AvaTrade Kryptowährungen 2020 CySec stellt neue Regeln auf

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Welche Kryptowährung handeln? Ihr Krypto Trading Guide

Lesezeit: 19 Minuten

Anfangs haben Begriffe wie Token, Blockchain oder Bitcoin dafür gesorgt, dass Kryptowährungen zu handeln nur etwas für Technik Nerds war.

Nachdem sich aber die Meldungen von traumhaften Gewinnen durch den Handel mit Kryptowährung häuften, sind viele Anleger auf das Krypto Trading aufmerksam geworden.

Dieser Artikel beleuchtet, was am Handel mit Kryptowährungen dran ist.

Was ist eine Kryptowährung?

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel, die im Rahmen der Distributed-Ledger-Technologie (DLT – zu Deutsch etwa: verteilte Buchungskonten-Technologie) über eine Blockchain geschaffen, verifiziert und gesichert wird.

Bevor Sie jetzt wegen all der verwirrenden Begriffe das Weite suchen, hier kommt eine einfache Erklärung.

Sie kennen sicher den Ausdruck „etwas auf dem Kerbholz haben.“ Das Kerbholz war im Mittelalter ein Stock, auf dem mit Hilfe von eingeritzten Kerben Buch über Schulden geführt wurde.

„Die Grundidee des Kerbstocks ist äußerst einfach: Bei dieser genauso primitiven wie raffinierten Technik werden zwei Stöcke nebeneinander gelegt und quer eingeritzt, wobei jede Kerbe einer Schuld entspricht. Der Gläubiger nimmt einen Stock, der Schuldner den anderen. Der Gläubiger wird keine Kerbe hinzufügen und der Schuldner keine beseitigen können, da der Vergleich der zwei Stöcke die Fälschung sofort offenbaren würde.

Ziemlich einfach, oder? Eine uralte, aber auch höchst moderne Technik. Denn die Blockchain – diese Erfindung, die uns als die größte Neuheit unserer Zeit erscheint – ist nichts anderes als ein weltweites, auf unzählige Computer ausgeweitetes Kerbholz. Anstelle eines von zwei Personen geteilten Zählstabs haben wir es mit einer Spur zu tun, die auf möglichst vielen Festplatten gespeichert wird, damit das Hinzufügen oder Löschen von Spuren (Blöcken) verhindert wird.“

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Dieses Zitat stammt aus einem Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung und beschreibt für diejenigen, die sich nicht stundenlang mit den technischen Details von Kryptowährungen befassen können oder wollen, alles, was man sich über Kryptos und die Blockchain merken sollte.

  1. Die Blockchain ist ein dezentrales, kollektives Buchführungssystem.
  2. Die dafür notwendige Rechnerleistung wird von tausenden von Usern zur Verfügung gestellt.
  3. Kryptogeld wird dadurch geschöpft, dass diesen Usern zur Belohnung ein bestimmter Betrag der geschaffenen Kryptowährung zuerkannt wird. Das ist das sogenannte Mining.

Im Gegensatz zu Warengeld, das seinen inneren Wert durch einen physischen Stoff wie Gold oder Muscheln erhält, ist Kryptogeld also Fiatgeld, genau wie der Euro, der Dollar oder welche aktuelle Währung auch immer. Das heißt, es basiert letztlich immer auf Vertrauen: In die Regierung, die Zentralbank oder die Blockchain.

Zumindest in steuerrechtlicher Sicht ist es ist aber auch wichtig zu wissen, was Kryptogeld nicht ist: Es ist keine Währung im klassischen Sinn. Das hat im Zweifel steuerliche Konsequenzen. Während nämlich ein Wechselkursgewinn nicht besteuert wird, werden Kryptos eher wie Wertpapiere behandelt.

Warum Kryptowährungen handeln?

In der anhaltenden Niedrigzinsphase sind viele Investoren auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten.

Allerdings liegt der Handel mit Kryptowährungen für viele nicht nahe. Manchen ist das Thema einfach zu abstrakt: Bitcoin, Ripple oder Ethereum kann man weder in die Hand nehmen noch in den Tresor legen. Sie existieren nur virtuell.

Hinzu kommt, dass sich viele Kleinanleger noch an den Höhenflug der Kryptowährungen ab Oktober 2020 und den nachfolgenden Crash (der Bitcoin zum Beispiel fiel von über 19,000 US-Dollar auf unter sechs Tausend) erinnern können.

Viele Anleger tendieren bei der Frage, ob sie Kryptowährungen handeln sollten, daher zur Antwort „Nein“.

Aber zwei gewichtiger Argumente sprechen dafür:

  1. Der Markt für den Handel mit Kryptowährungen ist erwachsener geworden. Die: Marktbereinigung der letzten Jahre hat stärkere, seriösere und interessantere Player zurückgelassen.
  2. Kryptowährungen handeln bedeutet zwar, sich großer Volatilität gegenüber zu sehen. Aber gerade das macht den Handel mit Kryptowährungen interessant für bestimmte Trading Instrumente, wie zum Beispiel CFDs.

Allerdings: Ob sich der Handel mit Kryptowährungen langfristig etabliert, oder ob es doch ein Trend bleibt, ist bislang noch eine Glaubensfrage. In jedem Fall bietet sich das Krypto Trading aber als Teil einer Diversifikationsstrategie für Anleger an.

Kryptowährungen kaufen oder Krypto Trading?

Wenn Sie den Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen suchen, sollten Sie sich folgende Unterscheidung klar machen: Sie können entweder Kryptowährungen an einer Börse kaufen. Dann besitzen Sie den entsprechenden digitalen Vermögenswert.

Oder Sie spekulieren auf die Preisbewegungen ausgewählter Kryptowährungen, ohne diese tatsächlich zu besitzen. Das ist es, was in diesem Artikel unter Krypto Trading verstanden wird.

Beide Varianten unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich der Anforderungen an die Kenntnisse des Anlegers, in den Formalien oder den Kosten.

Einige Hauptunterschiede sind:

  • Der Kauf von Kryptowährungen, mit dem man den eigentlichen Vermögenswert Kryptogeld erwirbt, ähnelt in vielem dem Forex Trading, wozu ein gewisser Kenntnisstand und Erfahrungsschatz notwendig ist.
  • Beim Krypto Trading kauft man einen abgeleiteten Vermögenswert (Derivat) was größere Flexibilität ermöglicht.
  • Mit dem Kauf einer Kryptowährung geht man automatisch eine Long Position ein: Gewinne sind nur möglich, wenn der Kurs der Währung steigt.
  • Beim Krypto Trading sind sowohl Long als auch Short Positionen möglich. Gewinne können auch mit sinkenden Kursen erzielt werden.

Die Tabelle fasst weitere Unterschiede zusammen:

Kryptowährung kaufen

Krypto Trading

Abwicklung über…

Formalien

Registrierung von Konto und dem sogenannten Wallet (einer virtuellen Geldbörse)

Einrichtung eines Demokontos

Regulierung

Seriöse Broker: Ja

Gewinnmöglichkeit

Nur wenn Währungskurse steigen

Bei steigenden und fallenden Kursen

Hebel möglich?

Ja, Wert der Handelsposition wird nur teilweise eingezahlt (Margin)

Liquidität

Unter Umständen (dominanter Trend) Ausführungszeiten von Tagen

Konvertibilität

Je nach Kryptowährung unter Umständen schwierig

Worauf sollte man beim Handel mit Kryptowährungen achten?

Wenn Sie eine Kryptowährung handeln, besteht immer das Risiko eines Totalverlusts. Der Grund ist, dass es keine zentrale Instanz – wie zum Beispiel eine Notenbank – gibt, die bei einem Kursverfall stützend eingreift.

Der Wert einer Kryptowährung basiert allein auf Angebot und Nachfrage und kann somit jederzeit ins Bodenlose fallen. Investieren Sie also nur, wenn Sie im Extremfall den Verlust des eingesetzten Kapitals verkraften können.

Wenn Sie sich für ein Investment entscheiden, ob Kauf einer Kryptowährung oder Krypto Trading, bleiben Sie auf jeden Fall in Anbetracht der oft extremen Volatilität (Bewegungen von mehr als 100% innerhalb eines Tages sind schon mehrfach vorgekommen) immer am Ball: Beobachten Sie die Märkte und reagieren Sie im Bedarfsfall schnell.

Außerdem sollten Sie sich Ihr persönliches Regelwerk für den Handel mit Kryptowährungen zurechtlegen. Dazu gehört in jedem Fall ein angemessenes Risikomanagement.

In den folgenden Abschnitten gehen wir auf diese zentralen Punkte, die ein Anleger, der mit Kryptowährungen handeln möchte, unbedingt beachten sollte, näher ein:

  • Das für das jeweilige Anlegerprofil geeignete Finanzinstrument wählen.
  • Die passende Kryptowährung aussuchen.
  • Eine stringente Handelsstrategie aufbauen.
  • Eine Handelsplattform (Software) einsetzen, die den spezifischen Anforderungen des Krypto Trading gewachsen ist.
  • Einen soliden, seriösen und im noch relativ neuen Umfeld der Kryptowährungen erfahrenen Broker aussuchen.

Diese Optionen haben Sie für das Krypto Trading

Auf der Suche nach einem geeigneten Finanzinstrument für den Handel mit Kryptowährungen können Sie unter anderem folgende Möglichkeiten in Betracht ziehen:

Futures

Futures sind eine Wette auf die Zukunft: Ein Verkäufer verpflichtet sich, vertraglich festgelegte Ware oder Wert zu einem vorab vereinbarten Preis und Zeitpunkt zu liefern. Umgekehrt verpflichtet sich der Käufer, seinen Teil des Deals zu erfüllen.

Hauptsächlich zwei Punkte sprechen dagegen, Kryptowährungen mit Futures zu handeln:

  1. Kontraktgröße: Wenn sich der Future zum Beispiel nur auf einen einzigen Bitcoin bezieht, bedeutet das (je nach Kurs) schon ein Volumen von mehreren tausend Dollar.
  2. Risiko: Gerade wenn Sie Kryptowährungen handeln, ist die Zukunft nicht vorhersehbar. Bei anderen Underlyings, zum Beispiel bei einem Future auf Erdöl, ist die Unsicherheit weniger ausgeprägt. Es gibt Parameter wie Fördermengen oder politische Konstellation, die Hinweise auf die Preisentwicklung geben können. Beim Krypto Trading fehlen diese.

Zertifikate

Formal gesehen ist ein Zertifikat eine Schuldverschreibung, die vom sogenannten Emittenten herausgegeben wird. Sie als Anleger geben also faktisch einen Kredit.

Daher ist bei Zertifikaten die Bonität des Emittenten das zentrale Qualitäts- und Risikokriterium. Und gerade beim Handel mit Kryptowährungen ist in dieser Hinsicht große Vorsicht geboten.

Optionsscheine

Optionsscheine sind wie CFDs Hebelprodukte. Ähnlich wie Futures verbriefen sie das Recht, einen bestimmten Basiswert (Underlying), also zum Beispiel Bitcoin oder Ripple, zu einem festgelegten Preis und Zeitpunkt in der Zukunft zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Achtung: Ein häufiger Fehler ist, Optionsscheine und Optionen zu verwechseln. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied. Während Optionen nämlich an offiziellen Börsen gehandelt werden und damit eine gewisse Sicherheit durch Regulierung und Standardisierung bieten, werden Optionsscheine von einem Emittenten begeben.

Damit rückt – wie bei Zertifikaten – wieder das Emittentenrisiko (auch als Adress- oder Adressausfallrisiko bekannt) in den Mittelpunkt. Geht die den Optionsschein herausgebende Adresse bankrott, verliert der Anleger sein gesamtes Kapital.

Beim Handel mit Kryptowährungen kommt noch das hohe Kursrisiko hinzu. Entwickelt sich der Kurs entgegen der Handelsposition, die Sie eingenommen haben, laufen Sie Gefahr, dass der Optionsschein wertlos wird.

Auch Contracts for Difference sind Hebelprodukte. Sie erlauben es, mit einem relativ geringen Kapitaleinsatz ein vergleichsweise großes Handelsvolumen zu bewegen.

Wenn Sie mit dem Krypto Trading beginnen möchten, bieten CFDs einen schnellen und einfachen Einstieg.

Und nicht zu vergessen: Sie können mit CFDs sowohl auf steigende als auch fallende Kurse setzen.

Welche Kryptowährung handeln?

Der Markt für den Handel mit Kryptowährungen kann unübersichtlich sein. Mittlerweile gibt es mehrere tausend Kryptos, die öffentlich gehandelt werden – die bekannteste, Bitcoin, schon seit 2009.

Aber nicht alle Kryptowährungen, die durch ein Initial Coin Offering (ICO) an den Markt kommen, sind seriös. Andere haben eine so geringe Marktkapitalisierung, dass sich der Handel mit ihnen nicht empfiehlt.

Weitere Unterschiede betreffen die hinter der Kryptowährung stehende Technologie, den vorgesehenen Anwendungsbereich oder die Akzeptanz. Kryptowährung ist also nicht gleich Kryptowährung. Und es lohnt sich, sich die einzelnen Kandidaten näher anzuschauen.

Zwar ändert sich das Ranking ständig, aber Stand Ende Januar 2020 ist die Rangfolge beliebter Kryptowährungen wie folgt:

Quelle: coinmarketcap.com; Stand: 28. Januar 2020

  • Der 2009 eingeführte Bitcoin ist die weltweit größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung.
  • Im Gegensatz zu einer Fiat-Währung wird Bitcoin mit Hilfe einer Blockchain erstellt, verteilt, gehandelt und gespeichert.
  • Die Geschichte von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel war turbulent. Die Kryptowährung ist 2020 auf fast 20.000 Dollar pro Coin („Münze“) hochgeschnellt, aber seit zwei Jahren wird sie für weniger als die Hälfte davon gehandelt.
  • Als erste Kryptowährung, die auf große Beliebtheit und Erfolg stieß, hat die Bitcoin eine Reihe von Ablegern und Nachahmern inspiriert.
  • Bitcoin Cash ist ein solcher Ableger. Er ist das Ergebnis einer Hard Fork (Abspaltung) von der ursprünglichen Kryptowährung im August 2020. Bitcoin Cash selbst erlebte ebenfalls eine Fork im November 2020 in Bitcoin Cash ABC und Bitcoin Cash SV (Satoshi Vision). Bitcoin Cash ABC wird jetzt als Bitcoin Cash bezeichnet.
  • Der erklärte Zweck von Bitcoin Cash ist, eine größere Blockgröße im Vergleich zu Bitcoin zu ermöglichen, um mehr Transaktionen in einen einzigen Block zu integrieren und als Medium für tägliche Transaktionen zu fungieren.
  • Trotz ihrer philosophischen Unterschiede haben Bitcoin Cash und Bitcoin einige technische Gemeinsamkeiten. Sie verwenden den gleichen Konsensmechanismus und haben ihr Angebot auf 21 Millionen Coins begrenzt.
  • Ripple ist eine Technologie, die vor allem für ihr digitales Zahlungsnetzwerk und -protokoll bekannt ist, die jedoch auch ihre eigene Kryptowährung (XRP) geschaffen hat.
  • Im Zentrum von Ripple steht ein System für den Austausch und die Überweisung von Vermögenswerten zur Zahlungsabwicklung. Es ähnelt dem SWIFT-System für internationale Geld- und Wertpapiertransfers, welches von Banken und Finanzvermittlern verwendet wird.
  • Anstatt Blockchain-Mining zu verwenden, nutzt Ripple einen Konsensmechanismus über eine Gruppe von Servern, um Transaktionen zu bestätigen.
  • Ripple-Transaktionen verbrauchen weniger Energie als Bitcoin, werden in Sekunden bestätigt und verursachen deutlich geringere Kosten.
  • Aufgrund dieser Vorteile wird das Ripple-Zahlungssystem zunehmend von Banken genutzt. Damit steht es im Gegensatz zu Bitcoin, das vor allem von Einzelpersonen und Organisationen als digitale Währung verwendet wird.
  • Litecoin wird häufig mit Bitcoin verglichen, da beide Kryptowährungen fast genau gleich funktionieren.
  • Ein nicht unwesentlicher Unterschied sind die Kosten für Transaktionen, die bei Litecoin etwa bei 1/50 im Vergleich zu Bitcoin liegen.
  • Für viele Trader und Benutzer von Kryptowährungen ist die Preisgestaltung bei Litecoin attraktiver und zukunftsfähiger als bei Bitcoin.
  • Der 2020 eingeführte Dash war ursprünglich als Darkcoin bekannt und sollte die Privatsphäre und Anonymität der Benutzer gewährleisten.
  • Obwohl es immer noch starke Verschlüsselungsfunktionen aufweist, zielt Dash mittlerweile darauf ab, ein Medium für tägliche Transaktionen werden. Darin ist die Kryptowährung Bitcoin Cash und Litecoin ähnlich. „Dash ist digitales Bargeld, das man überall ausgeben kann“, verkündet die Dash-Website.
  • Bei der Unterscheidung von Ethereum und Ethereum Classic sowie den dazugehörigen Kryptowährungen wird es etwas verwirrend. Der Hintergrund ist folgender: Ethereum Classic entstand als eine geforkte Version der Blockchain von Ethereum, die andere ist Ethereum selbst. Die Aufteilung erfolgte nach einem Hack auf Ethereum im Juni 2020, bei dem Gelder im Wert von 50 Millionen Dollar gestohlen wurden.
  • Die Fork wurde durchgeführt, um das Diebesgut an seine Besitzer zurückzugeben.
  • Dies führte dazu, dass die Transaktion der Hacker ungültig wurde und die Abspaltung zu den beiden gleichzeitig existierenden Ethereum-Versionen führte. Die neuere heißt jetzt Ethereum und die ältere wurde in Ethereum Classic umbenannt.
  • Ethereum ist eine Open-Source-Rechnerplattform und ein Betriebssystem.
  • Es hat auch seine eigene zugehörige Krypto-Währung, den Ether.
  • Ether wird im Wesentlichen für zwei Zwecke verwendet: Er wird wie andere Kryptos als Währung gehandelt, und er wird innerhalb von Ethereum zur Ausführung von Anwendungen und sogar zur Monetarisierung von Entwicklungen verwendet.
  • Laut Ethereum kann der Ether zur „Kodierung, Dezentralisierung, Sicherung und zum Handel mit so gut wie allem“ verwendet werden.
  • Eines der großen Projekte rund um Ethereum ist die Partnerschaft von Microsoft mit ConsenSys, die „Ethereum Blockchain as a Service (EBaaS)“ auf Microsoft Azure anbietet. Damit können Enterprise-Kunden und Entwickler eine Cloud-basierte Blockchain Umgebung mit einem einzigen Klick generieren.
  • Nach Marktkapitalisierung ist Ether die zweitgrößte Kryptowährung. Ein wichtiger Vorteil ist, dass es viel schneller geht, Ether zu erwerben als Bitcoin: etwa 15 Sekunden im Vergleich zum 10-Minuten-Standard bei Bitcoin.
  • Der Monero verfügt über mehrere datenschutzfördernde Funktionen, die die Möglichkeiten von Bitcoin verbessern.
  • Wie Bitcoin ist Monero ein Open-Source-Produkt, das aus einer dezentralisierten, graswurzel-basierten Entwicklung hervorgegangen ist.
  • Die Popularität von Monero in der Krypto-Welt ist vor allem wegen seiner Anonymisierungscharakteristik gestiegen.
  • Stellar soll vor allem schnelle, grenzüberschreitende Transaktionen zwischen beliebigen Währungspaaren ermöglichen.
  • Wie andere Kryptowährungen arbeitet es mit der Blockchain-Technologie.
  • Die eigentliche digitale Währung wird Lumen (XLM) genannt. XLM versorgt das Stellar-Netzwerk und alle seine Operationen, ähnlich wie Ether (ETH) das Ethereum-Netzwerk versorgt.
  • EOS bezeichnet sich selbst als die leistungsfähigste Infrastruktur für dezentrale Anwendungen.
  • Das EOS-Ökosystem besteht aus zwei Schlüsselelementen: dem EOS.IO und den EOS-Tokens.
  • Um eine Parallele zu ziehen, ist EOS.IO mit dem Betriebssystem eines Computers vergleichbar – es verwaltet und kontrolliert das EOS-Blockchain-Netzwerk. Der EOS-Token ist die Krypto-Währung des EOS-Netzwerks.
  • Während es bereits eine Reihe von Blockchain-basierten Netzwerken wie Ethereum gibt, versucht EOS, häufige Engpässe der Blockchain zu lösen: Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität.
  • Zcash ist eine auf die Privatsphäre ausgerichtete Blockchain und Kryptowährung, die als Antwort auf die Mängel von Bitcoin entwickelt wurde.
  • Sie verwendet den gleichen Algorithmus wie Bitcoin, verbessert ihn jedoch, indem sie eine halbtransparente Verarbeitung ermöglicht.
  • In einfachen Worten bedeutet dies, dass es die radikale Transparenz der Bitcoin-Blockkette vermeidet und die Transaktionsdaten der Benutzer nur selektiv offengelegt.

Krypto Trading Strategien

Trading Strategien haben immer ein starkes subjektives Element. Jeder Trader muss die für seine oder ihre spezifische Situation richtige Strategie finden. Wenn Sie mit Kryptowährungen handeln, sind außerdem ein paar Besonderheiten dieses speziellen und noch jungen Marktes zu beachten.

Um Sie bei der Strategiewahl zu unterstützen, finden Sie hier drei Ideen, wie Sie dabei vorgehen könnten. Für jede Idee werden jeweils kurz die Vor- und Nachteile erwähnt.

Strategie 1: Arbitrage

Arbitrage ist der Prozess, bei dem man etwas kauft und dann sofort mit Gewinn verkauft. Dies ist möglich, wenn es Preisunterschiede zwischen verschiedenen Marktplätzen gibt.

Die Krypto-Welt ist eine besonders geeignete Umgebung für Arbitrage. Die Kombination aus der verteilten Struktur von Kryptowährungen, fehlender Regulierung und Anonymität der Marktteilnehmer trägt dazu bei, dass der Markt viele Ineffizienzen aufweist – was zu Arbitragechancen führt.

Vorteile: Arbitrage kann immer dann durchgeführt werden, wenn es Preisineffizienzen gibt – im Fall von Krypto Trading also so gut wie immer. Außerdem ist das Risiko gering, wenn das Arbitragegeschäft korrekt ausgeführt wird. Und Gewinne sind sowohl in steigenden als auch fallenden Märkten möglich.

Nachteile: Normalerweise wird für den Anfang eine spezielle Arbitrage-Software benötigt. Sie sollten über gute technische Kenntnisse der verschiedenen Börsen verfügen. Der Arbitrage-Handel mit Kryptowährung ist oft auf Echtzeitdaten angewiesen, die auf die Millisekunde genau sind. Auch können hohe Gebühren auf einigen Handelsplattformen Ihre Gewinne schmälern.

Strategie 2: In den Abschwung hinein kaufen

Für noch weniger erfahrene Investoren mag es kontraintuitiv erscheinen, aber bei praktisch jedem Vermögenswert ist ein Preisverfall (englisch: „Dip“) eine großartige Gelegenheit zum Kauf. Vor allem bei großen Kursverlusten.

Diese Strategie hat in Kreisen, die mit Kryptowährung handeln, sogar ihr eigenes Kürzel gefunden: BTFD – buy the f****** dip!

Vorteile: Erfordert keine spezielle Hochfrequenz-Handelssoftware. Sie brauchen nur einen einzigen Handel zu tätigen und es kommt nicht auf die Millisekunde an.

Nachteile: Dies ist ein langfristig angelegter Ansatz, so dass Sie wahrscheinlich keine schnellen Gewinne erzielen werden. Timing ist alles, und diese Strategie erfordert ein ausgezeichnetes Verständnis der Marktbedingungen sowie einen kühlen Kopf in Zeiten des Chaos.

Strategie 3: Dem Trend folgen

Wenn Sie glauben, dass ein Trend noch eine Weile anhält oder es zu schwierig ist, eine Preisveränderung vorherzusagen, kann Trendfolge eine risikovermeidende Strategie sein.

Vorteile: Diese defensive Strategie funktioniert, wenn der Markt nach oben oder unten geht und das obere oder untere Ende eines Marktes nicht in Sicht ist.

Nachteile: Krypto-Märkte sind unberechenbar. Sie brauchen ein gutes Risikomanagement zum Schutz gegen plötzliche Änderungen der Kursrichtung.

Die beste Software für Krypto Trading

Wer im Krypto Trading aktiv werden möchte, braucht selbstverständlich eine geeignete Trading Plattform.

Es existieren einmal auf Kryptowährungen spezialisierte Chart-Tools wie zum Beispiel Coinigy. Wer aber nicht ausschließlich mit Kryptowährungen handelt (was aus Sicht der Risikominimierung auch nicht empfehlenswert erscheint), ist mit einem umfassenderen System besser bedient.

Der Klassiker unter den Trading Plattformen ist der MetaTrader. Ursprünglich für den CFD und Forex Handel entwickelt, verfügt der MetaTrader inzwischen über alles, was zum Krypto Trading benötigt wird.

In der Supreme Edition von Admiral Markets, die den MetaTrader in den Versionen 4 oder 5 um zahlreiche Features wie das Mini Terminal erweitert, wird die Handhabung noch komfortabler.

Und ganz wichtig für Trader, die mit Kryptowährung handeln: Admiral Markets bietet außerdem den speziellen Kryptowährung Bubble-O-Meter. Mit diesem Tool vergleichen Sie schnell und einfach die Preise verschiedener Kryptowährungen im Verhältnis zum Bitcoin, was die Entscheidungshilfe vereinfachen kann:

Der beste Krypto Broker

Mittlerweile bieten zahlreiche Broker verschiedene Wege, um mit Kryptowährungen traden zu können.

Die Kunst ist also, den für sich passenden zu finden. Hier sind ein paar Punkte, auf die Sie bei der Wahl des Brokers Ihres Vertrauens achten sollten:

  • Wählen Sie einen etablierten Broker, der seine Erfahrung im CFD Handel über Jahre bewiesen hat. Admiral Markets wurde auch 2020 wieder als bester CFD Broker und CFD Broker des Jahres ausgezeichnet.
  • Der Broker sollte der verbraucherfreundlichen Finanzregulierung der Europäischen Union unterliegen. So ist sichergestellt, dass Margin Calls im Sinne einer Nachschusspflicht des Anlegers ausgeschlossen sind.
  • Achten Sie auf geringe Spreads (Geld-Brief-Spanne) im CFD Handel.
  • Profitieren Sie von einem durchgängig erreichbaren Kundendienst, der Ihnen im Bedarfsfalle weiterhilft – und zwar deutschsprachig.
  • Ein großer Vorteil kann außerdem sein, wenn Ihr Broker hilfreiche Ressourcen zu Ihrer Weiterbildung zur Verfügung stellt. Bei Admiral Markets stehen Artikel, Videos und Webinare in großer Zahl bereit.

Wie kann ich CFDs auf Kryptowährungen handeln?

Zum Schluss hier noch ein kurzer Guide, der Sie in sechs Schritten mit Kryptowährungen handeln lässt:

  1. Eröffnen Sie ein Konto.
  2. Laden Sie die entsprechende Handelssoftware zur Installation herunter.
  3. Wählen Sie die Kryptowährung, die Sie traden möchten aus.
  4. Analysieren Sie das aktuelle Marktumfeld und entscheiden Sie, ob sie Long oder Short gehen, ob Sie also auf steigende oder fallende Kurse setzen.
  5. Wenn Sie bereits ein erfahrener Trader sind, können Sie gleich mit einem Livekonto loslegen. Alle anderen sollten die Chance nutzen, in einem kostenlosen Demokonto erst einmal ausführlich zu üben.
  6. Ob im Live- oder Demomodus: Vergessen Sie nie, sich mit den gängigen Risikomanagement-Tools, wie zum Beispiel dem Stop Loss, vertraut zu machen und diese auch konsequent einzusetzen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Kryptowährungen handeln | Bei diesen Brokern Kryptowährungen traden

Private Anleger interessieren sich immer mehr für Kryptowährungen und dafür, wie sie Kryptowährungen handeln können. Für den Laien ist die Thematik wahrlich nicht leicht. Viele Fehler können begangen werden, die zu einem Totalverlust führen können. Aus diesem Grund werden Bitcoin Broker immer beliebter. Hier erfährst du, auf was du achten solltest, wenn du Kryptowährungen handeln möchtest.

Beliebter Broker für Kryptowährungen

Bei Krypto-Brokern können die unterschiedlichen Kryptowährungen wie Aktien oder Rohstoffen gehandelt werden. Du besitzt die Kryptowährung bei den Online-Brokern nicht, du setzt lediglich auf Kursgewinne und Kursverluste.

Hinweis: Das Handeln von Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko. Ein Totalverlust ist möglich.

Handelsplattform für Kryptowährungen

Diese Übersicht der Handelsplattform und der Vergleich soll dir Aufschluss über den besten Online-Broker geben. Angezeigt wird dir, welche Kryptowährungen der Broker unterstützt, wie man Geld bei dem Broker einzahlen kann und welche Besonderheiten der Anbieter hat.

CFDs auf Kryptowährungen handeln bei:

Bei eToro kannst du mehrere Zahlungsmethoden auswählen. eToro bietet dir die Einzahlung z.B. per PayPal, Kreditkarte, (SEPA) Überweisung, SOFORTÜberweisung an.

Diese Kryptowährungen kannst du bei eToro handeln:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Ethereum (ETH)
  • Ethereum Classic (ETC)
  • Ripple (XRP)
  • Litecoin
  • DASH
  • NEO
  • Stellar (XLM)
  • EOS
  • TRON

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

  • Echte Bitcoin oder Bitcoin CFDs handeln
  • Kryptowährungen mobil traden
  • Mehr als 6.000.000 zufriedene Kunden
  • Viele Lernmaterialien
  • Demokonto
  • Lizenziert von der CySEC (EU) und FCA (UK)

Vorteile eines Krypto-Brokers

Die Broker für Kryptowährungen bieten einige Vorteile:

  • Seriöse und regulierte Anbieter
  • Viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten
  • Schnelle und einfache Ein- und Auszahlungen
  • Detaillierte Charts und einfach zu bedienende Software
  • Lernmaterialien zum Trading erhältlich
  • Investition in Kryptowährungen möglich
  • Margin-Trading (Hebel) möglich
  • Kein teurer Hardware Wallet notwendig
  • Aber Vorsicht: Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Auf was sollte man bei den Bitcoin Brokern achten?

Zuerst einmal sollte man den Krypto-Broker untersuchen und prüfen, ob alle Formalitäten stimmen. Das bedeutet: Kann der Broker grundlegende Dinge, wie z.B. das Impressum, eine Kontaktmöglichkeit und einen Hauptsitz aufweisen? Außerdem sollte man überprüfen, ob der Broker reguliert wird bzw. eine Lizenz für das Trading besitzt und wie der Anbieter mit Kundengeldern umgeht.

Grundsätzlich sollte man sich immer an einen größeren Broker halten, der langjährige Erfahrung und gute Kundenbewertungen aufweisen kann. Neue Broker oder Krypto-Broker ohne Lizenz solltest du meiden.

Zudem solltest du überprüfen, was vom Broker geboten wird und ob er deinen Ansprüchen genügt. Informiere dich deswegen zum Beispiel über folgende Dinge:

  • Werden Lernmaterialien angeboten?
  • Wie viele Kryptowährungen können gehandelt werden?
  • Werden detaillierte und historische Charts angeboten?
  • Ist der Broker Benutzer- und Einsteigerfreundlich?
  • Welche Einzahlungsmöglichkeiten bietet der Broker an?

Welche Kryptowährungen kann man bei den Krypto-Brokern handeln?

Bitcoin ist die erste Kryptowährung und seit 2009 auch die beliebteste digitale Währung. Seit Kurzem mischen zwei weitere digitalen Währungen um den Krypto-Thron mit.

Ripple (XRP) und Ethereum sind beliebte Altcoins. Beide befinden sich seit längerer Zeit in den Top10 der Kryptowährungen.

Etliche Kryptowährungen möchten dort hin, wo die drei Währungen schon lange sind. Und Kryptowährungen gibt es Unzählige. Über 1500 Kryptowährungen werden derzeit auf Coinmarketcap gelistet. Da ist es nur verständlich, dass die Online-Broker nicht alle Kryptowährungen listen. An den meisten Coins zeigen Anleger gar kein Interesse. Deshalb kann man bei den Brokern nur die beliebtesten Kryptowährungen handeln.

Hinweis: Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Kryptowährungen traden vs. Kryptowährungen kaufen

Bei Kryptowährungen kommt es darauf an, ob man diese kaufen oder ob man Kryptowährungen handeln möchte. Wer eine bestimmte Kryptowährung besitzen möchte, muss diese bei einzelnen Anbietern einkaufen und anschließend auf einen eigenen (Hardware) Wallet überweisen.

Wer nur die Kurse der einzelnen Kryptowährungen handeln möchte, der benötigt keinen Wallet für die Aufbewahrung und kann sich Kosten sparen. Außerdem muss man beim Handeln von Kryptowährungen nicht unbedingt in die komplexe Materie einsteigen, man benötigt lediglich die Informationen, die für das Trading relevant sind, wie z.B. News zu einzelnen Währungen.

Du solltest Kryptowährungen kaufen, wenn du:

  • den Umgang mit den Währungen meistern möchtest
  • die Materie besser verstehen möchtest („Learning by Doing“)
  • unbekannte Kryptowährungen traden möchtest Kryptowährungen besitzen möchtest

Du solltest Kryptowährungen handeln, wenn:

  • du auf die Kurse der Kryptowährungen setzen möchtest
  • es dir nicht darauf ankommt, die Kryptowährungen zu besitzen
  • du keine (teure) Geldbörse einrichten möchtest
  • du Angst vor einem weiteren Krypto-Börsencrash hast

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Sollte man Kryptowährungen handeln?

Kryptowährungen sind beliebte digitale Währungen, die auf einer neuartigen Technologie aufbauen. Tim Draper sagte sogar voraus, dass FIAT-Währungen in fünf Jahren aussterben, so überzeugt ist er von der technischen Neuerung.

Allerdings bergen technische Neuerungen immer auch Gefahren. Neuere Technologien könnten den Kryptowährungen den Rang ablaufen, Regierungen könnten die digitalen Währungen verbieten und es könnten vorher unbemerkte Fehler entdeckt werden, die zum Scheitern führen.

Zudem sind Kryptowährungen extrem volatil. Die Währungen sind Risikoinvestitionen und man sollte sie als solche behandeln. Stecke deshalb nur so viel Geld in Kryptowährungen, wie du auch verlieren könntest.

Durch diese Volatilität werden Kryptowährungen für erfahrene Trader so attraktiv. Professionelle Trader können große Kursschwankungen ausnutzen und daraus Profite schlagen.

Man sollte aber erst dann Kryptowährungen handeln, wenn man Erfahrungen mit dem Trading sammeln konnte. Falls du das noch nicht hast, solltest du dir überlegen, zuerst ein Demokonto bei den Krypto-Brokern einzurichten, um das Trading zu erlernen. Um erfolgreich handeln zu können, benötigst du das notwendige Fachwissen* und musst auf dem Laufenden bleiben. Und selbst dann sind Gewinne nicht garantiert.

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Kryptowährungen bei Krypto-Börsen traden

Möchtest du hingegen die echten digitalen Währungen handeln und nicht nur die abgebildeten Kurse, solltest du eine Börse für Kryptowährungen auswählen, die ein hohe Volumen aufweisen kann. Die Börsen mit den größten Handelsvolumen sind Binance und Bitfinex.

Kryptowährungen handeln – FAQs

❓ Was ist Kryptowährung?

Kryptowährung, auch Kryptogeld, ist eine Art digitales Zahlungsmittel. Der Begriff Kryptographie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Geheimschrift. Also eine Verschlüsselung von Informationen. Eine Kryptowährung existiert nicht in Form von Münzen oder Scheinen, sondern nur als reines Buchgeld. Kryptowährungen basieren nämlich auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen. Als Zahlungssystem sollen sie unabhängig, verteilt und sicher sein.

�� Welche Organisation kontrolliert die Kryptowährungen?

Es gibt keine solche Organisation, die die Kontrolle über das digitale Geld besitzt. Der Handel von Kryptowährungen findet in digitalen Netzwerken statt. Jeder, der einen Computer und die entsprechende Software besitzt, kann sich daran beteiligen.

�� Ist der Handel mit Kryptowährung legal?

Der Besitz von Kryptowährungen sowie deren privater Kauf und Verkauf ist legal und bedarf keiner Genehmigung.

❓ Welche Kryptowährungen gibt es?

Bitcoin, Ethereum, Bitcoin, Cash, Ripple, Dash, Litecoin, Monero, NEO

Letztes Update: Montag, 16. März 2020

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2020 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.

AVATrade Erfahrungen – automatisiertes Handeln und der private Kontoanalyst im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.02.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
  • Min. Handels­summe: 0,01

Forex Broker AVATrade im Test – meine Ava Trade Erfahrungen

Der eine oder andere Leser hat bestimmt bereits mit AVATrade Erfahrungen noch unter dem Namen AvaFX gesammelt. Das Mitte 2020 in AVATrade umbenannte Unternehmen zählt weltweit über 200.000 Händler in 160 Ländern. AVA Trade EU Ltd ist in Irland gegründet und wird von der irischen Zentralbank reguliert (Geschäftsnummer.: C53877). AVA Trade EU Ltd ist ein lizenzierter Forex und CFD Broker unter Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID). Die MiFID liefert einen Rechtsrahmen für Anlagedienstleistungen in Übereinstimmung mit dem Europäischen Wirtschaftsraum.
Dadurch wird Effizienz und Finanztransparenz erhöht und ein besserer Verbraucherschutz bei den Anlagedienstleistungen geboten. Neben mehr als 70 Währungspaare ermöglicht der Broker den Handel mit einer staatlichen Zahl von CFDs. Für die Seriosität des Brokers spricht nach unseren AVATrade Erfahrungen, dass alle Einlangen auf separaten Treuhandkonten der Danske Bank in Dublin gesichert werden.

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Die Fakten zu AVATrade im Überblick:

  • Market Maker
  • Vielzahl an Basiswerten handelbar
  • kostenloses Demokonto
  • keine Fixkosten für aktive Kunden
  • professionelles Trading mit Metatrader und AvaOptions
  • automatisiertes Handeln möglich
  • umfangreiche Schulungen und Webinare für Einsteiger
  • privater Kontoanalyst
  • Regulierung in Irland (EU) durch die irische Zentralbank
  • Maximaler Hebel ist 1 : 30 bei Haupt-Forexpaaren
  • Kryptowährungen Online mit Avatrade handeln

Umfangreiche Informationen und zahlreiche Währungspaare

Für Anleger stehen bei AVATrade über 70 Währungspaare zum Handeln bereit. Für das beliebteste Währungspaar EUR/USD beginnt der Spread bereits bei unter 1 Pips. Die Sicherheitsleistung liegt beim Handel mit dem AvaTrader bei mindestens 3,33 Prozent des Devisenwerts, woraus sich ein maximaler Hebel von 1:30 ergibt. Der maximale Hebel ist dabei unabhängig von der Handelsplattform.

AVATrade bietet sowohl für Einsteiger wie auch Profis erstklassige Möglichkeiten für ein erfolgreiches Trading. Der Broker unterstützt Kunden mit einer Vielzahl an Informationen sowie der Betreuung durch einen professionellen Kontoanalysten. Wer neu mit dem Forex Handel beginnt, erhält in Webinaren und Schulungen, das Wissen, um die richtige Anlagestrategie zu finden. Dazu stellt der Broker seinen Kunden ein kostenloses E-Book mit einer Fülle an Tipps und Informationen zur Verfügung.
Neben den Schulungen bietet vor allem das kostenlose Demokonto eine gute Möglichkeit, um sich mit den Abläufen beim Forex Handel vertraut zu machen.

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CFD Handel bei AVATrade ebenfalls möglich

Ursprünglich als reiner Forex Broker gestartet bietet AVATrade seit Langem auch den CFD Handel an. Zum Angebot gehören nach unseren AvaTrade Erfahrungen unter anderem die wichtigsten Aktien aus den USA, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutschland und Italien. CFDs auf Rohstoffe stehen ebenfalls zur Verfügung. Nach unseren AvaTrade Erfahrungen zählen 5 Energieträger, 5 Metalle, 6 Agrarrohstoffe zum Asset Index. Dazu kommen noch mehr als 20 ETFs, fünf Anleihen sowie Optionen auf Währungspaare. Zudem sind CFDs auf Indizes sowie Kryptowährungen möglich.
Damit gehört das Angebot von AvaTrade zwar nicht zum umfangreichsten auf dem Markt. Die Auswahl dürfte jedoch die meisten Trader zufriedenstellen. Zu beachten ist, dass sich der Broker bei seinem Angebot in erster Linie auf den amerikanischen Markt fokussiert. Eine echte Besonderheit ist nach unseren AvaTrade Erfahrungen der Handel mit Kryptowährungen. Beim irischen Broker gehören neben Bitcoin noch eine Reihe von weiteren Währungen wie Litecoins, Ethereum, Ripple und DASH zum Angebot.

Typische Kosten beim Handel über AvaTrade:

  • Rohöl: 0.03 USD
  • Gold: 0.06 USD
  • Silber: 0.05 USD
  • S&P: 0.24 Punkte über Markt
  • DAX 30: 1.50 Punkte über Markt
  • MSCI: 0.1 Punkte über Markt
  • Aktien: zwischen 0.02 und 3 Punkten über Markt
  • Bond: 0.03 Punkte über Markt

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Handel mit klassischen Optionen bei AvaTrade

Der Broker AvaTrade ermöglicht Investoren den Handel mit sogenannten Vanilla Optionen. Der Handel erfolgt über Börsen, sodass es sich bei den Kursen um Echtzeitkurse handelt, die durch Nachfrage und Angebot bestimmt und nicht vom Broker selbst berechnet werden. Bei AvaTrade ist der Handel über Terminbörsen möglich. Darunter auch die europäische EUREX und die Chicago Board Options Exchange. Eigens für den Handel mit klassischen Optionen hält der Broker den Bereich „AvaOptions“ bereit. Hierüber können Anleger Optionen mit verschiedenen Laufzeiten handeln, wobei diese sich auf einen Tag beschränken. Aber auch bis hin zu einer Woche, vier Wochen oder einem ganzen Jahr reichen können.
Handelbare Basiswerte sind über 40 Forexpaare. Daneben können jedoch auch Silber und Gold mit Vanilla Puts und Calls gehandelt werden. Mit klassischen Optionen können Trader zahlreiche Strategien umsetzen. AvaTrade stellt auch ein professionelles Risikomanagement-Tool zur Verfügung, um das individuelle Risiko analysieren zu können.

Die Software bei AvaTrade

Für Einsteiger bietet sich die selbstentwickelte Standardsoftware „AVATrade“ an. Dieses bietet eine einfache Benutzerführung und ist sehr übersichtlich aufgebaut. Dazu bietet die Software aufgrund der geringeren Hebel ein verbessertes AVATrade Risikomanagement. Mit dem Autochartist bietet die Plattform ein vollständig integriertes, automatisches Tool für die technische Analyse, das für Sie Trading-Gelegenheiten am Markt erkennt
Profis werden dagegen das Handeln mit Metatrader bevorzugen. Wie die AvaTrade Erfahrungen zeigen bietet der Broker zudem den Handel mit Metatrader 4 sowie MetaTrader 5 an. Der Metatrader bietet zusätzliche Features wie algorithmisches Handeln, und API Handeln mit dem Einsatz von eigenen Handelssystemen.
Dazu bietet AVATrade auch eine Browser-Version an, für die kein Download erforderlich ist. Unabhängig von der verwendeten Software steht jeweils auch eine mobile Version für iPhones sowie Smartphones mit Android Betriebssystem zur Verfügung. Somit steht Kunden der gesamte Funktionsumfang des Brokers auch unterwegs zur Verfügung.
https://youtu.be/xC_94FStul4

Automatisch handeln mit dem AutoTrader und ZuluTrade

Über den AutoTrader lässt sich der Handel komplett automatisieren. Dabei werden die erfolgreichen Trades von professionellen Händlern kopiert. Ausführliche Statistiken geben Einblicke in durchschnittliche Rendite, die Anzahl der Trades sowie den Anteil der profitablen Abschlüsse und vieles mehr. Auf diese Weise ist es möglich, auch mit einer kleinen Einlage kontinuierliche Gewinne zu erzielen, ohne dabei permanent am Rechner zu sitzen. Wer über den Forex Handel ein permanentes passives Einkommen erzielen möchte, sollte sich den Mirror Trader in jedem Fall einmal genauer ansehen.
Dazu bietet AVA Trade mit ZuluTrade eine weitere Plattform für das automatische Handeln mit Währungen, Rohstoffen, Indizes und Aktien an. Nach der Entwicklung einer Handelsstrategie wird diese von der Software vollkommen automatisch ausgeführt. Über das Trade Leaders Programm lädt AVA Trade erstklassige Trader ein, welche dann von anderen Händlern in ihr Portfolio aufgenommen werden können. Je nach Investitionsziel kann Kapital einem Trade Leader zugeordnet und abgezogen werden, um eine volle Kontrolle über das eigene Geld zu haben.

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Mobil handeln mit MetaTrader 4

Mit den Trading Apps des Brokers können Kunden jederzeit und von überall auf ihr Handelskonto zugreifen. Gehandelt werden können alle Forex & CFD-Instrumente direkt vom Smartphone. Angeboten werden die Apps für das iPhone sowie Android und Windows Smartphones.

Die Funktionen der mobilen Anwendung im Überblick:

  • Von mehreren Konten aus handeln
  • In Echtzeit-Kurse
  • Große Anzahl an Chartarten
  • Über 30 technische Indikatoren beim MT4
  • Informationen über Kontostand, Nettoliquidationswert, Margin, u.v.m
  • Zugriff auf alle offenen Positionen & Entry Orders
  • Schließen von Positionen, Setzen von Stopps & Limits
  • Detaillierter Überblick aller geschlossenen Positionen

Die Anwendungen können kostenlos über den jeweiligen App Store heruntergeladen werden.

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Einfache und sichere Anmeldung bei AVATrade

Die Eröffnung eines Handelskontos ist nach unseren AvaTrade Erfahrungen schnell erledigt. Zunächst gilt es auszuwählen, ob ein Demokonto oder ein Live Konto eröffnet werden soll. Mit MyAva bietet der Broker seit Kurzem einen sehr schnellen und einfachen persönlichen Log-in an.

Schritt 1: Ausfüllen des Registrierungsformulars

Unabhängig ob es sich um ein Live- oder Demokonto handelt, werden zunächst der Name und eine E-Mail-Adresse eingegeben. Zudem noch die gewünschte Basiswährung einstellen und sich für eine Handelsplattform entscheiden. Das Handelskonto kann neben Euro auch in US-Dollar und Britischen Pfund geführt werden. Zu beachten ist, dass sich diese Einstellung nachträglich nicht mehr ändern lässt.

Schritt 2: Weitere Angaben für ein Handelskonto

Im zweiten Schritt müssen für ein Handelskonto noch Anschrift und Geburtsdatum eingegeben werden. Dazu noch ein Kennwort festlegen sowie angegeben auf welcher Plattform der Handel erfolgen soll.

Schritt 3: Beruf und finanzielle Situation

Nun kommen noch einige Angaben zur beruflichen und finanziellen Situation. Diese Informationen müssen von allen EU-regulierten Borkern eingeholt werden.

Schritt 4: Bestätigung und Verifizierung

Anschließend wird das Handelskonto automatisch eröffnet. Sämtliche Zugangsdaten werden per E-Mail an den Kunden gesendet. Aufgrund der strengen Regulierungen müssen sich Neukunden einmalig verifizieren. Dies geschieht durch das Hochladen einer Ausweiskopie sowie einer Rechnung, die innerhalb der letzten drei Monate auf die aktuelle Adresse erstellt wurde. Ohne Verifikation ist die Kapitalisierung des Handelskontos auf einen Betrag von 1.000 Euro begrenzt.

Schritt 4: Einzahlung vornehmen sowie falls gewünscht Software downloaden

Nun kann noch die gewünschte Einzahlung per Kreditkarte bzw. Banküberweisung vorgenommen werden. Wer nicht über die Webplattform handeln möchte, hat im letzten Schritt noch die Möglichkeit sich die gewünschte Software herunterzuladen.

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Schnelle Ein- und Auszahlungen bei AVATrade

Ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Forex Brokers sind schnelle Ein- und Auszahlungen. AVATrade akzeptiert Einzahlungen per Kreditkarte sowie Bankübeweisung. Deutsche Händler können zudem in Kürze von der Möglichkeit einer Sofortüberweisung profitieren. Aufgrund der Regulierungsbestimmungen darf der Broker keine Geldtransfers mit digitalen Zahlungsmitteln durchführen. Auszahlungen erfolgen generell über die für eine Einzahlung gewählte Zahlungsvariante. In der Regel erfolgt die Bearbeitung noch am selben Werktag.

  • Ein- & Auszahlung nur per Kreditkarte und Überweisung
  • Mindesteinzahlung bei Kontoeröffnung 100 Euro mit Kreditkarte
  • Keine Gebühren

Kundenservice rund um die Uhr erreichbar

Ein weiteres Plus von AVATrade ist die sehr gute Erreichbarkeit. Während der Forex Handelszeiten steht der Support rund um die Uhr zur Verfügung. Deutschsprachige Händler nutzen hierfür am besten den Live-Chat oder die kostenlose telefonische Hotline. Des Weiteren ist die Kontaktaufnahme auch per E-Mail, Fax oder Post möglich. Unabhängig von der gewählten Variante sind die Servicemitarbeiter sehr freundlich und beantworten alle Fragen kompetent und ausführlich. Die Bearbeitungszeiten der E-Mails bewegten sich im Test zwischen 12 und 24 Stunden, was durchaus ordentlich ist.
Neben einem umfassenden Support stellt der Forex Broker seinen Kunden über die Webseite umfassende Informationen und Schulungsmaterialien zur Verfügung. Hiervon können nach unseren AvaTrade Erfahrungen vor allem Neulinge im Forex Handel profitieren. Neben einer Vielzahl von Video-Schulungen für Einsteiger, Handelsstrategien oder dem Handel mit dem MetaTrader bietet der Forex Broker regelmäßige Webinare an. Dazu können Kunden ein ausführliches E-Book über den Forex Handel anfordern.

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Ist AVATrade seriös?

Der Broker ist in Irland registriert und unterliegt damit den strengen europäischen Regularien. Die Regulierung der irischen Zentralbank ist eine der strengsten überhaupt. Damit ist ein sicheres Handelsumfeld in jedem Falle garantiert.. Beim Test ist aufgefallen, dass AVA Trade seine Aufgabe als Broker sehr ernst nimmt und auch immer wieder auf die möglichen Risiken hinweist. Dies deutet alles auf eine sehr seriöse Arbeitsweise hin, was schließlich auch durch die Vielzahl von Kunden bestätigt wird.
Die Kundengelder werden auf separaten Kundenkonten bei EU-Kreditinstituten verwahrt. Die Mindesteinzahlung liegt mit 100 USD bzw. 100 Euro niedrig, aber nicht auf einem für den Retail Forex Markt unüblichen Niveau. Der „Dubai Money Summit“ etwa zeichnete das „Best alert system“ aus. Der Daily Forex Award stufte den Kundenservice als „Best Customer Service“ ein.

Fazit zu unseren AVATrade Erfahrungen

AVA Trade konnte im Test vollauf überzeugen und bietet sowohl für Neueinsteiger wie auch für Profis interessante Möglichkeiten. Besonders aufgefallen sind uns neben den vielen Schulungsangeboten die erstklassigen Möglichkeiten für automatisches Handeln mit dem Metatrader. Mit maximalen Hebeln von 1:30 entspricht der Broker den europäischen Regularien. Abgerundet werden die positiven AvaTrade Erfahrungen durch einen sehr guten Kundenservice, der auch per Live-Chat zur Verfügung steht.

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Fragen & Antworten zu AvaTrade

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

AvaTrade hat seinen Hauptsitz in Dublin, Irland.

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