Automatischer Handel mit System – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Risko? Hier erfahren Sie, welche Chancen & Risiken für Trader mit den Binäroptionen verbunden sein können

Der Handel mit binären Optionen geht mit einem hohen Risiko einher. Das binäre Auszahlungsprofil macht die Entwicklung der Optionen besonders schwer kalkulierbar.

Das Binäre Optionen Chancen auf sehr hohe Renditen* in sehr kurzer Zeit bieten und dass Binäre Optionen legal sind ist bereits allseits bekannt: Je nach Ausgestaltung eines Kontrakts sind bis zu 500 Prozent Rendite* bezogen auf die Investition in wenigen Stunden bis hin zu einigen Wochen möglich. Es ist ein Naturgesetz der Finanzmärkte, dass diesen beträchtlichen Chancen äquivalente Risiken gegenüberstehen. Dennoch führen derartig riskante Handelsmodelle dazu, dass sich Anleger ab und an fragen ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Grundsätzlich ist aber in den AGB der Anbieter genau ersichtlich, auf welche Risiken sich Trader einlassen.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Eine binäre Option ist ein für die meisten Anleger schnell zu verstehendes Finanzprodukt. Dabei orientiert sich der Wert der binären Option immer an einem sogenannten Basiswert, bei dem es sich wiederum um ein anderes Finanzprodukt handelt. Beispiele:

  • DAX
  • Gold
  • Öl
  • Google-Aktie
  • US-Staatsanleihe mit 5-jähriger Laufzeit

Kursentwicklungen dieser Basiswerte werden automatisch auf die binäre Option übertragen. Dabei können Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Wer eine sogenannte Call-Option abschließt, spekuliert auf steigende Kurse des Basiswerts. Bei der Short-Option spekulieren Anleger auf fallende Kurse.

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Binäre Optionen Risiko: Alles oder nichts

Risiken sind nicht ungewöhnlich. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Risiken ist im Handel mit Digitaloptionen aber sehr hoch. Bei einem Über/Unter-Kontrakt erhält der Inhaber die volle vereinbarte Prämie wenn der Kurs des Underlyings während der Kontraktlaufzeit steigt/fällt.

Notiert die Option aus dem Geld, so kann Kapital verloren gehen. Nur im sehr seltenen Fall eines exakt unveränderten Kurses wird die Investition zurückerstattet. Dass viele Broker aus dem Geld auslaufende Optionen aus steuerlichen Gründen mit einer Rückzahlung von 10-15 Prozent der Investition abrechnen bleibe an dieser Stelle unberücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle wie weit die Option bei Fälligkeit aus dem Geld liegt: Ein um 0.01% oder 1 Pip zu niedriger oder zu hoher Kurs führt zu einer aus dem Geld auslaufenden Option. Gleichzeitig ist die maximale Rendite* anders als bei klassischen (Call-)Optionen begrenzt.

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Binäre Optionen Risiko lässt sich nicht verwalten

Das unstetige Auszahlungsprofil geht oft einher mit dem freiwilligen Verzicht des Anlegers auf Interventionsmöglichkeiten während der Laufzeit. Während im Aktienmarkt mit Stop-Loss und „TP“ auf die Marktentwicklung reagiert werden kann, müssen Anleger bei Digitaloptionen den Abrechnungszeitpunkt abwarten und das Ergebnis tatenlos akzeptieren.

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Das Risiko für Trader wird zusätzlich durch den Deckungsbeitrag des Brokers vergrößert. Werden je ein Call und ein Put auf ein identisches Ereignis gekauft, kann keine positive Rendite* erzeugt werden. Wäre es nicht so, wäre der Deckungsbeitrag des Brokers negativ.

Ein Spezialfall im Hinblick auf mögliche Risiken sind Stillhaltergeschäfte, die sich nur für erfahrene, finanzstarke und fachlich versierte Trader eignen und definitiv kein Experimentierfeld darstellen sollten. Bei Stillhaltergeschäften wechseln Trader die Seiten und verkaufen eine Option. Dafür erhalten sie zunächst die Optionsprämie, müssen aber bei einem „ungünstigen“ Marktverlauf einen häufig weit darüber hinausgehenden Betrag für die Einlösung zahlen. Stillhaltergesellschäfte werden auch als „Short“ (nicht zu verwechseln mit Put) bezeichnet. Allerdings handelt es sich hier um den „normalen“ Optionshandel und hat nur bedingt etwas mit binären Optionen zu tun.

Binäre Optionen Risiko & Chancen

Unterschiedliche Arten von Risiko bei binären Optionen

Durch die Entwicklung umfangreicher Methoden ist es möglich, das binäre Optionen Risiko in gewissem Maße einzudämmen. Dabei ist es für Anleger zunächst wichtig, sich die unterschiedlichen Arten des Risikos überhaupt bewusst zu machen. Insbesondere ist an dieser Stelle das Marktrisiko zu nennen. Dieses existiert, wie bei allen anderen Anlagen, auch beim Trading mit binären Optionen. Gemeint ist, dass sich Kurse entgegen aller Erwartungen bewegen. Im Vorhinein sind Kursentwicklungen generell nie mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Weitere Risiken im Überblick:

  • Rendite* ist begrenzt
    Das Rückzahlungsprofil ist beim Trading mit binären Optionen fixiert. Wie stark ein Kurs letztlich steigt oder sinkt, ist für den Trader irrelevant. Es geht einzig und allein um die Richtung der Entwicklung. Dadurch wird vor allem die mögliche Rendite* etwas eingeschränkt. Häufig liegen die Renditen* zwischen 85 und 95 %, die 100 % werden allerdings nie erreicht. Im Gegenzug können Trader Kapital verlieren, wenn sie mit ihrer Prognose nicht richtig liegen.
  • Kurze Frist
    Binäre Optionen laufen in der Regel nur einige Stunden oder gar wenige Minuten. Schnell können Trader daher die Übersicht beim Trading verlieren, wenn zu viele Positionen eröffnet werden. Auch der „Faktor Mensch“ ist damit ein Risikofaktor beim Handel mit binären Optionen.
  • Kaum Eingriffsmöglichkeiten
    Sobald die binäre Option abgeschlossen worden ist, haben Trader kaum Eingriffsmöglichkeit mehr. Anders als etwa Aktien, ETFs oder auch CFDs, ist ein vorzeitiger Verkauf der Position häufig – aber nicht immer – ausgeschlossen.

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Binäre Optionen Risiko verringern – Wahl des richtigen Brokers

Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Risikomanagement ist die Wahl des richtigen Brokers. Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang fragwürdig, bei genauerer Betrachtung wird dieser jedoch mehr als deutlich:

Faktor Erklärung
Rückerstattung Einige Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an. Dann erhalten Trader beispielsweise 20 Prozent des investierten Kapitals zurück, wenn eine Position nicht im Geld landet. Im Gegenzug dafür sinkt zwar auch die maximal mögliche Rendite*, für Trader ergibt sich aber eine sinnvolle Möglichkeit der Risikobegrenzung.
Rendite* Zwischen den Top-Brokern existieren Unterschiede in Bezug auf die maximal mögliche Rendite*. Je größer diese im Durchschnitt ausfällt, desto geringer ist das Risiko beim Trading.
Basiswerte Besonders der Rohstoffmarkt ist durch eine äußerst hohe Volatilität gekennzeichnet. Aber auch einige Währungen unterliegen auf kurze Sicht sehr hohen Schwankungen. Für Trader ist es wichtig, in sehr volatilen Marktphasen auf andere Märkte ausweichen zu können. Zudem kann dann in die Korrelation – also die Abhängigkeit – verschiedener Basiswerte investiert werden.
Eingriffsmöglichkeiten Generell haben Trader kaum Möglichkeit, bestehende Positionen frühzeitig zu verkaufen. Einige Broker haben den vorzeitigen Verkauf mittlerweile ins Produktangebot aufgenommen. Dadurch können Anleger zumindest einen Teil des investierten Kapitals doch noch wiedererlangen bzw. Optionen bei Bedarf bereits frühzeitig vorschließen.

Insbesondere diese vier Faktoren sind es, die von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen. In erster Linie sollten Trader daher die Renditen* zwischen den einzelnen Unternehmen miteinander vergleichen. Bietet ein Broker etwa 92 Prozent als Maximalwert an, ist dies deutlich besser zu bewerten als eine maximale Rendite* von 90 Prozent – auch wenn sich die Unterschiede auf den ersten Blick gering anhören. Auf lange Sicht kommen so teils beachtliche Beträge zusammen.

Auch über die anderen drei Aspekte erfahren Trader auf den Websites der Broker wichtige Details. Besser ist es, wenn Anleger einen Brokervergleich aus dem Internet nutzen. Binnen weniger Sekunden listet die Software automatisch die Anbieter auf, die die höchsten Renditen’* und die ausgiebigsten Möglichkeiten zur Risikoabsicherung bieten.

Eine professionelle Plattform ist für jeden Trader ein Muss.

Faktor Mensch als Fehlerquelle

Nicht zu unterschätzen ist die Anfälligkeit des Menschen für Fehler. Vor allem weil binäre Optionen nur auf einen äußerst kurzen Zeitraum abzielen, kann es schnell zu Konzentrationsschwächen kommen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, das Risiko des Faktors „Mensch“ zu begrenzen:

Tipp 1: Emotionen abstellen

Viele Trader machen den Fehler, beim Trading Emotionen aufkommen zu lassen. Doch sowohl negative als auch positive Gefühle sorgen dafür, dass Positionen nicht mehr auf Basis von rationalen Kriterien eröffnet werden. Dadurch ergibt sich langfristig zwangsweise Enttäuschungspotential. Wer wegen aus dem Geld laufender Optionen wütend oder aufgrund einer guten Serie allzu positiv gestimmt ist, sollte den Handelstag beenden.

Tipp 2: Für Ausgleich sorgen

In die gleiche Richtung zielt dieser Tipp ab. Denn viele Trader machen den Fehler, zu verbissen vor dem eigenen Computer zu sitzen und zu lange ohne Pause zu traden. Nach 2 bis 4 Stunden sollte spätestens eine kurze Pause erfolgen, um anschließend wieder vollkommen fokussiert handeln zu können.

Tipp 3: System

Die Basis für den Handelserfolg bilden keine Bauchentscheidungen. Auch vermeintliche Expertentipps können nicht dauerhaft dazu genutzt werden, Erfolge beim Trading zu erzielen. Nur wer klare Systeme verfolgt, kann langfristig hohe Renditen* erwirtschaften. Zu den beliebtesten zählen dabei:

  • Trendfolgemethode: Trader erkennen einen Trend und folgen diesem anschließend. Denn in der Regel sind Trendfortsetzungen deutlich wahrscheinlicher, als eine abrupte Umkehr der bisherigen Entwicklung.
  • Trendumkehrmethode: Die Chancen einer rechtzeitig erkannten Trendumkehr sind jedoch enorm. Trader spezialisieren sich daher oftmals darauf, genau das zu erkennen.
  • Volatilitätsmethode: In besonders volatilen Marktphasen schwanken die Kurse binnen kürzester Zeit. Trader können diese Situationen mit binären Optionen handeln, weil das Finanzprodukt selbst für eine sehr kurze Zeitspanne entwickelt wurde.

Tipp 4: Nur mit nicht benötigtem Kapital handeln

Binäre Optionen bieten Tradern hohe Renditechancen*. Binnen kurzer Zeit lassen sich Renditen* von über 80 Prozent erwirtschaften, was beim normalen Aktienhandel undenkbar ist. Oftmals blenden Anleger dabei das Risiko aus, das dem Finanzprodukt ebenfalls anhaftet. Kapital kann jederzeit verloren gehen.

Daher ist Tradern dringend zu empfehlen nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht zur Führung des alltäglichen Lebens benötigt wird. Ansonsten können einige Trades schnell dazu führen, dass Einbußen beim Lebensstandard hingenommen werden müssen.

Tipp 5: Fachwissen aufbauen

Nichts ist wichtiger als Fachwissen. Wenn sich Trader regelmäßig fortbilden, können sie die Anzahl der Erfolgspositionen deutlich erhöhen. Verfügbar sind solche Lernangebote unter anderem beim eigenen Broker. Vor allem große und renommierte Unternehmen stellen hunderte Videos, tägliche Webinare, Ratgeber und andere Materialien zur Verfügung.

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Keine Nachschusspflicht beim Trading mit binären Optionen

Manche Händler fürchten sich oft vor der Nachschusspflicht, die beim Trading entstehen kann. Sie gilt allerdings ausdrücklich nur für den CFD-Handel und nicht das Trading mit binären Optionen. Denn das Finanzprodukt verfügt – anders als CFDs – über keinen Hebel. Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie eine Nachschusspflicht zustande kommen kann:

Ein Anleger eröffnet eine Call-Position mittels eines CFDs auf den DAX. Investiert werden 1.000 Euro, wobei der Hebel 1:100 beträgt. Damit werden an den Finanzmärkten effektiv 100.000 Euro bewegt. Angenommen, der DAX fällt plötzlich um 10 Prozent und der Trader hat keinen Stopp gesetzt. Dann entsteht bei einem Verkauf der Call-Position bzw. dem Schließen ein negatives Ergebnis von 100.000 Euro * 10 % = 10.000 Euro. Dieser Wert übersteigt die eigentliche Kapitalinvestition um das 10-fache. Der Restbetrag ist vom Anleger durch das Kapital auf dem Handelskonto auszugleichen. Befindet sich hier kein entsprechendes Geld, entsteht die Nachschusspflicht. Dann muss der Anleger weiteres Kapital aus seinem Privatvermögen nachschießen.

Trading im Demokonto lernen

Bereits angesprochen wurde das Risiko des „Faktors Mensch“ beim Trading. Insbesondere lässt sich dieses eindämmen, wenn Trader Praxiserfahrung sammeln. Das Problem: Wer erste Praxiserfahrung sammelt, macht Fehler, die Geld kosten können. Umgangen werden kann dieser Kreislauf, wenn zunächst in einem Demokonto gehandelt wird. Mittlerweile bieten viele Broker gebührenfreie Testversionen an, in denen mehrere tausend Euro an virtuellem Startkapital für den Handel zur Verfügung steht. Einige bekannte Anbieter sind etwa:

  • IQ Option
  • Anyoption
  • IG Digital 100

Trading im Demokonto lernen

Zu beachten gilt es, dass nicht alle Demokonten über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg genutzt werden können. Teilweise bieten die Unternehmen die Testphase nur über 30 Tage an. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder mit der Demo weitermachen. Doch auch diese Testphase sollte bereits ausreichen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu machen.

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*Rendite wird dem Handelskonto gutgeschrieben, wenn der Trader mit seiner Prognose richtig liegt.

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Die Erkenntnis, dass der Handel mit Binären Optionen im eigentlichen Sinne schnell und selbst ohne weitreichendes Fachwissen aufgenommen werden kann, bedeutet nicht, dass Trader in spe nicht auf Tipps von Experten angewiesen sind. Wer als Einsteiger Binäre Optionen handeln möchte, sollte zumindest mit den Basics vertraut sein, um keine falschen Entscheidungen zu treffen, die am Ende vor allem zu einem Minus in der Kasse führen. Wissenswert ist, dass Interessenten auch in relativ kurzer Zeit den Binäre Optionen Handeln lernen können, um erfolgreich ins Trading-Business zu starten.
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Ein frisches Anlagemodell findet zunehmend Gehör

Händler wetten auf eine Kursentwicklung. Entweder setzt man auf den Kursanstieg oder das Sinken eines gehandelten Basiswertes zum Ende einer Laufzeit. Sind die Spekulationen erfolgreich, endet ein Trade im Geld, andernfalls endet die Option aus dem Geld. Im ersten Fall erhält ein Händler den vorab definierten Gewinn, auf den übrigens eine Binäre Optionen Steuer fällig wird, im negativen Fall geht der Einsatz vollständig verloren. Wie so oft existieren etliche Extrafunktionen. Diese lernt man am besten über objektive Experten-Tipps zu den handelbaren Gütern wie Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes kennen. Binäre Optionen handeln, ohne etwas von der Materie zu verstehen? Auf dieses riskante Vorgehen sollten Sie verzichten, denn das ist alles andere als richtig traden.
Mit dem Studium der wichtigsten 10 Tipps können Anfänger beim Handel von Binären Optionen vorsorgen. Entwarnung für interessierte Händler: So kompliziert sind die ersten Schritte nicht, um Binäre Optionen richtig handeln zu können! Gerade bei engagiertem Gewinnstreben braucht es aber doch etwas Hintergrundwissen.

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Immer wieder stellen Trading Anfänger die Frage, ob es sich bei binären Optionen um legale Finanzderivate handelt. Diese Frage kann mit einem ganz klar damit beantwortet werden, dass Binäre Optionen legal sind. Sie zählen zu den neueren Finanzderivaten. Doch aufgrund vieler Vorteile dieser Finanzinstrumente erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Wichtig ist jedoch, richtig traden zu lernen.
Mittlerweile können binäre Optionen seit mehr als acht Jahren bei diversen Brokern gehandelt werden. Im Zusammenhang mit binären Optionen wird immer wieder Begriff Glückspiel verwendet. Das liegt aber nicht unbedingt an der Tatsache, dass der Handel mit binären Optionen einen Glücksspiel ähnelt, sondern vielmehr darin begründet, ob es sich beim binäre Optionen handeln rein rechtlich gesehen um Glücksspiel oder tatsächlich den Handel mit Finanzinstrumenten handelt.
Diese Unterscheidung hat nämlich großen Einfluss auf die Regulierung der Broker. Finanzdienstleister, die den Handel mit Finanzinstrumenten anbieten möchten, unterliegen nämlich wesentlich strengeren Regularien, als Unternehmen die lediglich Glücksspiel anbieten möchten. Und so war tatsächlich lange Zeit unklar, in welche Kategorie binäre Optionen handeln einzuordnen ist.

BDSwiss ist ein regulierter Broker

Erst im letzten Jahr konnte Malta abschließend klären, dass sich bei dem Handel mit binären Optionen tatsächlich um Finanzinstrumente handelt. Entsprechend müssen Broker die sich auf Malta regulieren lassen möchten, eine Investment Lizenz der Kategorie drei beantragen. Diese Lizenz ist vor allem deshalb nötig, damit sie Kundengelder verwalten dürfen. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht weitaus wichtiger, ist die gleichzeitig verbundene Erlaubnis eigenes Geld zu investieren. Da fast alle Broker für binäre Optionen als Market Maker tätig sind, ist es auch notwendig.
Die Lizenz der Kategorie drei ist an diverse Bedingungen geknüpft:

  • Mindestkapital des Unternehmens 750.000 €
  • Geschäftsprozesse der Broker müssen offengelegt werden
  • Mitarbeiter müssen ausreichend qualifiziert sein
  • auf Malta ansässige Unternehmen müssen physisch auf der Insel vorhanden sein

2. Sind Binäre Optionen auch hierzulande legal?

Der Handel mit binären Optionen ist in ganz Europa entsprechend auch in Deutschland legal. Es gibt auch aktuell keine Bestrebungen das binäre Optionen handeln einschränken zu wollen. Was in Deutschland bislang noch nicht möglich ist, ist die Möglichkeit für Broker sich in Deutschland offiziell regulieren zu lassen. Zwar gibt es einige Broker, die von der zypriotischen Aufsichtsbehörde reguliert werden, und eine Zweigniederlassung in Deutschland unterhalten, welche wiederum von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt wird.

Der Broker legt großen Wert auf Sicherheit und seine Regulierung

Aber die eigentliche Regulierung des Brokers erfolgt im Heimatland. Da aber auch diese Regulierung den europäischen Richtlinien unterliegt, können Kunden dieser Regulierung vertrauen. Trader sollten es jedoch vermeiden, bei einem unregulierten Broker ein Handelskonto zu eröffnen. Denn im Schadensfall haben Sie keine kompetenten Ansprechpartner an die sie sich wenden können, und Regressansprüche geltend machen können. Deshalb empfehlen wir nur bei einem Broker für binäre Optionen zu handeln, welcher bei der zypriotischen oder maltesischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert ist. Nur so ist sichergestellt, dass beim Handel alles mit rechten Dingen zugeht.

3. Handelt es sich bei Binären Optionen um Glücksspiel?

Während im Abschnitt zuvor die Frage behandelt wurde, ob es sich bei binären Optionen und Glückspiel oder Finanzderivate handelt, wurde die rein rechtliche Seite betrachtet. Nun möchten wir der Frage auf den Grund gehen, ob es sich aus Sicht eines Anlegers oder Traders bei binären Optionen um Glücksspiel handelt.
Diese Frage kann man mit einem klaren Nein beantworten, auch wenn vor allem bei den 60 Sekunden Trades durch die Schnelllebigkeit dieser Eindruck entstehen kann. Am ehesten könnte man wohl den Handel mit binären Optionen mit einer Finanzwerte umschreiben. Da bei binären Optionen ähnlich wie bei einer Wette vor Beginn sowohl maximaler Verlust als auch maximal zu erwartende Gewinn feststehen, als auch der Ausgang nur „Gewinn“ oder „Verlust“ heißen kann, kann man diesen Vergleich gut anstellen.
Im Gegensatz zu einer Sportwette kann der Handel mit binären Optionen durch das einfließen lassen von Erfahrung und Geschick positiv beeinflusst werden. Mithilfe von eigens entwickelten Handelssystemen oder Strategien und strengen Regeln die das Geld und Risikomanagement betreffen, können dauerhaft und nachhaltig Gewinne erzielt werden. Genau wie beim Handel von Aktien und anderen Derivaten sollten jedoch keine Bauchentscheidungen getroffen werden, sondern der Handel immer auf Regeln beruhen. Diese Punkte sind sehr wichtig, wenn man richtig traden möchte.
Weiterhin gilt: Je schneller ein Gewinn erzielt werden soll, desto höher ist auch das Risiko seinen Einsatz zu verlieren. Je langfristiger der betrachtete Zeithorizont ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die getroffenen Prognosen eintreffen werden.
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4. Richtig traden: 10 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Tipp 1: Den finanziellen Spielraum abstecken

Insbesondere zu Beginn des Handels mit Binären Optionen sollten Trader nicht gleich alles auf eine Karte setzen. Pro Trade sollte möglichst nicht mehr als etwa 5 Prozent des verfügbaren Kapitals investiert werden. Setzen Sie lieber auf nachhaltige Gewinne, statt zu viel auf einmal zu wollen. So lassen sich auch verlorene Einsätze leichter ausgleichen!

Tipp 2: Finger weg von extra kurzen Laufzeiten

Selbst viele Profis verzichten lieber auf die kürzesten Laufzeiten beim Handel. Wenn Sie derzeit mit Binären Optionen handeln lernen, ist dies umso ratsamer. Der bekannte 60-Sekunden-Handel ist nur etwas für Experten, die schon ausreichend Erfahrungen gesammelt haben. Zuverlässige Vorhersagen zur Kursentwicklung sind fast unmöglich. Besser: Laufzeiten, deren Verfallsdatum mindestens eine Stunde (oder besser weiter) in der Zukunft liegt.

Tipp 3: Vermeiden Sie Kurzschluss-Entscheidungen!

Professionelle Händler die richtig traden beachten Folgendes: Stress und Ärger sind schlechte Berater beim Handel mit Binären Optionen. Am besten können Sie Marktbewegungen einschätzen und Zusammenhänge analysieren, wenn Sie entspannt sind. Ganz klar: Vor allem am Anfang wird das Warten auf das Ende der Laufzeit schon für ausreichend Adrenalin sorgen!

Tipp 4: Seien Sie offen für neue mobile Trading-Ansätze

Können Sie bereits einige Erfahrung vorweisen, können Sie auch unterwegs Binäre Optionen richtig handeln. Der Fortschritt erlaubt Tradern über Apps fürs Smartphone, überall investieren und Handelsdaten abrufen zu können. Die Mehrheit der Broker arbeitet inzwischen mit Apps, um Kunden den mobilen Handel zu ermöglichen. Das sorgt für Flexibilität!

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Tipp 5: Verluste realisiert? Abwarten bis zum nächsten Trade!

Während Ihrer Händlerkarriere wird es immer wieder zu Verlusten kommen. Überstürzen Sie nach solchen Zwischenfällen nichts, weil Sie unbedingt für einen raschen Ausgleich des Minus auf dem Handelskonto sorgen möchten. Eine emotionale Anspannung kann dazu führen, dass Sie unüberlegt mit weiteren Binären Optionen handeln und hohe Verluste einfahren.

Tipp 6: Vor Investitionen in neuen Bereichen Informationen sammeln

Früher oder später werden Sie Ihr Glück auch mit weniger bekannten Handelsinstrumenten versuchen wollen. Beherzigen Sie den Grundsatz vom Anfang und arbeiten Sie sich erst einmal in die Materie ein, bevor Sie mit Binären Optionen handeln, von denen Sie bis dato keine Ahnung haben!

Tipp 7: Fragen stellen und Wissenslücken füllen!

Verständnisprobleme sind kein Zeichen von Schwäche. Wofür bieten die Handelsplattformen neben den FAQ-Rubriken ihren Support? Verstehen Sie verschiedene Aspekte rund um die Handelsarten und die handelbaren Basiswerte nicht, nehmen Sie Kontakt zu den Experten der Broker auf. Wer keine Fragen stellt, erhält auch keine Antworten! Und wenn Sie noch keinen Broker haben, dann nutzen Sie unseren Artikel zum Thema „Bester binäre Optionen Broker„, um von Anfang an bei der Bestenriege zu landen.

Tipp 8: Weiterbildung erweitert die Trading-Möglichkeiten

Selbst Spezialisten können noch etwas vom Binäre Optionen Handeln lernen. Regelmäßige Aufbesserungen des eigenen Wissens sind die Basis für Trades mit Sachverstand und Erfolg. Ausgelernt hat man nie. Der Markt wächst stetig, so dass es immer wieder wichtige Informationen zu neuen Assets und Handelsinstrumenten gibt.

Tipp 9: Gebühren und Boni bei Broker-Auswahl im Blick behalten

Eine Kontoeröffnung kann meist kostenlos erfolgen. Manchmal wird vom Broker unter bestimmten Voraussetzungen sogar ein Binäre Optionen Bonus gezahlt. Um den richtigen Broker zu finden, müssen Boni für die Eröffnung und Einzahlung mit den Gebühren für die Handelsaktivitäten aufgerechnet werden. Erst dann ergibt sich ein objektives Bild davon, mit welchem Broker Kunden wirklich sicher und günstig Binäre Optionen handeln können.

Tipp 10: Charttools und Software verbessern Erfolgsaussichten

Durch den Einsatz zusätzlicher Programme zur Analyse der Marktsituation schaffen Sie Übersichtlichkeit. Die Broker selbst erlauben meist nur bedingt die Erstellung zuverlässiger Charts zu Kursentwicklungen in den diversen Handelsbereichen. Viele gute Zusatzprogramme (z.B. MetaTrader) stehen sogar kostenlos zum Download bereit.
Halten sich Anfänger als Händler an diese 10 Tipps, stehen die Chancen gut, dass sie das Binäre Optionen Handeln lernen, ohne immer wieder Lehrgeld zahlen zu müssen.

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5. Fazit: Binäre Optionen handeln lernen

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Der Einstieg in den Handel mit Binären Optionen kann auch Anfängern gut gelingen. Dazu trägt die einfache Funktionsweise des Finanzinstrumentes bei. Dabei sollten sich Trader jedoch stets vor Augen führen, dass der Handel mit Binären Optionen spekulativ ist. So stellen sicherlich Money- und Risikomanagement wichtige Punkte dar, die im Vorfeld kalkuliert werden sollten. Binäre Optionen handeln lernen, sollte die Erarbeitung einer sinnvollen Strategie beinhalten. Die Aneignung von Fachwissen und wichtige Erfahrungen können über verschiedene Leistungen des Brokers stattfinden. Über ein Binäre Optionen Demokonto können Anfänger mit virtuellen Guthaben erste Erfahrungen sammeln, ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen.
Darüber hinaus beinhalten die Angebote der Broker zumeist umfangreiche Lern- und Bildungsangebote, sodass auch über diesen Weg relevante Kenntnisse erlangt werden können. Anfänger starten häufig verhalten in den Handel, was sich durchaus als empfehlenswert darstellt. Kapitaleinsätze sollten zunächst niedrig angesetzt werden. Weiteres Augenmerk sollten Anfänger auf die Laufzeiten legen. Bei Turbo-Optionen gestaltet sich die Prognose über den Verlauf einer Position schwieriger als bei Binären Optionen mit längerer Laufzeit.
* Vor Inanspruchnahme des Bonus sollten sich Trader über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.

Intraday-Strategie für den Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen Sie sind aktiv in den Handelsportfolios unserer Händler enthalten. Es gibt jedoch nur sehr wenige Handelsstrategien für diesen Vermögenswert, da das Instrument in Russland noch nicht sehr beliebt ist. In diesem Artikel werden drei Optionen für eine Handelsstrategie für binäre Optionen beschrieben. Ihre Basis ist die Eröffnung von Transaktionen von Ebenen Überkauft и überverkauft. Die Transaktionshaltezeit variiert zwischen fünf und fünfzehn Minuten (abhängig vom ausgewählten Zeitrahmen).

Handelsstrategie-Einstellungen:

  • Währungspaare: EUR / USD, GBP / USD, AUD / USD, USD / JPY, EUR / JPY, GBP / JPY, USD / CAD.
  • Zeitrahmen: M5, M15.
  • Gebotszeit: beliebig
  • Risikomanagement: Nicht mehr als 5% der Anzahlung pro Transaktion.

Systemkennzeichen setzen:

  1. Entpacken Sie das Archiv mit Indikatoren und einer Vorlage.
  2. Wir kopieren die Indikatoren in den Ordner Experten -> Indikatoren.
  3. Kopieren Sie die Vorlage in den Vorlagenordner.
  4. Wir starten das Terminal neu.
  5. Wir öffnen das Diagramm M5 / M15 des gewünschten Währungspaares.
  6. Installieren Sie eine Vorlage namens BOSTS darauf.

Das Diagramm sollte folgendermaßen aussehen:

Forex-Strategieoptionen

Strategie Nr. 1 (am besten)

Der Handel erfolgt über Unterstützungs- / Widerstandsniveaus. Wir warten, bis die Kerze das Unterstützungs- / Widerstandsniveau durchdringt, und erwerben dann eine bestimmte Art von Option. Wenn der Preis beispielsweise das Unterstützungsniveau erreicht hat, kaufen wir die Call-Option. Wenn der Preis das Widerstandsniveau erreicht, kaufen wir die Put-Option. Halten Sie die Haltezeit zwischen 5 und 10 Minuten.

Strategie Nr. 2

Der Handel erfolgt ab Bollinger Bands. Wir warten, bis die Kerze das Unterstützungs- / Widerstandsniveau der Bollinger-Linie durchdringt, und erwerben dann eine bestimmte Art von Option. Wenn der Preis beispielsweise das Unterstützungsniveau erreicht hat, kaufen wir die Call-Option. Wenn der Preis das Widerstandsniveau erreicht, kaufen wir die Put-Option. Halten Sie die Haltezeit zwischen 5 und 10 Minuten.

Als zusätzlichen Filter für Transaktionen zu Strategie 1 und 2 können Sie Tooltips zum Überkaufs- oder Überverkaufsniveau und zum Handel verwenden, wenn das Überkaufungs- / Überverkaufsniveau bei 10 / -10 liegt.

Die folgende Abbildung zeigt die möglichen Punkte für den Kauf von Optionen:

Strategie Nr. 3

Handel nach Muster. Wechseln Sie zum M15-Zeitrahmen, wenn der Preis innerhalb der Bollinger-Bänder schwankt. Sie werden feststellen, dass sich manchmal Kerzen abwechseln: eine Kerze oben, eine andere unten. Die Handelsstrategie lautet wie folgt: Sie müssen bis zum Ende der 15-minütigen Kerze warten und während der Bildung der nächsten Kerze eine Option kaufen. Die Transaktionszeit beträgt ungefähr 10-15 Minuten (wenn der Zeitrahmen M5 ist, beträgt die Transaktionszeit 5 Minuten).

Zusätzliche Empfehlungen

  • Sie können auch vergrößern Zeitrahmen Überprüfen Sie die Schwenk-, Stütz- und Widerstandsstufen. Basierend auf diesen Informationen können Sie die Zeit der Transaktion verlängern, da wir am Ende dieser Ebenen handeln.
  • Handeln Sie niemals während (und innerhalb der nächsten zehn Minuten nach) der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten, bis Sie ein Profi werden. Übrigens ist der Handel mit Nachrichten bei der Arbeit an diesem System durchaus akzeptabel, aber Sie müssen sehr vorsichtig sein.
  • Vor dem Handel auf einem Live-Konto wird empfohlen, mindestens einen Monat lang auf einem Demo-Konto zu handeln.
Ivan Borisov

Eine Person, die alles über Forex-Handelsstrategien weiß! Seit 2008 bietet er uns verschiedene Optionen und Möglichkeiten für den Handel auf dem Forex-Devisenmarkt: Autorentechniken und beliebte Strategien aus dem Internet.

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Binäre Optionen: So wählen Sie einen Broker aus
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