt mit der Trading-Plattform MT4 handeln lassen.

CFDs auf Indizes

ATFX stellt den Anlegern auch zahlreiche CFDs auf ausgewählte Indizes zur Verfügung. Darunter beispielsweise:

Die Handelskonditionen variieren. Investieren können die Trader beispielsweise ab Minimum Spreads von 1,0. Auch der Hebel ist variabel und beträgt maximal 1:20. Unterschiede gibt es auch bei den Kontraktgrößen, die zwischen 10 und 50 liegen.

Kryptowährungen bei ATFX handeln

Es stehen auch vier Internetwährungen für den Handel zur Verfügung: BTCUSD, ETHUSD, LTCUSD und XRPUSD. Die Minimum Spreads variieren ebenfalls und liegen bei 0,05 (XRPUSD) bis zu 40,00 (BTCUSD). Die maximalen Hebel sind aber identisch und betragen 1:2, wobei die Anleger eine Sicherheitsleistung von 50 Prozent haben. Die Margin-Sätze variieren im Gegensatz zu den anderen Finanzinstrumenten, denn das Investment in 1HK50 ist beispielsweise mit einem Margin-Satz von 10 Prozent möglich.

Anteilsinvestment

Für die Diversifikation auf dem Handelskonto können auch Anteile sorgen. ATFX stellt unzählige Anteile für das Investment zur Verfügung, wobei die Kontraktgröße stets eine Aktie umfasst. Allerdings gibt es Unterschiede bei den minimalen Spreads. Sie belaufen sich laut unseren Erfahrungen aus dem ATFX Test zwischen 0,08 und 1,5 Pips. Der maximale Hebel ist für private Anleger immer gleich: 1:5. Gehandelt wird in USD, wenngleich die Kontoeröffnung in USD, EUR oder GBP erfolgen kann.

Kundenservice – am Wochenende kaum erreichbar

Der Kundenservice des Brokers ist vor allem montags bis freitags erreichbar. Die Mitarbeiter stehen in der Zeit von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr für die Kunden zur Verfügung. Der Kontakt kann beispielsweise über das Telefon oder E-Mail hergestellt werden. Auch auf der Website selbst gibt es die Möglichkeit, mit einer direkten Nachricht zum Kundenservice Kontakt aufzunehmen. Der Vorteil: Im Test haben wir gesehen, dass es für bestimmte Anliegen selektive E-Mail-Adressen gibt. Damit wird es den Anlegern einfacher gemacht, ihre Fragen gezielt zu stellen und noch rascher beantwortet zu bekommen. So gibt es beispielsweise eine E-Mail-Adresse für Beschwerden, für allgemeine Informationen oder für den Support.

Kundensupport auch deutschsprachig

Die Erfahrungen zeigen, dass der in London ansässige Broker natürlich vorrangig mit englischsprachigen Kundensupportmitarbeitern arbeitet. Allerdings steht den deutschen Kunden auch deutschsprachige Mitarbeiter online zur Verfügung. Darüber wird die Kontaktaufnahme in Muttersprache deutlich einfacher. Hinzu kommen die vielen Informationsmöglichkeiten, welche auf der Website direkt angeboten werden. Trader erfahren beispielsweise mehr zu den angebotenen Finanzinstrumenten oder können sich über Marktanalysen informieren. Außerdem gibt es sämtliche Informationen zum rechtlichen Hintergrund oder zur Lizenz transparent ebenfalls deutschsprachig auf der Website. Im Kundenportal können sich die Anleger kostenfrei registrieren und auf einen Blick auf sämtliche relevante Informationen und Dokumente zugreifen.

Risiko – kaum vorhanden, da segregierter Konten und Einlagenschutz

Das Risiko beim CFD-Handel ist immer gegeben. Da es sich bei den Differenzkontrakten um komplexe Instrumente mit Hebelwirkung handelt, können auch höhere Verlustrisiken entstehen. Darüber klären deutlich Hinweise auf der gesamten Website die Anleger immer wieder auf und sensibilisieren an verschiedenen Stellen. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, wenn Trader mit eigenem Kapital investieren. Damit der Einstieg deutlich leichter und vor allem risikoarm erfolgen kann, stellt der Broker ein Demokonto zur Verfügung. Erste Handelsaktivitäten sind dank des virtuellen Guthabens damit problemlos möglich.

Segregation der Konten

Wer mit eigenem Kapital investieren möchte, liegt natürlich ein hohes Maß an die Sicherheit. ATFX hat dies erkannt und stellt den Anlegern die Segregation der Konten zur Verfügung. Für Anleger bedeutet dies, dass die eigenen Finanzmittel getrennt von den liquiden Mitteln des Brokers aufbewahrt werden. Im Falle einer Insolvenz sind die Kundengelder geschützt und werden nicht zur Befriedigung der Gläubigeransprüche genutzt. Die Absicherung über den allgemeinen Einlagenschutz beläuft sich auf 50.000 GBP pro Trader. Gelder darüber hinaus sind nicht abgesichert. Wer nicht als privater Anleger, sondern als professioneller Trader tätig ist, verzichtet auf diese umfangreiche Schutzmaßnahme und Handel mit einem noch größeren Risiko.

Sicherheit – renommierte Zahlungsdienstleister sorgen für sicheren Transfer

Im Test haben wir uns die Sicherheit beim Broker aus verschiedenen Perspektiven angeschaut. Zu der Kategorie „Sicherheit“ gehört auch der Zahlungsverkehr. Kann er sicher realisiert werden oder kooperiert ATFX mit weniger renommierten Dienstleistern? Wie Erfahrungen im Test zeigt, steht die Anleger nicht nur eine Zahlungsmethode zur Verfügung. Nein, stattdessen gibt es neben der klassischen Banküberweisung auch die Möglichkeit, mit Kreditkarte oder Debitkarten sowie elektronischen Geldbörsen einzahlen zu können. Kosten fallen dafür nicht an. Auch eine Mindesteinzahlung ist beim Standard Live-Konto nicht erforderlich. Wer allerdings das Edge-Konto nutzen möchte, muss eine Mindesteinzahlung in Höhe von 5.000 USD leisten. Der Vorteil des Edge-Kontos liegt unter anderem darin, dass die Spreads deutlich günstiger sind. Da die Zahlungsdienstleister bereits jahrelange Erfahrung im Umgang mit den Transfers haben, werden die Zahlungen als vergleichsweise sicher einstuft.

Datensicherheit beim Broker

Auch die Sicherheit der Kundendaten zählt zu den relevanten Themen in der Kategorie. Wie wir im Test gesehen haben, werden die Daten über eine gesicherte Verbindung transferiert. Trader können die sichere Verbindung daran erkennen, dass im Browser vor der Adresse ein grünes Schloss-Symbol ersichtlich ist. Auch die Speicherung der personenbezogenen Daten wird nach EU-Richtlinien vorgenommen. Die Trader müssen beispielsweise der internen Verarbeitung ihrer Daten zustimmen. Ohne diese explizite Zustimmung erfolgt keine Anmeldung.

Sicherheit durch Risikohinweise

Die Sicherheit spielt auch bei den Handelsaktivitäten eine entscheidende Rolle. Der CFD-Handel ist unbestritten interessant für Trader, birgt aber auch zahlreiche Risiken. Damit die Anleger dafür immer wieder sensibilisiert werden, stehen auf der gesamten Website entsprechende Risikohinweise bereit.

Wissensvermittlung – versteckter Weiterbildungsbereich mit vielen Webinaren

Von vielen Forex und CFD Brokern kennen wir das umfangreiche Schulungsangebot. Wie sieht es eigentlich bei ATFX aus? Im Test haben wir uns auf die Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten gemacht, aber kaum entsprechende Inhalte gefunden. Anleger haben beispielsweise keinen Zugang zu einer speziellen Trading Akademie oder zu eBooks zum CFD-Handel. Auch die Tipps und Analysen durch Trading-Profis werden nicht angeboten (nicht mal kostenpflichtig).

Überall umfangreiche Erklärungen

Dennoch gibt es auf der Website des Brokers zahlreiche Informationen zum Handel, zu den Kontobedingungen oder zum Broker selbst. Die Trader erhalten beispielsweise Informationen zum Handel mit Devisen, zum CFD Handel auf Internetwährungen und vieles mehr. Auch über rechtliche oder sicherheitsrelevante Themen gibt es Content in deutscher Sprache. Im Kundenportal haben Anleger die Möglichkeit, sich zusätzlich kostenlos zu registrieren. Daran finden sich wichtige Informationen zum aktuellen Handelsgeschehen, aber Trading-Materialien für die Weiterbildung gibt es auch hier kaum. Wir haben beim Kundensupport nachgefragt, um zu wissen, warum es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Die Antwort war positiv, denn der Mitarbeiter versicherte uns, dass der Broker mit Hochdruck daran arbeitet, auch deutschsprachige Weiterbildungsmöglichkeiten bereitzustellen.

Sehr positiv ist das breite Angebot an Webinaren, welches ATFX in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellt.

MT4 FAQs

Allerdings gibt es eigene FAQs zur Nutzung der Trading-Plattform, dem MT4. Hier stehen die wichtigsten Fragen mit dem passenden Antworten, um die Plattform besser zu verstehen.

Tipp: ATFX stellt für seine Kunden ebenfalls einige Webinare zur Verfügung, bei denen die Grundlagen zum Trading erklärt werden. Allerdings sind diese Veranstaltungen bisweilen vor allem in englischer Sprache verfügbar.

Benutzerfreundlichkeit – strukturierte Bedienung mit kleinen Schwachstellen

Grundsätzlich hat und der Eindruck von ATFX im Test gut gefallen. Der Broker hat eine gut strukturierte Website und stellt den Anlegern einen bedienungsfreundlichen Content zur Verfügung. Anleger finden eine klare Struktur und finden sich aufgrund der Menüpunkte rasch zurecht. Wer sich für Trading interessiert, klickt auf den gleichnamigen Punkt und erhält sämtliche Informationen zu den angebotenen Finanzinstrumenten.

Teilweise Content noch nicht übersetzt

Die deutsche Seite des Brokers bietet zwar schon viel qualitative Information, aber die englische Seite ist noch besser. Bislang gibt es auf der deutschen Website zwar alles Wissenswerte zum Trading und zum Broker selbst, aber Weiterbildungsmöglichkeiten oder spezielle Extras fehlen. Die angebotenen Webinare sind zum Beispiel auf der deutschen Website nicht zu finden, aber auf der englischen. Dort wiederum stehen die einzelnen Inhalte aber auch teilweise in Deutsch zur Verfügung. Ein Umstand, der für etwas Verwirrung sorgen. Wer allerdings einmal weiß, was er suchen muss, kann auch gezielt auf die einzelnen Informationen zugreifen. Finden sich die Anleger gar nicht zurecht, können sie auch den Kundensupport kontaktieren, der gern per Live-Chat oder telefonisch weiterhilft.

Mobiler Wertpapierhandel – Trading App MT4

Im Test zeigt sich, dass der Broker keine eigene Trading App anbietet. Stattdessen handeln die Anleger über die bekannte Plattform MT4. Diese App steht im Store auch als Download zur Verfügung. Damit haben Anleger die Möglichkeit, auch komfortabel über das Smartphone oder Tablet zu investieren. Die App ist, wie die Website auch, benutzerfreundlich aufgebaut. Allerdings findet die Pflege nicht durch ATFX, sondern durch die Macher hinter dem MT4 statt.

Zahlreiche Indikatoren und Werkzeuge nutzen

Anleger haben nicht nur die Möglichkeit mobil zu handeln, sondern sie können mithilfe der App auch zahlreiche Werkzeuge und Indikatoren für die Chartanalyse nutzen. Gerade beim CFD-Handel geht es darum, Trends und Muster zum Vorteil zu handeln. Der genau weiß, mit welchen Werkzeugen die richtigen Trends erkennt, kann sich damit einen Handelsvorteil verschaffen. Dafür gibt es beispielsweise auch ein deutschsprachiges Webinar, welches von Marc Plötter geleitet wird. Er erklärt, welche Indikatoren zum Handeln von Trends und Seitwärtsmärkten optimal sind. Die Anleger erfahren damit besonders anschaulich, wie sie mit dem Trend handeln können. Nutzen die Anleger neben den Veranstaltungen auch das Demokonto, lässt sich die Funktionalität der Trading-Plattform und Risiko probieren.

Orderarten & Orderzusätze – long und short Trades im Fokus

Anleger können laut unseren Erfahrungen im Test wie bei CFDs üblich Positionen long und short handeln. Dabei ist es wichtig, dass die Trader auch die Risikoabsicherung nicht vergessen. Notwendig dafür ist nicht eine möglichst genaue Chartanalyse im Vorfeld, sondern auch die Absicherung beim eigentlichen Eröffnen der Positionen. Geeignet dafür sind Stop Loss Positionen, um Gewinne mitzunehmen und Verluste zu begrenzen. Jeder Trader sollte deshalb auf eine geeignete Anlagestrategie setzen, um die richtigen Zeitpunkte für den Ein- und Ausstieg beim Handel zu finden und nicht womöglich zum falschen Zeitpunkt aktiv beim Handel zu werden.

Chartanalyse als Unterstützung für CFD-Handel

Die Chartanalyse ist besonders umfangreich durch die Unterstützung der Trading-Plattform bzw. deren Werkzeug und Indikatoren möglich. Wie genau Anleger damit geeignete Trends und Muster erkennen können, zeigen Trading-Experten in ausgewählten Webinaren. Damit die Anleger die richtige Orderart wählen können, ist die Marktbeobachtung besonders wichtig.

Komplette Palette der Auftragsarten im MT4

Beim Handel über den MT4 haben die Anleger die komplette Palette der Orderarten, inklusive Pending-Order. Wer möchte, kann die Ausführungen sogar direkt aus dem Chart heraus platzieren. Für einen höheren Bedienkomfort sorgt die gesamte Anzahl der Handelsoperationen inklusive den Einblick in die vollständige Handelshistorie.

Zusatzangebote – Marktanalysen kostenlos

Die Angebote sind häufig ein wichtiger Unterschied, der die guten Broker von den weniger Guten unterscheidet. Deshalb haben wir uns auch darauf im Test konzentriert. Es gibt bei ATFX zahlreiche Zusatzangebote, wie vor allem die Marktanalysen. Anleger erhalten beispielsweise Zugang zu Trading Central und können die wichtigsten Datenanalyse Werkzeuge implementieren. Damit lassen sich die Kurse für verschiedene Anlagestile (beispielsweise Daytrading oder längerfristige Anlage) noch besser analysieren. Der Vorteil: Die Kunden können den Service kostenfrei nutzen. Bei anderen Brokern ist dies erfahrungsgemäß nicht immer möglich.

Täglicher Marktreport kostenfrei

Zusätzlich wird ein täglicher Markt Report ebenfalls kostenlos angeboten. Die Anleger können ihn sogar herunterladen und sich ganz in Ruhe damit auseinandersetzen. Auf Basis dieser Daten können sie Trader mit ihren Investitionen bekommen oder zunächst auf dem Demokonto üben. Der Report liefert erste Anhaltspunkte zu chancenreichen Marktsituationen.

Rechtliches – Broker von FCA reguliert

ATFX hat seinen Sitz in London und unterliegt damit der Zuständigkeit der britischen Finanzaufsichtsbehörde. Die FCA reguliert tatsächlich nach strengen Vorgaben und hat die Lizenz an den Broker erteilt. Grundsätzlich sollten Anleger bei ihren Handelsaktivitäten immer darauf achten, dass der Broker durch eine renommierte zuständige Finanzaufsichtsbehörde reguliert ist. Damit ist der rechtliche Rahmen geschaffen, um in einem regulierten Umfeld zu handeln.

Einlagensicherung durch FCA vorgegeben

Auch die Höhe der Einlagensicherung ist durch die FCA verpflichtend vorgegeben. Damit die Gelder der Kunden bis zu einem bestimmten Betrag gesichert sind, liegt die Höhe bei maximal 50.000 GBP/Trader.

Im Aktiendepot-Test: konnte ATFX überzeugen?

Ja, ATFX konnte im Test durch sein umfangreiches Handelsangebot und die vielen Extras und Serviceleistungen überzeugen. Deshalb erhält der Broker im Test eine durchschnittliche positive Bewertung. An einigen Stellen gibt es Verbesserungspotenzial, denn häufig steht der Konten der englischsprachigen Website für deutsche Kunden nicht in vollem Umfang zur Verfügung. Dennoch bietet ATFX neben unzähligen handelbaren CFDs auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, transparente Informationen zu den Konditionen und vieles mehr. Das Gesamtangebot überzeugt und kann von allen interessierten Anlegern sogar kostenlos mit dem Demokonto und virtuellen Guthaben getestet werden.

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