Auf fallende Kurse setzen – Wirklich erfolgreich

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Leitfaden: Erfolgreich Ziele setzen und erreichen

Das Geheimnis, erfolgreich Ziele zu setzen und zu erreichen, ist eigentlich einfach. Wenn da nicht die gute Planung und das konsequente Tun wären.

Dieser Leitfaden wird Ihnen helfen, aus Wünschen Ziele zu machen und den Weg zum Ziel konsequenter und leichter zu beschreiten.

Zum Download

Schon vor über 2000 Jahren formulierte der griechische Philosoph Sokrates (470 – 399 v. Chr.) das interessante Phänomen von Planung und Ziel:

„Als ich merkte, dass von Leuten mit gleichen Fähigkeiten die einen sehr arm, die anderen aber sehr reich sind, verwunderte ich mich und es schien mir eine Untersuchung wert, wie das kommt.

Da stellte sich nun heraus, dass das ganz natürlich zuging. Wer nämlich ohne Planung handelt, an dem rächt es sich. Wer sich aber mit angespanntem Verstand bemüht, der arbeitet schneller, leichter und gewinnbringender.“

Wir können die Aussagen des großen Philosophen nur bestätigen und empfehlen:

Beschäftigen Sie sich mit dem, was Sie in der Zukunft erreichen möchten. Planen Sie Ihren Erfolg. Bündeln Sie durch Ziele Ihre Aktivitäten und nutzen Sie Ihre Lebensenergie bewusst, um später auf Ihre Erfolge mit Stolz zu blicken.

Mit Short-ETFs auf fallende Kurse setzen

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Exchange Traded Funds

Mit Short-ETFs auf fallende Kurse setzen

18.11.2008, 16:45 Uhr | bv, dapd, t-online.de

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ETFs gibt es auch in der Short-Version (Foto: imago) Anleger können ihr Wertpapierdepot in Zeiten sinkender Börsenkurse mit sogenannten Short Exchange Traded Funds (Short-ETF) gegen Verluste absichern. Mit diesen Papieren, die seit 2007 angeboten werden, können nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) auch in Zeiten fallender Kurse Gewinne erzielt werden.

Fonds fällt bei steigenden Kursen

Nur für kurzfristige Absicherung geeignet

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Spekulation um das britische Pfund: Den Urlaub jetzt bezahlen oder auf fallende Kurse setzen?

Ist es besser, den Urlaub in London jetzt schon zu bezahlen? Noch vor dem Brexit? Foto: iStock

Der Brexit hat schon zu vielen Spekulationen geführt. Unmittelbar spürbar sind sie im Währungskurs des britischen Pfunds. Wie Kleinanleger, Urlauber und Studenten sich vor den Kursschwankungen schützen – oder davon profitieren können:

Kurz vor dem Referendum im Juni 2020 war ein Pfund noch rund 1,30 Euro wert. Bis Oktober 2020 sank das Pfund auf 1,11 Euro. Seitdem hat es sich nicht mehr erholt. Das bedeutet, dass Verbraucher aus der Eurozone sich in Großbritannien deutlich mehr leisten können als noch vor dem Brexit-Votum. Ob das allerdings so bleibt, ist völlig offen. Der EU und den Briten läuft die Zeit davon, um sich noch auf einen geordneten Ausstieg zu einigen.

Wie weiter nach dem Brexit?

„Der Markt ist immer noch optimistisch“, sagt die Währungsanalystin Antje Praefcke von der Commerzbank. „Ein harter Brexit ist nicht eingepreist“. Sollten die Briten ohne Abkommen aus der EU ausscheiden, wird das Pfund Praefckes Ansicht nach deutlich abwerten. Sollten sich die Parteien in letzter Minute noch einigen, könnte es wieder teurer werden. „Eine massive Aufwertung sehen wir aber nicht“.

Isabelle Buscke vom Brüssler Büro des Verbraucherzentrale Bundesverbands sagt hingegen: „Wir gehen davon aus, dass der No-Deal schon ein Stück weit eingepreist ist“. So könnte der Markt bei einem harten Brexit moderater reagieren, bei einem Abkommen hingegen euphorisch nach oben schnellen.

Die Entwicklung von Währungskursen hängt von so vielen Faktoren ab, dass Prognosen „fast immer ein Blick in die Glaskugel sind“, sagt der Chefredakteur des Verbraucherportals „Finanztip“, Hermann-Josef Tenhagen.

Spekulationen, Casino und Wetten auf der Galopprennbahn

„Für Währungsspekulanten bietet die aktuelle Situation große Chancen und Risiken“, sagt Tenhagen. Online-Broker werben damit, dass auch Einsteiger schon mit wenig Geld bei Währungsschwankungen über sogenannte Hebelgeschäfte riesige Gewinne machen können. „Das ist wie Wetten auf der Galopprennbahn“, warnt Tenhagen. „Wir würden Verbrauchern immer davon abraten“, sagt auch Buscke.

Doch auch wer nicht an diesem Casino teilhaben will, muss in den nächsten Wochen vielleicht ein bisschen spekulieren.

Wer beispielsweise in Großbritannien im Sommer Urlaub machen will, muss sich überlegen, ob er die Hotelrechnung heute schon oder erst vor Ort bezahlen will. Fällt das Pfund, wird es ein günstiger Urlaub – steigt das Pfund, wird es teurer. Tenhagen rät Urlaubern, die ersten Turbulenzen nach einer Brexit-Entscheidung abzuwarten.

Gleiches rät er europäischen Studenten, die Pfund für ihre Studiengebühren in Großbritannien brauchen. „Können sie in Raten zahlen, verringert sich das Risiko eines ungünstigen Kurses mit der Zeit“, sagt auch Verbraucherschützerin Buscke.

Schadet der Brexit langfristig dem Pfund?

Tenhagen geht davon aus, dass der Brexit der britischen Wirtschaft und damit auch dem Pfund langfristig eher schaden wird.

„Kleinanleger sollten bestehende Investments in britische Fonds und Anleihen nicht überhastet verkaufen“, sagt Buscke. Tenhagen rät, die Anlagen zurückzufahren, wenn sie einen großen Anteil im Portfolio einnehmen. Viele britische Aktiengesellschaften seien aber international aktiv und deshalb nicht so stark vom Pfund abhängig.

Auch Fest- und Tagesgeldkonten bei britischen Banken würde Tenhagen nicht jetzt kündigen. „Die meisten Konten deutscher Kunden laufen ohnehin in Euro“, sagt der Finanzexperte. Frisches Geld würde er aber nicht sofort in Großbritannien anlegen, sondern lieber global streuen.

Das Risiko, dass eine Bank im Brexit-Chaos pleite geht und das Geld weg ist, hält Tenhagen aber für gering. „Die britische Einlagensicherung hat annähernd die gleichen Regeln wie die deutsche und ist zudem relativ gut ausgestattet“. (afp)

Bear-Zertifikate: Einfache Wetten auf fallende Kurse

Einfache Wetten auf fallende Kurse

D er Dax ist einer der großen Gewinner dieses Börsenjahres. Wenn es in den letzten Handelstagen nicht noch zu einem unerwarteten Crash kommt, wird er das Jahr mit einem deutlichen Plus beenden. Zurzeit kann der Leitindex ein Plus von 20 Prozent vorweisen. Auch die „Tochter-Indizes“ MDax (vier Prozent) und TecDax (29 Prozent) sowie der Mittelstandsindex Gex (27 Prozent) konnten im Jahresverlauf zulegen. Lediglich der aus kleineren Unternehmen bestehende SDax fällt in der Dax-Familie mit einem leichten Minus aus dem Rahmen.

Der Dax ist nunmehr das fünfte Jahr in Folge gestiegen und blickt dabei auf einen Zuwachs von insgesamt über 160 Prozent zurück. Kein Wunder, dass nach einer so langen Aufschwungphase die Aussichten für das kommende Jahr von einigen Strategen deutlich vorsichtiger eingeschätzt werden. Zumal sich die Rahmenbedingungen durch den hohen Euro, den gestiegenen Ölpreis sowie die weltweite Kreditkrise zuletzt spürbar verschlechtert haben. Insbesondere zu Beginn des neuen Jahres rechnen viele Analysten mit fallenden Aktienkursen.

Ein bei Anlegern sehr beliebtes Instrument, um auf solche Rückschläge zu setzen, sind die sogenannten Bär-Zertifikate, die schon länger von der Landesbank Berlin zum Beispiel auf den Dax (WKN: LBB11H), den MDax (WKN: LBB11N) oder auch internationale Indizes angeboten werden. Hier werden etwaige Indexverluste eins zu eins in Gewinne beim Zertifikat umgewandelt. Seit dieser Woche ist mit HSBC Trinkaus ein weiterer Emittent in diesem Segment aktiv, wobei die Düsseldorfer ihre Bear-Zertifikate neben Dax und MDax auch auf TecDax, Gex und SDax anbieten.

Die Funktionsweise dieser Papiere ist simpel. Der Kurs errechnet sich immer aus der (mit dem Bezugsverhältnis multiplizierten) Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Indexstand. Bei dem Dax-Bären mit einem Basispreis von 10000 Punkten liegt der Kurs bei einem Indexniveau von rund 8000 Punkten und einem Bezugsverhältnis von 1/100 bei gut 20 Euro. Mit jedem Punkt, den sich der Dax nun bewegt, verändert sich der Kurs des Bear-Zertifikats um einen Cent. Fällt der Dax auf 7500 Punkte, steigt das Papier auf 25 Euro. Ein Indexanstieg auf 9000 Punkte würde den Wert des Bären hingegen auf zehn Euro halbieren.

Die Papiere sind ohne feste Laufzeit ausgestattet, der Emittent hat aber ein Kündigungsrecht mit einer Frist von einem Monat. Das wird er auch wahrnehmen, sobald sich der Index dem Basispreis nähert. Bei dem Dax-Bären müssen Anleger also damit rechnen, dass das Papier spätestens bei einem Indexstand von rund 9800 Punkten gekündigt wird. Ein „Aussitzen“ und Hoffen auf fallende Kurse ist dann nicht mehr möglich (WKN: TB01XT).

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